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1 Impressum Herausgeberin: Dr. Astrid Gerber (As) Chefredakteur: Dr. Aled Griffiths (Gr) Redaktionsleitung: Jörn Poppelbaum (pop) V.i.S.d.P., Stellv. Astrid Jatzkowski (jat) Management, Namen+Nachrichten, Deals: Leitung Christine Albert (CA), Stellv. René Bender (RB) Kanzleien: Leitung Jörn Poppelbaum (pop) Unternehmen: Leitung Astrid Jatzkowski (jat), Stellv. Ulrike Barth (uba) Recht: Sandra Grillemeier (sg) Redaktion: Simone Bocksrocker (SB), Silke Brünger (si), Dr. Anja Hall (ah), Lars Hering (lh), Marcus Jung (mj), Mathieu Klos (MK), Markus Lembeck (ML), Antje Neumann (AN), Geertje Oldermann (geo), Tanja Podolski (tap), Christopher Tod (CTo), Volker Votsmeier (vov) CvD/Schlussredaktion: Ulrike Sollbach (So) Redaktionsassistenz: Claudia Scherer Übersetzungen: Norbert Parzinger Leiter Marketing und Verkauf: Chris Savill Marketing und Verkauf: Rüdiger Finkendei, Ursula Heidusch, Svea Klaßen, Karsten Kühn, Florian Schmitz Gestaltung/Satz: Andreas Anhalt, Andrea Kirschbaum, Dominik Rosse Systemadministrator: Leitung Marcus Willemsen, Boris Sharif Datenverwaltung: Stefanie Seeh Litho- und Druckservice: D+L Printpartner GmbH, Bocholt Nr Jahrgang Januar 2010 R E C H T S M A R K T Associates: Ein bitteres Jahr für den Nachwuchs Insourcing: Die eigene Rechtsabteilung als Trend Gründerzeit-Award: Sieger-Kanzlei im Gespräch JUVE Rechtsmarkt 12. Jahrgang erscheint monatlich bei JUVE Verlag für juristische Information GmbH Sachsenring 6 D Köln Postanschrift: Postfach Köln Tel / (0)221 / Fax 0049 / (0)221 / (redaktionelle Anfragen) (Abonnements und Heftbestellungen) (Druckunterlagenübermittlung) ISSN: Druckauflage: Das Heft zum Jahreswechsel Was kommt, was bleibt, was geht Alle Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung wie Nachdruck, Vervielfältigung, elektronische Verarbeitung und Übersetzung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Abo: JUVE Rechtsmarkt ist als Einzel- oder Kanzleiabonnement erhältlich Monat für Monat aktuelle Marktinformation für Sie und alle Anwälte Ihrer Kanzlei. Wir informieren Sie gern über unsere günstigen Abo-Konditionen! Weitere JUVE-Publikationen: Klassiker in ihrem Feld: JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien jetzt in 12. Auflage! German Commercial Law Firms Das JUVE Handbuch in englischer Sprache azur Karrieremagazin für junge Juristen azur100 Die 100 attraktivsten Arbeitgeber für Juristen Der Rechtsmarkt im Netz: mit tagesaktuellen Nachrichten! 10

2 Erfolgsrezepte Während die Finanzkrise das Geschäft vieler etablier ter Immobilienrechtspraxen in Mitleidenschaft zog, schickt sich jenseits des Mainstreams eine Reihe kleinerer Kanzleien an, Marktanteile zu erobern. Sammler Usinger, Kucera und King & Spalding stehen exemplarisch für einen Markt im Wandel. Foto: Andreas Anhalt von Astrid Jatzkowski Es sind gute Zeiten für Kanzleien wie unsere, sagt Dr. Wolfgang Sammler, in Leipzig ansässiger Namenspartner von Sammler Usinger. Auch bei Dr. Stefan Kucera, Namenspartner der Darmstädter Kanzlei Kucera, herrscht keine Weltuntergangsstimmung: Wir sehen uns schon als Gewinner der derzeitigen Wirtschaftslage auch wenn wir natürlich nicht wissen, ob es ohne die Finanzkrise nicht noch besser gelaufen wäre. Das Optimisten-Trio komplett macht Mario Leißner, Frankfurter Partner von King & Spalding: Mit der High-end-Investmentrechtspraxis hatten wir die richtige Nische, um den neu eröffneten Standort trotz des katastrophalen Umfelds erfolgreich im Markt zu positionieren und Zugang zu unserer Fokusklientel zu erhalten. Drei ungewöhnlich heitere Stimmen zu einer Zeit, in der die meisten Immobilienrechtler erst allmählich wieder einen Silberstreif am Horizont zu erkennen meinen. Ungleiche Bedingungen. Die Startbedingungen der drei waren jedoch gänzlich verschieden. Wolfgang Sammler und Wolfgang Usinger, beide früher bei Clifford Chance beziehungsweise Pünder, zählen zusammen locker 120 Jahre und bringen es jeweils auf über 30 Jahre Erfahrung. Der ungebrochene Ehrgeiz und das Konzept der beiden haben in dem seit gut drei Jahren bestehenden Berliner Büro gerade im Krisenjahr eine beachtliche Anziehungskraft auf Quereinsteiger entfaltet: Nach Usinger, seit Mai bei Sammler, kamen weitere bekannte Köpfe hinzu ( Die Gunst der Stunde). Alle brachten eigenes Geschäft mit: Usinger etwa von der Mandantin CommerzReal und inzwischen auch wieder von einigen zurückgekehrten Mandanten. Der langjährige Linklaters- Partner Jens Bock brachte sein solides Notariat ein, und auch Dr. Martin Fleckenstein kam Anfang des Monats von Hammonds nicht mit leeren Händen. Weit weniger ins gemachte Nest setzen konnte sich die Kanzlei Kucera. Namenspartner Dr. Stefan Kucera, mit 43 Jahren der Seniorpartner der Kanzlei, startete 2004 mit Kollegen als Spin-off von Lovells. Mit ein paar Telefonnummern und vier Visitenkarten begannen sie, ihr Geschäft aufzubauen. Doch nach nur wenigen Monaten schrieb die Kanzlei schwarze Zahlen und tut es bis heute. In Sachen Startbedingungen liegt irgendwo zwischen Sammler und Kucera die Frankfurter Dependance von King & Spalding, das jüngste Büro unter diesen dreien: Erst gut zwei Jahre ist die US-Kanzlei hierzulande am Markt. Das immobilienorientierte Startteam bildete die frühere Rechts- 28

3 abteilung von OIK, heute IVG Institutional Funds. Für die ersten Umsätze sorgte der frühere Arbeitgeber, mit dem die Kanzlei nach wie vor ständig zusammenarbeitet. Es war also kein absoluter Kaltstart, doch machte die Wirtschaftskrise die Erwartung etwaiger Referrals aus den anderen Kanzleibüros schnell zunichte. Die ersten neuen Mandanten waren dann Unternehmen, die uns zuvor als Rechtsabteilung auf der anderen Seite kennengelernt hatten oder unsere Expertise kannten, sagt Leißner, heute 38 Jahren alt und damit gerade geboren, als Usinger seine Anwaltslaufbahn begann. Strategiefragen. So unterschiedlich die Ausgangslage der Büros in Berlin, Frankfurt und Darmstadt, so unterschiedlich präsentieren sich auf den ersten Blick auch ihre Strategien, um in Krisenzeiten nicht nur zu überleben, sondern Marktanteile zu erobern. Wollen den Markt nochmal aufmischen: Wolfgang Usinger (Berlin, l.) und Wolfgang Sammler (Leipzig, r.) setzen auf Erfahrung und überschaubare Strukturen. Erfahrung ist wieder sehr gefragt, beschreibt Sammler das Pfund, mit dem seine Kanzlei wuchert. Nicht wenige Objekte seien notleidend und in solch einer Situation setzten viele Mandanten stärker auf einzelne Berater, die sich mit der Branche und ihren Problemen auskennen. Der Immobilienmarkt bewegt sich immer im Schweinezyklus, nur ist die Talsohle diesmal besonders ausgeprägt, sagt Usinger. Es ist nicht die erste Krisenphase, die er mit seiner Branche erlebt. Gerade wenn die Themen heikel sind, finden sich auch neue Mandanten, die partnerbetonte Beratung wollen, ergänzt Sammler. So wundert es nicht, dass 13 Partnern in den beiden Büros Berlin und Leipzig derzeit nur sieben Associates gegenüberstehen. Eine Leverage von 1 : 1 halten wir aber für erstrebenswert, sagt Usinger. Gerade dieses Selbstverständnis der beiden Seniorpartner dürfte die Kanzlei auch für Berliner Immobilienrechtler mit Wechselbedürfnis so attraktiv machen. Wir sitzen selbst am Steuer, sagt Sammler. Heißt auch: Hohe Unabhängigkeit der Partner, überschaubare Größe und wenig Management. Bekannt ist etwa, dass Linklaters-Partner FOTO: sabine dobre 29

4 Die Gunst der Stunde Wer immobilienrechtlich im Krisenjahr 2009 aufrüstete. Eine Auswahl. Beiten Burkhardt, Frankfurt Nach schmerzhaften Personalverlusten ging die Kanzlei mit den beiden neuen Salary-Partnern Dr. Axel Schilder, bis Juni bei Paul Hastings, und Dr. Nicole Kadel, bis Mai bei GSK Stockmann + Kollegen, wieder in die Offensive. Es folgten weitere Neuzugänge im Baurecht. Bögner Hensel & Partner, Frankfurt Die Frankfurter Kanzlei, vor allem als Immobiliennotariat bekannt, holte zum April ein Trio im Immobilien-, Gesellschafts- und Steuerrecht. Die Partner Jörg Becker, Dr. Maximilian Rittmeister und Dr. Andreas Schrey kannten sich schon von FPS. FPS Fritze Wicke Seelig, Berlin In Berlin schlossen sich eine Reihe von Anwälten mit immobilienrechtlichem Schwerpunkt von SKW Schwarz und der frühere Olswang-Partner Dr. Peter Diedrich zum April FPS an. Görg, München Im Juni kam Prof. Dr. Frank Stellmann, bis dato Partner bei Clifford Chance in München, zu Görg. Der Aufbau einer immobilienrechtlichen Praxis an der Isar war erklärtes Ziel von Görg, die im November 2007 dort eröffnet hatte. Hauck Schuchardt, Frankfurt Die Frankfurter Immobilienboutique Hauck schloss sich zum August mit der ebenfalls in Frankfurt ansässigen MDP-Kanzlei Schuchardt Ohmer Szpak zusammen. Die neue Einheit firmiert unter Hauck Schuchardt. Durch den Zusammenschluss entstand eine Kanzlei mit 21 Berufsträgern. King & Spalding, Frankfurt Mitte Januar gewann die Kanzlei Dr. Sven Wortberg, zuvor Partner mit Sonderstatus bei Taylor Wessing, als Counsel. Wortberg verstärkt seitdem das immobilienwirtschaftsrechtliche Team. Olswang, Berlin Das gesamte Berliner Immobilienrechts-Team von Freshfields Bruckhaus Deringer schloss sich Anfang Mai Olswang an. Die beiden Partner Dr. Christian Schede und Martin Wiemann wurden von neun Associates begleitet. RP Richter & Partner, Frankfurt Bereits zum Jahreswechsel 2008/09 stieg mit Christoph Tegel in Frankfurt ein erfahrener Transaktionsexperte bei der multidisziplinären Einheit ein. Er kam seinerzeit von Mayer Brown. Sammler Usinger, Berlin Wolfgang Usinger, langjähriger Partner bei Clifford Chance, heuerte im Mai bei Sammler Volhard Bren & Lange in Berlin an. Die Kanzlei änderte daraufhin den Namen. Zum September stieß Jens Bock, Berliner Partner von Linklaters, hinzu. Zwei Monate später folgte Linklaters Corporate-Counsel Dr. Thomas Rieger und schließlich von Hammonds der Öffentlichrechtler Dr. Martin Fleckenstein. Auf der investmentrechtlichen Mandatsliste stehen neben IVG inzwischen unter anderem SEB, KanAm und Morgan Stanley. Die Dealflaute könnte sich für die Kanzlei sogar als Vorteil entpuppen: Schon jetzt sind einige Unternehmen, die zuvor bei der Strukturierung beraten wurden, auch mit ersten Transaktionen zum Teil international von Frankfurt aus koordiniert vorbeigekommen. Die Testphase dürfte das Büro damit weitgehend überstanden haben. Es gibt schon einige Mandanten, die gesagt haben:,die nächste Transaktion, die stattfindet, ist Eure, sagt Leißner und geht dabei davon aus, dass es mehr sind als Lippenbekenntnisse. Auch Kucera hatte von Anfang an eine klare Ausrichtung. Wir hatten von vornherein vor, auch die Post-Closing-Arbeit zu machen, sagt Kucera. Und als die Transaktionen dann weniger wurden, gewann genau diese Arbeit entsprechend an Bedeutung. Viele Investoren sahen mangels Verkaufsmöglichkeiten die Notwendigkeit, ihre Bestände auf anderem Weg profitabler zu machen. Das hat uns viel Stabilität gegeben. Ganz ähnlich sah es auch bei der Beratung der Hotelbranche aus, Steckenpferd des Mit-Gründers Matthias Frank: Große Hotelketten vor allem aus den USA erledigen viel Arbeit inhouse und sind daher häufig nicht auf externe Anwälte angewiesen. Zwar fallen derzeit auch bei ihm weniger Neuprojekte an, dafür aber jede Menge Bereinigungen. Auch das gibt Stabilität. Bock längst hätte nach Frankfurt übersiedeln sollen als Notar aber weder wollte noch wirklich konnte. Sammler Usinger dürfte nicht zuletzt wegen ihrer Geisteshaltung eine attraktive Alternative gewesen sein zumal sich Usinger und Bock seit Ewigkeiten kennen und schon früher darüber gefrotzelt haben, dass sie irgendwann in derselben Kanzlei sein werden. Der Ansatz von Kucera und bei King & Spalding ist stärker inhaltlich dominiert. Bei Leißner lag der Schwerpunkt aufgrund sei ner vorherigen Arbeit beim Fondsanbieter OIK auf der Hand: Investmentrecht, Versicherungs- und Bankaufsichtsrecht mit Fokus auf Immobilienfonds und reines Immobilienrecht. Das war ganz klar der Türöffner bei vielen unserer Fokus-Mandanten, sagt er. Dass derzeit zwar viele Kapitalanlagegesellschaften nicht unbedingt einkaufen, kann er verschmerzen: Es gibt etliche, die sich jetzt mit unserer Hilfe daran machen, ihre aufsichts- und steuerrechtlichen Strukturen für künftige Deals aufzubauen oder zu optimieren im In- wie im Ausland. Start-up auf Erfolgskurs: In kurzer Zeit hat sich das Team um Stefan Kucera einen Namen gemacht mit Serviceorientierung und steuerlicher Kompetenz. FOTO: Andreas Anhalt 31

5 FOTO: Andreas Anhalt Den Fuß in der Tür: Über das Investmentrecht bringt sich Mario Leißner (King & Spalding) bei den Fonds ins Gespräch. Last but not least fällt auch durch den Standort einiges ab und auch insoweit ging die Strategie der jungen Gründer auf: Wir hatten festgestellt, dass es in Darmstadt eigentlich keine reine wirtschaftsberatende Kanzlei gibt, erinnert sich Kucera. Und schon gar keine mit dem Servicedrill einer Großkanzlei. Grund genug, sich von der starken Frankfurter Konkurrenz abzusetzen und in die Peripherie zu gehen. Hier, so berichtet Kucera, erhalten sie immer wieder Transfermandate auch von örtlichen Kollegen. Geteilte Beute. Als 2005 Rolf Krauß seinen alten Lovells-Kollegen zu Kucera folgte, erweiterte die Kanzlei sogar ihr Angebot. Krauß brachte das nötige Know-how für steuerlich motivierte Strukturierungen mit. Zwar ist nicht jede Fondsstrukturierung steuerlich motiviert, aber viele. Die steuerliche Beratung eröffnet häufig den Zugang zu weiteren Beratungsfeldern beim Mandanten, sagt er. So etwa bei der RREEF, wo sich Krauß und Kucera über das Steuerrecht auch Transaktionen und die rechtliche Beratung im Bereich des Assetmanagements erschlossen haben. Oder bei Arminius: Dort teilt sich Krauß regelmäßig friedlich mit Mayer Brown den Deal, das Assetmanagement jedoch wandert dann nach Darmstadt. Wir werden 2009 vermutlich finanziell ähnlich abschließen wie 2008, zieht Kucera Bilanz. Das dürften bei weitem nicht alle Immobilienpraxen von sich behaupten können. Wir sind kleiner und flexibler. Für uns ist es daher auch viel einfacher, mit geringeren Transaktionsvolumina zurechtzukommen, räumt Krauß den derzeitigen Wettbewerbsvorteil ein. Mandanten wechseln nicht ohne Not nur wegen der Kosten, aber sie bleiben deswegen, wenn die Qualität in Ordnung ist, ergänzt Kucera. Es sei noch gar nicht lange her, da habe ein britischer Fonds, zu dem zwar schon lange Kontakt, aber kein Mandatsverhältnis bestand, angeklopft. Der kam wegen der günstigeren Kosten, berichtet Kucera. Das erste Testmandat wurde pauschal abgerechnet und jetzt liegen die ersten Verkäufe auf dem Tisch und es sieht so aus, als bleibe er. Ähnlich sieht es auch Sammler. Als kleine Einheit könne die Kanzlei viel schneller auf die Marktsituation reagieren: Wir haben einen maßvollen Kostenapparat und können damit auch günstigere Preise verkraften. Und mit dem Problem der Auslastung großer Teams seien sie schon gar nicht konfrontiert. Beim Preis auch mal nachgeben? Die beiden alten Hasen haben davor keine Angst: Solche Diskussionen hat es schon immer gegeben, sagt Usinger. Sammler ergänzt: Natürlich haben die Mandanten manchmal Probleme mit unseren Sätzen gerade in Leipzig lagen wir seit jeher im oberen Bereich. Doch wenn man offen über Discounts spricht und sich darauf klar befristet einlässt, dann ist auch später ein Gespräch über das Ende der Discounts kein großes Drama. Leißner geht differenziert vor: In der Paradedisziplin Investmentrecht, wo der Wettbewerbermarkt überschaubar ist, bleibt er unnachgiebig. In der immobilienrechtlichen Beratung, etwa im Assetmanagement, ist allerdings Spielraum für diverse Vergütungsmodelle. Preisdumping gebe es aber mit der Kanzlei nicht. Zeit genutzt. Keine der drei Kanzleien macht sich heute noch große Sorgen darüber, dass sich ihre Marktposition verschlechtern könnte, wenn das Immobiliengeschäft wieder richtig läuft. Wir haben die Zeit genutzt, uns strukturell auf diese Zeiten einzustellen, sagt Sammler. Die Partnerriege reicht altersmäßig von Anfang 30 bis Mitte 60 und die noch fehlenden Associates werden sich auch noch finden. Das Schöne ist ja: Je mehr Format sie haben, desto größer ist die Anziehungskraft. Das bestätigt Kucera: Die Bewerber werden immer besser. Wir sehen das nicht nur als Zeichen der Krise, sondern auch als Bestätigung unseres Kurses. Zudem hat sich die Kanzlei inzwischen ein Mandantenportfolio aufgebaut, das in besseren Zeiten auch auf attraktive und lukrative Mandate hoffen lässt. Auch King & Spalding, von den dreien ohnehin mit der höchsten Leverage ausgestattet, ist auf der Suche: Vier bis sechs weitere Associates im kommenden Jahr scheinen Leißner realistisch und wenn nur ein Teil der Mandanten ihr Wort hält und Transaktionen auf die Schreibtische im Skyper bringt, dürften die gut auszulasten sein kann kommen. L 33

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