Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Bildung planen Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige

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3 Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Bildung planen Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige Weiterbildung Bildungswege Abkürzungen & Co. Bildungssystem der Schweiz Lernen auf vielen Wegen Weiterbildungsinformation Bildungsberatung Entscheidung vorbereiten Checkliste Kurskriterien Entscheidung vorbereiten Checkliste Finanzen und Rechtliches Impressum

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5 Nur die Besten werden zum Klassiker. UBS Generation. Privatkonten sind unser Handwerk seit Für Jugendliche gibt es ein bequemes, praktisches und kostenloses Bankpaket vollgepackt mit Vorteilen. Eröffnen Sie jetzt UBS Generation, sichern Sie sich UBS KeyClub-Punkte im Wert von 40 Franken und lösen Sie diese bei einem unserer attraktiven KeyClub-Partner ein. Selfie-Wettbewerb «Best Friends» Bis Ende Oktober teilnehmen: ab

6 1 Lernbedürfnisse erkennen Checkliste für Standortbestimmung Es gibt Aus- und Weiterbildungen für fast alle Fragestellungen. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse für eine Weiterbildung zu kennen. Mit den folgenden Fragen können Sie eine erste Standortbestimmung machen. Was ist mir wichtig in Beruf, Familie und Freizeit? Bin ich mit der jetzigen beruflichen Situation zufrieden? Könnte ich meine Situation durch eine Aus- und Weiterbildung verbessern? Welches Wissen fehlt mir heute? Welche Aus- und Weiterbildungen haben meine Arbeitskollegen, welche im selben Umfeld tätig sind? Welche Aus- / Weiterbildungen sind für meine Tätigkeit im Markt Voraussetzung? (Hinweise finden sich zum Beispiel in Stelleninseraten)

7 Bildung planen 2 Mit einer Aus- und Weiterbildung können Sie ganz verschiedene Ziele verfolgen. Werden Sie sich über Ihre Ziele klar und beantworten Sie diese Fragen. Welches Wissen möchte ich nach der Ausbildung haben? Welches Ziel verfolge ich mit der Aus-/Weiterbildung? Welchen Abschluss strebe ich an? Soll es ein anerkannter Abschluss der Höheren Berufsbildung sein? Geht es mir vor allem darum, zusätzliches Wissen aufzubauen, ohne einen anerkannten Abschluss? Streben Sie einen Abschluss der Fachhochschule an?

8 3 Das passende Bildungsangebot finden Checkliste für die richtige Weiterbildung So finden Sie die für Sie passende Weiterbildung. Klären Sie für sich folgende Fragen. Bietet der Kurs / Lehrgang den gewünschten Inhalt? Wo kann ich das Gelernte einsetzen? Erfülle ich die Aufnahmebedingungen des Lehrgangs? Welche Zwischenziele muss ich allenfalls erreichen, um in den gewünschten Lehrgang einsteigen zu können? Wo soll die Aus- / Weiterbildung stattfinden? Wie lange soll/darf die Aus-/ Weiterbildung dauern? Soll die Aus- / Weiterbildung berufsbegleitend stattfinden? Wenn ja, abends, an Wochentagen oder am Samstag?

9 Hat bereits ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über mögliche Aus- und Weiterbildungen stattgefunden? Wie ist seine Meinung dazu? Wie kann ich Kurszeiten, Anreisewege mit meiner Arbeitszeit, meinen familiären Verpflichtungen und Wünschen nach Freizeit vereinbaren? Wie kann ich mich während der Aus- und Weiterbildung entlasten? Z.B. Arbeitspensum oder private Verpflichtungen reduzieren, etc.?

10 4 Bildungswege Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Lernbedürfnisse zu erfüllen und beruflich vorwärts zu kommen. Berufliche Ausbildung vertiefen Allgemeinbildung erweitern Berufsprüfung (eidg. Fachausweis) absolvieren Höhere Fachprüfung (eidg. Diplom) ablegen Höhere Fachschule besuchen An einer Fachhochschule studieren CAS-, DAS-, MAS-, EMBA- oder MBA-Abschluss anstreben Wo Sie mehr über diese Bildungswege erfahren können, erläutern wir in Kapitel 5.

11 Aus der Praxis, für die Praxis FH SCHWEIZ, der einzige Dachverband aller Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen. Mit Dienstleistungen wie FH-Lohnstudie, und Übersicht über Aus-/Weiterbildung an Fachhochschulen, FH SCHWEIZ Auf der Mauer Zürich Tel Fax

12 5 Abkürzungen & Co EBA Eidgenössisches Attest EFZ Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis BP Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis HFP Höhere Fachprüfung mit Diplom Nach erfolgreichem Abschluss einer 2-jährigen Grundbildung Erlaubt in der Regel den Übertritt in eine verkürzte 3- bis 4-jährige berufliche Grundbildung Auswahl von rund 80 Attestausbildungen Nach erfolgreichem Abschluss einer 3- bis 4-jährige Grundbildung Auswahl von rund 220 Berufen Gehören zur höheren Berufsbildung und dienen der fachl. Vertiefung oder Spezialisierung von Berufsleuten die Vorbereitung auf die Berufsprüfung geschieht in der Regel in 1- bis 2-jährigen berufsbegl. Vorbereitungskursen Gehören zur höheren Berufsbildung und dienen der fachl. Vertiefung, Spezialisierung oder der Vorbereitung auf Führungsaufgaben die Vorbereitung auf die Berufsprüfung geschieht in der Regel in 1- bis 2-jährigen berufsbegl. Vorbereitungskursen Auswahl von rund 170 Höheren Fachprüfungen Zulassung: EFZ, Berufserfahrung und teilweise BP

13 HF Höhere Fachschulen FH Fachhochschulen CAS DAS Certificate Diploma of Advanced Studies Gehören zur höheren Berufsbildung Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung berechtigt zu einem eidgenössisch anerkannten Diplom mit dem Zusatz «HF» Zulassung: EFZ und Berufserfahrung Abschlüsse erfolgen nach dem Bologna-System (Bachelor, Master) Zulassung: EFZ mit Berufsmaturität oder gymnasiale Matur mit Zusatzqualifikation Diese berufsbegleitenden Ausbildungen werden von Fachhochschulen und Universitäten angeboten Zulassung: Bachelor und / oder Berufserfahrung MAS Master of Advanced Studies Diese berufsbegleitende Ausbildungen werden von Fachhochschulen und Universitäten angeboten Zulassung: Bachelor, Master oder bei analogen Ausbildungen «sur dossier» MBA EMBA (Executive) Master of Business Administration Diese berufsbegleitenden Weiterbildungen auf Masterstufe werden von Fachhochschulen, universitären Hochschulen und privaten Schulen angeboten Zulassung: Hochschulabschluss, «sur dossier»

14 Bildungssystem der Schweiz Weiterbildung HÖHERE BERUFSBILDUNG HOCHSCHULEN Eidg. Höhere Fachprüfung Eidg. Diplom Eidg. Berufsprüfungen Eidg. Fachausweis Höhere Fachschulen Diplom HF Master Bachelor Pädagogische Hochschulen Master Bachelor Fachhochschulen Universitäten / ETH PhD / Doktorat Master Bachelor TERTIÄRSTUFE Weiterbildung Eidgenössisches Berufsattest EBA (2 Jahre) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ mit Berufsmaturität Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ (3 oder 4 Jahre) BERUFLICHE GRUNDBILDUNG Fachmaturität Gymnasiale Maturität ALLGEMEIN BILDENDE SCHULEN SEKUNDARSTUFE II Brückenangebote OBLIGATORISCHE SCHULZEIT direkter Zugang Zusatzqualifikationen oder Berufspraxis erforderlich

15 Lernen auf vielen Wegen 7 Lernen können Sie nicht nur in Kursen und formalisierten Lehrgängen. Je nach persönlicher Lebenssituation und Ihrem bevorzugten Lernstil stehen Ihnen viele weitere Möglichkeiten offen. Nutzung von Bibliotheken, Museen und Ausstellungen Job Rotation oder Stage am eigenen Arbeitsplatz Fernkurse, Fernstudium, z.b. Lernen im Internet Selbstorganisierte Lerngruppen Auslandaufenthalte, Au-Pair, Stagiaire-Programme: Praktika, Arbeits- und Sozialeinsätze für Jugendliche, z.b. Sprachschulen weltweit: Ausbildungen im Ausland: Links zu höheren Ausbildungen weltweit:

16 8 Weiterbildungsinformation Es ist nicht ganz einfach, sich einen Überblick über die vielen Bildungs- angebote zu verschaffen. Folgende Website unterstützen Sie dabei. Die Website des Schweiz. Verbandes für Weiterbildung bietet Informationen über Bildungsangebote, alles über das Lernfestival, diverse Checklisten Die Website bietet Informationen für die erste Berufswahl, für die Laufbahnplanung, Weiterbildungen sowie das Studium. Die Weiterbildungsangebotsbörse enthält Angaben über Tausende von Kursen und Lehrgängen von der allgemeinen Erwachsenenbildung bis zur beruflichen Weiterbildung Eduqua ist ein Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen, auf dieser Seite sind die wichtigsten Informationen darüber zusammengestellt. FOKUS Beruf

17 Bildungsberatung 9 Manchmal ist es gut, die eigenen Ideen mit einer aussenstehenden Person zu besprechen. Hier erhalten Sie Unterstützung. Öffentliche Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen Die Beratungsstellen in Ihrer Region finden Sie im Internet: Private Berufs- und Laufbahnberatungsstellen Diese Beratungsstellen finden Sie im Internet: BIZ Berufsinformationszentrum Die Adressen der BIZ in Ihrer Region finden Sie im Internet: Berufsverbände Berufsverbände informieren über Weiterbildungen in den entsprechenden Berufen und Branchen.

18 Entscheidung vorbereiten 10 Checkliste Kurskriterien Bevor Sie sich für einen Lehrgang oder einen Kurs anmelden, lohnt es sich, das konkrete Angebot genauer anzuschauen. Sind Informationen über den Kurs / Lehrgang klar und übersichtlich? Enthalten die Kursinformationen genaue Angaben über Lernziele, Kosten, Dauer, Veranstaltungsort, Arbeitsweisen, Teilnahme- und Geschäftsbedingungen? Wie gross sind die Lerngruppen? Hat der Anbieter Referenzen? Kann man mit Absolventen sprechen? Oder kenne ich jemanden, der das Angebot empfehlen kann? Wie ist ein Zertifikat, Diplom oder Abschluss anerkannt? Gibt es Möglichkeiten zu schnuppern? Gibt es bei Sprachkursen Einstufungstests?

19 Entscheidung vorbereiten 11 Checkliste Finanzen und Rechtliches Bevor Sie sich für einen Lehrgang oder einen Kurs anmelden, lohnt es sich, das konkrete Angebot genauer anzuschauen. Habe ich die Rücktritts- und Kündigungsbedingungen gelesen? Bis zu welchem Zeitpunkt kann die Anmeldung ohne Folgen gekündigt werden? Wie hoch sind die Gesamtkosten bei längeren Lehrgängen? Welche Nebenkosten wie Materialien, Prüfungs- und Diplomgebühren müssen eingerechnet werden? Sind Ratenzahlungen möglich? Welche Kosten der Aus- und Weiterbildung übernimmt der Arbeitgeber (Arbeitszeit, Schulgeld)? Welche Bedingungen sind an eine Kostenübernahme gebunden (Aus- und Weiterbildungsvereinbarung)? Welche Aus- und Weiterbildungskosten können in meinem Kanton von den Steuern in Abzug gebracht werden? Wie sieht mein Budget für die Zeit der Aus- und Weiterbildung aus? (Hinweise auf

20 Der Nachweis Ihrer persönlichen Weiterbildung Der Bildungspass (d/f/i) ermöglicht einen kompakten Überblick der persönlichen Entwicklungen und Kompetenzen durch Weiterbildung, Praktika und freiwillige Tätigkeiten. Mit seiner Dreisprachigkeit und langen Tradition, ist der Bildungspass in der Schweiz national anerkannt und bei Bildungsanbietern, Verbände und Unternehmen längst etabliert. Auflage: Mal verkauft Format: A6 Inhalt: 36 Seiten Preise: CHF 5.00 Stückpreis Ab 20 Stück Mengenrabatt (inkl. 8% MwSt., exkl. Porto- / Versandkosten) Bildungspass mit Logo auf der ersten Innenseite: Beim Bezug von mindestens Exemplaren möglich. Bestellungen:

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