Analyse und Bewertung der Kundenvorteile für Kreditinstitute bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten. Prof. Dr. Marco Schmäh

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Analyse und Bewertung der Kundenvorteile für Kreditinstitute bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten. Prof. Dr. Marco Schmäh"

Transkript

1 Analyse und Bewertung der Kundenvorteile für Kreditinstitute bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten Prof. Dr. Marco Schmäh Reutlingen, im August 2011

2 Inhaltsverzeichnis A Zusammenfassung 1. Einleitung, Problemstellung, Zielsetzung 2. Das Value Based Selling Konzept als theoretische Grundlage der Studie 3. Der traditionelle Ablauf bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten 4. Die Kundenvorteile bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten durch den Einsatz der Arbeitsplattform 5. Ergebnis 6. Literaturverzeichnis

3 A Zusammenfassung Bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten können spezialisierte Anwaltskanzleien eine Verbesserung des Verwertungserfolges gewährleisten. Durch eine von diesen betriebene elektronische Arbeitsplattform lässt sich außerdem eine Minderung des Arbeitsaufwandes in der Gläubigerorganisation bei Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistern und Bausparkassen erzielen. Darüber hinaus zeigen sich in unserer empirischen Untersuchung überlegene Kostenvorteile der Arbeitsplattform im Vergleich zur traditionellen Verwertung. Zudem wird die Kommunikation optimiert, da Informationen in Echtzeit für alle am Entscheidungsprozess Beteiligten stets auf Abruf -hochsicher im Internet- bereit stehen. Neben einer sorgfältigen, laufenden Dokumentation für Revisionszwecke ergibt sich auch die Optimierung des Controllings durch einen vorgegebenen effizienten Workflow sowie eine bessere Planungssicherheit der zeitlichen Abläufe. Sogar die interaktive Teilnahme des Gläubigers am Prozess zur Steuerung desselben ist möglich. Unter anderem diese Kundenvorteile der Arbeitsplattform für die Gläubigerorganisation bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten werden vor dem Hintergrund des VALUE BASED SELLING -Konzeptes detailliert aufgezeigt. Eine strategische Ausrichtung auf die Generierung von Kundenvorteilen wird deshalb auch und gerade für Anbieter, die sich auf die Verwertung dinglicher Sicherheiten spezialisiert haben zur Notwendigkeit, um im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können.

4 [3] 1.Einleitung, Problemstellung und Zielsetzung Konzepte rund um das Thema VALUE BASED SELLING sind in der derzeit wirtschaftlichen Lage sehr gefragt. Immer öfter hinterfragen Kunden den konkreten Vorteil, den Sie aus der Zusammenarbeit mit einem speziellen Anbieter ziehen können. Gefordert werden Ansätze, die spezifische Mehrwerte für den Kunden in den einzelnen Phasen des Sales-Prozesses transparent werden lassen und Instrumente, die den anbieterspezifischen Wettbewerbsvorteil messbar machen. Aus diesem Blickwinkel wird der Ansatz des VALUE BASED SELLING betrachtet. Im Sinne einer potenzialorientierten und zukunftsgerichteten Realisierung von Wettbewerbsvorteilen bei Kunden ist allerdings für den Anbieter eine klare strategische Positionierung erforderlich. Zuerst sind dabei die klassischen Marketingstrategien auf ihren Fit für das Leistungsangebot des Anbieters hin zu überprüfen. Dabei ist nach PORTER zwischen der Strategie der Kostenführerschaft und der Strategie der Qualitätsführerschaft zu unterscheiden. 1 Nach der Konjunkturflaute der letzten Jahre sind z.zt. tendenziell immer noch Unternehmen mit Kostenführerschaftsstrategien dominierend, mit der Konsequenz, dass sich Qualitätsführer weiterhin starkem Preisdruck ausgesetzt sehen. Dies bedeutet allerdings keineswegs, dass die Qualitätsführerschaft obsolet bzw. heutzutage nicht mehr sinnvoll ist. Sie dürfte - auch als durchaus profitable Nischenstrategie - heutzutage jedoch schwieriger umzusetzen sein. Zielsetzung der Studie ist es, die Kundenvorteile der Arbeitsplattform bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten aufzuzeigen. Hierzu wird zunächst das VALUE BASED SELLING -Konzept als theoretische Basis der Studie kurz skizziert, um anschließend die Anwendung auf die Problemstellung Verwertung dinglicher Sicherheiten als Differenzierungsstrategie stringent vornehmen zu können. 1 Vgl. Porter (1998), S. 34ff.

5 [4] 2.Das Value Based Selling -Konzept als theoretische Grundlage der Studie Betrachtet man eine Kundenbeziehung aus dem Blickwinkel des Anbieters, so muss analysiert werden, wodurch ein Kunde für einen potentiellen Lieferanten wertvoll ist. Diese Wertigkeit wird als Value from the Customer bezeichnet (vgl. Abb. 1). Aus dem Blickwinkel des Kunden ist zu fragen, wodurch ein Anbieter für einen Kunden wertvoll wird. Die Anbieterleistung bestimmt hier den Value to the Customer. Die unterschiedlichen Blickwinkel sind in Abb. 1 schematisch dargestellt. Abb. 1: Die zwei Sichtweisen des Kundenwertes ähnlich Winkelmann (2002)

6 [5] Die verschiedenen Betrachtungsweisen widerspiegeln die unterschiedlichen Untersuchungs- und Gestaltungsobjekte des VALUE BASED SELLING - Konzeptes. Auf der einen Seite geht es vor allem um die Bestimmung des Kundenwertes aus Anbietersicht auf der Basis derzeitiger oder künftiger Anbieterleistungen ( Value from the Customer ). Das VALUE BASED SELLING -Konzept dagegen will das Leistungsangebot des Anbieters so konzipieren oder modifizieren, dass beim Kunden wettbewerbswirksame Vorteile generiert werden ( Value to the Customer ), um den Value from the Customer für den Anbieter zu erhöhen. Es zeigt sich, dass mittels VALUE BASED SELLING Kundenwissen generiert werden soll, um gute Kunden zu identifizieren. Diese Kunden werden dann mit einem entsprechenden VALUE BASED SELLING-Konzept bearbeitet und an das Unternehmen gebunden. In der Wirtschaftspraxis zeigt sich, dass es vielen Unternehmen schwer fällt, eine Definition für einen guten Kunden zu finden. Generiert ein guter Kunde einen hohen Umsatz, liefert er einen hohen Deckungsbeitrag oder ist er ein besonders zufriedener und loyaler Kunde? Dieser konventionelle Kundenwertansatz verdeutlicht, dass sich der Kundenwert für den Anbieter aus monetären und nicht monetären Größen zusammensetzt (vgl. Abb. 1). 2 Der monetäre Kundenwert wird bislang meist am realisierten Umsatz oder am Deckungsbeitrag eines Kunden festgemacht. Doch diese Betrachtung des Ertragspotenzials ist vergangenheitsbezogen und berücksichtigt nicht künftige Erträge mit einem Kunden. Hinzu kommen weitere Potentiale, die für einen Anbieter interessant sind. Zunächst ist hier das monetäre Entwicklungspotenzial zu nennen, denn es gibt Auskunft über zukünftig zu erwartende Umsätze bzw. Erträge mit einem Kunden. Außerdem gilt es das Referenzpotenzial eines Kunden zu erfassen und zu bewerten. Es kann durchaus sein, dass bei einer potentialorientierten Deckungsbeitragsrechnung sich keine positiven Ergebnisse zeigen, aber eine 2 Vgl. hierzu ausführlich Tomczak/Rudolf-Sipötz (2001).

7 [6] Investition in diesen Kunden trotzdem Sinn machen könnte. Dies wäre dann der Fall, wenn der Kunde sich hervorragend als Referenz eignet, z.b. beim Eintritt in einen neuen Markt oder bspw. durch seine Bekanntheit als Marktführer. Manche Kunden sind sich dessen bewusst und versuchen die Situation zu ihren Gunsten auszunutzen. Auch das Informationspotenzial spielt eine bedeutende Rolle. So ist es bspw. im Kraftwerksgeschäft durchaus üblich mit wichtigen Kunden, sog. Lead Usern 3, technologische Innovationen zu testen. Diese Kunden sind an einer Zusammenarbeit sehr interessiert - selbst wenn die neue Leistung des Anbieters noch nicht bis zur Marktreife entwickelt wurde. Auch bei einem Trial and Error -Verfahren zur Leistungsoptimierung ändern diese Kunden als Pioniere ihre positive Grundhaltung zum Anbieter nicht. Durch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Kunden werden aus diesen Einzeltransaktionen Informationen gewonnen, die für die Entwicklung der Leistung bis zur Marktreife sehr wertvoll sind. Darüber hinaus können über eine solche Zusammenarbeit auch Ideen zur Neuproduktentwicklung generiert werden. Eine weitere Komponente bei der Bestimmung des Kundenwertes stellt das Loyalitätpotenzials dar. Der Loyalität als Kundentreue kommt beim Value from the Customer -Ansatz eine weitaus bedeutendere Rolle zu als der Zufriedenheitskomponente, die eine reine Zustandsbetrachtung darstellt. Aber das zu erwartende künftige Treueverhalten der Kunden wird nicht unwesentlich von der bisher empfundenen/erlebten Zufriedenheit beeinflusst. 4 Schließlich wird zur Bestimmung des Kundenwertes noch das Cross Buying- Potenzial des Kunden erfasst. Hierbei wird untersucht, welches Potenzial der Kunde für den Absatz von anderen eigenständigen oder ergänzenden Marktleistungen des Anbieters aufweist. Durch das Angebot von ganzen Leistungspaketen, soll beim Kunden eine Minimierung der Schnittstellenproblematik mit Leistungen anderer Hersteller erreicht werden. 3 Vgl. von Hippel (1989).

8 [7] Diese Potentialanalysen zeigen die Attraktivität eines potentiellen Kunden für den Anbieter. Die Ausprägungen bei den einzelnen Potenzialkomponenten bestimmen letztlich den Value from the Customer für den Anbieter. Die Attraktivität des Anbieters für einen potentiellen Kunden liegt im Angebot von wettbewerbsrelevanten Vorteilen, die der Kunde mit Einsatz der beworbenen und erhaltenen Leistungen im eigenen Unternehmen oder in seinen Märkten erlangen kann. Diese mehrwert- oder vorteilsorientierte Verhaltensweise eines Anbieters bei der Angebots- und Leistungserstellung für einen Kunden wird auch umschrieben mit Value to the Customer und bildet die Grundlage für das VALUE BASED SELLING -Konzept. Der Zusammenhang der beiden Komponenten des Kundenwertes (Customer Value) und des VALUE BASED SELLING -Konzept ist in Abb. 1 ebenfalls dargestellt. Die Aussage Wirtschaftlichkeit wird hauptsächlich durch die Beziehung mit dem Kunden bestimmt, 5 wird durch die Tatsache belegt, dass es für ein Unternehmen um ein Vielfaches teurer ist, ein Produkt an einen neuen Kunden zu verkaufen als an einen alten. Deshalb wird versucht im Rahmen einer kundenfokussierten Geschäftsphilosophie mit Hilfe von computergestützten Informationssystemen und durch die Analyse großer Datensätze neue, bedeutsame Zusammenhänge, Trends und Muster zu entdecken. 6 Mit diesen Value to the Customer -Informationen gilt es eine Leistung zu gestalten, die sich durch den vom Kunden gewünschten Value to the Customer auszeichnen. Damit könnte es gelingen, beim Kunden bessere Erträge zu erzielen, ihn dauerhaft an sich zu binden und dadurch effektiver und effizienter zu wirtschaften. Beim VALUE BASED SELLING -Konzept steht der Value to the Customer im Fokus. Hier ist die zentrale Fragestellung: Welchen Wert hat ein Leistungsangebot für den Kunden? Hierunter sind die monetär bewerteten Vorteile für den Kunden zu fassen. Der Ansatz des Value to the Customer 5 Campbell (2000).

9 [8] fokussiert auf die individuelle Vorteilswahrnehmung des Kunden. Als Gestaltungskomponenten der Value to the Customer-Strategie eines Lieferanten können das Angebot von individuellen Problemlösungen mit mehrfach wettbewerbswirksamen Vorteilen (Mehrwerten) für den Kunden und der Aufbau einer Win-Win -Partnerschaft zwischen Kunde und Lieferant angeführt werden. Bevor auf das VALUE BASED SELLING -Konzept im Detail eingegangen wird, soll zuvor eine Definition des VALUE BASED SELLING gegeben werden. Value-Based Selling ist eine wertorientierte Verkaufsphilosophie bei der durch eine proaktive Vorgehensweise in der kundenorientierten Leistungsgestaltung eine Verbesserung der Kundenleistung dahingehend erreicht werden soll, dass die Vorteile für einen Kunden auch den wahrgenommenen Wert der Leistung und den erzielbaren Preis positiv beeinflussen. Im Mittelpunkt des Ansatzes steht eine möglichst vollständige Befriedigung der komplexen Kundenbedürfnisse. Beim VALUE BASED SELLING werden dem Kunden konkrete qualitative und quantitative Leistungs-Vorteile zur Verbesserung seiner Wettbewerbslage (Wachstumssteigerung und/oder Kostenminimierung) aufgezeigt. Anbieter in den verschiedensten Wirtschaftszweigen stellen immer wieder fest, dass sie sich kaum noch über ihre traditionellen Kernleistungen differenzieren können. 7 Es hat eine Nivellierung des Wettbewerbs stattgefunden, bei der sich die Funktion und die Qualität der Hauptprodukte nicht mehr wesentlich voneinander unterscheiden. 8 Diese Entwicklung fördert branchenübergreifend einen Preiskampf, bei dem die Wettbewerber häufig ihre Verkaufspreise unterbieten und die Gewinnspanne der Leistungen immer geringer wird. Auf der Kundenseite entdeckt man eine erhöhte Preissensitivität und eine Gewöhnung an Dauerniedrigpreise. Bei solchen Rahmenbedingungen ist es kaum 6 Vgl. Hierzu ausführlich Winkelmann (2010). 7 Jacob (2002), S Vgl. Jacob (2002), S. 5.

10 [9] verwunderlich, dass die meisten Unternehmen ihre Investitionen zurückfahren und verstärkt Kosten senken, damit sie wettbewerbsfähig bleiben. Dieser Weg bedeutet aber gleichzeitig, dass diese Unternehmen u.u. an Profil verlieren und den Kunden nur noch durch Niedrigpreise gewinnen können. Solche Preiskämpfe bieten ihnen aber nur geringe Chancen auf eine erfolgreiche Differenzierung gegenüber Wettbewerbern. Das VALUE BASED SELLING ist ein alternativer Ansatz zum rein preisorientierten Marketing. Die VALUE BASED SELLING -Philosophie ist nicht vom leistungsbezogenen Preiskampf, sondern vom kundenvorteilsbezogenen Preis-Wert der angebotenen Leistung geprägt und ist branchenübergreifend anwendbar. Der Einsatz von VALUE BASED SELLING verspricht dem Anbieter: einen besseren Zugang zu Kundeninformationen, eine höhere Erfolgsrate gegenüber konkurrierenden Unternehmen und eine höhere Profitabilität der Verkäufe. 9 Für den Kunden bedeutet die Anwendung von VALUE BASED SELLING : proaktive Bedarfsanalyse, um den wahren Leistungs- und Vorteilsbedarf des Kunden zu erkennen, 10 mehrwertorientierte Leistungsgestaltung, damit der Kunde auf seinen Märkten Wettbewerbsvorteile realisieren kann und Herbeiführen einer Win-Win -Situation im Rahmen einer vertrauensvollen Partnerschaft. Vor dem Hintergrund des preisorientierten Wettbewerbs und den veränderten Anforderungen an den Vertrieb zeigt das Konzept des VALUE BASED SELLING jedoch einen Weg auf, wie sich ein Anbieter mit Hilfe wertorientierter Wettbewerbsvorteile von der preisorientierten Konkurrenz erfolgreich differenzieren kann. Im Mittelpunkt des VALUE BASED SELLING -Konzepts stehen nicht die Leistungseigenschaften, sondern das 9 Vgl. Brown Performance Group (o.j.). 10 Vgl. Barker (2001), S. 39 sowie S. 51.

11 [10] Individualisieren und Vermitteln von wettbewerbswirksamen Kundenvorteilen, die für den Kunden ihren Preis wert sind. Safford, umfasst die Value-Terminologie sehr weit, indem er alles als Wert bezeichnet, was der Kunde als wertvoll und kostbar betrachtet. 11 Hanan und Karp bringen den Begriff mit Wettbewerbsvorteil in Verbindung und definieren Value als zusätzlichen Wettbewerbsvorteil, den der Anbieter seinem Kunden liefert. 12 Bei der Vorstellung der Value Selling Strategy weist De Rose, Pionier des Customer Value Konzepts, darauf hin, dass der Begriff Wert zwar zum Standardvokabular in der Wirtschaft gehört, gleichzeitig aber sehr schlecht definiert ist. 13 Er wird benutzt, um einen wünschenswerten oder erstrebenswerten Zustand eines Produktes oder einer Dienstleistung zu beschreiben. Meistens wird der Begriff Wert mit Preisaspekten oder anfallenden Kosten gleichgesetzt. Nach De Rose ist die Auslegung des Begriffs im üblichen Sprachgebrauch sehr vage und neigt dazu, den Konkurrenzvergleich zwischen Unternehmen noch stärker auf die Preiskomponente zu reduzieren. 14 In seinen Augen besteht zwischen der Wert-Auffassung des Anbieters und jener der Zielkundschaft ein wesentlicher Unterschied. Das klassische Marketing versteht größtenteils unter Value einen Vorteil oder Nutzen der Produkte und Services und glaubt, dass der Wert ihres Angebots ein wesentlicher Bestandteil der Produkteigenschaften ist. Dies trifft jedoch nur zu, wenn der avisierte Kunde den Nutzen der Produkteigenschaften als Wettbewerbsvorteil benötigt und auch anerkennt. Nur in diesem Fall würde es sich bei den Produkteigenschaften um kundenorientierte Werte handeln. Denn nach De Rose werden die Wertigkeiten von Produkten oder Services aus der jeweiligen Kundensicht strategisch und operativ - festgelegt. 15 Die Wertigkeiten von Leistungen werden vom Kunden situativ wahrgenommen 11 Vgl. Safford (2001). 12 Vgl. Hanan/Karp (1991), S Vgl. hierzu und im folgenden De Rose (o.j.). 14 de Rose (o.j.). 15 Vgl. de Rose (o.j.).

12 [11] und anerkannt und können somit keine Bestandteile von Produkten oder Services an sich sein. 16 Im Folgenden soll nun der Ansatz des VALUE BASED SELLING auf die Verwertung dinglicher Sicherheiten angewandt werden. Besonderer Fokus gilt hier der Betrachtungsweise Value to the Customer. Zunächst wird der traditionelle Prozess der Verwertung dinglicher Sicherheiten skizziert, um anschließend Effizienzvorteile mit der Arbeitsplattform aufzeigen zu können. 3.Der traditionelle Ablauf bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten Notleidende Engagements werden in der Regel in den internen Abteilungen der Finanzdienstleister, Bausparkassen, Versicherungen und Banken abgearbeitet. Als Alternative bietet sich ein Auslagern der Bearbeitungsprozesse durch Beauftragung externer Experten, etwa spezialisierte Rechtsanwaltskanzleien, an. Ob damit Vorteile verbunden sind, insbesondere ob die hohen Qualitätsstandards die der abgebende Gläubiger erwartet, erfüllt werden, ist Gegenstand der im Folgenden dargestellten Untersuchung. Die Vorbehalte der Branche seien vorab dargestellt. Befürchtet wird Mehraufwand durch Reibungsverluste, Reporting, Controlling, mindestens aber durch den laufenden Abgleich der Forderungskonten. Hinzu kommen psychologische Barrieren, Vorgänge in fremde Hände abzugeben, verbunden mit der Einhaltung rigider aufsichtsrechtlicher Regelungen. Schon das geplante Outsourcing kann innerbetriebliche Befindlichkeiten auf den verschiedensten Ebenen aktivieren, die entsprechende Entscheidungen ungeachtet erhoffter Kosteneinsparungseffekte und erwarteten Effizienzgewinns nachhaltig verhindern. Nicht zuletzt machen sich die Bedenken an Qualitätsanforderungen fest, die angesichts der anspruchsvollen Materie, der 16 Vgl. de Rose (o.j.).

13 [12] damit verbundenen Kostenrisiken und des schmalen am Markt vorhandenen Segments spezialisierter Dienstleister durchaus nachvollziehbar erscheinen. Diese Argumente sollen nachfolgend am Beispiel eines spezialisierten Dienstleisters auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft und im Einzelnen dargelegt werden. Der Untersuchung wird ein kurzer Abriss des üblichen Abwicklungsablaufes vorangestellt. Im nächsten Schritt wird die Arbeitsplattform vorgestellt, die von einem spezialisierten Dienstleister entwickelt wurde. Dafür bedanken wir uns bei RVR Rechtsanwälte, Stuttgart, die uns die erforderlichen Informationen zur Verfügung gestellt haben. Die Praxis der Verwertung dinglicher Sicherheiten wird im Folgenden kurz dargestellt: Der säumige Darlehensnehmer wird gemahnt, seine Leistungen vertragsgemäß zu erbringen. Gleichzeitig wird spätestens zu diesem Zeitpunkt die Intensivbetreuung aktiviert und der Kunde auf die Folgen für den Fall hingewiesen, sollte eine Sanierung nicht gelingen. Dann drohen die Kündigung des Darlehensvertrags samt Fälligstellung der Valuten sowie die Verwertung der Sicherheiten, gegebenenfalls eine Meldung an die SCHUFA. Diese nur grob umrissenen Vorgänge erfordern eine Vielzahl von aufeinander abzustimmenden Prozessen innerhalb der Gläubigerorganisation, sei es in der Kreditabteilung oder der Abwicklung, da in der Regel nicht nur die Verwertung dinglicher Sicherheiten, sondern zugleich Maßnahmen zur Realisierung der Kreditforderungen einzuleiten sind. Diese Vorgänge können vorliegend nicht im Detail vertieft, sondern nur exemplarisch angesprochen werden: So sind im Rahmen der Verwertung dinglicher Sicherheiten Grundbuchdaten zu erheben, gegebenenfalls zu aktualisieren und rechtlich zu würdigen. Die Objektbonität ist zu prüfen. Zeitnah muss ein spezialisierter Makler beauftragt und überwacht werden. Eventuelle Dritteigentümer sind wegen deren Ablösungsrecht anzuschreiben, ebenso eventuelle Vorranggläubiger, um etwa die Abtretung von Rückgewähransprüchen zu realisieren. In Einzelfällen muss

14 [13] auch eine Titelumschreibung beantragt oder die nachträgliche Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung erwirkt werden. Sodann muss das Zwangsversteigerungsverfahren beantragt und durchgeführt werden, gegebenenfalls auch das Zwangsverwaltungsverfahren, sowie die persönliche Zwangsvollstreckung, die nicht zur dinglichen Zwangsvollstreckung zählt und deswegen vorliegend nicht näher betrachtet werden soll. Zwangsversteigerungstermine sind am Ort des Objekts wahrzunehmen, der Zwangsverwalter ist zu begleiten und zu überwachen, Rechtsbehelfen der Schuldner ist zu begegnen. Forderungen sind stets aktuell zu berechnen, anzumelden und Abrechnungen der Gerichte sowie der Gerichtsvollzieher zu überprüfen. Wird der Schuldner insolvent, potenziert sich dieser Aufwand, was häufig der Fall ist. Zusätzlicher Aufwand entsteht auch bei dem Vorhandensein von Drittmittelgebern beziehungsweise bei Kofinanzierungen sowie Finanzierungen aus einer Hand. An dieser Stelle treten die Vorzüge der Arbeitsplattform besonders deutlich in Erscheinung, liefert die Arbeitsplattform nicht nur tagesaktuell Daten und Informationen im Überblick, sondern koordiniert durch Handlungsvorgaben und -anweisungen ein konzertiertes Vorgehen. Bereits im Vorfeld werden Zuständig- und Verantwortlichkeiten besprochen und festgelegt und zwar zwischen sämtlichen an der Prozesskette Beteiligten. Damit ist zugleich gewährleistet, dass nicht nur aufsichtsrechtlich erforderliche Informationen, sondern alle für die Arbeitssteuerung erforderlichen Daten zur Verfügung stehen. Allein durch maximale Transparenz können so erhebliche Rationalisierungspotentiale erschlossen werden. Der Wegfall laufenden Reportings minimiert den bilateralen -Verkehr und schafft Ressourcen, die an anderer Stelle gebraucht werden. Auch muss der Dienstleister nicht nach jedem Arbeitsschritt berichten, für den internen Sachbearbeiter im Backoffice des Gläubigers entfällt die Bewertung des Berichts, er muss auch nicht bewerten, beantworten und archivieren. Die

15 [14] Fertigung von Aktennotizen und Dokumentationen ist überflüssig, selbst die Weitergabe, Hinzuziehung und der Rapport an weitere Verantwortliche entfällt. Entscheidungen werden an dem Ort angesiedelt und vorbereitet, wo sie zu treffen sind. Die Abwicklung vollzieht sich damit zwar in verschiedenen, räumlich voneinander getrennten Welten, aber innerhalb eines strikt definierten Handlungsraumes mit exakt definierten Vorgaben. Die Arbeitsplattform bietet damit das Instrumentarium, unabhängig von Ort und Zeit, konzertiert auch komplexe Handlungsvorgaben präzise umzusetzen. 4.Die Kundenvorteile bei der Verwertung dinglicher Sicherheiten durch den Einsatz der Arbeitsplattform Im Folgenden soll exemplarisch aufgezeigt werden, wie die Arbeitsplattform bei den genannten Schwachstellen des traditionellen Arbeitsablaufes ansetzt und Effizienzgewinne realisiert. Die Arbeitsplattform ist der zentrale Ort ( verlängerte Werkbank ), an dem Dienstleister und Gläubiger zusammenarbeiten, soweit dies vom Gläubiger als erforderlich angesehen oder gewünscht wird. Grundgedanke der Arbeitsplattform ist, sämtliche Informationen eines Arbeitsprozesses mit mehreren Beteiligten an einem Ort für jeden Player jederzeit abrufbereit zu halten, so dass eine Kommunikation und damit ein Reporting per se entfällt. Nicht nur der Dienstleister, sondern auch der Gläubiger als aktiv Beteiligter, hat somit die Möglichkeit, in den Prozess einzugreifen. Er kann nach individuellem Bedarf auf alle Informationen zugreifen und notwendige Entscheidungen just in sequence fällen. Dadurch können Verzögerungen weitestgehend vermieden werden, da die Entscheidungsträger selbst in den Arbeitsprozess eingreifen, Informationen liefern oder abgreifen können. Die Informationsbasis der Arbeitsplattform enthält Inhalte zur Rechtsberatung, zur strategischen Beratung, zur Maklereinwertung, eine ausführliche

16 [15] Objektdarstellung, das Forderungskonto sowie die Korrespondenz mit Terminsvertreter, Gerichten und sonstigen Beteiligten. Die Kommunikation erfolgt aktenbasiert und hochsicherheitsverschlüsselt. Der bilaterale verkehr wird eingedämmt. Der Zugriff auf Informationen der Arbeitsplattform erfolgt ausschließlich durch bestimmte vordefinierte Berechtigte. Die Informationen werden in verschiedenen Informationskreisen ständig aktuell verfügbar gehalten. Die Informationsbreite und -tiefe wird vom Gläubiger bestimmt. Es bleibt festzuhalten, dass die Kundenvorteile für die Gläubiger dinglich gesicherter Forderungen vielfältig sind. Hervorzuheben sind zunächst Rationalisierungseffekte, denn die Sicherheitenverwertung gehört als nachgelagerte Tätigkeit nicht zur Kernkompetenz von Kreditinstituten, die sich auf die Vergabe von Krediten konzentrieren. Entscheidend für eine gesamtumfängliche Kostenbetrachtung aber ist der Verwertungserfolg. Je nachdem, welche Objekte finanziert wurden, belaufen sich die durchschnittlichen Werte auf mindestens rund 200 TEUR für kleinere und mittlere Wohneinheiten, je nach Lage und Region. Bereits bei diesen Größenordnungen macht ein um 5% höherer Verwertungserlös einen Betrag von 10 TEUR aus. Eine solche Steigerung konnte in den untersuchten Fällen von einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei durchschnittlich erreicht werden. Ursächlich hierfür war nicht nur besser ausgebildetes Personal, als dies bei den Gläubigerorganisationen anzutreffen war, wo Bankkaufleute fachfremd mit juristischen Aufgaben betraut wurden. Auch der Einsatz und die Steuerung spezialisierter Maklernetzwerke und geschulter Terminsvertreter sowie die gezielte crossmediale Bewerbung der Objekte trugen wesentlich zum Erfolg bei. Darüber hinaus wird mit kreativen Methoden bei Objekten gearbeitet, die auch nach dem 3. oder 4. Zwangsversteigerungstermin noch nicht veräußert waren, ganz abgesehen davon, dass von Anfang an gezielt der freihändige Verkauf forciert wurde, wo dies möglich schien.

17 [16] Die Arbeitsplattform stellt hierzu über eine Schnittstelle zu spezialisierten Maklern Informationen über den aktuellen Stand der freihändigen Verwertung zur Verfügung. Zugleich wird der Verwertungsprozess durch alternative "kreative" Nutzungsvorschläge verbessert. Der Makler stellt auf der Arbeitsplattform ein Exposé mit einer anhand der spezifischen Gegebenheiten der Immobilie erstellten Werteinschätzung zur Verfügung, die parallel zum Gutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen angefertigt wird. Dieser für die Entscheidung des Gläubigers wichtige Service löst durch den parallel möglichen Abruf rechtlicher und strategischer Einschätzungen Kostenvorteile bis in den Backofficebereich des Gläubigers aus. Dieser Effekt konnte in der Untersuchung jedoch nicht evaluiert werden, so dass über die Größenordnung derzeit nur Vermutungen möglich sind. Durch am Markt gängige Preis und Leistungsmodelle, die Gegenstand von Rahmenvereinbarungen sind, zum Beispiel durch Streitwertdeckelung oder durch Pauschalierung von niedrigen Rahmengebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgestz (RVG), können Ergebnisse erzielt werden, die in den untersuchten Fällen mit rund 3.500,- EUR je Fall/Engagement bei nur rund 25% des durch die Einschaltung der Experten realisierten Mehrerlöses lagen. Besonderer Hervorhebung verdient der Umstand, dass diese empirisch ermittelten Kosten die Netto-Kosten darstellen, also der Bearbeitungsaufwand, der dem Gläubiger tatsächlich in Rechnung gestellt wurde. Die Kosten mit rund 3.500,- EUR pro Fall lagen damit deutlich unter denen von Inhouse-Abteilungen. Untersucht wurden konkret zwei große Marktteilnehmer. Bei einer durchschnittlichen Aktenverweildauer von 36 beziehungsweise 42 Monaten ergaben sich Sach- und Personalkosten in Höhe von 3.778,- EUR beziehungsweise 8.239,- EUR pro Fall. In den erhobenen Zahlen nicht enthalten sind Rechtsverfolgungskosten, die durch die Einschaltung externer Dienstleister, beispielsweise von Rechtsanwälten, etwa zur Vertretung in streitigen Fällen oder zur

18 [17] Titelbeschaffung, aufgewendet werden mussten. In der untersuchten Praxis wurden Rechtsverfolgungskosten dem Darlehenskonto zugebucht. Der Effekt: Wird die Forderung vollständig realisiert, belasten die Rechtsverfolgungskosten den Gläubiger nicht, was aber nicht die Regel war. Nach unseren Erhebungen liegt die Erfolgsquote der Verwertung, was auch mit statistischen Materialien korrespondiert, deutschlandweit bei nicht mehr als ca % des Verkehrswertes. Das Institut mit den höheren Kosten war im Endeffekt erfolgreicher, als das mit den niedrigeren Kosten. Erzielte ersteres eine Erfolgsquote in Höhe von 80%, so lag die Quote bei letzterem bei nur 55%. Die Aussagekraft dieser Zahlen ist, was kritisch anzumerken ist, beschränkt, da neben einem unterschiedlichen Organisationsgrad vor allem regionale Effekte eine große Rolle spielten, und zwar sowohl hinsichtlich der Verwertbarkeit der Objekte als auch hinsichtlich der Kostenstruktur der Organisation. Weitere Kundenvorteile sind der systemimmanente Datenschutz, das Qualitätssowie das Prozess- und Innovationsmanagement spezialisierter Dienstleister, das vollumfänglich den aufsichtsrechtlichen Erfordernissen entspricht. Die Abläufe unterliegen einem Qualitätsmanagement sowie einem operativen Controlling. Die eingangs genannte Rechtsanwaltskanzlei zum Beispiel ist ein nach ISO 9001:2008 zertifizierter Dienstleister. In ständig wiederkehrenden standardisierbaren und standardisierten Arbeitsprozessen werden automatisierte Work-flows verwendet, die von Routinearbeiten entlasten und Fehler vermeiden. 5. Ergebnis Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass der duale Verwertungsansatz mit Bündelung aller Funktionen und Prozessen sehr strategie- und entscheidungszentriert ist. Die Steuerung und Kontrolle aller Arbeitsprozesse durch die Arbeitsplattform ist für die Gläubigerorganisation von großem Vorteil. Zudem besticht die Plattform vor allem mit der dahinter

19 [18] stehenden spezialisierten Dienstleistung durch eine überlegene Kostenstruktur. Alle Informationen sind jederzeit transparent und verzögerungsfrei verfügbar. Automatisierte Work-Flows in standardisierten Arbeitsabläufen helfen zusätzlich, die Prozesse einfacher, schneller und damit effizienter sowie sicherer zu gestalten. Im Ergebnis überwindet die Plattform das Problem der Entscheidung zu Gunsten einer Inhouse- oder einer Outsourcinglösung. Das Qualitätsmanagement sichert höchste Standards bei einer überzeugenden Kostensituation sowie exzellenter Qualität. Darüber hinaus zeigen sich in der täglichen Praxis überraschend hohe Erfolgsquoten durch kreative Verwertungsprozesse. Weitere Kundenvorteile für die Gläubiger sind der Entfall des Reportings durch die gläserne Akte, schlanke und rasche Prozesse sowie minimale Reibungsverluste. Letztlich hat der Gläubiger durch die Einschaltung eines externen Dritten einen Vertragspartner, der für Fehler haftet, was angesichts der hohen Werte von Immobilien sicherlich zu begrüßen, hinsichtlich der internen Abteilung allerdings nicht gegeben ist.

20 [19] 6. Literaturverzeichnis Barker, John (2001): Next-Step Selling, Frenchs Forest Brown Performance Group Inc.(o.J.): Value Added Selling Campbell, Ian (2000): Kundenrentabilität/ Neue Strategien zum Unternehmenswachstum der 74 de Rose, Louis J. o.jg. Creating a value selling strategy. Hanan, Mack/Karp, Peter (1991): Competing on value, New York Hippel, Eric von (1989): New Product Ideas from Lead Users, in: Research Technology-Management, Vol. 32 (1989), May-June, S Jacob, Frank (2002): Industrial Services Von der Pflichtübung zum Erlösträger. Berlin Porter, Michael E. (1998): Competitive Strategy, New York Safford, Dan (2001): Selling Value in a Proposal (Zuletzt besucht: ) Tomczak, Torsten/Rudolf-Sipötz, Elisabeth (20019: Bestimmungsfaktoren des Kundenwertes: Ergebnisse einer empirischen Studie, in: Günther, Bernd/Helm, Sabrina (Hrsg.): Kundenwert - Grundlagen, innovative Konzepte, praktische Umsetzung, Wiesbaden, S Winkelmann, Peter (2010): Marketing und Vertrieb, 7. Aufl., München, Wien

Stuttgarter Rechtsanwaltskanzlei RVR: Work-Flow mit Qualitätssiegel

Stuttgarter Rechtsanwaltskanzlei RVR: Work-Flow mit Qualitätssiegel Die "Gläserne Akte" rationalisiert Versteigerungsverfahren Professor Dr. Marco Schmäh (Reutlingen) legt Studie zu neuartiger elektronischer Arbeitsplattform für eine effiziente Verwertung dinglicher Sicherheiten

Mehr

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung

Studie. Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Studie Bewertung von Antragsprozessen in der Personenversicherung Inhalt: 1. Zielsetzung und Rahmenbedingungen der Studie...2 2. Projektkonzept...4 Übersicht...4 Phase 1: IST-Analyse bei den Studienpartnern...5

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank.

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Forderungen sind mehr wert: Mit BMP. Für das Kreditinstitut. Für das

Mehr

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management

Six Sigma. der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie. Weltweit führend in Customer Relationship Management Six Sigma der dynamische Qualitätsansatz bei der Messung und Optimierung Ihrer CVM Strategie 1. Six Sigma Methodik 1. Beispiele zur praktischen Umsetzung im Contact Center 1. Six Sigma Modell Was ist Six

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung

Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung Strategische Potenzialanalyse als Wegweiser zur Ertragsoptimierung Karl Czerny - Gasse 2/2/32 A - 1200 Wien +43 1 92912 65 7 +43 1 92912 66 office@walter-abel.at www.walter-abel.at www.itsmprocesses.com

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling: Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard

Mehr

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH

REAL 2 Immobilien AG PROJEKTENTWICKLUNG MAKLER NATIONAL CONSULTING. MAKLER REGIONAL Köln & Düsseldorf. REAL 2 Immobilien Investment GmbH REAL 2 ASSET & PERSONALITY. MENSCHEN WERTE AKTIONÄRE INVESTOREN KOMPETENZ INVESTMENT PROJEKTENTWICKLUNG VERMARKTUNG PERSPEKTIVEN NACHHALTIGKEIT NETZWERKE STRATEGIEN KOOPERATIONEN FONDS Immobilien AG 2

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

mindtrace Methoden der Qualitätsverbesserung

mindtrace Methoden der Qualitätsverbesserung Seite 2 Situation betreiben ein Massengeschäft, dass nur dann profitabel ist, wenn die Prozesse effizient gestaltet sind und möglichst automatisiert ablaufen. Demgegenüber steht der Anspruch des Kunden

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Unternehmensprofil. NPL Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, München

Unternehmensprofil. NPL Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, München Unternehmensprofil NPL Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, München NPL- Forderungsmanagementleistungen NPL - Forderungsmanagementleistungen 1 + 2 = 3 Herausforderung Wie kann ich meine Außenstände effizient

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

Alternativen zur Zwangsversteigerung

Alternativen zur Zwangsversteigerung Alternativen zur Zwangsversteigerung Effizienter und verlustminimierender Umgang mit Immobilien aus notleidenden Finanzierungen Peter Cosack Rechtsanwalt ehem. Sparkasse Essen Michael Haunschild Leiter

Mehr

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence unterstützt Versicherungen bei der Steuerung ihres Kundenportfolios. Der Wettbewerb um die Versicherungskunden wird härter und

Mehr

real estate real service

real estate real service real estate real service Unsere Stärken Ihr Erfolg RECON ist ein Consulting und Management Dienstleister im Bereich Real Estate mit Hauptsitz in Berlin. Wir betreuen Immobilien und Immobilienbestände unterschiedlicher

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Whitepaper. zur. Forderungsverwertung

Whitepaper. zur. Forderungsverwertung Whitepaper zur Forderungsverwertung Stand: 29.01.2014 Innovative Forderungsverwertung durch die STP Gruppe Als Marktführer von Software zur rechtskonformen Abwicklung von Insolvenzen und Sanierungen im

Mehr

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0

INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 INHALTSÜBERSICHT ISBN 978-3-8370-9419-0 1. Change Management Proaktive Veränderung 2. Basisinformationen für Prozessverbesserungen 3. Übernahme Wissensbilanzstruktur 4. Angenommene Wissensbilanz-Ampelschaltungen

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Tabelle: Maßnahmen und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz

Tabelle: Maßnahmen und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz Tabelle: Maßn und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz (Verweis aus Maß M 7.5) Basierend auf den IT-Grundschutz-Katalogen Version 2006 Stand: November 2006, Stand der Tabelle: 22.08.07

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen Qualität Umwelt Arbeitsschutz Was ist EcoStep? EcoStep ist ein auf die Bedürfnisse besonders von kleinen und mittleren Betrieben

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Technische Presseinformation

Technische Presseinformation Technische Presseinformation Effiziente Instandhaltungsprozesse Die Arbeitsebene durch elektronisches Workflow-Management optimieren! Der Druck auf den MÅrkten fordert, die Effizienz aller Prozesse, auch

Mehr

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm

Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc Pressemitteilung Operational Excellence Consulting: Modulares 3-Phasen-Programm SIG Combibloc: Neues Serviceangebot zur nachhaltigen Steigerung der Gesamtanlageneffizienz Mai 2012. Lebensmittelhersteller

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN.

Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting BESSER BERATEN. BESSER BERATEN. Dennso Management Consulting - Ziele erreichen Schon kleine Veränderungen können Grosses bewirken. Manchmal bedarf es einfach nur eines kleinen

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Business Model Canvas ist ein strategisches Management Tool, mit dem sich neue und bestehende Geschäftsmodelle visualisieren lassen. Demnach setzt sich ein Geschäftsmodell aus neun

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Kundenbindung durch. Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN

Kundenbindung durch. Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN Kundenbindung durch Beschwerdemanagement INDIVIDUELLE ANTWORTEN PRAXISNAHE AUSWERTUNGEN LOYALE KUNDEN Unüberhörbar ist vor allem das, was nicht gesagt worden ist. KÄTE HAACK Kunden erwarten Antworten Die

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

RHENUS OFFICE SYSTEMS. Partner der Versicherungswirtschaft

RHENUS OFFICE SYSTEMS. Partner der Versicherungswirtschaft RHENUS OFFICE SYSTEMS Partner der Versicherungswirtschaft Ihre Vorteile bei Rhenus Modulare Lösungen mit schnellen Return on Investment Branchenerfahrener Dienstleister mit erstklassigen Referenzen Zugriff

Mehr

98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT. NTC-Vertragsmanager. So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff. Fakten statt Akten

98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT. NTC-Vertragsmanager. So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff. Fakten statt Akten 98, 100, 0, 45 WORK-FLOW & DOKUMENTENMANAGEMENT NTC-Vertragsmanager So haben Sie Ihre Verträge und Fristen fest im Griff Fakten statt Akten NTConsult-Vertragsmanager Durch mangelhaftes Vertragsmanagement

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

CRM-ERP-Integration für ABACUS und ABAS der 360 Kundenblick. Marcus Bär Mitglied der Geschäftsführung CAS Mittelstand

CRM-ERP-Integration für ABACUS und ABAS der 360 Kundenblick. Marcus Bär Mitglied der Geschäftsführung CAS Mittelstand CRM-ERP-Integration für ABACUS und ABAS der 360 Kundenblick Marcus Bär Mitglied der Geschäftsführung CAS Mittelstand Agenda CAS Software AG Aktuelle Herausforderungen CRM + ERP in zwei Systemen Möglichkeiten

Mehr

TCM hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie

TCM hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie hat dasselbe Interesse wie Sie: mit den wirtschaftlichsten Werkzeugen so effizient wie möglich zu produzieren. Unabhängig vom Werkzeughersteller bieten wir Forschung und Entwicklung, sowie die beste und

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Als Unternehmen vor einigen Jahren Systeme für das Customer Relationship Management (CRM) einführten, handelte es sich meist um strategische Investitionen,

Mehr

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds InstitutionAl SAUREN INSTITUTIONAL Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds Welcher Investmentansatz hat das Potential, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden? Für die Verwaltung Ihrer Assets

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

»Zu viel«ist kein Argument mehr.

»Zu viel«ist kein Argument mehr. > Kreditgeschäft flexibilisieren!»zu viel«ist kein Argument mehr. Operative Unterstützung für Banken, Sparkassen, Bausparkassen, Versicherungen und sonstige Finanzdienstleister: Das modular zuschaltbare

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN. Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT.

IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN. Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT. IN WENIGEN STUNDEN DIE BASIS FÜR MEHR ERFOLG LEGEN Der effiziente Strategie Check mit ReStart GESTERN HEUTE MORGEN WWW. ACI-CONSULT.COM EFFIZIENTES CONSULTING FÜR DEN MITTELSTAND SYSTEME FÜR UNTERNEHMERISCHEN

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

STARTUP-IMPULS LEITFADEN ZUM IDEENPREIS

STARTUP-IMPULS LEITFADEN ZUM IDEENPREIS Quelle: www.businessmodelgeneration.com auf Deutsch angepasst: GmbH This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported License. To view a copy of this license, visit

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

marktspezifisch & zielgerichtet.

marktspezifisch & zielgerichtet. Das P 2 public procurement cluster versteht sich als eine Initiative für öffentliches Auftrags- Beschaffungswesen im nationalen, europäischen und internationalen Umfeld. Ziel ist es, öffentliche Beschaffung

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT

Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT ORGLINEA Studie M&A Studie: Optimierung von M&A-Prozessen im Mittelstand durch innovative IT Ergebnisse aus der Befragung von 500 mittelständischen Unternehmen ORGLINEA BERATUNG FÜR DEN MITTELSTAND Seite

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung

Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung Ihr Partner für eine ganzheitliche Vermögensbetrachtung C o n s a l t i s G r u p p e : B ü r o L i e c h t e n s t e i n, L a n d s t r a s s e 5 1, 9 4 9 0 V a d u z B ü r o D e u t s c h l a n d, K

Mehr

Projektentwicklung. Plus.

Projektentwicklung. Plus. Projektentwicklung. Plus. Unternehmen 02 Unser Mehrwert: Vernetzte Kompetenz. Kreativität, Know-how und Leistungsbereitschaft, aber vor allem die Leidenschaft für Immobilien haben Kai 18 Projekte zu einem

Mehr

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis IX Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VI) IX XV XIX 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 4 1.3 Methodik und

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO)

So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Management Briefing So optimieren Sie Ihren Produktmix (PMO) Bringen Sie Ihren PMO-Prozess mit diesen praktischen Tipps auf Touren PRODUKTIONSPLANUNG UND -STEUERUNG Produktmixoptimierung (PMO) scheint

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand

Market & Sales Intelligence. Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Market & Sales Intelligence Vertrieb und Kundenbetreuung bei Banken und Finanzinstituten auf dem Prüfstand Starcom AG wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seit über 10 Jahren sind wir für Unternehmen in

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

HmcS Real Estate GmbH

HmcS Real Estate GmbH Lösungen für Abwicklung von Problemimmobilien HmcS Real Estate GmbH Ihr Partner für die Verwertung von Immobilien PROBLEMIMMOBILIEN In Deutschland wurden im Jahre 2008 nahezu 90.000 Immobilien im Wert

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

sefor: AKTIENGESELLSCHAFT Forderungsmanagement Organisationsberatung Inkasso

sefor: AKTIENGESELLSCHAFT Forderungsmanagement Organisationsberatung Inkasso Forderungsmanagement Organisationsberatung Inkasso Unsere Kompetenz Ihr Erfolg Kompetenz ist die Fähigkeit, fremde Aufgaben zu seiner eigenen zu machen. Das ist die Stärke der sefor AG. Ihre Probleme sind

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Inkasso mit Branchenkompetenz. Handel & Handwerk. coeo. Inkasso

Inkasso mit Branchenkompetenz. Handel & Handwerk. coeo. Inkasso mit Branchenkompetenz Handel & Handwerk Herausforderung Handel & Handwerk eine Branche zwischen Tradition und Moderne Die Beziehung zwischen Groß- und Einzelhandel besteht wie auch die Beziehung zwischen

Mehr

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU [ 2 ] Produktiver mit ToolCare 2.0 Das neue Werkzeugmanagementsystem service, der sich rechnet Optimale Qualität, innovative Produkte und ein umfassendes Dienstleistungsangebot

Mehr

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG -

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 89 30 65 82 0 Fax + 49 89 30 65 82 101 mailto: pbs@pbs-ag.de www.pbs-ag.de Customer Based

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

Kundenzufriedenheit outside the box

Kundenzufriedenheit outside the box Kundenzufriedenheit outside the box Mit den 5Ps der Kundenzufriedenheit zum Unternehmenserfolg Mario Fuchs Research Manager Jennifer Frick Research Manager Wenn Sie darüber nachdenken was Unternehmen wie

Mehr

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Wir analysieren und optimieren Ihren Beitragseinzug itsc GmbH Die Monatsabrechnung Hexenwerk und Teufelszeug? Unter dem Motto Die Monatsabrechnung - Hexenwerk

Mehr

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder Inhaltsverzeichnis S. 8 Hospitation S. 12 Rollenkompass S. 18 Mitarbeitergespräche Wolfgang Scholl & S. 24 Vertrauensvoller Beratungsprozess Julia Pullen & S. 28 Cockpit Frank Schmelzer & S. 34 Ideen-Kaffee-Ecke

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben

Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden bleiben Customer-Value-Controlling als Herausforderung zur Steuerung des Kundenwerts Diplomica Verlag Oliver Holtmann Produkte kommen und gehen, Kunden

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr