Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier - für eine nachhaltige Entwicklung e.v.

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1 Indienpartnerschaft des Auguste-Viktoria- Gymnasiums Trier - für eine nachhaltige Entwicklung e.v Trier Dominikanerstraße fon: 0651/ (Vorstand), fax: 0651/ oder Trier, im Januar 2005 An alle Mitglieder, Unterstützende und Freunde der Indienpartnerschaft des Auguste Viktoria Gymnasiums in Trier Liebe Mitglieder, Patinnen und Paten, liebe Freunde, das Jahr 2005 begann zu unserem Entsetzen mit schlimmen Nachrichten über die Tsunami Flutwelle in Südasien und im Besonderen auch aus unserer Projektregion südlich von Chennai. Mit Betroffenheit und Besorgnis habe auch ich während meiner Indienreise zur Jahreswende die Bilder in Zeitungen und Journalen gesehen. In diesen Weihnachtsferien wollte ich nur die Dinge in Cowdalli besprechen und regeln, sodass ich erst am 30. Dezember von dem Ausmaß der Katastrophe erfahren habe. Per konnte ich lesen, dass Samy, der Vorsitzende der PMD (People`s Multipurpose Development Society - unsere Partnerorganisation in Managalapuram), einen Hilfeaufruf auch an uns richtete. Es ging um die Bereitstellung einer Grundversorgung zahlreicher Familien mit Trinkwasser, Nahrung, Kleidung und Decken. Unmittelbar nach der Jahreswende haben wir in Absprache mit den Mitgliedern des Vorstands 6000,- Euro Soforthilfe aus der Vereinskasse überwiesen. Gleichzeitig konnte ich erfahren, dass zwei Schülerinnen des AVG (Theresa Steffens und Teresa Zepp) gemeinsam mit Linda Ryan- Pohl eine Hilfsaktion ins Leben gerufen haben, die zu unserer freudigen Überraschung bis heute sehr erfolgreich verlaufen ist. Am 20. Januar 2005 waren mehr als 12000,- Euro auf dem Konto eingegangen. Wir werden das Geld nach einer Absprache mit Herrn Kleipaß vom ILD, der in diesen Tagen die Region besucht, überweisen und wir sind uns sicher, dass mit diesen Mitteln ohne irgendwelche Abzüge für viele betroffene Familien eine existenziell notwendige Aufbauhilfe geleistet werden kann. Wir bedanken uns herzlich für diese Unterstützung auch im Namen unserer indischen Partner und Freunde. In der Osterzeit 2005 wird aller Voraussicht nach eine kleine Delegation unserer Schule an den Jubiläumsfeierlichkeiten des 30. Jahrestages der Gründung der PMD teilnehmen. Die Gruppe wird sich bei dieser Reise über die geleistete Hilfe informieren und alle Spender und Spenderinnen über die Situation, die Aufbauhilfe und die zukünftige Entwicklung informieren. Die Spendenquittungen erhalten Sie im Laufe des Monats Februar, sofern Sie Ihre vollständige Anschrift auf dem Überweisungsträger angegeben haben. Das Integrative ländliche Entwicklungsprogramm in Mangalapuram Ursprünglich wollten wir im Rahmen unserer Verpflichtung als unesco-projektschule Kindern eine Schulbildung ermöglichen, die bislang keine Chance dazu hatten, sei es weil keine Schulen vorhanden sind oder Lehrer fehlen, oder weil die Kinder in Folge unbeschreibbarer Armut zur Arbeit anstatt zur Schule geschickt werden. Zugang zu Bildung als ein Beitrag zur Verwirklichung der Menschenrechte und als Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 21 sind vorrangige Ziele der unescoprojektschulen. Es war eher ein Zufall, dass wir bei dem Versuch, diese Vorhaben zu verwirklichen in Südindien gelandet sind. Leider gibt es noch zu viele Stellen auf

2 unserem Planeten, an denen eine Förderung notwendig wäre, wie man unschwer in dem Weltarmutsbericht der Vereinten Nationen nachlesen kann. Und in diesem Zusammenhang werden wir oft gefragt, ob Indien dieses Engagement einer einzelnen Schule in Deutschland notwendig habe. Man hört von dem kostspieligen Atomprogramm, das sich Indien angeblich leistet, von der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung, von der Computerbranche und deren Wachstumsraten und man sieht in Filmen den Wohlstand, in dem offenbar viele Menschen in Indien leben können. Das ist einerseits richtig und dennoch kann man sehen und spüren, wie die Schere zwischen Arm und Reich auch in Indien weiter auseinander geht. Und der Anteil der absolut und unbeschreibbar armen Menschen in Indien, die mit weniger als einem Euro pro Tag und Familie auskommen müssen, ist derart groß, dass einem bei einer Reise durch Indien die Wohlhabenden jedenfalls als marginal erscheinen. In den indischen Dörfern, in denen wir versuchen zu helfen, haben 50% bis 70% der Menschen keine geregelte Arbeit. Männer, Frauen und Kinder hoffen tagtäglich auf eine Gelegenheitsarbeit, in den ländlichen Regionen vorwiegend auf den Feldern der relativ wenigen Menschen, die Land besitzen. Arbeitsmöglichkeiten zuschaffen ist also neben und nach der Bildung gleichrangiges Ziel. Und das versucht die PMD, religionsübergreifend und integrierend, damit nach dem erfolgreichen Schulabschluss Arbeitsstrukturen vorhanden sind, die mehr Menschen ein eigenständiges und bescheidenes Auskommen ermöglichen. Dazu gehört der Bau von Wasserauffangreservoirs, damit eine ökologische nachhaltige Agrarentwicklung auf brachliegendem Land möglich wird (Hirse statt Reis, Zuckerrohr für die Kühe, Milchverarbeitung vor Ort, Gemüse für die Selbstversorgung und die kleinen Märkte), aber auch genossenschaftliche Produktion von Ziegelsteinen, um regen- und feuersicheren Wohnraum zu bauen. Das klingt nicht sehr arbeitsproduktiv in unserem westlichen Sinne, aber es schafft menschenwürdige Existenzverhältnisse, und es verhindert oder verzögert vielleicht nur die Landflucht in die Slums der Großstädte. Noch sind Arbeitskräfte billiger als Maschinen, aber wenn unsere Art der technisierten Landwirtschaft auch dort in großem Maße Einzug hält, müssen zumindest die Kinder mit einer guten Ausbildung auf die neue Zeit reagieren können. Und deshalb möchten wir helfen, Schulen zu bauen, dort wo sie nötig sind und gebraucht werden. Acht Schulen sind in der Region Mangalapuram mit unserer Hilfe entstanden, eine Fortschreibung des Entwicklungsprogramms ist verabschiedet worden, sieben weitere, neue Schulen sollen bis 2008 entstehen. Dafür müssen wir bei dem derzeitigen Dollarkurs Euro aufbringen, Euro umfasst die Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland, und Euro ist der Eigenanteil der PMD in Indien. Dies alles ist nur möglich geworden, da unsere Projekte anerkannt und begründet sind. Darüber hinaus haben wir gelernt, dass auch andere Entwicklungsmaßnahmen gleichzeitig gefördert werden müssen, damit eine Integration im nachhaltigen Sinne stattfinden kann. So wollen wir die Anlage der Wasserauffangbecken fördern, das Kuh-Milch-Projekt für allein stehende Frauen, den Bau von Latrinen zur Förderung menschengerechter hygienischer

3 Verhältnisse, Trainingsprogramme zur Bildung von Selbsthilfegruppen, insbesondere für Frauen. Denn das weiß man spätestens seit der Konferenz von Kairo 1994, dass die Frauen den verlässlicheren Part bei Entwicklungsprogrammen in der sog. Dritten Welt darstellen. Für alle diese Vorhaben brauchen wir Mittel, und die wollen wir erarbeiten, erwirtschaften oder erlaufen. Deshalb planen wir für den 26. April 2005 einen Tag des Indienprojekts und der Solidarität. Jeder Schüler/in soll sich mit seinem/ihrem Kurs einer Aufgabe widmen und sich für dieses Engagement Sponsoren suchen. Z.B. könnte eine Klasse ein Stück Wald aufräumen, eine andere im Kinderkrankhaus den Kleinen etwas vorlesen, andere könnten in ein Altersheim gehen, oder man macht einfach einen Solidaritätslauf; die Möglichkeiten scheinen beinahe grenzenlos. Hauptsache, wir machen alle mit und können etwas gemeinsam bewegen. -2- Patenschaft mit der St. Anthony`s School in Cowdalli Cowdalli liegt ca. 100 km südlich von Mysore, beinahe zwei Tagesreisen von der Region Mangalapuram entfernt. Auch hier haben wir eine Schule fertig gestellt und in diesem Jahr sogar um vier Klassenräume erweitert. Mit der Schulgemeinschaft der St. Anthony`s School unterhalten wir das Patenschaftsprojekt. Wer eine Patenschaft übernimmt, ist gleichzeitig Mitglied in unserem Verein. Wenige verlassen uns, aber immer wieder kommen neue Paten und Patinnen hinzu, und so haben wir im letzten Jahr die 200-Grenze überschritten. Dabei muss man aber bemerken, dass eine ganze Reihe der Mitglieder mehrere Patenschaften finanzieren. So sind wir beinahe in die glückliche Lage gekommen, dass sich alle Aufwendungen für unser Engagement durch die Beiträge der Mitglieder tragen. Wir werden immer wieder gefragt, wer ist mein persönliches Patenkind ist. Unser Konzept der Projektunterstützung beinhaltet eine solidarische Patenschaft mit der Schulgemeinschaft in Cowdalli. Aus einem gemeinsamen Pott tragen wir die Kosten für die Unterhaltung und Entwicklung der Schule, und diese ist noch nicht abgeschlossen, und so verändern sich die Beträge auch von Jahr zu Jahr. Zur Zeit besuchen 382 Kinder die St. Anthony`s School, in acht Klassen (1-8) und zwei Vorschulklassen, dazu noch 20 ältere Schülerinnen in der Schneiderinnenklasse. Für das Jahr 2005 ist folgende Unterstützung geplant: Da seit Sommer 2004 der Staat die Kosten für die Schulspeise des 1. bis 4. Schuljahr übernommen hat, bezahlen wir in diesem Jahr nur noch die Schulspeise für die beiden Vorschulklassen und das 5. bis 8.Schuljahr. Auch wird zu Beginn des neuen Schuljahres das Essen in der Schule gekocht, sodass alle gemeinsam auf dem Schulhof zusammen essen können. Es gibt jeden Tag eine Portion Reis mit Gemüsesoße (mehr Soße als Gemüse). Gekocht wird in zwei riesigen Töpfen auf offenem Feuer, eine Frau hat als Köchin für 570 Rs im Monat (ca. 10 Euro) somit eine regelmäßige Arbeit gefunden. Trotz der zusätzlichen Gemüsesoße wird sich unser Beitrag für die Schulspeise zunächst etwas verringern. Alle Kinder bekommen einmal im Jahr die Schulkleidung, die Bücher, Stifte und Hefte. Zwei Lehrer werden vom Staat bezahlt, drei weitere weitestgehend von der Diözese, wir ergänzen den geringen monatlichen Lohn mit jeweils 300 RS (ca. 5 Euro). Die weiteren Lehrer sind praktisch von uns angestellt worden, und bekommen jeweils 2100 RS, das sind weniger als 40 Euro im Monat.

4 Der Erweiterungsbau ist beinahe fertig, es soll Ostern eingeweiht werden und voraussichtlich wird eine kleine Delegation unserer Schule an den Eröffnungsfeierlichkeiten teilnehmen. Durch den Neubau kann nun die Schule bis zum 10. Schuljahr erweitert werden. So können die Schulkinder einen High School- Abschluss machen und auch später ein College besuchen. Mit diesem Schritt wird die St. Anthony`s School dann die erste funktionierende High School im Umkreis von einer Stunde Busfahrt. Die Lehrer für diese beiden Klassen müssen höher qualifiziert sein und werden in Folge dessen etwas besser bezahlt. Wir rechnen mit ca. 1000,- Euro Jahresgehalt. Wir finden es richtig, dass auch diese beiden Klassen dann später an der Schulspeise teilhaben sollen. Diese laufende Unterstützung bezahlen wir aus dem gemeinsamen Topf und wir können uns das Prinzip einer persönlichen Patenschaft für den Ort Cowdalli nicht vorstellen. Das würde bedeuten, dass einige Kinder einen Paten hätten und andere nicht. Wenn allerdings nach Abschluss des 10. Schuljahres drei oder vier Kinder in einer entfernten Stadt ein College mit Internat besuchen könnten, müsste man für diese Jugendlichen an eine persönliche Patenschaft denken. Das würde aber dann ca. 30,- Euro im Monat ausmachen und nicht wie bisher 60,- Euro im Jahr. -3- Der Neubau der Schule umfasst vier Klassenräume und vier kleine Arbeits-räume für die Lehrer und hat etwas mehr als ,- Euro gekostet. Auch einen kleinen Teil dieser Kosten haben wir aus den Patenschaftsbeiträgen beglichen. Für die Zukunft muss die Wasserversorgung besser gesichert werden. Man kann nicht mit dem wenigen kostbaren Trinkwasser die Toiletten reinigen. Deswegen soll als letzte Baumaßnahme dann ein Regen-auffangbehälter geschaffen werden. Umfang und Kosten sind noch offen. Wir haben gelernt, dass auch an die Eigenbeteiligung der Schüler appelliert werden soll. Die Ausbildung in der Schule ist gut und findet mittlerweile in der Umgebung Anerkennung. Father James hat einen Betrag für ein kleines Schulgeld vorgeschlagen, den auch die Eltern von sehr armen Kindern tragen können, für die 1.Klasse 100 Rs. im Jahr, das sind etwas weniger als 2,- Euro. Dann mit steigender Tendenz, die Schüler der 9. und 10. Klasse sollen jeweils 500 Rs. Schulgeld im Jahr aufbringen. Vereinsmitteilungen Am 12. Oktober 2004 fand die Jahresmitgliederversammlung im alten Musiksaal im Klosterbau statt. Nur wenige Mitglieder haben den Weg an diesem Abend zu uns gefunden, vielleicht war der Zeitpunkt ungünstig oder aber Sie fühlen sich alle gut durch unsere Mitgliederbriefe informiert. Das würde mich freuen. Im Wesentlichen ist der Rechenschaftsbericht und der Kassenbericht vorgetragen und an-schließend besprochen worden. Herr Dr. Hallet hat einen Ruf an die Universität Gießen erhalten und kann so nicht mehr regelmäßig an den Vorstandssitzungen teilnehmen. In den neuen Zeiten der elektronischen Medien kann das aber leicht ausgeglichen werden. Ich würde mich freuen, er bliebe auch längerfristig dabei, denn sein Rat ist oft hilfreich.

5 Auch Jonas Wipfler studiert mittlerweile in Greifswald. Er war Schülersprecher und Mitstreiter von der ersten Stunde an. Er war schon drei Mal in Indien und wird aller Voraussicht nach die Reisegruppe an Ostern 2005 leiten und beraten. Christiane Duhr (geb. Wrage), unsere Schriftführerin ist in diesem Jahr im Erziehungsurlaub. Sie ist glückliche Mutter einer kleinen Tochter geworden, die Helena heißt. Wir wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass sie bald wieder mitarbeiten kann. Unser nächstes Ziel ist die Planung und Organisation des Solidaritätstages am 26. April Wir wollen versuchen, die Schülervertretung und den Elternbeirat mit ein zu beziehen. Es gibt immer wieder einige Nachfragen nach den Quittungen. Wir sind keine Profis, dennoch bemühen wir uns sehr, die finanziellen Angelegenheiten schnell und sorgfältig zu regeln. Grundsätzlich werden Ihnen die Jahresquittungen Ende Januar/Anfang Februar zugesandt. Sollten Unstimmigkeiten auftreten, rufen Sie mich umgehend an (priv ) oder in der Schule. Auf größere Sonderzuwendungen reagieren wir in der Regel unmittelbar. Das ist zu unserem großen Bedauern aber nicht immer möglich, wenn auf der Banküberweisung die Anschrift fehlt. Als Beilage erlaube ich mir Ihnen einen Essay von Nanna Kern beizulegen, die einige Ihrer Gedanken und Überlegungen über die letzte Reise 2004 in einer bemerkenswerten Art zu Papier gebracht hat. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2005 und bedanke mich für Ihr Interesse. Bleiben Sie uns treu, es gibt noch viel zu tun. Freundliche Grüße, auch im Namen aller Vorstandsmitglieder Josef Malat, Vorsitzender -4-

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