Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September Antworten der CDU Berlin -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 - Antworten der CDU Berlin -"

Transkript

1 Wahlprüfsteine des Gehörlosenverbands Berlin e.v. zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September Antworten der CDU Berlin - Fragen zur Wahl 2011 Im Zuge der Wahl des Parlaments 2011 möchte der Gehörlosenverband von den Parteien über ihr Wahlprogramm informiert werden. Die Gehörlosengemeinschaft, also alle diejenigen, deren Muttersprache die Deutsche Gebärdensprache ist, kann keine tiefergehende Kenntnis zu den Wahlprogrammen erlangen, da sie in deutscher Schriftsprache vorliegen. Die Deutsche Gebärdensprache ist im Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) 12 als eigenständige Sprache anerkannt und die deutsche Schriftsprache ist für uns nicht nur eine Fremdsprache, sondern schlichtweg nicht zugänglich. Somit sind die Wahlprogramme für uns nicht barrierefrei. Sie wären es, wenn wir die Informationen in Deutscher Gebärdensprache erhalten würden. 1. Welche Ziele und Programme können Sie für gehörlose Menschen vorweisen? Die CDU-geführte Bundesregierung hat einen nationalen Aktionsplan zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Darin stehen auch Maßnahmen für gehörlose Menschen: Einrichtung eines bundesweiten Gebärdentelefons bei der Bundesagentur für Arbeit Umsetzung eines Programms barrierefreier Arztpraxen Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Gehörlose im Alter Förderung des Breitensports von gehörlosen Menschen Unterstützung des deutschen Gehörlosenbundes zur Ausrichtung des Gehörlosenkongresses Anpassung der barrierefreien Informationstechnik Verordnung BITV an die Belange gehörloser Menschen Bereitstellung von Informationen für gehörlose Menschen im Internet - Gebärdenvideos Auf Landesebene haben wir uns dafür eingesetzt, dass gehörlose Menschen in den Jobcentern besser beraten und betreut werden. Dieser Antrag wurde leider durch SPD und Linke abgelehnt. 1

2 Folgende Themen und Fragen sollen für unsere Mitglieder als Orientierungshilfe bei der Wahl dienen. Inklusion Nicht über uns - ohne uns. Der Inklusionsgedanke spielt eine wichtige Rolle. Welche Maßnahmen können die Parteien zu verschiedenen Themen anbieten, um möglichst betroffene Personen und Verbände mit einzubeziehen? Um die Kontakte zu pflegen, laden wir Verbände oder Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden zu Fachgesprächen und Fachveranstaltungen ein. Wenn sich gehörlose oder hörbehinderte Menschen angesagt haben, werden Anlagen mit Induktionsschleifen zur Verfügung gestellt oder Gebärdensprachdolmetscher engagiert. Mitunter wurden auch Schriftdolmetscher hinzugezogen. Bildung Sowohl die UN-Konvention der Rechte für Menschen mit Behinderung als auch das Landesbehindertengleichstellungsgesetz fordern das Recht auf Unterricht in Deutscher Gebärdensprache. Die UN-Konvention geht sogar einen Schritt weiter und fordert auch die Förderung der Gehörlosenkultur und Identität. Der Elternverband gehörloser Kinder hat in seinen Positionspapieren ein Konzept der Europaschule vorgestellt. Welche möglichen Maßnahmen werden angestrebt, um ein echtes und qualifiziertes bilinguales Angebot von deutscher Laut-, Schrift-, und Gebärdensprache zu sichern? Wie wird einerseits das Recht auf Einschulung in eine Regelschule als auch die Möglichkeit, eine Schule mit einem hochwertigen bilingualen Angebot (vergleichbar der Europaschule) zu besuchen, sichergestellt? Das allgemeine Inklusionskonzept Bildung des Senats - das übrigens von allen Fraktionen abgelehnt wurde - reicht für die Inklusion hörgeschädigter und gehörloser Kinder und Jugendlicher nicht aus. Es fehlt darin die Berücksichtigung der spezifischen Belange dieser Gruppe als Grundlage für weitere Umsetzungsschritte. Deshalb muss es ein eigenes Konzept geben, das die finanziellen, personellen sowie sächlichen und methodischen Forderungen für ein passgenaues inklusives Bildungsprogramm umfasst. Erst dann kann schrittweise der Besuch einer Regel-Kita oder Regelschule für hörgeschädigte und gehörlose Kinder und Jugendliche in Angriff genommen werden. Insbesondere fehlt es in Berlin an ausgebildetem Betreuungspersonal, Lehrern, die in der Deutschen Gebärdensprache unterrichten können, geeigneten Lehrplänen, Diagnoseverfahren und Schulen, die sich das besondere Profil einer Inklusionsschule für Hörgeschädigte und Gehörlose geben wollen, einschließlich der technischen Ausstattung für einen 2

3 bilingualen Unterricht (Gebärdensprache als 1. Sprache und eine Zweitsprache). Wir sind in Berlin erst am Anfang eines langen Prozesses. Das Positionspapier des Elternverbandes gehörloser Kinder kann dazu der Ideengeber sein. Lebenslanges Lernen Bildung ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht bei der Schulbildung endet. Gerade heute in der schnelllebigen Gesellschaft ist es wichtig, sich immer weiterzubilden. Hier sind barrierefreie Kommunikation und Informationszugang wichtig. Welche Maßnahmen planen die Parteien, um barrierefreien Zugang für taube Menschen für Weiterbildungsmaßnahmen zu schaffen? Wir wollen, dass sich auch Bildungsangebote für Erwachsene - von der Abendschule bis hin zu Qualifizierungsangeboten - für die Belange hörgeschädigter und gehörloser Menschen öffnen. Die Meldung, dass erstmals zwei Gehörlose an einer Berliner Abendschule ihr Abitur gemacht haben, stimmt hoffnungsvoll. Aber auch diese Öffnung kann nur dauerhaft erreicht werden, wenn die technische Ausstattung finanziert wird, Gebärdendolmetscher zur Verfügung stehen und sich die Methodik so anpasst, dass auch Gehörlose ohne große Probleme dem Unterricht folgen können. Zu dieser Entwicklung will die CDU beitragen. Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema. Leider müssen wir öfter feststellen, dass bei Barrierefreiheit oft nur einzelne Behindertengruppen berücksichtigt werden. Unter Barrierefreiheit verstehen viele die bauliche Veränderungen zugunsten mobilitätseingeschränkter Menschen. Für uns stellen die eingeschränkten Möglichkeiten zur Kommunikation eine Barriere dar. Visuelle Signale in öffentlichen Gebäuden bzw. Einrichtungen oder der Einsatz von Dolmetschkräften werden in puncto Barrierefreiheit öfters vergessen. Auch fehlt dem Personal Grundwissen für den Umgang mit tauben Menschen. Wie setzen Sie eine echte Barrierefreiheit für taube Menschen in die Praxis um? Echte Barrierefreiheit für Gehörlose ist dann erreicht, wenn Gebärdentelefone, Gebärdensprachdolmetscher und Schriftdolmetscher zur Verfügung stehen sowie Beratungsangebote via Internet über Gebärdenvideos erfolgen. Es bedeutet aber auch bei den Orientierungshinweisen viel stärker auf optische Signale, Kommunikationshilfen und visuelle Sprachformen zu setzen. Berlin hat an dieser Stelle besonders großen Nachholbedarf. Dolmetschkosten im privaten und ehrenamtlichen Bereich 3

4 Bis jetzt werden Dolmetscherkosten im privaten Bereich nicht übernommen. Auch im ehrenamtlichen Bereich stoßen wir auf große Kommunikationshindernisse. Trotz ständiger Bemühungen unsererseits, denn für uns ist das ein Thema von höchster Bedeutung, wird uns unsere politische Teilhabe immer wieder verwehrt. Hauptsächlicher Grund dafür ist, dass es bis jetzt im ehrenamtlichen Bereich keine selbstverständliche und verbindliche Regelung wie zum Beispiel eine Gesetzesgrundlage - gibt, welche die Kommunikationswege zum Beispiel durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern absichert. In der UN-Behindertenrechtskonvention ist festgeschrieben, dass die politische Teilhabe durch geeignete Maßnahmen gewährleistet werden muss. Gerade, was die ehrenamtliche Tätigkeit angeht, ist es wichtig, eine Kommunikation zwischen den Verbänden als auch mit der Politik zu sichern. Wie wird im privaten Bereich die barrierefreie Kommunikation für taube Menschen sichergestellt? Zwar ist im Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz 12 die Gebärdensprache als eigenständige Sprache anerkannt, doch die Bereitstellung von Gebärdensprachdolmetschern bezieht sich gemäß Rundschreiben nur auf die Unterstützung der Kommunikation bei Behörden und in Verwaltungsverfahren. Eine Verordnung regelt Kommunikationshilfen für gehörlose Eltern in den Schulen. Kommunikationshilfen im privaten Bereich sind nicht vorgesehen, denn nicht alles, was wünschenswert ist, ist personell wie finanziell leistbar. Wie wird dafür gesorgt, dass bei ehrenamtlichen Tätigkeiten die Kommunikation kein Hindernis darstellt? Hinsichtlich der Kommunikationshilfen im ehrenamtlichen Bereich gibt es nach unserer Kenntnis viele Defizite. Zwar versuchen Verbände und Vereine dies durch eigene Initiativen aufzufangen, aber das reicht nicht aus. Wir wollen uns daher in der nächsten Legislaturperiode dafür einsetzen, dass diese Lücke soweit wie möglich geschlossen wird. Medien Das mediale Informationsangebot für taube Menschen ist bis jetzt sehr unzufriedenstellend. Bei einigen Sendern gibt es langsam vermehrt Untertitelung oder den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern. Trotzdem ist nur ein kleiner Bruchteil des Gesamtprogramms barrierefrei gestaltet, einige haben nichts dergleichen im Programm. Gerade bei dem regionalen dritten Programm rbb ist es unmöglich, die politischen Vorgänge zu verfolgen, da bspw. die Abendschau überhaupt nicht untertitelt wird. 4

5 Welchen Einfluss werden die Parteien auf diesen Umstand nehmen und wie setzen Sie sich dafür ein? Alle Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses haben sich immer wieder und seit Jahren dafür eingesetzt, dass insbesondere die politischen Sendungen, wie beispielsweise die Abendschau, durch Gebärdensprachdolmetscher übersetzt oder zumindest untertitelt werden. Diese Forderung wurde aus finanziellen Erwägungen bereits mehrere Male abgelehnt. Trotzdem werden wir in der nächsten Legislaturperiode diese Forderung wieder in das Abgeordnetenhaus einbringen. 5

Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. Interessenvertretung der Gehörlosen und anderen Hörgeschädigten in Deutschland

Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. Interessenvertretung der Gehörlosen und anderen Hörgeschädigten in Deutschland Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. Interessenvertretung der Gehörlosen und anderen Hörgeschädigten in Deutschland Vorläufige, zu ergänzende, veränderbare, sich im Prozess befindende Darstellung der Forderungen

Mehr

Grußwort des. Patientenbeauftragten der Bundesregierung. Wolfgang Zöller, MdB,

Grußwort des. Patientenbeauftragten der Bundesregierung. Wolfgang Zöller, MdB, Grußwort des Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller, MdB, "Barrieren abbauen Initiativen und Maßnahmen der Ärzte- und Zahnärzteschaft" (Es gilt das gesprochene Wort) Kooperationstagung

Mehr

Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO)

Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO) Antworten der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU) auf die Fragen der Offenen Behindertenarbeit Oberfranken (OBO) Veröffentlichung für Menschen mit Behinderung zur Bundestagswahl 2013 einfach wählen

Mehr

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache

Leicht MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? Was soll Niedersachsen machen für. In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Leicht Was soll Niedersachsen machen für MENSCHEN MIT BEHINDERUNG? In diesem Heft stehen die Ideen von der Fach-Gruppe Inklusion in Leichter Sprache Was soll Niedersachsen machen für Menschen mit Behinderung?

Mehr

Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit

Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit Projektbeschreibung Kompetenzzentrum Inklusive Stadtteilarbeit des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit e.v. Kurzbeschreibung Stadtteilzentren sind ihrem Selbstverständnis nach offen für alle. Sind sie

Mehr

Deutscher Gehörlosen-Bund e.v.

Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. Interessenvertretung der Gehörlosen und anderer Menschen mit Hörbehinderung in Deutschland Deutscher Gehörlosen-Bund e.v. - Prenzlauer Allee 180 10405 Berlin Stellungnahme

Mehr

Barrierefreie Kommunikation, Information und Öffentlichkeitsarbeit 1 Begrüßung und Vorstellung 2 Organisatorische Hinweise und Informationen

Barrierefreie Kommunikation, Information und Öffentlichkeitsarbeit 1 Begrüßung und Vorstellung 2 Organisatorische Hinweise und Informationen 1 Begrüßung und Vorstellung Die Begrüßung der Teilnehmenden der Arbeitsgruppe Barrierefreie Kommunikation, Information und erfolgt durch die Projektkoordinatorin Frau Hemmerich- Bukowski. Die Teilnehmenden

Mehr

Der Lüner Dialog. Auf dem Weg zur Inklusion in Lünen. - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW -

Der Lüner Dialog. Auf dem Weg zur Inklusion in Lünen. - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW - Der Lüner Dialog Auf dem Weg zur Inklusion in - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW - Thema Inklusion im heutigen Kontext Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zentrales Thema gleichberechtigte

Mehr

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie

Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Inklusion in Freiburg Fachtag Lebenswirklichkeiten 28.Oktober 2013 Stadt Freiburg Amt für Kinder, Jugend und Familie Geschichte der Behindertenrechtskonvention Der Begriff der Inklusion leitet sich aus

Mehr

Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen

Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen Ergebnisse einer repräsentativen Lehrerbefragung Auswertung Baden-Württemberg 21. April 2015 q5355/31532

Mehr

Positionspapier Inklusion in Bildungseinrichtungen des Fachbereichs Bildungseinrichtungen

Positionspapier Inklusion in Bildungseinrichtungen des Fachbereichs Bildungseinrichtungen 1. Präambel Der Fachbereich Bildungseinrichtungen ist das federführende Fachgremium der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), das sich mit der Förderung von Sicherheit und Gesundheit in den

Mehr

MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht

MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen MA Stellungnahme barrierefreies Wahlrecht Jeder Mensch muss barrierefrei wählen können 1. Einleitung Im Jahr 1997 hat es eine Empfehlung gegeben, dass

Mehr

Anhang A des Aktionsplans der Stadt Eschborn zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Anhang A des Aktionsplans der Stadt Eschborn zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Stadt Eschborn Anhang A des Aktionsplans der Stadt Eschborn zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Maßnahmenkatalog Der Maßnahmenkatalog, aufgestellt vom Arbeitskreis Inklusion, wird entsprechend

Mehr

Merkblatt Inklusion. (Stand: 01.01.2016) I. Förderspektrum

Merkblatt Inklusion. (Stand: 01.01.2016) I. Förderspektrum Merkblatt Inklusion (Stand: 01.01.2016) Unter Inklusion versteht die Aktion Mensch, dass jeder Mensch vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilhaben kann und zwar von

Mehr

Hamburger Aktionsplan Inklusion und Sport

Hamburger Aktionsplan Inklusion und Sport Hamburger Aktionsplan Inklusion und Sport Präambel Der organisierte Sport in Hamburg 1 fördert seit langem die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. In vielen Vereinen und Verbänden gibt es Angebote,

Mehr

V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015

V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015 Staatlich/ Tagesordnungspunkt 7 Senatorin für Wissenschaft und Bildung 2. April 2015 Frau Mausolf 26 49 V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015 Änderung

Mehr

Gemeinsam Lernen - Eine Schule für alle!

Gemeinsam Lernen - Eine Schule für alle! Gemeinsam Lernen - Eine Schule für alle! 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Gemeinsam Lernen - Eine Schule für alle!... 4 Stufenplan zur inklusiven Schule... 5 Ergebnis... 7 Erscheinungsvermerk Favoritenstraße

Mehr

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen

UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen UN-Behinderrechtskonvention umsetzen Voraussetzungen für umfassende schulische Inklusion schaffen Elke Herrmann Behindertenpolitische Sprecherin Dr. Tobias Peter Parlamentarischer Berater für Bildung und

Mehr

Eckpunktepapier. Inklusion. der CDU-Landtagsfraktion

Eckpunktepapier. Inklusion. der CDU-Landtagsfraktion Eckpunktepapier Inklusion der CDU-Landtagsfraktion 1. Vorwort Wie wir in einer alternden und ausdifferenzierten Gesellschaft zusammenleben können und wollen, wird eine der großen gesellschaftspolitischen

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen. dem Senat der Freien Hansestadt Bremen. und

Rahmenvereinbarung. zwischen. dem Senat der Freien Hansestadt Bremen. und Rahmenvereinbarung zwischen dem Senat der Freien Hansestadt Bremen und dem Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bremen e.v. (Bremer Sinti Verein e.v. und Bremerhavener Sinti Verein e.v.) Präambel

Mehr

Barrierefreie Webdarstellung

Barrierefreie Webdarstellung Barrierefreie Webdarstellung Rechtliche Grundlagen Prinzipien und anzuwendende Standards Konsequenzen Der Weg zur Barrierefreiheit Frank T. Zerres Universität Duisburg Essen Zentrum für Informations und

Mehr

Bremen - Bremisches Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und zur Änderung anderer Gesetze

Bremen - Bremisches Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und zur Änderung anderer Gesetze Bremen - Bremisches Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und zur Änderung anderer Gesetze Internet: http://www.behindertenbeauftragter.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen55.c.1 280.de

Mehr

Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v.

Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v. Aktionsplan des Landesblinden- und Sehbehindertenverbandes Rheinland-Pfalz e.v. zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Der Landesblinden- u. Sehbehindertenverband

Mehr

Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik

Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik Ein neuer kommunaler Planungsoptimismus und seine Chancen für die Behindertenpolitik Ottmar Miles-Paul Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen Folie 1 MOTOREN FÜR DIE KOMMUNALE TEILHABEPLANUNG

Mehr

INKLUSION und Elementarpädagogik

INKLUSION und Elementarpädagogik INKLUSION und Elementarpädagogik Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt. Albert Schweitzer Inklusion Lebenshilfe in Niedersachsen Die Lebenshilfe Niedersachsen ist ein großer Eltern- und Betroffenenverband.

Mehr

BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK. BayernSPD Landtagsfraktion

BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK. BayernSPD Landtagsfraktion BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK BayernSPD Landtagsfraktion Inhalt Vorwort Barrierefrei (in Leichter Sprache) Fragen und Antworten: Was ist Barrierefreiheit? Was sind eigentlich Barrieren?

Mehr

Inklusion in Baden-Württemberg. Beispiele aus dem Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Mitbestimmen und selbst gestalten

Inklusion in Baden-Württemberg. Beispiele aus dem Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Mitbestimmen und selbst gestalten Inklusion in Baden-Württemberg Beispiele aus dem Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen Mitbestimmen und selbst gestalten Mitbestimmen, gemeinsam entscheiden, inklusiv denken musst nicht

Mehr

Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) Beschluss des Bundesrates

Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) Beschluss des Bundesrates Bundesrat Drucksache 309/15 (Beschluss) 16.10.15 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates: Rahmenbedingungen für eine gelingende schulische Inklusion weiter verbessern - Poolen von Integrationshilfen

Mehr

Aktions-Plan der Landes-Regierung

Aktions-Plan der Landes-Regierung Aktions-Plan der Landes-Regierung Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Inhalt Inhalt Grußwort 2 Der Aktions-Plan der Landes-Regierung von Rheinland-Pfalz 4 Der UN-Vertrag

Mehr

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Inklusionsprojekt vhs Mainz Ellen Kubica

Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Inklusionsprojekt vhs Mainz Ellen Kubica Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Weiterbildungsangeboten Ein Projekt der vhs Mainz in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter RLP e.v. gefördert

Mehr

Inklusion und barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten eine Herausforderung?

Inklusion und barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten eine Herausforderung? Inklusion und barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten eine Herausforderung? Arbeitsschutz aktuell Hamburg 11.10.2016 Inklusion Was sagt der DUDEN? In klu si on 1. (Mathematik) (besonders in der Mengenlehre)

Mehr

die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, dem Bundesrat den als Anlage beigefügten Antrag für eine

die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, dem Bundesrat den als Anlage beigefügten Antrag für eine Bundesrat Drucksache 309/15 30.06.15 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Entschließung des Bundesrates: Rahmenbedingungen für eine gelingende schulische Inklusion weiter verbessern - Poolen von Integrationshilfen

Mehr

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Chancen nutzen. Stärken zeigen. Was Inklusion ist und wie wir Inklusion verstehen ALLe IN!? Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Der Text zum Inklusionsverständnis der Lebenshilfe

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Das Bundesteilhabegesetz

Das Bundesteilhabegesetz Das Bundesteilhabegesetz Weiterentwicklung des Teilhaberechts - Reform der Eingliederungshilfe Dr. Rolf Schmachtenberg Leiter der Abteilung V Teilhabe, Belange behinderter Menschen, Soziale Entschädigung,

Mehr

SCHULINTEGRATION IN KONZEPTION REGEL- UND FÖRDERSCHULEN 54 SOZIALGESETZBUCH XII

SCHULINTEGRATION IN KONZEPTION REGEL- UND FÖRDERSCHULEN 54 SOZIALGESETZBUCH XII KONZEPTION SCHULINTEGRATION IN REGEL- UND FÖRDERSCHULEN GEMÄß 54 SOZIALGESETZBUCH XII UND 35A SOZIALGESETZBUCH VIII EINE KOOPERATION DER LEBENSHILFE HAMM UND DER KOLPING-BILDUNGSZENTREN WESTFALEN 1 Vorwort

Mehr

4. Wir mache es uns hier einfach und zitieren aus unserem Parteiprogramm: Eingliederungshilfe/Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

4. Wir mache es uns hier einfach und zitieren aus unserem Parteiprogramm: Eingliederungshilfe/Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention 1. Das arbeitnehmerähnliche Rechtsverhältnis in Werkstätten kann nicht einfach durch ein volles Arbeitnehmer*innenrecht ersetzt werden. Das aus dem bestehenden Arbeitnehmerrecht erwachsende Recht der Arbeitgeber,

Mehr

Sehr geehrte Frau Muth, sehr geehrtes ELLA-Team, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Stammgäste,

Sehr geehrte Frau Muth, sehr geehrtes ELLA-Team, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Stammgäste, Es gilt das gesprochene Wort Stichpunkte für die Übergabe des Signets Bayern barrierefrei Wir sind dabei! durch Herrn Staatssekretär Johannes Hintersberger am 13. Januar 2016 um 14:00 Uhr an das Café ELLA

Mehr

Rede Was kann die Bundesverwaltung für eine inklusive Zukunft tun?

Rede Was kann die Bundesverwaltung für eine inklusive Zukunft tun? Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Dr. Rolf Schmachtenberg, Leiter der Abteilung Teilhabe, Belange behinderter Menschen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Mehr

Versatiles Wohnen. Bauliche Konversion und konzeptionelle Neuausrichtung als Baustein der inversen Inklusion in Herzogsägmühle

Versatiles Wohnen. Bauliche Konversion und konzeptionelle Neuausrichtung als Baustein der inversen Inklusion in Herzogsägmühle Versatiles Wohnen Bauliche Konversion und konzeptionelle Neuausrichtung als Baustein der inversen Inklusion in Herzogsägmühle Wo? Das Die soziale Dorf Herzogsägmühle: Einrichtung Herzogsägmühle: 930 Tägliche

Mehr

Der 1. Aktionsplan der Landeshauptstadt München zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Der 1. Aktionsplan der Landeshauptstadt München zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Der 1. Aktionsplan der Landeshauptstadt München zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Seite 1 Die Konvention Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Mehr

Die Antworten von der SPD

Die Antworten von der SPD 9 Die Antworten von der SPD 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? 2 Gesetze in Deutschland sagen: Menschen mit Voll-Betreuung

Mehr

Inklusion. Foto: Christine Wall. was es bedeutet, was möglich ist und was unsere Aufgaben sind

Inklusion. Foto: Christine Wall. was es bedeutet, was möglich ist und was unsere Aufgaben sind Inklusion Foto: Christine Wall was es bedeutet, was möglich ist und was unsere Aufgaben sind Übersicht 1. Was möglich ist 2. Was Inklusion bedeutet 3. Was unsere Aufgaben sind 1. Was möglich ist Genau

Mehr

Barrierefreiheit im Internet. PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter

Barrierefreiheit im Internet. PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter Barrierefreiheit im Internet PHP UserGroup Würzburg 01.12.2009 Jason Easter Was ist Barrierefreiheit? Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie

Mehr

öffentliche Bekanntmachung Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen

öffentliche Bekanntmachung Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen öffentliche Bekanntmachung Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 26. März 2012 folgende Satzung über die Einrichtung eines Beirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen beschlossen. Präambel

Mehr

Inklusion in der beruflichen Bildung

Inklusion in der beruflichen Bildung 1. Inklusion geht uns alle an 2. UN-Behindertenrechtskonvention und weitere Rechtsgrundlagen 3. Prinzipien, Bewertungen und Voraussetzungen von Inklusion 4. Übergänge von Jugendlichen mit Behinderungen

Mehr

Wie barrierefrei ist. 1.) Aktionsideen 5. Mai 2016

Wie barrierefrei ist. 1.) Aktionsideen 5. Mai 2016 1.) Aktionsideen 5. Mai 2016 Einfach für alle Gemeinsam für eine barrierefreie Stadt Am 5. Mai 2016 dreht sich alles um die Barrierefreiheit. Unter dem Motto Einfach für alle Gemeinsam für eine barrierefreie

Mehr

Antrag der Fraktion der SPD der Fraktion der CDU der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Fraktion der FPD und der Fraktion der PIRATEN

Antrag der Fraktion der SPD der Fraktion der CDU der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Fraktion der FPD und der Fraktion der PIRATEN LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/Drnr XX.11.2014 Entwurf Stand 22.10.2014 Antrag der Fraktion der SPD der Fraktion der CDU der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Fraktion der

Mehr

BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK. BayernSPD Landtagsfraktion. BayernSPD Landtagsfraktion

BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK. BayernSPD Landtagsfraktion. BayernSPD Landtagsfraktion BAYERN BARRIEREFREI ALLE INFOS AUF EINEN BLICK Unsere Vorstellungen einer gelungenen Agrarpolitik. BayernSPD Landtagsfraktion BayernSPD Landtagsfraktion 2 3 Inhalt Vorwort Barrierefrei (in Leichter Sprache)

Mehr

Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen

Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/493 Landtag 18. Wahlperiode 03.07.12 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Barrierefreiheit und Inklusion in Kindergärten im Lande Bremen Antwort

Mehr

Reformbedarf im SGB IX

Reformbedarf im SGB IX Reformbedarf im SGB IX Weiterentwicklung und Stärkung der SBV Fachtagung für SBVen Gewählt was nun..? am 05. März 2015, in München Behinderungen nehmen mit zunehmenden Alter zu unter 25 25-45 45-55 5%

Mehr

Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen"

Entschließung des Bunderates Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen Bundesrat Drucksache 516/16 (Beschluss) 14.10.16 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bunderates "Freiwilligendienste stärker unterstützen und anerkennen" Der Bundesrat hat in seiner 949. Sitzung

Mehr

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales 10 BPL

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales 10 BPL 10 BPL 10 Behindertenpolitische Leitlinien des Landes Berlin zur nachhaltigen Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention bis zum Jahr 2020 Beschluss des Senats vom 7. Juni 2011 1 Bewusstseinsbildung

Mehr

Barrierefreie Umwelt. Stand März 2012 Gleichstellungs- und Behindertenbeauftragte

Barrierefreie Umwelt. Stand März 2012 Gleichstellungs- und Behindertenbeauftragte Barrierefreiheit ih it Anspruch und Wirklichkeit 1 Nicht über uns - ohne uns 2 Bauliche Anlagen müssen für alle Menschen barrierefrei nutzbar sein. Die Nutzer müssen in die Lage versetzt werden, von fremder

Mehr

DZB Leipzig. Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit. Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig

DZB Leipzig. Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit. Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig Grundlegende Anforderungen an Barrierefreiheit Gestaltung barrierefreier Informationsangebote in der DZB Leipzig Autor Dr. Thomas Kahlisch Direktor der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig [DZB]

Mehr

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode. Drucksache 13/44. durch das Europäische Parlament

Unterrichtung. Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode. Drucksache 13/44. durch das Europäische Parlament Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode Drucksache 13/44 24.11.94 Unterrichtung durch das Europäische Parlament Entschließung zur Finanzierung der Gemeinsamen Außenund Sicherheitspolitik (GASP) DAS EUROPÄISCHE

Mehr

Gesetz und Wirklichkeit

Gesetz und Wirklichkeit Gesetz und Wirklichkeit Personalschlüssel und Fachkraft-Kind-Relation in Berliner Kitas Roland Kern, DaKS, 14.1.16 Begriffe, Begriffe Personalschlüssel Ausstattung der Kita mit Personal aufgrund der gesetzlichen

Mehr

Der Prozess der Inklusion an Bremer Schulen (strukturelle Perspektiven) Inklusion An allen Schulen nehmen Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen am Unterricht teil. Heterogenität

Mehr

Elternselbsthilfe für Kinder. Erfahrungen der Organisation Lobby4kids Mag. pharm. Dr. Irene Promussas Innsbruck 2012

Elternselbsthilfe für Kinder. Erfahrungen der Organisation Lobby4kids Mag. pharm. Dr. Irene Promussas Innsbruck 2012 Elternselbsthilfe für Kinder Erfahrungen der Organisation Lobby4kids Mag. pharm. Dr. Irene Promussas Innsbruck 2012 geb. 1999 chron. Krankheit Neonataler Hyperinsulinismus genet. determiniert 4 stationäre

Mehr

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote im Förderschwerpunkt Sprache

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote im Förderschwerpunkt Sprache Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote im Förderschwerpunkt Sprache Bayern versucht, durch eine Vielfalt schulischer Angebote für alle Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen

Mehr

Wahlprüfsteine. an die Fraktionen des Stadtrates Ansbach zur Kommunalwahl 2014. Beirat für Menschen mit Behinderung in der Stadt Ansbach

Wahlprüfsteine. an die Fraktionen des Stadtrates Ansbach zur Kommunalwahl 2014. Beirat für Menschen mit Behinderung in der Stadt Ansbach Wahlprüfsteine an die Fraktionen des Stadtrates Ansbach zur Kommunalwahl 2014 Beirat für Menschen mit Behinderung in der Stadt Ansbach Heilig-Kreuz-Straße 2a, 91522 Ansbach www.behindertenbeirat-ansbach.de

Mehr

Der Deutsche Bundestag

Der Deutsche Bundestag Der Deutsche Bundestag Hier kannst Du viel über den Deutschen Bundestag erfahren. Unten siehst du Stichpunkte. Diese Stichpunkte kannst du nach der Reihe anklicken. Probier es einfach aus. 1 In Deutschland

Mehr

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen 2013. 10 Jahre nach dem Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen Rückblick und Ausblick

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen 2013. 10 Jahre nach dem Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen Rückblick und Ausblick Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen 2013 10 Jahre nach dem Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen Rückblick und Ausblick Wenn Sie Wünsche und Forderungen außerhalb der heutigen

Mehr

Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin

Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin Mai 2016 Ausgabe Nr. 66 Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung im Land Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, der Newsletter zur Verwaltungsmodernisierung berichtet in unregelmäßigen Abständen über ausgewählte

Mehr

PDF-Formulare und barrierefreie PDF-Dokumente in der Arbeitsagentur

PDF-Formulare und barrierefreie PDF-Dokumente in der Arbeitsagentur Adobe Fokustag 2012 Alexandra Brand - 02. Oktober 2012 PDF-Formulare und barrierefreie PDF-Dokumente in der Arbeitsagentur Übersicht Bundesagentur für Arbeit (BA) Adobe Produkte Barrierefreie PDF-Dokumente

Mehr

Schule. Allgemeines. Regel-Schule und Förder-Schule. Im Land Bayern gibt es die ganz normalen Schulen. Das sind die Regel-Schulen.

Schule. Allgemeines. Regel-Schule und Förder-Schule. Im Land Bayern gibt es die ganz normalen Schulen. Das sind die Regel-Schulen. Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

Aktionsplan Inklusion der Stadt Trier. 1 Begrüßung und Vorstellung

Aktionsplan Inklusion der Stadt Trier. 1 Begrüßung und Vorstellung Barrierefreie Kommunikation und Information, 4. Sitzung 12.01.2016 Europäische Akademie des rheinland-pfälzischen Sports 1 Begrüßung und Vorstellung Aktionsplan Inklusion Die Begrüßung der Teilnehmenden

Mehr

6 Jahre UN- Behindertenrechtskonvention (BRK) (Foto: Rosemarie König) ISL e.v.

6 Jahre UN- Behindertenrechtskonvention (BRK) (Foto: Rosemarie König) ISL e.v. 6 Jahre UN- Behindertenrechtskonvention (BRK) (Foto: Rosemarie König) Vortrag bei der Veranstaltung 6 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention. Wie weit ist Mannheim? Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit Mannheim,

Mehr

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache

Aktionsplan Mariaberg. Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Aktionsplan Mariaberg Unsere Vision von Inklusion in einfacher Sprache Den Aktionsplan Mariaberg gibt es als Heft in schwerer Sprache und als Heft in einfacher Sprache. Schwere Worte in diesem Heft sind

Mehr

Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für Menschen mit Behindungen

Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für Menschen mit Behindungen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1801 Landtag 18. Wahlperiode 24.03.15 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE Entwicklung der Ambulantisierung von stationären Wohnformen für

Mehr

Verwaltungsvorschrift

Verwaltungsvorschrift Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Mitwirkung privater Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz (KatSMitwirkungsVwV) Vom 26. Juni 1995 * Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich

Mehr

initiative inklusion

initiative inklusion initiative inklusion Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und

Mehr

Inklusion und Barrierefreiheit in der Jugendarbeit Du bist Teil des Ganzen

Inklusion und Barrierefreiheit in der Jugendarbeit Du bist Teil des Ganzen Hebt man den Blick so sieht man keine Grenzen. (Japanisches Sprichwort) Haltung: Wir sind alle verschieden Sichtweise: Blick auf Gemeinsamkeiten, Verbindendes Learning by doing: Probleme lösen wenn sie

Mehr

Keine gesetzliche Erweiterung des 72a SGB VIII auf ehrenamtlich tätige Personen!

Keine gesetzliche Erweiterung des 72a SGB VIII auf ehrenamtlich tätige Personen! Keine gesetzliche Erweiterung des 72a SGB VIII auf ehrenamtlich tätige Personen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ Seit Einführung des 72a in das SGB VIII wurde politisch

Mehr

Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)

Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung im Kontext der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ESF 2014-2020 So geht das! Praxiswissen erfolgreich anwenden 24. Juni 2015 Haus der Begegnung Königstein Workshop 3 Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung

Mehr

UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Marianne Schulze * Die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat den Zweck, die volle und gleichberechtigte Ausübung aller

Mehr

Barrierefreie Bildung für alle. - Bedingungen für Inklusive Bildung

Barrierefreie Bildung für alle. - Bedingungen für Inklusive Bildung Unabhängiger Monitoringausschuss zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen MonitoringAusschuss.at Diskussionsgrundlage Barrierefreie Bildung für alle - Bedingungen

Mehr

Fachtagung Barrierefreies Bauen Basiswissen zur DIN 18040 Teil

Fachtagung Barrierefreies Bauen Basiswissen zur DIN 18040 Teil An die kommunalen Seniorenbeiräte, Vorstandsmitglieder, Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder sowie die berufenden Institutionen des Landesseniorenbeirates 02. April 2014 Fachtagung Barrierefreies

Mehr

Inklusion in der Kita

Inklusion in der Kita Auf dem Weg in ein inklusives NRW - Inklusion in der Kita 14.03.2013 SPD-Landtagsfraktion Josef Neumann MdL 1965 Aktion Sorgenkind Der Große Preis in den 1980 ér Jahren Grundsätzliches In NRW leben

Mehr

Pressemitteilung des Landesverbandes der Gehörlosen NRW e. V. zum Inklusionsstärkungsgesetz

Pressemitteilung des Landesverbandes der Gehörlosen NRW e. V. zum Inklusionsstärkungsgesetz Pressemitteilung des Landesverbandes der Gehörlosen NRW e. V. zum Inklusionsstärkungsgesetz Am 8. Juni 2016 stimmte der Landtag über den Entwurf des Inklusionsstärkungsgesetz (mit vollem amtlichen Namen:

Mehr

Einladung. 23. Mai. Das Treffen ist am: Der 23. Mai 2016. Wir wollen wissen: Ob das neue Teilhabe-Gesetz gut ist.

Einladung. 23. Mai. Das Treffen ist am: Der 23. Mai 2016. Wir wollen wissen: Ob das neue Teilhabe-Gesetz gut ist. Einladung Wir sind die Grünen. Wir sind eine politische Partei. Wir machen ein Treffen. Bei dem Treffen reden wir über ein Thema. Das ist das Thema von dem Treffen: Bald gibt es ein neues Gesetz. Das Gesetz

Mehr

Wird die Gemeinschaftsschule ihrem Auftrag als Inklusionsschule

Wird die Gemeinschaftsschule ihrem Auftrag als Inklusionsschule Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5322 06. 06. 2014 Antrag der Abg. Dr. Timm Kern u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Wird die Gemeinschaftsschule

Mehr

4. Arbeitstagung "Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB - Inklusive berufliche Bildung in Bayern

4. Arbeitstagung Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB - Inklusive berufliche Bildung in Bayern 4. Arbeitstagung "Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB - Inklusive berufliche Bildung in Bayern 06.11.2013 Regionaldirektion Bayern Fachbereich Reha/SB Berufliche Eingliederung von jungen

Mehr

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften

Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften Vom 16. Dezember 2002 Fundstelle: GVOBl. Schl.-H. 2002 S. 264 Internet: http://www.dgsd.de/material/gesetze/lgg-sh_2002.pdf

Mehr

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau

BKS JUGEND. Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau BKS JUGEND Leitbild Jugendpolitik Kanton Aargau Dieses Leitbild ist im Auftrag des Regierungsrates entstanden aus der Zusammenarbeit der regierungsrätlichen Jugendkommission und der kantonalen Fachstelle

Mehr

Logopädie in freier Praxis - ein Gewinn für die Sonderschulung

Logopädie in freier Praxis - ein Gewinn für die Sonderschulung Stampfenbachstrasse 142, 8006 Zürich T 044 350 24 84, info@logopaedie.ch, www.logopaedie.ch Logopädie in freier Praxis - ein Gewinn für die Sonderschulung Einleitung Wie können sich die Mitgliederverbände

Mehr

Woran wollen wir den Erfolg von Inklusionsmaßnahmen ablesen?

Woran wollen wir den Erfolg von Inklusionsmaßnahmen ablesen? Woran wollen wir den Erfolg von Inklusionsmaßnahmen ablesen? Katrin Brenner Dezernentin für Jugend, Schule, Soziales, Senioren, Sport und Gesundheit - Stadt Iserlohn - Inklusion UN-Behindertenrechtskonvention,

Mehr

Auftaktveranstaltung zum ESF-Programm 2014-2020. 06. November 2014. Angelika Scherfig. Leiterin ESF-Verwaltungsbehörde, MASGF

Auftaktveranstaltung zum ESF-Programm 2014-2020. 06. November 2014. Angelika Scherfig. Leiterin ESF-Verwaltungsbehörde, MASGF Auftaktveranstaltung zum ESF-Programm 2014-2020 Angelika Scherfig Leiterin ESF-Verwaltungsbehörde, MASGF 06. November 2014 Europa 2020 (2010) Europa 2020 Intelligentes Wachstum Entwicklung einer auf Wissen

Mehr

Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen

Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen Das neue Bundesteilhabegesetz und seine Bedeutung für Integrationsunternehmen Wohin soll/kann die Reise gehen? Bericht der Arbeitsgruppe BTHG Andere Leistungsanbieter Budget für Arbeit Zuverdienst als

Mehr

TOP 1: Grün-Rot verschläft den Ausbau der Inklusion!

TOP 1: Grün-Rot verschläft den Ausbau der Inklusion! 15. LANDTAG VON BADEN-WÜRTTEMBERG 85. Sitzung Mittwoch, 11. Dezember 2013, 9 Uhr TOP 1: Grün-Rot verschläft den Ausbau der Inklusion! Rede von Dr. Monika Stolz MdL Inklusionspolitische Sprecherin CDU-Landtagsfraktion

Mehr

Bundesfreiwilligendienst (BFD) Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Engagement tut gut.

Bundesfreiwilligendienst (BFD) Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Engagement tut gut. Bundesfreiwilligendienst (BFD) Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Engagement tut gut. In den Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden. Wer wir sind und wofür wir uns einsetzen Nah am Menschen

Mehr

Vielfalt im Sport gestalten gleichberechtigte Teilhabe fördern

Vielfalt im Sport gestalten gleichberechtigte Teilhabe fördern Sport und Inklusion Vielfalt im Sport gestalten gleichberechtigte Teilhabe fördern Positionspapier des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und seiner Sportjugend SPORT BEWEGT NRW! www.lsb-nrw.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

INITIATIVE INKLUSION

INITIATIVE INKLUSION INITIATIVE INKLUSION Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und

Mehr

Inklusive Bildung in Niedersachsen. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen. Umsetzung des Artikels 24 der Behindertenrechtskonvention

Inklusive Bildung in Niedersachsen. Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen. Umsetzung des Artikels 24 der Behindertenrechtskonvention Inklusive Bildung in Niedersachsen Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen Umsetzung des Artikels 24 der Behindertenrechtskonvention 1 Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen Behindertenrechtskonvention

Mehr

Fünf Schritte zur Zusammenarbeit. Gemeinsam aktiv für unsere Gesellschaft.

Fünf Schritte zur Zusammenarbeit. Gemeinsam aktiv für unsere Gesellschaft. Fünf Schritte zur Zusammenarbeit. 1. Unter http://engagement.telekom.de tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie Ihre Log-in-Daten. 2. In einem Datenblatt zur Projekterfassung

Mehr

Krankheitsbilder und Behinderungen Geistige Behinderung

Krankheitsbilder und Behinderungen Geistige Behinderung 1. Mögliche Ursachen einer geistigen Behinderung sind: Missbrauch von Suchtmitteln (Alkohol, Drogen, Tabletten) vor und während der Schwangerschaft, Einnahme von Medikamenten, schwere gesundheitliche Probleme

Mehr

Herzlich Willkommen VKIB

Herzlich Willkommen VKIB Herzlich Willkommen VKIB Vereinigung Kommunaler Interessenvertreter von Menschen mit Behinderung in Bayern e.v. Wer sind wir? Wir sind ein Zusammenschluss aller Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräte

Mehr

Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen

Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen Grüne NRW REHACARE 06. Oktober 2010 Vom Betreuten Wohnen zum Inklusiven Gemeinwesen Martin Kresse / Harald Wölter Gliederung des Vortrags von der Exklusion zur Inklusion: eine Internationale und nationale

Mehr

Fragen und Antworten zum Inklusionsgesetz

Fragen und Antworten zum Inklusionsgesetz SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Fragen und Antworten zum Inklusionsgesetz Frage: Was gab den Anlass für die parlamentarischen Beratungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention? Unsere

Mehr