Inhalt. Abgebildet Jeder Ton macht die Musik 2. Aufgeteilt Business Intelligence 4 Aufgepasst IT-Sicherheit 6 Abgewickelt Massendatenänderungen 7

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1 Inhalt to go OSPlus Abgebildet Jeder Ton macht die Musik 2 Aufgeteilt Business Intelligence 4 Aufgepasst IT-Sicherheit 6 Abgewickelt Massendatenänderungen 7 Aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA (Teil 2) 8 Ausgepowert Beachvolleyball 10 Angetippt ipad App-Ranking 11 Vorgestellt Norbert Richter 12 Aufgekocht Dhaal-Suppe 13 angeklickt Information & Impressum 14

2 abgebildet Jeder Ton macht die Musik Frank Irmscher Geschäftsführer Dienstleistungen wie sie die GeTIK erbringt, erscheinen häufig abstrakt. Der Nutzwert, den wir für unsere Kunden schaffen, ist allerdings sehr konkret und greifbar. Für uns gehören Professionalität, Kundenorientierung und produktiver Dialog untrennbar zur Firmenphilosophie. Doch was verkörpern wir noch? Zehn Grundwerte haben wir für uns herausgearbeitet. Über sie definieren wir uns für uns selbst und für unsere Kunden: Diese Werte wollen wir nicht nur leben, sondern auch kommunizieren. Aber wie versinnbildlicht man solche abstrakten Begriffe? Uns fiel auf, dass die Beziehung zwischen der GeTIK und unseren Kunden oft einem Konzert gleicht. Einem Konzert, in dem alle Musiker wie in einem Orchester dazu beitragen, dass die Musik als ein harmonisches Ganzes erklingt. Wie ein Künstler voller Überzeugung für seine Musik lebt, so sind wir mit ganzem Herzen für unsere Kunden da. Dieser Tatsache verleiht die Gesellschaft für Technik, Information und Kommunikation kurz GeTIK nun frischen Ausdruck. Daher entschieden wir uns für eine bildhafte Komposition aus Musikern und Instrumenten, die nun für Sie und uns die Werte unseres Unternehmens in zehn Bildern erklingen lassen wird. Entstanden ist unsere neue Kommunikationslinie. Mit diesen Bilderwelten wollen wir emotionale Brücken schlagen von unserem Unternehmen hin zu unseren Kunden zehn Motive, die dem Leistungsspektrum und unserem Anspruch Farbe verleihen.

3 abgebildet Jeder Ton macht die Musik BESTÄNDIGKEIT braucht langen Atem. Diese Tatsache macht die Beständigkeit zur Grundlage unseres Handelns nachhaltig und zielstrebig im Sinne unserer Kunden. DIALOG durch Harmonie Der intensive Austausch mit den Kunden ist der Grundstein unserer Arbeit. Dadurch entsteht die für ein gutes Zusammenspiel wichtige Harmonie. VIRTUOS. Mit und ohne Noten. Wir verknüpfen fundiertes Wissen, Innovationskraft und langjährige Erfahrung. Diese Kompetenz kommt unseren Kunden in allen Projekten zugute. Mit jedem Ton am KUNDEN ORIENTIERT. Alles, was wir tun, ist auf Kundennutzen ausgerichtet. Daran lassen wir uns messen. Dafür stehen wir. Vom ersten bis zum letzten Ton. Für jede LEISTUNG die richtige Technik. Ganz gleich, wie groß die Aufgabe auch sein mag: Wir verfügen über die richtige Technik und entwickeln die stimmigste Lösung. QUALITÄT spielt für uns die erste Geige. Improvisation ist nicht unser Stil. Ein zentrales Merkmal unserer Tätigkeit ist die Qualität. Denn gute Musiker machen gute Musik. Das ganze TEAM im gleichen Takt. Um zusammen das Beste zu erreichen, haben wir ein Team, das stets im gleichen Rhythmus spielt. Mit gebündelter Leistung für den Kundenerfolg. Einsatz im VERTRAUEN. Unsere Arbeit basiert immer auf gegenseitigem Vertrauen. Wir rechtfertigen dieses Vertrauen durch Können, Leistung und auch durch Vertraulichkeit. ZUSAMMENSPIEL hat viele Saiten. So vielseitig wie unsere Aufgaben, so vielseitig sind auch unsere einzelnen Teams. In der gemeinsamen Arbeit entsteht dann der gute Klang. Mit Taktgefühl wird SICHERHEIT zum Kinderspiel. Die Kunden können sich auf uns verlassen. Wir arbeiten mit Takt. Dadurch entsteht Sicherheit für den ganzen Prozess. Diese zehn Facetten der GeTIK präsentieren wir Ihnen nun in unserer neuen Kommunikationslinie reich instrumentiert, voll ausdrucksstarker Komposition und abgestimmt in allen Klangfarben.

4 Aufgeteilt Business Intelligence Claudia Koschtial Diplom-Wirtschaftsinformatikerin Entscheidungen im Geschäftsalltag sind heute schwieriger denn je zum Beispiel führt die Dynamik der Märkte zu immer neuen Bedingungen und auch für die Entscheidungen selbst steht oft weniger Zeit zur Verfügung. «Daher ist es Ziel der Business Intelligence, Unterstützung für Entscheidungen zu bieten. Es geht dabei nicht nur um die oberste Leitungsebene, sondern auch um die Stütze jeder Art von Entscheidungsträgern egal auf welcher Ebene des Unternehmens. Die Hilfe besteht darin, einen Zugang zu den tatsächlich für die Entscheidung relevanten Informationen zu bieten. So sollte es idealtypisch sein doch wie realisiert man so etwas? Business Intelligence-Systeme setzen zumeist auf einer oder mehreren Datenbanken auf. Aus diesen Datenbanken, die zum Beispiel Kundendaten oder Produktdaten enthalten, werden aktuelle Daten extrahiert und gegebenenfalls transformiert. Eine Transformation kann zum Beispiel darin bestehen, dass aus einem Kontostand nur noch das Merkmal Kontotyp vorhanden? ja / nein wird. Die Daten werden dann in das Data Warehouse geladen. Das Data Warehouse ist also ein Datenspeicher mit kopierten und transformierten Daten aus Datenbanken. In einem Data Warehouse werden im Gegensatz zu einer einfachen Datenbank aber nicht nur die aktuellen Daten, sondern auch historische Zustände gespeichert. Damit können Entwicklungen über Zeitverläufe überhaupt erst untersucht und daraus Rückschlüsse gezogen werden. Eigentlich funktioniert so ein Data Warehouse wie ein Gedächtnis bei Ihnen Sie treffen Ihre Entscheidungen auf der Grundlage der Erfahrungen (Daten), die Sie gesammelt haben und bilden sich dann aus der Analyse dieser Erfahrungen für später eine Meinung, die zu einer Entscheidung führen kann. Diese»Analyse der Erfahrungen«erfolgt in einem Business Intelligence-System durch On-Line Analytical Processing oder Data Mining. Beide bieten quasi Zugriff auf die Erfahrungen des Unternehmens.

5 Aufgeteilt Business Intelligence Aufnahme Sinne Extract Transformation Load Abbildung 1: Vergleich der aufgeführten Business Intelligence- Systeme. Speicher Gehirn Data Warehouse mit Daten Zugriff Denkprozesse Analyse mittels Data Mining oder OLAP Ergebnis Gedanken/ Informationen Daten/ Informationen Entscheidung Beim On-Line Analytical Processing wird direkt nach einer oder mehreren konkreten Zahlen gesucht; beim Data Mining geht es darum, bis jetzt unentdeckte Muster zu finden (» Kunden kaufen gern zusammen Chips und Bier «ist ein oft und gern zitiertes Beispiel aus dem Marketing). Die Abbildung oben zeigt noch einmal, wie der Vergleich aussieht. Wie Ihnen dann am Ende die Informationen präsentiert werden, ist auch eine wichtige Komponente. Zum Beispiel setzen manche Unternehmen Business Intelligence auf Mobilen Systemen wie dem ipad ein. Damit kann man auch unterwegs in ansprechender Optik alle Informationen abrufen es bleibt dabei aber immer Business Intelligence egal wo und wie bunt Sie es präsentiert bekommen.

6 aufgepasst IT-Sicherheit Dirk Wegner TÜV-zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter Übrigens, wussten Sie schon? Mit dem Einsatz des SIZ Werkzeuges Sicherer IT-Betrieb haben Sie ein ISO konformes Informationssicherheits-Managementsystem. Als erstes Produkt überhaupt wurde das SIZ-Produkt Sicherer IT-Betrieb (Basisvariante) als Trusted Product ISO Tool von der TÜV Informationstechnik GmbH zertifiziert. «Über die Anforderungen der Norm ISO hinaus werden weitere gängige Compliance-Anforderungen an die Informationssicherheit unterstützt: Dies sind insbesondere die Anforderungen der deutschen Gesetzgebung (z. B. KonTraG, HGB, AO), der Wirtschaftsprüfer (IDW-Prüfungsstandards), der COBIT, der BSI-IT-Grundschutz- Kataloge und des IT-Betriebs-Standards ITIL. Wir als GeTIK betreuen Sparkassen zu allen Themen der Informationssicherheit. Fordern Sie uns! Ihr Ansprechpartner: Dirk Wegner, TÜV-zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter Telefon: E-Mai:

7 Abgewickelt Massendatenänderungen Cornelia Jahn Leiterin Technology Die Basis für den Erfolg einer Sparkasse bilden hochwertige Kunden- und Geschäftsdaten. In den vergangenen Jahren hat sich nicht nur der Umfang der Daten, sondern auch deren Bedeutung maßgeblich erhöht. Eine geringere Datenqualität verursacht nachweislich zusätzliche Kosten bzw. erzeugt Mehraufwand. Daher gewinnt die regelmäßige Datenpflege für die Institute zunehmend an Stellenwert. «Im Umfeld von OSPlus stehen den Sparkassen zur Umsetzung der automatisierten Datenpflege derzeit drei verschiedene Varianten zur Verfügung. Ticketsystem der FI OSPlus-Portal Spezial-Tool Das Ticketsystem nutzen die Sparkassen vorrangig bei komplexen Massenänderungen, wenn eine Abwicklung über das OSPlus-Portal nicht möglich ist bzw. die internen Ressourcen nicht verfügbar sind. Dabei ist zu beachten, dass aktuell die Bearbeitungszeiten aufgrund des hohen Auftragsvolumens bei bis zu drei Wochen liegen und auch die Kosten mit bis zu 500,00 Euro je Auftrag zu berücksichtigen sind. Über das OSPlus-Portal haben die Institute die Möglichkeit, die Datenänderungen mit geringeren Kosten direkt umzusetzen. Allerdings steht nur ein Spektrum mit ca. 70 definierten Prozessen der dynamischen Schnittstelle zur Verfügung. Darüber hinausgehende Datenänderungen lassen sich nicht über diesen Weg realisieren. Die GeTIK prüft seit Anfang September 2011 ein Spezial-Tool, um eine wirtschaftliche und flexible Alternativlösung für die Sparkassen zu platzieren. Während der aktuellen Evaluierungsphase erfolgt die Umsetzung vorliegender Datenänderungen aus den verschiedenen Fachabteilungen der Sparkasse Mittleres Erzgebirge. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entscheidung hinsichtlich der zukünftigen Nutzung ein. Bislang überzeugt das Tool in puncto Kosten, Reaktionszeit, Flexibilität und Umsetzbarkeit. Eine detaillierte Auswertung unserer Ergebnisse mit Zahlen, Daten und Fakten veröffentlichen wir im nächsten GeTIK-Newsletter im Dezember Sie wollen nicht warten nehmen Sie einfach Kontakt mit der GeTIK mbh auf!

8 aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA (Teil 2) Thomas Renner Berater Electronic Banking Team Zschopau Im März letzten Jahres erhielt ich, nach einer Teilnahme als Schiedsrichter auf einem internationalen Jugendturnier auf Zypern, eine Einladung, im Februar 2011 zwei internationale Fußballturniere in den Vereinigten Staaten zu leiten. Über diese Reise möchte ich heute weiter berichten: Vor Turnierstart hatten wir noch zwei Tage zu unserer freien Verfügung. Den ersten Tag nutzten wir zu einem Rundgang auf dem Las Vegas Strip der Hotelmeile der Stadt. Hier kamen wir uns vor, wie auf einer riesigen Weltausstellung. Wo auf der Welt kann man schon innerhalb von 30 Minuten den Pariser Eiffelturm, die Pyramiden von Luxor, den pompösen Palast des Cäsar, das Kolosseum von Rom und die Freiheitsstatue von New York sehen? Besonders beeindruckend waren die Wasser- und Lichtspiele des Hotels Bellagio, die stündlich zu abwechselnder Musik stattfanden. Den zweiten freien Tag nutzten wir zur Besichtigung des Hoover Damms, der die Bundesstaaten Nevada und Arizona voneinander trennt. Am dritten Tag unseres Aufenthalts in Las Vegas ging nun das mit Spannung erwartete international hochrangig besetzte Turnier los. Unter anderem trafen hier Mannschaften aus den USA, Kanada, Mexiko, Australien, Großbritannien, Südafrika, Frankreich, Portugal, Deutschland, der Dominikanischen Republik, Brasilien und Argentinien aufeinander. Bedingt durch die unterschiedlichen Mentalitäten der Spieler und die schwierigen Altersklassen (U17 und U19) entwickelten sich recht anspruchsvoll zu leitende Partien. Ich wurde in einem Gespann mit einem Schiedsrichter aus den USA und einem Kollegen aus Dänemark eingesetzt. Auch in diesem Turnier wurde unsere Leistung auf dem Platz wieder durch amerikanische Beobachter bewertet.

9 aufgesprungen Thomas Renner als Schiedsrichter in den USA (Teil 2) Nach den ersten erfolgreich absolvierten Gruppenspielen bekam ich die Leitung des Viertelfinalspieles zwischen einer deutschen Bundesliga-Junioren-Mannschaft und einer Auswahlmannschaft aus Mexiko übertragen. In diesem Spiel sollte sich für mich entscheiden, ob ich für die weitere Leitung eines Endspieles in Frage komme. Am nächsten Morgen erhielt ich dann die freudige Botschaft, dass ich für die Leitung des Endspieles der U17-Junioren zwischen den Auswahlmannschaften der Bundesstaaten Nevada und Kalifornien nominiert wurde. Die Freude war natürlich groß. Bereits bei der Einweisung für das Finale wurde recht deutlich, dass es ein besonders schwierig zu leitendes Spiel werden würde. Beide Teams kannten sich von früheren Turnieren und hatten in der Vergangenheit eine gewisse Rivalität aufgebaut. Bereits nach wenigen Minuten Spielzeit konnte ich mich von dieser Rivalität überzeugen. So musste ich im Laufe der 70 Minuten Spielzeit zwei Spieler vorzeitig vom Feld schicken. Am Ende zeigten sich aber der Beobachter und auch die anwesende Turnierleitung beeindruckt von der Spielleitung und so waren die Strapazen des Spieles schnell vergessen. Nach der abschließenden Ehrung der Finalteilnehmer konnten wir den Abend im Kreise der Schiedsrichterkollegen in einem typisch amerikanischen Restaurant ausklingen lassen. Am nächsten Morgen führte uns die letzte Station unserer Reise ins kalifornische San Francisco. Bereits unmittelbar nach der Ankunft wurden uns die Atmosphäre und die Leichtigkeit, mit der die Menschen hier leben, recht deutlich. Wir waren in einem Hotel direkt in der Innenstadt an der Market Street untergebracht. Für jeden Touristen in San Francisco gehört natürlich die Fahrt mit einer historischen Tram dazu. So fuhren wir durch die Straßen von Chinatown zum Hafen von San Francisco. Besonders beeindruckend ist hier das Pier 39, wo man Seelöwen beim Sonnenbad beobachten kann. Am zweiten Tag in San Francisco unternahmen wir einen Ausflug zur Golden Gate Bridge und zur Gefängnisinsel Alcatraz, auf der einst schon Al Capone einsaß. Von der Insel aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Skyline. Mit den Tagen in San Francisco gingen vier unvergessliche Wochen zu Ende, in denen ich viele neue Erfahrungen und Eindrücke gewinnen konnte. Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei Herrn Irmscher bedanken, der mir die Teilnahme an diesem internationalen Fußballtournier ermöglichte. Ein weiterer Dank gilt meinen Kollegen der Electronic Banking-Teams Zschopau und Meißen, die während meiner Abwesenheit meine Arbeit mit übernahmen.

10 ausgepowert Beachvolleyball 3. Sparkassen Open Air Beachvolleyballturnier in Potsdam und die GeTIK am Start Cornelia Jahn Leiterin Technology Für das diesjährige 3. Sparkassen Open Air Beachvolleyballturnier am 26. August 2011 auf dem BUGA-Gelände in Potsdam zeigte sich der Sommer nochmals von seiner sonnigsten Seite. Am gefühlt heißesten Tag des Jahres kämpfte unser Team die»schmetterlinge«mit 23 sportbegeisterten Mannschaften aus Sparkassen und Verbundunternehmen des gesamten Bundesgebiets im Sand um den Sieg. Jedoch erkannten wir schnell, dass ein kurzer Tausch von Schreibtisch und PC gegen einen Beachvolleyball nicht ganz so einfach ist, denn Kondition und Technik lassen sich nicht einfach»downloaden«. Im ersten Match der Vorrunde verpassten wir mit 16 : 17 Punkten ganz knapp den Sieg. Mit großem Ehrgeiz und viel Einsatz kämpften wir in den weiteren Spielen um jedes Pünktchen und trotzdem verpassten wir den Einzug in das Achtelfinale. Auch in den Platzierungsspielen um die Plätze 17 bis 20 fehlte uns»büro-menschen«meist das notwendige Glück, um den einen oder anderen entscheidenden Punkt zu erzielen. Am Ende des Turniers stand für unser Team fest, dass wir trotz aller Anstrengungen viel Spaß hatten und eine Teilnahme im nächsten Jahr fest geplant ist. Am Abend fand im Kongresshotel am Templiner See die offizielle Siegerehrung der Sportler statt und in lockerer Atmosphäre klang der Tag aus. Da die GeTIK auch einer der Sponsoren für die Pokale dieser Veranstaltung war, bleibt neben dem Team der»schmetterlinge«auch unser Unternehmen in guter Erinnerung. An dieser Stelle gratulieren wir dem Kongresshotel am Templiner See für die gelungene Veranstaltung und natürlich zu dem diesjährigen Sieg des Turniers.

11 angetippt ipad App-Ranking Unser Mann am Tablett wischte sich wiederum die Seele aus der Hand, um Ihnen das Beste aus Apple's App-Store präsentieren zu können. Hier seine neueste Top Five der ipad-apps: Maik Uhlmann Projektmanager Technology GEO Special New York Reisen The National Mall by Bluebrain Musik Skype für ipad Soziale Netzwerke Navigon Europa Navigation FI Medien Finanzen New York auf eine besondere Weise auf dem ipad erleben. Die App setzt das Magazin»GEO Special New York«auf eine beeindruckende Art auf dem ipad um. Tauchen Sie zum Beispiel mit einem zoombaren 360 -Blick in die Häuserschluchten Manhattans ein, lassen Sie sich durch die Stadt führen und lernen Sie New York kennen. Unterstützt werden die Beiträge durch zusätzliche Bilder, zahlreiche Videos, Audios, animierte Grafiken und Karten. Die App bietet des Weiteren umfangreichen Reisenutzwert in außergewöhnlich hoher Qualität: eine vor Ort überprüfte Auswahl der besten Routen, Hotels, Clubs, Bars, Restaurants, Shops und Galerien verlinkt und mit interaktiven Karten verbunden. Für ein nie dagewesenes Vor-Ort-Gefühl. Diese App bietet ein einmaliges Erlebnis, welches sich in seiner Art und Weise nicht wiederholen lässt: die App»The National Mall by Bluebrain«begleitet Sie auf einem Spaziergang durch die Stadt Washington DC mit klassischer Orchestermusik. Sie passt sich durch die individuelle Bewegung durch Washington DC an die Nähe der Sehenswürdigkeiten der Stadt an. Je nach Bewegung und Lage ertönt emotionale, freudige oder neutrale Musik. Skype jetzt endlich auch für das ipad! Nach der App für das iphone hat Skype nun eine App für das ipad veröffentlicht. Lassen Sie andere an einer atemberaubenden Aussicht teilhaben! Prahlen Sie mit Ihren neuen Schuhen! Teilen Sie ein Großereignis mit anderen! Sprechen Sie mit Kunden unter vier Augen! Jetzt können Sie diese Momente mit Skype für das ipad mit Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen perfekt teilen und genießen. Mit der App»Navigon«ist es möglich, das ipad zu einem professionellen Navigationssystem zu machen. Die App enthält Kartenmaterial von Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn und bietet unter anderem folgende Features: Verwendung im Hoch- und Querformat möglich, intelligente Adresseingabe, Reality View Pro (reale Darstellung von Autobahnkreuzen und Autobahnausfahrten), Fahrspurassistent Pro, reale Beschilderungsanzeige, Geschwindigkeitsassistent mit einstellbarer visueller und akustischer Warnung, 2D- und 3D- Kartendarstellung (Birdview). Der Betrieb ist auch im Offline-Modus möglich, wodurch im Ausland keine Roaming-Gebühren entstehen. Die Finanz Informatik stellt in Ihrer im August veröffentlichten App Broschüren der Finanz Informatik und auch die Kundenzeitschrift»ITmagazin«digital und kostenlos zur Verfügung. Hiermit ermöglicht die FI App den schnellen und unkomplizierten Zugriff auf interessante Informationen. Im Focus der App steht die Kundenzeitschrift»ITmagazin«.

12 vorgestellt Norbert Richters Norbert Richters ist seit 2002 als Projektmanager, Datenschutzbeauftragter und Leiter Electronic Banking bei der GeTIK tätig. Geboren am 29. Dezember 1965 in Bremerhaven verheiratet, zwei Kinder (6 und 10 Jahre alt) Ausbildung zum Bankkaufmann (1986 bis 1989) Studium zum Bankfachwirt an der Bankakademie Frankfurt am Main (1991 bis 1993) Leiter Inlandszahlungsverkehr bei der Geestemünder Bank AG (1993 bis 1997) Fachberater Electronic Banking bei der Bankhaus Neelmeyer AG (1997 bis 2001) Sachgebietsleiter Electronic Banking bei der Sparkasse Mittleres Erzgebirge (2001 bis 2002) Leiter Electronic Banking, Projektmanager und Datenschutzbeauftragter bei der GeTIK mbh (seit 2002) Freizeit: Meine Familie»Holz machen«aktiver Fußballer (Alte Herren) Schatzmeister des FSV95 Scharfenstein-Großolbersdorf e. V. Mitglied des Gemeinderates Großolbersdorf 6 Fragen an Norbert Richters Fisch oder Fleisch? Trotz meiner Wurzeln als echter»fischkopf«ausschließlich Fleisch. Kaffee oder Tee? Nur Kaffee! Berge oder Meer? Die Mischung machts. Jeans oder Anzug? In der Freizeit eher Jeans. Kombi oder Coupé? Familienbedingt Kombi. Stadt oder Land? Stadt ist mir zum Leben zu anonym! Häuslebauer oder Mieter? Häuslebauer mit Leib und Seele!

13 aufgekocht Dhaal-Suppe Nicole Eckelt Assistenz & Marketing Dieses aus Indien stammende Rezept mit den typischen, duftenden Gewürzen kochen wir häufig, da es einfach und schnell zuzubereiten ist. Wir essen es mit frischem, in dicke Scheiben geschnittenen Weißbrot. In Indien wird es traditionell mit Naan-Brot serviert. Zutaten Dhaal-Suppe 25 g Butter 2 Knoblauchzehen, zerdrückt 1 Zwiebel, gehackt ½ TL Kurkuma 1 TL Garam Masala (Rezept für diese Gewürzmischung siehe unten) ¼ TL Chilipulver 1 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 kg Tomaten aus der Dose, abgetropft und in Stücke geschnitten 175 g rote Linsen 2 TL Zitronensaft 600 ml Gemüsebrühe 300 ml Kokosmilch Salz und Pfeffer Zubereitung In einem großen Topf die Butter schmelzen. Zwiebel und Knoblauch darin unter Rühren 2 bis 3 Minuten andünsten. Die Gewürze zufügen und weitere 30 Sekunden kochen. Tomaten, rote Linsen, Zitronensaft, Gemüsebrühe und Kokosmilch zugeben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und ca. 25 Minuten kochen lassen, bis die Linsen weich sind. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken fertig! Garam-Masala-Gewürzmischung Zutaten für 50 g: 1 EL Koriandersamen 1 EL Kreuzkümmelsamen 1 TL schwarzer Pfeffer 5 grüne Kardamomkapseln 1 Stück Zimtrinde (5 cm) 6 Nelken Zubereitung: Alle Gewürze in einer Pfanne 3 Minuten unter Rühren rösten. Wenn sie anfangen zu duften, herausnehmen und auf einen Teller legen. Zimtrinde grob zerkleinern. Alles abkühlen lassen und in einer Maschine zerkleinern bis ein Pulver entsteht.

14 angeklickt Informationen & Impressum Sie wünschen mehr Informationen oder möchten einen persönlichen Termin vereinbaren? Schreiben Sie uns... Name Vorname Firma Anschrift Telefon Telefax Internet GeTIK Gesellschaft für Technologie, Information und Kommunikation mbh Rudolf-Breitscheid-Straße Zschopau Telefon Fax Internet Ansprechpartner Geschäftsführer Leiter IT Leiterin Technology Leiter Electronic Banking Leiterin STAB Frank Irmscher Dr. Dirk Thieme Cornelia Jahn Norbert Richters Simone Gerlach Drucken Gestaltung: wollmerstaedt.communications

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