Dr. Kirstin Börchers Prozessmanagement in Arztpraxen Materialsammlung Stand

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dr. Kirstin Börchers Prozessmanagement in Arztpraxen Materialsammlung Stand 22.11.2006"

Transkript

1 2006 Dr. Prozessmanagement in Arztpraxen Materialsammlung Stand Dr. QM-Pflicht für Augenarztpraxen: Gibt es einen Königsweg? S. 19, Programmheft des 17. Jahressymposium der Augenklinik Dardenne, , Bonn Susan Trittmacher, Die neue Weiterbildungsordnung kein Buch mit sieben Siegeln! Ärztin, September 2006, S. 11-S. 12, 53. Jahrgang ISSN , Susan Trittmacher, Wettbewerbsvorteile sichern durch eine zukunftsorientierte Krankenhausorganisation Hessisches Ärzteblatt, Ausgabe September 2006, S , 67. Jahrgang, ISSN Susan Trittmacher, Endlich die Zeit in den Griff bekommen! Ärztin, September 2006, S. 16, 53. Jahrgang, ISSN , Offizielles Organ des Deutschen Ärztinnenbundes e.v. Projektmanagement ist Führungsaufgabe S in: Den Chefsessel im Visier: Führungsstrategien für Ärztinnen; Herausgegeben von, Helga Kirchner, Susan Trittmacher ISBN ; Juli 2006; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart Karriere im Gegenwind: Frauen im klinischen Management S in: Den Chefsessel im Visier: Führungsstrategien für Ärztinnen; Herausgegeben von, Helga Kirchner, Susan Trittmacher ISBN , Juli 2006, Georg Thieme Verlag KG Stuttgart Geschlechtsspezifische Karriereverläufe am Beispiel Krankenhaus S in: Den Chefsessel im Visier: Führungsstrategien für Ärztinnen; Herausgegeben von, Helga Kirchner, Susan Trittmacher ISBN , Juli 2006, Georg Thieme Verlag KG Stuttgart Den Chefsessel im Visier: Führungsstrategien für Ärztinnen Herausgegeben von, Helga Kirchner, Susan Trittmacher, ISBN ; Juli 2006; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart 1

2 Vom Konkurrenten zum Partner S S. 144, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 11. Jahrgang, Juni 2006, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Aufbruchstimmung bei der 13. GQMG-Jahrestagung S. 145, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 11. Jahrgang, Juni 2006, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Susan Trittmacher, Das Mitarbeitergespräch: wichtiger Bestandteil der neuen Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte Hessisches Ärzteblatt, Ausgabe Mai 2006, S , 67. Jahrgang, ISSN Susan Trittmacher, Karriere-Klinik-Kinder: es tut sich was Ärztin, Mai 2006, S. 16, 53. Jahrgang, ISSN Susan Trittmacher, Qualitätsmanagement in der Arztpraxis Ärztin, Mai 2006, S. 17, 53. Jahrgang, ISSN Qualitätsmanagementsysteme-Grundlagen und Begriffe (ISO 9000:2005) S. 84, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 11. Jahrgang, Dezember 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2005 Nur leistungsfähige Häuser bestehen im Wettbewerb S. 323, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 10. Jahrgang, Dezember 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Praxiswissen Qualitätsmanagement im Krankenhaus S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, 10. Jahrgang, Dezember 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Dr., Dr. Thomas Hein, Dr. Christiane Meinke Qualitätsmanagement für ärztliches Assistenzpersonal in der Augenarztpraxis Programmheft zum 16. Jahressymposium der Augenklinik Dardenne, Abstract S. 18 Dr. "Erfolgreich durch Qualität - Einführung in das Qualitätsmanagement für Ärzte mit Zertifikat Programmheft zum 16. Jahressymposium der Augenklinik Dardenne, Abstract S. 9 2

3 1. IQH-Qualitätstag: Als Einzelpraxis auf dem Weg in die Integrierte Versorgung S. 208, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 10. Jahrgang, August 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Integrierte Versorgung: Und wo bleibt die Qualität? S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 10. Jahrgang, Juni 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Qualitätsmanagement bei knappen Kassen - Wie geht das? Ergotherapie und Rehabilitation 2/05, Abstract-und Kongressprogramm S. 34, 44. Jahrgang, ISSN Marie Engelings, Fehler verhindern und Schäden abwenden Risikomanagement als unverzichtbarer Weg zu mehr Qualität S. 4-5, Mai 2005, 52. Jahrgang, ISSN Folgeschwere Defizite in der Kardiologie S. 16, Mai 2005, 52. Jahrgang, ISSN Und wo bleibt die Qualität? IQH - Excellence in der ambulanten Heilmittelversorgung Abstractband, 1. IQH- Qualitätstag, Qualitätsmanagement stärkt Praxen S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 10. Jahrgang, April 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Managed Care - Pionierland Schweiz S.82, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 10. Jahrgang, April 2005, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Qualitätsmanagement ist ein strategischer Erfolgsfaktor in der Integrierten Versorgung S.17, Physiotherapie 2 / 2005, Fachmagazin des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e.v., 23. Jahrgang, ISSN , Bochum 3

4 2004 Dr. med. Jürgen Schwickerath, Dr. med. Risikorelevante Prozessabläufe in Brustzentren und deren Steuerung, Abstract-Band: Integrierte Versorgung und Zentren, 11. Jahrestagung der GQMG Patientensicherheit und Risikomanagement, 9. Marburger UQM-Kongress, Oktober Kongress für Versorgungsforschung: Weg zur Versorgung aus einer Hand ist noch weit S. 212, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 9. Jahrgang, August 2004, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart 3. Hamburger Qualitätsforum: Qualitätsmanagement auf dem Vormarsch S. 69, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 9. Jahrgang, April 2004, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2003 K. Börchers, B. Driller, A. Lang, G. Aleff Brustzentren in Deutschland: Ohne Qualitätsmanagement geht es nicht S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 8. Jahrgang, Dezember 2003, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Dr. med., Dr. med. Bardo Driller Prozessmanagement und Behandlungspfade ( mit theoretischer Einführung in das neue Vergütungssystem für Krankenhäuser ) Script zum MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement, Management & Health, Fachhochschule Osnabrück, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, GSG Consulting GmbH Herne, , Osnabrück GQMG feiert 10-jähriges Bestehen S. 226, Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 8. Jahrgang, August 2003, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Qualitätsmanagement: Was ist das? Wie geht das? S , Script zur 3. DEGRO-Office Tagung 9. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie Juni 2003, Essen 2002 Qualitätsmanagerinnen im Gesundheitswesen: Nische oder Sprungbrett? Managed Care Zeitschrift für Managed Care, Public Health, Gesundheits- und Sozialökonomie, S , 6. Jahrgang, , ISSN

5 , I.A. Adamietz Prozessmanagement: vom Beobachter zum Prozesseigner S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 7. Jahrgang, August 2002, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Ärztinnen im Qualitätsmanagement Position der Qualitätsmanagerin ist ein Sprungbrett mit Perspektive S. 15, Mai 2002, 49. Jahrgang, ISSN Sonderheft des Deutschen Ärztinnenbundes e.v. zum Deutschen Ärztetag in Rostock Geschäftsprozessanalyse S. 12, Klinikkurier, Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Marienhospital, Ausgabe 5, März 2002, ISSN F. Rosanowski, K. Börchers, M. Koester, M. Schuster, U. Hoppe, U. Eysholdt Quality Management and ISO 9001 Certificate in a Phoniatric-Pedaudiologic Department - Evaluation after 3 Years University of Erlangen-Nuremberg, Department of Phoniatrics and Pedaudiology, Erlangen, Germany, Union of the European Phoniatricians, XXII.Congress, Frankfurt 2001 Börchers, K. Von der ISO zur KTQ S. 11, Klinikkurier, Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Marienhospital, Ausgabe 4, Dezember 2001, ISSN Börchers, K. Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2000 in der Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin am Universitätsklinikum Erlangen S , Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement, 6. Jahrgang, Juni 2001, ISSN , Georg Thieme Verlag, Stuttgart Ralf Dittrich, Ingrid Moormann, Ludwig Wildt, Praktische Umsetzung des Prozessmodells der neuen ISO 9001:2000 am Beispiel optimierter Behandlungsabläufe bei Sterilitätspatientinnen, Abstract Band, S. 36, 11. Münchner Qualitätsforum 2001 Börchers, K. Erfahrungen mit der neuen DIN ISO 9001:2000 beim Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen an Universitätskliniken Band 32, Heft 2-3/2001, S ; Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie, 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS), Abstract, ISSN ,

6 K. Börchers, R. Dittrich, I. Moormann, L. Wildt Erfahrungen mit der neuen DIN EN ISO 9001:2000 beim Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems Spekulum, Sonderheft 1/2001, 19. Jahrgang, Gemeinsame Jahrestagung der Bayerischen und der Österreichischen Gesellschaften für Gynäkologie und Geburtshilfe, Abstract, ISSN , Österreich Sprechstundenwegweiser für Konsilpatienten des Klinikums der FAU Erlangen-Nürnberg Broschüre zur Verwendung auf Stationen des Universitätsklinikums, Stand M. Dinkel, T. Schmidt, B. Landsleitner, M. Messsner, K. Börchers Patientenorientierte Anästhesie Der Anästhesist , 49: F. Rosanowski, K. Börchers, Th. Hies, U. Eysholdt Fragebogen zur Patientenzufriedenheit nach stationärer phoniatrisch - pädaudiologischer Behandlung Jatros Päd 16 ( 2000 ) 6-7 F. Rosanowski, U. Hoppe, K. Börchers, U. Eysholdt Fragebogenerhebung zur Studentenausbildung in der Phoniatrie und Pädaudiologie Sprache, Stimme, Gehör 2000, 24: Rosanowski F., Hies Th. Börchers K., Eysholdt U. Evaluation des phoniatrisch-pädaudiologischen Studentenpraktikums In: Gross M. (Hrsg) Aktuelle phoniatrisch-pädaudiologische Aspekte 1999 / 2000, Band 7, Median-Verlag Heidelberg (2000) W. Lüftl, K. Börchers Reduktion der Wartezeiten bei Konsilpatienten Tagungsband des Kongresses Qualitätsmanagement eine interdisziplinäre Herausforderung ISBN , 1999 K. Börchers Reduktion der Wartezeiten bei Patienten, die in Polikliniken konsiliarisch untersucht werden, Abstraktband B 5 des 4. Marburger UQM - Kongresses: Umfassendes Qualitätsmanagement im Krankenhaus,

7 Buchveröffentlichungen Den Chefsessel im Visier: Führungsstrategien für Ärztinnen Herausgegeben von, Helga Kirchner, Susan Trittmacher, ISBN ; Juli 2006; Georg Thieme Verlag KG Stuttgart ( Hrsg.) Qualitätsmanagement - eine interdisziplinäre Herausforderung Tagungsband, ISBN , 1999 Jörg Keckstein,, Alfred Wolf, Winfried Rossmanith, Rudolph Steiner Is laparascopic laser surgery an alternative treatment for polycystic ovarian disease? J. Donnez, Laser operative laparascopy an hysteroscopy, Nauwelarts Printing Leuven, , 1989 Hormonanalysen und Fertilitätschancen nach Laserkoagulation der Ovarien bei Frauen mit Syndrom der Polycystischen Ovarien Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Fakultät für Klinische Medizin der Universität Ulm, Prof. Dr. med. C. Lauritzen, Prof. Dr. med. E. Schütte,

Publikationsliste. Zeitschriften/Journale. Originalarbeiten

Publikationsliste. Zeitschriften/Journale. Originalarbeiten Publikationsliste Prof. Dr. Bernhard Elsner, MPH Stand: 09.10.2014 IF = Science Citation Impact Factor 2012 * = Diese Publikation resultiert aus der Doktorarbeit. Zeitschriften/Journale Originalarbeiten

Mehr

Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen der Universitätskliniken Deutschlands

Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen der Universitätskliniken Deutschlands Aus dem Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Epidemiologie der Universität zu Köln Direktor: Universitätsprofessor Dr. rer. nat. W. Lehmacher Analyse und Vergleich der Online-Patienteninformationen

Mehr

Nr. 76 Pinter, E. Qualitätssicherung im Krankenhaus nach dem GKV-WSG, Krankenhausrecht (2008), Heft 1, 1-6

Nr. 76 Pinter, E. Qualitätssicherung im Krankenhaus nach dem GKV-WSG, Krankenhausrecht (2008), Heft 1, 1-6 Seite 1 von 6 Seiten Nr. 76 Pinter, E. Qualitätssicherung im Krankenhaus nach dem GKV-WSG, Krankenhausrecht (2008), Heft 1, 1-6 75 Vorgrimler, H., Heine, M., Groll. T., Pinter, E., Seelsorge im Clemenshospital

Mehr

Fragen und Punkteverteilung in den Blockabschlussklausuren des 4. und 5. Studienjahrs (gültig ab dem Sommersemester 2016)

Fragen und Punkteverteilung in den Blockabschlussklausuren des 4. und 5. Studienjahrs (gültig ab dem Sommersemester 2016) Fragen und Punkteverteilung in den Blockabschlussklausuren des 4. und 5. Studienjahrs (gültig ab dem Sommersemester 2016) (Stand: 17.03.2016) 4. Studienjahr Studienblock Abdomen Fragen pro Fach Anrechnung

Mehr

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Lebenslauf: Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Persönliche Daten 24.1.1955 Geboren in Hamburg, Eltern Prof. Dr. med. O. Schrappe und Gisela Schrappe, geb. Meinecke 1973 Abitur in Würzburg 1979 und 1982 Geburt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5 7 Inhaltsverzeichnis Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5 1 Zunehmende Prozessorientierung als Entwicklungstendenz im gesundheitspolitischen Umfeld des Krankenhauses 13 Günther E. Braun 1.1 Strukturwandel

Mehr

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement Prof. Dr. Christian Ernst Prof. Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza 27. Januar 2010 Vorstellung Gesundheitsmanagement

Mehr

Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation

Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation Adressen und Links zum Thema Lebererkrankungen und Lebertransplantation Deutsche Leberhilfe e. V. Achim Kautz Krieler Straße 100 50935 Köln www.leberhilfe.org Deutsche Leberstiftung Tel: 0511 5326819 www.deutsche-leberstiftung.de

Mehr

Marktorientierung und Strategiefindung

Marktorientierung und Strategiefindung Akademie für Management im Gesundheitswesen e.v. Tagung der Akademie für Management im Gesundheitswesen e.v. in Kooperation mit der Einrichtung für Weiterbildung und Technologietransfer (WT) der Fachhochschule

Mehr

Neuer Chefarzt am Landeskrankenhaus Feldkirch

Neuer Chefarzt am Landeskrankenhaus Feldkirch Neuer Chefarzt am Landeskrankenhaus Feldkirch Seit Anfang des Jahres steht das größte Krankenhaus in Vorarlberg, das Landeskrankenhaus Feldkirch, unter neuer ärztlicher Leitung: Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz

Mehr

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region

Es gibt viele Gründe, die für uns sprechen. Ihre Karriere im Kreiskrankenhaus Mechernich. Partner für Generationen & die Region Dr. Ulf Peter Schmidt, Chefarzt Allgemein-, Gefäßund Viszeralchirurgie Ingrid Oberhammer, Personalleiterin Ralf Fey, Oberarzt Medizinische Klinik 2 (Kardiologie) Anne Tschöke, Assistenzärztin Frauenheilkunde

Mehr

M.Sc. GPW Stefan Schmidt, Stand: 01.04.14. Beiträge zu Büchern

M.Sc. GPW Stefan Schmidt, Stand: 01.04.14. Beiträge zu Büchern M.Sc. GPW Stefan Schmidt, Stand: 01.04.14 Beiträge zu Büchern Kampmeier, A. S., Kraehmer, S. & Schmidt, S. (2014). Neue Handlungsweisen für neue Paradigmen. In: Kampmeier, A. S., Kraehmer, S. & Schmidt,

Mehr

Seit 12/2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie Professur für Klinische Psychologie an der TU Chemnitz

Seit 12/2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie Professur für Klinische Psychologie an der TU Chemnitz ANJA SEHL BERUFLICHER WERDEGANG Seit 12/2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie Professur für Klinische Psychologie an der TU Chemnitz Forschungsprojekte - Brief Intervention Study

Mehr

Mobiles Computing in der Medizin

Mobiles Computing in der Medizin Michael Kroll, Hans-Gerd Lipinski, Kay Melzer (Hrsg.) Mobiles Computing in der Medizin 3. Workshop der Projektgruppe Mobiles Computing in der Medizin (MoCoMed) 09. April 2003 Dortmund, Germany Gesellschaft

Mehr

CURRICULUM VITAE NAME: Prof. Dr. med. Christian Detter. Geburtsdatum: 08. Juni 1963. Geburtsort: Mannheim. Dienstanschrift:

CURRICULUM VITAE NAME: Prof. Dr. med. Christian Detter. Geburtsdatum: 08. Juni 1963. Geburtsort: Mannheim. Dienstanschrift: CURRICULUM VITAE NAME: Prof. Dr. med. Christian Detter Geburtsdatum: 08. Juni 1963 Geburtsort: Mannheim Dienstanschrift: Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie

Mehr

Geschichte der Ernährungsmedizin und Ziele der Ausbildung

Geschichte der Ernährungsmedizin und Ziele der Ausbildung Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin e. V. DAEM Geschichte der Ernährungsmedizin und Ziele der Ausbildung O. Adam, Ernährungsmedizin Präsident der DAEM Ludwig-Maximilians-Universität München Vorarbeiten

Mehr

I. Ausbildung, berufliche Stationen

I. Ausbildung, berufliche Stationen I. Ausbildung, berufliche Stationen 1945 geboren in Oldenburg i. O. 1955-1963 Gymnasium in Hann. Münden 1963-1965 Wehrdienst ( Leutnant der Res.) 1965-1966 Studien in Kiel und Göttingen 1967-1970 Medizin

Mehr

Name Gruppenmitglied potentieller Interessenskonflikt laut Formblatt Eigenbewertung Bewertung der Leitlinienleitung

Name Gruppenmitglied potentieller Interessenskonflikt laut Formblatt Eigenbewertung Bewertung der Leitlinienleitung Name Gruppenmitglied potentieller laut Formblatt Eigenbewertung Bewertung der Leitlinienleitung Prof. Dr. med. Frank- Michael Müller, Klinik für Kinder- Jugendmedizin, Neonatologie Päd. Intensivmedizin,

Mehr

Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme

Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme P.Pálffy 1, M.Oschem 1, Ch.Pflüger 1, B.Wentz 1, H.-U.Prokosch 2 1 Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik 1 Institut

Mehr

Themenforum praxisorientierte Agrar- und Ernährungsforschung. Lebensmittel ohne Risiken Ist Nulltoleranz ein realistischer Anspruch?

Themenforum praxisorientierte Agrar- und Ernährungsforschung. Lebensmittel ohne Risiken Ist Nulltoleranz ein realistischer Anspruch? Die Deutsche Bibliothek ISSN 1619 7666 / Ausgabe 42 Tagungsband Themenforum praxisorientierte Agrar- und Ernährungsforschung Lebensmittel ohne Risiken Ist Nulltoleranz ein realistischer Anspruch? Donnerstag,

Mehr

Tagung der Sektion nächtliche Atmungs- und Kreislaufregulationsstörungen* (SNAK)

Tagung der Sektion nächtliche Atmungs- und Kreislaufregulationsstörungen* (SNAK) Tagung der Sektion nächtliche Atmungs- und Kreislaufregulationsstörungen* (SNAK) Treffen der Sektion 8 Schlafmedizin der DGP DGSM-Arbeitgruppen-Netzwerk 2 Atmung und Schlaf AG Apnoe AG Chirurgische Therapieverfahren

Mehr

Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München

Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München Dritte Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Studiengang Medizin der Technischen Universität München Vom 16. Dezember 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 58 Abs. 1

Mehr

1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG

1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG 1. ZVFK-FORUM VERSORGUNGSFORSCHUNG Informieren Vernetzen Diskutieren Kommunikationstrainings für ÄrztInnen und PflegerInnen Aktuelles aus Forschung und Praxis 17. September 2012 um 15:00 Uhr Hörsaal III

Mehr

Informatiker im Krankenhaus werden, was muss ich wissen, was sollte ich mitbringen

Informatiker im Krankenhaus werden, was muss ich wissen, was sollte ich mitbringen Informatiker im Krankenhaus werden, was muss ich wissen, was sollte ich mitbringen will be informatic professionals in hospitals what do i need to know what should I bring Dipl.-Inform. Andreas Lockau

Mehr

IMMANUEL MEDIZIN ZEHLENDORF Naturheilkunde. Rheumatologie. Handchirurgie. Handchirurgie. Legen Sie Ihre Hand in unsere Hände!

IMMANUEL MEDIZIN ZEHLENDORF Naturheilkunde. Rheumatologie. Handchirurgie. Handchirurgie. Legen Sie Ihre Hand in unsere Hände! IMMANUEL MEDIZIN ZEHLENDORF Naturheilkunde. Rheumatologie. Handchirurgie Handchirurgie Legen Sie Ihre Hand in unsere Hände! Die Immanuel Medizin Zehlendorf bietet interdisziplinäre Medizin auf höchstem

Mehr

Medizin, Gesellschaft und Geschichte

Medizin, Gesellschaft und Geschichte Medizin, Gesellschaft und Geschichte Jahrbuch des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Band 33 (2015) herausgegeben von Robert Jütte Franz Steiner Verlag Stuttgart 2015 Medizin,

Mehr

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes

Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes Wie sehen Sie Ihre Zukunft als Arzt oder Ärztin? Umfrage unter den Medizinstudierenden des Hartmannbundes An der Umfrage nahmen 4.396 Medizinstudierende teil. 24.08.2015 Wie sehen Sie Ihre Zukunft als

Mehr

IB Medizinische Akademie München. Physiotherapeut (m/w)

IB Medizinische Akademie München. Physiotherapeut (m/w) IB Medizinische Akademie München Physiotherapeut (m/w) Bewegung beginnt hier! Vielseitigkeit macht den Unterschied! Vom Säugling bis zum älteren Menschen, vom Büroangestellten bis zum Spitzensportler erstreckt

Mehr

Traineeprogramm für Ärzte (m/w)

Traineeprogramm für Ärzte (m/w) Traineeprogramm für Ärzte (m/w) Nachwuchsführungskräften bieten wir ab 2009 exzellente Chancen mit unserem Traineeprogramm für Ärzte (m/w). Auf den folgenden Seiten finden Sie weitergehende Informationen

Mehr

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Die IT im Gesundheitswesen wird mobil 2. bis 3. Juli 2014, Fulda Alles rund um das Thema Mobility: l mobile Anwendungen für Kliniken und ambulante Dienste l Gerätekonzepte

Mehr

PROF. DR. HERBERT WASSMANN PUBLIKATIONEN

PROF. DR. HERBERT WASSMANN PUBLIKATIONEN PROF. DR. HERBERT WASSMANN PUBLIKATIONEN 2015 Wassmann, H: Aufgaben und Akteure im Gesundheitswesen, Studienbrief, Titel-Nr. 0651-07, 7. Auflage April 2015, Fernhochschule Riedlingen, Riedlingen 2015 Wassmann,

Mehr

Die Aufwertung der MPA Strategie, Umsetzung, Anreizsysteme und Experimente

Die Aufwertung der MPA Strategie, Umsetzung, Anreizsysteme und Experimente Die Aufwertung der MPA Strategie, Umsetzung, Anreizsysteme und Experimente FMC Jahressymposium 18. Juni 2014 Wirksamer integrieren: Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor Aufwertung der MPA Ausgangslage Strategie

Mehr

DIN EN ISO 13485 : 2012 EN ISO 13485 : 2012 + AC : 2012 092653 MP2012 170621321 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25

DIN EN ISO 13485 : 2012 EN ISO 13485 : 2012 + AC : 2012 092653 MP2012 170621321 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25 ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass das Unternehmen mit den im Anhang gelisteten en ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet. : Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Logistik von

Mehr

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Adresse Name KrückenConsulting Wendt & Huber GbR Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Fax: Berlin: 030 / 275 82 551 Homepage Ihre Ansprechpartner für medizinische

Mehr

DIN EN 15224 in der ambulanten Versorgung. Horst Poimann 20.08.2015

DIN EN 15224 in der ambulanten Versorgung. Horst Poimann 20.08.2015 DIN EN 15224 in der ambulanten Versorgung Horst Poimann 20.08.2015 Horst Poimann Dr.med.Dipl.Psych. Facharzt für Neurochirurgie Arbeits-und Organisationpsychologe Psychotherapeut Qualtäts-und Risikomanager

Mehr

Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.)

Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.) Stefan Kirn, Christian Anhalt, Christian Heine (Hrsg.) Mobiles Computing in der Medizin Proceedings zum 4. Workshop der GMDS-Projektgruppe Mobiles Computing in der Medizin, Universität Hohenheim, Stuttgart,

Mehr

Herausgeber- und Autorenverzeichnis

Herausgeber- und Autorenverzeichnis V Herausgeber Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. theol. h. c. Eckhard Nagel Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und an der sowie Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des

Mehr

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Die IT im Gesundheitswesen wird mobil 14. bis 15. Juni 2016, Fulda Alles rund um das Thema Mobility: l mobile Anwendungen für Kliniken und ambulante Dienste l Gerätekonzepte

Mehr

Kompetenz in Medizin und Pflege

Kompetenz in Medizin und Pflege Kompetenz in Medizin und Pflege Leistungs Spektrum Die Bethesda Klinik besticht durch ihre moderne, einladende, helle und geräumige Architektur, gepaart mit modernster medizinisch-therapeutischer Ausstattung,

Mehr

Übersicht Zertifizierungen

Übersicht Zertifizierungen Seite 1 von 5 Brustzentrum Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Klinik für Internistische Onkologie, Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Hanau Erst-Zertifizierung 2006 Re-Zertifizierung 2014 und den

Mehr

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen

Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen der berät die bundesregierung und die regierungen der länder in fragen der inhaltlichen und strukturellen entwicklung der hochschulen, der wissenschaft und der forschung. berlin köln 12 07 2012 Empfehlungen

Mehr

Einflüsse von aktuellen Trends und Stakeholderinteressen auf die Verbreitung von Pervasive Computing im Gesundheitswesen

Einflüsse von aktuellen Trends und Stakeholderinteressen auf die Verbreitung von Pervasive Computing im Gesundheitswesen Einflüsse von aktuellen Trends und Stakeholderinteressen auf die Verbreitung von Pervasive Computing im Gesundheitswesen Eine interdisziplinäre Betrachtung Andreas Gräfe Institut für Technikfolgenabschätzung

Mehr

Projektverlauf Nachuntersuchung von Frühgeborenen

Projektverlauf Nachuntersuchung von Frühgeborenen Projektverlauf Nachuntersuchung von Frühgeborenen Als Vorarbeiten dieses landesweiten Projektes sind zwei Projekte zu nennen, deren Ergebnisse die Grundlage für die Projektplanung lieferten: Nachuntersuchung

Mehr

Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (B.Sc.)

Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (B.Sc.) Interprofessionelle Gesundheitsversorgung (B.Sc.) 21. Reha-Wissenschaftliches Kolloquium Neue Aufgaben, neue Berufe und neue Chancen in der Rehabilitation!? 6. März 2012 Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Dr.

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

Publikationen Dr. Christina Reese

Publikationen Dr. Christina Reese Publikationen Dr. Christina Reese (Stand: März 2016) Zeitschriftenartikel 1. Reese, C., Hübner, P., Petrak, F., Schmucker, D., Weis, J. & Mittag, O. (2016). Strukturen und Praxis der psychologischen Abteilungen

Mehr

19.01.2016 Seite 1 SRH HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

19.01.2016 Seite 1 SRH HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 19.01.2016 1 19.01.2016 1 SRH HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH HOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 19.01.2016 19.01.2016 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN IN THÜRINGEN,

Mehr

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinischer Direktor Prof. Dr. Claude Krier Klinikum Stuttgart - das leistungsfähige Gesundheitszentrum

Mehr

Spenden helfen. Mehr geben. Immer. Für jeden.

Spenden helfen. Mehr geben. Immer. Für jeden. Spenden helfen Mehr geben. Immer. Für jeden. Auf eine geschlechterneutrale Schreibweise wurde zugunsten besserer Lesbarkeit verzichtet gemeint sind stets Frauen wie Männer. UMG Spenden helfen 03 Liebe

Mehr

Hochschulstarter. 22.04.2016 Stand: April 2016 Persönliche Daten. Mustermann Erika Mail@beispiel.com Strasse und Hausnummer Straße 1.

Hochschulstarter. 22.04.2016 Stand: April 2016 Persönliche Daten. Mustermann Erika Mail@beispiel.com Strasse und Hausnummer Straße 1. Persönliche Daten Name Mustermann Erika E-Mail Mail@beispiel.com Strasse und Hausnummer Straße 1 Stadt Stadt Abitur Abiturnote 1,7 Erreichte Gesamtpunkzahl 707 Jahrgang Abitur 2015 Maximal erreichbare

Mehr

Fortbildungsveranstaltung Universität Mainz Ergebnisse des Niedersächsischen Frühgeborenen-Nachuntersuchungsprojekts G. Damm

Fortbildungsveranstaltung Universität Mainz Ergebnisse des Niedersächsischen Frühgeborenen-Nachuntersuchungsprojekts G. Damm Vorträge 2013 Fortbildungsveranstaltung Universität Mainz Ergebnisse des Niedersächsischen Frühgeborenen-Nachuntersuchungsprojekts 62. Jahrestagung der NDGKJ, Hannover Wie entwickeln sich fünfjährige ehemalige

Mehr

KulturKommerz Band 13

KulturKommerz Band 13 KulturKommerz Band 13 Management-Handbuch Bildungssponsoring Grundlagen, Ansätze und Fallbeispiele für Sponsoren und Gesponserte Herausgegeben von Dr. Ariane Bagusat, Professor Dr. Arnold Hermanns Erich

Mehr

Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002

Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002 Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002 Reinhard Putz, Ludwig-Maximilians-Universität München Was hat die ÄAppO

Mehr

Verfügbarkeit von Chinin und iv. Artesunate in Krankenhäusern in Deutschland

Verfügbarkeit von Chinin und iv. Artesunate in Krankenhäusern in Deutschland Die Liste wurde erstellt aufgrund einer Fragebogenaktion an allen größeren Krankenhäusern und Universitätskliniken in Deutschland (Stand Oktober 2013). Die Daten in der Liste beruhen auf den Angaben, die

Mehr

Soziale Arbeit in der Integrierten Versorgung

Soziale Arbeit in der Integrierten Versorgung Marius Greuèl Hugo Mennemann 3 Soziale Arbeit in der Integrierten Versorgung Mit 13 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Selbstverständnis und professionsbezogene Verortung Marius Greuèl,

Mehr

Präsentation des Masterstudiengangs

Präsentation des Masterstudiengangs Präsentation des Masterstudiengangs Medical Process Management (M.Sc.) Stand: 13.05.2013 Erlangen als optimaler Standort für ein Studium mit Medizinbezug Standort Vorteile Erlangen ca. 105.000 Einwohner

Mehr

Patientenumfrage in der Arztpraxis

Patientenumfrage in der Arztpraxis Patientenumfrage in der Arztpraxis Dr. med. Philipp Lossin Urologie Bonn Rhein-Sieg Überörtliche Gemeinschaftspraxis Praxis am Theaterplatz Dr. med. R.M. Schaefer und Dr. med. P.S. Lossin Theaterplatz

Mehr

Fakultätsmanagement. am Beispiel der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Fakultätsmanagement. am Beispiel der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Fakultätsmanagement am Beispiel der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Dr. Esther Schnetz, Geschäftsführerin der Medizinischen Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Mommy Makeover: Fragwürdiger Trend oder alter Hut?

Mommy Makeover: Fragwürdiger Trend oder alter Hut? Heidelberg, 15. Oktober 2015 Mommy Makeover: Fragwürdiger Trend oder alter Hut? Prof. Dr. med. Günter Germann, einer der führenden Plastischen Chirurgen Deutschlands nimmt Stellung Ob Die Welt, der Stern,

Mehr

Health Technology Assessment/HTA

Health Technology Assessment/HTA Health Technology Assessment/HTA beim DIMDI - offen für neue Themen Britta Göhlen Im Geschäftsbereich des Gliederung HTA: Allgemeines HTA beim DIMDI HTA und HIA HTA - HIA Britta Göhlen DIMDI 2009 2/ 24

Mehr

Liste der auf der Ebene der BAR anerkannten QM-Verfahren und ihre herausgebenden Stellen

Liste der auf der Ebene der BAR anerkannten QM-Verfahren und ihre herausgebenden Stellen 1 QMS-REHA Stand: 05.10.2009 Anerkannt: 12.01.2010 2. Auflage, Version 2.0 Stand: 4/2011 Anerkannt: 26.09.2011 Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) 10704 Berlin 1. TÜV SÜD Management Service GmbH

Mehr

Medizin und Pflege Mit Liebe zum Leben

Medizin und Pflege Mit Liebe zum Leben Medizin und Pflege Mit Liebe zum Leben AGAPLESION ist ein moderner Gesundheitskonzern, der aus einem Verbund diakonischer Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Ausbildungsstätten besteht. Exzellenz in

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Geriatrische Grundversorgung Programm 2016

Strukturierte curriculare Fortbildung Geriatrische Grundversorgung Programm 2016 Strukturierte curriculare Fortbildung Programm 2016 Die strukturierte curriculare Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Landesverband für Geriatrie Sachsen durchgeführt. Kursumfang: 60 Stunden Kurstermine:

Mehr

Studienführer Biologie

Studienführer Biologie Studienführer Biologie Biologie - Biochemie - Biotechnologie - Bioinformatik an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen 3. Auflage Herausgegeben vom vdbiol - Verband Deutscher

Mehr

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Kurzpräsentation: Patientenschulungen 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Patientenschulungen Warum? Lebenslanger Umgang mit einer Krankheit

Mehr

ZERTIFIKAT ISO 9001:2008. Universitätsklinikum Frankfurt. DEKRA Certification GmbH bescheinigt hiermit, dass das Unternehmen

ZERTIFIKAT ISO 9001:2008. Universitätsklinikum Frankfurt. DEKRA Certification GmbH bescheinigt hiermit, dass das Unternehmen ZERTIFIKAT ISO 9001:2008 DEKRA Certification GmbH bescheinigt hiermit, dass das Unternehmen Universitätsklinikum Frankfurt Zertifizierter Bereich: Alle Bereiche der ambulanten und stationären Patientenversorgung,

Mehr

Publikationsliste 2014

Publikationsliste 2014 Hier finden Sie alle Publikationen und Vorträge aus dem Jahr 2014 vom nach Themengebieten sortiert. Publikationen Qualitätsmanagement allgemein Sens B. Eine Frage der Kultur. Risikomanagement. f&w 2014;

Mehr

Studienführer Biologie

Studienführer Biologie Studienführer Biologie Biologie - Biochemie - Biotechnologie - Biomedizin an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen 4. Auflage Herausgegeben vom vdbiol - Verband Deutscher

Mehr

PEP. Liste der Kliniken, die 24-Stunden am Tag eine HIV-PEP vorhalten. Stand Mai 2008

PEP. Liste der Kliniken, die 24-Stunden am Tag eine HIV-PEP vorhalten. Stand Mai 2008 PEP Liste der Kliniken, die 24-Stunden am Tag eine HIV-PEP vorhalten Stand Mai 2008 Ermittelt durch Abfrage von Aidshilfen und Kliniken. Kein Anspruch auf Vollständigkeit. In vielen Kliniken muss nach

Mehr

IB Medizinische Akademie Starnberg. Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)

IB Medizinische Akademie Starnberg. Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) IB Medizinische Akademie Starnberg Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) Passion Mensch! Weil Sie die eigenständige Betreuung und Beratung am Patienten lieben. Schwebt Ihnen ein vielfältiger, zukunftssicherer

Mehr

Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns?

Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns? Schriften zur Gesundheitsökonomie 14 Pav for Performance (P4P) im Gesundheitswesen - Ein Ansatz zur Verbesseruns der Gesundheitsversorsuns? Martin Emmert Inlialtsverzeiclinis Inhaltsverzeichnis Inlialtsverzeiclinis

Mehr

Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften

Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften Fakultät Wirtschaftsund Sozialwissenschaften Klinische Urteilsbildung in der Ergotherapie Professionelles Handeln am Beispiel der Anorexia nervosa Prof. Dr. phil. Klaus D. Joswig 16/10/14 Prof. Dr. phil.

Mehr

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Wir setzen uns für Chancengleichheit von Frauen ein. In Deutschland

Mehr

Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement

Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement Rainer Ambrosy / Franz Bosbach / Susanne Schulz (Hrsg.) Campusmanagement Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Die Interessengruppen im deutschen Gesundheitssystem.... 1 1.1 Der Stellenwert des deutschen Gesundheitssystems im internationalen Vergleich.... 1 1.2 Aufbau der Verwaltung im deutschen

Mehr

Depressive Störungen bei Frauen und Männern mit koronarer Herzerkrankung: Behandlungsraten und Einstellungen zu antidepressiver Therapie

Depressive Störungen bei Frauen und Männern mit koronarer Herzerkrankung: Behandlungsraten und Einstellungen zu antidepressiver Therapie Depressive Störungen bei Frauen und Männern mit koronarer Herzerkrankung: Behandlungsraten und Einstellungen zu antidepressiver Therapie N. Rieckmann, V. Arolt, W. Haverkamp, P. Martus, A. Ströhle, J.

Mehr

Vorstellung des Bachelorschwerpunktes Management im Gesundheitswesen (MIG)

Vorstellung des Bachelorschwerpunktes Management im Gesundheitswesen (MIG) Prof. Dr. Jonas Schreyögg Vorstellung des Bachelorschwerpunktes Gesundheitswesen (MIG) Lehrstuhl für Gesundheitswesen Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg Vera Hinz N.N. Prof.

Mehr

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

abcd abc LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement LRQA Webinar DIN SPEC 91020 der neue Standard zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Datum: Mittwoch, 13. Juni 2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 45 Minuten) Referent: Dr. Martin Kaminski, proproduction

Mehr

Visionen im Gesundheitswesen. Verw.-Prof. Tobias Immenroth M.A.

Visionen im Gesundheitswesen. Verw.-Prof. Tobias Immenroth M.A. Visionen im Gesundheitswesen Verw.-Prof. Tobias Immenroth M.A. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen! (Helmut Schmidt, 1980) Wer Visionen hat, sollte in die Pflege gehen! (Tobias Immenroth, 2012) Vision

Mehr

Transinstitutionelle Informationssystem-Architekturen in vernetzten kooperativen Versorgungsformen des Gesundheitswesens

Transinstitutionelle Informationssystem-Architekturen in vernetzten kooperativen Versorgungsformen des Gesundheitswesens Technische Universität Braunschweig Transinstitutionelle Informationssystem-Architekturen in vernetzten kooperativen Versorgungsformen des Gesundheitswesens Von Universität Carolo-Wilhelmina zu zur Erlangung

Mehr

Virtuelle onkologische Verbünde Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement

Virtuelle onkologische Verbünde Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement Virtuelle Leitlinienorientierte Versorgungspfade für ein interdisziplinäres Therapiemanagement Prof. Dr. Britta Böckmann 14.4.2015 Leitbild Medizinische Informatik bezieht sich auf eine konkrete Anwendungsdomäne

Mehr

Forum i.v.-therapie: Die Herausforderungen in der kathetergestützten

Forum i.v.-therapie: Die Herausforderungen in der kathetergestützten Beantragt bei der Landesärztekammer Programm CME FORTBILDUNGSPUNKTE Forum i.v.-therapie: Die Herausforderungen in der kathetergestützten Arzneimitteltherapie im stationären und ambulanten Kontext 2014

Mehr

Erfahrungen aus der KTQ -Pilotphase Reha - Qualitätsmanagement bei ASKLEPIOS -

Erfahrungen aus der KTQ -Pilotphase Reha - Qualitätsmanagement bei ASKLEPIOS - Erfahrungen aus der KTQ -Pilotphase Reha - Qualitätsmanagement bei ASKLEPIOS - KTQ -Forum Köln, 27. September 2005 Alexandra Budde Leiterin Zentrale Dienste Qualitätsmanagement ASKLEPIOS Kliniken 47 Krankenhäuser

Mehr

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 6. Frankfurter Lungenkrebskongress 04. Februar 2012 Neues Hörsaalgebäude, Haus 22 im Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. TOF Wagner Prof.

Mehr

Workshop II Wie viele QM-Systeme verträgt ein Klinikum?

Workshop II Wie viele QM-Systeme verträgt ein Klinikum? 10. M-FORUM der Universitätsklinika unter der Schirmherrschaft des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands Workshop II Wie viele QM-Systeme verträgt ein Klinikum? Einzelzertifizierungen oder die

Mehr

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Inhalt Vorwort Vorwort... 2 Klinikum Friedrichshafen... 3 Medizinisches Spektrum... 4 Chefärzte und ihre medizinischen Fachabteilungen...

Mehr

Qualifizierte Entzugsbehandlung bei Opiatabhängigkeit

Qualifizierte Entzugsbehandlung bei Opiatabhängigkeit Qualifizierte Entzugsbehandlung bei Opiatabhängigkeit Berlin, 18. Mai 2015 Dr. med. Thomas Kuhlmann Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach Schlodderdicher Weg 23a 51469 Bergisch Gladbach Tel.: 02202/206-173;

Mehr

Vertrag. gemäß 117 Abs. 1 Satz 3 SGB V. zwischen dem

Vertrag. gemäß 117 Abs. 1 Satz 3 SGB V. zwischen dem Vertrag gemäß 117 Abs. 1 Satz 3 SGB V Klinikum der Universität München, Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München, Klinikum der Universität Erlangen-Nürnberg, Klinikum der Universität

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin

L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung 2004 der Ärztekammer Berlin über die Zusatz-Weiterbildung Ärztliches Qualitätsmanagement Angaben zur Person: Name/Vorname (Rufname

Mehr

BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus

BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus BARMER GEK Studienergebnisse zur Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus 1 Impressum Herausgeber BARMER GEK 10837 Berlin www.barmer-gek.de Autorin des Textes Dipl.-Soz.-Wiss. Petra Kellermann-Mühlhoff,

Mehr

Frauenklinik Baden-Baden Bühl

Frauenklinik Baden-Baden Bühl Klinikum Mittelbaden ggmbh Informationen Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Balger Str. 50 76532 Baden-Baden info.balg@klinikum-mittelbaden.de Klinikum Mittelbaden Bühl Robert-Koch-Str. 70 77815 Bühl

Mehr

SEITE AN SEITE FÜR IHRE GESUNDHEIT

SEITE AN SEITE FÜR IHRE GESUNDHEIT SEITE AN SEITE FÜR IHRE GESUNDHEIT WERTVOLLE VORTEILE FÜR PATIENTEN DURCH VERSCHIEDENE FACHÄRZTE IN DERSELBEN PRAXIS Im Medizinischen Versorgungszentrum Kaiserslautern (MVZ) arbeiten Fachärzte unterschiedlicher

Mehr

Vorhofflimmern hat viele Gesichter Vorhofflimmern ist die häufigste und klinisch wichtigste Herzrhythmusstörung 1% der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist betroffen Die Häufigkeit des Vorhofflimmerns

Mehr

Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2760

Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2760 1 UTB 2760 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen und Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien

Mehr

Publikationen, Vorträge der Anästhesie Abteilung Simmerath :

Publikationen, Vorträge der Anästhesie Abteilung Simmerath : Publikationen, Vorträge der Anästhesie Abteilung Simmerath : "Periduralanästhesie" Identifizierung des Periduralraumes mittels Infusionsmethode. Posterdemonstration in Berlin beim Zentraleuropäischen Kongress.

Mehr

Schlaganfall-Lotsinnen für Ostwestfalen-Lippe Eine Erfolgsgeschichte für über 300 Patienten

Schlaganfall-Lotsinnen für Ostwestfalen-Lippe Eine Erfolgsgeschichte für über 300 Patienten Schlaganfall-Lotsinnen für Ostwestfalen-Lippe Eine Erfolgsgeschichte für über 300 Patienten 2. Lotsen-Tagung Schlaganfall am 27. Mai 2015 Melanie Czerwinski, Projektmanagement Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Mehr

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3

Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN: 978-3-446-41609-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41609-3

Mehr

Einleitung Methode Resultate (1) Resultate (2) Resultate (3) Resultate (4) Diskussion

Einleitung Methode Resultate (1) Resultate (2) Resultate (3) Resultate (4) Diskussion Grad der Vernetzung in Deutschland und Österreich: Gibt es Unterschiede? Nicole Egbert Ursula Hübner Elske Ammenwerth Christine Schaubmayr Björn Sellemann 16.09.2010 FH Osnabrück Einleitung Vernetzung

Mehr

Curriculum vitae. Dr. Mario Shlomo Kuntze. Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie. Ärztezentrum Jegenstorf AG. Bernstr.

Curriculum vitae. Dr. Mario Shlomo Kuntze. Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie. Ärztezentrum Jegenstorf AG. Bernstr. Curriculum vitae Dr. Mario Shlomo Kuntze Facharzt FMH für Urologie; spez. operative Urologie Ärztezentrum Jegenstorf AG Bernstr. 12 3303 Jegenstorf Tel: 0041 31 764 60 60 E-Mail: mario.kuntze@az-j.ch LEBENSLAUF

Mehr