Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter

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1 Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche & BGF-Infotag des ÖNBGF Veranstalter/innen: Gebietskrankenkasse Steiermark 02. Oktober 2014, Graz

2 Gliederung 1. Ausgangsproblem 2. Wertschöpfung durch Kombination aus Evidenzbasierung und kennzahlengestütztem Lernen 3. Ganzheitliche Kennzahlensysteme & die 7-Schritt-Methode des BGF-Controllings 4. Blick in die Zukunft: Next generation diagnostics

3 Problem: Wertschöpfungspotential der Mitarbeiter Zum Teil nicht ausgeschöpft Zum Teil bis zum Anschlag ausgeschöpft Fragestellung: Wie kann durch ein ganzheitliches Kennzahlensystem das Wertschöpfungspotential der Mitarbeiter ohne Folgeprobleme erhöht werden?

4 Wertschöpfungspotential Wertschöpfung durch Förderung von Leistungsvoraussetzungen (Gesundheit & Bildung) Leistungsfähigkeit (Arbeitsfähigkeit) Leistungsbereitschaft (Motivation) auf individueller und kollektiver Ebene Organisation Person FIT erhöhen Organisation Individuum vs. Organisation Individuum

5 Gliederung 1. Ausgangsproblem 2. Wertschöpfung durch Kombination aus Evidenzbasierung und kennzahlengestütztem Lernen 3. Ganzheitliche Kennzahlensysteme & die 7-Schritt-Methode des BGF-Controllings 4. Blick in die Zukunft: Next generation diagnostics

6 Die Zukunft = BGF hoch 2 Evidenzbasiertes BGF + Lernbasiertes BGF

7 BGF hoch 2 Wirksamkeit der BGF Angepasstes BGF Nachher-Evaluation der BGF Evidenzbasiertes BGF Expertenkonsens Qualitätsentwicklung Qualitätssicherung Nicht evidenzbasiertes BGF Evaluation durch Wissenschaft Erfahrungsbasiertes Wissen über BGF

8 Gliederung 1. Ausgangsproblem 2. Wertschöpfung durch Kombination aus Evidenzbasierung und kennzahlengestütztem Lernen 3. Ganzheitliche Kennzahlensysteme & die 7-Schritt-Methode des BGF-Controllings 4. Blick in die Zukunft: Next generation diagnostics

9 Ganzheitliches Kennzahlensystem: Was heißt das? Kennzahlen für die Betriebliche Gesundheitsförderung im Regelbetrieb (BGF) Controlling der BGF (z.b. BGF-Index, Präventionsreife-Index) Controlling im BGF (Gesundheitscontrolling)

10 Controlling in der BGF (BGF Controlling 2.0): Die 7-Schritt-Methode für ein ganzheitliches Kennzahlensystem 1 2 STRATEGIE ZIELE (Soll-Vorgaben) STRATEGIE- UND ENTWICKLUNGS -PROZESS z..b. Balanced Scorecard-Prozess Strategisches Controlling 3 & 7 DIAGNOSE (Soll vs. Ist) & ERGEBNISEVALUATION (Diagnose- & Evaluationswerkstatt) 6 STRUKTUR- & PROZESSEVALUATION (Umsetzungswerkstatt) 4 INTERVENTIONSPLANUNG (Interventionswerkstatt) Operatives Controlling 5 INTERVENTION (Umsetzung des Interventionsplans)

11 Anwendungsbeispiel: Strategieworkshop Zielfindung Moderierte Zielentwicklung Vision Ziele: kurzfristig, mittelfristig, langfristig Ergebnisziele: Was wollen wir erreichen? Prozessziele: Wie wollen wir es erreichen? Strukturziele: In welcher Form wollen wir das Ziel erreichen? Werden wir in Zukunft ein Problem bekommen, das uns zur Kursänderung zwingt? Können wir ohne Gefahr so weitermachen wie bisher? Wo wollten wir bisher hin? Was haben wir eigentlich gemacht? Wo wollen wir in 10 Jahren stehen? Was ist unser strategisches Ziel? Was ist eigentlich unser Zweck? Weshalb gibt es uns? Welchen Beitrag leisten wir zur Gesellschaft?

12 Anwendungsbeispiel: Strategieworkshop Ziele und Ermittlung von Einflussfaktoren Durch welche Stellschrauben erreichen wir die Ziele? kurzfristig mittelfristig langfristig Engagement Kundenzufriedenheit Arbeits- und Leistungsfähigkeit Produktivität Gesundheit MA-Bindung

13 Anwendungsbeispiel: Strategieworkshop Ziele und Ermittlung von Einflussfaktoren Arbeitssituation... und ihre Folgen Stellschrauben für Maßnahmen Tätigkeitsmerkmale (z.b. Handlungs- und Entscheidungsspielraum) kurzfristig mittelfristig langfristig Arbeitsorganisation (z.b. Schnittstellen, Unterbrechungen) Engagement Kundenzufriedenheit Führung und Team (z.b. Führungsstil, soziale Unterstützung) Arbeits- und Leistungsfähigkeit Produktivität Person Gesundheit (z.b. Alter, Eigenverantwortung) MA-Bindung Spezifische Themen (z.b. Fehlerkultur, Change)

14 Beispiel für ein ganzheitliches Kennzahlensystem Kennzahlen: Zielgrößen + Stellgrößen (Ursache-Wirkungsketten) Ressourcen- + Belastungskennzahlen Objektive + subjektive Kennzahlen

15 Beispiel für ein ganzheitliches Kennzahlensystem: Das MIKE-System (IMVR, Uni Köln) Organisation Tätigkeit Beziehung Ziel-/Ergebnisgrößen Abläufe Ressourcen Unterstützung Gesundheit Ablauforg. (Chaos) Tätigkeitsspielraum Vorgesetzte Körperl. Beschwerden Schnittstellen Arbeitsmittel Kollegen Burnout Qualitätsmanagement Informationstransparenz Führungsstil Gratifikation Gruppenkohäsion Kultur Betriebsklima Anforderung Belastung Offene Komm.-kultur Innovationsklima Arbeitsintensität Mobbing Gesundheitsgefährdung Spannungen Motivation Affektives Commitment Innere Kündigung

16 Der Health-based Economic Value Added (H-EVA) -Ansatz Zielgrößen Wertschöpfung Fehlzeiten (AU) Gesundheit Motivation Stellgrößen - indirekt beeinflussbar Mikrobereich Führungsverhalten Kollegen Arbeitsbedingungen Center / Abteilung Einflussfaktoren Makrobereich Innerbetriebliche Kooperation Unternehmenssituation Betriebsklima - direkt beeinflussbar z.b.: Management Projekte Aktionen Gesundheit als Führungsaufgabe Organisationsentwicklung Fehlzeitencontrolling Rückkehrgespräche Center-Steuerungsgruppen Mitarbeiterbefragung Mitarbeiterworkshops Gesundheitsförderung

17 Gliederung 1. Ausgangsproblem 2. Wertschöpfung durch Kombination aus Evidenzbasierung und kennzahlengestütztem Lernen 3. Ganzheitliche Kennzahlensysteme & die 7-Schritt-Methode des BGF-Controllings 4. Blick in die Zukunft: Next generation diagnostics

18 Blick in die Zukunft: next generation diagnostics Hebung des Werts vorhandener Befragungen und Kennzahlen durch professionelle Sekundäranalysen und -interpretation BIG DATA: Prognose-Modelle aus bestehenden Daten Evidenzbasiertes Gesundheitsmanagement

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Zur Durchführung von wissenschaftlichen Studien IMVR Eupener Str Köln Tel.: Zur Durchführung von praktischen Organisationsdiagnosen und Evaluation von BGF-Maßnahmen

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