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1 Technische Universität Berlin Fakultät VI - Planen Bauen Umwelt Institut für Bauingenieurwesen Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung Prof. Dr.-Ing. R. Hinkelmann TU Berlin Sekr. TIB1-B14 Gustav-Meyer-Allee Berlin Untersuchung 1, Punkt 4: Gutachterliche Stellungnahme zum vom Büro GB1 Ingenieure, Dresden, im Rahmen ihres Gutachtens Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar (2014) verwendeten gebäudetypischen VERIS-Elbe-Ansatz zur Ermittlung von Überflutungsschäden an Gebäuden 1 Hintergrund Vor dem Hintergrund der Schäden durch das Hochwasser im Juni 2013 wurden der Landeshauptstadt Dresden im Jahr 2014 im Rahmen der Ereignisanalyse vom , überschrieben mit Festlegung und Aufträge des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau aus der 81., nicht öffentlichen Sitzung am 2. April 2014, SI:SB081/2014 die Ergebnisse zweier zuvor beauftragter Gutachten vorgelegt, die die Schadenspotenziale bzw. die Schadenserwartungspotenziale in Dresden-Pieschen neu ermitteln. Die Ergebnisse der Ereignisanalyse sind in [1] zusammengefasst. Bei den dort behandelten Gutachten handelt es sich dabei um folgende Untersuchungen: Gutachten beak consultants, Freiberg: Aktualisierung der Hochwasserschadenserwartung aus einem Elbe-Hochwasser für einen Teilbereich entlang der Elbe (2014) [2] und Gutachten GB1 Ingenieure, Dresden: Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar (2014) [3]. Mit diesen Gutachten will die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Umweltamt, aufzeigen, dass sich das Schadenspotenzial seit der landesweiten Hochwasserschutzkonzeption von 2004 im Bereich Dresden-Pieschen erhöht hat, so dass sich vor dem Hintergrund einer neuen Kosten-Nutzen-Bewertung ein gebietsbezogener technischer Hochwasserschutz möglicherweise als sinnvoll erweist. Das Gutachten der Firma beak consultants, Freiberg, Aktualisierung der Hochwasserschadenserwartung aus einem Elbe-Hochwasser für einen Teilbereich entlang der Elbe (2014) [2], ist nachvollziehbar und verständlich strukturiert. Als Ergebnis ermittelt das Gutachten im Fall eines HQ 100 ein Schadenspotenzial von rd. 15 Mio. Da dieser Wert von deutlich zu hohen Ansätzen (6-fach) bei der Ermittlung von Vermögenswerten von Gewerbeflächen ausgeht und einen von Herrn Dr. Korndörfer, Leiter des

2 Umweltamtes der Landeshauptstadt Dresden, vorgegebenen Aufschlag von 30 cm bei Wasserständen eines HQ 100 fälschlicherweise addiert, ist davon auszugehen, dass das wasserstandsabhängige Schadenspotenzial auch bei einem korrekten Ansatz der aktualisierten sächsischen Methodik zur Ermittlung des Schadenspotenzials deutlich geringer ist [4]. Das Gutachten der Firma GB1 Ingenieure, Dresden, Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar (2014), ist dagegen nicht nachvollziehbar. Sämtliche methodischen Ansätze sind nach [4] nicht erläutert und somit nicht überprüfbar. Das Verfahren bzw. die Methodik, der gebäudetypischen VERIS-Elbe-Ansatz zur Ermittlung von Überflutungsschäden an Gebäuden ist nach [4] in der wasserwirtschaftlichen Praxis unbekannt. Es fehlen im Gegensatz zum Gutachten der Fa. beak consultans übersichtliche Tabellen der Schadensfunktionen bzw. der Wasserstand-Schaden-Funktionen. Sämtliche Ergebnisse sind nicht transparent und somit nicht nachvollziehbar. Auffällig und ebenfalls nicht nachvollziehbar ist die Diskrepanz der in beiden Gutachten ermittelten Schadenspotenziale für das Untersuchungsgebiet in Dresden-Pieschen. Die Firma beak consultants berechnete im Mai 2014 ein Schadenspotenzial von rd. 15 Mio, die Fa. GB1 Ingenieure dagegen im Juni 2014, also nur 1 Monat später, ein Schadenspotenzial von rd. 62 Mio im Fall der Wasserstände bei einem HQ 100 [4]. Hinsichtlich dieser beiden Gutachten gab es auch eine Anfrage seitens der CDU- Fraktion im Stadtrat der Landeshautstadt Dresden durch den Stadtrat, Herrn Gunter Thiele, an die Landeshauptstadt Dresden, in der u. a. nachgefragt wird, ob und warum beide o. g. Gutachten in kürzester Zeit mit der Erarbeitung der gleichen Thematik seitens der Stadt Dresden beauftragt wurden [5]. Aus diesem Grund wird im Weiteren der im Gutachten der Fa. GB1 Ingenieure, Dresden, verwendete gebäudetypischen VERIS-Elbe-Ansatz zur Ermittlung von Überflutungsschäden an Gebäuden hinterfragt und in Hinblick auf seinen Einsatz und seine fachliche Anerkennung bewertet. 2 Recherche zum VERIS-Elbe-Ansatz Im Gutachten Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar (2014) [3], beauftragt durch die Landeshauptstadt Dresden, wird das Hochwasserschadenspotenzial in Dresden-Pieschen zwischen Marienbrücke und Mohnstraße für 3 verschiedene Hochwasserszenarien ermittelt. Dabei beziehen sich die Verfasser des Gutachtens auf den gebäudetypischen VERIS- Elbe-Ansatz zur Ermittlung von Überflutungsschäden an Gebäuden, der zur Ermittlung des Schadenspotenzials verwendet wurde. Das Nachvollziehen der Methodik ist nicht möglich, auch wenn im entsprechenden Gutachten auf Seite 5 erwähnt wird, dass der methodische Ansatz unter Naumann et al ausführlich beschrieben ist und anhand dieser Veröffentlichung im Folgenden auszugsweise erläutert wird. Diese Auszüge lassen sich aber nicht im Gutachten [3] finden. Auch die dort genannte Literatur Naumann et al ist nicht zugänglich. Entsprechende schriftliche Anfragen beim Verfasser waren bislang erfolglos. Genaue Recherchen haben nun ergeben, dass der VERIS-Elbe-Ansatz im Grunde genommen kein Verfahren zur Ermittlung des Schadenspotenzials bei Hochwasser ist, sondern das VERIS eigentlich der Titel bzw. Akronym des BMBF-Verbundprojektes TU Berlin Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung 2-6

3 Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe ist. Ziel dieses Projektes war laut Antrag von 2004 die Untersuchung der Veränderungen von Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten und Möglichkeiten ihres integrierten Managements. Hochwassergefahr, Vulnerabilität und Schadensentstehung werden auf der Makroskala raum-zeitlich hochauflösend simuliert, wobei sowohl der naturräumliche als auch der gesellschaftliche Wandel berücksichtigt werden. Das Modellsystem von VERIS beruht auf der Kopplung mehrerer, fachlich sehr unterschiedlichen Modelle zu einem dynamischen und szenariofähigen Ansatz. [6]. Im Projektantrag lässt sich zwar finden, dass parallel zur Untersuchung der Hochwasserereignisse das räumlich hochauflösende Modell HOWAD für die Simulation der zeitbezogenen und ereignisabhängigen Hochwasserschäden entwickelt und mit den hydrodynamischen Modellen WAVOS und SMS gekoppelt wird. Das Modell HOWAD basiert auf einer Kombination von stadtstruktur- und gebäudetypologischen, sowie stoffstromanalytischen und vermögenswertbasierten Ansätzen [6]. Fest steht somit, dass ein Modell zur Ermittlung von Hochwasserschäden im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes entwickelt werden sollte. Allerdings liegt bis zum heutigen Zeitpunkt zu diesem Verbundprojekt kein Abschlussbericht vor, der zum einen die Gesamtergebnisse verständlich präsentiert, noch ein mögliches neues oder kombiniertes Verfahren zur Ermittlung des Schadenspotenzials vorstellt. Laut Auskunft des BMBF werden in der Technischen Informationsbibliothek der Leibniz- Universität Hannover (TIB/UH) sämtliche Zwischen- und Endberichte von BMBF- Forschungsprojekten vorgehalten. Recherchen dort haben allerdings ergeben, dass allein ein Teilbericht des VERIS-Verbundprojektes veröffentlicht wurde. Hierbei handelt es sich um den Schlussbericht des Teilprojektes Hydrodynamische Berechungen des Wellenablaufes der Elbe, Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe VERIS (2009) [7], der von der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), Koblenz veröffentlicht wurde. Doch auch in diesem Teilbericht lässt sich auch nicht ansatzweise etwas zur tatsächlichen Methodik eines Hochwasserschadenmodells oder zu Schadensfunktionen finden. Zudem konnten die vom Büro GB1 Ingenieure, Dresden, genannten Referenzen des VERIS-Elbe-Ansatzes in Forschungsprojekten, u. a. in Deutschland, Großbritannien und Spanien, trotz intensiver Recherche nicht gefunden werden. Fazit: Bislang sind keine Dokumentationen o. Ä, zu dem im Gutachten von GB1 Ingenieure, Dresden [3], verwendeten VERIS-Elbe-Ansatz veröffentlicht worden. Der im Gutachten von GB1 Ingenieure, Dresden, verwendete und zitierte VERIS-Elbe-Ansatz kann somit nicht als anerkanntes Verfahren bezeichnet und betrachtet werden. Rückschlüsse zum Schreiben der Landeshauptstadt Dresden vom auf die Anfrage der CDU-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden des Ratsherrn Gunter Thiele Am hat Herr Gunter Thiele von der CDU Ratsfraktion der Landeshauptstadt Dresden eine Anfrage zum Hochwasserschutz im Bereich der Leipziger Vorstadt und Pieschen bei der Landeshauptstadt Dresden gestellt. In diesem Zusammenhang sind 6 TU Berlin Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung 3-6

4 Fragen formuliert worden, in denen es in den Fragen 5 und 6 auch um die beiden von der Landeshauptstadt Dresden, Umweltamt, beauftragten Gutachten [2, 3] zur Ermittlung des Schadenspotenzialen in Dresden-Pieschen zwischen Marienbrücke und Mohnstraße geht. Dabei wurde u. a. danach gefragt, warum 2 Gutachten binnen kürzester Zeit für die gleiche Aufgabenstellung in Auftrag gegeben wurden. Des Weiteren wurde auch nach den Kosten dieser Gutachten gefragt. In der Antwort der Landeshauptstadt Dresden vom sind folgende Argumente aufgeführt worden [5]: Demnach wurde das Gutachten von beak consultants [2], welches auf der Basis des in Sachsen üblichen Ansatzes der Landestalsperrenverwaltung (LTV) die Schadenspotenziale von Hochwasser ermittelt, beauftragt, um einen direkten Vergleich zu dem im Rahmen des HWSK Elbe 2004 ermittelten Schadenspotenzial zu haben. Die Ergebnisse des HWSK sind ebenfalls auf der Basis des Verfahrens der LTV Sachsen erzeugt worden. Da jedoch in dem Gutachten von beak consultants nur reine Vermögensschäden an festen und beweglichen Werten betrachtet worden sind, wurde für die genaue Bestimmung des Schadenspotenzials der Siedlungs/Wohnflächen deshalb eine separate Begutachtung mit der für städtische Räume wesentlich besser geeigneten Methodik der baukörpertypenbezogenen Schadenspotenziale veranlasst. Diese Methodik wurde vom Freistaat Sachsen (LTV und dem Landesamt für Landschaft, Umwelt und Geologie) und dem Leibniz-Institut für Ökologische Raumentwicklung (IÖR) entwickelt und bei einigen Projekten angewendet. Das IÖR hat sie zudem in einer Vielzahl von zum Teil internationalen Projekten verifiziert. Hier ist unverständlich, dass für mehr oder weniger die gleiche Untersuchung verschiedene Formulierungen gewählt werden. Im Grunde genommen stellt doch die Definition Vermögensschäden an festen (und beweglichen) Werten, wenn man Gebäude natürlich in verschiedene Nutzungstypen untergliedert - als festen Wert ansieht (was sie auch sind!) das Gleiche dar, wie baukörpertypenbezogene Schadenspotenziale. In beiden Fällen geht es um Schäden an Gebäuden, die durch Hochwasser entstanden sind. Dieses können in beiden Fällen z.b. Vernässungen, Schäden an der Substanz etc. sein. Eine unterschiedliche Methodik ist aus der Formulierung nicht abzuleiten. Nicht korrekt ist die Angabe, dass das VERIS-Elbe-Verfahren vom Freistadt Sachsen (LTV und Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie) zusammen mit dem IÖR entwickelt wurde. Im BMBF-Verbundprojekt Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe - VERIS sind als Partner IÖR, TUD und die BFG genannt. Weder die LTV Sachsen, noch das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie werden dort genannt. Des Weiteren ist zu lesen, dass die Firma GB1 Ingenieure, Dresden, mit der Erstellung dieses Gutachtens beauftragt wurde. Nur dieses Büro war im Dresdner Bereich fachlich in der Lage, mit der vorhandenen Ortskenntnis die Methodik sachgerecht im notwendigen Zeitraum umzusetzen. Interessanterweise wird in der Antwort auf die Anfrage von Herrn Thiele zudem ein ermitteltes Schadenspotenzial für ein HQ 100 plus 30 cm angegeben, welches 37,2 Mio Euro beträgt, was demnach 60 % des Neuwertes betragen soll. Im GB1-Gutachten wird jedoch immer ein Wert von rd. 62 Mio Euro als Schadenspotenzial bei einem HQ 100 plus TU Berlin Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung 4-6

5 30 cm angegeben, was demnach etwa 100%, also exakt dem Neuwert entspricht. Der Ansatz von lediglich 60 % des Neuwertes taucht aber weder in dem Gutachten von GB1, noch in weiteren Stellungnahmen (z.b. [1]) als relevanter Wert auf. Außer in der Antwort auf die Anfrage der CDU Ratsfraktion wird somit immer von rd. 62 Mio Euro Schadenspotenzial im Bereich Dresden-Pieschen ausgegangen und argumentiert. Warum hier nur 60% des Neuwertes genannt werden, ist somit nicht schlüssig und somit auch nicht nachvollziehbar. Nebenbei fällt auf, dass zwischen beiden Gutachten auch eine große Differenz zwischen den jeweiligen Honoraren besteht. Für das Gutachten von beak consultans, die mit einem gängigen und anerkannten Verfahren arbeiten, wurde demnach ein Honorar von ca ,- Euro von der Landeshauptstadt Dresden gezahlt. Für das Gutachten von GB1 Ingenieure sind dagegen ca ,- Euro gezahlt worden, also eine relativ zur Aufgabenstellung gesehen durchaus sehr große Summe. Fazit: Die genannte Methodik, die im GB1-Gutachten verwendet wurde, ist nicht wie geschrieben, in einigen Projekten erprobt worden. Nationale und internationale Veröffentlichungen und Berichte dazu sind nicht zu finden. Auch ist nicht korrekt, dass GB1 Ingenieure als einziges Büro aufgrund der örtlichen Nähe für die Bearbeitung in Frage kam. Korrekt ist vielmehr, dass GB1 Ingenieure das einzige Büro ist, welches aufgrund enger Verflechtungen mit dem IÖR Kenntnis von der allgemein nicht bekannten und nicht publizierten Methodik hat. Zusammenfassung und Beurteilung Es ist festzustellen, dass das VERIS-Elbe-Verfahren, dass im Gutachten Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar von GB1 Ingenieure, Dresden (2014) zum Einsatz kommt, weder in einem Teil- noch in einem Endbericht des BMBF-Verbundprojektes Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe VERIS dokumentiert und erläutert ist. In diesem Projekt sollte laut Projektantrag [6] ein solches Modell zur Ermittlung des Schadenspotenzials, welches mit weiteren fachlichen Modellen (z.b. mit einem hydronumerischen Modell) gekoppelt werden sollte, entwickelt werden. Zu diesem BMBF-Projekt existiert jedoch allein der Abschlussbericht eines Teilprojektes [7], welcher die hydrodynamischen Berechnungen des Wellenablaufs in der Elbe zusammenfasst, sich aber nicht mit der Ermittlung des Hochwasserschadenspotentials befasst. Auch der von GB1 Ingenieure, Dresden, in diesem Zusammenhang zitierte, lediglich 13 Seiten umfassende Literaturhinweis, ist nicht zu erhalten. Mehrere schriftliche Anfragen beim Autor dieser Literatur blieben unbeantwortet. Die Recherche ergab somit, dass keine Veröffentlichungen existieren bzw. zugänglich sind, die den Ansatz des VERIS-Elbe-Verfahrens genau erläutern und die Methodik transparent darstellen. Für den fachmännischen Leser sind die Ergebnisse des GB1- Gutachtens nicht verständlich und können auch nicht durch genannte Literaturhinweise nachvollzogen werden. Kurzum: Die im BMBF Antrag VERIS [6] beschriebene Methodik ist aufgrund nicht vorhandener Veröffentlichungen und mangels Referenzen im ingenieurpraktischen Bereich nach unserer Meinung nicht geeignet, um das aktuelle Schadenspotenzial in Dresden realistisch und transparent zu beschreiben. TU Berlin Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung 5-6

6 Auch ist festzustellen, dass das nicht dokumentierte VERIS-Elbe-Verfahren weder national, noch international erprobt ist. Zumindest sind keine Literaturhinweise dazu zu finden. In der wasserwirtschaftlichen Praxis ist das Verfahren auch nach Rücksprache mit Experten, z.b. BfG, weder bekannt, noch anerkannt. Das sogenannte VERIS-Elbe-Verfahren sollte nach unserer Meinung somit nicht zu Ermittlung von Schadenspotenzialen in wasserwirtschaftlichen Praxisprojekten angewendet werden, da dieses Verfahren zumindest laut einschlägiger Literatur nicht existiert. Verwendete Unterlagen [1] Schreiben der Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Wirtschaft, vom zur Festlegung und Aufträge des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bau aus der 81., nicht öffentlichen Sitzung am 2. April 2014, SI:SB081/2014. Unterzeichner Dirk Hilbert, Beigeordneter für Wirtschaft. [2] Gutachten beak consultants, Freiberg: Aktualisierung der Hochwasserschadenserwartung aus einem Elbe-Hochwasser für einen Teilbereich entlang der Elbe (2014) [3] Gutachten GB1 Ingenieure, Dresden: Ingenieurmäßige Abschätzung ereignisbezogener Hochwasserschäden an Bausubstanz und Inventar (2014) [4] Gutachterliche Stellungnahme zu ermittelten Schadenspotenzialen in Dresden- Pieschen zwischen Marienbrücke und Mohnstraße, Technische Universität Berlin, Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung (2015) [5] Hochwasserschutz im Bereich Leipziger Vorstadt und Pieschen (AF0319/15), Schreiben der Landeshauptstadt Dresden an die CDU-Ratsfraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden, Herrn Stadtrat Gunter Thiele (2015) [6] Antrag zum BMBF-Verbundprojekt: Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe VERIS, IÖR, TUD, BfG, 2004 [7] Schlussbericht des Teilprojektes Hydrodynamische Berechungen des Wellenablaufes der Elbe, Veränderung und Management der Risiken extremer Hochwasserereignisse in großen Flussgebieten - am Beispiel der Elbe VERIS, BfG (2009) Berlin, Prof. Dr.-Ing. R. Hinkelmann (Projektleiter) Dipl.-Ing. C. Lange (Projektbearbeiter) TU Berlin Fachgebiet Wasserwirtschaft und Hydrosystemmodellierung 6-6

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