UNESCO-Jahresbericht Schuljahr 2009/2010 Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim. Internationaler Projekttag: UNSER HANDELN UNSERE ZUKUNFT

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1 UNESCO-Jahresbericht Schuljahr 2009/2010 Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim Internationaler Projekttag: UNSER HANDELN UNSERE ZUKUNFT

2 Reflexion zur Durchführung des Projektes UNSER HANDELN UNSERE ZUKUNFT an der Robert-Bosch-Gesamtschule unter dem Motto: Wir reflektieren und feiern 30 Jahre UNESCO-Projekt-Schule und schauen in die Zukunft 30 Jahre im Netzwerk Die Robert-Bosch-Gesamtschule ist in diesem Jahr seit mehr als 30 Jahren unesco-projekt-schule. Angefangen hat alles mit dem Thema Afrika. Dies dokumentieren eine offizielle Meldung der UNESCO-Kommission aus dem Jahre 1979 und ein Plakat zur Eröffnung der Ausstellung Sahelzone - Wie Menschen leben, die im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens von Schülern und Lehrern der Schule gemeinsam erarbeitet wurde. Die Anerkennungsurkunde wurde im Dezember 1979 ausgestellt. Initiator und Motor der Anerkennung war Dr. Jos Schnurer, damals Didaktischer Leiter und erster Regionalkoordinator der niedersächsischen UNESCO-Modellschulen. Ihm gelang es mit einem aktiven Team von engagierten Lehrern und Lehrerinnen die Gedanken der UNESCO in den Lehrplan der Robert-Bosch-Gesamtschule zu implementieren. Aus der anfangs themen- und projektgebundenen Zusammenarbeit einzelner Lehrer/Innen entwickelte sich im Laufe der Jahre eine UNESCO-Gruppe als Dauereinrichtung der Schule mit personell wechselnder Beteiligung, moderiert von einer Koordinatorin/einem Koordinator. Diese UNESCO-Gruppe strukturiert und koordiniert die UNESCO-Arbeit der Schule bis heute, regt Projekte und Aktionen an und führt sie aus. Sie pflegt die Kontakte zum Netzwerk und repräsentiert die Robert-Bosch-Gesamtschule im ups-netzwerk. Einige Beispiele der jahrelangen Aktivitäten der Schule Die älteste Arbeitsgemeinschaft der Schule - seit ist Beth Shalom, hervorgegangen aus dem Israel-Austausch der Schule. Diese AG initiierte zuerst die Restaurierung der jüdischen Kapelle auf dem benachbarten Jüdischen Friedhof, forschte später über jüdische Opfer, dann über die Schicksale von Fremdarbeitern. Sie öffnete schließlich die Jüdische Kapelle für Ausstellungen und als Begegnungsraum, der heute einen festen Platz im kulturellen Leben der Stadt Hildesheim einnimmt. Ihre Aufgabe besteht auch weiterhin darin, den Jüdischen Friedhof in Hildesheim zu erhalten und zu pflegen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei

3 - 2 - aber auf der Geschichte und den Gebräuchen des Judentums in und um Hildesheim. Zudem bieten die Schüler auch Führungen auf dem Jüdischen Friedhof und durch die Jüdische Kapelle an, bei welchen sie zusätzlich ihre digital erarbeiteten Ergebnisse zu den existierenden Grabverzeichnissen der Öffentlichkeit präsentieren. Das Thema Menschenrechte Die UNESCO-Verfassung fordert, die Achtung von Menschenrechten und Grundfreiheiten zu stärken und wirbt durch Bildung, Medien und Publikationen dafür, dass der Staat und jeder einzelne Mensch sein Handeln an den Menschenrechten ausrichtet. Die Robert-Bosch-Gesamtschule stellt die Achtung und die Sicherung der Menschenrechte in den Mittelpunkt ihres Leitbildes und des Schulprogramms, das in den Inhalten des Unterrichts konsequent zum Tragen kommt. So sind entsprechende thematische Aspekte fest in Unterrichtsinhalten der Fächer Gesellschaft und Religion/Werte und Normen verankert und tauchen regelmäßig in den Jahresplänen für die einzelnen Jahrgänge wieder auf. Neben Beth Shalom existiert seit längerem eine Arbeitsgemeinschaft, die eng mit amnesty international zusammenarbeitet und Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen in der Schule organisiert. Sie setzt sich hauptsächlich aus Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe zusammen. Die Strukturen sollen aber auf die Sekundarstufe I ausgeweitet werden, um eine größere Kontinuität zu gewährleisten. Neu gegründet ist die AG Frauenrechte, die sich unter anderem für die Aufklärung über die Genitalverstümmelung der Frauen in Afrika an unserer Schule einsetzt. Dabei gilt das besondere Augenmerk der Anwendung dieser Körperverletzung in Tansania. Die Schüler sollen durch die Auseinandersetzung mit derartigen Themen zum Nachdenken über die Verletzung der Menschenrechte angeregt werden; mit Spenden wird der Verein Netzwerk RAFAEL e.v. in Hildesheim unterstützt. In den Kontext der Menschenrechte gehören auch der seit vielen Jahren von der Robert-Bosch-Gesamtschule organisierte Schweigemarsch am 9. November zum Mahnmal am Lappenberg - dort stand die Hildesheimer Synagoge, die in der Reichspogromnacht zerstört wurde - und weitere Projekte zur Zivilcourage und dem Widerstand gegen das Hitlerregime, die inhaltlich in die Seminarfahrt des 11. Jahrgangs nach Kreisau/Polen integriert sind. Die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich im Gesellschaftsunterricht mehrerer Jahrgänge wie Besuche der Konzentrationslager und Arbeitslager in Treblinka, Groß Rosen, Bergen Belsen,... gehören dazu. Brasilienprojekt der Robert-Bosch-Gesamtschule 1977 startete der Fachbereich Religion/Werte und Normen das erste Brasilienprojekt zur Bekämpfung von Armut und Elend. Es erwuchs aus der Unterrichtseinheit Wie Menschen in Slums wohnen und beschäftigte sich hauptsächlich mit dem Problem der Kinderarbeit. So folgten im Sinne der UNESCO-Gedanken weitere Aktionen wie: Alternative Spielzeugbörse, Schuhputzen für Recife, Wasser für Recife, Fußballspielen für

4 - 3 Brasilien, womit ärztliche Versorgung, Schulbildung und Aufklärungsarbeit in den Elendssiedlungen gefördert wurden. Später wurden die Aktion Baut einen Staudamm für Brasilien, um der Landflucht der Bauern mit gesicherten Wasserstellen entgegenzuwirken, und 1995 die Ausstellung: Der Rio Sao Francisco darf nicht sterben organisiert. Immer wieder wurde an der Robert-Bosch- Gesamtschule versucht, die Schüler auch im Unterricht mit den sozialen, ökonomischen, ökologischen und politischen Problemen der globalen Entwicklung in Brasilien zu konfrontieren. Diese vielen Unterrichtsprojekte, Aktionstage und Aktivitäten zum Thema Brasilien unter der Federführung von Herrn Hartmut Schmeling erreichten damals viele Tausende von Robert-Bosch-Gesamtschülerinnen und -schülern. Nicht unerwähnt sollte hier das bis ins Jahr 2000 regelmäßig stattfindende Sommertheater unter der Leitung von Volker Stiehl bleiben. Die Mitarbeit von Workshop-Dozenten aus ganz Europa und Afrika und Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen deutschen unesco-projekt-schulen ermöglichte eine professionelle Verbindung verschiedenster Formen von Theater, Musik mit UNESCO- Rahmenthemen. Besonders hervorzuheben sei hier die Einbeziehung außerschulischer Lernorte und dabei die Öffnung der Schule in das gesellschaftliche Umfeld wie Stadtteil, Stadt und Region. Unvergessen bleibt die große Inszenierung auf dem EXPO-Gelände in Hannover. Eine lange Tradition haben die Austauschprogramme der Schule. Es gab Partnerschaften mit Schulen in Großbritannien, Haifa/Israel und Ungarn und gibt weiterhin jahrelange Kontakte mit einer Schule in Ihanja in Tansania, mit Frankreich, Polen, Tschechien, USA und Russland. Über diese sprach- und projektorientierten internationalen Kontakte werden zusätzlich über Seminar- und Studienfahrten mit biologisch-ökologischen und gesellschaftlichhistorischen Schwerpunkten enge und regelmäßige Kontakte zu Partnern in Dänemark, auf Korsika und Polen/Kreisau gepflegt. Derzeit ist eine neue Partnerschaft mit Israel in Planung. Die Schulpartnerschaft mit der polnischen Schule Ecola in Wroclaw existiert bereits seit Mehrere erfolgreiche Projektbegegnungen haben bereits stattgefunden. Hunderte Schüler beider Schulen haben Hildesheim und Wroclaw in dieser Zeit kennengelernt. Seit 1998 war das gemeinsame Projekt ein Europäisches Comenius-Projekt. Die Zusammenarbeit mit einer Schule aus Tschechien, weiteren aus Polen und Magdeburg hatte in den Jahren 1998 bis 2001 das Thema Ökologie und Völkerverständigung zum Schwerpunkt. Das Thema Wälder schützen Menschen- Menschen schützen Wälder war ein Beitrag zur Expo-Präsentation der Robert- Bosch-Gesamtschule im Jahr 2000 in Hannover. Seit dem Jahr 2002 stand die gemeinsame Arbeit der Schulen unter dem Motto Geschichte erfahren - Europäische Zukunft gestalten. Junge deutsche, polnische und tschechische Schülerinnen und Schüler haben ihre historische Vergangenheit erfahren und gestalteten eine gemeinsame europäische Zukunft, die auf Werten der Freiheit, Demokratie, Toleranz und Solidarität gründete. Der Projektcharakter der deutsch-polnischen Begegnungen hat sich bis heute nicht geändert. Eingebettet in die Gesellschaftsunterrichtseinheit: Unsere Nachbarn: Polen des 7. Jahrgangs finden jährliche deutsch-polnische Begegnungen statt.

5 - 4 - Umwelterziehung Die Robert-Bosch-Gesamtschule legt als UNESCO-Projektschule großen Wert auf eine ganzheitliche Umwelterziehung. Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich sowohl im Fachunterricht, als auch fächerübergreifend mit einer Vielzahl von Umweltinhalten und Fragestellungen auseinanderzusetzen. Die Schule ist seit 1996 jedes Jahr als Umweltschule in Europa ausgezeichnet worden und hat eine Reihe von baulichen Veränderungen durchgesetzt, die zum sorgsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen beitragen. Dazu gehören neben dem Blockheizkraftwerk, der Regenwasserversickerungsanlage sowie einem Schulteich in der dazugehörenden Gartenanlage ein u.a. für Gewässeruntersuchungen speziell ausgestatteter Biologiefachraum und - ganz neu - das Zentrum für aquatische Biologie, in dem meeresbiologischer Unterricht durchgeführt wird, der die Schüler auf regelmäßige Exkursionen in den Nationalpark Scandola auf Korsika vorbereitet. Neben entsprechenden Unterrichtsinhalten gibt es regelmäßige Projekte wie z.b. seit 1996 die Sommerschule des 8. Jahrgangs, ein fächerübergreifender Unterricht mit ökologischen Schwerpunkten. Jeweils zwei Stammgruppen, mit Lehrern und mithelfenden Eltern, leben für sieben Tage in einem Zeltlager am Meer auf der Insel Aarö in Dänemark. Vor Ort sollen die Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichen Arbeitsgebieten (Flachwasser, Salzwiesen, Vögel) die verschiedenen Erscheinungsformen eines ökologischen Großsystems erfassen; sie sollen den Lebensraum des kleinen Tümmlers kennen lernen; Einsicht und Verständnis für ökologische Wirkungszusammenhänge entwickeln und erkennen, wie die Insel sowohl von der Natur als auch vom Menschen verändert wird. Auch ein Vorhaben wie das laufende Mastberg-Projekt, eine Naturschutz-Patenschaft der Robert-Bosch-Gesamtschule für ein schulnahes Biotop soll hier nicht unerwähnt bleiben. Darüber hinaus sind Naturund Umweltaspekte ein wesentliches Element des von der UNESCO initiierten internationalen Baltic Sea Project, das unsere Oberstufenschülerinnen und -schüler jährlich seit 1988 auf die dänische Insel Aarö führt. Unmittelbar vor Ort erforschen sie die Beeinträchtigung der ökologischen Qualität der Ostsee. Endglied der Nährstoffanreichung ist der im kleinen Belt vorkommende Schweinswal oder kleiner Tümmler. Untersuchungen, Beobachtungen und Erfassung des Tümmlerbestandes sind nur ein Teil des ökologischen Konzeptes dieses jährlich stattfindenden Ostseeprojektes der Schule.

6 - 5 - Und immer wieder... Die Kontakte zur der Technical Secondary School, unserer Partnerschule in Ihanja/Tansania, sind sehr vielfältig. Lehrer und Abiturienten unserer Schule waren bereits vor Ort. Seit dem Jahr 1997 gibt es persönliche Beziehungen zwischen Menschen dort und Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft. Die intensivste Zusammenarbeit der Schulen untereinander gab es in der EXPO-Zeit in Hannover im Jahr Seit Jahren ist Afrika ein zentrales Thema in unserer Arbeit wir pflegen eine intensive Auseinandersetzung mit den dortigen Verhältnissen, verbunden mit der Reflexion über die Unterschiedlichkeit der Lebensumstände Diese Auseinandersetzung mit kulturellen Elementen des afrikanischen Kontinents, die Wertschätzung unterschiedlicher kultureller Identitäten wird weiterhin angestrebt. Briefkontakte der Schüler, Übernahme von Patenschaften für die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern bilden nur einen Teil der Kontakte. Die Implementierung der Unterrichtseinheit (UE) Komm mit nach Afrika in den Lehrplan des Faches Religion/Werte und Normen in den 6. Jahrgang mit anschließendem internationalen Kinderfest sowie der UE Imperialismus am Beispiel: Afrika in den Gesellschaftsunterricht des 9. Jahrgangs ermöglichen seit Jahren allen Schülerinnen und Schülern der Robert-Bosch-Gesamtschule, einen fachlich fundierten Zugang zu Afrika. Zum wiederholten Male haben Abiturientinnen unserer Schule ein halbes Jahr in Ihanja verbracht, um dort im Dorf zu leben, in der Partnerschule zu unterrichten und die afrikanische Wirklichkeit im Kontrast zu ihrer Lebenserfahrung in Deutschland wahrzunehmen. Diese werden monatelang zuvor von Frau Stieghorst, der ehemaligen Unesco- Koordinatorin unserer Schule und der Gründerin dieser Partnerschaft, auf diese Reise vorbereitet. Frau Stieghorst lebte mehrere Jahre in Tansania und unterstützt auch als Pensionärin diese Partnerschaft weiterhin tatkräftig mit ihrem Erfahrungswissen. Immer wieder gab und gibt es Ausstellungen, Aktionen und Aktivitäten zu Gunsten der Partnerschule in Ihanja. In den Schuljahren 2003/04 und 2007/08 ist wurde das Thema Afrika jedoch besonders in den Fokus des Unterrichts der Robert- Bosch-Gesamtschule gerückt: einmal zum Jubiläum der 25 Jahre unesco-projekt-schule im Schuljahr 2003/2004 mit der Verschickung eines Werkzeugscontainers und als UNESCO-Jahresthema im Schuljahr 2007/08. Beide Aktivitäten endeten mit einem Sponsorenlauf zu Gunsten der Partnerschule.

7 Dem Weltkulturerbe der UNESCO fühlt sich die Robert-Bosch-Gesamtschule in besonderem Maße verpflichtet, da sich mit der Michaeliskirche, sowie der Ausstattung des Hildesheimer Doms in unserer Stadt zwei ganz herausragende Beispiele von Welterbestätten befinden. Da zudem die Michaeliskirche in diesem Jahr 2010 ihr tausendjähriges Bestehen feiert, ist es für die Robert-Bosch-Gesamtschule selbstverständlich, das für eine entsprechende Berücksichtigung im Unterricht, in Projekten und Workshops sowie in Ausstellungen in und außerhalb der Schule als Anlass zu nehmen. Die Schule nimmt seit Jahren eine Vorreiterstellung in der Implementierung dieses Themas im normalen Unterricht ein. Sie entwickelte viele fächerübergreifende Unterrichtsbeispiele, die im Buch Klasse Welterbe am Beispiel des Hildesheimer Welterbes des Hornemmaninstituts veröffentlicht wurden. Im Jahr 2008/09 wurde das Thema Welterbe zum UNESCO- Jahresthema der Robert-Bosch-Gesamtschule. Bei der Festlegung der Zielsetzungen ging es selbstverständlich darum, dass die Schüler im globalen Denken den lokalen Bezug zum Hildesheimer Welterbe finden. Die gemeinsame Arbeit im Rahmen des Weltkulturerbes verbindet auch in ganz starkem Maße die Robert-Bosch-Gesamtschule in Niedersachsen mit den unescoprojekt-schulen in Deutschland und Partnerschule Ecola in Wroclaw, Niederschlesien/Polen. Als Beispiel seien hier die Workshops in Hildesheim und Wroclaw genannt. Fazit und Reflexion Die Implementierung der UNESCO-Schwerpunkte in den alltäglichen Unterricht und die Vernetzung der Fächer im Umgang mit diesen Themen waren und sind die wesentlichen Ziele unserer jahrzehntelangen UNESCO-Arbeit. Durch ihre herausragende Projektarbeit wurde die Schule bereits im Jahr 2000 Expo- Schule. Viele der bereits vorgestellten Projekte waren zuvor nur bedingt in den Fachunterricht der Schule integriert und erreichten nur eine begrenzte Anzahl von Adressaten. Die abschließende Reflexion der Expo-Aktivitäten hat in der Schule zu einer Diskussion über eine stärkere Verankerung des Projektlernens im Fachunterricht geführt. Hierzu kamen die Überlegungen, den Lehrplan der Schule grundsätzlich zu überprüfen und zu modernisieren, um fächerübergreifendes Arbeiten, Methodenaspekte und das besondere Profil als unesco-projekt-schule zu stärken. Daraus entwickelten sich die

8 - 7 - heutigen Jahrgangsjahrespläne (Dekade-Projekt 2006/7), die ein Höchstmaß an Transparenz ermöglichen. Sie werden jedes Jahr bei Jahresteamtagungen nach festgelegten Kriterien entwickelt und sind eine gute Basis für eine gemeinsame Arbeit. Eine jährliche Revision des Lehrplans und die Integration der nachhaltigen Ziele des UNESCO-Schulprojektes als kontinuierlicher Vorgang ist damit nachhaltig gewährleistet. Konkrete Beispiele: das Afrika-Projekt der Schule in den Jahresplänen des Schuljahres 2007/2008, das Thema "Welterbe" und die Einbeziehung des Sozialen Lehrplans im Schuljahr 2008/09, die Miteinbeziehung des internationalen Projekttages Unser Handeln - Unsere Zukunft im Schuljahr 2009/2010 ist ein weiteres Beispiel. Einige Aktivitäten und die Schulentwicklung sind in eigenen Publikationen dokumentiert. Unsere Schule ist auf Ausstellungen und Messen präsent, wie z.b. auf der "didacta" in Hannover oder der Kunstausstellung Hand in Hand, "Heimat" der niedersächsischen unesco-projekt-schulen in Lüneburg. Viele Ergebnisse des fächerübergreifenden Lernens werden in den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Hildesheim gezeigt, z.b "Welterbe" oder "Afrika" im Rathaus. Die RBG nimmt regelmäßig und erfolgreich an naturwissenschaftlichen, sportlichen, sprachlichen, mathematischen und künstlerischen Wettbewerben teil. Heute, nach 30 Jahren kontinuierlicher Arbeit, ziehen sich die UNESCO-Gedanken wie ein roter Faden durch die Bildungsarbeit der Schule. Neben der inzwischen festen Verankerung entsprechender Themen im Unterricht aller Jahrgänge (Beispiele: die Sommerschule auf der dänischen Insel Aarö und das Ostseeprojekt) und in Arbeitsgemeinschaften (Beispiele: Beth Shalom und Fairer Handel) sowie der Durchführung von UNESCO-Jahresprojekten stehen auch internationale Schulpartnerschaften ganz im Zeichen der UNESCO-Arbeit und -Inhalte. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Schule liegt darüber hinaus in der Vernetzung mit Institutionen der Dritte-Welt-Arbeit und in der regelmäßigen Kooperation mit außerschulischen Partnern wie dem Theater für Niedersachsen, dem TPZ (Theaterpädagogisches Zentrum), dem Roemer- und Pelizaeus- Museum, wie der Universität Hildesheim.

9 - 8 - Die intensive Mitarbeit der Robert-Bosch-Gesamtschule im Netzwerk der niedersächsischen und deutschen unesco-projekt-schulen trägt zu einem regelmäßigen aktuellen Gedankenaustausch bei. Für die systemische Verankerung der Ziele der Bundesdekade für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Unterricht und Schulalltag wurde die Robert-Bosch- Gesamtschule in den vergangenen Jahren wiederholt als UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet. Ein Blick und ein Gang durch unsere Schule verdeutlicht die jahrzehntelange Arbeit dieser Schule im Sinne der UNESCO. Auch die Schüler, Lehrer, Mitarbeiter, Eltern und Besucher der Robert-Bosch-Gesamtschule spüren hier den 30-jährigen Geist der UNESCO. Bunte, informative und gepflegte Ausstellungen führen die Lehrenden und Lernenden durch die Schulstraße. Ausgestellte Projekte werden positiv gewürdigt, begutachtet und nie zerstört. Die Schulentwicklung an unserer UNESCO-Projektschule ist jedoch weiterhin kein "Ist-Zustand", sondern ein ständig laufender und sich verändernder Prozess, in den Lehrer/Innen, Schüler/innen und Eltern stark miteinbezogen werden. Die Auszeichnung einer Gesamtschule mit dem Deutschen Schulpreis 2007 führte sogar zu einem Umdenken in der niedersächsische Schullandschaft. Darauf sind wir besonders stolz. Die Präsenz unserer schulischen UNESCO-Arbeit in den Medien ist sehr groß. Neben den vielen Hospitationsgruppen, Schulforschern und Medien besuchte auch Christian Wulff, der heutigen Bundespräsident und damalige niedersächsische Ministerpräsident die Schule. Gerne geben wir uns als eine unesco- projekt-schule zu erkennen. Unsere Aktivitäten werden durch eigene Publikationen über lokale u. überregionale Medien kommuniziert. Wir achten auf regelmäßige Darstellung der UNESCO-Aktivitäten im Jahrbuch und auf der Homepage sowie Präsenz auf Ausstellungen. Trotz der vielen Erfolge heute ist es uns allen bewusst, dass ohne den jahrelangen, unermüdlichen Einsatz der zum Teil bereits pensionierten Kollegen/Kolleginnen wie Jos Schnurer, Christiania und Gerd Stieghorst, Günter Binsteiner, Hartmut Schmeling, Heinz-Jürgen Hahn, Helmut Bonhuis, Friedemann Hoppmann, Heinz Loheide, Anne Dinges und Rudi Bratschke sowie vieler anderer engagierter Lehrkräfte der Erfolg der Arbeit so nicht präsent wäre. Sie alle (die Liste ist sicherlich sehr unvollständig) haben eine stabile Grundlage geschaffen, auf der wir die Robert-Bosch-Gesamtschule als unescoprojekt-schule bauen können.

10 - 9 - Der Projekttag und die Ausstellung: UNSER HANDELN - UNSERE ZUKUNFT - 30 Jahre unesco-projektschule hat einen kleinen Einblick in die vergangenen und gegenwärtigen UNESCO- Aktivitäten der Schule gegeben. Überall zwischen der Präsentation von aktuellen Unterrichtsergebnissen der Jahrgänge, den Erinnerungsplakaten, Bildern und Texten standen Bäume. Sie symbolisierten das Wachstum der Gedanken, den UNESCO-Atem der letzten Jahre. Alle diese Bäume kamen aus unterschiedlichen Kontinenten der Erde. Jede dieser Bäume stand für zwei Jahre UNESCO-Arbeit der Robert-Bosch- Gesamtschule. Der UNESCO-Wald war hier ein Symbol des Lebens. Später wurden sie zu einem kleinen UNESCO-Park auf der Rasenfläche vor der Schule eingepflanzt und der Bürgerschaft der Stadt Hildesheim übergeben. Dieser UNESCO-Park soll die Menschen erfreuen, er soll aber auch auf die Friedensbemühungen in allen Kontinenten hinweisen. Der Park verbindet die Schule mit ihrem unmittelbaren Umfeld. Dazu gehören auch die Kriegsgräber und der jüdischer Friedhof. Dies als Hinweis, dass der Frieden in der Nähe beginnen muss.

11 Der UNESCO- Park entsteht

12 Der Park heute Bei dem gemeinsamen Buffet des Projekttages mit dem Motto Gemeinsam gegen den Hunger - überall auf der Welt haben alle (Eltern, Schüler und Lehrer) in irgendeiner Form mitgearbeitet. Alle Besucher des Projekttages sollten hier satt werden. Auch mit diesem Symbol - mit dem Einsatz gegen die Armut in der Welt - hatten wir vor für die Zukunft wir ein Zeichen zu setzen. Nur wenn ALLE satt sind, kann das Leben auf unserer Erde gerecht sein.

13 -12 - Eine Hildesheimer Bäckerei liefert 2840 Brötchen, zahlreiche Eltern spenden die Zutaten und unsere engagierten Schüler zaubern daraus ein schmackhaftes Buffet. Den Schülern und den Gästen schmeckt es

14 - 13 Persönlich, ohne Wenn und Aber für etwas zu stehen, das ist Verantwortung. Doch welche Voraussetzungen sind notwendig, um überhaupt Verantwortung zu übernehmen? Elemente wie unsere Werte, unser Wissen, unsere Neugier und die Erfahrung sind zusammen der Schlüssel für unser Handeln und somit auch der Schlüssel, unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten. Doch auch Gestalten braucht Neugier, Wissen, Erfahrung und Praxis. Bei den vielen positiven Aspekten der Verankerung der UNESCO-Gedanken in den Alltag der Schule in den letzten Jahren und der aktiven Mitarbeit aller Lehrkräfte benötigt die Robert-Bosch-Gesamtschule ein Wachstum von weiteren Aktiven in der UNESCO-Gruppe. Neue Lehrer können mit neuen Ideen und neuen Schwerpunkten die aktive UNESCO-Arbeit der Schule in der Zukunft effektiv bereichern, denn nur mit dem Einsatz der NEUEN wird es möglich sein, diesen lebendigen Prozess der 30- jährigen UNESCO-Arbeit der Schule weiter positiv zu entwickeln. Was wir uns für die Zukunft wünschen, sind viele aktive Kollegen mit innovativen Ideen, die wie die oben genanten Personen der ersten Stunde, in der Zukunft Zeit und Verantwortung im Sinne der Nachhaltigkeit aufbringen und unsere Schule im Sinne der UNESCO-Gedanken weiterentwickeln. Der Aktionstag mit der zukunftsweisenden Rede des UNESCO-Bundeskoordinators Volker Hörold Es kommt auf jeden und jede von euch an und den vielen schulischen Ausstellungen und Aktivitäten war sehr gelungen. An dieser Stelle Dank an alle Beteiligten. Lydia Höllings

15 Weitere Impressionen vom Projekttag:

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