Schriftliche Kleine Anfrage

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1 BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/ Wahlperiode Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Uwe Grund (SPD) vom und Antwort des Senats Betr.: Entwicklung Hamburg Media School GmbH (HMS) Die als Public-Private-Partnership zwischen der Stadt Hamburg und dem Verein zur Gründung und Förderung der Hamburg Media School im Jahre 2003 gegründete Hamburg Media School GmbH (HMS) hat die Aufgabe, im Bereich der audiovisuellen, gedruckten, elektronischen und konvergenten Medien auszubilden. Dazu bietet sie hochwertige Master-Studiengänge in kleinen Gruppen an, die durch die Einbindung von Praktikern als Lehrpersonal besonders praxisorientiert sind und auch den wirtschaftlichen Aspekt der Medienproduktion berücksichtigen. So lautet die Beschreibung im Beteiligungsbericht des Senats für die HMS. Ich frage den Senat: Der Senat beantwortet die Fragen auf der Grundlage von Angaben der Hamburg Media School (HMS) und der Universität Hamburg (UHH) wie folgt: 1. Beteiligungsbericht 2008 Im Beteiligungsbericht 2008 wird für das HMS-Geschäftsjahr 2006 ein Verlust von Euro ausgewiesen. a. Wie kam dieser Verlust zustande? Unterplanmäßige Einnahmen aus Studierendengebühren wegen niedrigerer Studierendenzahlen standen gestiegenen betrieblichen Aufwendungen gegenüber. Nein. b. Gab es auch Verluste in 2007? c. Im Beteiligungsbericht 2008 heißt es weiter: Im letzten Quartal 2006 musste aufgrund der unter Plan liegenden Zahl der Studierenden allerdings ein Darlehen von privaten Förderunternehmen aufgenommen werden. Von welchen Förderunternehmen kam das Darlehen? Wie hoch war der Betrag? Wie waren die Modalitäten von Zins und Rückzahlung? Das Darlehen wurde von drei Unternehmen aus dem Kuratorium der HMS-Stiftung bewilligt. Jedes der Unternehmen hat Euro zur Verfügung gestellt. Das Darlehen wird über vier Jahre zurückgezahlt und teilweise verzinst. Die Zinsen orientieren sich am 12-Monats-EURIBOR. 2. Der Geschäftsanteil des Vereins zur Gründung und Förderung der HMS e.v. wurde im Jahre 2006 auf die neu eingerichtete HMS Hamburg Media School Stiftung übertragen. a. Wie hat sich die Stiftung in den Jahren 2007 und 2008 entwickelt?

2 Drucksache 19/1794 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 19. Wahlperiode Die Stiftung hat sich in den Jahren 2007 und 2008 positiv entwickelt, neue Kuratoriumsmitglieder konnten gewonnen und die HMS Hamburg Media School GmbH finanziell unterstützt werden. b. Wie viel Stiftungskapital wurde angesammelt und wie groß ist der aktuelle Kapitalstock der Stiftung? Die zur Beantwortung benötigten Daten liegen der zuständigen Behörde nicht vor. c. Welche Mitglieder des Vereins haben sich bis zum Stichtag als Stifter betätigt? Alle Mitglieder des Vereins und, seit deren Gründung im November 2006, alle Mitglieder der Stiftung haben sich bis zum Stichtag 30. September 2008 als Stifter betätigt. d. Zu welchem Anteil flossen 2007 Stiftungsmittel in das Budget Spenden/Stiftungsmittel? Über die interne Budgetierung der Stiftungsmittel liegen keine Informationen vor. Die Stiftung hat die HMS GmbH 2007 mit liquiden Mitteln in Höhe von circa Euro unterstützt. 3. Kesselhaus In der Drs. 18/4048 präsentiert der Senat ein Konzept für die Nutzung des Kesselhauses. In der Drs. 18/7648 informiert der Senat, dass die Finanzierung sich aufteilt in: Medienstiftung Euro, Senatskanzlei und SIP-Mittel Euro. Der Planungsauftrag an die Sprinkenhof AG sei bereits in 2006 vergeben worden. Im Jahre 2007 habe es dann jedoch neue Erkenntnisse zu den tatsächlichen Sanierungskosten gegeben. a. Wie ist die aktuelle Planung hinsichtlich einer Verwendung des Kesselhauses im Konzept Mediencampus Finkenau? b. Gibt es Pläne, das Kesselhaus abzureißen? Wenn ja, warum? c. Wie hoch sind die tatsächlichen Sanierungskosten? Aufgrund der im Zuge des benachbarten Studiobaus gewonnenen Erkenntnis, dass die Bausubstanz des alten Kesselhauses deutlich schlechter ist als bis dahin bekannt, hat die zuständige Behörde inzwischen entschieden, das Kesselhaus abzureißen. Der multifunktionale Veranstaltungsraum, der im Kesselhaus untergebracht werden sollte, wird nun in den Neubau integriert, der außerdem Lehrflächen für die Fakultät Design, Medien und Information der Hochschule für angewandte Wissenschaften, eine Bibliothek und die Campusgastronomie aufnehmen wird. d. Welche Investitionen wurden bis zum getätigt? e. Welche Kosten entstanden hinsichtlich der Planungen um das Kesselhaus? Bitte getrennt nach Entstehung aufführen. f. Wie hoch ist die Summe sämtlicher bisher entstandener Kosten? Dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) als Bauherr des Kesselhausumbaus wurden Euro für Planungskosten überwiesen. Ein abschließend geprüfter Verwendungsnachweis über die Ausgaben liegt noch nicht vor. g. Wie wurden diese Aufwendungen finanziert? h. Welche Etats bei welcher Institution wurden damit belastet? Die Aufwendungen wurden durch eine Zuwendung an das MMKH aus dem Titel Zuschuss an das MMKH für Investitionen in das Kesselhaus Finkenau finanziert. Siehe Antwort zu 3 a. 2 i. Sollte das Kesselhaus aus den Planungen für den Mediencampus gestrichen worden sein, wo entsteht nun der multifunktionale Veranstaltungsraum?

3 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 19. Wahlperiode Drucksache 19/ Studierendenzahlen a. Wie hat sich die Zahl der Studierenden an der HMS für die drei Studiengänge entwickelt? Bitte darstellen für die Jahre 2004 bis Medienmanagement (Vollzeit MBA) Start Start Start Start Start Start Medienmanagement (Executive MBA) Start Start Start Start Film Start Start Start Journalismus Start Start Start Start Insgesamt b. Wie hoch ist die Zahl erfolgreicher Abschlüsse? Bitte für alle Fachbereiche darstellen für die Jahre 2004 bis Alle Studierenden, die ein Studium an der HMS aufgenommen haben und in der Tabelle aufgeführt sind, haben das Studium auch erfolgreich beendet. c. Wie ist die Prognose der Studierendenzahlen in allen drei Fachbereichen bis Medienmanagement (Vollzeit MBA) Start Start Start Medienmanagement (Executive MBA) Start Start Start Film Start Start Journalismus Start Start Start Insgesamt Studiengebühren a. Wie hoch sind die Einnahmen aus Studiengebühren 2008? Die Einnahmen werden nach derzeitiger Hochrechnung circa Euro betragen. 3

4 Drucksache 19/1794 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 19. Wahlperiode b. Wie ist die Prognose für 2009/2010? 2009: Euro 2010: Euro c. Welche Maßnahmen plant der Senat, um das ursprüngliche Ziel, den Haushalt der HMS zu 20 Prozent aus Studiengebühren zu finanzieren, zu erreichen? Es obliegt nicht dem Senat, Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der Studierenden an der HMS zu erhöhen. d. Gibt es Pläne, die Studiengebühren an der HMS zu verändern? Derzeit gibt es keine Pläne, die Studiengebühren an der HMS zu verändern. 6. Kosten pro Studienplatz und Jahr an der HMS a. Was kostete ein Studienplatz an der HMS pro Jahr? Bitte darstellen für die Jahre 2003 bis 2008 und differenzieren nach Studiengängen sowie den Durchschnitt für die HMS angeben. b. Wie groß ist der Anteil (in Prozent) an: - öffentlichen Mitteln - Studiengebühren - Rundfunkgebühren, - finanziert über Medienstiftung und Filmförderung. 7. Kosten pro Studienplatz und Jahr am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften a. Was kostete ein Studienplatz am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften pro Jahr, sämtliche Nebenfachstudierende mit eingerechnet? Bitte darstellen für die Jahre 2003 bis b. Was kostete ein Studienplatz am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften pro Jahr, Nebenfachstudierende nicht eingerechnet? Bitte darstellen für die Jahre 2003 bis Die aus den folgenden Tabellen ersichtlichen Kosten pro Studienplatz an der HMS und der UHH sind nicht vergleichbar, da die Berechnungen auf unterschiedlichen Kostengrundlagen beruhen. Die HMS bezieht in die Berechnungen alle anfallenden Kosten ein, auch die Kosten für Geschäftsführung, Verwaltung, Miete der Räumlichkeiten et cetera. Eine Aufteilung der Studienplatzkosten nach der Herkunft der Einnahmen (zur Herkunft der Gesamteinnahmen der HMS siehe Drs. 19/959) ist dabei nicht möglich. Studiengang Medienmanagement MBA Ausgaben (in Tsd. ) Zahl der Studierenden Ausgaben pro Studierendem (in Tsd. ) *34 * Studiengang Medienmanagement EM- BA **Ausgaben (in Tsd. ) Zahl der Studierenden Ausgaben pro Studierendem (in Tsd. ) Studiengang Journalismus Ausgaben (in Tsd. ) Zahl der Studierenden Ausgaben pro Studierendem (in Tsd. )

5 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 19. Wahlperiode Drucksache 19/1794 Studiengang Film Ausgaben (in Tsd. ) Zahl der Studierenden Ausgaben pro Studierendem (in Tsd. ) * Durchschnittliche Kosten * Personalkosten und sonstige Ausgaben wurden von der HMS in den Jahren 2003 und 2004 nur zu einem Drittel angerechnet, obwohl noch nicht alle drei Studiengänge gestartet waren. Daraus resultieren die Abweichungen zu den Gesamtkosten der HMS. ** Umfasst nur die spezifischen Mittel für Gastdozenten, nicht die Kosten für das Personal des Studiengangs Medienmanagement, das den EMBA zusätzlich betreut. Die Kosten- und Leistungsrechnung der UHH differenziert bislang nicht bis auf die Ebene der Kosten pro Studienplatz. Daher muss bei der Beantwortung der Frage 7 auf die Ergebnisse des Projekts Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) von Universitäten zurückgegriffen werden. Aufgrund der dortigen Erhebungszeiträume können nur Daten zu den Jahren 2004 und 2006 sowie auf der Ebene von Lehreinheiten geliefert werden. Bei den Kosten pro Studienplatz sind aufgrund der Erhebungssystematik Nebenfachstudierende immer inklusive. Daher entfällt hier eine Differenzierung der Antwortbeiträge nach Fragen 7. a) und 7. b). Zudem muss die Umstellung auf das neue Bachelor-Master-Studiensystem berücksichtigt werden. Während sich die Daten zu 2004 nur auf das Magister-Hauptfach und -Nebenfach Journalistik und Kommunikationswissenschaft beziehen, beinhalten die Daten zu 2006 neben diesen beiden auslaufenden Studienangeboten auch die zum Wintersemester 2006/2007 erstmals angebotenen Masterstudiengänge Journalistik und Kommunikationswissenschaft und Journalism and Media within Globalisation: The European Perspective (Erasmus Mundus Programm; Anteil der UHH). Aufgrund dieser unterschiedlichen Grundlagen und damit auch unterschiedlichen Grundgesamtheiten an Studierenden besteht keine direkte Vergleichbarkeit der jeweiligen Studienplatzkosten in 2004 und in Einbezogen in die Berechnung wurden die Kosten aus Landesund Sondermitteln, einschließlich Großgeräteinvestitionen und lehrbezogene Drittmittel. Nicht einbezogen wurden Bewirtschaftung, Bauunterhaltung, Bauinvestitionen und Gebäudemieten. Die Kosten pro Studienplatz pro Jahr stellen sich in der Lehreinheit Journalistik und Kommunikationswissenschaft (IJK) damit wie folgt dar: AKL Jährliche Lehrkosten je Studienplatz in der Regelstudienzeit Enthaltene Studiengänge: Magister im Haupt- und Nebenfach Quelle: Projektbericht Stand Dezember 2006, Seite 52 AKL Jährliche Lehrkosten je Studienplatz in der Regelstudienzeit: Enthaltene Studiengänge: Journalism and Media within Globalisation, European Master (Teil UHH), Journalistik und Kommunikationswissenschaften mit dem Abschluss Magister auslaufend im Haupt- und Nebenfach sowie Journalistik und Kommunikationswissenschaften mit dem Abschluss Master (im Aufbau) Quelle: Vorläufige Ergebnisse Projektbericht 2006, Stand August 2008, Seite 37 5

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