Performance Zertifizierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Performance Zertifizierung"

Transkript

1 Performance Zertifizierung Alois Schmid Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

2 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

3 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

4 Systemkonzept Systemplattform für Zählerdatenerfassung und -management: RLM-Kunden Systemplattformen Haushaltskunden mit intelligenten Messsystemen Mobile Datenerfassung Web-Applikationen Web-Applikationen zur Online- Visualisierung: Für alle Marktteilnehmer und Kundensegmente Mehrsprachig konfigurierbar Individuell anpassbares Layout Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 5

5 Referenzen: Langjährige Erfahrung schafft Vertrauen! Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 6

6 Seit vielen Jahren international erfolgreich! Das System von ITF-EDV ist + + mehrsprachig und einfach auf individuelle Landesgegebenheiten konfigurier- und parametrierbar Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 7

7 E-Mobility: Offen für Neues! ITF-EDV beweist seine Zukunftsfähigkeit auch im BMWi-Verbundforschungsprojekt zur E-Mobility Verbundforschungsprojekt gefördert durch das BMWi Realisierung eines innovativen Infrastrukturkonzepts zur Bereitstellung sowie der intelligenten Messung und Abrechnung elektrischer Energie für Elektrofahrzeuge inkl. Ladesteuerungsfunktionen. Starke Projektpartner der ITF-EDV Fröschl GmbH für ein innovatives System: Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 8

8 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

9 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit Anzahl fernabgefragter Messstellen wird in den nächsten Jahren definitiv zunehmen Systeme müssen bereits jetzt dafür ausgelegt werden Energieversorger investieren nur noch in zukunftsfähige Systeme Kalkulation der Infrastruktur muss jetzt erfolgen Angabe über die Performance des Systems muss jetzt gemacht werden Projekte mit Zählpunkten und mehr sind nicht unbedingt aussagekräftig Aber: ohne reales Projekt sind diese Punkte nur schwer zu beweisen und anzugeben Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 10

10 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit Zertifizierung für die Verarbeitung von Zählpunkten angestrebt Warum nur und nicht mehrere Millionen? Für die Zertifizierung muss das System real aufgebaut werden Hardware und Infrastruktur wird benötigt Enorme Kosten System ist in der Lage eine weitaus größere Anzahl von Zählpunkten zu verarbeiten! Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 11

11 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

12 Ziele Ziele der Untersuchung waren es festzustellen, ob: die ZFA/RCM-F - Applikation Messdaten in einer vorgegebenen Zeit verarbeiten kann die ZFA/RCM-F - Applikation Messdaten über die SOAP-Schnittstelle in einer vorgegebenen Zeit zur Verfügung stellen kann der von der ITF-EDV angewandte Softwareentwicklungsprozess für die ZFA/RCM-F - Applikation angemessen gestaltet ist die Nachvollziehbarkeit der ermittelten Testergebnisse die Nachvollziehbarkeit der bei der ITF-EDV angewandten Softwareentwicklungsund Qualitätssicherungsverfahren für die ZFA/RCM-F - Applikation Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 13

13 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

14 Testaufbau: Reales System Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 15

15 Testaufbau Keine Möglichkeit reale Zähler ins Netz zu verbauen Wie kann trotzdem ein praxistauglicher Test durchgeführt werden? Folgende Aussagen sollen erreicht werden: Aussage ob das System grundsätzlich in der Lage ist diese Mengen zu verarbeiten Performance Benötigte Infrastruktur Skalierbarkeit mit einem Skalierungsfaktor Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 16

16 Testaufbau: Simulierte Systemlandschaft Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 17

17 Testaufbau: Physikalische Rechner Zwei Rechner wurden verwendet Beide Rechner sind mit VMWare virtualisiert Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 18

18 Testaufbau: Hardware Server für Kommunikation und Applikation, Walderbach Hardware Betriebssystem Software CPU: Intel XEON CPU mit 6 mal 2,5 GHZ RAM: 6 GB HDD: 65 Gbyte MS Windows Server 2008R2 deutsch ZFA/RCM-F Applikation, Oracle Client11g_home Version , Kein Virenscanner Datenbankserver, Walderbach Datenbank Hardware Betriebssystem Software Oracle 11g R2 CPU: Intel XEON CPU mit 2 x 2,5 GHZ RAM: 6 GB HDD: 5 x SAS Festplatten als Raid 0 CentOS5.3 Kein Virenscanner Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 19

19 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

20 Testdurchführung Für die Beurteilung der dargestellten Untersuchungsaspekte wurden von Deloitte folgende Tätigkeiten durchgeführt: Aufnahme der Testumgebung der ITF-EDV Aufnahme geeigneter Testszenarien und Testtreiber Begleitung der von ITF-EDV durchgeführten Last- und Schnittstellentests Aufnahme der für die Ermittlung der Laufzeiten verwendeten Auswertungswerkzeuge und -methoden Verifizierung der ermittelten Testergebnisse Aufnahme der für die ZFA - Applikation verwendeten Verfahrensweise zur Softwareentwicklung und Qualitätssicherung Befragung der zuständigen Entwickler/Abteilungsleiter Qualitätssicherung Durchsicht der vorhandenen Verfahrensdokumentation Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 21

21 Prüfung durch Deloitte & Touche Opensource Enterprise Monitoring Software: Zabbix Speicherung und Auswertung sämtlicher Messergebnisse in einer Datenbank Alle Tests reproduzierbar aufgebaut Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 22

22 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

23 Ergebnis Folgendes Ergebnis wurde erzielt: Abfrage von Zählern, Lastprofil (15 Min.), Registerdatensatz (täglich) Einlagern, plausibilisieren, bilanzieren und weitergegeben Innerhalb von 8 Stunden Die gesteckten Ziele wurden vollständig erreicht und durch Deloitte schriftlich bestätigt. Es wurde festgestellt, dass das System auch über Zähler hinaus noch weiter skalierbar ist. Insgesamt kam man zu dem Ergebnis, dass die ZFA/RCM-F - Applikation unter den beschriebenen Voraussetzungen die gültigen Anforderungen an eine Software zur Messdatenverarbeitung hinsichtlich der Leistungskriterien Performance und Skalierbarkeit erfüllt. Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 24

24 Ergebnis: Skalierung Skalierung des Systems über Zähler hinaus Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 25

25 Ergebnis Schnittstellen: Innerhalb einer Gesamtzeit von 1 Stunde und 6 Minuten ist es der ZFA/RCM-F - Applikation möglich, eine erwartete Anzahl von Zählerständen der Smart- Meter Geräte (GPRS-Zähler mit direkter Verbindung) über die SOAP-Schnittstelle der ZFA/RCM-F - Applikation für die Weitergabe an externe Abrechnungssysteme zu exportieren. Webzugriffe: Bei einer erwarteten Last von total gleichzeitigen Abfragen über die SOAP- Schnittstelle der ZFA/RCM-F - Applikation, beträgt die maximale Wartezeit für die Rückmeldung der Zählerstände der zuletzt durchgeführten Anfrage 20,2 Sekunden. Softwareentwicklungsverfahren: Die für die Softwareentwicklung der ZFA/RCM-F - Applikation genutzten Softwareentwicklungs- und Qualitätssicherungsverfahren waren angemessen gestaltet Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 26

26 Ergebnis Zertifikat kann auf der ITF-EDV Webseite nachgelesen werden Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 27

27 Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit..... Kapitel 2 Ziele..... Kapitel 3 Testaufbau..... Kapitel 4 Testdurchführung und Prüfung durch Deloitte & Touche.. Kapitel 5 Testergebnis.... Kapitel 6 Ausblick Kapitel 7 Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH

28 Ausblick Prüfung für 3 Millionen Zählpunkte Anfang nächsten Jahres angestrebt Dazu soll evtl. auch die neu integrierte Informix Datenbank verwendet werden Diese besitzt eine im Kern der Datenbank integrierte Zeitreihenspeicherung Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 29

29 Kontakt Fragen? ITF-EDV Fröschl GmbH Hauserbachstraße Walderbach Alois Schmid: Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH 30

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM

Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM hello system Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM Bestandteile von ONTRAM ONTRAM setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die ebenso auf mehrere

Mehr

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 08/2015 Hardware- und Software-Anforderungen zum Betrieb von GSD-Softwarelösungen Stand: 30. Juli 2015 Impressum: GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbh Ludwigsstädter Straße 95+97 D-96342

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits

Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits Prof. Dr. Dipl.-Ing. Bruce-Boye Kompetenz- und Wissenschaftszentrum für intelligente Energienutzung Mobiles Messsystem zur Vorbereitung des Energie-Audits Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Energiemanagementsystem

Mehr

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 09/2014

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN 09/2014 Hardware- und Software-Anforderungen zum Betrieb von GSD-Softwarelösungen Stand: 18. September 2014 Impressum: GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbh Ludwigsstädter Straße 95+97

Mehr

Newsletter I / 2015. Professional Communication INS GmbH. Hubert-Wienen-Str. 24 52070 Aachen. Tel: 0241-1698800. Fax: 0241-1698818

Newsletter I / 2015. Professional Communication INS GmbH. Hubert-Wienen-Str. 24 52070 Aachen. Tel: 0241-1698800. Fax: 0241-1698818 Newsletter I / 2015 Hubert-Wienen-Str. 24 52070 Aachen Tel: 0241-1698800 Fax: 0241-1698818 E-Mail: vertrieb@pc-ins.de Professional Communication INS GmbH Support-Ende Windows Server 2003 Windows Server

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya 2 (v6.1) Systemvoraussetzungen Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya Agent 333 MHz CPU oder höher 128 MB RAM 30 MB freier Festplattenspeicher Netzwerkkarte oder Modem Microsoft Windows

Mehr

Datenbank-Service. RZ-Angebot zur Sicherstellung von Datenpersistenz. Thomas Eifert. Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ)

Datenbank-Service. RZ-Angebot zur Sicherstellung von Datenpersistenz. Thomas Eifert. Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) RZ-Angebot zur Sicherstellung von Datenpersistenz Thomas Eifert Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Ausgangspunkt Beobachtungen: Für Datenhaltung /-Auswertung: Verschiebung weg von eigenen Schnittstellen

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

VCM Solution Software

VCM Solution Software VCM Solution Software Die BORUFA VCM Solution ist ein umfangreiches Werkzeug für virtuelles Content Management basierend auf hochauflösenden vollsphärischen Bildern, 360 Videos und Punktwolken. In der

Mehr

cytan Systemvoraussetzungen

cytan Systemvoraussetzungen cytan Systemvoraussetzungen Version 4.1.0.X / Oktober 2015 Systemvoraussetzungen / Seite 1 Inhalt 1. Systemvoraussetzungen... 3 2. Für Einzelarbeitsplatz und Laptop... 3 2.1. Technik... 3 2.2. Betriebssysteme...

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager

Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager Systemvoraussetzungen Sitzungsmanager Rotenburger Str. 28 30659 Hannover MannisHDD:MTeske:Desktop:Systemvoraussetzungen_Sitzungsmanager.docx Seite 1 von 6 Hannoversche Straße 46 B 30916 Isernhagen Telefon

Mehr

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN

NTCS BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN BMD TECHNIK SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 15/08/34, Steyr Wissen verbreiten, Nutzen stiften! Copying is right für firmeninterne Aus- und Weiterbildung. INHALT 1. ANFORDERUNGEN SERVER... 4 1.1. Mindestausstattung

Mehr

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014

Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud. Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 Der Nutzen und die Entscheidung für die private Cloud Martin Constam Rechenpower in der Private Cloud 12. Mai 2014 1 Übersicht - Wer sind wir? - Was sind unsere Aufgaben? - Hosting - Anforderungen - Entscheidung

Mehr

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt

Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt ISIS MED Systemanforderungen (ab Version 7.0) Client: Bildschirm: Betriebssystem: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares Produkt min. 2048 MB RAM frei Webserver min 20. GB ISIS wurde entwickelt

Mehr

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen:

Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Inhaltsangabe zu den Systemvoraussetzungen: Seite 2 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 2 Seite 3 bis 1.500 Wohneinheiten und bis 5 Seite 4 bis 5.000 Wohneinheiten und mehr als 10 Seite 5 bis 15.000 Wohneinheiten

Mehr

conjectcm Systemvoraussetzungen

conjectcm Systemvoraussetzungen conjectcm Systemvoraussetzungen www.conject.com conjectcm Systemvoraussetzungen Nutzungshinweis: Das vorliegende Dokument können Sie innerhalb Ihrer Organisation jederzeit weitergeben, kopieren und ausdrucken.

Mehr

Hard- und Softwareanforderungen für WinSped

Hard- und Softwareanforderungen für WinSped Hard- und Softwareanforderungen für WinSped Stand Februar 2017 Revision 1.35 Inhalt: 1. Betriebssysteme und Datenbanken... 3 2. Systemanforderungen... 4 2.1 Minimalanforderung (max. 3 Benutzer)... 4 2.2

Mehr

1 Einzelplatzversion. 1.1 Hardware. 1.2 Software* Stand Juli 2014

1 Einzelplatzversion. 1.1 Hardware. 1.2 Software* Stand Juli 2014 Stand Juli 2014 Hinweis: Die Funktionsfähigkeit des Systems können wir bei Einsatz von nicht freigegebener (BETA)-Software nicht gewährleisten. 1 Einzelplatzversion 1.1 Hardware Prozessor Dual Core 1,8

Mehr

Kommunikation intelligent steuern. UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists. Systemvoraussetzungen

Kommunikation intelligent steuern. UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists. Systemvoraussetzungen Kommunikation intelligent steuern UpToNet KiS, KiS-Office und Events&Artists Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Unsere UpToNet Lösung ist für den Betrieb im Netzwerk (Client/Server Methode) oder

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin

Software für. Produktbeschreibung. Linear Internet Edition. copyright by Linear Software GmbH, Charlottenstr. 4, 10969 Berlin Software für Verbände / Vereine und Schulen Produktbeschreibung Linear Internet Edition Linear Internet-Edition Internet-Lösungen - Wofür denn eigentlich? i Immer wieder werden neue Märkte erschlossen,

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10 Systemvoraussetzung Forms10 Stand 20. Juni 2014 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

Systemvoraussetzungen 11.1

Systemvoraussetzungen 11.1 Systemvoraussetzungen 11.1 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR 5. März 2012 Systemvoraussetzungen 11.1 Seite 2 / 7 1 Systemübersicht Die Lösungen von CM Informatik AG sind als 3-Tier Architektur aufgebaut.

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-220 Fax: +49 [0] 89 66086-225 e-mail: domus4000@domus-software.de

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11 Systemvoraussetzung Forms11 Stand 5. Februar 2014 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

Session 2 - Sicherheitsaspekte im alpinen Bereich ------------------------------------------------------------ SAWOS

Session 2 - Sicherheitsaspekte im alpinen Bereich ------------------------------------------------------------ SAWOS Session 2 - Sicherheitsaspekte im alpinen Bereich ------------------------------------------------------------ SAWOS Safety, Security and Work Force Management System Carmen Sommer, TeleConsult Austria

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Empfohlene Rechnerausstattung

Empfohlene Rechnerausstattung Empfohlene For french language, please click this link: Pré requis pour l équipement machine pour les solutions SEAL Systems Empfehlung zur Allgemein Ausgabemanagement DPF Konvertierungslösungen DVS View/Server

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen

Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen Fleischhacker MediConnect 2 Systemanforderungen MediConnect 2 Version: 2.6.0 Author: Responsible: Original language: Thomas Oldenkott Fleischhacker GmbH & Co. KG Development Department German Last Update

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 1000 Stand 09/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundenbetreuung Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

SOAP SchnittstelleSchnittstelle

SOAP SchnittstelleSchnittstelle Agenda Technik Voraussetzungen AXL Schnittstelle Synchronisation TiM CUCM Ports in TiM Mandantenfähigkeit Mehrsprachigkeit Clusterfähigkeit von TiM Technik Features Features Wizzard Assistent Schnittstellenübersicht

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunde und GemDat Informatik AG Freigabedatum 5. April 20 Version 1.43 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat Informatik AG

Mehr

Sage Personalwirtschaft

Sage Personalwirtschaft Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Software GmbH 2009 Systemanforderungen der Sage Personalwirtschaft Allgemeines Die Personalwirtschaft ist als Client-Server-Anwendung konzipiert. Die folgenden

Mehr

WHITEPAPER SanDisk DAS Cache: OLTP-Performance

WHITEPAPER SanDisk DAS Cache: OLTP-Performance WHITEPAPER SanDisk DAS Cache: OLTP-Performance 951 SanDisk Drive, Milpitas, CA 95035 2014 SanDisk Corporation. Alle Rechte vorbehalten. www.sandisk.com Einführung Dieses Dokument beschreibt die Leistungsfunktionen

Mehr

E n e r g i e m o n i to r i n g i n d e r I n d u s t r i e

E n e r g i e m o n i to r i n g i n d e r I n d u s t r i e Lübeck Braunschweig Ingolstadt Stuttgart Wolfsburg E n e r g i e m o n i to r i n g i n d e r I n d u s t r i e L ü b e c k c b b s o f t w a r e G m b H 0 5. 1 1. 2 0 1 5 Das Unternehmen Standorte Hauptsitz:

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebssysteme und Software... 4 Datenbankserver (Mindestanforderung)...

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

iweightone Das Konzept

iweightone Das Konzept Das Konzept Waage 1 Waage 2 Individuelle Datenanalyse Frontend Bedienstation 1 Backend Daten-Server Frontend Bedienstation 2 Frontend Bedienstation 3 QS-System Betriebsdatenerfassung QS- Reporting Waage

Mehr

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Für Versionsstand PrefGest 2008.1.0.1142 Im Folgenden die von PrefSuite vorgeschlagenen Voraussetzungen: Systemvoraussetzungen für den SQL-Server Systemvoraussetzungen

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition

Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition supported by SysEleven September 2013 OXID esales AG www.oxid-esales.com info@oxid-esales.com 1/14 Copyright Kontakt OXID esales AG www.oxid-esales.com

Mehr

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013

Systemvoraussetzungen Stand 12-2013 Unterstützte Plattformen und Systemvoraussetzungen für KARTHAGO 2000 / JUDIKAT a) Unterstützte Plattformen Windows XP Home/Pro SP3 x86 Windows Vista SP2 x86 Windows 7 SP1 (x86/ x64) Windows 8 (x86/ x64)

Mehr

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Fragen zur GridVis MSSQL-Server Fragen zur GridVis MSSQL-Server Frage Anmerkung 1.0 Server allgemein 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens

Mehr

Dokumentation QuickHMI Erste Schritte

Dokumentation QuickHMI Erste Schritte Dokumentation QuickHMI Erste Schritte Version 4.0 Indi.Systems GmbH Universitätsallee 23 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel. + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort...

Mehr

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's!

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's! Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Brandheiß, Intel launcht heute die neuesten Server CPUs der Sandy Bridge Generation. First to Market: Jetzt bei Novarion & Supermicro schon verfügbar,

Mehr

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2

Systemvoraussetzungen SpeechMagic 7.2 Systemvoraussetzungen Version von 11/2011 Seite: 1 von 8 Inhalt ReNoStar mit Spracherkennung... 3 1.) Hardwarekonfiguration... 3 2.) Softwarevoraussetzungen... 4 3.) Unterstütztes Philips SpeechMagic Zubehör...

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA

High Performance Datenerfassung Tests am Beispiel WEGA High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Langmuir 5. Mai 2010 High Performance Datenerfassung am Beispiel WEGA Hardware Timing Netzwerk Hardware zwei identische Systeme bestehend aus Controller

Mehr

Dokumentation QuickHMI Erste Schritte

Dokumentation QuickHMI Erste Schritte Dokumentation QuickHMI Erste Schritte Version 5.1 Indi.Systems GmbH Universitätsallee 23 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel. + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort...

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

EFI LECTOR. Systemanforderungen Einzelplatz. Einzelplatz: Betriebssysteme: Datenbanksystem:

EFI LECTOR. Systemanforderungen Einzelplatz. Einzelplatz: Betriebssysteme: Datenbanksystem: Einzelplatz Einzelplatz: Intel Core i5-4570 20 GB freie Festplattenkapazität Windows 7 Ultimate Windows 7 Enterprise Es können Microsoft SQL Server in der Express Edition verwendet werden. Bitte beachten

Mehr

Systemanforderungen Manufacturing Execution System fabmes

Systemanforderungen Manufacturing Execution System fabmes Manufacturing Execution System fabmes Das Manufacturing Execution System fabmes bemüht sich trotz hoher Anforderungen an die Datenverarbeitung möglichst geringe Anforderungen an die Hardware zu stellen.

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben

Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben Pure Web für Diagramme, Berichte, Handwerteingaben Aus Daten werden Informationen Informationen werden mobil Optimierte Darstellungen Sehr intuitive Bedienung JUNE5 Die Zukunft in der Automatisierung Um

Mehr

Weil Kompetenz zählt. MeteringService

Weil Kompetenz zählt. MeteringService MeteringService Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Datenmanagements wird Thüga MeteringService allen Anforderungen des liberalisierten

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation

Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation Kurzfassung Im Rahmen einer simulierten Data-Mart-Applikation testete ein globaler Anbieter von Software für

Mehr

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2011/2012

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2011/2012 Einleitung Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2011/2012 Einleitung 1/18 2011-09-12 Organisatorisches Vorlesungen: Übungen:

Mehr

LANCOM Techpaper Routing Performance

LANCOM Techpaper Routing Performance Einleitung Die Anwendungen in der Kommunikation und Unterhaltung basieren zunehmend auf IP-Netzwerken. Um die erforderlichen Bandbreiten zuverlässig bereitstellen zu können, müssen die in der Struktur

Mehr

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Einleitung Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2014/2015 V. Sieh Einleitung (WS14/15) 1 18 Organisatorisches

Mehr

So erreichen Sie uns:

So erreichen Sie uns: für Das I Ho chp hre in Clus t d erf orm ividu ersy e s ll ant, sic en Be tem dü her und rfnis pre se. isw ert. So erreichen Sie uns: Contabo GmbH Aschauer Straße 32 a 81549 München +49 (0) 89 / 212 683

Mehr

Panel-PC. 15" Display IndraControl VPP 40

Panel-PC. 15 Display IndraControl VPP 40 15" Display IndraControl VPP 40 2 Bosch Rexroth AG Electric Drives and Controls Dokumentation Projektierungshilfe Technische Daten VPP 40.3 DE VPP 40.3 BI VPP 40.3 DF Prozessor CPU Betriebssystem Hardware

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP

PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP PERFORMANCE TESTS AVALON ODS-SERVER 28.11.12 DR. REINHARD HALLERMAYER, BMW GROUP Freude am Fahren Inhalt. Ziele Testumgebung und Testwerkzeug Tests und Testergebnisse Ausblick Beteiligte: Fa. Science +

Mehr

Systemanforderungen. Finanzbuchführung. Anlagenbuchführung. Kostenrechnung. Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Finanzbuchführung. Anlagenbuchführung. Kostenrechnung. Personalwirtschaft anforderungen Finanzbuchführung Anlagenbuchführung Kostenrechnung Personalwirtschaft IMPRESSUM Varial World Edition Beschreibung der voraussetzungen Februar 2008 by Varial Software AG Hauptstraße 18 57074

Mehr

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück

Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Technische Details Frank.Elsner@rz.uni-osnabrueck.de Andrea.Tschentscher@rz.uni-osnabrueck.de Version 1.2, September 2005 Seite 1 Nutzungsprofil

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0

Systemanforderungen WoWi c/s 4.0 Haufe-Lexware Real Estate AG Ein Unternehmen der Haufe Gruppe Munzinger Str. 9 79111 Freiburg Tel.: 0800 79 724 (kostenlos) Fax.: 05207 914229 realestate@haufe.de www.haufe.de/wowi-cs Systemanforderungen

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Hybrid Cloud V 2.1. Stand 16.09.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Hybrid Cloud V 2.1. Stand 16.09.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Hybrid Cloud V 2.1 Stand 16.09.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS HYBRID CLOUD... 3 Produktbeschreibung... 3 Voraussetzungen...

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11 Systemvoraussetzung Forms11 Stand 23. März 2015 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor

Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor Systemvoraussetzungen winvs office winvs advisor Stand Januar 2014 Software für die Versicherungsund Finanzverwaltung Handbuch-Version 1.8 Copyright 1995-2014 by winvs software AG, alle Rechte vorbehalten

Mehr

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen

Plunet BusinessManager. Technische Anforderungen Plunet BusinessManager Technische Anforderungen Gültig ab 03.05.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Technologien... 3 2. Datenbanken... 3 3. SSL / https... 3 4. Ports... 3 5. Datensicherheit... 4 6. Systemanforderungen...

Mehr

Monitoring - Vorher Wissen was passieren wird

Monitoring - Vorher Wissen was passieren wird 1 Monitoring - Vorher Wissen was passieren wird About me 2 Monitoring 3 Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung (Protokollierung), Messung, Beobachtung

Mehr

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

ISIS MED Systemanforderungen. Die innovative Software-Lösung für die Arbeitsmedizin und Sozialarbeit

ISIS MED Systemanforderungen. Die innovative Software-Lösung für die Arbeitsmedizin und Sozialarbeit ISIS MED Systemanforderungen Die innovative Software-Lösung für die Arbeitsmedizin und Sozialarbeit Stand: 09.07.2015 ISIS MED Client: min. Intel Pentium IV oder höher bzw. vergleichbares min. 2048 MB

Mehr

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher)

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen

Mehr

Systemanforderungen (Oktober 2016)

Systemanforderungen (Oktober 2016) Systemanforderungen (Oktober 2016) INHALTSVERZEICHNIS Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 2 Client/Server Installation... 3 Terminal- oder Citrix Server Installationen...

Mehr

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele Virtuelle Maschinen von Markus Köbele Was sind virtuelle Maschinen? Rechner, dessen Hardwarekomponenten vollständig durch Software emuliert und virtualisiert werden Anweisungen der virtuellen Maschine

Mehr