Unsere Welt von morgen gestalten

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1 Unsere Welt von morgen gestalten Die -Galerie Beispiele der Arbeit vor Ort

2 INHALT Auszeichnungen Aktiv: Kulmbach Arbeitskreis Kulmbach Das Aktionsprogramm für Schüler/innen: Mehrfach gut für Kulmbach Arbeitskreis Landshut Einfach mal miteinander reden! Arbeitskreis Miltenberg Sozial engagiert - Eine Auszeichnung für Mittelschüler/innen Arbeitskreis München-Mittelschule Berufe kennenlernen bei der Job Rallye Das Aktionsprogramm für Schüler/innen Mehrfach gut für Kulmbach! Aktionen rund um Beruf & Ausbildung Arbeitskreis Neumarkt/Opf Crashkurs Soziale Fähigkeiten Arbeitskreis Nürnberg-Mittelschule Ein Brief an alle Eltern Arbeitskreis Pegnitz Erfahrung weitergeben - Ein Patenprojekt Arbeitskreis Regensburg Unsere Besten! - Elite-Förderung für Real- und Mittelschulen Arbeitskreis Rosenheim Technik-Wander-Tag Arbeitskreis Schweinfurt Ein Gesprächsforum: Einen Ausbildungsplatz für mein Kind, bitte! Auszeichnungen Mein Engagement macht Schule 2012 Arbeitskreis Hof Praktikum mit Premium Siegel Arbeitskreis Kempten/nördl. Oberallgäu Vernetzung mit Schulen und Hochschulen Arbeitskreis Mindelheim Ein Tag der Ausbildung Auszeichnungen Mein Engagement macht Schule 2013 Ausbildungspreis Ausbildungsmesse Hausaufgabenheft Abiplaner! So begegnet man den wandelnden Herausforderungen auf dem Lehrstellenmarkt in Kulmbach. Das Projekt: Ein -Konzept für die Region Gleich mit vier guten Ideen bringt der Kulmbacher Arbeitskreis ausbildende Firmen mit Schülerinnen und Schülern zusammen: Mit dem Ausbildungspreis werden Unternehmen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Ausbildung engagieren, z.b. sehr viele Lehrlinge haben oder besonders gut ausbilden. Verliehen wird der Preis mit großem Medienecho am Vorabend der jährlichen Ausbildungsmesse, auf der es mittlerweile zugeht, wie auf einem orientalischen Basar. Hier werden Kontakte geknüpft und besonders talentierte Schüler gleich in den extra aufgebauten Schauwerkstätten als Lehrlinge angeworben. Damit sich die Schüler auf diesen Event und die Firmen vorbereiten können, bekommen sie jedes Jahr ein kostenloses Hausaufgabenheft, das von den Firmen der Region durch Anzeigen finanziert wird. Ganz neu in der Familie ist übrigens der Abiplaner, der sich speziell um die Bedürfnisse von Gymnasiasten kümmert. Kai (14) & Vanessa (15), hier mit ihrer Klasse Die Schüler der neunten Klasse der Mittelschule Stadtsteinach nutzen ihr Hausaufgabenheft vor allem, um Adressen von interessanten Firmen herauszufinden für Praktika oder einen künftigen Ausbildungsplatz in der Region. Was sie künftig machen wollen, haben die beiden Mittelschüler schon entschieden: Vanessa strebt einen kaufmännischen Beruf an, Kai will Schreiner werden. dass wir so fleißig kopiert werden. Erst gab es das Hausaufgabenheft nur bei uns inzwischen fast überall in Franken, angepasst an die lokalen Besonderheiten. Und auch wenn wir natürlich nicht die einzige Ausbildungsmesse s auf die Beine stellen wir tun das schon ziemlich lange, zum 24. Mal öffnen sich in diesem Herbst die Pforten der Berufsschule. Dr. Michael Pfitzner Schulleiter der Mittelschule Stadtsteinach-Untersteinach und Vorsitzender des Arbeitskreises Kulmbach Arbeitskreis Dingolfing-Landau Früh begeistern! Arbeitskreis Ingolstadt Mädchen gewinnen! Arbeitskreis Landkreis-Kronach Unser Brunnen selbst gebaut!

3 Miltenberg Landshut Gemeinsam für die Zukunft Landshuter Firmen und Schulen tauschen sich aus Einfach mal miteinander reden! Jährliches Treffen von Schulund Wirtschaftsvertretern aus der Region Ein Projekt für Mittelschüler/innen im Landkreis Miltenberg Sozial engagiert Schülerinnen und Schüler tun was! Für andere! Wie tickt der Unternehmer im Porsche? Was macht der Konrektor am Nachmittag? Und ist der Beratungslehrer am Gymnasium wirklich schlauer? Zugegeben: So schlimm sind die Vorurteile nicht aber fast. des Landshuter Arbeitskreises ist deshalb so simpel wie spektakulär: Sich einfach mal zusammensetzen, sich kennen lernen und miteinander reden in lockerer Atmosphäre. Und zwar alle: Vertreter der Wirtschaft und Lehrer aller Schultypen. Nicht immer auf Schwächen und das schlechte Image von Mittelschülern blicken, sondern den Fokus bewusst auf ihre Fähigkeiten richten innerschulisch, außerschulisch: Wofür engagieren sich Jugendliche? Für welche Projekte machen sie sich stark? Was ist ihnen so wichtig, dass sie ihre Freizeit opfern? Und warum sind diese Erfahrungen später im Berufsleben wichtig? Das Projekt: Eine ganz und gar informelle Kontaktbörse Nein, das ist keine Grillparty für Menschen, die mal eben schnell Sakko und Krawatte an der Garderobe abgeben. Der Landshuter Markt der Kontakte kann mehr: Seit 2006 gibt es dieses Come Together für Lehrer und Unternehmer, die alle das selbe wollen junge Menschen ins Berufsleben begleiten aber unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie das funktioniert. Am besten also, man setzt sich zusammen und redet darüber. Nur: Wer organisiert so eine Veranstaltung zum Beinahe-Nulltarif? Wer hat Platz und Kowhow? Die Schüler und Lehrer der Landshuter Berufsschule. Die Zimmerer schreinern die Bühne. Die Koch-Azubis übernehmen das Catering, die Lehrlinge der Gastronomie den Service, die Schulband sorgt für Stimmung. Und dass es wirklich funktioniert. Weil es eine Sache ist, den Leuten zu sagen: Jetzt redet mal miteinander und eine andere, dass sie tatsächlich ins Gespräch kommen. Konkrete Ergebnisse? Darum geht es nicht, sondern darum, dass sich die Leute etwas zu sagen haben. Und wenn der Unternehmer A die Schuldirektorin B samt Oberstufe zur Werksführung einlädt und Beratungslehrer C dem Problemschüler D im Unternehmen E eine Lehrstelle verschafft, macht das das Netzwerk in der Region einfach immer stabiler. Vorsitzende des Arbeitskreises Landshut Stefan Windele ist Ausbilder bei der niederbayerischen Telekom: Man kann auf dem Fest einfach mal aus dem Nähkästchen plaudern. Wie läuft das Auswahlverfahren, wie können Lehrer ihre Schüler vorbereiten. Und ich kann erklären, dass es keine böse Absicht ist, wenn wir nicht alle Schülerpraktika realisieren. Es sind zu viele. Einmal haben wir spontan beschlossen, eine Schule zu besuchen und unsere Ausbildungsberufe direkt in den Klassen vorzustellen. weil sowohl Bürgermeister wie Landrat als Schirmherren fungieren (die zwar eigentlich nur ein paar Minuten Zeit für Grußworte haben, aber dann doch den ganzen Abend bleiben), lassen sich auch Vertreter von Schulen und Wirtschaft nicht lange bitten. Josef Obermaier ist Schulleiter der gastgebenden Berufsschule: Toll, dass hier alle Menschen zusammenkommen, die sich um die Berufsausbildung junger Leute Gedanken machen. Perfekt auch, dass ich meinen Schülern damit ein wunderbares Lernumfeld bieten kann: Bei diesem Fest dürfen (und müssen) sie alles selber machen: Planen, organisieren, Genehmigungen einholen, Verantwortung übernehmen. Weil das prima klappt, merken sie schnell: Wir können echt was. Das Projekt: Ein jährlicher Ehrenamtspreis Sie sind Schulsprecher, Schülerlotsen oder Streitschlichter, organisieren den Pausenverkauf oder übernehmen Patenschaften für Mitschüler, die sich mit der deutschen Sprache noch schwer tun. Andere arbeiten beim Roten Kreuz oder der Freiwilligen Feuerwehr, geben Handykurse für Senioren oder unterrichten am Wochenende in einer Moschee. Das soziale Engagement ist so vielfältig, wie die Schüler einer Schule bunt sind. Nur: Das weiß oft keiner. Darum geht es beim Schüler-Ehrenamtspreis seit inzwischen fünf Jahren: Zu zeigen, was unsere Schüler drauf haben, sagt Gerhard Ammon, Rektor der Valentin- Pfeifer-Mittelschule Eschau. Und Kreishandwerksmeister Erich Stappel meint: Es kommt auf diese Schlüsselqualifikationen an im Job: Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, sich einsetzen für andere. Dann drückt man bei einer schlechten Note gern mal ein Auge zu. Anna-Lena Sprater (15) arbeitet bei der Freiwilligen Feuerwehr seit sechs Jahren. Im vergangenen Schuljahr hat sie mit einer Freundin den Schulbuslotsendienst aufgebaut und organisiert. Kein großes Ding, findet sie: Der Schulalltag klappt einfach besser, wenn alle mitmachen, wenn Größere für Kleinere Verantwortung übernehmen. Stolz auf ihre Urkunde ist sie trotzdem. dass sich unser Preis mittlerweile so etabliert hat in der Region. Dass viele Schulen im Frühjahr ungeduldig werden, wenn sich unsere Preisausschreibung um ein, zwei Wochen verspätet. Und dass Firmen inzwischen ganz bewusst nach Ehrenamts-Urkunden in den Bewerbungsmappen künftiger Azubis suchen. Engelbert Schmid, Direktor des staatlichen Schulamts und Vorsitzender des Arbeitskreises Miltenberg Lara Fries ist mit 12 Jahren die jüngste Ehrenamts-Preisträgerin. Wann immer es in ihrer Schule etwas zu organisieren gibt, die Sechstklässlerin ist dabei. Zur Streitschlichterin hat sie sich ausbilden lassen, weil ich es gut finde, wenn Schüler Probleme auch mal alleine klären und nicht immer einen Lehrer dafür brauchen. Und die Urkunde? Bedeutet mir ganz viel. Weil es schön ist, wenn Einsatz auch belohnt wird.

4 Neumarkt/Opf München Berufe kennenlernen in München Die Job-Rallye Berufedarstellung in den Mittelschulen der Stadt München Sozialkompetenzen für Neumarkter Teenager Crashkurs Soziale Fähigkeiten Toller Tag mit Lerneffekt Was macht ein Mechatroniker? Eine Heilerziehungspflegerin? Ein Fachverkäufer? Der Münchner Arbeitskreis MITTELSCHULE- WIRTSCHAFT macht Berufe erfahrbar: praktisch, konkret. An einzelnen Stationen präsentieren Wirtschaftsvertreter ihren Beruf. Stellen Aufgaben, drücken den Schülern Werkzeug in die Hand, lassen sie ausprobieren, beantworten Fragen. Das Thema treibt den Neumarkter Arbeitskreis seit Jahren an: Dass es nicht nur die Noten sind, die über Wohl und Wehe einer Lehrstelle entscheiden, sondern auch die Ausbildungsreife. Soziale Kernkompetenzen wie Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft. Nur: Was heißt das konkret? Das Projekt SOFT (Sozialkompetenzen für Teenager) macht diese Schlüsselqualifikationen erlebbar für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Das Projekt: Zwölf Berufe in vier Stunden Schülern die ganze Vielfalt möglicher Ausbildungsberufe aufzuzeigen, darum geht es bei der Münchner Job-Rallye. Sie sollen berufsbezogene Tätigkeiten ausprobieren wie man sägt, wie man richtig telefoniert, wie man einen Verband anlegt und dabei erkennen, was ihnen Spaß macht. An zwölf Stationen lernen die Schüler in Kleingruppen zwölf verschiedene Berufe kennen, lösen Aufgaben und haben die Chance, ihre Fragen von Experten beantworten zu lassen, die anschließend auf einem Feedbackbogen Arbeitsqualität und Ausdauer bewerten und den Schülern so die Chance geben, ihre Stärken besser zu erkennen. Dazu kommt: Schüler und Firmen lernen sich kennen, ein erster Anknüpfungspunkt für eine spätere Bewerbung. Der Arbeitskreis stellt den Schulen einen umfangreichen Leitfaden zur Verfügung dass wir unmittelbar während der Job- Rallyes so viele Praktikumsplätze vermitteln können. Dass es uns dabei gelingt, immer wieder Unternehmen zu motivieren, auch Mittelschüler auszubilden, obwohl sie sonst eher Realschüler und Abiturienten bevorzugen. Und: Die vielen positiven Presseberichte, die wir durch unsere Aktionen bekommen, sind ein Imagegewinn für die Betriebe und die Mittelschulen. und unterstützt sie bei der Organisation ihrer individuellen Rallye. Rund 50 Job-Rallyes gab es in den vergangenen vier Jahren an Münchner Mittelschulen. Helmut Kroneder Leiter Ausbildung Kfz, Mechatronik, IT BMW Group und Vorsitzender des Arbeitskreises Barbara Holl MITTEL München ist Rektorin an der Münchner Mittelschule an der Zielstattstraße. Bereits drei Job-Rallyes gab es in ihrer Schule. Das Tolle ist, dass an diesem Tag nicht die Firmen im Vordergrund stehen sondern die Berufe. Die Schüler können einfach ausprobieren, was ihnen Spaß macht, wofür sie Talent haben statt wie sonst ganz oft auf das Image einer Firma zu schielen. Meine Klassen sind immer mit Feuereifer dabei, weil es ein unglaublich abwechslungsreicher und spannender Tag ist. Das Projekt: Ein richtig toller Tag mit hohem Lerneffekt Mit klugen Vorträgen allein lockt man keinen Jugendlichen an einem freien Samstag in die Schule mit diesem Programm aber schon: An fünf erlebnispädagogischen Stationen konnten sich die Schüler selbst ausprobieren. Z.B. beim Bogenschießen, Klettern, Segway fahren! Klingt cool, klappt aber nur, wenn man sich wirklich auf die Disziplinen einlässt: Nur wer sich konzentriert, seine Mitte findet, Standfestigkeit beweist, trifft beim Bogenschießen ins Schwarze. Nur wer Vertrauen und Empathie entwickelt, hat beim Blind Parcour eine Chance. Und was hat das mit dem Job zu tun? Das erklärten die Experten anschließend in Feedbackgesprächen an den einzelnen Stationen: Wann und wieso diese Eigenschaften wichtig sind und wie sie sich diese Fähigkeiten im Alltag weiter vertiefen lassen. Jonas Meyer (15) war vor zwei Jahren mit seiner Klasse dabei: Es war ein cooler Tag und super für die Klassengemeinschaft. Wir sind im Jahr danach so richtig als Team zusammengewachsen. Und auch wenn der Spaß für mich im Vordergrund stand, es war schon spannend zu erfahren, wie einen die Experten der Firmen so sehen. Einen Ausbildungsplatz zu finden, war danach nicht mehr schwer. Ich werde jetzt Feinwerkmechaniker. dass wir bei diesem Projekt ganz gezielt die Jugendlichen er- reicht haben, die sonst gerne durchrutschen. Schüler, deren soziale Fähigkeiten eben nicht so ausgeprägt sind. Und weil wir auch die Eltern mit ins Boot geholt haben (ihre Teilnahme war Bedingung), erhoffen wir uns eine langfristige Verhaltensänderung. Toll war, dass wir so viele Menschen für unser Projekt begeistern konnten: Schulen, Wirtschaftsexperten, Sponsoren, Sozialarbeiter, den Kreisjugendring und die Agentur für Arbeit. Theres Altmann Rektorin an der Schwarzachtal-Schule in Berg und Vorsitzende des Arbeitskreises Neumarkt

5 1 eingeladen! 1 im Schultheater hat den Personalchef von geben. 1 Pegnitz Nürnberg Die Nürnberger Unterstützung für Familien von Mittelschüler/innen Ein Brief an alle Eltern Begleitbrief zur Berufswahl Thema 2 Aktiv sein der Schlüssel zur Ausbildung! Ich wurde ausgewählt! Ich glaube, meine Arbeit im Ferienlager mit den Kleinen und Das Paten-Projekt in Pegnitz Erfahrung weitergeben Alte Hasen beraten als Paten Ohne Eltern geht es nicht bei der Berufswahl. Niemand kennt die Wünsche, Stärken und Schwächen eines Kindes besser als sie. Aber oft ist die Berufswahl ein Weg mit vielen Hürden. Und die Eltern sind ratlos, wie sie ihrem Kind dabei helfen können. Elternpower möchte ihnen Mut machen, sie informieren und vor allem: sie motivieren und aktivieren. mir überzeugt. Hier geht ein Mensch in Ruhestand, der noch jede Menge Energie und gute Ideen hat. Verschwendung? Dort steht ein Mensch ganz am Anfang, der nicht weiß, was beruflich aus ihm werden soll. Und wie er sich richtig bewirbt. Pech? Oder muss man die beiden einfach nur zusammenbringen? Super, du bist zu einem Vorstellungsgespräch Begleitbrief zur Berufswahl Thema 1 Ausbildung lohnt sich! Mein Sohn ist stolz darauf, dass er für seinen Lebensunterhalt schon fast alleine sorgen kann. Bei uns im Betrieb sind die Azubis in alle Arbeitsabläufe eingebunden. Und sie lernen dabei, was Teamarbeit bedeutet. Das Projekt: Drei Elternbriefe für die verschieden Jahrgangsstufen Mit Elternpower gelingt es dem Nürnberger Arbeitskreis -Mittelschule, Eltern schon sehr früh ab der 5. Klasse für die Ausbildung ihrer Kinder zu interessieren. Das macht Elternpower aus: Die Briefe sind übersichtlich, haben nur vier bis sechs Seiten Umfang, wenig Text und kurze Sätze, aber viele Zeichnungen und Fotos. Die Aussagen sind leicht verständlich geschrieben und werden durch praxisnahe Tipps ergänzt. Die Elternbriefe erreichen alle Eltern von Nürnberger Mittelschülerinnen und -schülern, weil die Kinder sie aus der Schule mit nach Hause bringen. Auch ins Schulleben sind sie integriert als Informationsquelle und Gesprächsanlass. Liebe Mütter, liebe Väter, Sie kennen Ihr Kind am besten und sind daher die wichtigsten Berater für Ihr Kind vor allem auch auf dem Weg in den Beruf. Fördern Sie Ihr Kind in seiner Selbstständigkeit. Motivieren und unterstützen Sie es, auch wenn es bei der Berufsfindung schwierig wird. In der Mittelschule kümmern sich engagierte Lehrer um Ihr Kind und machen es fit für eine berufliche Ausbildung. Beim Übergang von der Schule in den Beruf gibt es für Ihr Kind ebenfalls gute Angebote an Beratung und Begleitung. Durch die Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule erwirbt Ihre Tochter oder Ihr Sohn einen Thema 1 Für die 8. Jahrgangsstufe: Eltern, Lehrer und Ausbilder machen die Kinder gemeinsam stark! Durch die Ausbildung ist unsere Tochter viel selbstständiger geworden. Sie übernimmt jetzt mehr Verantwortung für ihr eigenes Leben. Mutter (6. Klasse): Die Inhalte sind sehr hilfreich für die Schülerinnen und Schüler und für ihre Familien. Ausbildung ist die Grundlage für eine gesicherte berufliche Zukunft. beruflichen Abschluss. Dieser Abschluss schafft die Grundlage für ein eigenes Einkommen und für größere Arbeitsplatzsicherheit. Mit seinem Ausbildungsabschluss kann sich Ihr Kind auch beruflich fortbilden. Sogar ein Hochschulstudium ist mit Fleiß und Ehrgeiz möglich. So stehen Ihrem Kind über die Mittelschule alle Karriere- und Bildungswege offen. Viel Erfolg auf diesem Weg wünscht Ihnen der Arbeitskreis Freut mich nach den vielen Absagen. Liebe Mütter, liebe Väter, sicher fragen Sie sich auch manchmal, wie Sie Ihr heranwachsendes Kind unterstützen können, damit es später einen Ausbildungsplatz bekommt. Je mehr Stärken und Fähigkeiten Ihr Kind entwickelt, desto größer sind seine Chancen. Fördern Sie deshalb seine sinnvollen Hobbys. Motivieren Sie Ihr Kind, auch außerhalb des Unterrichts aktiv zu sein. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, seine eigenen Stärken zu erkennen. Bestärken Sie Ihr Kind dass es mittlerweile drei verschiedene Elternbriefe für die einzelnen Jahrgangsstufen gibt: Aktiv sein der Schlüssel zur Ausbildung für die 5. und 6. Klassen, den Begleitbrief zur Berufswahl für die 7. Klassen und Ausbildung lohnt sich für die 8. Klassen. Renate Holley-Rostock, Kerstin Kröner, Christian Kaiser, Martina Mönius-Toro, Gunther Reiche Arbeitsgruppe Elternpower des Arbeitskreises Nürnberg-Mittelschule Thema 2 Für die 5. und 6. Jahrgangsstufe: Jedes Kind kann aktiv sein! Eltern können ihre Kinder motivieren und deren Stärken fördern. Begleitbrief zur Berufswahl Thema 2 Aktiv sein der Schlüssel zur Ausbildung! Super, du bist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen! Freut mich nach den vielen Absagen. Liebe Mütter, liebe Väter, sicher fragen Sie sich auch manchmal, wie Sie Ihr heranwachsendes Kind unterstützen können, damit es später einen Ausbildungsplatz bekommt. Je mehr Stärken und Fähigkeiten Ihr Kind entwickelt, desto größer sind seine Chancen. Fördern Sie deshalb seine sinnvollen Hobbys. Motivieren Sie Ihr Kind, auch außerhalb des Unterrichts aktiv zu sein. Unterstützen Sie Ihr Kind darin, seine eigenen Stärken zu erkennen. Bestärken Sie Ihr Kind Ich wurde ausgewählt! Ich glaube, meine Arbeit im Ferienlager mit den Kleinen und im Schultheater hat den Personalchef von mir überzeugt. Hat sich doch gelohnt, dass du in deiner Freizeit so aktiv warst. Das ist sicher ein guter Tipp für die anderen beim nächsten Elternabend. in seinen Aktivitäten und machen Sie ihm die Bedeutung seines Tuns bewusst. Denn mit den Fähigkeiten und Erfahrungen aus diesen Aktivitäten kann Ihr Kind bei seiner Bewerbung punkten! Viel Erfolg wünscht Ihnen der Arbeitskreis Hat sich doch gelohnt, dass du in deiner Freizeit so aktiv warst. Das ist sicher ein guter Tipp für die anderen beim nächsten Elternabend. in seinen Aktivitäten und machen Sie ihm die Bedeutung seines Tuns bewusst. Denn mit den Fähigkeiten und Erfahrungen aus diesen Aktivitäten kann Ihr Kind bei seiner Bewerbung punkten! Viel Erfolg wünscht Ihnen der Arbeitskreis 1 Vater (5. Klasse): Sehr interessant und entscheidend für die Zukunft. Gute Tipps für eine gute Ausbildungsplatzsuche. Begleitbrief zur Berufswahl Basisinformationen Liebe Mütter, liebe Väter, Mutter (6. Klasse): Es gefällt mir. Jetzt weiß ich auch, wie ich mich mit meinen Sohn beschäftigen kann. Basis-Infos Für die 7. Jahrgangsstufe: Die wichtigsten Stationen des Berufswahlprozesses! Eltern und Kinder gemeinsam zur Berufswahl die Berufswahl ist für unsere Kinder meistens ein Weg mit vielen es momentan vielleicht schwierig ist, mit ihm zu reden. Keiner Hürden. Anregungen und Tipps, wie Sie diese Hürden gemeinsam weiß besser über die Wünsche, Stärken und Schwächen Ihres mit Ihrem Kind nehmen, wollen unsere Begleitbriefe zur Berufswahl Kindes Bescheid als Sie selbst. Eltern sind oft ratlos, wie sie ihrem Kind in dieser Phase helfen Viel Erfolg beim Übergang in den Beruf wünscht Ihnen und können. Sie wissen, dass die Berufswahl entscheidend für die Ihrem Kind Zukunft ihres Kindes ist. Das sollte Ihnen persönlich Mut machen, der Arbeitskreis immer wieder das Gespräch mit Ihrem Kind zu suchen, auch wenn dass es unser Patenprojekt seit fünf Jahren gibt und wir immer besser werden. Da prallen ja zwei Welten aufeinander. Jugendliche, die sich oft selbst nichts zutrauen und Führungskräfte, die es gewohnt sind, dass der Laden läuft. Dazwischen Lehrer, die noch mal ganz andere Vorstellungen haben. Klar kracht es da mal. Wir wissen heute, dass auch die Paten Ansprechpartner brauchen, dass sie sich vernetzen müssen. Trotzdem: Die meisten Paten sind Wiederholungstäter und seit Jahren begeistert dabei. Franz Eller Ausbildungsleiter bei der KSB Aktiengesellschaft und Vorsitzender des Arbeitskreises Pegnitz Johannes Buley (21), jetzt ausgelernter Gießerei-Mechaniker, ist davon überzeugt: Das Projekt: Wirtschaftspaten coachen Schüler Demografisch ist die Sache klar: Eigentlich gibt es derzeit genug Ausbildungsplätze. Nur: Im Einzelfall hilft das oft nichts. Manche Schüler schaffen es einfach nicht, alleine eine Lehrstelle zu finden, weiß Franz Eller, Ausbildungsleiter von KSB in Pegnitz. Aber vielleicht mit der Hilfe von Menschen, die auf ein erfülltes Berufsleben zurückblicken und diese Erfahrung weitergeben möchten. Mit acht Paten, 13 Patenkindern, einem Schuss Naivität und sehr viel guten Willem hat der Arbeitskreis Pegnitz gemeinsam mit der Christian-Sammet-Schule das Projekt Wirtschaftspaten gestartet. Rentner unterstützen Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben: Hören zu, geben Tipps, vermitteln Praktika, loben, kucken über Bewerbungsunterlagen und schieben auch mal eine Nachhilfestunde in Mathe ein. Erfolgreich: Beinahe alle Patenkinder haben eine Lehrstelle gefunden! Mit Günther Müller hatte ich den besten Paten der Welt. Weil er mir Sachen gesagt hat, die ich von meinen Eltern so nie angenommen hätte. Weil er mir geholfen hat, herauszufinden, was ich beruflich wirklich will. Weil wir viel unternommen und im Cafe wie auf dem Golfplatz über Gott und die Welt gesprochen haben. Und ich immer das Gefühl hatte, der nimmt mich ernst. Er hat meine Bewerbungsunterlagen durchgesehen und sie verbessert. Und mich seiner ehemaligen Firma als Azubi ans Herz gelegt.

6 Bestückungsplan des elekronischen Würfels Regensburg Rosenheim Elite-Förderung für Regensburger Real- und Mittelschulen Unsere Besten! Ein Coaching für Schüler MINT-Förderung in Rosenheimer Betrieben Technik-Wander-Tag Eine Wanderung durch die MINT-Berufe Wieso eigentlich denken wir beim Thema Eliteförderung automatisch an Gymnasiasten? Weil wir mit Mittelschülern vor allem Lernprobleme verbinden? Falsch: Großartige, engagierte und besonders talentierte Schülerinnen und Schüler gibt es an allen Schulformen. Und auch sie verdienen und brauchen eine besondere Förderung. Wie kann man und Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften begeistern? Und gleichzeitig einen Schul-Wander-Tag aufpeppen? Indem man einfach mal zeigt, was sich mit den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in der Praxis so alles anstellen lässt. Das Projekt: Ein ganz besonderer Weiterbildungskurs Zielgruppe sind Absolventen der Abschlussklassen von Real- und Mittelschulen: Jugendliche mit besonders guten Noten, die sich darüber hinaus sozial engagieren. Sie werden von ihren Schulen vorgeschlagen, um sich dann einem Auswahlverfahren zu stellen: einem standardisierten Berufseignungs-Test und einem persönlichen Gespräch. 18 Schüler pro Jahr dürfen dann an dieser ganz besonderen Begabtenförderung teilnehmen, in der sie vier Weiterbildungs-Module besuchen: einen Rhetorikkurs, einen erlebnispädagogischen Tag (zum Beispiel eine Höhlenexkursion), ein Coaching-Seminar und einen Konzentrations-Kurs. Ein Praktikum in der Wirtschaft rundet die Einheiten ab. Was neben den begeisterten Teilnehmern noch für das Programm spricht? Dass es inzwischen bereits zum dritten Mal stattgefunden hat und längst zu einer Institution in der Region geworden ist. Magdalena Dietl (17) geht noch immer zur Schule und macht im nächsten Sommer Abitur: Die Weiterbildungsmodule haben ganz unterschiedliche Facetten beleuchtet. Wie man richtig redet, wie man sich individuell besser verkauft. Aber auch: Wie komme ich ganz konkret wieder runter nach einem stressigen Lernnachmittag. Auch drei Jahre nach den Kursen profitiere ich noch immer davon. Wir sind stolz auf den Perspektiven- wechsel. Endlich einmal geht es nicht um die Probleme von Mittelschülern, sondern um ihre Leistungen. Wenn sich die Jugendlichen auf unserer jährlichen Abschlussveranstaltung eloquent präsentieren und dafür extra zum Friseur und Klamottenkauf gehen dann stehen richtige Stars auf der Bühne, die wissen, was sie erreicht haben, weil die gezielte Motivation, die Unterstützung, die Förderung, tatsächlich angekommen ist. Ulrike Sommer, Projektleiterin und Konrektorin der Angrüner Mittelschule in Bad Abbach, Mitglied im Arbeitskreis Regensburg Florian Melzl (17) hat 2010 an dem Programm teilgenommen. Inzwischen macht er eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der Firma Continental: Am meisten hat mir der Rhetorik-Kurs und das Coaching-Seminar gebracht. Ich bin viel besser vorbereitet in die Vorstellungsgespräche gegangen. So gut, dass ich bei acht geschriebenen Bewerbungen fünf Zusagen bekommen habe. Das Projekt: Ein Technik-Wandertag Mädchen finden Mathe doof, Jungs wollen später gerne was Technisches machen, aber was das heißt, wissen meistens beide nicht. Was lernt ein Industrieelektriker? Ein Mechatroniker? Ein Konstruktionsmechaniker? Genau darum geht es beim Technik-Wander-Tag des Arbeitskreises Rosenheim: Technische Berufe erlebbar machen. Die einladenden Firmen übernehmen das Eventmanagement des Wandertages: Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen geht es ab in die Werkstatt, an den Schraubstock oder Lötkolben. Bei der Firma Kathrein zum Beispiel werden in kleinen Gruppen Elektronik-Würfel als Zufallsgeneratoren gebaut und die entsprechenden Bauelemente auf einer Platine montiert. Bei Gabor Shoes stellt jeder Jugendliche ein Lederarmband her. Und damit auch alles funkti- oniert, Spaß macht, statt Frust bringt, werden die Schüler von Experten unterstützt den Azubis der jeweiligen Firma. Wolfgang Forstner ist Rektor an der Johann- Rieder-Realschule Schöner als der irische Dramatiker George Bernhard Shaw kann man es nicht sagen:,der einzige Weg, der zum Wissen führt, ist Tätigkeit. Deshalb bin ich ein so großer Fan des Technik- Wander-Tages: Weil sich meine Schüler dort selbst ausprobieren können. Das gilt nicht nur, aber ganz besonders für Mädchen. Die Hemmschwelle, auf dem Technik-Wander-Tag einfach mal selbst Werkzeug in die Hand zu nehmen, ist niedrig, aber der Nutzen enorm: Auf einmal erschließen sich den Schülerinnen und Schülern ganz neue Berufsfelder. dass es uns immer wieder gelingt, Schüler und Schü- lerinnen zu begeistern. Auch wenn für den ein oder anderen Technik-Wander-Tag erstmal träge klingt, wenn sie dann ihr eigenes Werkstück in der Hand halten, sind alle überzeugt, dass ein technischer Beruf etwas ganz anderes ist als langweiliger Physikunterricht. Alfred Thunig Ausbildungsleiter, KATHREIN Werke AG und stv. Vorsitzender des Arbeitskreises Rosenheim Das Azubi- Team bei KATHREIN hat jedesmal großen Spaß beim Betreuen der Schüler am Technik-Wander-Tag: Das hätten wir in der Schule früher auch gerne gemacht: Selbst was bauen statt über Felder und Auen laufen. Als Azubis macht es uns stolz, den eigenen Beruf zu zeigen und zu erklären. Und wenn dann auch unsere Schützlinge begeistert sind, viele Fragen stellen und vielleicht sogar für ein Praktikum wiederkommen, freuen wir uns. Wir wünschen viel Glück beim Bewerben. UND: Denkt bei euren Berufswünschen auch an die Technik! Damit wir uns bald Wiedersehen und Partner bleiben!

7 Schweinfurt Hof Ein Gesprächsforum in Schweinfurt Einen Ausbildungsplatz für mein Kind, bitte! Die Wirtschaft im Gespräch mit Eltern Praktikum mit Premium-Siegel Wer holt eigentlich die Eltern ab, wenn es um die Berufswahl, die Bewerbungsphase ihrer Kinder geht? Während die Jugendlichen jede Menge Informationen in der Schule kriegen (was zu Hause eher selten ankommt), liegt die elterliche Berufsfindung in der Regel ein paar Jahrzehnte zurück. Wissen sie dann eigentlich, wie man sich heute bewirbt? Worauf es bei Online-Bewerbungen ankommt? Kennen sie die aktuellen Ausbildungsberufe? Steht so im Lehrplan: Mittelschüler machen in der achten Klasse ein oder mehrere Berufspraktika. Nur: Sind sie danach auch wirklich schlauer? Erfahren sie dabei tatsächlich, worauf es ankommt in einer Firma, in einem bestimmten Beruf? Oder, anders gefragt: Was muss passieren, damit die Jugendlichen nach den zwei Wochen im Betrieb wirklich klarer sehen, was sie jobmäßig machen wollen? Das Projekt: Ein Elternabend mit Vertretern der Wirtschaft Eltern nehmen eine Schlüsselrolle bei der Berufswahl ihrer Kinder ein. Nur: Ganz oft sind sie ebenfalls unsicher. Und auch wenn sich die nötigen Informationen natürlich im Internet besorgen oder in einschlägigen Büchern nachlesen lassen, richtig überzeugend ist das selten. Dazu kommt: Regionale Besonderheiten erfährt man so nicht. Der Arbeitskreis Schweinfurt hat deshalb einen besonderen Elternabend entwickelt, auf dem Wirtschaftsexperten (Industrie und Handwerk) Klartext reden. Worauf legen große Firmen Wert, welche Chancen bieten kleine Betriebe? Worauf muss man in der Bewerbung achten? Was wird in Einstellungstests abgefragt? Und wie kann man die Chancen auf eine Lehrstelle verbessern, wenn allein die Noten nicht überzeugen? Georgia Niemeyer ist Lehrerin an der Hugo-von-Trimberg Mittelschule in Niederwerrn, zuständig für die Berufsorientierung: Es geht auf diesem Elternabend nicht nur um Fakten, die können wir Lehrer auch liefern, sondern darum, wie die Infos rübergebracht werden. Experten aus der Wirtschaft sind einfach glaubwürdiger, weil sie an konkreten Beispielen erzählen, wie das Auswahlverfahren in ihrer Firma abläuft. Eltern können gezielt nachfragen und bekommen ein Manuskript an die Hand, damit sie alles nachlesen können. Schön zu beobachten: Es gab einen richtigen Hauruck-Effekt: Nach dem Abend in der Aula waren die Eltern hoch motiviert, ihren Kindern zu helfen. dass in unserer Region alle an einem Strang ziehen Groß- industrie wie Handwerk. Dass unser Elternabend an rund zehn Schulen immer gut besucht war, dass wir unser Konzept anderen Arbeitskreisen zur Verfügung stellen können und wir vielen Eltern Mut machen konnten, sich aktiv an der Ausbildungssuche ihrer Kinder zu beteiligen. Roland Maul Ausbildungsberater der Handwerkskammer Unterfranken und stv. Vorsitzender des Arbeitskreises Schweinfurt Das Projekt: Ein Mentor auf Augenhöhe Achtklässler sind im Schnitt 13, 14 Jahre alt. Ziemlich jung, um zu entscheiden, wie die Weichen beruflich einmal gestellt werden sollen. Ein Lotse wäre da nicht schlecht, ein Mensch, der einen an die Hand nimmt und erklärt, was wichtig ist. Genau das passiert beim Premium Praktikum, das die Firma Lamilux in Rehau initiiert hat. Es startet im November mit einem Berufsinformationstag, an dem verschiedene Unternehmen und Einrichtungen ganz unterschiedliche Berufe vorstellen nicht nur durch Personalchefs und Ausbildungsleiter: Es sind vor allem erfahrene Azubis, die den Schülern Rede und Antwort stehen. Und auch dass die Schüler im Laufe des Praktikums nicht nur die Anforderungen des Ausbildungsberufs erfahren, sondern auch hinter die Kulissen des Unternehmens blicken und dort ihre Ansprechpartner persönlich kennen lernen. So werden Hemmschwellen abgebaut die Erfahrung zeigt nämlich, dass viele Schüler/innen sonst eine gewisse Scheu haben, sich bei Betrieben vor Ort zu bewerben. Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co.KG Vorsitzende des Arbeitskreises Hof Kevin Pittner (14) geht auf die Gutenbergschule in Rehau: Inzwischen war ich sogar zweimal bei Lamilux: Ich wollte möglichst genau herausfinden, was man als Konstruktionsmechaniker eigentlich macht. Ich finde es schön, Dinge mit meinen eigenen Händen zu tun, vor allem die Arbeit mit Metall, Stahl und Aluminium hat mir gut gefallen, schweißen und feilen zum Beispiel. Dabei habe ich gelernt, dass es total auf Genauigkeit ankommt da geht es oft um Zehntelmillimeter. wenn die Schülerpraktikanten ein paar Monate später in der Firma arbeiten, bekommen sie einen Auszubildenden als Mentor. Einen Mentor, der Ahnung hat, aber als (beinahe) Gleichaltriger ganz nah dran ist an den Fragen und Zweifeln. Der auch mit Rat und Tat zur Seite steht bei der Vorbereitung auf die Projektprüfung in der neunten Klasse. Was sonst noch passiert: Die Abschlusspräsentation der gebauten Objekte in der Firma geben einen Schub fürs Selbstbewusstsein.

8 Der Mehrwert Mindelheim Kempten/Nördl. Oberallgäu Vernetzung mit Schulen und Hochschulen Ein Tag der Ausbildung Der Nutzen unseres Engagements liegt in der Erweiterung fachliche methodischer, sozialer und persönlicher Kompetenzen bei Schülern u Lehrern durch die Gestaltung von Unterrichtseinheiten, Projektwoche Bewerbungstrainings, Fachvorträgen, etc. Sich als Unternehmen so mit den Schulen der Region zu vernetzen, dass alle profitieren. Know-How in Sachen Technik und Berufsorientierung für die einen, die anderen sichern sich mit langfristigen Partnerschaften den Fachkräfte-Nachwuchs. Dafür setzt die Firma Bosch neben Betriebspraktika gleich auf eine ganze Reihe von Leuchtturmprojekten. Es ist der Tag der offenen Tür, der für diese Idee Pate stand: Ein Unternehmen lädt alle Interessierten ein und zeigt, was es zu bieten hat. Und der Wunsch: Geht das nicht ein bisschen größer? Können nicht einfach alle Firmen mitmachen? Gleichzeitig ihre Pforten öffnen und die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen? In Pfaffenhausen bei Mindelheim geht das. Durch die Vermittlung angewandten technischen, physikalischen und handwerklichen Wissens wird u.a. die Motivation der Schüler erhöht. S erkennen, dass die in der Schule vermittelten Kompetenzen im Berufsle ben wirklich relevant sind und lernen, welche Erwartungen an sie geste werden. Dies fördert den erfolgreichen Übergang der Schüler von der Schule in die Ausbildung, lässt die Abbrecherquote sinken und steigert die Zufriedenheit in den gewählten Ausbildungsberufen. Die Projekte: ist ein Workshop für Schülerzeitungsredakteure, inklusive Recherchestationen im Werk sowie einer Pressekonferenz mit Führungskräften. Die besten Artikel werden prämiert. backstage werden Schüler und Studenten gemeinsam mit ihren Lehrern durchs Unternehmen geführt. Ziel ist, einen Beruf genauer kennenlernen. Betreut werden die Klein-Gruppen von Ausbildern, Azubis und Ingenieuren. tatvorort geht den umgekehrten Weg. Hier schwärmen die Azubis im zweiten Lehrjahr aus und realisieren Sozialprojekte an den Schulen der Region. Selbstständig, mit vorgegebenem Budget, werden Kletterwände aufgebaut, Slacklines installiert oder Infoscreens in einer Schulaula montiert. Kontakte zwischen Schülern und Azubis ergeben sich hier ganz automatisch. Chef-Tausch: Schuldirektoren und Personalchefs tauschen den Chefsessel für einen Tag. Lehrer in der Wirtschaft: Nicht ein oder zwei Wochen schnuppern bei diesem Projekt steigen die Lehrkräfte für ein ganzes Jahr in ihrer Schule aus und in einem Unternehmen ein. Wie Stephan Uth vom Gymnasium Immenstadt, der seinen Schülern jetzt ganz authentisch erzählen kann, wie die Industrie tickt. Aber auch im Lehrer-Alltag profitiert er von seinem Unternehmer-Jahr: Lehrer sind Einzelkämpfer, wie man wirklich im Team arbeitet habe ich erst bei Bosch erlebt. Die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hat gemeinsam mit dem bayerischen Kultusministerium vor zwölf Jahren dieses Projekt ins Leben gerufen. Forscherinnen-Camp: Hier erleben 15 ausgewählte Schülerinnen den Beruf der Ingenieurin. Nach zwei Tagen an der Hochschule Kempten realisieren sie einen Forscherinnenauftrag, unterstützt und begleitet von Ingenieurinnen der Firma Bosch. Das Camp ist Teil der Bildungsinitiative Technik-Zukunft in?!. Die bayme vbm bayerischen Metall- und Elektro- Arbeitgeber engagieren sich für die Nachwuchssicherung im technischen Bereich sind Hauptsponsoren für diese Bildungsinitiative. dass wir Potenziale zur Entfaltung bringen. Dafür machen wir viele erste Schritte, MINT-Förderung reicht bei uns vom Kindergarten bis zur Hochschule. Und das ganz konkret: Wir reden nicht über Wirtschaft und Technik, wir machen sie erlebbar. Dabei setzen wir auf feste Projekte, feste Termine, feste Ansprechpartner. Wir denken unsere Projekte von den Schülern aus, das machen unsere Lehrer in der Wirtschaft möglich. Und wir gehen vor Ort: Unsre Azubis sind die besten Botschafter unseres Betriebs. Stolz sind wir auch, dass unsere Angebote stets ausgebucht sind und wir den Anteil der Mädchen bei den Azubis auf vierzig Prozent steigern konnten. Martina Steinacker Abteilungsleiterin der Aus- und Weiterbildung, Robert Bosch GmbH Blaichach und Mitglied im Arbeitskreis Kempten/Nördl.Oberallgäu Das Projekt: Ein Bus-Shuttle zu 16 Firmen Treffpunkt ist die Grund- und Mittelschule Pfaffenhausen an einem Freitagnachmittag im Juli. Eine halbe Stunde informiert die Bundesagentur für Arbeit, dann stehen Shuttle -Busse bereit, um die über 600 interessierten Schüler und ihre Eltern zu den einzelnen Betrieben zu fahren. 16 Firmen (Banken, Industrie, ein Sozialträger) bauen für einen Nachmittag Informationsstände auf, zeigen, was in ihrem Betrieb passiert, welche Ausbildungsplätze angeboten werden und was die Jugendlichen in den einzelnen Berufen erwartet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Einblicke in verschiedene Firmen und Berufe und können einen Blick hinter die Kulissen werfen, erklärt Beatrice Bodem, Ausbildungsleiterin der Fir- ma Raico, die den Tag gemeinsam mit der Agentur für Arbeit organisiert. dass so viele mitmachen. Und waren selbst beeindruckt, wie viele verschiedene Ausbildungsplätze wir in Pfaffenhausen eigentlich anbieten. Bei gerade mal 3500 Einwohnern werden hier rund 100 Lehrlinge ausgebildet. Florian Strobel ist Realschul- Lehrer für Mathematik, Sozialkunde und Wirtschaft am Mindel- Maristenkolleg heim: Am besten hat meinen Schülern gefallen, dass sich die Firmen nicht geschleckt von ihrer Schokoladenseite präsentiert haben, sondern dass man wirklich zusehen konnte: Was passiert da ganz konkret, wenn die Maschinen laufen. Das war viel plakativer als jede Berufsbroschüre. Beatrice Bodem Ausbildungsleiterin bei Raico Bautechnik GmbH und Mitglied im Arbeitskreis Unterallgäu-Mindelheim Die aufgeführten Kompetenzen sind genau die, die wir als Unternehmen benötigen, um zukünftig erfolgreich zu sein. Wir sehen dies als Vorteil, denn diese Kompetenzen und Motivation zeigen die Schüler bereits im Auswahlverfahren um einen Ausbildungsplatz und später auch in der Ausbildung. Simons Mutter ist begeistert vom Tag der Ausbildung. Für ihren Sohn war er die Initialzündung für die Berufsfindung. Dankschreiben einer Mutter zum schulbegleitenden Praktikum ihres Sohnes. 4

9 Dingolfing-Landau Ingolstadt Früh begeistern! Mädchen gewinnen! Werbung für unterschiedliche technische Berufe bereits in der Grundschule und die Begeisterung für technische Zusammenhänge so früh wie möglich wecken! Wer Jahr für Jahr 1600 Schülerpraktika realisiert und 500 Azubis ausbildet, braucht mehr als nur eine Idee: Betriebe in der Region vernetzen, Schulen und Lehrer mit ins Boot holen, Berufsinfo-Abende für Eltern veranstalten, Ausbildungsbotschafter in die Klassenzimmer schicken und die so motivierten Jugendlichen in Bewerbungstrainings coachen. Ein Lieblingsprojekt gibt es bei Audi aber doch: Mädchen für Technik zu gewinnen. Das Projekt: Richtig cooles Unterrichtsmaterial sponsern Es gibt so viele junge Talente im Landkreis, schwärmt Friedrich Steininger. Wenn wir sie früh genug für technische Berufe begeistern, haben wir später kein Problem mit dem Fachkräfte- Nachwuchs. Dafür geht die Firma DE software aktiv auf die Schulen in und um Dingolfing zu. Sie übernimmt beispielsweise die Kosten für das Projekt SET Schüler entdecken Technik, das die Grundschule Teisbach im Rahmen der Initiative Technik für Kids anbietet: An speziellen Techniknachmittagen löten Dritt- und Viertklässler gemeinsam mit Elektrotechnik- Studenten der Hochschule Deggendorf knifflige Schaltungen zusammen, rücken kaputten Radios zu Leibe oder schrauben alte PCs auseinander. Für die Realschulen der Region wurden LEGO-Roboter angeschafft, die für Robotik-Kurse verliehen werden. Die Nachfrage ist groß und die Schüler begeistert, weiß Direktor Franz Holzmann von der Realschule Niederviehbach, schon im ersten Jahr haben wir statt einer AG gleich zwei Nachmittagskurse angeboten. Auch in den Schülerpraktika für die höheren Jahrgangsstufen geht es nicht nur ums Zuschauen sondern vor allem ums Machen. So werden ganz konkrete Projekte verwirklicht: Dabei wurde zum Beispiel ein webbasiertes Programm zur Verwaltung der Fachbibliothek erstellt. Eine tolle Erfahrung für die Praktikanten und ein praktischer Nutzen für DE software. mit unseren Aktivitäten das Image des Fachinformatikers in ein anderes Licht zu rücken. Wir zeigen den Jugendlichen, was ein Fachinformatiker im Alltag so macht. Und das ist mit Sicherheit etwas ganz anderes als im Keller zu sitzen und zu programmieren. Selbstverständlich gehört die Software-Programmierung dazu, aber das ist nur ein Teil des Aufgabenbereichs. Ein Fachinformatiker setzt die Anforderungen eines Projekts in enger Abstimmung mit dem Kunden in einem technischen System um. Friedrich Steininger, Geschäftsführer DE software & control GmbH, engagiert sich im Arbeitskreis Dingolfing-Landau Lisa Wieselberger Auszubildende: Ich habe DE software bei der Ausbildungsmesse Bleib hier! in Dingolfing kennengelernt und mich gleich für ein Schülerpraktikum angemeldet. Das hat mich ganz wesentlich bei meiner Entscheidung unterstützt, eine technische Ausbildung anzufangen. Ich habe gemerkt, dass eine Informatikerin nicht nur programmiert, sondern auch mit Kunden technische Konzepte ausarbeitet. Das Projekt: Mädchen an die Werkbank Das Schuljahr in Ingolstadt startet im Herbst mit dem Ausrücken der Ausbildungsbotschafterinnen: Weibliche Azubis im zweiten Lehrjahr werben an Real- und Mittelschulen für ihre Firma und den Beruf, erzählen vom Ausbildungsalltag und dem eigenen Werdegang, und worauf es beim Bewerbungsverfahren ankommt. Vor zwei Jahren als Pilotprojekt gestartet, sollen die Ausbildungsbotschafter (für Jungs gibt es inzwischen ebenfalls welche) ab nächsten Herbst flächendeckend in der Region ausschwärmen. Ein weiteres Mädchenhighlight findet alljährlich im Frühjahr statt. Dann öffnet Audi beim bundesweiten Girls-Day für rund 300 Schülerinnen die Pforten. An diesem Tag bekommen die Mädchen nicht nur eine Betriebsführung, sondern realisieren auch ihr eigenes Werkstück. Und noch zwei tolle Projekte gibt es bei Audi: Klasse sind die Mädchen für Technik-Camps bzw. die Forscherinnen-Camps, die wir seit Jahren gemeinsam mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. organisieren. In einer Woche bauen Mädchen bzw. j u n - ge Frauen ein Modellauto und präsentieren es anschlie- ßend, schwärmt Andreas Hamann. Die Begeisterung der Mädchen die in dieser Woche rüberkommt, ist der beste Multiplikator. Die Camps sind Teil der Bildungsinitiative Technik-Zukunft in?!. Die bayme vbm bayerischen Metallund Elektro -Arbeitgeber engagieren sich für die Nachwuchssicherung im technischen Bereich und sind Hauptsponsoren für diese Initiative. dass unsere Ideen zünden, dass wir die Schülerinnen tatsächlich erreichen. Innerhalb von sechs Jahren haben wir es geschafft, den Anteil der Mädchen, die sich für ein Schülerpraktikum im gewerblich-technischen Bereich interessieren, von zwanzig auf dreißig Prozent zu steigern. In absoluten Zahlen sind das noch mehr, weil wir heute gut dreimal so viele Praktika anbieten. Toll ist es, dann durch die Werkstätten zu gehen und zu sehen, mit welchem Elan, Ehrgeiz und Spaß die jungen Frauen bei der Sache sind und sich plötzlich für Dinge interessieren, die sie ein paar Wochen vorher noch als typischen Jungskram abgetan hätten. Andreas Hamann Ausbildungsmarketing bei Audi AG und Mitglied im Verbund Eichstätt - Ingolstadt - Neuburg/Donau - Pfaffenhofen Cornelia Egen (18) ist Auszubildende Elektrotechnikerin für Automatisierungstechnik. Ihren ersten Technik-Kontakt hatte sie im Mädchen für Technik-Camp vor sechs Jahren. Vergangenen Herbst war sie als Betreuerin dabei: Ich weiß noch genau, wie stolz wir damals waren, als wir unser selbst gebautes (Modell-)Auto in Betrieb genommen haben. Dass es wirklich funktioniert hat. Für mich hat sich damals eine komplett neue Welt erschlossen: Elektronik, Platinen löten, das kannte ich gar nicht. Heute ist es für mich der beste Ausbildungsberuf überhaupt. Ich habe mich gefreut, dass ich jetzt als Betreuerin meine Begeisterung weitergeben konnte.

10 Landkreis-Kronach Unser Brunnen, selbst gebaut! ist schlappe Jahre alt, zumindest hatte sie der chinesische Philosoph Konfuzius auch schon: Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können. Wer Jugendliche Schülerinnen und Schüler aller Schultypen und Auszubildende einfach mal selbst machen lässt, wird schon sehen, was dabei herauskommt: Jede Menge! Das Projekt: Ein Brunnen für den Rathausplatz Vordergründig ging es darum, ein Wasserspiel für die Gemeinde Steinbach am Wald zu realisieren. Mindestens genauso wichtig aber war die Frage: Was passiert, wenn wir junge Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Bildungsniveaus zusammenspannen? Können die gleichberechtigt im Team arbeiten? Und wie? Eine Schulpsychologin, engagierte Lehrer und Ausbilder standen dabei in der zweiten Reihe: beantworteten Fragen, gaben Tipps, hielten sich aber ansonsten soweit wie möglich aus dem Bau- und Entwicklungsprozess heraus, weil sie darauf vertrauten, dass sich die Schüler eines Gymnasiums, einer Real- und einer Mittelschule sowie wie gut das Projekt tatsächlich gelaufen ist. Beeindruckt hat mich das unglaubliche Engagement der Jugendlichen. Ein halbes Jahr lang haben sie sich ein- bis zweimal pro Woche getroffen (bei Fahrzeiten von 30 Kilometern und mehr) und sich dazwischen via Facebook über die einzelnen Fortschritte auf dem Laufenden gehalten. Sie haben geplant, gebaut, Ideen verworfen und alles noch einmal neu konstruiert. Großartig war zu sehen, wie sie alle Schüler wie Azubis mit und an ihren Brunnen gewachsen sind. Wie aus schüchternen Jugendlichen kompetente Macher geworden sind, die bei der Einweihung ihres Projekts tatsächlich alles allein gestemmt haben: einen Flyer entwerfen und drucken lassen, Fest und Catering organisieren und die Rede zur Einweihung des neuen Wahrzeichens halten. Matthias Fröba Personalleiter von Wiegand-Glas engagiert sich im Arbeitskreis Landkreis-Kronach Melina Frauenhofer (16) ist Auszubildende zur technischen Produktdesignerin bei Wiegand-Glas und war eine der elf Brunnenbauerinnen: die Lehrlinge von Wiegand-Glas selbst organisieren. Jedes Mitglied der Gruppe brachte seine ganz speziellen Fähigkeiten ein: Organisieren, entwerfen, konstruieren,bauen. So wurde aus dem ursprünglich geplanten Wasserspiel, das auf dem Werksgelände oder am Waldrand stehen sollte, der Brunnen auf dem Rathausplatz. Auf den Schüler, Lehrer, die Mitarbeiter von Wiegand-Glas und der Bürgermeister gleichermaßen stolz sind. Jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit komme ich an unserem Brunnen vorbei und freue mich. Weil er schön aussieht und weil es eine echt coole Zeit war. Dabei war ich damals bestimmt die Schüchternste zumindest kam es mir so vor. Als Mittelschülerin hatte ich Angst davor, dass die Gymnasiasten viel schlauer und taffer sind. Waren sie gar nicht, höchstens ein bisschen selbstbewusster, aber auch das hat sich schnell gegeben. Jeder in der Gruppe konnte etwas anderes besonders gut und genau das war unser Erfolgsgeheimnis. SCHULE WIRTSCHAFT im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. Infanteriestr München Telefon 089 / Telefax 089 / August 2014

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