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1 - Rationelle Energietechnik GmbH Förderprogramm Solarthermie-2000, Teilprogramm 2 Hinweise für den Planer 1 Informationsschriften Im Rahmen des Programms "Solarthermie , Teilprogramm 2" wird die Errichtung von solarthermischen Demonstrationsanlagen an öffentlichen Gebäuden gefördert. Weitere Einzelheiten hierzu sind der Information des Bundesministeriums Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit dem Titel Informationen zum Programm "Solarthermie " sowie der weiterführenden Erläuterung des BMWi und seines Projektträgers Biologie, Energie, Umwelt (BEO) mit der Überschrift Programm "Solarthermie " Informationen zum Teilprogramm 2 Solarthermische Demonstrationsanlagen in öffentlichen Gebäuden mit Schwerpunkt in den neuen Bundesländern und den östlichen Bezirken von Berlin zu entnehmen. Zusätzliche Hinweise enthält die gemeinsame Schrift von BEO und der ZfS - Rationelle Energietechnik GmbH mit dem Titel Programm "Solarthermie-2000" Erläuterungen zur Information des BMWi zum Teilprogramm 2. Die o.g. Informationsschriften sind zu erhalten bei: Forschungszentrum Jülich GmbH Projektträger BEO, Herrn Dr. Donat Postfach Berlin Tel: 030/ , Fax:030/ Bei Fragen zum Inhalt dieser Informationsschrift können Sie sich auch an die ZfS-Rationelle Energietechnik GmbH wenden. PC RE E:\00UR\Ur-Info\Hiplan3c.doc 11/99

2 - 2-2 Allgemeine Hinweise zum Projektablauf Jedes Projekt wird von der ZfS oder einer Hochschule betreut, im folgenden betreuende Stelle genannt. 1. Der Planer nimmt möglichst frühzeitig Kontakt zur betreuenden Stelle auf, damit ein Grundkonzept für die Solaranlage diskutiert und abgestimmt werden kann. 2. Erstellung eines Ausführungsvorschlages durch den Planer, bei Bedarf in Zusammenarbeit mit der betreuenden Stelle 3. Abstimmung des Ausführungsvorschlages zwischen der betreuenden Stelle, dem Planer und dem Betreiber anhand eines Anlagenschemas 4. Erstellung des LV für die Systemtechnik durch den Planer unter Beachtung der Randbedingungen für das Leistungsverzeichnis, die Dimensionierung, die Ausschreibung, die Vergabe und den Betrieb der Solaranlage. Die Unterlagen können, falls noch nicht vorliegend, von BEO/betreuender Stelle angefordert werden. 5. Abstimmung des LV zwischen betreuender Stelle, Planer und Betreiber 6. Erstellung des LV für die Meßtechnik durch die betreuende Stelle 7. Gesamt-LV zur Einsichtnahme an betreuende Stelle, Freigabe durch betreuende Stelle 8. Ausschreibung durch den Planer unter Beachtung der Randbedingungen für das Leistungsverzeichnis.... Um eine sorgfälltige Prüfung der Angebote vornehmen zu können, sollte die Bindefrist mind. 8 Wochen ab Abgebotseröffnung betragen. 9. Überprüfung der Angebote durch den Planer, Kostenspiegel und Erstellung einer Rangfolge mit Vergabevorschlag durch den Planer 10. Nachrechnung des Solarertrages und der Nutzwärmekosten aufgrund des Angebotes durch die betreuende Stelle. Bewertung durch die betreuende Stelle, ob der vom Bieter garantierte Solarertrag plausibel und erreichbar erscheint. Bei Bedarf ist eine Diskussion zwischen Planer und Bieter zu führen. 11. Abstimmung eines Vergabevorschlages zwischen Planer, Betreiber und betreuender Stelle 12. Vergabevorschlag des Planers und Stellungsnahme der betreuenden Stelle an den Projektträger BEO 13. Zustimmung des Projektträgers BEO zum Vergabevorschlag 14. Entsperrung der investiven Mittel durch BEO, Vergabe des Auftrages durch Betreiber 3 Aufbau des Leistungsverzeichnisses 3.1 Formaler Aufbau Um die Kalkulationen anderer Solaranlagen miteinander vergleichen zu können, ist es unbedingt erforderlich, das Leistungsverzeichnis nach dem u.a. Schema zu gliedern, wobei die Lose Solarsystem, Maßnahmen zur Legionellenbekämpfung und Meßtechnik unterschieden werden.

3 - 3 - Los I Solarsystem Titel 1 Kollektoren (nur Material) 2 Aufständerungskonstruktion für die Kollektoren und - falls erforderlich - Verstärkung der Dachkonstruktion, Laufstege, Gitter etc. 3 Montage der Kollektoren auf die Aufständerungskonstruktion bzw. auf oder in das Dach 4 Verrohrung der Kollektoren untereinander inkl. Dämmung und Sicherheitseinrichtungen im Kollektorfeld 5 Verrohrung vom Kollektorfeld bis zum Solar-Wärmetauscher (Steigleitung Solarkreis) inkl. Dämmung, aller ungesteuerten Ventile und Sicherheitseinrichtungen. Die gesteuerten Ventile sind in Titel 10 (Regelung) enthalten! 6 Wärmetauscher Kollektorkreis/Solarspeicher inkl. Dämmung (Nur Material) 7 Solarspeicher inkl. Dämmung (Nur Material) 8 Wärmetauscher Solarspeicher/Trinkwassernetz (falls vorhanden), inkl. Dämmung (Nur Material) 9 Aufstellen und Verrohren der Komponenten im Keller (Solarspeicher, Wärmetauscher, ungesteuerte Ventile) und Anbindung an das konventionelle System inkl. Rohr-und Armaturendämmung. Die gesteuerten Ventile sind in Titel 10 enthalten! 10 Regelung/Steuerung inkl. - aller für die Steuerung notwendigen Fühler - Elektronikteile und Schaltschränke - gesteuerte Ventile und Pumpen der Solaranlage 11 Wärmeträgerfüllung im Kollektorkreis 12 Sonstige Komponenten (Material) 13 Sonstige Komponenten (Montage) 14 Inbetriebnahme Los II Maßnahmen zur Legionellenbekämpfung (falls erforderlich) Titel 1 Geräte zur Legionellenbekämpfung inkl. Steuerung und ggf. zusätzliche Verrohrung (Nur Material)

4 - 4-2 Montage der Geräte zur Legionellenbekämpfung inkl. Steuerung und ggf. der zusätzlichen Verrohrung Los III Meßtechnik inkl. Einbau Dieser Teil des LV kommt komplett von der betreuenden Stelle und wird nach Erstellung eines detaillierten Schaltschemas in Abstimmung mit dem Planer der Solaranlage erarbeitet. Los IV Optionen Titel 1 Mehrkosten für die Verlängerung der Gewährleistung von 3 auf 5 Jahre 2 Wartungsvertrag während der Gewährleistungszeit von 3 Jahren 3 Wartungsvertrag nach der Gewährleitungszeit von 3 Jahren Zum Wartungsvertrag ist eine Definition des Vertragsumfanges vom Planer in Abstimmung mit dem Betreiber zu erarbeiten. 3.2 Randbedingungen für das Leistungsverzeichnis, die Ausschreibung und den Betrieb der Solaranlagen Es steht dem Planer grundsätzlich frei, ob die Randbedingungen dem LV Solaranlage in Kopie beigeheftet oder an geeigneten Stellen in den LV-Text übernommen werden. Bei den bisher ausgeführten Projekten hat es sich allerdings als die beste Lösung herausgestellt, wenn die Randbedingungen als verbindlicher Teil des LV in Kopie beigefügt werden. 3.3 Schaltschema und Meßtechnik Das LV Meßtechnik muß vom Planer in das Gesamt-LV eingearbeitet werden. Zur besseren Information des Bieters ist es erforderlich, daß alle Meßsensoren aus dem LV-Meßtechnik (Volumenzähler, Temperaturfühler) in das dem Gesamt-LV beiliegende Schaltschema der Solaranlage eingetragen werden, ggf. ist Rücksprache mit der betreuenden Stelle zu nehmen. 3.4 Schmutzfänger Vor jedem Volumenzähler ist grundsätzlich ein Schmutzfänger vorzusehen, z.b. im - Kollektorkreis - Ladekreis des Solarspeichers - Entladekreis des Solarspeichers Sie sind mit im LV Solarsystem auszuschreiben. 3.5 Kollektorfabrikat Die Solaranlage ist nach Möglichkeit für ein neutrales Kollektorfabrikat auszuschreiben. Wird dennoch ein Kollektorfabrikat angegeben, so ist der Zusatz: Andere gleichwertige Kollektorfabrikate sind zugelassen

5 - 5 - deutlich sichtbar im LV einzufügen. Die Mindestanforderungen für Kollektoren sind die Bauartzulassung nach der Dampfkesselverordnung und die Tests nach DIN 4757 Teil 3 und 4, durchgeführt von einem anerkannten Prüfinstitut. 4 Technische Hinweise Die bisherigen Ausschreiben haben gezeigt, daß bei einigen technischen Komponenten seitens der Planer noch Unsicherheiten bestehen. Deshalb werden an dieser Stelle Empfehlungen gegeben, die zeitaufwendige Recherchen und Rückfragen vermeiden sollen (vergl. dazu auch Randbedingungen für das Leistungsverzeichnis... ). 4.1 Kollektorfeld Eine Solaranlage unterliegt nicht der Dampfkesselverordnung, wenn die Auslauftemperatur aus dem Kollektorfeld 100 C nicht überschreitet. Diese Temperaturgrenze ist kaum realisierbar, so dass im Programm Solarthermie-2000 dieser Passus nicht zur Anwendung kommt. Die Solaranlage kann in Gruppe II eingestuft werden, wenn die Auslauftemperatur aus dem Kollektorfeld 120 C nicht übersteigt. Wir halten dies bei entsprechender Konzeption der Anlage (Temperatur Pufferspeicher max C durch Regelung, Einsatz eines Sicherheitstemperaturbegrenzers im Pufferspeicher) für machbar. Die Gruppe II unterliegt keiner Beschränkung hinsichtlich des Füllvolumens des Kollektorfeldes, es brauchen keine absperrbare Einzelfelder gebildet werden. Überstiegt die Auslauftemperatur aus dem Kollektorfeld 120 C, so sind die Vorgaben für die Gruppe III einzuhalten. Das Füllvolumen des Kollektorfeldes ist dann auf max. 50 l begrenzt. Wird dieser Wert aufgrund der Größe des Kollektorfeldes überschritten, so müssen einzeln absperrbare und mit einem Sicherheitsventile ausgerüstete Teilfelder gebildet werden. Bei einer Flachdachaufständerung sind die nach Süden ausgerichteten Kollektorreihen in einem derartigen Abstand anzubringen, daß eine gegenseitige Verschattung erst bei einem Sonnenhöhenwinkel <15 auftritt. Ein Blitzschutz für das Kollektorfeld ist gemäß DIN 57185/VDE 0185 vorzusehen. Ein statischer Nachweis der Belastungsfähigkeit der für die Errichtung eines Kollektorfeldes vorgesehenen Dachfläche (besonders bei Flachdachflächen mit aufgeständerten Kollektoren) ist zu erstellen. Die Kosten hierfür sind nicht förderfähig und vom Betreiber zu tragen. 4.2 Ventile und Kugelhähne Ventile und Kugelhähne müssen den auftretenden Drücken und Temperaturen gewachsen sein, das gilt besonders bei einem Anlagenstillstand. Für die Absperrung der Entlüfter im Kollektorfeld müssen deshalb Armaturen vorgesehen werden, die für die Stillstandstemperatur des Kollektors geeignet sind (z.b. 180 C). 4.3 Sicherheitsventile Die Sicherheitsventile müssen den Anforderungen der DIN 5747 Abs. 6.2 entsprechen, insbesondere also die Anforderungen des AD-Merkblattes A2 erfüllen. Wegen der z.t. hohen Temperaturenbelastung wird empfohlen, folgende bzw. gleichwertige SV zu verwenden: SV Kollektorfeld : Götze, Ventil 851T bis 225 C, Kennbuchstabe D/G, TRD 421 SV Station Keller : Götze, Ventil 851 H4 bis 120 C, Kennbuchstabe D/G/H, TRD Eigensicherheit der Solaranlage Entsprechend der DIN 4757 Abs. 2.4 und 3.8 sind die Anlagen eigensicher auszuführen. Die

6 - 6 - Art der Realisierung (Absicherung über großes Expansionsgefäß oder automatische Befülleinrichtung) bleibt dem Planer bzw. Bieter überlassen. Die ZfS empfiehlt jedoch, die Eigensicherheit über ein großes Expansionsgefäß, das den Inhalt des Kollektorfeldes aufnehmen kann, zu realisieren. Es kann zur Abnahme der Solaranlage verlangt werden, daß die Eigensicherheit anhand eines scharfen Tests demonstriert wird. 4.5 Wärmedämmung Rohrleitungen und Rohrabdeckungen Die Rohrleitungen sind mit einer Wärmedämmung nach der Heizungsanlagenverordnung mit mind. 100 % der Dämmstärke zu versehen. Für den Außenbereich sollen nichtwassersaugende Dämmaterialien verwendet werden (Armaflex HT, Aeroflex o.ä.), dabei ist die mögliche Temperaturbelastung bei bzw. nach Anlagenstillstand zu beachten. Für die Abdeckung, auch als Schutz gegen Vogelfraß, ist Aluminiumblech und ein anderes korrosions- und UV-festes Material als Alternativposition auszuschreiben. Für den Innenbereich kann Steinwolle verwendet werden, als Abdeckung PVC, wenn vom Betreiber zugelassen. 4.6 Wärmetauscher Die Auslegung der Wärmetauscher zwischen Solarkreis und Solarspeicher wie auch zwischen Pufferspeicher und konv. System ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit des gesamten Solarsystems. Die mittl. Temperaturdifferenz des WT soll deshalb für einen charakteristischen Betriebspunkt der Solaranlage 5 K nicht überschreiten, der Druckverlust nicht 100 mbar pro Seite. Aufgrund der komplizierten Zusammenhänge ist es erforderlich, bei der Auslegung des WT Kontakt mit der betreuenden Stelle aufzunehmen. 4.7 Solarspeicher Die Konzeption der Speicherverschaltung ist von dem erforderlichen Volumen, von den Räumlichkeiten im Obkjekt und von der Zugänglichkeit abhängig. Es ist dem Planer und dem Bieter überlassen, hier entsprechende Lösungen zu realisieren (kellergeschweißte Speicher, viele kleine Einzelspeicher, Speicher mit oder ohne Schichtladesystem, Verwendung vorhandener liegender oder stehender Speicher, wenn noch eine ausreichende Lebensdauer zu erwarten ist). Zu beachten ist, daß die Speicher ggf. der Druckbehälterverordnung unterliegen und danach gebaut, aufgestellt, geprüft und bescheinigt sein müssen. In Zweifelsfällen behält sich die betreuende Stelle vor, den TÜV hinzuzuziehen. 4.8 Solarkreispumpe und andere Pumpen Die Solarkreispumpe muß für den Wärmeträger des Solarkreises geeignet sein und Temperaturen bis 130 C standhalten. Die Pumpe ist so zu dimensionieren, daß die für das Kollektorfeld vorgesehene Durchströmung (bei Low-Flow l/(m 2 h), bei normalem Durchfluß 40 l/(m 2 h)) mit Sicherheit eingehalten werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, daß der Druckverlust im Kollektorkreis eher unterschätzt wird, so daß der beabsichtigte Durchfluß im Betrieb dann nicht erreicht wird. Zu beachten sind auch die zusätzlichen Widerstände durch die Meßtechnik (Volumenzähler, Tauchhülsen für Temperaturfühler). Dies gilt auch für alle anderen Rohrleitungen und Kreise, in die die Meßtechnik eingebaut wird. Im LV Meßtechnik werden hier detailliertere Angaben gemacht, mit welchen Druckverlusten durch diese Einbauten zu rechnen ist. Diese Angaben muß der Planer bei der Dimensionierung/Ausschreibung der Pumpen in seinem Haupt-LV nachträglich berücksichtigen.

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