Universitäts- und Landesbibliothek Tirol Innsbrucker Nachrichten

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1 Universitäts- und Landesbibliothek Tirol Innsbrucker Nachrichten

2 Unabhängige Tageszeitung mit Wochenbeilage gtli nicht verlangte Einsendungen an Redaktion und Verwaltung wird keinerlei Haftung übernommen, auch eine Verpftichtung zur Rücksendung wird nicht anerkannt. - Eigentümer, Verleger und Drucker : Wagner 'sche UniversüSts-Buchdmckerei in Innsbruck, krlerstrahe S. - Verantwortlicher Schriftleiter I. E. Langhans. Für den Inseratenteil verantwomch Rudolf Wagner. Fernruf: SchrtftleU- Rr. 7«' '' 'Vstr gtttnmf : Verwaltung Bezugspreise r Am Platze mouamch in den Abholstellen , mit Zultellung ins Haus S Einzelnummer 20 Groschen. Sonntagnummer 30 Groschen. Mit Postzusendung monatlich Deutschlandmonatl. S 5. ; in das übrige Ausland monatlich S 7.. Mt Postzusendung nach Südtirol oder Italien monatl. Lire 16., Einzelnummer Lire.70 (. 80). Poftspark.-Konto und mit der illustrierte «Monatsschrift Bergland ". Die Bezug - gebshr ist im vorhinein zu entrichten. Bei Preis erhöhungen wird die Liefernngszeit imr nach erfolgter Nach. Zahlung eingehalten. Jedes einmal «ingeleitste Bezugsverhältnis währt bis zum Ende desjenigen Monats, in dem die schriftliche Abmeldung erfolgt. Entgeltlich«Ankündigungen im redaktionellen Telle sind mtt einem Kreuze und einer Nummer kenntlich gemacht. Nummer 183 Donnerstag, den 13. August Jahrgang Dochenkalender : Montag, 1v. Laurentius. Dienstag, 11. Susanns. Mittwoch, 12. Klara. Donnerstag, 13. Kassian. Freitag. 14. Eusebius. Samstag, 15. Maria Himmelfahrt. Sonntag, 16. Rochus Joach. Sie tiipig ihn Die Milt itmtoote. Sit Mmn stuilen Srianö und MeM itr die MoMt in Seutliand igtlmtn KB. Sott&mi, 12. August. Wie das Reuterbüro erfährt, find öte Besprechungenzwischen Briand und Cham berlain abgeschlossen worden. Weitere Zusam- Veukünfte werden nicht mehr stattfinden. Mn 5p- KB. London, 12. August. (Reuter.) Die amtliche Mit teilung über die Besprechungen zwischen Briand und Chamberlain stellt fest, daß sich eine vollständige Einigung über die Fassung der von der französischen Regierung im Einvernehmen mit den alliierten Mächten an Deutschland zu erteilenden Antwort ergeben hat. Das Ergebnis der Konferenz. London, 13. August. (Priv.) Zur amtlichen französischen Mitteilung, wonach gestern die Londoner Besprechungen zwischen Briand und Chamberlain beendet wurden und hiebei volle Einigung erzielt wurde, wird noch gemeldet: Die Unterhandlungen zwischen Briand und Chamberlain haben sowohl bezüglich des Textes der Antwort, die von der französischen Regierung an Deutschland in Uebereinstirrmmng mit den anderen Eierten Mächten auf die letzte Note des Deutschen Reiches Wer den Garanttepakt und die Schieösgerichtsveriräge avgeschickt werden wird, als auch bezüglich aller anderen Punkte zu einer vollen Einigung geführt. Diese Besprechungen haben zugleich Gelegenheit zu einem Meinungsaustausch über den in Aussicht genommenen Sicherheitspakt geboten, doch kann ein definitives Urteil darüber erst abgege ben werden, wenn auch Mt den übrigen Vertretern der Interessenten Besprechungen geführt wurden. Die Bespre chungen in London haben im wesentlichen sehr zur Be schleunigung des Zeitpunktes beigetragen lieber die Grundlage der Einigung wird gemeldet, daß gegen Ende der gestrigen Zusammen kunft eine BereiWarung in der Formulierung des Paktes erzielt wurde aus der Basis, daß die Völkerbund satzungen nichiin Anwendunggebracht wer den sollen im Falle von flagranten Verletzungen des Garantiepaktes durch bewaffnete Gewalt, sondern daß in diesem Falle die englische Regierung nach eigenem Ermessen entscheiden kann, ob eine Ver letzung vovliegt oder nicht. Bei weniger ernsten Verletzungen des Paktes soll derbölkerbund über die Tatsache der Verletzung und die Anwendung von Sank tionen entscheiden. Um den deutschen Widerstand ge llen die französische Garantie hinsichtlich der. östlichen Verträge zu iiberwinden, soll Briand bereit sein, z u- sugestehen, daß diese Garantien sich nicht auf die unveränderlichen Grenzen des Vertrages von Deutschland auch der Washingtoner Regierung.zur Kennt nis gebracht werden soll. Die Ostgrenzensrage wird in einem für Deutschland g ü n sti g e n Sinne erörtert. Versailles, sondern auf die feweils bestehenden Grenzen zwischen Deutschland und seinen östlichen Nach Bor der Ueberreichnng der Antwortnote. barn beschränken sollen, so daß, wenn Deutschland als TU. Berlin, 13. August. Nach Blättermeldnngen ist ge Mitglied des Völkerbundes auf Grund des Artikels 19 stern tm Auswärtigen Ami aus der Pariser Botschaft die Niedliche Grenzregulierungen durchzusetzen hat, die fran-, Meldung eingelangt, daß die französische Ant Esche Garantie sich nur auf die neuen Grenzen beziehen würde. wortnote in einigen Tagen in Berlin überreicht wer Der Inhalt der Note. Die von den englischen und französischen Ministern gebilligte Antwortnote an Deutschland Hai eine Einlei tung, in ^ r gute Wille Deutschlands an erkannt wird, zu einem Uebereinkommen in der Sicherheitsfrage zu gelangen. Weiter wird auseinandergesetzt, bau öie Alliierten Deutschland für den Eintritt m den Völkerbund keine besonderen Bedin gungen oder Vorbehalte gewähren können, son dern daß Deutschland seinen Eintritt ausschließlich unter den vom Bölkerbnndrate festgesetzten Bedingungen ru bewirken Hai. In den wetteren Ausführungen wird darauf hingewiesen, daß durch den Sicherungspakt und den SchiedsgerichtSvertrag in keiner Beziehung bestehende Verträge, insbesondere der Friedensverirag und das Rheinlandabkommen abgeändert werden. Dies ftt die Antwort der alliierten Negierungen auf die Anttgung der deutschen Negierung in ihrer Note, eine A e n- oerung des B esetzungsparagraphen einzumhren. Zum Schlüsse der Note wird darauf hingewiesen, die Alliierten seien der Meinung, daß der Zeitpunkt ge kommen sei, vom schriftlichen zum mündlichen G e- d a n ke n a u s t a u sch überzugehen. haltes eines Sicherheitspakies bei ihrer Zusammen kunft mit den deutschen Staatsmännern machen werden, hat man sich in London ebenfalls ge einigt. Diese Vorschläge würden selbstverständlich nicht den Charakter eines für DeutschlaW ohne weiteres ver bindlichen Entwurfes tragen, sondern dem Entwurf der Alliierten würde mitvollergletchberechtigung bei diesen Verhandlungen ein deutscher Entwurf gegenwergestelltwerden können, wobei beide Entwürfe gemeinsam den Ausgangspunkt der Verhandlungen zu Hilden hätten. Von englischer Seite wird schließlich betont, daß der für England wichttgste Teil, die Entscheidung, wann der Garantiefall für England auf Grund des bestehenden Paktes eintritt, folgend geregelt sei: In auf der Hand liegenden Fällen von flagranten Verletzungen des Paktes, wozu in erster Linie HaWlungen der be waffneten Macht sowohl gegen die Grenze eines Ser Un terzeichner des Paktes, als auch gegen den neutralen Charakter der enttnilitarisierten Zone des Rheinlandes zu rechnen seien, toirö die englische Regierung über Auf forderung durch das Land, gegen das die Verletzung be gangen wurde, sofort nach freiem Ermessen entscheiden, ob dos Einschreiten Englands erforderlich ist oder nicht. Das Einschreiten wird hauptsäklich den Zweck ha ben, öas bedrohte Land gegen schwere Folgen zu sichern, aber zugleich weitere v e r m i tztel n d e Schritte des Bölkerbundraies ermöglichen. Was die Ostfrage betrifft, so wird Frankreich selbst zu entscheiden haben, ob in einem konkreten Fall fla völkischen Abgeordneten endgülttg angenommen. Im wei grante Verletzung vovliegt und ob die Verletzung der teren Verlaufe der Sitzung wurde auch der deutschenglische Handels - und Schiffsverirag ge Bestimmungen des Paktes über die entmilitarisierte Zone im Rheinland mit Mlitärischen Machtmitteln zu gen die Stimmen der völkischen und der kommunisttschen beantworten ist. Dagegen lehnt England die französischeabgeordneten in zweiter und dritter Lesung endgültig Auffassung bezüglich der flagranten Verletzung der öst erledigt. lichen Schtedsgerichisveriräge ab. So wird es auch das Bertagnng des Reichstages bis November. Durchmarschrecht Frankreichs durch dierbeinlandzone nicht genehmigen und, falls Frankreich sich Nachdem der Reichstag in nochmaliger Beschlußfassung diesem Einspruch nicht ftigen sollte, auf deutscher Seite den Antrag, der Re Rechte der Sozialrentner an die Unverletzlichkeit der Rheinlandzone mit ge die Rechte der Kleinrentner angleichen will, gegen währen helfen. über dem Einspruch des Reichsrates mtt 271 gegen 77 Pessimistische Auffassungm New-York. TU. New-York, 13. August. In amerikanischen Regierungskreiscn wird die Londoner Ernigung pessimi sti sch ausgenommen. Große Bedeutung wird der Tat sache beigemessen, daß der Antworienentwurf der Note an den wird. Der Reichskanzler und der Reichsaußenminisier werden daher ihren Urlaub noch nicht antreten. Sit SMdtratmtn dts StutWtn MW«. Dr. Stresenrann über das Anrecht Dentschlands anf koloniale Betättgnng. KB. Berlin, 12. August. Der Reichstag hat heute die Zollvorlage in dritter Lesung angenommen. So zialdemokraten und Kommunisten hatten vor der Ab stimmung den Saal verlassen. Die Demokraten gaben die Erklärung ab, daß für sie, da die Mehrhettsparteten bei der zweiten Beratung ein ganz ungewöhnliches Abstimmungsverfahren angewendet hätten, erhebliche Zweifel an der Rechksgültigkeii des Gesetzes bestün den und sie sich daher an der Absttmmung nicht beteili der Welt. gen würden. Der Reichstag Hai ferner den deutsch-schwe dischen und den deutsch-finnischen Schiedsgericht s- und Bergleichsvertrag in zweiter Lesung und in der Schlußabstimmung angenommen. Bei der zweiten Beratung des deutsch - amerikanischen Han delsvertrages bemerkte der Berichterstatter, es sei Ferner wurde von englischer «eite festgestellt, daß in fraglich, ob die Zollpolitik der Bereinigten Staaten mit England und Frankreich nunmehr in allen wichtigen den Grundprinzipien des Dawcs-Programmes in Ueüereinstimmung stehe. Der Ausschuß empfahl dennoch die Punkten volle Uebereinsiimmung erzielt worden sei.»ebex Re Vorschläge, die die Alliierten bezüglich des An Annahme des Vertrages. Der deutsch-amerikanische Han delsvertrag wurde hierauf in zweiter und dritter Lesung und in der Schlußabstimmung angenommen. Es wurde weiters in zweiter und dritter Lesung das Amnestiegesetz zum Beschluß erhoben. Es gelangte fer ner ohne Debatte endgültig der Antrag der Regierungs parteien zur Annahme, in dem die Regierung aufgefor dert wird, einen Gesetzentwurf zur Erhöhung des steuerfreien Existenzminimums und der steuerfreien Abzüge vorzulegen, wenn das Erträgnis aus der Lohnsteuer im Halbjahre vom 1. Oktober 1925 bis 31. März Millionen Mark übersteigt. Ferner hat der Reichstag endgültig das deutsch - französische Saarbecken - Abkommen und die Lust -- verkehrsverträge mit Oe st erreich und mit Schweden angenommen. Bei Beratung des vorläufigen Handelsabkommens zwischen Deutschland und der belgisch - luxem burgischen Wirtschaftsunion erklärte Reichs minister des Aeutzern Dr. Stresemann u. a.: Gegenüber der im Auslände noch teilweise vertretenen Version, als ob Deutschlandkein Anrecht auf koloniale Betättgung hätte, möchte ich betonen: Als die Reichsregierung erst mals Stellung nahm zur Frage des Eintrittes Deutsch lands in den Völkerbund, hat sie ausdrücklich erklärt, daß, solange der Völkerbund Mandate über Kolonien vergebe, und dies damit begründe, daß vorgeschrittene Nationen ein Recht auf Vormundschaft Wer zurückgebliebene Na tionen hätten, Deutschland es als selbstver ständliches Recht ansehen würde, zu diesen vorge schrittenen Nattonen zu zählen. Auch in dieser Beziehung verlange Deutschland volle Gleichberechtigung. Der Minister erklärte schließlich, daß Deutschland gegen die noch bestehende unterschiedliche Behandlung seiner Staatsbürger Leim Völkerbund Einspruch erheben werde. Das vorlüuftge Handelsabkommen zwischen Deutschland und der belgisch- luxemburgischen Wirtschaftsunion wurde in zweiter und dritter Lesung gegen die Stimmen der Stimmen, bei 24 Stimmenthaliungen, aufrecht erhalten hatte, erteilte er dem Präsidenten die Ermächttgung, wenn nicht Zwischenfälle eine frühere Einberufung not wendig machen, den Reichstag Mitte November wieder einzuberufen. Hierauf vertagte sich der tag. Reichs Das österreichisch-jugoslawische Handels abkommen genehmigt. Belgrad, 13. August. (Priv.) Der Minifterrat nahm gestern den Bericht über das Handelsabkommen Mi Oesterreich entgegen und genehmigte den Ver tragsentwurf. Die jugoslavischen Delegierten werden sich sofort wieder nach Wien begeben, um den Vertrag ge meinsam mtt den österreichischen Bevollmächtigten zu paraphieren. Dr. Renner sprichtt«kiel. KB. Berlin, 12. August. Das berliner Tageblatt" meldet aus Kiel: Anläßlich des Verfasiungsiages sprach in einer grotzdeutschen Kundgebung Staatskanzler a. D. D r. Renner. In seiner mtt stürmischem Beifall anfgenommenen Rede bezeichnete er u. a. den Tag von Weimar als den Tag der Hoffnung und der Zukunft. Die politische Freiheit sei gewonnen und es gelte nun, sie zu verteidigen. Demokraten, Zentrum und Sozialdemokra ten haben das gemeinsame Verdienst, die Verfassung ge schaffen zu haben und sie würden, wenn sie in Gefahr käme, zu ihrem Schutze zusammenstehen. Der Tag von Weimar habe nicht nur die Politische Freiheit gebracht, ihm entstamme auch die erste wirkliche soziale Verfassung Ein neuer Anschlag gegen bas Deulschlum in der Tschechoslowakei. Beschlagnahme der Marienbader Bäder dvrch den tschechischen Staat. Die N. Fr. Pr." meldet aus Prag, 11. August: Die Marienbader Bäder gehören zum großen Teil dem Stifte T e p l, das den Betrieb der Bäder einer Privatgesellschaft,

3 Seite 2. Nr Innsbrucker Nachrichten Donnerstag, den 13. August Ser Marienbader Bädergesellschaft, in Pacht gegeben hatte. Ta der Pachtvertrag abgelaufen war, drängte, wie wir kurz berichtet haben, das Tepler Stift, Hessen Abt H e l m e r als deutsche r Priester den Tschechen ein Dorn im Auge rst, auf die Rückgabe der Badeanstalten. Die 'Bädergesellschaft weigerte sich und berief sich auf das Mieterschutz gesetz. Der Oberste Gerichtshof entschied jedoch, daß die Gesellschaft verpflichtet sei, die Bäder noch in dieser Saison Der Wirbelst«rrn i«borculo. an das Tepler Stift zurückzuerstatten. Da die Bäöergesellschaft jedoch nicht nach gab, kam es gestern zur exekutiven KB. Berlin» 12. August. Aus Borculo Holland) ( massen daher, so daß die dr e i B r ü cken, bei der Hetltgkreuzkirche, beim Gasthaus Zur alten Post", die Brücke Räumung der Bäder, die auch zum Teil durchge wird gemeldet: Der Wirbetsturm, der hier am heftigsten führt wurde. In letzter Stunde gelang es aber der Kurpachtgesellschaft, die weitere Exekution aufzuhalten. Ein ganzen nur eine Viertelstunde gedauert. Viele Häuser Die Brücke unterhalb der Heiligkreuzktrche konnte noch wütete und kein einziges Haus verschont ließ, hat im von Platz! nach Holzleiten in den Wogen verschwanden. Bergleichsvorschlag, die Bäder gemeinsam zu führen, wurden fast dem Erdboden gleichgemacht. Von vielen rechtzeitig abgetragen werden. Die Brücke der Bundesstratze hielt stand. Dadurch stauten sich beim.durchlaß bei wurde von der Kurpachtgesellschafta b g e I e h n t. Ein anderen wurden die Giebel abgetragen. Die Türme weiterer Vorschlag der Kurpachtgesellschaft, eine oüjektive der protestantischen und der römisch-katholischen Kirche der Bundesbahn die Holzmassen, so daß der Bach bis nach Persönlichkeit der Regierung zur Verwaltung einzusetzen, wurden vom Sturme u m g e stü r z t. Die ganze Stadt halb 7 Uhr abends neben dem Bahnkörper abfloß. Erst wurde von dem Tepler -Stift abgelehnt. Inzwischen hat befindet sich in einem unbeschreiblichen Zustande. Die nach der Durchfahrt des Halb-7-Uhr-Znges konnte durch aber das staatliche B o öe n a m t, das bereits die B e- Straßen sind mit Dachziegeln, Glasscherben und Möbelbruchstücken besät. Ganze Dächer sind vom Winde ab der seinen gewohnten Weg finden. Vom Bahnkörper bis die angestrengte Arbeit der Oberbauarbeiter der Bach wie schlagnahme des Tepler Stiftes ausgesprochen hat, seine Ansprüche durch einen beute abends veröffent gedeckt und weggetragen worden. zum Gasthaus Zur alten Post" ist das ganze tiefe Bach lichten Erlaß kundgemacht. Es besteht deshalb große feld, wie.im Jahre 1921, wieder mit Schuttmasfen und Wahrscheinlichkeit, daß der Marienbader Bäder zentnerschweren Steiner: angefüllt. An Häusern und Kul betrieb sehr bald in tschechische Hände über WiMWnilim inlolae kr Mtkrstmzer. turen hat der Bach nicht geschadet, mit Ausnahme der gehen wird. Gesetzliche Grundlage hiefür wird das in Felder neben dem Bahnkörper. Dle neugebaute Schutzmauer am Bach hielt stand. Vorbereitung befindliche Bädergesetz liefern. Die Be Die Bundesbahndirektion Innsbruck teilt mit: Infolge schlagnahme durch das Bodenamt soll im November 1925 der im ganzen Bereiche der Bundesbahnöirektion Inns duvchgeführt werden. Wie verlautet, beabsichtigt das staat bruck in den vorgestrigen Nachmittag- und Nachtstun liche Bodenamt schon jetzt, ans dem Besitze des Stiftes Tepl Der Streit um eine siebenburgische Fürstenkrone den niedergegangenen Hochgewitter traten folgende eine Zwangsverwaltung einzuführen. Verkehrsstörungen aus: In der Strecke Zell am See Budapest, 13. August. (Prick) Zwischen Ungarn und Der tschechische Sprachenzwang in den beutschböhmischenkrimml Müschen den Bahnhöfen Wald und Krimml Rumänien droht ein nationaler Stroit mn die. Krone Kurorten. wurde am 11. d. M. ln Kilometer 52.5t die Bahnstreckedes siebenbürgischen Fürsten Stephan Bocskay aus von 20 Uhr bis 21 Uhr 26 v e r m u r t. Zug 1319 erlitt zubrechen. Die Krone ist vorläufig im Besitze des Wiener Prag, 11. August. Wie aus Marienbad berichtet hiedurch 30 Minuten Verspätung. Um 17 Uhr 10 Minuten kunsthistorischen Meseums. Die rumänische Regierung wird, hat die politische Bezirksverwaltung den Hoteliers des 11. August wurde die Bahn in Kilometer 31 zwischenplant mit der österreichischen Regierung Verhandlungen folgenden Auftrag erteilt : Die Inhaber der Gastgewerbe den Bahnhöfen Telfs - Pfaffenhofen und S t a m s wegen des Ankaufes der Krone Bocskays einzulelten. Die durch den Rietzer Bach leicht überschwemmt. Um 17 Uhr rumänische Regierung will dieses historische Stück im Namen der rumänische«nation dom König Ferdi nand zu seinem 60. Geburtstag als Geschenk über mitteln. in Marienbad sind verpflichtet, alle Aufschriften im Gastgewerbe entweder nur in der tschechischen Staatssprache oder in der Staatssprache an erster Stelle anzubringen. Die Besitzer der Gastwirtschaften und Hotels sind demnach anzuweisen, die Aufschriften an den Kappen der Hoteldiener sofort entsprechend dem Erlasse in der Staatssprache anbringen zu lassen. Der Vollzug ist binnen zehn Tagen zu melden. Wetterberichte. Innsbruck, 13. August. Gestern blieb das Firmament den ganzen Tag über bewölkt, vormittags regnete es, nachmittags und in der Nacht fielen keine Niederschläge, doch empfand man die durch den Wettersturz eingetretene und anhaltende, wenn auch unvermittelte Abkühlung nach Len heißen Tagen des Wochenbeginnes wohltuend. Bregenz»12. August. Der gestern in den Abenöstnngen einsetzende Regen hat mit mehr oder minder großer Starke die ganze Nacht öurchgehalten. Heute früh lagerten tief liegende Nebelschwaden über der Stadt und dem Bodensee, die Vorboten eines Regens, warten ließ. Zeitweilig goß es in Strömen, wenn auch der Regen stundenweise aussetzte, es blieb trüb und un freundlich. Von einer baldigen Aufheiterung kann man kaum sprechen, wieder Regen ein, der unvermindert bis in die Nacht an hielt. Von Friedrichs Hafen wird für Freitag zeit weise bedecktes und auch zu vereinzelten gewittrigen Re genfällen geneigtes Wetter vorausgcsagt. Bozen, 13. August. Schönes Sommerwetter. München, 13. August. Unbeständiger Witterungscharakter, trüb und kalt. Wien, 13. August. (Priv.) Ahne Regen und ohne Ge witter ist gestern hier eine ausgiebige Abkühlung eingetre ten, die auch heute noch anhält. Die amtliche Wetter voraussage lautet : Nordalpen vorübergehend trüb mit Regen und Abkühlung, Oflalpen vorübergehend Trü bung bei abnehmender Temperatur, Südalpen vorwiegend heiter und warm. Eine Unwetterkalaskrophe in Böhmen. KB. Prag»12. August. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden Prag und die Wefthälfte von Böhmen von einem Unwetter heiimgesncht, das nach den aus West- und Südböhmen einlangendeu Berichten stellen weise katastrophalen Charakter hatte. Die Täler der Moldau und der unteren Elbe wurden strich weise von wolkenbruchartigen Niederschlägen überrascht. Budweis meldet 74, Aussig a. d. Elbe 73 Milli meter Regen. In Prag fielen Hagelkörner mit einem Durchmesser von X Zentimeter. Die Apparate der meteorologischen Anstalt registrierten um Mitternacht Anzeichen für das Auftreten von Windhosen in ge ringer Entfernung. Am schwersten soll das Flußgebiet der B er a n betroffen worden sein, wo ein starker Hagel niederging. Die stark angeschwolleuen Bäche und Flüsse rissen alles mit sich fort, was ihnen in den Weg kam. Unterhalb des Prager Hafens wurde heute früh eine Le i che ans der Moldau gezogen. Der Verunglückte war allem Anscheine nach bei den Rettungsarbeiten ums Le ben gekommen. Mehrere Personen wurden verletzt. So müssen, während die Personenzüge durch Umsteigen auf recht erhalten werden können. Nach einer Mitteilung der Staatsbahndirektion Prag -Süd wurde infolge des Wol 50 Minuten war die Strecke wieder fahrbar. Am 11. d. M. um 16 Uhr 30 wurde in Kilometer 25.2 der Strecke Seeseld Schar nitz der Bahnkörper durch eine Mure verschüttet. Der Schnellzug Nr. 164 fuhr in die Mure, es entgleisten hiedurch die elektrische Lokomotive und der Dienstwagen. Die Einhebungsardeiten der Fahrzeuge sind im Gange. Der Personen verkehr wird durch Um stet gen an der Ver murungsstelle aufrecht erhalten. Am gleichen Tage um 16 Uhr 30 wurde die Bahnlinie in Kilometer 94.8 zwischen den Bahnhöfen Pettneu und St. Anton am Arlberg durch eine Mure auf eine Länge von 50 Metern und einem Meter Höhe ver schüttet. Zug D. 40, der die Freimachung der Strecke abwarten mußte, erlitt hiedurch5 Stunden 41 Min. Verspä tung. Um 0 Uhr 46 am 12. ds. rvar die Linie wieder fahrbar. Um 3 Uhr 30 des 12. L. M. wurde die Bahnstrecke an der gleichen Stelle neuerlich vermurt. Die Störung war um 9 Uhr 13 behoben und könnte um diese Zeit der durch gehende Verkehr wieder ausgenommen werden. Zug D. 89 Ei«blutiger Zusammenstoß an der deutsch-polnische» erlitt durch das Abwarten der Freimachung der Strecke Grenze. 40 Minuten Verspätung. Stettin, 18. August. An der deutsch-polnischen Grenze Die Freimachnngsarbe iten an der Karwe«Helbahnstrecke. ist es zu einem blutigen Kampf zwischen deutschen der auch nicht lange ans sich Grenzbeamten und polnischen Schmugglern gekommen. Einer der Polen wurde schwer verletzt. Aus Seeseld wird uns heute berichtet: Die Maschine des entgleisten Schnellzuges konnte gestern um 23 Uhr 30.Min. wieder in die G el eise gehoben werden. Die Schienenneulage war heute 4 Uhr ' früh beendet, so denn auch nach Sonnenuntergang setzte daß um 5 Uhr früh der normale Verkehr aus der Mittenwaldbahn wieder ausgenommen werden konnte. Die Pas sagte re des Münchner Schnellzuges, der in die M «re Hineingefahren ist, merkten von dem Unsalle gar nichts. In den Wagen war kaum eine Erschütterung zu merken. Die weiche Erbmasse bot dem Anprall keinen festen Widerstand und es ist nur diesem Umstand zu dan ken, daß das Unglück keine Opfer an Menschenleben ge fordert hat. Ein Murbruch bei Metz. Rietz, 12. August. Gestern um 345 Uhr ging über Rietz kenbruches auf der Strecke P r a g P i l s en bei Revnitz ein wvlkenbruchartiges Gewitter nieder. In Rietz selbst der Eisenbahn dämm in einer Länge von 80 Metern fielen nur wenige -Schlossen unter dem Regen, wohl aber abg e schwemmt. war oberhalb Rietz am steilen Bevggelänbe ein heftiger Hagelschlag. Infolgedessen löste sich am Berg das lockere Steingeröll, der Dorfbach wälzte seine Fluten und SHutt- Die Brotpreisermätzigung in Wien. Wien, 13. August. (Priv.) Ende der Woche wird hier der Preis für Len Wecken Weißbrot um 4 bis 5 Groschen herabgesetzt werben. Auch die Preise für Kleingebäck werden ermäßigt werden. Ei«geheimnisvoller Mord t«frankfurta. M. Frankfurt, 13. August. (Priv.) Die Gattin des General direktors der deutschen Handelsgesellschaft Hof wurde gestern ermordet aufgofunöen. Es wurde sestgestellt, daß der Tod durch mehrere Schüsse herbeigesührt worden war. Zur Zeit der Tat befand sich außer dem Hausmeister keine andere Person im Hause. Der Getöteten ist nichts geraubt worden. Die Erhebungen zur Aufklä rung der mysteriösen Mordtat sind im Zuge. Eine internationale Konferenz für zivile Lustschifsahrt. TU. Paris» 18. August. Am Dienstag trat die inter alliierte Konferenz für zivile Lustschifsahrt zu sammen, die bereits eine Einigung über alle strittigen Punkte erzielen konnte. Auf dem Kemptner Bahnhof erstochen. Aus dem Bahnhvfplatz in Kempten wurde am Sonntag der Maurerpolier Sebastian Sommer, Vater von drei Kin dern, von dem ebenfalls verheirateten Bauarbeiter Domeier nach einem in einer Wirtschaft Vorausgegan Dis neuerliche Vermurung der Arlbergstratze. genen Wortwechsel durch drei Messerstiche, wovon einer Aus dem Stänzertal, 12. ös. Mts., wirb uns ge mitten ins Herz ging, getötet. Die unselige Tat ging schrieben: Der diesmalige Murbruch bet Flirsch so rasch vor sich, daß trotz der großen Menschenmenge, dir hat die Straßenvermurung, die vom letztenmal sich am Bahnhvsplatz befand, niemand in der Lage war» noch vorhanden ist, noch insofern vergrößert, als die dies rechtzeitig etnzugretfen. malige Mure seitlich oberhalb des bestehenden Bermurungskegels aus dem Mnrertgange ausgebrochen ist wird über Bregenz gemeldet: Als der jungvsrherraiete Landjäger Ein Landjäger von Zigeunern erschossen. Aus Konstanz und den Vermnrnngskegel bedeutend verbreitert hat. Es M ä tzl e r am Ausgang der Stadt Oberndorf Württemberg) ( ist daher wieder wie LaZ letztem«! keine Räu aus der Straße mach Böchingen zur Verhaftung mm drei Zi geunern schreiten wollie, wurde er durch mehrere Schüsse in mung der Straße möglich, sondern vorläufig nur eine Kopf,.stals und Brust getötet. Die Täter sind flüchtig. hiezu Umfahrung der Mure an ihrem unteren Rande. berichte! der Schwarzwälder Bote" Näheres : Auf einem Streifgang nahm Mostler nachmittags gegen 4 Uhr in der Gegend von Wenn nicht neuerliche Regengüsse eintreten, sondern trockenes Wetter bleibt und kein Nachschieben zu befürch Ball eine wegen Einbruchs in Voll umhsrstreifsnde Zigeunerb a n d e, zwei Männer und ein«frau, di-e einen Kinderwagen ten ist, hofft der Straßenmeister bis Freitag abends den Verkehr freigeben zu können. Durch den Wolken mit einem kleinen Kinde bei stch führte, fest. Bei der Kontrolle der Ausweise und dem Transport der Bande nach Oberndorf leistete bruch sind so bedeutende Wassermassen bei Flirsch vom diese Widerstand und es kam zu einem erregten Wortwechsel. Ein Gebirge herabgekommen, daß auch die Straßen Individuum des lichtscheuen Gesindels griff meuchlings zur Mord brücke in Flirsch unterspült ist, so daß man das waffe und gab auf den Landjäger drei Schüsse aus einer 9-Millimeter-Pistole ab. Zwei Kugeln trafen in den hals und durchschlugen eine Widerlager der Brücke nach Absinken des Wassers wird unterbetonieren müssen. Die Bewohner der am To die Hauptschlagader, die ander«prallte an dem metallenen Hojenträgerband ab. Mähler konnte sich noch einige Schritte abseits vom bel liegenden Häuser flüchteten während des Unwet ters aus den Häusern, da sie deren Einsturz befürchte Tatort der Staatsstraße nach Voll beim jagen. Rondell be ten. wegen, verblutete und blieb tot liegen. Die' Landjägermannschaft und die von Stuttgart eingetroffene Mordkommission nahmen dl«oberbaurat Wodicka weilt derzeit in Flirsch, um Bersolgung sofort auf. Der Täter ist vermutlich der Zigeuner Karl die nötigen Anordnungen für die Freimachung der Pfister. Straße zu treffen. Es arbeiten dort über 60 Mann. Zahlungsschwierigkeiten einer Wiener GrotzweberÄ. Wien, 13. August. Die mechanische Rohrvarenweüerei wurde u. a. ein Prager Polizist durch einen Blitz be Wieder eine Mure. Ernst Kelsen u. Co. ist in Zahlungsschwierigkeiten täubt und fiel zu Boden, wobei er mehrere Verletzungen geraten. Die Passiven werden auf mehr als loo.oou erlitt. Durch den Sturm wurden zahlreiche Bäume ent Wie wir kurz vor Redaktionsschluß erfahren, ist gestern, Dollar geschützt. In informierten Kreisen hält nmn wurzelt. Besonders an Obstbänmen wurde großer Scha Mittwoch nachmittags, zwischen Flirsch und Schn an den Konkurs der Firma für unvermeidlich, umsomehr, den angerichtet. Das Wasser überschwemmte nieder ge abermals eine Mure niedergegangen, die ebenfalls die als auch mehrere Strafanzeigen gegen die Firma erstattet wurden. legene Wohnungen. Auch der Eisenbahnverkehr erlitt in Straße verschüttete, so daß deren Freimachung am Frei folge des Unwetters Unterbrechungen. Die Staatsbahndirektion Prag -Nord teilt mit, daß u. a. die Strecke Grotzfeuer i«einer sächsischen Papierfabrik Leir^ tag noch nicht beendet werden kann. In der Umgebung z i g, 13. August. Die Papierfabrik in Wu rze n ist vo» P r a g T e t schen hinter Schreckenstein Aussig u n - von Flirsch und Schnan wurde in den Feldern durch einem Grotzfeuer größtenteils zerstört worden. Der terbrochen ist und die Schnellzüge umgeleitet werden nutzgroßen Hagel alles niedergeschlagen. Schaden wird mit 8 Millionen Mark angegeben. Bürgerliches Brauhaus Innsbruck empfiehlt bestabgelagerte Biere mit normaler Lagerzeit und zwar Lagerbier drei Monate alt, Märzen» smd Bayrisch ster Über vier Monas aift, nur aus feinstem Malzu.Hopfen erzeugt

4 Donnerstag, den 13. August Innsbrucker Nachrichten Notlandung des Verkehrsflugzeuges Innsbruck Zürich. Plötzliches Versage«aller drei Motoren. Das Flugzeug beschädigt. Aus Zürich, 11. August, wird berichtet: Das am letz ten Samstag mittags von Innsbruck kommende Ver kehrsflugzeug der Compagnie Internationale de Navi gation Aerienne" mußte infolge Motordefektes vor Zürich eine Notlandung vornehmen. Mittags kurz nach 1 Uhr kam der von einem französischen Piloten geführte Trei-Motoren-Doppeldecker in schönem, sicheren Fluge von Innsbruck her in der Richtung auf den Züricher Flug platz in Dübendorf. Plötzlich, in ungefähr 1500 Meter höhe und nur etwa fünf Minuten vom Bestimmungsorte Kt. 183, Seite 3. weise Aufwertung der Renten. Es hat reichlich Mühe und Arbeit gekostet, daß die Novelle jetzt schon zur Beratung und Annahme kam. Mit der Novellierung ist ein Schritt nach vorwärts gemacht und die Hoffnung auf weitere Erfolge ist berechtigt. Daß auch die alt, für sein Alter sehr groß, stark, dunkelblondes Haar, Scheitel anderen Wünsche der Rentner berücksichtigt werden, ist nun die frisur, am Nasenrücken eine vernarbte Wunde, ist seit 14 Tagen einzige Sorge der Unfallsrentner-Gewerkschast. Sie wird aber auch von seinem Lehrplatz in Schlitters abgängig. der armen Altpensionistennicht vergessen und mithelfen, daß das an Verfoksnrrg eines Betrügers. Gegen den angeblichen ihnen begangene Unrecht wieder gut gemacht wird. Die Gewerkschaft entfernt, versagten sämtliche drei Motore. Kaufmann Friedrich Mentore Alberti aus Riva, zu der Eisenbahnunfallsrentner anerkennt mit Genugtuung den guten letzt Der Pilot, der keine Aussicht hatte, über einen vor ihm in Absaw wohnhaft, ist beim Bezirsgerichte Hall Willen der Regierung und der Parlamentarier aller Parteien, den liegenden Bergrücken noch hinüberzukommen, suchteessenbahnunfallsrentnern möglichst Hilfe zu gewähren. i. T. ein Strafverfahren wegen Verbrechens des Betru die Gegend sofort nach einem Landungsplätze ab und Die freie Bvlksbiblivthsk im alte«rathaus (beim ges anhängig. Alberti ist geflüchtet. Er dürfte sich der zeit steuerte gegen ein auf einem Berge liegendes Sanato Stadttnrm ) bleibt wegen Neuordnung des Bücherbestan in der Schweiz oder in Frankreich aufhalten. Da noch rium zu. Im Gleitfluge ging er ans eine ziemlich des bis Ende Septeurber geschlossen. Parteien, die noch im nicht alle Geschädigten ermittelt werden konnten, mögen steile Weidewiese in der Gemeinde Goldingeu Besitze ansgeliehener Bücher sind, wollen diese heute die bisher noch nicht Gemeldeten mündlich oder schrift nieder. Im ersten Augenblicke schien es, als ob die Lan Donnerstag oder Montag, den 17. ö. M. zu den üblichen lich ihre Ansprüche beim Bezirksgerichte Hall, Abt. IV, dung glücklich gelingen sollte. Doch auf dem unebenen Bibliothekssfimden zwischen halb 7 und halb 8 Uhr abends bekanntgeben. Terrain der stark ansteigenden Wiese berührte der rechte zurückstellen. Beim Bade«im Inn ertrunken. Wie uns aus W e e r Untcrflügel leicht den Boden und blitzschnell machte der Großdeutschs Bslkspartci für Tirol. Parteiwachenabend: Heute, Donnerstag, den 13. August, 8 Uhr abends, tags gegen halb 3 Uhr der 21jährige Johann Weida- berichtet wird, ist am Sonntag, den 9. d. M., nachmit ganze Apparat eine Biertelsürehuug, wodurch das Rä dergestell und die rechten Flügel stark beschädigt wurden. Zusamnrenkunst der Parteifreunde im Gasthof zum Gol che r Schmiodsohn aus K o l sa tz-w ee r, beim Baden im Nach Aussage der Insassen war in diesem Augenblick das lieber sch lagen des Apparates zu erwarten : der einzig mitfahrende Passagier, der Pilot und der Mecha niker kamen aber mit dem Schrecken davon. Der Apparat mutz avmontiert werden. Es wird dies ein hartes Stück Arbeit geben, da der Hang, auf dem er sich befindet, schwer zugänglich ist. Wie verlautet, ist das Versagen der Motore auf die Verstopfung einer Benzinauslaufröhre zurückzuführen Neue Bergopfer m Südkirol. Ei«Postrat aus Berlin im Drei Zinnen-Geviet vermitzt. Der Landsurann" meldet aus Schludervach vom 11. August: Am Freitag, 7. ds. M., unternahm der im Hotel Planer mit seiner Frau wohnende Postrat Paul Benezet aus Berlin allein eine Tour in das Gebiet der Drei Zinnen und ist bis heute noch nicht zu rückgekehrt. Das Ehepaar hatte vereinbart, die Tour gemeinsam zu machen, doch im letzten Momente war die Frau von diesem Gedanken abgekonrmen und so unteruahm Herr Benezet allein die Bergwanderung. Er hatte seiner Frau versprochen, noch am selben Tage gegen 6 Uhr abend znrückzukehren, da der Weg von Schluder bach bis zur Dreizinnen -Hütte ja nicht so weit ist. Am nächsten Tage ließ.hotelier P l on er die Suche nach dem Bcnutßten aufnehmen, außerdem erstattete er auch bei der Sicherheitsbehövde die Anzeige über das Ausbleiben eines seiner Hotelgäste. Auch am Samstag und Sonntag wurden die Nachforschungen nach dem Vermißten unent Todesfälle. In Innsbruck sind gestorben: Bar bara Toma sini, geb. Salzlechner, 63 Jahre alt: Ignaz Eberharter, Bunöesbahnschasfneri. R., 44 Jahre alt: wegt fortgesetzt, aber bis heute gelang es nicht, die leiseste Hernfine Lieb lein, geb. Groß, Bundesbahn-Jnspektorswibwe, 82 Jahre alt : Sophie Harb, geb. Stubenvoll, Spur von ihm zu finden. Der Weg zur Dreizinnen-Hütte war in den letzten Tagen von Touristen sehr zahlreich Postbeamtensgatiin, 61 Jahre alt: Adolf Gruber, begangen worden, doch niemand hatte den Bergwauderer Werkmeister, 55 Jahre alt: Anna Witwe Reiter, geb. geschem Es ist sehr zu befürchten, daß ihm ein Unglück Unterberger, Private, 62 Jahre alt : Elisabeth Santa, zugestotzen ist. Bo«einer Schitour «icht mehr zurückgekehrt. Jnnerpflersch, 9. August. Gestern kam von der M a g d e- burger - Hütte herunter die Nachricht, daß ein Herr aus Deutschland, der in Gossensaß mit Frau und Kinder zur Sommerfrische weilt, von einer Schitour am Stubengletscher nicht mehr zurückgekehrt sei. Der Pächter der Magdeburger-Hütte begab sich aus die Suche nach dem Vermißten, komrte aber bis jetzt keine Spur vom Touristen studem Wahrscheinlich ist dem Schifahrer ein Unfall zugestotzen oder vielleicht ist er gar in eine Felsspalte gestürzt, aus der er sich nicht zu retten ver mochte. Ei«Todesopfer der Weitzkugel. Me uns aus Pa risch ins gemeldet wird, ist am Sonntag, g. ds. M., aus der Eisspitze gegenüber der Weitzkugel ein Bergsteiger tödlich verunglückt. Aufaugskurfe der Züricher Börse. Zürich, 13. August. Brüssel 23.29, Paris 24.06, Mailand ^87, Newyork 515., London 28.01, Berlin , Warschau 93., Wien, 72.50, Belgrad 9.25, Budapest # Erscheine «der Tageszeitung. Samstag, den 15. August, unterbleibt wegen des Feiertages die Ausgabe der Inns brucker Nachrichten". Augsburger Säugervesuch in Innsbruck. Es wird uns verichtet : Am 8., 9. und 10. August weilte der Sängervunh her Spinnerei und Weberei Augsburg in Innsbruck, um das Grab seines im Weltkriege gefal lenen Fähnrichs Fr. Mayr zu besuchen. Ueber Ersuchen bat der Männer -Gesangverein Pradl die Vorarbeiten für uen dreitägigen Aufenthalt übernommen und ein Pro- «ramm ausgestellt, das den Sängern von Augsburg alle «eyenwürdigkeiten Innsbrucks und der näheren Umgeoung vermittelte. Die Sänger waren von dem Gebotenen io erfreut, daß beim Abschiedskommers die beiden Vorirande des Männer -Gesangvereines Pradl, Lener und?.? ltsche, die die Vorarbeiten für den Besuch durchgeiuort haben, einstimmig zu Ehrenmitgliedern des Sängerbundes Augsburg, ernannt wurden. Bemerkt wird noch, saß den Gästen bet der Trauerseter am Friedhofe, wo am Grabe des Gefallenen in Anwesenheit seiner ^>nwe und Tochter, von beiden Vereinen Kränze niederseiegt und gemeinsaur der schottische Bardenchor gesungen wurde, wohltuend die Gepflegtheit und Blumenpracht am «oldatenfriedhof auffiel. herrn von Langen, edle Tiere von vollendeter Form. Später verwandeln sich di«drei Manegen und die zwei Bühnen in eine einzige Versammlung der Elsenbahnunfallsrenkner. Don der Gewerkschaft der Eisenbahnunfallsrentner wird uns geschrieben: In der am 6. ds. große Rennbahn und da gibt es alle mögkichen Arten von abgehaltenen Monatsversammlung konnte der Obmann Adolf Rennen und die bringen das Publikum in Aufregung und Span Moser über einen Erfolg gewerkschaftlichertätigkeit berichten nung, bis dann zum Schluß an Stelle der drei Manegen die und darauf Hinweisen, daß durch die 15. Novelle zum U.-D.-G. ein Großteil der Altunfallsrentner beinahe eine Valorisierung Zwinger kommen, in denen wir Löwen, Polarbären und braune Bären bei der Arbeit scheu. Bon 8 bis 1412 Uhr dauert die Borstellung bei einer sehr raschen Abwicklung des Programmes. Alles ihrer Renten erreicht hat. Es ist selbstverständlich, daß die wirt schaftliche Lage des Staates die Erfüllung sämtlicher Wünsche der ist zufrieden über alles; denn nicht nur was geboten wird, ist Rentner derzeit noch nicht möglich machte, daß aber bei allen Par ganz hervorragend, auch w i e es geboten wird, unterscheidet diesen lamentariern die Geneigtheit vorzuherrschen scheint, den in Erfül großen Zirkus Gleich von so manchen anderen Unternehmungen, lung ihrer schweren Berufspflichten zu körperlichemschaden gekomrrrenen und im Genuß einer Rente stehenden Eisenbahnern bezw. Sauberkeit und eine treffliche Organisation gehören anscheinend zu di«wir in den letzten Jahren in Innsbruck gesehen haben: Ordnung, Witwen und Massen zu ihrem Rechte zu verhelfen. Das Bundes den wesentlichen Grundlagen dieses Betriebes. Und das Ergebnis gesetz Nr 247 vom 21. Juli d. I. bringt die Abänderung einiger Bestimmungen über die Unfallversicherungder Arbeiter. Bon beson derer Wichtigkeit ist die im erwähnten Gesetze festgelegte stufen denen Hirschen", Seilergasse 9 (Altstadt). Vorsicht bei Bestellungen von Filmaufnahme«. Das Landesvcrrehrsamt tellt mit: Es ist bereits einmal mit der Herstellung eines sogenannten Tiroler Films durch eine Münchner Firma die üble Erfahrung ge macht worden, daß die Interessenten, die sich durch Ver sprechungen dieser Firma zur Bestellung vvri Aufnahmen verleiten ließen, um ihr gutes Geld geschädigt wurden, weil es dem Film, wie vorauszusehen war, an jeder zweckentsprechenden Verbreitung fehlte. Gegenwärtig find wiederum zwei Agenten aus Wien bemüht, Geldbei träge zur Herstellung eines ganz Oesterreich umfassenden Films»u erlangen und sie berufen sich dabei u. a. auch auf die Unterstützung ihres Planes durch das Landesverkehrsamt. Diese Berufung geschieht zu unrecht, weil aller Teilnehmer ans ; auch Frau Bundeskanzler Dr. Ramek be bisher die verlangten Garantien für das Zustandekom ehrte diesen Abend mit ihrem Besuch. men eines wirklich guten und zugkräftigen Tiroler Films Führungsbergfahrk. Am Freitag dey 14. August veranstaltet die und für eine zweckentsprechende Berbreitrmg nicht er Sektion Schwaz des D. u. Oe. Alpsnveremes ein«alpin«bergfahrt bracht worden sind. Auch über eine Beitragsleistung ist aus den Olperer (Geißlerjoch Olperer Fußstein St. Jodok). Teil, ein Einvernehmen nicht erzielt worden: es wurde von nehmerzahl beschränkt. Schneebrillen, Steigeisen und Pickel sind mitzunehmen. Nur Geübte wollen sich in der Geschäftsstelle, Gasthaus den Agenten im Gegenteil erklärt, daß die Finanzierung des Films bereits gesichert wäre. Jedenfalls sind die Bei träge, die für die einzelnen Aufnahmen verlangt werden, übermäßig hoch. Es wird daher den Interessenten der Rat erteilt, keine Aufnahmen zu bestellen, ohne sich vorher mit dem Landesverkehrsamt ins Einvernehmen zu setzen. Hausfrau, 66 Jahre alt: Maria Witwe Kurz, 65 Jahre alt: Peter S che t t, Schalttafelwärter in der Krastzentrale Sillwerks des städtischen Elektrizitätswerkes Innsbruck. Im Franziskanerkloster T e l f s starb Pater Bernhard Hlnterholzer im Alter von 68 Jahren. Er war der letzte Franziskaner -Schuldirektor in I n nt chen, wo frü Festplatze vor der Badeanstalt. Bürgermeister Müller gab in der Eröffnungsansprache seiner Freude darüber Ausdruck, daß es gelungen ist, eine den modernen Anforderungen entsprechende Bade her der Orden durch viele Jahre die Lehrkräfte für die anstalt zu errichten, wobei insbesondere auch für Sonnen -, elektrisch Volksschule stellte. In Linz starben : der Oberinspek erwärmte Wannen- und Brausebäder Vorsorge getroffen werden tor und langjährige Vorstand des Linzer Bahnhofes Karl konnte. Nachdem der Bürgermeister den Mitgliedern jener Vereine, Thüringer im 68. Lebensjahre: Hermann Wiesinger im 28. Lebensjahre; Frau Therese Schöll er im Zimmermeister Georg Iessacher und Maurermeister Ludwig die unentgeltliche Arbeit geleistet, sowie dem Installateur Gasser, 65. Lebensjahre: Frau Anna F r a n zma i r, Kaufmannsunö Hansbesitzersgatiin, im 57. Lebensjahre. der Verschönerungs- und Fremdenverkehrsverein Hopfgarten. Ob Schwöllenbach für die sehr befriedigend«ausführung ihrer Arbeiten gedankt, erfolgte die Uebergabe an den Eigentümer, d. i. Eine Jnnsvruckerm am Wörthersee-Strandbad ver mann Staffner dankte der Markt- und Lanügemeindeoorstehung für die gebrachten finanziellen und materiellen Opfer. Er schloß di«unglückt. Aus Klagenfurt wird uns berichtet: Am Ansprache mit der Bitte, di«hopfgartner und di«sommergäste 14. ds. Mts. gegen Abend stürzte im Strandbad am Wör möchten mitheksen, die noch ungedeckten hohen Baukosten durch thersee in ihrer Kabine ein junges Mädchen, eine Sommer weitere Anteilzeichnungen hereinzubringen. Speise- und Getränke frischlerin aus Innsbruck, namen Marie An ge rer, die buden am Festplatze sorgten für eine gemütliche Feststtmmung. sich seit 9 Uhr vormittag im Strandbade bezw. in einem Tödlicher Ruderboot am Wörthersee aufgehalten hatte, plötzlich be Germß von Waldbeeren. Die M. Z." meldet aus SHlanders : Im Martelltale, wo eine Kom wußtlos zusammen. Sie hatte einen Sonnenstich mit pagnie unserer Alpinigarnison gegenwärtig auf Gebirgsiibungen weilt, ist am Freitag nach einer mehrstündi starken Fieveranfüllen erlitten. Das Badepersonal leistete erste Hilfe, worarvf das Mädchen, das am ganzen Körper gen, mit furchtbaren Schmerzen verbundenen Krankheit der Soldat Giuseppe Chiant aus Piemont im ausgebrannt war, mit dem Rettungswagen ins Lan deskrankenhaus überführt wurde. 20. Lebensjahre verschieden. Wie man aus der Gand er Lottoziehuug. Am 12. August wurden in I n n s b r n ck führt, hat der kräftige und gesunde junge Mann kurz zu folgende Nummern gezogen: 88, 89, 59, 71, 10. vor dort einige Glas Wein getrunken, später Himbeeren Im Zirkus der Gestern abends hat der Zirkus Gleich in oder Schwarzbeeren gegessen, die eine Gedärmverwtcklung Innsbruck die erste Borstellnng gegeben. Der erste Eindruck: wir verusachten, der er innerhalb einiger Stunden unter sind in dm letzten Jahren, was Zirkusdarbietungen anbelangi, in großen Qualen erlegen ist. Innsbruck sicher nicht verwöhnt wordm. Denn hier in buntester Beschlüsse der Vorarlberger Laudesregieruug in der Aufmachung, in einem tollen Wirbel der Darbietungen das Programm zählt über 70 wirkliche Attraktionen, in Leistungen, Sitzung vom 8. August: Dom von der Gemeindevor die über das vermeintlich Menschenmöglichehinausgehen, eröffnet stehung F utz a ch vorgelegten Gemeindegu ista tu te sich erst der Zauber dieser ganz eigenen Welt, die Zirkus heißt. kann die erbetene Genehmigung dermalen nicht erteilt In drei Manegen und auf zwei Bühnen wird immer gleichzeitig werden. Die Gemeindevorstehung wird aus die der Ge gespielt. Die Augen wandern da und dorthin, finden überall etwas nehmigung entgegenstehenden Gründe aufmerksam ge zu viel fast und man begreift die Tollheit, mit der dies Ricjenzirkussystem, das aus Amerika kommt, dort ausgenommen wurde. macht. Der Aufnahme eines Kredites für die Ge Alle Attraktionen sind mustergültig. Seien es nun Kraft- und Lust meinde St. Gallenk irch in laufender Rechnung bis akte an denen ganz besonders Gutes gebotm wird, seien es zum Höchstbetrage von zur Deckung laufender die Dressurvorführungen mit dem ungemein reichen herrlichen Auslagen wird auf die Dauer eines Jahres die Genehmi Pfcrdematerial und mit exotischen Zieren marmigsacher Art im gung erteilt. Die Denkschrift des Arbeitsausschusses mer ist man in stärkster Spannung. Und dazwischen hinein wieder das lachende Tosen der Tausende über die Schar der köstlichen Clowns und Auguste, die wie Gummibälle durch die Luft springen, sich wie rotierende Stopselzieher mit dem Kopf in den Boden hin einzubohren scheinen, Menschen sind, die so tun können, als ob sie die Schwerkraft zu überwinden vermöchten. Es wäre ungerecht gegen alle anderen aus der Reihe der Darbietungen. einige beson ders zu erwähnen. Allein vierundzwanzig Darbietungen an Pferde dressuren. Und unter dem reichen Pferdematerial das schönste: ein Zug von sechzehn prachtvollen Pferden aus dem Gestüt eines Frei all dieser Eindrücke auf den kritischen Menschen? Die Erkenntnis, warum siebentausend Menschen hier froher sein können und mehr haben, als die hundert Zuschauer im Theater, wenn irgend eine moderne psychologische Tragödie gespielt wird- Abgängig. Der Bäckerlehrling Marius S u s a n s ki, 15 Jahre Inn ertrunken. Er schwamm mit einigen Kameraden über den Inn und war schon ganz nahe dem Ufer, als ihn ein Krampf befiel, so daß Weidacher in den Wellen des hochgehenden Flusses verschwand. Seine Kameraden versuchten ihn vergebens zu retten: die Leiche konnte bis her nicht geborgen werden. Der Verschönerungsverein Sistrans veranstoltete, wie uns berichtet wirb, am letzten Sonntag unter Mithilfe der Ortsmustkapelle einen Glückstops, verbuwden mit einer GWcksfischerei, im Gasthaus Giungezer", der unter großer Beteiligung der Ortsbevölkerung sowie der zahlreichen Sommergäste abgehalten wurde. Der reich ausgestattete Glückstopf war in wenigen Stunden ausverkanft und brachte einen willkommenen Zuschuß zur Kräftigung der Vereinsfinvnzen. Am Vorabend war Zapfenstreich mit anschließendemunterhagungsabend, der sehr gut besucht war ; die Darbietungen fielen zur Zufriedenheit Einhorn", 1. Stock, in Schwaz melden. Eutfprungeue Häftlinge. Aus Sem Arreste des Bezirks gerichtes Nattenberg sind die Häftlinge Franz Kreycik, 39 Jahre alt, ans Wien, und Matthias Zwettler, 25 Jahre alt, aus Friedberg, entsprungen. Selbstmord iu Kirchbichl. Am 10. August abends beging der beim Gastwirte frfhct i «Kirchbichl beöienstete Knecht Josef Paßler Selbstmord durch Erhängen. Paßler war 61 Jahre alt: die Ursache des Selbstmordes dürfte Schwermut genasen sein. Eröffnung der neuen Schwimm- und Badeanstalt in Hopfgarken. Es wird uns berichtet: Am 8. d. M. fand unter Mitwirkung der Bundesmusik die Vorfeier anläßlich der Eröffnung der neuen Schwimm- und Badeanstalt in Hopfgarten statt. Nachdem Bürger meister Mütter die Gäste begrüßt hatte, begannen gelungene sportliche Wasserspiele und Schausprünge. Der Festabend wurde mit Feuerwerk und Belustigungen ausgefüllt. Der Hauptfesttag am ö. d. M. war eine Demonstration für die Notwendigkeit einer Badeanstakk. Um 2 Uhr nachmittags marschierte die Musikkapelle zum der P f ä n d er b a h n in Bregenz wird samt Beilageu dem Landtage in Vorlage gebracht. Dem Gemeindevoranschlage in Gaißau Kr 1925 wird die Genehmi gung erteilt. Einer Anzahl von Gesuchen und Be schwerden in Sachen der Kraftwagen st euer wird teils stattgegeben, teils keine Folge gegeben. Die Freilichtspicle in Feldkirch finden laut Mitteilung der Spielleitung vom 15. ds. M. an jedesmal um 8 Uhr

5 vac i. Xöö «. Innsbrucker i>t a ujt i-tgi < u> VV±l. 1U. «tuy 'H i iv»y, abends bei elektrischer Beleuchtung statt. Die Besucher vom Ober- und Unterland können nach Spielschluß die Züge bequem erreichen. Ter ganze Reingewinn des Unternehmens wird wohltätigen Zwecken zugewendet. Durch Stur; über die Kellersiiege tödlich verunglückt. Aus Feld kirch wird uns geschrieben: Am 7. d. M. zirka 5 Uhr nachmittags ist die 58jährige Besitzerswitwe Anna Na saht in Gampelün- Frastanz, als sic in den Keller gehen wollte, auf der Stiege aus geglitten und rücklings auf die Kellerstiege gestürzt. Sie erlitt einen Bruch der Schädelbasis. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfeleistung ist sie am 9. August gestorben. Radfahrerunfall. Aus Bregenz schreibt man uns: Kaufmann Artur Natter aus Bregenz fuhr am 10. d. M. abends mit seinem östhssaüe auf der Bahnhofstraße gegen Dorkloster, wobei ihm plötzlich der Rahmen des Rades entzwei brach. Er stürzte derart heftig auf die Straße, daß er kurze Zeit bewußtlos liegen blieb. Passanten nahmen sich seiner an und überführten ihn mit Auto in seine Wohnung. Natter erlitt im Gesichte, an Händen und Füßen Verletzungen leichter Natur. Zeit ganz v e r stö r t war. Einem vertranten Freunde gestand er die Ursache seines Trübsinnes. Wortkarg, ja Frz. Speiseöl, offen, Feldkirchner, Anichstraße wortlos ging er an seinen Kameraden vorüber. Der Ge Klage der Bregenzer Grmeindebeamien gegen Bürgermeister Hausfrauen für Einkauf von Porzellan und Glaswarsn sichtsausdruck veränderte sich, sein gesundes Aussehen wich Dr. Sinz und Siadkcat Eyly. Aus Bregenz wird uns geschrie bestens empfohlen KeramikNiederlage, Kiebachgasse 8, Innsbruck ließ sich Wiesinger herbei, sich in das Allgemeine Kran einer fahlen Blässe. Heber Betreiben eines Anverwandten ben: Die Gewerkschaft der städtischen Angestellten hat gegen Bür germeister Dr. K i n z und gegen Stadtrat Eyth wegen deren kenhaus zu begeben, wo er über Weisung des Arztes zur Aeußerungen in der Bregenzer Stadtvertretung über die Schuld Damenhüte-Herbstnenheiteu eingelangt. I. F. Wieser, Beobachtung seines Geisteszustandes in den Jsolierpavillon gebracht wurde. Um 10 Uhr abends hat sich Wie der Beamten an den Mißständen der städtischen Verwaltung Burggraben Klage erhoben. In der letzten Sitzung der Bregenzer Stadtver tretung wurden sowohl von christlichsozialerwie auch von sozial Gummi-Mäntel von Schilling 25. an. Tannenberger, singer mit seinem eigenen Hemd in einem unbewachten demokratischer Seite heftige Anklagen gegen Bürgermeister Doktor Meranerstratze L Augenblick erhängt. Kinz wegen nicht rechtzeitiger Einbringung des Gemeindevor anschlages erhoben. Bürgermeister Dr. Kinz verwies in seiner Ent Zusammenstöße bei einer Monarchisteuverfammlung. gegnung, daß die nicht rechtzeitige Fertigstellung des Voranschlages Wien, 12. August. (Priv.) Wie aus Salzburg gemeldet durch die Rücksichtnahme auf einen alten Beamten, den man bis zur Erreichung der vollen Dienstzeit im Amte belassen habe, der aber seiner Aufgabe nicht mehr gewachsen gewesen wäre, bedingt worden wäre. Staütrat Eyth, der ebenfalls in dieser Angelegen heit das Wort ergriff, schob die Schuld der Beamtenschaft rm all gemeinen zu. In einem Hotel von Tobsvcht befallen. Aus Bregenz wird uns berichtet: Die am 10. ds. M. in einem Hotel hier eingetroffene angebliche Theresia M y n a r i k, Beam tin der Polizei-Direktion Wien, erlitt am Dienstag einen Tobsuchisansall. Die Genannte wurde, nachdem sie in der Irrenanstalt tischen Spitale hier untergebracht. Explosion in einem nenen Fabriksschlot. Aus Bre genz wird unterm 12. ös. Mts. berichtet: Heute nach 11 Uhr vormittags erfolgte in dem zur Fabrik der Ge brüder Jenny und Schindler in Kennelbach ge hörenden 40 Meter hohen Schornstein eine Explosion, die in die Wand des Schornsteins, ein vom Boden aus gehendes Loch von beiläufig eineinhalb Meter Brette und zwölf Meter Höhe herausriß und überdies einige große Sprünge in der Wand hinterlietz. Da der Schlot jeden Augenblick mnzustürzen droht, ist die an ihm knapp vorbeiführende Straße von Bregenz nach Kennelbach für jeden Verkehr gesperrt. Eine Kommtffion des Landesüau- Ergebniffe des Internationalen Schützenmatches Elementen ermordet wurde. Die Nationalsozialisten hät in St. Gallen. amtes begab sich zur Aufnahme des Lokalaugenscheinesten nicht von Anfang an geplant, die Trauerkundgebuug nach Kennelbach, wo sich auch noch zahlreiche andere zur Ernwrdung Mohapels im Rahmen einer Parteiversammlung abzuhalten. Sie seien mit den nichtmarxisti- T e t a r d im Pistolenmatch den Sieg Frankreichs im Nationen«KB. 5f. Gallen, 12. August. Punkt 12 Uhr hat der Franzose Bauingenieure und Fachleute einfanden. Alles steht vor Klassement mit 2477 Punkten besiegt. Die Schwerz siegte mit elf einem Rätsel und niemand kann sich die Ursache des Ge fchen Organisationen in Verbindung getreten, um eine Punkten weniger aus dem zweiten Platz. Im Einzel-Klassement schehens erklären. Der Schornstein wurde mit der neu allgemeine große Kundgebung aller bewußt nichtjüdtschensiegte der Schweizer Doktor S chn y Äe r miit 513 Punkten an erst«errichteten Bleicherei von einer Wiener Firma gebaut Verbände zu veranstalten. Leider sei in Innsbruck nicht Stelle. Auch der zweite Platz wird von einem Schweizer Blum und stand erst seit ungefähr acht Tagen in Betrieb. Die das nötige Verständnis hiefür vorhanden gewesen. mit 508 Punkten belegt. In dem dritten Range teilen sich Keller erbauende Firma wurde telegraphffch um die Entsendung Walter Gattermayer, von der Versammlung stür (Frankreich) und Bon Asbroek mit je 505 Punkten. von Fachleuten ersucht. misch begrüßt, teilte mit, daß in Wien die letzte Protestversammlung gegen die jüdischen Uebergriffe von Zusammenstoß eines Antos mit Motorrad. Aus Bre mehr genz wird uns geschrieben: Am 10. ds. M. um 2 Uhr nachts fuhr der beim Fahrraöhändler und Mietauto- Unternehmer Hermann Meser in Dornbirn angestellte Chauffeur Josef Luger mit einem Personenauto längs der hiesigen Bnndesstraße nach Dornbirn und stieß mit dem Motorradfahrer Adam Bösch aus Lustenau, der von der Schillerstratze auf die Bundesstratze fahren wollte, zusammen. Durch den heftigen Zusammenstoß erlitt Schwere Aukounfälle. Bösch am linken Schienbein eine schwere Rißwunde teien statt. Am 17. August, dem Eröffnungstage des Zionistcnkongresses, findet in Wien ein mächtiger Deut das Auto eines Fabriksbesttzers aus Chemnitz durch zu Leipzig, 12. August. (Priv.) Heute nachts verunglückte und an beiden Armen und Füßen mehrere leichte Hautab schürfungen. Auto und Motorrad wurden schwer beschä scher V o l k8 t a g" statt, an dem sich alle deutschchrist schnelles Einfahren in eine Kurve. Das Auto überschlug digt. Jeder von den beiden Beteiligten schiebt die Schuld lichen Verbände beteiligen und zu dem auch die christ sich und begrub beide Insassen unter stch. Der Wagenführer an dem Unfall dem andern zu. Viel mag dazu auch die liche Bauernschaft Nieder - und Oberösterreichs ihr war sofort tot, die mitfahrende Dame erlitt nur leichtere äußerst unübersichtliche Straße am Ort des Zusammen Erscheinen angekündigt hat. Dieser Deutsche Volkstag" Verletzungen. stoßes beigetragen haben. werde zeigen, daß Volkswille mehr sei als Regierungswtlle! ein schweres Automobilunglück. Ein mit vier Personen Auf der Landstraße bet Koblenz ereignete sich auch Beginn der Baggernngsarbeiten am Gondelhafen. Aus Bregenz wird uns geschrieben: Allen Zweiflern zum Gattermayer wies weiterhin an Hand von Aussprüchen besetzter Kraftwagen fuhr mit großer Geschwindigkeit ge Trotz, ist sie nun zur Tatsache geworden, nämlich die jüdischer Führer und führender jüdischer Zeitungen nach, gen eine Telegraphenstange. Die Tochter des Autobesitzers Ausbaggerung des Gondelhafens in Bregenz. Seit Mon baß der Zionismus und das Weltjudentum überhaupt, und der Wagenführer wurden so schwer verletzt, daß sie tag steht in der Einfahrt ein schnaubendes und pfauchen des Ungetüm in Gestalt einer Baggermaschine, die in nimmermüdem Kreislauf immer neue Massen von Schlamm und Morast an die Oberfläche befördert. Sechs Wochen Arbeit sind notwendig, um diesen Tümpel wie der in einen Bootshafen zu verwandeln, in dem man dann auch mit Segelbooten ans - und einfahreu kann, ohne geraume Zeit am Grund yerumstochern zu müssen. In diesen sechs Wochen soll die Baggermaschine eine Er5"bewegung von annähernd 3000 Kubikmetern voll- führenden Politiker des Weltjndentums tonangebend stien. Es sei Zeit, daß die christliche Bevölkerung tat Franken, um die der Prokurist Meyer einer Gesellschaft sühren. Die Hafeneinfahrt ist dermalen durch die Ma kräftig den Antisemitismus unterstütze und fördere. Es für den Import von Gefrierfleisch, einige Mühlhausener schine blockiert, welche Blockade aber von den bootfahren sei eine Provokation, daß die Regierung Ostj u d e n die Einreise nach Oesterreich erlaube, zu einer dtgt hat. Meyer stellte auf den Namen von Kunden des Banken und verschiedene Kunden seines Hauses geschah den Bregenzer» im Hinblick auf die baldigst zu erwar tende und durchgreifende Verschönerung des Standbildes Zeit, wo brave deutsche Arbeiter dem amerika Hauses Wechsel aus, indossierte sie selbst und zeichnete sie gerne und willig hingenommen wird. nischen Kapitalismus ausgeliefert werden sollen. im Namen der Firma, auf die sie gezogen waren. Dann Selbstmord einer Gifttnvrberin. Aus Konstanz wird Gattermayer forderte schließlich auf, auch aus Tirol begab er sich zu einer Bank, kassierte die Wechsel etn, d«berichtet: Mitte Juli wurde in Konstanz eine Kran den Deutschen Volkstag" reichlich zu beschicken und den oft ans Beträge von bis Franken lauteten. kenschwester unter dem Verdacht des Giftstnordes an einer Antisemitismus zur Abschüttelung des jüdischen Welt Als die Wechsel unbezahlt zurückkamen, bot Meyer den Frau verhaftet. Der Verdacht hat sich bestätigt, denn die herrschaftsjoches zu unterstützen. Banken 300 Tonnen Gefrierfleisch als Sicherheit an, dl«krankenschwester, die sich in der Gefängniszelle durch frei willigen Tod dem irdischen Richter entzog, hat vor ihrem Tode eingestanden, die betreffende Frau, die von ihr ge pflegt wurde, durch Gift ums Leben gebracht zu haben. Sie soll auch einen weiteren Giftmord, ebenfalls an einer Frau, zugestanden haben. Gefrierfleisch suchten, die Meyer der englischen Strandbaderöffnnng in UeSerlingen (Bodensee). Aus Wieder ein Soldakenselbstmord in Linz. Firma verkauft hatte. Aber von Gefrierfleisch war m Bregenz wird uns geschrieben: Dieser Tage ist das Straßburg nichts zu entdecken. Meyer ließ ayo Strandbad feierlich mit einem Konzert der Stadtmusik Linz, 12. August. Montag, den 10. d. M., hat der Gefreite auch Wechsel auf zu liefernde Waren von einigen seiner eröffnet worden. Die ganze Anlage zählt zu den schön des Alpenjäger-Regimentes Nr. 7 in Linz, Hermann Kunden zeichnen. Vier Mühlhausener Banken sind dun» sten des Bodenseegebietes. Der Ban ist rund 150 Meter Wiesinger im Allgemeinen Krankenhanse zu Linz Meyer um Beträge von je bjs eine Million FE lang, ganz aus Holz. Im Hintcrbau ragt etn hübscher, seinem Leben durch Erbangen ein Ende gemacht. Der ken geschädigt worden. Die Gesamthöhe der erschwindelten halbkreisförmiger Vorbau, eine erhöhte Terrasse heraus, Verblichene war der Sohn hochbetagter Maurerseheleute Summen wird auf neun Millionen Franken geschayrhinter der ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer, spä in Breitbrunn bei Hörsching und war evangelischerdie Mühlhausener Banken erstatteten schließlichanzeige, ter zu Erfrffchungen dienend, eingebaut ist. Die Leiden Seitenflügel enthalten je 33 eingerichtete Badekabinen, für Damen und Herren, ebenso mehrere Familien kabinen. '' Innsbrucker Urania. Heute, 13. August, um 8 Uhr abends im Musikvereins saal Der Minnesänger von kärnken Thomas Koschat". Ein Leben in Liedern, geschildert von Hans Heger. Mitwirkende: Das Wiener lyrische Männer - Quartett. Hans Fischer- H a r t m a n n von der Wiener Spieloper, Stephan Hardt, Kon zertsänger, Albert M e s s a n y, Opernsänger, Leonhard Horne g g e r, Konzertsänger. Den mit 100 herrlichen Farbenlichtaufnah men ausgestatteten Vortrag hält der Berfasscr selbst: Schriftsteller und Bortragsmelster Hans Heger, ehemals Wiener Urania. Vor verkauf ab heute bis einschließlich Donnerstag, den 13. August, von 4 bis halb halb 7 Uhr abends Urania-Kanzlei, Herzog-Otto-Straße 4, und an der Abendkasse. Eintrittspreise : Schilling 2.20, 1.80, 1.50, 1.20 und 1.. Besucht die Urania-Maschinschreibkurse! Me Skadtsaalversammlung der National sozialisten. Ein Protest gegen den Ziourstenkongretz. Die Innsbrucker Nationalsozialisten hielten gestern im Staötsaal eine gut besuchte Versammlung ab, die als Trauerkunögebung anläßlich der Ermordung des üeuffchen Turners M o h a p e l in Wien und als Protestvcrsammlung gegen den Wiener Zionistenkongretz ver anstaltet wurde. Reg.-Rat Margreiter erwähnte ein leitend, daß gegen den Hauptredner des Abends, Walter B a l d n n a keine Ausnahme fand, im städ Gattermayer, von der Wiener Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Aufreizung gegen die jüdische Reli gion eingeleitet worden ist: dies sei bezeichnend für die Abhängigkeit des heutigen Systems vom internationalen Großjudentum. Wer heute tu Wien öffentlich seinen Antisemitismus zeige, laufe Gefahr, verhaftet oder von den Schutztruppen des Judentums zum Krüppel ge schlagen zu werden, obwohl die größten deutschen Geister nur in der Abkehr vom Judentum und vom jüdischen Geiste eine Aufstiegsmöglichkeit für das deutsche Volk sahen. Eines der letzten Opfer war der Turner Mo tza p e l, kein Nationalsozialist, ein deutscher Turner, ein armer Volksgenosse, der von verhetzten und gedungenen als 5000 Personen aller politischen Richtungen be sucht war. In Wien sei es heute so, daß der Anttsemittsmus tn allen politischen Parteien und in allen Berufskrersen mächtige Verfechter gefunden habe. Das deutsche Wien habe die jüdische Gefahr in vollem Um fange erkannt. In Villach, Klagenfurt und Graz finden zugleich mit der Versammlung in Innsbruck mäch tige antisemitische Kundgebungen aller politischen Par mit aller Macht darnach trachte, einen Staat im Staate" zu errichten und der Völkerbund" diesen alljüdischen Bestrebungen die Mauer mache. In seinen führenden Stellen sitzen 90 Juden aller Staaten : dies erkläre das enge Zusammenarbeiten mit der jüdischen Weltpolitik. Selbst Kienböck habe öffentlich zugegeben, daß der Völkerbund" nichts anderes sei, als der Bol l- strecker des internationalen Kapitals, in dem die tthiß attev Wett Konfession. Gefreiter Wiesinger war ein braver Soldat, der mit anerkennenswertem Ernste seinen militärischen Pflichten oblag und der das Vorgesetzte Kommando in seiner schwierigen Stellung in jeder Hinsicht unterstützte. V Wiesinger war auch sparsam und hatte sich im Gegensätze zu vielen anderen ein hübsches Sümmchen für spätere Zeiten bereits erübrigt. Der Drang nach Fortbildung, um beim Austritte aus dem Heeresverband einst eine ge sicherte Existenz zu finden, ließ ihn bereits im letzten Mu ter einen Bürgerschnlkurs absolvieren. In der letzten Zeh war er der Wirtschaftskanzlei als Gehilfe zugetetlt. Wie singer war bestrebt, sich durch Genauigkeit in der Rech nungsführung und durch freigewähltes Studium sich die Borkentnisse zur WirtschaftsMeisterprüfung anzueignen. Da kam ein Hemmnis. Ehrlich meinte er die Zuneigung zu einem Mädchen und gerade hierin fand er sich eines Tages betrogen. Die Hinterhältigkeit einer Person, der zuliebe er alles tat und wagte, wirkte derart zerrüttend auf sein früher so sonniges Gemüt ein, daß er in letzter wird, kam es während einer Versammlung der Monar chisten, in der Altgraf Salm sprach, zu Zusammenstößen mit einer Anzahl Hakenkreuzlern. Als die Hakenkreuzler den Altgrafen wegen seiner Verurteilung der letzten Wie ner Vorgänge insultierten, wurde die Versammlung vom Vorsitzenden, Parteipräsident Oberst Gustav Wolfs, ge schlossen. Die europäische Studentenhtlfe. KG. Genf, 12. August. Die 4. internattonale Stubentenkonferenz für europäische Stuöentenhilfe hat heute ihre Arbeiten beendet. Sie hat mehrere Entschlie ßungen betreffend die Sicherstellung des Zusammenarbeitens zwischen allen Ländern zwecks materieller Hilftleistung für Hie Studenten angenommen. Da die mate rielle Hilfeleistung Aufgabe der nationalen Organisatio nen geworden ist, verblem Her europäischen Stndentenhilfe nur noch eine Ausgabe, nämlich Hie Unterstützung Her geflüchteten georgischen, russischen unö ukrainischen Sindenten, deren Lage andauernd äußerst beklagenswert ist. Die nächste Konferenz wird in Jugoslawien abgehal ten werden. Der Streik in der sächsischen Textilindustrie. KB. Leipzig, 12. August. In der sächsischen Terillindustrie ist es bereits zu Streiks, bezw. zu Maffewkünöigungen und Aussperrungen gekommen. Zu den Betrieben, die von der Bewegung erfaßt wurden, gehört auch die Leipziger Baumwollspinnerei. während der Ueberführung in das Krankenhaus starben. Ein anderes junges Mädchen erlitt Arm- und Beinbrüche, während der vierte Insasse mit leichteren Verletzungen öavonkam. Das verschwundene Gefrierfleisch. Paris, 11. August. Einer großen Betrugsaffäre ist man in Mühlhausen im Elsaß auf die Spur gekommen. Es handelt sich um acht bis neun Millionen in Straßburg bei einer Gesellschaft lagern sollten. Als stch nun Vertreter einer der Banken nach Straßburg be gaben. trafen sie dort auch die Vertreter einer pp englischen Firma, für die Meyer 1, Franken Wech sel gezeichnet hatte, und die in Straßburg 42 Waggons aber inzwischen ist Herr Meyer vor zwei Tagen plotzuw aus Mühlhausen verschwunden. Bisher hat man nur o Maitresse Meyers habhaft werben können, die in der Mv von Toulon verhaftet wurde.

6 Donnerstag, den 13. August Innsbrucker Nachrichten Nr Seite 5. Pesterkrankungen in Athen. Belgrad, 11. August. Meldungen aus Athen zufolge, sind im Hafen von Piräus Pestfälle aufgetreten. Albanien hat bereits die Grenze gegen Griechenland gesperrt. Autounglück des spanischen Ministerpräsidenten. Lissabon, 11. August. Ministerpräsident Pereira ist bei einem Zusammenstoß seines Automobils mit einem Straßenbahnzug verletzt worden, doch scheinen die erlittenen Verletzungen nicht lebensgefährlich zu sein.» Ein Ferialkurs englischer Pädagogen in Wien- tionen entgegcnnahm. Wien, 12. August. Wie schon in den früheren Jahren, TU. München, 13. August. sind auch heuer wieder aus England Lehrer und Lehrerinnen meist höherer Schulen in Wien eingetrofsen, um hier einen Ferialkurs zu absolvieren, durch den sie Hauptsächlich in die deutsche Phonetik und in die neuere deutsche Literatur eingeführt werden. Ei«Dreistnnben-Flug von Wien «ach Brioni. Brioni, 10. August. Gestern ist auf dem hiesigen neu yergerichteten Flugplatz ein von Wien abgeflogenes Junkers-Flugzeug nach dreistündigem Flug ge landet. Das Flugzeug wird auf eine.wassermaschine umgebaut, um den Verkehr zwischen Brioni und Venedig sowie zwischen Triest und Abbazia sowie jenen entlang der dalmatinischen Küste zu versehen. Jubelnder Empfang im Rathaus. Der Selbstmordversuch einer vierzehnjährigen. W i e n, KB. München, 12. August. Im Rathaus richtete Ober 13. August. Am 10. d. M. wurde aus dem Favoritenplatz ein junges Mädchen, das Lysol getrunken hatte, ausgefunden. Das Mädchen bürgermeister Scharnagl eine Ansprache an den ist die beschäftigungslose 1416jährige Stephanie K. Die Ursache Reichspräsidenten, die Hindenburg erwiderte. Zur Erin ist unglückliche Liebe. nerung an den Besuch trug sich der Reichspräsident in das Mlzbrandüberkragung durch Rasierpinsel. Wien, 12. August. Gedenkbuch der Stadt ein. Als er auf den Balkon des In den letzten Jahren hat eine Reihe von M i l z b r a n d sä ll e n des Gesichtes, die erfahrungsgemäß weit schlimmer verlaufen als an den Gliedern, besondere Aufmerksamkeit erregt, da die Jnsektion durch Rasierpinsel aus Roßhaaren erfolgte, die aus Ländern mit stark milzbrandinfiziertem Tierbestand (Rußland, Japan, China, Italien ) stammten. Im ganzen handelt es sich um etwa fünfzig Fälle in Nordamerika und ebensoviele in England, von denen 18 tödlich verliefen. In Dänemark ist sogar ein Arzt, der berühmte Gerichtsmediziner Professor E l l e r m a n n einem Rasier pinselmilzbranderlegen, hierauf lenkt Professor T h o m s e n in der Zeitschrift Seuchenbekämpfung" die allgemeine Aufmerksamkeit und warnt vor Benutzung neuer Pinsel, die nicht nachweislichaufs gründlichste desinfiziert sind. Eine Gannerkomööie mit falschen Brillante«. Wien, 13. August. Am Montag wurde ein amerikanischer Kauf mann, der in Wien weilt, das Opfer einer Betrüger bande. Er schleuderte durch die Kärntnevstratze, als plötz lich ein etwa 36jährtger mittelgroßer Mann mit dunklem Teint auf ihn zutrat und ihn in schlechtem Deutsch fragte, ob er nicht wisse, wo er einen Goldrubel wechseln könnte. Während der Amerikaner noch mit dem Frage steller sprach und ihm auseinandersetzte, er sei selbst fremd, trat auf die beiden ein zweiter Mann hinzu, etwa 40 Jahre alt, Mittelgroß, der im Wiener Dialekt sprach,' er sah den Goldrubel und erbot sich, ihn für 20 8 zu kaufen. Der Handel wurde sofort perfekt. Der Mann, der den Rubel verkauft hatte, ging ein Stück weiter, und der zweite Mann blieb mit dem Amerikaner eine Weile stehen. Da drehte sich der erste Mann um und bemerkte, daß er auchs t e t n e zu verkaufen hätte Er zog wirklich einige blitzende Steine hervor, die kostbaren Brillanten glichen. Der Amerikaner und auch der zweite Mann sahen öie Steine an. Der Eigentümer verlangte fünfzig Dollar für jeden Stein, scheinbar ein Spottgeld. Bedächtig meinte der Käufer des Rubels, er wolle auch die Steine kaufen, allein er müßte sie zuvor abschätzen lassen; damit schien der Mann einverstanden. Neugierig schloß sich der Amerikaner an und alle drei begaben sich zu einem Juwelenladen, vor dem ohne Hut, als gehörte er zum Laden, ein etwa fünsunödreitzigjähriger, kleiner, unter setzter Mann stand, der vollkommen fremd tat. An ihn wandten sich die Begleiter des Amerikaners mit dem Er suchen, die Steine zu schätzen. Der Mann, der so tat, als sei er selbst der Juwelier, nahm eine Lupe aus der Tasche, prüfte die Steine genau und gab sein Urteil dahin ab, daß jeher der Steine 150 Dollar wert sei. Der Besitzer der Steine und der Käufer des Rubels gingen nun mit dem Amerikaner weg, während der vermeintliche Schatz Falsche Gerüchte. KB. München, 12. August. In der Berliner Presse wird Tödlicher Absturz kn den Karnische«Alpen. das Gerücht verzeichnet, Reichspräsident von Hin den - Villach, 11. August. Am letzten Sonntag früh stürzte meister vor seinem" Laden stehen blieb, als gehörte er bürg werde sich in München urit dem bayrischen und dem der 19jährige, in Mies geborene Hans Wank, Ange in das Geschäft. Unterwegs wies der erste Mann auf diese deutschen Kr o n p r i n z en zu einer Anssprache treffen. stellter der Bleiberger Bergwerks-Unton in Arnold nie wiederkehrende Gelegenheit hin, so billig kostbare Das -Süddeutsche Korrespondenzbureau ist zu der bestimm stein, von der Südwand des Freikofels unter der Stein Brillanten zu kaufen, und der Amerikaner ließ sich her ten Erklärung ermächtigt, daß an diesen Gerüchten kein pyramide beim Edelweißpflücken beiläufig 800 Meter bei, vier Steine um je 50 Dollar, also zusammen um 200 wahres Wort ist. Der bayrische Kronprinz weilt zur tief ab. Er war infolge Schädelbruchcs und anderer schwe Dollar zu kaufen. Eiligst verschwanden die beiden Gauner, Zeit in Berchtesgaden und auch der deutsche Kron rer Verletzungen sofort t o t. Seine vier Begleiter, dar und der Amerikaner überzeugte sich nun, als er die Steine prinz befindet sich nicht mehr in München. unter ein Bruder des Verunglückten, haben die Leiche bei einem wirklichen Schatzmeister beurteilen ließ, daß unter großen Schwierigkeiten sofort geborgen und sie vor er 200 Dollar für reines Glas ansgegeben hat. Hindenburg über das Eigenleben der Länder. erst zu der von der Fundstelle 15 Minuten entfernten italienischen Käserei gebracht. Bon dort wurde der Tote Eine Einbrecherjagd. Wien, 13. August. Am Sonntag um KG. München, 12. August. Ministerpräsident Doktor über Timau, Plöcken nach Kötschach -Mauthen überführt. o Uhr früh betrat der Hausbesorger des Hauses Hernalser Haupt- Held richtete an den Reichspräsidenten Hindenburg Einige Minuten vor dem Unfall photographierte der Ver Mße Nr. 11 in der Einfahrt des Hauses einen Mann, der ofsenu r einen Einbruch im Hause ausgesllhrt hatte und mit seiner bei dessen Besuch im Staats -Ministerium des Aeutzern eine unglückte seine Begleiter und legte ihnen ans Herz, beim umfangreichen Beute das Haus verlassen wollte. Der Mann Ansprache, worin er unter anderem sagte: Eure Exzel Edelweißpflücken ja recht vorsichtig zu sein. fluchtete unter Rücklassung der Beute, wurde aber von Sicherheits lenz dürfen überzeugt sein, daß das ganze bayrische wachebeamten und Passanten verfolgt. Auf der Flucht zog er e i n Volk für diesen Besuch aufrichtig dankbar ist und in Messer und bedrohte seine Verfolger-, trotzdem gelang es, ihn in ec Antonigafse festzunehmen. Es wurde festgestellt, daß der Mann er 28jäl)rigc unterstandslose SchlossergehilssKarl Perzl ist und fcatet ZttufttMmft er mit einem zweiten Dieb einen Einbruch beim Schneider meister Josef P e s che k verübt hat. Das Haustor und die Werktrotte hatten beide mit Sperrhaken geöffnet. Gestohlen wurden fünf Anzüge und Stoffe im Werte von 7560 Schilling., Derhaslung eines vrandstisters nach vier Zähren. Wien, August. Wegen des Verdachtes, im Jahre 1921 in Engelma n n s b r u n n einen Brand gelegt zu hoben, war seither von Preisgerichte Krems der 25jährige Hilfsarbeiter Franz Elsenlohn verfolgt. Der Bursche wurde von Kriminalbeamten in Wien verhaftete und dem Landesgerichte eingeliefert. $!M «! iß IMn. München, 12. Ang. Heute nach8 Uhr früh traf der Reichs präsident, begleitet von seinem Sohne, Major v. Hindenburg, und dem Staatssekretär Dr. Meißner, hier ein. Zum Empfang hatten sich die gegenwärtig in Bayern weilen den Reichsminister Dr. Getzler und Stingl, Minister präsident Dr. Held sowie die Spitzen der Behörden einge funden. Beim Verlassen des Bahnhofes wurde der Reichs gab Ministerpräsident Dr. Held dem präsident von den Versammelten stürmisch begrüßt. Er schritt öie Front der Ebrenkvmpagnie ab und verließ den Bahnhof, um sich, begleitet vom Ministerpräsidenten Dr. Held, im Kraftwagen zum Dienstgebäude des Mintsterprästdenten zu begeben. SerM in Bor dem Hause hatte sich ebenfalls eine zahlreiche Menschenmenge eingefunden, die zujubelte und das Deutschlandlied" anstimmte, als er sich auf dem Balkon des Hauses zeigte. Der Reichspräsident begab sich hierauf in Begleitung des Ministerpräsidenten in das Staatsministertum des Aeutzern, wo er öie Vor stellung der Staatsminister und Staatssekretäre, des Landtagsprästdiums und der Vertreter der Landtagsfrak-. Die Anwesenheit Hindenburgs gab gestern Anlaß zu einer der hinreißendsten und machtvollsten patriotischen Kundgebungen, die seit langer Zeit in München zu verzeichnen waren. Zum Zapfenstreich nach dem Empfang beim Minister präsidenten hatte sich eine nach Zehntausenden von Men schen zählende Menge eingefunden, die immer wieder unter Absingung des Vaterlandliedes Hindenburg Hul digungen öarbrachte. Der Reichspräsidenterschien mehr mals auf dom Balkon und dankte in markigen Worten für öie ihm bereitete Aufnahme in München und brachte ein Hurra ans das Bayern! and aus, das mit stürmischen Hochrufen ausgenommen wurde. Quinär(Quinine mit Armes) wird trotz aller Nachahmungen als das idealste Kopf wasser, das dem Haar alles zuführt, was es zur Pflege und zn seinem Wachstum braucht, geschätzt und anerkannt. Es ist fett (für trockenes Haar) und trocken (für fettes Haar) Ueherall erhältlich! M. E. Mayers Quinär ist österreichisches Qualitätserzeugnis. M. E. MAYER - WIEN. Rathauses trat, wurden ihm von der äußerst zahlreich ange sammelten Menschenmenge stürmische Ovationen bereitet. Er richtete an die Menge mit weithin vernehm barer Stimme einige Worte des Dankes für die freund liche Aufnahme. Hindenburg schloß mit einem Hoch auf das Vaterland, in das die Menge begeistert einstimmte. ihm das Bekenntnis nicht nur der vollen Anerkennung der Eigenstaatlichkeit Bayerns, sondern auch der restlosen Würdigung seiner Bedeutung im Deutschen Reiche und für das Deutsche Reich erblickt." Reichspräsident Hindenburg erwiderte unter ande rem: Als ich am 13. Mai d. I. in Berlin die Herren des ReichSraies enrpfing, habe ich betont, daß ich das Eigenleben der Länder für eine wichtige und wesentliche Grundlage der geistigen und wirtschaftlichen Entwicklung des Reiches ansehe und daher gewillt bin, der Eigenart der Länder und ihren besonderen Bedürf nissen Rechnung zu tragen. Vertrauensvolle Zusammen arbeit zwischen Reich und Ländern ist unerläßlich, wenn wir unser Vaterland wieder emporsühren wollen. Mit Befriedigung entnehme ich aus Ihren Worten, daß das Bewußtsein dieser Zusammengehörigkeit und der Wille zu gemeinsamer Arbeit in Bayern kräftig und lebendig ist." Nachmittags gab der Gesandte der Reichsregiernng in München Freiherr von Hantel aus Anlaß der Anwe senheit des Reichspräsidenten einen Tee. Um halb 8 Uhr Reichspräsidenten und den Herren seiner Begleitung ein Diner. Dem Diner folgte ein Empfang im Hause des Ministerpräsidenten. An Mm. Tödlicher Absturz in den Steirer Bergen. dem Reichspräsidenten Wie der Grazer Tagespost" aus S chl a d m i n g ge meldet wird, ist -Sonntag am Pichlschober der Bauernsohn Matthias E r l b a che r a b g e stü r z t und tot liegen ge blieben. Todessturz eines Wieners in den Niedere«Tauern. Aus K r a ka u d o r f bei Murau, Steiermark, wird be richtet: Am 1. ds. Mts. unternahm der Wiener Geschäfts mann Johann H ö tzl, Mitglied des Vereines Stuhl ecker", von der Rudolf-Schober-Hütte aus einen Aufstieg auf das Bauleiteck, einem zum Predigerstuhl gehörigen Gipfel. Als er bis zum Abend nicht zurückkehrte, machen sich der Hüttenwart Josef Somrneraner und ein Wiener Lehrer nachts mit dem Pächterssohn Stach auf den Weg zum Bauleiteck, doch konnte keine Spur des Vermißten entdeckt werden. Herr Sommeraner verständigte die Ret tungsstation in Murau. Am 3. ds. traf eine Rettungs abteilung mittels Auto in Krakaudorf ein. Die Mühe war jedoch vergebens. Erst am Donnerstag fand der Jäger L e i t n e r den Vermißten mit zerbrochenen Armen und Beinen und schweren Kopfwunden unweit des 1900 Meter hoch gelegenen Wildsees in nächster Nähe des Scho ber-hauses tot im Geröll. Die Leiche wurde geborgen und am 7. ds. nach Krakaudorf gebracht. Ans dem Dachstein vermißt. Am 17. Juni hat sich der 27jährige Handlungsgehilfe OSlar Geisler aus seiner Wohnung in Wien mit der Angabe entfernt, er mache eine Partie auf den Dach ste i n. Nach einer anderen Version soll er geäußert ha ben, daß er das Hochtor oder die Planspitze besteigen wolle. Geisler, der am 3. Juli wieder hätte in Wien eintreffen sollen, ist bis Heute nicht zurückgekehrt, so daß die Vermutung besteht, er sei verunglückt. Seither blie ben alle Nachforschungen ergebnislos. Gefährdung von Touristen durch Felsstürze von der Planspitze. Leoben, 12. August. Einem glücklichen Zufall haben es vier Grazer Touristen zu verdanken, daß sie von einer Klettertour über die Nordwand der Planspitze noch le bend nach Hause kamen. Die Touristen wollten am Sonn tag früh von Gstatterboden aus eine Besteigung der Planspitze unternehmen, um die Nordwand zu durchklet tern. Schon beim Einstieg in die Wand stellten die Tou risten außergewöhnlichheftige Steinschläge fest, die wäh rend einer mehr als einstündigen Kletterei an Heftigkeit zunahmen, so daß sie es vorzogen, wieder zur Etnstiegstelle, wo sie ihre Rucksäcke aufbewahrt hatten, zurückzu kehren. Kaum waren sie dort angelangt und hatten unter einem Felsvorsprung Schutz gefunden, als ober ihnen auch schon ein unheimliches Gepolter losging. Ge waltige Felsmassen hatten sich unterhalb der Spitze der Nordwand losgelöst und stürzten unter ungeheuerem Ge töse zu Tal, alles urtt sich reißend, was ihnen im Wege stand. Baumstämme bis zu einem viertel Meter im Durchmesser wurden von den Steinmassen mit fortge rissen. Den vielen Touristen, die um diese Zeit auf der der Nordwand gegenüberliegenden Veranda des. Hotels Gstatterboden" saßen, bot sich ein schaurig schöner An blick. Von einer mächtigen Staubwolke begleitet, stürzten die Felsmassen ins Tal und es dauerte fast eine Viertel stunde, ehe sich die Staubwolke, die sich von der Sohle bis fast zur Spitze des Bergmassivs ausgedehnt hatte, wieder lichtete. Nach Angaben der Grazer Touristen be fand sich zur Zeit des Absturzes ein noch unbekannter Tourist in der Nordwand. Es ist anzunehmen, daß er rechtzeitig gute Deckung fand. Wenigstens wurde nichts bekannt, daß er abgestürzt wäre. Ein anderer Tourist war zur kritischen Zeit schon über der Stelle, wo sich der Fels lv'llöste. --- StodklheakerInnsbruck. Donnerstag abends 8 Uhr volkstüm liche Vorstellung zu halben Preis-en. Zum ersten Maile in dieser Spiel zeit Das Dreimöderlhaus", Operette ln drei Akten von Franz Schubert. Freitag den 1t. d. M. zmn ersten Male Dos Veilchenmädel", Operette in drei Akten von Josef Helmesberger. Neuinfzeniert vom Spielleiter Artur Ellersdorser. Musikalische Leitung Kapellmeister Ferdinand Krempl. In den Hauptrollen di«domen Ehrlich, Eiden, Netdhardt und Osternig und die Herren Bauer, Czechowski, Ellersdorser, Fabro, Eckel, Fallmann, Knapp, Dr. Spörr, Dschofen und Oeggl. Samstag den 15. d. M. 3 Uhr nachmittags Wiederholung des Schwankes Der wahre Jakob" von Arnold und Bach; 8 Uhr abends Die rode Katze", Operette in drei Akten von Karl Hajos mit der ersten Operettensoubret-de Bertl Wemgart in der Rolle der Schlastänzcrm Delila als Gast. Lxl-Bühne. Löwenhaus. Donnerstag abends 8 Uhr Die Probenacht". Freitag abends 8 Uhr wird die Posse Die politische Witwe" von Hans Renz gegeben. Samstag (Maria Himmelfahrts tag) findet nachmittags 3 Uhr bei bedeutend ermäßigten Preisen jedoch nur im Falle ungünstiger Witterung eine Fam-ilienvor-

7 Seije 6. Nr Innsbrucker Nachrichten Donnerstag, den 13. August fieüung statt, bei der das Voiksst-ück Pater Jakob" von Karl Morre Werkes freiwillig Abstand nehmen wollte. Das ändert aber nichts Sie können das Betteln nicht lasse«. Airr Darstellung gelangt, Abends 8 Uhr wird Die Probenacht" an der Tatsache, daß ander«kreise im Interesse der Stadt Lienz und v»n Julius Pohl neuerdings gegeben. Sonntag nachmittags 8 Uhr im Interesse der Tiroler Kunst auf der Durchführung des einmal ge Di«beiden Hilfsarbeiter Hell und Bald auf sind wegen Deiteis zusammen bald 30mal vorbestraft. Jetzt -haben sie schon wieder»si bedeutend ermäßigten Preisen jedoch nur im Falle ungün- faßten Planes bestehen müssen. U-ÄEr Witterung Familienvorstell-ung Das Beschwerdebuch" von Es wäre dringend zu wünschen, daß di«geistlichen Kunstsachverständigen aus Innsbruck, deren Ansehen, das sie als Geistlich«und Urteil: Hell drei Monate, Baldauf vier Monate Kerker. gebettelt und dabei Kleidungsstücke und Werkzeug mttgehen lassen Karl Ettlinger. Abends 8 Uhr -das lä-ndlick)e Lustspiel Der Ehe streit" von Julius Pohl. als Kunstgelehrte genießen, auch im Bezirke Lienz sehr groß ist, Kon zer labend des Vereines lugendhitfe". Es ist dem Ver noch einmal intervenieren, «he die letzte Fertigstellung des bedeut Das Fahrrad als Lieveslohn. ein gelungen, einige hervorragende Mitglieder der Wiener Hofoper samen Lienzer Werkes durch Tatsachen getrübt wird, di«die Freude Die Franziska St. hat sich in betrunkenem Zustande gleich drei (Staatsoper ) zu einem Konzert für Innsbruck zu gewinnen. Es ist aller Kunstliebenden an diesem Denkmal stark beeinträchtigen Burschen hingegeben. Ueber den Lohn" konnte keine Einigung zustandet om men und sie ging ohne Geld nach Hause. Ais ihr Mann dies der ehemalige Domorganist zu St. Stefan in Wien Professor müßte. a. st. Boschetti, Philharmoniker Nikolaus Danner und Opernsän das erfuhr, wollte er di«drei Burschen zur Re-de stellen und om gerin S cha n d l (Sopran ). Weitere Mitteilungen erfolgen durch Moderne Orchesterkonzerte in Salzburg. ihnen das Geld verlangen: er wurde aber hi-naus-geworfen. Um die Tagesblätter und durch Anschläge. Das Kiinftlerkonzert findet sich zu rächen, und als Sicherstellung", wie er sagte, nahm er ein am Dienstag den 19. Augirst um 6 Uhr abends in der Hofkirch«statt. Als Auftakt zu den in einigen Tagen beginnenden Festspielen Fahrrad mit, das er im Hausgang stehen sah. Das Fahrrad gehört«eine neue Arbeit Virgil Rainers. Steina ch ist eine wohl brachte die Salzburger Festspielhaus-Gemeinde zwei Konzert«mo aber keinem der drei Burschen. Wegen des Fahrraddiebstahles wurde habende Gemeinde. Das sind auch andere Gemeinden. Aber Steinach derner Orchesterkomponisten. Das durch Wiener Philharmoniker di-e Anzeige erstattet und Johann St. als Täter ausgeforscht. Gestern bleibt der Ueberlie-seru-ng, aus dem Ort ein behaglich geschmück verstärkte Mozarteumsorchester, für August den Festspielen verpflich war er wegen des Die-bftahles und seine Frau wegen gewerbsmäßiger Unzucht an-gsktagt. Außerdem hat Franziska St. noch einige tes Heim zu machen, treu, ist zu Ausgaben, die nicht der baren Nütz tet, macht sich im Musikleben Salzburgs bemerkbar. Des Abends lichkeit dienen, bereit, hat was für Schönheit und guten Bürgerbrauch gibt es in den alten, stillen Höfen der Paläste allerschönste Mozart kleiner«zechprellereien begangen. Das nette Ehepaar wurde zu je übrig: und diese Gesinnung räumt ihm einen geachteten Vorderplatz musik bei Fackelschein, Die ernsten Mauern und Gassen werden sechs Monaten Kerkers oer-urlem. unter den Ortschaften unseres Landes ein. lstun har die Gemeinde lebendig, Geister der Nacht huscheln umher und gespannten Blickes vertretung di«anwesenheit des aus Milwaukee zurückgekehrten Bild horchen Fremde und Einheimische den seltenen, süßen Klängen. Die hauers Virgil Rainer benützt, -um einen Marktbrnnnen, zu dem sem momentanen Reichtum an Musikausübenden sind in zwei von Innsbrucker Schöffengerich!. der Architekt Bermofer tuen «gerade durch die einfache und klare Direktor Dr. Paumgartner geleiteten Orchesterkonzerten die Linienführung sehr lobenswerten Entwurf geschaffen hat und den Bekanntschaften mit einer Anzahl moderner Komponisten entsprun Ein trauriges FamilieitbilS. der Steinmetz S i cke r sehr sauber ausgeführt hat, mit einer künst gen. In den feurigen Wein der atonalen Musik ist zweifellos einiges Di«1-5jähr-ige Fl-orentine U. hat ei-ne vollständig verkommene lerisch empfundenen Mutter Maria zu schmücken nein: nicht zu Wasser gegossen worden. Trügen nicht di«ergebnisse des heurigen Mutter, die Sä -uferrn ist, ihren -Sohn schon zum Verbrecher gemacht schmücken, sondern: zu weihen. Ein«edle, noch mädchenhaft schlanke Jahres, so flattert das Umsturzbanner -des Radikalismus, der, die Hot und auch ihre jung«tochter schon verkuppelt Hai, um sich selbst Gestalt trägt am linken Arm ein Kind und stützt sich wir kennen bisherige Musikentwicklung ablehnend, ein neues Tonsyfdem als Heil den Schandlohn anzueignen. Die j-unge U. trat nach Verbüßung diese anmutige Gebärde aus den Adelszetten deutscher Kirchenkunst der Welt verkündete, sichtlich nicht mehr so fiegesgewiß. Wenn das einer Strafhasr wegen Diebstahl eine Stell«als Dienstmädchen an in die linke Hüfte. Ein anliegendes Gewand, das Lieblichkeit gebildete Publikum auch allerorten ein«wohlgelaunte Dosts von und stahl -nach kaum drei Wochen -ihrem Dienstg-eber Sckpnuckgegenstände im Werte von mehr als 150 Schilling. Die Angeklagte und Strenge der jugendlichen Mutter ahnen läßt, fällt in archaisieren Abhärtung mitbringt, und die Christen lugend der Duldsamkeit pflegt, den Fallen auf eine flache Kuppel, die das Erdrund ausdrückt. Das so wünscht es doch nicht 'den Weg vom und zum Uferlosen zu gehen. bekannte sich schuldig, gab aber an, die Sachen nur gestohlen zu in seiner Schlichtheit und Innigkeit überaus gewinnende Werk ist Die beiden Orchesterkonz -erte -haben auch sichtlich dem Fleische des ha-ben, weil ihre M u t t e r ihr so vorgejammert habe, daß es -ihr so über einen Meter hoch und in Bronze gegossen. Die Wahl dieses Zuhörers keine Wunden geschlagen. Es gab bei den Werken von schlecht gehe. Die gewissenlose Mutter war auch angeklagt, weil sie edlen Materiales geschah in künstlerischerabwägung der umgeben P e t y r e, Malipiero, Bartok, Wladig «rofft Ullrich d-ie Sachen an sich gebracht hatte und sie veräußert«. Die Mutter den Tone. Wenn fei«luft erst aus Bronze und Stein eingewirkt und Kattnigg allerdings Klangkombinationen, die nicht leicht be will nicht gemußt haben, daß dies«sachen gestohlen seien. Ihr«haben wird, werden die Farben noch feiner zusammenklingen. Der greifbar waren, es gab arithmische Komplikationen, Skurlllitäten Tochter Hobe angegeben, diese Sachen von einem Liebhaber be freundliche, stille Marktfleck an der Sill hat sich ein Kunstkleinod von einer beinahe körperlich schmerzhaften Drastik, Ton- R«ize", di«kommen zu haben. Der Sachverständig«schätzte die Gegenstände aus ausgestellt, das ihm eine bleibende Freude bedeuten wird. K. E. H. aus purer Lust am Negieren des Bestehens zu -bestehen schienen, es 285 Schilling. gab kräftige Dosierungen an Bruchstückmäßigem, Zerrissenem, Flat Deutsche Plastik. In der 6. Jahresreihe der vom Volksverbandr der Bücherfreunde Berlin -Wien herausgegebnen Bücher ist immerhin, es war viel Herz, Ueberzeugimg und Ehrlichkeit dabei. terndem, es gab Blaff, Hohlheiten, ja selbst Justament -Musik, aber Der Staatsanwalt (Dr. Moser) wies -davarrf hin, mit welcher Schändlichkeit die Mutter U. ihre Kinder ausnützte, den Sohn zu kürzlich ein sehr beachtenswertes Werk von Professor Dr. Georg Problematisches Allzuproblematischesblieb im Hintergrunds. Di«Verbrechen verleitet«, die minderjährige Tochier verkauft«md zu Lill mit dem Titel Deutsche Plastik" erschienen, das auch Linie aus der Vergangenheit -her isst wenn man ihr auch noch so viel weiteren Diebstählen verleitete. Was -di«täterschaft der Florentine 32 Kunstbeilagen in Kupfertiefdruck enthält. An der Hand dieser Haare gekrümmt hatte, wieder deutlich sicht-bar. Die Deutschen haben U. anlangt, betonte der Staatsanwalt, daß sie durch ihre verkom-mem Kunstblätter stellt hier der mitten in der Forschung stehende Ge ihren Romantizismus behalten, der ihr schönes Erbteil seit einem Mutter an-f di«bahn des Verbrechens geführt wurde. Er legte den lehrte die Entwicklung und den Geist derdeutschen Plastik durch alle Jahrhundert ist. Wagner und Liszt stehen noch immer im Hinter Schöffen eine bedingte Vevurteil -ung nahe, da er die Hoffn-ung Epochen dar. Er betritt damit ein Gebiet, das heutzutage wie kein gründe der deutschen Gefühlsskala, von dem burlesken Richard Strauß nicht aicfgegeben habe, daß Florentine Ü. noch zu retten fei, für di«zweites kmrstgesihichmches in den Vordergrund der Betrachtung ge mehr gestützt als entthront. Noch immer wie ehedem wurzelt gesunde Mutter verlangte er strenge Bestrafung. rückt ist, nicht nur deshalb, weil uns die jüngste Entwicklung der Musik im Volkstum (Bartok). Die Kantiken«ist wieder gesucht Der Verteidiger der Tochter (Dr. Ortler) führte ei-ne Reihe ocm bildenden Kunst die Augen für viele Schönheiten der mittelalter (Wlodigeroff). Sie ist rhythmischer, knapper wie früher, -und hat Milderungsgründen -für das j-unge Mädchen <m. Ter Verteidiger der lichen Plastik erst recht geöffnet hat, sondern weil wir uns auch ge etwas Blitzartiges, Kurzes -bekommen. Der Zeitgefft liebt Prägnanz, Mutter (Dr. Ei bei ) versuchte zu erweisen, daß die verkommene trieben fühlen, uns auf unser Eigenstes zu besinnen. Das wertvoll«kaleidoskopartigen Wechsel, rasch geändert«stimmungsbilder. Neben Mutter von der Herkunft der Sachen nichts wußte Md sie für den Buch, das sich auch durch geschmackvolles Aeußeres auszeichnet, wird bei wird aber auch -der chevolereskecharme kultiviert (Katt-nigg), Siebeslohn ihrer Tochter hielt. seinen Lesern nachhaltigen Genuß bereiten. und selbst Durchführungen der Themen, Struktur der Arbeit und Das Schöffengericht (Vorsitz Hofrat Dr. 8 e y r e r) verurteilt«-die Die Eröffnungsvorstellung der Salzburger Festspiele. Das Wiederholungen der Sätze gelten nicht mehr verpönt. Witz, Gro 15jährige Florentine zu drei Monaten strengen Arrests, bedingt auf Festspielhaus wind am 18. August 7 Uhr abends mit einer festlichen teske, Parodie sind als Gewürze reichlich verwendet. Das Kolorit ist drei Jahre, die gewiffenlos«mutter wegen Diebsto-hlsteilnehm-ung Aufführung von Hofmannsthals Das Salzburger groß«welt üppig -und schwelgt in Farben. Ein starker ausbauender Geist war und Hehlerei zu a cht Monaten Kerkers. Be-i-de no-hmen -di«strafe theater" eröffnet. Die Dekorationen sind -nach Entwürfen von nicht immer zu bemerken -und manchmal vermeinte man, die Werk«an. Eduard Hütter Salzburg ( ), Kostüms nach Entwürfen von Ernest wie durch eine Lupe voluminös vergrößert zu sehen. Immerhin Sek«vierter Betrvg. de W «erth Newyork ( ), di«mustkaliische Leitung Dr. Pau In aber gab es schöne Versprechen für die Zukunft. ga r tue r vom Mozarteum in Salzburg, an der Orgel Franz Sauer Salzburg ( ), Regie Max Reinhardt. Ein Konflikt wegen des Lienzer Krieger denkmales. Die Lienzer Geistlichkeit gegen ei«fresko vom Egger-Lienz. Der.Mroler Anzeiger" veröffentlichte gestern folgende kpi -dare öffentliche Erklärung ": Der Klerus des Dekanates Lienz stellt sich auf Seite feines Dekans und lehnt das Bild Die Auferstehung Christi" im Bezirkskriegerdrnkmal vomretigiöfen Stand punkte entschieden a b." Mit der Veröffentlichung 'dieser Erklärung hat die Lienzer Geist lichkeit ein«angelegenheit an die Oessentlichkeit gebracht, die bisher nur in eingeweihten Kreisen bekannt war und von der man gerade in der allerletzten Zeit annehmen konnte, daß sie auf gütl-ichem Wege beigelegt sei. Bekanntlich wird das Lienzer Bezirkskriegvrdrnkmoleine der wür digsten Kvieger-gedächtnisstätten in unserem Lande, ja wohl die künstlerisch bedeutendste in ganz Oesterreich werden. Professor Dr. Clemens Holzmeister hat - eine krypta-artige Kapelle gebaut, die Professor Albin Egger - Lienz mit zwei großen monumentalen imi> zwei kleineren Fresken schmückte. Egger-Lienz Hai diese große Arbeit bereits 'beendet und die schöne Lienzer Weihestätt«für die Gefallenen harrt nun der Einweihung, die am 8. September in An wesenheit des Bundsspräsidenten Ha in «sch und an,derer Funk tionäre der Regierung erfolgen soll. Bor einiger Zeit sah der Dekan von Lienz eines der zwei kleineren Fresken, das eine Darstellung 'der Auferstehung Christi ist. Cs ist ein Ausschnitt aus dem großen AuferstehungsZemälde Eggers, das rm vergangenen Jahre zum erstenmal«in der Internationalen Kunst ausstellung in Venedig und zuletzt in der Wiener Gest»mt>schau über Bezirksgericht Innsbruck. Verschiede»«Diebereien, K z. Der 85jährige Knecht Franz Brenneisen, 6mal wegen Dieb stahls vorbestraft, hat sich drei weitere Ge legenh«i!sdiebs tähle zu SchuiDen kommen lassen. In Aldrans stahl er zwei Mäntel, die ihm zur Aufbewahrung übergeben worden waren, im Wiesenhof bei Mdrans 100 Schilling und Kleidungsstücke in Abwesenheit der Hausbewohner. In Kematen ließ er 1 Kilo Speck mitgehsn. Alle Diebstähle verübte er bei seinen Dienstgebern. Vor dem Richter (OL-GR. Dr. Wok f) war er bis auf den Diebstahl der 100 Schilling geständig. werden. Der größte Teil der Diebs-beute konnte zustande gebracht Das Urteil lautete ans fünf Monate schweren Kerkers. Der 3!jähnge Johann Lanzl, 7mal vcndestraft, hat in Radstadt drei Mäntel, in Mühldorf eine Lederjacke und ein Rasiermesser, außerdem ein Fahrrad -und eine Arbeitsblufe gestohlen. Den Fahr raddiebstahl und die Tat -in Mühldorf gestand er zu, den Diebstahl in Radstadt leugnete er. Für den Tag dieses Diebstahles wollte er den Nachweis erbringen, daß er sich in Sa -lzb-urg aufhielt, doch ivurde an Hand nachgeschickter Lichtbilder von Zeugen -in Radstadt die Identität -des Angellagten mit dem Täter, der auf -der Flucht gesehen wurde, festgestellt. Der Verteidiger verlegte sich darauf, für den Angeklagten den Alibibeweis zu erbringen, daß er sich zur Zeit des Radstädter Diebstahles tatsächlich in Salzburg oufgehalten habe. Der Richter sah diesen jedoch -nicht als erbracht an und- fällte das Urteil auf sechs Monate Kerkers. Angeklagt war der 59jährige Kaufmann Georg P. aus Innsbruck wegen Vernmtremmg eines Betrages von 1170 Schilling. Diesen Be trag hat er für «ine oberästerreichische Dran-ntweinerzeugung kassiert und für sich verwendet. Einen Betrag von 400 Schilling hat P. der Firma zur teilwe-isen Scha-densgutmach-Mg übergeben. Es besteht also noch ein Schaden von 1070 Schilling. Bor dem Schöffengericht(Vorsitz Hofrat Dr. Beyrer) bekannte sich der Angeklagte schuldig, jedoch nur bezüglich eines Betrages von 600 Schilling. P. war Vertreter der genannten Firma Md hat di«lieferung von Branntwein»ermittelt. Den Ka-u-fpreis hat er kofliert, wozu er nach Aussage des Fi-rmoin-ha'bers nicht berechtigt gewesen war, und für sich behalten. Durch einen Brief der Firma war jedoch der Angeklagte in der Loge, nachznwei-sen, daß er di«jnkassoberech- -nng besaß. Der Angeklagte -behauptet, um 400 Schilling Waren auf eigen«feste Rechnung gekauft zu haben, wegen dieses Be trages könne er sich-nicht des Betruges schuldig erkennen. Der Dorsitzende stellt«aus!der Aufstellung des Geschädigten fest, daß diese Beträge darin nicht enthalten seien. Der Angeklagte mußte darauf hin die R-ichtigkeit der Endsrmmie z-ugeben. Der Stoatsamvait (Dr. Moser) verlangte die Verurteil-ung wegen Betruges. Sem Verteidiger (Dr. Nagele) trat für ein«milde Strafe ein in An betracht des vollen Gestän-dniffes, der teilweise erfolgten Schaden s- gutmachung Md der Bereitwilligkeit des Angeklagten, den vollen Schoden gutzumachen. Das Schöffen-gericht verurteilte ihn zu sechs Monaten Kerkers (gesetzliches Strafausmaß 1 bis 5 Jahr «) und ge währte ihm einen Strafa -ufschub»cm einem Monat. Die Weltreise mit dem Handkarren. Ein Zeitbild. In Wörgl wurde der 33jähvige Weltreisende" Truliar ver haftet. Er hat sich mit einem Handkarren, der seine w-issenfchaftliche Ausrüstung" enthielt, auf eine wisfenschastliche Weltreise" ge macht. Von Wörgl aus suchte er durch Zeit-Mgsinserate Mitarbeiier" für sein«expedition. Diese -hätt-en sich verpflichten müssen, wce das Schaffen Eggers gezeigt worden ist. Aus diesem großen Bild er ihnen brieflich mitteilt«, ihm «inen Betrag von 200 Schilling zur übernahm Egger-Lienz lediglich die Figur Christi, in der gleichen Josef Hüter, zweimal wegen Diebstahls leicht oor-bestrast, -hot im Anschaffung einer besseren Ausrüstung zu bezahlen. Truliar bekam Stellung wie im ursprünglichen Gemälde, für das Lienzer Fresko. Zuge einem Reisenden einen K-ofser mit Wäsche-und einem Arbeitskameraden einen Anzug gestohlen. Den Diebstahl des Anzuges hat Tr-ullor dazu überredet«, bezahlte -ihm 80 Schilling. Trullar wollte ein«unmenge von Zuschriften-, aber nur ein Mann, «in Wörgler, dm Der Dekan von Lienz sprach sich nun mit aller Entschiedenheit gegen die Anbringung dieses Freskos an der Wand der Kriegerkapelle aus, trotzdem ihm auch von kunstverständigen geistlichen Ka licht. Der Angeklagte war in allen Punkten geständig. Er erhielt nehmen. Von dem Erlös dieser Schätz«versprach er seinen M-n- er selbst in der Hast angegeben -und dadurch die Anklage erst ermög auf seiner w-issenschaftlichen Weltreise historisch«a-usg-r-abungen vor pazitäten erklärt worden ist, -daß vom religiösen Standpunkte aus sechs Wochen Arrest, die -durch die Untersuchungshaftverbüßt sind. arbe-itern" nach Beendigimg der Expedition, die 15 Jahre dauern soll, oegen das Bild nichts einzuwenden fei. Schließlich gab ihm auch eme monatliche Pension von 40 Dollar zu -bezahlen. Professor Egger das Versprechen, das Fresko nicht onzubringen. Betrug a» der Postsparkassa. Der Weltreisen-de zeigte aber au-ch auf andere Weise sein ges-chast' Der Denkmalausschußals Auftraggeber bestand jedoch auf 'der An Der Maschinentechniker Als red Schweiger kam nach Verbüßung l-iches Talent. Er bot verschiedenengroßen Finnen auf seinem bringung dieses Freskos an der Wand und das Ergebnis einer noch einer Strafe non einem Monat mittellos aus dem Kerker. Arbeit Handkarren Reklameflächen im Ausmaß von 30 X 40-3«^bimeter maligen Besprechung war, daß, wie verlautet, der Dekan seinen konnte er keine finden. Da ließ er sich unter falschem Namen bei für 400 Schilling auf zwei Jahre an. Es ist bezeichnend, daß tatlächlich bekannte Firmen mit ihm in Verbindung traten. ^ Truliar Widerstand gegen dieses Bild aufgegeben hat. Und tatsächlich ist fett der Postsparkasse zwei Ei-nlegebücher ausstellen, fälscht«fingierte einigen Tagen auch dieses letzte der vier Fresken an der Wand der Einzahl-ungen und den Poststempel. Dann behob er die gar nicht wandte sich auch an bekan-nte Geldleute mit der Bitte um finanz-ieue Kapelle angebracht. eingelegten Beträge in der Gesamthöhe von 240 Schilling. Der Angeklaote war geständig. Das Urteil lautete auf fünf Monate schwe Sigi Bösels liegt -bei den Gerichtsakten. Unterstützung seiner wissen-schaftliche -n Expedition". Di«Amwori Nun platzt in die gereinigt«atmosphäre plötzlich die gestern ver öffentlichte Erklärung der Geistlichkeit des Lienzer Dekanats, de da ren Kerkers. Der Angeklagte nahm das Urteil an. Trullar war wegen versuchten Betruges angeklagt, weil er mit mit die Angelegenheit zur öffentlichen Diskussion bringt. Im Inter einer Unmenge von vertrauensseligen Leuten in Verbindung staw>, esse der Stadt Lienz und in Anbetracht -ber hohen künstlerischen Be Ei» gewerbsmäßiger Betrüger. die er gegen ZahlMg von 200 Schilling zu Mitarbeitern" machen deutung der ganzen Werkes ist der Zwischenfall äußerst zu bedauern. Eggers Auferstehung" ist heute bereits ein international bekanntes Der 25jährige Gelegenheitsarbeiter Strobl läßt keine Gelegen wollt«, obwohl er noch seiner eigenen Aussage wr 3 bis 4 mi-iaenvmmen hätte, die ihm seinen Handkarren hätten schiebens-ollen. Der Werk des Tiroler Meisters. Daß nun gerade in der Heimatstadt des heit vor übergehen, Betrügereien zu verüben, auch wenn «r nur klein«staatsanwalt Dr. Grünewald setzte auseinander, daß, wenn Künstlers, die ihm erst vor einigen Tagen das Ehrenbürgerrecht verliehen hat, Stimmung gegen dar Werk gemacht wird, das schung von Rechnungen auf höhere Beträge geschädigt. Einmal hat Betrüge erbenden kann. VerschiedeneDienstgeber -hat er durch Fäl Trullar in ehrlicher Absicht gehan-de-lt hätte und alle jene Leute, me bestimmt ist, einst zu den hervorragendsten Denkmälern des Ortes, er sich als Aufseher -des Gefangenha-uses ausgegeben und angeblich er um 200 Schilling anging, auch wirklich mitgenommen hatte, er eine ganze Völkerwanderung zu führen und für deren Bedürfnis«ja des Landes, zu werden, muß im Interesse 'der ganzen Tiroler für dieses Seif«-im Werte von 75 Schilling auf Kredit gekauft. Kunst verhindert werden. Etwas, was tausende anderer Ork mit Außerdem ist er wegen Sachbeschädigungangeklagt, weil er seiner zu sorgen gehabt hätte. Er war der Ansicht, daß es Trullar Liebe", als sie ihm -untreu wurde, -den Mantel und di«dlu-s«zer um di«mitarbeiter " als um -das Geld z-u tun gewesen sei. Daher Freuden als Kunftbesttz annehmen würden, aus nicht gerechtfertigten Gründen abzulehnen, darf in der Heimatstadt Eggers nicht Vor rissen hat. In -der Tiroler Einfuhr -A.-G. Hot er ein Faß Benzin beantragt«er di«bestras-mg. kommen. So ist dem Denkmalausschuß, der auf der Anbringung des für «ine fingiert«firma gekauft, ohne es zu zahlen, und für sich Der Verteidiger, Dr. Nagele, vertrat den Standpunkt, daß Freskos besteht, vollkommen Recht zu geben. Es ehrt wohl weiter verkcmff. Der Angeklagte, der schon 13mal vorbestraft ist, Trullar nur aus Idealismus gehandelt habe, von der Dmchluhrungsmögl'icheit überzeugt sei und nieman-dr-n empfindlich geicqoo.^ den bekam diesmal 6 Monate Kerker. Da er von früheren Taten noch Künstler daß er in seiner Heimatstadt jeden Konflikt vermeiden und 13 Monate abzusttzen hat, ist er für IX Jahr «versorgt". habe. Der Richter, QLGR. W o l f, trat der Ansicht des Verteidigers so von der Anbringung des anscheinend nicht ganz verstandenen

8 Donnerstag, den 13. August Innsbrucker Nachrichten bei und ging mit einem Freispruch vor. Der Staatsanwalt legte Berufung ein. so daß Tr-ullor bis zur nächsten Verhandlung ftin«phantastischen Reiseplän«ouffchieben muß. Die neuen Verzugsgebühren versicherung. in der Sozial Mit dem Bunde-gesetze vom 10. Mürz 1922, BGBl. Nr. 165, wurde sür Beitragsrückstände in der Sozialversicherung, sofern«sie den Betrag von 15.MX) Kronen übersteigen und durch mehr als zwei Monate fällig sind, ein Berzugszinsen.satz von 1 Prozent im Monat sowie ein starrer Verwaltungskostenzuschlagvon 10 Prozent des Rückstandes«ingeführt. Zahlreiche Beschwerdenrichteten sich insbesondere gegen den star ren Verwaltungskostenzuschlag, der bei kurzer Dauer des Verzuges ein«übermäßig«belastung darstelle, bei längerem Verzüge aber so gut wie wirkungslos sei. Das Verzugsgebührengesetz vom 21. Juli 1925, BGBl. Nr. 218, will nun einerseits diesen Be schwerden Rechnung trogen, anidersests«in einfach zu handhabendes und wirkungsvolles Mittel einführen, um ungerechtfertigten Ge winnen, die sich aus der Zurückhaltungvon Beit ragslei stungen in der Sozialversicherungergeben könnten, entgegen zutreten und die Ord nung in der finanziellen Gebarung der Sozialversicherungsträger zu sichern. Es soll daher ab 1. A u g u st 1925 an belle der Verzugs zinsen und des Verwaltungskostenzuschlageseine einheitlich«verzugsgebühr im Ausmaße von 1 Prozent monatlich treten, Nr Seite 7. Nominal«1600 Millionen Kronen nicht stchergestellte Kronentitres, Nominale 180 Millionen Kronen sichergestellte Silberrente, Nominal«110 Millionen Kronen sichergestellte Kronenrente. die erst >bei mehr als einmonatigem Verzüge zu berechnen ist. Bei mehr als zweimonatiger Rückständigkeit soll sich die Gebühr, und Für die Valorisierung der 110 Millionen sichergestellte Kronenrente zu je 15 Prozent wären 35 Millionen Schilling neue Um» zwar mit Wirkung für die ganze Dauer des Verzuges auf dos Dop tausch anlei pelt«steigern. Hiedurch wird bei einfacher Handhabung erreicht, he mit einem Zinsenerfotdernis von 2.1 Millionen not daß di«beitragspflichtigen, wenn sie infolge kurzfristiger Zahlungs wendig. schwierigkeiten die Beiträge nicht zettgerecht entrichten können, hiefür nicht mehr, eher weniger, zu zahlen haben, als wenn sie sich über 800 Rentenmark haben das Anrecht auf «ine Borzugsrente von zent) mit einem Betrage von 60 Millionen Schilling neu«rente, Di«180 Millionen sichergestellt «Silberrente könnt«(zu je 22 Pro Las notwendige Geld im Wege des privaten Kredites beschafft hätten. höchstens 800 bis 1200 Rentemnark. Die Allbesitzer erhallen selb mit einem Zinsendienst von 3.6 Millionen abgelöst werden. Damit aber die Versicherungsträger nicht durch allzu lange Ver ständige Auslosungsrechte in der gleichen Höhe wie das Nominale Für die 1600 Millionen nicht sichergesteilre Kronentitres könnte zögerungen in der Beitragszahlung zu Schanden kommen, erfahrt ihrer Ablösungsanleihen. Erhält jedoch eine Person sür ihr«altbesitzonlei.he mehr als Rentenmark Nominale, so werden ihr gegen 160 Millionen Schilling 6 Prozent neue Goldiitel umge sin Uebereinkommengetroffen werden dahingehend, daß diese Titres dieser mäßige Verzugsgebührensatz bei einer Dauer des Verzuges von zwei Monaten «ine Steigerung, die den Schuldtragenden ganz für den Mehrbetrag die Auslosungsrechtenicht in voller Höhe, son tauscht werden. Dies würde eine Valorisierung von 6 Prozent be empfindlich trifft und so zur Herstellung der notwendigen Ordnung dern mit einer progressiven Verminderung dis auf ein Viertel des deuten und lder Zinsendienst würde 27.6 Millionen Schilling be beiträgt. Nominale der Abl-öfungsanlsihe gewährt. Die Auslosungsrechte wer anspruchen. Der doppelte Zweck der Derzugsgebühren, nämlich einerseits die den innerhalb 30 Jahren zum fünffachen Nominal Alles zufammeni- nomrnen würde die Valorisierung auf Grund Verhinderung von ungerechtfertigten Ersparungen durch Zurück beträge a u s g «l o st. obiger Annahme rund 555 Millionen Schilling beanspruchen, die haltung der Versicherungsbeiträge, die mit einer Entschädigung ihnen f) Anleihen de r L ön de r u n d G e m e i n de n werden durch der Skaak in öprozentige neue Renlcnanleihe mit einem Zinsenersordernis von 33.5 Millionen Schilling jährlich abzulösen hätte. erwachsenden Zinsenentgangs verbunden ist, und anderseits die Her neue Anleihen ersetzt, die 2'A Prozent des Goldwertes betragen. stellung des ordnungsmäßigen Zustandes in der Gebarung der Ver Wie bei den Reichsanleohenerhalten auch hier dis dürftigen Alt Dagegen würde sich der Slaal von einer Schuld von ineik über fünf sicherungsträgersoll sich aber nicht nur aus di«beitragspflichtigen, besitzer eine Vorzugsrente. Die neuen Titel der Allbesitzer sind bin Milliarden Vorkriegskronsn oder 60 Billionen Papierkronen voll sondern auch auf die Versicherungsträger se l b it aus nen 30 Jahren zu amortisieren. Die verlostsn Teilbeträge werden kommen und endgültig befreien. wirken: es wurde deshalb die Verpflichtigung, für zurückgehalten«mit dem fünffachen ihres Nominale eingelöst. Wie man also aus der kleinen Skizze entnehmen kann, wäre eine Valorisierung im obigen Sinne keine unüberwindliche und unlösbare Beiträge Derzugsgebühren zu entrichten, auch auf di«versicherungs Die Verzinsung und Rückzahlung der neuen Anleihen, bezw. Crjatzanleihen wurde wie folgt festgesetzt: für die Landesanleihen, Gemeindeanleihen u. dgl. träger bezüglich jener Beitrüge ausgedehnt, di«sie kraft Gesetzes Aufgabe. Und was für die Staatstitres gilt, das gilt auch vorzüglich als Treuhänder für andere Zwecke einzuheben und abzuliefern ver Die Titel des Reichs (mit Ausnahme des Altbesitzss) bleiben bis Bureau traten künste und D >iur n -ifte na rguinen te pflichtet sind, zum Beispiel Arb eit s losen ve rsi cheru n g s- zur Erledigung der Reparationsverpslichtungen unverzinslich. werden niemals zum Ziele führen, wo aber ein Wille fft, beiträge. In jenen Fällen, wo die Entrichtung der rückständigen Das Reich, die Länder und Gemeinden haben den innerhaib dort ist auch ein Weg. G. F. Beiträge durch Exekution erzwungen werden muß, erwachsen den 30 Jahren zu tilgenden Alibefitz (und zwar den Einlösungsbetrag) VersicherungströgernMohrauslagen, die gesondert zu vergüten sind. vom 1. Jänner 1928 angesangen bis zum Ende des Jahres, in dem Diese Vergütung soll in Hinkunst nach Tarifen erfolgen, die von der Aufsichtsbehörde zu genehmigen sind. Um die Höhe der Gebühren in großen Zügen den Schwankungen [anömnifcfjßff des Wechselzinsfußes anzupassen, sieht das Gesetz vor, daß der Dundesminister für sozial«verwaltung bei Aenderungen im Wechselzinssuß von mehr als einem Fünftel di«verzugsgebühren entspre- eines zufriedenstellendenauftriebes und Besuches, aber der (Der Innsbrucker Lorenzimarkk) am 10. August erfreut«sich zwar.handel chend abzuändern berufen ist. Durch das Derzugsgebührengefetzvom 81. Juli 1926 wurde in der Frage der Behandlung von Rückständen in der Sozialversicherung «in einheitlicher Recht geschaffen und so ein weiterer Schritt in der Vereinfachung der Verwaltung getan. (Das österreichische Goldbilimzgtseh) vom 1. Juni 1925 mit dem 1. Durchführungserlaß und der 1. Durchführungsverordnung, Kom mentar von Dr. Richard R o fe n d o r f f. Rechtsanwalt und Notar in Berlin, und Dr. Emil Hofmannsthal, Rechtsanwalt in Wien. Preis broschiert7 Schilling, in Leinen gebunden 8.80 Schil ling, 218 Seiten Jndustrieverlag S p a e t h u. Linde, Wien, 1. Bezirk, Georg-Eoch-Platz 3. Dieser erste ausführliche Kommentar zum österreichischen Goldbilanzengesetzzergliedert auf 218 Seiten in ausführlichster Weise di«verschiedensten, mit txma Gold bilanzenrecht zusammenhängenden Rechtsfragen und bespricht insbe sondere di«buchhalterisch, technischen und juridischen Details bei der Umstellung in fo eingehender Weise, daß es «inen unentbehrlichen Behelf für jeden, ixr mit der Errichtung von Gokdbilanzen zu tun hat, darstellt. (Nachdruck verboten.) 5 Unter dergeißeldes Lebens. Original -Roman von I. Schneider-Förstl. Und nun kam die Frage, die er schon so oft an ihn rich ten wollte und immer wieder unterließ, weil er an die Vergangenheit so wenig als möglich rühren wollte. Hat Ruth je einmal in der Furcht gelebt, daß dein Le ben durch mich gefährdet sei?" Keine Antwort. Heinz!" Ich kann Ihnen darauf nicht erwidern, Herr von Hechingen." Nun begreife ich!" stöhnte dieser und strich sich mit dem Taschentuch Wer die Stirne und Haar, es dann Me der zusammenballenö. Ihr! Du und Ruth, habt ge glaubt, ich könnte handeln wie ein Meuchelmörder, könnte dich einmal niederknallen, wie mein Vater dem deinen getan. Daher Ruths furchtbare Anklage, ich hätte dich ermordet. Ich habe gesündigt an euch, an dir besonders! Viel und schwer! Aber das! Das habe ich nicht verdient!" Hartmann wußte keinen anderen Ausweg mehr, als komm, übernimm Frauenstein." alles zu bekennen. Er sprach ihm von seinem damaligen Ein energisches Kopfschütteln. Uebernehmen, Vater? Besuche in Frauenstein, und daß er ihn nicht getroffen, Nein! Aber wenn du mich sonst irgendwie in deine und von Ruths VerzweiflungsausSruch im Sprechzim Dienste nehmen willst, dann sage ich ja!" mer der Abtei, als er ihr mitteilte, er wolle ihn von Recht! Werde mein Gutsinspektor!" ihrer Ehe in Kenntnis setzen. Ja!" Ich hätte meine Frau zum Aeutzersten getrieben, wenn "Kannst du dich sofort hier freimachen?" ich darauf bestanden hätte, mich Ihnen zu erklären!" Nicht vor dem Ersten!" sagte er. Sie lebte so sehr in Furcht, ich könnte das Ge Also dann am Ersten! Was hast du bei Daviössohn als schick meines Vaters teilen, daß ich sie nur durch das Ver Verwalter bezogen?" sprechen, zu schweigen, wieder beruhigen konnte!" Zwölftausend Mark!" Und du?" frug Hechingen. Sagen wir also, nachdem du verheiratet bist, das Dop Hartmanns Zähne bissen sich förmlich ineinander. Wie pelte!" erbärmlich, Ruth als Grund unterzuschieben, sie vorzu Das ist zu viel! Ich will nichts geschenkt haben!" schützen, die nicht selbst für sich sprechen konnte. Er hatte ja das gleiche gedacht, wie sie. Also mußte er auch den Mut WMra in«wm ans- unfer Felix Asm Im benachbarten Deutschland hat der Reichstag am 18. Juli 1925 die Aufwertungsgesetzeendgültig angenommen. Die Regelung ist kurz zusommengesaßifolgende: a) Pfandbriefe und dergleichen werden derart aufgewertet, daß die Gläubiger im Verhältnis der Goldmark-Beträge ihrer An sprüche an die Teitungsmasse partizipieren. b) Hypotheken werden mit 25 Prozent aufgewertet, jedoch nicht höher als die Forderungen, die durch sie gesichert erscheinen und rückwirkend bis z-um 15. Juni Wenn der Schuldner fein«schlechte wirtschafiliche Lage Nachweisen kann, so kann er eilt«er mäßigung der Auswertung um 10 Prozent verlangen. c) Sparguthaben bei öffentlichen Sparkassen weiiere Existenz, für die Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit unseres werden mit mindestens 12 'A Prozent des Goldmark-Betrag«s aus Staates sehr dringend notwendig wären. gewertet. Die Teilungsmasse wird von einem Treuhänder unter die Sanierung ist doch nicht gleichbedeutend mit totaler Vernichtung Gläubiger verteilt. einer Unzahl von Existenzen und Mißachtung von Verträgen. Oder d) I n d u str i e o b lig a ti o n e n und ähnliche Schuldverschrei bungen sollen mit 15 % allgemein aufgewertet werden. Außerdem bekommen Personen, die vor dem 1. Juli 4920 die Werttitel besaßen, weitere 10 Prozent. Die Genehmigung dieser 10 Prozent w>rd je doch von der Ertragsfühigkeit der Schuldnergesellschaft abhängig ge macht. e) Re i chsanleihen werden durch Ausgabe einer neuen An leihe ersetzt und zwar: sür je 1500 Mark Nominal«der Spar -Prämien -Anleihe, ^ für je 16.7 Milliarden Mark Nominale der 8- bis löprozentigen Schatzanweisung von 1923, ~ für je 50 Milliarden Mark Nominale der 8- bis löprozentigen Schatzanweisung von 1921, für je 1000 Goldmark Nominale unverzinslicher Kriegsfchäden- Schatzan Weisung, für je 1000 Mark Nominale der übrigen Mark-Anleihen werden 25 Rentemnark Nominal«der neuen Anleihe-Ablösungsschuldaus gefolgt. Bedürftige Mrbesitzer mit einem Jahreseinkommen von nicht die Teilbeträge ausgeloft werden, mit i la Prozent, die Gemeinden mit 5 Prozent zu verzinsen. Hypotheken und Industr ie o b l igat i o ne n sind: ab 1. Jänner IW mit 1.2 Prozent p. a. ab 1. Jpli 1926 mit VA Prozent p. a. abi 1. Jänner,1826 mit 3 Prozent p, a ab 1. Jänner 1928 mit 5 Prozent p. a haben, das zu bekennen, wenn er nicht vor sich als Feig ling gelten wollte. Ich habe gerechnet wie Ruth!" gestand er, habe es erwartet, gewünscht, erhofft, damit endlich die ganze Qual ein Ende nehme. Ihre Kugel hätte keine Schrecken für mich, ich gedachte nur meines armen Weibes. Um ihres, um Ruths Frieden wegen, habe ich geschwiegen!" Hechingen nickte"wortlos. Wenn du mir noch etwas zu sagen hast, Heinz, noch so eine fürchterliche Wahrheit, dann versetze mir den Stotz gleich. Vielleicht habe ich ein andermal nicht mehr die Kraft, es zu ertragen." für abnähme." Hartmanns Sicherheit schwand! Riesengroßes Mitleid Ich komme auch ohne Ehrenwort!" mit dem armen Manne, dem Vater seines unglücklichen Weibes, schlug in seinem Herzen Wurzeln. Wenn erst Schön! Nun fragt es sich nur noch, was Ruth dazu das Mitleid uns überwältigt hat, brauchts bis zur Liebe sagt. Ihr werdet ganz allein für euch sein können. Ich nur noch einen Schritt. lasse den Südflügel für euch als Wohnung einräumen. Er streckte Hechingen die Rechte entgegen. Vergib Wenn ihr mich sehen wollt, könnt ihr das jederzeit. Sonst bleibe ich mir, Vater! Und vergib auch Ruth!" unsichtbar. Ich kann sogar, wenn Ruth sich an Er nennt mich Vater"! Ganz aus freien Stücken, mich nicht gewöhnen sollte, zu Trude nach Bnchheim übcrsiedeln. Dann habt ihr mich ganz los. In der Ver hallte es in Hechingens Herzen auf,' er preßte Hartmauns Finger krampfhaft zwischen seinen beiden Händen. Der Schlag war furchtbar, Heinz! Aber du hast ihn gemildert, und wenn du willst, daß ich ihn ganz verwinde, dann Gott bewahre! Ich werde dir nichts schenken! Du wirst Arbeit genug haben! Wohnen müßtest du allexzu verzinsen. Die ausgewevteten Schulden müssen bis 1. Jänner 1932 gestundet werden und die rückständigen Zinsen sind zu erlassen. Das sind die wesentlichen Hauptpunkte des Aufwertungsgesetzes im Deutschen Reiche. Sicherlich nicht viel, aber der Anfang ist gemacht und im Laufe der nächsten Jahre könnte eine günstig«wirt schaftliche Konjunktur nach manche Verbesserungen bringet:. Zu wünschen wäre, wenn auch bei uns endlich etwas Konkretes beschlossen und durchgeführt würde. Debatten, Pläne, Anträge, Programm «und dergleichen haben wir von Berufenen und Unberufenen mehr als genug gehört und es wäre sehr zu loben, wenn man im lieben Wien, anstatt sich, wie man aus Zeitungsnachrichten entnehmen kann, mit Dummenbuben- Gefchichten, überflüssigenparteisesten, Stänkereien und Jntriguen ab zugeben, mehr um wirtschaftlich«dinge kümmern und endlich jene Reformen zur Sprache und Entscheidung bringen würde, die für dd» war und ist unsere Sanierung so gemeint? Ist Oesterreich wirklich außerstande, ein«bescheidene Aufwernmg. z B. der Renten und Anleihen ulw.,.durchzuführen? Ist der Bevölkerung überhaupt bekannt, wie wenig z. B. der Staat jährlich aufwenden müßte, um dem Staatsgläubi ger feine Recht«widerfahren zu lassen? Die Werttitel, die für «ine Valorisierung in Betracht kämen (wir wollen jene Titel unberücksichtigt lassen, bezüglich derer ein Abkom men bereits getroffen wurde oder in absehbarer Zeit getvosftn wird), sind in runden Ziffern: war mehr als flau. Unter den 201 Stück aufgetriebenen Hornviehes dürften wohl nur 10 Stück und das zumeist nur im Tauschweg«an den Mann gebracht worden sein. Was die Preis«anbelangt, war feit dem letzten Jakobimarkt keine Veränderung zu beobachten. Sehr gering war die Nachfrage für geeignete SchlalAwar«, an Ochfen oder Kälber; für letztere ging der Kaufpreis ganz bedeutend zurück. Schöne Ware von Ochsen wären billiger als auf den letzten Märkten zu haben gewesen. An Kleintieren, wie Schafen und Ziegen war nicht viel zu sehen. Auffallend gering war der Handel aus! dem Schmeinemarki; der Austrieb belief sich hier auf 66 Stück. Das Paar aus der Saugerklasse erzielte zwar 60 bis 70 Schilling, aber ein höherer Preis für diese Ware war auf diesem Markt nicht zu erreichen. Vom Pferdematerial waren etwa 100 Stück zu zählen, "hauptsächlich Zigeunerware, die wenig Absatz fand und bis gegen Schluß des Mark tes zu erstaunlichen Preisnachlässen angeboten wurde. (Welser Großmarkk.) Wels, 12. August. Der letzte Großmorkt war sehr gut besucht. Die Preise haben sich fast durchwegs er mäßigt. Die erzielten Preise ab oberösterreichischen Stationen be wegten sich wie folgt (Preise in Schillingen): Weizen (neu).39 dings bei Mir. Das Jnspektorhaus ist etwas abgelegen, da möchte ich Ruth nicht hincinziehen lassen!" Harlmann schüttelte verzweifelt den Kopf. Warum hast du mir nicht zuerst gesagt, was du im Sinne hast!" sagte er erregt. Wir werden bei dir wohnen und essen und alle Bequemlichkeiten haben! Und du bezahlst mich noch obendrein! Du wirst begreifen, Vater, daß ich unter diesen Umständen mein Wort zurücknehme!" Hechingen hatte alle Mühe, ihn gefügig zu stimuren. Muß ich mirs schriftlich geben lassen, Heinz, daß du deinen Posten pünktlich antrittst. Ich mutz dir gestehen, mein Junge, daß ich dir am liebsten das Ehrenwort da waltung des Gutes rede ich dir absolut nichts darein!" Hartmann zog die Brauen zusammen. Ich möchte dich bitten, dir dann für den nächsten Ersten einen neuen Inspektor zu engagieren! Ich künde dir hiermit allen Ernstes schon heute!" Er war erregt aufgesprungen und an den Schreibtisch getreten, um einen Vertrag aufznsctzen. Heinz!" bat Hechingen, du wirst sehen, wir vertragen uns vorzüglich. Gib mir noch eine Zigarre, mein Junge! So! Danke dir! Wenn du nicht zu müde bist, möchte ich dich noch wegen einiger Grundstücke fragen, die früher zu Lichtental gehörten. Ich hätte Gelegenheit, sie zu kaufen. Sie liegen mir günstig!" Hartmann hatte den ganzen Grundstücksplan des Lichtcntalcr Gutes noch im Kopf. Er wußte, wo die Aecker ertragreich und wo sie weniger fruchtbar waren, kannte die Wiesen und die ausgedehnte Waldung. Er war der Meinung gewesen, das Gut sei längst verkauft. (Fortsetzung folgt.-.

9 Seite 8. Nr Innsbrucker Nachrichten Donnerstag, Sen 13. August bis.41, Roggen.30 bis 32., Mahlgerste.29 bis.31, Mais.33 bis.36, Hafer fall ).41 bis 0.44, Kartoffel (he-uwige).14 bis.16, Zwiebel.25 bis.30, Reps 50 bis.55, Heu.06 bis.09, Klee (lose).06 bis.09, Maschinstroh.03 bis.06, Handdruschstroh.04 bis.07, Eier.16 bis.17, Skttter 4.80 bis Brennholz (hart ) 20., weich 18., Leinsamen.06 Äs.08. Wiener Börse. Wien, 12. August. Die Marktlage erfuhr auch heute keine Ver änderung und der Verkehr eröffnet «nmer dem Drinks vcm Abgaben in abgeschwachter Haltung. TschechischeEffekten waren auf Verkäufe sehr rückgängig, die meisten ungarischen Werte aus Budapester An bot niedriger. Auch die hiesig«kontermine suchte durch Verkäufe die rückläufige Deweguug ju stützen, doch bewahrte der Markt immer hin einige W^idsrfdm ^dsflhigkeit und bald trat völlige Stagnation ein, so daß die Kurse der meisten Effekten unverändert blieben. Der Schluß war geschäftslos. 3n vielen Effekten kam es zu keiner Notiz und die Kurse der wenigen noch gehandelten Werte erfuhren in der Diehrhrit belanglos«verschiebungen. Der Anlagemarkt war un gleichmäßig. Schlrrtzuotkerungen der Wiener Börse. (Alle Notierungen find in Tausendern angegeben.) Dien, 12. August. Bölkerbrrndanleihe 69.4; Mairente 2.35 ; Julirents 2.4; Febvuärrente 2.57 ; Oesterreichische Golidrente 36.3; Oesterreichkschs Kronenrents 2.25 ; Donau - Save 606.1; Türken löse 470; Bank für Oberösterreich 12.5 ; Wiener Bantoerein 93.5; Oesterroichischer Bodenkredit 190; Brikisch-ungavffche Dank 35 ; Zentralbank 25.7; Zcuiralboden 23.5 ; Oesterreichische Kreditanstalt ; Unga rische Kreditbank 357 ; Angkobank 160; Kroatische Eskompte 145; Niederäste rrsichssche Eskompte 265; Konipaß 14; Länderbank 186; Merenrbank 95 ; RatÄmaDank 1F80 ; Wiener Unionbank 125; Böh misch«umonbcmk 774.5; Verkehrsbar.k 49.7; Zivnostenska banka 800; Donaudampffchiff 640; Ferdmands -Rordbahn 7,880; Graz -Köflacher 232; Navigazione 1,305; Stvatseisenbahn 387.1; Südbahn 41.3; Korn Bau 7.7; Union Baumaterialien Wg ; Hutter, Schrantz 296; Aussig Chem. 1,415 ; Ehsmosan 23 ; Clotilde 191 ; Alpine Montan ; Coburg 372; Felten 328.9; Fränkl 48 ; Gremitz 144; Kabel Draht 135; Krupp 205 ; Pokdihütte 1,041 ; Rima 1185 ; Schöller- Stahl 29; Brevillier 705 ; Waagner 174; Waffenfabrik 56; Warchalowski ; Zenica 200 ; A. E. G. Union 68.1 ; Brown Boverie 137; Bereinigte elektr. 248 ; Elin 28.5 ; Siemens 88.9; Slavonia 54.1; Galiz. Montan 31.1; Gran -Szafzvarer 220.2; Oberung. Kohlen 240 ; Salgo 450 ; Silefia 9.9 ; Steir. Magnesit 31; Trifailer 434 ; Urikany 1,070 ; Beitscher Magnesit 16,000 ; Wolfsegg 400 ; Flefch 101; Brünner Masch. 1,064 ; ' Daimler 8.3 ; Grazer Waggon. 35; Heid Masch ; Hofherr, österr ; Hosherr, Ungar ; Sigl, Lokomotiv. 16Q; Simmeringer 206; Zieleniewski 143 ; Leykam 184 ; Neusiedler 1,218; Apollo 540 ; Fanto 184; Gal. Karpathen 113.1; Galicia 917 ; Lumen 6.8 ; Naphtha 121; Schodnica 131; Cosmanos 1,085 ; Ebreichsdorfer 109; Färberei 845; Eifenbahnverk. äst. 555 ; Eifb.-Wag.-Leih. 285; Semperit 148; Zwangsanleihe 61; Linz. Tram. 85. Wiener Dcvtsen-Kurfe. Wien, 12. August. Amsterdam Geld, Ware ; Agram ( ) ; Belgrad < ); Berlin (169.33) ; Brüssel (32.11); Budapest ( ) ; Bukarest 3.68 (3.70) ; Kopenhagen (102.45); London (34-56); Madrid (102.70) ; Mailand (25.68) ; Newyork 709,05 (71155 ); Oslo (129.70); Paris (33,28 ); Prag ( ); Sofia 5.11 (5.15); Stockholm (191. >; Warschau (128.25) ; Zürich (138.21). Wiener Balnten-Knrse. Men, 12. August. Amerikanische Geld, Ware ; Fran zösisch«33.20 (33.50); Deutsche (169.31); Italienische (25.82); Polnische (127.60) ; Rmnänische 3.64 (3.68); Schweizer (138.50); Tschechisch ( ) ; Ungarische (100.15). Berliner Dentsen-Knrse. Kn Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Newyork und London für eine Einheit. Budapest für Einheiten.) Berlin, 12. August. London ; Newyork 4.195; Amsterdam ; Stoßen 15.13; Belgrad 75.15; Kopenhagen 96.33; Ehristiania 7755 ; Paris ; Prag ; Schweiz 81.43; Stockholm ; Budapest ; Wien Schlußnotierungen der Berliner Börse. Berlin, 12. August. 4. bis 5. Deutsche Schatz-Wnw. 0.11; 6. bis 9. Deutschs Schatz-Anw ; Deutsche Reichsanleihe 0.148; 4proz. Bayer. Staatsanleihe ; Anatol. Eisenbahn 6.30 ; Hamb. Amerika Pakets ; Hamb. S. Amerika ; Hansa Dampfsch. 72 ; Nordd. Lloyd 4525 ; Darmstädter Bank ; Deutsche Bank 113; Dis konto ; Dresdener ; Reichsbank 121; A. E. G ; Augsb. Nürnberger Masch. F. 98 ; Badische AniMn F ; Elberselder Farben ; Bergmann Elektr : Ding 50.50; Bochum 58; Daimler Motoren 40; Deutsche Waffen 68.5 ; Donnersmarck Hütte ; Faber Bleistift 74 ; Gelsenkirchnsr Bergwerk ; Hirsch- Kupser ; Harburg Gummi ; Harpener Bergbau 86.25; Höchster Farben ; Hohenlohe 9; Laurahüite 31.10; Rheinisch«Mietallwaren 26.12; Mannesmaun 58.25; Phönix Bergw. 60 ; Schukkevt El ; Siemens und Halste 70.12; Deutsch«Kali 26.75; Rombacher Hiftte ; Gesellschaft Kr Elektro ; Bayerische Vereinsbank 115. Schlttßnstiernrigen Ser Münchner Börse. München, 1.2. August. Bayer. Handelsbank 72 ; Bayer. Hypotheken bank ; Läwenbräu ; Hackerbräu ; Lechwerke 71; München -Dachuer -Papier 62; Kraus Lokomotiven 34. Züricher Devifen-Knrfe. Zürich, 12. 2lngust, Berlin ; Holland ; Newyork 5.18; London ; Paris ; Mailand ; Prag 15.25; Buda pest ; Bukarest 2.70 ; Belgrad ; Sofia 3.75; Warschau ; Wien ; Brüssel 23.15; Kopenhagen ; Stockholm ; Ehristiania 95.25; Madrid 74.30; Buenos Aires Tendenz : unverändert. &cveinsmcörjfjten Akad. Sängerschaft Sfcföcn. Donnerstag A. H.- und Ferialabsnd in >der Stehbierhalle Saggen, Claudiastraße. ümserfchühenbrmd Innsbruck. Heute und jeden Donnerstag 8 Uhr abends Kegelscheiben beim Delevo ". Gleichzeitig auch Besprechung wegen Teilnahme an der Krieger den kmaleinweihung in Ried im Oberinntal. Sameradfchaft und Unterstützmrgsveroiu gedtenler Soldaten Kr Innsbruck und Umgebung. Donnerstag 3 Uhr nachmittags Begräb nis des Werkmeisters Adolf Gruber vom Kriegsroerein Willen von der städtischen Leichenkapelle aus. Zusammenkunft um 234 Uhr im Dereinsheim. Verein der Deutschen ans Böhmen. Donnerstag Feriakabend im Vereinsheim Sailer ". Bücheraustvusch. Mandolinen - und Gikarrenkiub. Donnerstag 8 Uhr abends im Klublokal Gasthaus Weißes Röhl ", Kiebachgasse, Dollprob «. Bund der öffentlichen Angestellten. Erweiterte Dertrauensmän» nerfitzung am 14. d. M. um 7 Uhr abends im Hotel Sonne ", Zim mer Nr. 4, Parterre. Bei dieser Sitzung wird auch der Bundes«obmann Janicki anwesend sein. Schwabenbund der Vorarlberger. Donnerstag 8 Uhr abends ge sellige Zusammenkunft der Landsleute im Gasthof zur Krone" (Triumphpforte ). Verein bei Dienstmünner Expreß. Freitag Punkt 7 Uhr abendz Monatsversammlung beim Schubert ". üriegerverein Willen. Freitag 8 Uhr abends Ausschußfitzung beim Schrettl. Kricgerlandesbund. Samstag 9 Uhr vormittags Teilnahme an der Feftmesse bei der Kreuzkapelle am Berg Jsel. hauptschühengefellschafi Innsbruck. Die Miiglieder wollen sich am Begräbnis des verstorbenen Schützenbruders Adolf Gruber am Freitag um 3 Uhr nachmittags von der städt. Leichenkapetl«aus recht zahlreich jm Schützenrocke beteiligen. Innsbrucker Zitherkiub Gntklang ". Vorläufig keine Proben, Monatsversammlung anfangs September und zugleich Abrechnung von der Vergnügungs - und Konzertreist Bregenz Lindau. Si 'iegetoetem Innsbruck und Umgebung. Samstag (Feiertag ) fin det am Berg Jsel die vom Land «Tirol gestiftete West«in der Kreuz -Kapelle statt. Die Mitglieder werden ersucht, sich um halb 8 Uhr früh im Vereinsheim in Uniform einzuftnden. Musik-Einigkeilsoerband der Eisenbahner Innsbrucks. Die D«. evdigung -des Mitgliedes Frau Hermine Lieblein, Jnfpektorsmitwe d. B.-B., findet am Donnerstag um halb 4 Uhr nachmittags vom Trausrhaus Sonnenburgstraße 12 aus auf dem Wiltener Fried hof statt. oefterrcichischer Touristenklnb, Sektion Innsbruck. Donnerstag mn halb 9 Uhr abends Ausschußsitzung im Gasthof Goldener Hirsch", Seilergasst. Bergsleigerviege des Innsbrucker Turnvereins. Donnerstag abends Wachenabenü beim Hellenftainer ". Alpiner Klub.Karrvendler ". Donnerstag halb 9 Uhr abends Kneipe im Gasthof Alt -Insprugg ". Denksch-alpine Gefellfchafk Alpeiner ". Donnerstag abends 8 Uhr Ausschuüsitzung, hernach Monatsversammlung im Vereinsheim Gast haus Goldenes Dachl ", 1. Stock, Deutsch-alpine Gesellschaft Bergbrüder ". Donnerstag Monats versammlung beim Goldenen Hirschen". Dorrrenberichte michrmgen. Sportverein Innsbruck. Donnerstag ab 5 Uhr nachmittags Trai ning aller MannsclMten am eigenen Platze in Höttmgerau. Fußballklub Veldrdena. Donnerstag ab 6 Uhr Training aller Mannsäfaften am Tivvlifportplvtz. Ab hall» 9 Uhr Klubabend im Vereinsheim Neupradl ". Sportklub Tirol ". Donnerstag Haft» 9 Uhr abends Wochenver sammlung im Vereinsheim Cafe Weiß ". Radfahrer -Verein Wanderer. Donnerstag Wochenabend im Gast hof zum Weißen Kreuz ". Wichtige Besprechung. Radsportklub Alpenrose. Donnerstag 8 Uhr abends Klubabend im Vereinsheim Gasthof Mohren ", Mariahikfftraß « Rafse-Kaninchenzuchivsrein für Innsbruck und Umgebung. Am Samstag den 15. d. M. M -onatsversammlung im Großgasthof Grü ner Baum ", Must -mnstraße 35. Wichtige Tagesordnung. ^ntwocfen ÖQtSfötiftieümQ? Fußschmerzen " : Dos Uebel dürrste durch das Tragen zu klein«schuhe entstanden sein; Sie müßten daher durch bequemes Schuhiverk und peinliche Reinhaltung der Füße durch tägliche BA»er eine Besserung herbeiführen. Außerdem raten wir Ihnen, sich an einen Arzt zu wenden.?, Fr. Ul." : Versuchen Sie die Tmtenflecke mit ChlorstLMung oder mit kristallisierter Zitronenftürre, wenn notig bei mehrmalig«anwendung, zu entstrnen. Seidene Stoffe reinig man in Kartofielwasser aus rohen, geriebenen und ausgeprehten Kartoffeln. In jeder Drogerie bekommen Sie übrigens fertige Präparat «für die Fleckenffevmmg.? 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11 I Seite 10. Nr. iss. - / ' Ava st --' '., '.»...._ ' V -.. Schmerzerfüllt geben wir allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unser innigstgeliebter Gatte, bezw. Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Cousin, Herr Adolf Gruber Werkmeister der Tiroler Wafienfabrik Johann Pcteriongo nach längerem, schwerem, mit größter Geduld ertragenem Leiden, gestärkt mit den hl. Sterbsakramenten, im 55. Lebens jahre sanft entschlafen ist. Die Beerdigung findet am Freitag den 14. August, 8 Uhr nachmittags von der städt. Leichenkapelle aus auf dem dorti gen Friedhofe statt. Der hl. Seelengottesdienst wird am Dienstag um >/8 Uhr stütz in der St. Jakobs -Pfarrkirche abgehalten. Innsbruck, am 12. August In tiefster Trauer: Nosina Gruber, als Gattin Else, Grete und Louise, als Kinder. Erite tirol. Leichenbestattiiirgsanstalt. Concordia ', 3. Neumair. 242o tjitttafltöttet srachriqnen "&& Willi! verwenden das bewährte Zahnschnserzmittel, leb kann Ihnen Verit, das bewährte Zahnschmerzmittel, aufs wärmste empfehlen. Bei mir waren die Zahnschmer zen Jedenfalls ira Nu weg:. Heute ist bei mir Verit ' stets im Hanse. Meiner Ansicht nach dürfte Verit nirgends fehlen. Der Zahnschmerz kommt tückisch, in der Nacht. Wie froh sind Sie dann, wenn Sie Veiit im Hause haben. Die Packung kostet Zu haben in den Apotheken. Generaldepot : Andreas -Hofer Apotheke, Innsbruck. ^onuersrag, OeV 18. August IW. Nur 3 Tag«! Wir erfüllen hiemit die traurige Pflicht Nachricht zu geben, daß unser Herr Adolf Gruber Werkmeister heute nach schwerem Leiden sanft entschlafen ist. Wir verlieren durch ihn einen treuen, unermüdlichen, durch 27 Jahre für uns tätigen Mitarbeiter, dessen Abgang wir aufs tiefste bedauern. Wir werden ihm stets ein ehrendes An denken bewahren. Die Beerdigung findet am Freitag den 14. August um 3 Uhr nachmittags von der städt. Leichenkapelle aus auf dem dortigen Friedhofe statt. Der hl. Seelengottesdienst wird am Dienstag um V- 8 Uhr früh in der St. Jakobs -Pfarrkirche abgehaltcn? Innsbruck, am 12. August p Jiroltt» UlMil Monn Weck«tirol. LeicheichestattungSenstalt Eoncordia '. I. Neumair. / Viaduktstraße Nr. 3, allenfalls mit den darauf befindlichen Baulichkeiten, kommt ab 1. Oktober 1925 zur Vermietung. Anfragen sind zu richten an : 8975 Bürgerliches Brauhaus, Innsbruck. / das vorzügliche Kölnischwasser. Ueberall erhältlich. 287j Bö Attraktionen 3 Manegen und2 Bühnen sowie die Pferderennen und die Luftsensationen vor dem Circus in jeder Vorstellung! "fgrib»ne glf täguch ab %10 Uhr IICI 11 \ ununterbrochen Dressurproben bei in Freien» täglich von Uhr vormittags. Vorverkauf an den 8 Circuskassen ab /jlo vormittags den ganzen Tag! Fahrräder können sicher untergestellt werden. Schlacbtpferde werden angebauft. Täglich 5 Stunden Freikonzert vor dem Circus Von tiefstem Schmerze gebeugt, geben wir allen Verwandten und Freunden die traurige Nachricht non dem plötzlichen Tode unserer teuersten Mutter, bezw. Schwiegermutter und Großmutter, der wohlgebornen Frau Hermine Lieblein B.-B. Inspektors -Witwe die durch einen Schlaganfall im 82. Lebcnsiahre plötzlich ver schied. Wir betten die Teuerste am 13. d. M. um halb 4 Uhr am Wiltener Friedhofe zur ewigen Ruhe. Die HI. Seelenmessen finden Freitag um halb 8 Uhr in Wilten statt. Innsbruck, Bregenz, am 11. August Die treftrauernben Familien Lieblein und Olbrich Für die vielen Beweise inniger An teilnahme anläßlich der Krankheit und des Ablebens meines herzensguten, unvergeßlichen Gatten, für die schönen Kranzspenden und das ehrende Ge leite zur letzten Ruhestätte sage ich allen lieben Freunden meinen tief gefühlten Dank. Besonderen Dank drängt es mich auszudrücken den Herren Kameraden meines dahingegangenen Gatten, die demselben die Treue bewahrt und durch ihre Begleitung zum Grabe die letzte Ehre erwiesen haben. Innsbruck, 12. August In tiefster Trauer: Karoline Gatt» LoichcnlbestcittunaKanstalt.Eoncvrdio Eine tüchtige, selbständige Modistin wird sofort aufgenommen. Anfragen nebst Gehaltsansprüchen sind zn richten an Karoline Tegelhofer, Bozen, Museumstraße Ton-Fußboden -Platten und glasierte Wandfliesen haben lagernd Hofer & Erhärt Bauwarengroßhandlung Feldstraße 5 Innsbruck Telephon 211 Von tiefem Schmerze gebeugt, geben wir bekannt, daß unsere innigstgeliebte Mutter, bezw. Schwester, Schwägerin und Tante, die hochwohlgebome Frau Schmerzerfüllt geben wir die traurige Nachricht, daß unsere innigstgeliebte Mutter, bezw. Schwiegermutter. Großmutter und Schwester, die wohlgeborne Frau Wwe. Marie Kurz nach langem, schwerem Leiden und Empfang der hl. Sterbe sakramente im 73. Lebensjahre sanft verschieden ist. Die Beerdigung findet am Freitag den 14. August 3 Uhr nachmittags von der Pradler Leichenkapelle aus auf dem dortigen Friedhofe statt. Die hl. Seelenmesse wird Montag den 17. August um halb 8 Uhr früh in der Pradler Pfarrkirche gelesen. Innsbruck, am 12. August Ida Huber, geb. Kurz. Ge»rg Huber, Bauführer, als Tochter als Schwiegersohn Hansjörz und Gertrude Huber, als Enkel und Geschwister Resele. nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden und nach Empfang der hl. Sterbe sakramente im Alter von 62 Jahren sanft entschlafen ist. Die Beisetzung der teuren Toten findet am Freitag um '/«4 Uhr nachmittags von "der städtischen Leichenkapelle aus auf dem dortigen Friedhofe statt. Der Seelengottesdienst wird am Dienstag, den 18. August, um 7 Uhr früh in der St.-Jakobs -Ffarrkircho abgehalten. Innsbruck, am 12. August r Ing. Herbert und Alfred Reiter als Söhne im Namen aller Verwandten. Das Trauerhaus bleibt geschlossen. I. Müller, Leichenbestatter, Pradlerstraße 11._ Erste tirol. LeichenbestattungsanBtaU Coucordia, J. Neumair. Marktgraben.

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