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1 ZWST Berlin informiert Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.v. Ausgabe 1 Februar 2014 ZWST Berlin Friedrichstr Berlin Kontakt: Günter Jek, Leiter der ZWST in den östlichen Bundesländern T.: 030 / Maryna Tschirner Büro Berlin T.: 030 / Tamara Mucke Bibliothek T.: 030 / Sabine Reisin Internationales Büro T.: 030 / Marina Poleva Migrationsberatung T.: 030 / Überregionale Beratungsstelle Brandenburg Matthias Jahr T.: 030 / Daniil Prizamd T.: 030 / gefördert durch: Liebe Leser, Die ersten Monate sind geschafft, die Schonzeit ist um, und ich versuche mich an einem ersten Rückblick: "Wie waren sie denn, die ersten Monate im neuen Job in der Friedrichstrasse?" Ich bin hier herzlich aufgenommen worden und wir gehen gemeinsam mit Schwung an neue Aufgaben und Angebote heran. Da ich meine Arbeit mit den beiden Programmen Migrationsberatung (MBE) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) am neuen Arbeitsplatz fortgesetzt habe, liefen der Einstieg und das Kennenlernen der Berlin zugeordneten Niederlassungen und Kollegen quasi parallel zum laufenden Geschäft. Die Jüdische Galerie, die durch massive Kürzungen der Zuwendung durch den Bund von der Schließung bedroht war, wird durch einen Förderverein, die "Freunde der Jüdischen Galerie" in Kooperation mit der ZWST an einem neuen Standort eröffnet (S.5). Das Programm in der Friedrichstrasse wird durch die Angebote "Buch des Monats" und "Mein Lieblingsbuch Leser lesen vor" ab März 2014 ein wenig literarischer. Hier hoffen wir, mit diesem Angebot zusätzliche Interessenten zu gewinnen. Der Computerkurs, die Bibliothek und der Konversationskurs Deutsch erfreuen sich großer Beliebtheit, ebenso die stets sehr gut besuchten Vortragsreihen, organisiert von Maryna Tschirner und Daniil Prizamd (Termine S.8). Die Seminare des Internationalen Büros werden in diesem Jahr ergänzt durch einige Veranstaltungen mit ökologischen Schwerpunkten. Unter dem Titel "nachhaltig - jüdisch - ökologisch" wird die ZWST diese Seminarreihe in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem Jüdischen Nationalfonds/KKL durchführen (S.5). Auch wenn die finanziellen Perspektiven nach der Bundestagswahl nicht besonders rosig sind, ist es unser Ziel, Projekte, Veranstaltungen und Dienste zu erhalten oder neu zu schaffen. Dies erfordert Leistungsbereitschaft, Kreativität und Ausdauer. Aber da Wohlfahrtspflege eindeutig ein Teamsport ist, glaube ich fest daran, dass die "Mannschaft" in Berlin und den anderen Zweigstellen über genügend Potential und Spaß an der Arbeit verfügt, um auch in harten Zeiten zu glänzen. Sie werden in unseren nächsten Ausgaben davon lesen. Günter Jek, Leiter der ZWST in der östlichen Bundesländern Student Leadership for Jewish Peoplehood - Israelreise und Treffen in Berlin Internationales Projekt mit Studenten aus Deutschland, USA und Israel Bereits zum dritten Mal führt die ZWST zusammen mit dem Oranim Academic College in Israel das Projekt Student Leadership for Jewish Peoplehood durch. Es richtet sich an junge jüdische Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren, setzt auf die Stärkung jüdischer Identität und will zur aktiven Beteiligung am jüdischen Leben in Deutschland motivieren hat sich auch die Columbia University (Barnard/Hillel Centre) in New York dem Projekt angeschlossen und eine Pilotgruppe in das Programm eingebunden. Ermöglicht durch diese trilaterale Partnerschaft fand Ende Dezember ( ) eine gemeinsame Studienreise nach Israel statt. Die Israelreise An der Israelreise nahmen ca. 45 Studenten aus Deutschland, Israel und den USA teil. Auf dem Programm standen u.a. Besuche einer säkularen Jeshiva, die sich für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzt, einer bilingualen jüdischarabischen Schule, die sich als Brücke versteht, Gespräche mit Vertretern religiöser und sozialer Einrichtungen, die kontroverse Diskussionen um Deutsch-amerikanisch-israelische Begegnung die Identität der israelischen Gesellschaft angeregt haben und nicht zuletzt das Kennenlernen der sozialen und kulturellen Vielfalt des Landes. Zusätzlich zum umfangreichen out-door-programm fand ein dreitägiges Begegnungsseminar statt (Foto). Diese Begegnung bildete eine Plattform für gemeinsame Reflexionen über Identität und Wandel, Werte und Normen, Vergangenheit und Zukunftsvisionen. Dazu gehörten u.a. Workshops zu jüdischer Identität, Familiengeschichte(n), Migration und Integration, jüdische Bildung und Erziehung.

2 ZWST BERLIN INFORMIERT: ORANIM-PROJEKT ZWST informiert Seite 2 Studienaufenthalt in Berlin Daran anschließend haben die Studierenden der Columbia University fünf Studientage in Berlin verbracht. Die meisten waren zum ersten Mal in Deutschland, wenn auch einige von ihnen ihre Wurzeln in Berlin haben. Nach der Israelreise erforderte dieser Zwischenstopp eine intensive Vorbereitung. Deutschland ging bei den amerikanischen Studenten mit gemischten Gefühlen einher, ein neugieriges Entdecken überlagerte sich bei einigen mit historischem Interesse und einer gewissen Vorsicht. Ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit verinnerlichten Bildern von Deutschland, die Offenheit für neue - wenn auch irritierende - Eindrücke und das Verständnis für die Wechselwirkung familiärer sowie kollektiver Narrative waren entscheidend für das Gelingen dieses Studienaufenthaltes. Berlin als historischer Ort bot ihnen einen geschützten Raum für diese Form des Lernens. Das Programm zielte darauf ab, die deutsch-deutsche sowie die deutsch-jüdische Geschichte zu skizzieren und der Wirkung dieser Geschichte auf die jüdische Gemeinschaft heute nachzugehen. Auf dem Programm standen u.a. Gespräche mit Mitarbeitern der ZWST Berlin, Besuche im Jüdischen Museum, des Holocaust Mahnmals, im Anne-Frank-Zentrum sowie des American Jewish Committee (AJC). Außerdem besuchten die Amerikaner das Jugendzentrum der jüdischen Gemeinde zu Berlin und trafen sich mit Absolventen der vorherigen Oranim-Projekte. Zum Programm gehörten weiterhin Diskussionen zur Erinnerungskultur und zum Wandel der jüdischen Gemeinschaft nach 1945, Gespräche mit engagierten Initiatorinnen von HAMAKOM, (eine Initiative im Bereich jüdischer und israelischer Kultur), ein Besuch beim Online-Magazin AVIVA Berlin sowie eine Tour im ehemaligen Berliner Scheunenviertel. What I ll take with me? An increased understanding of my family history, deeper understanding of German Judaism, the visual presentations of history in the present. (Teilnehmer aus NY, Januar 2014) What remains open? How are Jews seen by Germany when many feel no tie to this country? Does the lasting impact of the Shoah makes Germany the ideal place for European Jewish Renaissance somehow? Why? What is our role (as Americans) in the German Jewish communities? (Teilnehmer aus NY, Januar 2014) Anfang Februar, vom , kamen die 13 Teilnehmer aus Deutschland in den Räumen der ZWST Berlin zusammen, um die Israelreise und den Studienaufenthalt in Berlin auszuwerten und Projektinhalte zu vertiefen. An dieser Stelle danke ich Dan Fayutkin, Viktorija Kopmane, Kateryna Schumyachkina und Alex Drehmann für ihren wichtigen Beitrag bei der Vorbereitung und Durchführung des Studienaufenthaltes in Berlin. Unser Dank geht auch an die Referenten Micha Brumlik, Samuel Schidem, Nadav Gablinger, Veronika Nahm, Prof. Dr. Homolka, Sharon Adler u.a. Marina Chernivsky, Projektleiterin Das Projekt im Überblick: "Student Leadership for Jewish Peoplehood" ist ein Projekt der ZWST, das in Kooperation mit dem Oranim Academic College, der UJA Federation of New York, der Columbia University (Barnard/ Hillel Centre) sowie der Jewish Agency for Israel durchgeführt wird. Programmbausteine: 4 Wochenendseminare einschließlich einer bilateralen Begegnung mit der israelischen Partnergruppe (Studierende des Oranim Academic College) in Bad Sobernheim Studienreise nach Israel einschließlich eines gemeinsamen Seminars mit amerikanischen Studierenden (Columbia University) und der israelischen Partnergruppe (Oranim Academic College) Inhalte: Die Seminare bieten die Gelegenheit, persönliche Fragen zur jüdischen bzw. israelischen Identität zu formulieren, die eigene Rolle in der jüdischen Gemeinschaft zu reflektieren sowie auch neue Kooperations- oder Partizipationsideen gemeinsam zu entwickeln. Der Ablauf der einzelnen Seminare ist teilnehmerorientiert: alle Beteiligten können das Programm in seiner Ausrichtung mitgestalten und an der Seminardurchführung aktiv mitwirken. Weitere Termine: Seminar 4: Begegnung mit der Israelischen Gruppe Seminar 5: Programmabschluss und Ausblick Programmleitung Dipl. Psych. Marina Chernivsky (ZWST) Tel.: 030 / , Mobil: 0176 /

3 ZWST BERLIN - INTERNATIONALES BÜRO INFORMIERT Zedaka, der Weg zur Gerechtigkeit, ist auch ein ökologischer Weg Seminar Earthcare Ökologie und Jüdische Ethik vom 14. bis 17. November 2013 Zum dritten und letzten Mal im Jahr 2013 hatten Sabine Reisin und Dan Fayutkin junge jüdische Erwachsene ins Internationale Büro der ZWST nach Berlin eingeladen. Earthcare - Ökologie und Jüdische Ethik stand im November auf dem Programm. Der Ansturm auf das Seminar erfolgte prompt und heftig. Innerhalb von zwei Wochen waren alle Plätze besetzt, viele Interessenten mussten auf spätere Gelegenheiten vertröstet werden (s. Info S.5: Öko-Projekt der ZWST). Schließlich bekamen 32 Teilnehmer, Berufstätige, Studierende und Ehrenamtliche aus Deutschland, Polen, der Schweiz und Israel grünes Licht für die Anreise. Dank einer Vereinbarung mit dem jüdischen Studentenwerk ELES befanden sich auch einige Stipendiaten naturwissenschaftlicher und ökologischer Fachrichtung darunter. Zum Auftakt der 3-tägigen Veranstaltung bot Bleibergs koscheres Restaurant ein leckeres Abendessen und Gelegenheit, einander in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Bei so vielen so unterschiedlichen Teilnehmern war das ein guter Einstieg! gesellschaftlich unethisch handle - auch wenn ich mich bei der Bebauung des Landes halachisch korrekt verhalte - leidet die Erde. Umgekehrt könne man auch nicht gesellschaftlich ethisch handeln und gleichzeitig die Natur rücksichtslos plündern. Soziale Gerechtigkeit, Zedaka und Nachhaltigkeit gehören zusammen, sagte Ben-Chorin. Um das zu erreichen, sei Hirnökologie notwendig, die Befreiung des Judentums von Vorurteilen und von Festgefahrenem. Rabbiner Tovia Ben-Chorin Ein möglichst breites Spektrum religiöser, sozialer und wirtschaftlicher Aspekte des Seminarthemas sowie Beispiele nachhaltiger wie gleichermaßen jüdischer Lebensgestaltung sollten präsentiert und verschiedene im Judentum dazu vertretene Positionen dargestellt werden. Zum ersten Teil des Programms hatte die ZWST daher die liberalen Rabbiner Tovia Ben-Chorin und Walter Homolka, den Buchwissenschaftler Ittai Tamari und Shaul Chorev, Hauptdelegierter des Keren Kayemeth Leisrael (KKL)/Jüdischer Nationalfonds (JNF) für Deutschland, eingeladen. In seinem einführenden Vortrag thematisierte Ben-Chorin die enge Verbindung von Achtsamkeit und Fürsorglichkeit gegenüber der Schöpfung und ethischem Denken und Handeln in Natur und Gesellschaft. Die Thora lehrt uns, das Land ist euch von Gott verpachtet, deshalb müsst ihr euch ethisch verhalten, mahnte er. Die Erde hat eine Seele, die verletzt werden kann. Wenn ich Aus unterschiedlichen Blickwinkeln formuliert, zogen sich solch wesentliche Aussagen wie ein roter Faden durch die Beiträge: Ittai Tamari, Vertreter des orthodox-jüdischen Spektrums unter den Referenten, beschrieb in seiner anrührenden Lektion Tikkun Olam (Reparatur, Heilung der Welt) einprägsame Bilder aus der rabbinischen Literatur zur verantwortungsvollen Eingebundenheit des Menschen in die Schöpfung. Wir dürften nicht nur wie Noah in unserer Arche der Auserwähltheit sitzen, forderte Tamari, sondern müssten wie Abraham unsere Zelte immer offen halten, für alle Menschen. Walter Homolka betonte in seinem Vortrag Umwelt- und sozialverträgliche Ökonomie, dass Unternehmen auf längere Sicht vom Umweltschutz profitieren. Die Lebensgrundlagen künftiger Generationen dürften nicht zerstört werden. Kurzfristige Gewinnmaximierung ohne Beachtung der Nachhaltigkeit sei nicht sinnvoll für ein funktionierendes Gemeinwesen. Wir haben die Schöpfung anvertraut bekommen und müssen Sorge dafür tragen, dass die Welt heil wird, erklärte auch Homolka. Es sei Teil des natürlichen Rechts des Menschen, dass die Umwelt unversehrt bleibe und es könne daher nicht ungesetzlich sein, gegen Umweltzerstörung vorzugehen, auch wenn Menschen wegen ihres Engagements (z. B. gegen die Endlagerung von Atommüll) verfolgt würden. Recht und Pflicht jedes Einzelnen sei es, sich zu engagieren. Rabbiner Walter Homolka Ausgabe 1 Februar 2014 Seite 3

4 ZWST EUROPA - INTERNATIONALES BÜRO INFORMIERT Fotos: Sabine Reisin ZWST informiert Seite 4 Shaul Chorev behandelte das Thema Earthcare sehr praxisorientiert, indem er Verbundenheit und tätige Solidarität mit Israel und seiner Natur als wichtigen Teil der jüdischen Sorge für die Welt darstellte. Lebhaft berichtete er von der Geschichte und den vielfältigen Aktivitäten des KKL und dessen bedeutender Funktion als international arbeitendem Fundraiser für Israel. Shaul Chorev, KKL Deutschland Mit seiner Präsentation leitete Chorev zum zweiten Teil des Seminars über, der mit dem Workshop Jewish Earthcare Grüne Projekte im Negev wortwörtlich der Wüste vorbehalten war. In der Arava gelingt es dank der Hilfe des KKL, z. B. in den Kibbutzim Yahel (Wasserrecyclingreservoir) und Neot Smadar (Yaalon Academy, Gartenanlagen) und mit dem Wald der Deutschen Länder (bei Beer Sheva) das Leben der dortigen Bewohner zu verbessern und die Wüste als Lebensumfeld attraktiv zu gestalten. Sehr anschaulich beschrieben die KKL-Mitarbeiter Sharon Ryba-Khan und Dominik Vorholt zu Beginn des Workshops ihre Arbeit in deutschen Schulen und im GreenXchange Program for Young Professionals. Damit interessieren sie sowohl Schüler als auch junge, qualifizierte Kräfte aus Deutschland für Projekte des KKL, schaffen Verbundenheit und befördern grüne Kooperationen mit Israel. Yahel und Neot Smadar gehören zu insgesamt 13 Gemeinden in der südlichen Arava, die sich bemühen, im Einklang mit dem komplexen und anfälligen Ökosystem der Wüste zu leben, schilderte die Pädagogin Hannah Kadish. Dazu zählt auch der Kibbutz Lotan, in dem sie selbst mit ihrer Familie wohnt. Gespannt folgten die Seminarteilnehmer ihrer kurzweiligen Präsentation über den Kibbutz, der nicht nur nachhaltig Landwirtschaft betreibt, sondern auch ökologisch baut, indem neben Lehm und Stroh nicht abbaubarer Abfall als Baumaterial verwendet wird. Alle Techniken, einschließlich Community Buildung (Aufbau und Führung von Gemeinschaften und Gemeinden), werden in Kur- sen für junge Menschen weltweit weitergegeben. Lotan gehört zum Israel Movement for Progressive Judaism und ist aktives Mitglied im GEN (Global Ecovillage Network). Seine Bewohner verbinden mit viel Kreativität Judentum und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Tovia Ben-Chorin, der den Kibbutz seit seiner Gründung im Jahr 1983 kennt, wies auf die Einzigartigkeit dieses jüdischganzheitlichen Ansatzes in der Welt hin. Außer einigen skeptischen Zuhörern, denen das Wohnen in Lehmhütten nicht geheuer schien, meldeten sich sofort begeisterte Interessenten, die wissen wollten, ob und wann man mit der ZWST nach Lotan fahren könne. Das Seminar schloss mit einem dritten Programmteil zur Umweltbildung in Israel und Deutschland. Dan Fayutkin, ZWST, und Malte Schmidthals, Leiter der Abteilung Klimaschutz im Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU), sprachen über schulische und außerschulische ökologische Bildung in beiden Ländern. In Israel geschehe sehr viel, Umwelterziehung stehe aber vergleichsweise noch am Anfang, erklärte Fayutkin. Schmidthals berichtete, das UfU (Sitz in Berlin und Halle) führe in Deutschland Projekte in Schulen durch, um dort Energiesparmaßnahmen anzuregen und auf den Weg zu bringen. Über solche Projekte hinaus gebe es allein in Berlin 30 bis 40 Schulen mit ökologisch-sozialer Schwerpunktsetzung und viele Organisationen, Vereine und Initiativen, in denen man sich engagieren könne, wenn man für den Umweltschutz aktiv sein wolle. Während der drei Tage waren wir gespannt, ob der Spagat zwischen Thora und Aufruf zum zivilen Ungehorsam, frühgeschichtlichem Naturverständnis und Ökologie, Umweltaktivisten in Deutschland und Bewohnern eines Öko-Kibbutzes in Israel, der nachdenklichen Stimme der Wissenschaft und der pragmatischen des KKL gelingen würde. Aber alles ging gut! Die Mehrheit der Teilnehmer nahm einen Schatz an neuem Wissen und Zuwachs an Orientierung für die Zukunft mit. Und auch wir als ZWST sind froh und dankbar, dass wir wie Abraham die Zelte für alle Menschen offen halten konnten, die, wie sich hier im Seminar einmal mehr gezeigt hat, einander in ihren Bedürfnissen nach Gerechtigkeit, sozialem Frieden und einer intakten Natur doch ähnlich sind. Sabine Reisin, Seminarleiterin, Internationales Büro ZWST Berlin Einige Teilnehmerstimmen Sehr anspruchsvolle Vorträge. So viele angeregte Diskussionen, selbst beim Frühstück! Da nimmt man viel Stoff zum Nachdenken mit. Ein gelungenes und vielschichtiges Seminar, so viele verschiedene Menschen mit so unterschiedlichen Auffassungen haben miteinander gesprochen und vor allem einander zugehört!

5 ZWST BERLIN INFORMIERT: JÜDISCHE GALERIE Schön, dass Stipendiaten von ELES teilnehmen konnten. Diese Zusammenarbeit sollte unbedingt fortgesetzt werden. Mir war nicht klar, dass sich ökologisch interpretierbare Texte aus der Bibel mit dem Gegenwartsleben verbinden lassen das weiß ich jetzt. Ich dachte: Ökologie und Jüdische Religion, das hat doch nicht viel miteinander zu tun. Die Vorträge der Rabbiner und die Lektion von Dr. Tamari haben mir gezeigt, dass ich mich geirrt hatte. Diese jüdischen Gemeinschaften in der Wüste fand ich total spannend. Wir haben Kontakte ausgetauscht; da will ich auf alle Fälle mal hin. Neues Öko-Projekt der ZWST: nachhaltig - jüdisch - ökologisch Das Judentum enthält eine Vielzahl von Geboten, die sich mit dem Verhältnis des Menschen zur Umwelt beschäftigen. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung von Tikkun Olam (Verbesserung der Welt). Dazu gehört heute auch der Umweltschutz. Das Projekt wird von der Deutschen Bundestiftung Umwelt und vom Jüdischen Nationalfonds/KKL gefördert. Inhalt: 15 Seminare ab März 2014 für Verwaltungspersonal und Young Professionals in jüdischen Einrichtungen zur Thematik Ökologische Betriebsführung für Jugendleiter sowie Lehr- und Erziehungspersonal in jüdischen Schulen, Kindergärten/Kitas und Jugendzentren zur Thematik Umweltbildung/ Umwelterziehung für haupt- und ehrenamtliche Akteure in den jüdischen Gemeinden zum Thema Ernährung Übergreifende Themen in allen Seminaren: Judentum und Ökologie, Ökologisches Handeln in Israel, Ökologische Denkfiguren des Faschismus und Rechtsradikalismus Kommende Termine: Seminare Ökologische Betriebsführung : Seminar Umweltbildung : Seminarort: Schloß Gollwitz bei Berlin Projektleiter: Aron Schuster Weitere Infos: Jüdischer Nationalfonds e.v. Keren Kayemeth Leisrael Projektleiter Aron Schuster T.: 069 / Neue Wege für die Jüdische Galerie - Vereinsgründung im Dezember 2013 Nach Auslaufen der Förderung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stand die Jüdische Galerie nach zwanzig Jahren vor dem Aus. Nun gibt es einen Neustart unter veränderten organisatorischen Bedingungen. Der ZWST gelang es, zu einem vergünstigten Mietpreis einer Förderin, eigene Räume in Tempelhof anzumieten. Um die Künstlerinnen und Künstler stärker als bisher einzubinden, wurde am der Verein "Freunde der Jüdischen Galerie" ins Leben gerufen. Der Verein verfolgt das Ziel, innovativen, zeitgenössischen Arbeiten aus allen Bereichen der bildenden Kunst und Kultur ein Forum für die Präsentation zu verschaffen sowie Kontakte zwischen Künstlerinnen und Künstlern und der Öffentlichkeit herzustellen und zu fördern. Damit soll die Integration und der interkulturelle Dialog in und mit der Aufnahmegesellschaft unterstützt werden. Erreichen wollen diese Ziele die in dem Verein zusammengeschlossenen Künstler durch die Durchführung und Organisation von Ausstellungen und Kunstveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, der Publikation gedruckter und digitaler Dokumentationen von Veranstaltungen und Projekten über jüdische Kunst sowie Aktivitäten im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit wurde ebenso beantragt wie der Eintrag in das Vereinsregister. Die "Freunde der Jüdischen Galerie" wollen mit ihrem Verein dazu beitragen, Finanzmittel für den Erhalt der Jüdischen Galerie zu akquirieren. Darüber hinaus ist es ihr Ziel, die erfolgreiche Arbeit nicht mehr nur als Projektteilnehmer, sondern als aktive Kooperationspartner der ZWST fortzusetzen. Der Verein wurde von zwölf Interessierten gegründet, mit Oksana Prizamd als Vorsitzende. Sie hat die Ausstellungen und andere Aktivitäten am früheren Standort der Galerie im Prenzlauer Berg organisiert. Ihr zur Seite stehen als Vorstandsmitglieder Sinaida Guenchaft und Natella Rizhinashvili. Der Bezug der neuen Räume erfolgte nach Fertigstellung der Renovierungsarbeiten Anfang Februar, der Termin der festlichen Eröffnung wird rechtzeitig bekanntgegeben! Günter Jek, ZWST Berlin Die Freunde der Jüdischen Galerie freuen sich über jede Unterstützung! Adresse: Kaiserin- Augusta-Str Berlin- Tempelhof Kontakt: Oksana Prizamd juedische-galerie.de T.: Foto: Freunde der jüdischen Galerie, sitzend: Michail Schnittmann, langjähriger Künstler der jüdischen Galerie, li.: Sabine Reisin, ZWST Ausgabe 1 Februar 2014 Seite 5

6 ZWST BERLIN INFORMIERT: KUNSTWERKSTATT OMANUT Kunstatelier Omanut Joachimstaler Str Berlin T.030 / Öffnungszeiten: Di., Mi. u.do. von 11 bis 14 Uhr rbb Beitrag: Für eine kleine rbb-dokumentation über das Atelier war ein freundliches Filmteam zu Gast. Es hat uns beim Arbeiten und beim Chanukka-Feiern mit seiner Kamera begleitet. Das Ergeb- Kunstwerkstatt Omanut vergrößert sich, stellt aus, geht auf Reisen, ist im Fernsehen und wird immer kreativer Die Tatsache, dass unser Küchentisch vergrößert nis, ein vierminütiger Film, lief in der rbb-sendung werden musste, zeugt von einer schönen Entwicklung der letzten Monate: Wir werden immer Himmel und Erde am und ist dort in der Mediathek weiterhin abrufbar. mehr! Dies sowohl auf Teilnehmer- als auch auf Betreuerseite. Neben unserem Kernteam (Inessa Chanukka Basar: Zur Unterstützung der Renovierung der Synagoge Pestalozzistraße veranstaltete Gorodetskaia, Vera Rey, Judith Tarazi) unterstützen uns jetzt auch 2 Bundesfreiwillige. Unsere Gruppe diese im Dezember 2013 einen Chanukka Basar. ist auf 13 Personen angewachsen. Neben unserer Wir haben einen Stand gemietet, Kerzen und Karten verkauft, unsere Arbeit vorgestellt und viele alltäglichen Arbeit, dem Kerzenherstellen und kreativen Arbeiten mit den verschiedensten Techniken passierte im letzten Herbst und Winter noch Kontakte geknüpft. Höchst erfreulich war wie eigentlich immer das Engagement unserer Teilnehmer, die großartig geholfen einiges mehr: haben. Fotos: Kunstatelier Omanut ZWST informiert Seite 6 Rosh Ha Shana: Als Dankeschön für die fleißige Arbeit und das große Engagement unserer Teilnehmer und um den Feiertag würdig zu begehen, sind wir zu unserer Rosh Ha Shana-Feier ins Café Bleiberg eingekehrt (Foto o.). Dort wurden wir köstlich bewirtet und haben das Neue Jahr angemessen fröhlich und süß begrüßt. Behindertenfreizeit in Bad Sobernheim: Ein Teil unserer Gruppe reiste im Oktober 2013 zur Behindertenfreizeit nach Bad Sobernheim. Ein unvergessliches Erlebnis, welches nach Wiederholung ruft und von dem aufgrund ausführlicher begeisterter Schilderungen auch die zu Hause Gebliebenen profitieren konnten. Ausstellung: Das Integral-Begegnungszentrum, ein Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen, hat uns freundlicherweise seine Räumlichkeiten für eine Ausstellung zur Verfügung gestellt. So hatten wir im November 2013 die Möglichkeit, die vielfältigen wunderschönen Werke unserer Künstler der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zur Eröffnung der Ausstellung waren wir mit fast allen unserern Teilnehmern anwesend. Bei den Israelischen Volkstänzen, die wir aufgeführt haben, konnten alle Besucher mittanzen. Ausstellungseröffnung im Integral-Begegnungszentrum, 2.v.re.: J. Tarazi, 3.v.re.: V. Rey Mosaik: Ganz neue künstlerische Möglichkeiten bietet der von nun an regelmäßig stattfindende Mosaik-Workshop. Unter der Anleitung von Boris, einem französischen Künstler und Mosaik-Spezialisten, haben wir begonnen, dieses wunderbare Handwerk zu lernen. Diese Technik bietet eine große Bandbreite an Möglichkeiten: Kreativität bei Farb- und Motivauswahl, die Möglichkeit auch mit einfachen Mustern wunderschöne und spannende Ergebnisse und beeindruckende Endprodukte zu erstellen. Es lässt sich außerdem wunderbar zwischen kleinen Einzel- und großen Gemeinschaftsarbeiten variieren. Nicht zuletzt fördert das Legen der Mosaike die Feinmotorik und erfordert Geduld und Fingerspitzengefühl. Die Teilnehmer sind mit beiden Fähigkeiten begeistert dabei und wir freuen uns schon auf weitere schöne und dekorative Ergebnisse. Tanzen: Bewegung und Musik sind eine wunderbare Ergänzung zu unserem künstlerischen Arbeiten. So bieten wir jetzt alle 14 Tage einen Tanzkurs mit Israelischen Volkstänzen an. Im Anschluss an den Atelierbetrieb findet die Veranstaltung in unseren Räumen statt. Soziale Beratung: Seit Dezember 2013 bietet Marina Poleva, Sozialarbeiterin der ZWST in unseren Räumen soziale Beratung an, die gern in Anspruch genommen wird. Judith Tarazi, Leiterin

7 KIBUZ POTSDAM INFORMIERT 10 Jahre KIBUZ: Herzlichen Glückwunsch und auf weitere 110! Am 22. Dezember 2013 feierte der KIBUZ seinen 10. Geburtstag. Das Kultur-, Integrations- und Beratungszentrum der ZWST ist Bestandteil des kulturellen Lebens und übernimmt eine wichtige Rolle für die jüdischen Migranten in Potsdam. Wie ist der KIBUZ zu einem Anziehungspunkt für so viele unterschiedliche Menschen geworden? Die Einrichtung ist ein einzigartiges Zentrum, welches die russische, deutsche und jüdische Kultur in sich vereint. Die jüdische Zuwanderung aus Ländern der ehemaligen SU hat geschafft, was kein Regisseur zuwege gebracht hätte. In einer Stadt sammelten sich so viele talentierte und gut ausgebildete Menschen, dass sie eine Künstlerkolonie oder auch ein künstlerisches Kibbuz hätten gründen können. Aber die Möglichkeiten der zugewanderten Künstler, Musiker, Lehrer, Wissenschaftler und Schriftsteller, ihre Qualifikationen auch sinnvoll einzusetzen, waren begrenzt, aufgrund von sprachlichen Barrieren, Mentalitätsunterschieden, sozialen Problemen, Mangel an Selbstvertrauen und anderen Hindernissen. Daher war es das Ziel der ZWST, den Neuankömmlingen im KIBUZ eine Chance zu geben. Es mussten engagierte und qualifizierte Mitarbeiter gefunden werden. Die Leitung übernahm zunächst Dr. Nikolai Epstein, sein Nachfolger ist seit März 2009 Yaakov Khaikin. Eine Gruppe von Enthusiasten, Joseph Tschizhick, Alla Gershkovich, Natalia Nesterko, Vladimir Joffe, Firuza Talybova und viele andere übernahmen die Initiative, sorgten für eine familiäre Atmosphäre im KIBUZ und entwickelten in kurzer Zeit kreative Ideen. Bei der Umsetzung half die Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen: Der Kulturbund Brandenburg e.v., Verein für Kultur und Geschichte Potsdams e.v., Potsdamer Kunstgenossen e. V., Migrantenbeirat Potsdam, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und v.a.m. Dabei wurde die ursprüngliche Intention des KIBUZ als integrative Einrichtung und soziales Zentrum nicht vergessen: Unterstützung der Zuwanderer und Stärkung einer jüdischen Identität. Die Sozialpädagoginnen Ludmila Lindecke-Profir (Überregionale Beratungsstelle Brandenburg) und Ella Gurzhy (Beratungsstelle Stadt Potsdam) bieten eine umfassende soziale Beratung an. Dazu kommt eine Vielfalt von Veranstaltungen zu den jüdischen Feiertagen, eine Vielzahl von Kursen und Zirkeln, Vortragsreihen, Seminaren und Exkursionen. Alla Gershkovich, KIBUZ-Mitarbeiterin seit 2004, meistert die Organisation anhand von monatlichen Stundenplänen. Erfahrene Hochschullehrer leiten Sprach-, Computer- und kreative Kurse, organisieren Treffen für Jiddischsprechende, halten Vorträge zu politischen, historischen, sozialen und kulturellen Themen, bereiten Lesungen, Ausstellungen, Konzerte und Kinderfestivals vor. Im KIBUZ wurde das Klassik-Ensemble Arpeggiato gegründet, die Mitglieder gastieren sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Die von Natalia Gorbatyuk geleitete Literaturwerkstatt veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem Literaturkollegium Land Brandenburg zweisprachige Anthologien, nahm an Lesungen im Rahmen der Interkulturellen Wochen teil und eröffnete ein "Literarisches Café". Das von Elena Kryzhanovskaya geleitete Musikensemble Blauer Vogel ist mit dem KIBUZ groß geworden. Das Juniorensemble besteht aus zwei Gruppen, Kinder und junge Erwachsene. Die seit 5 Jahren im KIBUZ aktiven Singenden Senioren sind weit über Potsdam hinaus bekannt. Dies sind nur Beispiele von mehrfach ausgezeichneten und auch international bekannten Musikern und anderen Künstlern, die im KIBUZ die Gelegenheit bekamen, ihre Talente zu verfeinern und einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der breite interkulturelle Austausch im KIBUZ ist eine ideale Basis für eine erfolgreiche Integration die Einrichtung wurde bereits mehrmals mit dem Integrationspreis der Stadt Potsdam ausgezeichnet. Seit seiner Gründung im Jahr 2003 waren rund Gäste im KIBUZ zu Gast. In diesem gastfreundlichen Haus feiert man Geburtstage und Ruhestand und trauert über Verluste. Hierher kehrt man vom Alltagsleben zurück, um individuelle Erfolge und Niederlagen zu teilen. Hier findet man immer Unterstützung und guten Rat oder einfach auch nur eine Gelegenheit für ein entspanntes Gespräch. Am 22. Dezember 2013 wurde mit rund 180 Gästen im Saal des alten Zivilwaisenhauses des LA- FIM gefeiert. Diese Einrichtung der Diakonie ist ein langjähriger Partner des KIBUZ. Vertreter der o.a. Organisationen und anderer öffentlicher Einrichtungen der Stadt, der jüdischen Gemeinde der Stadt Potsdam, die Leiter der Klubs und Zirkel im KIBUZ und viele andere erfreuten sich an einem Konzert der oben beschriebenen Musikensembles. Aron Schuster, stellvertretender Direktor der ZWST wünschte den KIBUZniks, dass sie noch weitere 110 Jahre ebenso erfolgreich und kreativ sein mögen, wie die vergangenen 10 Jahre. Inessa Rosenfeld, KIBUZ, Foto: V. Joffe KIBUZ Berliner Str Potsdam T.: 0331 / Termine im Februar: Veranstaltung zum Holocaustgedenktag Vortragsreihe Jüdische Persönlichkeiten aus Kultur u. Kunst o Das Thema Holocaust im internat. Film Treffen des Frauenklubs Stetl Vortrag zur aktuellen Situation in Israel (gemeinsam mit der jüd. Gemeinde Potsd.) Vortrag: Das Ghetto in Riga (70. Jahrestag der Befreiung) Literarischer Abend Treffen des Klubs Mame Loschn (Jiddischsprachige) Ausflug Buga-Park Vortragsreihe Internationale Politik Museumsbesuch im KIBUZ Literatursalon Vortragsreihe Jüdische Musiker Feste Termine: Sprachkurse, Sport, Literaturstudio, Proben der Musikensembles Ausgabe 1 Februar 2014 Seite 7

8 ZWST BERLIN INFORMIERT: TERMINE IN DER FRIEDRICHSTR. ZWST Berlin Friedrichstr Berlin Info und Kontakt: T.: 030 / Kurse und Veranstaltungen im Februar Dienstag, Beratung zur allen Computerfragen Uhr Kursleiterin: Oksana Prizamd Dienstag, Beratung zur allen Computerfragen Uhr Kursleiterin: Oksana Prizamd Deutschkurs (Aufbaukurs für Senioren) Uhr Kursleiterin: Tamara Mucke Deutschkurs (Aufbaukurs für Senioren) Uhr Kursleiterin: Tamara Mucke Öffnungszeiten Bibliothek: Mo., Di., Do., Fr Uhr Mi Uhr Tamara Mucke T.: 030 / Donnerstag, Vortrag: Wladimir Zeev Jabotinsky. Schriftsteller und Zionist - oder Terrorist? Uhr Referentin: Natella Rizhinashvili Freitag, Sonntag, Seminar Oranim-Projekt (Projekt für junge jüdische Erwachsene aus Deutschland, Israel und USA) Leitung: Marina Chernivsky Team: Alex Drehmann, Viktorija Kopmane Donnerstag, Religiös-Philosophisches Seminar: Jude werden. Giur. Geschichte und Gegenwart (russisch) Uhr Referent: Rabbiner Shaul Nekrich Moderation: Michail Rumer, Journalist Dienstag, Beratung zur allen Computerfragen Uhr Kursleiterin: Oksana Prizamd Impressum Hrsg.: ZWST, Hebelstr Frankfurt/M. Tel.: 069 / Fax: 069 / Redaktion und Satz: Heike von Bassewitz 069 / Druck: adc - Reichelsheim Andrej Kulakowski ZWST informiert Seite 8 Dienstag, Beratung zur allen Computerfragen Uhr Kursleiterin: Oksana Prizamd Deutschkurs (Aufbaukurs für Senioren) Uhr Kursleiterin: Tamara Mucke Deutschkurs (Aufbaukurs für Senioren) Uhr Kursleiterin: Tamara Mucke Donnerstag, Literarisch-musikalischer Abend Der russ.jüd. Schriftsteller Ilja Ehrenburg Uhr Referentin: Alla Kiseleva (deut./russisch) Bikkur Cholim-Gruppe der ZWST Berlin Bikkur Cholim widmet sich dem Besuch alter und kranker Gemeindemitglieder Friedrichstr. 127, Berlin Leitung: Irina Ivri Tel.: 030 / Hausbesuche Jüdische Feiertage Gespräche zu jüdischen und gesellschaftlichen Themen Austausch von Erinnerungen Chanukka-Feier 2013: Zinaida Strichar, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Bikkur Cholim-Gruppe mit jüdischen Mitgliedern einer Seniorenwohngemeinschaft, Foto: Irina Ivri

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

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