BEDÜRFNISANALYSE STUDIERENDE FHNW STANDORT BRUGG

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1 BEDÜRFNISANALYSE STUDIERENDE FHNW STANDORT BRUGG Eingereicht von: Fabian Moser, Eschenweg 5, 5453 Busslingen Tel , Simon Schmid, Reussblickstrasse 44, 5621 Zufikon Tel , Art der Arbeit: Bachelor Thesis Eingereicht: Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz Fachdozent: Prof. Stephan Burkart Auftraggeberin: Stadt Brugg, Yvonne Brescianini, Stadtschreiberin Abgabedatum: 10. August 2011

2 Inhaltsverzeichnis 1. Management Summary Problemstellung Vorgehen Erkenntnisse Lösung und deren Nutzen Hauptteil Einleitung Relevanz Anspruchsgruppen Einleitung FHNW Vollzeit - Studierende Teilzeit - Studierende Weiterbildung Dozierende und Mitarbeitende Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg BWZ Weiterbildung Ist - Analyse Sportangebot an der Fachhochschule Vereine Wohnen Campus Gewerbe in Brugg Verpflegungsmöglichkeiten Freizeit Studentenjobs Fachhochschulvergleich Theorie zur Umfrage Arten von Umfragen Seite 2 von 159

3 Aufbau und Inhalt der Umfrage Weitere Überlegungen Der Fragebogen Vorgehen Umfrage Allgemeine Fragen Fachhochschule Nordwestschweiz Stadt Brugg Freizeitverhalten Studentencafé / Café Schulschluss und Ausgang Erholungsplätze in der Stadt Brugg Einkaufs- und Shoppingverhalten Verpflegung Informationsverhalten Sonstiges Soll - Analyse Wohnsituation Dozierende / Mitarbeitende Studentenjobs / Praktika Sportangebot FHNW Aufenthalt in der Stadt Brugg Studentencafé / Café in Brugg Ausgang und Bar in Brugg Erholungsplätze in der Stadt Brugg Einkaufs- und Shoppingverhalten Verpflegung Informationsverhalten Sonstiges, Anregungen Seite 3 von 159

4 2.8. Empfehlungen Einleitung Präferenzmatrix Nutzwertanalyse Empfehlung: facebook - Fanpage Empfehlung: App Empfehlung: Aarebädli Empfehlung: STUcard Empfehlung Stadt - Rundgang Empfehlung: Austauschgremium Empfehlung: Infoboard an der FHNW Empfehlung: Studentenjobs / Praktika Empfehlung: Verpflegung Empfehlung: Café Empfehlung: Bar Empfehlung: Party Empfehlung: Lebensmittel - Shop Empfehlung: Bahnhofunterführung Zukunftsaussichten Nutzen für das Gewerbe Nutzen für die Stadt Brugg Nutzen für die Bevölkerung Nutzen für die Studierenden, Dozierenden, Mitarbeitenden und Lernenden Schlusswort Literaturverzeichnis Literatur Internetquellen Abbildungsverzeichnis Seite 4 von 159

5 6. Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Erklärung Seite 5 von 159

6 1. Management Summary 1.1. Problemstellung Mit über 81% hat das aargauische Stimmvolk dem Bau des neuen kantonalen Campus deutlich zugestimmt. Im Herbst 2013 findet die Eröffnung statt. Dann werden ca Studierende und Dozierende und Mitarbeitende in Brugg tätig sein, was einer Verdoppelung der heutigen Anzahl entspricht. Diese Veränderung bietet ganz neue Möglichkeiten und Perspektiven. Das Ziel muss sein, dass sich alle beteiligten Parteien optimal auf die neue Situation einstellen. Diese Bachelor Thesis stellt einen Teil der Vorbereitung für diesen bedeutenden Schritt im Jahre 2013 dar und soll helfen, die Bedürfnisse von Studierenden, Dozierenden, Mitarbeitenden und Lernenden besser zu verstehen Vorgehen Meilensteine Datum Kickoff - Meeting Abgabe Proposal Fertigstellung der Ist - Analyse Erstellung und Versand der Umfrage Auswertung der Umfrage und Erstellung der Soll - Analyse sowie Empfehlungen Abgabe Bachelor Arbeit Tabelle 1, Vorgehensplan 1.3. Erkenntnisse Die deutlichste Erkenntnis der Analyse ist, dass vielen Personen aus unseren Zielgruppen das Angebot der Stadt Brugg sowie des lokalen Gewerbes unbekannt ist. Auf Grund der fehlenden Kenntnisse über die Möglichkeiten verweilt nur ein kleiner Bruchteil der Zielgruppen im Anschluss an die Schule oder Arbeit in der Stadt Brugg. Aus der Umfrage resultiert die Feststellung, dass vor allem die Studierenden sehr wenige passende Möglichkeiten im Bereich Bar- und Ausgangsmöglichkeiten vorfinden. Des Weiteren fehlen ihnen Erholungsplätze sowie ein studentengerechtes Verpflegungsangebot. Die Wünsche der Zielgruppe der Angestellten der Fachhochschule, zusammengesetzt aus Dozierenden und Mitarbeitenden, sind oftmals deckungsleich mit jenen der Studierenden. Mit Abstand das positivste Bild der Stadt Brugg und deren Möglichkeiten haben die Lernenden, die dritte Zielgruppe Lösung und deren Nutzen Die Erkenntnisse zeigen sehr deutlich das Kommunikationsverbesserungspotenzial. Deshalb wurden in diesem Bereich sechs Lösungsvorschläge erarbeitet. Dank dieser Massnahmen sind wir überzeugt, eine höhere Besucherfrequenz für das lokale Gewerbe und die Stadt Brugg zu generieren. Weitere acht Lösungsansätze bestehen aus verbesserten Angeboten sowie Erholungsplätzen. Durch diese Ideen werden Studierende, Angestellte sowie Lernende zum Verweilen angeregt, was zu Mehrumsatz des lokalen Gewerbes führen sollte. All diese Lösungsvorschläge wurden einer Nutzwertanalyse unterzogen und sind somit klassifiziert. Seite 6 von 159

7 2. Hauptteil 2.1. Einleitung Trotz der vielfältigen und grossen Auswahl von Bachelor Thesis - Aufträgen haben wir uns schnell für das Thema Bedürfnisanalyse Studierende FHNW Standort Brugg entschieden. Die Thematik hat uns umgehend angesprochen. Denn mit dem neuen Campus wird die Stadt Brugg ab 2013 eine richtige Studentenstadt. Daraus ergibt sich eine bedeutsame Chance. Wir haben die Möglichkeit mit dieser Bachelor Thesis die Stadt und das lokale Gewerbe auf diesen Schritt vorzubereiten. Mit unserer Umfrage sowie deren Analyse leisten wir einen Beitrag für eine gelungene und verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule und deren Beteiligten sowie der Stadt Brugg und dem lokalen Gewerbe. Unser persönliches Anliegen ist es, dass die Stadt Brugg in Zukunft als ein noch attraktiverer Studienund Arbeitsstandort betrachtet wird. Dadurch fällt es den potenziellen Studierenden einfacher sich für Brugg - Windisch als Studienstandort, auf Grund des guten Rufes und der Vielfalt, zu entscheiden. In unserer Umfrage sowie Analyse haben wir folgende drei Zielgruppen definiert und berücksichtigt: Die Studierenden, die Angestellten der Fachhochschule mit ihren Dozierenden sowie Mitarbeitenden und die Lernenden des Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ. Unser Hauptfokus liegt in Absprache mit unserer Auftraggeberin, Frau Brescianini von der Stadt Brugg, auf den Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Standort Brugg - Windisch. Folgende konkrete Fragen haben uns während der Erarbeitung begleitet: 1. Was sind die Bedürfnisse der Studierenden der Hochschulen für Wirtschaft, Technik, Pädagogik und der Lernenden des Berufs- und Weiterbildungszentrum an den Standort Brugg - Windisch? 2. Über welche Angebote im Bereich Verpflegung, Unterkunft, Kultur und Freizeit verfügt der Standort Brugg - Windisch (inklusive FHNW, BWZ, Gewerbe) heute? 3. Wie sieht das Verhalten der Studierenden aus? 4. Was für Möglichkeiten bietet der neue Campus? 5. Was für Lösungen, beziehungsweise Empfehlungen, gibt es für den Standort Brugg - Windisch (lokales Gewerbe)? 2.2. Relevanz Der Bau des Campus war in den Medien ein allgegenwärtiges Thema. Am 13. Februar 2011 stimmte das Stimmvolk des Kantons Aargau mit klarer Deutlichkeit von über 81% für den Kauf und somit den Bau des Campus. Nun gilt es, sich auf die Fertigstellung des Gebäudes und die daraus resultierenden Veränderungen vorzubereiten. Das Ziel der Arbeit muss es sein, die Chancen und Möglichkeiten für die Betroffenen aufzuzeigen. Neue Ideen und Empfehlungen helfen den Studierenden, der Bevölkerung und dem Gewerbe sich näher zu kommen und gegenseitig voneinander zu profitieren. Seite 7 von 159

8 2.3. Anspruchsgruppen Einleitung FHNW Für das erfolgreiche Erarbeiten von Empfehlungen ist es von zentraler Bedeutung, die verschiedensten Anspruchsgruppen, respektive die Kundschaft und die Mitarbeitenden der Fachhochschule sowie dem Berufs- und Weiterbildungszentrum, genausten zu kennen. Die Grafik ermöglicht einen Gesamteindruck über die Verteilung der Anspruchsgruppen. Abbildung 1, Anspruchsgruppen Seite 8 von 159

9 Vollzeit - Studierende An der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg - Windisch studierten Vollzeit - Studierende. Das Studium dauert in der Regel drei Jahre. Typische Merkmale für Vollzeit - Studierende sind, dass die finanziellen Möglichkeiten beschränkt sind und dass er oder sie zwischen 20 und 25 Jahre alt ist. Ein Grossteil hat ein monatliches Einkommen von CHF 0.- bis CHF Die Fachhochschule unterscheidet sich unter anderem von der Universität, in dem sie mehrheitlich Klassenunterricht fördert. Deshalb müssen oftmals die Bedürfnisse nicht nur eines Einzelnen, sondern einer ganzen Klasse oder Gruppe befriedigt werden. Die Stundenpläne variieren je nach Studiengang. Die Wirtschafts - Studierenden haben Halb- oder Ganztagesblöcke von vier bis acht Stunden. Speziell ist auch, dass der Stundenplan wöchentlich unterschiedlich sein kann. Im Bereich Technik und Pädagogik sind fixe wöchentliche Stundepläne im Stundenrhythmus und nicht Blockzeiten die Regel. Aufgrund der quantitativen grösseren Menge an Fächer besitzen Vollzeit - Studierende für das Selbststudium bedeutend mehr unterrichtsfreie Zeit. Oft arbeiten die Vollzeit - Studierenden während den Semesterferien im Sommer von Anfang Juli bis Mitte September oder während den zwei Wochen Sportferien Mitte Februar. Immer mehr Vollzeit - Studierende sind auf der Suche nach einem Job oder arbeiten bereits. Rund 65% der Studierenden gaben an, einen Nebenjob zu besitzen. Die grosse Mehrheit davon arbeitet zwischen 10% und 30% bei lokalen Arbeitgebenden oder auch ausserhalb von Brugg, um sich das Studium und die Freizeit zu finanzieren. Trotzdem reicht das Budget oftmals nicht aus, um von zu Hause auszuziehen. Über 50% der Vollzeit - Studierenden geben die beschränkten finanziellen Mittel als Grund an, wieso sie zurzeit noch zu Hause wohnen. Deshalb leben viele Vollzeit - Studierende noch bei ihrer Familie. Von dort pendeln die meisten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie sind auf eine gute öffentliche Anbindung angewiesen. Immer mehr Vollzeit - Studierende fahren aber auch mit dem eigenen oder dem Familienauto zum Studienstandort Teilzeit - Studierende Teilzeit - Studierende arbeiten und studieren gleichzeitig. Das Bachelor - Grundstudium dauert anstatt drei vier Jahre, also acht Semester. An der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg - Windisch studierten Teilzeit - Studierende. Sie müssen mindestens 50% neben dem Studium arbeiten, was zweieinhalb Tage die Woche entspricht. Die grosse Mehrheit ist jedoch zwischen 60% bis 85% bei einer Firma angestellt. In den ersten zwei Semestern sind die meisten Teilzeit - Studierenden zweieinhalb Tage in der Woche in der Schule, davon ein ganzer Tag am Samstag. In den weiteren Semestern nimmt die Anzahl von Schultagen ab und pendelt sich bei eineinhalb bis zwei Tagen die Woche ein. Das Einkommen variiert stark. Viele Teilzeit - Studierende besitzen ein monatliches Einkommen von CHF bis CHF Jedoch gibt es auch eine grössere Anzahl, die bereits über CHF im Monat verdient. Aus der Einkommenssituation lässt sich schliessen, dass die Mehrheit bereits ein eigenes Fahrzeug und eine eigene Wohnung besitzt. Auch im Teilzeit - Studiengang ist der Klassenunterricht ein wichtiger Bestandteil. Deshalb ist auch hier die Gruppen- und Klassendynamik nicht ausser Acht zu lassen. 1 1 Batschelet (2009). Seite 9 von 159

10 Weiterbildung Auf der folgenden Grafik ist die Anzahl der Personen ersichtlich, die an einer der Fachhochschulen im Jahr 2010 eine Weiterbildung besuchten. Abbildung 2, Weiterbildungen an der FHNW Auf der obigen Abbildung ist eindeutig sichtbar, dass die Weiterbildung vor allem bei der FHNW Wirtschaft und der Pädagogik in Aarau eine grosse Anzahl ausmacht. Seite 10 von 159

11 Hochschule für Pädagogik Aarau Recherchen haben ergeben, dass in Aarau über 200 verschiedene Kurse angeboten werden. Folgende Liste zeigt die verschiedenen Rubriken der Weiterbildungsmöglichkeiten und die durchschnittliche Kursdauer. Weiterbildungsrubrik Kurse Anzahl Kurse Kursdauer Kursplätze Kursorische Weiterbildungen Bildung und Schule Lektionen 5-30 Sprachen / Mathematik / Lektionen Medien Natur / Gesellschaft und Lektionen Technik Gestalten / Musik / Bewegung Lektionen MAS / CAS / DAS - Module Führung und Qualitätsmanagement Pädagogische Spezialisierungen und fachdidaktische Vertiefungen Ausbildung der Ausbildenden Tabelle 2, Weiterbildung der Pädogischen Hochschule MAS / CAS / DAS Module Die Zahlen sind hier mit Vorsicht zu geniessen, da viele MAS / CAS / DAS - Kurse an verschiedenen Standorten wie zum Beispiel in Basel, Solothurn oder Aarau sind. Diese Zahlen beziehen sich auf jene Kurse, die schwerpunktmässig in Aarau stattgefunden haben. MAS Master of Advanced Studies Ein Weiterbildungsmaster bedeutet normalerweise 60 ECTS - Punkte und entspricht einem Aufwand von ca Arbeitsstunden CAS Certificate of Advanced Studies Ein Zertifikatslehrgang variiert zwischen zehn bis fünfzehn ECTS - Punkte, was einem Aufwand von 300 bis 450 Arbeitsstunden entspricht. DAS Diploma of Advanced Studies Ein Diplomlehrgang ist üblicherweise 30 ECTS - Punkte und umfasst eine Studienleistung von ca. 900 Arbeitsstunden. 2 2 Fachhochschule Nordwestschweiz Pädagogische Hochschule (2011). Seite 11 von 159

12 FHNW Wirtschaft Für das bessere Verständnis der Weiterbildungsmöglichkeiten an der FHNW Wirtschaft Brugg - Windisch hilft folgende Grafik. Darauf sind die einzelnen Unterteilungen ersichtlich und deren jährliche Personenanzahl. Abbildung 3, Weiterbildung an der FHNW Wirtschaft MAS, MBA und EMBA Unter MAS versteht man einen Master of Advanced Studies. Nach dem erfolgreichen Grundstudium und einer gewissen Arbeitserfahrung besteht die Möglichkeit, sich für ein zweijähriges MAS - Studium anzumelden. An der Fachhochschule Brugg - Windisch finden in Zusammenarbeit mit Zürich die zwei Kurse Master of Advanced Studies und MAS Corporate Finance statt. Der Unterricht ist jeweils Freitags und jeden zweiten Samstag. MBA bedeutet Master of Business Administration. Dies ist ebenfalls ein Master im Bereich Wirtschaft für Studierende nach dem bestandenen Grundstudium. Im Unterschied zum MAS ist das Studium weniger spezifisch ausgerichtet. Dieser Studiengang wird jedoch nur in Basel angeboten. EMBA steht für Executive Master of Business Administration und ist speziell für Studierende mit langjähriger Führungserfahrung gedacht. Auch hier ist das Studium bedeutend weniger spezifisch als ein MAS - Studiengang. Die FHNW Brugg - Windisch bietet hier die zwei Kurse EMBA Controlling & Consulting und Executive Master of Business Administration in Zusammenarbeit mit Bern und Zürich an, die ca. zwei Jahre dauern. Die Kursetage variieren je nach EMBA und Standort. Entweder erfolgen sie in zwei Wochenrhythmen über jeweils drei Tage oder finden am Freitag und jeden zweiten Samstag statt. DAS DAS sind Diplom - Kurse, die durch die Fachhochschule Nordwestschweiz organisiert werden. Ein Exempel dafür ist der Lehrgang Öffentliches Gemeinwesen Fachkompetenz Bauverwalter. Hier eignen sich zukünftige Bauverwalter in einem 38 - tägigen Kurs die Kompetenzen und das Wissen für den Bereich Bauverwaltung an. Seite 12 von 159

13 CAS CAS sind Zertifikatslehrgänge, die im Auftrag der Zertifizierungsstelle durch die Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt werden. Sie dauern weniger lang als die DAS Diplom - Kurse. Seminare Die Fachhochschule organisiert sehr oft Seminar - Tagungen. Zum Beispiel findet vom bis ein zweitägiges Seminar über Konflikte mit und in Familienunternehmen statt. Die Teilnehmerzahl variiert je nach Größe des Seminars. Weiter besteht die Möglichkeit, sich für Vorträge und Tagungen einzuschreiben. 3 Weiterbildung Im ersten Augenblick sieht es nach einer sehr grossen und auch für das lokale Gewerbe attraktiven Zielgruppe aus. Doch betrachtet man es ein bisschen genauer, stellt man schnell fest, dass ein grosser Teil der Kursteilnehmenden oft nur ein paar Tage und somit nur sehr kurz in Brugg - Windisch ist. Aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung besitzt diese Gruppe zum Teil schon über Führungserfahrung und betrachtet diese Kurse oder Weiterbildungen als Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln. Viele von ihnen sind durch ihre Berufstätigkeit zeitlich beschränkt. Trotzdem sind sie bereit, sich Zeit für die Netzwerkpflege zu nehmen. Von Master - und CAS - Dozierenden haben wir direkt erfahren, dass diese Gruppierung sehr an einem guten Netzwerk interessiert ist und dass aus solchen Klassen oft sehr gute Kollegschaften und langfristige Beziehungen entstehen. Gemäss den Dozierenden sei es durchaus üblich, dass man sich nach Schulschluss noch trifft und die Beziehungen pflegt. Sicherlich wichtig ist auch, dass die grosse Mehrheit dieser Gruppierung mobil ist und bereits eine eigene Wohnung besitzt Dozierende und Mitarbeitende Diese Gruppierung ist sehr schwer zu definieren, da viele Dozierende und Mitarbeitende zum Teil nur in sehr kleine Teilpensen unterrichten. Ein Grossteil der Dozierenden arbeitet zum Beispiel hauptberuflich bei einer Firma und kommt deswegen sehr unterschiedlich und oft auch sehr wenig an die Fachhochschule. Dagegen ist die eigene Mobilität in Form eines Autos und einer eigenen Wohnung im Unterschied zu den Studierenden praktisch gegeben. 3 Fachhochschule Nordwestschweiz (2011). Seite 13 von 159

14 Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg Auf der untenstehenden Grafik ist die Verteilung des BWZ Brugg auf die einzelnen Bereiche ersichtlich. Abbildung 4, Berufs- und Weiterbildungszentrum Brugg Lernende Die Lernenden sind eine Gruppierung, die sehr wohl Ähnlichkeiten mit den Vollzeit - Studierenden wie auch den Teilzeit - Studierenden besitzt. Finanziell sind sie zu Beginn eher bei den Vollzeit - Studierenden anzusiedeln. Im Verlauf der Lehre steigen die finanziellen Möglichkeiten, wodurch sie dann tendenziell den Teilzeit - Studierenden zuzuordnen sind. Aufgrund der finanziellen Situation wohnt die Mehrheit noch zu Hause und pendelt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Salär reicht jedoch aus, um sich einen gewissen Freizeitluxus leisten zu können. Aus eigenen Erfahrungen können wir sagen, dass sich eine Mehrheit über den Mittag extern verpflegt. Diesbezüglich ist den Lernenden ein gutes Preis - Leistungs - Verhältnis wichtig. Im Bereich der Anzahl Schulbesuche sind die Lernenden zu den Teilzeit - Studierenden zu zählen, da sie fix an ein bis zwei Tagen in der Schule anwesend sind. Wirtschaft Die Berufsschule Brugg bietet im Bereich Wirtschaft den Lernenden die Möglichkeit das M - Profil, das E - Profil, das normale KV - Niveau, das B - Profil oder das Büroassistenten - Niveau zu absolvieren. Das M - Profil berechtigt zur prüfungsfreien Anmeldung an der Fachhochschule. Mit Ausnahme der zweijährigen Büroassistenten - Lehre dauern alle anderen Lehrgänge drei Jahre. Gemäss dem Gewerbe - Verband sind folgende Richtlinien bezüglich dem Salär bekannt. Die Anzahl Schultage verändern sich bei KV - Lernenden ebenfalls mit den Lehrjahren. Hingegen hat man beim M - Profil während den drei Jahren immer konstant zwei Tage Unterricht. Lehrjahr Monatssalär Schultage 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Tabelle 3, Kaufmännische Lernende Seite 14 von 159

15 Technik und Natur Im Bereich Technik und Natur gibt es folgende drei Lehrtypen. Bei all diesen Lehrgängen besteht die Möglichkeit, die BMS berufsbegleiten zu absolvieren. Jedoch wird dies nicht in Brugg angeboten. Beruf Lehrjahr Monatssalär Schultage Elektroinstallateur / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Multimediaelektroniker / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Netzelektriker / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Florist / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Forstwart / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Gärtner / in 1. Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Lehrjahr CHF Tabelle 4, Lernende Technik und Natur BWZ Weiterbildung Die BWZ bietet in folgenden sechs Bereichen Weiterbildungen für Erwachsene sowie Jugendliche an. Informatik Sprachen Wirtschaft / Recht Vorbereitung Weitere Seniorenkurse Deutsch Buchhaltung Oberstufe Mentaltraining Anwenderkurse Englisch Personalwesen KV - Lehre Bewerben Internetkurse Französisch Staatskunde FH - Studium Tastaturschreiben Diplomkurse SIZ Firmenkurse KV - Wiedereinstieg Schülerkurse Firmenkurse Diverse weitere Handelsschule Ferienlerntraining Sprachkurse Tabelle 5, BWZ Weiterbildungsmöglichkeiten In all diesen Kursen schrieben sich letztes Jahr Erwachsene und Jugendliche ein. Die Lehrgänge variieren von ein paar Stunden bis zu ganzen Semestern oder Jahreskursen. Seite 15 von 159

16 Die Weiterbildung an der BWZ ist sicherlich differenzierter zu betrachten als die Weiterbildung an der Fachhochschule. Eine Vielzahl von verschiedensten Personen und Gruppierungen können an einem Kurs teilnehmen. Von mehrtätig bis mehrwöchig dauernden Kursen gibt es diverse Angebote. Jeder Mann und jede Frau hat dabei die Möglichkeit, sich einzuschreiben. Oft finden die Kurse am späteren Abend statt. Seite 16 von 159

17 2.4. Ist - Analyse Sportangebot an der Fachhochschule Das Sportangebot wurde in einer Projektarbeit im 2010 analysiert und komplett erneuert. In einer repräsentativen Umfrage konnten die Bedürfnisse der Studierenden betreffend dem Sportangebot eruiert werden. Bevor diese Erneuerungen in Kraft traten, haben nur 10% aktiv am Sportunterricht teilgenommen. Trotzdem kann grundsätzlich aus den Untersuchungen geschlossen werden, dass ein vielseitiges Angebot von Sportmöglichkeiten sehr gefragt ist. 61% der Umfrageteilnehmenden empfanden die Vielfältigkeit für wichtig, 28% für sogar sehr wichtig. Aus den Untersuchungen konnte weiter entnommen werden, dass vor allem Fitness, Krafttraining, Badminton, Fussball, Volleyball und Unihockey grosses Interesse wecken. Daraus abgeleitet umfasst das heutige Sportangebot ein grosses Spektrum. 4 Tag Zeit Sportangebot Sporthalle Mo Fitness durch Spielen SAZ Mülimatt, TH 1 Mo Unihockey SAZ Mülimatt, TH 1+2 Di Konditionstraining, Fit mit Musik SAZ Mülimatt, Gymnastikraum Di Klettern Indoor SAZ Mülimatt, TH 2 Di Badminton, Training SAZ Mülimatt, TH 1 Mi Bewegungskünste SAZ Mülimatt, TH 3 Mi Volleyball SAZ Mülimatt, TH 1 Mi Basketball SAZ Mülimatt, TH 1 Do Fitness durch Spielen SAZ Mülimatt, TH 2 Do Acro Basics, Geräteturnen und Trampolin SAZ Mülimatt, TH 1 Do Badminton / freies Spiel SAZ Mülimatt, TH 2 Do Konditionstraining - Fit mit Musik SAZ Mülimatt, Gymnastikraum Do Pilates SAZ Mülimatt, Gymnastikraum Fr Badminton, Training SAZ Mülimatt, TH 1+2 Di - Fr Bouldern (Klettern) ARCTA Bergsport Brugg Mo - Fr Pétanque Pétanque Platz, Klosterzelgstrasse Mo - So Kraftraum* SAZ Mülimatt, Kraftraum Tabelle 6, Sportangebot an der FHNW Brugg - Windisch *Ein Abonnement für ein halbes Jahr kostet CHF Für ein ganzes Jahr wird CHF und für zwei Jahre CHF bezahlt. 4 Birchmeier / Morina / Wernli / Zimmermann (2010). Seite 17 von 159

18 Komplettiert wird das sportliche Konzept mit einem kostenpflichtigen und neuen Kraft- und Fitnessraum. Weiter besteht die Möglichkeit, losgelöst vom Angebot, die Turnhallen für Gruppenunterricht, beziehungsweise gemeinsame Sportstunden, zu buchen. Diverse Turniere in Brugg sowie im Fachhochschul Nordwestschweiz Einzugsgebiet erweitern das Sportangebot. Alle erwähnten Trainingsmöglichkeiten sind für die Studierenden kostenlos. Die folgenden Kurse und Workshops mit Ausnahme der Einführungskurse im Kraftraum sind kostenpflichtig. Tag Zeit Sportangebot Datum Di Disco Swing Di Salsa Cubana Do Einführungskurs Kraftraum Di Einführungskurs Kraftraum Mo Einführungskurs Kraftraum Do Einführungskurs Bouldern Fr Kajak Einsteiger Kurs Fr Kajak Einsteiger Kurs Tauchkurs Frühling 2011 April / Mai 2011 Mo Trainingsgemeinschaft Tennis Abonnement Sommersaison Tenniskurse Tennis Ferienkurse Tabelle 7, Kostenpflichtige Sportkurse an der FHNW in Brugg - Windisch Ebenfalls besteht die Möglichkeit, sich für Skiweekends, Tourenlager und diverse Sportwochenende anzumelden, die ebenfalls kostenpflichtig sind. Zusätzlich zum Kraftraum können sich Studierende für ein Personal - Training und eine Ernährungsberatung anmelden. Die Kosten belaufen sich auf CHF 50.- pro Stunde für Studierende und CHF 75.- pro Stunde für Angestellte der FHNW. Gemäss Fabio Capraro, Leiter Hochschulsport Aargau, sind 305 Anmeldungen für die oben erwähnten Kurse und Wochenendausflüge von September bis Dezember 2010 eingegangen. Die Auslastung der anderen Kurse sei erstaunlich gut. Stichproben haben ergeben, dass zum Teil bis zu 25 Studierende an einzelnen Trainings teilnehmen. Vor allem Konditionstraining und Ballsportarten seien sehr beliebt. Im kommenden Semester wird das Angebot mit Fussball und einer weiteren Konditionstrainingsform erweitert. Bezüglich der Infrastruktur wünscht er sich in ferner Zukunft eine Vergrösserung des Kraftraums, da seit dem Start im September 2010 bereits über 160 Anmeldungen eingegangen sind. Ebenfalls sei das Interesse für ein Beachvolleyballfeld in der Mülimatt vorhanden. Für die Studierende besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich für Kurse an den anderen Nordwestschweizer Hochschulen und der Uni Basel einzuschreiben. Hierbei sind vor allem die Wochenendoder Mehrtageskurse attraktiv. Im Angebot hat es sehr viele Sportarten, die nicht alltäglich und ohne Instruktion gar nicht durchführbar sind. Hierzu einige Beispiele: Windsurfen, Bergtouren, Fallschirmspringen. Weitere Informationen zu den Sportarten sind auf der Homepage der Universität Basel, ersichtlich. Die Kommunikation der Angebote der anderen Hochschulen ist sicherlich noch verbesserungsfähig. Seite 18 von 159

19 Für die Teilnahme am Sportunterricht ist die Nähe zum Studienstandort ein weiteres sehr wichtiges Kriterium. Dieses Problem, respektive dieses Anliegen, konnte mit der neuen Turnhalle Mülimatt vollumfänglich gelöst werden. Mit dem neuen Campus rückt die Turnhalle zudem noch näher. Mit der Berücksichtigung von neuen Medien und Werbestrategien, stärkerer Publikation im Schulgelände sowie vermehrter E - Mail - Werbung, konnte die Bekanntheit des Sportangebots der Fachhochschule Nordwestschweiz stark verbessert werden. Die Studierenden haben auch die Möglichkeit, sich für Fachhochschul - Turniere, wie die Volleyball - Night, das Unihockey - Turnier und diverse Sporttage anzumelden. Gemäss Herr Capraro ist hier der Rücklauf sehr unterschiedlich und schwankt von Semester zu Semester. Die Teilnahme an Hochschulmeisterschaften ist zurzeit nicht von grossem Interesse. Mit der Verbesserung konnte ein erster wichtiger Schritt in Richtung Campus 2013 getätigt werden. Denn Sport ist für 47% Studierende sehr wichtig und für 40% wichtig Vereine Die Stadt Brugg mit ihren Einwohner und Einwohnerinnen verfügt gemäss Recherchen über 141 angemeldete Vereine. Auf 71 Personen gibt es in Brugg einen Verein. Zum Vergleich besitzt Baden mit ca Einwohner und Einwohnerinnen 217 Vereine. Dies bedeutet auf 83 Personen einen Verein. Die Stadt Lenzburg mit rund Einwohner und Einwohnerinnen besitzt 72 gemeldete Vereine, was einem Verein auf 118 Personen entspricht. Die Verteilung in Brugg auf verschiedenste Rubriken ist auf der folgenden Grafik ersichtlich. Wichtig anzumerken ist aber, dass sich die Gruppierungen zum Teil überschneiden und nicht verbindlich sind. Von grosser Relevanz für Studierende sind die Freizeit -, Sport, Kultur - und Musik - Angebote. Diese Gruppierungen haben wir auf der folgenden Seite genauer thematisiert. Abbildung 5, Vereinsverzeichnis Brugg 5 Birchmeier / Morina / Wernli / Zimmermann (2010). Seite 19 von 159

20 Vergleich der Vereine Baden, Lenzburg und Brugg Die Rubrik Vergleich zwischen Baden, Lenzburg und Brugg ist mit Vorsicht zu geniessen, weil die Einteilungen in diese Rubriken nicht verbindlich sind und von Stadt zu Stadt unterschiedlich sind. Sport Die Stadt Baden besitzt 92 Sportvereine. In Brugg dagegen sind es nur 28 Sportvereine. Das Angebot an Kampfsportarten ist dafür sehr vielfältig. Erwähnenswert sind sicherlich auch der FC Brugg, der bis vor ein paar Jahren noch in der ersten Fussballliga gespielt hat und einer der grössten Vereine der Stadt ist. Ebenfalls der ambitionierte UHC Powermäuse Brugg im Unihockeybereich, der Tennisclub, der Turnverein sowie viele kleinere Vereine runden das Angebot ab. Im Vergleich zu Baden fehlen in Brugg vor allem ein Ruder - Club, ein Basketball - Club und ein Leichtathletik - Club, wobei die Nachbarsgemeinde Windisch beim Leichtathletik - Verein Abhilfe schaffen kann. Lenzburg hingegen hat 26 gemeldete Sportvereine und ist vor allem in den Ballsportarten wie Fussball mit dem FC Lenzburg sowie Streethockey, Unihockey und Tennis stark vertreten. Es sind bedeutend weniger Kampfsportvereine in Lenzburg ansässig. Hingegen wurde 1932 ein Hornussen Verein gegründet. Freizeit Die grosse Differenz zwischen den drei Städten ist, dass deutlich mehr Freizeitvereine in Baden sich auf die Abendunterhaltung spezialisiert haben. In Brugg hingegen ist dies leider nicht der Fall und könnte im Sinne der Studierenden ausgebaut werden. In Lenzburg dagegen sind bedeutend weniger Freizeit - Vereine ansässig. Kultur Die Unterteilung der Vereine in die Rubrik Kultur ist in Baden nicht vorhanden. Trotzdem kann ein Vergleich durchaus sinnvoll sein. In Brugg gibt es überdurchschnittlich viele Galerien, Museen und Kultur - Begegnungsstätten. Diesbezüglich hat Brugg keinen Handlungsbedarf. Ein Nachholbedarf besteht eventuell im Bereich Theater, der in Baden bedeutend besser vertreten ist. Mit nur sieben kleineren Kulturvereinen hat die Stadt Lenzburg bedeutend weniger kulturelles zu bieten. Musik In Brugg gibt es eine grosse Anzahl von Musikvereinen. Darunter befinden sich viele Chöre und Orchester. Weiter besteht für die Studierenden die Möglichkeit, bei der FHNW - Big Band mitzuwirken. Das Angebot und die Vielfältigkeit von Musikvereinen ist mit Baden und Lenzburg vergleichbar. 6 6 Stadt Baden (2011) / Stadt Lenzburg (2011) / Stadt Brugg (2011). Seite 20 von 159

21 Wohnen Über das Thema Wohnen wurde in der Stadt Brugg bereits eine Projektarbeit von Studierenden verfasst. Aus dieser Studie ist ersichtlich, dass eigentlich ein grosser Teil, nämlich 64.19%, der Vollzeit- Studierenden einen Nebenjob mit einem ca. 20% Pensum haben. Bei den Teilzeit - Studierenden arbeitet die Mehrheit mit einem Pensum von 85%. 8 von 100 Studierenden verdienen weniger als CHF im Monat. Jedoch gaben ebenfalls 7 von 100 Studenten und Studentinnen an, mehr als CHF zu erhalten. Zwei von drei Studierenden gaben an, noch zu Hause bei den Eltern zu wohnen. Der Hauptgrund ist meistens die beschränkten finanziellen Mittel. Das erstaunlichste Resultat der Umfrage ist, dass nur 3 von 10 Studierenden überhaupt Interesse an einer eigenen Wohnung oder an einem WG - Zimmer bekunden. Denn ein grosser Teil der Umfrageteilnehmer und Umfrageteilnehmerinnen empfindet die aktuelle Wohnsituation als sehr zufriedenstellend und den Wohnungsstandort Brugg - Windisch als nicht attraktiv genug. Die Mehrheit der Studierenden ist gewillt, für ein WG - Zimmer bis zu 400 Franken und für eine eigene Wohnung im Schnitt bis zu 500 Franken im Monat auszugeben. 7 Um das studentische Wohnen in der Region zu fördern, wurde der Verein Studentisches Wohnen gegründet. Er wird von der Regierung des Kantons Aargau mittels dem Swisslos - Fonds mit einem bedingt rückzahlbarem Darlehen von CHF sowie einem Startbeitrag von CHF 25'000.- unterstützt. 8 Das Präsidium hat Kurt Wernli, der Alt - Regierungsrat des Kantons Aargau, inne. Das Ziel des Vereins lautet folgendermassen: Unsere Organisation bezweckt gemeinnützig für Studierende, insbesondere der Fachhochschule Nordwestschweiz, günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Der Verein engagiert sich in der Entwicklung, Unterstützung und Finanzierung von Projekten zur Bereitstellung von geeignetem und preisgünstigem Wohnraum. 9 Auf der Internetseite besteht für Studierende die Möglichkeit, günstige Wohnungen, respektive Zimmer, zu suchen oder anzubieten. Mittels Suchfunktion kann man seine Präferenzen eingeben. Weiter ist zurzeit der Verein daran, aktiv Wohnungen zu kaufen und sie dann an Studierenden zu vermieten. Momentan ist das Angebot mit drei Wohnungen, beziehungsweise Häusern, noch sehr beschränkt. Es wird aber in Zukunft weiter ausgebaut Campus Im Dezember 2001 wurde Brugg - Windisch als Standort der aargauischen Fachhochschulen festgelegt. Gut drei Jahre später, im November 2004, beschlossen die Kantone Aargau, Basel - Stadt, Basel - Landschaft und Solothurn den Zusammenschluss zur selbständigen Fachhochschule Nordwestschweiz. Zwei Monate später wurde Brugg - Windisch als Standort der Fachhochschulleitung, als Teilstandort der Wirtschaft und der Pädagogik sowie als Hauptstandort der Technik anerkannt. Im September 2005 gab der Grosse Rat sein Einverständnis zum Ausbau des Fachhochschulcampus. Die Realisierung des Campus wurde vom Grossen Rat im Dezember 2005 als Entwicklungsschwerpunkt in den Aufgaben- 7 Batschelet (2009). 8 Aargauer Zeitung (2011). 9 Studentenraum (2011). Seite 21 von 159

22 und Finanzplan aufgenommen. Im Oktober 2007 gewann das Architekturbüro Büro B die Ausscheidung für den Neubau. Mit 117:2 Stimmen wurde der Erwerb des Campus - Neubaus durch den grossen Rat angenommen. Aufgrund dieses Beschlusses wurde das Referendum ergriffen. Die Aargauer Stimmbevölkerung stimmte im Februar 2011 dem Erwerb des Campus mit zu Stimmen zu. Im März 2011 wurde mit den Bauarbeiten des neuen Campus begonnen. 10 Ende 2013 wird der neue kantonale Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz fertig gestellt sein. Gemäss jetzigem Standpunkt umfasst er folgende Infrastruktur: m 2 Hauptnutzfläche für die Fachhochschule Nordwestschweiz 48 Wohnungen und 295 Parkplätze Gastronomieangebot der Firma SV Services Campussaal mit einer Kapazität für 600 Personen Diverse Verkaufs- und Dienstleistungsflächen 11 Geplant sind im neuen Campus Büroräumlichkeiten, unter anderem für die FH - Direktion, sowie Unterrichtsräumlichkeiten für die Hochschule Wirtschaft und Räumlichkeiten für die Hochschule Pädagogik. Die Hochschule für Technik wird ganz in den Hallerbau, dem momentanen Hauptgebäude, verlegt. Der Campus umfasst ebenfalls eine Mensa, eine Bibliothek sowie ein Kompetenzzentrum für Energie und Mobilität CCEM des Paul - Scherrer Instituts. Die Mensa wird vom Hallerbau in den neuen Campus zügeln und soll dank eines neuen Systems effizienter werden. Sie wird weiterhin von der Firma SV Services geführt. Die Cafeteria im Hallerbau bleibt bestehen. In der neuen Mensa gibt es keine Möglichkeit, Kaffee zu konsumieren. Aus diesem Grund wird die neue Cafeteria im Campus grösser und soll nebenbei auch eine Bar darstellen, welche ab 17:00 Uhr - ca. 22:00 Uhr geöffnet sein wird. Ziel ist es, dass die Einrichtung tagsüber als Cafeteria geführt wird und ab 17:00 Uhr als Bar wahrgenommen wird. Die Verkaufs- und Dienstleistungsflächen sind noch nicht alle fix vermietet. Ein Grossteil der Räume wurde an eine Pensionskasse vermietet, welche ebenfalls einen Teil der Wohnungen gemietet hat. Die Aargauer Kantonalbank hat ebenfalls eine Fläche gemietet. Es ist aber noch nicht genau bekannt, was deren Angebot alles beinhalten wird. Die übrigen zwei Verkaufs- und Dienstleistungsflächen sind zum jetzigen Informationsstand noch nicht vergeben. Von den verfügbaren 295 Parkplätzen stehen der FHNW nur 90 zur Verfügung. Die restlichen werden von den übrigen Mieter und Mieterinnen genutzt werden. Der neue Campus bietet viele neue Chancen und Möglichkeiten für die FHNW und für die Stadt Brugg und deren lokales Gewerbe. Auf einen Schlag werden 2013 zu Studienbeginn Studierende und Dozierende und Mitarbeitende in Brugg tätig sein, was einer Verdoppelung zur heutigen Anzahl entspricht. Die Stadt Brugg muss diese Herausforderung annehmen und sich für diesen Moment wappnen. Es gilt, das Erscheinungsbild modern und attraktiv zu gestalten und das Angebot sowie die Infrastruktur auf die Bedürfnisse der Zielgruppen anzupassen. Die Möglichkeiten durch den neuen Campus sind vorerst noch mit Vorsicht zu geniessen, da es diverse Unsicherheiten bezüglich dem Angebot gibt. 10 Kanton Aargau (2011). 11 Kanton Aargau (2011). Seite 22 von 159

23 Gewerbe in Brugg Die Vereinigung Zentrum Brugg vertritt die Interessen und fördert die Zusammenarbeit der 174 Mitglieder aus Gewerbe, Handel und Dienstleistungen mit dem Hauptsitz oder einer Filiale in Brugg. 35% sind reines Gewerbe, 20% Dienstleistungsfirmen und der Rest mit rund 45% sind Detaillisten aus Brugg. Total gibt es in Brugg rund 280 gemeldete Unternehmen. Ein bisschen speziell an dieser Situation ist, dass der Beitritt in diesen Verein den grossen Ladenketten wie zum Beispiel Vögele Shoes und Dosenbach von der Muttergesellschaft untersagt wird. Die Leitung der Vereinigung hat Herr Daniel Weber von der Firma WM Schlafsysteme AG inne. Der Verein hat sich neu auch dem Aargauischen Gewerbeverband angeschlossen. In einem Gespräch signalisierte Herr Weber grosses Interesse für eine zukünftige intensivere Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule und dem lokalen Gewerbe, beziehungsweise mit der Vereinigung Zentrum Brugg. Bisher fanden gemäss der Gewerbevereinigung nur selten Kooperationen statt. Das Gewerbe sowie die Stadt nutzt das Potenzial der Studierenden für Verbesserungsprojekte viel zu wenig. Herr Weber offenbarte uns, dass das bisherige Verpflegungsangebot nicht immer studentenfreundlich sei. Hier hat das Gewerbe noch Verbesserungspotenzial, vor allem wenn man in Betracht bezieht, dass ab 2013 der neue Campus stehen wird und somit doppelt so viele Studierende in Brugg zur Schule gehen werden. Ebenfalls bemängelt er die fehlende Imageförderung und Imagepflege im Allgemeinen. Die Zusammenarbeit mit zum Beispiel der Aargauer Zeitung gestalte sich sehr schwierig. Auch die Förderung durch neue Medien ist bisher gar nicht genutzt worden Coiffeur Die Stadt Brugg besitzt über 40 Coiffeur - Salons. Nur schon in der unmittelbaren Nähe der Fachhochschule hat es acht Salons. Hier könnte man mit Kooperationen und Studentenrabatte mehr auf das Angebot aufmerksam machen. Mit cleveren Kundenbindungsinstrumenten würde hier womöglich auch eine langfristige Beziehung für nach dem Studium entstehen Gesundheitliche Versorgung Die Stadt Brugg verfügt über 23 ärztliche Praxen. Alleine im näheren Umkreis des Bahnhofs Brugg befinden sich elf Praxen. Daneben haben in der Stadt 16 Apotheken und eine Drogerie ihre Türen für die Kundschaft geöffnet. Für das Studium braucht man den perfekten Durchblick. Auch hier bietet Brugg mit drei Optiker - Geschäften Abhilfe. Zwei davon sind zentral am Neumarktplatz oder an der Neumarktstrasse gelegen. Der dritte befindet sich in der Altstadt und ist somit zu Fuss erreichbar. Die Stadt Brugg besitzt ebenfalls 17 Zahnarztpraxen. Mit engerer Zusammenarbeit mit der Fachhochschule und verbesserter Kommunikation könnte auch hier ein langfristiger Nutzen für das Gewerbe entstehen. Besonders erwähnenswert ist das Medizinische Zentrum Brugg, dass so in seiner Art in der Schweiz einzigartig ist. An der Fröhlicherstrasse 17 gelegen, bietet es Behandlungen in verschiedensten Bereichen, wie zum Beispiel Allgemeine Chirurgie, Augenchirurgie und vieles mehr an. Seite 23 von 159

24 Detaillisten am Neumarktplatz Am Neumarktplatz hat es ein breites Angebot von verschiedensten Shops. Ein grosser Teil dieser Läden haben sich zur Neumarktvereiningung zusammen geschlossen, die auch der Vereinigung Zentrum Brugg angehört. Bekleidung und Schuhe Am Neumarkt findet man diverse Bekleidungsgeschäfte, die für Studierende von grosser Relevanz sind und noch viel mehr genützt werden könnten. Die grosse Mehrheit jedoch sind Ketten und nicht lokale Detaillisten, die deshalb von der Zentrale her geleitet werden. Trotzdem sehen wir hier Kooperationsmöglichkeiten. Denn Dosenbach, Vögeli - Shoes und H&M sind Unternehmen, die ihre Kleider und Schuhe zu preisgünstigen Konditionen verkaufen. Diese Firmen sollten die Studierenden zum Verbleib in Brugg animieren. Davon werden automatisch auch die anderen lokalen Betriebe profitieren können. Meissner Bücher Am Neumarktplatz befindet sich der Meissner Bücher, welcher Bücher für jeden Geschmack anbietet. Zusätzlich gibt es diverse Filme, Softwares und Games im Angebot. Studierende brauchen in jedem Semester eine grosse Anzahl von neuen Schulbüchern. Anstatt diese über das Internet zu bestellen oder woanders zu kaufen, sollten die Studierenden ihre Bücher bei der Buchhandlung Meissner kaufen. ex libris ex libris, die Tochterfirma von Migros, hat sich vor allem auf den Verkauf von Musik und Büchern sowie Games und Softwares spezialisiert. Auch sie ist am Neumarktplatz vorzufinden. Studierende hören gerne Musik oder lesen in ihrer Freizeit Bücher Neumarkt Shopping Brugg Der Neumarkt Brugg ist sehr zentral gelegen; direkt neben dem Bahnhof Brugg und in kurzer Laufdistanz zum neuen Campus. Ideal also für die Studierenden und Angestellten sowie die Lernenden der Fachhochschule Nordwestschweiz. In ferner Zukunft wird der Neumarkt umgebaut und renoviert. Auf der nächsten Seite sind jene Produkte und Dienstleistungen mit grosser Relevanz eingestuft worden, welche für die Studierende von täglichem Nutzen sind. Dazu gehören vor allem Verpflegungsund Einkaufsmöglichkeiten sowie Produkte wie Kleider. Mit Firmen, die über das erwähnte Angebot verfügen, sehen wir ein grosses Potenzial zur Zusammenarbeit. Mittlere Relevanz haben Produkte und Dienstleistungen, welche von den Studierenden nicht tagtäglich gebraucht werden. Eine geringe Relevanz haben Artikel, die wenig bis gar nicht genutzt werden. 12 Zentrum Brugg (2011). Seite 24 von 159

25 Art Name Zusatzinformationen Studentische Relevanz Bekleidung Änderungsatelier Textile Anpassungen, Änderungen, Gering Reparaturen Bekleidung Bata Schuhe AG Schuhe Mittel Bekleidung Bella Donna Damenmode Gering Bekleidung Express Yourself Bekleidung Migros Market Sport XX, Textil Gross Bekleidung C&A Mode Kleidung Gross Bekleidung Walser Sport Sportbekleidung und Ausrüstung Mittel Dienstleistungen Bank Coop Bank Filiale Gering Dienstleistungen Hug, Schuh- & Schlüsselservice Gering Dienstleistungen Knecht Reisen Reisebüro Gering Dienstleistungen Neue Aargauer Bank Bank - Filiale Gering Dienstleistungen Gidor Coiffeur Mittel Dienstleistungen Shop `n` Clean - Top, Kleidungsreinigung Gering Textilpflege Gesundheit Neumarkt Drogerie Gering Hartwaren Bloesser Optik Gering Hartwaren Boutellier Uhren und Schmuck Gering Hartwaren Coop Supermarkt Gross Hartwaren Foto Eckert Fotos und Fotogeräte Mittel Hartwaren Marionnaud Parfumeries Gering Hartwaren Migros - Market Gross Hartwaren Oro Vivo Gering Hartwaren S Presäntli Geschenkhandel Gering Lebensmittel Coop Supermarkt Gross Lebensmittel Denner AG - Super Discount Gross Lebensmittel Kiosk Valora AG Mittel Lebensmittel Migros - Market Gross Lebensmittel Vanille & Zimt Mittel Restaurants Migros - Restaurant Gross Restaurants Restaurant Metro Punta Cana Mittel Tabelle 8, Neumarkt Shopping Brugg Seite 25 von 159

26 Tankstellenshops Die Stadt Brugg besitzt zwei Tankstellen, die sehr zentral beim zukünftigen Campus gelegen sind. Jedoch besitzen sie keinen zusätzlichen Lebensmittelshop. Ausser dem Aperto, der mit dem Bau des Campus abgerissen wird, gibt es keinen Lebensmittelladen mehr, der länger als die normalen Öffnungszeiten geöffnet hat. Oft gibt es aber Studierende, die noch bis spät abends an Projekten arbeiten oder Unterricht haben. Einen Shop wie Coop Pronto oder Migrolino könnte Abhilfe schaffen Sportgeschäfte Für die sportlichen Aktivitäten der Studierenden benötigt es attraktive und günstige Sportartikelshops. no limit no limit, liegt an der Aarauerstrasse 26, unweit des Bahnhofs Brugg. Die Firma hat sich spezialisiert auf die Bereiche Snow mit Ski und Snowboards, BMX, Skateboard, Bike, Surfen, Wakeboarding und Walking. Daraus lässt sich schliessen, dass no limit vor allem ein jüngeres Zielpublikum anspricht. Die Bedürfnisse werden damit speziell im Bereich Snow sehr gut abgedeckt. Vor allem die Snowboardbörse, wo günstig letztjährige und Occasion - Modelle verkauft werden, entspricht dem Budget der Studierenden. Die Ladenpreise sind ansonsten im oberen Segment. Sport XX Als Alternative kann der Sport XX von Migros betrachtet werden. Viele preiswerte Produkte sind dort vorzufinden. Der Sportartikelshop der Migros hat ein enorm breites Sortiment, welches die allgemeinen Bedürfnisse abdeckt. Man findet dort preiswerte Produkte für einen Grossteil der sportlichen Aktivitäten wie Biken, Joggen, Fussball, Skifahren und vieles mehr. Walser Sport Walser Sport ist ein Partner von Intersport und ist im Neumarkt gelegen. Auch dieses Sportartikelgeschäft besitzt ein breites Angebot. Das Preissegment ist im oberen Bereich angesiedelt, speziell im Vergleich mit Sport XX. Von Fussball - Zubehör, Winterartikel wie Skis, Langlaufskis oder Snowboards, Badminton - Zubehör bis hin zu Jogging - Bekleidung ist beim Walser Sport alles erhältlich. Für regionale Vereine ist Walser Sport ein guter Ansprechpartner, auch im Bezug auf Sponsoringanfragen. ARCTA Bergsport Brugg Ein ganz spezifisches Bedürfnis deckt ARCTA Bergsport Brugg ab. Hier findet man das neuste im Bezug auf Outdoor- und Bergsportausrüstung oder kann sich für geführte Touren in den Bergen einschreiben. Ebenfalls steht der Öffentlichkeit ein Boulderraum, eine Art Kletterwand, zur Verfügung. Über den Mittag von Dienstag bis Freitag können die Studierende diesen Raum gratis benützen. Sonst besteht die Möglichkeit ein Jahresabonnement für CHF oder einen Einzeleintritt von CHF 8.- zu lösen Zentrum Brugg (2011). Seite 26 von 159

27 Verpflegungsmöglichkeiten Die Stadt Brugg verfügt über ein Verpflegungsangebot, welches Spezialitäten von verschiedensten Kulturbereichen anbietet. In der folgenden Tabelle sind die Verpflegungsmöglichkeiten ersichtlich. Art Name Zusatzinformationen Bäckerei / Konditorei Café - Konditorei Frei Café Bäckerei / Konditorei Café Mor Café Bäckerei / Konditorei Frei s Brötli - Bar Café Bäckerei / Konditorei Meier Post - Beck Bäckerei / Konditorei Migros Bar Billy s Pub Old English Pub, exklusive Whiskey s, 15 verschiedene Biersorten Bar City - Bar Lounge Bar Druckli Lounge Bar Forum Odeon Bar Bar Number One Lounge Bar River s Pub Pub Café ISIS Esoterikshop und Café Gastronomie Alterszentrum Café Rondino Gastronomie Bistro Gastronomie Café Arena Windisch Gastronomie Café - Konditorei Frei Gastronomie Café Mor Gastronomie Café Fridolin Gastronomie / Café Papillon Confiserie Gastronomie Café Piazza Gastronomie Dampfschiff Gastronomie Dufour Haus Gastronomie / Bar Freihof Dancing Gastronomie / Take - Away Golden Bauhinia Chinesische Spezialitäten Gastronomie / Bar Gotthard Gutbürgerliche Küche Gastronomie / Bar Havanna Gastronomie Irion s Bistro Patisserie, Kuchen und Glacé, Spezialitäten Gastronomie Mekong Asiatische Spezialitäten Gastronomie / Bar Métro Seite 27 von 159

28 Art Name Zusatzinformationen Gastronomie Migros Restaurant Mi Gusto Gastronomie Moser s Kafi Gastronomie Pasione Gastronomie Pizzeria La Dolce Vita Italienische Küche Gastronomie Pizzeria Santa Lucia Italienische Küche Gastronomie Pfauen Gastronomie Restaurant & Lounge essen z Französische Küche Gastronomie Restaurant Grotto Portugiesische Spezialitäten Gastronomie Römerturm Commercio Italienische Küche Gastronomie Rotes Haus Gutbürgerliche Küche, Wildspezialitäten aus eigener Jagd, auch italienische Küche Gastronomie Sonnenberg Gutbürgerliche Küche Gastronomie Souperbe Suppenbar Suppenspezialitäten, Salate, Crêpes Gastronomie Trattoria Casino Italienische Spezialitäten Gastronomie Zum alten Steinbruch Bürgerliche Küche Gastronomie Zum Schwarzen Drachen Take - Away Falken Kebab - und Pizza - Kurier Take - Away Fulmine Pizza - Kurier Take - Away La Shara Quickfood, Pizza, Kurier, indische, italienische, türkische, mexikanische und europäische Spezialitäten Take - Away Migros Take - Away Take - Away Nee s Lädeli Thailändische Küche Take - Away PizzArgovia - Brugg Misovski Take - Away Usak Brugg GmbH Kebab Tabelle 9, Verpflegungsmöglichkeiten Brugg Bei den Studierenden besonders beliebt sind die Take - Away s, vor allem der Migros Take - Away und die Kebab - Stände. Wenn es zeitlich passt, gehen die Studierenden auch gerne in das Migros Restaurant, da dort das Preis - Leistungs - Verhältnis für sie stimmt. Auch das Métro ist ein gern besuchter Ort, weil es dank seiner Lage am Bahnhof optimal liegt. Seite 28 von 159

29 Freizeit Gemäss dem deutschen Magazin Focus haben diverse Untersuchungen gezeigt, dass für die Auswahl des Studienortes nicht nur die Qualität der akademischen Ausbildung entscheidend ist, sondern viel wichtiger sind das soziale Umfeld und die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt. 14 Folgend ist das Angebot der Stadt Brugg abgebildet: Art Name Zusatzinformationen Bar Billy s Pub Pub Bar City - Bar Lounge Bar Druckli Lounge Bar Havanna Bar FHNW Novum Lounge Lounge Bar Forum Odeon Bar Bar Métro Bar Number One Lounge Bar River s Pub Pub Billard Billardcenter Bootsfahrten Schlauchbootfahren Club Halli Galli Exkursionen bruggtour.ch Exkursionen legionaerspfad.ch Fitnesscenter Vitasport Kino Odeon Kino Youcinema Museum Heimatmuseum Museum Psychiatrische Klinik Königsfelden Museum Vindonissa Spielplatz Abenteuerspielplatz Spielsalon Spielsalon Tanzschule Idance Tanzschule Salsadom Tabelle 10, Freizeitangebot Brugg 14 Focus (2007). Seite 29 von 159

30 Stadt Brugg Im Rahmen dieser Bachelor Thesis haben wir uns sehr intensiv mit der Stadt und ihren Sehenswürdigkeit beschäftigt. Wir waren eigentlich enorm über die geniale Lage an der Aare und die schöne Altstadt überrascht. Nach gut drei Jahren Studium besuchten wir die Stadt kaum. Wir sind überzeugt, dass es dem grössten Teil der Studierenden an der Fachhochschule Brugg - Windisch ähnlich ergeht. Hier besteht also grosser Handlungsbedarf Bar Die Stadt Brugg verfügt über ein grosses Bar - Angebot, welches jedoch von den Studierenden zu wenig wahrgenommen wird. Die beiden Pub s River und Billy sind ebenso wenig bekannt wie die Old City - Bar. Das gleiche gilt für die Bars Druckli, Forum Odeon Bar und Number One. Einzig das Havanna ist den Studierenden ein Begriff. Am meisten besucht wird verständlicherweise die eigene FHNW - Bar, die Novum Lounge, welche sich gleich neben dem Hallerbau befindet. Dort kann zu Studentenpreisen konsumiert werden. Der Nachtteil ist aber, dass die Novum Lounge nur am Donnerstag und Freitag von 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet ist Club Das Halli Galli ist der einzige Club in Brugg, welcher im ganzen Aargau einigermassen bekannt ist. Der Club liegt an der Aarauerstrasse 73, ein bisschen ausserhalb der Stadt Brugg. Der Eintritt für die meisten Partys ist ab 16. Jahren. Dadurch lässt sich schliessen, dass das Halli Galli zurzeit für Studierende nicht der gewünschte Partyort ist Billard Es gibt nur ein Billard - Center in Brugg. Früher gab es noch das Winner s Billard - Center, welches nun aber geschlossen wurde Bootsfahrten Das Bootsunternehmen aargauerwasser bietet zwei Schlauchbootfahren ab Brugg an. Die Bootsfahrten ermöglichen, die Schönheiten des Flussraumes kennenzulernen und Interessantes über Flussrenaturierugen, alte Wasserstrassen, Fähren und die Industrialisierung zu erfahren. Anbei die beiden Varianten: Wasserschloss Eingewässert wird im Brugger Schachen. Es folgt eine gemütliche Fahrt durch das Wassertor der Schweiz. Die Landschaft wird heute noch durch die drei grossen Schweizerflüsse Aare, Reuss und Limmat geprägt. Auf der Tour wird man dabei von Texten des Wasserschlossdichters Paul Haller und von Sagen des Wasserschlosses unterhalten. Nach rund zwei Stunden endet die Fahrt an der Limmatmündung bei der Stroppelinsel. Seite 30 von 159

31 Bibertour Auch bei der Bibertour wird im Brugger Schachen eingewässert. Im Zentrum der Bootstour stehen aber der Biber und seine Wasserwelt. Der bekannte Biberkenner Fredi Schären informiert über den Lebensraum des Bibers und zeigt dessen Lebensweise. Die Fahrt dauert ca. eineinhalb Stunden und endet ebenfalls an der Limmatmündung bei der Stroppelinsel Exkursionen Unter dem Motto Fit im regionalen Tourismus führt bruggtour.ch öffentliche Exkursionen zu verschiedenen Themen durch. Zu den interessanten Bereichen gehören die spannende Geschichte der Region Brugg mit Informationen aus der Zeit der Römer und Legionäre, der Habsburger, dem Mittelalter und dem Humanismus, die Natur mit all ihren Schönheiten sowie die Technik mit ihren Bereichen Industrie, Medizin und Energie Fitness Das Vitasport verfügt über ein vollumfängliches Angebot. Von Fitness, Aerobic, Krafttraining, Pilates, Pump, Krafttraining, Kickpower bis hin zum Cycling wird alles angeboten. Das Center wurde erneuert und renoviert und verfügt über die neusten Kraftgeräte. Zudem profitieren Studierende von einem Spezialpreis beim Abschluss eines zwölfmonatigen Abos Kino Mit dem Odeon und dem Youcinema besitzt Brugg zwei Kinos. Das Odeon mit 187 Sitzplätzen ist das Brugger Kulturhaus beim Bahnhof und bietet nebst einem Kinosaal auch eine Bühne für diverse Auftritte. Besonders erwähnenswert ist die Möglichkeit, die das Odeon für begeisterte Filmschaffende anbietet. Unter dem Motto Offene Leinwand kann jede Person einen Film bis zu 20 Minuten vor Publikum präsentieren. Nebst dem Kinosaal hat es ebenso die ODEONbar und eine Lounge. 17 Das Youcinema ist ein klassisches Kino. Der Kinosaal bietet 160 Sitzplätze. Zusätzlich gibt es eine Lounge, die für eine angenehme Atmosphäre sorgt und wo man gemütlich etwas konsumieren kann Abenteuerspielplatz Mit dem Ziel, Spielräume in der freien Natur für Kinder zu schaffen, wurde der Verein Abenteuerspielplatz Brugg im Jahre 1975 gegründet. Der Verein wird aktiv von der Stadt Brugg unterstützt und bietet ein vielseitiges Jahresprogramm für Familien. Zum Programm gehören dabei Basteltage, Werken für Kleine und Grosse, Velotouren bis hin zu Zirkus - Workshops. Der Spielplatz besteht aus einem öffentlichen Platz aus Kies und Gras und verfügt neben einem grossen Holz - Piratenschiff, diversen Kletter- und Spielgeräten, einem grossen Sandhaufen, Feuerstellen und Picknickplätzen auch über ein beheizbares Spielhaus mit Küche und WC. Er ist das ganze Jahr geöffnet und befindet sich an der Kanalstrasse 5 neben dem Schwimmbad Garnhaus (2011). 16 Vitasport (2011). 17 Odeon Brugg (2011). 18 Youcinema (2011). 19 Abenteuerspielplatz Brugg (2011). Seite 31 von 159

32 Museum Brugg verfügt über die drei Museen Vindonissa, Heimatmuseum und jenes der Psychiatrischen Klinik Königsfelden. Letzteres befindet sich im Areal Königsfelden selber und erzählt die Geschichte über die Psychiatrie und deren fantasievollen Werke. Wenigen Personen ist zum Beispiel bekannt, dass Königsfelden eine der ältesten psychiatrischen Kliniken von ganz Mitteleuropa ist und auch das erste Aargauer Kantonsspital war. Das Museum zeigt die bewegte Entwicklung der traditionellen Klinik und ermöglicht einen Einblick, wie die Menschen in der Anstalt gelebt haben. Es umfasst über Werke von verschiedensten Patienten und Patientinnen, die dank unterschiedlichsten Charakteren begeistern. Folgend das Angebot: Nachgebaute Patientenzimmer Klinikmauer Nachbau 4 Info-Bildschirme Bildergalerie Seelenspiegel und erweiterte Sammlung 8 Hörbücher Tonbildschau Auch eine Führung ist auf Wunsch möglich. Der Eintrittspreis beläuft sich auf CHF 5.- pro Person. Eine Führung von ca. zwei Stunden kostet CHF Das Vindonissa - Museum erzählt über die Geschichte der Römer. Eröffnet wurde es im Jahr 1912 und schuf sich als Römermuseum über die Jahre hinweg einen bekannten Namen. Im Jahre 2008 wurde es renoviert und umfasst heute zwei Etagen. Im Erdgeschoss findet man Informationen über die gewaltige Macht Roms und über die Befehlshaber in Vindonissa. Das Obergeschoss ermöglicht einen Einblick in das Leben eines Legionärs im Legionärslager dazumals. Vom Aufgabenbereich über die Unterkünfte bis hin zum Freizeitverhalten der Legionäre werden hier alle Fragen beantwortet. Das Vindonissa - Museum hat auch diverse Sonderausstellungen im Angebot, welche einem das altrömische Leben näher bringen. Bestens bekannt ist dabei der Römertag, der im Jahre 2011 bereits zum zehnten Mal über die Bühne geht. Dabei marschieren Legionäre durch die Strassen Bruggs und begrüssen die Bevölkerung aus Vindonissa. Gladiatorenkämpfe machen diesen Anlass zu einem Spektakel für Jung und Alt. Der Eintritt in das Museum beträgt für Erwachsene CHF 5.-. Schüler und Schülerinnen bezahlen CHF 2.-. Für Gruppen ab zehn Personen gibt es einen Spezialpreis von CHF 3.- pro Person. Bei Sonderausstellungen sind die Eintrittspreise verschieden. 21 Das Heimatmuseum ist ein Museum des Bezirk Bruggs, welches von der Stadt Brugg betrieben wird. Es wurde im Jahre 1964 eröffnet und befindet sich in der Unteren Hofstatt. Zu besichtigen gibt es dort 20 Psychiatrische Dienste Aargau AG (2011). 21 Kanton Aargau (2011). Seite 32 von 159

33 eine Sammlung von Möbeln, Handarbeiten, Spielsachen, Waffen, Zinngeschirr, Feuerwehrgeräten und vielen weiteren interessanten Gegenständen. Der Eintritt ist frei Legionärspfad Vindonissa Der Legionärspfad ist auch bekannt als der Römer - Erlebnispark in Windisch. Er vermittelt den Besuchern einen Einblick in die Geschichte des einzigen schweizweiten römischen Legionärslager. Rund Legionäre durchliefen hier die Vorbereitung für ihre Einsätze unter dem Befehlshaber, dem römischen Kaiser höchstpersönlich. Der Legionärspfad umfasst neun Fundstätten wie die belebte Ruine der römischen Themse oder die gesunkene Offiziersküche. Die meisten Schauplätze sind von aussen nicht sichtbar und nur für Besucher und Besucherinnen des Legionärspfads erreichbar Tanzschule In der Stadt Brugg hat es zwei Tanzschulen. Die idance Tanzschule verfügt über ein breites Angebot und befindet sich in der Storchengasse 15. Seit 1986 bietet idance nebst den üblichen Tanzkursen auch Tanzausbildungen, Turniertänzer, Privatstunden und Hochzeitstänze an. Neu wird auch Zumba angeboten. Untenstehend ist das vollständige Angebot ersichtlich. Kurs Anzahl Stil Kurse Verschiedene Paarkurse 15 Standard- und Lateintänze, African ChaChaCha, ChaChaCha, DiscoFox, DiscoSwing, Jive, Salsa, Samba, Tango Argentino, Walzer, West Coast Swing Salsa / Bachata / Merengue 18 Salsa Cubano, Salsa Puertoriqueña, Salsa Rueda de Casino, Lady - Style (Passitos), Bachata, Merengue Zumba / HipHop / Breakdance 7 HipHop Show, HipHop für Kids, Zumba Workshop 7 ChaChaCha, Englisch Walzer, Grundbewegungen, Ladystyle, Salsa Gesundheit 11 Rückenfit, Training nach Pilates, Fit über Mittag, Gymnastik 55+, Beweglichkeit und Kraft, Reiki Trainings 4 Salsa Lady - Style Gruppe Nenitas, Tropicana Freiwilliger Schulsport 6 J+S DiscoSwing, Boogie, Jive, Salsa, Bachate, Latin, HipHop, RocknRoll, Rueda Kinderkurse 2 ChaChaCha, Jive, Rumba, Salsa Privatunterricht 2 Standard, & Lateintänze, DiscoSwing, Tango Argentino Tabelle 11, Tanzangebot der idance Tanzschule Bei der idance Tanzschule gibt es für bestimmte Kurse Spezialpreise für Mitglieder und Mitgliederinnen der FHNW. 22 Stadt Brugg (2011). Seite 33 von 159

34 Die zweite Tanzschule heisst Salsadom und arbeitet seit Mitte 2010 mit der Tanzschule Salsabrosa zusammen. Gegenüber der idance Tanzschule verfügt der Salsadom über ein kleineres Angebot. Kurs Anzahl Kurse ChaChaCha 1 Tango Argentino 1 Latin moves for kids 1 Zumba 2 Kizomba Auf Anfrage Bachatango Auf Anfrage Hip Hop 8-12 J. 1 Salsa Akrobatik 1 Salsa puerto Beginner 1 Tabelle 12, Tanzangebot der Salsadom Tanzschule Beim Salsadom gibt es keine Spezialpreise, beziehungsweise Vergünstigungen, für Studierende Schwimmbad Das Schwimmbad ist schön an der Aare gelegen und besitzt ein Hallenbad mit einem 25 Meter Becken mit 5 Bahnen und separatem Lehrschwimmbecken sowie ein Aussenbad mit einer 66 Meter langen Rutschbahn. Einziger Schwachpunkt ist die dezentrale Lage zum Standort der Fachhochschule Studentenjobs Recherchen vor Ort bei den Geschäften und bei Studierenden haben ergeben, dass nur sehr wenige Studierende direkt in der Stadt Brugg arbeiten. Genau dies würde aber die Verbindung zwischen dem lokalen Gewerbe und der Fachhochschule bedeutend verbessern. Arbeitet ein Kommilitone oder eine Kommilitonin in einer Bar oder einem Café, so werden automatisch die Klassenkameraden und Klassenkameradinnen über die Existenz des Geschäfts informiert und werden sicherlich auch mal ein Besuch abstatten. Seite 34 von 159

35 Fachhochschulvergleich FHNW Brugg - Windisch ZHAW Winterthur HSLU Luzern Institution Im Jahre 2004 fusionierten die drei Fachhochschulen Aargau mit den Zusammenschluss im Jahre 2007 der Zürcher Hochschule Winterthur Gründung der Hochschule Luzern im Jahre 1997 zwei Fachhochschulen von Basel und Solothurn (Pädagogischen Hochschule Solothurn und Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit in Basel) und der Musikhochschule (Musik - Akademie in Basel) zur Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) (ZHW), Hochschule Wädenswil (HSW), Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich (HAP) und Hochschule für Soziale Arbeit Zürich (HSSAZ) zur Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Anzahl Studierende Über Studierende Über Studierende Über Studierende Departemente Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen, Gesundheit, Angewandte Technik und Architektur, Wirtschaft, Soziale Arbeit, Design und Kunst, Musik und Kunst, Life Sciences, Musik, Pädagogik, Soziale Arbeit, Technik, Wirtschaft Linguistik, School of Engineering, School of Management and Law Verpflegungsmöglichkeiten Mensa, Cafeteria, Restaurants mit Studentenangeboten in der Nähe Mensa, Cafébar, Restaurants mit Studentenangeboten in der Nähe Mensa, Restaurant mit Studentenangeboten in der Nähe Sportangebot Sehr grosses und vielfältiges Sportangebot. Neues Sportausbildungszentrum Mülimatt mit eigenem Fitnessraum. Die ZHAW gehört dem Akademischen Sportverband Zürich (ASVZ) an, dadurch besitzen sie ein extrem breites Ist dem Hochschulsport Luzern angeschlossen. Extrem grosses und vielfältiges Sportangebot. Sportangebot mit einem eigenen und neuen Fitnessraum. Bar Eigene Bar Keine eigene Bar Keine eigene Bar

36 FHNW Brugg ZHAW Winterthur HSLU Luzern Vergünstigungen Vergünstigungen auf Anfang ders Semesters Rabattprospekt für Studierende Vergünstigungen auf Anfang des Semester srabattprospekt für Studierende. Zusätzlich eigene Studierendenvereinseite mit Vergünstigungen Vergünstigungen auf Anfang des Semesters Rabattprospekt für Studierende, viele Vergünstigungen durch STUCard der Kantonalbanken (www.stucard.ch) auf Vorteil Die eigene FHNW - Bar gefällt den Studierenden sehr. Zudem liegt das Schulgebäude sehr nahe am Bahnhof und auch die Autobahnanbindung ist optimal. Den Studierenden der ZHAW gefällt vor allem ihre belebte Innenstadt. Die Nähe zur Stadt Zürich macht den Studienstandort zudem attraktiv. Auch die guten Zugverbindungen sind da von Vorteil. Ein grosser Pluspunkt der HSLU Luzern ist die Nähe zum See. Die Studierenden schätzen dies sehr und verbringen dort sehr viel Zeit über den Mittag oder auch nach dem Unterricht. Aber auch die schöne Altstadt ist ein beliebter Treffpunkt, um Einkäufe zu tätigen oder den Feierabend zu geniessen. Ebenfalls geschätzt wird die HSLU aufgrund ihrer zentralen Lage. Deshalb entscheiden sich auch viele Studierende der anderen Kantone für die HSLU. Nachteil Die Stadt Brugg bietet den Studierenden zu wenig. Ihnen fehlen Freizeitaktivitäten, die sie nach dem Unterricht wahrnehmen können. Zudem vermissen sie spezielle Studentenangebote, vor allem im Verpflegungsbereich. Die Verteilung der Schule über die ganze Stadt passt den Studierenden nicht. Sie wünschen sich lieber einen zentralen Campus. Trotz grossem Angebot fehlt ihnen ein typisches Café wie zum Beispiel ein Starbucks. Sie Das Barangebot in Luzern ist sehr gross. Dennoch würden die Luzerner Studierenden eine reine Studentenbar begrüssen. Auch mehr Konzerte und Anlässe sollten aus ihrer Sicht stattfinden. Die Zugverbindungen sind in Ordnung, könnten aber besser sein. beneiden zudem die Studierenden der HSLU wegen der Nähe zum See. Tabelle 13, Hochschulenvergleich Seite 36 von 159

37 2.5. Theorie zur Umfrage Eine Umfrage ist ein ganzheitlicher Prozess und muss genau durchdacht sowie geplant werden. Sie ist eine Forschungsmethode, die dazu dient, Informationen über Wissen, Einstellungen und Meinungen sowie Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Umfragen wurden erstmals in den 1920er Jahren richtig populär. Dazumal war es das Gallup Institut, eine der renommiertesten Markt- und Meinungsforschungsinstitute, welches diese Art der Befragung vermehrt einsetzte Arten von Umfragen Wie so oft im Alltag stehen wir vor der Wahl, ob wir ein Anliegen persönlich, telefonisch oder schriftlich klären möchten. Dasselbe gilt auch für Umfragen. Wir unterscheiden zwischen der persönlichen Umfrage, der telefonischen Umfrage, der schriftlichen Umfrage und der Online - Umfrage. Alle vier Typen haben dabei ihre Vor- und Nachteile Persönliche Umfrage Die persönliche Umfrage ist ganz klar die effektivste Art der Meinungserfassung. Die Face - to - face - Befragung ermöglicht dem Interviewer oder der Interviewerin mit Hilfsmitteln wie zum Beispiel Vorlagen oder Zeigematerial zu arbeiten. Dank dieser Unterstützung kann sich die befragte Person besser ein Bild projizieren und sich durch das direkte Gespräch auch besser und ausführlicher ausdrücken. Die Antworten fallen dadurch meistens länger aus. Aus diesem Grund sind persönliche Umfragen auch am aufwendigsten und zeitintensivsten. Ein weiterer Nachteil dieser Art von Umfrage ist der hohe Kostenaufwand, weswegen vielmals nur ein kleiner Teil der Gesamtheit befragt wird. Es braucht dafür nämlich qualifizierte und geschulte Interviewer und Interviewerinnen. Persönliche Umfragen, welche die Initianten selber durchführen, werden oft durch deren Eigeninteressen verfälscht. Bei einer qualitativ guten Umfrage sollte ein Interviewer oder eine Interviewerin nicht mehr als zehn Befragungen durchführen Telefonische Umfrage Speditiv und kostengünstig ist dagegen die telefonische Umfrage. Voraussetzung ist, dass die Umfrage nicht allzu lange dauert und die Zielgruppe über einen entsprechenden Telefon - Anschluss verfügt. Durch die Anonymität des Interviewers oder der Interviewerin fehlt hier der persönliche Touch. Dies kann die Offenheit des Befragten negativ beeinflussen oder aber auch dessen Hemmschwelle bei der Beantwortung der Fragen verkleinern. Hinzu kommt die Spontanität der Umfrage. Der Interviewer oder die Interviewerin stellt die Fragen überraschend und hat auch keine Hilfsmittel zur Verfügung, währenddessen der Befragte relativ spontan Antwort gibt und sich nicht länger Gedanken machen kann wie bei anderen Umfragen. Zudem ist diese Art bei den Auskunftspersonen eher unbeliebt oder wird sogar teilweise als störend empfunden. Dies führt dazu, dass die Rückmeldungsquote oftmals tief ist.

38 Schriftliche Umfrage Die kostengünstigste Art von Umfragen ist die schriftliche Befragung. Sie kann ohne grossen Aufwand durchgeführt werden. Es werden keine Interviewende oder Telefonanschlüsse benötigt. Der Nachteil ist jedoch der schwache Rücklauf. Die befragten Personen haben zudem mehr Zeit und können alle Fragen zuerst durchlesen. Dies kann einen Einfluss auf die spätere Beantwortung haben. Ebenfalls kann mit anderen Personen diskutiert werden, was auch zu einer Beeinflussung und Verfälschung des Umfrage Resultates führen kann Online - Umfrage (World Wide Web) Die Voraussetzung für eine Online - Befragung ist, dass die Zielpersonen über einen Internetzugang sowie PC - Kenntnisse verfügen. Besonders häufig kommt diese Art bei Umfragen unter Studierenden, Uni - Mitarbeitenden und Webmastern oder Webmasterinnen vor. Online - Umfragen sind kostengünstig und die computergestützte Führung ermöglicht eine einfache Handhabung. Auch Hilfsmittel können hier sehr effizient eingesetzt werden und die Befragten unterstützen. Ein grosser Vorteil ist die simple und speditive Auswertung der Antworten. Wichtig dabei zu beachten ist, dass die Teilnehmenden die Umfrage nur einmal ausfüllen, damit Verfälschungen vermieden werden. Zudem sollten die Zielpersonen wenn möglich mit persönlicher Anrede angeschrieben werden, da sonst solchen Umfragen mit Sammeladressen meist keine Beachtung geschenkt wird Aufbau und Inhalt der Umfrage Die Definition des Umfrage Zwecks spielt eine wesentliche Rolle bei der Planung. Zu Beginn muss festgelegt werden, was die Untersuchung für einen Zweck besitzt und welche Ziele verfolgt werden. Es muss genauestens bekannt sein, welche Informationen benötigt werden und welche Zielgruppe dafür geeignet ist. Es gilt die Erwartungen und somit die benötigen Information durch die Ergebnisse der Umfrage zu definieren. Dies sind die ersten Aufgaben bei der Ausarbeitung einer Umfrage. Bevor mit der Erstellung des Fragebogens begonnen werden kann, müssen zahlreiche weitere Entscheidungen im Voraus gefällt werden. Dazu gehören die Bereiche Ablauf, Inhalt, Teilnehmerkreis und Umfang Ablauf Der Ablauf hängt davon ab, wie viel Zeit für die gesamte Umfrage zur Verfügung steht und welche Befragungsmethode gewählt wird. Bei einer schriftlichen Umfrage via Post müssen zum Beispiel auch die Postlaufzeiten berücksichtigt werden. Die folgenden vier Fragen müssen vorgängig zwingend geklärt werden. 1. Bis wann ist die Umfrage erstellt? 2. Wann wird die Umfrage gestartet? 3. Wie lange haben die befragten Personen Zeit für die Beantwortung der Umfrage? 4. Wann erfolgt die Auswertung der Umfrage? Bei Punkt drei ist zu beachten, dass während dieser Zeit keine Ferien oder arbeitsintensive Zeiten sind. 23 Simon (2009). 24 2ask (2011). Seite 38 von 159

39 Inhalt Der Inhalt einer Umfrage definiert sich vor allem aus den zu Beginn vereinbarten Zielen. Man unterscheidet dabei zwischen drei Möglichkeiten: 1. Man übernimmt aus bestehenden Fragebögen bestimmte Themengebiete oder Fragen. Zum Teil sind zu den gewünschten Themen bereits Fragensammlungen oder Standardfragebögen vorhanden. Falls Fragen übernommen werden, sollte man genau überlegen, ob diese Fragen zweckhaft sind. Es kann sehr gut sein, dass für die Übernahme Lizenzen gekauft werden müssen oder der Autor oder die Autorin um Erlaubnis gefragt werden muss. 2. Recherchen in der entsprechenden Fachliteratur zum gewünschten Themengebiet können helfen, ähnliche Themengebiete zu finden und dadurch zusammenhängende Fakten aufzeigen. 3. Mit Fachpersonen und Experten oder Expertinnen können weitere Themengebiete besprochen werden, welche für die Erreichung der Ziele der Umfrage hilfreich sein können. Dabei muss beachtet werden, dass nur Themengebiete behandelt werden, die auch sinnvoll sind Teilnehmerkreis Der Teilnehmerkreis einer Umfrage richtet sich nach deren Ziele. Es gilt diejenigen Personen zu befragen, welche auf die Fragen Auskunft geben und somit die notwendigen Informationen liefern können. Ein externes Feedback, wie zum Beispiel Meinungen zu einem neuen Produkt oder einer neuen Dienstleistung, holt man am besten ein, wenn deren potenzielle Kundschaft befragt wird. Für die Optimierung von Arbeitsprozessen innerhalb einer Abteilung befragt man hingegen die eigenen Mitarbeitenden. Die Fragen müssen so formuliert werden, dass die Befragten eine Antwort ohne Probleme geben können und daraus einen Nutzen gezogen werden kann. Zudem unterscheidet man zwischen der Stichprobenbefragung und der Vollbefragung. Bei der Stichprobenbefragung werden einzelne ausgesuchte Personen befragt. Geeignet ist diese Methode vor allem im Bereich der Marktforschung. Wichtig ist, dass die Stichprobe repräsentativ für die gesamte Zielgruppe ist. Für Umfragen zum Thema Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit ist die Anwendung der Vollbefragung sinnvoller. Dabei werden alle Personen einer Zielgruppe berücksichtigt. Dies hat den Vorteil, dass alle Mitarbeitenden und Kunden oder Kundinnen einbezogen werden und das Ergebnis mehr akzeptiert wird Umfang Wie der Teilnehmerkreis richtet sich auch der Umfang nach den Zielen einer Umfrage. Um den Aufwand der Zielgruppe möglichst gering zu halten, ist ein eher kurzer Fragebogen von Vorteil. Ein langer Fragebogen wirkt oft abschreckend und ist motivationshemmend. 25 Die Teilnahme an Umfragen variiert stark. Das Thema sowie die Bereitschaft der zu befragenden Personen spielen dabei eine grosse Rolle. Das Ziel ist es, eine möglichst hohe Antwortquote zu erreichen. Deshalb ist es notwendig, eine Umfrage so zu gestalten, dass auch jene Personen daran teilnehmen, die 25 2ask (2011). Seite 39 von 159

40 normalerweise eine kritische und ablehnende Haltung gegenüber Umfragen haben. Ein idealer Fragebogen muss übersichtlich sein. Er sollte nicht zu dick und nicht überfüllt sein. Je nach Zielgruppe kann der Fragebogen zwischen Fragen umfassen. Die Fragen sollten in ca. zehn - fünfzehn Minuten beantwortet werden können. Darum ist es wichtig, dass einfache Fragen gestellt werden, die schnell und ohne gross nachzudenken vervollständigt werden können Weitere Überlegungen Reaktionen Die Umfrage - Verantwortlichen müssen sich auf Reaktionen der Teilnehmenden einstellen und sich deren bewusst sein. Durch eine optimale Planung der Umfrage sollte es den Verantwortlichen gelingen, allfällige Reaktionen oder Unklarheiten ohne Probleme zu meistern. Von grosser Relevanz ist darum, dass sich die Verantwortlichen Gedanken darüber machen, was die Umfrage für Auswirkungen haben könnte Anonymität Eine Umfrage kann anonym oder offen in Umlauf gebracht werden. Es kommt immer darauf an, welchen Zweck sie erfüllen muss und in welchem Bereich sie durchgeführt wird. Eine beidseitige anonyme Umfrage ist nur mit Hilfe eines Forschungsinstitutes möglich, welches zu vertraulicher Behandlung der Daten und Informationen verpflichtet ist. Gemäss Angaben des Verbandes schweizerischer Marketing- und Sozialforscher dürfen die Namen der auskunftsgebenden Personen niemals an die auftraggebende Organisation gelangen. Bei einer schriftlichen Befragung unterscheidet man zwischen zwei Möglichkeiten einer anonym bleibenden Antwortperson. 1. Rücksendung der Umfrage an das Forschungsinstitut, welches zur Geheimhaltung verpflichtet ist 2. Rücksendung der Umfrage in Couverts ohne Absender Bei den anderen Arten von Umfragen ist es nahezu unmöglich, die antwortgebende Person anonym zu halten. Aus dieser Sichtweise sind offen gehaltene Umfragen wesentlich einfacher. Die Fragenden sowie auch die Befragten stehen zu ihren Aussagen. Problematisch kann es aber werden, wenn es um Themen mit einer gewissen Brisanz geht. Das kann dazu führen, dass auf Fragen unehrlich Antwort gegeben wird oder gar nicht geantwortet wird Stichprobe Bei der Stichprobe wird eine Teilerhebung von der Grundgesamtheit durchgeführt. Der Zweck der Stichprobe ist es, dadurch gewonnene Aussagen auf die Gesamtheit übertragen zu können. Voraussetzung dafür ist, dass die Stichprobe repräsentativ ist. Die Stichprobengrösse sowie das Auswahlprozedere sagen dabei aus, ob sie der Repräsentativität entspricht. Es gibt diverse Stichprobemöglichkeiten: Stichprobe mit Zufallsauswahl, die geschichtete Stichproben, geklumpte Stichproben und die dispro- Seite 40 von 159

41 portionale Stichprobe. Bei den letzten drei Varianten braucht es jedoch praktische Erfahrung und statistische Kenntnisse Antwortquote Die Aussagekraft der Umfrage wird durch die Antwortquote dargestellt. Statt Antwortquote werden auch häufig die beiden Begriffe Rücklaufquote und Responserate gebraucht. Untersuchungen haben ergeben, dass in Europa das Interesse für Umfragen stark nachgelassen hat. Aber auch Umfragen, welche wenig beantwortet werden, können korrekt ausgewertet werden. Wenn ein Fragebogen einer wenig begehrten Zeitschrift beigelegt wird und dieser bei zum Beispiel Ausgaben nur mal ausgefüllt wurde, können diese Resultate dennoch verwertet werden. Wichtig dabei ist, dass die statistische Basis richtig formuliert wird. Eine Antwortquote sollte wenn möglich repräsentativ sein. Bei einer Umfrage, wo die Zielpersonen direkt kontaktiert werden, gilt eine Antwortquote von einem bis zwanzgig Prozent als ungenügend. Daraus resultiert, dass das Thema uninteressant ist oder einfach die Umfrage schlecht erarbeitet wurde. Bei so tiefen Werten kann von keiner Repräsentativität gesprochen werden. Eine Umfrage gilt dann als repräsentativ, wenn die teilnehmende Menge ein verkleinertes und wirklichkeitsgetreues Abbild der Gesamtmenge darstellt. Dabei geht man von einer Responserate von 20% - 70 % aus. Gemäss empirischen Werten wird eine Antwortquote von über 70% selten erreicht Einführungsschreiben Einen besonderen Stellenwert hat das Einführungsschreiben. Dessen Wichtigkeit wird oftmals zu wenig beachtet. Primär geht es dabei, die Befragten zu motivieren. Ein gutes Einführungsschreiben kann sehr viel zum Erfolg einer Umfrage beitragen. Es ist jedoch nicht einfach, auf weniger als einer Seite die Motivation der Zielpersonen auf eine verständliche Art und Weise zu stärken. Es gibt einige Punkte, die dabei helfen können: Klare und deutliche Formulierung der Überschrift Persönliche Anrede Unterschrift einer Vertrauensperson Von grosser Relevanz ist auch, dass der Zweck der Umfrage kurz und prägnant beschrieben wird. Den Befragten muss sofort klar sein, um was es geht. Eine Anleitung wie der Fragebogen auszufüllen ist, gehört nicht zu einem Einführungsschreiben. Die Verantwortlichen der Befragung haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Umfrage auch ohne Anweisung verständlich ist Wettbewerb Um die Attraktivität zu erhöhen, sind viele Umfragen mit einem Wettbewerb verbunden. Diese Massnahme soll die Befragten zur Teilnahme motivieren. Jedoch können sich nur 15 % der Bevölkerung für Wettbewerbe begeistern. Bei der Auslegung der Daten muss zudem beachtet werden, dass viele Fragebogen nur ausgefüllt werden, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können. Mit der Teilnahme verliert der Befragte seine Anonymität. Denn wo keine Namen sind, können keine Gewinnende ausgelost werden Simon (2009). Seite 41 von 159

42 Der Fragebogen Nachdem alle Bedingungen zur Erstellung der Umfrage geklärt sind, folgt jetzt der Fragebogen. Um eine erfolgreiche Befragung zu ermöglichen, benötigt man ein systematisches Vorgehen Reihenfolge der Fragen Die verschiedenen Themengebiete der Fragen müssen eine übersichtliche und verständliche Reihenfolge haben. Auch innerhalb des gleichen Themas gilt es, dies zu beachten. Der Aufbau der Fragen erfolgt vom Allgemeinen zum Konkreten und vom Einfachen zum Abstrakten Typen von Fragen Wir unterscheiden bei der Formulierung von Fragen von den zwei folgenden Möglichkeiten. Typ Erklärung Beispiel Direkte Fragen Zur Ermittlung von Fakten Wo gibt es Verbesserungspotentiale und Wünschen in diesem Prozess? Individuelle Antwort Bewertungen von formulierten Zur Ermittlung von Einstellungen, Ich kann das Sportangebot Aussagen Meinungen und Wahrnehmungen der FHNW weiterempfehlen. Antwortmöglichkeiten: Trifft zu Trifft teilweise zu Trifft nicht zu Tabelle 14, Fragetypen Folgende Punkte sind bei der Formulierung besonders zu berücksichtigen: Keine Fachausdrücke und Fremdwörter verwenden Den Sprachstil der Zielgruppen übernehmen Keine Abkürzungen brauchen, da diese nicht überall bekannt sind Klare und verständliche Fragen formulieren Keine Suggestivfragen verwenden. Nur neutrale Fragen stellen Pro Frage jeweils nur ein Sachverhalt berücksichtigen Vermeidung von doppelten Verneinungen Begriffe wie nie und immer nicht gebrauchen. Seite 42 von 159

43 Offene, halb - offene oder geschlossene Fragen Je nach Information, die man durch die Antwort erhalten sollte, entscheidet man sich für eine offene oder geschlossene Frage. Bei den offenen Fragen hat der Befragte die Möglichkeit, frei zu antworten. Es gibt keine Auswahl von Antworten. Diese Form der Frage ist geeignet für Aussagen und Meinungen, deren Inhalte vorher schwer abzuschätzen sind. Aus diesem Grund erfährt man bei diesen Antworten auch die grössten Überraschungen. Eine Umfrage ohne offene Frage ist heute unmöglich. Die Befragten müssen die Möglichkeit haben, sich mindestens einmal frei zu äussern und ihren Gedanken rund um das entsprechende Thema freien Lauf zu lassen. Besonders bekannt ist der Kopfleerer. Dabei handelt es sich um die letzte Frage, die zwingend eine offene Frage aus den oben genannten Gründen sein muss. Bei umfangreicheren Umfragen darf es nicht zu viele offene Fragen haben, da sonst die grosse Datenmenge die Auswertung erschwert und ein Vergleich der Antworten nur schwer möglich ist. Wesentlich schneller lassen sich die geschlossenen Fragen beantworten. Da dort die Antworten bereits vorgegeben sind, besteht hier kein grosser Spielraum. Dies ermöglicht auch eine schnellere und einfachere Auswertung. Es gibt verschiedene Formen von geschlossenen Fragen. Bei der dichotomen Frage hat es nur zwei Antwortmöglichkeiten. Normalerweise ist die Antwort Ja oder Nein. Es gibt aber auch Fragen, wo die Befragten aus mehreren Antwortmöglichkeiten auswählen können. Dichotome Frage: Mir gefällt die Stadt Brugg. Legende Ja Nein Tabelle 15, Dichotome Frage Anzahl Stimmen Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten: Mir gefällt die Stadt Brugg. Legende Trifft zu Trifft eher zu Trifft teilweise zu Trifft eher nicht zu Trifft nicht zu Tabelle 16, Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten Anzahl Stimmen Besteht eine Unsicherheit, wählt man die halb - offene Frage. Hierbei ist die Mehrheit der Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Die Chance für eine spontane Antwort wird mit sonstiges:. oder anderes offen gelassen. Seite 43 von 159

44 Halb - offene Frage: An der Stadt Brugg gefällt mir: Legende Das kulturelle Angebot Die Atmosphäre Die Einkaufsmöglichkeiten Die Verpflegungsmöglichkeiten Anderes:... Tabelle 17, Halb offene Frage Anzahl Stimmen Antwortvorgaben Aus folgenden zwei Antwortkategorien kann ausgewählt werden: Gerade Anzahl von Kategorien Ungerade Anzahl von Kategorien Bei einer geraden Anzahl haben die Befragten keine Möglichkeit, eine neutrale Antwort zu geben. Es ist keine Mittelposition vorhanden. Die Person wird fast schon auf eine Seite gedrängt und muss sich für eine Tendenz entscheiden. Dafür ist die Auswertung einfacher, weil es nur zwei Kategorien hat. Um hier einer Nichtbeantwortung der Frage zuvor zukommen, wird vorgeschlagen, die Antwortmöglichkeiten mit weiss nicht zu erweitern. Der Vorteil der ungeraden Anzahl ist die Mittelposition. Ist eine Person unentschlossen, ist dies genau die richtige Antwortmöglichkeit. Die Gefahr besteht dann darin, dass diese Antwort sehr oft gewählt wird. Speziell dann, wenn die Frage unangenehm ist oder sonst nicht beantwortet werden kann. Dadurch lässt sich keine schlüssige Tendenz ausmachen. Hier kann ebenfalls mit der Einführung der weiss nicht - Option das Problem gelöst werden Reminding / Mahnung Je nach Umfrage gibt es verschiedene Arten des Reminding und der Mahnung. Folgende vier sind besonders bekannt: 1. Telefonische Rückfrage: Die Person wird freundlich darauf angesprochen, ob sie den Fragebogen bereits eingesehen habe und ob die Möglichkeit bestehe, diesen baldmöglichst auszufüllen. 2. Schriftliche Mahnung in doppelter Form. Zuerst folgt ein einfaches Schreiben, anschliessend wird ein weiterer Fragebogen mit einem Rückantwortcouvert gesendet. 3. Mahnung in Form eines einfachen Schreibens 4. Mahnung mit Antwortcouvert ask (2011). 28 Simon (2009). Seite 44 von 159

45 Feedback an die Befragten Ein kurzes schriftliches Dankeschön an die Teilnehmenden im Anschluss der Umfrage, kann von Vorteil sein. Je nach Umfragetyp kann es nämlich gut sein, dass die Teilnehmenden bei einer weiteren Befragung wieder mitmachen werden. Falls der Fragebogen zudem mit einem Wettbewerb verbunden ist, sollten die Gewinner oder Gewinnerinnen zeitnah informiert werden. Um zu zeigen, dass die Verlosung tatsächlich stattgefunden hat, wäre eine Veröffentlichung der Siegerpersonen sinnvoll Auswertung Die Auswertung von den Daten ist stark abhängig von der Art der Fragen sowie dem Antwortformat. Die einfachste Auswertung erfolgt über den Computer. Bei Online - Umfragen ist dies heutzutage deshalb relativ einfach. Es gibt zahlreiche Softwares mit Auswertungsprogrammen. Bei 2ask wird die Auswertung mittels grafischer und tabellarischer Form dargestellt. Die Daten können zudem weiter in das Excel exportiert werden und dort zusätzlich bearbeitet werden Bericht Die Auswertung der Ergebnisse nur in tabellarischer Form darzustellen wird aber nicht empfohlen. Die Tabellen werden vielmals falsch gedeutet und deshalb nicht korrekt interpretiert. Ein Kommentar zu jedem Ergebnis wäre vorteilhaft Vorgehen Für unsere Bachelor Thesis haben wir uns für eine Online - Umfrage entschieden. Die Hauptgründe für diese Wahl waren die einfache Handhabung durch die computergestützte Führung sowie die simple und speditive Auswertung der Feedbacks. Zudem kennt unsere Zielgruppe den Computer und das World Wide Web als Arbeitsinstrument. Die FHNW wie auch das BWZ verfügen über die entsprechende technische Infrastruktur. Uns war wichtig, dass wir die einzelnen Zielpersonen direkt und persönlich anschreiben, damit sich die Teilnehmenden angesprochen fühlen. Dank vielseitig funktionaler Computersoftware konnten wir die persönlich Kontaktaufnahme mittels Serienbriefen ausführen Zweck der Umfrage Als erste Aufgabe erfolgte die Definition des Zwecks unserer Umfrage. Das Ziel der Befragung ist das Eruieren der Bedürfnisse von Lernenden des BWZ, Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden der Fachhochschule Nordwestschweiz in Bezug auf die Fertigstellung des neuen Campus im Jahr Das Ziel dabei war es, aus den Antworten der Umfrage die Inputs zu erhalten, um den Standort Brugg rund um den Campus für die Zielgruppen attraktiver zu gestalten. 29 2ask (2011). 30 Simon (2009). 31 2ask (2011). Seite 45 von 159

46 Gesamter Ablauf der Umfrage Der Abgabetermin der Bachelor Thesis war der 10. August Unsere Absicht war es, die Umfrage möglichst früh fertig zu stellen und diese vor dem Beginn der Prüfungsvorbereitungszeit zu versenden, um möglichst eine beachtliche Anzahl Rückmeldungen zu generieren. Vorgehensplan Phase Erste Ideen sammeln / Theorie studieren FM / SIS Umfrage - Art definieren FM / SIS Fragen und Antwortmöglichkeiten verfassen 1. Meeting mit Herrn Burkart und FM / SIS Herrn Dey alle Inputs ergänzen und Anpassungen vornehmen FM / SIS Fragebogen nochmals mit den beiden Herren besprechen alle Provisorische Umfrage fertig stellen FM / SIS Umfrage von Auftraggeberin absegnen lassen alle Begleitmail verfassen FM / SIS Definitive Umfrage fertig stellen und versenden FM / SIS Reminder erstellen und versenden FM / SIS Umfrage schliessen FM / SIS Umfrage auswerten FM / SIS Abbildung 6, Vorgehensplan Umfrage Vorbereitung Prüfungen Der Inhalt ist natürlich massgeblich für den Erfolg einer Umfrage. Aus diesem Grund haben wir uns zu Beginn mit Dr. Pascal Dey getroffen. Herr Dey ist unter anderem zuständig für wissenschaftliche Arbeiten an der FHNW. Vor dem ersten Treffen haben wir uns bereits erste Fragen und Ideen überlegt und diese an Herr Dey per Mail zugestellt. Er begrüsste unsere Wahl von der Online - Umfrage. Für unseren Zweck sei dies die beste Art. Auch die einzelnen Fragen wurden thematisiert. Bei einer eher grösseren Umfrage ist es besser, mehr geschlossene und nur wenige offene Fragen zu stellen. Bei den Antwortmöglichkeiten haben wir uns nach Absprache mit Herrn Dey für eine ungerade Anzahl entschieden. Die Zielpersonen haben dadurch unter anderem die Möglichkeit, eine positive, neutrale oder negative Antwort zu wählen. Nach dem Meeting haben wir dann mit dem Erstellen des Fragebogens begonnen und dabei die hilfsreichen Tipps von Herr Dey mit einfliessen lassen. Als der Fragebogen provisorisch fertig gestellt war, haben wir ihn nochmals um ein Schlussfeedback gebeten. Zudem haben wir die Umfrage an zehn Mitstudierenden zur Stichprobenkontrolle gesendet. Dadurch konnten wir wichtige Information bezüglich Verständlichkeit und Zeitlimit gewinnen. Die Mitstudierenden fanden die Umfrage verständlich und vom Zeitlimit her gerade an der Grenze. Nach dem Herr Dey und Herr Burkart ihr Einverständnis gaben, haben wir denn Fragebogen mit unserer Auftraggeberin, Frau Brescianini von der Stadt Brugg, zusammen besprochen. Nach Anpassung der gemeinsam getroffenen Änderungswünsche, erhielten wir die Bestätigung für den definitiven Versand der Fragebögen. Mittels dem 2ask - Programm wurde die Online - Umfrage aufgeschaltet. 2ask ist eine Fragebogen - Software und ermöglicht eine einfache Erstellung eines Fragebogens. Einzig die Fragen sind sel- Seite 46 von 159

47 ber zu ergänzen. Die Umfrage wird anschliessend durch einen Fragebogengenerator generiert. Es bedarf keiner Installation einer Software. Die Umfrage kann über den Test- und Vorschaumodus vorab begutachtet und geprüft werden. Auch die Auswertung erfolgt schnell und einfach. Sobald die Umfrage freigeschaltet wurde, können erste Auswertungen angeschaut werden. Mittels grafischer und tabellarischer Form wird die Auswertung dargestellt. Desweitern werden noch weitere statistische Methoden zur Auswertung durch 2ask ermöglicht. Die Ergebnisse können zudem im Excel bearbeitet werden. 32 Zuerst wurde der Fragebogen per Mail mit persönlicher Anrede an alle Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaft in Brugg - Windisch übermittelt. Anschliessend sendeten wir ihn an alle Dozierenden und Mitarbeitenden der FHNW Brugg - Windisch. Dank seinen guten Beziehungen erklärte sich Stephan Burkart freundlicherweise bereit, den Versand der Umfrage für die Hochschule der Pädagogik und der Technik sowie des Berufs - und Weiterbildungszentrum Brugg zu erledigen. Aufgrund fehlender Rückmeldungen der erwähnten Organisationen wurden seine Kontaktpersonen unsererseits wiederholt kontaktiert. Es stellte sich bedauerlicherweise heraus, dass der Link der Umfrage relativ spät oder mehrheitlich gar nicht an die entsprechenden Zielgruppen der Hochschule für Pädagogik und Technik sowie des BWZ weitergeleitet wurde. Dies erklärt auch die zum Teil eher dürftige Rückmeldungsquote dieser Organisationen. Im Anschluss an den Versand an diese Zielgruppen wurde unsere Umfrage durch eine technische Panne der 2ask - Software geschlossen. Die Umfrage, die eigentlich bis am offen gewesen sein sollte, wurde aus unbekannten Gründen geschlossen. Aus diesem Grund mussten wir eine zweite Umfrage erstellen. Diese unglücklichen Umstände erschwerten die Teilnahme an der Umfrage. Weil die Daten von zwei Umfragen berücksichtigt werden mussten, wurde die Analyse deutlich komplexer und aufwendiger als erwartet. Es erfolgte anschliessend die Auswertung der Umfrage. Je nach Frage haben wir die Antworten von unseren verschiedenen Zielgruppen unterteilt und für jede Zielgruppe eine Grafik erstellt. Schliesslich sind die Bedürfnisse von Studierenden oder Lernenden oftmals anders als jene von den Dozierenden oder Mitarbeitenden. Jedes Resultat haben wir anschliessend zusammengefasst und kurz beschrieben. Um einen besseren Bezug zur Theorie zu ermöglichen, erläutern wir nun die einzelnen Theoriepunkte anhand von unserem Fragebogen Teilnehmerkreis Wie bereits oben erwähnt, ist der Zweck unserer Umfrage das Eruieren der Bedürfnisse von Lernenden des BWZ, Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden der Fachhochschule Nordwestschweiz in Bezug auf die Fertigstellung des neuen Campus im Jahr Der Hauptfokus wird auf die Studierenden gelegt, dass dies die wichtigste und auch grösste Zielgruppe ist. Damit alle Zielpersonen berücksichtigt wurden, haben wir eine Vollbefragung durchgeführt. 32 2ask (2011). Seite 47 von 159

48 Umfang Unser Fragebogen bestand aus 56 Fragen. Gemäss Stichprobe haben die zehn Mitstudierenden durchschnittlich 15 Minuten für das Ausfüllen benötigt. Das heisst, dass wir sowohl bei der Anzahl Fragen wie auch bei der Zeitdauer die Voraussetzungen erfüllten. Die Mehrheit waren einfache Fragen, sodass eine schnelle Beantwortung ohne Probleme möglich war. Einzig bei den drei offenen Fragen bestand die Möglichkeit, ausführlicher zu antworten. Dank der 2ask - Software konnten wir die Umfrage übersichtlich und angenehm gestalten Stichprobe Bei unserer Umfrage hat uns Herr Dey empfohlen, nebst der Begutachtung durch ihn und Herrn Burkart, rund zehn Mitstudierende für die Stichprobe zu gewinnen. Wir baten die Teilnehmenden, uns allfällige Unklarheiten und die genaue Dauer für die Beantwortung der Fragen mitzuteilen Antwortquote Unsere Umfrage wurde an Personen gesendet. 302 Personen haben den Fragebogen beantwortet. Dies ergibt eine Antwortquote von ca %.Von unseren diversen Zielgruppen erhielten wir wie folgt eine Rückmeldung: Zielgruppe Versendete Rückmeldungen Fragebögen Studierende Betriebswirtschaft FHNW Brugg Windisch (Voll- und Teilzeit) Studierende Pädagogik FHNW Aarau / Brugg Windisch / Zofingen (Voll- und Teilzeit) Studierende Technik FHNW Brugg - Windisch (Voll- und Teilzeit) Dozierende und Mitarbeitende FHNW Brugg Windisch Lernende BWZ Tabelle 18, Antwortquote 221 von 302 Umfrageteilnehmenden entsprachen unserer Hauptzielgruppe, den Studierenden. Seite 48 von 159

49 Einführungsschreiben Uns war die Bedeutung eines guten Einführungsschreibens bewusst. Ein ansprechendes Schreiben steigert die Motivation der Befragten. Da unterschiedliche Zielgruppen angeschrieben wurden, haben wir zwei Einführungsschreiben verfasst. Dank den technischen Möglichkeiten der heutigen PC - Software haben wir zudem mittels des Versands von Serienbriefen jede Zielperson persönlich angesprochen. Der persönliche Kontakt war uns sehr wichtig und wir erhofften uns auch daraus, die Personen zum Antworten zu motivieren. Einführungsschrieben an Studierende und Lernende Hallo Vorname des Studierenden oder Lernenden Warst du auch schon in der Stadt Brugg und hast dir gedacht: Ach genau, das fehlt mir hier. Jetzt hast du die einmalige Chance etwas mit zu gestalten und mit zu verändern. Egal ob du schon immer von einem Biergarten, einem Brugger Alpamare oder sonst was geträumt hast. Diese Umfrage bietet dir die ultimative Möglichkeit deine Ideen und Wünsche anzubringen. Wir, das heisst Simon Schmid und Fabian Moser, zwei Studierende der Betriebsökonomie, haben den Projektauftrag erhalten, die Stadt Brugg nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Für das brauchen wir aber deine Mithilfe und bitten dich, ein paar Fragen zu beantworten. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Deine Angaben werden vertraulich behandelt. Unter folgendem Link geht es weiter: https://secure.2ask.net/0002/7d473d2bd143d074/survey.html Wir sind dir, liebe/r Vorname, ungemein dankbar für deine Unterstützung und Inputs und verlosen unter allen Teilnehmenden viermal CHF 60.- Einkaufsgutscheine des Zentrums der Stadt Brugg. Lieber Gruss Simon Schmid und Fabian Moser Seite 49 von 159

50 Einführungsschreiben an Dozierende und Mitarbeitende Guten Tag Name des Dozierenden oder Mitarbeitenden Im Herbst 2013 ist es soweit. Der neue Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz wird bezugsbereit sein. Rund 3000 Studierende und 1000 Dozierende/Mitarbeitende werden neu in Brugg-Windisch erwartet. Dies stellt für die Stadt Brugg eine enorme Chance dar, sich als moderne und vielseitige Stadt zu präsentieren. Wir, das heisst Simon Schmid und Fabian Moser, zwei Studierende der Betriebsökonomie, haben den Projektauftrag erhalten, die Stadt Brugg nach den Bedürfnissen der Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden zu gestalten. Für das brauchen wir Ihre Mithilfe und bitten Sie, ein paar Fragen zu beantworten. Die Umfrage dauert ca Minuten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Unter folgendem Link geht es weiter: https://secure.2ask.net/0002/7d473d2bd143d074/survey.html Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und Inputs und verlosen unter allen Teilnehmenden viermal CHF 60.- Einkaufsgutscheine des Zentrums der Stadt Brugg. Freundliche Grüsse Simon Schmid und Fabian Moser Wettbewerb Wie in den oben aufgeführten Einführungsschreiben ersichtlich, haben wir uns für die Variante mit Wettbewerb entschieden. Bei unserer Umfrage verlosten wir vier mal 60 Franken Einkaufsgutscheine des Zentrums der Stadt Brugg. Aus unserer Sicht ist es ein weiterer Ansporn, den Fragebogen auszufüllen. Zudem kommt diese Massnahme auch unserer Auftraggeberin zu Gute, da dadurch die Stadt Brugg besucht wird und in das lokale Gewerbe investiert wird. Bezüglich des Verzichts der Anonymität sehen wir keine Probleme, da alle Daten vertraulich behandelt wurden. Seite 50 von 159

51 Der Fragebogen Unseren Fragebogen haben wir in die nachfolgenden Kategorien unterteilt: Allgemeine Fragen zur Person Fachhochschule Nordwestschweiz Stadt Brugg Freizeitverhalten Studentencafé / Café Schulschluss und Ausgang Erholungsplätze in der Stadt Brugg Einkaufs- und Shoppingverhalten Verpflegung Informationsverhalten Nach dem Motto vom Allgemeinen zum Konkreten ist der Fragebogen übersichtlich und verständlich aufgebaut. Bei der Formulierung der Fragen haben wir von beiden Möglichkeiten Gebrauch gemacht. Sowohl direkte Fragen wie auch Bewertungen von formulierten Aussagen kamen vor. Wie es sich bei einer längeren Umfrage gehört, haben wir nur drei offene Fragen gestellt. Eine davon ist wie oben in der Theorie beschrieben die letzte und dient somit als Kopfleerer. Die restlichen Fragen sind mehrheitlich halb - offen, wobei auch geschlossene vorkommen. Antwortvorgaben Sowohl eine gerade wie auch eine ungerade Anzahl haben ihre Vor- und Nachteile. Zusammen mit Herrn Dey haben wir beschlossen, dass wir eine ungerade Anzahl von Antwortmöglichkeiten berücksichtigen. Um die in der Theorie erwähnten Nachteile zu vermeiden, haben wir die weiss nicht - Option bei den Antwortmöglichkeiten hinzugefügt. Reminding / Mahnung Bei unserer Zielgruppe haben wir uns für die dritte Wahl gemäss Theorie entschieden. Mit einem einfachen Schreiben per Mail haben wir einen Reminder gesendet und nochmals auf den Fragebogen hingewiesen. Feedback an die Befragten Beim Einführungsschreiben haben wir uns bereits im Voraus für die Unterstützung gedankt. Desweitern wurde am Ende der Umfrage für die Teilnahme gedankt. Unsere Umfrage beinhaltete ebenfalls ein Gewinnspiel. Die Gewinnerinnen und Gewinner haben wir zwei Wochen nach dem die Umfrage geschlossen wurde per Mail informiert und ihnen gratuliert. Die gewonnenen Gutscheine wurden per Post zugestellt. Auswertung / Bericht Die Ergebnisse unserer Umfrage haben wir mittels Excel - Diagrammen dargestellt. Damit die Resultate richtig interpretiert werden, haben wir jedes Ergebnis zusätzlich kommentiert und die daraus gewonnenen Erkenntnisse erläutert. Seite 51 von 159

52 2.6. Umfrage Allgemeine Fragen 1. Ich bin hauptsächlich : Legende Anzahl Stimmen Dozentin 11 Dozent 15 Lernende 29 Lernender 9 Mitarbeiterin 10 Mitarbeiter 4 Studentin 117 Student 104 Andere, wer? 3 Tabelle 19, Umfrage: Umfrageteilnehmende Auf der untenstehenden Grafik ist die prozentuale Verteilung der Umfrageteilnehmenden ersichtlich. Abbildung 7, Umfrage: Prozentuale Verteilung der Umfrageteilnehmenden 2. Ich wohne... Legende Anzahl Stimmen In der Stadt Brugg 0 Im Bezirk Brugg 5 Ausserhalb 35 Tabelle 20, Umfrage: Wohnort der Dozierenden Die Fragen zwei bis vier wurden nur von den Angestellten der Fachhochschule beantwortet. Diese Frage zeigt deutlich, dass keine Dozierende sowie Mitarbeitende in der Stadt Brugg und nur fünf im Bezirk Brugg wohnen. Seite 52 von 159

53 3. Können Sie sich vorstellen, sich in der Stadt Brugg / im Bezirk Brugg niederzulassen? Legende Anzahl Stimmen Ja 5 Nein 28 Weiss nicht 2 Tabelle 21, Umfrage: Stadt Brugg als Wohnort Diese Frage zeigt eindrucksvoll, dass nur wenige FHNW - Angestellte Interesse bekunden, ihren Wohnsitz in die Stadt Brugg, beziehungswiese in den Bezirk Brugg, zu wechseln. In der vierten Frage wurden jene Personen, die nein oder weiss nicht antworteten, nach den Gründen erfragt. 4. Warum wird ein Wohnsitz in der Stadt Brugg / im Bezirk Brugg nicht in Betracht gezogen? Die Kommentare der Angestellten sind im Anschluss der Tabelle kurz zusammengefasst. Die Kommentare wurden so belassen, wie sie bei uns eingegangen sind. Kommentare Für mich ist es zu weit weg von meinem Arbeitsort in Zürich und ich finde die Stadt Brugg als solches nicht attraktiv. Es hat keine vernünftige Bar oder ein Kaffee. Man muss also immer auf Baden, um gemütlich etwas zu trinken. Liegenschaftseigentümer und starke regionale Verankerung Ich bin hauptberuflich in Aarau tätig und habe in Suhr ein Eigenheim. Habe in Zürich ein Haus. Brugg bietet zu wenig Kultur / Infrastruktur (Konzerte, Restaurants, Kino usw.). Da ich mit meinem Wohnsitz sehr zufrieden bin und die Kinder dort zur Schule gehen. Baden ist attraktiver. Aus beruflichen Gründen. Ich bin nur nebenberuflich als Dozentin tätig. Zusammen mit meinen anderen Tätigkeiten und dem Sitz meiner Firma ist mein jetziger Wohnort ideal. Nicht mein Lebensmittelpunkt Weil ich bereits in Basel ansässig bin. Mein privates Umfeld lebt nicht hier. Ich weiss nicht. Weil ich gut verwurzelt bin, dort wo ich lebe. Umzug wohin auch immer ist kein Thema mehr. Zu uninteressant Besitze eine Liegenschaft. Zu wenig attraktiv; Zentrum zu klein; zu wenig Möglichkeiten etwas trinken zu gehen abends Unattraktiv Weil ich woanders wohne. Ich habe bereits ausserhalb von Brugg ein Wohnhaus. Weil wir ein schönes Haus in Wettingen haben. Seite 53 von 159

54 Kommentare Da ich zum Bezirk Brugg keinen privaten Bezug habe (keine Familie und Freunde). Ich bin im Raum Basel wohnhaft. Im Vergleich zur Goldküste, am Zürichsee, zu wenig attraktiv. Keine Antwort Nicht nötig, ich wohne nur 30 Minuten von der Schule. Brugg ist nicht sehr attraktiv und ich besitze bereits eine Eigentumswohnung in Obergösgen. Habe bereits anderswo mit meiner Familie Wurzeln geschlagen. Zu weit weg Die Stadt Brugg und der Bezirk wirken auf mich zu wenig attraktiv zum Wohnen. Tabelle 22, Umfrage: Kommentare Wohnort der Dozierende Zusammenfassung der Kommentare Viele FHNW - Angestellte sehen von einem Umzug ab, weil sie sehr oft schon woanders ein Wohneigentum besitzen und nicht mit der ganzen Familie umziehen möchten. Zu beachten ist auch, dass viele Dozierende nur ein Teilpensum an der Fachhochschule besitzen und sich ihr Hauptarbeitsort ganz woanders befindet. Sie möchten deshalb verständlicherweise lieber einen kurzen Arbeitsweg zu ihrem Hauptarbeitsort besitzen. Jedoch nicht zu verneinen ist, dass vielen Angestellten Brugg nicht attraktiv genug ist. Viele wünschen sich mehr Bars und Cafés, um ihre arbeitsfreie Zeit entsprechend zu geniessen. 5. Ich bin an der : Legende Anzahl Stimmen FHNW Hochschule für Technik Brugg - Windisch 47 FHNW Hochschule für Wirtschaft Brugg - Windisch 105 FHNW Pädagogische Hochschule Aarau 26 FHNW Pädagogische Hochschule Brugg - Windisch 25 FHNW Pädagogische Hochschule Zofingen 18 Tabelle 23, Umfrage: Hochschulstudierende Seite 54 von 159

55 Die Fragen fünf bis neun wurden nur von Studierenden beantwortet. Die Grafik zeigt die prozentuale Verteilung der Umfrageteilnehmenden, die an der Fachhochschule Nordwestschweiz studieren. Abbildung 8, Umfrage: Hochschulstudierende 6. Ich bin zurzeit im : Legende Anzahl Stimmen Bachelor - Studium 216 Master - Studium 5 Tabelle 24, Umfrage: Bachelor- / Masterstudium 7. Ich bin zurzeit im : Legende Anzahl Stimmen 1. Semester 5 2. Semester Semester 6 4. Semester Semester 2 6. Semester Semester 2 8. Semester 19 Tabelle 25, Umfrage: Semesterverhältnis 8. Ich studiere : Legende Anzahl Stimmen Teilzeit 62 Vollzeit 159 Tabelle 26, Umfrage: Teil- / Vollzeitverhältnis Seite 55 von 159

56 9. Ich bin grundsätzlich an Studentenjobs und Praktika in der Stadt Brugg interessiert? Legende Anzahl Stimmen Ja 91 Nein 45 Weiss nicht 23 Tabelle 27, Umfrage: Studentenjobs und Praktika Über 55% der Studierenden sind an einem Studentenjob, beziehungsweise Praktikum, in der Stadt Brugg interessiert. Bisher arbeiten aber nur sehr wenige in der Stadt. Abbildung 9, Umfrage: Studentenjobs und Praktika Seite 56 von 159

57 Fachhochschule Nordwestschweiz 10. Wie finden Sie das neu gestaltete Sportangebot der FHNW? Legende Anzahl Stimmen Sehr gut 31 Gut 96 Genügend 23 Schlecht 0 Sehr schlecht 2 Kenne es nicht 86 Tabelle 28, Umfrage: Sportangebot Bei dieser Frage wurde nur nach den Meinungen der Angestellten sowie den Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz aus Brugg - Windisch gefragt. Sport ist für viele Studierende ein wichtiger Ausgleich. Das Sportangebot wurde 2010 neuorganisiert. 96 Studierende empfinden das neue gestaltende Sportangebot als gut. Trotzdem kennt eine grosse Anzahl das Angebot noch nicht genügend gut. Abbildung 10, Umfrage: Sportangebot Seite 57 von 159

58 11. Wie wichtig sind Ihnen folgende Kriterien in Bezug auf die Infrastruktur der FHNW? Legende Sehr wichtig wichtig wichtig Wenig Nicht Wichtig Aufenthaltsraum Bancomat Bibliothek FHNW Bar / Lounge Cafeteria Garderoben mit Duschmöglichkeiten Genügend Parkplätze Genügend ruhige Lernplätze Grillplätze Grüne Aussenanlagen Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr Internetverbindung Mathematikzentrum Mensa Schliessfächer Sonstiges, welches? Tabelle 29, Umfrage: Infrastruktur - Kriterien Ein attraktiver Studienstandort braucht eine passende Schul - Infrastruktur. Die Grafik zeigt sehr eindrucksvoll, welche infrastrukturellen Kriterien für die Studierenden sowie Mitarbeitenden wichtig bis sehr wichtig sind. Das folgende Diagramm wurde nach der Anzahl Stimmen, beginnend mit den sehr wichtig Stimmen, sortiert. Es zeigt klar, dass eine gute Internetverbindung sowie gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und eine ansprechende Cafeteria wichtig sind. Nicht so wichtig erscheinen das Mathematikzentrum, Grillplätze und Garderoben mit Duschmöglichkeiten. Abbildung 11, Umfrage: Infrastruktur - Kriterien Seite 58 von 159

59 Stadt Brugg 12. Wie häufig im Monat bleiben Sie nach dem Unterricht / Arbeitstag in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Nie mal mal mal mal mal Mehr als 15 mal Tabelle 30, Umfrage: Anzahl Brugger Aufenthalte 13. Wie häufig im Monat besuchen Sie die Altstadt in Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Nie mal mal mal mal mal Mehr als 15 mal Tabelle 31, Umfrage: Anzahl Brugger Altstadt Aufenthalte Diese Fragen wurde von den Umfrageteilnehmenden der FHNW Pädagogische Hochschule Zofingen und der FHNW Pädagogische Hochschule Aarau nicht beantwortet. Die Fragen 13 bis 14 zeigen deutlich, dass eine grosse Mehrheit im Monat nie bis sehr selten in der Stadt Brugg bleibt. 80% der Umfrageteilnehmenden bleiben weniger als dreimal in der Stadt, beziehungsweise in der Altstadt von Brugg. Seite 59 von 159

60 14. Wie finden Sie die Stadt Brugg als Arbeitsort / Schulort? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 32, Umfrage: Bewertung Stadt - Brugg Die Studierenden von der Hochschule aus Zofingen und Aarau wurden bei dieser Frage nicht berücksichtigt. Die Antworten zeigen, dass die Studierenden und Angestellten der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie die Lernenden durchaus mit der Stadt Brugg zufrieden sind. Trotzdem gibt es viele Umfrageteilnehmende, die sich nicht vollumfänglich vom Angebotenen begeistern können. Aus den folgenden Grafiken lässt sich schliessen, dass die Gruppe Studierende am wenigsten mit dem Studienstandort Brugg zufrieden ist. Wesentlich besser sieht es bei den Angestellten sowie Lernenden aus. Auswertung Total Abbildung 12, Umfrage: Bewertung Stadt - Brugg Total Seite 60 von 159

61 Auswertung Studierende Abbildung 13, Umfrage: Bewertung Stadt - Brugg Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 14, Umfrage: Bewertung Stadt - Brugg Angestellte Auswertung Lernende Abbildung 15, Umfrage: Bewertung Stadt - Brugg Lernende Seite 61 von 159

62 15. Würden Sie die Stadt Brugg als Arbeitsort / Schulort weiterempfehlen? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Trifft zu Trifft eher zu Trifft teilweise zu Trifft eher nicht zu Trifft nicht zu Tabelle 33, Umfrage: Stadt Brugg zum Weiterempfehlen Wie auch bei der Frage 14 wurden die Studierenden aus Zofingen und Aarau nicht berücksichtigt. Ein fast identisches Bild zeigt sich bei der Analyse der Frage 15. Die Unterschiede zwischen den Studierenden und den Angestellten sowie Lernenden ist noch deutlicher ersichtlich. Für die Studierenden ist der Studienstandort Brugg - Windisch weniger empfehlenswert als für die Angestellten sowie Lernenden. Die Details sind in der untenstehenden Grafik ersichtlich. Auswertung Total Abbildung 16, Umfrage: Stadt Brugg zum Weiterempfehlen Total Seite 62 von 159

63 Auswertung Studierende Abbildung 17, Umfrage: Stadt Brugg zum Weiterempfehlen Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 18, Umfrage: Stadt Brugg zum Weiterempfehlen Angestellte Auswertung Lernende Abbildung 19, Umfrage: Stadt Brugg zum Weiterempfehlen Lernende Seite 63 von 159

64 16. Beschreiben Sie kurz Ihren idealen Arbeitsort / Schulort? Was muss er ihnen bieten? Die Kommentare sind im Anschluss der Tabelle kurz zusammengefasst. Die Beschreibungen wurden in die verschiedenen Gruppierungen unterteilt. Die Kommentare wurden so belassen, wie sie bei uns eingegangen sind. Kommentare Studierende Guter öffentlicher Verkehrs - Anschluss; Einkaufsmöglichkeiten; nahe an der Natur Er sollte Plätze zum Abschalten bieten; gut mit den öv. erreichbar sein; genügend Imbisse haben; Einkaufsmöglichkeiten anderer Art bieten Gute Einkaufsmöglichkeiten; gute Anbindung an den öv.; nicht Zürich; ruhige Lage Viele Parkplätze; Mensa; Arbeitsräume; saubere Schulzimmer und ruhige Atmosphäre Ein Schulort, an welchem man einerseits ungestört lernen kann und der auch Gruppenarbeitsplätze zur Besprechung von Projekte besitzt, beziehungsweise gemeinsames Lernen ermöglicht. Wichtig ist aber auch, dass es Erholungszonen gibt. wo man zwischen durch entspannen und abschalten kann (vergl. Relax - Räume ETH und UNI Zürich). Auch eine anständige, preiswerte Bar oder Lounge fördert das Zusammenleben an der Schule und hilft auch zum entspannen und abschalten. Gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr; viele kleine Orte um sich zurück zu ziehen und zum lernen Gute Atmosphäre; gute Verkehrsanbindung; gute Infrastruktur; kurze Gehwege; ruhige Arbeitsplätze; günstige Verpflegungsmöglichkeiten Gute Erreichbarkeit; gute Verpflegungsmöglichkeiten; ruhige Arbeitsplätze; Gruppenarbeitsplätze; Internet- und Computerarbeitsplätze; Krippenplätze Grosse Loungekissen zum Schlafen; gratis Parkplätze; ruhige Arbeitsplätze mit verstellbaren Lehnen; vielseitiges Sportangebote zum Ausgleich; Grünfläche mit Schattenplätzen; guten Unterricht bei guten Dozenten Sport über den Mittag; diverse Einkaufsmöglichkeiten; Grünflächen; gemütliche Arbeitsplätze mit schneller Internetverbindung; guter Kaffee Nähe zum öv.; Angebot in der Mensa für Studententarife; genügend PC s; gut ausgestattete Schulräume; ruhige und bequeme Lernumgebung; grosse Bibliothek; mehrere Kopierer und Drucker; da wir schon 3h Nachmittag haben, bitte auch einen Schlaf- oder Ruheraum; saubere Toiletten; helle Räume; Klassenübergreifende Räume; Nähe zu einer Papeterie oder Migros; genügend Parkplätze und sichere Velounterstände; Sekretariat gut zugänglich Erholung über den Mittag; Verpflegungsmöglichkeiten; Ruhige Arbeitsräume; gute Infrastruktur (WC, Netzwerk usw.) Zentral; gute Erreichbarkeit; gute Verpflegungsmöglichkeiten, die eine gewisse Qualität aufweisen. z.b. wie in Olten Einkaufsmöglichkeiten; Grünflächen bzw. Erholungsgebiet; Freizeitmöglichkeiten Er muss zentral gelegen sein und eine gute Infrastruktur aufweisen Gute öffentliche Anbindung; klimatisierte Räume; ruhige Arbeitsplätze zum Lernen Essen (Kebab - Stand); Ruhe; Bücherei; Elektronikshop; Bahnhof; Busstation Seite 64 von 159

65 Kommentare Studierende Zentral oder gute öv. - Anbindung und doch ruhige, begrünte Plätze Orte, wo man sich trifft und sich austauschen kann. Auch ausserhalb der Schule z.b. draussen Moderne Infrastruktur; gut erreichbar (öv.); Cafeteria; Events auch am Ort selber Er soll weiterhin in Aarau sein Gute Anbindung an öv. Ausgangsmöglichkeiten; Wohnangebote für Studenten (Preis); gute Mensa Nahe am Zuhause; ruhige Lernorte; nahe an Migros / Coop; gute Infrastruktur; Internetzugang; angenehmes Umfeld Gute Restaurants oder Imbiss etc.; Orte zum Imbiss einnehmen, wie Park etc.; Bahnhof mit vielen Verbindungen; günstige Parkmöglichkeiten (z.b. 3.- CHF pro Tag); Mensa mit ausreichenden Portionen; genug Plätze im Freien Alle schulrelevanten Dinge sollen zentral und kostengünstig vorhanden sein. Passt schon Eine angenehme Aussenanlage mit Arbeitsmöglichkeiten; gutes Wi - Fi; eine Mensa Zuerst sicher einmal Ruhe; d.h. ich finde die öffentlichen Arbeitsplätze im Hauptgebäude der Fachhochschule in Windisch nicht optimal. Weiter finde ich eine schnelle Internetverbindung, sowie guter Stromanschluss wichtig. Auch sollten diese Plätze für Studenten das ganze Wochenende offen sein und sich in der Nähe des Bahnhofs befinden. Internet; Ruhe; Bibliothek; Ansprechpersonen Gute Anbindung an den öffentliche Verkehrsmittel und angenehmes; lernförderliches Klima Zentral; gute Einkaufsmöglichkeiten; nahe am Wohnort gelegen; mit Auto, Bus oder Zug rasch erreichbar Die Möglichkeiten weg zu kommen und abzuschalten. Daneben aber in Ruhe arbeiten, ohne gestört zu werden; folglich eine gute Trennung von Erholung und Arbeit Gute Verkehrsverbindung; freundliche Zimmer; Mediathek; Informationsbrett Gute Möglichkeiten zum Essen Eine Stadt, die sich für Studenten einsetzt. Einen Ort, wo man sich trifft. Einen Ort, wo man in der Natur relaxen kann. Ort muss attraktiv sein für Studierende. Eine Altstadt, die was zu bieten hat. Einen Schulort, der ein Studentenleben zu lässt. Studentendisco; Studentenbar; ideale Infrastruktur; lebendige Stadt Verpflegungsmöglichkeiten in der Nähe; gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr Attraktivere Gestaltung betreffend Zentrum, Bahnhof etc. Kostenloses Wi - Fi; Park; nicht zu hektisch Einkaufmöglichkeiten; genügend Restaurants; Parkplätze; sehr gute öv. - Anbindung Gute Verkehrsanbindung (Auto und öv.); zentral, mit guter Auswahl an Verpflegungsmöglichkeiten Gute Anbindungen an öv. und Individualverkehr; genügend Einkaufsmöglichkeiten; ansprechende Verpflegungsmöglichkeiten; breites Freizeitangebot Viele öffentliche Plätze wie z. Bsp. in Baden (Schlossbergplatz, Bahnhofplatz), wo man gerne draussen verweilt. Viele Geschäfte (Restaurants, Shopping; etc.). Gleichzeitig gut erreichbar mit dem Zug. Seite 65 von 159

66 Kommentare Studierende Guter öffentlicher - Verkehr Anschluss; optimale schulische Infrastruktur; aktives Studentenleben Ideale Anbindung an den öffentlichen Verkehr; genügend günstige Verpflegungsmöglichkeiten; viele Sitzgelegenheiten (z.b. draussen essen); gewisse Anzahl von ansprechenden Einkaufsmöglichkeiten; kleiner Stadtkern, in welchem man alles bekommt, was man benötigt und welcher nicht zu weit weg vom Arbeitsplatz und dem Bahnhof gelegen ist Dynamische, moderne, gut erreichbare Stadt in gemütlicher Atmosphäre Gute Verkehrsverbindungen der Stadt; gemütliche Gastronomie; viele Grünflächen Schöne Räumlichkeiten; genügend Verpflegungsmöglichkeiten; Grünflächen; mit öv. erreichbar; angemessene Ruhe ÖV. - Anschluss; eine Stadt mit guten Verpflegungsmöglichkeiten und Läden sowie Parks Gute Infrastruktur; Internetzugang; gut erreichbar mit öv.; ruhige Lernplätze; qualifizierte Dozenten; sehr wichtig ist eine gute Organisation Einkaufsmöglichkeiten; Ausgang; kurzer Arbeits- / Schulweg; billige Mietpreise; tiefer Steuersatz Abwechslungsreiches Freizeitprogramm Vers. Essensmöglichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten; schöne Cafés; breites kulturelle Angebote Gute Verbindung mit öv.; gute Verweilmöglichkeiten nach dem Unterricht / Arbeit Bancomat; Fastfood; gute öv. Anbindung; genügend Parkplätze Gute Verkehrsverbindungen und Einkaufsmöglichkeiten sowie Grünanlagen Gute Verbindungen mit dem öffentlichen Verkehr; Einkaufsmöglichkeiten; Möglichkeiten zum Essen; Grünflächen Gute Verbindungen mit dem öv.; verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, die nahe liegen; Cafés; Grüne Plätze Er muss zentral gelegen oder gut erreichbar sein den öv.. Eine Mensa finde ich ebenfalls sehr wichtig; obwohl wir an der PH keine haben. 1. Flexible Arbeitszeiten. 2. Die Möglichkeiten im Zwischensemester mehr Prozent zu arbeiten. 3. Gut bezahlt Jobs (CHF 25.- pro Stunde). 4. Angenehmes Arbeitsklima Gute Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr; Nähe Bahnhof; Verpflegungsmöglichkeiten ausserhalb des Lernorts In der Nähe des Stadtzentrums; grössere Schule; gute Einkaufsmöglichkeiten; bessere Bahnverbindungen Gute Verkehrsverbindung; Restaurants; Läden. Einkaufsmöglichkeiten; Bank; Post; Natur usw. Anschluss an den Zug; gemütliche Atmosphäre; Grünflächen; Verpflegungsmöglichkeiten Genügend Parkplätze; nah am Autobahnanschluss Gute Verbindungen (Zug / Bus); Essensmöglichkeiten (Cafeteria; Restaurants etc.) ; Lernmöglichkeiten (ruhige Plätze) Optimales Lunch - Angebot; Möglichkeiten (Preis; Leistung) Seite 66 von 159

67 Kommentare Studierende Kurze Wege zwischen Schule; öv. - Anbindung; Essen; genügend Grünflächen Bars und Clubs Diverse Verpflegungsmöglichkeiten; Grünanalagen zum Entspannen; gute verkehrstechnische Lage Guter Anschluss mit öv. und Auto; gute und günstige Verpflegungsmöglichkeiten; von Vorteil sicher auch Einkaufszentren in der Nähe Baden als Schulort wäre ideal, dort hat es viele Bars, Lokale zum Essen, Nachtleben. Schulort muss Lifestyle bieten. Gute öv. - Anbindung; ausserschulische Aktivitäten; attraktive Freizeitangebote für Studierende; Stadtfeeling Verkehrstechnisch gut erreichbar; abwechslungsreiche Verpflegungsmöglichkeiten; Lernen muss erleichtert sein (Räumlichkeiten, Infobeschaffung) Wichtig ist die Nähe und gute Infrastruktur. Es fehlen in Brugg vor allem gute und günstige Mittagsessen - Angebote neben einer Mensa. Gute Erreichbarkeit mit öv. Er muss zentral und gut mit öv. zu erreichen sein. Guter Anschluss ans öv. - Netz ist das aller Wichtigste; angenehme Atmosphäre; Orte zum Verweilen (Mittag; Feierabend; nach Vorlesung) Mensa; Parkplätze Gute Möglichkeiten für ein Feierabendbier ; gute öv. - Anbindung ; vielfältige Verpflegungsmöglichkeiten (preiswert) und Einkaufsmöglichkeiten; Pubs und Bars Grössere Auswahl an Verpflegungsmöglichkeiten; mehr Einkaufsmöglichkeiten; es soll etwas laufen ; Bsp. Baden ÖV.; Parks; Lounges Bin eher der Grossstadtmensch Diverse Verpflegungsmöglichkeiten; gute öffentliche Verkehrsmittel; Park zum Erholen über Mittag Verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten; guter Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel; Park (um draussen zu Lernen) Grosser Campus mit grosser Sportanlage; verschiedene Essmöglichkeiten mit Studentenvorteil; gute Klimatisierung (v.a. im Sommer) Nahe Anfahrt; kurzer Fussweg; viele, günstige Parkplätze Grosse Auswahl bei der Mittags - Verpflegung. Gute öffentliche Verbindungen; Einkaufsmöglichkeiten; Verpflegungsmöglichkeit Gute Verpflegungsmöglichkeiten; Bars; Restaurants, um nach dem Studium zu verweilen; Freizeitmöglichkeiten; Park; gute Anbindung an den öv. Deutlich mehr Verpflegungsmöglichkeiten. Grosse Auswahl an Mittagessen; Möglichkeiten ; Bar- und Restaurantangebote für nach der Schule oder als Treffpunkt; gemütliche Plätze zum relaxen Seite 67 von 159

68 Kommentare Studierende Gute Verbindungen mit den öv. oder genügend Parkplätze für individuelle Anreise; Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten die zentral gelegen sind Gute öv., resp. Parkplätze und Anbindung ans Verkehrsnetz; passende Verpflegungsmöglichkeiten Einkaufsmöglichkeiten; attraktive Auswahl an Restaurants und Cafés; schöne Plätze zum Verweilen Verpflegungsmöglichkeiten; welche in Brugg nicht existieren; Wenig Baustellen; Ruhige und grüne Plätze; z.b. kleiner Park; Guter öv. -Anschluss; Angenehme Menschen. Viele Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten über den Mittag; alles in der Nähe; nahe an öv. Und gute Verbindungen; wenig Stau Diverse Möglichkeiten, um sich über den Mittag ausserhalb der Schule zu verpflegen. Plätze im Freien; Ort mit vielen Einkaufsmöglichkeiten Gute Essensmöglichkeiten; Angebot an Freizeitaktivitäten Gute Anbindung an öv. Lebendig; urban; ein Treffpunkt Geschäfte; Restaurants; Park; guter Anschluss Gute Einkaufsmöglichkeiten; Verpflegungsmöglichkeiten (Restaurant, Take Away, Park zum draussen Essen). Für mich ist Baden der perfekte Arbeits- und Schulort. Parkplatz; Ruhe; Raum; Natur; Essensmöglichkeiten; Treffpunkte (Café, Bar, Restaurant, Lounge); Einkaufsmöglichkeiten Ich denke, die FH ist bereits sehr vorteilhaft stationiert (nähe Bahnhof und Neumarkt / im Zentrum vom Aargau). Die Mensa könnte besser sein, z.b. die Mensa der Psych. Klinik Königsfelden ist bedeutend besser. Parkplatzsituation ist unbefriedigend. Es sind zu wenige Parkplätze vorhanden. Viele Einkaufsmöglichkeiten; gute Infrastruktur Interessante Veranstaltungen, bzw. eine gemütliche Bar zum beisammen sein. Cafés / Bars für Afterwork; grosse Auswahl an Verpflegungsmöglichkeiten (Restaurants; Take - Aways); Kino; Wellnessangebot / Erholungsmöglichkeiten in der Nähe; Treffpunkt von Jung und Alt; Events Gute Verkehrsanbindung; Möglichkeiten zur Verpflegung; Restaurant oder Lounge, wo man nach dem Unterricht etwas trinken kann. Als idealer Schulort für Studenten bräuchte es mehr Studentenwohnungen; mehr Vergünstigungen in Restaurants; mehr Stellen und Praktika für Studenten; auch die Ausgehmöglichkeiten in Brugg sind für Studenten viel zu gering. Schule darf nicht zu weit weg vom Stadtzentrum / Altstadt sein; gute öv. - Verbindungen In der Nähe eines Bahnhof; Verpflegungsmöglichkeiten (nicht zu teuer) Gut erreichbar mit den öv.; Einkaufsmöglichkeiten; Moderne Schulanlagen; Genügend Parkplätz Gemütliche Atmosphäre; genügend Einkaufmöglichkeiten Cafés und Restaurants; Läden (Bücher, Kleider, Lebensmittel, Medikamente etc.); Schwimmbad; Grünanlagen; Wald; Vita Parcour; Bank; guter öv. Anschluss Es sollten gute Verbindungen vorhanden sein und der Campus sollte in der Nähe des Bahnhofs liegen. Ich muss mich in meiner Umgebung wohl fühlen. Seite 68 von 159

69 Kommentare Studierende Rückzugsmöglichkeiten und eine ausführliche Bibliothek Gut mit den öv. erreichbar; gute Bibliothek mit Mediathek; Möglichkeit zum Einkaufen und Essen in der Nähe; nicht abgelegener Ort Gute Infrastruktur; mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar oder Parkplätze Ruhige Umgebung; gratis Parkplätze; günstige Restaurants; Take - Aways Interessant; viele unterschiedliche Aktivitäten; lange Ladenöffnungszeiten; international; gross; spannend Die Stadt Brugg ist sehr langweilig. Es hat nichts für Jugendliche und es hat auch keine attraktiven Bars. Unser Campus hat auch nicht viel zu bieten und die Parkplätze sind überteuert. Zudem sollte man die überflüssigen Bussen auf dem Campus abschaffen. Gute Erreichbarkeit mit Auto und den öv; gute, vielfältige Infrastruktur; Essensmöglichkeiten; Freizeitmöglichkeiten; Parkmöglichkeiten Möglichkeiten für Mittagszeit und Freizeit; d.h. Cafés, welche auch am Samstagabend und Sonntag besucht werden können. Essensmöglichkeiten; Shops; Sehr gute öv.; Anbindung an Park mit Sitzbänken Gute Zugverbindungen und Lage Gute Lernatmosphäre; Einkaufsmöglichkeiten; einladende Atmosphäre Bessere Atmosphäre; kein Betonblock; eine Mensa anbieten, die Essen verkauft Zentral in der Stadt Brugg (zu Fuss in zwei bis drei Minuten erreichbar vom Bahnhof); gute Infrastruktur am Schulort selber (Mensa, Cafeteria, PC-Räume mit Drucker und Internet, gemütliche Aufenthaltsräume, ruhige Lernorte, grosse Mediathek, Aussenanlage) Nahe beim Bahnhof; gute Zugverbindungen; stille Plätze zum Arbeiten und Lernen, aber auch Orte, wo man einfach mal sein und miteinander sprechen kann; vielfältiges Verpflegungsangebot; ansprechende helle freundliche Schulhäuser Nebst Schule auch leicht erreichbare Freizeitangebote wie z.b. Fitnesscenter und Hallenbad Da ich in Brugg wohne, wäre ein Schulort in der gleichen Stadt ideal. Er sollte ein Zentrum mit genügend Verpflegungsmöglichkeiten und auf jeden Fall Rückzugs-, bzw. Lernmöglichkeiten in der Natur haben. Wichtig finde ich auch, dass das Gebäude warm gestaltet ist, um eine anregende Atmosphäre zu haben (nicht wie das Schulgelände der Bezirksschule Brugg, die einem Betonklotz ähnelt) Kurze Anreise; gute öv.- Verbindungen; gute Organisation, so dass man gut informiert wird; Es muss was laufen; Schöne Umgebung mit Verpflegungsmöglichkeiten; ruhige Arbeitsplätze Er muss gut erschlossen sein (öffentliche Verkehrsmittel) und die nötige Infrastruktur bereitstellen. Gute Verbindungen; gute Essmöglichkeiten ausserhalb des Campus; schöne Lernräume und Anlage; Internet; gute Mediatheköffnungszeiten Möglichkeiten zum Essen (Mensa, Migros usw.); Migros oder ähnliches um schnelle Besorgungen zu erledigen; Grünfläche in der Nähe; gute Verbindung mit dem öv. Nähe von Grünflächen; Schwimmbad; gute Bibliothek; gute Mensa; guter Anschluss an öffentlichem Verkehr; Einkaufsmöglichkeiten; jährliche Schulanlässe Grünflächen; schöne Stadt; Gebäude mit guter Atmosphäre; frische Luft; freundliche Menschen Günstige Verpflegungsmöglichkeiten; nahe beim öv. Seite 69 von 159

70 Kommentare Studierende Möglichkeiten, um ruhig zu lernen; Möglichkeiten in Lerngruppen zu lernen; gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr; in der Nähe eines Supermarktes (Denner / Migros / Coop); Möglichkeiten ausserhalb der Mensa zu essen. Einkaufsmöglichkeiten; Anschluss an den öv.; gutes Essen Orte (z.b. ein Kaffeehaus), wo man sich mit einem Buch über mehrere Stunden aufhalten kann ohne böse Blicke zu erhalten. Daneben muss ein idealer Standort gute Ausgehmöglichkeiten haben und eine gute Auswahl an günstigen, gesunden und guten Essen bieten. Günstige (WG)Wohnungen; Günstige und schnelle Essmöglichkeiten; Bars; Entspannungsangebote (am Wasser, Sport) Gute Lage; gute öv. - Verbindungen; genügend Läden; Es muss was laufen. Nahe Einkaufsmöglichkeiten; guter und billiger Kaffee Gratisparkplätze für jene, denen es kaum möglich ist, den öv. zu benutzen Tabelle 34, Umfrage: Kommentare Studierende Zusammenfassung der Kommentare von den Studierenden Der ideale Studienstandort verfügt gemäss den Bedürfnissen der Studierenden über einen guten und direkten Anschluss zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Jene die mit dem Auto anreisen, wünschen sich genügend und vor allem kostengünstige Parkplätze. Damit eine anregende Atmosphäre entsteht, muss das Schulgebäude einen stilvollen und warmen Eindruck vermitteln. Bei den Studienräumlichkeiten werden gut ausgestattete Schulräume mit funktionierenden Strom- und Internetzugängen erwartet. Der Internetzugang sollte zudem über Wi - Fi überall im Schulgebäude gewährleistet sein. Auch mehrere Multifunktionalegeräte mit Kopierer -, Scanner - und Druck - Funktion gehören zur Ausstattung eines idealen Schulstandortes sowie auch eine grosszügig eingerichtete Bibliothek, welche zum Verweilen einlädt. Ruhige Räume, wo man sich zurückziehen sowie ungestört lernen und arbeiten kann, werden ebenfalls gewünscht. Wichtig ist ihnen auch, dass Ruhezonen eingerichtet werden, damit die Möglichkeit besteht, abzuschalten und sich zu entspannen. Mit sogenannten Relax - Zonen wird dieses Bedürfnis an der ETH / UNI Zürich bereits gedeckt. Aber auch am Studienort selber soll es Plätze geben, die als Treffpunkt und Ort zum Verweilen fungieren, sei es um gemütlich etwas zu essen oder einfach nur die Natur zu geniessen. Als gutes Beispiel werden hier Parks genannt, welche bei dieser Zielgruppe sehr beliebt sind. Die Studierenden haben den Wunsch nach abwechslungsreichen und preiswerten Verpflegungsmöglichkeiten. Besonders eine Alternative zur internen Schulmensa ist ihnen sehr wichtig. Neben einem umfassenden Restaurantangebot muss bei dem idealen Standort auch ein entsprechendes Café und Barangebot vorhanden sein. Einen Ort, wo die Studierenden tagsüber ihren Café geniessen können und nebenbei noch ein Buch lesen oder an einem Projekt arbeiten können. Die Studierenden brauchen für eine ideale Studentenstadt einen Ort, wo sie den Schulalltag in einer gemütlichen Atmosphäre bei einem Drink ausklingen lassen können. Dasselbe gilt für die Ausgangsmöglichkeiten. Ein idealer Studienstandort soll über ein gewisses Angebot an Bars und Lounges verfügen. Das Zentrum soll attraktiv gestaltet sein und lebendig wirken. Die Studenten und Studentinnen haben das Bedürfnis, viele Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten vor Ort zu haben. Auch im Bereich der Freizeitmöglichkeiten wird ein abwechslungsreiches Angebot erwartet. Seite 70 von 159

71 Kommentare Dozierende Als Pendler ist mir wichtig, dass der Arbeitsort nahe vom Bahnhof liegt. Darüber hinaus beziehen sich die Kriterien des idealen Arbeitsorts auf arbeitsbezogene Kriterien (z.b. Kolleginnen, Inhalte der Arbeit, Entwicklungsmöglichkeiten) und weniger auf die Attraktivität der Stadt. Nähe zum Wohnort; öffentlichen Verkehr; Parkplätze Eine Stadt gilt als Anziehungspunkt für die Studierenden wenn sie ein gutes Ambiente und attraktiven Angebot bietet. Evtl. spezielle Anlässe mit Vergünstigung für die Studierenden; Angenehmer und offener Austausch vor Ort. Genügend und gut gestaltete (nicht leblos) Möglichkeiten sich zurückzuziehen; erschwingliche und gesunde Menüs; fröhliche Bedienung; gut mit dem öv. erreichbar (ist Brugg); genügend Parkplätze Gute Erreichbarkeit und Verpflegungsmöglichkeiten Hotels; viele kleine Restaurants; Kinos Gute Erreichbarkeit, respektive Anbindung an den öv. und gute Einkaufsinfrastruktur Gut (und in hoher Frequenz) erreichbar mit dem öffentlichen Verkehr; Einkaufsmöglichkeiten für tägliche Besorgungen in der nahen Umgebung; vielfältige Verpflegungsmöglichkeiten für die Mittagspause (von schnell und einfach bis gediegen ) Eine funktionierende Infrastruktur und akzeptables Essen. In der Brugger Mensa holt man sich aber Krankheiten. Kino Wolkenkratzer; zentralisierte Einkaufsmöglichkeiten; gute Autobahnanbindung; ausreichend Möglichkeiten für Networking, Socializing und für ein Feierabendbier nach der Arbeit / Uni Mehr Leben; kulturelles Angebot; Abendveranstaltungen. Luft; Raum; ruhige Aufenthaltsorte; Dozenten - Zimmer mit Infrastruktur (Kühlschrank, PC, Kopierer) Ich weiss nicht Nahe am Bahnhof und Autobahnzufahrt Gute Anbindung an den öffentliche Verkehr; ganze Schule, ganzer Campus geographisch beisammen; Dozenten - Zimmer, Sekretariat und Rektorat nahe bei den Studierenden. Nahe beim Wohnort Verkehrstechnische Anbindung ist das Hauptkriterium. Grünflächen, schöne Stadt, Gebäude mit guter Atmosphäre, frische Luft, freundliche Menschen Tabelle 35, Umfrage: Kommentare Dozierende Seite 71 von 159

72 Kommentare Mitarbeitende Ausgeglichenes Angebot an Verpflegungsmöglichkeiten (Take - Aways) Cafés; Restaurants; Flaniermeilen; Einkaufsmöglichkeiten Gute Infrastruktur; gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr; genügend Parkplätze Nahe am Wohnort; modern; sympathisch; übersichtlich Gute Verkehrsanbindung; Einkaufsmöglichkeiten; Kultur; Essmöglichkeiten Gute Anbindung an öv.; gute Verpflegungsmöglichkeiten; grüne Plätze, um im Freien einen Kaffee zu trinken oder Mittag zu essen. Gute Infrastruktur (Läden, Post, Bank, etc.) in der nächsten Umgebung. Der Ort muss gute Essgelegenheiten bieten sowie Einkaufsmöglichkeiten und einen guten Anschluss an den öffentlichen Verkehr. Gute Infrastruktur; gute Anbindung an den öv. Tabelle 36, Umfrage: Kommentare Mitarbeitende Zusammenfassung der Kommentare von den Dozierenden Die Dozierenden wünschen sich einen Arbeitsort, welcher gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Ebenfalls wichtig ist eine gute Anbindung an die Autobahn. Der Arbeitsort soll gut und schnell erreichbar sein. Dazu gehören auch genügend vorhandene Parkplätze. Ebenfalls wünschen sich die Dozenten und Dozentinnen ein gut ausgestattetes Gebäude mit funktionierender Infrastruktur und angenehmer Atmosphäre. Zudem begrüssen die Dozierenden die Nähe zu den Studierenden. Das Dozierenden - Zimmer wie auch das Sekretariat und das Rektorat sollen möglichst in der Umgebung der Unterrichtsräume liegen. Die Verpflegung ist ebenfalls von grosser Relevanz für die Dozierenden. Da die Mensa nicht bei allen Dozierenden sehr beliebt ist, wünschen sich einige eine bessere und grössere Auswahl von Restaurants vor Ort. Einkäufe für den täglichen Bedarf müssen in kurzer Zeit ermöglicht werden können. Deshalb ist es notwendig, dass der Ort über zentrale und gut zugängliche Einkaufsmöglichkeiten verfügt. Der Arbeitsort sollte für das Wohlbefinden der Dozenten und Dozentinnen auch in kulturellerer Sicht über ein vielseitiges Angebot verfügen. Nach der Arbeit wünschen sich Dozierende Orte, wo sie ihr Netzwerk pflegen können zum Beispiel in einer Bar oder während eines Kinobesuches mit Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen. Zusammenfassung der Kommentare von den Mitarbeitenden Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden sind sehr ähnlich gegenüber jenen der Dozierenden. Auch sie wünschen sich eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und genügend Parkplätze. Der Arbeitsort soll über eine gute Infrastruktur verfügen und einen modernen und sympathischen Eindruck vermitteln. Auch eine gute und vielfältige Auswahl von Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten sollten vorhanden und schnell erreichbar sein. Gemütliche Plätze im Freien werden ebenso gewünscht wie auch kulturelle Anlässe. Seite 72 von 159

73 Kommentare Lernende Gute Verpflegungsmöglichkeiten oder Plätze um die Mittagspause zu geniessen. Kurzen Arbeitsweg und Schulweg; gute Verbindungen mit Zug und Bus; Förderung durch Schule und Arbeit Möglichst nahe am Bahnhof; mit guten Verpflegungsmöglichkeiten für den Mittag; Stadtzentrum nicht zu weit vom Arbeitsort oder Schulort entfernt. Er muss in der Nähe einer Stadt / Bahnhof sein, sodass man sich schnell was zu essen kaufen kann. Er sollte nicht so weit vom eigenen Zuhause entfernt sein. Er muss gut zu erreichen sein und nicht zu weit weg. Der Bahnhof sowie einige Läden sollten nahe sein. Gute öffentliche Verkehrsverbindungen; genügend Parkplätze; viele Essmöglichkeiten; mehr Shoppingmöglichkeiten Gute Räumlichkeiten; guter Standort; gute Hilfsmittel; motivierte, junge Lehrer Zentral; in der Nähe des Bahnhofs Mittagessen; Läden und eine gute Zug- sowie Busverbindung; alles in der Nähe Ein Ort, der man gut mit Bus und Zug erreichen kann und für den man nur eine Billetzone benötigt. Kurzer Arbeitsweg und gute Verkehrslage; gute Förderung durch die Schule Gute Verpflegungsmöglichkeiten (Mittagessen), aber auch Gelegenheiten für kleinere Einkäufe. Evtl. einen Park zur Erholung Möglichkeiten zum Shoppen und sich über den Mittag ausreichend zu verpflegen; z.b. McDonald Gute Infrastruktur; die Möglichkeit in der näheren Umgebung zu essen (Mensa) ; schöne Sportanlagen (Arena, Turnhallte, Joggingweg usw.); qualifizierte Lehrer Der ideale Schulort bietet gute Möglichkeiten zum Mittagessen und eine gute Infrastruktur. Finde es gut Man sollte ihn gut erreichen können mit den öv. (gute Verbindungen, wenn möglich im TNW inbegriffen sein) Nicht zu weit weg vom Stadtzentrum und es muss unbedingt ein Laden (Denner, Migros usw.) in der Nähe haben. Der Bahnhof sollte in der Nähe sein. Die Stadt muss gute Zugverbindungen und Verpflegungsmöglichkeiten bieten. Ruhiger Ort Kurzer Arbeits- / Schulweg; gute Infrastruktur; Einkaufsmöglichkeiten Ich brauche gute öv. - Verbindungen; genügend Essensmöglichkeiten; moderne Schulanlagen Der Arbeitsweg darf nicht zu weit sein Arbeitsort und Schule darf nicht zu weit von zu Hause sein Nicht zu weit weg vom Bahnhof; Zentrum Einen McDonald Einen McDonald Einkaufsmöglichkeiten und einen Park in der direkten Nähe, in welcher man sich ausruhen kann. Tabelle 37, Umfrage: Kommentare Lernende Seite 73 von 159

74 Zusammenfassung der Kommentare von den Lernenden Ein wichtiges Bedürfnis für den idealen Schulort der Lernenden ist die Erreichbarkeit, beziehungsweise die Lage. Der Schulort sollte seinen Standort in der Nähe des Bahnhofs und des Zentrums besitzen. Ebenso sollten genügend Verpflegungs- und Shoppingmöglichkeiten in der näheren Umgebung zur Verfügung stehen. Wünsche wie die Eröffnung eines neuen McDonald sind natürlich schwer umzusetzen und obliegen nicht dem Zuständigkeitsbereich der Stadt Brugg. Die Lernenden wünschen sich bezüglich des Schulorts eine Anlage mit moderner Infrastruktur und guten Räumlichkeiten sowie qualifizierten Lehrpersonen. Auch das Vorhandensein von Plätzen zur Erholung oder zum gemütlich Essen entspricht den Vorstellungen eines idealen Schulortes für Lernende. Seite 74 von 159

75 Freizeitverhalten 17. Was machen Sie nach dem Arbeitstag / Unterricht? Legende Anzahl Stimmen Ich gehe normalerweise nach Hause 266 Ich verweile regelmässig noch in Brugg 8 Ich gehe normalerweise an einen anderen Ort; wohin? 28 Tabelle 38, Umfrage: Verhalten nach dem Unterricht Kommentare 11 mal wurde Baden erwähnt 2 mal wurde Aarau erwähnt 2 mal wurde Zürich erwähnt Gehe in die Schule; BB haben abends Schule Freunden in einem Café treffen Projektraum Dort wo etwas läuft... Wenn ich in der Stadt bleibe, erledige ich meistens Einkäufe Ins Training Badi oder Aare FHNW oder zu einem meiner Sportvereine Novum Lounge Badi oder Fitness etc. An die Reuss Rothrist Fitness Tabelle 39, Umfrage: Kommentare Verhalten nach dem Unterricht Diese Frage zeigt sehr deutlich, dass die Mehrheit der Befragten nach dem Unterricht oder nach der Arbeit sehr oft direkt nach Hause gehen. Dies ist sehr bedauerlich, da das lokale Gewerbe leider zu wenig vom Studienstandort Brugg - Windisch profitieren kann. Ein beachtlicher Anteil der Umfrageteilnehmenden, die woanders hingehen, fährt nach Baden und verbringt dort den Feierabend. 18. Was machen Sie in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Ich gehe in die Stadt 4 Ich bleibe in der Schule 4 Tabelle 40, Umfrage: Verhalten in der Stadt Brugg Die Fragen wurden nur von Personen beantwortet, die nach dem Unterricht oder der Arbeit in der Stadt Brugg bleiben. Seite 75 von 159

76 19. Was machen Sie in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Bar und Café besuchen 2 Billard spielen 0 Museum besuchen 0 Kino besuchen 1 Schwimmen 0 Shoppen / Einkaufen 4 Sport / Sportvereine 1 Tanzen / Ballett 0 Sonstiges, was? 0 Tabelle 41, Umfrage: Aktivitäten in der Stadt Brugg 20. Wie empfinden Sie die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 42, Umfrage: Bewertung Freizeitmöglichkeiten Bei dieser Frage wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt. Folgende vier Grafiken zeigen deutliche Unterschiede bei der Bewertung der Freizeitmöglichkeiten. Es zeigt aber sehr klar, dass eine grosse Mehrheit die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Brugg als eher schlecht bis genügend empfinden. Keine der Studierenden empfindet das Angebot als sehr gut und nur sehr wenige als gut. Erschreckend ist auch der hohe prozentuale Anteil der Personen, die es nicht wissen. Eine grosse Mehrheit der Angestellten kennt die Freizeitmöglichkeiten der Stadt Brugg nicht. Dagegen sind die Lernenden zufrieden mit dem Angebot. Seite 76 von 159

77 Auswertung Total Abbildung 20, Umfrage: Bewertung Freizeitmöglichkeiten Total Auswertung Studierende Abbildung 21, Umfrage: Bewertung Freizeitmöglichkeiten Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 22, Umfrage: Bewertung Freizeitmöglichkeiten Angestellte Seite 77 von 159

78 Auswertung Lernende Abbildung 23, Umfrage: Bewertung Freizeitmöglichkeiten Lernende 21. Wie wichtig sind Ihnen folgende Freizeitbeschäftigungen? Legende Sehr wichtig wichtig tig Wenig Nicht wich- Wichtig Bar / Ausgang Billard Bowling Cafébesuch Glückspiele (Pokern) Go-Kart Körperpflege / Massage / Wellness Minigolf Museumsbesuch Musik Natur Relaxen Schwimmen Shopping / Einkaufen Sport / Sportvereine Tanzen / Ballett Theater / Konzerte Videospiele Sonstige, was? Tabelle 43, Umfrage Freizeitmöglichkeiten Aus dieser Frage kann man erkennen, welchen Aktivitäten die Umfrageteilnehmenden am liebsten nach der Arbeit oder nach der Schule nachgehen. Seite 78 von 159

79 Das folgende Diagramm wurde sortiert nach der Anzahl der sehr wichtig Stimmen. Es ist unverkennbar, dass Relaxen, Bar / Ausgang sowie Shopping und Einkaufen wichtig sind. Weniger bis gar nicht wichtig sind Glückspiele, Bowling, Videospiele und Minigolf. Abbildung 24, Umfrage: Freizeitmöglichkeiten 22. Wünschen Sie sich mehr kulturelle Anlässe in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Trifft zu Trifft eher zu Trifft teilweise zu Trifft eher nicht zu Trifft nicht zu Tabelle 44, Umfrage: Wunsch nach mehr kulturelle Anlässe Die obenstehende Frage, ohne die nicht berücksichtigten Studierenden aus Aarau und Zofingen, zeigt eine leichte Tendenz, dass die Umfrageteilnehmenden keine weiteren kulturellen Anlässe wünschen. Jedoch gibt es doch eine grosse Anzahl von Befragten, die sich verbesserte oder mehr kulturelle Anlässe wünschen. Mit dem Dampfschiff sowie dem Odeon gibt es bereits ein ordentliches Kultur - Angebot. Es kann bei der Analyse dieser Frage interpretiert werden, dass vor allem die Studierenden das Angebot nicht oder nur bedingt kennen. Die folgenden vier Grafiken zeigen die prozentuale Verteilung der einzelnen Zielgruppen. Seite 79 von 159

80 Auswertung Total Abbildung 25, Umfrage: Wunsch nach mehr kulturelle Anlässe Total Auswertung Studierende Abbildung 26, Umfrage: Wunsch nach mehr kulturelle Anlässe Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 27, Umfrage: Wunsch nach mehr kulturelle Anlässe Angestellte Seite 80 von 159

81 Auswertung Lernende Abbildung 28, Umfrage: Wunsch nach mehr kulturelle Anlässe Lernende 23. Welche kulturelle Anlässe fehlen Ihnen in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Konzert / Musikveranstaltung 118 Kunst 36 Literaturvorlesung 15 Museum 15 Oper 8 Stadtbesichtigung 13 Theater 30 Sonstiges, welche? 22 Tabelle 45, Umfrage: Fehlende kulturelle Anlässe Kommentare 6 mal wurde Partys erwähnt 2 mal wurde mehr Bars und Restaurants erwähnt 2 mal wurde Openair / Autokino erwähnt Wirtschaftliche Themen Evtl. Plausch - Sport - Turniere oder ähnliches Brauche eigentlich keine Kultur in dieser Art. Gemütliches Café Stadtfest, Sportanlässe Sport; Musikevents; Kino Kenne die Anlässe in Brugg zu wenig und kann mich deshalb nicht äussern Tabelle 46, Umfrage: Kommentare fehlende kulturelle Anlässe Sehr deutlich ist ersichtlich, dass die grosse Mehrheit der Umfrageteilnehmenden sich mehr Konzerte und Musikveranstaltungen wünschen. Seite 81 von 159

82 24. Wie viel geben Sie durchschnittlich pro Monat für Ihre wichtigsten Freizeitaktivitäten (ausser Ausgang / Bar / Party) aus? Legende Stimmen ohne Total Stimmen Zofingen und Aarau Nichts Franken Franken Franken Franken Franken Mehr als 250 Franken Tabelle 47, Umfrage: Ausgaben Freizeitaktivitäten 25. Wie viel geben Sie davon durchschnittlich pro Monat für die wichtigsten Freizeitaktivitäten (ausser Ausgang / Bar / Party) in der Stadt Brugg aus? Legende Anzahl Stimmen Nichts Franken Franken Franken Franken Franken 2 Mehr als 250 Franken 1 Tabelle 48, Umfrage: Ausgaben Freizeitaktivitäten in der Stadt Brugg Die Frage 25 wurde von Personen beantwortet, die in Brugg - Windisch arbeiten oder zur Schule gehen. Aus den Fragen ist eindrucksvoll ersichtlich, dass die Mehrheit der Umfrageteilnehmenden nur sehr wenig für Freizeitaktivitäten in der Stadt Brugg ausgeben. Die Mehrheit gibt im Monat zwischen Franken im Monat aus. In Brugg dagegen wird nichts oder nur sehr wenig für Aktivitäten nach dem Schulunterricht oder der Arbeit ausgeben. Seite 82 von 159

83 Studentencafé / Café 26. Wie empfinden Sie das Studentencafé / Café Angebot in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 49, Umfrage: Bewertung Studentencafé / Café Auch bei dieser Analyse wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt. Die folgenden vier Diagramme zeigen ein einheitliches Bild. Nur sehr wenige finden das Angebot an Studentencafés, beziehungsweise Cafés, sehr gut bis gut. Die Mehrheit, nämlich 57%, empfindet das Gebotene als genügend bis schlecht. Auch die Betrachtung der einzelnen Gruppierungen zeigt identische Meinungen. Auswertung Total Abbildung 29, Umfrage: Bewertung Studentencafé / Café Total Seite 83 von 159

84 Auswertung Studierende Abbildung 30, Umfrage: Bewertung Studentencafé / Café Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 31, Umfrage: Bewertung Studentencafé / Café Angestellte Auswertung Lernende Abbildung 32, Umfrage: Bewertung Studentencafé / Café Lernende Seite 84 von 159

85 27. Wie wichtig sind für Sie die folgenden Kriterien in Bezug auf ein Studentencafé / Café? Legende Sehr wichtig wichtig tig Wenig Nicht wich- Wichtig Getränke- und Snackangebot Atmosphäre Gratis WLAN Lernplätze Öffnungszeiten Preise Standort Sonstiges, welches? Tabelle 50, Umfrage: Kriterien für ein Studentencafé / Café Aus dieser Tabelle sind die wichtigsten Kriterien für ein Studentencafé oder Café herauszufiltern. Die Umfrageteilnehmenden wünschen sich am meisten eine freundliche Atmosphäre und angemessene Preise sowie ein passendes Getränke- und Snackangebot. Dagegen sind ihnen Lernplätze sowie die Öffnungszeiten zweitrangig. Aber allgemein kann gesagt werden, dass die oben erwähnten Kriterien allesamt sehr wichtig sind. Das folgende Diagramm wurde sortiert nach der Anzahl Stimmen, beginnend mit den sehr wichtigen. Abbildung 33, Umfrage: Kriterien für ein Studentencafé / Café Seite 85 von 159

86 Schulschluss und Ausgang 28. Wie empfinden Sie das Ausgangs- und Barangebot in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 51, Umfrage: Bewertung Ausgangs- und Barangebot Bei dieser Analyse wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt, weil sie das bestehende Angebot nur bedingt kennen. Diese Auswertung spricht eine deutliche Sprache. Die Umfrageteilnehmenden sind nicht begeistert vom Ausgangs- und Barangebot in der Stadt Brugg. Nur gerade 5% empfinden das Angebot als gut. Knapp 50% finden das Gebotene schlecht bis sehr schlecht. Was auch als ein sehr alarmierendes Zeichen empfunden werden kann, ist der Fakt, dass es rund 26% nicht kennen und sich somit nicht mit dem Angebot beschäftigt haben. Das Ergebnis der Studierenden ist praktisch identisch mit der Auswertung aller Umfragestimmen. Differenzen sind bei den Angestellten sowie den Lernenden zu verzeichnen. Wobei hier die Lernenden, wie auch bei den anderen Fragen, bedeutend positiver gegenüber dem Ausgangs- und Barangebot eingestellt sind. Dagegen sehen die Angestellten die Ausgangsmöglichkeiten eher negativer als der Durchschnitt der Umfrageteilnehmenden. Auswertung Total Abbildung 34, Umfrage: Bewertung Ausgangs- und Barangebot Total Seite 86 von 159

87 Auswertung Studierende Abbildung 35, Umfrage: Bewertung Ausgangs- und Barangebot Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 36, Umfrage: Bewertung Ausgangs- und Barangebot Angestellte Auswertung Lernende Abbildung 37, Umfrage: Bewertung Ausgangs- und Barangebot Lernende Seite 87 von 159

88 29. Können Sie sich vorstellen in der Stadt Brugg bei einem passenden Angebot auszugehen? Legende Anzahl Stimmen Trifft zu 71 Trifft eher zu 103 Trifft teilweise zu 45 Trifft eher nicht zu 40 Trifft nicht zu 15 Tabelle 52, Umfrage: Ausgehen in der Stadt Brugg Aus dieser Frage lässt sich schliessen, dass bei einer Anpassung des Angebots durchaus das Interesse bestehen würde, in der Stadt Brugg auszugehen. Mehr als 50% können sich grundsätzlich vorstellen, in der Stadt Brugg den Abend zu verbringen. Aus der folgenden Grafik ist die prozentuale Verteilung des Interesses ersichtlich, bei einem passenden Angebot in der Stadt Brugg auszugehen. Abbildung 38, Umfrage: Ausgehen in der Stadt Brugg 30. Was für einen Ausgangs- und Bartyp bevorzugen Sie? Legende Anzahl Stimmen Biergarten 151 Lounge 222 Bar 201 Restaurant 112 Sonstige, welche? 38 Tabelle 53, Umfrage: Ausgangs- und Bartyp Seite 88 von 159

89 Kommentare 32 mal wurde Club oder Disco erwähnt 2 mal wurde Billiard erwähnt Grosses Loungekissen zum Schlafen Wein - Bar Konzerte Starbucks Internationale Bars / Restaurants / Lounges Bar oben, unten Party Tabelle 54, Umfrage: Kommentare Ausgangs- und Bartyp Alle in dem Fragebogen ersichtlichen Ausgangs- und Bartypen sind sehr beliebt. Besonders wünschen sich die Befragten eine Lounge. Aber auch eine Disco wurde, siehe Kommentare, sehr oft erwähnt. 31. Wie wichtig sind für Sie folgende Kriterien in Bezug auf eine Bar oder Lounge? Legende Sehr wichtig wichtig tig Wenig Nicht wich- Wichtig Atmosphäre Aussensitzplätze Ausstattung Beamer / Leinwand Billiardtisch Dartwand DJ Pult Getränke- und Snackangebot Glücksspielautomaten Gratis WLAN Kleine Tanzfläche Musik Pay-TV Preise Raucherlounge Sofa / Lounge Standort Töggeli Kasten TV - Geräte Sonstiges, was? Tabelle 55, Umfrage: Kriterien für eine Bar oder Lounge Seite 89 von 159

90 Aus der obigen Tabelle sind die wichtigsten Kriterien für eine Bar oder eine Lounge ersichtlich. Als sehr wichtig werden die Atmosphäre, die abgespielte Musik, der Standort sowie die Aussensitzplätze empfunden. Dagegen sind Glückspielautomaten, Billiardtische, Dartwände und ein Beamer mit Leinwand bedeutend weniger wichtig. Das folgende Diagramm wurde sortiert nach der Anzahl Stimmen, beginnend mit den sehr wichtig. Abbildung 39, Umfrage: Kriterien für eine Bar oder Lounge 32. Wo liegt für Sie der ideale Standort für eine Bar / Lounge in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Altstadt 152 Am Fluss 135 Im Campus 147 Im Industriegebiet 3 Nähe Bahnhof 199 Sonstige Orte, wo? 8 Tabelle 56, Umfrage: Idealer Standort einer Bar / Lounge Kommentare Dort wo sie jetzt ist; ist es super Neumarkt In Aarau 12 Min Umkreis vom Arbeitsort Nähe Neumarkt? Parkplatz Nahe der FHNW Nicht zu weit vom Campus weg Tabelle 57, Umfrage: Kommentare idealer Standort einer Bar oder Lounge Seite 90 von 159

91 Gewünscht wird eine Bar in der Nähe des Bahnhofs oder direkt in der Altstadt. Hier spürt man das Bedürfnis, möglichst nahe zum Campus zu sein und trotzdem sollte die Bar zentral gelegen sein. 33. Wie viel geben Sie durchschnittlich pro Monat für den Ausgang aus? Legende Stimmen ohne Total Stimmen Zofingen und Aarau Nichts Franken Franken Franken Franken Franken 8 9 Mehr als 500 Franken 7 7 Tabelle 58, Umfrage: Ausgaben für Ausgang 34. Wie viel geben Sie davon durchschnittlich pro Monat für den Ausgang in der Stadt Brugg aus? Legende Anzahl Stimmen Nichts Franken Franken Franken Franken Franken 0 Mehr als 500 Franken 1 Tabelle 59, Umfrage: Ausgaben für Ausgang in der Stadt Brugg Die Studierenden aus Aarau und Zofingen wurden bei der Frage 34 nicht berücksichtigt. Die Frage 33 liefert Anhaltspunkte, wie viel Potenzial vorhanden ist oder anders ausgedrückt, was die Umfrageteilnehmenden im Monat für den Ausgang ausgeben. Die grosse Mehrheit bewegt sich zwischen einem bis 300 Franken im Monat. Am meisten wurden Ausgaben von Franken getätigt. In der Stadt Brugg dagegen gibt nur eine sehr kleine Minderheit Geld für den Ausgang aus. Das fehlende passende Angebot führt zu bedeutend weniger Ausgaben im Brugger Nachtleben als effektiv möglich wären. Seite 91 von 159

92 Erholungsplätze in der Stadt Brugg 35. Wie finden Sie das Angebot an Erholungsplätze in der Stadt Brugg, wo Sie sich wohl fühlen und gerne verweilen (ausser Bar, Café)? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 60, Umfrage: Bewertung Erholungsplätze Bei dieser Analyse wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt, weil sie das bestehende Angebot nur bedingt kennen. Über 30% der Befragten empfinden das Angebot an Erholungsplätzen schlecht bis sehr schlecht. Weitere 30% kennen das Gebotene der Stadt Brugg nicht. 25% finden die Erholungsmöglichkeiten genügend, 14% gut und 1% sehr gut. Wiederum sieht man sehr deutlich, dass die Meinung der Studierenden fast identisch ist mit jener aller Umfrageteilnehmenden. Jedoch ist ein deutlicher Unterschied bei den Angestellten, die mehrheitlich die vorhandenen Erholungsplätze nicht kennen. Hingegen, wie so oft in dieser Befragung, sind die Lernenden mit den Erholungslätzen am zufriedensten. Auswertung Total Abbildung 40, Umfrage: Bewertung Erholungsplätze Total Seite 92 von 159

93 Auswertung Studierende Abbildung 41, Umfrage: Bewertung Erholungsplätze Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 42, Umfrage: Bewertung Erholungsplätze Angestellte Auswertung Lernende Abbildung 43, Umfrage: Bewertung Erholungsplätze Lernende Seite 93 von 159

94 36. Wo wünschen Sie sich Erholungsplätze in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Plätze am Fluss 222 Plätze an der Schule 170 Plätze in der Altstadt 115 Plätze in der Nähe des Bahnhofs 99 Andere, wo? 6 Tabelle 61, Umfrage: Ort der Erholungsplätze Kommentare 2 mal wurde in der Natur erwähnt Wiese Plätze rund um die FH (mehr Sitzbänke draussen im Schatten) Grosses Loungekissen zum Schlafen Egal Tabelle 62, Umfrage: Kommentare Ort der Erholungsplätze Erholungsplätze in der Nähe des Flusses sowie der Schule sind sehr gefragt. Ein bisschen weniger gewünscht sind Plätze in der Altstadt sowie in der Nähe des Bahnhofs. Abbildung 44, Umfrage: Ort der Erholungsplätze Seite 94 von 159

95 37. Was für Erholungsplätze wünschen Sie sich in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Badeplätze, zum Beispiel am Fluss 166 Gartenplätze 119 Grillplätze 142 Liegeplätze 124 Parks 132 Sitzbänke 150 Andere, welche? 4 Tabelle 63, Umfrage: Art der Erholungsplätze Kommentare Grosses Loungekissen zum Schlafen Ich habe mir schon öfters Gedanken über sogenannte Sleepboxes gemacht, welche gerade in der Nähe der FH, auf dem Campus oder beim Bahnhof aufgestellt werden könnten. Sleepboxes werden weltweit bereits an vielen Flughäfen verwendet und sind ideal für Nickerchen. Beachvolleyballfeld Am Brunnen Egal Tabelle 64, Umfrage: Kommentare Art der Erholungsplätze Die folgende Grafik zeigt, dass keiner der Plätze klar heraussticht. Mit rund 20% sind Badeplätze am Fluss die beliebtesten Erholungsplätze, dicht gefolgt von Sitzbänken und Grillplätzen. Abbildung 45, Umfrage: Art der Erholungsplätze Seite 95 von 159

96 Einkaufs- und Shoppingverhalten 38. Wie viele Einkaufs- sowie Shoppingmöglichkeiten in der Stadt Brugg kommen Ihnen spontan in den Sinn? Legende Anzahl Stimmen Keine Mehr als 30 2 Tabelle 65, Umfrage: Einkaufs- sowie Shoppingmöglichkeiten Bei dieser Analyse wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt, weil sie das bestehende Angebot nur bedingt kennen. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Stadt Brugg über mehr als 120 Einkaufs- sowie Shoppingmöglichkeiten verfügt. Einer grossen Mehrheit kommen spontan nur eine bis fünf Einkaufs- sowie Shoppingmöglichkeiten von möglichen 120 in den Sinn. 83 Umfrageteilnehmenden können spontan sechs bis zehn Geschäfte aufzählen und nur gerade zwei Befragte kennen mehr als 30 Einkaufsläden der Stadt Brugg. 39. Wie finden Sie die Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten in der Stadt Brugg? Legende Studierende Angestellte Lernende Total Stimmen Sehr gut Gut Genügend Schlecht Sehr schlecht Weiss es nicht Tabelle 66, Umfrage: Bewertung Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Auch bei dieser Analyse wurden die Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt. 37% der Befragten empfinden das Shopping - Angebot in Brugg als gut. 40% der Umfrageteilnehmenden dagegen nur als genügend. Die Resultate der Gruppierung der Studierenden und der Angestellten ist fast identisch mit dem Ergebnis aller Stimmen. Einzig bei den Lernenden hat eine beachtliche Anzahl das Angebot als genügend eingestuft, nämlich 58%. Auf den folgenden vier Grafiken ist die Verteilung deutlich ersichtlich. Seite 96 von 159

97 Auswertung Total Abbildung 46, Umfrage: Bewertung Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Total Auswertung Studierende Abbildung 47, Umfrage: Bewertung Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Studierende Auswertung Angestellte Abbildung 48, Umfrage: Bewertung Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Angestellte Seite 97 von 159

98 Auswertung Lernende Abbildung 49, Umfrage: Bewertung Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Lernende 40. Was kaufen Sie in der Stadt Brugg ein? Legende Anzahl Stimmen Bekleidung 119 Brillen / Linsen 16 Bücher 91 Elektronik 47 Haushaltsartikel 59 Hobby / Freizeit / Sport 55 Kopier- / Druck- / Scandienstleistungen 22 Kosmetika 56 Lebensmittel 192 Möbel 1 Schmuck 15 Schuhe 68 Schulmaterial 93 Nichts 24 Anderes, welches? 7 Tabelle 67, Umfrage: Einkäufe in der Stadt Brugg Kommentare 4 mal wurde Essen und Getränke erwähnt 2 mal wurde Medikamente erwähnt Coiffeur, Geschenke Tabelle 68, Umfrage: Einkäufe in der Stadt Brugg Bei dieser Frage wurden die Meinungen der Studierenden aus Aarau und Zofingen nicht berücksichtigt. Seite 98 von 159

99 Auf dem folgendem Diagramm sieht man, sortiert nach Anzahl Stimmen, jene Produkte, die bisher in der Stadt Brugg gekauft wurden. Mehrheitlich sind dies Lebensmittel, Bekleidungsartikel sowie Bücher. Weniger werden Möbel, Schmuck und Kopier-, Druck-, Scandienstleistungen nachgefragt. Abbildung 50, Umfrage: Einkäufe in der Stadt Brugg 41. Was für Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten fehlen in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Bekleidung 96 Brillen / Linsen 3 Bücher 7 Elektronik 14 Haushaltsartikel 8 Hobby / Freizeit / Sport 47 Kopier- / Druck- / Scandienstleistungen 5 Kosmetika 18 Lebensmittel 9 Möbel 21 Schmuck 19 Schuhe 37 Schulmaterial 12 Nichts 124 Anderes, welches? 9 Tabelle 69, Umfrage: Fehlende Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Seite 99 von 159

100 Kommentare Subway; Starbucks; Fast Food Kaufe in Brugg nur ein, was ich gerade brauche Warenhaus Take - Away Vernünftige Papeterie (nicht Migros, Coop) Drinks of the world Manor Eigentlich nichts, aber Auswahl beschränkt Grosser Bau und Hobby Tabelle 70, Umfrage: Kommentare fehlende Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Die Antworten der Studierenden aus Aarau und Zofingen wurden nicht berücksichtigt. Auf der folgenden Grafik sind die Produkte, beziehungsweise Dienstleistungen, ersichtlich, welche die Umfrageteilnehmenden sich vermehrt in der Stadt Brugg wünschen. Sortiert wurde die Aufzählung nach Anzahl der Stimmen. Eindrücklich bestätigt wird hier das Resultat der Frage 39. Mit den Brugger Shoppingmöglichkeiten ist man eigentlich zufrieden. Denn die meisten Befragten wünschen sich keine neuen Geschäfte. Bekleidung, Hobby, Freizeit und Sport haben die grösste Nachfrage. Wenige Stimmen erhielten dagegen Brillen, Linsen sowie Kopier-, Druck-, Scandienstleistungen und Bücher. Abbildung 51, Umfrage: Fehlende Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten Seite 100 von 159

101 42. Besteht das Bedürfnis nach Einkaufsmöglichkeiten von Lebensmittel auch nach den offiziellen Öffnungszeiten (19.00 Uhr / Freitag Uhr)? Legende Anzahl Stimmen Trifft zu 52 Trifft eher zu 40 Trifft teilweise zu 52 Trifft eher nicht zu 82 Trifft nicht zu 76 Tabelle 71, Umfrage: Öffnungszeiten Lebensmittel Keine deutliche Aussage lässt sich aus dieser Frage schliessen. Ein bisschen überraschend sind keine grossen Unterschiede zwischen Angestellten, Voll - und Teilzeit - Studierenden ersichtlich. Generell ausgedrückt kann man aber sagen, dass es doch für eine beachtliche Anzahl Personen ein Bedürfnis ist. Bedenkt man, dass mit dem neuen Campus der Aperto, die einzige Einkaufsmöglichkeit mit längeren Öffnungszeiten, geschlossen wird, so ist es durchaus sinnvoll, nach Alternativen zu suchen. Abbildung 52, Umfrage: Öffnungszeiten Lebensmittel 43. Wie viel geben Sie durchschnittlich pro Monat bei Ihren Einkäufen und beim Shoppen aus? Legende Stimmen ohne Total Stimmen Zofingen und Aarau Nichts Franken Franken Franken Franken Franken 8 6 Mehr als Franken 7 7 Tabelle 72, Umfrage: Einkaufsausgaben Seite 101 von 159

102 44. Wie viel geben Sie davon durchschnittlich pro Monat bei Ihren Einkäufen und beim Shoppen in der Stadt Brugg aus? Legende Anzahl Stimmen Nichts Franken Franken Franken Franken Franken 1 Mehr als Franken 0 Tabelle 73, Umfrage: Einkaufsausgaben in der Stadt Brugg Die Studierenden aus Aarau und Zofingen haben die Frage 44 nicht beantwortet. Die Frage 43 zeigt, wie viel Potenzial vorhanden wäre oder anders ausgedrückt, was die Befragten im Monat für Einkäufe ausgeben. Die grosse Mehrheit bewegt sich zwischen einem bis 200 Franken im Monat. Dicht gefolgt von Ausgaben von Franken. 74 Personen, die nichts ausgeben sind eine beachtlich hohe Zahl und auch die Tatsache, dass nur elf Personen Franken für ihre Einkäufe in Brugg ausgeben, zeigt, dass es durchaus noch Steigerungsmöglichkeiten gibt. Seite 102 von 159

103 Verpflegung 45. Wie viele Gastronomiebetriebe (Restaurants, Take - Away, Mensa etc.) in der Stadt Brugg kommen Ihnen spontan in den Sinn? Legende Anzahl Stimmen Keine Mehr als 30 0 Tabelle 74, Umfrage: Gastronomiebetriebe In der Stadt Brugg gibt es über 50 Verpflegungsmöglichkeiten. Die Umfrageteilnehmenden, ausgenommen sind hier die Studierenden aus Aarau und Zofingen, kennen spontan mehrheitlich nur einen bis fünf Gastronomiebetriebe. Hier müssten zwingend die Kommunikationsmassnahmen verstärken. 46. Wo gehen Sie regelmässig essen? Legende Anzahl Stimmen FHNW Cafeteria 54 FHNW Mensa 96 Ich kaufe regelmässig beim Detaillisten (Coop, Migros, Denner) mein 133 Abend / Mittagessen Ich nehme das Essen selber mit 123 Kebab Take - Away 78 Migros Restaurant 116 Migros Take - Away 138 Restaurant, welches? 38 Tabelle 75, Umfrage: Tägliche Verpflegung Kommentare 10 mal wurde Santa Lucia erwähnt 5 mal wurde Commercio erwähnt 4 mal wurde Café Fridolin erwähnt 4 mal wurde Café Frei erwähnt 3 mal wurde zu Hause erwähnt 2 mal wurde Metro erwähnt 2 mal wurde diverse erwähnt 2 mal wurde Arena erwähnt 2 mal wurde Römterum erwähnt Seite 103 von 159

104 Kommentare Thai Burger King Ausserhalb Brugg Dolce Vita Passione Havanna Curry Wurst Mann Esse in Aarau Kebab Dampfschiff Pizza Fulime Kompass Moser Luigi 2 mal wurde Mekong erwähnt Tabelle 76, Umfrage: Kommentare tägliche Verpflegung Das untenstehende Diagramm zeigt eindrucksvoll, dass der Migros Take - Away der beliebteste Verpflegungsort der Stadt Brugg ist. Dicht gefolgt vom Einkauf beim Detaillisten und dem selber mitnehmen vom Essen und dem Migros Restaurant. Die folgende Grafik wurde sortiert nach der Anzahl Stimmen, beginnend mit dem Verpflegungsort mit der grössten Anzahl. Abbildung 53, Umfrage: Tägliche Verpflegung Seite 104 von 159

105 47. Welche Verpflegungsarten wünschen Sie sich? Legende Anzahl Stimmen Chinesische Küche 147 Französische Küche 33 Griechische Küche 40 Indische Küche 55 Italienische Küche 161 Mexikanische Küche 127 Portugiesische Küche 10 Spanische Küche 30 Schweizer Küche 138 Türkische Küche 16 Fast - Food 82 Take - Away 128 Andere, welche? 24 Tabelle 77, Umfrage: Verpflegungsart Kommentare 4 mal wurde McDonald erwähnt 4 mal wurde Subway erwähnt 4 mal wurde Starbucks erwähnt 3 mal wurde thailändisch erwähnt 2 mal wurde japanische Küche (Shushi) erwähnt Veganer Küche Egal, gut müsste es sein Besseres und etwas mehr Essen als in der Mensa Vor allem qualitativ gute Restaurants Gesunde Küche Good - Food Take - Away mit gesundem, frischem, ausgewogenem Essen Asiatisch (nicht nur chinesisch) Vietnamesische Küche, russische Küche, serbische Küche Burger King Fast Good Einfach günstig Bio Restaurant Seite 105 von 159

106 Kommentare Gesunde marktfrische Küche Kalorienarme Küche, Slow Küche Vegetarische Küche Tabelle 78, Umfrage: Kommentare Verpflegungsart Für die Umfrageteilnehmenden ist die italienische, knapp gefolgt von der chinesischen und schweizerischen Küche, die Wichtigste. Weniger gefragt ist die spanische, türkische sowie portugiesische Küche. Das folgende Diagramm veranschaulicht dies sehr eindrucksvoll und wurde sortiert nach der Anzahl Stimmen, beginnend mit der beliebtesten Küche. Abbildung 54, Umfrage: Verpflegungsart 48. Wie viele Franken geben Sie durchschnittlich für Ihr Mittagessen aus? Legende Anzahl Stimmen Nichts Franken Franken 57 Mehr als 30 Franken 3 Tabelle 79, Umfrage: Ausgaben für Mittagessen Die grosse Mehrheit der Befragten gibt durchschnittlich einen bis fünfzehn Franken für das Mittagessen aus. In dieser Preisspanne sollten sich die Menüs bewegen, um speziell für die Studierenden und auch für die anderen Zielgruppen attraktiv zu sein. Seite 106 von 159

107 Informationsverhalten 49. Fühlen Sie sich informiert über die Angebote und Anlässe in der Stadt Brugg? Legende Anzahl Stimmen Trifft zu 4 Trifft eher zu 27 Trifft teilweise zu 93 Trifft eher nicht zu 91 Trifft nicht zu 43 Tabelle 80, Umfrage: Informationsfluss Die Antworten der Frage 49 zeigen eindeutig, dass sich eine Mehrheit nicht über die Anlässe informiert fühlt. Nur gerade bei 12% trifft diese Aussage eher, beziehungsweise ganz zu. Verbesserte Kommunikationsmassnahmen können hier sicherlich Abhilfe schaffen. Abbildung 55, Umfrage: Informationsfluss 50. Über welchen Weg gelangen Sie zu Informationen, zum Beispiel über Events, Partys, Veranstaltungen? Legende Anzahl Stimmen Freunde 215 Flyer / Plakate 192 Infotafel 35 Internet / PC 120 Mobile Phone / App 32 Soziale Netzwerke 104 Zeitung 67 Sonstige, welche? 5 Tabelle 81, Umfrage: Informationsweg Seite 107 von 159

108 Kommentare Kein Informationsbedarf Interessiert mich nicht Keine Mail Internet Tabelle 82, Umfrage: Kommentare Informationsweg Abbildung 56, Umfrage: Informationsweg Durch Freunde oder Freundinnen und Flyer / Plakate werden Personen immer noch am besten erreicht. Immer mehr werden Freunde oder Freundinnen auch über die sozialen Netzwerke und Internet / PC kontaktiert. Abgeschlagen, aber trotzdem nicht zu unterschätzen, ist die Kommunikationsmöglichkeit über das Mobile Phone / App. Immer mehr Apps werden kreiert und nehmen immer grösseren Einfluss auf die Konsumierenden und deren Verhalten. 51. Bei welchem sozialen Netzwerk besitzen Sie einen Account? Legende Anzahl Stimmen facebook 239 My Space 6 StudiVZ 17 Twitter 10 Xing 57 Habe keinen Account 48 Sonstiges, welches? 12 Tabelle 83, Umfrage: Soziale Netzwerke Seite 108 von 159

109 Kommentare 2 mal wurde Netlog erwähnt 2 mal wurde Google+ erwähnt 2 mal wurde Skype erwähnt 2 mal wurde linkedin erwähnt Lokalisten Badoo MSN Nichts Festzeit Tabelle 84, Umfrage: Kommentare Soziale Netzwerke Die neuen Medien vereinfachen die Kommunikation mit potenziellen sowie bestehenden Kunden. Das meist genannte soziale Netzwerk ist facebook. Mehr als 80% der Befragten besitzen einen facebook - Account. Viele Umfrageteilnehmenden besitzen bei mehreren sozialen Netzwerken ein Benutzerkonto. Abbildung 57, Umfrage: Soziale Netzwerke 52. Wie oft benützen Sie Ihren Account? Legende Anzahl Stimmen Mehrmals täglich 80 Täglich mal pro Woche 50 Wöchentlich 18 Monatlich 12 Nie 2 Tabelle 85, Umfrage: Soziale Netzwerk Benützungshäufigkeit Knapp 70% besuchen ihr Account mindestens einmal täglich. Das zeigt das enorme Potenzial der sozialen Netzwerke. Wenn man sie geschickt nützt, kann man sehr einfach für Produkte und Dienstleistungen werben. Seite 109 von 159

110 Abbildung 58, Umfrage: Soziale Netzwerk Benutzungshäufigkeit 53. Besitzen Sie ein App - fähiges Mobile Phone (z.b. I - Phone; Android etc.) oder einen Tablet - Computer (z.b. I - Pad, Samsung etc.)? Legende Anzahl Stimmen Ja 190 Nein 112 Tabelle 86, Umfrage: App - fähiges Mobile Phone oder Tablet - Computer Obwohl bisher noch nicht viele Personen das Mobile Phone als Informationsvermittlung benützen, zeigt diese Frage sehr deutlich, dass schon viele Befragte ein solches Gerät besitzen. In ferner Zukunft wird sich der Trend zu App - fähigen Mobile Phone noch verstärken. Abbildung 59, Umfrage: App - fähiges Mobile Phone oder Tablet - Computer Seite 110 von 159

111 Sonstiges 54. Sonstige Wünsche und Anregungen zum Angebot in der Stadt Brugg? Die Kommentare sind im Anschluss der Tabelle kurz zusammengefasst. Die Beschreibungen wurden in die verschieden Gruppierungen unterteilt. Die Kommentare wurden so belassen, wie sie bei uns eingegangen sind. Kommentare Studierende Einen Park, mit Bäumen, unter welchen man im Sommer im Schatten sitzen, essen, lernen oder Gespräche führen kann. Zurzeit sind keine stillen Arbeitsplätze verfügbar. Die meisten Studenten gehen entweder nach Hause zum lernen oder nach Zürich in die ETH - und Uni - Bibliotheken. Wäre super; wenn es stille Arbeitsplätze in Brugg hätte Ein Spass- und Erlebnisbad in Brugg Ein Café à la Starbucks zum Lernen und Kaffee mit Freunden trinken und einen McDonald oder Burger King. Krippenplätze im Campus Grosse Loungekissen zum Schlafen; riesige Loungekissen zum Schlafen; gigantische Loungekissen zum Schlafen Ohne die Alkoholiker am Bahnhof wäre es schon viel schöner. Es hat vor allem qualitativ schlechte Restaurants und Fast - Food Imbisse; FR - SO Abend ist fast alles zu, dies lädt nicht zum Ausgang ein; Kino müsste renoviert werden; kein schönes Zentrum. jährliches Jazzfestival oder ähnliches einführen Subway oder McDonald; Park in erreichbarer Nähe Wie schon, erwähnt würde ich speziell in der Umgebung der FH (Neubau) sogenannte Sleepboxes installieren. Weiter sollten an der FH oder auf dem Campus mehr ruhige Möglichkeiten zum Lernen geschaffen werden. Bitte mehr Take - Away Stände; gibt ja nur Migros Take - Away und einige Kebab - Läden Mehr Möglichkeiten um am Mittag draussen zu essen; Bahnhof unbedingt umbauen und freundlicher, heller gestalten; am Bahnhof hat es auch tagsüber oft betrunkene Personen Bahnhofneugestaltung wäre an der Zeit Die Atmosphäre in Brugg ist katastrophal (altmodisch, grau, fürchterlicher Plattenboden). Sie lädt nicht zum verweilen ein. Obwohl die Stadt eigentlich grosses Potenzial hätte (KV, FHNW), macht sie zu wenig für die Jugendlichen. Brugg könnte sich Baden als Vorbild nehmen. In der Altstadt gibt es einige komische Restaurants, was schade ist für jene Restaurants, die tiptop daher kommen. Mehr Jobs Coop Restaurant Es muss aus seiner konservativen Haltung herauskommen. Seite 111 von 159

112 Kommentare Studierende Das Altstadtleben ist sehr ausgestorben, die meisten Läden haben nur am Samstag offen. Ausgangsmöglichkeiten eher für 16 jährige; eine gemütliche Bar / Beiz oder so eine Art Biergarten wäre super. Umgestaltung des Migros - Komplex; Park mit Biergarten; Café mit Garten; schöne Bar Einen Park zum relaxen; Café und Glace draussen; Bademöglichkeit; Veloverleih; Duschmöglichkeit in der FHNW Mehr Vergünstigungen für Essen, Events und Einkaufen; mehr Studentenwohnungen; mehr Anlässe für Studenten und andere junge Menschen (Events, Partys) Sportbar in Brugg zwischen Bahnhof und FH-Hauptgebäude; Club mit guten Partys Für Brugg wäre das Beste ein McDonald und ein Manor; die Altstadt aufpeppen (zum Beispiel Fassade von den Häusern neu streichen). Die Geschäfte gehen in der Altstadt leider unter; evtl. Neumärkt mehr mit der Altstadt verbinden. Eine vernünftige Bar / Lounge, gar ein Club würde in Brugg nicht schlecht kommen Klimatisierte Sportabteilung der Migros Ich kenne das Angebot der Stadt Brugg nicht wirklich, da ich nur zur Schulzeit hier bin. Aber die Auswahl die ich kenne, finde ich gut Mehr Essen Schöne und gute Restaurants als Alternative zum langweiligen Migros Restaurant Verpflegungsmöglichkeiten, speziell zur Mittagszeit, sind das grösste Defizit von Brugg Starbucks Freundlichere Mitarbeiter in der Badi Mehr Konzerte Tabelle 87, Umfrage: Anregungen Studierende Zusammenfassung der Anregungen der Studierenden Besonders bemängelt wird die Atmosphäre der Stadt. Brugg wirke altmodisch, grau und vermittle einen konservativen Eindruck. Speziell der Bahnhof und Neumarkt müssen moderner gestaltet werden. Es wurde unter anderem eine bessere Verbindung zwischen Altstadt und Neumarkt vorgeschlagen. Es gilt, den Bahnhof umzubauen, damit dieser freundlicher und heller wirkt. Auch die Altstadt selber müsse aufgepeppt werden. Die Zielpersonen stören sich auch an den zahlreichen betrunkenen und teilweise bizarren Personen, welche sich auch tagsüber rund um den Bahnhof aufhalten. Mit dem Standort der FHNW und des BWZ hätte Brugg ein riesiges Potential. Aus Sicht der Studierenden wird es aber zu wenig ausgeschöpft. Die Verpflegungsmöglichkeiten überzeugen nicht restlos. Hier sind die Meinungen zwar unterschiedlich. Einige fordern mehr Fastfood - Ketten wie McDonald und Burger King und Take - Away Stände, während andere lieber typische Restaurants wollen. Zudem werden mehr Studentenangebote bei der Verpflegung gewünscht. Einen Starbucks können sich die Studierenden gut in Brugg vorstellen. Auch ein Vergleich mit Baden wird sehr oft gezogen. Brugg soll Baden als Vorbild nehmen bezüglich Atmosphäre und Unterhaltung. Die Stadt Brugg lädt nicht zum Verweilen ein und das Zentrum wird als nicht attraktiv genug empfunden. Es sei zu wenig lebendig und es gibt zu wenig Events wie Konzerte. Auch dem Kinogebäude würde eine Rennovation gut tun. Die Ausgangsmöglichkeiten sind ebenfalls nicht befriedigend. Die wenigen Ausgangsmöglichkeiten sind Seite 112 von 159

113 mehr für Personen, die jünger sind. Es fehlt den Umfrageteilnehmenden Plätze wie Parks, wo man relaxen und die Zeit vertreiben kann. Das Gleiche gilt für ruhige Lernorte, sei es an der Schule oder in der Stadt. Die Studenten und Studentinnen gehen deshalb jeweils sehr oft direkt nach Hause. Weitere Ideen sind ein Spass- und Erlebnisbad, Krippenplätze im Campus und das Eröffnen einer Sportbar. Kommentare Angestellte Bessere Verbindung nach Bad Zurzach (Jederzeit möglich ins Thermalbad zu gehen); Region besser erschliessen (Königsfelden, Habsburg usw.) Lasst die Gebäude des Zentrums und der Altstadt äusserlich renovieren; grössere Kulanz bei architektonischen Neugestaltungen, damit die Geschichte im Zentrum nicht mehr so zurückgeblieben aussieht; verbilligt die Parkhäuser; lasst Dinge mit Mittelalter - Charme fallen Eine Mensa, in der das Essen geniessbar ist Tabelle 88, Umfrage: Anregungen Angestellten Zusammenfassung der Anregungen der Angestellten Die Gebäude des Zentrums wie auch der Altstadt sollten äusserlich renoviert werden. Die Stadt soll moderner auftreten und ihren Charme aus dem Mittelalter nicht mehr so stark berücksichtigen. Zudem wird gewünscht, dass die Region allgemein besser erschlossen wird. Ein Vorschlag dabei ist eine bessere Verbindung nach Bad Zurzach, um das Thermalbad einfacher zu erreichen. Kommentare Lernende Gratis W - Lan (ev. Sperrzeiten) Einen McDonald; mehr Kleidergeschäfte; mehr verschiedene Essensmöglichkeiten im Schatten Mehr Schnell - Imbisse z.b. Subway, Burger King Ich würde gern einen McDonald und grössere Kleidungsläden mit mehr Marken sowie den Jelmoli aus Zürich in Brugg haben. Mehr Ausgansmöglichkeiten Ich finde die Stadt Brugg sollte allgemein schöner werden. Wenn ich mich zwischen Baden und Brugg entscheiden muss, wähle ich immer Baden, weil mir Baden einfach besser gefällt. Der Neumarkt in Brugg ist nicht ansprechend gestaltet und er bietet nicht genügend Sitzgelegenheiten. Ich gehe nie in Brugg in den Ausgang, weil es hier nichts gibt für mich. Einzig das Halli Galli ist bekannt, aber dann bleibe ich lieber zu Hause. Ruhigere Plätze zum Entspannen Tabelle 89, Umfrage: Anregungen Lernende Zusammenfassung der Anregungen der Lernenden Mehr Ausgehmöglichkeiten wird nicht nur von den Studierenden gewünscht. Auch die Lernenden haben diese Bedürfnisse deutlich geäussert. Weiter wünschen sie sich Verpflegungsketten wie Subway McDonald oder Burger King. Die Stadt Brugg bietet zu wenig und wirkt nicht freundlich genug. Aus diesem Grund bevorzugen einige Baden. Seite 113 von 159

114 55. Ich möchte an der Verlosung für einen von vier Einkaufsgutscheinen des Zentrums in Brugg im Wert von je 60 Franken teilnehmen? Legende Anzahl Stimmen Ja 195 Nein 107 Tabelle 90, Umfrage: Verlosung 56. Bitte erfassen Sie für die Verlosung Ihre -Adresse. Seite 114 von 159

115 2.7. Soll - Analyse Wohnsituation Dozierende / Mitarbeitende Gemäss Analyse der Umfrage bedarf es keinen weiteren Massnahmen bezüglich der Wohnsituation von Dozierenden und Mitarbeitenden, da grundsätzlich kein oder kaum Interesse für einen Wohnsitzwechsel besteht. Die meisten Personen besitzen bereits ein Eigenheim oder sind sonst in einer anderen Region verankert. Hinzu kommt der Fakt, dass viele Dozierende nur ein Teilpensum bei der FHNW haben und anderweitig noch angestellt sind. Die Nähe zu diesem Arbeitsort ist ihnen bedeutend wichtiger. Die Attraktivität der Stadt Brugg wird bemängelt. Es fehlen geeignete Orte um gemütlich Zeit zu verbringen, etwas trinken zu gehen oder einfach nur um Beziehungen zu pflegen. Hierfür wäre der Ausbau des kulturellen Angebotes angebracht. Gewünscht werden dabei mehr Anlässe wie Konzerte und Kino. Aus unserer Sicht ist das kulturelle Angebot für die Grösse der Stadt Brugg ansprechend. Oftmals wird ein Vergleich mit Baden gezogen. Die Stadt Baden verfügt für ihre Grösse über ein ausgezeichnetes kulturelles Angebot. Unsere Empfehlung ist es, das vorhandene Angebot in Brugg anzupassen und eventuell zu erweitern. Vor allem muss aber besser und effizienter kommuniziert werden Studentenjobs / Praktika Die Auswertung der Umfrage ergab, dass die Mehrheit an Studentenjobs und Praktika interessiert ist. Das Ziel soll sein, dass Studierende durch ihren Arbeitseinsatz in Brugg ihre Mitstudierenden mitnehmen und diese dadurch das Angebot der Stadt Brugg besser kennen lernen. In Zukunft soll eine Job - Plattform im Internet die Suche nach Studentenjobs oder Praktika vereinfachen. Weitere Informationen über die Plattform können aus den Empfehlungen entnommen werden Sportangebot FHNW Im Jahre 2010 wurde das Sportangebot neu organisiert. Die Mehrheit empfindet das Angebot als gut. Eine grosse Anzahl kennt das Angebot jedoch noch nicht. Das Sportangebot verfügt über eine vielseitige Auswahl von Sportarten. Unsere Empfehlung lautet auch hier, die Kommunikation seitens der FHNW deutlich zu verstärken Aufenthalt in der Stadt Brugg Die Stadt Brugg wird nach dem Arbeitstag oder Unterricht nicht oft besucht. Eine grosse Anzahl begibt sich nie oder nur sehr selten, ein bis dreimal pro Monat, in die Altstadt. Die meisten Personen sind jedoch zufrieden mit Brugg als Arbeits- und Schulort. Der Grund dafür ist die Nähe zum Bahnhof und die günstige Verkehrsanbindung. Diese zwei Faktoren stehen bei den Wünschen für einen idealen Arbeits- und Schulort ganz weit oben. Einzig bei den Studierenden wird Brugg bei einer grossen Anzahl als Schulort nur als genügend empfunden. Am Ende vom Arbeitstag oder Unterricht verweilen von den befragten Personen nur acht Personen regelmässig in Brugg. Die grosse Mehrheit geht nach Hause und die restlichen 28 Personen dislozieren sich an einen anderen Ort. Die wenigen Personen, welche in Brugg bleiben, besuchen ein Café oder eine Bar, gehen ins Kino, einkaufen oder betätigen sich sportlich. In der Stadt sollte eine angenehme Atmosphäre herrschen, wo sich die Menschen wohl fühlen. Der Bahnhof als Übergang zur Altstadt muss viel freundlicher daherkommen. Die Menschen fühlen sich in der Unterführung nicht wohl, weil es dunkel ist. Auch der Neumarkt und seine Infrastruktur Seite 115 von 159

116 haben einen Umbau nötig. Hier zumindest werden erste Anpassungen vorgenommen, denn der Neumarkt wird bald umgebaut. Die Stadt verfügt über einige Möglichkeiten in den Bereichen Einkauf, Shopping, Unterhaltung sowie Verpflegung und über eine sehr schöne Altstadt. Diese Angebote, vor allem in den Bereichen Verpflegung, Bar und Ausgang, sollten den Bedürfnissen der Zielgruppen angepasst werden. Details dazu sind in den Empfehlungen ersichtlich. Bei den Freizeitmöglichkeiten empfinden einzig die Lernenden das Angebot als gut. Eine grosse Zahl von Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden sehen das Gebotene als nur genügend oder gar schlecht an. Der Rest der Personen dieser beider Zielgruppen kennen das Angebot nur wenig. Besonders wichtig sind den Befragten Orte zum Relaxen und Ausgang / Bar sowie Shopping und Einkaufen. Es braucht also Lokale wie Cafés und Bars, die für eine gemütliche Atmosphäre bekannt sind. Die Hauptzielgruppe, die Studierenden, würden sich sehr gerne vermehrt im Zentrum verpflegen. Dies wird aber nur erreicht, wenn entsprechende Studentenangebote im Verpflegungsbereich vorhanden sind. Dasselbe gilt ebenfalls für das kulturelle Angebot. Auch wenn viele Befragte nicht ein breiteres kulturelles Angebot wünschen, zeigt das Resultat trotzdem, dass eine grosse Anzahl die Möglichkeiten nicht kennen. Jene, die Veranstaltungen vermissen, möchten gerne mehr Konzerte und Musikveranstaltungen erleben. Brugg verfügt bereits über ein beachtliches kulturelles Angebot. Da viele Personen die Stadt sowie die Altstadt gar nicht richtig kennen, ist ihnen die Auswahl unbekannt. Die Zielpersonen müssen besser über das Angebot informiert werden. Nur so erreicht man, dass mehr Menschen nach dem Arbeitstag und Unterricht in Brugg bleiben oder auch sonst mal die Stadt besuchen Studentencafé / Café in Brugg Das Angebot an Studentencafés / Cafés wird von der Mehrheit als schlecht bis genügend empfunden. Die Befragten wünschen sich ein Café in Brugg, das durch eine angenehme Atmosphäre überzeugt. Das Getränke- und Snackangebot soll vielseitig und das Preis - Leistung - Verhältnis fair sein. Die Öffnungszeiten sowie der Standort gehören ebenfalls zu den sehr wichtigen Kriterien. Einzig allfällige Lernplätze werden als weniger wichtig angesehen. Die Befragten bevorzugen ruhigere Lernorte als ein Café. Wie aus der IST - Analyse zu entnehmen ist, verfügt Brugg über einige Cafés, die viele dieser Kriterien erfüllen. Das Ziel muss es sein, dass es ein Studentencafé / Café gibt, die die oben aufgeführten Kriterien berücksichtigen. Dann werden unsere Zielgruppen gerne ihre Zeit dort verbringen Ausgang und Bar in Brugg Wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen, ist das Ausgangs- und Barangebot in der Stadt Brugg verbesserungsfähig. Diejenigen, die das Angebot kennen, finden es schlecht bis sehr schlecht. Die restlichen Befragten können hierzu keine Beurteilung abgegeben, weil sie das Gebotene schlicht nicht kennen. Die Lernenden sind die einzigen, die das Gebotene nicht ganz so schlecht empfinden. Die Personen wünschen sich eine Bar mit guter Atmosphäre, ansprechender Musik und mit einem umfassenden Getränke- und Snackangebot zu attraktiven Preisen. Wenn die Bar zusätzlich über Aussensitzplätze verfügt, wäre das noch besser. Ein wichtiges Kriterium ist auch der Standort. Am besten wäre möglichst nahe am Bahnhof oder direkt in der Altstadt. Bezüglich Barinfrastruktur verfügt die Stadt über genügend Plätze, die einige dieser Kriterien erfüllen. Diese Plätze sind jedoch oft zu wenig bekannt und deshalb muss mehr in Kommunikationsmassahmen investiert werden. Verbunden mit Spezial - Ange- Seite 116 von 159

117 boten für Studierende und Lernende können die Zielgruppen gezielt angelockt werden. Das Resultat von Frage 29 beweist, dass die Personen sich vorstellen könnten, bei einem passenden Angebot in Brugg auszugehen. Die Ausgangsmöglichkeiten sind eher dürftig. Der einzige bekannte Club ist das Halli Galli, welches ein anderes Zielpublikum anspricht. Hier muss die Zusammenarbeit zwischen Gewerbe und den Zielgruppen so funktionieren, dass Events und Partys zusammen geplant und organisiert werden. Speziell bei Studentenpartys sehen wir ein riesiges Potential. In den Empfehlungen werden unsere Vorschläge bezüglich Ausgang und Bar noch weiter vertieft Erholungsplätze in der Stadt Brugg Viele der Umfrageteilnehmenden kennen die Erholungsplätze in Brugg nicht oder empfinden sie als nicht gut genug. Plätze am Fluss mit Sitzbänken und Grillplätzen werden gewünscht. Aber auch schöne Plätze auf dem Schulgelände sind für die Befragten Orte, an denen sie sich gut erholen können. Aus Gesprächen mit verschiedensten Personen haben wir herausgefunden, dass sobald Studierende eine gewisse Zeit lang nach dem Unterricht in Brugg verweilen, sich die Chancen für Einkäufe oder sonstige Konsumation erhöhen. Das Soll - Ziel muss sein, mit einem Angebot an attraktiven Erholungsplätzen die Studierenden, die Angestellten der FHNW sowie die Lernenden zum verweilen zu verführen Einkaufs- und Shoppingverhalten Beim Einkaufs- und Shopping - Angebot ist das fehlende Wissen über die Möglichkeiten am frappantesten bemerkbar. Die meisten Befragten kennen spontan nur ein bis fünf Geschäfte von mehr als 120. Hier muss zwingend am Bewusstsein gearbeitet werden. Es bedarf einer verbesserten und zielkundengerechteren Informationsvermittlung. Das Soll - Ziel muss zwingend für die Zukunft sein, dass die Ladenlokale den Studierenden, Angestellten sowie Lernenden mehrheitlich bekannt sind. Die Einkaufsmöglichkeiten werden von den Umfrageteilnehmenden als genügend eingestuft. Hier muss aber berücksichtigt werden, dass viele das Angebot gar nicht richtig kennen. Also muss wie bereits erwähnt die Kommunikation verbessert sowie das Gebotene den Bedürfnissen angepasst werden. Gefragt sind vor allem mehr Bekleidungsgeschäfte. Im Bewusstsein, dass ab 2013 die Hochschule für Pädagogik mit mehrheitlich Studentinnen nach Brugg Windisch verlegt wird, sollte durchaus in Betracht gezogen werden, das Angebot an Kleider zu erweitern. Auch Hobby - und Freizeit - Artikel sollen mehr angeboten werden. Einkaufsmöglichkeiten nach Ladenschluss sind durchaus gefragt. Vor allem nach der Schliessung des Aperto sollte zwingend ein ähnlicher Shop zur Verfügung stehen. Klares Soll - Ziel muss sein, dass der in der Stadt Brugg getätigte Umsatz pro Kopf bei Einkäufen gesteigert wird Verpflegung Die Befragten kennen spontan nur ein Bruchteil der Gastronomiebetriebe. Hier muss sich einiges ändern. Das Angebot muss breiter den Studierenden und Angestellten der Fachhochschule sowie den Lernenden bekannt gemacht werden. Das Soll - Ziel muss sein, dass die Mehrheit die Verpflegungsmöglichkeiten bedeutend besser kennt. Die Umfrage zeigt deutlich, dass sich viele Teilnehmende Essen wünschen, welches sich im preislichen Rahmen um die CHF 15.- bewegt und trotzdem noch qualitativ ansprechend ist. Die meisten Per- Seite 117 von 159

118 sonen kaufen sich ihr Mittagessen beim Migros Take - Away oder direkt beim Detaillisten. Dies unterstreicht nochmals deutlich, welche Wichtigkeit der Faktor Preis für die Befragten besitzt. Verpflegung mit italienischer, chinesischer und schweizerischen Küche wird stark gewünscht. Hier soll das Angebot den Bedürfnissen entsprechend angepasst werden Informationsverhalten Nur schon in den ersten Gesprächen mit Studierenden und Gewerblern sowie Gewerblerinnen ist uns sehr schnell aufgefallen, dass viele Personen von der Fachhochschule gar nicht wissen, was die Stadt Brugg zu bieten hat. Auch in der Umfrage hat sich dieser Eindruck sehr deutlich bestätigt. Nur gerade 12% fühlen sich einigermassen über das Geschehen in Brugg informiert. Das Soll - Ziel muss es sein, dass die Studierenden, die Angestellten und die Lernenden die Vielseitigkeit der Stadt kennen oder zumindest wissen, wo man sich über das Angebot informieren kann. Mit den neuen Medien wie facebook oder den Apps kann man auf eine einfachste Art und Weise die Kommunikation verbessern Sonstiges, Anregungen In den Anregungen wurde deutlich, dass die Stadt den Umfrageteilnehmenden zu wenig lebendig wirkt und ihnen schlicht weg zu wenig geboten wird. Sie wünschen sich eine Stadt, in der sie ausgehen, verweilen, relaxen und auch lernen können. Zurzeit wird ihnen gemäss den Anmerkungen der Frage 54 in diesem Bereich zu wenig geboten. Bars und Cafés für Studierende, Angestellte der Fachhochschule sowie Lernenden würde hier schon einiges an Abhilfe schaffen und die Stadt freundlicher wirken lassen. Zonen, wo man sich in aller Ruhe zurückziehen und den Schul- und Arbeitsalltag vergessen machen kann, würden die Atmosphäre weiter verbessern und angenehmer gestalten. Idealerweise, aber bedauerlicherweise nur schwer beeinflussbar, würden grosse Konzerne wie McDonald, Subway oder Starbucks in Brugg eine Niederlassung eröffnen. Es ist uns bewusst, dass diese Grosskonzerne nicht einfach anzulocken sind und ihre eigenen Strategien verfolgen. Jedoch spürt man das Bedürfnis nach solchen Geschäften aus dieser Umfrage sehr deutlich. Hier besteht die Möglichkeit für einen Gewerbler oder eine Gewerblerin ein ähnliches Firmenkonzept auf die Beine zu stellen. Seite 118 von 159

119 2.8. Empfehlungen Einleitung Folgende 14 Lösungsansätze sind aus der Ist - Analyse und Soll - Analyse entstanden. 1. facebook - Fanpage 2. App 3. Aare Bädli 4. STUcard 5. Stadt - Rundgang 6. Austauschgremium 7. Infoboard 8. Studentenjobs - Plattform 9. Verpflegung 10. Studentencafé / Café 11. Bar 12. Partylokal 13. Lebensmittel - Shop 14. Bahnhofunterführung Auf den folgenden Seiten sind die Empfehlungen einer Nutzwertanalyse unterzogen. Die Kriterien sowie deren Gewichtung wurden durch uns erarbeitet. In der Präferenzmatrix wird jedes Kriterium mit dem anderen verglichen und bewertet. In unserem Falle ist die Realisierbarkeit am Wichtigsten eingestuft worden und stellt aus diesem Grund die höchste Gewichtung dar. Im Anschluss an die Nutzwertanalyse sind die Lösungen detailliert beschrieben. Seite 119 von 159

120 Präferenzmatrix Abbildung 60, Präferenzmatrix Erklärung der Kriterien Kriterium Erklärung Realisierbarkeit Wie schwierig gestaltet sich die Umsetzung des Lösungsansatzes. Zielkundengerecht Ist diese Empfehlung wirklich nützlich für die Kundengruppen, Studierenden, Angestellten der FHNW und Lernende. Realisationszeit Wie lange dauert es bis diese Idee umgesetzt werden kann. Betreibungsaufwand Wie hoch sind die Kosten und der Aufwand für die Betreibung des Lösungsansatzes, sobald er umgesetzt wurde. Entwicklungskosten Wie hoch sind die Kosten für die Erstellung der Idee. Gewerbebezug Wie stark kann das Gewerbe davon profitieren und wie fest sind sie in diese Idee mit einbezogen. In Umfrage bestätigt Ist dieser Lösungsansatz in der Umfrage bestätigt worden. Zusätzlicher Personennutzen Profitieren auch andere Personen wie zum Beispiel die lokale Bevölkerung von dieser Idee. Studentenmitwirkung Können bei der Entwicklung der Lösung auch Studierende der FHNW mitwirken. Direkter finanzieller Ertrag Gibt es durch den Lösungsansatz einen direkten finanziellen Erlös, zum Beispiel durch Mehrverkauf. Tabelle 91, Erklärung der Kriterien Seite 120 von 159

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