Makro Research Volkswirtschaft Rohstoffe

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1 Rohstoffmärkte legen erneut Rückwärtsgang ein Rückblick: Nur vereinzelt kam es in den vergangenen Wochen zu Preisanstiegen. Die große Mehrheit der Rohstoffe hat sich seit Mitte Oktober verbilligt, und das nicht zu knapp. Angebotsüberschuss ist nach wie vor das beherrschende Thema. Die Energierohstoffpreise gaben 12 % nach. Industriemetallpreise werden neben dem reichlichen Angebot auch nachfrageseitig aufgrund der Sorgen um die Schwellenländerkonjunktur belastet. Die Edelmetalle Platin und Palladium verbilligten sich insbesondere aufgrund anhaltender Abflüsse aus physisch gedeckten ETFs. Der Goldpreis gab wegen der sich festigenden Erwartung, dass die US-Notenbank im Dezember den Leitzins anhebt, merklich nach. Aus der Reihe tanzten zuletzt Kaffee und Zucker, die sich verteuert haben. Enttäuschende Produktionszahlen haben hier die Erwartung geweckt, dass die Nachfrage nicht durch die aktuelle Produktion gedeckt werden kann. Rohstoffpreisentwicklung Futurespreis am ggü. Vorwoche ggü. Vormonat ggü. Vorjahr Energie WTI $/bbl 42,9-7,3-13,5-44,9 Brent $/bbl 45,8-5,7-13,0-43,9 Erdgas $/MMBtu 2,3 0,0-9,6-46,7 Edelmetalle Gold $/Feinunze 1084,9-1,9-6,2-6,7 Silber $/Feinunze 14,3-5,3-9,8-9,0 Platin $/Feinunze 883,1-7,5-9,8-26,8 Palladium $/Feinunze 577,0-7,4-18,5-25,3 Industriemetalle Kupfer $/t 4957,5-3,7-6,7-26,6 Nickel $/t 9629,0-2,1-8,0-37,3 Aluminium $/t 1511,5 1,9-5,6-26,6 Zink $/t 1609,0-3,1-11,6-28,9 Blei $/t 1608,0-3,8-9,3-21,0 Agrar Mais USc/ bushel 362,3-4,8-5,4-3,1 Weizen USc/ bushel 494,8-6,0-2,8-5,8 Soja USc / bushel 868,5-1,5-1,9-18,6 Kaffee USc/lb 116,8-3,1-11,2-36,7 Kakao $/t 3307,0 2,2 8,5 13,3 Quelle: Bloomberg, DekaBank. Hinweis: Der Futures- Preis bezieht sich auf den jeweils nächsten generischen Futures- Kontrakt (zumeist 1 Monat Laufzeit). Ausblick: Perspektivisch hat sich an den Rohstoffmärkten nichts Wesentliches geändert. Der Abwärtstrend der Preise scheint nach wie vor nicht gestoppt. Ein zunehmend fester Außenwert des US-Dollar dürfte auf absehbare Zeit einen Belastungsfaktor darstellen. Zudem sind die Investitionszyklen an Rohstoffmärkten zumeist eher lang und die Nachfrageperspektiven eher mau, somit fällt es schwer, für den Prognosezeitraum Argumente für eine freundliche Rohstoffmarktentwicklung zu finden. Längerfristig jedoch wird sich die jetzt auftretende Investitionslücke in Form von schwächerem Angebot und steigenden Rohstoffpreisen bemerkbar machen. Inhalt Seite Rohstoffmärkte legen erneut Rückwärtsgang ein 1 Rohstoffe im Überblick 2 Rohöl Brent / WTI 3 Gold 4 Die wichtigsten Prognosen und Revisionen Gold Brent 2015 (Jahresdurchschnitt) $ $ 2016 (Jahresdurchschnitt) Revision $ $ WTI 50 $ 56 $ Quellen: Bloomberg, Prognosen DekaBank 1

2 Rohstoffe im Überblick DJUBS Rohstoffpreisind. (Jan = 100) Quellen: Bloomberg, DekaBank Nettopositionierung* der Spekulanten Im Fokus: Die Rohstoffpreise haben erneut den Rückwärtsgang eingelegt. Nur vereinzelt kam es in den vergangenen Wochen zu Preisanstiegen. Die große Mehrheit der Rohstoffe hat sich seit Mitte Oktober verbilligt, und das nicht zu knapp. Angebotsüberschuss ist nach wie vor das beherrschende Thema. Die Energierohstoffpreise gaben 12 % nach. Dieser Rückgang war sowohl auf Erdgas als auch auf die führenden Ölsorten WTI und Brent zurückzuführen. Industriemetallpreise werden neben dem reichlichen Angebot auch nachfrageseitig aufgrund der Sorgen um die Schwellenländerkonjunktur belastet. Die Edelmetalle Platin und Palladium verbilligten sich insbesondere aufgrund anhaltender Abflüsse aus physisch gedeckten ETFs. Der Goldpreis gab wegen der sich festigenden Erwartung, dass die US- Notenbank im Dezember den Leitzins anhebt, merklich nach. Aus der Reihe tanzten zuletzt lediglich Kaffee und Zucker, die sich verteuert haben. Enttäuschende Produktionszahlen haben hier die Erwartung geweckt, dass die Nachfrage nicht durch die aktuelle Produktion gedeckt werden kann (Defizit). Perspektivisch hat sich an den Rohstoffmärkten nichts Wesentliches geändert. Der Abwärtstrend der Preise scheint nach wie vor nicht gestoppt. Ein zunehmend fester Außenwert des US-Dollar dürfte auf absehbare Zeit einen Belastungsfaktor darstellen. Zudem sind die Investitionszyklen an Rohstoffmärkten zumeist eher lang und die Nachfrageperspektiven eher mau, somit fällt es schwer, für den Prognosezeitraum Argumente für eine freundliche Rohstoffmarktentwicklung zu finden. Längerfristig jedoch wird sich die jetzt auftretende Investitionslücke in Form von schwächerem Angebot und steigenden Rohstoffpreisen bemerkbar machen. * in Tsd. Kontrakten, Managed Money Quellen: CFTC, ICE, LME, Bloomberg, DekaBank Tops und Flops der letzten vier Wochen* Perspektiven: Die Entwicklung der Rohstoffpreise wird langfristig vom Zusammenspiel zwischen physischem Angebot und Nachfrage bestimmt. Seit Jahren nimmt die Rohstoffnachfrage aufgrund des wirtschaftlichen Aufholprozesses in den Schwellenländern spürbar zu. Die Produktionskapazitäten wurden bei vielen Rohstoffen inzwischen sogar so stark ausgeweitet, dass nicht nur die steigende Nachfrage ohne größere Verspannungen bedient werden kann, sondern zunehmend auch Überkapazitäten bei der Rohstoffproduktion entstanden sind. Die Rohstoffpreisrückgänge infolge der Krisen der vergangenen Jahre könnten also mittelfristig anhalten. Aufgrund der Kombination aus einer stark ausgebremsten Investitionstätigkeit, die immer stärker zutage tritt, und der anhaltenden Zunahme der globalen Rohstoffnachfrage werden die Rohstoffpreise aber längerfristig wieder steigen. Die Anlageklasse Rohstoffe eignet sich weiterhin als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio. Allerdings muss beachtet werden, dass bei Investitionen in Rohstoffe starke Preisschwankungen auftreten können. * Veränderungsrate in % Quellen: Bloomberg, DekaBank Rohstoffe Stand* Veränderungsraten in % ggü. Vormonat ggü. Vorjahr DJUBS Energie 41,1-12,5-49,8 DJUBS Industriemetalle 93,6-8,0-29,6 DJUBS Edelmetalle 149,0-7,1-8,1 DJUBS Agrar 53,2-3,5-17,5 * Indexpunkte (Originalindex); Quellen: Bloomberg, DekaBank 2

3 Rohöl Brent / WTI Ölpreis der Sorte Brent (je Barrel) Im Fokus: Entgegen unserer Erwartung ist das Überangebot bei Rohöl bislang kaum abgebaut worden. Der Produktionsrückgang in den USA ist ins Stocken geraten: In den vergangenen Wochen lief die US-Ölproduktion seitwärts auf einem noch immer sehr hohen Niveau von über 9 Mio. Barrels pro Tag. Aber auch andere Nicht-OPEC-Länder weiten die Ölförderung aus, um wenigstens über die abgesetzten Mengen ihre Einnahmen anzukurbeln. Zudem behalten die OPEC-Länder ihre rekordhohe Ölförderung bei. Damit rückt das Ende der Überversorgung am globalen Ölmarkt weiter in die Ferne und somit auch die bislang von uns erwarteten Ölpreisanstiege. Wir senken unsere Prognose deutlich und sehen für das kommende Jahr den durchschnittlichen Ölpreis 8 US-Dollar tiefer als bisher. Dies ist ausschließlich auf eine Neueinschätzung beim Ölangebot zurückzuführen. Prognoserevision: Abwärtsrevision der Ölpreisprognose für 2015 und Quellen: Bloomberg, Prognose DekaBank Nettopositionierung der Spekulanten* * in Tsd. Kontrakten, Managed Money, Rohölsorte Brent Quelle: ICE, Bloomberg, DekaBank US-Rohölförderung* (Wochendaten) 10 Perspektiven: Die Ölpreise haben sich seit Sommer 2014 mehr als halbiert. Das weltweite Ölangebot ist sowohl in den Nicht-OPEC-Ländern (insbesondere in den USA), als auch in den OPEC-Ländern überraschend stark ausgeweitet worden stärker als die weltweite globale Ölnachfrage gestiegen ist. Es entstand somit ein Überangebot von bis zu 2 Mio. Barrels Rohöl am Tag. Dieses Überangebot wird mittelfristig zwar reduziert, aber vorerst nicht komplett abgebaut. Die Ölfördermenge in den USA dürfte weiterhin etwas zurückgehen. Denn ein Teil der US- Ölproduktion, der mit der technologieintensiven und teuren Methode Fracking gewonnen wird, ist durch den Ölpreisverfall unwirtschaftlich geworden. Investitionen in neue Fracking-Projekte werden aufgeschoben. Seit Oktober 2014 ist die Anzahl der aktiven US-Ölbohranlagen von ca auf unter 600 gefallen. Allerdings sorgt der technische Fortschritt dafür, dass aus bestehenden Anlagen immer mehr Rohöl entnommen werden kann. Daher wird die Ölproduktion in den USA in viel geringerem Ausmaß gedrosselt, als die Verringerung der Ölbohranlagen es hätte vermuten lassen. Außerdem verteidigen die OPEC-Länder ihre Marktanteile um jeden Preis und weiten ihre Produktion aus. In der Summe wird sich die globale Angebotsentwicklung nur geringfügig abschwächen, und die Ölpreise werden nur leicht anziehen. Auch in den nächsten Jahren dürften sie tendenziell nur zweistellig bleiben * in Mio. Barrels pro Tag. Quellen: EIA, DekaBank. Rohöl (Preis je Barrel) vor 1 Monat vor 1 Jahr Brent (EUR) 42,7 46,3 65,5 Brent (USD) 45,8 52,7 81,7 WTI (USD) 42,9 49,6 77,9 Prognose DekaBank In 3 Monaten In 6 Monaten In 12 Monaten Brent (EUR) Brent (USD) WTI (USD) Quelle: Bloomberg, Prognosen DekaBank 3

4 Gold Gold (Preis je Feinunze) Im Fokus: Der Goldpreis durchlief in den vergangenen Wochen eine Berg- und Talfahrt. Bis Mitte Oktober wurde die Verteuerung durch das Verschieben der ersten US-Leitzinserhöhung und einen entsprechend schwächeren Außenwert des US-Dollar befeuert. Dann drehte alles recht schnell in die entgegengesetzte Richtung. Die Kapitalmarktteilnehmer entdeckten wieder ihre Risikofreude. Im Zuge freundlicher Aktienmärkte gab der Goldpreis nach. Die US-Notenbank tat ihr Übriges dazu, als sie Ende Oktober die Hoffnung auf eine baldige Zinserhöhung nährte. Ein guter US-Arbeitsmarktbericht für Oktober und ein gestärkter US-Dollar sorgten dafür, dass sich Gold auch im bisherigen Verlauf des Novembers weiter verbilligte. Das aktuelle Goldpreisniveau passt gut zu unserer Prognose, und es besteht derzeit kein Anlass, an dem von uns prognostizierten weiteren leichten Abwärtstrend des Goldpreises in US-Dollar zu rütteln. Quellen: Bloomberg, Prognose DekaBank Nettopositionierung der Spekulanten* * in Tsd. Kontrakten, Managed Money Quellen: CFTC, Bloomberg, DekaBank Physisches Angebot und Nachfrage* Prognoserevision: Perspektiven: Gold gilt weltweit als Krisenwährung. Entsprechend steigt der Goldpreis in Krisenzeiten in der Regel stark an. Üblicherweise sinkt er wieder, wenn eine Krise abflaut. Im Gefolge der Finanzmarktkrise und der Zuspitzung der Staatsschuldenkrise in Europa verzeichnete Gold dank stetiger kräftiger Preisanstiege starke reale (also inflationsbereinigte) Gewinne. Die europäische Staatsschuldenkrise ist zwar noch lange nicht beendet. Sie hat aber mittlerweile an Brisanz und damit an Bedeutung für den Goldpreis verloren. Die US-Notenbank Fed dürfte in den kommenden Monaten mit ihrem Zinserhöhungszyklus starten. Das wird weltweit zu höheren Renditen führen selbst wenn einige große Notenbanken (EZB, Bank of Japan) der Fed nicht so schnell folgen werden. Im Zuge dessen wird Gold weiter an Wert verlieren, wenngleich nur noch in moderatem Tempo. Stützend wirkt, dass die Notenbanken in vielen Schwellenländern ihre Goldbestände zur Diversifizierung der Währungsreserven weiterhin aufstocken. Diese Entwicklung hat den Goldmarkt in den vergangenen Jahren strukturell verändert, da zuvor die Notenbanken weltweit über lange Zeit per Saldo als Goldverkäufer aktiv waren. Zudem verlagert sich die physische Goldnachfrage stärker von Nordamerika und Europa nach Asien, insbesondere wegen des steigenden Wohlstands der dortigen Bevölkerungen. Auf lange Sicht trauen wir dem Goldpreis nicht viel mehr als einen Inflationsausgleich zu. * in Tonnen Quellen: Word Gold Council, DekaBank Edelmetalle vor 1 Monat vor 1 Jahr Gold (EUR je Feinunze) 1.011, ,52 932,29 Gold (USD je Feinunze) 1.085, , ,43 Silber (EUR je Feinunze) 13,34 13,95 12,60 Silber (USD je Feinunze) 14,31 15,84 15,72 Prognose DekaBank in 3 Monaten in 6 Monaten in 12 Monaten Gold (EUR je Feinunze) Gold (USD je Feinunze) Quelle: Bloomberg, Prognose DekaBank 4

5 Autor Dr. Dora Borbély Tel.: (0 69) Herausgeber Dr. Ulrich Kater (Chefvolkswirt) Tel.: (0 69) Disclaimer Diese Darstellungen inklusive Einschätzungen wurden von der DekaBank nur zum Zwecke der Information des jeweiligen Empfängers erstellt. Die Informationen stellen weder ein Angebot, eine Einladung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Erwerb dar. Die Informationen oder Dokumente sind nicht als Grundlage für irgendeine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung gedacht, noch ersetzen sie eine (Rechts- und / oder Steuer-)Beratung; auch die Übersendung dieser stellt keine derartige beschriebene Beratung dar. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Die hier abgegebenen Einschätzungen wurden nach bestem Wissen und Gewissen getroffen und stammen oder beruhen (teilweise) aus bzw. auf von als vertrauenswürdig erachteten aber von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der gemachten Angaben und Einschätzungen, einschließlich der rechtlichen Ausführungen, ist ausgeschlossen. Die enthaltenen Meinungsaussagen geben die aktuellen Einschätzungen der DekaBank zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern können. Jeder Empfänger sollte eine eigene unabhängige Beurteilung, eine eigene Einschätzung und Entscheidung vornehmen. Insbesondere wird jeder Empfänger aufgefordert, eine unabhängige Prüfung vorzunehmen und/oder sich unabhängig fachlich beraten zu lassen und seine eigenen Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte zu ziehen. Sollten Kurse/Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse/Preise. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Diese Information inklusive Einschätzungen dürfen weder in Auszügen noch als Ganzes ohne schriftliche Genehmigung durch die DekaBank vervielfältigt oder an andere Personen weitergegeben werden. Impressum: https://deka.de/deka-gruppe/impressum Redaktionsschluss:

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