Die BewegungsarbeiterInnen

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1 Die BewegungsarbeiterInnen

2 BewegungsarbeiterInnen Millionen von Menschen engagieren sich weltweit in Protestbewegungen: sie demonstrieren, sammeln Unterschriften, prangern Missstände an und klären Menschen über ihre Ziele auf. Doch leider ist politisches Engagement für viele auf den Lebensabschnitt bis zum Ende der Berufsausbildung beschränkt. Danach lassen familiäre Zwänge, Berufsund Arbeitssuche und die Veränderung sozialer Umfelder eine umfassende ehrenamtliche politische Arbeit als kostspieligen Luxus erscheinen. Zum Glück gibt es Menschen, die es trotzdem schaffen, dass politisches Engagement in sozialen Bewegungen für sie nicht zur Nebensache wird, sondern wesentlicher Lebensinhalt bleibt. Manchmal müssen sie dafür ihre kontinuierliche Erwerbsarbeit aufgeben und geraten durch die oft ehrenamtliche Tätigkeit sogar in eine wirtschaftliche Notlage. Für den Erfolg von Protestbewegungen sind diese VollzeitaktivistInnen die Bewegungsstiftung nennt sie BewegungsarbeiterInnen von großer Bedeutung. Durch ihr langjähriges Engagement verfügen sie über Erfahrungen und Kompetenzen, die für politische Arbeit unschätzbar wertvoll sind. Sie bilden das Rückgrat sozialer Bewegungen in Zeiten der Flaute und helfen Menschen sich zu engagieren und organisieren, wenn es zu Massenmobilisierungen wie z. B. gegen den Irak-Krieg kommt. Um diese Erfahrungen langfristig zu sichern und zu nutzen, koordiniert die Bewegungsstiftung die Förderung von Personen, die - in sozialen Bewegungen politische Arbeit in großem Umfang ausüben, - aufgrund ihrer Erfahrung und Kompetenz besonders geeignet sind, - fähig und bereit sind, ihr Handeln kritisch zu reflektieren, - der finanziellen Unterstützung aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage bedürfen. Finanziert wird diese Förderung nicht durch die Stiftung selbst, sondern durch regelmäßige Beiträge von PatInnen, die Menschen in ihrem intensiven politischen Engagement unterstützen wollen. Damit ermöglichen sie den Bewegungs- Bewegungsstiftung Artilleriestraße 6 D Verden Fon +49 (0) Fax +49(0)

3 arbeiterinnen, langfristig und unabhängig in und für soziale Bewegungen zu arbeiten. Schon mit monatlichen Beträgen in Höhe von 10, 20, 50 oder auch 100 Euro tragen Sie als PatIn zur Sicherung des Lebensunterhalts der/des von Ihnen gewählten Bewegungsarbeiterin/s bei. Im Gegenzug dazu erhalten Sie Informationen aus erster Hand. Die BewegungsarbeiterInnen berichten Ihnen regelmäßig über ihre Aktivitäten und die neuesten Ereignisse und Erfolge. Zudem ist Ihr Beitrag als mildtätige Spende bis zu 10% vom Einkommen absetzbar. Die Rolle als BewegungsarbeiterIn kann jedoch auch Probleme schaffen. Durch ihr langjähriges Engagement verfügen BewegungsarbeiterInnen über herausragendes Wissen und Erfahrung und damit verbunden über großen Einfluss. Nur eine kritische Reflexion des eigenen Handelns und der eigenen Rolle in Bewegungen kann daraus entstehende Konfliktpotenziale aufdecken und beheben helfen. Daher schafft die Bewegungsstiftung für die wachsende Zahl der BewegungsarbeiterInnen ein Austauschforum. Mit der Übernahme einer Patenschaft unterstützen Sie nicht nur politisches Engagement einer/s Einzelnen, sondern auch die Idee und Ziele der Bewegungsstiftung und nehmen gleichzeitig direkt Einfluss auf politisches Geschehen. Das Projekt Bewegungsarbeit ist eine Kooperation von Bewegungsstiftung und Förderverein Die Bewegungsstiftung e.v. Der Stiftungsrat der Bewegungsstiftung wählt die BewegungsarbeiterInnen aus und schlägt sie dem Förderverein zur Förderung vor. Der Vorstand des Fördervereins entscheidet und übernimmt dann die Betreuung.

4 Foto: Version, Christian Ditsch Anti-Atom- und Friedens-Aktivist Jochen Stay, Jahrgang aus dem Wendland Der Vater von zwei Kindern ist seit über 20 Jahren gewaltfreier Aktivist in der Friedens- und Anti-Atom-Bewegung. Sein besonderes Interesse gilt Aktionen massenhaften zivilen Ungehorsams, beispielsweise in der Kampagne X-tausendmal quer gegen Castor-Transporte oder der Kampagne resist gegen den Irak-Krieg. Meine Hauptmotivation, mich in außerparlamentarischen Bewegungen zu engagieren, ist die Hoffnung, dass sich in dieser Welt manches zum Besseren wenden lässt, wenn viele Menschen ihre Mutlosigkeit und Resignation überwinden. Deshalb will ich meine Mitmenschen zum Einmischen motivieren und die kleinen und großen Erfolge von Engagement sichtbar machen. Wichtige Stationen seiner politischen Biographie waren die Pressehütte Mutlangen in den 1980ern, die Redaktion der Graswurzelrevolution von 1990 bis 95 und schließlich der Widerstand im Wendland und die bundesweite Anti- Atom-Bewegung seit Beginn der 1990er Jahre. Heute ist er Autor, Verleger ( Tolstefanz Wendländisches Verlagsprojekt ), Vortragsreisender, Organisator und Aktivist in Sachen Anti-Atom, Frieden und ziviler Ungehorsam. Jochens Stärken sind seine großen Erfahrungen in außerparlamentarischem Protest, seine Fähigkeit, andere zu ermutigen und zu begeistern, seine Bereitschaft visionär zu denken, seine Begabung, politische Chancen zu erkennen und diese dann konsequent und mit aller Kraft zu nutzen. Jochen Stay ist Vertreter der geförderten Projekte und Personen im Stiftungsrat der Bewegungsstiftung. Er wird seit Januar 2001 als Bewegungsarbeiter unterstützt. Kontakt:

5 Foto: Markus Matzel Leben im Hintergrund: Karin Leukefeld, Jahrgang 1954, Ein journalistisches Rechercheprojekt ist gelernte Buchhändlerin. Seit 1978 ist sie in der Antimilitarismus- und Anti-AKW-Bewegung aktiv. Seit 1986 arbeitet sie in der Türkei- und Kurdistansolidarität und reiste in die kurdischen Gebiete der Türkei, des Iraks und Syriens. Sie ist Mitbegründerin der Informationsstelle Kurdistan und von AZADI, einem Rechtshilfeverein für KurdInnen in Deutschland. Mit ihrer Arbeit wendet sie sich gegen die Schnelllebigkeiten der heutigen Nachrichten- und Aktionswelt. Sie will darüber informieren, wie Menschen sich für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes Leben in Würde und Freiheit einsetzen, was sie darunter verstehen, wie sie sich dafür organisieren. Ihr aktuelles Thema ist die Lage in der Türkei und im Mittleren Osten, wobei ihr Schwerpunkt derzeit auf der Situation im Irak liegt. Das Projekt soll den Blick auf Geschichte und Politik schärfen, indem es den Blick auf die Menschen lenkt, die Geschichte und Politik von unten machen. Karin Leukefeld wurde in das Programm Bewegungsarbeiter aufgenommen, weil ihre Arbeit nicht allein aus Honoraren für Veröffentlichungen zu finanzieren ist. Sie steht für Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie für Seminare (auch in Schulen) zur Verfügung. Sie wird seit Dezember 2001 als Bewegungsarbeiterin unterstützt. Kontakt:

6 Foto: Version, Christian Ditsch»Die Todesstrafe steht im Zentrum der Jürgen Heiser, Jahrgang 1951, großen Bürgerrechtskämpfe unserer Zeit.«* ist seit dreißig Jahren politisch aktiv zunächst als Antimilitarist, dann in internationalen Solidaritäts-Bewegungen für Befreiungskämpfe in der Dritten Welt. Aus seinen Kontakten nach Nord- und Mittelamerika entwickelte sich 1989 sein Schwerpunkt: die Arbeit gegen die Todesstrafe und die Unterstützung von Mumia Abu-Jamal, der in Pennsylvania, USA, zum Tode verurteilt wurde. Abu-Jamal als Betroffener und Autor und die ihn unterstützende Bewegung haben entscheidend dazu beigetragen, dass sich in vielen Teilen der Welt die Kritik an der Todesstrafe verschärft hat. In den USA ist es gar zu einer Umkehr bis in die politischen Parteien gekommen. So begnadigte der scheidende Gouverneur von Illinois, George H. Ryan* alle 167 Todeskandidaten. Mit seiner letzten Amtshandlung ließ er den siebtgrößten Todestrakt der USA komplett räumen. Die Situation für die weltweite Ächtung der Todesstrafe war nie so günstig und wird nur durch internationale Kampagnen und Kooperationen zu erreichen sein. Gleichzeitig ist das Interesse von jungen, politisch aktiven Leuten in Deutschland immens. Jetzt ist es wichtig, dass Jürgen Heiser seine Erfahrungen aus der Bewegungsarbeit weitergibt. Daher möchte er sich mindestens in den kommenden zwei Jahre voll in der Bewegung engagieren. Zusammen mit dem Internationalen Verteidigungskomitee (IVK) hat er zum 1. Januar 2003 das neue Freedom Now! Online Bulletin ins Netz gestellt. Unter finden sich aktuelle Informationen und Aktionsnachrichten der Kampagne. Jürgen Heiser wird seit September 2002 als Bewegungsarbeiter unterstützt. Kontakt:

7 Politisches Engagement Sven Giegold, Jahrgang 1969, und alternative Lebensformen verbinden ist Wirtschaftswissenschaftler und lebt bei Verden in einem Projekt alternativen Lebens und Arbeitens. Als Umweltund Attac-Aktivist gilt sein politisches Interesse den Auswirkungen der Globalisierung auf soziale Gerechtigkeit, Ökologie und Demokratie. Er ist Mitglied des Koordinierungskreises von Attac Deutschland und vertritt die deutsche Sektion gegenüber Attac auf internationaler Ebene. Im Laufe seines politischen Werdegangs engagierte sich Sven für die Jugendumweltbewegung. Er gründete das Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen und baute neben der Bildungsarbeit mehrere bundesweite Projekte auf. Darüber hinaus gründete er mit weiteren AktivistInnen verschiedene Initiativen alternativen Lebens und Arbeitens sowie die globalisierungskritische Bewegung Attac in Deutschland. Seit 2001 wird er eingeladen zu Streitgesprächen über Globalisierungsfragen und hat mehr als 170 Vorträge zum Thema gehalten initiierte er mit KollegInnen aus Großbritannien, der Schweiz und Italien das Global Tax Justice Network und er untersucht in seinem Buch Steueroasen die versteckten Billionen für Entwicklung und soziale Gerechtigkeit heranziehen eines der wichtigsten Machtinstrumente der aktuellen neoliberalen Gegenreform. Im Rahmen des Verdener VERbunt-Projektes fördert Sven die Gründung alternativer Projekte und sein vorrangiges Ziel ist es, effektives politisches Engagement und alternative, gemeinschaftliche Lebensformen zu verbinden. Sven Giegold wird seit September 2002 als Bewegungsarbeiter unterstützt. Kontakt:

8 Foto: Ann-Kristin Kröger Gewaltfrei Handeln Ferda Ülker, Jahrgang 1968, in der Türkei ist feministische und antimilitaristische Aktivistin in der Türkei. Als Theaterregisseurin arbeitete sie von 1993 bis 2001 imverein der KriegsgegnerInnen Izmir. Sie lehrte dort verschiedene Formen des Theaters der Unterdrückten von Augusto Boal. Nach einer Fortbildung durch die Bildungsund Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion Kurve Wustrow zur Trainerin bietet sie nun in Izmir bewegungsübergreifend Trainings zu Gewaltfreiheit an. Ihre Arbeit in einem Buchladen hat sie um 50% reduziert. Von der Erwerbsarbeit frei geworden, arbeitet sie nun in der Initiative gegen den Irak-Krieg, in der Unabhängigen Frauenplattform und in der Trainingsgruppe Izmir. Der Verein der KriegsgegnerInnen, in dem sie seit der Gründung aktiv war, löste sich im Dezember 2001 aufgrund der Repression des Staates auf. Mir ist es wichtig, gemeinsam mit Menschen zu arbeiten, die einen langen Atem haben. In der Trainingsarbeit decken wir die Widersprüche auf, in die wir selbst verstrickt sind. Mit Trainings- und Theaterarbeit versuchen wir uns aus diesen Widersprüchen zu befreien. Das gibt uns Kraft für die direkte, gewaltfreie Aktion. Ferda Ülker wird seit Dezember 2001 als Bewegungsarbeiterin unterstützt. Kontakt: (türkisch, englisch)

9 Juristische Selbsthilfe Holger Isabelle Jänicke, Jahrgang 1962, bei gewaltfreier Aktion lebt (mit seiner Katze) in Schwäbisch Gmünd. Sein Friedensengagement erhielt 1984 die bestimmende Wendung. Er entschied sich für die Vollzeitarbeit als Friedensarbeiter und gegen Abitur und Studium. Holger Isabelle Jänicke setzte sich gegen die Stationierung der Pershing II Mittelstreckenraketen ein, war Friedensarbeiter in Reutlingen und Mutlangen. Sein politisches Engagement ist geprägt von der Tat, wie z.b. Sitzblockaden oder der Abrüstung von Kriegsgerät mit einfachen handwerklichen Mitteln (Pflugscharaktion). Dadurch kam er schnell mit dem Gesetz in Konflikt und wurde bereits verschiedentlich verurteilt. Zuletzt weil er zur Demontage von Schienen aufgerufen hat, auf denen Atommüll transportiert werden sollte. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildete schon in Mutlangen die juristische Selbsthilfe. Ich verstehe es als meine zentrale Aufgabe innerhalb der Bewegung den Betroffenen zu helfen, sich gegenüber Polizei und Justiz als handelndes Subjekt zu verstehen statt als Objekt der Repression. Dazu ist es wichtig, juristische Texte und juristisches Denken in verständliche Sprache zu übersetzen, damit auch Nicht- Juristen lernen, was gespielt wird. Gleichzeitig muss politisches Denken in juristische Sprache übersetzt werden, damit die JuristInnen (auch RechtsanwältInnen) verstehen, was wir eigentlich wollen. Holger Isabelle Jänicke wird seit April 2002 als Bewegungsarbeiter unterstützt. Kontakt:

10 Foto: M. Digel Katja Wilken, Jahrgang 1969, Basisgruppen: Keimzelle jeder Bewegung Sozialpädagogin, lebt mit ihrem Freund und einem zweiten Paar in einer Wohngemeinschaft in Hamburg-Hohenfelde. Die Friedensbewegung ist für sie Bewegungsheimat. Ihr Weg führte von den großen Friedensdemonstrationen Anfang der 1980er Jahre über einen zweijährigen Friedensdienst in der KZ Gedenkstätte Neuengamme und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz zu einem langjährigen Engagement im Zentrum für gewaltfreie Aktion KURVE Wustrow im Wendland. Seit zehn Jahren ist Katja Wilken vor allem als Trainerin und Moderatorin intensiv in Bewegungen aktiv. Sie beteiligt sich am Castor-Widerstand und kämpft in der Kampagne X-tausendmal quer auchgegen die Transporte nach Gorleben. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Hamburger Attac- Gruppe und in der WählerInneninitiative Regenbogen. Zentral für die Bewegungsarbeit von Katja Wilken ist die Basis- und Bildungsarbeit. Bewegungen sind phantastische Lernorte,indenen Menschen lernen können, auf ihre eigene Urteilsfähigkeit zu vertrauen und aktiv für ihre Wünsche, Ziele und Interessen einzutreten. Für Katja Wilken gilt es, Menschen immer wieder neu für die Ziele, Lern- und Lebensweisen von sozialen Bewegungen zu begeistern. Mit Hilfe von Aktivierungsmethoden, Social Organizing und vielfältigen Bildungsangeboten befähigt sie Menschen, den eigenen Platz in sozialen Bewegungen zu finden und sich effektiv einzubringen. Katja Wilken bringt ein großes Interesse an geschichtlichen Zusammenhängen und wichtige Erfahrungen aus der internationalen Zusammenarbeit in verschiedenen Friedensund Versöhnungsprojekten mit in die Bewegungsarbeit ein. Seit Februar 2003 wird Katja Wilken als Bewegungsarbeiterin unterstützt. Kontakt:

11 Ja, ich möchte bis zu meinem schriftlichen Widerruf eine Patenschaft übernehmen für Jochen Stay Jürgen Heiser Karin Leukefeld Sven Giegold Ferda Ülker Katja Wilken Holger Isabelle Jänicke Ich möchte, dass mein Beitrag allen BewegungsarbeiterInnen zu gleichen Teilen zur Verfügung gestellt wird. Die BewegungsarbeiterInnen haben ihren monatlichen Bedarf im Einvernehmen mit der Stiftung und den gesetzlichen Regelungen zur Mildtätigkeit festgelegt. Sollte eine BewegungsarbeiterIn über ihren/seinen Bedarf hinaus Spenden erhalten, melden wir uns bei den PatInnen. Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich die Bewegungsstiftung, bis auf meinen Widerruf zur Unterstützung der/des oben gewählten Bewegungsarbeiterin/s monatlich/vierteljährlich/halbjährlich von meinem Konto einen Betrag in Höhe von... EURO abzubuchen. KontoinhaberIn:... Konto-Nr.:... BLZ:... Bank:... Datum, Unterschrift Ich möchte einen Dauerauftrag einrichten. Name:... Straße:... PLZ/Ort:... Telefon: Bitte schicken Sie mir eine Spendenbescheinigung. Bitte schicken Sie mir... weitere Exemplare dieses Faltblattes, damit ich die BewegungsarbeiterInnen in meinem Umfeld bekannt machen kann. Bitte schicken Sie mir weitere Informationen über die Bewegungsstiftung zu. Ausfüllen und einsenden oder per Fax an: Förderverein Bewegungsstiftung e.v. Artilleriestraße 6, D Verden, Fax +49(0) Bankverbindung Förderverein Bewegungsstiftung e. V. GLS Gemeinschaftsbank e.g. Konto BLZ

12 Was ist die Stiftung? Die Bewegungsstiftung, gegründet im März 2002, will Kampagnen und Aktionen sozialer Bewegungen effektiver machen. Sie unterstützt Gruppen und Organisationen finanziell, mit Beratung und Knowhow. Die Stiftung ist offen für weitere StifterInnen. Mehr Infos unter... Bewegungsstiftung Artilleriestraße 6 D Verden Fon +49 (0) Fax +49 (0) Bankverbindung Förderverein Bewegungsstiftung e.v. GLS Gemeinschaftsbank e.g. Konto BLZ

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