Arbeitsbericht REGIONALE ÖKONOMISCHE. Damian Jerjen. kompetenzgruppe hevs wirtschaft & tourismus

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1 Arbeitsbericht ERARBEITUNG VON ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGEN UND STRATEGISCHE STEUERUNG FÜR DIE REGIONALE ÖKONOMISCHE ENTWICKLUNG Damian Jerjen kompetenzgruppe hevs wirtschaft & tourismus Technopole Siders Tel : 027/ Fax : 027/ Siders, 17. Oktober 2003

2 INHALTSVERZEICHNIS 0 DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK PERSPEKTIVEN ZUR REGIONALÖKONOMISCHEN ENTWICKLUNG DEFINITIONEN UND THEORETISCHE FUNDIERUNGEN Region Regionale Netzwerke Regionalpolitik Regionale ökonomische Entwicklung INSTRUMENTE UND METHODEN ZUR ANALYSE DER ÖKONOMISCHEN REGIONALEN ENTWICKLUNG UND STRATEGISCHEN PLANUNG Die SWOT-Analyse Exportbasistheorie Input-Output-Analyse (I/O) Shift-Share Neuere Ansätze in der regionalen ökonomischen Entwicklung Industry cluster analysis (ICA) Multi sector analysis (MSA) QUELLENVERZEICHNIS Bibliographie Gesetze Konsultierte Homepages JED Seite 2 von

3 0 Das Wichtigste auf einen Blick Regionale ökonomische Entwicklung und Regionalpolitik beschäftigt Ökonomen, Geographen, Raumplaner und Regionalwissenschaftler seit langer Zeit und auf verschiedenen Ebenen. Vor allem im Rahmen der Strategieplanung von Gemeinden und Städten bzw. dem Ortsmarketing wird der Aspekt der regionalen Entwicklung zunehmend berücksichtigt. In der Literatur werden zum Thema Regionale ökonomische Entwicklung vielfältige Modelle aufgezeigt welche den Entwicklungsprozess von Regionen zu erklären versuchen. Der vorliegende Bericht dient zur Bestimmung des Forschungsstandes im Bereich Strategische Planung für die regionale ökonomische Entwicklung. In einem ersten Teil wird eine Begriffsabgrenzung (Region und regionale Netzwerke, Regionalpolitik, regionale ökonomische Entwicklung) vorgenommen und die verschiedenen Ansätze in der Regionalpolitik miteinander verglichen. Im zweiten Teil werden ausgewählte Methoden zur Schaffung von Entscheidungsgrundlagen für die regionale ökonomische Entwicklung dargestellt und evaluiert werden. Eine Region ist eine räumliche Einheit, die zwischen anderen, überregionalen Einheiten, wie z. B. dem Nationalstaat und kleineren Einheiten, wie der Kommune steht. Werden verschiedenen Objekte aus einer oder mehreren Regionen verbunden und verflochten spricht man von einem regionalen Netzwerk. Regionalpolitik kann als eine räumlich ausgerichtete Strukturpolitik zugunsten einer angemessenen Verteilung von Bevölkerung und Wohlstand im gesamten betrachteten Raum definiert werden. Regionale ökonomische Entwicklung ist die Anwendung ökonomischer Prozesse und vorhandener Ressourcen in einer Region, welche die nachhaltige Entwicklung von, und ein erwünschtes ökonomisches Resultat für eine Region zum Ziel hat und die Werte und Erwartungen der regionalen Wirtschaft, der Einwohner und der Besucher berücksichtigt. Ökonomische Standardtheorien zu Wirtschaftswachstum und Entwicklung berücksichtigen vielfach nur quantitative Veränderungen, obwohl Wachstum in Regionen häufig vor allem von Aspekten abhängen, welche nur durch Vergleiche mit anderen Regionen verstanden und nachvollzogen werden können. Damit diese Reaktionsfähigkeit gewährleistet werden kann muss die regionale Leistungsfähigkeit analysiert und der Strategieplanungsprozess optimiert werden. Um eine Strategie für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen zu formulieren bedarf es einer soliden Datenbasis als Entscheidungsgrundlage. Zur Erarbeitung dieser Entscheidungsgrundlage benötigt man analytische Instrumente wie z.b. Shift Analyse Input-Output-Analyse Exportbasistheorie SWOT-Analyse. Neben diesen eher quantitativen Ansätzen zur Analyse von regionalen ökonomischen Entwicklungen wurden in jüngster Zeit auch verschiedene Theorien und Modelle erarbeitet welche sich vor allem darauf konzentrieren,...how regions might position (or reposition) themselves to be competitive in the current era of globalisation with ist attrendant attributes of rapid changes and uncertainty. This has been lleading researchers to consider the way regions might set paths and develop strategies for the future. Industry cluster analysis (ICA): Industrie Clusters sind ein wesentlicher Motor der ökonomischen Entwicklung in Regionen. Multi sector analysis (MSA): Diese Technik kann z.b. verwendet werden, um Faktoren für die regionale Wettbewerbsfähigkeit einer Branche in einer regionalen Wirtschaft zu bewerten. Dabei werden vertikal die Wettbewerbsfaktoren aufgelistet und horizontal die Sektoren (Branchen). Jedes Kriterium wird für jeden Sektor bewertet. Im Projekt Economic Impact wird versucht, die MSA-Methode auf Regionen in der Schweiz anzuwenden, bzw. ihre Anwendbarkeit zu prüfen. JED Seite 3 von

4 1 Perspektiven zur regionalökonomischen Entwicklung Die Region als Gegenstand der Regionalökonomischen Entwicklung muss durch verschiedene Veränderungen in den makroökonomischen Rahmenbedingungen neu bewertet werden. Regionen haben in dieser veränderten Welt vor allem durch interne und externe Vernetzung eine Überlebenschance. Eine solche Vernetzung sichert den Regionen und ihren Akteuren einen Handlungsspielraum. Regionale ökonomische Entwicklung und Regionalpolitik beschäftigt Ökonomen, Geographen, Raumplaner und Regionalwissenschaftler seit langer Zeit und auf verschiedenen Ebenen. Vor allem im Rahmen der Strategieplanung von Gemeinden und Städten bzw. dem Ortsmarketing wird der Aspekt der regionalen Entwicklung zunehmend berücksichtigt. In der Literatur werden zum Thema Regionale ökonomische Entwicklung vielfältige Modelle aufgezeigt welche den Entwicklungsprozess von Regionen zu erklären versuchen. Zentrale Fragen dabei sind: Wieso entwickeln sich Regionen hinsichtlich ihrer ökonomischen Struktur, Infrastruktur und Leistungsfähigkeit unterschiedlich Wie können sich diese Aspekte im Laufe der Zeit ändern Dabei ist es wichtig den Veränderungsprozess zu verstehen, welcher sich aufgrund von Globalisierung und strukturellen Anpassungen ergibt und wie dieser die Rolle von Regionen in der Volkswirtschaft verändert. Eigenschaften Old Economy New Economy Organisationsformen vertikal integriert horizontale Netzwerke Wettbewerb national global Märkte stabil volatil Produktion Ressourcenorientierung Materielle Ressourcen Gründe für Wettbewerbsvorteile Agglomeration economies Rolle des Staates Zur Verfügung stellen der Infrastruktur Information und Wissen Innovation, Qualität, Time to market Privatisierung Tabelle 1-1 : Eigenschaften der Old und New Economy 1 Die Betrachtung von Regionen und deren Ökonomie ist wichtig, um die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern mit Hinblick auf Globalisierung und den damit einhergehenden strukturellen Anpassungen zu verstehen. 2 Methoden und Instrumente für die regionale Analyse sind essentiell sowohl für die Forschung als auch zur Information von lokalen und nationalen Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft zur strategischen Planung und somit für den Ausbau und Erhalt von Wettbewerbsvorteilen. 1 Jin and Stough (1998) und eigene Ergänzungen 2 vgl. Porter (1990) JED Seite 4 von

5 2 Definitionen und theoretische Fundierungen 2.1 Region Eine Region ist eine räumliche Einheit, die zwischen anderen, überregionalen Einheiten, wie z. B. dem Nationalstaat und kleineren Einheiten, wie der Kommune steht. Sie definiert sich über das zu ihr gehörige Territorium, über die Kultur oder über Traditionen. Dabei kann die Region nichts anderes sein als ein begriffliches Konstrukt. Die Region per se gibt es nicht. In allen Sichtweisen auf die Region drücken sich spezifische Interessen aus. Wichtig ist demzufolge die Frage nach dem Interesse, das hinter einer Perspektive steht. 3 Je nach Interesse oder Betrachtungsweise kann sich das zur entsprechenden Region gehörende Territorium verändern. So kann z.b. die Westschweiz als eine Region betrachtet werden. Je nach Untersuchungszweck ist aber auch der Jura eine Region für sich und so weiter. Der Begriff Region kann grundsätzlich drei sehr verschiedenen Arten von räumlichen Gebilden bezeichnen: sub-nationale (z.b. Kantone in der Schweiz), supra-nationale (Zusammenfassung von Staaten, wie z.b. Mittelamerika oder Baltikum) und trans-nationale (umfassen Teilgebiete von zwei oder mehreren Staaten, z.b. Tirol) Territorien. 4 Zudem kann die Schweiz z.b. nach verschiedenen Kriterien in unterschiedliche Regionen eingeteilt. Zur Planung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung (Regionalpolitik) wurden gemäss dem Investitionshilfegesetz (IHG) 54 sozioökonomische Regionen ausschliesslich Bergregionen festgelegt. Je nach Sachgebiet und Fragestellung werden die Grenzen der Regionen jedoch anders definiert; Regionen der Post, Wirtschaftsregionen, etc. Gemäss IHG sind Regionen Gruppen von Gemeinden, welche a. geografisch und wirtschaftlich eng miteinander verbunden sind; und b. das Ziel verfolgen, einen Teil ihrer Aufgaben gemeinsam zu lösen. Kantone und Gemeinden können die Zusammensetzung der Regionen, die im Anhang aufgeführt sind, ändern. 5 Der Regions -Begriff kann in drei Typen unterteilt werden: die homogene Region, die nodale oder polarisierte Region und die Planungsregion 6. Die homogene Region weist mikro- als auch makroökonomisch ähnliche oder gleiche wirtschaftliche Merkmale auf. In einer homogenen Region werden also Teilräume zusammengefasst, die eine ähnliche Wirtschaftsstruktur, ein ähnliches Wachstum oder ein ähnliches Konjunkturverhalten aufweisen. Die Abgrenzung einer nodalen oder polarisierten Region geht davon aus, dass Räume Zentren haben, um die sich ein Hinterland gruppiert, welches vom Zentrum her versorgt wird. Die Planungsregion entsteht aus rein administrativen Überlegungen. Dabei wird versucht die Kohärenz und die Einheitlichkeit der regionalökonomischen Entscheidungsfindung zu garantieren. 2.2 Regionale Netzwerke Der Netzwerkbegriff ist sehr vielgestaltiger Natur. Auch bei diesem Begriff hängt die Definition sehr stark von Forschungszweck und Zielen ab. Ganz allgemein besteht ein 3 vgl. Wood/Komlosy (1997) 4 vgl. Genosko (1999) und Maier/Tödtling (2002) 5 IHG 6 Richardson (1969) JED Seite 5 von

6 Netzwerk aus Knoten und Kanten, wobei Knoten Personen, Projekte oder Ereignisse sein können und Kanten die Beziehungen zwischen diesen Knoten 7. Ein Netzwerk lässt sich somit als System definieren, welches sich aus Objekten sowie aus Verbindungen und Verflechtungen zusammensetzt. 8 Bei einer regionalisierten systemtheoretischen Definition von Netzwerken, müssten Knoten und Kanten sich je in räumlicher Nähe zueinander befinden. Sowohl die Akteure des Netzwerkes wie auch die Beziehungen zwischen ihnen müssen in einem räumlichen Zusammenhang stehen. Nehmen wir wiederum die Westschweiz als Region, so sind alle Netzwerkbeziehungen innerhalb der Westschweiz regionale Netzwerke. Dabei sind regionale Netzwerke durchaus nicht nur Unternehmensnetzwerke, insbesondere dann nicht, wenn es um die Bewältigung regionaler Krisensituationen geht. Hier sind vielmehr sogenannte Public Private Partnerships (PPP) gefragt. PPPs bestehen aus verschiedenen staatlichen, halbstaatlichen und privaten Knoten welche auch von ausserhalb einer Region importiert werden können Regionalpolitik Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) hat Regionalpolitik in ihrem Positionspapier vom Februar als...die Bestrebungen zur Förderung einer zweckmässigen Entwicklung der Teilräume, der Regionen eines Landes unter Beachtung der interregionalen (aber auch internationalen) Zusammenhänge und der überregionalen Gesamtinteressen... definiert. In der Schweiz wurde bisher unter Regionalpolitik ausschliesslich Berggebietspolitik verstanden. In der revidierten Bundesverfassung wurde mit dem Art. 50 die Agglomerationspolitik als neuen Bereich eingeklammert. Zudem wird heute auch noch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Regionalpolitik gezählt. Eine weitere Definition sieht die Regionalpolitik als eine räumlich ausgerichtete Strukturpolitik von Bund und Kantonen zugunsten einer angemessenen Verteilung von Bevölkerung und Wohlstand im gesamten Raum. 11 Dabei soll die durch den Markt erzeugte räumliche Allokation korrigiert werden. In diesem Sinne ist Regionalpolitik identisch mit regionaler Wirtschaftspolitik. Vergleicht man die verschiedenen Ansätze der europäischen Länder miteinander, fällt auf, dass sich die Schweizer Regionalpolitik sehr stark am deutschen Modell orientiert, d.h. dass die Länder bzw. die Kantone eine tragende Rolle in der Ausführung übernehmen. 12 Während in Frankreich entsprechend dem französischen Verwaltungssystems sehr zentralistisch angelegt ist. Aufgaben und Ziele der Regionalförderung in Deutschland Regionalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland ist Teil der allgemeinen Wirtschaftspolitik. Ihre Aufgabe ist es, wirtschaftlich schwächeren Regionen dabei zu helfen, Standortnachteile abzubauen und Anschluss an die allgemeine Wirtschaftsentwicklung zu halten. Regionale Wirtschaftsförderung ist nach Art. 30 GG Ländersache. Quelle: Tabelle 2-1: Die deutsche Regionalpolitik 7 Genosko (1999), S. 32f 8 Casti (1995) 9 Ganser (1995), S SAB (2002) 11 eregio 12 Maier/Tödtling (2002), S. 177 JED Seite 6 von

7 Eine neue nachhaltige Regionalpolitik in Frankreich Aufgrund der neuen Herausforderungen für die ländlichen Gebiete wurde in Frankreich eine neue Regionalpolitik beschlossen, welche sich mit der Thematik der nachhaltigen ländlichen Entwicklung beschäftigt und auf acht Hauptachsen basiert: 1) ländliche Bauwesen 2) Service public 3) Reduktion des digitalen Grabens 4) Unterstützung der kleinen Airlines 5) Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Boden und Naturräume 6) Schutz und Aufwertung der ländlichen Gebiete rund um Agglomerationen 7) Anregung der benachteiligten Gebiete durch Steuererleichterungen, -anzreize 8) Steigerung der Wohnattraktivität Quelle: Tabelle 2-2 : Die französische Regionalpolitik Die Regionalpolitik der EU ist vor allem eine ausgleichsorientierte Politik. Sie unterstützt Regionen, die vom Integrationsprozess bisher nicht ausreichend Nutzen ziehen konnten, sowie solche, die negativ davon betroffen sind. Die Regionalpolitik der Europäischen Union basiert auf finanzieller Solidarität. Kern der EU-Regionalpolitik sind die Strukturfonds. Ein Teil der Beiträge der Mitgliedstaaten zum Gemeinschaftshaushalt wird an benachteiligte Regionen und soziale Gruppen umverteilt. Für den Zeitraum steht dafür ein Drittel des Gemeinschaftshaushalts zur Verfügung, insgesamt 213 Milliarden Euro. Damit ist die Regionalpolitik nach der Agrarpolitik der zweitgrösste Posten im Budget der EU. Die Regionalpolitik in der Schweiz wurde in den 70-er Jahren konzipiert, mit dem Investitionshilfegesetz für Berggebiete als zentrales Instrument. Ziel dieser Politik war schwergewichtig der regionale Ausgleich. Zur zeit wird die Neue Regionalpolitik (NRP) im Parlament behandelt. Eine Expertekommission zur Überprüfung und Neukonzeption der Regionalpolitik hat vom Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) den Auftrag erhalten die Regionalpolitik angesichts der neuen Rahmenbedingungen in der Schweiz und dem wachsenden internationalen Wettbewerb neu zu orientieren. Zusammengefasst schlägt die Expertenkommission eine neue Positionierung der Regionalpolitik vor, welche nicht mehr auf direkte interregionale Umverteilung ausgerichtet ist, sondern vielmehr auf Innovation und Entrepreneurship. Zudem soll nicht mehr nur das Berg- und Problemgebiet sondern auch die starken Zentren und Agglomerationen gefördert werden. Im Zentrum stehen die Prinzipen der nachhaltigen Entwicklung. 2.4 Regionale ökonomische Entwicklung Für regionale ökonomische Entwicklung gibt es eine Vielzahl von Definitionen. In der Literatur wird zwischen Produkt und Prozess unterschieden. Regionale ökonomische Entwicklung ist auf der einen Seite ein Produkt, d.h. Veränderungen von Grössen wie Investitionen, Lebensstandard, Gesundheit, etc.. Auf der anderen Seite ist darunter der Prozess zu verstehen, mit dem sich Ökonomen und Raumplaner auseinandersetzen, wie Wirtschaftsförderung oder Aufbau von Infrastruktur vgl. Stimson and Roberts (2002) JED Seite 7 von

8 Vor allem in der angelsächsichen Literatur finden sich verschiedene Definitionen. Blakely (1994) definiert regionale ökonomische Entwicklung als...ein Prozess in welchem lokale Regierungen oder Organisationen versuchen wirtschaftliche Aktivität und Beschäftigung zu stimulieren oder zu erhalten. Das Hauptziel (...) dabei ist es, unter Verwendung von vorhandenen personellen, natürlichen und institutionellen Ressourcen, Arbeitsplätze in denjenigen Sektoren zu stimulieren welche zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen. Ökonomische Definitionen tendieren zu einer Vernachlässigung von sozialen und kulturellen Dimensionen bei der regionalökonomischen Entwicklung. Diese Aspekte werden in der folgenden Definition berücksichtigt. Regionale ökonomische Entwicklung...ist eine Kombination von qualitativen und quantitativen Eigenschaften einer regionalen Ökonomie (...). Die qualitativen Attribute beinhalten die Art der Arbeitsplätze und nicht nur deren Anzahl sowie langfristige strukturelle Eigenschaften 14. Unter den langfristigen strukturellen Eigenschaften kann z.b. die Maximierung des in der Region verbleibenden Nutzens verstanden werden. Ökonomische Standardtheorien zu Wirtschaftswachstum und Entwicklung berücksichtigen vielfach nur quantitative Veränderungen, obwohl Wachstum in Regionen häufig vor allem von Aspekten abhängen, welche nur durch Vergleiche mit anderen Regionen verstanden und nachvollzogen werden können. Zusammenfassend kann regionale ökonomische Entwicklung als Matrix dargestellt werden. Qualitative Inputs/Outputs Quantitative Inputs/Outputs Regionalökonomischer Prozess Politik Planung Analyse Strategie Ressourceneinsatz etc. Regionalökonomisches Produkt Beschäftigung Gesundheit Investitionen Infrastruktur Lebensqualität etc. Tabelle 2-3 : Matrix für regionale ökonomische Entwicklung Malecki (1991) 15 Stimson and Roberts (2002), S. 5 JED Seite 8 von

9 Stimson/Roberts (2002) schlagen daher die folgende Definition vor: Regionale ökonomische Entwicklung ist die Anwendung ökonomischer Prozesse und vorhandener Ressourcen in einer Region welche die nachhaltige Entwicklung von, und ein erwünschtes ökonomisches Resultat für eine Region zum Ziel hat und die Werte und Erwartungen der regionalen Wirtschaft, der Einwohner und der Besucher berücksichtigt. In diesem Sinne ist der Begriff Entwicklung mit dem Begriff Wirtschaftswachstum verbunden. Wirtschaftswachstum, bzw. die Indikatoren mit denen es gemessen wird, werden in der Volkwirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) erfasst und können mit verschiedenen ökonomischen Theorien und Rechenmodellen prognostiziert werden 16. Diese Indikatoren weisen jedoch Mängel auf. So werden z.b. Hausarbeit oder der gesamte informelle Sektor nicht erfasst. Wirtschaftswachstum kann demnach nicht mit Entwicklung gleichgesetzt werden, stellt aber eine wichtige Komponente dessen dar. Im folgenden Abschnitt sollen verschiedene regionale Entwicklungstheorien dargestellt und verglichen werden. Zudem geht es darum, die oben erwähnten Mängel bei der Datenerfassung zu beheben und den quantitativen Indikatoren zur Prognose der regionalen Entwicklung weitere qualitative hinzuzufügen. 3 Instrumente und Methoden zur Analyse der ökonomischen regionalen Entwicklung und strategischen Planung In der komplexen Welt des 21. Jahrhundert müssen sich Regionen schnell und flexibel an die sich verändernde Umweltbedingungen und den Herausforderungen des steigenden Wettbewerbs anpassen können. Damit diese Reaktionsfähigkeit gewährleistet werden kann muss die regionale Leistungsfähigkeit analysiert und der Strategieplanungsprozess optimiert werden. Um eine Strategie für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen zu formulieren bedarf es einer soliden Datenbasis als Entscheidungsgrundlage. Zur Erarbeitung dieser Entscheidungsgrundlage benötigt man analytische Instrumente wie z.b. Shift Analyse, Input-Output-Analyse oder die SWOT-Analyse. Bei der strategischen Planung wird man zwangsläufig mit zwei grundlegenderen Problemen konfrontiert: 1. Die Zukunft kann nicht mit Sicherheit aufgezeigt werden 2. Der intra und interregionale Wettbewerb um Anteile von knappen Ressourcen und Märkten sollte die existierenden Sozial- und Umweltstrukturen möglichst gegenüber Wettbewerb, Ausbeutung und andere Gefahren schützen (regionalpolitischer Auftrag: Anstreben der Strukturerhaltung) In der Literatur wird immer wieder auf die drei Grundelemente für die Erarbeitung einer Strategie verwiesen: Identifikation und Entwicklung von USPs (Kernkompetenzen): Kombination von Technologien, Fachwissen sowie dem Management und Einsatz von Ressourcen Definition der strategischen Architektur: Entwicklung und Nutzung der Kernkompetenzen zur Mobilisierung von Ressourcen und Entwicklung von Märkten um die ökonomische Vision für eine Region zu erreichen Formulieren einer strategischen Absicht: Definition der regionalen Vision für die Zukunft 16 Maier/Tödtling (2002), S. 19ff. JED Seite 9 von

10 Im Projekt Processcom welches sich mit den strategischen Entscheidungen auf kommunaler Ebene und der Erarbeitung von Strategien beschäftigt hat, wurde dieser Prozess wie folgt definiert: Wo sind wir? (IST-Analyse) Wohin wollen wir? (Absichtserklärung) Wie kommen wir dahin? (Architektur) Sind die existierenden Kernkompetenzen (Strategischen regionalen Aufgabenfelder) bekannt gilt es abzuklären inwiefern anhand dieser vorhanden Kombination an Wissen und Ressourcen die Möglichkeit zur regionalen Entwicklung in die gewünschte Richtung besteht. Wo besteht ein Handlungsspielraum (white spaces)? Inwiefern können vorhandene Kompetenzen neu kombiniert und gewichtet werden? Diese Definition der ökonomischen Möglichkeiten ist eine wichtige Phase im Strategischen Planungsprozess und bedarf einer Analyse potentieller Beziehungen und/oder Netzwerken innerhalb und zwischen den Sektoren welche in neue oder ausgeweitete Wettbewerbsmöglichkeiten der Region resultieren können. Schlussendlich geht es für die politischen Entscheidungsträger darum, aufzuzeigen, wie mit den vorhandenen Kompetenzen und wirtschaftlichen Möglichkeiten zukünftigen Marktbedürfnissen in endogenen und exogenen Märkten entsprochen werden kann. Dabei geht es vielmehr um die möglichst frühe Antizipation von zukünftigen Trends und Neigungen als um die Extrapolation von Trends die auf historische Analysen basieren. This is analogous to driving a car along a road looking in the revision mirror, and anticipating that the road ahead will be an extension at the terrain which has passed 17 Einige ausgewählte Methoden werden im Folgenden, in Form eines Überblicks über die aktuelle Literatur, kurz beschrieben und hinsichtlich Strategieplanung bewertet. 3.1 Die SWOT-Analyse Das SWOT-Modell wurde ursprünglich zur Bewertung und Evaluation von Entwicklungsstrategien von Unternehmen entwickelt. Heute wird die SWOT-Analyse auch in der strategischen Planung von Städten und Regionen verwendet. Mit ihrer Hilfe können die wichtigsten Aktionen hinsichlich Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren identifiziert werden. In der ersten Phase wird die eigene Organisation betrachtet und die vorhandenen Stärken und Schwächen identifiziert. Stärken und Schwächen sind Eigenschaften innerhalb einer Organisation welche veränderbar und vor allem von der Organisation selber beeinflussbar sind. Dabei werden die vorhandenen Ressourcen (Menschen, Kompetenzen, Informationen, etc.), die vorhandene Strategie und die Leistungen bewertet. In der zweiten Phase wird die Umwelt analysiert. Die Umweltfaktoren welche nicht von der Organisation selber beeinflusst werden können stellen je nach dem Chancen oder Gefahren dar. Dabei werden die Trends (Politische, ökonomische, soziale, technologische und ökologische), die Kunden und Partner der Organisation sowie die Wettbewerber bewertet. Die Resultate der SWOT-Analyse soll den politischen Entscheidungsträgern einer öffentlichen Organisation oder Verwaltung die Grundlage für die strategische Planung liefern 18 : Entwicklung von effektiven Strategien Festlegung der zukünftigen Entwicklungsrichtung Festlegen von Prioritäten heutige Entscheidungen unter berücksichtigung der zukünftigen Konsequenzen treffen 17 Roberts und Stimson (1998) 18 Bryson (1988) JED Seite 10 von

11 Erarbeitung einer kohärenten und vertretbaren Entscheidungsgrundlage etc. Weist eine Organisation Stärken auf, in einem Feld in dem sich in den Umweltsphären Chancen zeigen, sollte dieses als Profilierungsfeld ausgebaut werden. Auf der anderen Seite steht die Organisation einer Bedrohung gegenüber, wenn eine Schwäche auf eine Gefahr trifft. Die SWOT-Analyse ist eine Methode, welche den Prozess der strategischen Planung unterstützt und demnach auch in Kombination mit anderen Methoden Anwendung findet. 3.2 Exportbasistheorie Die Exportbasistheorie geht davon aus, dass bei einem Rückgang der Nachfrage z.b. nach Eisen und Stahl am Weltmarkt, die von dieser Industrie dominierten Regionen in eine Krise geraten. Durch den Rückgang des Absatzes müssen die Betriebe restrukturiert werden. Die Einkommen stagnieren oder gehen zurück, was wiederum die Anbieter anderer Güter zu spüren bekommen. Möglich ist aber auch der umgekehrte Effekt, was zu einer boomenden Region führen kann. Die Exportbasistheorie 19 zeigt diese Mechanismen anhand eines Modells auf. Ausgangspunkt der Theorie ist die Annahme, dass die wirtschaftliche Basis einer Region von den Betrieben gebildet wird, die ihre Produkte in andere Regionen exportieren (Exportbasis). Diesen steht der lokale Sektor gegenüber. Angenommen eine regionale Wirtschaft besteht aus zwei Sektoren, dem Exportsektor, der Einkommen in Höhe von Y X erwirtschaftet, und dem lokalen Sektor, dessen Einkommen Y L betragen. Dabei ergibt sich das gesamte Einkommen wie folgt: Y = Y X + Y L Gleichung 3-1 Das Exporteinkommen ist dabei exogen (von der Nachfrage anderer Regionen abhängig) vorgegeben. Das Einkommen des lokalen Sektors hängt von der marginalen Konsumquote (jener Anteil am Einkommen den die Bewohner der Region für den Konsum ausgeben) ab. Y L = (c-q)y Gleichung 3-2 Aus den beiden Gleichungen ergibt sich : Y = Y X + (c-q)y Gleichung 3-3 Y 1 Y 1-c + q = Gleichung 3-4 X Wobei der Ausdruck 1/(1-c+q) als Exportbasismultiplikator bezeichnet wird. Sein Wert ist umso höher, je grösser c und je kleiner q ist, also je höher der Anteil des Einkommens ist, der wiederum in die Wirtschaft der Region zurückfliesst. Die Exportbasistheorie sieht somit den Grund für die ökonomische Entwicklung einer Region ausserhalb der Region. 19 nach Andrews (1953), Duesenberry (1950), North (1955), et al. JED Seite 11 von

12 Die Exportbasistheorie ist unter anderem aus den folgenden Gründen nur sehr beschränkt als Grundlage für eine regionale Strategieplanung geeignet: 20 Vernachlässigung von Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur Keine Erklärung für die Entstehung der Exportnachfrage Die Exportbasistheorie funktioniert nicht mehr, wenn man die Grenzen von Regionen verändert oder anders definiert. Kapazitätsgrenzen werden nicht berücksichtigt, was zu steigender Inflation führen würde je größer die Region, desto kleiner der Exportsektor kein Wachstum in geschlossenen Regionen Preisänderungen werden vernachlässigt Die Exportbasistheorie eignet sich für kurzfristige Prognosen zur ökonomischen Entwicklung relativ kleiner Regionen, da hier der Einfluss der ausserregionalen Faktoren im Vergleich zu den innerregionalen Faktoren relativ gross ist. Zudem eigt die Exportbasistheorie die hohe Bedeutung bestimmter Leitsektoren sowie die Beziehung zwischen den Sektoren sehr gut auf. 3.3 Input-Output-Analyse (I/O) Das Modell der Input-Output-Analyse ist eng verwandt mit der Exportbasistheorie mit dem Unterschied, dass es weitergeht und den Schwerpunkt auf die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Sektoren legt. Ausgangspunkt ist die Input-Output Tabelle, welche aus den folgenden drei Teilen besteht: Verflechtungsmatrix Matrix der Endnachfrage Matrix der Primärinputs Diese Elemente stellen die Lieferverflechtungen der Wirtschaft für ein bestimmtes Jahr dar. Obwohl es sich bei der Input-Output Tabelle um eine relativ einfache, wenn auch sehr detaillierte Beschreibung der Struktur der Wirtschaft handelt, ist sie Ausgangspunkt für ein umfangreiches Analyseinstrument Maier/Tödtling (2002), S. 37ff. und eigene Ergänzungen 21 vgl. Maier/Tödtling (2002), S. 49 JED Seite 12 von

13 Tabelle 3-1 : Input-Output Tabelle 22 In den Spalten wird aufgezeigt, von wem und von wo, als auch in welchem Umfang die Vorleistungen bezogen werden. Die Zeilen zeigen an wen und wohin, sowie in welchem Umfang die Produkte und Leistungen geliefert werden. Ausgangspunkt für die Input-Output Analyse ist die Annahme einer konstanten Koeffizientenmatrix, d.h. dass die Vorleistungen und Primärinputs in den einzelnen Sektoren unabhängig von der Produktionshöhe immer im gleichen Verhältnis eingesetzt werden (limitationale Produktionsfunktion). 23 Diese Annahme einer eingeschränkten Produktionsfunktion ist einer der wesentlichen Schwachpunkte der Input-Output Methode...da diese Funktion keinen Platz für eine Veränderung der Einsatzverhältnisse der Faktoren und Vorprodukte lässt (...) Das Modell erlaubt auch nicht die Berücksichtigung von Agglomerations- und Skaleneffekten. 24 Das Input-Output Modell kann neben der Anwendung auf gesamtwirtschaftlicher Ebene auch auf regionaler Ebene angewandt werden. Dabei wird zwischen dem multiregionalen und dem interregionalen Modell unterschieden. Das multiregionale Modell sammelt die Nachfrage der einzelnnen regionalen Modelle und teilt sie in einem speziellen Modellteil auf die Importe der Regionen auf, während im interregionalen Modell die interregionalen Lieferverflechtungen wie Vorleistungen behandelt werden. Aufgrund des enormen Informationsbedarfs besteht das grösste Problem vor allem bei der Datenerhebung für die betrachteten Regionen. Obwohl das Input-Output Modell die Interdependenzen einer Wirtschaft sehr detailliert beschreibt und viele Informationen liefert, gehen...ebenso wie beim Exportbasismodell alle Veränderungen auf Veränderungen der Nachfrage zurück. Nur Veränderungen in der Nachfrage spiegeln sich in diesen Modellen wieder. Änderungen in der Wirtschaftsstruktur, der Produktionstechnologie, der Menge oder Qualität der Produktionsfaktoren u. 22 in Anlehnung an Buser et al(2002) 23 Maier/Tödtling (2002), S ebenda. JED Seite 13 von

14 dgl. bleiben sowohl im Exportbasismodell als auch im Input-Output Modell unberücksichtigt. 25 Nichtsdestotrotz wird in der Theorie immer wieder darauf hingewiesen, dass die Input- Output Analyse ein sehr gutes Instrument darstellt, um Verflechtungen und Interaktionen zwischen Industrien einer Region aufzuzeigen und zu analysieren. Zudem dient die Input- Output Analyse auch als Prognoseinstrument um den wirtschaftlichen Einfluss von Veränderungen in der Struktur und politischen Interventionen aufzuzeigen. 3.4 Shift-Share Die Shift and Share Analyse basiert auf der Idee, dass die Entwicklung von Teilräumen an jeder des Gesamtraumes gemessen werden kann. Dabei wird meistens die Beschäftigung als Indikator für Wirtschaftsentwicklung verwendet. Mit der Shift-Analye lassen sich quantitative Wachstumsunterschiede zwischen verschiedenen Regionen in Bezug auf einen übergeordneten Raum sehr strukturiert erfassen. Die Shift-Share Analyse lässt sich mit folgender Formel darstellen: bt b0 R = Gleichung 3-5 Bt B0 R = Regionalfaktor des Teilraumes b0,t = Beschäftigte im Teilraum zum Zeitpunkt 0 bzw. t B0,t = Beschäftigte im Gesamtraum zum Zeitpunkt 0 bzw. t Ist R grösser als 1 existieren im Teilraum wachstumsfördernde Besonderheiten. Bei einem R kleiner als 1 ist von wachstumshemmenden Werten auszugehen. Zusätzlich zu dem oben dargestellten branchenübergreifenden Regionalfaktor beinhaltet die Shift-Share Analyse einen Strukturfaktor anhand dessen die Wirtschaftsstruktur (Branchenanteile) einer Region mit der Struktur des Gesamtraumes dargestellt werden kann und einen Standortfaktor, mit dem entweder wachstumshemmende oder wachstumsfördernde Nach- bzw. Vorteile des Standorts aufgezeigt werden können. 26 Die Daten für die Shift-Share Analyse entstammen meist nationalen oder regionalen statistischen Ämtern und sind somit Sekundärdaten. 27 Das klassische Shift-Share Modell hebt nicht nur die Rolle einer regionalen Veränderung hervor, sondern erlaubt auch einen relativen Leistungsvergleich zwischen spezifischen Branchen in der Region. Eine Positionsverschiebung kann somit als komparativer Vorteil oder als Wettbewerbsvorteil gedeutet werden oder umgekehrt. Durch die Dreiteilung der Faktoren in Region, Struktur und Standort soll die Ursache von Veränderungen getrennt aufgezeigt werden können. Obwohl die Shift-Share Analyse vielfach zur systematischen Untersuchung regionaler ökonomischer Daten Anwendung fand wurden verschiedene Mängel der Theorie kritisiert, z.b....shift-share analysis has been heavily criticized for having temporal, spatial, industrial aggregation, theoretical content and predictive capability deficiencies (Stevens and Moore, 1980; Haynes et al., 1990; Knudsen and Barff, 1991; Dinc, Haynes and 25 ebenda 26 vgl. Buser et al (2002). 27 vgl. Stimson et al (2002), S. 90ff JED Seite 14 von

15 Quangsheng, 1998) 28 zusammengefasst: 29 Einige der Kritikpunkte werden in der folgenden Aufzählung Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur der nationalen Wirtschaft werden nicht berücksichtigt Je nach Definition der Region und Auflösungsgrand der Branchen erhält man andere Resultate Aufgrund von Verflechtungen zwischen den Sektoren werden Wettbewerbsvorteile verfälscht und beeinflussen den Standortfaktor anstatt den Strukturfaktor Der Standortfaktor kann auch durch andere Ursachen relativ leicht verfälscht werden, z.b. unkorrekte Klassifizierung von Unternehmen, Produktheterogenität innerhalb von Unternehmen. Die Shift-Share Analyse liefert keine Informationen über die Kapazität einer Region Wachstumsbranchen zu binden bzw. anzuziehen. 3.5 Neuere Ansätze in der regionalen ökonomischen Entwicklung Neben den bisher betrachteten eher quantitativen Ansätzen zur Analyse von regionalen ökonomischen Entwicklungen wurden in jüngster Zeit auch verschiedene Theorien und Modelle erarbeitet welche sich vor allem darauf konzentrieren,...how regions might position (or reposition) themselves to be competitive in the current era of globalisation with ist attrendant attributes of rapid changes and uncertainty. This has been lleading researchers to consider the way regions might set paths and develop strategies for the future. 30 Im folgenden zwei dieser Ansätze kurz dargestellt: Industry cluster analysis (ICA) multi sector analysis (MSA) Diese neuen Ansätze vereinen Erkenntnisse aus der Managementlehre und den Regionalwissenschaften Industry cluster analysis (ICA) Es existiert keine Standardmethode zur Analyse von Industrie-Clustern. Die meisten Ansätze basieren auf quantitativen Methoden unter Verwendung von Input-Output Modellen oder qualitativen Methoden wie z.b. die im nächsten Abschnitt beschriebene Multi sector analysis. Unter Clustern wird in der Literatur ganz allgemein eine signifikante Kerngruppe einer Branche (Industrie) in einer Region oder einer lokalen Einheit welche durch ein komplexes Netzwerk von Lieferanten und Verteilern verbunden ist. Die Weltbank definiert Clusters wie folgt: Clusters are networks of production of strongly interdependent firms (including specialized suppliers), knowledge producing agents (universities, research institutes, engineering companies), bridging institutions (brokers, consultants) and customers, linked to each other in a value adding production chain. The cluster approach focuses on the linkages and interdependence between actors in the network of production when producing products and services and creating innovations Stimson et al (2002), S ebenda und eigene Ergänzungen 30 Stimson et al (2002), S JED Seite 15 von

16 Clusters gab es seit jeher, wobei die historischen Formen von Clustern sich laufend verändert und den neuen Gegebenheiten angepasst haben. Cluster werden als Schlüsselfaktor für ökonomische regionale Entwicklung angesehen. Demnach sind die Erfolgsfaktoren für die Bildung von Clustern gleichzeitig notwendig für eine nachhaltige regionale Entwicklung. Zu den Erfolgsfaktoren für die Clusterbildung zählen: Strategisches Leadership Infrastrukturausstattung Market Intelligence (Kenntnis des Marktes) Aufbau von Kapazitäten Optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen... Die Bildung von Clustern ist ein Lernprozess welcher parallel mit der ökonomischen Entwicklung abläuft und die folgenden Phasen aufweisen kann 32 : Regionale Leistungsfähigkeit = Identifikation von Industrie- Clustern + Untersuchung des sich verändernden Marktes + Bewertung der Eignung der Lieferanten + Identifikation der ökonomischen Grundlagen der Industrie Tabelle 3-2 : Die Stufen bei der regionalen Clusterbildung Industrie Cluster sind eine lokale oder eine regionale Erscheinungsform. Die weiter oben erwähnten statistischen Methoden wie Shift-share, Input-Output etc. können zur Erfassung und Analyse solcher Interaktionspotentiale benutzt werden. Vergleicht man die in einer Region auftretenden Muster hinsichtlich verschiedener Indikatoren mit den nationalen oder internationalen Grössen können Schlüsse bezüglich möglicher Clusterbildung gemacht werden. Clusterbildung ist für Städte, Regionen und Gemeinden von zunehmender Bedeutung, um im globalen Markt bestehen und sich gegenüber der Konkurrenz und potentiellen Handelspartnern behaupten zu können. Erfolgreiche Regionen verfügen über die Fähigkeit kreativ, flexibel, innovativ zu sein und auf Veränderungen in den Umweltbedingungen schnell zu reagieren. Industrie Clusters sind somit ein wesentlicher Motor der ökonomischen Entwicklung in Regionen. Regionale Ökonomien werden jedoch von einer Vielzahl von verlinkten, sektorübergreifenden Faktoren und Strömen bestimmt und beeinflusst. Mit der Input- Output Analyse kann somit nur ein Teil der Beziehungen und Vernetzungen zwischen den Brachen einer Region aufgezeigt werden. Damit auch tiefer gehende strukturelle Elemente welche zu Wettbewerbsvorteilen führen, identifiziert und analysiert werden können bedarf es jedoch qualitativer Methoden, wie z.b. die im folgenden Abschnitt kurz dargestellte Multi sector analysis (MSA) Multi sector analysis (MSA) 33 Roberts und Stimson (1998) haben in ihrer Multi-Sector-Analysis (MSA) ein Werkzeug zur Schaffung der Entscheidungsgrundlagen für die Strategieplanung und die regionale ökonomische Entwicklung erarbeitet, welches vor allem auf ausführliche Schätzung und Einschätzung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und der verschiedenen Risiken beruht. Die MSA wird von den Autoren selber als ein eklektisches Instrument bezeichnet, welches 32 Stimson et al (2002), S vgl. Roberts und Stimson (1998) und Stimson et al (2002) JED Seite 16 von

17 aus verschiedenen qualitativen und quantitativen Analysetechniken und Gedankenschulen entwickelt wurde. Ursprünglich wurde die Methode entwickelt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Faktoren, welche entscheidend zur regionalen Entwicklung beitragen, zu messen. Die erste Anwendung fand die Methode in einer der am schnellsten wachsenden Regionen Australiens, in Far North Queensland. Später wurde die Methode weiterentwickelt und unter anderem für die Washington D.C. Region in den USA angewandt. Die MSA untersucht die verschiedenen Beziehungen zwischen ausgewählten ökonomischen Variablen und/oder Kriterien und verschiedenen Sektoren. Wobei die Beziehungen durch deskriptive oder numerische Punkte in Form einer Matrix dargestellt werden. Kriterien (i n) Sektoren (j m) A B C S X i Matrix X n S Tabelle 3-3 : Basis Matrix für die MSA 34 Diese Technik kann z.b. verwendet werden, um Faktoren für die regionale Wettbewerbsfähigkeit einer Branche in einer regionalen Wirtschaft zu bewerten. Dabei werden vertikal die Wettbewerbsfaktoren aufgelistet und horizontal die Sektoren (Branchen). Jedes Kriterium wird für jeden Sektor bewertet (starke bzw. schwache Beziehung zwischen den beiden Variablen). Danach werden die Werte horizontal zusammengezählt und dadurch die Bedeutung bzw. die Wichtigkeit der verschiedenen Wettbewerbskriterien identifiziert. Werden die Werte vertikal zusammengezählt, können die Sektoren mit den stärksten Wettbewerbsfaktoren identifiziert werden. 35 Zur Entwicklung der Matrix kann z.b. die Delphi Technik (Expertenbefragung) benutzt werden. Je nach vorhandenen Ressourcen und der Tiefe die für die Analyse benötigt wird, können die Resultate durch Interviews bzw. Diskussion mit den Zielgruppen in den verschiedenen Sektoren erfasst werden. Die MSA hat ihren Ursprung in der Strukturanalyse. Mithilfe dieser Technik können die abhängigen und unabhängigen Subsysteme identifiziert werden. Roberts und Stimson haben die MSA anhand einer Reihe von analytischen Instrumenten erarbeitet, welche im strategischen Planungsprozess einer Region benutzt wurden 36 : Kernkompetenzen und Wettbewerbfähigkeit der Ressourcen ökonomische Möglichkeiten Handelsmöglichkeiten Regionale ökonomische Risiken 34 Roberts und Stimson (1998) 35 vgl. Stimson et al (2002), S Stimson et al (2002), S. 243f JED Seite 17 von

18 Diese Technik wurde in enger Verbindung mit quantitativen Techniken wie z.b. die Input- Output-Analyse verwendet und beinhaltet Ansätze der SWOT-Analyse. Im folgenden wird eine mögliche Anwendung der MSA mittels der vier erwähnten Instrumente beschrieben. Diese Methode wurde für die FNQ Region (Far North Queensland Region in Australien) angewandt Kernkompetenzen und Wettbewerbsfähigkeit Die zu analysierenden Sektoren werden den entsprechenden (zu bestimmenden) Kriterien gegenübergestellt und z.b. mit Stark (S), Durchschnitt (A) oder Schwach (W) eingeteilt. Diese Einteilung wird durch eine subjektive Einschätzung vorgenommen (Interviews mit politischen Entscheidungsträgern und Wirtschaftsführer sowie Analyse der vorhandenen Berichte und lokalen Kenntnissen) zu welcher die Resultate einer I/O- Analyse als Grundlage dienen sollen. Die Kriterien werden anschliessend gewichtet (3 für S, 2 für A und 1 für W). Dann werden die Gewichte aller Kriterien pro Sektor zusammengezählt und anschliessend durch ein mögliches Maximum dividiert damit ein relativer Stärken-Schwächen-Index abgeleitet werden kann. Der maximale relative Index für einen Sektor beträgt 1. Aus dieser Analyse können zwei Indizes entwickelt werden: einen Index für die Bedeutung bzw. Kompetenzen der Sektoren, z.b. Chemische Industrie Handwerk Baugewerbe Dienstleistungen für Unternehmen Gastgewerbe etc. einen Index für die regionalen Kernkompetenzen, z.b. Mehrwertschaffende Aktivitäten Offenheit für externe Player Ausgaben für Forschung und Entwicklung Lebensqualität Lohnniveau und struktur Effizienz Entrepreneurship Geschäftsklima (durch die Regierung geschaffen) Transportkosten, Umweltkosten etc Ökonomische Entwicklungsmöglichkeiten zwischen den Sektoren Während die I/O-Analyse die Strukturen der regionalen Wirtschaft sehr gut aufzeigt, können damit jedoch keine Aussagen über neue Entwicklungs- und Investitionsmöglichkeiten in einer Region gemacht werden. Die Struktur einer Wirtschaft hängt im wesentlichen von den verschiedenen Verbindungen und Beziehungen zwischen 37 vgl. Roberts und Stimson (1998) und Stimson et al (2002) JED Seite 18 von

19 den Sektoren ab. Somit sind diese Links auch gute Indikatoren für die relativen Stärken und Entwicklungschancen der Wirtschaft einer Region. Die meisten strategischen Planungsprozesse zielen darauf ab, die Infrastruktur und die Sektoren zu fördern, welche ein Potential haben, die Exportleistung zu fördern. Was vielfach nicht beachtet wird ist das latente Potential von Beziehungen zwischen den Sektoren der Wirtschaft. Aus diesen Verbindungen können sich Import-Substitute oder neue exportorientierte Sektoren entwickeln (z.b. durch die Verbindung zwischen dem Tourismus und der Landwirtschaft ergeben sich neue Produkte wie z.b. eine Schaukäserei). Dieses potentiellen Möglichkeiten zur Stärkung der Beziehungen zwischen den Sektoren können durch eine Tabelle identifiziert werden, wobei eine zweistufige Skala benutzt wird (S) für einen signifikante Verbindung und (L) für eine limitierte Verbindung zwischen zwei Sektoren. Grundlage für die benutzte Tabelle sind: Resultate aus der I/O-Analyse Möglichkeiten für gemeinsame Nutzung vorhandener Infrastruktur oben identifizierten Risiken, relative Möglichkeiten und Stärken der Sektoren Die signifikanten Faktoren werden mit dem Faktor 2 gewichtet und die limitierten Verbindungen mit dem Faktor 1. Durch die vertikale und horizontale Summierung ergibt sich für jeden Sektor ein Indikator für die mögliche Verbindungen zu anderen Sektoren bzw. Möglichkeiten für neue Sektoren in der Region Handelsmöglichkeiten Für eine Region ist es überlebenswichtig, die Nischenmärkte zu identifizieren in denen die Region die nötigen Ressourcen und Kernkompetenzen besitzt. Um diese Märkte zu identifizieren muss das Marketing Potential für jeden Sektor der Region in den umliegenden / angrenzenden Regionen ermittelt werden. Dabei werden 5 Punkte für ein hohes Marktpotential und 1 Punkt für nicht signifikantes Marktpotential vergeben. Durch die Aufsummierung der Punkte pro Nachbarregion kann das Marktpotential in Form eines Index dargestellt und mit den anderen Nachbarregionen verglichen werden Risikoanalyse Die Einschätzung der Risiken ist ein wichtiges Element der strategischen Planung und des Management in Regionen. Für die Risikoanalyse gibt es gemäss Roberts und Stimson keine fundierte Methode, vor allem nicht für ein regionales Niveau. In der betrachteten Region wurden verschiedenartige Risiken unterteilt und auf einer sechstufigen Skala von sehr signifikant (5) bis keinen Einfluss (0) bewertet. Dabei wurden die ökonomischen Risiken in 5 Gruppen und in insgesamt 32 Variablen unterteilt. Die folgenden 5 Hauptgruppen wurden dabei verwendet: Externe Risiken (Wechselkurs, Weltwirtschaft, neue Technologien, etc.) Sektorielle Risiken (Arbeitsmarkt, Produkt und Dienstleistungsqualität, Zugang zu Kapital, etc.) Governance (Stabilität der Regierung, Unterstützung durch die Regierung, etc.) Umweltrisiken (Naturkatastrophen, Ressourcen, etc.) JED Seite 19 von

20 Gesellschaftliche Beziehungen (Einstellungen zur Branche, Einfluss d. Interessengruppen, etc.) Daraus kann ein relativer Risikoindex für die verschiedenen Sektoren und ein Index für die Bedeutung der verschiedenen Risiken (bzw. Kriterien) insgesamt erstellt werden. JED Seite 20 von

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