2. Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung 2015

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1 2. Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung 2015 Fachforum 11: Life Balance in der mobilen und flexiblen Arbeitswelt Vortrag: Einflussfaktoren des mobilen und flexiblen Arbeitens auf die Gesundheit Prof. Dr. Hartmut Schulze, Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW

2 Inhalt Potenzial mobil-flexibler Arbeit Chancen und Risiken mobil-flexibler Arbeit Gesundheitsförderliche Gestaltung mobil-flexibler Arbeit Fazit 2

3 Entwicklung der krankheitsbedingten Fehlzeiten (in Arbeitstagen) 3

4 Häufigste chronische Belastungsfaktoren 4

5 Veränderungen der Fähigkeit, nach der Arbeit abschalten zu können (entnommen aus Gerlmaier & Latniak, 2013, S. 174). Angaben in Prozent 5

6 Worum geht es bei mobil-flexiblem Arbeiten? Örtlich und zeitlich flexibles Arbeiten, d.h. unabhängig von fixen Orten und Zeiten Arbeitsplatz im Unternehmen vorhanden festes Anstellungsverhältnis Beispiele: Immer Freitags im Home Office Im Zug auf der Rückreise s bearbeiten BeraterInnen: je nach Bedarf beim Kunden, unterwegs, zu Hause 6

7 ca. 16% ca. 17% ca. 8% in: Brenke, 2014, S. 133 aber: 66% der Arbeitnehmenden wünschen sich die Möglichkeit, teilweise von zu Hause aus zu arbeiten (HR-Barometer, Uni/ETH Zürich 2010) 7

8 Verbreitung (Weichbrodt, 2014) Wie häufig praktizieren Sie Mobiles Arbeiten? nicht möglich wegen Arbeitsaufgabe 50% Weichbrodt, 2014 nicht erlaubt 10% Alle Arbeitnehmenden, Deutsch- und Westschweiz N = sehr häufig 10% Technik fehlt 4% des Öfteren 10% eher selten 11% möchte nicht 5% Home Office Tage Etwa ein Viertel der Arbeitnehmenden in der Schweiz macht tageweise Home Office, und zwar durchschnittlich 0.8 Tage pro Woche oder 3 Tage pro Monat. 8

9 Inhalt Potenzial mobil-flexibler Arbeit Chancen und Risiken mobil-flexibler Arbeit Gesundheitsförderliche Gestaltung mobil-flexibler Arbeit Fazit 9

10 ein weit verbreiteter Mythos Quelle: Technikmuseum Mannheim Blick am Abend,

11 Studien zum flexiblen Arbeiten (Auswahl) Survey SwissFlexWork 2014 Verteilung von mobil-flexiblem Arbeiten und Home Office in der Schweiz (Repräsentative Befragung in der CH; N=1800) FlexWork Phasenmodell 2014 Befragung Schweizer Unternehmen und Verwaltungen N=420 Studie «WorkAnywhere» Effekt von flexiblem Arbeiten auf die Pendlerspitzen Mitarbeitende von SBB und Swisscom N = 228 Studentische Werkstatt «Policy für mobil-flexibles Arbeiten» im KTI-Projekt «Integrated mobile office Work» Studie in 6 Partnerunternehmen Interviews (N = 16) Fragebogen (N = 102) Vergleich Ist/Soll 11

12 Vorteil: Autonomie «Durch das Arbeiten im Home Office. stimme eher bis völlig zu habe ich mehr Nähe zu meiner Familie.» 66,3% Arbeitsweise Privatleben kann ich Arbeits- und Privatleben besser in Einklang bringen.» habe ich deutlich weniger Reisezeit.» 75,4% 84,5% kann ich Aufgaben erledigen, die ich normalerweise im Büro nicht so gut bearbeiten kann ich flexibel entscheiden, wann ich arbeite.» kann ich ungestört in Ruhe arbeiten.» N = ,5% 89,2% 93,2% Degenhardt, Gisin, Schulze, 2014 Home Office als Refugium für ungestörtes Arbeiten 12

13 Vorteil: Mehr Produktivität «Durch das Arbeiten im Home Office. 48,9% «Wenn ich morgens zu Hause schon etwas geschafft habe, gehe ich mit einem Erfolgserlebnis ins Geschäft» 29,0% 36,3% hat sich meine Arbeitsleistung verbessert.» fühle ich mich meinen beruflichen Anforderungen besser gewachsen.» 8,4% 16,2% 22,2% 20,4% 18,5% N = 495 Stimme nicht zu stimme eher nicht zu stimme eher zu stimme völlig zu Degenhardt, Gisin, Schulze, 2014 Regelmässige Home Office Nutzer geben um ca. 20% höhere Werte an 13

14 Life-Balance der Mitarbeitenden Life-Balance nachher Life-Balance vorher 5er-Skala, 1 = schlecht, 5 = gut 3,9 4,0 1,0 2,0 3,0 4,0 5,0 Ausserhalb meiner Arbeitszeiten fällt es mir schwer, nicht an meine Arbeit zu denken. 40% 30% 20% 10% 0% 1 = stimme voll zu 2 = stimme eher nicht zu 3 = teils/teils 4 = stimme eher nicht zu Fazit: Vorteile von mobil-flexibler Arbeit sind gut belegt 5 = stimme gar nicht zu (Weichbrodt et. al., 2013) 14

15 Nachteil: Informeller Austausch reduziert Nach wie viel Zeit des Arbeitens im Home Office, ist es für Sie wichtig, sich mit Kolleginnen / Kollegen wieder face-to-face zu treffen? 28,3% 27,8% 14,0% «Der «normale» Lärm im Openspace wirkt auch stimulierend auf die Arbeitsleistung. Das fehlt in der Ruhe des Home Offices.» 9,4% 10,0% 5,1% 4,0% 1,3% 1 Tag 2 Tage 3 Tage 4 Tage 5 Tage 6 Tage 7 Tage 7 Tage und mehr N = 495 Degenhardt, Gisin, Schulze,

16 Risiko: Entgrenzung der Arbeit 13% der routinierten Home Office Nutzenden arbeiten auch regelmässig Nachts (22-6 Uhr) 27% der routinierten Home Office Nutzenden arbeiten auch an Wochenenden (Sa/So) Zwischen 53-65% dieser Nacht- und Wochenendarbeit erfolgt zusätzlich zur regulären Arbeitszeit (zusätzliche Zeitpuffer) Schichtdienst Kompensation / Vorarbeit zusätzlicher Zeitpuffer andere Gründe Gründe für Wochenendarbeit 1,4% 18,8% 64,5% 15,2% Gründe für Nachtarbeit 1,9% 15,1% 52,8% 30,2% Degenhardt, Gisin, Schulze,

17 - Working in freetime: je mehr, desto mehr gesundheitliche Beeinträchtigungen - Contacted in freetime: kein Dosierungseffekt working in freetime (EWCS 2010) being contacted for work-related matters in the freetime (EWCS 2005) Arlinghaus & Nachreiner, 2014, S. 6 17

18 Risiko: Gesundheit und Wohlbefinden insgesamt gute Gesundheitswerte bei den Home Office Routiniers bei 31% deuten die Werte der Effort-Reward-Imbalance (ERI) auf ein etwas erhöhtes Krankheitsrisiko hin 54% geben leichte bis mittelschwere Einschlafstörungen an Angespannte Situation deutet auf ein «Nicht-Abschalten-Können» hin, z.b. wegen Arbeit am späten Abend 18

19 Zwischenstand knapp 25% der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten anteilig mobilflexibel 66% würden gerne Vorteile mobil-flexibler Arbeit für die Beschäftigten aber auch für die Organisationen sind gut belegt Nachteile sind ebenfalls gut belegt, sind allerdings mit Vorbereitung kompensierbar Fazit: mindestens 50% der Mitarbeitenden könnten für 1-2 Tage pro Woche mobil-flexibel arbeiten mit positiven Effekten für Produktivität und Wohlbefinden «Gute» Gestaltung mobil-flexibler Arbeit ist unabdingbar! 19

20 Inhalt Potenzial mobil-flexibler Arbeit Chancen und Risiken mobil-flexibler Arbeit Gesundheitsförderliche Gestaltung mobil-flexibler Arbeit Fazit 20

21 Mobil-flexible Arbeit: Gestaltungsansätze Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Handeln Individuum/ Gruppe Organisation Aufgaben Orte / Räume Office work Technologie 21

22 Bedingungen für den Erfolg: Individuell Die Arbeit von zu Hause oder von unterwegs erfordert gewisse persönliche Fähigkeiten. In welchen Bereichen haben Sie persönlich während WorkAnywhere dazugelernt? 0% 20% 40% 60% 80% 100% Selbstdisziplin (Arbeit) 39% 45% 15% Selbstdisziplin (persönliches) 31% 52% 16% Koordination mit Kollegen/-innen 29% 52% 18% Arbeit besser planen/organisieren 25% 50% 23% Richtigen Ort für eine Tätigkeit wählen 24% 47% 26% nichts Neues dazugelernt viel dazugelernt ein bisschen dazugelernt sehr viel dazugelernt 22

23 Boundary Theorie und Management eine relevante Perspektive «Boundary Theory» (Nippert-Eng, 1996) in Kürze Fokussiert auf Art und Weise wie Individuen Grenzen kreieren, aufrechterhalten, verändern oder abreissen Bestimmt Umfang und Gültigkeitsbereich einer Domäne Kontinuum von «dick/stark» bis «dünn/schwach» Je nach Domäne kann die Verortung auf dem Kontinuum variieren Segmentierung GRENZKONTINUUM Integration in: Gisin,

24 Einfluss der Boundary Typen auf mobil-flexible Arbeit in: Gisin,

25 Handlungsempfehlungen für ein adäquates Boundary-Management Generelle Empfehlungen - Feste Arbeitstage für synchrone Zusammenarbeit definieren - Wo möglich asynchrone Zusammenarbeit anstreben - Erwartungsmanagement durch Kommunikation (Spielregeln) - Gezielt Boundary Management Trainings anbieten Empfehlungen Segmentierer Empfehlungen Mischtyp Empfehlungen Integrierer - Home Office Tage fest und wiederkehrend einplanen - Tagesziele für Home Office Tage setzen - Rituale für Home Office Tage festlegen und kultivieren - Passende Integrationsstrategien für Home Office Tage aneignen - Bedürfnisklärung Wann segmentiere ich? Wann integriere ich? - Regelwerk erstellen und dem Umfeld transparent machen - Im Zweifelsfall besser an Segmentationsstrategien halten - Kontrolle der Arbeitszeit - Zeitliche Flexibilität maximieren - Home Office flexibel und nach Bedarf nutzen - Passende Segmentationsstrategi en für die Arbeit im Home Office aneignen in: Gisin,

26 (Gisin, Schulze, Knöpfli & Degenhardt, 2013) Pausenaktivitäten im Home Office: 54 % legen regelmässige Pausen ein 864 Nennungen Mehrfachnennungen möglich Aber: 54.7% geben als Pausenaktivität im Haushalt Arbeiten erledigen an dies korreliert negativ mit psychischem Wohlbefinden 26

27 Mobil-flexible Arbeit: Gestaltungsansätze Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Handeln Individuum/ Gruppe Organisation Aufgaben Orte / Räume Office work Technologie 27

28 Veränderte Anforderungen (N=291) führen zu neuen Anforderungen an Kader & Mitarbeitende Neue Anforderungen an Führungskräfte Neue Anforderungen an Mitarbeitende 50% 40% 30% 20% 10% 0% Schriftlich explizit verabredet 0% 20% 40% 60% 80% 100% Inwiefern wurden Regeln mit Vorgesetzten bzgl. der Arbeit im Home Office verabredet? (N=291) Mündlich explizit verabredet Nebenbei / informell besprochen Keine Absprachen über Regeln (Weichbrodt et al., 2013) 28

29 Bedingungen für den Erfolg: Policy Wie sind diese Regeln formalisiert ( IST)? Wie sollten diese Regeln Ihrer Meinung nach formalisiert sein ( SOLL)? keine Antwort weiss nicht / ich kann dies nicht einschätzen nicht explizit vereinbart und auch informell nicht vorhanden nicht explizit vereinbart, aber informell vorhanden ( ungeschriebene Regel ) mündlich explizit vereinbart schriftlich festgehalten 29

30 Bedingungen für den Erfolg: Policy Auf welcher Ebene Ihrer Organisation wird entschieden bzw. geregelt, wer mobil-flexibel arbeiten darf ( IST)? Auf welcher Ebene Ihrer Organisation sollte Ihrer Meinung nach entschieden bzw. geregelt werden, wer mobil-flexibel arbeiten darf ( SOLL)? keine Antwort weiss nicht, kann dies nicht einschätzen es gibt keine Entscheide oder Regelungen Jede/r Mitarbeiter/in kann autonom entscheiden individuell in Absprache mit der direkt vorgesetzten Person gemeinsam in Absprache mit dem Team alleinig durch die vorgesetzte Person des Teams ohne Absprache auf der Ebene von Abteilung / Bereich / Organisationseinheit auf der Ebene der Geschäftsleitung 30

31 Inhalt Potenzial mobil-flexibler Arbeit Chancen und Risiken mobil-flexibler Arbeit Gesundheitsförderliche Gestaltung mobil-flexibler Arbeit Fazit 31

32 Fazit und Diskussion Unternehmen und Organisationen befinden sich in einer «Umbruchphase» Infrastruktur / Technologie Aufgaben 66% der Mitarbeitenden würden gerne raum-zeitlich flexibler arbeiten Vorteile eines «ja, aber richtig» sind nachgewiesen für - Individuum - Organisation - Gesellschaft Mobil-flexible Arbeit ja: aber geplant, passend zur Organisation und systematisch eingeführt Regelungen Führung & Kultur Mitarbeitende und Organisationen profitieren von dem PASSENDEN Einsatz mobil-flexibler Arbeitsweisen

33 33

34 Literatur Tanner, A., Bratoljic, Ch., Baumgartner B., Steffen, M. & Schulze, H. (in Druck). Policy mobil-flexible Arbeit ein Spannungsfeld zwischen Regelungsbedarf und Wunsch nach Flexibilität. Studierendenarbeit. Olten: FHNW Brenke, K. (2014). Heimarbeit: Immer weniger Menschen in Deutschland gehen ihrem Beruf von zu Hause aus nach. DIW-Wochenbericht, (8), Gisin, L, Schulze, H., Knöpfli, D. & Degenhardt, B. (2013). Schweizerische Umfrage Home Office Retrieved from: Grote, G., & Staffelbach, B. (2010). Schweizer HR-Barometer Arbeitsplatzflexibilität und Familie. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung. Köffer, S., Ortbach, K., Walter, N., Niehaves, B. & Becker, J. (2014). Integration für Alle! Die Intensivierung der Vermischung von Privat- und Arbeitsleben durch IT-Consumerization. Vortrag auf Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft, München, Perch-Nielsen, S., v. Felten, N., Henzen, C., Meissner, J., Sprenger, M., Bieri, M., Spyros, A., Seliger, F. & Ley, F. (2014). Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf den Energieverbrauch und das Mobilitätsverhalten von Arbeitnehmenden. Schlussbericht, Retrieved from: Schulze, H., Weichbrodt, J., & Meissner J. (2015). Gestaltung mobil-flexibler Arbeit. Gastherausgabe. Zeitschrift für Wirtschaftspsychologie. Schulze, H., & Cornelius, C. (2011). Management mobiler Arbeit (pp ). Retrieved from de/hod-white-paper-final pdf Weichbrodt, J., Sprenger, M., Steffen, M., Tanner, A., Meissner, J., & Schulze, H. (2013). WorkAnywhere (28 S.). Bern. Retrieved from: Weichbrodt, J. (2014a). SwissFlexWork 2014: Repräsentative Befragung der Schweizer Erwerbstätigen zur Verbreitung von mobiler Arbeit und Home Office. Bericht, 14 S. Olten: Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW. Verfügbar unter: Weichbrodt, J. (2014b). FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität. Olten: FHNW Weichbrodt, J., Tanner, A., Josef, B. & Schulze H. (in Druck). Die Entwicklung von Arbeitsflexiblität in Organisationen anhand des FlexWork Phasenmodells. Wirtschaftspsychologie. 34

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!! Hartmut Schulze Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW Institut für Kooperationsforschung und entwicklung Riggenbachstrasse Olten 35

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