Besonderheiten bei Total Return Swaps Besonderheiten bei Credit Linked Notes Bilanzvermerk und Anhangangaben...

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1 Entwurf einer Neufassung der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Behandlung von Kreditderivaten im Nichthandelsbestand (IDW ERS BFA 1 n.f.) (Stand: ) 1 Der Bankenfachausschuss (BFA) des IDW hat den nachfolgenden Entwurf einer Neufassung der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Bilanzierung von Kreditderivaten im Nichthandelsbestand verabschiedet. Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zu dem Entwurf werden schriftlich an die Geschäftsstelle des IDW (Postfach , Düsseldorf oder bis zum erbeten. Die Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge werden im Internet auf der IDW Homepage veröffentlicht, wenn dies nicht ausdrücklich vom Verfasser abgelehnt wird. Der Entwurf steht bis zu seiner endgültigen Verabschiedung als IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung im Internet (www.idw.de) unter der Rubrik Verlautbarungen als Download- Angebot zur Verfügung. Copyright Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v., Düsseldorf. 1. Vorbemerkungen Grundformen von Kreditderivaten Behandlung von Kreditderivaten Grundsätze Behandlung freistehender Kreditderivate Bilanzierung und Bewertung beim Sicherungsnehmer Bilanzierung und Bewertung beim Sicherungsgeber Behandlung als erhaltene Kreditsicherheit beim Sicherungsnehmer Einzelfragen zur Behandlung von Credit Default Swaps Behandlung von Prämienzahlungen und Ausgleichsleistungen aus Kreditderivaten Behandlung beim Sicherungsnehmer Prämienzahlungen Ausgleichsleistungen Besonderheiten bei Total Return Swaps Besonderheiten bei Credit Linked Notes Behandlung beim Sicherungsgeber Prämienzahlungen Ausgleichsleistungen Verabschiedet vom Bankenfachausschuss (BFA) am Entwurf einer Neufassung vorbereitet vom Arbeitskreis Bankbuchsteuerung. Verabschiedet vom BFA am Billigende Kenntnisnahme durch den Hauptfachausschuss (HFA) am

2 Besonderheiten bei Total Return Swaps Besonderheiten bei Credit Linked Notes Bilanzvermerk und Anhangangaben Vorbemerkungen 1 Gegenstand dieser IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung ist die Behandlung von Kreditderivaten im handelsrechtlichen Jahres- bzw. Konzernabschluss von Instituten 2. Sind Kreditderivate dem Handelsbestand eines Instituts zugeordnet, ist abweichend IDW RS BFA 2 3 heranzuziehen. Kreditderivate, die in Bewertungseinheiten i.s.v. 254 HGB einbezogen werden, sind nach den Grundsätzen des IDW RS HFA 35 4 zu behandeln. Die Regelungen dieser IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung konkretisieren die allgemeinen Grundsätze insb. betreffend Finanzinstrumente und Rückstellungen im Hinblick auf rechtliche und wirtschaftliche Besonderheiten des Einsatzes von Kreditderivaten bei Instituten. 2 Kreditderivate i.s. dieser IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung sind Finanzinstrumente, die Kreditrisiken (Bonitäts- und/oder Ausfallrisiken) getrennt von dem zugrunde liegenden Geschäft auf andere Marktteilnehmer übertragen. Durch vertragliche Vereinbarungen wird es dem Sicherungsnehmer ermöglicht, das mit dem zugrunde liegenden Geschäft verbundene Kreditrisiko auf den Sicherungsgeber zu übertragen. Insofern übernimmt der Sicherungsgeber das aus dem vereinbarten Kreditereignis resultierende Kreditrisiko, ohne das zugrunde liegende Finanzinstrument (z.b. Kredit, Anleihe) originär zu erwerben. 3 Für Zwecke dieser IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung wird dabei unter Ausfallrisiken das Risiko der nicht vertragsgemäßen Bedienung von Kapital- und Zinszahlungen in der ursprünglich vereinbarten Höhe und/oder zu den ursprünglich vereinbarten Zahlungszeitpunkten verstanden. Als Ausfall gelten dabei auch Restrukturierungsmaßnahmen (z.b. unverzinsliche Stundung, Zinsreduzierung/-verzicht etc.), soweit diese den Barwert der ursprünglich vereinbarten Zins- oder Kapital-Cashflows reduzieren. Die übrigen Kreditrisiken sind unter die Bonitätsrisiken (z.b. Ratingverschlechterungen) zu fassen. 4 Kreditderivate sind schwebende Geschäfte, die bilanziell in Abhängigkeit von der vertraglichen Ausgestaltung und vom Verwendungszweck als Derivate oder im Einzelfall als erhaltene oder gestellte Kreditsicherheiten (Bürgschaft bzw. Garantie) zu behandeln sind. Dies gilt auch für Geschäfte, bei denen der Sicherungsnehmer zu Beginn der Laufzeit eine Einmalprämie entrichtet und keine weiteren Leistungsverpflichtungen hat (z.b. verbleiben nur noch Nebenverpflichtungen wie die Anmeldung des Kreditereignisses) Der Begriff Institute umfasst Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Bilanzierung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands bei Kreditinstituten (IDW RS BFA 2) (Stand: ). IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Bilanzierung von Bewertungseinheiten (IDW RS HFA 35) (Stand: ). 2

3 2. Grundformen von Kreditderivaten 5 Sicherungsgeber und Sicherungsnehmer sind grundsätzlich frei bei der Ausgestaltung der vertraglichen Regelungen zu Kreditderivaten. Gleichwohl werden am Markt häufig standardisierte vertragliche Regelungen verwendet, die sich insb. durch das abgesicherte Risiko unterscheiden. 6 Kreditderivate lassen sich wie folgt anhand der Ereignisse unterscheiden, die eine Ausgleichsleistung 5 des Sicherungsgebers an den Sicherungsnehmer auslösen. 7 Credit Default Swaps (CDS): Gegen Zahlung einer laufenden und/oder einmaligen Prämie erbringt der Sicherungsgeber bei Eintreten eines vertraglich definierten Kreditereignisses während der vereinbarten Laufzeit eine Ausgleichsleistung an den Sicherungsnehmer. Mit der Ausgleichsleistung wird das Vertragsverhältnis regelmäßig beendet. Als Kreditereignisse werden bspw. die folgenden Ereignisse verwendet: Insolvenz oder Zahlungsausfall des Schuldners eines bestimmten Finanzinstruments (Referenzobjekt) Zahlungsverzug des Schuldners (Nichtzahlung) Restrukturierung des Finanzinstruments (z.b. Zahlungsaufschub, Änderung der Seniorität, Umwandlung in Eigenkapital) Bonitätsverschlechterung des Schuldners (z.b. Änderung eines veröffentlichten Ratings). 8 CDS, bei denen als Kreditereignis die Änderung des Bonitätsaufschlags für einen Referenzschuldner auf bestimmte Finanzinstrumente festgelegt ist, werden als Credit Spread Options (CSO) bezeichnet. 9 Total Return Swaps (TRS): Der TRS ist ein Finanzinstrument, mit dem sowohl das Marktpreis- als auch das Kreditrisiko bezogen auf ein bestimmtes Referenzobjekt i.d.r. ein zinstragendes Wertpapier übertragen werden. Dies erfolgt dergestalt, dass der Sicherungsnehmer die Zinsen aus dem Referenzobjekt sowie dessen Wertsteigerungen an den Sicherungsgeber leistet und im Gegenzug eine vertraglich vereinbarte laufende Zinszahlung sowie den Ausgleich von Wertverlusten aus dem Referenzobjekt vom Sicherungsgeber erhält. 10 Kreditderivate werden in Form selbstständiger vertraglicher Regelungen und als Vertragsbestandteil anderer Finanzinstrumente gehandelt. So sind Credit Linked Notes (CLN) Schuldverschreibungen, in die Kreditderivate zumeist CDS eingebettet sind und deren Rückzahlung davon abhängt, ob ein Kreditereignis bzgl. eines oder mehrerer Finanzinstrumente eintritt. 11 Die für die Grundformen entwickelten Grundsätze dieser IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung sind für Zwecke der Bilanzierung und Bewertung anderer Finanzinstrumente ebenso anzuwenden, soweit sie bei wirtschaftlicher Betrachtung im Wesentlichen gleiche Merkmale aufweisen. Asset Backed Securities (ABS) weisen bspw. im Wesentlichen die gleichen Merkmale wie Credit Linked Notes auf, 5 Ausgleichsleistungen können in Form eines Barausgleichs oder einer Übertragung (Andienungsrecht/-pflicht) des Referenzobjekts gegen Zahlung des Nominalbetrags erfolgen. 3

4 wenn eine Zweckgesellschaft die über eine Wertpapieremission von den Gläubigern erhaltenen Mittel z.b. in hochliquide bonitätsstarke Wertpapiere anlegt und Kreditrisiken als Sicherungsgeber mittels eines oder mehrerer Credit Default Swaps übernimmt (synthetische ABS) Behandlung von Kreditderivaten 3.1. Grundsätze 12 Die Behandlung von Kreditderivaten im handelsrechtlichen Jahres- bzw. Konzernabschluss ist abhängig von ihrem Verwendungszweck: Kreditderivate, die mit keinem anderen Geschäft des Bilanzierenden in Verbindung stehen und entweder der Erzielung von Prämieneinnahmen durch die Übernahme von Kreditrisiken (Sicherungsgeber) dienen oder mit der Absicht abgeschlossen wurden, durch Zahlung einer Prämie Ansprüche bei Eintritt unsicherer zukünftiger Ereignisse zu erwerben (Sicherungsnehmer) 7 (im Folgenden: freistehende Kreditderivate ). Kreditderivate, die mit einem oder mehreren anderen Geschäften des Bilanzierenden als Sicherungsnehmer insofern in Verbindung stehen, als sie der Besicherung des Ausfallrisikos aus diesen Geschäften dienen. Derartige Kreditderivate innerhalb von Sicherungsbeziehungen können ferner unterteilt werden in Kreditderivate, die der Besicherung dienen und durch bewusste Entscheidung des Bilanzierenden in eine Bewertungseinheit i.s.v. 254 HGB einbezogen werden, und Kreditderivate, die der Besicherung dienen, ohne zugleich durch bewusste Entscheidung des Bilanzierenden einer Bewertungseinheit i.s.v. 254 HGB zugeordnet zu sein (im Folgenden: erhaltene Kreditsicherheiten ). 13 Der Verwendungszweck ist zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses über das Kreditderivat festzulegen und zu dokumentieren. Bei Kreditderivaten als Kreditsicherheit müssen die vertraglichen Vereinbarungen objektiv für den Verwendungszweck geeignet sein. Darüber hinaus setzt eine Verwendung als Kreditsicherheit voraus, dass eine Halteabsicht bis zur Fälligkeit des Kreditderivats sowohl zum Zeitpunkt des Erwerbs als auch zum jeweiligen Abschlussstichtag besteht. 14 Wertpapiere der Liquiditätsreserve sind nach 340 Abs. 1 i.v.m. 253 Abs. 4 HGB mit ihrem niedrigeren beizulegenden Wert zu bewerten. Der beizulegende Wert der Wertpapiere berücksichtigt nicht nur das Kreditrisiko, sondern bspw. auch die Zinsentwicklung. Bilanziell kann eine Absicherung, die ausschließlich auf das Kreditrisiko entfällt, regelmäßig nur im Rahmen von Bewertungseinheiten i.s.v. 254 HGB 6 7 Im Wesentlichen nicht die gleichen Merkmale weisen regelmäßig Zweckgesellschaften auf, die direkt in kreditrisikotragende Finanzinstrumente investieren. Für öffentliche Referenzschuldner innerhalb der EU besteht als Sicherungsnehmer ein Verbot für derartige Geschäfte (vgl. Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 236/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2012 über Leerverkäufe und bestimmte Aspekte von Credit Default Swaps (EU-Leerverkaufsverordnung), ABl. EU vom , Nr. L 86, S. 1). 4

5 dargestellt werden. Über die Anforderungen des IDW RS HFA 35 an die Wirksamkeitsbeurteilung wird ein Nachweis für die kompensatorische Wirkung hinsichtlich des abgesicherten Risikos (ausschließlich Kreditrisiko) erbracht Behandlung freistehender Kreditderivate Bilanzierung und Bewertung beim Sicherungsnehmer 15 Freistehende Kreditderivate sind beim Sicherungsnehmer stets nach den für schwebende Geschäfte entwickelten Grundsätzen zu behandeln, soweit nicht nach IDW RS BFA 2 eine Zuordnung zum bilanziellen Handelsbestand geboten ist Bilanzierung und Bewertung beim Sicherungsgeber 16 Freistehende Kreditderivate des Sicherungsgebers sind regelmäßig nach den für die bilanzielle Behandlung schwebender Geschäfte entwickelten Grundsätzen zu bewerten. Für die Bestimmung eines am Abschlussstichtag drohenden Verlusts ist auf Basis des IDW RS HFA 4 8 der negative beizulegende Zeitwert i.s.d. 255 Abs. 4 Satz 1 oder 2 HGB des Kreditderivats am Abschlussstichtag maßgeblich (ggf. abzgl. einer passivierten Optionsprämie). 17 Etwas anderes gilt, wenn das Kreditderivat den Sicherungsgeber verpflichtet, ausschließlich für das Ausfallrisiko eine Ausgleichsleistung zu erbringen (vgl. Tz. 3), und der Sicherungsgeber beabsichtigt, das Kreditderivat bis zur Fälligkeit bzw. bis zum Eintritt des Kreditereignisses zu halten. In diesem Fall sind Kreditderivate mit dem Bürgschafts- bzw. Garantiekreditgeschäft (gestellte Kreditsicherheiten) vergleichbar. Ist am Abschlussstichtag ernsthaft mit dem Eintritt des Kreditereignisses zu rechnen, hat der Sicherungsgeber daher eine Verbindlichkeitsrückstellung in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags 9 zu bilden Behandlung als erhaltene Kreditsicherheit beim Sicherungsnehmer 18 Sofern Kreditderivate nicht zusammen mit anderen Geschäften in eine Bewertungseinheit i.s.v. 254 HGB einbezogen werden, sind diese unter den in Tz. 13 genannten Voraussetzungen wie Kreditsicherheiten zu behandeln. 10 Sie sind beim Sicherungsnehmer nicht eigenständig zu bilanzieren und lediglich bei der Bewertung des oder der abgesicherten Geschäfte, d.h. bei der Ermittlung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bzw. Rückstellungen im Kreditgeschäft zu berücksichtigen. 19 Dient ein Kreditderivat beim Sicherungsnehmer der Besicherung des Kreditrisikos mehrerer Geschäfte in der Weise, dass bei Ausfall eines dieser Geschäfte die ver IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Zweifelsfragen zum Ansatz und zur Bewertung von Drohverlustrückstellungen (IDW RS HFA 4) (Stand: ). Vgl. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Einzelfragen zur handelsrechtlichen Bilanzierung von Verbindlichkeitsrückstellungen (IDW RS HFA 34) (Stand: ). Vgl. IDW RS HFA 35, Tz. 8. 5

6 traglich vereinbarte Ausgleichszahlung erfolgt (Nth-to-default-Kreditderivate 11 ), ist die Wirkung aus der Besicherung des dem Referenzobjekt zugrunde liegenden Geschäfts zuzuordnen, das am Abschlussstichtag hinsichtlich seiner Ausfallwahrscheinlichkeit dem Kreditereignis am nächsten kommt Einzelfragen zur Behandlung von Credit Default Swaps 20 Credit Default Swaps, die den Sicherungsgeber unabhängig von der tatsächlichen Höhe des Ausfalls ausschließlich zur Kompensation von Ausfallrisiken (vgl. Tz. 3) durch Zahlung eines Geldbetrags verpflichten oder über andere Besonderheiten bei der Bestimmung der Ausgleichszahlung verfügen (z.b. im Rahmen des Auktionsausgleichsverfahrens unter ISDA-Vertragswerk oder Digital Payment Swaps), sind unter den dort beschriebenen weiteren Voraussetzungen nach Tz. 17 zu bilanzieren. Bei der Bemessung einer zu bildenden Verbindlichkeitsrückstellung sind ggf. die vertraglichen Besonderheiten zu berücksichtigen. 21 Für die bilanzielle Behandlung von Credit Default Swaps als Vertragsbestandteil einer erworbenen Credit Linked Note gelten die in den Tz. 16 f. dargestellten Grundsätze in gleicher Weise. Soweit für die bilanzielle Behandlung neben der Art des Kreditereignisses die Halteabsicht maßgeblich ist (vgl. Tz. 17), erfolgt diese Beurteilung aufgrund der untrennbaren rechtlichen Verbindung in Abhängigkeit von der bilanziellen Zuordnung der Schuldverschreibung. 22 Hat der Sicherungsgeber die Absicht und die Möglichkeit, die Credit Linked Note bis zur Endfälligkeit zu halten (Zuordnung zum Anlagevermögen), gelten für den getrennt bilanzierten Credit Default Swap die in Tz. 17 dargelegten Grundsätze. Dies gilt auch dann, wenn das zugrunde liegende Wertpapier nach 253 Abs. 3 Satz 4 HGB bewertet wird. 23 Hat der Sicherungsgeber die Credit Linked Note der Liquiditätsreserve (Zuordnung zum Umlaufvermögen) zugeordnet, ist der getrennt bilanzierte Credit Default Swap nach den allgemeinen Grundsätzen über schwebende Geschäfte zu behandeln (vgl. Tz. 16). 13 Insofern ist dafür eine Rückstellung für drohende Verluste in Höhe des negativen beizulegenden Zeitwerts zu bilden Nth-to-default-Kreditderivate sind Finanzderivate, deren Auszahlungsprofil von der Anzahl (N) an Kreditausfällen innerhalb eines Pools von Wertpapieren oder Referenzwerten abhängt. Sobald die spezifische Anzahl an Ausfällen erreicht ist, erlischt das Derivat und eventuelle Ansprüche, die sich aus dem Kontrakt ergeben, werden beglichen. Beispielsweise bei einem 2nd-to-default-Kreditderivat dem Referenzwert mit der zweithöchsten Ausfallwahrscheinlichkeit. Vgl. IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Zur einheitlichen oder getrennten handelsrechtlichen Bilanzierung strukturierter Finanzinstrumente (IDW RS HFA 22) (Stand: ), Tz. 16 b). Vgl. IDW RS HFA 4, Tz

7 4. Behandlung von Prämienzahlungen und Ausgleichsleistungen aus Kreditderivaten 4.1. Behandlung beim Sicherungsnehmer Prämienzahlungen 24 Soweit Kreditderivate nach den vorstehenden Grundsätzen als schwebende Geschäfte zu bilanzieren sind, richtet sich die Behandlung der Prämienzahlungen nach IDW RS BFA Ist das Kreditderivat nach den Grundsätzen für Kreditsicherheiten (Bürgschaftsbzw. Garantiekreditgeschäft) zu bilanzieren, sind geleistete Prämienzahlungen erfolgswirksam als Provisionsaufwand zu erfassen. Wurde die Prämie in vollem Umfang bereits zu Beginn der Laufzeit gezahlt, hat der Sicherungsnehmer einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden und diesen über die Laufzeit des Kreditderivats aufzulösen. Ein Ausweis im Bewertungsergebnis kommt nicht in Betracht. Ein Ausweis als Zinsergebnis ist sachgerecht, soweit der Zinscharakter überwiegt. Dies ist insb. dann der Fall, wenn das Kreditderivat mit zinsbezogenen Finanzinstrumenten in eine Bewertungseinheit i.s.d. 254 HGB einbezogen ist. 26 Ist das Kreditderivat in eine Bewertungseinheit i.s.v. 254 HGB einbezogen, ist die Wertveränderung der Prämienzahlung im Rahmen der Wirksamkeitsberechnung der Bewertungseinheit nach IDW RS HFA 35 zu berücksichtigen Ausgleichsleistungen 27 Ausgleichsleistungen freistehender Kreditderivate sind als sonstige betriebliche Erträge zu erfassen. Erträge aus der Ausgleichsleistung eines als erhaltene Kreditsicherheit behandelten Kreditderivats sind im gleichen GuV-Posten auszuweisen, in dem auch das Bewertungsergebnis des abgesicherten Vermögensgegenstands erfasst wird. 28 Der Eintritt des Kreditereignisses führt zur Beendigung einer Sicherungsbeziehung i.s.v. 254 HGB. Ausgleichsleistungen sind nach den für die Beendigung von Sicherungsbeziehungen entwickelten Regeln des IDW RS HFA 35 zu behandeln Besonderheiten bei Total Return Swaps 29 Der Ausweis der ausgetauschten Zahlungsströme aus dem Total Return Swap in der Gewinn- und Verlustrechnung folgt den Regeln für das abgesicherte Geschäft. Die Zinszahlungsströme sind abzugrenzen und werden als Zinsaufwand oder -ertrag erfasst. Während der Laufzeit sind Kurswertausgleichszahlungen erfolgsneutral in der Bilanz auszuweisen; die Vereinnahmung in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt bei Beendigung des Geschäfts. Der Ausweis ist abhängig von der Zuordnung des abgesicherten Geschäfts (z.b. Anlagevermögen, Liquiditätsreserve). 15 IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Handelsrechtliche Bilanzierung von Optionsgeschäften bei Instituten (IDW RS BFA 6) (Stand: ). 7

8 Besonderheiten bei Credit Linked Notes 30 Bei Finanzinstrumenten mit eingebetteten Kreditderivaten (z.b. CLN) sind die laufenden Zahlungen in der Gewinn- und Verlustrechnung insoweit als Zinsaufwand zu zeigen, als sie auf das Basisinstrument entfallen. Für das getrennt zu bilanzierende Kreditderivat sowie alle Zahlungen, die mit diesem in Zusammenhang stehen, gelten die zuvor beschriebenen Grundsätze (vgl. Tz. 24 bis 28) Behandlung beim Sicherungsgeber Prämienzahlungen 31 Ist das Kreditderivat nach den vorstehenden Grundsätzen als schwebendes Geschäft zu bilanzieren, sind die Prämienzahlungen nach IDW RS BFA 6 zu behandeln. 32 Ist das Kreditderivat nach den vorstehenden Ausführungen nach den Grundsätzen für das Bürgschafts- bzw. Garantiekreditgeschäft (gestellte Kreditsicherheiten) zu bilanzieren, sind erhaltene Prämienzahlungen erfolgswirksam als Provisionsertrag zu erfassen. Hat der Sicherungsgeber die Prämie bereits zu Beginn der Laufzeit erhalten, hat er einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden und diesen über die Laufzeit des Kreditderivats aufzulösen Ausgleichsleistungen 33 Der Aufwand im Zusammenhang mit einer Ausgleichsleistung bzw. der Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung für Kreditderivate, die wie gestellte Kreditsicherheiten behandelt werden, ist als Bewertungsaufwand 16 auszuweisen. In allen anderen Fällen ist der Betrag als sonstiger betrieblicher Aufwand zu zeigen Besonderheiten bei Total Return Swaps 34 Der Sicherungsgeber eines Total Return Swap befindet sich bei wirtschaftlicher Betrachtung in der gleichen Position wie ein Käufer des Referenzaktivums. Als schwebendes Geschäft wird der Total Return Swap als solcher nicht bilanziert. Des Weiteren ist zu beachten, dass die Wertänderungen des Referenzaktivums zu Kurswertausgleichszahlungen führen. Im Übrigen gelten die für den Sicherungsnehmer aufgestellten Regeln analog: Die Zinszahlungsströme sind abzugrenzen und werden als Zinsaufwand oder -ertrag erfasst. Kurswertausgleichszahlungen sind erfolgsneutral in der Bilanz auszuweisen; die Erfassung in der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt bei Beendigung des Geschäfts. Da Wertverluste vom Sicherungsgeber an den Sicherungsnehmer laufend oder einmalig ausgeglichen werden, ist es geboten, einen aus diesem Geschäft drohenden Verlust entsprechend der Vorgehensweise bei der Bilanzierung und Bewertung der variation margin bei Financial Futures 16 Posten Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft gemäß Formblatt 2 RechKredV. 8

9 durch eine (außerplanmäßige) Abschreibung der aktivierten Ausgleichszahlung zu erfassen und nur für den darüber hinausgehenden Verlustanteil eine Drohverlustrückstellung zu bilden Besonderheiten bei Credit Linked Notes 35 Bei Finanzinstrumenten mit eingebetteten Kreditderivaten (z.b. CLN) sind die laufenden Zahlungen in der Gewinn- und Verlustrechnung insoweit als Zinsertrag zu zeigen, als sie auf das Basisinstrument entfallen. Für die Verpflichtung aus einem getrennt zu bilanzierenden Kreditderivat sowie alle Zahlungen, die mit diesem in Zusammenhang stehen, gelten die zuvor beschriebenen Grundsätze (vgl. Tz. 31 bis 33). 5. Bilanzvermerk und Anhangangaben 36 Die Verpflichtungen des Sicherungsgebers aus Kreditderivaten sind unter der Bilanz als Eventualverpflichtung (Bilanzvermerk) anzugeben, soweit sie nach den vorstehenden Grundsätzen den Charakter von gestellten Kreditsicherheiten (Bürgschaftsbzw. Garantiekreditgeschäft) haben. Anzugeben ist grundsätzlich der Nominalbetrag, auf den sich das Kreditderivat bezieht. Bei Kreditderivaten, die im Falle des Eintretens des vereinbarten Ereignisses die Zahlung eines festgelegten Betrags vorsehen, ist der festgelegte Betrag anzugeben. Die Eventualverpflichtung ist um die Höhe gebildeter Rückstellungen zu kürzen. Neben den Angabepflichten nach 251 i.v.m. 285 Nr. 27 HGB sind auch die Angabepflichten nach 285 Nr. 19 HGB zu erfüllen. 37 Kreditderivate, die demgegenüber nicht als gestellte Kreditsicherheit behandelt werden, sind als schwebende Geschäfte in die Anhangangaben zu den derivativen Finanzinstrumenten gemäß 285 Nr. 19 HGB bzw. 36 RechKredV einzubeziehen. 38 Die Anhangangaben nach 340a Abs. 2 i.v.m. 284 Abs. 2 Nr. 1 und 3 HGB über Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden umfassen auch die auf Kreditderivate angewandten Grundsätze. Der Sicherungsnehmer eines als erhaltene Kreditsicherheit bilanzierten Kreditderivats hat insb. über die Grundsätze zu berichten, nach denen die Sicherungswirkung bilanziell abgebildet wird. Der Sicherungsgeber hat insb. darzustellen, inwieweit Kreditderivate nach den Regeln für schwebende Geschäfte bzw. als gestellte Kreditsicherheit behandelt wurden. In die Erläuterungen sind auch die Grundsätze für die Bildung entsprechender Rückstellungen einzubeziehen. 17 Vgl. IDW RS HFA 4, Tz. 20, und IDW RS BFA 6, Tz

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