Gemeindebrief. Evangelische Kirchengemeinde Idstein. Februar / März 2015

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1 Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Idstein Februar / März 2015 Veranstaltungen 7 Wochen ohne Runtermachen Frühlingsball in der Stadthalle Konzert Karl Jenkins Gemeindeleben Schenken Sie uns Ihre Geschichte Interview mit Birgit Wallisch Thorsten Leppek stellt sich vor Spendenziel 2014 dank Bildpatenschaften erreicht Flüchtlinge in Idstein

2 Andacht Aus dem Kirchenvorstand Inhaltsverzeichnis Veranstaltungen Kinderbibeltag für Grundschulkinder / Rosenmontagsparty / Bücherbasar 6 7 Wochen ohne Runtermachen / Familiengottesdienst... 7 Zum Weltgebetstag von den Bahamas / Monatsspruch Februar... 8 Jugendgottesdienst / Frühlingsball in der Stadthalle... 9 Wider die Vergesslichkeit / Autofasten / Taizé-Andacht Konzert - Karl Jenkins Gemeindeleben Schenken Sie uns Ihre Geschichte... Aufgaben der Ehrenamts Akademie... Brot für die Welt... Newsletter / Ein Dankeschön der Deutschen Kleiderstiftung... Stimmungsvolles Konzert der Union Ghospel Singers vom 2. Advent... Jugendarbeit - ein Anfang ist gemacht... Neue Aufgabengebiete - Interview mit Birgit Wallisch... Neues Buch zur Unionskirche / Monatsspruch März... Vorweihnachtlicher Basar Ein herzliches Dankeschön... Spendenkonten für Bildpaten / Dank vom FöV... Stand der Restaurierungsarbeiten... Thorsten Leppek - Der Neue stellt sich vor... Spendenziel 2014 dank Bildpatenschaften erreicht... Flüchtlinge in Idstein - Was können wir als Kirchengemeinde tun?... Rückblick auf das Jahr Gedenktage - Vor 70 Jahren Kriegsende in Idstein Bild des Monats - Die Flucht nach Ägypten Kinderseiten Gottesdienstplan Aktivitäten unserer Gemeinde Geburtstage / Aus den Kirchenbüchern Spendenkonten / Redaktionsschluss / Impressum / Wichtige Adressen Foto Titelseite: Dieter Schütz / pixelio.de

3 Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. Pfarrvikar Thorsten Leppek Diese Worte des Paulus (aus: Röm 15,7), die der Apostel einst an eine seiner Gemeinden richtete, sind die Jahreslosung Es sind Worte, die ich mit einem persönlichen Ohr höre. Sie mögen mich als der Neue auf der Pfarrstelle II einstimmen auf das, was im Leben einer Kirchengemeinde von unschätzbarem Wert ist: die Gemeinschaft der Gemeinde, das gemeinsame Miteinander im Glauben. Und weil das eine wichtige Erkenntnis ist, wünsche ich uns allen, dass wir diese Worte mit durch das noch junge Jahr 2015 werden nehmen können, und zwar unmittelbar hinein in die vielfältigen und bunten Aktivitäten unserer Gemeinde. Ich denke: anerkannte Vielfalt in der Gemeinde ist an sich schon ein Reichtum gelebten Glaubens. Pluralität, so sie wertgeschätzt wird, ist abwechslungsreich erfrischend, kennt Gemeinsamkeiten und Unterschiede schließlich sind wir als Individuen alle verschieden. Beeindruckende Pluralität ist dort, wo mein Auge nicht einfach beim Anblick einer Gruppe eine bestimmte Farbe (z.b. schwarz) sieht, sondern eine Farbenpracht erkennt, deren Vitalität das Gemeindeleben durchdringt. Gesteigerte Pluralität erkenne ich dort, wo die farbenfrohe Strahlkraft im Tun einer Kirchengemeinde über die Grenzen der (in unserem Fall) Idsteiner Kirchengemeinde hinausreicht und diese Gemeinde dann auch von außen positiv wahrgenommen werden kann. (Und in der Tat: ich habe viel Gutes gehört.) Wolfhart Pannenberg ( ), einer meiner theologischen Lehrer im Geiste, hatte als Vision von Kirche den Gedanken einer größeren Einheit der Kirche, sozusagen die Idee, dass Christen einmütig Gott loben könnten, wie es Paulus ähnlich von den Römern einforderte (vgl. Röm 15,6). Ist die Farbplatte innerhalb einer lebendigen Gemeinde ohnehin schon nicht zu verachten, so erweitert sich das Farbspektrum freilich erheblich, wenn das christ- Andacht 3

4 Andacht 4 liche Leben in einen größeren ökumenischen Horizont gebettet wird. Mir persönlich geht es nicht darum, das Protestantische aufzuweichen, sondern um die Chance, jenseits der Landeskirche, für die ich gerne, d.h. aus Überzeugung, meinen Dienst tue, Kirche zu denken, zu gestalten und zu leben. Das schafft geistlichen Raum dafür, sich der einen Kirche Jesu Christi verbunden zu fühlen, ohne exakt das Gleiche konkret zu glauben. Dass meine Ordination, zu der ich Sie alle sehr herzlich einlade, aller Voraussicht nach am 10. Mai um Uhr in der kath. Pfarrkirche St. Martin stattfi nden kann, mag so gesehen gerne dafür zeichenhaft stehen, dass Ihnen wie mir an der Ökumene gelegen ist. Ob in der weltumspannenden Ökumene oder in unserer Gemeinde - es geht oftmals bunt zu. Und darüber dürfen wir uns freuen. Denn dann können Menschen, die Teil einer konkreten christlichen Gemeinde sind, gemeinsamen und unterschiedlichen Interessen nachgehen. Diese Christen können Schwerpunkte setzen, wie sie es für richtig halten. Denn gelebter Glaube ist davon bin ich überzeugt zuletzt immer eine existentielle und ganz eigene Herzensangelegenheit so viel auch darunter im Einzelfall verstanden werden kann. Wo sich wie in Idstein das bunte Kirchenleben austoben darf und der Einzelne/die Einzelne sein oder ihr Ding mit Begeisterung engagiert verfolgt, dort scheint mir der lebenswerte Ort zu sein, an dem das Bunte eines lebendigen Farbenspektrums mehr ist als die Summe aller einzelnen Farbtöne. In diese Sinne wünsche ich uns allen eine farbenfrohe gemeinsame Zeit! Herzlichst Ihr Pfarrvikar Thorsten Leppek Foto: Wodicka

5 Liebe Gemeinde, Aus dem Kirchenvorstand zuerst einmal möchte ich es nicht versäumen, Ihnen auch im Namen des Kirchenvorstandes (KV) ein frohes, gesundes und gesegnetes Jahr 2015 zu wünschen. Es hat den KV sehr erfreut, dass alle Gottesdienste zu Weihnachten und Silvester gut angenommen wurden, obwohl unsere Kirche wegen der Renovierung nicht verfügbar war. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Stadt Idstein für die kostenlose Nutzung der Stadthalle. Ein weiterer Dank gebührt zwei unserer Ausschüsse. Die Renovierung der Unionskirche wird ehrenamtlich durch unseren Bauausschuss begleitet und die Finanzierung der notwendigen Arbeiten wird durch unseren Fundraisingausschuss gestützt. Hier haben die Mitglieder der Ausschüsse bereits unzählige ehrenamtliche Stunden für den Erfolg der Renovierung geleistet. Vielen, vielen Dank! Die Kirchenleitung hat, im Modus C, die Pfarrstelle II (West) wieder besetzt. In einer der letzten KV-Sitzungen wurde uns durch Dekan Oliver Albrecht, Pfarrvikar Thorsten Leppek vorgestellt. Damit endet nun endlich die zeitweise sehr belastende Vakanzzeit. Ende Februar wird Thorsten Leppek zu uns kommen. Wir wünschen ihm jetzt schon einen guten Start sowie ein Ankommen in der Idsteiner Gemeinde. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit. Für den Kirchenvorstand Ralf Neumann Aus dem Kirchenvorstand 5

6 Veranstaltungen 6 Kinderbibeltag für Grundschulkinder Am Samstag, 7. Februar, laden wir alle Grundschulkinder zum Kinderbibeltag ins Gemeindehaus ein. Wir werden uns mit der Geschichte des Barmherzigen Samariters beschäftigen. Am Beispiel der biblischen Geschichte wollen wir überlegen, wie wir Nächstenliebe heute leben können und wer Empfänger dieser Liebe sein kann. Wir erzählen und hören biblische Geschichten, basteln, spielen und singen. Nachmittags bekommen wir Besuch von rescue nursing und üben selbst ein, wie Erste Hilfe geleistet wird und wie man sich im Notfall verhalten muss. Zum gemeinsamen Abschluss um Uhr sind auch alle Eltern, Großeltern und Geschwister wieder herzlich eingeladen. Nähere Infos und Anmeldung bei Gemeindepädagogin Theresa Keppel. Theresa Keppel Die Rosenmontagsparty am 16. Februar muss leider entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Traditionell: Unser Basar gebrauchter Bücher In diesem Jahr fi ndet der Bücherbasar am Sonntag, 22. Februar 2015, von bis Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Albert-Schweitzer-Straße 4, statt. Bei Kaffee, Tee und Gebäck können Sie stöbern und in Ruhe aussuchen. Wir bieten wieder an: Bestseller, Romane, Krimis, Kinderbücher, Fachbücher und vieles mehr. Spenden gut erhaltener Bücher für den Basar nehmen wir gerne am Samstag, den 21. Februar 2015, von bis12.00 Uhr in unserem Gemeindehaus entgegen. Der Erlös ist wie immer für die Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde bestimmt. Waldemar Markert

7 Du bist schön 7 Wochen ohne Runtermachen Immer mehr Menschen nehmen zwischen Aschermittwoch und Ostern an der Aktion Sieben Wochen Ohne der evangelischen Kirche teil. Sie wollen nicht unbedingt nur im klassischen Sinne fasten, sondern sieben Wochen lang bewusster leben, sich auf wirklich Wichtiges besinnen und auch Neues wagen. Manche verzichten auf Süßes oder Alkohol, andere lassen den Fernseher aus oder das Auto stehen und wieder andere wollen jeden Tag an die frische Luft gehen und sich bewegen. Allen gemeinsam ist: Sie wollen das Hamsterrad ihres Alltags anhalten, entschleunigen und bewusster wahrnehmen, dass weniger oft sehr viel mehr sein kann. In diesem Jahr steht die Fastenaktion unter dem Motto Du bist schön 7 Wochen ohne Runtermachen sie will Mut machen zur Erkenntnis, dass ich, so wie ich bin, mit all den Schrammen und Ecken, schön bin ein Ebenbild Gottes. Ich lade alle Frauen und Männer, ganz gleich ob Anfänger oder Fortgeschrittene, zu unseren wöchentlichen Treffen immer donnerstags von Uhr ins Gemeindehaus ein. Unser erstes Treffen findet am 19. Februar 2015, das letzte am Gründonnerstag statt; ich freue mich auf offene und neugierige Fastende, die sich über ihre Erfahrungen in der Gruppe austauschen wollen. Veranstaltungen Herzliche Einladung! Renate Sieb Familiengottesdienst im März Am Sonntag, den 22. März 2015 feiern wir um Uhr einen Familiengottesdienst im Gemeindehaus. Wir wollen Euch von den spannenden Geschichten des Propheten Elia erzählen, der es mit einem bösen König zu tun bekommt, von Raben versorgt und von Engeln gerettet wird und am Ende Gott selbst in überraschender Art und Weise trifft. Es wird sicher wieder ein fröhlichfestlicher Gottesdienst mit schönen Liedern und etwas zum Mit-nach- Hause-nehmen. Wir freuen uns auf alle Kinder und Erwachsenen! Für das Team Daniela Opel 7

8 Veranstaltungen Begreift ihr meine Liebe? Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015 Große Vielfalt auf kleinem Raum: so könnte ein Motto der Bahamas lauten. Der Inselstaat besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Ein lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas. Über 90 Prozent der rund Bewohnerinnen und Bewohner gehören einer Kirche an. Dieser konfessionelle Reichtum fl ießt auch in den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 ein, der von Frauen der Bahamas kommt. In der sozialen Entwicklung und bei der Gleichstellung von Frauen und Männern schneiden sie im internationalen Vergleich recht gut ab. Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen Paradies: Der Staat ist zunehmend verschuldet; zweifelhafte Berühmtheit erlangte er als Umschlagplatz für Drogen und Standort für illegale Finanz-Transaktionen. Es herrscht hohe Arbeitslosigkeit und gut Ausgebildete wandern ins Ausland ab. Die Bahamas haben eine der Monatsspruch Februar weltweit höchsten Vergewaltigungsraten. In kaum einem anderen Land der Welt haben Teenager so früh Sex; jede vierte Mutter auf den Bahamas ist jünger als 18 Jahre. Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat beides greifen die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf. Sie danken darin Gott für ihre atemberaubend schönen Inseln und für die menschliche Wärme der bahamaischen Bevölkerung. Gleichzeitig wissen sie darum, wie wichtig es ist, dieses liebevolle Geschenk Gottes engagiert zu bewahren. Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 erleben wir, was Gottes Liebe für uns und unsere Gemeinschaft bedeutet sei es weltweit oder vor unserer Haustür! Zur Feier des Gottesdienstes am Freitag, den 6. März, um Uhr im Bischof-Dirichs-Heim (Wiesbadener Str. 21) sind alle Männer, Frauen und Kinder eingeladen. Pfrin. Dr. Daniela Opel Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt. 8 Römer 1,16

9 Jugendgottesdienst Am 7. März fi ndet ein weiterer Jugendgottesdienst statt. Alle Konfi rmanden, Jugendliche und Junggebliebene sind herzlich eingeladen. Wir als Team sind jetzt richtig warm gelaufen und wollen nun auch euch helfen, die Wintermüdigkeit aus Kopf und Knochen zu vertreiben. Wir machen uns startklar für den Frühling und nehmen euch mit! Ihr dürft gespannt sein! Das JuGo-Team freut sich auf euch! Infos bei Theresa Keppel (Gemeindepädagogin) Büro: Mobil: Theresa Keppel Frühlingsball in der Stadthalle Tanzen bis in den frühen Morgen: Mit dem Frühlingsball am Samstag, den 21. März um Uhr veranstaltet der Fundraising-Ausschuss eine Benefi z-gala in der Stadthalle. Zu den Höhepunkten des Balls, der unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Christian Herfurth steht, zählt der Auftritt der Showtanzformation Ballancura. Die Junge Bigband der Musikfreunde Idstein spielt unter Leitung von Wolfgang Richter. Moderiert wird der Abend durch Pfarrerin Dr. Daniela Opel. Der Erlös des Abends kommt der Kirchenrenovierung zugute. Eintritt: Platzkarten 25 Euro, Flanierkarten 8 Euro. Vorverkaufsstellen: Fundraisingbüro im Gemeindehaus, Hexenbuchladen. Veranstaltungen Günter Wiegand Herzlichen Glückwunsch lieber Karlheinz, zum sechzigsten Geburtstag! 9

10 Wider die Vergesslichkeit Veranstaltungen Jeder kennt das ungute Gefühl, das einen beschleicht, wenn man etwas vergessen hat, zumal, wenn man es unbedingt behalten wollte. Das Gedächtnis hat versagt, muss man feststellen. Lässt sich dagegen etwas unternehmen? Ja, sagt die Gedächtnistrainerin Angelika Haesler. Sie müssen es regelmäßig trainieren! Was Ihr Gedächtnis leisten kann, erfahren Sie beim Ganzheitlichen Gedächtnistraining. Durch abwechslungsreiche und vielseitige Übungen werden verschiedene Gehirnleistungen angesprochen, körperliche Bereiche miteingeschlossen ohne Leistungsdruck, mit Spaß für alle. Wie das geht, zeigt sie beim ökumenischen Frauenfrühstück am Samstag den 28. März 2015 von 9.00 bis Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Albert-Schweitzer- Str.4 unter dem Motto Mehr Schwung für Ihr Gedächtnis Frauen jeden Alters sind dazu herzlich eingeladen. Mechthilde Scheid Cornelia Sauerborn-Meiwes Herzliche Einladung zum Mitmachen in der Zeit vom 1. bis 29. März 2015 und darüber hinaus 10 Als Christinnen und Christen sind wir in der Fastenzeit eingeladen, unsere Beziehung zu Gott und den Mitmenschen zu überdenken und zu vertiefen, eigene Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu verändern und in diesem Sinne in eine heilsame Bewegung zu kommen, die im Alltag des Jahres hoffentlich nicht verloren geht. Autofasten ist eine Möglichkeit, in der Fastenzeit Schöpfungsverantwortung bewusst zu leben. Probieren Sie einmal aus, wie viel Auto Sie

11 wirklich brauchen. Und versuchen Sie in der Fastenzeit einen anderen Weg: Bilden Sie Fahrgemeinschaften, nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr, das Fahrrad oder gehen Sie noch öfter zu Fuß. So leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz und zum eigenen Wohlbefi nden. Als kleine Motivationshilfe stellen Verkehrsverbünde Gratistickets oder verbilligte Zeitkarten zur Verfügung. Außerdem werden unter allen angemeldeten Teilnehmenden zum Abschluss der Aktion wertvolle Sachpreise verlost. Natürlich können Sie auch einfach so Autofasten. Um in den Genuss der Tickets oder Preise zu kommen, lohnt sich eine Anmeldung unter: Autofasten ist eine ökumenische Aktion, zu der katholische und evangelische Kirchen in Deutschland und Luxemburg in der Fastenzeit bereits zum 18. Mal einladen. Weitere Informationen unter und bei Dr. Hubert Meisinger, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Taizé-Andacht in der Karwoche am 31. März um 19 Uhr im Gemeindehaus Verantwortlich Waltraut Happ und Birgit Wallisch Veranstaltungen 11

12 Gemeindeleben 12 Schenken Sie uns Ihre Geschichte! Fundraising-Ausschuss sammelt Geschichten rund um die Unionskirche Nationales Denkmal ist unsere Unionskirche mit ihren wunderbaren Gemälden aber ein Museum ist sie deswegen nicht! Ganz im Gegenteil: Die Unionskirche im Herzen Idsteins ist ein Ort voller Emotionen und Lebendigkeit. Strahlende Gesichter voller Freude und Dankbarkeit zaubern auch uns anderen ein Lächeln ins Gesicht, wenn stolze Eltern ihren Täufl ing hoch halten und ihn der Gemeinde zeigen; Kinderchor-Kinder machen ihre Eltern, Großeltern und sich selbst mit einer gelungenen Musical-Aufführung glücklich. Herzklopfen können wir bei Konfi rmanden spüren und Anspannung bei ihren Betreuern und Eltern. Aber Menschen sitzen auch voller Angst in unserer Kirche, vielleicht vor der zu erwartenden Diagnose, voller Verzweifl ung, weil eine lange Beziehung zerbrochen ist, voller Schmerzen, gegen die auch die neuen Medikamente nicht helfen wollen, auch voller Sehnsucht wonach auch immer. Da fl ießen auch Tränen; die der Freude, z.b. bei einer Hochzeit, die der Rührung, beim aufrichtigen Friede sei mit dir, für die vielleicht unbekannten Sitznachbarn; auch die der Trauer, wenn Angehörige von Verstorbenen mit ins Fürbittengebet genommen und von allen getragen werden. Stumme Gebete hat die Unionskirche schon viele gehört: Dank, Vorwurf, Hadern, Zweifeln, Bitten, manchmal ohne Worte. Doch auch Witziges ist geschehen: Versprecher, Pannen, Durcheinander, falsche Einsätze und manches mehr. Ja, nationales Denkmal ist sie aber wie viel gelebtes Leben steckt in ihr! Was haben Sie rund um die Unionskirche schon erlebt? Schenken Sie uns Ihre Geschichte! Wir vom Fundraising-Ausschuss möchten Ihre Geschichten sammeln und veröffentlichen. Sie entscheiden selbst, ob ihr Name veröffentlicht werden darf. Schicken Sie uns Ihren Text per Post oder per an Wir freuen uns darauf! Renate Sieb

13 Aufgaben der Ehrenamts Akademie der EKHN Vor elf Jahren hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau als erste Kirche in Deutschland eine Ehrenamtsakademie gegründet. Vor allem drei Aufgaben hat sie zu erfüllen: Sie organisiert über 100 Fortbildungen für Ehrenamtliche in leitenden Ehrenämtern und das an mittlerweile 19 Standorten verteilt über die ganze EKHN. Die Themen sind vielfältig, geistliche, rechtliche, strukturelle, organisatorische Fragestellungen können je nach Interesse im Mittelpunkt stehen. Sie beantwortet alle Fragen zum Thema Ehrenamt entweder selber oder leitet die Fragen schnell an kompetente Personen und Fachstellen weiter, um von dort die Antworten zu erhalten. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der eaa in Darmstadt, Paulusplatz 1, Darmstadt, Tel.: , oder beim regionalen Standort Ihrer Ehrenamtsakademie Birgit Hamrich oder auf unserer Homepage: Dort fi nden Sie alle regionalen Standorte, viele Materialien rund um das Ehrenamt, Nachrichten und aktuelle Informationen zum Thema Ehrenamt, eine Übersicht über alle im Moment geplanten und uns gemeldeten Fortbildungen mit Ort, Zeit und der Möglichkeit sich anzumelden. Gemeindeleben Sie nimmt sich einzelnen Themen des Ehrenamtes an und gibt dazu Informationen, Hinweise und Anregungen. Im Moment entsteht gerade eine Broschüre unter dem Titel Die Kunst der Anerkennung, die ab Frühjahr auf der Homepage der eaa abrufbar sein wird. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns in Kontakt treten, uns fragen oder uns Anregungen geben. Ina Wittmeier Referentin der eaa Dr. Steffen Bauer Leiter der eaa 13

14 Bilanz der 56. Aktion Brot für die Welt Gemeindeleben 14 Traditionsgemäß wird in der ersten Ausgabe des Gemeindebriefes im neuen Jahr das Ergebnis der Sammlung für Brot für die Welt veröffentlicht. An dieser Regel wird auch im Jahre 2015 nicht gerüttelt. Ich freue mich, dass ich mich auch wie in den Vorjahren wiederholen kann: Die unzähligen Spendenaufrufe in den unterschiedlichsten Medien und auch der Appell zur fi nanziellen Unterstützung der Restaurierung der Unionskirche haben die Bereitwilligkeit der Idsteiner Gemeindeglieder zur Hilfe für die Dritte Welt nur geringfügig geschmälert. Die in meinen Augen bewunderungswürdige Annahme der Bildpatenschaften in der Unionskirche hat nur unbedeutende Auswirkungen auf die Bilanz für Brot für die Welt. Die Zahlen dieses Jahres belegen, dass Solidarität kein Fremdwort ist, sondern Bestandteil des Denkens und Handelns. Die Haussammlung bringt zwar naturgemäß einen beachtlichen Ertrag, weil die persönliche Ansprache noch immer am erfolgreichsten ist, kann aber leider wegen fehlender Sammlerinnen und Sammler nicht fl ächenmäßig durchgeführt werden. Die relativ kleine Sammlerschar brachte es aber auf 5.624,90 Euro. Allerdings fanden lediglich 17 gefüllte Spendentütchen den Rückweg ins Gemeindebüro oder den Kollekten-Beutel. Der Inhalt belief sich auf 415,00 Euro. Ohne die auf das Gemeindekonto eingezahlten Beträge mit dem Hinweis Brot für die Welt ist die Aufl istung des Spendenbetrages unvollständig, daher zur Ergänzung sei der Betrag von 960,00 Euro hinzugefügt. Haussammlung Spendentütchen Überweisungen Summe 5.624,90 Euro 415,00 Euro 960,00 Euro 6.989,90 Euro Dieser Betrag ist ausschlaggebend für die Berechnung des Betrages, den wir für anerkannte Projekte unserer Partnergemeinde in Moshi-Pasua in Tansania abzweigen dürfen. Im Rahmen des routinemäßigen Besuchs durch Idsteiner Gemeindeglieder konnten sich diese vor Ort überzeugen wie sinnvoll und segensreich die Idsteiner Hilfe umgesetzt wurde.

15 Unsere afrikanischen Schwestern und Brüder werden für die in 2014 erzielte Summe von Euro sicherlich eine geeignete Verwendung fi nden. In diesem Zusammenhang ist aber auch die Höhe der in den drei Gottesdiensten am Heiligen Abend erzielten Kollekten von Interesse. Dieser Gesamtbetrag ist ungekürzt an Brot für die Welt abzuführen und beläuft sich auf 4.164,43 Euro. Die Gesamtbilanz der 56. Aktion Brot für die Welt in Idstein beträgt somit ,33 Euro. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Newsletter Joachim Pfeiff Ein Dankeschön... Ein herzliches Dankeschön von Ihrer Deutschen Kleiderstiftung Spangenberg! Die Kleider- und Schuhsammlung im Oktober 2014 erbrachte in Ihrer Gemeinde insgesamt kg. Wir informieren Sie gern über die so ermöglichten Projekte im Internet unter und facebook.com/kleiderstiftung. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an unter Telefon oder senden Sie eine an Bleiben Sie uns treu! Gemeindeleben Leider wird in den nächsten Wochen kein Newsletter erscheinen. Frau Bergmann, die ihn bisher geschrieben hat und der an dieser Stelle unser herzlicher Dank gesagt sei, wird diese Arbeit nicht fortführen können. Wir suchen also Jemanden, der an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit Interesse hat. Wenn ja, bitte bei mir melden ( ). Dieter Seiler Ulrich Müller Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Kleiderstiftung Spangenberg 15

16 Stimmungsvolles Konzert der Union Gospel Singers vom zweiten Advent Gemeindeleben Zu ihrem traditionellen vorweihnachtlichen Gospelkonzert hatten die Union Gospel Singers am 7. Dezember eingeladen und viele kamen. Bis auf den letzten Platz besetzt war die Kirche St. Martin, die in diesem Jahr wegen der Renovierung der Unionskirche dankenswerterweise durch die katholische Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Der guten Stimmung tat der Standortwechsel aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: unter der Leitung von Karlheinz Theobald und der lockereren Moderation von Gert von Dolgow boten die rund fünfzig Sängerinnen und Sänger eine gelungene Mixtur aus temperamentvoll vorgetragenen Gospels, ruhigen Balladen und weihnachtlichen Stücken, die das Publikum immer wieder zu großem Beifall bewegen konnten. Professionell begleitet durch Carsten Koch am Klavier, Peter Ellenrieder am Saxophon und die versierte Marek Herz Band stellte der Chor einmal mehr seine stimmliche Vielfalt unter Beweis, untermalt durch sehr gut vorgetragene solistische Einlagen der zahlreichen Einzelakteure. Stimmungsvolle Weihnachtslieder bildeten den Schluss des Konzertes. Das Konzert endete mit lang anhaltendem Beifall des Publikums, gefolgt von zwei Zugaben. Bis zum Jahresende standen noch zwei weitere Auftritte des Gospelchors auf dem Programm, nämlich zum einen die Teilnahme an einem weihnachtlichen Fest für Flüchtlinge aus Idstein und Umgebung am 22. Dezember im Idsteiner Kulturbahnhof sowie die Mitwirkung am Silvestergottesdienst am 31. Dezember in der Stadthalle. In 2015 planen die Union Gospel Singers wieder viele Aktivitäten und Auftritte. Die genauen Termine können dem Gemeindebrief oder der Internetseite der Gemeinde entnommen werden. Neue Chormitglieder sind willkommen und eingeladen, an einer der Proben teilzunehmen. Diese fi nden in der Regel jeden ersten und dritten Donnerstag um Uhr im Gemeindehaus der ev. Kirchengemeinde statt. Gert v. Dolgow Tel Union Gospel Singers 16 Foto: Jürgen Wulfert aus Beverungen

17 Die Jugendarbeit lebt - ein Anfang ist gemacht!!! Jugend trifft Gemeindepädagogin Als Neustart in die Jugendarbeit wurde die Auftaktveranstaltung Jugend trifft Gemeindepädagogin von Theresa Keppel in Zusammenarbeit mit dem Jugendausschuss initiiert. Am waren die Jugendlichen der Gemeinde sowie diejenigen, die sich für eine Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit interessierten, ins Gemeindehaus eingeladen. Es fand sich eine Gruppe gut gelaunter Konfi s, Jugendlicher und Erwachsener ein, um gemeinsam einen Einblick in die bestehende Kinder- und Jugendarbeit zu bekommen. Auf kreativ dekorierten Tischen wurde anhand von verschiedenen Symbolen der jeweilige Arbeitsbereich dargestellt und von den Jugendmitarbeitern erläutert. Es entstand ein buntes Bild der derzeitigen Angebote. In einem nächsten Schritt konnten die Teilnehmer Vorstellungen, Wünsche und Ideen für die künftige Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit in Kleingruppen diskutieren und zu Papier bringen. Jeder konnte entscheiden, wo er sich gerne als Mitarbeiter, wo als Teilnehmer einbringen würde. Genannt wurden: Jugendband - Kinderbibeltage Taizéfahrt - Fotokurs Gemeinsames Kochen Speed Praying Aktivitäten im Jugendkeller um nur einige Blitzlichter des Abends zu nennen. In fröhlicher Runde kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz- bis der Abend dann bei Musik, Knabbereien und Billardspiel gemütlich ausklang. Susanne Reichert Gemeindeleben Das Jugendteam sucht weiterhin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl für die Arbeit mit Kindern als auch im Bereich der Angebote für Jugendliche! Infos bei Theresa Keppel: Büro: , Mobil:

18 Neue Aufgabengebiete Interview mit Birgit Wallisch Gemeindeleben 18 Frau Wallisch, Sie engagieren sich bereits seit Jahren als ehrenamtliche Mitarbeiterin in unserer Gemeinde, u.a. im Moshi-Ausschuss und im KV. Seit dem Weggang von Pfr. Martin Kuhlmann haben Sie neue Aufgaben übernommen. Worum handelt es sich dabei? Ich habe versucht unsere Pfarrerin im Bereich Seelsorge zu unterstützen, soweit es mir neben meiner berufl ichen und den schon genannten ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie Prüfungsvorbereitungen, möglich war. Dazu gehörten Bibelstunden im Rudolph-Ehlers-Haus, Besuche von einigen Gemeindegliedern, sich Zeit für Gespräche zu nehmen, wo immer ich einen Bedarf gesehen oder herausgehört habe. Während eines Kurzurlaubes von Dr. Daniela Opel übernahm ich außerdem die telefonische Erreichbarkeit für seelsorgerische Belange. Was hat Sie bewogen, die Ausbildung zur Therapeutisch-Beratenden-Seelsorgerin zu absolvieren? Als ich 2004 begann wieder öfter Gottesdienste in meiner Heimatgemeinde zu besuchen, merkte ich recht bald, was das Besondere daran für mich war. Wenn mich hier jemand fragte, wie es mir geht, dann war das nicht nur eine Floskel, sondern man wollte es wirklich wissen. Man hatte mich im Blick das tut mir heute noch sehr gut. Damit begann bei mir eine Entwicklung, die mich neugierig auf den Bereich Seelsorge machte. Heute bin ich jemand, der Menschen versucht im Blick zu haben. Zu spüren, wer ein offenes Ohr braucht. Ich weiß, wie schwer Worte wiegen, wie wichtig es ist, möglichst die richtigen zu fi nden, um nicht zu verletzen, um wirklich trösten und jemanden in der Lösung eines Problems oder einer veränderten Lebenslage begleiten zu können. Deswegen war es mir wichtig, die Ausbildung bei der BTS Freudenstadt zu absolvieren. Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Seit wenigen Wochen bin ich Heilpraktikerin für Psychotherapie und werde künftig zwei Tage wöchentlich in dem Bereich arbeiten. Ergänzend dazu beginne ich im Mai eine christliche Traumatherapie-Ausbildung. Welche Aufgaben sehen Sie schwerpunktmäßig in unserer Gemeinde? Im April steht die Kirchenvorstandswahl an, bei der ich wieder kandidiere. Außerdem wird in diesem

19 Jahr die Priorität meines ehrenamtlichen Engagements auf jeden Fall in der Partnerschaftsarbeit für und mit unseren Schwestern und Brüdern in Moshi-Pasua und im Arbeitskreis für die neu ankommenden Flüchtlinge in Idstein liegen. Sehr gerne unterstütze ich unsere Pfarrer auch weiterhin bei der Seelsorge. Gibt es einen Leitspruch, unter den Sie ihre Arbeit stellen und der sie begleitet? Den Leitspruch für meinen neuen Arbeitsbereich fand ich beim Schreiben meiner Abschlussarbeit. Er lautet: Neues Buch zur Unionskirche Unter dem Titel dergleichen man in Teutschland noch nicht gesehen ist im Jonas-Verlag ein neues Buch zur Unionskiche erschienen. Gemeindeleben Achte auf Deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen Dein ganzes Leben! Sprüche Salomos 4,23 Das Interview führte Ingrid Henze Monatsspruch März Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Römer 8,31 Es beinhaltet die Beiträge des ersten deutschlandweiten Kolloquiums ars ecclsia: Kunst vor Ort, welches 2012 in Idstein stattfand. Das Buch ist außer über den Buchhandel auch in der Evangelischen Kirchengemeinde zu einem Preis von 18,00 Euro erhältlich. Dieter Seiler 19

20 Vorweihnachtlicher Basar 2014 Ein herzliches Dankeschön Gemeindeleben Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die zum Erfolg des Basars beigetragen haben, sei es mit Kuchenspenden, Mitarbeit, guten Ideen oder auch mit den großzügigen Spenden für unsere Tombola. Es ist für mich und unser Team immer eine Freude, sich auf so viele ehrenamtliche Mitarbeiter verlassen Tische mit den Gewinnen der Tombola Alles aus Wolle Herstellung von Gestecken und Abventskränzen zu können, die mit viel Freude und Engagement dabei sind. Der Basarerlös ergab 4.281,80 Euro. Er kommt unserem Förderverein und Moshi zugute. Karin Künzel 20 Essen und Trinken ist immer gut

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