WELTKIRCHE N r. FREMD SEIN GAST SEIN 131 Lerngemeinschaft Kirche 2004

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WELTKIRCHE N r. FREMD SEIN GAST SEIN 131 Lerngemeinschaft Kirche 2004"

Transkript

1 WELTKIRCHE FREMD SEIN GAST SEIN Lerngemeinschaft Kirche Nr

2 3 Bildimpuls INHALT KIRCHE ALS INTERKULTURELLE LERNGEMEINSCHAFT 4 Von der Mission zur Lerngemeinschaft Weltkirche 6 Methode: Möglichkeiten des Dialogs 7 Zusammenleben lokal global: Ökumenisches Lernen in Partnerschaften 8 Rollenspiel: Was eine Handglocke alles auslösen kann INTERKULTURELLES LERNEN 9 Einander begegnen kann nicht immer gelingen (M. Jäggle) 10 Methode: Ich und das Fremde 13 Methode: Empörung, Wut, Verwirrung 14 Methode: Verschiedene Sichtweisen 17 Kommunikation: Was ich sagen wollte 18 Methode: Bilder im Kopf 20 Umgang mit kultureller Differenz 21 Methode: Sprichwörter erzählen von Kulturen FREMDSEIN IN DER BIBEL 22 Ein heimatloser Aramäer war dein Vater: Fremdsein im AT 23 Er hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann: Fremdsein im NT FREMD SEIN GAST SEIN 24 Texte: Fremd sein in Österreich 25 Texte: Gast sein in der Fremde BIBLISCHE GASTFREUNDSCHAFT 27 Gegengift für unsere Angst vor dem Fremden: Gast sein im AT 28 Methode: Gastfreundschaft sichtbar machen 29 Tradition der Gastfreundschaft im NT LERNEINSÄTZE 30 Junge Menschen im Einsatz 31 Weltsicht entwickeln 33 Zwischen den Welten Gedanken nach der Rückkehr (von Barbara und Hannes Velik) Titelbild: Petra Röhr-Rouendaal VORSCHAU: Werkmappe Nr. 132: Thailand Beispielland zum Sonntag der Weltkirche 2004 Liebe Leserin, lieber Leser! Fremdsein Gastsein ist das Thema der diesjährigen Internationalen Studientagung von Missio. Auch heuer werden dazu Menschen von ihren kirchlichen Einsatzorten aus allen Kontinenten zusammenkommen. Kirche als interkulturelle Lerngemeinschaft wird spürbar. Das gleichberechtigte Miteinander der vielen Kulturen und Ortskirchen innerhalb der einen Weltkirche bleibt bis heute eine Herausforderung. Besonders die Missionsgeschichte zeigt, dass im Umgang mit anderen Kulturen erst ein mühsamer Weg vom Paternalismus über Patenschaft bis zum Ideal der Partnerschaft durchschritten werden musste. Heute gibt es immer mehr Direkt-Partnerschaften, Personalaustausch und Lerneinsätze zwischen den Ortskirchen in Nord und Süd. Weltweite Kirche wird durch persönliche Begegnungen an der Basis erfahrbar. Doch geht es in diesen Partnerschaften wirklich um einen gleichberechtigten Dialog? Oder sind sie nicht doch wieder Ausdruck des alten Macht- Ohnmachtgefälles zwischen Nord und Süd? Wo lassen wir uns wirklich auf Begegnung mit fremden Kulturen ein? Ein solcher Begegnungsprozess spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab. WERKMAPPE WELTKIRCHE befasst sich deshalb mit den Perspektiven interkulturellen Lernens. Zahlreiche Fallbeispiele aus dem Erfahrungsschatz von MissionarInnen und EntwicklungshelferInnen beleuchten die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Blockaden in der Kommunikation. Für die Arbeit mit Ihren SchülerInnen und Jugendgruppen haben wir unterschiedliche Methoden zusammengestellt. Sie können der Begegnung mit dem Fremden den Weg bereiten. Gerade junge Menschen sehen in Lerneinsätzen und Begegnungsreisen eine interessante Herausforderung. Die Erfahrung in einer fremden Kultur Gast zu sein, lässt auch die Bedeutung der biblischen Gastfreundschaft neu verstehen. In diesem Sinn lade ich Sie herzlich ein: Werden auch Sie Gast bei der Missio-Studientagung in Innsbruck (siehe letzte Seite), zahlreiche interkulturelle Begegnungen erwarten Sie! Ihre 2 IMPRESSUM FEEDBACK SERVICE: MISSIO IM INTERNET: Herausgeber und Medieninhaber: Missio Austria Päpstliche Missionswerke in Österreich Redaktion: Mag a. Maria Schelkshorn- Magas, Mag a. Karin Hintersteiner. Mitarbeit: Mag a. Birgit Mbwisi-Henökl Alle: Seilerstätte 12, 1015 Wien, Tel.: (01) Herstellung: Eva Meixner, 1030 Wien, WMP Druckvorbereich GmbH Druckservice, 2340 Mödling, St. Gabriel, Grenzgasse 111/9 Druckkostenbeitrag: 8,- jährlich, Einzelnummer: 2,- Erscheinungsweise: Viermal jährlich OFFENLEGUNG IM SINNE DES MEDIENGESETZES: Alleineigentümer: Missio Päpstliche Missionswerke in Österreich. WERKMAPPE WELTKIRCHE hat sich die Information und Bewusstseinsbildung über Fragen der Weltkirche zum Ziel gesetzt. P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien, Sponsoringpost GZ 02Z030313S Gedruckt auf Recyclingpapier Fremd sein Gast sein Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004

3 Kirche als interkulturelle Lerngemeinschaft Kolonialisierung Im 14. Jahrhundert begann Europa, auf die ganze Welt auszugreifen. Motiviert war dieser Expansionismus sowohl ökonomisch als auch religiös. Wirtschaftliche Interessen hatten sich mit politischem und religiösem Sendungsbewusstsein verbunden. Europa wurde zum Maß aller Dinge: Das Selbstverständnis als christliches Abendland war die Legitimation für die Zivilisierung und Bekehrung fremder Völker und Kulturen. Dies führte zu einer engen Verflechtung von militärischpolitischer Eroberung, wirtschaftlicher Ausbeutung und religiösem Kolonialismus. Die Fremden provozierten bei den Europäern höchst unterschiedliche, auch gegensätzliche Reaktionen, wie Abwehr und Unterdrückung, Interesse und Auseinandersetzung, Bewunderung und Idealisierung. Die scheinbar so konträren Klischees vom Barbaren und vom edlen Wilden entstanden: auf der einen Seite das fremde Wesen, dem häufig sein Menschsein abgesprochen wurde, was die Ausbeutung von Sklaven moralisch erleichterte. Auf der anderen Seite der unschuldige, glückliche, im Naturzustand lebende Mensch. Doch sowohl die Abwertung als auch die Idealisierung des Fremden werden den Anderen nicht gerecht: Beide bauen auf Vorurteilen auf und nehmen die fremde Kultur nicht als Eigenwert wahr. Mission VON DER MISSION ZUR LERNGEMEINSCHAFT WELTKIRCHE Von Klaus Piepel Kommunikation in der Kirche: Seit dem Beginn der Missionstätigkeit in der neuen Welt hat sich die Kommunikation innerhalb der Kirche stark verändert. Doch das gleichberechtigte Miteinander der vielen Kulturen innerhalb der einen Weltkirche bleibt nach wie vor eine Herausforderung. Herzog/missio Außerhalb der Kirche kein Heil ( Extra ecclesiam nulla salus ): Aufgrund der Überzeugung, die ungetauften Heiden kämen mit großer Wahrscheinlichkeit in die Hölle, entwickelten die Missionare einen ungeheuren Eifer zur Rettung der Seelen. Überzeugt von der scheinbaren religiösen Überlegenheit gingen sie davon aus, den Anderen auch kulturell überlegen zu sein. So sahen die meisten Missionare dieser Zeit in der Ausbreitung der westlichen Zivilisation die Voraussetzungen für das Kommen des Gottesreiches auf Erden. Kolonisation und Mission benötigten einander also: Die Kolonialmächte schufen mit der militärischen Eroberung die Basis für eine missionarische Arbeit, die Missionare lieferten die ideologische Rechtfertigung. Auch wenn sich viele Missionare der (kolonial-)politischen Dimension ihrer Tätigkeit nicht bewusst waren und sich nicht selten an die Seite der einheimischen Bevölkerung gegen die Kolonialbehörden stellten, waren sie doch unverzichtbare Stützen der Kolonisatoren. Eine Anerkennung oder Wertschätzung der fremden Kulturen und Religionen wurde dadurch unmöglich. Der interkulturelle und -religiöse Dialog ist jedoch keine neue Erfindung. Schon im 16. Jahrhundert begann in ersten Ansätzen eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Fremden und wurden erste Versuche einer Inkulturation des Christentums (vor allem in Asien) unternommen. Viele Wissenschaftler bemühten sich um ein besseres, vorurteilsfreies Verständnis fremder Völker und Kulturen. Dazu kam dann im 19. Jahrhundert bei vielen eine Haltung, die in allen Menschen Brüder und alle Menschen als grundsätzlich gleichberechtigt sah. Ihren politischen Ausdruck fand diese Haltung im Einsatz für eine menschenwürdige Behandlung der Eingeborenen und im Kampf gegen die Sklaverei. Dennoch blieb das stark zunehmende Interesse für die überseeischen Völker und Kulturen exotisch motiviert. Vom vermehrten Wissen über die Anderen zum Lernen von ihnen war noch ein weiter Weg zurückzulegen. Weltkirche Eine Änderung dieser Sichtweise entwickelte sich erst im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts. Die 4 Fremd sein Gast sein Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004

4 Die Kirche im Süden hat heute eine eigene Stimme. Kolonialstaaten wurden unabhängig und es begann ein Prozess der Neubesinnung auf ihre eigenen kulturellen Wurzeln. Gleichzeitig entwickelten sich in den Missionsgebieten eigenständige Ortskirchen. Im II. Vatikanischen Konzil fand diese Änderung ihren Niederschlag. Aus einer europäisch-abendländischen Kirche wurde eine Weltkirche, die grundsätzlich allen Kulturen gegenüber aufgeschlossen ist. In der Zeit nach dem II. Vatikanum begann die katholische Kirche, kulturell unterschiedliche Gestalten des Christentums in den verschiedenen Ortskirchen auszuprägen. Damit wurde ein langjähriger und vor allem für die europäische Kirche schwieriger Prozess eingeleitet, der trotz Gegenwind langsam voranschreitet. Die Armen und die Anderen Johann Baptist Metz hat in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die katholische Kirche nicht mehr einfach eine Dritte-Welt- Kirche hat, sondern inzwischen eine Dritte- Welt-Kirche ist. Etwa zwei Drittel der KatholikInnen leben im Süden. Bisher hat sich diese Verlagerung in den beherrschenden Themen der Kirche in Europa nicht bemerkbar gemacht. Viele Ortskirchen Lateinamerikas, Afrikas und Asiens haben in den Jahrzehnten nach dem II. Vatikanum eine vorrangige Option für die Armen getroffen. Sie beinhaltet die Solidarität mit den Armen und den Protest gegen die Armut und ist zu einer großen Herausforderung für die reichen ChristInnen und Kirchen des Nordens geworden. Die Antwort darauf heißt Hilfe und Solidarität. Meist impliziert diese Hilfe ein Gefälle zwischen Gebenden und Empfangenden. Christliche Solidarität mit den Armen zeigt sich jedoch in der Bereitschaft zu echtem Teilen, einem Aneinander-Anteilnehmen in Not, Freude und Hoffnung. Die Armen sind für die Reichen immer auch Fremde, die selbst im gleichen Kulturraum in einer anderen Welt leben. Solidarität heißt deshalb immer auch die Anerkennung des Anderen in seinem Anderssein. Die ChristInnen und Kirchen Europas zeigen eine viel größere Bereitschaft, den Armen zu helfen, als von ihnen zu lernen. Sie haben eine lange Erfahrung damit, andere zu bekehren, beginnen aber langsam, sich von den Anderen bekehren zu lassen. Solidarität mit den Armen und Lernen von den Anderen sind im christlichen Verständnis gleichgewichtige Elemente des Teilens. nach: Klaus Piepel, Lerngemeinschaft Weltkirche. Lernprozesse in Partnerschaften zwischen Christen der Ersten und der Dritten Welt, Aachen Bearbeitet von Karin Hintersteiner. Paternalismus Das Verhältnis der Missionare zu den Völkern, denen sie das Evangelium predigten, war bis in unsere Zeit hinein von einem klaren Überlegenheitsbewusstsein geprägt. Sie stilisierten sich als geistliche Väter, deren ganze Sorge ihren Heidenkindern galt. Diese paternalistische Haltung änderte sich auch nicht durch die Taufe der Heiden. Bis heute wirkt diese Haltung nach, wo von den jungen Kirchen gesprochen wird, die gegenüber den älteren Kirchen Europas noch Nachholbedarf hätten. Das traditionelle Beziehungsgefüge hat sich hier nicht verändert. Patenschaft Mit Patenschaft können Beziehungen zu den Ortskirchen im Süden bezeichnet werden, die vor allem über deren materielle Hilfsbedürftigkeit bestimmt werden. Patenschaften von Pfarren aus dem Norden für Pfarren aus dem Süden, die ab den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts vermehrt entstanden, wurden als Lastenausgleich zwischen den Kontinenten gesehen. Die meisten kamen jedoch über eine finanziell bestimmte Geber-Nehmer-Struktur nicht hinaus. Partnerschaft Der Begriff geht davon aus, dass alle beteiligten PartnerInnen gleichberechtigt sind und ihre je eigenen Interessen einbringen können. Im innerkirchlichen Bereich soll damit ausgedrückt werden, dass es um Freundschaft zwischen Pfarren, Diözesen etc. geht, um wechselseitiges Geben und Nehmen, um ein Füreinander-Eintreten. Dabei übernehmen die beiden Seiten Verantwortung für alles, was geschieht und wie es geschieht oder nicht geschieht. Stark/missio Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004 Fremd sein Gast sein 5

5 Kirche als interkulturelle Lerngemeinschaft ZUSAMMENLEBEN LOKAL GLOBAL Ökumenisches Lernen in Partnerschaften: Gemeinden, die über den eigenen Horizont hinausblicken, nehmen immer häufiger Direktpartnerschaften auf. Weltweite Kirche wird an der Basis durch persönliche Begegnungen erfahrbar. Moderne Kommunikationsmittel und erschwingliche Flugreisen in alle Kontinente haben die Welt zusammenrücken lassen. Sind Partnerschaften deshalb nicht eher ein Reflex und Abklatsch der Globalisierung des Marktes, nur christlich oder entwicklungspolitisch verbrämt? Ein Missionstourismus und Paternalismus in neuem Gewand, der die alten Abhängigkeiten unangetastet lässt? Partnerschaft ein europäischer Begriff So selbstverständlich der Begriff Partnerschaft für uns geworden ist, so fragwürdig kann er in internationalen Beziehungen bei genauerer Betrachtung erscheinen. Er ist ein europäischer Begriff, der in afrikanische oder asiatische Sprachen kaum übersetzbar ist. Wir suchen eigentlich keine Partner, sondern Schwestern und Brüder, sagte ein afrikanischer Kirchenführer. ChristInnen in anderen Ländern gebrauchen lieber Bilder der Gemeinschaft oder der Großfamilie. Partnerschaft im wörtlichen Sinn ist auch kein biblischer Begriff. Historisch wurde er im weltweiten Horizont von der britischen Kolonialmacht eingeführt, als abzusehen war, dass eine Teilung der Macht nicht mehr zu vermeiden war. Entsprechend wurde er bezogen auf Beziehungen zwischen GeschäftspartnerInnen. Erst Mitte des 20. Jh. wurde eine entscheidend neue Dimension in den Kirchen zur Sprache gebracht: In Gehorsam gegenüber Gott sind wir als PartnerInnen alle gleich, gemeinsam auf Gottes Auftrag verpflichtet, als Teil des einen weltweiten Volkes Gottes. Schillernd und vieldeutig So kann sich der Partnerschaftsgedanke mit einer wegweisenden Perspektive verbinden. Dennoch haftet ihm etwas Schillerndes und Vieldeutiges an. In der Praxis bleibt sein Inhalt häufig diffus. Oft führen Partnerschaften ein Nischen-Dasein als Hobbys von engagierten Einzelpersonen, dann sind Schwächen und Gefahren offenkundig: Im globalen Horizont können im Namen von Partnerschaften die tatsächlichen Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse verschleiert und überspielt werden. Partnerschaft ist kein Ziel in sich selbst, wenn die realen Lebensverhältnisse und ihre Ursachen nicht im Blick sind. Ein begrenzter Horizont in der Fixierung auf unsere Partner oder auf unser Projekt bekommt weder die Partnerkirche als Ganze noch die Vielfalt und Weite vor Ort in den Blick. Solche Fixierung schafft allenfalls Konkurrenz und Neidgefühle. Ein diffuses Verständnis birgt die Gefahr der Romantisierung der exotischen Lebenswelt der Ökumenisches Lernen Der Begriff der Ökumene wird hier in seiner ursprünglichen, aus der biblischen Tradition stammenden Bedeutung verwendet und bezeichnet die ganze bewohnte Erde. Ökumenisches Lernen meint nicht nur den interkonfessionellen Dialog, sondern auch das interkulturelle und interreligiöse Gespräch. Ausgangspunkt ist die weltweite Verflechtung der Politik, Wirtschaft, Religion, etc. Ökumenisches Lernen setzt sich aus einem sozialen, einem geistlich-theologischen und einem politisch-solidarischen Lernprozess zusammen, seine drei grundlegenden Dimensionen sind also Kommunikation, Spiritualität und Solidarität. respect Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004 nach: Stefan Waibel, Lern- und Austauschreisen im Rahmen kirchlicher entwicklungspolitischer Bildungsarbeit in Österreich, Diplomarbeit, Wien 1999 Fremd sein Gast sein 7

6 Kirche als interkulturelle Lerngemeinschaft PartnerInnen. Partnerschaft kann so zum Mittel der Zivilisationsflucht auf der Suche nach unverbildeten Menschen und nach der wahren Kirche werden, im Gegensatz zum eigenen Umfeld. Dem entsprechen Klischees in der Deutung von Partnerschaft, wie z.b. die Aussage: Die PartnerInnen im Süden geben uns spirituell, wir geben ihnen materiell. Die Rolle des Geldes erweist sich als die tückischste Falle: Partnerschaften, die sich vor allem über Hilfe, über Projektgelder definieren, laufen Gefahr, Abhängigkeiten zu schaffen und zu zementieren Ausdruck des alten Gefälles von Entwickelten zu Entwickelnden. Vielleicht wird gerade jener starke Impuls, helfen zu wollen, zum größten Hindernis für gelingende Partnerschaften, und zwar überall dort, wo zu allererst Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und genaues Hinhören gefordert sind. In allen diesen kritischen Fällen ist zu fragen: Was wird tatsächlich gelernt, und welche Lernprozesse werden zugleich blockiert, verhindert? Perspektiven der Partnerschaftsarbeit Nur dort, wo ein gemeinsames Verständnis von Partnerschaft und eine klare Zielvorstellung vorliegen, tun sich Perspektiven für die Partnerschaftsarbeit auf: Auch wenn Partnerschaft im engeren Sinn kein biblischer Begriff ist, geht es doch darum, dass die weltweite Kirche Jesu Christi erfahren wird, in ihrer jeweiligen Gestalt am konkreten Ort. Wo Begegnungen gelingen, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten des Teilens und des Voneinander- Lernens, der gegenseitigen Bereicherung und Ermutigung. Partnerschaften ermöglichen ökumenisches Lernen in der Einen Welt: Fremde Menschen und ihr Alltag, ihre kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lebensbedingungen bleiben nicht abstrakt, sondern nehmen Gestalt an, verbinden sich mit Namen und Gesichtern. Da lernen wir, das eigene Leben mit neuen Augen zu sehen. Partnerschaften machen auch neugierig für das Andere, das Fremde vor der Haustür, in der eigenen Nachbarschaft. Partnerschaften können Impulse für die Gemeindeerneuerung geben. ChristInnen in Minderheitensituationen, lebendige Gemeinden, von Laien getragen, ChristInnen, die im Alltag tagtägliche Nachbarschaft mit anderen Religionen praktizieren, Kirchen, die ihre prophetische Stimme gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Korruption erheben, sie können uns Mut machen, die Herausforderungen der Zukunft aufzunehmen. Schließlich hängt Entscheidendes von einem sorgfältigen Umgang mit dem Thema Geld und Projekthilfe ab: Wechselseitige Transparenz und professionelle Beratung helfen, die Mittel verantwortungsvoll einzusetzen. Was eine Handglocke alles auslösen kann Während eines Besuchs einer kamerunischen Partnerdelegation in einer österreichischen Pfarre stellt eine Vertreterin der Frauenarbeit eine etwas ungewöhnlichen Frage: Wo denn eine Handglocke erhältlich sei? Jede Frauengruppe der Kirche benutze eine Handglocke, doch die seien in Kamerun schwer zu bekommen. Auf Seiten der österreichischen Gastgeber löst das Anliegen hektische Betriebsamkeit aus: Über das Telefon wird konferiert, ein Geschäft wird ausfindig gemacht. Die Gastgeber kaufen eine schöne, repräsentative Glocke und präsentieren sie freudestrahlend als Überraschungsgeschenk. Doch die Gesichter der kamerunischen Gäste wirken betreten, verletzt. Erst beim Auswertungsgespräch der dreiwöchigen Begegnung machen sie ihrem Ärger Luft. Die Sache mit der Glocke überschattet viele positive Erfahrungen der Begegnung. Was ist schiefgelaufen? Wir haben euch lediglich um eine Auskunft gebeten, und ihr seid hinter unserem Rücken aktiv geworden. Ihr EuropäerInnen seid große Schwätzer am Telefon. Wir wissen nicht, was über uns geredet wird. Wenn ihr jemanden nach dem Weg fragt, werdet ihr doch auch nicht auf Händen ans Ziel getragen. Wir hatten extra Geld mitgebracht, aber ihr habt uns wie Bettler behandelt. Rollenspiel Teilt euch in zwei Gruppen und spielt die Szene nach. Sucht weitere Erklärungen und Argumente für ein Evaluierungsgespräch. Was war die Motivation für die österreichische Gruppe? Warum hat die afrikanische Gruppe verletzt reagiert? Danach schlüpft wieder aus euren Rollen und überlegt gemeinsam: Wie habe ich mich als EuropäerIn/AfrikanerIn gefühlt? Was hat den Konflikt ausgelöst? Und warum? Wie hätte die Reaktion der österreichischen Gruppe ausgesehen, wenn die Frage nach der Handglocke von einer französischen, dänischen, italienischen Gruppe gekommen wäre? Welche Klischees und Bilder wirken in der europäischen Gruppe? nach: Bernhard Dinkelaker, Zusammenleben lokal global. Ökumenisches Arbeiten in Partnerschaften, in: Zeitschrift für Mission 2000 zusammengefasst von Karin Hintersteiner 8 Fremd sein Gast sein Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004

7 Interkulturelles Lernen WAS ICH SAGEN WOLLTE Kommunikation in interkulturellen Begegnungen: Jede Nachricht enthält viele verschiedene Botschaften, daher wird der Vorgang der zwischenmenschlichen Kommunikation sehr kompliziert und störungsanfällig, besonders wenn SenderIn und EmpfängerIn aus verschiedenen Kulturen kommen. Eine Nachricht enthält: Beispiele: Sachinformation: das, was ich dem/der anderen mitteilen möchte Selbstoffenbarung: ich will auch etwas über mich mitteilen (z.b. dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin; dass ich schon gut Deutsch kann; dass ich humorvoll bin etc. Beziehung zum Gegenüber: aus jeder Nachricht geht hervor, wie der/die SenderIn zum/zur EmpfängerIn steht Appell: das, wozu ich den/die andere/n veranlassen möchte Der/die EmpfängerIn hat prinzipiell die freie Wahl, auf welche Seite der Nachricht er oder sie reagieren möchte. Der Alltag zeigt jedoch, dass der/die EmpfängerIn meist auf eine Seite Bezug nimmt, auf die der/die SenderIn das Gewicht nicht legen wollte. Zu Missverständnissen kommt es also dann, wenn nur mit einem Ohr zugehört wird (und nicht mit möglichst allen vier Ohren: nämlich dem Sach-, Beziehungs-, Selbstoffenbarungs- und Appellohr). Damit können andere Botschaften dann nicht mehr ankommen. nach: F. Schulz von Thun, Miteinander reden 1, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek b. Hamburg, 1994, S Impuls Zwischen Menschen, die miteinander kommunizieren, gibt es Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Ein Konflikt entsteht dann, wenn die Unterschiede nicht zugelassen werden. Ein wichtiger Faktor im miteinander Kommunizieren ist auch die Frage nach der eigenen Kultur und der Sozialisation der anderen Person. z.b. wie gehe ich und wie geht die andere Person mit Lebensgefühlen, Zeit, Vertrauen, Werten im zwischenmenschlichen Bereich um? Gibt es da Gemeinsamkeiten oder Differenzen? Pfuschi Welche Botschaften vermitteln sich die Beteiligten in den oben geschilderten Situationen? Versucht die Botschaft auf ihrer jeweiligen Ebene zu formulieren. Während meiner Projekttätigkeit in einem Land des Südens luden wir die Frauen zu außerschulischen Bildungsmaßnahmen ein. Ich schlug vor, dass wir uns um 14h treffen könnten und fragte die Frauen, ob das auch bei ihnen ginge, was sie bejahten. Um 14 Uhr jedoch saß ich alleine da und wartete. Erst so gegen 16 Uhr kamen die ersten Frauen. Erst war ich verärgert, dann fragte ich, warum sie zu spät kamen. Sie entschuldigten sich damit, dass sie früher gar nicht hätten kommen können, weil sie um diese Zeit erst mit der Feldarbeit fertig waren. Für sie war es jedoch in dem Augenblick, als ich 14 Uhr vorschlug unmöglich zu verneinen. In ihrer Kultur gehört es sich nicht, einem Vorschlag von einer Autoritätsperson (wie sie mich einstuften) zu widersprechen Eine andere Begebenheit: Ein Mann aus Kongo, der seit einiger Zeit in Wien lebt, will einer älteren Dame, die am Ende ihrer Reise einen schweren Koffer aus dem Zug hebt, behilflich sein, denn in seinem Heimatland ist es üblich, alten Menschen Hilfe anzubieten. Die ältere Dame sieht ihn ganz böse an und glaubt, er will ihren Koffer stehlen Von Birgit Henökl-Mbwisi Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004 Fremd sein Gast sein 17

8 Interkulturelles Lernen BILDER IM KOPF Ziel: Verdeutlichen, wie schnell und wie stark sich Bilder im Kopf festsetzen; Kooperationsbereitschaft erproben; Bedeutung der Kommunikation zur Klärung von Situationen erläutern Dauer: ca. 45 Minuten mit Auswertung Gruppe: gerade TN-Zahl Vorbereitung: Malpapier und verschiedenfarbige Stifte für Paargruppen; Nadeln oder Klebeband zum Aufhängen; möglichst zwei Gruppenleiter Räumlichkeit: groß genug, um Zweiergruppen zum Malen zu bilden, ohne sich gegenseitig zu stören; Möglichkeit zum Aufhängen der Bilder Anleitung: In dieser Übung geht es darum, anhand von Bildern Prägungen festzustellen, die wir uns in unserem Kopf mehr oder weniger bewusst machen und die wir behalten. Stellt euch bitte dafür paarweise gegenüber und dreht euch dann mit dem Rücken zueinander. Jeder der beiden Reihen wird nun ein Bild gezeigt, das ihr dann mit eurem Partner zusammen malen sollt. Ihr dürft dabei nicht reden. Die zwei Gruppenleiter zeigen gleichzeitig eine Minute lang der einen Reihe das Bild von der Maus der anderen Reihe das Bild vom Kopf Dann werden die Bilder verdeckt weggelegt. Vor den Reihen stehend wird nun kurz für alle das Bild mit der Synthese von Maus und Kopf hochgehalten: Malt bitte jetzt dieses Bild gemeinsam mit eurem Partner/ eurer Partnerin aus der anderen Reihe, ohne zu sprechen! Maus Fortführung: Nach Beendigung der Bilder sollen diese für alle sichtbar aufgehängt werden. Dann lässt man nacheinander die Bilder und den Malprozess erläutern, z.b. durch Beantwortung der folgenden Fragen: Wie ging es euch bei der Übung? Wer von euch hat angefangen? Wie lief die Zusammenarbeit? Seid ihr mit dem Endprodukt zufrieden? Was hätte anders sein können? Die anschließende Diskussion kann die unterschiedlichen Prägungen an anderen Beispielen und das Beharrungsvermögen von Bildern thematisieren. Gleichzeitig ist es sinnvoll, auf die Bedeutung von Kommunikation hinzuweisen, da sie uns die Verständigung über die Vielfalt von Vorstellungen ermöglicht. Man kann dabei auf die Übung zurückgreifen und nach der Art nonverbaler Kommunikation fragen, die die Partner evtl. angewandt bzw. verweigert haben. Hinweis: Es ist unbedingt notwendig, darauf zu achten, dass die ersten Bilder nur jeweils von einer Hälfte der TN gesehen werden! Die Partner sollen verschiedenfarbige Stifte benutzen, so dass später die Entstehungsgeschichte des Bildes und die einzelnen Beiträge nachvollzogen werden können. aus: Globales Lernen, ded Arbeitsblätter für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit, hrsg. v. Deutscher Entwicklungsdienst, 1998, S.89ff (Quelle: Kantharos/Amsterdam) C OPY OPY 18 Fremd sein Gast sein Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004

9 C OPY OPY Interkulturelles Lernen Kopf Synthese Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004 Fremd sein Gast sein 19

10 Interkulturelles Lernen SPRICHWÖRTER ERZÄHLEN VON KULTUREN Ziel: Erfahren von einem anderen Menschenbild und von anderen Lebenseinstellungen. Erspüren von anderen Normen und Werten Zeitbedarf: ca. 40 Minuten (15 Minuten Gruppenarbeit, 25 Minuten Auswertung) Gruppe: beliebige TN-Zahl Vorbereitung: Je vier Sprichwörter auseinander schneiden und kopieren Räumlichkeit: Tische und Stühle für Kleingruppen; Stuhlkreis fürs Plenum Anleitung: Es ist nicht leicht, sich einer anderen Kultur so zu nähern, dass wir etwas von ihrer andersartigen Spiritualität erfahren. Wir wollen hier nur einen kleinen Schritt in diese Richtung wagen. Ich verteile jeweils vier Sprichwörter aus dem afrikanischen Kontext. Bildet bitte Gruppen von drei bis fünf Personen und versucht, die Sprichwörter zu ergründen. Vielleicht findet ihr entweder ähnliche deutsche Redewendungen und Sprichwörter oder ihr erklärt die Unterschiedlichkeit zu unserem Denken beides auch anhand von Beispielen. Fortführung: Nach der Gruppenarbeit werden die einzelnen Ergebnisse vorgestellt und verglichen. Hinweis: Falls Sie mehr TN haben als die entsprechende Anzahl der Sprichwörter, so können unterschiedliche Gruppen dieselben Sprichwörter interpretieren und kommen vielleicht zu verschiedenen Ergebnissen, was die Diskussion belebt. Alternative: Sie können die Gruppen auch bitten, aus den Sprichwörtern eines auszuwählen, und dieses als Pantomime vorzustellen und erraten zu lassen. Quelle: Dritte Welt Haus Bielefeld (Hg.): Von Ampelspiel bis Zukunftswerkstatt. Ein Dritte-Welt-Werkbuch, Wuppertal 1990, S Margrit Kirchner: Afrika was geht das denn uns an? in: Catig AV- Medien Religion: Afrika und wir. Hildesheim 1993, S. 27 Sprichwörter aus Afrika Wenn die Maus ins Feuer rennt, dann steckt eine Macht dahinter, die stärker ist als Feuer. Arbeit ist gut, vorausgesetzt, dass du nicht zu leben vergisst. Wer von einer Schlange gebissen wurde, läuft auch vor einem Regenwurm davon. Bäume können sich nicht treffen, aber Menschen. respect Ich bin, weil wir sind, und weil wir sind, bin ich. Ein Freund gilt mehr als der Ertrag eines Arbeitstages. Man kann das Herz nicht beugen wie das Knie. Nur einer gräbt den Brunnen, aber viele kommen, daraus zu trinken. Nur eine vorwitzige Ziege grüßt die Hyäne. Lieber von einem Verwandten gebissen als von einem Fremden geleckt. Der Elefant stirbt an einem winzigen Pfeil. Wer seinen Hund liebt, muss auch Läuse lieben. Wer zu viel Arbeit hat, fängt am besten mit dem Essen an. Schau dem Wanderer nicht ins Gesicht, sondern in den Magen. Der Mund eines Greises mag stinken, aber nicht seine Worte. Das Herz gibt, nicht die Hand. Werkmappe Weltkirche Nr. 131, 2004 Man kann Weinenden nicht die Tränen abwischen, ohne sich die Hände nass zu machen. Wer auf dem Boden sitzt, braucht sich nicht vor dem Fall zu fürchten. Klein ist das Eichhörnchen, aber es ist kein Sklave des Elefanten. Es regnet auf alle Dächer. Die Eier unterrichten die Henne im Brüten. Nur ein Lügner ist in Eile, nimm einen Stuhl und setz dich. Wenn du gibst, schreib es in den Sand. Nimmst du aber, schreibe es in den Felsen. Lass Wohltaten hinter dir, sie werden dir vorauseilen. Drei Tage lang ist der Gast heilig. Am vierten gib ihm ein Buschmesser in die Hand. Ein alter Besen fegt besser als ein neuer. Ein fauler Zahn lässt alle anderen stinken. Die Sonne geht nie auf dieselbe Weise auf, wie sie untergeht. aus: Globales Lernen, ded Arbeitsblätter für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit, hrsg. v. Deutscher Entwicklungsdienst, 1998, S. 47f ; K.H. Ratke, Der Vater ist ein schattiger Baum, edition innsalz, K.H. Ratke, Des Menschen Herz ist wie der Ozean, Südwind, Fremd sein Gast sein 21

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Was ist wichtig für Gott?

Was ist wichtig für Gott? Was ist wichtig für Gott? Matthäus 6:19 34 NGÜ»Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch stattdessen Reichtümer

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Fluch und Segen. Missionarisch Ostern feiern

Fluch und Segen. Missionarisch Ostern feiern Nr. 147/2008 Rohstoff Wasser: Einführung Statistik Wasser ein Menschenrecht? Kriegsgrund Wasser? Wasser ist Frauensache Missio konkret Projekt Wasser: Material blätter Szenenspiel Symbol Wasser: Wasser

Mehr

Lasst uns aufeinander Acht haben!

Lasst uns aufeinander Acht haben! 1! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch. Amen Liebe Gemeinde, als ich die Bibelstelle für den vorgesehenen Predigttext las,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13 Jahreslosung 2016 Auslegung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD Gott spricht: Ich

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,1-23 Das vierfache Ackerfeld Personen - Jesus Christus - Jünger und andere Begleiter - eine sehr grosse Volksmenge Ort See Genezareth An diesem See geschah ein grosser

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Modul A (Master of Education)

Modul A (Master of Education) Modul A Religiöses Lernen und schulische Praxis 9 CP 270 Std. (75 Präsenz; 195 der SWS: 5 Pflichtmodul jedes Semester/ 3semstr. Dieses Modul integriert religionspädagogisches und juristisches Wissen zum

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015

Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015 Predigt Lk 19 Verloren wie Zachäus Juni 2015 1a Wenn Bäume erzählen könnten: Sie sind stumme Zeugen. Im Garten. Am Straßenrand. Wenn Bäume erzählen könnten. Von Mundräubern und Liebespärchen. Von Auto-Unfällen

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Partnerschaft oder Patenschaft Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Fragestellung 1. Problemfelder weltkirchlicher Partnerschaftsarbeit 2. Auswirkungen auf weltkirchliches

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach

Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach Erläuterungen von Kurt Seidel und Gerhard Hörster, Dietzhölztal-Ewersbach!"! # $ % &'( & )!! 1.1 Im NT gibt es keinen Abschnitt, in dem eine zusammenfassende Tauflehre dargelegt würde. Das heißt: Es gibt

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Frag den Webmaster. Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster. Frag den Webmaster!

Frag den Webmaster. Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster. Frag den Webmaster! - Frag den Webmaster! Die 10 besten Antworten christlicher Webmaster Dragos Pancescu Kostenlose Publikationen von Lukas119.de www.lukas119.de- die christliche Suchmaschine - Vorwort Gibt es ihn? Den christlichen

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Was Familien heil(ig) macht

Was Familien heil(ig) macht SOZIALREFERAT DER DI ÖZESE LINZ Sozialpredigthilfe 347/14 Was Familien heil(ig) macht Familien zwischen vielfältigen Ansprüchen und Realitäten Predigt zum Fest der Heiligen Familie Im Jahreskreis A ( 28.12.2014)

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3. Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010

Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3. Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3 Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Begriffe Kontextualität: Bezug auf Text und Kontext Theologie

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17

ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 ERSTE LESUNG 2 Kön 5, 14-17 Naaman kehrte zum Gottesmann zurück und bekannte sich zum Herrn Lesung aus dem zweiten Buch der Könige In jenen Tagen ging Naaman, der Syrer, zum Jordan hinab und tauchte siebenmal

Mehr

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut Ökumenischer Rat Christlicher Kirchen Brasiliens CONIC Katholische Bischofskonferenz Brasiliens CNBB Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK Gemeinsamer Text 1 Ökumenische Erklärung zum Wasser als

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten.

LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten. LEKTION 6 Zu klein! GNADE Gott hat uns in seine Familie aufgenommen. Literaturangaben Lukas 19,1-10; Das Leben Jesu, S. 544-548 Merkvers Jesus ist gekommen, um Verlorene zu suchen und zu retten. (Lukas

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Ich bin Caritas. Unser Leitbild

Ich bin Caritas. Unser Leitbild Ich bin Caritas. Unser Leitbild Was ist eigentlich ein Leitbild? Eine starke Persönlichkeit basiert auf Visionen, Werten und Prinzipien auch die Persönlichkeit eines Unternehmens oder einer Organisation

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande

vitamin de DaF Arbeitsblatt - zum Thema Jugend Partnerschaft auf dem Lande 1. Besprechen Sie im Plenum. Was stellen Sie sich unter einem ungleichen Paar vor? Kennen Sie in Ihrer Umgebung ungleiche Paare? Inwieweit sind sie ungleich? Wie groß ist die Altersdifferenz zwischen den

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Zum Austausch mit den jungen Kirchen

Zum Austausch mit den jungen Kirchen 14. Dezember 1979 Zum Austausch mit den jungen Kirchen Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) Herausgegeben vom Generalsekretariat des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Postfach

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader

Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader Hebräer 11,4-6: Durch den Glauben können wir Gott gefallen. Predigt 19.04.2009 Pastor Frank Mader -1- Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Manuskriptservice. Was verdienen wir?

Manuskriptservice. Was verdienen wir? Was verdienen wir? Der Arbeiter ist seines Lohnes wert sagt die Bibel. Das klingt logisch. Aber gilt das auch für den Vorstand der Deutschen Bank? Die vier Herren verdienen zusammen 28 Millionen Euro pro

Mehr