Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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1 Internationale Stiftung für Qualitätssicherung im Bildungsmarkt FIBAA BERLINER FREIHEIT D BONN Fach Abschluss Studiendauer Studienform Hochschule Fakultät/Fachbereich Kontaktperson Executive Master of Business Administration Executive Master of Business Administration (EMBA) 2 Jahre (20 Monate VzÄ) Vollzeit Johannes Gutenberg-Universität Mainz Johannes Gutenberg-Universität Mainz Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (FB 03) EMBA-Studiengang D Mainz Frank Dunkel, Geschäftsführung Telefon +49 [0] 6131 / Fax +49 [0] 6131 / Akkreditiert durch Datum der Akkreditierung Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) 10./11. März 2011 Dauer der Akkreditierung 11. März 2011 bis 31. August 2016 Auflagen Die Auflagen sind erfüllt. FIBAA-Akkreditierungskommission am 30. September Gutachter Prof. Dr. Christine Volkmann Bergische Universität Wuppertal, Schumpeter School of Business and Economics, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Economic Development. Prof. Dr. Volker Ahrens Nordakademie Elmshorn, Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen. Gerd Feninger GF-Consulting Gerd Feninger, Kirchheim, Geschäftsführer. Maik Oneschkow Universität Klagenfurt, Master-Student der Betriebswirtschaft. Profil des Studienganges Der Studiengang Executive Master of Business Administration der Johann Gutenberg-Universität Mainz soll Angehörigen der Leitungsebene in Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und freien Berufen eine Managementausbildung 1

2 vermitteln, die als Führungslehre angelegt ist. Der Executive Master of Business Administration (im Folgenden: EMBA) nimmt dabei Unternehmen und andere Einrichtungen als Funktions-, Kommunikations- und auf Erfolg geeichten Wirkungszusammenhang aus der Perspektive einer Führungskraft mit Gesamtverantwortung in den Blick. Es soll für Führungsaufgaben internationalen Zuschnitts qualifizieren, Funktionen übergreifendes und in die Zukunft gerichtetes unternehmerisches Denken und Handeln schulen, das Verständnis für die Chancen und Risiken des globalen Wettbewerbs vertiefen und zum erfolgsbestimmten Umgang damit anleiten sowie das Bewusstsein der Mitverantwortung für das Wohl des Unternehmens, seiner Mitarbeiter sowie der Gesellschaft schärfen. Der Studiengang besteht aus zehn Modulen zu je drei Lehrveranstaltungen, einer Einführungswoche und zwei bis drei einwöchigen Studienaufenthalten im Ausland. Die Regelstudienzeit einschließlich der Master-Arbeit beträgt zwei Jahre. Die Studienwochen im Ausland eingeschlossen ergeben sich nach eigenen Angaben 750 bis 800 Präsenzstunden. Die Module werden mit Studien begleitenden Prüfungen in Form von Hausarbeiten oder Klausuren auf Lehrveranstaltungsebene abgeschlossen. Insgesamt können und müssen 100 ECTS-Punkte erworben werden. Formelle Voraussetzungen für die Aufnahme in den Studiengang sind laut Studien- und Prüfungsordnung ein erster Hochschulabschluss ( eine Abschlussprüfung in einem mindestens sechssemestrigen Studiengang an einer Universität, einer gleichgestellten Hochschule oder einer Fachhochschule in Deutschland oder eine gleichwertige Abschlussprüfung im Ausland mit der Gesamtnote befriedigend oder besser ) und regelmäßig drei Jahre Berufserfahrung in verantwortlichen Positionen. Ausnahmen von diesem Grundsatz werden nur dann gemacht, wenn die Persönlichkeitsprofile von Bewerbern mit numerisch geringerer Berufserfahrung erkennen lassen, dass jene Bewerber in intellektueller und mentaler Hinsicht ein Gewinn für die Gruppe zu sein versprechen. Die Entscheidung über die Aufnahme erfolgt aufgrund eines etwa einstündigen Auswahlgesprächs. Der Studiengang beschäftigt 34 Dozenten. 23 Dozenten sind Professoren an deutschen und schweizerischen Universitäten, 7 sind professionelle Trainer, zwei kommen aus der Managementpraxis, einer ist Ministerialbeamter, einer selbstständiger Rechtanwalt. Von den 23 Professoren gehören sechs der Universität Mainz an. Die Teilnahme am Studium kostet Euro bei zwei und Euro bei drei Studienreisen ins Ausland. Der Studiengang vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten 2

3 hauptsächlich durch aktive Beteiligung und Einübung der Studierenden. Die Bearbeitung von Fallstudien und Gruppenarbeiten hat einen Vorrang vor dem (interaktiv angelegten) Dozentenvortrag, schließt den Vortrag, dort wo er sinnvoll und zeitsparend ist, aber nicht aus. Alle Kurse sind mit umfangreichen und detaillierten Präsentationen unterlegt, die den Studierenden vor Beginn der Kurse zur Verfügung gestellt werden. Außerdem erhalten die Studierenden Bücher und Aufsätze, die von den Dozenten als für die Nacharbeit und die Vorbereitung auf Leistungsnachweise erforderlich angesehen werden. Distance Learning wird (auch, weil die Zahl der Präsenzstunden um ca. ein Drittel höher ist als bei vergleichbaren Studiengängen) nur bei Bedarf ergänzend angewendet. Der EMBA verfolgt einen explizit internationalen Anspruch, was sich unter anderem dadurch äußert, dass Management Kernthema dieses Studienganges in einer globalisierten Wirtschaft von Wesen und Anspruch her international ist. Zahlreiche Studierende seien deshalb beruflich mit transnationalen Aufgaben befasst, welche eine Ausbildung erwarteten, die der Internationalität wirtschaftlicher Zusammenhänge und unternehmerischen Handelns Rechnung trägt. Der EMBA kommt diesen Erwartungen nach, indem seine Kurse, wo immer nötig oder angezeigt, inhaltlich und argumentativ international ausgerichtet sind. Außerdem enthält der Studiengang drei Studienreisen in drei Kontinente (USA, China, Australien), bei denen die Studierenden an renommierten Universitäten Managementkurse unter Berücksichtigung der mentalen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Besonderheiten der betreffenden Ländern absolvieren und Unternehmen besuchen. Die drei Auslandsaufenthalte dienen auch der praktischen Vermittlung von Interkulturalität. Zwei der drei Auslandsaufenthalte sind dabei verpflichtend, einer ist freiwillig. Zusammenfassende Bewertung durch die Agentur Der Studiengang Executive Master of Business Administration der Johann Gutenberg-Universität Mainz erfüllt mit zwölf Ausnahmen die en für Master-Studiengänge und wurde von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) unter Auflagen re-akkreditiert. Der Studiengang entspricht mit vier Ausnahmen den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK), mit fünf Ausnahmen den Anforderungen des Akkreditierungsrates, insgesamt den landespezifischen Strukturvorgaben von Rheinland- Pfalz sowie den Anforderungen des nationalen Qualifikationsrahmens in der zum Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung geltenden Fassung. Dies schließt die Erfüllung der Anforderungen, die in den European MBA-Guidelines gestellt werden, mit ein. Er ist modular gegliedert, mit ECTS-Punkten versehen und schließt mit dem akademischen Grad Master of Business Administration ab. Der Grad wird von der Hochschule verliehen. Handlungsbedarf sehen die Gutachter in verschiedenen Punkten. Daher empfehlen sie die Akkreditierung mit folgenden Auflagen: 3

4 1. Es sind Untersuchungen zum Absolventenverbleib, zum Studienerfolg und zur stu-dentischen Arbeitsbelastung vorzulegen, aus welchen hervorgeht, dass die Ergebnisse bei der Weiterentwicklung des Studienganges berücksichtigt werden, wobei die Struktur des Curriculums den Ergebnissen der Untersuchungen ggf. anzupassen ist. 2. Es ist sicherzustellen, dass bei Abschluss des Studienganges unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss die Absolventen regelmäßig 300 ECTS-Punkte erreichen. 3. Die Zulassungsvoraussetzungen sind gemäß dem beschriebenen und praktizierten Studiengangskonzept festzulegen. 4. Die erwarteten Zugangsvoraussetzungen sind im Sinne der Gewährleistung der Fremdsprachenkompetenz festzulegen und zu berücksichtigen. 5. ECTS-Punkte sind nur anhand von Prüfungen oder des erfolgreichen Abschlusses des jeweiligen Moduls zu vergeben, wobei lediglich die Teilnahme an Lehrveranstal-tungen hierfür nicht ausreichend ist. Zudem hat die Studium- und Prüfungsordnung eine relative ECTS-Note auszuweisen. 6. Es sind ganzzahlige ECTS-Punkte pro Modul zu vergeben. 7. Für die Master-Arbeit ist ein Bearbeitungsumfang von 15 bis 30 ECTS-Punkten vorzusehen. 8. Die Modulbeschreibungen sind einem Dokument zu beschreiben, in Bezug auf die Anzahl der ECTS-Punkte und der Workloadangaben mit der Studien- und Prüfungsordnung abzustimmen und gemäß den KMK-Rahmenvorgaben auszugestalten, wobei insbesondere auf die Formulierung von Qualifikations- und Kompetenzzielen sowie auf Angaben zu Voraussetzungen für die Teilnahme, für die Verwendbarkeit des Moduls und für die Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten zu achten ist. Zudem sind die Module der Einführungswoche und der beiden Auslandsaufenthalte zu beschreiben. 9. In der Studien- und Prüfungsordnung ist zudem zu regeln, welcher Workload pro ECTS-Punkt angesetzt wird. Alle Auflagen sind erfüllt. FIBAA-Akkreditierungskommission am 30. September Die drei weiteren bemängelten en (Qualitätssicherung und -entwicklung der Hochschule, Qualitätssicherung durch das Lehrpersonal und Fremdevaluationen) sind keine verbindlichen Kriterien zur Vergabe des Gütesiegels des Akkreditierungsrates, so dass von weiteren Auflagen abzusehen ist. Die Gutachter haben wegen der Anzahl der aufgezeigten Mängel auf Grundlage der Vorgaben des Akkreditierungsrates auch eine Empfehlung zur Aussetzung des Akkreditierungsverfahrens diskutiert. Sie sind jedoch der Ansicht, dass die aufgezeigten 4

5 Mängel innerhalb von neun Monaten behebbar sind, weil diese formaler Natur sind, die angestrebten Qualifikations- und Kompetenzziele erreicht werden und der Studiengang zudem auch beachtliche Stärken aufweist. Sie empfehlen daher eine Akkreditierung unter Auflagen. Die Frist zum Nachweis der Auflagenerfüllung ist dabei im Sinne der Studierenden zu verkürzen. Angesichts der großen Anzahl der Auflagen und deren Auswirkung auf die Struktur des Studienganges empfehlen die Gutachter, die Akkreditierungsfrist auf fünf Jahre zu verkürzen. Darüber hinaus stellen die Gutachter folgende Schwächen fest und geben entsprechende Empfehlungen ab: Die Dokumentation des Studienganges sollte überarbeitet werden, damit diese als Steuerungsinstrument nutzbar gemacht werden kann. Das Beratungsgespräch im Rahmen des Auswahlverfahrens sollte transparenter gestaltet werden. Die Berufserfahrung sollte den European MBA-Guidelines entsprechend erhöht werden. Die Integration von Theorie und Praxis sollte an einer definierten Kompetenzentwicklung der Studierenden ausgerichtet werden. Die Prüfungsvielfalt sollte erhöht werden. Digitale Lehr- und Lernmaterialien sollten so aufbereitet werden, dass die Studierenden Suchfunktionen nutzen können. Das Zulassungsverfahren sollte transparenter dokumentiert werden. Das Qualitätssicherungs- und -entwicklungsverfahren des Studienganges sollte in das hochschulweite Qualitätssicherungs- und -entwicklungsverfahren einbezogen werden. Die Maßnahmen zur Umsetzung dieser Empfehlung sind bei einer allfälligen Re-Akkreditierung zu prüfen. Darüber hinaus gibt es Kriterien, welche die en übertreffen. Dabei handelt es sich um die überfachlichen Qualifikationen insgesamt, den Einsatz von Gastreferenten, das Lehrpersonal insgesamt, die Verwaltungsunterstützung für Studierende, die Sachausstattung insgesamt, die Alumni-Aktivitäten und die Instrumente der Qualitätssicherung durch die regelmäßige die Evaluation durch Studierende. 5

6 Qualitätsprofil Hochschule: Johan Gutenberg-Universität Mainz Master-Studiengang: Executive Master of Business Administration (MBA) Beurteilungskriterien Bewertungsstufen 1. Ziele und Strategie Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 1.1. Zielsetzungen des Studienganges Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studiengangskonzeptes Auflage Begründung der Abschlussbezeichnung Studiengangsprofil (nur relevant für Master-Studiengang in D) Studiengang und angestrebte Qualifikations- und Kompetenzziele 1.2 Positionierung des Studienganges Positionierung im Bildungsmarkt Positionierung im Arbeitsmarkt im Hinblick auf Beschäftigungsrelevanz ( Employability ) Positionierung im strategischen Konzept der Hochschule 1.3 Internationale Ausrichtung Internationale Ausrichtung der Studiengangskonzeption Internationalität der Studierenden n.r Internationalität der Lehrenden Internationale Inhalte Interkulturelle Inhalte Strukturelle und/oder Indikatoren für Internationalität Fremdsprachenkompetenz 1.4 Kooperationen und Partnerschaften Kooperationen mit Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. Netzwerken Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und anderen Organisationen 1.5 Chancengleichheit 2 Zulassung (Bedingungen und Verfahren) 2.1 Zulassungsbedingungen Auflage 2.2 Auswahlverfahren 2.3 Berufserfahrung (* für weiterbildenden Master-Studiengang) 2.4 Gewährleistung der Fremdsprachenkompetenz Auflage 2.5* Transparenz und Nachvollziehbarkeit n.b. 1 n.r. 2 1 n.b. = nicht beobachtbar 2 n.r. = nicht relevant 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 6

7 Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt des Zulassungsverfahrens 2.6* Transparenz der Zulassungsentscheidung 3. Konzeption des Studienganges 3.1 Struktur Struktureller Aufbau des Studienganges (Kernfächer / ggf. Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) / weitere Wahlmöglichkeiten Auflage / Praxiselemente 3.1.2* Berücksichtigung des European Credit Transfer and Accumulation Systeme Auflage (ECTS) und der Modularisierung 3.1.3* Studien- und Prüfungsordnung Auflage 3.1.4* Studierbarkeit Auflage 3.2 Inhalte 3.2.1* Logik und konzeptionelle Geschlossenheit des Curriculums Fachliche Angebote in Kernfächern Fachliche Angebote in Spezialisierungen (Wahlpflichtfächer) n.r Fachliche Angebote in den Wahlmöglichkeiten der Studierenden n.r. (falls zutreffend) Integration von Theorie und Praxis Interdisziplinarität Methoden und wissenschaftliches Arbeiten Wissenschaftsbasierte Lehre Prüfungsleistungen Abschlussarbeit 3.3 Überfachliche Qualifikationen Kompetenzerwerb für anwendungsund/oder forschungsorientierte Aufgaben (nur bei Master-Studiengang) Bildung und Ausbildung Ethische Aspekte Führungskompetenz Managementkonzepte Kommunikationsfähigkeit und Rhetorik Kooperations- und Konfliktfähigkeit 3.4 Didaktik und Methodik Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes Methodenvielfalt Fallstudien / Praxisprojekt Begleitende Lehrveranstaltungsmaterialien Gastreferenten Tutoren im Lehrbetrieb n.r. 3.5* Berufsbefähigung Auflage n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 7

8 Exzellent übertroffen erfüllt nicht erfüllt 4. Ressourcen und Dienstleistungen 4.1 Lehrpersonal des Studienganges 4.1.1* Struktur und Anzahl des Lehrpersonals in Bezug auf die curricularen Anforderungen 4.1.2* Wissenschaftliche Qualifikation des Lehrpersonals Pädagogische / didaktische Qualifikation des Lehrpersonals Praxiskenntnisse des Lehrpersonals Interne Kooperation Betreuung der Studierenden durch Lehrpersonal 4.2 Studiengangsmanagement Ablauforganisation für das Studiengangsmanagement und Entscheidungsprozesse Studiengangsleitung 4.2.3* Verwaltungsunterstützung für Studierende und das Lehrpersonal Beratungsgremium (Beirat) und dessen Struktur und Befugnisse n.r. 4.3 Dokumentation des Studienganges 4.3.1* Beschreibung des Studienganges Dokumentation der Aktivitäten im Studienjahr 4.4 Sachausstattung 4.4.1* Quantität, Qualität sowie Media- und IT- Ausstattung der Unterrichtsräume Zugangsmöglichkeit zur erforderlichen Literatur Öffnungszeiten der Bibliothek Anzahl und technische Ausstattung der Bibliotheksarbeitsplätze für Studierende 4.5 Zusätzliche Dienstleistungen Karriereberatung und Placement Service n.r Alumni-Aktivitäten Sozialberatung und -betreuung der Studierenden 4.6 Finanzplanung und Finanzierung des Studienganges 4.6.1* Logik und Nachvollziehbarkeit der Finanzplanung Finanzielle Grundausstattung 4.6.3* Finanzierungssicherheit für den Studiengang n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 8

9 Exzellent übertroffen erfüllt 5. Qualitätssicherung 5.1 Qualitätssicherung und -entwicklung der Hochschule und das Zusammenwirken zwischen Hochschulleitung und Fakultät/Fachbereich sowie Studiengangsleitung in der Studiengangsentwicklung 5.2* Qualitätssicherung und -entwicklung des Studienganges in Bezug auf Inhalte, Prozesse und Ergebnisse 5.3 Instrumente der Qualitätssicherung Evaluation durch Studierende Qualitätssicherung durch das Lehrpersonal Fremdevaluation durch Alumni, Arbeitgeber und weitere Dritte nicht erfüllt n.b. 1 n.r. 2 1 nicht beobachtbar 2 nicht vorhanden 3 nicht relevant * kennzeichnet Asterisk-Kriterien, die für eine Akkreditierung mindestens mit erfüllt bewertet sein müssen. 9

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