Kurs Rezeptionserleben und Verhalten M212K1. Art SE. Kurs 1. Stunden 90 Teil des Moduls Medienpsychologie M12 Dauer 2 Sem. Kurse 3.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurs Rezeptionserleben und Verhalten M212K1. Art SE. Kurs 1. Stunden 90 Teil des Moduls Medienpsychologie M12 Dauer 2 Sem. Kurse 3."

Transkript

1 Rezeptionserleben und Verhalten M1K1. 1 Teil des Moduls Medienpsychologie M1 Sem. 70 Literatur Fähigkeit zum kritischen Umgang mit komplexen Konstrukten, theoretischen Ansätzen und empirischen Ergebnissen der Medien- und Kommunikationspsychologie Kenntnis der Forschungsfelder und aktuellen Probleme der Medienpsychologie Methodenkompetenz in der Erfassung von Medienrezeption und Medienwahl, der Kommunikation mit Medien sowie der Medienwirkung und Mediengestaltung Anwendungswissen zur Fragebogenentwicklung Gegenstand und Einordnung der Medienpsychologie, Überblick über psychologische Konstrukte der Wahrnehmung Mikro- und Mesoanalyse der Beziehungen zwischen Individuum und Medien, Gruppe und Medien mit Methoden der Allgemeinen Psychologie respektive Sozialpsychologie Erleben und Verhalten Motivation und Lernen Persönlichkeitsmerkmale als Prediktoren Kognitive und emotionale Rezeptionsprozesse Medienkompetenz: Sprachkompetenz, Lesekompetenz, Kompetenzen in elektronischen und digitalen Medien Methoden der Medienpsychologie, Analyse von Mediennutzung und Medienwirkung, Inhaltsanalyse, Strukturanalyse und spezifische Methoden (z. B. Online-Research und Evaluationen) Fragebogenentwicklung Seminar, Lehrsprache: Deutsch mit Fallbeispielen, die im Seminar diskutiert werden. Die Studierenden üben in Gruppen Methoden der qualitativen und quantitativen Analyse. Des Weiteren werden Vortragsteile der Studierenden eingebunden. 0 % Vorlesung, 40 % freies Gespräch, 0 % Kleingruppenarbeit Kernliteratur: Bente, Gary/Mangold, Roland/Vorderer, Peter (Hrsg., 004): Lehrbuch der Medienpsychologie, Hogrefe-Verlag Six, Ulrike/Gleich, Ulrich/Gimmler, Roland (Hrsg., 007): Kommunikationspsychologie und Medienpsychologie, Beltz Weiterführende Literatur: Christmann, Ursula/Groeben Norbert (1): Psychologie des Lesens in: Franzmann, Löffler, Schön (Hrsg.), Handbuch des Lesens (pp. 145-), K. G. Saur Winterhof-Spurk, Peter (001): Fernsehen. Fakten zur Medienwir- 108

2 kung, Hans Huber Altenmüller, Eckart (00): Musik im Kopf. Gehirn & Geist 1, Spektrum Hörmann, Hans (177): Psychologie der Sprache, Springer Krüger, Thomas/Funke Joachim (Hrsg., 18): Psychologie im Internet. Ein Wegweiser für interessierte User, Beltz Prüfungsform Bestandteil der Modulprüfung M1 Arbeitsaufwand Präsenzzeit in Std. 0 Selbstlernzeit in Std. 0 Workload insg. Verknüpfung Lehrende Verantwortlicher Aufbauend auf Kommunikationswissenschaft (M11), verbunden mit Interaktion Mensch und Computer (M1K) und Medienwirkungsforschung (M1K) 10

3 Interaktion Mensch und Computer M1K 4. Teil des Moduls Medienpsychologie M1 Sem. 70 Literatur Die Studierenden kennen die Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung, der Interaktionsformen, der grafischen Dialogsysteme sowie relevante Normen und Richtlinien. Sie können Benutzeroberflächen, Webseiten und Digital Signage in ihrer Usability und Barrierefreiheit beurteilen. Sie kennen Prozesse, um die Gebrauchstauglichkeit von Systemen (Usability Engineering) sowie die Sicherheit und Nachhaltigkeit (Social Engineering) zu gewährleisten Grundlagen: Wie kommunizieren Mensch und Computer; Gestaltung und Arbeitswelt Ergonomie Wahrnehmung Gedächtnis und Erfahrung Handlungsprozesse Kommunikation Normen und Gesetze Richtlinien Interaktion Grafische Dialogsysteme Web-Usability Usability-Engineering Social-Engineering Seminar, Lehrsprache: Deutsch mit Fallbeispielen, die im Seminar diskutiert werden. Die Studierenden üben in Gruppen Methoden der Optimierung von Benutzerführungen. Des Weiteren werden Vortragsteile der Studierenden eingebunden. 0 % Vorlesung, 40 % freies Gespräch, 0 % Kleingruppenarbeit Kernliteratur: Dahm, Markus (005): Grundlagen der Mensch-Computer- Interaktion, Pearson Studium Heinicke, Andreas M. (004): Mensch-Computer-Interaktion, Fachbuchverlag Leipzig Weiterführende Literatur: Herczeg, Michael (00): Interaktionsdesign: Gestaltung interaktiver und multimedialer Systeme, Oldenbourg Norman, Don (00): The design of every Day Things, perseus books Saffer, Dan (00): Designing for Interaction: Creating Innovative Applications and Devices, New Riders 110

4 Prüfungsform Arbeitsaufwand Verknüpfung Lehrende Verantwortlicher Bestandteil der Modulprüfung M1 Präsenzzeit in Std. 0 Selbstlernzeit in Std. 0 Workload insg. Aufbauend auf Kommunikationswissenschaft (M11), verbunden mit Rezeptionserleben und Verhalten (M1K1) und Medienwirkungsforschung (M1K) 111

5 Medienwirkungsforschung M1K 4. Teil des Moduls Medienpsychologie M1 Sem. 70 Die Studierenden lernen die zentralen Konzepte der Medienwirkungsforschung verstehen und wie Medien individuelles und Gruppenverhalten beeinflussen. Sie verstehen die Gatekeeper-Funktion der Medien bei der Meinungsbildung und ihre Bedeutung für die Strukturierung und Entwicklung der Gesellschaft und damit auch von Märkten und Politikfeldern. Die Forschungsmethoden werden mit den Studierenden in praktischen Übungen auf aktuelle Fragen und Ansätze der Medienwissenschaft bezogen. Die Lehrveranstaltung verschafft einen Überblick über die klassischen und zentralen Ansätze der Medienwirkungsforschung. Dies reicht von den Anfängen in Publicity und Propaganda bis hin zu den neuesten bahnbrechenden Ansätzen sozialpsychologischer Forschung über das Internet und schließt die Analyse des Medienbegriffs in seinen Konnotationen für traditionelle Künste wie das Theater, für die Printmedien und moderne analoge und digitale Medien ein. Die Studierenden setzen sich mit provokativen Standpunkten wie McLuhans The medium is the message im Kontext von medienpsychologischer und mediensoziologischer Forschung auseinander als auch mit kulturwissenschaftlichen und semiotischen Ansätzen. Überblick über Ansätze und Design der Medienwirkungsforschung Agenda Setting Kultivationshypothese Schweigespirale Wissensklufthypothese Priming und Framing Third-Person-Effect Diskussion über Für und Wider zentraler Ansätze in der Medienwirkungsforschung Kritische Analyse von Schlüsselelementen der Medientheorie wie Kanäle, Transmission, Medienwirkung, Medienkultur, Technologie als Medium Diskussion der zentralen Herausforderungen der Medienwirkungsanalyse im Zeitalter von Internet und Medienkonvergenz Seminar, Lehrsprache: deutsch mit Fallbeispielen und Experimenten zur Medienwirkungsforschung, die im Seminar diskutiert werden. Des Weiteren werden Vortragsteile der Studierenden eingebunden. 0 % Vorlesung, 40 % freies Gespräch, 0 % Kleingruppenarbeit 11

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls Modulbeschreibung Code VI.1.2. Modulbezeichnung Online-Marketing Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) - Die Studenten lernen die Zielsetzungen, Strategien,

Mehr

Modulhandbuch Bachelorfach Medienwissenschaft

Modulhandbuch Bachelorfach Medienwissenschaft Modulhandbuch Bachelorfach Medienwissenschaft gültig ab Wintersemester 2008/2009 bis Inhaltsverzeichnis Module M 01: Mediengeschichte 2 M 02: Medientheorie 4 M 03: Informationswissenschaftliche

Mehr

Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction

Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction Eignungsverfahren zum Master of Science Human-Computer Interaction Literaturhinweise Prüfungsausschuss HCI Human-Computer Interaction & Psychologische Ergonomie Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mehr

BWWP 01 Grundlagen der Psychologie I: Lernen und Motivation. Grundlagen der Psychologie I: Lernen und Motivation. Pflichtveranstaltung

BWWP 01 Grundlagen der Psychologie I: Lernen und Motivation. Grundlagen der Psychologie I: Lernen und Motivation. Pflichtveranstaltung BWWP 01 Grundlagen der Psychologie I: Lernen und Motivation Modul-Nummer/Code Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer des Moduls Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) BWWP01 Grundlagen

Mehr

IKM Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik

IKM Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik 1 IKM Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik Universität Koblenz-Landau Campus Landau Fachbereich 8, Psychologie Fortstraße 7, Gebäude K D-7689 Landau www.uni-koblenz-landau.de/landau/fb8/ikms

Mehr

Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen

Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen Kontrolle von Kommunikationsmaßnahmen I Dr. Cornelia Brantner Seminar Modul 2c: AnMeFo 2c) Di, 3. DS 11.1012.40 Uhr KÖN, FARB/E Unternehmen stehen im Rahmen ihrer Kommunikationsmaßnahmen verschiedene Kommunikationsinstrumente

Mehr

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor)

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Medien und Kommunikation studieren in Augsburg Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Übersicht was haben wir mit Ihnen vor? Medien und Kommunikation studieren? Kann man das? Soll

Mehr

3. Allgemeine Psychologie

3. Allgemeine Psychologie Psychologie Institut für Kognition und Kommunikation 1. Interdisziplinäre Veranstaltungen Interdisziplinäres Praxisprojekt: Zappelphilipp Online: Cognitive Skills Training für Kinder PP, 6 SWS, Di 10-18,

Mehr

HCI VL 1 Was ist das - Human Computer Interaction?

HCI VL 1 Was ist das - Human Computer Interaction? Herzlich Willkommen HCI VL 1 Was ist das - Human Computer Interaction? 1.1. Allgemeine Einführung 1.2 Was bringt das Semester? 1.3. Einführendes Projekt Kleine Vorstellung... Ilse Schmiedecke Diplom an

Mehr

Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0

Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0 Psychologische Perspektive Empirische Forschung zu Nutzung und Wirkung des Web 2.0 Max Sollmann & Pawel Schapiro Gliederung I 1. Einleitung 2. Differenzierung des Forschungsfeldes 3. Forschungszugänge

Mehr

Curriculum Medienpsychologie

Curriculum Medienpsychologie Curriculum Medienpsychologie Der hier dargestellte Vorschlag für ein Curriculum Medienpsychologie bezieht sich auf Medienpsychologie als Teilfach eines Diplomstudienganges Psychologie und stellt die Ausarbeitung

Mehr

Bernad Batinic Markus Appel (Hrsg.) Medienpsychologie. Mit 135 Abbildungen und 60Tabellen. SUB Hamburg A 2008/ y Springer

Bernad Batinic Markus Appel (Hrsg.) Medienpsychologie. Mit 135 Abbildungen und 60Tabellen. SUB Hamburg A 2008/ y Springer Bernad Batinic Markus Appel (Hrsg.) Medienpsychologie Mit 135 Abbildungen und 60Tabellen SUB Hamburg A 2008/6273 4y Springer Sektionsverzeichnis A Grundlagen D Mediensozialisation 1 Forschungsmethoden

Mehr

Institut mensch-computer-medien. erstitag medienkommunikation

Institut mensch-computer-medien. erstitag medienkommunikation Institut mensch-computer-medien erstitag medienkommunikation begrüßung Institut mensch-computer-medien Begrüßung durch den geschäftsführenden Vorstand Herzlich Willkommen Herzlichen Glückwunsch Das Institut

Mehr

Masterstudium Psychologie

Masterstudium Psychologie Masterstudium Psychologie Das Masterstudium Psychologie am Department für Psychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität setzt sich aus einem für alle Studierenden verbindlichen Kernstudium und wahlweise

Mehr

Psychologie-Master in Ulm Struktur, Fächerangebot und aktuelle Neuerungen Prof. Dr. Klaus Melchers

Psychologie-Master in Ulm Struktur, Fächerangebot und aktuelle Neuerungen Prof. Dr. Klaus Melchers Psychologie-Master in Ulm Struktur, Fächerangebot und aktuelle Neuerungen Prof. Dr. Klaus Melchers Seite 2 Überblick Weiteres Prozedere im Zulassungsverfahren Aufbau des Master-Studiums in Ulm Fächerangebot

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Literatur und ästhetische Kommunikation im Bachelor-Studiengang Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften

Mehr

Bildungsplanung und Instructional Design: Übersicht über Studieninhalte und Studienverlauf (Stand: 23.5.2012)

Bildungsplanung und Instructional Design: Übersicht über Studieninhalte und Studienverlauf (Stand: 23.5.2012) 1 2 Modul Methoden und Methodologie (23 ECTS-Punkte) Bildungsplanung und Instructional Design: Übersicht über Studieninhalte und Studienverlauf (Stand: 23.5.2012) (Dieses Dokument hat keinen rechtsgültigen

Mehr

Modul 1: Gegenstand, Geschichte und Methoden der Psychologie

Modul 1: Gegenstand, Geschichte und Methoden der Psychologie Modul 1: Gegenstand, Geschichte und Methoden der Psychologie 50130100 Prof. Dr. Rainer Banse, Prof. Dr. Ulrich Ettinger des Moduls B.A. Psychologie (Begleitfach) Pflicht 1. - Empirische und experimentelle

Mehr

Faktor Mensch in der Informationssicherheit

Faktor Mensch in der Informationssicherheit Faktor Mensch in der Informationssicherheit SS 2016 Prof. Dr. holger.schmidt[at]hs-duesseldorf.de Hochschule Düsseldorf Fachbereich Medien Professur für Informatik, insb. IT-Sicherheit http://medien.hs-duesseldorf.de/schmidt

Mehr

Arbeitsaufwand (workload) Moduldauer (laut Studienverlaufsplan) (laut Studienverlaufsplan)

Arbeitsaufwand (workload) Moduldauer (laut Studienverlaufsplan) (laut Studienverlaufsplan) 2. BA. Studiengang Erziehungswissenschaft - Beifach Modul 1: Einführung in die Erziehungswissenschaft 300 h 1 Semester 1./2. Semester 10 LP 1. Lehrveranstaltungen/Lehrformen Kontaktzeit Selbststudium VL:

Mehr

bachelor-wissen Andreas Böhn /Andreas Seidler Mediengeschichte Eine Einführung GunterNarrVerlagTübingen

bachelor-wissen Andreas Böhn /Andreas Seidler Mediengeschichte Eine Einführung GunterNarrVerlagTübingen bachelor-wissen Andreas Böhn /Andreas Seidler Mediengeschichte Eine Einführung gllw GunterNarrVerlagTübingen Inhalt Inhalt Vorwort XI Themenblock i: Theoretische Basis 1 Kommunikations- und Zeichentheorie

Mehr

Sie sollen die unterschiedlichen Methoden im Rahmen primärstatistischer Erhebungen kennen lernen.

Sie sollen die unterschiedlichen Methoden im Rahmen primärstatistischer Erhebungen kennen lernen. Studiengang Abschluss : Business Administration : Bachelor of Arts Kursinhaltsverzeichnis Modultitel Marktforschung und Käuferverhalten Nr. Modulart Specialization modules Credits: 9 Veranstaltungstitel

Mehr

Human-Computer Interaction

Human-Computer Interaction Human-Computer Interaction Masterstudiengang Medieninformatik WS 2013 / 2014 Prof. Dr. Robert Strzebkowski Kluger Zitat... Statement... 4& Agenda! Infos zum Dozenten! Zum Fach HCI! Ziele des Seminars!

Mehr

Grundlagen der Kommunikationswissenschaften

Grundlagen der Kommunikationswissenschaften P1 Grundlagen der Kommunikationswissenschaften Die Studierenden sollen einen Überblick über die Themen, Probleme und Gebiete der Kommunikationswissenschaften gewinnen. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt

Mehr

Anlage 1: Konsekutiver Studiengang Digitale Medien- und Kommunikationskulturen mit dem Abschluss Master of Arts STUDIENABLAUFPLAN

Anlage 1: Konsekutiver Studiengang Digitale Medien- und Kommunikationskulturen mit dem Abschluss Master of Arts STUDIENABLAUFPLAN Module 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester Arbeitsaufwand Leistungspunkte Gesamt 1. Schwerpunktmodule: Modul I Digitale Kommunikation (MA) Modul II Digitale Alltagskulturen (MA) Modul III Visuelle

Mehr

Lehreinheit Sozialpsychologie

Lehreinheit Sozialpsychologie Lehreinheit Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung 2010 Psychologie = Beschreibung, Erklärung und Vorhersagen des menschlichen Erlebens und Verhaltens Sozialpsychologie = untersucht das Erleben und

Mehr

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Sem BA-Modul A CP BA-Modul B CP BA-Modul C CP BA-Modul D BA-Modul E CP BA-Modul F CP MA-Modul A CP MA-Modul B C Modul D

Mehr

Aufbau & Inhalte Fernstudiengang Psychologie Abschluss Bachelor of Science (180 ECTS)

Aufbau & Inhalte Fernstudiengang Psychologie Abschluss Bachelor of Science (180 ECTS) Aufbau & Inhalte Fernstudiengang Abschluss Bachelor of Science (180 ECTS) 8 Semester Sem. Bachelor-Thesis 1-3 4-6 1-4 5-7 8 Sem. Diagnostik: Testtheorie, Psychologische Diagnostik, Diagnostische Verfahren

Mehr

M.A. Erziehungswissenschaft Wahlpflichtfach Medienpädagogik - Informationen zu Studium und Prüfung Stand: März 2015

M.A. Erziehungswissenschaft Wahlpflichtfach Medienpädagogik - Informationen zu Studium und Prüfung Stand: März 2015 1 M.A. Erziehungswissenschaft Wahlpflichtfach Medienpädagogik - Informationen zu Studium und Prüfung Stand: März 015 Zuständig für das Modul sind Prof. Dr. Markus Appel / Dr. Roland Gimmler. Medienpädagogik

Mehr

Kurs 1: Human Computer Interaction. Modulbeschrieb Multimediale Kommunikation

Kurs 1: Human Computer Interaction. Modulbeschrieb Multimediale Kommunikation Modulbeschrieb Multimediale Kommunikation 15.11.2011 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp Modulniveau ECTS Dotation W.WITMR52.09 Multimediale Kommunikation trägt dem Umstand

Mehr

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign Mathematik und Naturwissenschaften, Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung Seminar Angewandte Kognitionsforschung Sitzung 2: Interfacedesign Dresden, 22.10.2015 Was erwartet Sie heute?

Mehr

Bachelor- und Masterarbeiten in der Pädagogischen Psychologie

Bachelor- und Masterarbeiten in der Pädagogischen Psychologie Bachelor- und Masterarbeiten in der Pädagogischen Psychologie Zwei Arten von Arbeiten 1. Theoretische Arbeiten Anforderung: theoretische Neuerung 2. Empirische Arbeiten - Entweder: Eigene Untersuchung

Mehr

DEU-M Teilnahmevoraussetzungen: a) empfohlene Kenntnisse: b) verpflichtende Nachweise: keine

DEU-M Teilnahmevoraussetzungen: a) empfohlene Kenntnisse: b) verpflichtende Nachweise: keine DEU-M 420 1. Name des Moduls: Basismodul Fachdidaktik Deutsch (Dritteldidaktik) 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur / Prof. Dr. Anita Schilcher 3. Inhalte des Moduls:

Mehr

Prüfungsleistungen (Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten)

Prüfungsleistungen (Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten) Modulbeschreibung Code IV.3. Modulbezeichnung Operations Research (WiSe 2015/2016) Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Übergeordnetes Ziel des Moduls besteht

Mehr

Bei Fragen zum Anwendungsfach haben Sie seitens des Fachbereichs Informatik folgende Kontaktmöglichkeiten:

Bei Fragen zum Anwendungsfach haben Sie seitens des Fachbereichs Informatik folgende Kontaktmöglichkeiten: Präambel Psychologie erforscht mit experimentellen und anderen erfahrungswissenschaftlichen Verfahren an Mensch und Tier die selektive Informationsakquisition und -verarbeitung bei der Entwicklung von

Mehr

Herzlich Willkommen zum Psychologiestudium an der CAU Kiel!

Herzlich Willkommen zum Psychologiestudium an der CAU Kiel! Herzlich Willkommen zum Psychologiestudium an der CAU Kiel! WS 2016/17 Anfragen richten Sie bitte per Mail an: studienberatung@psychologie.uni-kiel.de. Wir werden diese gerne beantworten. Aufgrund aktuell

Mehr

Inhaitsverzeichnis. Modul 0:Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Software Engineering und Projektmanagement

Inhaitsverzeichnis. Modul 0:Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Software Engineering und Projektmanagement MMD In-.. Inhaitsverzeichnis Modul 0:Einführung Basiswissen Multimedia 1Was ist Multimedia? 15 2 Wer braucht,,wissen' über Multimedia Design? Warum? 17 3 Wozu Multimedia Design? 19 4 Wozu Multimedia über

Mehr

Konstruktion 1. Modulbeschreibung

Konstruktion 1. Modulbeschreibung Seite 1 von 5 Titel des Moduls: Konstruktion 1 Englisch: Engineering Design 1 Verantwortlich für das Modul: Meyer, Henning E-Mail: dietmar.goehlich@tu-berlin.de; robert.liebich@tu-berlin.de; henning.meyer@tu-berlin.de

Mehr

Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.)

Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.) Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.) Grundstudium Das Grundstudium des Studiengangs Medienmanagement vermittelt in den ersten vier Semestern ein umfangreiches theoretisches und praktisches Basiswissen.

Mehr

Bachelor of Science Mensch-Computer-Systeme Infos zum Start des Studiums

Bachelor of Science Mensch-Computer-Systeme Infos zum Start des Studiums Bachelor of Science Mensch-Computer-Systeme Infos zum Start des Studiums Lehrstuhl Human-Computer Interaction Prof. Dr. Marc Erich Latoschik Lehrstuhl Psychologische Ergonomie Prof. Dr. Jörn Hurtienne

Mehr

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02

HFK WAS. HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* HFK-BERN.CH 02 HFK-BERN.CH 02 03 HFK HÖHERE FACHSCHULE HF FÜR GESTALTUNG, KOMMUNIKATIONSDESIGN, INTERACTION DESIGN* WAS. Das Studium verknüpft interdisziplinär das Wissen, die Fertigkeiten und die Fähigkeiten im Interaction

Mehr

Höhere Fachschule Gestaltung und Kunst HF Interaction Design 2017 2020

Höhere Fachschule Gestaltung und Kunst HF Interaction Design 2017 2020 Höhere Fachschule Gestaltung und Kunst HF Interaction Design 2017 2020 2 von 9 Höhere Fachschule Gestaltung und Kunst HF Interaction Design 2017 2020» «3 von 9 Höhere Fachschule Gestaltung und Kunst HF

Mehr

Psychologie BA Nebenbereich, 60 ECTS-Punkte

Psychologie BA Nebenbereich, 60 ECTS-Punkte Psychologie BA Nebenbereich, 0 ECTS-Punkte Das Studienprogramm basiert auf dem Reglement vom 2. Juni 2005 zur Erlangung des universitären Diploms (Niveau europäischer Bachelor) an der Philosophischen Fakultät

Mehr

Modul MEDU-PR-01 / MASTER of EDUCATION. Profilbereich Fachdidaktik / EWS. 1. Name des Moduls: Fachdidaktisches und erziehungswissenschaftliches Profil

Modul MEDU-PR-01 / MASTER of EDUCATION. Profilbereich Fachdidaktik / EWS. 1. Name des Moduls: Fachdidaktisches und erziehungswissenschaftliches Profil Modul MEDU-PR-01 / MASTER of EDUCATION Profilbereich Fachdidaktik / EWS 1. Name des Moduls: Fachdidaktisches und erziehungswissenschaftliches Profil 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Für die dem Profilbereich

Mehr

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode: SP Dauer (in Semestern): 3 Leistungspunkte: 36 Arbeitsaufwand: 1080 Stunden Inhalte: Politische Kommunikation (sowohl Mikro-, Meso- als auch

Mehr

43 Bachelorstudiengang Medieninformatik

43 Bachelorstudiengang Medieninformatik 43 Bachelorstudiengang Medieninformatik (1) Der Gesamtumfang der für den Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 210 (ECTS). (2) Die für den

Mehr

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Modul 1.02 Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Bereichen die Kompetenz voraus, sozialwissenschaftliche Methoden zur

Mehr

Studiengang Kommunikation und Dokumentation

Studiengang Kommunikation und Dokumentation Studiengang geplantes Studienziel Ausbildung von Fachkräften, welche Kommunikations- und Dokumentations- Lösungen in weiten Bereichen der Technik und Wirtschaft zielführend gestalten können. Somit vermittelt

Mehr

World Usability Day 2006, Berlin Qualifizierung: Professionalisierung des Usability Professionals. Knut Polkehn & Jens Hüttner, artop GmbH, Berlin

World Usability Day 2006, Berlin Qualifizierung: Professionalisierung des Usability Professionals. Knut Polkehn & Jens Hüttner, artop GmbH, Berlin World Usability Day 2006, Berlin Qualifizierung: Professionalisierung des Usability Professionals Knut Polkehn & Jens Hüttner, artop GmbH, Berlin Professionalisierung des Usability Professionals? 1. Arbeiten

Mehr

Angewandte Kommunikations- und Medienwissenschaft. Bachelor Studium

Angewandte Kommunikations- und Medienwissenschaft. Bachelor Studium Angewandte Kommunikations- und Medienwissenschaft Bachelor Studium Bereichsübergreifende Methodenausbildung Modul: Quantitative und qualitative Methoden empirischer Forschung Musahl Deskriptive Statistik

Mehr

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia 1 Was ist Multimedia? 15 2 Wer braucht Wissen" über Multimedia Design? Warum? 17 3 Wozu Multimedia Design? 19 4 Wozu Multimedia über das Internet? 21 Modul 1:

Mehr

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21

Inhalt 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? Unternehmenskommunikation als wirtschaftliches Handeln 21 Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung: Kontrollverlust durch Social Media? 15 1.1 Forschungsinteresse: Social Media und Anpassungen des Kommunikationsmanagements 16 1.2 Vorgehensweise der Untersuchung 18 2.

Mehr

EDU-M Zusammensetzung: Alle vier angebotenen Veranstaltungen sind Pflicht.

EDU-M Zusammensetzung: Alle vier angebotenen Veranstaltungen sind Pflicht. EDU-M01 1. Name des Moduls: Grundlagen der Erziehungswissenschaft 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Erziehungswissenschaft / Prof. Dr. Hans Gruber 3. Inhalte / Lehrziele: Kenntnisse zur Struktur der Erziehungswissenschaft,

Mehr

Lehrgangsangebot speziell für LehrerInnen am. Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien

Lehrgangsangebot speziell für LehrerInnen am. Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien Lehrgangsangebot speziell für LehrerInnen am März 2007 Andreas Raith MAS MSc Lehrangebot speziell für LehrerInnen Aktueller Stand März 2007 Andreas Raith MAS MSc 2 eeducation Certified Program (0 ECTS)

Mehr

Der Einsatz von eportfolios zur Kompetenzentwicklung im weiterbildenden Online-Studiengang "Instruktionsdesign und

Der Einsatz von eportfolios zur Kompetenzentwicklung im weiterbildenden Online-Studiengang Instruktionsdesign und Der Einsatz von eportfolios zur Kompetenzentwicklung im weiterbildenden Online-Studiengang "Instruktionsdesign und Bildungstechnologie" DGWF-Jahrestagung in Regensburg Referentin: Antje Schatta Agenda

Mehr

Object-Centered Design

Object-Centered Design Mensch und Computer 2013 Object-Centered Design Eine Methode zur Entwicklung neuartiger begreifbarer Interaktionsschnittstellen So, 8 SEP 2013 Brian Eschrich Anja Knöfel Thomas Gründer Mandy Keck Rainer

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ Fach: Gesamtstunden: Psychologie 6 L E R N Z I E L - die Bedeutung der Psychologie für

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende

Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie für Lehramtsstudierende Pädagogische Psychologie als Grundlage von Lehren, Sozialisation und Erziehung Sonja Bieg Womit beschäftigt sich die Pädagogische Psychologie? Pädagogik

Mehr

Erziehungswissenschaften: 35 LP

Erziehungswissenschaften: 35 LP Erziehungswissenschaften: 35 LP Module für Psychologie (Realschule: 14 LP, Modellstudiengang Gymnasium: 12 LP) LP Modulbezeichnung Angebote studienbegleit. Teilprüfungen 4 EWS 1 Pädagogische Psychologie

Mehr

Name: Vorname: Matr. Nr.:

Name: Vorname: Matr. Nr.: Leitfaden für das Mentorengespräch zwischen Prof. Dr. Harald Reiterer und Name: Vorname: Matr. Nr.: Ziel des Mentorengespräches ist es, den Studierenden eine Handlungsanleitung bei der Durchführung des

Mehr

Übersicht: Methoden in der Psychologie

Übersicht: Methoden in der Psychologie Fakultät KSW, LG Arbeits-und Organisationspsychologie, B. Marcus Übersicht: Methoden in der Psychologie Bernd Marcus Informationsveranstaltung BSc Psychologie Überblick Warum (so viel) Methoden in der

Mehr

Ankündigungen der Lehrveranstaltungen für das SoSe 14 Bitte beachten Sie die Hinweise zur Online-Anmeldung auf unserer Homepage!!!

Ankündigungen der Lehrveranstaltungen für das SoSe 14 Bitte beachten Sie die Hinweise zur Online-Anmeldung auf unserer Homepage!!! Institut für Pädagogische Psychologie Bienoder Weg 82 38106 Braunschweig Tel +49 (0) 531 391-94000 Fax +49 (0) 531 391-94010 e-mail: ipp@tu-bs.de www.tu-braunschweig.de/ipp Stand: 14.04.14 Ankündigungen

Mehr

SPO-BA-M 01. *Die LP für das Modul werden erst nach Bestehen der Modulprüfung bzw. aller Modulteilprüfungen vergeben.

SPO-BA-M 01. *Die LP für das Modul werden erst nach Bestehen der Modulprüfung bzw. aller Modulteilprüfungen vergeben. SPO-BA-M 01 1. Name des Moduls: Sportwissenschaftliche Basiskompetenz 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Sportwissenschaften/Prof. Dr. Petra Jansen 3. Inhalte des Moduls: In diesem Modul werden die theoretischen

Mehr

Prof. Dr. Michael Kerres

Prof. Dr. Michael Kerres Einleitung Prof. Dr. Michael Kerres eine Veranstaltung des BMBF-Projekts STUDIUM+BERUF unter Leitung von Anke Hanft (U Oldenbourg) Michael Kerres (U Duisburg-Essen) Uwe Wilkesmann (TU Dormtund) mit Unterstützung

Mehr

Master of Arts Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung/ Studies in Abilities and Development of Competences (Schwerpunkt: Begabungsforschung)

Master of Arts Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung/ Studies in Abilities and Development of Competences (Schwerpunkt: Begabungsforschung) Master of Arts Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung/ Studies in Abilities and Development of Competences (Schwerpunkt: Begabungsforschung) Akademischer Grad Master of Arts Modulnummer 05-020-0003

Mehr

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie

Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Dipl.-Psych. Kathrin Dragon Studierenden-Service-Center Psychologie Informationen für Schüler/innen Bachelor of Science Psychologie Inhalte des Studiums Menschliches Verhalten : Denken, Erleben, Handeln,

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht:

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht: Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht: 285.-420. TU Ilmenau, Wintersemester 2009/2010 heute 281.-284. Universität Greifswald, Sommersemester 2009 37.-280. TU Ilmenau, Wintersemester

Mehr

Die Nutzung digitaler Medien in der frühen Kindheit - Chancen und Herausforderungen

Die Nutzung digitaler Medien in der frühen Kindheit - Chancen und Herausforderungen Die Nutzung digitaler Medien in der frühen Kindheit - Chancen und Herausforderungen Stefan Aufenanger Universität Mainz www.aufenanger.de aufenang@uni-mainz.de @aufenanger Projekte Begleitforschung von

Mehr

Ausgefertigt auf Grundlage des Beschlusses des Fachbereichsrats vom 15.7.2015. Modul MK 1 Kulturwissenschaften... 2

Ausgefertigt auf Grundlage des Beschlusses des Fachbereichsrats vom 15.7.2015. Modul MK 1 Kulturwissenschaften... 2 Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften Faculty of Social Sciences and Cultural Studies hsd modulhandbuch Masterstudiengänge "Kultur, Ästhetik,

Mehr

Praxismodul Soziologie

Praxismodul Soziologie Praxismodul Soziologie Berufspraktikum oder Forschungspraktikum Praxismodul 1 Zeitliche Einordnung und Stellenwert des Praxismoduls Theorien Methoden Gegenstände Berufspraktikum Praxismodul Forschungspraktikum

Mehr

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften

TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften TU Braunschweig Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Angaben zum Modul: Modularisierte Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaften WS 2006/2007 Art und Bezeichnung

Mehr

Informationen zur Streichung und Änderung von Modulen des Schwerpunkts Arbeits-, Ingenieur- und Organisationspsychologie

Informationen zur Streichung und Änderung von Modulen des Schwerpunkts Arbeits-, Ingenieur- und Organisationspsychologie Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut für Psychologie Informationen zur Streichung und Änderung von Modulen des Schwerpunkts Arbeits-, Ingenieur- und Organisationspsychologie im Diplomstudiengang

Mehr

Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien:

Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Besonderheiten des Psychologiestudiums an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Modul Theorie: Integratives Fachverständnis Der Studienplan führt kultur- und naturwissenschaftliche Paradigmen der Psychologie

Mehr

Bachelor Publizistik (2016) Stand:

Bachelor Publizistik (2016) Stand: Bachelor Publizistik (2016) Stand: 14.04.2016 Übersicht 1a: Lehrveranstaltungen Kernfach Beginn im semester HS Inhaltsanalyse: in die VL Methoden der Inhalte öffentlicher 4 SWS / 8 cr SE Begriffe & Theorien

Mehr

Einführungsveranstaltung Bachelor Interkulturelle Kommunikation

Einführungsveranstaltung Bachelor Interkulturelle Kommunikation Einführungsveranstaltung Bachelor Interkulturelle Kommunikation Referentin: Susanne Held M.A. 09.10.2014 1 Gliederung 1. Überblick über den Studiengang 2. Grundlegende Fragen und Themen 3. Interdisziplinarität

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Mobile Business Apps Fluch oder Segen? Markus Troxler Edorex Informatik AG

Mobile Business Apps Fluch oder Segen? Markus Troxler Edorex Informatik AG Mobile Business Apps Fluch oder Segen? Markus Troxler Edorex Informatik AG Inhalt - Fokus Fluch (Gefahr) oder Segen (Chance) für: Die Firmen welche die Apps nutzen. Nicht im Fokus: Hersteller von Apps

Mehr

Psychologie (EWS) für Lehramtsstudierende im modularisierten Lehramt (neue LPO I)

Psychologie (EWS) für Lehramtsstudierende im modularisierten Lehramt (neue LPO I) Psychologie (EWS) für Lehramtsstudierende im modularisierten Lehramt (neue LPO I) Prof. Dr. Barbara Drechsel Professur für psychologische Grundlagen in Schule und Unterricht Raum: M3N/1.28 barbara.drechsel@uni-bamberg.de

Mehr

Bernd Schorb, Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft eine notwendige und problematische Verbindung.

Bernd Schorb, Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft eine notwendige und problematische Verbindung. Bernd Schorb, Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft eine notwendige und problematische Verbindung. Exposé aus Medienpädagogik Themenfeld Wechselverhältnis Medientheorie Medienpädagogik Artikel

Mehr

Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung

Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung Sprachentwicklungsvoraussetzungen und Voraussetzungen der Sprachanwendung Seminar: Sprachen lernen: Psychologische Perspektiven (WS 08/09) Dozentin: Dr. Anna Chr. M. Zaunbauer-Womelsdorf Datum: 04.12.2008

Mehr

Übersicht Modulangebot

Übersicht Modulangebot Übersicht Modulangebot Grundlagen Code Studienjahr Typ Titel LP Workload B-PSY-101 1 P Allgemeine Psychologie I 6 B-PSY-102 1 P Allgemeine Psychologie II 6 B-PSY-103 1 P Biologische Psychologie 9 B-PSY-104

Mehr

Übersicht: Methoden in der Psychologie

Übersicht: Methoden in der Psychologie Fakultät KSW, LG Arbeits-und Organisationspsychologie, B. Marcus Übersicht: Methoden in der Psychologie Bernd Marcus Informationsveranstaltung BSc Psychologie Überblick Warum (so viel) Methoden in der

Mehr

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10

LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 LLG: PS-CURRICULUM 2015 für GK in Q1 und Q2 Seite 1 von 10 Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden grundlegend die fünf psychologischen Paradigmen im Hinblick auf typische Gegenstände,

Mehr

04.03.2011. Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft

04.03.2011. Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft 04.03.2011 Modulhandbuch Master-Studiengang Kommunikationswissenschaft Modul 1 Fortgeschrittene empirische Methoden 13 390 1 Vertiefung der empirischen Methodenkenntnisse zu qualitativen und quantitativen

Mehr

B.A. Medien- und Wirtschaftspsychologie. Campus Berlin: Ackerstraße 76 13355 Berlin Fon +49 (0)30/46 77 693-30 studienberatung-berlin@hmkw.

B.A. Medien- und Wirtschaftspsychologie. Campus Berlin: Ackerstraße 76 13355 Berlin Fon +49 (0)30/46 77 693-30 studienberatung-berlin@hmkw. B.A. Medien- und 1/6 Informieren und bewerben Sie sich online: www.hmkw.de Start Winter- und Sommersemester dual nur Wintersemester privat staatlich anerkannt FIBAA-akkreditiert Standorte Berlin, Köln

Mehr

Einführung in die Psychologie

Einführung in die Psychologie Institut für Psychologie, Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften Übersicht Kurse in Modul 1 3400 Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte 3401 Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Mehr

Autorinnen und Autoren

Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Autorinnen und Autoren Bonfadelli, Heinz, Prof. Dr., Ordentlicher Professor für Publizistikwissenschaft am IPMZ Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das WahlpflichtfachLiteratur und ästhetische Kommunikation im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften

Mehr

2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16

2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16 1 Einleitung 11 2 Forschungsfrage und Forschungsstand 15 2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16 3 Von der Medienrezeption zur Musikproduktion 21 3.1 Pop in der Kommunikationswissenschaft

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Hochschule Berlin

Studienordnung für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Hochschule Berlin Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich und Zuständigkeit 2 Ziele des Studiums 3 Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Ein didaktisches Modell für partizipative elearning-szenarien Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten

Ein didaktisches Modell für partizipative elearning-szenarien Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten Ein didaktisches Modell für partizipative elearning-szenarien Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten Jahrestagung der GMW Digitale Medien für Lehre und Forschung in Zürich (CH), 13.-15.09.2010

Mehr

Bachelor of Science (BSc) in Pädagogik / Psychologie

Bachelor of Science (BSc) in Pädagogik / Psychologie Bachelor of Science (BSc) in Pädagogik / Psychologie Hauptbereich, 120 ECTS-Punkte Dieses Bachelorprogramm weist die Besonderheit auf, dass es zur Hälfte aus dem Studium der Psychologie und zur Hälfte

Mehr

Psychologie in Arbeit, Bildung und Gesellschaft

Psychologie in Arbeit, Bildung und Gesellschaft Master of Science (M. Sc.) in Psychologie Psychologie in Arbeit, Bildung und Gesellschaft Friedrich-Schiller-Universität Jena Es ist nicht genug zu wissen, man muss es anwenden. Es ist nicht genug zu wollen,

Mehr

M.A. Wirtschaftspsychologie M.A. Business Psychology

M.A. Wirtschaftspsychologie M.A. Business Psychology M.A. Wirtschaftspsychologie M.A. Business Psychology 1/6 5 Hochschule für Medien M.A. Business Psychology Informieren und bewerben Sie sich online: www.hmkw.de Privat Staatlich anerkannt Akkreditierung:

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 31) vom 29. Juni 2012 Lesefassung vom 4. März 2016 (nach 11. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis...3. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Einleitung Charakteristika der Netzwerkgesellschaft...11

Inhaltsverzeichnis...3. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Einleitung Charakteristika der Netzwerkgesellschaft...11 Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...3 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis...4 1 Einleitung...7 2 Charakteristika der Netzwerkgesellschaft...11 2.1 Gesellschaftliche Veränderungen

Mehr

SFU Berlin

SFU Berlin Informationsblatt: Zulassung zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten/in Gegenüberstellung: DGPs/BPtK Mindestanforderungen (2009) und Psychologiestudium SFU Berlin. SFU Berlin 20.09.2016 De

Mehr