Stadthalle Chur 5. bis 9. November 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadthalle Chur 5. bis 9. November 2014"

Transkript

1 Stadthalle Chur 5. bis 9. November 2014 Ein Projekt vom Bündner Gewerbeverband Dachorganisation der gewerblichen Wirtschaft Präsentiert von

2 Bibi Vaplan Musikerin mit Stimme Ihr Talent. Unser Engagement. Bündner und die GKB teilen sich die Lieder. Graubünden lebt von seinen Menschen und ihrem Schaffen. Mit viel gemeinnützigem Einsatz fördern Bündner die Lebensqualität im Kanton. Auch wir kennen unsere Verantwortung und nehmen diese gerne wahr. Mit viel Herzblut unterstützen wir gute Ideen, die unsere Gemeinschaft bereichern und unsere Identität festigen. Dazu gehören jährlich über 400 Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Wirtschaft, Soziales oder Natur. Wir machen mit. Gemeinsam wachsen. gkb.ch/engagement

3 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Fiutscher erwartet Sie! Als der Bündner Gewerbeverband vor vier Jahren die grosse Berufsausstellung in dieser Form erstmals initiierte, war bereits der Druck von immer mehr Branchen vorhanden, die sich über die mangelnde Besetzung der Lehrstellen beklagten. Dass sich diese Situation bei der bekannten demografischen Entwicklung noch verschärfen und langfristig zur ungenügenden Rekrutierung von Fachpersonal führen würde, war offensichtlich. Der Verband nahm dieses Mahnmal ernst und schritt zur Tat. Bereits bei der ersten Austragung von Fiutscher im Jahr 2010 platzte die Stadthalle aus allen Nähten. Das Angebot an gezeigten Berufen und Weiterbildungen konnte seither noch gesteigert werden, was mehr Fläche beansprucht und von den Organisatoren eine noch umfassendere Vorbereitung erfordert. Heute, bei der dritten Durchführung von Fiutscher, kann dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen den Verbänden, dem Amt für Berufsbildung und der grosszügigen Partner und Sponsoren eine wichtige Lücke geschlossen werden. An zentraler Lage kann die spannende Berufsvielfalt in unserem Kanton übersichtlich und vor allem auf sehr praxisnahe Art und Weise gezeigt werden. Für viele Schulen in der Oberstufe bildet der Besuch von Fiutscher ein Fixpunkt im (Zwei-)Jahresprogramm. Die Lehrpersonen bereiten ihre Schülerinnen und Schüler auf die Berufswahl vor, und an Fiutscher können sie wichtige Informationen von Lernenden oder Fachpersonen einholen. Die Lehrstellensuchenden, aber auch ganz viele Erwachsene, die sich in irgendeiner Form weiterbilden oder umschulen möchten, nutzen dieses Angebot, das für die ganze Bevölkerung kostenlos zur Verfügung steht. Für die Branchenverbände und die Institutionen ist Fiutscher eine optimale Plattform, sich um ihre zukünftigen Fachleute zu bemühen. Für den Verband ist es eine grosse Herausforderung, aber auch eine grosse Ehre, diese Messe alle zwei Jahre zu stemmen. Er will die Verantwortung auch weiterhin ernst nehmen und seinen Beitrag leisten mit dem Ziel genügend gut ausgebildetes Personal für einen gesunden und attraktiven Arbeitsstandort Graubünden. Herzlich willkommen! IMPRESSUM Herausgeberin: Somedia (Südostschweiz Presse und Print AG) Verleger: Hanspeter Lebrument CEO: Andrea Masüger Redaktion: Cornelius Raeber Redaktionelle Mitarbeiter: Marco Dell Ambrogio, Jürg Michel, Mayk Wendt, Hansjörg Künzli, Susanne Krättli-Lori, Justina Simeon-Cathomas, Claudia Meili- Senn, Martin Michel Layout: Marco Looser Bilder: Monika Losa, zvg Inserate: Bündner Gewerbeverband, Monika Losa Diese Ausgabe erscheint in folgenden Publikationen: Die Südostschweiz, Regionalausgabe Graubünden, Glarus, Gaster/See und Bündner Tagblatt, La Quotidiana, Ruinaulta, Fegl ufficial Surselva Auflage: Urs Schädler, Präsident Bündner Gewerbeverband

4 Holz ist cool Holz ist modern Holz ist Zukunft Die zukunftsträchtige Wald- und Holzbranche überzeugt mit modernster Technologie und nachhaltigen und innovativen Produkten. Aus Holz lässt sich alles Mögliche herstellen. Innenausbauten bis zu Einfamilienhäusern und freitragenden Hallen mit grossen Spannweiten. Besuche uns am Stand und überzeuge Dich von den vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten entlang der gesamten Wald- und Holzbranche. Ausbildungen: Forstwart/in EFZ Forstpraktiker/in EBA Zimmermann/Zimmerin EFZ Holzbearbeiter/in EBA Schreiner/in EFZ Schreinerpraktiker/in EBA

5 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Jahr der Berufsbildung Martin Jäger Das Jahr 2014 wurde vom Bund als Jahr der Berufsbildung deklariert. Warum gerade das Jahr 2014? Wir feiern zehn Jahre Bestehen des aktuellen eidgenössischen Berufsbildungsgesetzes. Mit der damaligen Einführung eines flexiblen Rahmengesetzes wurde der stetige Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt und beschlossen, dass die Grundlagen für die Ausbildung der einzelnen Berufe in regelmässigen Abständen den Veränderungen anzupassen sind. Damit sollte sichergestellt werden, dass unser Nachwuchs eine zeitgemässe, den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes angepasste Ausbildung erhält. Was ist daraus geworden? Wir dürfen feststellen, dass die Ziele im Grossen und Ganzen erreicht wurden. In einem Fünfjahresrhythmus werden die Berufe überarbeitet. Die Berufsmaturität, welche einen Zugang an die Hochschulen sicherstellt, wurde angepasst. Der Wert der Höheren Berufsbildung wird breit diskutiert. An Berufsmeisterschaften erreichen Schweizer Teilnehmende Spitzenresultate. Das System hat Beispielcharakter auch für andere Länder. Die Berufsbildung wird auch in den nächsten Jahren nicht stehen bleiben und laufend notwendige Anpassungen prüfen und Optimierungen vornehmen. Wir wollen ja auch in zehn Jahren noch stolz sein darauf. Mit verschiedenen Aktivitäten haben Bund und Kantone in den letzten Monaten auf den hohen Stellenwert dieses einmaligen Bildungssystems aufmerksam gemacht. Diese Publizität hat es auch verdient, sichert es doch für über zwei Drittel unserer Schulabgängerinnen und Schulabgänger gute Perspektiven auf einen Platz in der Arbeitswelt und damit im Gesellschaftsleben. Krönender Abschluss des Jahres der Berufsbildung in Graubünden wird Fiutscher sein. Unter der Federführung des Gewerbeverbandes wird mit grossem Engagement vonseiten von Organisationen der Arbeitswelt, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, Bildungsinstitutionen, Lehrbetrieben und Lernenden gezeigt, welche Aus- und Weiterbildungen in unserem Kanton angeboten werden. Alle wichtigen Akteure werden anwesend sein. Mit einem namhaften Beitrag beteiligen sich Bund und Kanton und damit Sie als Steuerzahlerin und Steuerzahler an dieser Veranstaltung. Deshalb lege ich Ihnen einen Besuch von Fiutscher ans Herz. Sie werden danach mit mir einig gehen: Dieses Geld ist gut investiert, dafür zahle ich gerne Steuern! Eine solche Ausstellung bringt einen Mehrwert für die Veranstalter und für die Besucherinnen und Besucher. Sie trägt dazu bei, dass Schulabgängerinnen und Schulabgänger, aber auch Weiterbildungsinteressierte eine Ausbildung wählen, die ihren individuellen Neigungen, Fähigkeiten und Interessen entspricht, auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist und damit zur Zufriedenheit auf der künftigen Berufslaufbahn beiträgt. Perspektiven der Menschen auf dem Arbeitsmarkt bewirken tiefere Arbeitslosen- und Sozialhilfequoten. Dies stellt einen Mehrwert für die ganze Gesellschaft dar. Martin Jäger, Regierungsrat, Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement Klasse S2d, Schulhaus Giacometti, Chur Die Berufswahl verändert unser Leben! Der Eintritt ins Berufsleben bedeutet für uns: Eine Lebensveränderung, mit der wir langsam erwachsen werden und lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Mit der Berufswahl treffen wir eine Entscheidung fürs Leben, müssen Verantwortung übernehmen und für unser Handeln einstehen. Schülerwettbewerb Zahlreiche Oberstufenklassen vom ganzen Kanton haben am Fiutscher-Wettbewerb teilgenommen. Die Aufgabe lautete: «Der Eintritt ins Berufsleben bedeutet für uns.». Die kreativsten Beiträge werden in dieser Sonderbeilage vorgestellt und die Schulklassen erhalten je 200 Franken in ihre Klassenkasse. Herzliche Gratulation!

6 Bist du unsere neue FaGe Lernende? Weiterbildung? Natürlich bei der ibw Besuchen Sie unsere monatlichen Infoveranstaltungen oder melden Sie sich für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir freuen uns auf Sie! ibw Höhere Fachschule Südostschweiz Gürtelstrasse 48, 7001 Chur Telefon Die Lehre bei der Spitex ist abwechslungsreich und vielseitig. Vor allem liegt mir das Wohlbefinden der Kunden am Herzen. Spitex Chur Gartenstrasse 2 Chur Eine spannende Lehre beim Bäcker/Confiseur Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in EFZ/EBA Detailhandelsfachfrau/-mann EFZ/EBA Informationen unter

7 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Auf offenen Wegen Der Weg der Berufsbildung ist jener der beinahe unbegrenzten Möglichkeiten! Das vielfältige Angebot und die hohe Durchlässigkeit zwischen Berufsbildung und akademischen Ausbildungen ermöglichen es, eigene Ziele zu setzen und anzustreben. Fiutscher zeigt diese inspirierende Vielfalt. Mauro Dell Ambrogio* Weit über 200 verschiedene Lehrberufe ermöglichen heutzutage eine solide Grundbildung und bieten den Einstieg in die Arbeitswelt. Wer weitergehen will, findet verschiedenste Anschlussmöglichkeiten. Beispielsweise erhält man mit der Berufsmaturität Zugang zur weiten Welt der 1. Sekundarschule, Bonaduz Der Appetit kommt beim Essen Fachhochschulen. Mit einer zusätzlichen Qualifikation, der sogenannten «Passerelle», ist der Übertritt an die Universitäten und Eidgenössischen Technischen Hochschulen möglich. Auch die höhere Berufsbildung bietet verschiedene Karrieremöglichkeiten. Jährlich profitieren rund Der Eintritt ins Berufsleben bedeutet für uns:... auf Entdeckungsreise zu gehen. Gewürze beschnuppern, Rezepte ausprobieren. Dämpfen, schmoren, gratinieren Erfahrungen sammeln. Mit dem Ziel, aus den Zutaten die perfekte Lösung zusammenzustellen. Hilfsköche würzen nach. Doch zu viele Einflüsse verderben den Brei. Der Koch selbst hat den Löffel in der Hand! Berufsleute, die eine der zahlreichen eidgenössischen Prüfungen bestehen oder einen Bildungsgang einer höheren Fachschule erfolgreich absolvieren, mehrfach: Sie qualifizieren sich für die Übernahme anspruchsvoller Fach- und Führungsfunktionen in der Wirtschaft, und sie erhöhen ihre Karrierechancen. Für die berufliche Entfaltung ebenso wichtig ist heute die Mobilität. Hier verlangen internationalisierte Arbeitsmärkte eine bessere Vergleichbarkeit von Titeln, Qualifikationen und Abschlüssen. Auf Bundesebene sind wir daran, das Schweizer Berufsbildungssystem durch vermehrte internationale Zusammenarbeit zu stärken und seinem Wert entsprechend zu positionieren. Auch im Ausland soll verstanden werden, was in den Schweizer Berufsbildungsabschlüssen steckt. Wie wir alle wissen, ist es mit einem guten Produkt allein nicht getan. Man muss es auch verkaufen. Hier kommt Berufsausstellungen wie Fiutscher eine ganz wichtige Bedeutung zu. Es sind nicht nur die Jugendlichen, die angesprochen sind. Auch die Eltern bekommen Gelegenheit, sich ein Bild von der Berufsbildung zu machen, die heute mit ihrer hohen Durchlässigkeit und den unterschiedlichen Karrierepfaden weitaus mehr Möglichkeiten als noch vor zwanzig oder dreissig Jahren bietet. Nutzen Sie Fiutscher, um herauszufinden, welcher Lehrberuf Ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Entdecken Sie die interessanten Karriereperspektiven, die Ihnen die Berufsbildung und andere Weiterbildungsangebote eröffnen. Ich wünsche Ihnen viel Neugier, Freude und Erfolg beim Einstieg in die Berufswelt. * Staatssekretär Mauro Dell Ambrogio leitet das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI

8 A Lehr bir EMS - das isch Musik! Wir bieten folgende Lehrstellen an: Anlagenführer/-in EFZ Anlagen- und Apparatebauer/-in EFZ Automatiker/-in EFZ Elektroinstallateur/-in EFZ Elektroplaner/-in EFZ Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Informatiker/-in EFZ Kauffrau/Kaufmann EFZ Konstrukteur/-in EFZ Kunststofftechnologe/-technologin EFZ Laborant/-in EFZ Fachrichtung Chemie Logistiker/-in EFZ Fachrichtung Lager Mediamatiker/-in EFZ Polymechaniker/-in EFZ Gewinne täglich einen Beats Kopfhörer Link zum Film! Alles was du machen musst: 1. Film ansehen. 2. LehrebeiEMS-Stand besuchen. 3. Am Wettbewerb teilnehmen. Wettbewerbsbedingungen: Der Gewinner wird täglich nach Türschliessung auf der Facebookseite LehrebeiEMS veröffentlicht. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. EMS-Mitarbeiter sind von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Informationen unter EMS-CHEMIE AG Personalabteilung/Berufsbildung Adrian Ciardo Via Innovativa Domat/Ems Tel. 081/

9 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Begeisternde Bündner an Swiss Skills 1000 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer aus der ganzen Schweiz haben sich kürzlich anlässlich der ersten zentral durchgeführten Schweizer Meisterschaften, den Swiss Skills 2014 in Bern, gemessen. Die veranstaltenden Berufsorganisationen zeigten sich engagiert. Jürg Michel, Bündner Gewerbeverband Der Anlass setzte die bunte Berufsvielfalt in ein spektakuläres Schaufenster. Im Zentrum standen die jugendlichen Wettkämpfer, welche teils noch in der Lehre waren oder diese erst kürzlich abgeschlossen haben. Sie demonstrierten auf eindrückliche Art und Weise ihre «Berufs- Skills». Voll konzentriert, leidenschaftlich und mit Herzblut setzten sie ihre Projekte um und das Publikum war fasziniert. Erfolgreiche Bündner Teilnehmer Die 27 qualifizierten Bündnerinnen und Bündner zeigten in Bern hervorragende Leistungen. Sie alle werden zum Tag der Berufsbildung an Fiutscher am Samstag, 8. November, in die Churer Stadthalle eingeladen und dort feierlich geehrt! Die Medaillengewinner: Caduff Maurus, Laax, Gebäudetechnikplaner Heizung EFZ*, 1. Rang; Fohmann Harry, Schiers, Kältesystem- Planer EFZ, 1. Rang; Ulber Tizian, Lantsch/Lenz, Polymechaniker EFZ, 1. Rang; Bersorger Jann, Küblis, Ofenbauer EFZ, 2. Rang; Helbling Mirko, Schmitten, Telematiker EFZ, 2. Rang; Koller Patrik, La Punt, Möbel-/Massivholzschreiner EFZ, 2. Rang/3. Rang Übrige Teilnehmer: Bruhin Remo, Malans, Automatiker EFZ; Buchli Numa, Chur, Hufschmied EFZ; Cadurisch Jasmin, Chur, Coiffeuse EFZ; Cathomen Pierina, Laax, Coiffeuse EFZ; Corray Clà, Ruschein, Zimmermann EFZ; Decristophoris Danilo, Roveredo, Kältesystem-Monteur EFZ; Eden Leon, Chur, Strassentransportfachmann EFZ; Eugster Leila, Paspels, Fleischfachfrau EFZ; Grünenfelder Benjamin, Schiers, Kältesystem-Monteur EFZ; Heldstab Martin, Davos-Glaris, Konstrukteur EFZ; Joos Marcel, Schiers, Kältesystem- Monteur EFZ; Koller Janique, Savognin, Bäcker-Konditor-Confiseur EFZ; Marugg Bianca, Klosters, Hotelfachfrau EFZ; Melchior Benny, Andeer, Konstrukteur EFZ; Palmieri Simona, Cama, Detailhandelsfachfrau EFZ; Roffler Anja, Seewis-Pardisla, Detailhandelsfachfrau EFZ; Salis Sergio, Fex, Metallbauer EFZ; Schnoz Flavia, Disentis/Mustér, Maurerin EFZ; Stiffler Luca, Davos Platz, Plattenleger EFZ; Tscharner Gian Risch, Alvaneu Dorf, Landwirt EFZ; Zimmermann Colin, Schnaus, Fleischfachmann EFZ. *Eidgenössisches Fähigkeitszeugniss

10 ZENTRALWÄSCHEREI Chur WILLKOMMEN BEI DEN PROFIS FÜR TEXTILIEN Vollwaschservice Mietwäsche Teppichpflege 200 x 70 mm Pulvermühlestrasse Chur Fon Conzett Bronzini Gartmann AG Dipl. Bauingenieure ETH / FH / SIA Bahnhofstrasse 3, CH-7000 Chur Tel/Fax /01 Jede hat 250 Berufschancen und jeder auch! Lernt junge Menschen kennen, die einen ungewöhnlichen Beruf haben. Besuchen Sie unseren Stand! TAKE YOUR CHANCE Eine Aktion der Stabsstelle für Chancengleichheit von Frau und Mann des Kantons Graubünden Wettbewerb mitmachen und tolle Preise gewinnen! Fotografar il code e tadlar il podcast Tgi dat a giuvens TalenTs ina perspectiva? Taidlas bler, vesas cler.

11 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Vertrauen und Geduld in einen neuen Lebensabschnitt Nach dem Schulabschluss und dem Beginn einer Lehrausbildung beginnt für den jungen Menschen ein neuer Lebensabschnitt mit scheinbar vielen Unsicherheiten und bevorstehenden Krisen. Mit Vertrauensbildung kann ein konstruktiver Umgang damit gefunden werden. Mayk Wendt, Institutionsleiter Bergschule Avrona, Sonderschulinternat, Tarasp 2 AP, Poschiavo Affrontare le sfide Mit dem Ende des 9. oder in manchen Fällen 10. Schuljahres beginnt zugleich ein völlig neuer Lebensabschnitt für die heutigen Jugendlichen. Bereits am Ende der 8. Klasse ist die Berufswahl in der Schule ein Thema, doch nur selten realisieren die Schülerinnen und Schüler damit schon den Ernst der Lage. Oder sie verdrängen ihn. Hören und lesen sie doch regelmässig von Wirtschaftskrisen, Arbeitslosenquoten und dass heutzutage alles nicht ganz einfach sei. Mit dieser Auseinandersetzung begeben sich die Jugendlichen bereits in Gedanken in eine unsichere und wage Zukunft. Oftmals tritt dann noch Angst hinzu, die für alle Betroffenen lähmend wirkt. Auch die Eltern geraten in Zweifel, ob es das eigene Kind schaffen wird, einen Anschluss zu finden. Der Druck nimmt damit zu. Schnuppertage oder Schnupperwochen geben den ersten Einblick in die bevorstehende neue Welt und der entstandene Druck kann eventuell abgebaut werden. Fragen tauchen auf Ist mein Kind gut genug vorbereitet? Hat mein Kind genug gelernt? Kann mein Kind Gleichungen mit Variablen lösen? Kann mein Kind ein Gedicht interpretieren? Was ist, wenn mein Kind keine Lehrstelle findet? Genauso wichtig wie die Frage nach den Fähigkeiten ist im heutigen digitalen Informationszeitalter die Frage nach den Sozialkompetenzen. Kann mein Kind sich ausdrücken? Kann mein Kind mitteilen und sich Per noi l entrata nel mondo del lavoro significa: Assumere responsabilità, Integrarsi in un team, imparare cose nuove, riconoscere i propri limiti, diventare indipendenti: sono queste le sfide che ci attendono nel mondo del lavoro. Ci stiamo preparando ad affrontarle. äussern, wenn es etwas nicht verstanden hat? Kann mein Kind Strategien zur Stressbewältigung entwickeln? Kann mein Kind entstehenden Druck kommunizieren und damit lernen umzugehen und zwar nicht via Facebook mit einem Foto oder einem Daumen nach unten, sondern mit Worten gegenüber dem Lehrmeister oder den Eltern? Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können und die Jugendlichen mit Misserfolg erfolgreich umgehen können, stehen die Chancen gut. Wenn sie nicht den Anspruch haben, perfekt zu sein und erleben dürfen, dass jeder Fehler machen darf, dann wird in den meisten Fällen von allen Seiten mit Verständnis und Unterstützung reagiert. Dies erfordert jedoch viel Vertrauen bei allen Beteiligten, sowohl beim Jugendlichen und den Eltern als auch beim Lehrmeister und den zukünftigen Mitarbeitenden. Das Vertrauen, dass wir Fehler machen dürfen und dass wir sie auch wieder «ausbügeln» können. Der römische Philosoph Seneca sagte dazu: «Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in mangelndem Vertrauen.» Geduld ist gefragt Es braucht Geduld beim Jugendlichen, dass sich Fähigkeiten bilden können und damit zu Fertigkeiten werden; Geduld bei den Eltern, dass nicht die erste Bewerbung erfolgreich sein muss und am Ende auch Geduld beim Lehrbetrieb, dass vor allem der junge Mensch lernfähig und gewillt ist, sich zu verbessern. Schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und wer nicht gleich die Flinte ins Korn wirft, wird am Ende belohnt.

12 Wir bilden aus: Ein gutes Gefühl, am richtigen Ort zu sein Moderne Infrastruktur, Qualität und gelebte Herzlichkeit Fachmann/-frau Gesundheit EFZ Kauffrau/Kaufmann EFZ Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Ein gutes Fachmann/-frau Gefühl am richtigen Hauswirtschaft EFZ Köchin/Koch EFZ Fachmann/-frau Betreuung EFZ Fachrichtung Kinderbetreuung Die Flury Stiftung stellt mit rund 440 Mitarbeitenden im Spital Schiers, den drei Altersheimen Schiers, Jenaz und Klosters, der Ambulanten Pflege & Beratung sowie der Kinderkrippe eine umfassende und integrierte Gesundheitsversorgung im Prättigau sicher. Im Frühling 2015 eröffnen wir den Neubau des Spitals Schiers. Die neue Infrastruktur bietet für alle unsere Patienten moderne Einzelzimmer, schonende sowie qualitativ hochstehende Behandlungsmethoden und unseren Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen. Liebe/r Lernende/r, wenn Sie in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen Ihre berufliche Laufbahn beginnen möchten, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen! Weitere Informationen finden Sie unter

13 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Wie stehen die Karrierechancen mit einer Berufslehre? Unser duales Bildungssystem ist einzigartig und enorm erfolgreich. Dank der Durchlässigkeit unseres Bildungssystems stehen den Lernenden nach einer Berufslehre alle Karrierewege offen. Susanne Krättli-Lori, Malans* Nach der obligatorischen Schulzeit stehen die Jugendlichen vor dem Entscheid, ob sie den berufsbildenden Weg oder den akademischen Bildungsweg einschlagen möchten. Mit Fleiss, Wille und Durchhaltekraft bieten beide Wege beste Perspektiven für die berufliche Zukunft. Gemäss einem Artikel in der «Südostschweiz» haben rund zwei Wochen vor dem Start der Lehre 40 Schülerinnen und Schüler noch keine Lehrstelle. Demgegenüber stehen noch 600 offene Lehrstellen zur Verfügung. Dies entspricht über einem Drittel von knapp ausgeschriebenen Lehrstellen. Sie sind vor allem in der industriellen, technischen und gewerblichen Branche zu finden. Was läuft da schief? Ist das Image der Berufslehre denn so schlecht? Nein, der Hauptgrund liegt in der sinkenden Geburtenrate und ist somit die logische Konsequenz der demografischen Entwicklung. Dies hat aber auch zur Folge, dass sich der Wettbewerb sowohl um die Lehrlinge als auch um die Maturanden weiter verstärken wird. 1. Real B, Oberstufe, Trimmis Tiere sind unsere besten Freunde Was sind die Vorteile einer Berufslehre? In unserem KMU-Betrieb werden seit über 30 Jahren unzählige Jugendliche in verschiedenen Berufen ausgebildet. Als langjährige Mitverantwortliche der Auszubildenden habe ich immer wieder festgestellt, dass die grundlegenden Vorteile einer Berufslehre darin liegen, dass die Auszubildenden vom ersten Tag an in einem Team arbeiten und so Teamfähigkeit üben Verantwortung übernehmen flexibel auf Kunden und Kundenwünsche eingehen müssen mit positiver und negativer Kritik umzugehen haben in der Praxis erleben, wie ein Unternehmen funktioniert Diese sehr wichtigen Fähigkeiten sind Bestandteile der praktischen Ausbildung im Lehrbetrieb. Sie werden geübt und können später in der Berufswelt eins zu eins umgesetzt Der Eintritt ins Berufsleben bedeutet für uns: Wir sind bereit einen Beruf zu lernen, bei dem es um Leben und Tod geht. Das Anpacken fällt uns leicht, denn wir lieben die Tiere. Ihnen zu helfen finden wir wichtig. Wir freuen uns auf die interessanten Aufgaben der Zukunft. werden. Die Berufslehre bildet zudem die Basis für ein lebenslanges Lernen und eröffnet dem Nachwuchs eine Vielzahl von Berufsperspektiven. Nach absolvierter Lehre und mit einer Berufsmatura stehen den Jugendlichen beinahe alle Karrierewege offen. So können nach einer Weiterbildung in der höheren Berufsbildung oder einem Besuch einer Fachhochschule Führungspositionen in den Betrieben übernommen werden. Leider ist dies vielen Eltern und Lehrpersonen oft zu wenig bekannt. Ausstellungen wie Fiutscher bieten deshalb eine gute Plattform, über die Vielfalt des Lehrstellenangebotes, die verschiedensten Berufe und die Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Genügend Fachkräfte ausbilden Aus der Sicht der Lehrlingsausbildner möchte ich überdies festhalten, dass die Führung von Lernenden eine sehr verantwortungsvolle und höchst anspruchsvolle Aufgabe ist. Es ist aber auch eine spannende und dankbare Aufgabe, diese Jugendlichen zusammen mit den Eltern und Lehrpersonen auf dem Weg in die berufliche Zukunft begleiten zu dürfen. Und letztlich ist es auch im Interesse der Lehrbetriebe, genügend Lernende in den verschiedenen Fachbereichen auszubilden, damit auch in Zukunft genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen. * Susanne Krättli-Lori ist KMU-Unternehmerin und war Mitglied der grossrätlichen Kommission für Bildung und Kultur bis 2014.

14 APPsolut gspunna Hol dir jetzt die kostenlose Grischa-App für dein Smartphone iphone-app Android-App Inserat_Fiutscher_200x140mm.indd :55 Erneuerbare Energie aus Wasserkraft. Kabel-Internet, Telefonie und Digital TV. Das sind unsere Stärken. Informationen unter oder T

15 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Berufsanforderungen heute Traditionelle Berufe wie Zimmermann oder Schreiner sind auch heute noch beliebte Berufe und versprechen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, aber auch gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Anforderungen an die Jugendlichen haben sich jedoch verändert. Hansjörg Künzli, Künzli Holz AG, Davos Als Gesamtdienstleister im Bauen und Spezialist im Holzbau, Innenausbau, Fensterbau und Sanieren ist die Künzli Holz AG bereits seit 1878 im Geschäft als eine der führenden Unternehmungen in der Deutschschweiz. Ein wichtiges Anliegen ist die Förderung der künftigen Generationen nicht nur mit ökologisch nachhaltigem Bauen, sondern auch in der Ausbildung von angehenden Fachkräften. Als langjähriger Ausbildner von Lernenden hat die Un- TK2, Scola da talents Surselva, Glion...adatg davent! ternehmung grosse Erfahrung im Umgang mit den Jugendlichen, aber auch darin, wie sich die Anforderungen an sie gewandelt haben. Moderne Zimmermänner und Schreiner Heute sind Jugendliche bei ihrer Berufswahl gefordert. Unterschiedlichste Bereiche und Berufsformen, weiterführende Schulen, Praktikas die Möglichkeiten haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Aber nicht nur die Berufsvielfalt, L entschatta da la vita professiunala munta per nus:... da na betg manchentar la partenza tar in bun emprendissadi. Nus partin tuts dal medem lieu, mo mintgin ha in auter emprendissadi en mira. Enconuschas ti tia finamira? Lura dai adatg davent! We re ready for our fiutscher! auch die Anforderungen an die Lernenden sind stetig gestiegen. Heute müssen Jugendliche ehrlich, aufrichtig, offen und flexibel sein. Auch die Teamfähigkeit hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. «Dazu kommen die klassischen Fähigkeiten, die ein angehender Zimmermann oder eine angehende Schreinerin mitbringen müssen: die Freude daran, mit naturnahen Baustoffen zu werken, körperlich und geistig zu arbeiten sowie drinnen und im Freien tätig zu sein,» erklärt Töna Rauch, Künzli Holz AG. Seit Jahren bildet er Lernende in diesen Bereichen aus. Generation von morgen Inmitten einer der schönsten Regionen der Alpen bieten die Künzli AG Davos und verschiedene weitere Dienstleister im Holzbau, Innenausbau und Fensterbau attraktive Lehrstellen für Zimmerleute und Schreinerlernende an. Wer weiss, vielleicht wird eine nächste Generation weitere innovative, herausfordernde Projekte wie den Bau des Gipfelrestaurants auf dem Weisshorn in Arosa (siehe Bild) oder die Mainstation in Davos lancieren

16 Langweilitis Eine Krankheit, die s bei uns nicht gibt. Besuchen Sie un s am Stand Num mer 206! Lust auf Veränderung? Bei ÖKK erwarten Sie täglich spannende Herausforderungen. Treuhand Center AG Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Quaderstrasse 8 CH-7002 Chur _de_FIUTSCHER_inserat_200x70.indd :57:43 Buchführung Unternehmensberatung Revision Steuererklärung Firmengründung Immobilien Werde ein Thomann Lehrstellen im Umfeld der Trucktechnik Ihr Gas(t)geber für Wartung und Verkauf von Lastwagen, Omnibussen und Transportern Stand 136 Jobs für Hand und Hirn Schmerikon Chur Frauenfeld Arbon als Mechatroniker/in Nutzfahrzeuge als Automobilfachmann/-frau als Detailhandelsfachmann/-frau Wir sind in Südbünden der Ansprechpartner für Menschen die in ihrer Lebensbewältigung vorübergehend oder langfristig eingeschränkt sind. In unseren Betrieben UFFICINA Samedan, L INCONTRO Poschiavo und BUTTEGA Scuol und Jaura bieten wir ein differenziertes Angebot an geschützten Wohn- und Arbeitsplätzen für Erwachsene. Grossen Wert legen wir in unseren Betrieben auch auf die Ausbildung junger Schulabgängerinnen und abgänger. Sind Sie interessiert an einer Lehre als Fachperson Betreuung Wir freuen uns, Sie kennenzulernen! Offene Fragen zur Ausbildung, Schnupperlehre und Ausbildungsplätzen beantwortet Ihnen Frau Barbara Gerig, Betriebsleiterin UFFICINA Samedan. Tel ,

17 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Berufliche Grundbildung und Weiterbildung Fiutscher 2014 Grundbildung Stand-Nr. Grundbildung Stand-Nr. A Agrarpraktiker/in EBA Anlagen- und Apparatebauer/in EFZ Anlagenführer/in EFZ Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA Automatiker/in EFZ Automatikmonteur/in EFZ Automobil-Assistent/in EBA Automobil-Fachmann/-frau EFZ Automobil-Mechatroniker/in EFZ B Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in EBA Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in EFZ Baumaschinenmechaniker/in EFZ Baupraktiker/in EBA Bekleidungsgestalter/in (Damenbekleidung) EFZ C Carrossier/in Lackiererei EFZ Carrossier/in Spenglerei EFZ Coiffeur/-euse EBA Coiffeur/-euse EFZ D Detaihandelsfachmann/-frau (Fleischwirtschaft) EFZ Detailhandelsassistent/in (Autoteile-Logistik) EBA Detailhandelsassistent/in (Fleischwirtschaft) EBA Detailhandelsassistent/in (Nahrungs- und Genussmittel) EBA Detailhandelsfachmann/-frau (Autoteile-Logistik) EFZ Detailhandelsfachmann/-frau (Bäckerei/Konditorei/Confiserie) EFZ Detailhandelsfachmann/-frau (Garden) EFZ Detailhandelsfachmann/-frau (Nahrungs- und Genussmittel) EFZ Detailhandelsfachmann/-frau (Post) EFZ Drucktechnologe/-login EFZ E Elektroinstallateur/in EFZ Elektroniker/in EFZ Elektroplaner/in EFZ Entwässerungspraktiker/in EBA Entwässerungstechnologe/-login EFZ F Fachmann/-frau Betreuung EFZ Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Fachmann/-frau Betriebsunterhalt, Hausdienst Fachmann/-frau Gesundheit EFZ Fachmann/-frau Hauswirtschaft EFZ Fleischfachassistent/in EBA Fleischfachmann/-frau EFZ Florist/in EBA Florist/in EFZ Forstpraktiker/in EBA Forstwart/in EFZ G Gärtner/in (Garten- und Landschaftsbau) EFZ Gärtner/in (Zierpflanzen) EFZ Gebäudereiniger/in EBA Gebäudereiniger/in EFZ 42 26/102/ /26/ / / / / / / 108/138 20/28 102/108/ / Gebäudetechnikplaner/in Heizung EFZ Gebäudetechnikplaner/in Lüftung EFZ Gebäudetechnikplaner/in Sanitär EFZ Geomatiker/in EFZ Gewebegestalter/in EFZ Gipser/in (EFZ) Gleisbauer/in EFZ Grundbauer/in EFZ H Haustechnikpraktiker/in EBA Hauswirtschaftspraktiker/in EBA Heizungsinstallateur/in EFZ Holzbearbeiter/in EBA Hotel- und Gastrofachmann/-frau (mit Restaurationsfachmann/-frau als integriertes EFZ) Hotelfachmann/-frau EFZ Hotellerieangestellte/r EBA I Industrie- und Unterlagsbodenbauer/in EFZ Informatiker/in EFZ K Kaminfeger/in EFZ Kauffrau/-mann (Kommunikation) EFZ Kaufmann/-frau (Automobil-Gewerbe) EFZ Kaufmann/-frau (Bank) EFZ Kaufmann/-frau (Dienstleistung und Administration) EFZ Kaufmann/-frau (Hotel-Gastro-Tourismus HGT) EFZ Kaufmann/-frau (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) EFZ Kaufmann/-frau (öffentliche Verwaltung) EFZ Kaufmann/-frau (öffentlicher Verkehr) EFZ Kaufmann/-frau (Reisebüro) EFZ Kaufmann/-frau (Santésuisse Schweiz. Krankenversicherer) EFZ Kaufmann/-frau (Treuhand/Immobilientreuhand) EFZ Koch/Köchin EFZ Konstrukteur/in EFZ Küchenangestellte/r EBA Kunststofftechnologe/-login EFZ L Laborant/in EFZ Lackierassistent/in EBA Landmaschinenmechaniker/in EFZ Landwirt/in EFZ Lebensmittelpraktiker/in EBA Lebensmitteltechnologe/-login EFZ Logistiker/in EFZ Lüftungsanlagenbauer/in EFZ M Maler/in (EFZ) Malerpraktiker/in EBA (ab 2015) Maurer/in EFZ Mediamatiker/in EFZ Medizinische/r Praxisassistent/in EFZ Metallbauer/in EFZ Metallbaukonstrukteur/in EFZ Metallbaupraktiker/in EBA / /26/28/102/110/ / / 104/ 128 / /20/102/ / /26/ 102/ /102/

18 Ausbildung bei TRUMPF Wir bieten eine praxisorientierte und vielseitige Berufsausbildung. Unser Ziel ist es, euch mit zeitgemässen Ausbildungsmethoden und flexiblen Arbeitsstrukturen für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung «fit» zu machen, so dass ihr im Anschluss an eure Ausbildung voll durchstarten könnt. Wir bilden aus Automatiker/in EFZ Automatikmonteur/in EFZ Elektroniker/in EFZ Fachmann/frau Betriebsunterhalt Hausdienst EFZ Informatiker/in EFZ Kaufmann/frau EFZ Konstrukteur/in EFZ Logistiker/in EFZ Polymechaniker/in EFZ Produktionsmechaniker/in EFZ TRUMPF Grüsch Unternehmen TRUMPF Strasse 8 CH-7214 Grüsch Tel.: 081/ Weitere Informationen zu TRUMPF findet ihr unter oder bei Fragen zur Ausbildung steht euch Frau Saskia Aeschbacher gerne zur Verfügung. Stand-Nr. 20 SOMEDIA AN DER FIUTSCHER 2014 STAND NR. 110 Wir bilden folgende Berufe aus: Kaufmann/-frau, Polygraf/-in, Drucktechnologe/-in Mediamatiker/-in, Printmedienverarbeiter/-in, Informatiker/-in lehrberufe.somedia.ch

19 Fiutscher Bündner Berufsausstellung für Aus- und Weiterbildung Montag, 27. Oktober Grundbildung Stand-Nr. Weiterbildung Stand-Nr. Montage-Elektriker/in EFZ Motorgerätemechaniker/in EFZ Multimediaelektroniker/in EFZ N Netzelektriker/in EFZ P Pflästerer/Pflästerin EFZ Pharma-Assistent/in EFZ Plattenleger/in EFZ Plattenlegerpraktiker/in EBA Podologe/-login EFZ Polybauer/in (Abdichten) EFZ Polybauer/in (Dachdecken) EFZ Polybauer/in (Fassadenbau) EFZ Polybauer/in (Gerüstbau) EFZ Polybauer/in (Sonnenschutz-Systeme) EFZ Polybaupraktiker/in EBA Polygraf/in EFZ Polymechaniker/in EFZ Printmedienverarbeiter/in EFZ Produktionsmechaniker/in EFZ R Restaurationsangestellte/r EBA Restaurationsfachmann/-frau EFZ S Sanitärinstallateur/in EFZ Schreiner/in EFZ Schreinerpraktiker/in EBA Seilbahn-Mechatroniker/in EFZ Seilbahner/in EBA Spengler/in EFZ Steinsetzer/in EBA Strassenbauer/in EFZ Strassenbaupraktiker/in EBA Strassentransportfachmann/-frau EFZ Strassentransportpraktiker/in EBA Systemgastronomiefachmann/-frau EFZ T Textilpfleger/in EFZ Z Zeichner/in (Architektur) EFZ Zeichner/in (Ingenieurbau) EFZ Zimmermann/Zimmerin EFZ Weiterbildung A Aktivierungsfachmann/-frau HF, dipl. Apotheker/in (U) Arbeitsagoge/-agogin, dipl. (HFP) Architektur FH, Bachelor of Arts BA Ausbildner/in Schulpraxis, CAS Automobil-Verkaufsberater/in (BP) Automobil-Werkstattkoordinator/in (BP) Automobildiagnostiker/in (BP) B Bankwirtschafter/in HF, dipl. Bäuerin/bäuerlicher Haushaltleiter (BP) Bauingenieurwesen/Bau und Gestaltung FH, Bachelor of Science BSc Bauingenieurwesen FH, Bachelor of Science BSc Bauphysik FH, CAS Baustellenleiter/in SMGV (Malergewerbe) Berufsbildner/in VSSM Betriebsökonomie FH, Bachelor of Science BSc /20/ 26/102/ / / Stand-Nr /216 / /116 Betriebswirtschafter/in HF, dipl. Biomedizinische/r Analytiker/in HF, dipl. // Blindenführhundeinstruktor/in (HFP) Bürofachdiplom // Business Administration FH, DAS / MAS // Business Administration,Major Information and Data Management FH, Master of Science MSc // Business Administration,Major New Business FH, Master of Science MSc Business Administration, Major Tourism FH, Master of Science MSc C Coiffeur/-euse (BP) // Coiffeur/-euse (HFP) D Dentalhygieniker/in HF, dipl. Deutsch als Zweitsprache (DaZ), CAS // Direktionsassistent/in (BP) E Elektro-Teamleiter/in VSEI Elektrotechnik FH, Bachelor of Science BSc Energieberater/in Gebäude (BP) Energiewirtschaft FH, MAS // Engineering MSE FH, Master of Science MSc Ergotherapeut/in FH // Ernährungsberater/in FH Erwachsenenbildner/in Event Management, CAS FHO Eventmanagement FH, CAS F Fachmann/-frau für medizinisch-technische Radiologie HF, dipl. Fachmann/-frau für Personen- und Objektschutz (BP) // Fachmann/-frau für Sicherheit und Bewachung (BP) Fachmann/-frau im Finanz- und Rechnungswesen (BP) Fachmann/-frau Operationstechnik HF, dipl. Fachmann/-frau Unternehmensführung KMU mit eidg. Fachausweis Fernsehjournalist/in Fertigungsspezialist/in VSSM Flugsicherungsfachmann/-frau HF, dipl. // Flugverkehrsleiter/in HF, dipl. Förster/in HF, dipl. // Forstingenieur/in FH // Forstmaschinenführer/in (BP) // Forstwart-Gruppenleiter/in // Forstwart-Vorarbeiter/in (BP) Führung Öffentliche Verwaltung und Non-Profit-Organisationen FH, CAS // Führungsfachmann/-frau (BP) G General Management FH, Executive Master of Business Administration, EMBA // Gestalter/in HF Produktdesign, dipl. Grundlagen für nachhaltiges Bauen, FH, CAS H Handelsdiplom VSH // Hauswart/in (BP) Hebamme (m/w) FH Holzbau-Meister/in (HFP) // Holzbau-Polier/in (BP) // Holzbau-Vorarbeiter/in // Holzingenieur/in FH Hotel- und Tourismusmanagement FH, CAS / DAS / MAS // Hôtelier/-ière-Restaurateur/-trice HF, dipl. HR-Fachmann/-frau (BP) I ICT-/Technik FH, Weiterbildungen // ICT-Manager/in (HFP) // ICT-System- und Netzwerktechniker/in (BP) // IMK-Lehrgang Medien FH Immobilien-Treuhänder/in (HFP) // Immobilienbewerter/in (BP) // Immobilienbewirtschafter/in (BP) // Immobilienentwickler/in (BP) // Immobilienvermarkter/in (BP) // Immobilienwirtschaft, Diverse Zertifikatskurse Informatik FH, Bachelor of Science BSc Information Science FH, Bachelor of Science BSc // Information Science FH, MAS Innenarchitektur FH, Bachelor of Arts BA Instandhaltungsfachmann/-frau (BP) Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich, dipl. (HFP) Integrative Begabungs- und Begabtenförderung, CAS // Interior Designer/in ibw International Hospitality Management, Bachelor of Science BSc K Kindererzieher/in HF, dipl. /

20 Lehrstellen bei Repower: Ganz schön spannend! Repower bildet rund 30 Lernende aus. Hast auch du die Power, dich in einem spannenden Beruf rund um die Energie zu bewähren? Dann bist du bei uns an der richtigen Adresse! Unser Lehrstellenangebot: Kauffrau / Kaufmann Automatiker Polymechaniker Informatiker Netzelektriker Elektroplaner Zeichner Willst du mehr wissen? Dann informiere dich auf unserer Webseite. Oder schau am Stand der Vereinigung Bündnerischer Elektrizitätswerke (VBE) an der Fiutscher 2014 vorbei. Repower ist Sponsorin der Fiutscher 2014 Poschiavo Bever Ilanz Klosters Landquart Zürich T

Anhang XII Organisation der Arbeit. 2rad Schweiz Fahrradmechaniker/in EFZ. Motorradmechaniker/in EFZ

Anhang XII Organisation der Arbeit. 2rad Schweiz Fahrradmechaniker/in EFZ. Motorradmechaniker/in EFZ Anhang XII Organisation der Arbeit 2rad Schweiz Fahrradmechaniker/in EFZ Fahrradmechaniker/in EFZ Motorradmechaniker/in EFZ Motorradmechaniker/in EFZ AGLPL c/o Empa Physiklaborant/in EFZ AgriAliForm Geflügelfachmann/-frau

Mehr

Ziele der Sonderschau

Ziele der Sonderschau Ziele der Sonderschau das Image der Berufsbildung zu verbessern zu zeigen, dass die Berufslehre ein wichtiges Fundament für die Zukunft und die berufliche Weiterbildung ist die Möglichkeiten an Aus- und

Mehr

Berufsfachschulen der Grundausbildungen

Berufsfachschulen der Grundausbildungen Département de la formation et de la sécurité Service de la formation professionnelle Office d'orientation scolaire et professionnelle du Haut-Valais Departement für Bildung und Sicherheit Dienststelle

Mehr

Berufsmaturität. Fit für Beruf, Studium und Karriere

Berufsmaturität. Fit für Beruf, Studium und Karriere Berufsmaturität Fit für Beruf, Studium und Karriere «Dank der BM kann ich eine Top-Schulbildung mit Praxiserfahrung kombinieren und später sogar studieren.» Grundbildung mit einer breiten Allgemeinbildung.

Mehr

Nur 3 von 826 Zuger Jugendlichen noch ohne Lösung

Nur 3 von 826 Zuger Jugendlichen noch ohne Lösung Direktion für Bildung und Kultur Per E-Mail An die akkreditierten Medien Zug, 16. August 2013 M E D I E N M I T T E I L U N G Nur 3 von 826 Zuger Jugendlichen noch ohne Lösung Nur 3 der 826 Zuger Jugendlichen

Mehr

Schulschluss 2015, wohin?

Schulschluss 2015, wohin? BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Schulschluss 2015, wohin? Ergebnisse der Schulenderhebung der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Juli 2015 Berufs,- Studien- und Laufbahnberatung Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung...

Mehr

Übersicht über Ausbildungswege, Ausrichtungen und berufliche Grundbildung sowie mögliche Studiengänge an den Fachhochschulen 1

Übersicht über Ausbildungswege, Ausrichtungen und berufliche Grundbildung sowie mögliche Studiengänge an den Fachhochschulen 1 Volkswirtschaftsdirektion Amt für Berufsbildung Berufsmaturität Übersicht über Ausbildungswege, Ausrichtungen und berufliche Grundbildung sowie mögliche Studiengänge an den Fachhochschulen 1 Die Berufsmaturität

Mehr

DIE HÖHERE BERUFSBILDUNG

DIE HÖHERE BERUFSBILDUNG Sibel Senyurt Dipl. Sozialpädagogin HF DIE HÖHERE BERUFSBILDUNG Aus Freude am Beruf DIE HÖHERE BERUFSBILDUNG... Fachexperte/-in Führung/ Management Forschung ... IN KÜRZE Die HBB richtet sich an Berufsleute

Mehr

Arbeitgeber Bund Informationen für Lehrstellensuchende

Arbeitgeber Bund Informationen für Lehrstellensuchende Arbeitgeber Bund Informationen für Lehrstellensuchende Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Lehrstellen in 39 verschiedenen Berufen Über 1000

Mehr

1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr 4. Lehrjahr

1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr 4. Lehrjahr Anlagen- und Apparatebauer EFZ / Anlagen- und Apparatebauerin EFZ S 2.50 3.50 5.00 6.00 Augenoptiker EFZ / Augenoptikerin EFZ M 600.00 800.00 1000.00 1200.00 Automatiker EFZ / Automatikerin EFZ M 450.00

Mehr

22 Berufsfelder eine kurze Übersicht

22 Berufsfelder eine kurze Übersicht 22 Berufsfelder eine kurze Übersicht Berufsfeld Anforderungen Berufe (Grundbildungen) 1 Natur Arbeitest du gerne in der Natur oder im Freien, mit Pflanzen, Tieren und Naturmaterialien? anderem eine robuste

Mehr

Aktuelle Berufe-Hitparade

Aktuelle Berufe-Hitparade Aktuelle Berufe-Hitparade «Computerberufe haben Zukunft!» «Baue deine Zukunft - lerne Maurer!» «Mach das KV, dann hast du nachher alle Möglichkeiten!» Bestimmt hast du solche Aussprüche und Slogans schon

Mehr

Berufsbesichtigungen und Infoveranstaltungen 2014. Für Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Oberstufe

Berufsbesichtigungen und Infoveranstaltungen 2014. Für Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Oberstufe Berufsbesichtigungen und Infoveranstaltungen 2014 Für Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Oberstufe Liebe Schülerin, lieber Schüler Die Berufsinformationsveranstaltungen ermöglichen dir einen ersten

Mehr

Lehrstellenmarkt 2015

Lehrstellenmarkt 2015 Lehrstellenmarkt 205 2. September 205 5.00 bis 8.00 Uhr Seite 2 Lehrstellenmarkt 205 Seite 3 Lehrstellenmarkt 205 Liebe Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen, geschätzte Lehrstellenanbietende Wenn das Ende

Mehr

Referenzliste Dienstleistungen

Referenzliste Dienstleistungen Referenzliste Dienstleistungen Auftraggeber AKUSTIKA Schweizerischer Fachverband der Hörgeräteakustik und Hörzentralen- Verband der Schweiz HZV Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramik ASK Ausbildungsdelegation

Mehr

Überblick der Tests für Lehrstellenbewerbende

Überblick der Tests für Lehrstellenbewerbende Überblick der Tests für Lehrstellenbewerbende Die Lehrbetriebe überprüfen bei der Lehrlingsauswahl die schulischen Voraussetzungen neben den Schulnoten teilweise auch mit Testaufgaben. Einige Firmen stellen

Mehr

Auswertung für Florian Mustermann

Auswertung für Florian Mustermann Auswertung für Florian Mustermann Inhalt Die persönliche Auswertung deiner Berufswahlanalyse beinhaltet: Übersicht über die Berufsfelder, die dich am meisten interessieren Beschreibung der Berufsfelder

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt Berufswahl - ein Familienprojekt Themen. Die Berufswahlschritte Tipps für Schüler und Schülerinnen und Eltern Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahl-Zeitplan Angebote ask! Die Berufslehre

Mehr

Mach eine Lehre, werde Profi! www.berufsmessezuerich.ch

Mach eine Lehre, werde Profi! www.berufsmessezuerich.ch Folgen Sie uns Mach eine Lehre, werde Profi! www.berufsmessezuerich.ch 17. bis 1. November 015 Messe Zürich Dienstag bis Freitag 8.30 17 Uhr Samstag 10 17 Uhr Hauptsponsorin «Mach eine Lehre, werde Profi!»

Mehr

Auswertung für mine demir

Auswertung für mine demir Auswertung für mine demir Inhalt Die persönliche Auswertung deiner Berufswahlanalyse beinhaltet: Übersicht über die Berufsfelder, die dich am meisten interessieren Beschreibung der Berufsfelder (Kurz)

Mehr

Sonderschaukonzept. Dein Beruf Dein Erfolg! Mit der Berufslehre hoch hinaus. Ziele Konzept Sponsoring

Sonderschaukonzept. Dein Beruf Dein Erfolg! Mit der Berufslehre hoch hinaus. Ziele Konzept Sponsoring Sonderschaukonzept Dein Beruf Dein Erfolg! Mit der Berufslehre hoch hinaus. Ziele Konzept Sponsoring Inhaltsverzeichnis Ziele 3 Ausgangslage 3 Angebot der Herbstmesse Solothurn 3 Zielsetzung der Sonderschau

Mehr

Willkommen in der Welt von Repower

Willkommen in der Welt von Repower Willkommen in der Welt von Repower Chur, November 2010 Inhalt Netzelektrikerin / Netzelektriker Kauffrau / Kaufmann Polymechanikerin / Polymechaniker Automatikerin / Automatiker 2 Berufsbeschreibung Netzelektrikerin

Mehr

Ablauf. Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im. Angebote der Berufsberatung für Jugendliche

Ablauf. Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im. Angebote der Berufsberatung für Jugendliche Ablauf Herzlich willkommen auf der Berufsberatung Dielsdorf im Neugestaltung 3. Sek. Vorstellen des Konzeptes Berufswahlvorbereitung Angebot der Berufsberatung Zusammenarbeit Schule Berufsberatung- Schulsozialarbeit

Mehr

Zahlen. Pro Jahr werden rund 1 400 neue Lehrverträge in der Schreinerbranche abgeschlossen

Zahlen. Pro Jahr werden rund 1 400 neue Lehrverträge in der Schreinerbranche abgeschlossen Als Schreiner arbeitest Du mit Naturprodukten: einheimischem und tropischem Massivholz Mineral- und Holzwerkstoffen Natursteinen Glas und vielem mehr produzierst Du unterschiedlichste Werkstücke bist Du

Mehr

Berufsmaturität Zahlen und Fakten

Berufsmaturität Zahlen und Fakten Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Berufsmaturität Zahlen und Fakten Stand 2 Februar 22 / I Inhalt Entwicklung der Berufsmaturität

Mehr

Nr Betrieb Lehrstellen Anzahl Start Adresse und Kontaktperson Internetseite 1 Restaurants

Nr Betrieb Lehrstellen Anzahl Start Adresse und Kontaktperson Internetseite 1 Restaurants Nr Betrieb Lehrstellen Anzahl Start Adresse und Kontaktperson Internetseite Restaurants Restaurationsfachfrau/-mann EFZ 3 06 Restaurant Haberbüni www.haberbueni.ch Haberbüni Restaurationsfachfrau/-mann

Mehr

way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt

way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt way up plus Ein cleverer Weg in die Berufswelt way up plus Mit Praxis an die Fachhochschule Way up plus ist eine praxisorientierte Ausbildung für Maturandin nen und Maturanden. In einem zweijährigen Lehrgang

Mehr

Schülerdossier der 10OS

Schülerdossier der 10OS Schülerdossier der 10OS PERSONALIEN Name Vorname OS-Zentrum Klasse 2 ZIEL Dieses Berufswahldossier soll - dir helfen, dich auf den Besuch der Berufsmesse vorzubereiten - dich während des Messebesuchs begleiten

Mehr

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl

Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl Fit für die Berufswahl Montag, 1. September 2014 Vorname Name, Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in Themen. Teil 1 Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahlfahrplan ich pack s an!

Mehr

FÜR GUTE KARTEN IM BERUF DIE HÖHEREN FACHSCHULEN

FÜR GUTE KARTEN IM BERUF DIE HÖHEREN FACHSCHULEN FÜR GUTE KARTEN IM BERUF DIE HÖHEREN FACHSCHULEN DAS DIPLOM HF BESTICHT DURCH PRAXISNÄHE DAS DIPLOM HF PUNKTET AUF DEM ARBEITSMARKT DAS DIPLOM HF LEGT DIE BASIS FÜR DEN BERUFSERFOLG DIE HÖHEREN FACHSCHULEN

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

Präsentation Traumjob Schreiner / VSSM Marketing & Kommunikation. Seite 1

Präsentation Traumjob Schreiner / VSSM Marketing & Kommunikation. Seite 1 Seite 1 Forme die Welt, in der wir leben Seite 2 Als Schreiner Seite 3 arbeitest Du mit Naturprodukten: einheimischem und tropischem Massivholz Mineral- und Holzwerkstoffen Natursteinen Glas und vielem

Mehr

Eine Lehre beim Bäcker/Confiseur Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in Detailhandelsfachfrau/-mann www.forme-deine-zukunft.ch

Eine Lehre beim Bäcker/Confiseur Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in Detailhandelsfachfrau/-mann www.forme-deine-zukunft.ch Eine Lehre beim Bäcker/Confiseur Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in Detailhandelsfachfrau/-mann www.forme-deine-zukunft.ch 2 Deine Lehre zum Bäcker- Konditor-Confiseur EFZ Formen, backen, gestalten, kreativ

Mehr

Reglementierte Bildungsangebote im Sozialbereich und in verwandten Bereichen

Reglementierte Bildungsangebote im Sozialbereich und in verwandten Bereichen Reglementierte Bildungsangebote im Sozialbereich und in verwandten Bereichen Inhaltsverzeichnis 1. Soziales... 2 2. Gesundheit und verwandte Bereiche... 3 3. Heil- und Sonderpädagogik... 5 4. Erziehung

Mehr

www.berufswahlagenda.ch > Lehrpersonen

www.berufswahlagenda.ch > Lehrpersonen Orientierungslauf durch die Berufswahlagenda 2015/16 An alle Lehrpersonen Diese Arbeitsblätter dienen dazu, auf spielerische Weise einen Überblick über die Berufswahlagenda zu erhalten. Die Aufgaben aus

Mehr

VORKURSE AGS CHEMIEBERUFE ELEKTRO ERNÄHRUNG HOLZ MEDIZINISCHE AUSRICHTUNG METALL A / B

VORKURSE AGS CHEMIEBERUFE ELEKTRO ERNÄHRUNG HOLZ MEDIZINISCHE AUSRICHTUNG METALL A / B VORKURSE AGS CHEMIEBERUFE ELEKTRO ERNÄHRUNG HOLZ MEDIZINISCHE AUSRICHTUNG METALL A / B INHALT 2 «Gemeinsam mit dir erarbeiten wir die Grundlagen für einen guten Start ins Berufsleben.» WAS FINDE ICH WO?

Mehr

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung

Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern. BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Orientierungsschule oder Gymnasium? Informationsbroschüre für Eltern BKD Amt für Volks- und Mittelschulen Amt für Berufsbildung Impressum Amt für Volks- und Mittelschulen Obwalden Telefon 041 666 62 47

Mehr

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle?

Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Bist Du auf der Suche nach einer spannenden Lehrstelle? Seite 2 Visana als Ausbildungsbetrieb Die Ausbildung von Lernenden liegt uns am Herzen. Deshalb bilden wir jedes Jahr Jugendliche in den Berufen

Mehr

Berufliche Grundbildungen

Berufliche Grundbildungen Berufliche Grundbildungen Etwa zwei Drittel aller Jugendlichen in der Schweiz absolvieren eine berufliche Grundbildung und schliessen diese mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ oder einem eidg. Berufsattest

Mehr

Berufsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen 2014. Für Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe

Berufsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen 2014. Für Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe Berufsbesichtigungen und Informationsveranstaltungen 2014 Für Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe Liebe Schülerin, lieber Schüler Für deine Berufswahl haben wir ein Programm mit Berufsbesichtigungen

Mehr

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland

Willkommen zum Elternabend Berufswahl. Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Willkommen zum Elternabend Berufswahl OSZ Stockhorn 1 Programm I Von der Berufslehre zur Fachhochschule Das bernische Bildungssystem II Die 7 Schritte zum passenden Beruf Mit Schwerpunkt: Schnupperlehre

Mehr

Laufbahnberatung A.Chalverat. Fit für die Berufswahl

Laufbahnberatung A.Chalverat. Fit für die Berufswahl Fit für die Berufswahl Das Kooperationsmodell Schulen der Sekundarstufe I Eltern Schüler/innen Berufsberatungsstellen Wirtschaft Infos und Angebote 05.03.2013 Fit für die Berufswahl 2 Was sich Jugendliche

Mehr

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben

Für Quereinsteigende. Dem Berufsleben eine neue Wende geben Für Quereinsteigende in die LANGZEITPFLEGE UND -BETREUUNG Dem Berufsleben eine neue Wende geben Neue Berufliche Ausrichtung Immer wieder kommen wir im Leben in Situationen, in denen neue Ideen gefragt

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

Zeichner / Zeichnerin EFZ Fachrichtung Ingenieurbau

Zeichner / Zeichnerin EFZ Fachrichtung Ingenieurbau Zeichner / Zeichnerin EFZ Fachrichtung Ingenieurbau Der Beruf Zeichner/in Fachrichtung Ingenieurbau wird hauptsächlich in zwei Bereiche unterteilt, den Tiefbau und den Hochbau (der Hochbau hat aber nichts

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungssystematik FaGe Als spezialisierte Fachstelle der Berufsberatung des Kantons informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits

Mehr

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Berufsbildung für Heime und Institutionen Ziele Struktur Probleme Aussichten Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Organigramm Geschäftsbereich Bildung Leitung und Bildungspolitik

Mehr

Bildungszentrum für Technik Frauenfeld. Dialog August 2015 Herzlich Willkommen! Förderung der technischen Berufe

Bildungszentrum für Technik Frauenfeld. Dialog August 2015 Herzlich Willkommen! Förderung der technischen Berufe Dialog August 2015 Herzlich Willkommen! Förderung der technischen Berufe 1 Duales Berufsbildungssystem - Partnerschaft Verbände / Branchen - Berufsschulkommission - BZT Berufsmarketing Lehrbetrieb Berufsfachschule

Mehr

Ihre Einträge für Print- und Online-Medien Nomenklatur Grundbildung

Ihre Einträge für Print- und Online-Medien Nomenklatur Grundbildung Ihre Einträge für Print- und Online-Medien Nomenklatur Grundbildung Hauptsponsorin Unterstützt durch Veranstalter Ihre Einträge in die Informationsmedien der Berufsmesse Zürich 2016 Das Vorgehen 1. Unser

Mehr

Anhang 1 zu Artikel 49 Absatz 3, Artikel 50 Buchstabe b, Artikel 51 Absatz 2 und Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe b

Anhang 1 zu Artikel 49 Absatz 3, Artikel 50 Buchstabe b, Artikel 51 Absatz 2 und Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe b 6 436.811 Anhang 1 zu Artikel 49 Absatz 3, Artikel 50 Buchstabe b, Artikel 51 Absatz 2 und Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe b Liste der verwandten Berufsabschlüsse verwandte Berufe: nicht aufgeführte Berufe:

Mehr

Seite Präsident Aargauischer Gewerbeverband 3 Kurt Schmid. Regierungsrat 4 Alex Hürzeler. Leiter Aargauische Berufsschau 6 Peter Fröhlich

Seite Präsident Aargauischer Gewerbeverband 3 Kurt Schmid. Regierungsrat 4 Alex Hürzeler. Leiter Aargauische Berufsschau 6 Peter Fröhlich Inhaltsverzeichnis Seite Präsident Aargauischer Gewerbeverband 3 Kurt Schmid Regierungsrat 4 Alex Hürzeler Öffnungszeiten/Anreise 5 Leiter Aargauische Berufsschau 6 Peter Fröhlich Die Arbeitsgruppe 7 Übersichtsplan

Mehr

Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen

Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen Elternabend 3. Klassen Bezirksschule Mellingen Berufswahl Berufswahlkonzept Vorwiegend in den 3. Klassen (KLP und D) Gemeinsame Berufserkundungen (kein Schnuppern) Individuelles Schnuppern Informationen

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

ARBEITSUNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BERNER AUSBILDUNGSMESSE BAM, GRUNDBILDUNG

ARBEITSUNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BERNER AUSBILDUNGSMESSE BAM, GRUNDBILDUNG ARBEITSUNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER Veranstalter BERNER AUSBILDUNGSMESSE BAM, GRUNDBILDUNG 31.10. 04.11.2014 Fr, Mo, Di: 09.00 17.00 Sa, So: 10.00 17.00 www.bam.ch Ein Plus an Möglichkeiten.

Mehr

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung

Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK. Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Für Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten SRK Neue Wege in der beruflichen Entwicklung Möglichkeiten zur Erlangung eines eidgenössischen Abschlusses In Alters- und Pflegeheimen gibt es verschiedene

Mehr

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch

Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen. www.kvlu.ch Informationen für Sekundarschüler und -schülerinnen www.kvlu.ch www.kvlu.ch Themen für diese Veranstaltung Hat das KV eine Zukunft? Was macht man in einem Büro? Was lernt man in der Schule? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung

Herzlich Willkommen. zur Weiterbildung Herzlich Willkommen zur Weiterbildung Intensives Eintauchen in das Berufsbildungssystem und zum Input Kommission Umsetzungsvorstellung im eigenen Berufsverband Samstag, 17. Mai 2014 bei GL-Zentrum Oerlikon,

Mehr

Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle. Herzlich willkommen! Soyez bienvenus!

Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle. Herzlich willkommen! Soyez bienvenus! Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle Herzlich willkommen! Soyez bienvenus! Themen Thèmes 1 Die Grundbildung im Detailhandel La formationde basedansle commercede

Mehr

165.175. Anhang I 1 (Stand 1. August 2015) Ziff. 1 Lohnansätze für Berufslernende

165.175. Anhang I 1 (Stand 1. August 2015) Ziff. 1 Lohnansätze für Berufslernende 65.75 Anhang I (Stand. August 205) Ziff. Lohnansätze für Berufslernende Lehrberufe Monatslohn Fr.. LJ 2. LJ 3. LJ 4. LJ Agrarpraktiker/in EBA '230. '400. Ateliernäher/in 400. 500. Automobil-Assistent/in

Mehr

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit

Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Weiterbildungen für Fachpersonen Gesundheit Als ein Angebot des biz Oerlikon informieren und beraten wir vorwiegend Erwachsene, die im Gesundheits bereich tätig sind und sich gezielt weiterbilden möchten.

Mehr

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT BACHELOR OF ARTS - FOOD MANAGEMENT Die SHF ist im dualen Studium Food Management ein perfekter Praxispartner, da es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, in dem das Einbringen von neuen Ideen

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Anita Glenck, lic.phil., MAS, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin 3. Dezember 2013, Seite 2 Themen Das Schweizer

Mehr

Auswertung für Max Muster

Auswertung für Max Muster Auswertung für Max Muster Inhalt Die persönliche Auswertung deiner Berufswahlanalyse beinhaltet: Übersicht über die Berufsfelder, die dich am meisten interessieren Beschreibung der Berufsfelder (Kurz)

Mehr

Einführung in die. Swissdoc-Systematik

Einführung in die. Swissdoc-Systematik Einführung in die Swissdoc-Systematik Oktober 2013 Inhalt Die Swissdoc-Systematik... 3 1. Berufssystematik... 4 1.1 Übersicht acht Hauptgruppen... 4 1.2 Aufbau einer Berufsnummer... 5 1.3 Beispiele aus

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Berufslehren im Wandel

Berufslehren im Wandel Berufslehren im Wandel "Berufsbildung International Zug" Neue internationale Berufslehren für Zug Bruno Geiger, Projektleiter International, Amt für Berufsbildung Zug Roger Augsburger, Leiter Ausbildungsberatung,

Mehr

Profilvergleich Lehrberufe

Profilvergleich Lehrberufe In Zusammenarbeit mit Fachleuten verschiedener Berufsgruppen wurden als Orientierungshilfen Profilvorgaben für diverse Berufslehren entwickelt. Diese beziehen sich ausschliesslich auf schulische Fähigkeiten,

Mehr

Berufliche Grundbildung

Berufliche Grundbildung Gärtner / Gärtnerin Berufliche Grundbildung Der Gärtnerberuf mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) gliedert sich in 4 Fachrichtungen: Garten- und Landschaftsbau Stauden- und Kleingehölze Baumschule

Mehr

UNSER LEHRSTELLENANGEBOT

UNSER LEHRSTELLENANGEBOT Weiss+Appetito-Gruppe Wir sind eine seit 1923 im Bau- und Baudienstleistungsbereich erfolgreich tätige Unternehmensgruppe. In den definierten Marktsegmenten wollen wir unsere führende Position stärken.

Mehr

Berufserkundungstag 21. November 2012 Berufeliste SuS Seite 1

Berufserkundungstag 21. November 2012 Berufeliste SuS Seite 1 Berufserkundungstag 21. November 2012 Berufeliste SuS Seite 1 Beruf / Berufsfeld Firma Besonderheit 1 ) NATUR Florist/in Blueme-Bijou Anliker 2 ) NAHRUNG Bäcker-Conditor-Confiseur Chrigus Beckerstube Filiale

Mehr

Gemeinsam in deine berufliche Zukunft eine Berufslehre bei Helsana

Gemeinsam in deine berufliche Zukunft eine Berufslehre bei Helsana Gemeinsam in deine berufliche Zukunft eine Berufslehre bei Helsana «Aufgrund der guten und umfassenden Betreuung bei Helsana sehe ich dem weiteren Verlauf meiner Lehre positiv entgegen.» Clara, Kauffrau

Mehr

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom

A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom Ausbildung und Duales Studium. Ihre Prozesse. Ihre Sprache. »Schnelle, vollwertige Einbindung ins Team, aktive Förderung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Mehr

Ausbildung bei Würth eine Chance, weiter zu kommen!

Ausbildung bei Würth eine Chance, weiter zu kommen! Ausbildung bei Würth eine Chance, weiter zu kommen! Bist du jung, motiviert, aufgestellt und möchtest mit uns deine Zukunft gestalten? Dann bist du in unserem modernen Unternehmen genau richtig! Der Würth

Mehr

it! Ergänzende Bildung bei der Spitex Zürich?

it! Ergänzende Bildung bei der Spitex Zürich? Ergänzende Bildung bei der Spitex Zürich? Go for it! FaGe: Ergänzende Bildung zum eidgenössischen Berufsabschluss Fachfrau Gesundheit EFZ bei der Spitex Zürich. Spitex Zürich Es gibt 3 gute Gründe, bei

Mehr

UNSER LEHRSTELLENANGEBOT

UNSER LEHRSTELLENANGEBOT Weiss+Appetito-Gruppe Wir sind eine seit 1923 im Bau- und Baudienstleistungsbereich erfolgreich tätige Unternehmensgruppe. In den definierten Marktsegmenten wollen wir unsere führende Position stärken.

Mehr

Terminplan 2013 Infoveranstaltungen, Eignungstests, Anmelde- und Prüfungsdaten

Terminplan 2013 Infoveranstaltungen, Eignungstests, Anmelde- und Prüfungsdaten Terminplan 2013 Infoveranstaltungen, Eignungstests, Anmelde- und Prüfungsdaten Woche 36 Montag, 2. Sept. 2013 Herbst-Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2014/15 - Berufsmaturitätsschule BMS 1 (alle Richtungen)

Mehr

ARBEITS- UNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BAM GRUNDBILDUNG 06. 10. SEPTEMBER 2013 TÄGLICH 09.00 17.00 UHR. www.bam.ch

ARBEITS- UNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BAM GRUNDBILDUNG 06. 10. SEPTEMBER 2013 TÄGLICH 09.00 17.00 UHR. www.bam.ch ARBEITS- UNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER BAM GRUNDBILDUNG 06. 10. SEPTEMBER 2013 TÄGLICH 09.00 17.00 UHR www.bam.ch Ein Plus an Möglichkeiten. Wähle einen Beruf beim Bund. Automobilassistent/in,

Mehr

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung.

Diagnose: Kompetent für Pflege und Betreuung. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Anhang I 165.175. Informatiker/in EFZ 650. 850. 1'150. 1'350. Kaufmann/frau Basisbildung 700. 900.

Anhang I 165.175. Informatiker/in EFZ 650. 850. 1'150. 1'350. Kaufmann/frau Basisbildung 700. 900. Anhang I 65.75 Anhang I Ziff. Lohnansätze für Berufslernende Lehrberufe Monatslohn Fr.. LJ 2. LJ 3. LJ 4. LJ Ateliernäher/in 400. 500. Automobil-Assistent/in EBA 600. 750. Automobil-Fachmann/frau EFZ 600.

Mehr

im Monat Spühl AG Grüntalstrasse 23 9300 Wittenbach www.spuhl.ch Stihl Hubstrasse 100 9500 Wil www.stihl-kettenwerk.ch jobs&karriere schnuppern

im Monat Spühl AG Grüntalstrasse 23 9300 Wittenbach www.spuhl.ch Stihl Hubstrasse 100 9500 Wil www.stihl-kettenwerk.ch jobs&karriere schnuppern Kanton St.Gallen Bildungsdepartement s-, Studien- und Laufbahnberatung Wichtige Daten im Monat Juli/August Datum 02.07.2014 13.30 16.30 h Automatiker/in, Konstrukteur/in, Polymechaniker/in Spühl AG Grüntalstrasse

Mehr

ARBEITSUNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

ARBEITSUNTERLAGEN FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER STETHOSKOP Braucht man unter anderem als: Ärztin Pflegefachmann Hebamme HAMMER Braucht man unter anderem als: Zimmermann Schreiner Kürschnerin KRAWATTE Braucht man unter anderem als: Investment Banker

Mehr

SO VIELSEITIG WIE DU: EINE LEHRE BEI DER MIGROS-GRUPPE.

SO VIELSEITIG WIE DU: EINE LEHRE BEI DER MIGROS-GRUPPE. SO VIELSEITIG WIE DU: EINE LEHRE BEI DER MIGROS-GRUPPE. FÜR ALLE, DIE GROSSES VORHABEN. NEW-TALENTS.CH ERFAHRUNGEN FÜR S LEBEN. Bist du bereit? Ein neues Abenteuer wartet auf dich eine Lehre bei der Migros-Gruppe!

Mehr

Wir bieten einen Beruf mit Zukunft! Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik. Qualität, die verbindet.

Wir bieten einen Beruf mit Zukunft! Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik. Qualität, die verbindet. Wir bieten einen Beruf mit Zukunft! Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik Qualität, die verbindet. Elektrotechnik - eine Branche mit Zukunft Jessica Matthees, Elektronikerin für Energie- und

Mehr

Die Coop Berufsbildung

Die Coop Berufsbildung Pressedokumentation 2014 Koordination Berufsbildung 2014 Die Coop Berufsbildung Für Anfragen: Coop Ausbildung national, Andreas Begré, Koordination Berufsbildung Seminarstrasse 12-22, 4132 Muttenz, berufsbildung@coop.ch,

Mehr

Sozialbereich. Dipl. Heimleiter/in Dipl. Kindererzieher/in HF NDS HF Management G+S

Sozialbereich. Dipl. Heimleiter/in Dipl. Kindererzieher/in HF NDS HF Management G+S Für den Sozialbereich und verwandte Bereiche wichtige Bildungsangebote in der beruflichen Grundbildung bzw. in der Höheren Berufsbildung - Stand Mai 2011 Sozialbereich Universität: Bachelor of Arts Sozialarbeit

Mehr

Begrüssung. SPF Industrietag 21. März 2012. Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor

Begrüssung. SPF Industrietag 21. März 2012. Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor Begrüssung SPF Industrietag 21. März 2012 Prof. Dr. Hermann Mettler Rektor Die Fachhochschullandschaft Schweiz 7+2 FH s bilden die schweizerische Fachhochschullandschaft Fachhochschule Ostschweiz (FHO)

Mehr

Mit uns in die Zukunft. Berufslehre bei HUBER+SUHNER

Mit uns in die Zukunft. Berufslehre bei HUBER+SUHNER Mit uns in die Zukunft Berufslehre bei HUBER+SUHNER Excellence in Connectivity Solutions HUBER+SUHNER Gruppe Das weltweit tätige Schweizer Unternehmen HUBER+SUHNER entwickelt und produziert Komponenten

Mehr

Einstieg und Verbleib in der Elektro- Installationsbranche - Motivationen und Beweggründe

Einstieg und Verbleib in der Elektro- Installationsbranche - Motivationen und Beweggründe PPR2 Präsentation Einstieg und Verbleib in der Elektro- Installationsbranche - Motivationen und Beweggründe Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 1 Konzept der Marktbearbeitung Strategische Ziele

Mehr

FMS Fachmittelschule KANTONSSCHULE OLTEN

FMS Fachmittelschule KANTONSSCHULE OLTEN KANTONSSCHULE OLTEN FMS Fachmittelschule Interessiert dich der Umgang mit Menschen? Möchtest du einen Beruf im Bereich Gesundheit, Soziales oder Erziehung ergreifen? Die Palette der Berufe in diesen Bereichen

Mehr

Reglement über die verwandten Berufe und die gleichwertigen Vorbildungsausweise

Reglement über die verwandten Berufe und die gleichwertigen Vorbildungsausweise Reglement über die verwandten Berufe und die gleichwertigen Vorbildungsausweise Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel 49 Absatz 2 der Verordnung vom 5. Mai 2004 über die Berner Fachhochschule

Mehr

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen

Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen Verordnung des EVD über Studiengänge, Nachdiplomstudien und Titel an Fachhochschulen 414.712 vom 2. September 2005 (Stand am 1. Mai 2009) Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement, gestützt auf die

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital

Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital Migration_Plus_04042014 1 Berufliche Bildung im Gesundheitsbereich Rekrutierungsprozesse in einem Spital Fachtagung vom 3. April 2014 Albert Jucker, Stv. Leiter HRM, Kantonsspital Winterthur Das Kantonsspital

Mehr