Jahresanalyse DAX 2011

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1 Liebe Leserin, lieber Leser, wie wird das Börsenjahr 2011 für den DAX? Das weiß niemand - Unwägbarkeiten gehören an der Börse dazu. Externe Schocks oder unerwartete wirtschaftliche Entwicklungen können weder von Volkswirten noch von technischen Analysten vorhergesagt werden. Die Chartanalyse hilft jedoch ungemein, um zu wissen, was zu tun ist, wenn bestimmte Marken über- oder unterschritten werden. Die Chartanalyse zeigt uns, wohin der Markt gehen will. So konnte von mir auch Ende 2007/Anfang 2008 auf die diversen Warnsignale hingewiesen werden. Der Rutsch des DAX in 2008 war prognostizierbar und dies schon frühzeitig zu Beginn des Jahres Ebenso konnten im Laufe des Jahres 2008 diverse Verkaufsempfehlungen ausgesprochen werden. Die Kursziele mussten zudem nach unten angepasst werden. Die weitere Entwicklung in 2009 war ebenso vergleichsweise einfach zu ermitteln. In 2010 hatte ich zu Beginn des Jahres einen Sägezahnmarkt prognostiziert im weiteren Verlauf des letzten Jahres konnte dann ein Ausbruch aus diesem Sägezahnmarkt und ein Kursziel von ca Punkten angenommen werden. Nun bewegt sich der DAX an diesem Niveau. Wie wird nun 2011 verlaufen? Die wahrscheinlichsten Szenarien möchte ich Ihnen anhand der Candlesticks und deren verschiedenen Zeitebenen für das Jahr 2011 für den DAX vorstellen, in Verbindung mit der Trend- und Formationsanalyse. Hierbei werden die einzelnen Zeitebenen (Jahres-, Quartals-, Monats- und Wochenkerzen) jeweils für sich analysiert. Anschließend werden die Einzelanalysen zusammengefasst und ein Fazit gezogen. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Börsenjahr 2011! Ihr Stefan Salomon Neue Seminartermine in Berlin, München und Stuttgart im ersten Halbjahr 2011! NEU: Salomon s Märkte: der kostenlose Info- Dienst. 1 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

2 Die Jahreskerzen: Die Jahreskerzen zeigen die übergeordnete langfristige Stimmung eines Marktes an. Diese ist positiv, auch nachdem in 2010 die rechnerische Mitte (6.428 Punkte) der langen schwarzen Kerze von 2008 überschritten werden konnte Aus Sicht der Jahreskerzen ist ein Test des bisherigen Allzeithochs für 2011 zu erwarten. Kritisch wäre aus Sicht der Jahreskerzen ein Fall unter ca und in Folge auch ein Break der 6.000er- Marke. Solange jedoch die 6.400er-Marke nicht deutlich in den kurzfristigeren Zeitebenen so den Monatskerzen unterschritten wird, dürfen Rücksetzer aufgefangen werden. 2 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

3 Die Quartalskerzen: Ebenso wie Jahreskerzen zeigen die Quartalskerzen (und Monatskerzen) die übergeordnete langfristige Stimmung eines Marktes an. Die jüngste Quartalskerze zeigt einen deutlichen Ausbruch aus der vorherigen, rund einjährigen Range an. Diese Phase der Unsicherheit von Ende 2009 bis zum dritten Quartal 2010 konnte nach oben verlassen werden. Damit ist grundsätzlich mit steigenden Kursen in den nächsten Monaten zu rechnen. Vorab steht der Index jedoch auch vor einem kräftigen Widerstandsniveau bei ca Punkten. An diesem Niveau dürfte der Markt vorerst verschnaufen. Eine erste deutliche Eintrübung würde sich ergeben, sofern die Mitte der letzten langen weißen Kerze bei rechnerisch Punkten per Monats- oder Quartalsschlusskurs deutlich unterschritten wird. 3 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

4 Die Quartalskerzen - Fortsetzung: Ein Fall jedoch unter Punkte ist ein derzeit unwahrscheinliches Szenario. Eine solche Entwicklung würde einen mittelfristigen Stimmungsumschwung im Markt andeuten. Die Folge: ein zu erwartender Test der bis 6.100er-Marke. Da jedoch das Tief der letzten vierten Quartalskerze aus dem Jahre 2010 bei Punkten notiert, würde die übergeordnet positive Stimmung aus Sicht der Quartalskerzen auch tatsächlich erst vollständig aufgehoben, sofern eben auch der DAX unter dieses Tief bei Punkten fällt Candlestick-Letter auf In der obigen Abbildung ist der DAX seit 1959 mit Quartalskerzen abgebildet (die Zahl 1950 im Chart ist technisch bedingt der Kurs beginnt hier 1959). Die übergeordneten großen Formationen so ein symmetrisches Dreieck Ende der 60er bis Mitte der 80er-Jahre sowie eine Keilformation von 1986 bis hatten bislang eine hohe Aussagekraft. Ein Ausbruch aus dem aktuellen ansteigenden Dreieck nach oben würde somit erhebliches Aufwärtspotenzial bis mindestens Punkte auslösen. 4 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

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6 Die Monatskerzen: Mit einem Schlusskurs bei Punkten konnte der DAX das Jahr 2010 nicht oberhalb der 7.000er- Marke beenden. Das Jahreshoch bei Punkten konnte nicht verteidigt werden. Der Docht der letzten Monatskerze (Dezember 2010 die letzte im Chart abgebildete Kerze bildet nur die erste Januarwoche aus und ist daher nicht relevant für die Monatsanalyse) zeigt nun auch in Verbindung mit der Widerstandslinie bei Punkten eine breite Widerstandszone an. Der Monatsschlusskurs dagegen auch oberhalb der Rückkehrlinie des seit August 2009 laufenden Aufwärtstrendkanals ist positiv und verspricht steigende Kurse. So besteht aus Sicht der Monatskerzen eher die Chance auf steigende Kurse und eines Tests sowie eines Breakversuchs der Zu Beginn des neuen Jahres ist allerdings aufgrund des ausgeprägten Widerstandsbereiches kein schneller Durchmarsch nach oben anzunehmen. Negativ wäre erst ein deutlicher Rückfall in den im Dezember 2010 verlassenen Aufwärtstrendkanal mit einem Monatsschlusskurs unter dem Novembertief. Dieses notiert bei Punkten. Derzeit kann aus Sicht der Monatskerzen ein positives Szenario favorisiert werden. Der unwahrscheinlichere Fall eines aktuellen Fehlausbruchs aus dem Aufwärtstrendkanal ist jedoch noch im Hinterkopf zu behalten. Ein deutlicher Rückfall könnte zu einer Enttäuschung im Markt führen mit der Konsequenz eines Tests der Aufwärtstrendlinie, die aktuell bei ca Punkten verläuft. 6 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

7 Die Wochenkerzen: Die letzte Handelswoche 2010 brachte eine längere schwarze Kerze hervor, die jedoch aufgrund der schwachen Umsätze zum Ende des Jahres nicht allzu aussagekräftig war. Relevant sind eher die Kursziele aus der Trend- und Formationsanalyse, die seit mehreren Wochen vorliegen. So zeigt der Ausbruch aus einem Dreieck (oder Keil) ein Kursziel bis ca /7.300 Punkten an sowie der Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal weiteres Aufwärtspotenzial auch über die an. Der steile Aufwärtstrend seit September 2010 ist noch intakt. Dieser sollte sich jedoch abschwächen, da die Chartsituation als überkauft einzustufen ist. So zeigen 11 Wochenhöchstkurse in Folge seit Ausbruch aus dem Dreieck eine starke Anspannung nach oben an, die sich zumindest kurzfristig zu Beginn des neuen Jahres in einer Verschnaufpause abbauen sollte. Die erste Börsenwoche in 2011 bestätigt diese Auffassung mit einer kleinen Kerze. Kritisch wäre aus Sicht der Wochenkerzen erst ein Rückfall unter das Tief des hanging man, der in der ersten Dezemberwoche auftrat und dessen Tief bei Punkten notiert. 7 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

8 Zusammenfassung der einzelnen Zeitebenen: Die Jahreskerzen lassen die Chance auf einen Test des bisherigen Allzeithochs zu. Auch die Quartalskerzen lassen grundsätzlich steigende Kurse zu. Eine Verschnaufpause an einem kräftigen Widerstandsbereich mit der markanten Linie bei Punkten ist jedoch zu Beginn des Jahres 2011 anzunehmen. Erste Stimmungsumschwünge ergeben sich aus der Sicht der Quartalskerzen bei einem Rückgang unter ca (Mitte der langen letzten weißen Kerze) und sodann einem Break der bis 6.100er-Zone. Die Aussage der Quartalskerzen hinsichtlich einer bevorstehenden Verschnaufpause mit Widerstand bei Punkten wird von den Monatskerzen unterstützt. Kurzfristig negativ wäre in dieser Zeitebene ein Fall unter das Novembertief bei Punkten. Favorisiert werden kann jedoch ein weiterer Kursanstieg. Eine wünschenswerte Verschnaufpause und eine recht hohe Wahrscheinlichkeit hierfür zeigen auch die Wochenkerzen an. Nach 11 Wochenhöchstkursen in Folge ist die Chartsituation als überkauft einzustufen. Eine leichte Bereinigung brachten zwar die letzten drei Handelswochen hervor. Aufgrund der schwachen Umsätze zum Ende des Jahres ist aber noch davon auszugehen, dass die Anspannung nach oben noch nicht vollständig abgebaut ist. Klare Trendwendemuster fehlen bislang in allen Zeitebenen. Fazit: Die Hausse nährt die Hausse. Nach einer Verschnaufpause in den ersten Handelswochen in 2011 mit deutlichem Widerstand im Bereich bis ca Punkten ist grundsätzlich mit steigenden Kursen zu rechnen. Die Chance auch über die 8.000er-Marke in 2011 anzusteigen ist vorhanden. Rücksetzer sind somit aufzufangen. Stimmungsumschwünge, die das positive Szenario eintrüben, sind bei Break der und vor allem der 6.400er-Marke anzunehmen. Ihr Stefan Salomon Impressum und Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Copyrights: Stefan Salomon, alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung darf kein Teil dieser Analyse reproduziert oder weiterverbreitet werden. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach 34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Datenfeed: Kontakt: Stefan Salomon, Berlin, 8 Börsen-Erfolgs-Workshop in Berlin, München, Stuttgart Infos auf

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