Dr. Dirk Bartig drg market, Osnabrück

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1 Regionalisierte Anwendungs-und Patientenpotenzialeim ambulanten und stationären Bereich - ein wichtiges Werkzeug zur Markteinschätzung in der Medizintechnik Dr. Dirk Bartig drg market, Osnabrück

2 Wer wir sind drg market ist Spezialist für individuelleund komplexemarkt-und Potenzialanalysen in der Gesundheitswirtschaft Unsere Kunden: - Krankenhäuser - Reha-Kliniken - Medizintechnik- und Pharmaindustrie - Kommunen

3 und was wir machen Analysen zu Marktvolumen Analysen zu Marktanteilen Analysen zu Markt- und Potenzialentwicklungen Prognoserechnungen DRG Kostenrechnungen Neue Einblicke in Ihren spezifischen Markt

4 und was Sie davon haben Passgenaue Daten für Ihre Vertriebsplanung Umfassende Informationen auf fachlicher und geografischer Ebene Potenzielles und reales Marktvolumen Detaillierte Analysen für Produktentwicklungen und Neueinführungen Identifizierung von potenziellen Studienzentren Wissensvorsprung und zusätzliche Marktchancen

5 Mit welchen Datenquellen arbeiten wir für Sie? Krankenhaus-Entlassstatistik(destatis) Regionaldatenbanken(GENESIS) Datenbanken aus der Versorgungsforschung elektronische Version strukturierte Qualitätsberichte 18 Mio. Datensätze stationäre Patienten 24 Mio. Datensätze ambulante Patienten Auswertungsebenen: national - regional - lokal

6 Auswertungsbeispiele entlang der Indikation Schlaganfall Warum das Beispiel Schlaganfall? ca Akut-Fälle p.a. und 1,1 Mio. Erkrankte Hohe Kostenbelastung des Sozialsystems Innovationsfelder in der Versorgungskette Diagnostik Prozessoptimierung Akuttherapie Nachsorge Effizienzsteigerung

7 DRG-Analyse Abbildung dieser Indikation in 28 DRG Kernbereiche für Anwendungsbeispiele Bildgebung CT/MRT/Arteriographie Akuttherapie Thrombolyse, Thrombektomie assoziierte Therapiefelder Ballonangioplastie, Stenting, Herzschrittmacher

8 Bildgebung Bildgebung des Schädels ist obligatorisch Basis für Diskriminierung und Lokalisation Prozess ist zeitkritisch für Einleitung Akuttherapie

9 Beispiel 1: Computertomographie CT-Diagnostik Regionalisierung CT-Prozeduren (NRW) 0 Computertomographie (CT) Computertomographie (CT), nativ Native Computertomographie des Schädels Analyse der Prozeduren in beliebiger fachlicher Tiefe Analyse der Prozeduren in beliebiger geografischer Tiefe Bestimmung des Marktvolumens auf verschiedenen Ebenen 0 Computertomographie (CT) Computertomographie (CT), nativ Native Computertomographie des Schädels

10 Beispiel 2: Entwicklung von Teilmärkten Radiologische Diagnostik, selektiv Native Computertomographie des Schädels Native Magnetresonanztomographie des Schädels +21% +28% 186 zertifizierte Stroke Units 436 kodierende Zentren Fallzahl-Prognose 2020: +14% Trendanalyse für konkurrierende/ergänzende Verfahren Entwicklung der Teilmärkte korreliert mit Patientenaufkommen Märkte entwickeln sich parallel zu Prozessoptimierungen

11 Beispiel 3: Akuttherapie Hirninfarkt Ziel: Wiedereröffnung des Gefäßes Optionen: Thrombolyse Thrombektomie Differenzierung zwischen medikamentösen, interventionellen und kombinierten Verfahren Wichtig ist die Beachtung der korrekten Kodierungsnotation und der Kodierungsveränderungen

12 Beispiel 3: Marktumfeld Thrombektomie Wie groß ist das Marktvolumen? Marktvolumen Thrombektomie 766 Thrombektomie, intrakraniell Wie entwickelt sich der Markt? Prozeduren intrakranielle Thrombektomie

13 Beispiel 3: Vertriebsplanung Thrombektomie Vertriebssteuerung Anzahl Zielhäuser Marktvolumen Zielhäuser Zentren Prozeduren; AKK Essen 6 78 Fallzahlen I63; AKK Essen Preisfindungsstrategie mittels DRG-Analyse DRG Erlös B70 C B20B Kostenansatz für Prozedur ohne Thrombektomie mit Thrombektomie

14 Beispiel 4: assoziierte Therapien Basis für Therapieentscheidungen ist das Morbiditätsspektrum der Patienten. Für die Anwendung eines Produktes ist nicht die Hauptdiagnose des Patienten relevant. Der Markt ist oftmals größer, als Sie denken! Beispiele für Schlaganfall-Patienten: Carotis-Stenose Vorhofflimmern

15 Beispiel 4:Herzschrittmacher-Implantation ca. 27% der Schlaganfall-Patienten haben die Komorbidität Vorhofflimmern Ein Teil dieser Patienten erhält ergänzend zu der Akuttherapie einen Herzschrittmacher implantiert Parameter Fallzahlen stationäre Patienten mit ICD I Implantation eines Herzschrittmachers und Defibrillators Schrittmacher, Einkammersystem Schrittmacher, Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden Entwicklung Schrittmacher- Implantation +24% -11% Schrittmacher, Einkammersystem Schrittmacher, Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden

16 Beispiel 4:Herzschrittmacher-Implantation Potenziale und Marktvolumen auf unterschiedlichen Ebenen Prozedur/Fallzahlen Deutschland NRW Dortmund Schrittmacher, Einkammersystem Schrittmacher, Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden Kleinste Analyse-Einheit für die Vertriebsplanung ist das Krankenhaus bzw. die Fachabteilung Schrittmacher, Einkammersystem Schrittmacher, Zweikammersystem

17 Beispiel 5:Carotis-Stenose bei der Verdachtsdiagnose Schlaganfall wird ein Gefäß- Screening durchgeführt bei Carotis-Stenose wird in bestimmten Fällen dilatiert und ein Stent gesetzt Analyseoptionen an Hand der Stent Prozedurenanalyse Einsatz eines Embolieprotektionssystems Angioplastie (Ballon), Gefäße extrakraniell, Kopf und Hals Superselektive Arteriographie Perkutan-transluminale Stentimplantation Prozeduren Art des Stents Prozeduren Stents Anteil nicht medikamentenfreisetzende Stents ,2% medikamentenfreisetzende Stents ,4% nicht medikamentenfreisetzende gecoverte Stents ,4% bioresorbierbare Stents 1 1 0,0% ungecoverte Cheatham-Platinum-Stents 3 3 0,0% gecoverte Cheatham-Platinum-Stents 1 1 0,0% medikamentenfreisetzende gecoverte Stents ,1% sonstige ungecoverte großlumige Stents ,7% sonstige gecoverte großlumige Stents 4 7 0,1% Prozeduren mit Stents entfallen auf die Indikation Carotis Segmentierung des Stent-Marktes und Ausweisung der Anteile

18 Ambulanter Sektor Lokale Unterschiede in der Erkrankungsrate Relative Häufigkeit ICD I63 (Hirninfarkt) nach Kreisen in NRW Morbiditätslast der Bevölkerung ist lokal verschieden Lokale Potenziale korrelieren nur bedingt mit Bevölkerungszahl Lokale Potenziale individuell berechnen Analysen der strukturierten Qualitätsberichte geben keine validen Auskünfte über die ambulanten Potenziale

19 Beispiel 6: Telemedizinische Angebote Telemedizinische Angebote richten sich an definiertes Erkrankungsspektrum Modellprojekte sind i.d.r. regional Kosten-Nutzen Betrachtung erfordert Kenntnisse über den lokalen Markt Kreis/Gemeinde ICD E11 ICD I48 Düsseldorf/S Essen/S Recklinghausen/K Castrop-Rauxel/G Datteln/G Dorsten/G Gladbeck/G Haltern am See/G Herten/G Marl/G Oer-Erkenschwick/G Recklinghausen/G Waltrop/G Weitere Ebene: PLZ-Bezirke

20 Fazit Analysen auf der vorgestellten Basis ermöglichen maximale Einblicke in das Marktgeschehen Tiefgehende Informationen über Potenziale auf fachlicher und geografischer Ebene sind darstellbar Optimale und zielgerichtete Vertriebssteuerung Wichtige Basisinformationen für Produktplatzierungen und Preisfindungsstrategien Nutzen von Marktchancen durch Wissensvorsprung

21 Danke. Wir freuen uns darauf, für Sie Entscheidungsgrundlagen erarbeiten zu können. drg market marktanalysen für die gesundheitswirtschaft Dr. Dirk Bartig Akeleiweg Osnabrück Für schnelle Rückfragen:

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