Katholische Landjugendbewegung. Deutschlands JugendTreff Global. Internationale Jugendbegegnung verbindet

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1 Katholische Landjugendbewegung Deutschlands JugendTreff Global Internationale Jugendbegegnung verbindet

2 Interkulturelles Lernen Fremdheit Vorurteile Interkulturelles Lernen Fremdheit Learning in a global village Interkulturelles Lernen Voller Neugierde werden wir von der Bevölkerung eines Dorfes angestarrt. Jede unserer Bewegungen wird verfolgt. Weiße in einem schwarzen Dorf das verändert den ganzen Tagesablauf. Wir werden empfangen mit Trommeln, Tanz und Musik. Erst schüchtern dann immer mutiger, laufen Kinder auf uns zu und schütteln uns die Hände. Wir werden aufgefordert, zu ihrem Palaver-Baum zu kommen, um mit ihnen zu tanzen oder ihnen dabei zuzuschauen., so schildert Verena ihren Empfang in einem Dorf, als sie in Togo war. In jedem Dorf läuft der Empfang anders ab, doch jedes Mal wieder beeindruckend. Dimensionen, die in Deutschland das Leben bestimmen, werden hier bedeutungslos, zum Beispiel die Zeit. Wenn man einige Wochen in Westafrika verbracht hat, dann verliert die Uhr schlagartig an Bedeutung und man geht schon selber dazu über, sich um acht Uhr zu verabreden, aber erst gegen zehn zu erscheinen. Deutsche Pünktlichkeit wäre mancherorts sogar unhöfliche. An die Stelle der Uhr treten dafür soziale Kontakte. Wichtig wird das gemeinsame Essen, Reden und Tanzen. Zu sechst um eine große Schüssel sitzen und die Köstlichkeiten der Region probieren, eine Situation, die einem ein Stück Geborgenheit Interkulturelles Lernen ist der wichtigste Bestandteil und das Ziel internationaler Jugendarbeit. Durch Begegnung wird das Miteinander, das Erleben und der Erfahrungsaustausch von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen möglich. Vorraussetzung für interkulturelles Lernen sind der Respekt vor dem Anderen sowie die Bereitschaft und das Interesse offen aufeinander zuzugehen, eigene Erfahrungen zu machen, gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln und Vorurteile bewusst zu machen sowie zu hinterfragen. Gegenseitiges Interesse und der Gebrauch der Sprache des anderen sind wichtige Elemente, die helfen, den anderen, sein Leben, seine Kultur und sein Handeln kennen zu lernen. Trotz der Gefahr, immer wieder auf Missverständnisse zu stoßen, ist das internationale Miteinander immer eine Bereicherung. Interkulturelles Lernen bedeutet, sich auf einen langen, nie abgeschlossenen Prozess einzulassen. geben kann, obwohl das Land und die Menschen um einem herum zunächst völlig fremd sind. Gemeinsam etwas erleben, gestalten oder lösen, das ist es, was Menschen zueinander bringt und die Möglichkeit bietet, sich gegenseitig kennen zu lernen und anzunähern. Dabei ergeben sich nicht nur kurzfristig neue Eindrücke, sondern Blickwinkel, die zum Teil das ganze weitere Leben prägen. Dinge, die mir früher wichtig waren, verlieren an Bedeutung. Dafür wurden aus Kleinigkeiten grundlegende Anliegen. Martins Aufenthalt in Peru bei einer Jugendgruppe hat ihn langfristig geprägt. So ist es ihm heute viel wichtiger, mit Menschen in Kontakt zu kommen das anonyme nebeneinander im Alltag ein wenig aufzubrechen. Doch nicht nur auf die eigene Lebensweise hat ein Jugendaustausch mit einem fremden Land seine Auswirkungen. Viele, die in einem anderen Land leben durften sei es nur für ein paar Wochen werden sensibel für die Probleme ihrer Gastländer. Wirtschaftliche und politische Zusammenhänge und Reibungspunkte werden deutlicher. Auch beim eigenen Handeln im Alltag wird nun darauf Rücksicht genommen. Das Leben in einer Gesellschaft, die immer multikultureller wird, bekommt plötzlich andere Akzente und Blickwinkel. Man wird offener, aber auch sensibler für Dinge, die einen früher unberührt ließen. Heute erweist sich diese interkulturelle Kompetenz auch als ein Baustein für beruflichen Erfolg. Neben der Sprachkompetenz wird die Fähigkeit, mit anderen Kulturen, Gewohnheiten und Verhaltensweisen umgehen zu können, immer wichtiger. Ein Engagement in der internationalen Jugendarbeit ist für den beruflichen Lebenslauf vorteilhaft. Noch besser ist ein längerfristiger Auslandsaufenthalt z. B. im Freiwilligendienst (Flyer Aktiv im Ausland siehe Adressen, Links Lesestoff). Sicherlich ist ein Jugendaustausch nur ein erster Schritt, aber mit Sicherheit ein wertvoller für eine spannende und vielversprechende Zukunft.

3 Partnerschaft Freunde Solidarität Partnerschaft Freunde Solidarität Die intensivsten Wochen meines Lebens Eine interkulturelle Begegnung mit der Partnergruppe Je näher die Landung in Bolivien kam, desto gemischter wurden die Gefühle. Was wird uns erwarten? Christine erinnert sich gut an ihren flauen Magen vor ihrem Aufenthalt bei der Partnerjugendgruppe. Am Ende war es umgekehrt, da wollte sie nicht mehr zurück. Trotz all der Euphorie gab es Momente, in denen sie am liebsten alles hinschmeißen wollte. Viele, die in der Partnerschaftsarbeit aktiv sind, berichten Ähnliches. Das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Lebensumstände birgt vieles in sich: Für mich waren die vier Wochen im Senegal die intensivste Zeit meines Lebens. Kaum zuvor habe ich so vieles in so kurzer Zeit erlebt., schildert Rita ihre Erlebnisse. Eine Partnerschaft bringt vielerlei Bereicherungen, besonders aber für die Menschen, die sich dafür engagieren. Viele Jugendverbände nutzen diese Möglichkeiten und arbeiten seit Jahren mit Gruppen in anderen Kontinenten zusammen: die KLJB-Bayern mit der Landjugend im Senegal, die Diözesanverbände Oldenburg in Togo, Osnabrück in Peru oder München in Bolivien. Prägendes Element sind jeweils die gegenseitigen Besuche, um einige Wochen mit den Partnern zu leben. So bietet sich die außerordentliche Gelegenheit, Land und Leute richtig kennen zu lernen. Von der interkulturellen Begegnung zur Partnerschaft Am Anfang steht ein persönlicher Kontakt, dann kommt es zur ersten Begegnung. Wenn sich die Begegnung intensiviert und ein regelmäßiger Austausch von Besuchen, Gedanken, gemeinsamen Vereinbarungen und gegenseitiger Hilfe besteht, kann von Partnerschaft gesprochen werden. Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, Fairness, Toleranz und gegenseitiger Respekt sind wichtige Voraussetzungen zum Gelingen einer Partnerschaft. Wichtig ist die gemeinsame Entwicklung und Realisierung von Zielvorstellungen, in denen Interessen beider Partner zum Tragen kommen. In einer Partnerschaft gilt es aber auch, verschiedene Perspektiven zusammen zu bringen, Konflikte fair miteinander auszutragen und gewillt zu sein, voneinander und miteinander zu lernen. Alle Beteiligten sollten bereit sein, einen langfristigen gemeinsamen Weg einzuschlagen, Probleme offen anzugehen sowie zu versuchen, die Kluft zwischen Arm und Reich zusammen zu überwinden. Die weltweit wachsende Kluft zwischen Armen und Reichen stellt eine besondere Herausforderung dar. Ziel einer Partnerschaft ist es auch, zur Überwindung dieser Kluft beizutragen. Wichtig ist, dies gemeinsam zu tun. Es nützt nichts, einseitig von uns aus materielle Hilfen zu verschicken. Dies wäre maximal eine Patenschaft, die oft mit Bevormundung und neuen Abhängigkeiten einher geht. Es kommt auf ein solidarisches Miteinander an. Zur Zusammenarbeit gehört der Austausch von Erfahrungen ebenso wie das Teilen materieller Güter. Partnerschaft muss aber nicht notwendigerweise den Aufbau eines eigenen Hilfsprojekts bedeuten. Bei Projekten solltet ihr euch besser von Profis der Entwicklungszusammenarbeit wie Misereor beraten lassen: Eine andere Möglichkeit ist die Spende in einen Solidaritätsfonds (siehe nächste Seite). Mindestens genauso wichtig ist es, die gemeinsam erworbenen Erkenntnisse hier bei uns einzusetzen. Sei es durch Bewusstseinsbildung im eigenen Umfeld, sei es durch ein Engagement für unsere gemeinsame Mutter Erde oder für mehr Gerechtigkeit im Welthandel. Das ist globales Lernen konkret. In entwicklungspolitischen Kampagnen, wie z.b. im Fairen Handel, in der Entschuldungsinitiative oder in Agenda-Initiativen könnt ihr euch für eine zukunftsfähige Welt einsetzen. Zahlreiche Links findet ihr unter Zum Gelingen einer interkulturellen Begegnung ist eine intensive Vorbereitung notwendig. Am besten ist es, wenn ihr für die Vorbereitung einen erfahrenen TrainerIn engagiert oder an einem Einführungsseminar für die Partnerschaftsarbeit teilnehmen (www.akademie.kljb.org). Auch eine pädagogische Begleitung und Reflexion der gemachten Erfahrungen ist wichtig. Sonst können Vorurteile sogar verfestigt werden! Übrigens, je länger eine Partnerschaft andauert, desto fruchtbarer kann sie werden. Der Weg dorthin ist schwierig; doch er lohnt sich.

4 World MIJARC Landjugend World MIJARC Landjugend World MIJARC MIJARC Landjugend all around the world Nicht nur Landjugendgruppen, die eine Partnerschaft mit einer Gruppe in einem anderen Land pflegen oder internationale Begegnungen durchführen, sind international. Eigentlich sind dies alle KLJBlerInnen, da sie gleichzeitig Mitglied in der MIJARC sind, der Internationalen Katholischen Land- und Bauernjugendbewegung (siehe Kasten). Die MIJARC fördert die Idee der internationalen Solidarität, die von christlichen Jugendlichen immer wieder auf s Neue gestaltet und ausgehandelt werden muss. Auf der Europa- oder Weltversammlung und bei einem der MIJARC- Seminare kommt es oft zu Abstimmungsprozessen, die wegen der kulturellen Verschiedenheiten der TeilnehmerInnen und der historischen Erfahrungen mit dem Kolonialismus nicht einfach sind. Hier wird versucht, gemeinsam die Lebensbedingungen für Jugendliche auf dem Land zu verbessern. Neben diesen Arbeits-Sessions wird bei solchen Treffs aber auch viel gefeiert. Als Zeichen der Solidarität mit den ärmeren Bewegungen hat die MIJARC einen Solifonds eingerichtet. In diesen Fonds sollen Landjugendliche zur Unterstützung von ärmeren Bewegungen einzahlen. Über die anschließende Verteilung der Gelder entscheiden nicht die MIJARC Geber, sondern die demokratisch legitimierte Weltkoordination. Aus dem Topf sollen aber auch die Kontinentalebenen und das Weltbüro unterstützt werden. Das viel praktizierte bilaterale Patenschaftssystem zwischen Reich und Arm soll durch den Solifonds ergänzt werden. Denn über den Solifonds können auch die nationalen Bewegungen Hilfe beantragen, die keine direkte Partnerschaft mit einer reichen Bewegung im Norden haben. steht für Internationale Katholische Land- und Bauernjugendbewegung (Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique). Die weltweit über 2 Millionen Mitglieder der MIJARC verteilen sich auf über 60 Länder, zusammengefasst in vier Kontinentalbewegungen. Die Weltebene der MIJARC vertritt die Interessen der ländlichen Jugend zum Beispiel in der UNESCO oder der Welternährungsorganisation. Vor allem aber ermöglicht sie einen Austausch zwischen Landjugendbewegungen in den unterschiedlichsten Ländern. Geleitet wird die MIJARC von der Weltequipe, die alle vier Jahre auf einer Weltversammlung gewählt wird. Die MIJARC wurde 1954 gegründet. An ihrem Sitz in Brüssel hält derzeit eine KLJBlerin als Generalsekretärin die Stellung. Infos und Kontakt: Doch nicht nur um einen gerechten Ausgleich innerhalb des Verbandes bemüht sich die MIJARC. Auch politisch macht sie sich stark. Ein Beispiel ist die Kampagne MIJARC for food for all!. Weltweit setzt sich die MIJARC für die Bekämpfung des Hungers auf der Erde ein. Sie fordert die verstärkte Förderung des ländlichen Raums und gerechtere Welthandelsstrukturen. 75 % der Hungernden leben auf dem Land, deswegen muss die Landjugend in Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden. Ich denke, die MIJARC ist eine gute Bewegung, weil sie uns hilft, uns selbst besser zu erkennen. In Kenia sprechen wir nur ganz selten über Ernährungssicherung und Landwirtschaft. Wenn ich zurück bin, werde ich die Jugendlichen bitten, sich umzuschauen und das Ernährungsproblem ernst zu nehmen. James Kimani aus Kenia über ein Welternährungs-Seminar der MIJARC- Welt. Die MIJARC ist ein Verband, zu dem alle KLJBlerInnen gehören und in dem erlebbar wird, was internationale Begegnung ist.

5 Europa Get connected Europa Get connected Europa Get connected Europa: Get connected Um interkulturelle Erfahrungen zu machen, müsst ihr nicht unbedingt in andere Kontinente reisen. Auch in Europa gibt es interessante NachbarInnen mit unterschiedlichsten Kulturen. Gleichzeitig gibt es aber viele Gemeinsamkeiten, an denen man/frau anknüpfen kann. Dies und die geringere räumliche Distanz machen eine interkulturelle Begegnung innerhalb Europas etwas einfacher. Auf Europaebene bietet die MIJARC eine Möglichkeit der internationalen Vernetzung von Landjugendgruppen. Bis 1989 war die MIJARC-Europa auf Westeuropa beschränkt. In den letzten Jahren knüpfte sie zahlreiche Kontakte in Osteuropa. Diese gilt es nun mit Leben zu füllen, mit konkreten Begegnungen auf allen Ebenen. In den letzten Jahren gelang dies immer öfter. So unterhält der KLJB-Kreisverband Cham eine inzwischen enge Freundschaft zu einer Jugendgruppe in Polen. Die Partnerschaft war schon soweit erfolgreich, dass sich für einzelne TeilnehmerInnen längere Sudienaufenthalte im jeweiligen Gastland ergaben. Über die Jugendbegegnung entstanden Interesse und erste Erfahrungen, aber vor allem FreundInnen und/oder zumindest erste AnsprechpartnerInnen. Get connected Börse im Internet Eine Börse, wo sich Landjugendgruppen aller Ebenen, die eine Kontaktgruppe oder eine feste Partnerschaft mit einer anderen europäischen Gruppe suchen, selbst vorstellen können, findet ihr demnächst auch unter Auch Freiwilligendienst-Plätze in Landjugendorganisationen sollen hierüber vermittelt werden. Natürlich könnt ihr hier auch mal unverbindlich reinschauen, wer sich denn da so anbietet. Während die Kontakte mit Osteuropa zum Teil noch zarte Pflänzchen sind, kann man beim Austausch mit Frankreich von einer langen Tradition sprechen. Dafür gibt es sogar eine eigene Einrichtung, das Deutsch Französische Jugendwerk (DFJW). Es unterstützt Austauschmaßnahmen zwischen deutschen und französischen Jugendlichen. Das DFJW bietet auch erstklassige Sprachkurse an. Die KLJB hat mit dem eigenen Internationalen Fahrten- und Austauschdienst (IFAD) einen direkten Zugang zum DFJW- Programm. Die Mitarbeiterin kann euch gezielt beraten: Auch für andere europäische Länder gibt es Fördermöglichkeiten. Allgemeine Infos findet ihr unter Anträge könnt ihr an die katholische Zentralstelle für Jugendaustausch richten: Um eine nachhaltige regionale Entwicklung in Europa zu fördern, wurde Anfang der 90er Jahre von der MIJARC das Projekt CERIL in die Welt gerufen. Dahinter steckt ein europäisches Netzwerk lokaler Initiativen im ländlichen Raum, die sich dadurch auszeichnen, dass es sich um sichtbare Projekte handelt, die von Jugendlichen selbstverwaltet werden (z.b. Landjugendhäuser). CERIL will diese Initiativen vernetzen, damit die Projekte voneinander lernen können. Infos unter Der europäische Einigungsprozess ist ein mutiger Prozess, an einer interkulturellen Gesellschaft zu bauen, in der Menschen verschiedener Kulturen auf einer gemeinsamen Basis unter Wahrung ihrer spezifischen Unterschiede miteinander leben. Die erste Motivation für ein Engagement im internationalen Bereich ist der Reiz des Fremden. Dieser Wunsch wird von globalen wie europäischen Jugendtreffen garantiert bedient, meistens folgt aber mehr Europa ist für mich wie ein etwas größeres Land. Wenn ich Freunde in Deutschland habe, ist es, wie wenn ich Freunde in anderen Regionen Frankreichs habe. Vielleicht ein bisschen interessanter, weil man unterschiedliche Kultur und Bildung hat. Charles Vernier, 27, Referent der französischen Landjugend MRJC.

6 Adressen Links Lesestoff Adressen Links Lesestoff Adressen Links Mehr Infobedarf? Get connected Dieser Flyer ist ein Baustein der Initiative Get connected. Landjugend grenzenlos zur stärkeren Internationalisierung der unterschiedlichen KLJB-Ebenen von der Ortsgruppe bis hin zum Bundesverband. Unter diesem Motto erscheinen weitere Materialien. Unter wird eine Kontaktbörse für Landjugendgruppen eingerichtet. Impressum: Under construction Brücken in die Eine Welt Interkulturelles Lernen und entwicklungspolitische Themen gehören zu einem Schwerpunktfeld der Akademie der Katholischen Landjugend. Viele Jugendliche haben Interesse an mittelund längerfristigen Aufenthalten im Ausland. Im Rahmen des Projekts Under construction Brücken in die Eine Welt bietet die Akademie hierzu Trainings- und Einführungsseminare an. Kostenloser Flyer mit vielen Tipps und Seminarangeboten unter: Links zum Thema Internationale Katholische Land- und Bauernjugendbewegung (MIJARC) Netzwerk europäischer Landjugendprojekte Internationaler Fahrten- und Austauschdienst Deutsch Französisches Jugendwerk Deutsch Polnisches Jugendwerk Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst Link zum Förderprogramm Jugend für Europa der EU Zentrale für kath. Jugendverbände zur Bezuschussung von internat. Jugendbegegnungen Orientierungshilfen für Dritte-Welt-Partnerschaften in der christl. Jugendarbeit Kurzinfos zum gerechten Welthandel Beispiele für konkrete Projektpartnerschaften des katholischen Hilfswerks Misereor Literaturtipps Herausgeber: Bundesvorstand der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) Bezugsadresse: KLJB, Drachenfelsstr. 23, Bad Honnef-Rhöndorf, Tel.: / , Fax: / , Konzeption und Redaktion: Roland Hansen, Christine Brandmeir, Elmar Schäfer Autor: Christian Schärtl Layout: partout Fotos: Privat, MIJARC Dieses Faltblatt wurde mit Mitteln des Katholischen Fonds für weltkirchliche und entwicklungsbezogene Bildungsund Öffentlichkeitsarbeit gefördert. KLJB 2001 Europa, viele Sternchen, eine Idee just do it, Infos rund um Jugendarbeit in Europa (4,50 ), KLJB, Drachenfelsstraße 23, Bad Honnef-Rhöndorf Aktiv im Ausland, Freiwilligendienste für Jugendliche, Orientierungshilfe (kostenloser Flyer), KLJB (siehe oben) Szenen einer Begegnung, Geschichte der Partnerschaft KLJB Oldenburg mit Togo (10, ), KLJB (siehe oben) Hand in Hand, Geschichte der Partnerschaft KLJB Bayern mit Senegal (2, ), KLJB Bayern, Kriemhildenstraße 14, München Internationale Begegnungen für junge Leute, Informationsblätter für internationalen Jugendaustausch (kostenlos), IJAB, Heussallee 30, Bonn ABC Internationale Jugendarbeit, Eine Arbeitshilfe zur internationalen Jugendarbeit (kostenlose Broschüre), BDKJ-Bundesstelle, Carl-Mosterts-Platz 1, Düsseldorf Miteinander Spolecne, Arbeitshilfe für deutsch-tschechische Jugendbegegnungen, BDKJ-Bundesstelle (siehe oben) Partnerschaft in der Einen Welt, Eine Orientierungshilfe für die Partnerschaftsarbeit (kostenlos), Misereor, Mozartstraße 9, Aachen Voneinander Lernen Tourismus und Entwicklung, Handreichung zur Gestaltung Ökumenischer Lernreisen (kostenlos), Tourism Watch, Ulrich-von-Hassell-Str. 76, Bonn Praxishandbuch Internationale Jugendarbeit, Lern- und Handlungsfelder, rechtliche Grundlagen, Geschichte, Praxisbeispiele, Wochenschau Verlag

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