Universität Zürich Informatikdienste. Jahresbericht Kennzahlen zum Betrieb

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1 Universität Zürich Infrmatikdienste Jahresbericht Kennzahlen zum Betrieb Der grösste Teil der Aufgaben fällt für die Infrmatikdienste im Bereich des Infrastruktur-, Applikatinsund Dienstleistungsbetriebs an. Täglich werden kleinere und grössere Prbleme in selbstverständlicher Art und Weise gemeistert, hne dass dies in irgendeinem Bericht zum Ausdruck kmmt. Die Wichtigkeit eines funktinierenden Betriebs kann jedch mit einigen Kennzahlen zum Ausdruck gebracht werden. Datennetz: Anschlüsse: 41'700 physische Anschlüsse, wvn 20'000 für Daten- und 12'000 für Telefniedienste verwendet werden. Aktive Netzwerkkmpnenten (Cisc): 274 Switches (Layer 2), 70 Ruter (inkl. Layer 3- Switches), 247 Access-Pints (WLAN). Durchschnittliche Übertragungsrate: 38 MBits/sec vm Internet, 44 MBits/sec ins Internet (entspricht einer durchschnittlichen Auslastung des Internetanschlusses vn 8%). Telefnie: Telefn-System (Siemens): 26 Knten erschliessen 176 Gebäude. Telefnie-Dienste: 2'300 Vic -Bxen, PSA-Empfänger (Persnensuchanlage), 340 CMN-Mbile-Telefne. Teilnehmerverwaltung: 13'400 Einträge, wvn 6'500 im gedruckten Telefnverzeichnis erscheinen. 6'400 Mutatinen (u.a. für 550 Umzüge) wurden bearbeitet. Maschinenpark: Der Maschinenpark der Infrmatikdienste umfasst: Linux-Cluster ( Matterhrn ) mit 780 Przessren und 15 TB externem Speicherplatz. 140 Linux Server mit je 1 bis 4 Przessren. 3 Linux DualCre Optern Biinfrmatik/Statistik Server mit sehr leistungsfähigem Lustre Filesystem und Quadrix Intercnnects. 15 IBM AIX Server. 1 SGI Origin mit 8 Przessren für bilgische Sequenzdatenbanken. 30 SUN Dienstserver und 5 Server für die Biblitheksapplikatinen Aleph und Meta- Lib/SFX. 9 HP Itanium Server für SAP IBM Tape Library mit einer Kapazität vn 450 TB. 66 Windws-Server 20 Macintsh-Server 34 Firewalls (primär für Zentrales Leitsystem) Server-Husing: Im klimatisierten und mit USV versrgten Maschinenraum der Infrmatikdienste betreiben ca. acht Institute besnders wichtige Server. Speziell das Functinal Genmics Center (4 Racks mit Servern, Tapestatin und Speichersysteme), das Organischchemische Institut (mehrere Rechen-Cluster in 9 Racks) und das Bichemische Institut (Bewulf-Cluster in 2 Racks) nutzen diese Infrastruktur intensiv. Strage: Auf den zentralen Plattenspeichern der Infrmatikdienste stehen den Benützern über 140 TB Speicherplatz zur Verfügung (SAN und NAS). Etwa 50 TB Daten werden vm Backup bzw. Archivsystem Tivli verwaltet. Dies bedeutet eine Auslastung vn 10% der ttalen Kapazität des Backupsystems vn 447 TB. Die Infrmatikdienste stellen den Backup-Service knapp 50 Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 1/8

2 Instituten zur Verfügung. Die SAN-Infrastruktur im Maschineraum der ID und an der Rämistrasse 74 wurde im Jahr 2006 vn ca. 90 Prts auf fast 200 Prts erweitert. UniAccess: 2006 wurde wiederum ein starker Anstieg der aktiv genutzten Studierenden-Knten verzeichnet. Dies ist vermutlich auf die auf UniAccess basierende Authentifizierung bei der Studierendenadministratin und auf die Nutzung vn OLAT zurückzuführen. Rund 21'600 Studierende nutzen heute ihr Knt aktiv. Insgesamt sind 13'100 Mitarbeitende definiert, wvn 11'900 ihr Knt aktiv nutzen. 1'100 Knten wurden vn Instituten definiert. Webserver: Auf den zentralen Webserver der Universität Zürich greifen im Durchschnitt täglich 50'000 Benutzer zu und fragen 450'000 Seiten ab. Die beliebtesten Seiten waren auch 2006 der Marktplatz, die Stellenangebte und das Telefnbuch. s: Der zentrale Mail-Server der Universität empfängt täglich 685'000 Mails (interne und externe Absender). Als Spam abgewiesen werden 481'000 Mails (entspricht 70% aller extern eingehenden Mails). Zusätzlich werden täglich rund 720 virenverseuchte Mails aussrtiert. Smit werden täglich 204'000 s ausgeliefert. Nach aussen versendet die Universität täglich rund 45'000 Mails. Institute: Es existieren 10'312 Knten mit Adressen, verteilt auf 231 Subdmänen. Vn den 10'312 Knten haben 8'070 Zugriff auf AIX, 231 auf SGI. Die restlichen 2'011 Knten haben nur . Call Center: Im Jahr 2006 wurden ttal rund 9'100 Anrufe entgegengenmmen, wvn rund 93.5% direkt am Telefn erledigt werden knnten. Smit mussten lediglich 596 Tickets an die nächste Supprt-Stufe weitergeleitet werden. Der Trend, dass vermehrt Kunden mit Laptp- Prblemen das Call Center aufsuchen, hat sich weiter verstärkt. Generell ist eine Verschiebung zu technisch anspruchsvlleren Prblemen zu bebachten. Diese Art vn Beratung ist wesentlich aufwändiger als die Telefnauskünfte. IT-Ausbildung: Im Rahmen des durch die Infrmatikdienste angebtenen Ausbildungsangebts knnten in den letzten zwei Semestern 110 Kurse mit über Teilnehmenden durchgeführt werden. Arbeitsplatzsupprt: ZDU: Mit einem Team vn fünf Spezialisten wird der Arbeitsplatz-Supprt für 30 Abteilungen an mehr als zehn Standrten, mit über 400 Rechnern, 250 Druckern und mehreren Spezialkmpnenten geleistet. Studierende: Den Studierenden stehen auf drei Standrte verteilt 200 Arbeitsplätze (PC und Macintsh) swie sechs zentrale Druckstatinen zur Verfügung. Schulung/Kurse: Für die IT-Ausbildung der Mitarbeitenden und Studierenden stehen sechs Schulungsräume mit durchschnittlich 18 Plätzen zur Verfügung. SAP: Mit den SAP-Systemen wurden im Jahr 885'000 Buchhaltungsbelege verarbeitet. Im Bereich Materialwirtschaft sind insgesamt 37'000 Artikel (2004: 29'000) erfasst. In der Persnalwirtschaft wurden 170'000 Löhne abgerechnet. In der Studierendenadministratin wurden 6'200 Immatrikulatinen abgewickelt. Für das WS06/07 wurden 65'700 Mdul- und Veranstaltungsbuchungen getätigt. Das Archivierungssystem IXOS ist auf 345'000 erfasste Dkument gewachsen. OLAT: Im Learning Management System OLAT der Universität Zürich sind im WS 2006/07 über 23'000 Benutzer registriert, es werden mehr als 850 Kurse angebten und im Tagesdurchschnitt (24h) sind über 200 Benutzer gleichzeitig nline. Während Spitzenzeiten sind es sgar über 600 und pr Tag arbeiten im Durchschnitt mehr als 4'000 verschiedene Benützer mit OLAT. UniCMS: 68 Organisatinseinheiten nutzen inzwischen für ihren Webauftritt ganz der teilweise UniCMS. Vertragswesen: Im Vertragsverwaltungssystem Knsul werden zurzeit insgesamt 145 laufende Verträge mit 72 Partnern der Infrmatikdienste verwaltet. Neptun: Die Universität knnte sich wiederum am Neptun-Prgramm der ETH beteiligen. Es ermöglicht Studierenden und Mitarbeitenden, Ntebks zu sehr günstigen Knditinen zu be- Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 2/8

3 ziehen. Insgesamt wurden 5'750 Apple und 3'350 IBM-Geräte verkauft. Der Anteil der Universität Zürich ist nch nicht bekannt. Hörsaalausrüstung: Es wurden rund 20 Hörsäle und Seminarräume mit audivisuellen Anlagen neu eingerichtet der umgerüstet. Dazu gehören unter anderem das Hauptgebäude (KOL), das Deutsches Seminar (SOD), das Thelgische Seminar (KIR) swie das Universitätsspital. Besnders im KOL war die Arbeit durch die Sanierungsarbeiten im Gebäude schwierig (Verschmutzungen, Sachschäden). Im USZ wurde zudem ein mbiler Videknferenz-Wagen eingerichtet. In 90 Fällen wurden Leihgeräte (mbile Beamer etc.) zur Verfügung gestellt. Telecnferencing: Insgesamt wurden 20 Veranstaltungen live übertragen, viermal als Streaming-Angebt aufgezeichnet und fünf Videknferenzen durchgeführt. Multimedia-Prduktin: In den Bereichen CD/DVD-Authring, Animatinen, Design, Illustratinen und Multimedia/Webprgrammierung knnten rund 600 Aufträge abgewickelt werden. 2. Aktivitäten im Bereich "Organisatin" Reglement für den Einsatz vn Infrmatikmitteln (REIM): Die Universitätsleitung hat an ihrer Sitzung vm 27. Oktber 2006 das Reglement über den Einsatz vn Infrmatikmitteln an der Universität Zürich (REIM) verabschiedet. Das Reglement sll dazu beitragen, die Infrmatikmittel der Universität Zürich s gut wie möglich vr Missbrauch durch Dritte zu schützen. Zum ersten Mal werden die verschiedenen Aspekte eines verantwrtlichen Umgangs mit Infrmatikmitteln zusammengefasst und für alle Angehörigen der Universität verbindlich gemacht. Neue Abteilung Infrastruktur: Seit dem 1. Juli 2006 besteht die neue Abteilung IT-Infrastruktur mit Alexander Gdknecht als Leiter und Peter Lehmann als Stellvertreter. Die neue Abteilung setzt sich zusammen aus den ehemaligen Abteilungen Zentrale Systeme (mit Ueli Bernhard als neuem Gruppenleiter), den Gruppen Netzwerk (Leitung Daniel Sutter), Telefnie (Leitung Walter Hausheer) swie der bisherigen Server-Gruppe der Abteilung Client Systems (Leitung Thmas Rggenstein). Neue Gruppenleiter bei Business Applicatins/Prjekte: Seit dem 1. Oktber 2006 ist Juan Faundez verantwrtlich für die Gruppe Betreuung Business Applicatins (vrher CM- Betreuung ), Hansueli Snderegger leitet die Gruppe SAP-Entwicklung, Markus Stpper behält die Gruppenleitung Przesse/IT-Knzeptin und Hans-Peter Wirth jene der SAP-Basis - Gruppe. Telefnvermittlung: Auf Anfang des Jahres 2007 ist die Vermittlung rganisatrisch in die Kanzlei integriert. Die Leiterin der Vermittlung, Elsa Wunderli, wurde per Ende 2006 pensiniert Neue Benutzergruppe: Für den Bereich "Ft - Grafik - Illustratin" wurde eine neue Benutzergruppe gegründet. Vereinbarung mit dem Thelgischen Seminar: Mit dem Thelgischen Seminar wurde eine Vereinbarung abgeschlssen, welche dem Seminar einerseits eine Stellvertretung für den lkalen IT-Verantwrtlichen ermöglicht, andererseits den Infrmatikdiensten zusätzliche persnelle Ressurcen im gleichen Umfang zur Verfügung stellt. Dekanat der Medizinischen Fakultät: Mit dem Umzug des Dekanats der Medizinischen Fakultät in ein Careum-Gebäude (und damit ein UZH-Netz) musste der ZDU-Supprt swhl die Verantwrtung für den Umzug als auch den ab dann laufenden Supprt übernehmen (20 zusätzliche Arbeitsplätze). Erweiterter Pikettdienst: An vier Wchenenden wurde zur Unterstützung kritischer Termine (Redaktinsschluss VVZ, Semesterbeginn) ein erweiterter Pikettdienst angebten. Umzüge: Die Gruppe Telefnie ist vn der Freiestrasse 16 an die Zürichbergstrasse 14 umgezgen. In die freiwerdenden Räume ist die "Zentralwerkstatt" (AV-Services Rämi 69) gezgen. Nach der Fertigstellung des KOL-Turms wurden 24 Arbeitsplätze vn der RAI in den KOL-Turm und am Irchel die Videknferenz-Infrastruktur in den Raum Y27-H35 gezügelt. Prject Office: Im Bereich des Prtfli-Managements haben sich die Przesse "Antragstellung" und "Prjektreprting" gut etabliert. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 3/8

4 Request Tracker: Für den täglichen Supprt-Ablauf ist das Ticket-System eine zentrale Anwendung. Es wurde eine systematische Qualitätskntrlle eingeführt, die sich vrerst auf die frmalen Abläufe (primär Einhaltung der Fristen) beschränkt. Free and Open Surce Sftware (FOSS): Unter dem Namen besteht ein lser Zusammenschluss vn Persnen und Institutinen, welche an der Verbreitung vn Free and Open Surce Sftware an der Universität Zürich interessiert sind. Die Infrmatikdienste engagieren sich ebenfalls in der Gruppe und unterstützen sie materiell. Jahresanlass: Der Jahresanlass fand in diesem Jahr im und am Flughafen Zürich statt. Persnelles: Lehrlinge: Nicle Hinten, Mnika Maksimvic und Fabi Rizz haben nach 4-jähriger Lehre die Abschlussprüfung bestanden. Neu zu den Infrmatikdiensten sind 2006 gestssen: Tanja Ksterman (MELS-MM), Kurt Sennhauser (BAP-ENT), Christian Guretzki (MELS-ELS), Clyde Cerej (BD), Jürg Meier (MELS-AVS), Flrian Rüegg (MELS-AVS), Maya Schüssler (MELS-ELS), Jël Fisler (MELS-ELS), Kevin Mser (CS), Jnas Weber (CS), Pascal Rueff (BAP-PIT), Rman Meng (IS-SYS1). Die Infrmatikdienste verlassen haben: Ruth Schürmann (MELS-ELS), Alexandra Stucki (MELS-ELS), Michael Brunner (BAP-CMB), Susanne Bürchler (BAP-PIT), Kurt Feller (MELS-AVS). 3. Aktivitäten im Bereich "Infrastruktur" Gate: Für die Authentifizierung am Funknetz hne VPN-Client wurde ein neues, verbessertes Gate-System implementiert. Die gewählte Lösung ("PWLAN") erlaubt es Angehörigen der UZH zusätzlich, die öffentlichen Zugangspunkte vn vier kmmerziellen Prvidern kstenls (allerdings mit VPN-Client) zu nutzen (z.b. an Bahnhöfen). mininwdb: Als Ersatz für das abgebrchene Prjekt zur Erstellung einer Netzwerk-Datenbank wurde eine Eigenentwicklung mit minimalen Funktinalitäten auf der Basis vn Filemaker in Betrieb genmmen. Telefnie-Server: Die Telefnie-Server sind neu hinter einer Firewall geschützt. Aladin: Die Anwendung für die Bewirtschaftung vn Abrechnungs- und Verzeichnisdaten in der Telefnie wurde aktualisiert. SAP-Server: Sämtliche SAP-Server wurden vn den alten True64-Rechner auf neue Hardware migriert und gleichzeitig unter Nutzung eines Virtualisierungsknzeptes die Anzahl der Server vn 17 auf 9 reduziert. Abschaltung VAX: Anfang Mai knnte nach langjähriger Migratinsarbeit der letzte VAX-Server der UZH abgeschaltet werden. Backup: Die Migratin der SAP-Systeme auf Tivli wurde erflgreich abgeschlssen. ZDU-Fileserver: Die ZDU-Filedienste (zuvgrups, zuvhmes) wurden auf neue Hardware- Plattfrmen migriert. Arbeitsplätze und Kursräume: Die Geräte in den öffentlichen Arbeitsplätzen und den Kursräumen wurden erneut einmal pr Semester mit einem neuen, aktualisierten Sftware-Image aktualisiert bzw. teilweise aus Altersgründen vllständig ersetzt. Linux-Arbeitsraum: Der Linux-Arbeitsraum steht neu auch als öffentlicher Arbeitsraum zur Verfügung. Ersatz OPAC-Geräte: Rund 150 Biblitheks-Statinen knnten unter Führung der Infrmatikdienste in den verschiedenen Instituts-Biblitheken erneuert werden. SSH-Freischaltungen: Als Knsequenz auf verschiedene Attacken via SSH muss nun auch dieses Prtkll explizit freigeschaltet werden. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 4/8

5 VPN-Freischaltungen: Seit Mitte Mai ist es möglich, aus dem Netzwerk der UZH heraus einen beliebigen VPN-Server innerhalb und ausserhalb der der UZH anzusprechen. Damit ist einem Bedürfnis vn Kngressveranstaltern entsprchen wrden. Angriff auf Webserver: Im Smmer wurde der Webserver der Universität gehackt. Nutzerdaten wurden nicht beschädigt. Der Angriffsschutz knnte in der Zwischenzeit deutlich verstärkt werden. 4. Aktivitäten im Bereich "Dienstleistungen" Neuer Webauftritt: Am 1. April 2006 haben die Infrmatikdienste ihren neuen Webauftritt aufgeschaltet. Die neue Struktur und die mderne Gestaltung erleichtern das Auffinden vn Infrmatinen. Die Verwendung vn UniCMS verringert den Aufwand zur Pflege der rund 1000 Seiten. Lunch-Veranstaltungen: Jeweils am Mittwch während des Semesters werden einstündige Veranstaltungen zu spezifischen IT-Themen angebten, die den Einstieg zum Selbststudium erleichtern sllen. Sftware-Tankstelle: Sftware-Tankstellen wurden in den Spezialarbeitsräumen Irchel und Rämistrasse eingerichtet. Open Surce der Campus-lizenzierte Applikatinen können drt vn Studierenden und Mitarbeitenden kpiert werden. Vr allem der Standrt Rämistrasse wird intensiv genutzt. Applicatin Hsting: Auf insgesamt zehn vn den Infrmatikdiensten betreuten Servern betreiben Institute - ft mit massiver Unterstützung durch die Infrmatikdienste - eigene, meist Web- Basierte Applikatinen. Dienste wie irats (Labrtierverwaltung für ca. 800 Benutzer), Cyberderm (Dermatlgie), Zmify-Server (Dermatlgie), Herbarien (Btanik), RaceII (FGCZ) der LabShare (Bichemie). Filemaker Hsting: Neu wird Instituten und ZDU-Abteilungen ein technisches Filemaker- Hsting angebten (hne Applikatins-Betreuung). TeamAgenda: Die Kalendersftware TeamAgenda, die vr allem bei den ZDU im Einsatz steht, wurde auf eine neue Versin aktualisiert. Die neue Versin bietet ein Web-Interface und ermöglicht die Synchrnisatin mit PDAs, wbei letzteres nch nicht befriedigend funktiniert. Versand UniAccess-Briefe: Neu werden die Briefe mit den UniAccess-Zugangsdaten an neue Mitarbeitende wöchentlich verschickt (bisher zweimal mnatlich. Damit verkürzt sich die Zeit zwischen der Anstellung (d.h. Erfassung in SAP) und dem Erhalt der Zugangsdaten um 50%. Alumni-Verwaltung: Die Verwaltung der Alumni-Daten wurde im Rahmen einer Neurganisatin der Alumni-Administratin (u.a. Gründung einer Dachrganisatin) einem externen Anbieter übergeben. Krdinatren-Meetings: Erneut knnten für die EDV-Krdinatren zwei Infrmatinsveranstaltungen durchgeführt werden, welche neben dem drei Mal jährlich erscheinenden ZInf zu den wichtigsten Kmmunikatinskanälen mit den IT-Verantwrtlichen gehören. Veranstaltung für neue Mitarbeitende: Die Infrmatikdienste waren erneut zweimal an den Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeitende präsent. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 5/8

6 5. Aktivitäten im Bereich "Strategische Anwendungen" SAP: Der Universitätsrat hat am 20. Nvember 2006 die Kreditabrechnung der Einführung SAP Campus Management Prjekt UniVerS genehmigt. Mit dem bewilligten Kredit vn CHF 10.3 Mi. knnten rund 85% des geplanten Prjektumfangs realisiert werden. Die weitere Verbesserung der Funktinalitäten ist Gegenstand zusätzlicher Prjekte, vn welchen einige im Jahr 2006 angegangen wurden. Die Einschreibungen für das Wintersemester 06/07 wurden zum dritten Mal mit SAP Campus Management erflgreich durchgeführt. 93% der über 20'000 Einschreibungen wurden vllautmatisiert abgewickelt und haben s zu einer merklichen Entlastung der Kanzlei beigetragen. Das Webszenari für die Semestereinschreibung wurde zudem erweitert und enthält neu eine Bestätigung der Einschreibung per swie eine autmatische Verarbeitung der Änderung vn Kntaktdaten. Der Teil "Veranstaltungspflege" in SAP-CM wurde aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit neu entwickelt und ersetzt die entsprechende Standardfunktinalität. Mit SAP-BW (Business Warehuse) wurde erstmals ein Unicde-System aufgesetzt. Die Applikatin für die Verwaltung der Parkplätze lief seit 1992 als Eigenentwicklung unter VAX/VMS. Der Wartungsvertrag für den VAX/VMS-Rechner lief im ersten Quartal 2006 aus, die Applikatin musste als abgelöst werden. Das System PPV wurde daher auf eine SAP-Eigenentwicklung migriert. Der SAP-Release auf den 11er-Systemen wurde erflgreich auf Versin mysap ERP 2005 aktualisiert. Damit werden auch die Cre-Mdule (FI/CO, HR etc.) webfähig (Netweaver, ESA) und die Möglichkeiten innerhalb des mysap Business Suite-Lizenzvertrages können erstmals vll ausgeschöpft werden. Die Oracle-Versinen der SAP-CM-Prduktivsysteme wurden ebenfalls aktualisiert. Alle Systeme wurden für die neuen Semesterzyklen (Wechsel auf Frühlings- und Herbstsemester) vrbereitet. Mit der Universität Basel fand ein regelmässiger Erfahrungsaustausch im Bereich SAP Campus Management statt. Die WWF hatte einen ersten Rekursfall mit Bezug zu den Mdulbuchungen zu bearbeiten. Die Studentin hat ihren Rekurs später jedch wieder zurückgezgen. OLAT: OLAT hat seine natinale und internatinale Bedeutung dank einer attraktiven Weiterentwicklung und dem prfessinellen Supprt weiter ausbauen können. Am 26. September 2006 wurde Release 5.0 freigeschaltet, welcher u.a. Funktinalitäten wie Wikis, Kalender der Vlltextsuchen anbietet. Aktueller Release ist Mit der Universität Bern ist eine Hsting-Vereinbarung unterzeichnet wrden UniCMS: Lenya wurde auf Versin aktualisiert. Open Access Inititative (OAI): Zur Umsetzung der Open Access Initiative (freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikatinen im Internet) wurde am 13. Oktber 2006 der Dkumentenserver ZORA ("Zurich Open Repsitry and Archive") aufgeschaltet. Seit Mitte des Jahres ist ein neuer, individualisierbarer Spam-Filter im Einsatz ("SpamAssassin"). Damit knnte die Anzahl der ausgelieferten, unerwünschten s deutlich verringert werden. Dank den individuellen Einstellungsmöglichkeiten wird das Tl universitätsweit sehr geschätzt. Mit dem massiven Speicherausbau knnte die Quta für Mailbxen vn 120 MByte auf 500 MByte erhöht werden. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 6/8

7 6. Laufende Prjekte Im Rahmen der Prjektplanung 2007 sind flgende Aktivitäten vrgesehen: WLAN Kllegiengebäude (KOL): Mitte 2007 findet an UZH und ETH ein internatinaler Mathematikerkngress mit ca. 2'000 Teilnehmenden statt. Auf diesen Zeitpunkt hin planen die Infrmatikdienste (in Absprache mit Betriebsdienst Zentrum und Bauten und Räume), das KOL flächendeckend mit WLAN zu erschliessen. Upgrade Persnensuchanlage (PSA): Einem Kundenbedürfnis flgend wird die veraltete PSA erneuert. Die Reaktinszeit vn bis zu vier Minuten ist vr allem im Tierspital nicht mehr akzeptabel. Umstellung vn unizh auf uzh: Der Beschluss der Universitätsleitung, die Dmain unizh durch uzh zu ersetzen, führt bei den Infrmatikdiensten zu einem grösseren Prjekt. Die Infrmatikdienste haben ihre als Test schn auf uzh umgestellt, ZDU und Institute werden im Lauf des Jahres 2007 flgen. Übertragung Vetsuisse: Das Prjekt zum Teleteaching zwischen Bern und Zürich ist technisch und wegen der Abstimmung zwischen den beiden Fakultäten sehr anspruchsvll. Technisch ist vr allem der Wissensaufbau mit High Definitin TV (HDTV) interessant. Der Teleteaching- Hörsaal wird s ausgerüstet, dass ein Gesamtbild der Studierenden im Hörsaal A im anderen Hörsaal B in HD-Qualität an die Wand prjiziert wird. Live-Übertragungen: Den Aufträgen entsprechend müssen mehrere Videcnferencing- und Streaming-Einheiten verfügbar sein. Ein Ausbau garantiert adäquate Infrastrukturen und Dienstleistungen im allgemeinen Lehrbetrieb und bei speziellen Veranstaltungen. Safer Pay: Die Universität Zürich hat mit Safer Pay einen Vertrag abgeschlssen, welcher es erlaubt, Zahlungen zu Gunsten der Universität per Kreditkarte abzuwickeln. Jetzt wird daran gearbeitet, den Organisatinseineinheiten Zugang zu diesem System zu verschaffen, s dass sie nline Zahlungsabwicklungen durchführen können (z.b. Einzug vn Kngressgebühren). Micrsft Windws Vista: Ab Januar 2007 ist das neue Betriebssystem MS Windws Vista verfügbar. Damit stellen sich eine Reihe vn Fragen rund um Vlumenlizenzierung, Aktivierung, Kmpatibilität, Supprt und Dkumentatin, die für die gesamte Universität gelöst werden müssen. Schulungsräume und studentische Arbeitsplätze: In den Schulungsräumen und in den Räumen für studentische Arbeitsplätze sllen in den nächsten ein bis zwei Jahren rund 150 Macintsh-Cmputer ersetzt werden. Durch die einheitliche Infrastruktur wird die Wartung erleichtert und das aktuelle Sftware-Angebt kann genutzt werden. ETH-UZH-Karte: Auf Ende 2007 wird zusammen mit der ETH ein neuer, mderner Ausweis für Studierende, Mitarbeitende und Dzierende eingeführt werden. Mehrere Mitarbeiter der Infrmatikdienste werden - wie schn beim Vrprjekt - an der Ausarbeitung beteiligt sein. Ausbau SAP Campus Management (SAP-CM): Nach Abschluss des Prjekts UniVerS stehen immer nch Funktinalitäten zur Optimierung und zum Ausbau an (u.a. Semesterplanungstl, Dzierendenprtal, Studienverlauf, Mdulbuchung, Webszenarien für Studierende). Dadurch wird die Benutzbarkeit verbessert, was zu Effizienzgewinn, Qualitätssteigerung, ptimierten Supprt- und Betriebsabläufen und generell zu einer höheren Akzeptanz führen wird. Raumdispsitin: Im Rahmen eines Re-Launch-Prjekts wird die Lösung für die Dispsitin vn Räumen und Geräten neu angegangen. OLAT: Das E-Learning Management System OLAT wird weiter ausgebaut (Funktinen, Verfügbarkeit) und neuen Technlgien und Standards angepasst (Ajax, SCORM). Damit wird die Attraktivität vn OLAT weiter erhöht. UniCMS: Spezielles Augenmerk wird auf die Evaluatin eines neuen der der Verbesserung eines bestehenden Editrs gelegt. Weiter sll es den Kunden ermöglicht werden, die in UniCMS hinterlegten Templates selbst anzupassen. Im Rahmen eines SUK-Prjekts wird UniCMS auch AAI-fähig gemacht. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 7/8

8 Open Access Initiative (OAI): Mit einer Schnittstelle vn OAI zu den Akademischen Berichten (Führungsinstrument der Universitätsleitung) swie zu UniCMS können Publikatinen autmatisch aus ZORA übernmmen werden. Damit werden drei strategische Prdukte miteinander verbunden, was die Attraktivität vn ZORA und den Akademischen Berichten gleichermassen erhöht. Grupware: Zurzeit werden an der UZH verschiedenste Hilfsmittel zur Unterstützung der Organisatin vn Einzelpersnen und Gruppen eingesetzt. Ziel ist die Einführung eines flächendeckenden Prduktes, das die Bedürfnisse aus dem (nch zu erstellenden) Pflichtenheft ptimal erfüllt. In absteigender Prirität sind die zu evaluierenden Funktinen: Management vn Terminen, Kntakten, Pendenzen, , synchrner Kmmunikatin (Chat, Vide, VIP) swie Dkumentenaustausch. Jahresbericht /02/ :58 - Pascal Bachmann / EL Seite 8/8

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