Beratungsförderungsprogramme. EWG Rheine. 19. Januar 2016

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1 Beratungsförderungsprogramme EWG Rheine 19. Januar 2016

2 Wer ist die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbh 100 % Tochter des Kreises Steinfurt Kreis Steinfurt = 24 Städte und Gemeinden Ziel: Steigerung der regionalen Wirtschaftskraft Herstellung eines wirtschaftsfreundlichen Umfeldes

3 Was bietet die Existenzgründungsberatung Unterstützung für Jungunternehmen Fördermittelinformationen Projekte, z.b. Technologietransfer (train), BetriebsPlus Familie ZdI Zukunft durch Innovation, Unternehmerinnennetzwerk, europe direct Informationszentrum Veranstaltungen (für Unternehmen und Gründer/innen) weitere Infos:

4 Themenfelder Wie finde ich das richtige Beratungsunternehmen Förderprogramme für externe Beratung Beratungsprogramm Wirtschaft Förderung unternehmerischen Know-hows UnternehmensWertMensch Potentialberatung Bildungsscheck

5 Förderprogramme Mittel kommen aus dem Programme werden durch nationale Stellen umgesetzt Richten sich an KMU - kleinere und mittlere Unternehmen Unter 250 Beschäftigte, Umsatz max. 50 Mio., Bilanzsumme max. 43 Mio.

6 Beratungsförderung Was ist das Ziel der Beratung? Erfolg ist oft gefährdet, wenn die Auftraggeber selbst nicht so genau weiß, was sie von der Beratung erwarten Erst Bedarf ermitteln Dann Berater finden Berater nehmen Einfluss auf die Entwicklung Ihres Unternehmens Wichtig: passende Unternehmensberatung

7 Auswahl der(s) richtigen Berater(s)in Ziele und Inhalte definieren Kontaktgespräche führen Chemie muss stimmen Erwartungen abgleichen

8 Auswahl der(s) richtigen Berater(s)in Referenzen einholen Unabhängigkeit überprüfen Schriftliches Angebot Beratungsvertrag ist jederzeit kündbar

9 Beratungsförderung Programme zur Förderung von externer Beratung gibt es vor, während und nach der Gründung Ziel: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern

10 Nicht gefördert werden: Rechts-, Versicherungs- und Steuerberatung Ausarbeitung von Verträgen, Jahresabschlüssen Buchführungsarbeiten, Erarbeitung von EDV-Software, Internetauftritt gutachterliche Stellungnahmen Zertifizierungsverfahren Beratungen finanziert aus anderen öffentlichen Mittel Sanierungsfälle und Unternehmen in Schwierigkeiten Qualifizierung

11 Beratungsprogramm Wirtschaft Beratung vor Gründung einer selbständigen Existenz in NRW von natürlichen Personen Zuschuss: 50 % max. 400 / Tagewerk (8 Std. und zu 50 % in Anwesenheit des Beratenden) Maximum: 4 Tagewerke / bei Betriebsübernahme 6 TW Berater müssen bei Bewilligungsbehörde gelistet sein: IBP IHK Beratungs- und Projektgesellschaft mbh LGH Landes-Gewerbeförderungsstelle des Handwerks e.v. Anlaufstelle im Kreis Steinfurt:

12 Beratungsprogramm Wirtschaft Zirkelberatung Kombination aus Gruppen- und Einzelberatung (zu je 50 %) Gruppe: i.d.r. 4 Personen, max. 6 Personen Förderung: pro Person ein Tagewerk (Anrechnung) Berater/innen müssen für Zirkelberatung extra gelistet sein

13 Beratungsprogramm Wirtschaft Start erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides Schriftlicher Beratungsvertrag ist Pflicht Durchführungszeitraum der Beratung : max. 3 Monate Abrechnungszeitraum: max. 1 Monat Erforderliche Unterlagen zur Auszahlung Mittelanforderung Tätigkeitsnachweis - Kopie des Beratungsvertrages Beratungsbericht (im Prüfungsfall) Rechnungskopie Kontoauszug als Zahlungsbeleg (Barzahlungen sind nicht zuschussfähig)

14 Förderung unternehmerischen Know-hows Beratung zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen KMU in der BRD Jungunternehmen - bis zwei Jahre nach Gründung Bestandsunternehmen ab drei Jahre Unternehmen in Schwierigkeiten - Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit Umsetzung des Programms: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

15 Fördersätze: Unternehmensart Bemessungsgrundlage Fördersatz Max. Förderung Jungunternehmen % Bestandsunternehmen Unternehmen in Schwierigkeiten % % Beraterinnen und Berater müssen bei der BAFA registriert sein

16 Antragstellung Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten Informationsgespräch bei einem regionalen Ansprechpartner Max. 3 Mon. Antragstellung: Online-Plattform der BAFA Leitstelle erteilt schriftlich die Freigabe Beratungsvertrag und Start der Beratung Durchführung: max. 6 Monate Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.

17 Verwendungsnachweis Spätestens 6 Monate nach dem Informationsschreibens muss der Verwendungsnachweis über die Antragsplattform der BAFA bei der Leitstelle eingereicht werden Mit folgende Unterlagen Verwendungsnachweisformular Unterschrift Antragsteller und Berater De-minimis- und EU-KMU-Erklärung Bestätigung des regionalen Ansprechpartners über das Informationsgespräch Beratungsbericht des Beraters Rechnung des Beratungsunternehmens Kontoauszug über die Zahlung des Honorars bzw. des Eigenanteils. Leitstelle prüft vor. Bewilligung und Auszahlung erfolgt nach abschließender Prüfung durch das BAFA.

18 Bestandsunternehmen können, müssen aber nicht ein Informationsgespräch führen. pro Beratungsschwerpunkt max. 5 Tage, Berichterstellung / Reisezeiten können außerhalb liegen. Beratungsschwerpunkte Unternehmen von Frauen Unternehmen Migrantinnen oder Migranten Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung Bessere betriebl. Integration von Beschäftigten mit Migrationshintergrund Arbeitsgestaltung für Beschäftigte mit Behinderung Fachkräftegewinnung und sicherung Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Alternsgerechte Gestaltung der Arbeit Nachhaltigkeit und Umweltschutz beitragen.

19

20 ESF-Förderprogramm unternehmenswert:mensch Erstberatungsstelle Regionalagentur Münsterland Das Programm unternehmenswert:mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. 1

21 Ziele und Ansatz des Förderprogramms unternehmenswert:mensch Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur ist die Voraussetzung für gesunde, engagierte Beschäftigte, Innovation und einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. KMU verfügen in der Regel nicht über die nötigen Ressourcen zur strategischen Ausrichtung ihrer Personalpolitik. Ziel von unternehmenswert:mensch ist es, KMU mit einem niedrigschwelligen Angebot für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren und bei der Entwicklung einer zukunftsfähigen und mitarbeiterorientierten Personalpolitik zu unterstützen. Um dies zu erreichen, bietet unternehmenswert:mensch den KMU professionelle Prozessberatung in vier personalpolitischen Handlungsfeldern: Personalführung Chancengleichheit & Diversity Gesundheit Wissen & Kompetenz

22 Die zentralen Akteure des Programms Die Erstberatungsstellen fungieren als erste Ansprechpartner für interessierte Unternehmen und lotsen diese durch das Programm. Sie führen auch die sogenannte Erstberatung durch. Die Prozessberater/-innen sind erfahrene Expertinnen und Experten. Sie werden für unternehmenswert:mensch autorisiert und führen gemeinsam mit den Unternehmen die Prozessberatung durch. Inhaltlich begleitet wird das Programm durch die Programmkoordinierungsstelle (PKS) im BMAS. Zudem stellt sie einheitliche Qualitätsstandards bei Erst- und Prozessberatung sowie beim Ergebnisgespräch sicher. Für die finanztechnische Abwicklung des Programms ist das Bundesverwaltungsamt (BVA) zuständig. Es ist für die Bewilligung und Auszahlung der Förderung sowie für die Verwaltung der Fördergelder verantwortlich

23 Vier personalpolitische Handlungsfelder Unternehmen der Zukunft Personalführung Chancengleichheit & Diversity Gesundheit Wissen & Kompetenz Führung und Kommunikation Partizipation und Motivation Arbeitsorganisation und Arbeitszeit Familie und Beruf Demografie Inklusion Frauenförderung Physische und psychische Gesundheit Organisationelle und individuelle Resilienz Personalentwicklung Lebenslanges Lernen Wissenstransfer Faire und verlässliche Arbeitsbedingungen

24 DER ABLAUF DES PROGRAMMS Erstberatung, Prozessberatung und Ergebnisgespräch

25 Schritt 1 Die Erstberatung Erstberatung Prozessberatung Ergebnisgespräch

26 Die Erstberatung erfolgt kostenlos in einer der Erstberatungsstellen Die Erstberatung ist für alle Unternehmen kostenfrei und ist der erste Schritt in Richtung geförderter Beratung im Rahmen von unternehmenswert:mensch. Zunächst erfolgt die Information der Unternehmen über den genauen Prozessablauf, die Sensibilisierung für den beteiligungs-orientierten Ansatz der Prozessberatung sowie die Überprüfung der formalen Voraussetzungen. Daraufhin wird der konkrete Unterstützungsbedarf des Unternehmens in den vier personalpolitischen Handlungsfeldern identifiziert und dokumentiert. Ist die Prozessberatung ein geeignetes Instrument zur Bearbeitung des identifizierten Handlungsbedarfs, erfolgt die Ausgabe eines Beratungsschecks, mit dem die Prozessberatung in Anspruch genommen werden kann

27 Schritt 2 Die Prozessberatung Erstberatung Prozessberatung Ergebnisgespräch

28 Professionelle Beratung durch autorisierte Berater/-innen vor Ort Die Prozessberatung findet direkt im Unternehmen statt und wird durch autorisierte Prozessberater/innen durchgeführt. Gemeinsam mit der Unternehmensführung und der Mitarbeitervertretung erarbeiten die Prozessberater/innen passgenaue Lösungsstrategien für den identifizierten Handlungsbedarf in dem jeweiligen Unternehmen. Auf Basis einer individuellen Analyse des Unternehmens werden konkrete Handlungsziele und Maßnahmen erarbeitet. Die Umsetzung der ersten Schritte erfolgt ebenfalls im Rahmen der Prozessberatung - zusammen mit den erfahrenen Beratern. Auf diese Weise initiiert unternehmenswert:mensch nachhaltige Veränderungsprozesse. Für die Prozessberatung stehen dem Unternehmen insgesamt bis zu zehn Beratungstage à max zur Verfügung. Die Beratung muss über einen Zeitraum von max. neun Monaten erfolgen

29 Die Förderkonditionen Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen: Sitz- und Arbeitsstätte des Unternehmens in Deutschland mindestens eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigten in Vollzeit Jahresumsatz geringer als 2 Mio. EUR oder eine Jahresbilanzsumme geringer als 2 Mio. EUR weniger als 10 Beschäftigte mindestens zweijähriges Bestehen des Unternehmens Weitere Inanspruchnahme alle 2 Jahre Umfang der Förderung: <10 Beschäftigte 80% Zuschuss zu den Kosten der Fachberatung

30 Schritt 3 Das Ergebnisgespräch Erstberatung Prozessberatung Ergebnisgespräch

31 Evaluation im Rahmen eines Ergebnisgesprächs Ca. sechs Monate nach Abschluss der Prozessberatung erfolgt eine Evaluation der umgesetzten Maßnahmen durch Erstberatungsstelle, Unternehmensführung und Mitarbeitervertretung. Mögliche weiterführende Angebote werden besprochen, damit die durch die Prozessberatung angestoßenen Veränderungen langfristig ihre Wirkung entfalten können

32 Potentialberatung EWG Rheine 19. Januar 2016

33 Potentialberatung Instrument der präventiven Arbeitspolitik des Landes NRW mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu erhöhen die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern und zu steigern

34 Potentialberatung Grundsatz: Beteiligungsorientierung Einbinden der Mitarbeiter/innen in den Beratungsprozess Arbeitnehmervertretung (falls vorhanden) muss zustimmen KMU mit Sitz und Arbeitsstätte in NRW ab 10 Beschäftigte Unternehmen ist älter als 2 Jahre mind. eine sozialversicherte Beschäftigte in Vollzeit

35 Potentialberatung - Zuschuss Zuschuss: 50 % max. 500 / Beratungstag Maximum: 10 Beratungstage in 36 Mon. (2 Anträge) Beratungstag = 8 Std. Beratung vor Ort im Unternehmen Vor- und Nachbereitungszeiten (auch Fahrzeiten) für die Beratungen und telefonische Beratungen sind nicht förderfähig Berater/in, Unternehmensberatung frei wählbar

36 Zugang überdie Handlungsfelder Arbeitsorganisation Kompetenzentwicklung Demographischer Wandel Digitalisierung Gesundheit

37 Potentialberatung Umsetzung Analyse der Stärken und Schwächen Entwicklung von Lösungswegen und Handlungszielen Ergebnis: Handlungsplan zur Verbesserung der betrieblichen Praxis Umsetzung der Maßnahmen gemäß der zeitlichen Möglichkeiten

38 Potentialberatung Antragsverfahren Im Fördergespräch mit der WESt wird der Beratungsscheck ausgestellt Beginn der Beratung bereits am nächsten Tag möglich Antragstellung nach Ende der Beratung (möglichst nach 9 Mon.)

39 Betrieblicher Unternehmen zahlt die Kosten der Weiterbildung Förderhöhe: 50 % der Kosten (max. 500 ) Ziel: Anreiz für Beschäftigte mit geringer Qualifikation, sich an beruflicher Weiterbildung zu beteiligen. Zielgruppe: Erwerbstätige, Arbeitnehmerbrutto max KMU 10 Bildungsschecks in zwei Kalenderjahren Nicht gefördert: Einzelunterricht, Info-Veranstaltungen, Fachtagungen, Inhouse-Schulungen, Kongresse und Messen

40 Betrieblicher Beratungsgespräch Bildungsscheck Beginn der Fortbildung Anlaufstellen im Kreis Steinfurt Lernen Fördern in Ibbenbüren und Rheine VHS in Ibbenbüren VHS in Lengerich WESt in Steinfurt

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit??? Haben Sie Fragen?

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