Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger"

Transkript

1 Dritte Laufbahnphase: Die Vierziger 1.1 Die private Seite G anz ähnlich sieht es in der Regel mit dem Privatleben aus. Es zeigen sich die ersten Abnützungserscheinungen und Scheuerstellen. Die Ehe? Nun ja, man ist ja doch schon ziemlich viele Jahre mit demselben Partner zusammen. Die Dinge beginnen auch hier sich zu wiederholen. Der Neuigkeitsgrad wird geringer. Die Verliebtheit ist vorbei, und die Liebe...? Man hat schon viel erreicht, wenn man sich mag, wenn man sich gegenseitig schätzt und respektiert. Aber Liebe...? Gemäss Statistik wird bekanntlich ein Drittel aller Ehen geschieden; ein weiteres Drittel ist nur mit grosser Disziplin zu ertragen und dann, so hört man, soll es noch ein Drittel gut gehender Ehen geben. Die Kinder? Früher waren sie klein und niedlich. Sie haben einem jeden Tag Freude bereitet; man ist oft abends, wenn man mit dem letzten Flugzeug spät nach Hause gekommen ist, voll Glück vor ihren Bettchen gestanden; sie waren eine Quelle von Kraft und Sinn. Inzwischen sind sie gross, mitten in der Pubertät und es gibt Probleme mit den Schulleistungen, mit der Berufswahl, mit Alkohol und Drogen, mit Freundinnen und Freunden. Und dann die vielen Verpflichtungen: Die nie versiegenden Rechnungen, man hat Schulden, das Haus ist hoch belastet mit Hypotheken; man hat alte und möglicherweise pflegebedürftige Eltern, und, und, und... Man kann nicht heraus aus der Tretmühle. Und schliesslich merkt man auch an ersten Anzeichen, dass man selbst nicht jünger wird. Früher konnte man nächtelang durchfeiern, ohne etwas zu spüren; Jet Lag bei Interkontinentalreisen kannte man nicht. Jetzt ist das

2 alles eher beschwerlich, und in den Discos fühlt man sich eigentümlich deplaziert. Schleichend wächst eine zweite Gefahr: die erste Mid-Life-Crisis, mit ihren Zweifeln an der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns; mit dem Gefühl, eigentlich noch nichts vom Leben gehabt zu haben und mit der Sehnsucht nach einem neuen Anfang. Ich behaupte nicht, dass die Gefahren der Vierziger immer schlagend und akut werden müssen, aber sie sind da, und sie sind real. Manche bewältigen diese Situation souverän, andere nur mit Mühe und viele überhaupt nicht. Gegeben sind die Gefahren jedenfalls für alle. 2. Was ist zu tun? W enn man sich mit jenen Menschen näher befasst, die die Phase der Vierziger nicht nur gemeistert, sondern aus den latenten Gefahren sogar Chancen zu machen verstanden haben, dann kann man ein Grundmuster erkennen: Sie haben als Erstes eine nüchterne Lagebeurteilung vorgenommen, und dann haben sie drei oder vielleicht vier Massnahmen getroffen. Ich behaupte hier nicht, dass das immer bewusst und systematisch geschah. Manche hatten einfach Glück, der Zufall hat ihnen geholfen; manche haben das eher instinktiv oder intuitiv richtig gemacht. Das Wie ist nicht entscheidend; dass man es tut ist wesentlich. 2.1 Lagebeurteilung A ls erstes muss man eine präzise, illusionsfreie, realistische Lagebeurteilung vornehmen: Was kann ich? Was kann ich nicht? Was habe ich erreicht, was sind meine wirklichen Erfolge? Und was habe ich leider nicht erreicht? Was liegt noch drin in meiner Laufbahn und was wird leider wahrscheinlich nicht mehr möglich sein? Das sind die wesentlichen Fragen, die man sich stellen muss. Das schwierigste daran ist, sie wahrheitsgetreu zu beantworten. Nur wenige Men

3 schen vermögen allerdings in eigener Sache jenen Realismus aufzubringen, der dazu nötig ist. Für die meisten ist dabei Hilfe von anderen ziemlich wichtig vom Ehepartner, wenn die Ehe gut ist, oder von einem guten Freund, oder von einem Mentor, den ich ja den Dreissigern empfohlen habe, beizeiten aufzubauen. 2.2 Massnahmen G estützt auf die Situationsbeurteilung muss man drei Massnahmen ins Auge fassen, und zwar nicht als Alternativen, sondern kumulativ. Wer alles nur auf den Beruf setzt, läuft das Risiko grosser Enttäuschungen. Alle Massnahmen sind darauf gerichtet, sich neue Herausforderungen zu schaffen, neue und grössere Horizonte zu eröffnen, sich selbst zu verjüngen, sich neue Ziele zu geben und sein Leben in einen neuen Kontext zu stellen. Es geht um die Integration von Beruf und Leben. Sie haben weiter den Zweck, Auffanglinien für Rückschläge zu bilden. Man braucht mehrere Pfeiler, um in Krisen Halt zu haben. a) Neugestaltung der beruflichen Situation I n der Lebensphase der Vierziger muss man sehr gründlich durchdenken, ob man sich nicht beruflich neu orientieren sollte. Es ist zwar nicht die letzte Gelegenheit dazu, aber in vielerlei Hinsicht ist es die beste. Zugegebenermassen wird es nicht immer möglich und vielleicht sogar überhaupt nicht wünschenswert sein; aber man muss darüber nachdenken. Man ist jetzt fünf oder zehn Jahre in derselben Branche, vielleicht im selben Unternehmen und unter Umständen im selben Job. Wenn man jetzt nichts ändert, dann ist man noch weitere 20 Jahre im selben Job... Wer sich das bewusst macht, hat guten Grund, seine berufliche Situation zu durchdenken. Es kommt hinzu, dass man in der Regel in dieser Laufbahnphase auch das Maximum seines Marktwertes hat. Berufliche Neuorientierung kann heissen, das Unternehmen zu wechseln, ja sogar die Branche. Es kann aber auch heissen, im selben Unternehmen

4 weiterzuarbeiten, aber in einer anderen Position. Es kann auch bedeuten, auf der selben Position zu bleiben, aber mit neuen Zielen und grösseren Aufgaben. In dieser Phase hat man auch fast die letzte Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Natürlich braucht man nicht zwanghaft nach einer Veränderung zu drängen. Vielleicht kommt man zum Ergebnis, dass der Beruf in Ordnung ist. Ausgezeichnet! Dann hat man einen Frontabschnitt weniger. Vielleicht ist das Ergebnis auch, dass man leider nichts wesentliches ändern kann. Dann sind die anderen Massnahmen umso wichtiger. b) Aussenorientierung W eil man nicht nur ein Könner, sondern eben auch ein Routinier ist, kann man über den Beruf hinaus zusätzliche Aufgaben übernehmen. Sie sollten ausserhalb des Unternehmens und ausserhalb des Berufes liegen. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Möglichkeiten zur beruflichen Neuorientierung eher limitiert oder gar nicht gegeben sind. Der Mensch ist ja nicht nur ein Arbeiter, er ist auch ein Bürger. Ohne Erfüllung eines Minimums an Bürgerpflichten ist unsere Gesellschaft nicht funktionsfähig. Wofür man sich engagiert, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Möglichkeiten sind wahrscheinlich noch nie so gross gewesen wie heute. Sie reichen von politischen Engagements über die Arbeit für Verbände, Kammern und andere Interessensvertretungen, für Kulturorganisationen, Service-Clubs und die zahllosen Vereine bis zum Einsatz für gemeinnützige Organisationen. Es sind gerade die Menschen in den Vierzigern mit ihren beruflichen Erfahrungen und ihrer Kompetenz, die hier gebraucht werden und Aussergewöhnliches leisten können. Und für viele ist der Dienst an einer selbstgewählten Sache ausserhalb des Berufes die wichtigste Quelle ihres Lebenssinns. Ganz besonders gilt das für Menschen, die in Grosskonzernen arbeiten, die auch im günstigsten Falle geradezu groteske Bürokratien haben, in denen kaum jemand einen Sinn entdecken kann.

5 Leider gibt es noch immer viel zu viele Unternehmen, die das erschweren oder gar ganz verhindern, weil sie glauben, dass der Mitarbeiter sich dann zu wenig um seine beruflichen Pflichten kümmere, wenn er sich noch für etwas anderes engagiert. Nicht nur ist das in der Regel nicht der Fall, im Gegenteil, der Mitarbeiter wird wertvoller, weil er eine neue Quelle von Motivation hat, weil sich sein Horizont eben erweitert und weil er in einem sehr umfassenden Sinne kompetenter wird, und zwar gerade für Führungsaufgaben. c) Aufbau neuer Interessen D ie Vierziger sind die Phase, in der man spätestens beginnen muss, sich neue und echte Interessensgebiete aufzubauen, sich etwas zu schaffen oder zu erschliessen, was einen erfüllen und vielleicht begeistern kann, etwas, das Spannung ins Leben bringt oder wenigstens Abwechslung. Man ist versucht, das Wort Hobby zu verwenden, aber es muss schon etwas Ernsthaftes sein. Bierdeckel sammeln oder Ansteckabzeichen wird wohl für die meisten Menschen nicht ausreichen, den Zweck dieser Massnahme zu erfüllen. Auch hier gilt: Wofür man sich entscheidet, ist eine persönliche Angelegenheit. Für den einen ist es alte Geschichte und für den anderen moderne Malerei; in einem dritten Fall mögen es grössere Reisen sein und in einem vierten die anspruchsvolle Landschaftsfotografie. Es muss etwas sein, das geeignet ist, einem einen Teil der Schönheiten der Welt zu erschliessen. Kein Beruf und keine Firma können ein Leben lang spannend sein. Diese Erfahrung machen nicht etwa nur Angestellte und Arbeiter, sondern auch viele selbständige Unternehmer, die noch am ehesten in der privilegierten Lage sein könnten, dass ihnen ihre Tätigkeit ein Leben lang Freude macht. Fast alle Menschen brauchen über die Arbeit hinaus noch etwas anderes. Die Befassung mit Interessensgebieten ist es auch, die zu jener Art von Lernen führt, die einen wirklich weiterbringt, und zwar nicht etwa nur auf dem neuen Gebiet, sondern auch in den bisherigen Bereichen. Man sieht neue Dimensionen, man stellt neue Beziehungen zwischen Themen her und man erkennt neue Zusammenhänge.

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur.

10 gewinnt! Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 10: Mut, absoluter Wille zum Erfolg, Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen! Von Michele Blasucci, lic. iur. HSG 10 gewinnt!

Mehr

Christoph Eichhorn Seite 1

Christoph Eichhorn Seite 1 STRESS-TEST Auch wenn die meisten Menschen meinen, Stress, Überlastung und Burn-Out betreffe nur diejenigen mit wenig Widerstandskraft, so ist doch das Gegenteil richtig: Nämlich, dass jeder in einen Kreislauf

Mehr

Fragebogen zur Mitarbeit bei der TS Stuttgart e.v.

Fragebogen zur Mitarbeit bei der TS Stuttgart e.v. Fragebogen zur Mitarbeit bei der TS Stuttgart e.v. Zum Hörer werden Bitte senden Sie diesen Fragebogen zusammen mit Ihren Bewerbungsschreiben und einem tabellarischen Lebenslauf an: Telefonseelsorge Stuttgart

Mehr

Digitalisierung: e-books-production. Berner Zeitung (BZ) 9. Dezember 1997

Digitalisierung: e-books-production. Berner Zeitung (BZ) 9. Dezember 1997 weiter blättern Impressum Digitalisierung: e-books-production Berner Zeitung (BZ) 9. Dezember 1997 Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

GRATIS-TOOL JOBIDEENMATRIX

GRATIS-TOOL JOBIDEENMATRIX Arbeitsmaterialien für berufliche Neuorientierung und Veränderungscoaching GRATIS-TOOL JOBIDEENMATRIX IN 7 SCHRITTEN ZUR PASSENDEN JOBIDEE WWW.MEINBERUFSWEG.DE Dr. Martina Nohl www.meinberufsweg.de Jobideen-Matrix:

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Was ist eigentlich dein Job, Chef?

Was ist eigentlich dein Job, Chef? Was ist eigentlich dein Job, Chef? Keyfacts - Immer mehr Chefs schaffen Hierarchien ab - Führungskräfte verstehen sich als Mentor und Coach - Kommunikation ist das Kerngeschäft des Führens 27. Juli 2015

Mehr

Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn

Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn Leitfaden zur Durchführung der Interviews (Vorbilder) im Projekt BINGO Beste INteGratiOn Einführende Einleitung wird nicht aufgezeichnet. Die Einleitung beinhaltet folgendes: Ich stelle mich bzw. das Team

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

Anne Brunner. Ordnung ins Chaos ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe

Anne Brunner. Ordnung ins Chaos ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe Anne Brunner Ordnung ins Chaos ISBN-10: 3-446-41069-4 ISBN-13: 978-3-446-41069-5 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41069-5 sowie im Buchhandel 11 1

Mehr

Seminare und Fortbildungen

Seminare und Fortbildungen Seminare und Fortbildungen Wir bieten Fortbildungen im Bereich Führung, Beratung und Persönlichkeitsentwicklung an. Alle Seminare können als Inhouse-Veranstaltung gebucht werden. Nach einem ausführlichen

Mehr

ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders

ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders Wie wollen Sie leben? In sagen wir mal - 10 Jahren? Und was sollten Sie heute schon tun, damit Ihr Traum Wirklichkeit werden kann? Wenn Sie den Schritten

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

Einsame Herzen im Herbst Mit Unternehmungen, die ihm Freude bereiten, übersteht jeder noch so einsame Single die kalte Jahreszeit.

Einsame Herzen im Herbst Mit Unternehmungen, die ihm Freude bereiten, übersteht jeder noch so einsame Single die kalte Jahreszeit. 8 LIEBE & BEZIEHUNG Rundschau am Sonntag Sonntag, 18. Oktober 2009, Nr. 42 Bloß kein Trübsal blasen. Wer auch im Herbst aktiv ist, fühlt sich nicht alleine und kann dabei sogar einen Partner kennenlernen.

Mehr

THEMA: MOTIVATION DER MITARBEITER. Kocagöl Meryem, Karakaya Gözde, Özkök Fidan

THEMA: MOTIVATION DER MITARBEITER. Kocagöl Meryem, Karakaya Gözde, Özkök Fidan THEMA: MOTIVATION DER MITARBEITER Kocagöl Meryem, Karakaya Gözde, Özkök Fidan Gliederung 1. Was bedeutet seine Mitarbeiter motivieren? 1.1 Was möchten Sie erreichen, wenn Sie andere motivieren wollen?

Mehr

kuhlmann_wertvoll_innenteil_sl1.qxp:17309_05273_kuhlmann_praedikat_wertv Heidrun Kuhlmann Prädikat wertvoll! Den eigenen Wert entdecken und leben

kuhlmann_wertvoll_innenteil_sl1.qxp:17309_05273_kuhlmann_praedikat_wertv Heidrun Kuhlmann Prädikat wertvoll! Den eigenen Wert entdecken und leben Heidrun Kuhlmann Prädikat wertvoll! Den eigenen Wert entdecken und leben Inhalt Den eigenen Wert entdecken und leben 7 Wie viele Kamele bin ich wert? 9 Wertvoll sein, das tut gut! 11 Was lässt uns immer

Mehr

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-7799-3156-0 Einleitung Gruppenleiter, die mit alten Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten, erleben es als Mangel, dass

Mehr

Am Anfang begegnet es uns auf der S. 4 oben, in dem, was die graue Frau sagt.

Am Anfang begegnet es uns auf der S. 4 oben, in dem, was die graue Frau sagt. S. 4 Das gottesdienstliche WIR Jedes Jahr ist es wieder neu interessant, wie die Frauen die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes beteiligen. Sei es durch Stille in der sie aufgefordert sind, etwas

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Inhalt. Einführung: Worum es in diesem Buch geht 7. 1 Gott finden 9. 2 Sei kein Dummkopf Gib dich nicht mit Dummköpfen ab 29

Inhalt. Einführung: Worum es in diesem Buch geht 7. 1 Gott finden 9. 2 Sei kein Dummkopf Gib dich nicht mit Dummköpfen ab 29 Inhalt Inhalt Einführung: Worum es in diesem Buch geht 7 1 Gott finden 9 2 Sei kein Dummkopf 19 3 Gib dich nicht mit Dummköpfen ab 29 4 Achte auf deine Worte 39 5 Auf der Jagd nach Weisheit 49 6 Das gute

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

Anamnesebogen (Psychotherapie)

Anamnesebogen (Psychotherapie) D E N N I S R A P P P S Y C H O T H E R A P I E C O A C H I N G Anamnesebogen (Psychotherapie) Datum: Ihre Angaben fallen unter die Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt! Bitte bemühen

Mehr

Human Resource Management erfolgreich aktivieren

Human Resource Management erfolgreich aktivieren Mastering-ConceptConsult Fit für die Marktdynamik! Human Resource Management erfolgreich aktivieren von Professor Dr. Harry Schröder ISBN: 978-3-939255-02-4 (PDF) Copyright - Alle Rechte vorbehalten: Schröder

Mehr

Tafeln im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus und Sozialutopie

Tafeln im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus und Sozialutopie StefanSelke TafelnimSpannungsfeldzwischenPragmatismusundSozialutopie WiderspruchzurKolumne AufeinWort vonhermangröheinchrismon4/2009 Prolog:AlteundneueTafeldiskurse Das Thema Tafeln wird in Deutschland

Mehr

Das Beste herausholen

Das Beste herausholen /'RICEWATERHOUsECWPERS: Das Beste herausholen International tätige Mitarbeiter Die Welt scheint näher zusammen zu rücken. Längst nicht mehr expandieren nur internationale Grosskonzerne in andere, neue

Mehr

Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion

Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion FÜHRUNG WIRKSAMKEIT IM MITTELPUNKT Die ersten 100 Tage in der neuen Funktion BY PHILIPP SCHÄDLER. TRAINING (2003-2015) Funktion (Ein Auszug Seite 1 von 5 ) Der Start Sie sind befördert! Gratulation. Sie

Mehr

Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner

Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner für Paare Jedes Paar muss miteinander einen eigenen Stil finden inbezug auf Regeln, Ansichten, Wertehaltung und Kommunikation für

Mehr

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt

1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt 1. Thematischer Gottesdienst zum Jahresthema Sonntag als Ruhetag - inhaltlich gefüllt Begrüßung und Einführung Der Herr, der uns den Sonntag als Ruhetag schenkt, sei mit euch. Bis zu den Sommerferien 2011

Mehr

etwas zur Theorie des sozialen Konflikts

etwas zur Theorie des sozialen Konflikts etwas zur Theorie des sozialen Konflikts Konflikt und Sozialwissenschaft woran denkt ihr? Perspektiven ad sozialer Konflikt etwas Negatives oder Positives? eine Definition zu sozialer Konflikt: Widerstreit

Mehr

Beobachtung und fachliche Reflexion von Kindverhalten

Beobachtung und fachliche Reflexion von Kindverhalten Beobachtung und fachliche Reflexion von Kindverhalten In der öffentlichen Diskussion über Notwendigkeit und Richtung einer Reform der frühpädagogischen Praxis in Kindertageseinrichtungen stehen zurzeit

Mehr

Hintergrundinformationen für die Medien

Hintergrundinformationen für die Medien Hintergrundinformationen für die Medien Steuerung im Callcenter Damit ein Servicecenter reibungslos funktioniert und effizient betrieben wird, müssen einige Faktoren beachtet werden. Sie geben vor, wie

Mehr

Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er

Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er Ein paar Männer witzelten, weil der Redner abwechselnd rot und blass wurde und sich dann so verhaspelte, dass er dreimal neu ansetzen musste, ehe er wirklich beginnen konnte. Auf jeden Fall zog er mit

Mehr

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!)

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) Bitte bemühen Sie sich, den Fragebogen ausführlich und gründlich auszufüllen. Er wird nach Ihrem Gespräch

Mehr

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität

2.2.1 Werteorientierung und Religiosität 2.2.1 Werteorientierung und Religiosität Religion im Alltag des Kindergartens Unser Verständnis von Religion Wenn wir von Religion im Alltag des Kindergartens sprechen, ist zunächst unser Verständnis von

Mehr

LeitbiLd ZieLe Werte

LeitbiLd ZieLe Werte Leitbild Ziele Werte Visionen werden Wir klich keit. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Leserinnen und Leser, Visionen werden Wirklichkeit dieser Leitsatz unseres Unternehmens ist ein

Mehr

Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule

Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule Tel. 02374/9349-0 Fax 02374/9349-30 E-Mail: sekretariat@kilianschule.de w w w. k i l i a n s c h u l e. d e Die ev. Jugendhilfe an der Kilianschule Der kleine Kilian hat es nicht leicht. Eine erfundene

Mehr

Insider-Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch: So präsentieren Sie sich im besten Licht.

Insider-Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch: So präsentieren Sie sich im besten Licht. 1 INTERVIEW Insider-Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch: So präsentieren Sie sich im besten Licht. Die richtige Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines Kandidaten im Vorstellungs

Mehr

Evaluierungsprojekt Verbraucherbildungsmaterialien

Evaluierungsprojekt Verbraucherbildungsmaterialien Katharina Demel KG eubaugasse 56/9 A-1070 Wien Mobil: 0699 177 99 162 Email evaluation@chello.at www.evaluation.co.at Human Impact OG Buchengasse 77 1100 Wien Tel.: +43 1 600 22 88 12 Mobil: +43 699 10823558

Mehr

Superwoman!, rufe ich. Was? Es ist Andrea. Oh, sorry. Ich dachte, es wäre Kerstin. Ah. Sie klingt komisch. Was ist los?, frage ich vorsichtig.

Superwoman!, rufe ich. Was? Es ist Andrea. Oh, sorry. Ich dachte, es wäre Kerstin. Ah. Sie klingt komisch. Was ist los?, frage ich vorsichtig. Superwoman!, rufe ich. Was? Es ist Andrea. Oh, sorry. Ich dachte, es wäre Kerstin. Ah. Sie klingt komisch. Was ist los?, frage ich vorsichtig. Bestimmt hat es mit Bastian nochmal gekracht. Mein Chef hat

Mehr

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht»

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» «Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» Franz Kafka Positive Veränderungen beginnen mit Ideen engagierter Menschen. Die Vegane Gesellschaft Schweiz ist eine nicht gewinnorientierte Organisation,

Mehr

Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung

Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung Mit Kindern über den Glauben reden - Einführung Auf der Suche nach Antworten auf religiöse Fragen unserer Kinder das ist der rote Faden, der sich durch unsere vier Abende zieht. Unser Kind fragt uns also

Mehr

4. Wille und Willenskraft

4. Wille und Willenskraft 4. Wille und Willenskraft Wenn der Raucher die Täuschungen nicht durchschaut, bleibt ihm keine andere Wahl, als durch den Einsatz seiner eigenen Willenskraft von den Zigaretten loszukommen. Fassen wir

Mehr

Predigt von Reinhard Börner

Predigt von Reinhard Börner Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 07. Juli 2013 Thema: Unterwegs auf Lebenswegen Predigt von Reinhard Börner Ich bin unterwegs. Jeder ist unterwegs auf seinem ganz persönlichen, unverwechselbaren

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

Checkliste für Bewerbungsgespräche

Checkliste für Bewerbungsgespräche Checkliste für Bewerbungsgespräche Mögliche Fragen bei telefonischen/persönlichen Job-Interviews Erzählen Sie uns kurz die wichtigsten Stationen in Ihrem Lebenslauf. Frage Empfehlung Eigene Bemerkungen

Mehr

Werte Organisatorinnen und Organisatoren. Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Werte Organisatorinnen und Organisatoren. Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer anlässlich der 3. interdisziplinären kantonalen Tagung Kinder psychisch belasteter Eltern zum Thema «Schützen oder stärken?» am Samstag, 29. Oktober 2016 um 8:45 Uhr im Hotel Bären in Langenthal Werte

Mehr

FINANZKENNZAHLENANALYSE

FINANZKENNZAHLENANALYSE FINANZKENNZAHLENANALYSE 1/5 EINFÜHRUNG Die Bilanz und die Gewinn-und Verlustrechnung sind wichtig, aber sie sind nur der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Haushaltsführung. Die Kennzahlenanalyse ermöglicht

Mehr

Jahreshoroskop Feuerzeichen. Widder. Löwe. Lernaufgabe im Jahr 2017:

Jahreshoroskop Feuerzeichen. Widder. Löwe. Lernaufgabe im Jahr 2017: Jahreshoroskop 2017 Feuerzeichen Die Feuerzeichen haben im 2017 von einigen Planeten Rückenwind. Sie sind motiviert und für einige wird es in diesem Jahr einen Jobwechsel geben. Bei den Schützen geht es

Mehr

Rattenfänger-Literaturpreis Von Matthias Morgenroth

Rattenfänger-Literaturpreis Von Matthias Morgenroth 1 Rattenfänger-Literaturpreis Von Matthias Morgenroth Es ist ja eine gefährliche Stadt hier. Man weiß nie, ob man noch mit genauso vielen Kindern wieder heimkehrt, mit denen man angereist ist. Wir sind

Mehr

4 Vorwort

4 Vorwort 3 4 Vorwort Vorwort Nach allen neueren Umfragen, die immer wieder erhoben werden, sind sehr viele Menschen von starken Ängsten geplagt. Das geschieht, obwohl Regierungen und Medien unser Land ständig als

Mehr

ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4)

ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4) Südwestrundfunk Impuls Aufnahme: 15.11.2012 Sendung: 22.11.2012 Dauer: 05 31 Autor: Mirko Smiljanic Redaktion: Rainer Hannes ARD-Themenwoche Leben mit dem Tod (4) Wie möchten wir sterben? 2 Wie möchten

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Leibniz Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Komm! Beste Aussichten zum beruflichen Einstieg! Lehrling bei der Donau Versicherung.

Komm! Beste Aussichten zum beruflichen Einstieg! Lehrling bei der Donau Versicherung. Beste Aussichten zum beruflichen Einstieg! Lehrling bei der Donau Versicherung. Beste Aussichten zum beruflichen Einstieg als Lehrling bei der Donau Versicherung Sicherheit Als einer der ältesten Wirtschaftszweige

Mehr

ISBN

ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Paar gegen Kinder entscheidet, dann wird es von der Gesellschaft akzeptiert, früher ist selbstgewollte und bewusst entschiedene Kinderlosigkeit

Paar gegen Kinder entscheidet, dann wird es von der Gesellschaft akzeptiert, früher ist selbstgewollte und bewusst entschiedene Kinderlosigkeit 4. Schritt FASSUNG 1 Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler! Viele junge Menschen sind skeptisch bezüglich einer eigenen Familie. Ich selbst bin mir auch noch nicht sicher, wie ich mir meine Zukunft vorstelle

Mehr

Gemeinschaftskunde. Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung

Gemeinschaftskunde. Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung Gemeinschaftskunde Vorteile einer abgeschlossenen Berufsausbildung Chancen auf eine Job Aussichten auf bessere Vergütung Weiterbildungen Größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt Selbstständigkeit Bessere gesellschaftliche

Mehr

MACH. Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen. Microsoft Academy for College Hires. Sales Marketing Technik

MACH. Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen. Microsoft Academy for College Hires. Sales Marketing Technik MACH Microsoft Academy for College Hires Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen Sales Marketing Technik Von der Hochschule in die globale Microsoft-Community. Sie haben Ihr Studium (schon bald)

Mehr

"Jeder kann eine Ausbildung machen"

Jeder kann eine Ausbildung machen 15.09.2015 REDAKTION "Jeder kann eine Ausbildung machen" Ein Interview mit Dr. Heike Solga Die Forschungsthemen von Heike Solga, Professorin für Soziologie am WZB in Berlin, drehen sich um Arbeitsmarkt,

Mehr

Egon. Negatives loslassen

Egon. Negatives loslassen Egon. Negatives loslassen 1 DER PROZESS Vorbereitung: Das Einführungsvideo Schauen Sie sich zunächst das Einführungsvideo an, in dem Sie die Philosophie von EGON kennenlernen: Warum wir häufig auf der

Mehr

BLANCO MOVE Die besondere Alternative zum Direkteinstieg für Hochschulabsolventen.

BLANCO MOVE Die besondere Alternative zum Direkteinstieg für Hochschulabsolventen. www.blanco-germany.com/karriere BLANCO MOVE Die besondere Alternative zum Direkteinstieg für Hochschulabsolventen. Nehmen Sie Platz. Kein Arbeitsplatz wie jeder andere. Bei BLANCO sind Sie einfach näher

Mehr

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden 1 : Hallo Coaching-Leitfaden zum Kinder- und Jugendprogramm des HaSi e.v. Dein Hackspace in Siegen http://hasi.it/kiju 2 : Was wollen wir machen Was wollen wir machen? Du möchtest bei einem Workshop des

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Eva Fischer SINGLES. Orte zum Finden und Verlieben

Eva Fischer SINGLES. Orte zum Finden und Verlieben 1 Eva Fischer SINGLES IN WIEN Orte zum Finden und Verlieben Singles in Wien Vorwort...7 Einleitung...8 Wie Sie dieses Buch am besten nutzen...12 Ins Gespräch kommen...16 Die Orte zum Finden und Verlieben...20

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

Fragen für Gesprächsgruppen Der Staffelstab Null Aufwand. Welche Textpassage hat dich besonders angesprochen und warum?

Fragen für Gesprächsgruppen Der Staffelstab Null Aufwand. Welche Textpassage hat dich besonders angesprochen und warum? Fragen für Gesprächsgruppen Der Staffelstab Null Aufwand Voraussetzung: Alle Gruppenteilnehmer haben das 6. Kapitel Der Staffelstab - gelesen. Alle haben das Buch dabei. Wichtig: Das Gespräch ist durch

Mehr

Führungskräftetraining Öfter mal auf den Bauch hören: Vom Bauchgefühl zum Konzept > Veranstaltungs Nr.: BiR13 0322 1

Führungskräftetraining Öfter mal auf den Bauch hören: Vom Bauchgefühl zum Konzept > Veranstaltungs Nr.: BiR13 0322 1 Öfter mal auf den Bauch hören: Vom Bauchgefühl zum Konzept > Veranstaltungs Nr.: BiR13 0322 1 Sie kennen das: Sie möchten ein Thema angehen, ein Konzept entwickeln oder ein Projekt starten. Sie sammeln

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Impuls beim Nachmittag der Begegnung am Bernhard Feige

Impuls beim Nachmittag der Begegnung am Bernhard Feige Heute sind wir eingeladen zum Nachmittag der Begegnung es geht um Begegnungen. Begegnungen zwischen Klein und Groß, Begegnungen zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern mit Ihren Angehörigen, den Mitarbeiterinnen

Mehr

Welcher Job passt zu mir?

Welcher Job passt zu mir? Welcher Job passt zu mir? Um diese Frage zu beantworten, hilft eine individuelle Karriereplanung mit der Potenzialanalyse Ihre Ziele Was möchten Sie erreichen? Die eigenen Ziele genau zu kennen, ist eine

Mehr

MEDIZIN MIT SEELE DER WEG DER WERTE

MEDIZIN MIT SEELE DER WEG DER WERTE www.vinzenzgruppe.at IMPRESSUM: Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH Gumpendorfer Straße 108, 1060 Wien Tel.: (+43)1/599 88 3000, Fax: (+43)1/599 88 4044, office@vinzenzgruppe.at,

Mehr

Fragebogen zur Eheberatung

Fragebogen zur Eheberatung Fragebogen zur Eheberatung Copyright: Download: by Richard B. and Freida Stuart. Marital Pre-Counseling Inventory, übersetzt und adaptiert von Dr. S. Pfeifer mit Genehmigung von Research Press, Champaign

Mehr

hast? Aber dann bleiben dir noch sechzehn Wochen. Siehst du, da sind wir wieder bei zehn Monaten angelangt. Und wenn du deine Periode seit

hast? Aber dann bleiben dir noch sechzehn Wochen. Siehst du, da sind wir wieder bei zehn Monaten angelangt. Und wenn du deine Periode seit Schwangerschaft Um es kurz zu sagen: Kinderkriegen ist Frauensache. Bis vor siebzig Jahren waren die Männer für die Empfängnis und nach der Geburt für die Entgegennahme von Glückwünschen und das Herumreichen

Mehr

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandspraktikum & Abschluss-/Studienarbeit

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandspraktikum & Abschluss-/Studienarbeit Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandspraktikum & Abschluss-/Studienarbeit Persönliche Angaben Studiengang an der FAU: Gasteinrichtung: Gastland: Art des Aufenthaltes

Mehr

Husmann, Ralf Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so Stromberg

Husmann, Ralf Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so Stromberg Unverkäufliche Leseprobe aus: Husmann, Ralf Arbeit macht Arbeit, darum heißt sie ja so Stromberg Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung

Mehr

Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre üblichen Arbeitszeiten zu?

Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre üblichen Arbeitszeiten zu? Frage zu Projekt: International Social Survey Programme (ISSP) 2015 Thema der Frage: Arbeit & Beruf Konstrukt: Übliche Arbeitszeiten Fragetext: Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre

Mehr

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen 1. er Vorgesetze: 2. er Mitarbeiter zeigt Stärke, ist entscheidungsfreudig, streng aber gerecht. Sozialen Untergebenen gegenüber ist er großzügig und nachsichtig

Mehr

Salutogenese Fragebogen

Salutogenese Fragebogen Salutogenese Fragebogen ( nach Antonowsky) Hier ist eine Reihe von Fragen, die sich auf verschiedene Bereiche unseres Lebens beziehen. Sie können mit Ihnen herausfinden, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen

Mehr

Wortreich. Als Texter richtig Geld verdienen. Stephan E. Wolf

Wortreich. Als Texter richtig Geld verdienen. Stephan E. Wolf Wortreich Als Texter richtig Geld verdienen Stephan E. Wolf 1 Vorwort Was ging wohl durch Ihren Kopf, als Sie sich dieses Buch gekauft haben? Vielleicht sind Sie gerade arbeitslos und wollen sich selbstständig

Mehr

Das Geheimnis starker Menschen

Das Geheimnis starker Menschen AKADEMIE E-MAIL-SEMINAR Das Geheimnis starker Menschen 7 Strategien für mehr Energie und Lebensqualität Leseprobe Resilienz: Sieben Schlüssel für innere Stärke im Alltag und wie Sie davon profitieren können

Mehr

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 0 Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 1 Startnummer Liebe Schülerin, lieber Schüler, Du hast Dir sicher schon einmal Gedanken gemacht, welche beruflichen Tätigkeiten Du interessant findest. Das vor Dir

Mehr

I. Die Basis für ein Leben mit Kindern: Beziehung, Werte, Bedürfnisse.. 17

I. Die Basis für ein Leben mit Kindern: Beziehung, Werte, Bedürfnisse.. 17 Inhalt Zum Gebrauch dieses Buches 11 Einleitung 13 I. Die Basis für ein Leben mit Kindern: Beziehung, Werte, Bedürfnisse.. 17 1. Gibt es einen passenden" Zeitpunkt, ein Kind zu bekommen? 18 2. Wie wichtig

Mehr

Zeit für eine Zwischenbilanz

Zeit für eine Zwischenbilanz zur Buchseite 190 1 Was kann ich tun, um ein»starkes Leben zu führen? Vermutlich fragen Sie sich auch: Was nun? Was fange ich mit meinen Stärken an? Und vor allem: Wie fange ich es an? Rufen Sie sich bitte

Mehr

20. April Persönlichkeit-Entwicklung

20. April Persönlichkeit-Entwicklung 20. April 2013 Persönlichkeit-Entwicklung Qualitäten des Coaches Verein Fortschritt Resultate Wirkung Spieler Team Selbst-Kompetenz Kompetenz Fach-Kompetenz Sozial-Kompetenz Qualifikation Handeln Umsetzen

Mehr

Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie?

Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie? Interkulturelle Öffnung einer Kommunalverwaltung eine mögliche oder eine notwendige Personalentwicklungsstrategie? Erfahrungen und Erkenntnisse aus Osnabrück Karin Detert Fachbereichsleiterin Personal

Mehr

/Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/

/Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/ Koncept: Kristina Blidberg, Gerit Ettrich Sändningsdatum: P2 den 10.9.2002 kl 9.30 Programlängd: 15 min Producent: Kristina Blidberg /Musik: Kruder & Dorfmeister: Dadamphreaknoizphunk/ Hallo, mein Name

Mehr

Die Formel für das Erreichen Deiner finanziellen Freiheit

Die Formel für das Erreichen Deiner finanziellen Freiheit Die Formel für das Erreichen Deiner finanziellen Freiheit Es gibt unzählige Gelegenheiten für Menschen mit und ohne Erfahrung im Investieren. Viel zu viele Menschen nutzen jedoch diese Chancen nicht, weil

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2001 / Nr. 19 MANCHE MÖGEN S HEISS Die Warnungen der Mediziner vor zu viel Sonne und vor Sonnenbrand werden von vielen nicht ernst genommen Allensbach

Mehr

Allgemeine Kriterien einer Berufswahl

Allgemeine Kriterien einer Berufswahl I Allgemeine Kriterien einer Berufswahl 1 Berufliche Mobilität und Flexibilität 1.1 Allgemeines Für den beruflichen Erfolg des einzelnen sind Mobilität und Flexibilität unerlässliche Voraussetzungen. Die

Mehr

Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde,

Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde, Liebe Konfirmandengruppe, liebe Eltern, liebe Paten, liebe Verwandte, liebe Gemeinde, Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. Diesen Bibelvers aus dem Buch Samuel haben sich zwei

Mehr

Die spirituelle Kraft. der Selbstständigkeit

Die spirituelle Kraft. der Selbstständigkeit Die spirituelle Kraft der Selbstständigkeit DIES IST DEIN TU WAS DU LIEBST UND TU ES OFT WENN DU ETWAS NICHT MAGST DANN ÄNDERE ES. WENN DU DEINE ARBEIT NICHT MAGST DANN KÜNDIGE SIE. WENN DU ZU WENIG ZEIT

Mehr

16 Mentalität. Mentalität. Typisch deutsch?

16 Mentalität. Mentalität. Typisch deutsch? 1 Mentalität Nina und David möchten etwas über die Mentalität der Deutschen erfahren. Sieh dir das Video an. Was passiert in welcher Reihenfolge? Ordner die Zahlen 1 bis 4 zu. a) Typisch deutsche Schilder

Mehr

KARRIERE- UND BERUFSBERATUNG BERATUNG BEI BERUFLICHER VERÄNDERUNG SRH BILDUNG

KARRIERE- UND BERUFSBERATUNG BERATUNG BEI BERUFLICHER VERÄNDERUNG SRH BILDUNG KARRIERE- UND BERUFSBERATUNG BERATUNG BEI BERUFLICHER VERÄNDERUNG SRH BILDUNG Karriere- und Berufsberatung Lebensplanung ist kein Zufall. Wir sind Spezialisten im Bereich des Bildungs- und Arbeitsmarktes

Mehr

Das größte Gebot. Markus 12, sie sich miteinander befragten, und sah, dass er ihnen fein geantwortet hatte,

Das größte Gebot. Markus 12, sie sich miteinander befragten, und sah, dass er ihnen fein geantwortet hatte, Das größte Gebot Markus 12, 28-34 28 Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugehört hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, dass er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2

Jojo sucht das Glück - 2 Manuskript Die Kandidatin für das zweite freie WG-Zimmer ist sehr nett. Ihre Mutter allerdings ist das genaue Gegenteil. Das wird keine einfache Entscheidung für Jojo und Reza. Und dann bekommt Jojo noch

Mehr