Leitfaden fü r Praktika

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1 fü r Praktika in der Bayerischen Vermessungsverwaltung am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung oder an einem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Stand: Februar 2014 Version 1.0

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3 1 Inhalt 1 Vorbemerkung 2 2 Art der Praktika Am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung An den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung 3 3 Anzuwendende Vorschriften 3 4 Zeitpunkt und Dauer der vorgeschriebenen Praktika 4 5 Praktikantenvergütung 5 6 Versicherung 6 7 Sonstige Leistungen 6 8 Arbeitszeit, Urlaub, Unterbrechung, Entgeltfortzahlung bei Krankheit 6 9 Praktikumsbestätigung, -bericht 8 10 Bewerbungs- und Einstellungsunterlagen Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung 9 11 Weiterführende Links Übersicht Praktika Inhalte Praktika Schnupper-, Betriebspraktikum Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Grund-, Berufspraktikum Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Praxissemester, Praxisphase Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung Kartographie, Geomedientechnik Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung Anlagen 23 Anlage 1 : Praktikantenvertrag LDBV 23 Anlage 2 : Praktikantenvertrag ADBV 23 Anlage 3 : Praktikumsbestätigung 23

4 2 1 Vorbemerkung Angeboten werden am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) Praktika für Kartographie, Druck- und Medientechnik, Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung, Geodäsie und Geoinformation, sowie an den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ÄDBV) Praktika für Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung, Geodäsie und Geoinformation. Info unter: Es ist zu unterscheiden zwischen einem Betriebspraktikum von Schülerinnen und Schülern (eine Woche) einem vorgeschriebenen Praktikum für ein Studium an einer Hochschule oder Universität Praktika für bereits ausgebildete Diplom-, Bachelor- oder Masterabsolventinnen und -absolventen werden nicht angeboten. Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung bzw. die Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung sollen Bewerberinnen und Bewerbern (vorgeschriebene Bachelor- und Masterpraktika in den o. a. Bereichen sowie Betriebspraktika von Schülerinnen und Schülern) die Ableistung des Praktikums ermöglichen, soweit es mit dem Dienstbetrieb vereinbar ist. Sowohl die Dienststelle als auch die jungen Leute profitieren: Es ist oft das erste Mal, dass die Praktikantin oder der Praktikant mit der Vermessungsverwaltung oder mit dem Berufsfeld in Kontakt kommt. Bei positiven Erfahrungen ist ein späterer beruflicher Einstieg nicht ausgeschlossen. Soweit die Hochschulen oder Universitäten es zulassen, können Bewerberinnen und Bewerber, die kein Studium in den o. a. Bereichen absolvieren, ein Praktikum bei der Bayerischen Vermessungsverwaltung ableisten. In diesem Fall ist keine Praktikantenvergütung zu zahlen. Die Annahme dieser Bewerbung steht im freien Ermessen der jeweiligen Dienststelle und sollte von den jeweiligen Arbeitskapazitäten vor Ort sowie dem Studiengebiet abhängig gemacht werden. 2 Art der Praktika 2.1 Am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung bietet Betriebspraktika für Schülerinnen und Schüler sowie Praktika für Studentinnen und Studenten in den Bereichen Kartographie, Geomedientechnik, Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung, Geodäsie und Geoinformation mit Schwerpunkt Landesvermessung und Druck- und Medientechnik an. Bei den Praktika ist zwischen ausbildungs- und produktionsorientierten Praktika zu unterscheiden: Ausbildungsorientierte Praktika geben einen Überblick und Informationen über den Bereich Vermessung oder Kartographie (gilt für Betriebspraktika, Grundpraktika und vereinzelte Berufspraktika). Produktionsorientierte Praktika sind für Studentinnen und Studenten, die ein Grundpraktikum, Berufspraktikum, Praxissemester, Master- oder DAAD-(Deutscher Akademischer Austauschdienst) Praktikum absolvieren. Hier ist der Einsatz in ein oder zwei Aufgabengebieten mit Daueraufgabe vorzusehen.

5 3 Sachgebiet 113 ist die zentrale Anlaufstelle für alle Praktikumsangelegenheiten. Die Praktikantenbetreuer wirken in Absprache mit den Sachgebieten und Referaten an den Entscheidungen über die Annahme und den Einsatz von Praktikantinnen und Praktikanten mit. Praktikantinnen und Praktikanten des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), der IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) und dem M.Sc. Studiengang Land Management & Land Tenure der TUM vermittelt das Sachgebiet 113 direkt an die Fachabteilungen. Studentinnen und Studenten der Hochschulen und Universitäten werden von den Praktikantenbetreuern in den jeweiligen Fachrichtungen Geoinformatik, Geoinformation, Geomedientechnik, Kartographie, Druck- und Medientechnik betreut. Betriebspraktikantinnen und Betriebspraktikanten werden in den verschiedenen Fachabteilungen aufgenommen. 2.2 An den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Die Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung bieten Betriebspraktika für Schülerinnen und Schüler sowie Praktika für Studentinnen und Studenten in der Fachrichtung, Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung, Geodäsie und Geoinformation mit Schwerpunkt Katastervermessung an. Im Bereich der Betriebspraktika, Grundpraktika und vereinzelte Berufspraktika wird ein Überblick über die Aufgaben des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung gegeben. Bei Praktika im fortgeschrittenen Studium sollen die Studentinnen und Studenten überwiegend produktiv eingesetzt werden. Zu beachten: Die selbstständige Durchführung von Urkundsvermessungen, Grenzermittlungen oder - wiederherstellungen durch Praktikanten ist aus rechtlichen Gründen, auch unter Anleitung und Überwachung durch leitende Außendienstbeamte, nicht möglich! Die Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung holen vor der Annahme eines Praktikanten zur Ableistung eines vorgeschriebenen Praktikums die Genehmigung der zuständigen Regionalabteilung ein. Andere Praktika, deren Annahme im dienstlichen Ermessen steht, sind den Regionalabteilungen anzuzeigen. Die Verantwortung für die Praktikantenausbildung trägt ein Beamter der 4. Qualifikationsebene. Die Betreuung wird auf fachlich zuständiges Personal delegiert. 3 Anzuwendende Vorschriften Die Ausbildung ist unter Beachtung der von den Hochschulen und Universitäten ergangenen Vorschriften durchzuführen. Dabei sind in Bayern u. a. folgende Vorschriften zu beachten: Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen in Bayern (RaPO) vom 17. Oktober

6 4 o in der Fassung der Änderungsverordnung vom 06. August 2010 Bestimmungen zum Vollzug der praktischen Studiensemester an den staatlichen Hochschulen in Bayern vom 20. August die von der jeweiligen Hochschule erlassene Studien- und Prüfungsordnung für den jeweiligen Studiengang o Hochschule Würzburg-Schweinfurt (Bachelor) Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung: o Hochschule München (Bachelor) mediapool.hm.edu/mediapool/media/dachmarke/dm_lokal/hauptabteilung2/pruefung_praktikum/dokume nte_1/studienundprfungsordnungen/spos_nachstudiengngen_rohdaten/08/geoinformatikundsatellitenposi tionierung_1/08_ba_geoinformatik_satellitenpositionierung_18_12_06_idf_21_02_08.pdf die von der Universität erlassene Studien- und Prüfungsordnung für den jeweiligen Studiengang o Technische Universität München (Bachelor) o Technische Universität München (Master) ggf. die von den Hochschulen/Universitäten herausgegebenen Ausbildungspläne. 4 Zeitpunkt und Dauer der vorgeschriebenen Praktika (berücksichtigt sind nur die aktuellen Studiengänge an den bayerischen Hochschulen und Universitäten) Vorgeschriebene Praktika an bayerischen Hochschulen und Universitäten o Hochschule München

7 5 Geoinformatik und Satellitenpositionierung (Bachelor 7 Semester) Grundpraktikum: bis zu Beginn des 6. Studiensemester 4 Praxissemester: im 6. Semester 17 Kartographie und Geomedientechnik (Bachelor 7 Semester) Praxissemester: im 5. Semester 18 o Hochschule Würzburg-Schweinfurt Vermessung und Geoinformatik (Bachelor 7 Semester) Praxisphase: im 5. Semester (Ausbildungsplan von HS) 20 o Technische Universität München Geodäsie und Geoinformation (Bachelor 6 Semester) Berufspraktikum: bis zum Ende des 6. Semester 5 Geodäsie und Geoinformation (Master 4 Semester) Berufspraktikum: bis zum Ende des 4. Semester 5 5 Praktikantenvergütung Eine Praktikantenvergütung kann nur bei einem von der Hochschule bzw. Universität vorgeschriebenen Praktikum (siehe jeweilige Studien- und Prüfungsordnung) gezahlt werden. Die für die bayerischen Hochschulen bzw. Universitäten genannten Sätze gelten entsprechend für vorgeschriebene Praktika anderer Hochschulen bzw. Universitäten. Betriebspraktika Keine Vergütung Vorgeschriebene Praktika an bayerischen Hochschulen und Universitäten o Hochschule München Geoinformatik und Satellitenpositionierung (Bachelor) Grundpraktikum: Praxissemester: Kartographie und Geomedientechnik (Bachelor) Praxissemester: /Monat /Monat /Monat o Hochschule Würzburg-Schweinfurt Vermessung und Geoinformatik (Bachelor) Praxisphase: /Monat o Technische Universität München Geodäsie und Geoinformation (Bachelor) Berufspraktikum Geodäsie und Geoinformation (Master) Berufspraktikum /Monat /Monat

8 6 Praktikantinnen und Praktikanten anderer Studiengänge (z. B. Geographie) erhalten keine Vergütung. 6 Versicherung Sozialversicherung Zur sozialen Absicherung der Studentinnen und Studenten während des Studiums gilt nach heutiger Kenntnis: o o o Praktika, die in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschrieben sind und innerhalb des Studiums stattfinden, sind sozialversicherungsfrei in der Renten-, Kranken-, Pflegeund Arbeitslosenversicherung. Alle anderen Praktika (z. B. freiwillige Praktika) sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Aktuelle Auskünfte erteilt der Amtsleiter nach Rücksprache mit der zuständigen Bezügestelle. Haftpflichtversicherung Für eine Haftpflichtversicherung hat die Praktikantin bzw. der Praktikant selbst zu sorgen. Eine übliche Haftpflichtversicherung tritt nicht ein für Schäden, die während eines Praktikums verursacht werden. Auskünfte zur speziellen Haftpflichtversicherung der Studierenden erteilt das Praktikantenamt der Hochschule bzw. Universität. Gesetzliche Unfallversicherung Praktikantinnen und Praktikanten sind in der gesetzlichen Unfallversicherung des Freistaats Bayern (Landesunfallkasse) gegen Arbeitsunfall versichert. Im Falle eines Unfalls ist das Praktikantenamt bzw. die Schule zu unterrichten. 7 Sonstige Leistungen Außendienst Bei der Teilnahme am Außendienst wird ein Tagegeld gemäß Art. 24 Abs. 1 Nr.1 BayRKG i. V. m. Art. 8 BayRKG (75%) gezahlt. Die Feldaufwandsentschädigung wird ungekürzt gewährt. Fahrtkostenerstattung wird nicht gewährt. Andere Leistungen (z.b. vermögenswirksame Leistungen, sonstige Zuwendungen) werden nicht gezahlt. 8 Arbeitszeit, Urlaub, Unterbrechung, Entgeltfortzahlung bei Krankheit Arbeitszeit Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit einer Praktikantin bzw. eines Praktikanten entspricht der eines Arbeitnehmers im öffentlichen Dienst (über 18 Jahre: 40,1 /Woche; unter 18 Jahre: 40 ).

9 7 Urlaub Für die Praktikumsdauer besteht kein Anspruch auf Erholungsurlaub. Unterbrechungen o o Das Praktikum ist grundsätzlich in einem Block abzuleisten. Krankheit Alle Praktikantinnen und Praktikanten müssen sich beim der Praktikantenbetreuerin bzw. beim Praktikantenbetreuer oder der zuständigen Personalstelle krank melden. Betriebspraktikantinnen und -praktikanten Benachrichtigung der Schule. Praktikantinnen und Praktikanten von Hochschulen und Universitäten Unterbrechungen sind grundsätzlich nachzuholen. Ist das Ausbildungsziel nicht beeinträchtigt, kann von der Nachholung von Unterbrechungen abgesehen werden, wenn die Praktikantin bzw. der Praktikant diese nicht zu vertreten hat und die durch die Unterbrechung aufgetretenen Fehltage in einem Praktikum insgesamt nicht mehr als fünf Arbeitstage betragen. Erstrecken sich die Unterbrechungen auf mehr als fünf Arbeitstage, so sind die Fehlarbeitstage insgesamt nachzuholen. Die Studierende bzw. der Studierende muss nachweisen, dass er die Unterbrechung nicht zu vertreten hat ( 3 e des Praktikantenvertrages). Die Entscheidung über das Nachholen trifft das Praktikantenamt der Hochschule. Daher ist bei Unterbrechungen mit dem Praktikantenamt Kontakt aufzunehmen. o o Praktikumsbegleitende Lehrveranstaltung an Hochschule oder Universität Freistellung; die Tage müssen nicht nachgeholt werden. Abbruch des Praktikums Benachrichtigung LDBV Sachgebiet 113 bzw. ADBV Personalstelle Benachrichtigung der Personalstelle des LDBV bzw. der Personalstelle der jeweiligen Regionalabteilung Benachrichtigung der Bezügestelle durch die Personalstellen Lohnfortzahlung bei Krankheit Die Praktikantenvergütung kann während eines Praktikums während einer Erkrankung bis zu insgesamt fünf Arbeitstagen weiter gezahlt werden (Entgeltfortzahlung). Erkrankungen, die über fünf Arbeitstage hinausgehen, sind unverzüglich der Personalstelle des LDBV bzw. der Regionalabteilung anzuzeigen. Diese informiert wiederum die Bezügestelle.

10 8 9 Praktikumsbestätigung, -bericht Praktikumsbestätigung Am Ende des Praktikums ist für alle Praktika eine Bestätigung auszustellen. In der Regel wird die Vorlage des LDBV (Anlage 3) verwendet. Wenn von der Hochschule bzw. Universität eine digitale Vorlage zur Verfügung steht, kann auch diese verwendet werden. Praktikumsbericht Wird von der Hochschule bzw. Universität ein Bericht von der Praktikantin bzw. vom Praktikanten verlangt, muss dieser mit einem Prüfungsvermerk des LDBV bzw. des ADBV versehen werden. 10 Bewerbungs- und Einstellungsunterlagen 10.1 Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Folgende Unterlagen sind vom Praktikanten / von der Praktikantin beizubringen bzw. vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung anzulegen. Bewerbungsunterlagen für Betriebspraktika und Studienpraktika o Bewerbungsschreiben o Lebenslauf Einstellungsunterlagen für Studienpraktika o Bestätigung Krankenversicherung o Sozialversicherungsausweis (gegebenenfalls beantragen) o Lohnsteuerbescheinigung o Immatrikulationsbescheinigung Einstellungsunterlagen des LDBV bzw. der Personalstelle VA o Praktikantenvertrag LDBV o Personalbogen zur Ermittlung der Daten für die Bezügeabrechnung o Zusatzblatt für Praktikanten o Erklärung zum Zahlungsverfahren o Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht bzw. -freiheit o Einwilligungserklärung für das Intranet o Stempelkarte o Abdruck Dienstvereinbarung für gleitende Arbeitszeit mit Zeitmodell Zu Beginn des Praktikums werden die Einstellungsunterlagen der Praktikantin bzw. dem Praktikanten von Sachgebiet 113 ausgehändigt. Das Ende der Ausbildung ist dem Sachgebiet 113 anzuzeigen.

11 Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Folgende Unterlagen sind vom Praktikanten oder von der Praktikantin beizubringen bzw. vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung anzulegen. Unterlagen für Amt für Digitalisierung, für Regionalabteilung Breitband und Vermessung Bewerbungsschreiben Original einfache Kopie Lebenslauf Original einfache Kopie Praktikantenvertrag Original einfache Kopie Immatrikulationsbescheinigung einfache Kopie einfache Kopie Einwilligungserklärung zur privaten Nutzung von Web-Diensten Original -- Datenschutzerklärung Original -- Personalbogen zur Ermittlung der Daten für die Bezügeabrechnung (Vordruck: Personalbogen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte und Praktikanten ) Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht (Vordruck: Feststellung der Versicherungspflicht bei Studenten ) -- Original -- Original Lohnsteuerkarte / Ersatzbescheinigung -- Original Bescheinigung der Krankenkasse über Mitgliedschaft nach 175 SGB V 1 -- ggf. Original Sozialversicherungsausweis Kopie von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf sind bereits vor der Bewilligung durch die Regionalabteilung dieser vorzulegen; die übrigen Unterlagen gleichzeitig mit dem Praktikumsvertrag. 1 Die Bescheinigung der Krankenkasse ist bei einem vorgeschriebenen Praktikum während des Studiums entbehrlich; Nachweis erfolgt durch gültige Immatrikulationsbescheinigung und Bestätigung der Regionalabteilung, dass es sich um ein in der Studien- und Prüfungsordnung vorgeschriebenes Praktikum handelt. 2 Die Vorlage des Sozialversicherungsausweises ist entbehrlich, wenn die Nummer des Sozialversicherungsausweises auf Seite 2 des Personalbogens für die Bezügeabrechnung eingetragen ist.

12 10 11 Weiterführende Links Hochschule München Hochschule Würzburg-Schweinfurt Technische Universität München

13 11 12 Übersicht Praktika Grund Art Pflicht Zeitpunkt Zeitdauer Vergütung Alle Schultypen Schulpraktikum Betriebsprakt. freiwillig festgelegt v. d. Schule 1 Woche keine HS München Geoinformatik und Satellitenpositionierung (Bachelor) Grundprakt. ja bis 6. Sem. Praxissem. ja 6. Sem Kartograpie und Geomedientechnik (Bachelor) Praxissem. ja 5. Sem HS Würzburg- Schweinfurt Vermessung und Geoinformatik (Bachelor) Praxisphase ja 5. Sem Geodäsie und Geoinformation (Bachelor) Berufsprakt. ja bis Ende 6. Sem TU München Geodäsie und Geoinformation (Master) Berufsprakt. ja bis Ende 4. Sem

14 12 13 Inhalte Praktika 13.1 Schnupper-, Betriebspraktikum Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Bereiche und Zeitpunkte können variieren und werden auch nicht alle durchlaufen. Dies ist abhängig vom Arbeitsanfall und dem zur Verfügung stehenden Personal. Zeitraum Ausbildungsbereiche Ausbildungsziel BetreuerIn Mo 9:00 16:00 Vermessung u. Geoinformation Einführung ins Praktikum Di 8:00 16:00 Mi 8:00 16:00 Luftbildmessung und Fernerkundung Digitales Geländemodell DGM Topographische Kartographie ATKIS Vermessung u. Geoinformation Luftbildmessung und Fernerkundung Digitales Geländemodell DGM Topographische Kartographie ATKIS Alternativ Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung München Katastervermessung Innen- und Außendienst Kartographie und Geomedientechnik Arbeiten mit dem Programm Adobe Illustrator, InDesign (Visitenkarten) Photoshop Überblick für ein Vermessungsstudium Einblick in verschiedene Bereiche Praktische Tätigkeiten unter Anleitung Einblick in verschiedene Bereiche Praktische Tätigkeiten unter Anleitung Einblick in den Ausbildungsberuf Katastertechnik Einblick in den Ausbildungsberuf Geomatik, praktische Tätigkeiten Do 8:00 16:00 Fr 8:00 13:00 Alternativ Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung München Katastervermessung Innen- und Außendienst Kartographie und Geomedientechnik Arbeiten mit dem Programm Adobe Illustrator, InDesign (Visitenkarten) Photoshop Vermessung u. Geoinformation Luftbildmessung und Fernerkundung Digitales Geländemodell DGM Topographische Kartographie ATKIS Abschlussgespräch Einblick in den Ausbildungsberuf Katastertechnik Einblick in den Ausbildungsberuf Geomatik, praktische Tätigkeiten Einblick in verschiedene Bereiche Praktische Tätigkeiten unter Anleitung Auszubildende 1, 2 oder 3 Lehrjahr

15 Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn Mo Überblick über die BVV, eines ADBV und des Katasters Zi.: <Nr> Di Außendienst Mi Außendienst Do Fr Außendienst Führung durchs Amt (Kollegen/Räume vorstellen) Organisation der BVV und eines ADBV Kundenzentrum Erklären / Vorstellen der Programme ALKIS bzw. DFK und ALKIS/1 (Auskunft) Erstellen von Katasterauszügen selbstständiges Fertigen eines Flurkartenausschnitts, Orthophotos, Flurstücksnachweises von der Heimatadresse Messungsvorbereitung einfache Übungskartierung Gebäudeeinmessung Gebäudepunkte aufhalten Gebäudeeckpunkte mittels Infrarot aufmessen Beobachten am Tachymeter Rissführung Erläuterung der 3D-Gebäudemessung (Firstpunkt, Firsthöhe, Traufhöhe, Eingang) Grundstücksvermessung Messmethoden erklären Tachymeter erklären korrektes Aufstellen von Stativ und Lotstab Rissführung Mitwirkung bei Ab- / Vermarkung Abmarkungsprotokoll erklären Fortführen der Baufälle in ALKIS bzw. in der DFK,in ALKIS/1 und in der TN Einblick in die Kostenverwaltung evtl. Einblick in die Erstellung eines einfachen Zerlegungs-FN Einblick in Systemverwaltung Vorstellen des Bayern-Atlas für private Nutzung, Maße/Flächen rechnen, WMS-Dienste näherbringen Informieren über die Ausbildung inkl. Berufsschule und Studienmöglichkeiten Rückblick auf die Praktikumswoche Abschlussgespräch mit der Amtsleitung Einblick in den Außendienst eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den Außendienst eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in die IT-Struktur Überblick über die Produkte, Dienstleistungen und Berufsmöglichkeiten der BVV Zi.: <Nr> Zi.: <Nr> Zi.: <Nr>

16 Grund-, Berufspraktikum Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Die Praktikanten werden einem Bereich zugeteilt, der zum Praktikumszeitraum über die entsprechenden Arbeits- und Personalressourcen verfügt. Im Rahmenprogramm erhalten sie einen Überblick über die Zuständigkeiten der anderen Referate des LDBV. Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Referat 24 Luftbildmessung und Fernerkundung Referat 25 Digitales Geländemodell DGM Referat 54 Geodätischer Raumbezug Referat 32 Produkte und Online-Dienste Vorbereitende Arbeiten für die Aerotriangulation Abnahme von Luftbildern Orthophotoberechnung Bildbearbeitung Arbeiten im Landesluftbildarchiv Laserscanning Stadtmodelle Qualitätsprüfung DGM Berechnung DGM Aktualisierung LoD2 Produktion Netzbetrieb SAPOS Wartung, Pflege Hard- u. Software SAPOS- Datenbank Überwachung und Überprüfung der Referenzstationen Außendienst SAPOS Produktentwicklung Geodaten - Dienste - Anwendungen Produktbetreuung Rahmenprogramm mit anderen Praktikanten Treffpunkt bei der angegebenen Person Termine werden auch kurzfristig festgelegt Sg. 541 Sg. 244 Sg. 254 SAPOS Überblick Luftbildmessung und Fernerkundung Überblick Digitales Geländemodell DGM Überblick Sg.342 Druckerei Überblick Führung durch das Lithographiesteinarchiv und das Druckhistorische Museum Sg. 215 ATKIS Überblick über den Aufbau und die Nutzung des Informationssystems Sg. 544 Nivellement Überblick Stefan Kraft Zi.: Al106 Tel.: 1243 Katrin Monninger Zi.: Al117 Tel.: 1954 Andreas Brünner Zi.: L404 Tel.: 1223 Martin Freitag Zi.: L401 Tel.: 1165 Johann Hilger Zi.: Al214 Tel.: 1615 Yvonne Clerico ZI.: Al219a Tel.: 1297 Andreas Brünner Zi.: L404 Tel Thomas Meier Zi.: Al112 Tel.: 1179 Katrin Monninger Zi.: Al117 Tel.: 1954 Robert Weingartner Zi.: AlE005 Tel.: 1034 Thomas Lenhart Zi.: Al451 Tel.: 1924 Dieter Hemann Zi.: L408 Tel.: 1221

17 15 Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Sg.553 Führung durch die Vermessungshistorische Ausstellung Wolfgang Blum Zi.: L426 Tel.: Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Die Praktikanten und Praktikantinnen sollen einen Überblick über die Arbeitsbereiche und Prozesse eines ADBV und einen Ausblick auf berufliche Möglichkeiten an einem ADBV erhalten. Schwerpunktmäßig sollen Erfahrungen bei der Geodaten-Erfassung des Außendienstes gesammelt werden. Geodaten-Bearbeitung im und Kenntnisse über IuK, Produkte und Dienstleistungen der BVV sollen als Überblick vermittelt werden. Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn 1 Tag Überblick über die BVV, eines ADBV und des Katasters 1 Tag 1-2 Tage Viele Tage Außendienst Viele Tage Außendienst Führung durchs Amt (Kollegen/Räume vorstellen) Organisation der BVV und eines ADBV Erklären / Vorstellen der Programme ALKIS, DFK und ALKIS/1 (Auskunft) Erstellen von Katasterauszügen selbstständiges Fertigen eines Flurkartenausschnitts, Orthophotos, Flurstücksnachweises von der Heimatadresse Kundenzentrum Messungsvorbereitung Einweisung und Schulung in die Unterlagen am ADBV Möglichkeit zur selbständigen Arbeit Gebäudeeinmessung Gebäudepunkte aufhalten Gebäudeeckpunkte mittels Infrarot aufmessen Beobachten am Tachymeter Rissführung Erläuterung der 3D-Gebäudemessung (Firstpunkt, Firsthöhe, Traufhöhe, Eingang) Grundstücksvermessung Messmethoden erklären Tachymeter erklären korrektes Aufstellen von Stativ und Lotstab Rissführung Erfassen der TN Mitwirkung bei Ab- / Vermarkung Abmarkungsprotokoll erklären Einblick in den eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den Außendienst eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den Außendienst eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Zi. :<Nr> Zi. :<Nr> <Vor-.Nachname>

18 16 Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn Mehrere Tage Festpunktbestimmung: terrestrisch Einblick in den und GNSS Außendienst eines ADBV Außendienst mit praktischen Tätigkeiten Mehrere Tage 1 bis mehrere Tage Außendienst 1 Tag 1 bis mehrere Tage 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1-3 Tag 1 Tag Fortführen des Liegenschaftskatasters (ALKIS, DFK, ALKIS/1 und TN) Einblick in die Kostenverwaltung Einblick in die Erstellung unterschiedlicher FN Ggf. Betreute Bearbeitung eigener Projekte sehr geringen Umfangs Gebäudeaufnahme von Antragsaufnahem bis Kostenrechnung mit Unterstützung des VTL GNSS-Messungen mit Unterstützung des GNSS- bzw. Netzbeauftragten Ggf. Besuch des Grundbuchamts eines Notariats Rechtliche Grundlagen Ggf. Außendienst beim Gebietstopograph Einblick in Systemverwaltung Einblick in QM Vorstellen des Bayern-Atlas Produkte und Dienstleistungen der BVV Ggf. Besuch des Fachbereichs IuK an einem Schwerpunktamt Ggf. Besuch des Fachbereichs Scanzentrum in Schwabach Ggf. Besuch des Außendienstes des LDBV (Nivellements, Schweremessung oder SAPOS) Ggf. Rahmenprogramm mit anderen Praktikanten am LDBV durch die Sachgebiete 122, 215, 231/232, 244, 254, 342, 541, 553 und 544 (siehe Rahmenprogramm unter ) Rückblick auf das Praktikum Abschlussgespräch mit AmtsleiterIn Einblick in den eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Erlernen selbstständiger Projektarbeit Einblick in das Zusammenwirken von ADBV, GBA, Notariaten Einblick in die Fortführung von ATKIS Einblick in die IT-Struktur Überblick über die Produkte, Dienstleistungen der BVV Einblick in die IT-Struktur und IT-Services in der BVV Einblick in die Aufgabenfelder des FB Scanzentrum Einblick in die Aufgabenfelder des LDBV im Außendienst Einblick in die Aufgabenfelder des LDBV Überblick über die Berufsmöglichkeiten der BVV Zi. :<Nr> Leiter des Fachbereichs IuK Leiter des Fachbereichs Scanzentrum Zi. :<Nr> Leiter des Fachbereichs Scanzentrum Zi. :<Nr> Susanne Irrgang LDBV ZI.: Al263 Tel: 1531 Zi.: <Nr>

19 Praxissemester, Praxisphase Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung Die Praktikanten werden einem Bereich zugeteilt, der zum Praktikumszeitraum über die entsprechenden Arbeits- und Personalressourcen verfügt. Vereinzelt besteht auch die Möglichkeit das Praktikum in zwei Bereichen abzuleisten. Im Rahmenprogramm erhalten sie einen Überblick über die Zuständigkeiten der anderen Referate des LDBV. Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Referat 24 Luftbildmessung und Fernerkundung Referat 25 Digitales Geländemodell DGM Referat 54 Geodätischer Raumbezug Referat 32 Produkte und Online-Dienste Vorbereitende Arbeiten für die Aerotriangulation Abnahme von Luftbildern Orthophotoberechnung Bildbearbeitung Klassifizierung für die Objekterkennung in Luftbildern Animationen und Visualisierung von Geodaten Erstellung von Zeitreihen Arbeiten im Landesluftbildarchiv Testen neuer Software Laserscanning Stadtmodelle Qualitätsprüfung DGM Berechnung DGM Aktualisierung LoD2 Produktion Netzbetrieb SAPOS Wartung, Pflege Hard- u. Software SAPOS- Datenbank Überwachung und Überprüfung der Referenzstationen Projektarbeiten Außendienst SAPOS Produktentwicklung Geodaten - Dienste - Anwendungen Produktbetreuung Referat 41 Softwareentwicklung und konfiguration im Linux-Betriebssystem und OpenSource- Kommunikationssystemen (Kenntnisse in Linux und OpenSource-Tools erforderlich) Referat 42 Softwareentwicklung: GeodatenOnline und Web Services (Kenntnisse in Java / Datenbanken / OGC Web Services erforderlich) Softwareentwicklung für Internet und Intranet (Dienstort: ADBV Augsburg, Service Team Stefan Kraft Zi.: Al106 Tel.: 1243 Katrin Monninger Zi.: Al117 Tel.: 1954 Andreas Brünner Zi.: L404 Tel.: 1223 Martin Freitag Zi.: L401 Tel.: 1165 Johann Hilger Zi.: Al214 Tel.: 1615 Yvonne Clerico ZI.: Al219a Tel.: 1297 Falk Brem Zi.:Al365 Tel.:2992 Hubert Fröhlich Zi.: L024 Tel.: 2980

20 18 Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Internet; Kenntnisse in PHP und Datenbanken erforderlich) Referat 43 / 44 Softwareentwicklung für ALKIS (Kenntnisse in Java / Datenbanken erforderlich) Referat 43 Softwareentwicklung für KanU (Kenntnisse in Java / Ausgleichsrechnung / Koordinatentransformationsmethoden erforderlich) Referat 46 Mitarbeit bei Test- und Freigabeverfahren (z.b. ALKIS, Web-Anwendungen) Rahmenprogramm mit anderen Praktikanten Treffpunkt bei der angegebenen Person Termine werden auch kurzfristig festgelegt Sg. 541 SAPOS Überblick Andreas Schäffler Zi.: L228 Tel.: 2820 Paul Huber Zi.: L118 Tel.: 2813 Silvia Meidow Zi.: L109 Tel.: 2939 Andreas Brünner Zi.: L404 Tel.: 1223 Sg. 254 Digitales Geländemodell DGM Überblick Katrin Monninger Zi.: Al117 Tel.: 1954 Sg.342 Druckerei Überblick Führung durch das Lithographiesteinarchiv und das Druckhistorische Museum Robert Weingartner Zi.: AlE005 Tel.: 1034 Sg. 215 ATKIS Überblick über den Aufbau und die Nutzung des Informationssystems Thomas Lenhart Zi.: Al451 Tel.: 1924 Sg. 544 Sg.553 Nivellement Überblick Führung durch die Vermessungshistorische Ausstellung Dieter Hemann Zi.: L408 Tel.: 1221 Wolfgang Blum Zi.: L426 Tel.: 1406

21 Kartographie, Geomedientechnik Mögliche Praktikumsstellen für ein studienbegleitendes Pflichtpraktikum des 5.Semester. Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner 18 Sg. 211 / 214 ATKIS - Aktualisierung Aktualisierung des ATKIS -Basis-DLM Einarbeitung von Erkundungen dergebietstopographen, Bearbeitung von Freizeitwegen, Einarbeitung der Tatsächlichen Nutzung (TN) aus dem Abgleich der ATKIS --Daten mit der digitalen Flurkarte (DFK) Fr. Kamhuber Zi.: Al342 Tel.: 1712 Fr. Piendl Zi.: Al344 Tel.: 1171 Fr. Münnich Zi. : Al473 Tel Hr. Wermann Zi.: Al400 Tel.: Sg. 215 ATKIS - Aktualisierung Einführung in den Aufbau und die Nutzung des raumbezogenen Informationssystem ATKIS Bearbeitung von Sonderprojekten im Rahmen der jährlichen ATKIS - Aktualisierung Hr. Lenhart Zi.: Al451 Tel.: 1924 Fr.: Weiher Zi.: Al446 Tel.: Sg. 232 Topographische Karten 1: Aktualisierung der DTK50: Generalisierung der kartographischen Ergänzungsdaten z.b. Schriften, Einzelsignaturen, Symbole u.ä. der DTK50. Erfassung mit Generalisierung weiterer Kartenelemente z.b. Gebäude innerhalb von Industrieflächen sowie außerhalb der Siedlungsflächen oder Böschungen Hr. Ortner Zi.: Al519 Tel.: 1916, Fr. Ettmüller Zi.: Al519 Tel.: Sg. 236 Topographische Karten 1: Herstellung der Amtlichen Topographischen Karte 1: (ATK100). - Erfassung der Freizeitwege - Beschriftung der Freizeitwege - Erfassung und Auswahl von touristischen Informationen und Sehenswürdigkeiten Hr. Winter Zi.: Al236 Tel.: 1104 Hr. Hailer Zi.: Al235 Tel Referat 24 Luftbildentzerrung, Fernerkundung Klassifizierung für die Objekterkennung in Luftbildern Bildbearbeitung Abnahme von aktuellen Luftbildern Animation und Visualisierung von Geodaten Erstellen von Zeitreihen (scannen, georeferenzieren, mediengestalten) Hr. Meier Zi.: Al112 Tel.: 1179 Hr. Kraft Zi.: Al106 Tel.: 1243

22 20 Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner 18 Referat 32 Produkte und Online-Dienste Marktbeobachtung, Marktanalyse, Erstellung von Marketingkonzepten sowie Steuerung und Koordination der Umsetzung, Erschließen neuer Marktsegmente und neuer Absatzwege Hr. Hilger Zi.: Al214 Tel.: 1615 Fr. Clerico Zi.: Al219a Tel.: Referat 42 Softwareentwicklung: GeodatenOnline und Web Services (Kenntnisse in Java / Datenbanken / OGC Web Services erforderlich) Softwareentwicklung für Internet und Intranet (Dienstort: ADBV Augsburg, Service Team Internet; Kenntnisse in PHP und Datenbanken erforderlich) Referat 46 Planung und Durchführung von Test- und Freigabeverfahren (z.b. ALKIS, Web- Anwendungen); Arbeiten mit dem Ticketsystem OTRS Hr. Fröhlich Zi.: L024 Tel.: 2980 Fr. Meidow Zi.: L109 Tel.: 2939 Rahmenprogramm im studienbegleitenden Pflichtpraktikum mit anderen Praktikanten. Treffpunkt ist beim Ansprechpartner. Termine werden auch kurzfristig festgelegt. Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Sg. 122 Vermessungshistorische Ausstellung und Lithographiesteinarchiv Führung durch die Vermessungshistorische Ausstellung und das Lithographiesteinarchiv des LDBV Hr. Blum Zi.: L426 Tel.: 1406 Sg. 215 ATKIS - Aktualisierung Südwestbayern Einführung in den Aufbau und die Nutzung des raumbezogenen Informationssystem ATKIS Hr. Lenhart, Zi.: Al451 Tel.: 1924 Sg. 231/232 Topographische Karte 1: und 1: Herstellung der Digitalen Topographischen Karte 1: und 1: Hr. Ortner, Zi.: Al519 Tel.: 1916 Hr. Ametsbichler Zi.: Al308 Tel.:1747 Sg. 233 Umgebungskarten Planung und Herstellung von Freizeitkarten aus den topographischen Rahmenblättern Hr. Thalmann Zi.: Al318 Tel.: 1055

23 21 Zeitraum Ausbildungsstelle Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsgebiet Ansprechpartner Sg. 236 Topographische Karte 1: Herstellung und Aktualisierung der Digitalen Topographischen Karte 1: (DTK 100) nach dem ATKIS Signaturenkatalog Hr. Winter Zi.: Al 236 Tel.: 1104 Ref. 24 Luftbildmessung, Fernerkundung Berechnung digitaler Orthophotos, radiometrische Anpassung Scannen von Luftbildern, Durchführung der Aerotriangulation einschließlich Vorbereitung, Messung, Block-Ausgleichung Allgemeine Photogrammetrie, Digitale Luftbildkamera, Höhenmodell aus Bildkorrelation Landesluftbildarchiv Hr. Meier Zi.: Al112 Tel.: 1179 Hr. Kraft Zi. :Al110 Tel.: 1243 Sg. 251 Laserscanning Datenhaltung, Verfahrensentwicklung Koordinierung und Abnahme von Laserscanning-Befliegungen Stadtmodelle Fr. Monninger Zi.: Al123 Tel.: Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Geoinformatik, Satellitenpositionierung, Vermessung Die Praktikanten und Praktikantinnen sollen einen Einblick über die Arbeitsbereiche und Prozesse eines ADBV und einen Ausblick auf berufliche Möglichkeiten an einem ADBV erhalten. Schwerpunktmäßig sollen Erfahrungen bei der Geodaten-Erfassung des Außendienstes und bei der Geodaten-Bearbeitung im gesammelt werden. Kenntnisse über IuK, über Produkte und Dienstleistungen der BVV sollen gesammelt werden. Die Praktikanten sollen vom Hospitieren, über das Mitmachen zum selbständigen Arbeiten (z.b. Projekte, GNSS, Gebäudeeinmessung, o.ä.) herangeführt werden. Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn 1 Tag Überblick über die BVV, eines ADBV und des Katasters Zi.: <Nr> 1 bis 2 Tage 1 bis 3 Tage Führung durchs Amt (Kollegen/Räume vorstellen) Organisation der BVV und eines ADBV Erklären / Vorstellen der Programme ALKIS, DFK und ALKIS/1 (Auskunft) Kundenzentrum mit begleiteter Antragsaufnahme Erstellen von Katasterauszügen selbstständiges Fertigen eines Flurkartenausschnitts, Orthophotos, Flurstücksnachweises von der Heimatadresse Messungsvorbereitung Einweisung und Schulung in die Unterlagen am ADBV Einblick in den eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Einblick in den eines ADBV mit praktischen

24 22 Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn Möglichkeit zur selbständigen Arbeit Tätigkeiten Mehrere Außendienst Kenntnisse und Fertigkeiten im Außendienst eines ADBV Mehrere Außendienst Mehrere Tage Außendienst 1 bis mehrere Tage Außendienst Mehrere Tage Außen- oder Mehrere Tage Mehrere Tage Außendienst Gebäudeeinmessung Gebäudepunkte aufhalten Gebäudeeckpunkte mittels Infrarot aufmessen Beobachten am Tachymeter Rissführung Erläuterung der 3D- Gebäudemessung (Firstpunkt, Firsthöhe, Traufhöhe, Eingang) selbständiges Vorbereiten, Messen und Ausarbeiten von Gebäudeeinmessungen mit erfahrenem Mitarbeiter Grundstücksvermessung Messmethoden erklären Tachymeter erklären korrektes Aufstellen des Lotstabes Rissführung Erfassen der TN Mitwirkung bei Ab- / Vermarkung Abmarkungsprotokoll erklären Festpunktbestimmung: terrestrisch und GNSS Unter Anleitung selbständige Vorbereitung, Messung (begrenztes Gebiet) und Auswertung mittels GNSS Ggf. Außendienst beim Gebietstopograph Ggf. unterstützen von Projektarbeiten Fortführen des Liegenschaftskatasters (ALKIS bzw. DFK, ALKIS/1 und TN) Einblick in die Kostenverwaltung Einblick in die Erstellung unterschiedlicher FN Betreute Bearbeitung eigener Projekte Gebäudeaufnahme von Antragsaufnahem bis Kostenrechnung mit Unterstützung des VTL Kenntnisse und Fertigkeiten im Außendienst eines ADBV Kenntnisse und Fertigkeiten im Außendienst eines ADBV Einblick in die Fortführung von ATKIS Einblick in Projektarbeiten eines ADBV mit praktischen Tätigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten im eines ADBV Erlernen selbstständiger Projektarbeit Zi.: <Nr> GNSS-Messungen mit Unterstützung des GNSS- bzw. Netzbeauftragten 1 Tag Ggf. Besuch Einblick in das

25 23 Zeitraum Ausbildungsinhalte Ausbildungsziel BetreuerIn des Grundbuchamts eines Notariats Rechtliche Grundlagen (VermKatG, AbmG, GBO, KatA...) Zusammenwirken von ADBV, GBA, Notariaten 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1 Tag 1-3 Tag 1 Tag Einblick in Systemverwaltung Einblick in QM Vorstellen des Bayern-Atlas Produkte und Dienstleistungen der BVV Ggf. Besuch des Fachbereichs IuK an einem Schwerpunktamt Ggf. Besuch des Fachbereichs Scanzentrum in Schwabach Ggf. Besuch des Außendienstes des LDBV (Nivellements, Schweremessung oder SAPOS) Ggf. Rahmenprogramm mit anderen Praktikanten am LDBV durch die Sachgebiete 122, 215, 231/232, 244, 254, 342, 541, 553 und 544 (siehe Rahmenprogramm unter ) Rückblick auf das Praktikum Abschlussgespräch mit der Amtsleitung Einblick in die IT-Struktur Überblick über die Produkte, Dienstleistungen der BVV Einblick in die IT-Struktur und IT-Services in der BVV Einblick in die Aufgabenfelder des FB Scanzentrum Einblick in die Aufgabenfelder des LDBV im Außendienst Einblick in die Aufgabenfelder des LDBV Überblick über die Berufsmöglichkeiten der BVV Leiter des Fachbereichs IuK Zi. :<Nr> Leiter des Fachbereichs Scanzentrum Zi. :<Nr> Leiter des Fachbereichs Scanzentrum Zi. :<Nr> Susanne Irrgang LDBV Zi.:Al263 Tel.: 1531 Zi.: <Nr> 14 Anlagen Anlage 1 : Praktikantenvertrag LDBV Anlage 2 : Praktikantenvertrag ADBV Anlage 3 : Praktikumsbestätigung

26 Anlage 1 1 P r a k t i k a n t e n v e r t r a g zwischen dem Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung München, Alexandrastraße 4 und Name : PLZ/Wohnort: Vorname: Straße/Nr.: geb. am: Hochschule: Fachrichtung: - nachfolgend Praktikantin/Praktikant genannt - wird nachstehender Vertrag geschlossen: 1 Dauer Das Praktikum dauert vom bis (= ). Es kann jederzeit durch eine schriftliche Erklärung aufgelöst werden, ohne dass es einer Begründung bedarf. 2 Pflichten des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung verpflichtet sich, a) im Rahmen der betrieblichen Gegebenheiten der Praktikantin/dem Praktikanten Gelegenheit zu geben, sich praktische Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen; b) nach Beendigung des Praktikums eine Bescheinigung auszustellen, die Angaben über Art und Zeit der Tätigkeit enthält. 3 Pflichten des Praktikanten Die Praktikantin / der Praktikant verpflichtet sich, a) die gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, b) die ihr/ihm übertragenen Arbeiten sorgfältig auszuführen, c) den Anordnungen der mit der Betreuung beauftragten Personen nachzukommen, d) die geltenden Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten und die Betriebseinrichtungen sorgfältig zu behandeln, e) die tägliche Arbeitszeit einzuhalten und bei Fernbleiben das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung unverzüglich zu benachrichtigen, bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit spätestens am 3. Tage eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, f) die Interessen des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung zu wahren und über die ihr/ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten, auch über die Beendigung des Praktikantenverhältnisses hinaus, Verschwiegenheit zu bewahren.

27 4 Versicherungsschutz Anlage 1 2 Der Abschluss einer der Dauer und dem Inhalt des Praktikums angepassten Haftpflichtversicherung wird der Praktikantin/dem Praktikanten empfohlen. 5 Urlaub Während des Praktikums wird Urlaub nicht gewährt. Das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung kann eine kurzfristige Freistellung aus persönlichen Gründen gewähren. 6 Sonstiges Die Praktikantin/der Praktikant untersteht während ihres/seines Praktikums aufsichtlich dem Leiter des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Durch die Annahme als Praktikantin/Praktikant wird kein Arbeitsverhältnis begründet und kein Rechtsanspruch auf eine spätere Einstellung bei der Bayerischen Vermessungsverwaltung erworben. 7 Vergütung Die Praktikantin/der Praktikant erhält eine Vergütung in Höhe von,- monatlich., den (Ort) (Datum) (Unterschrift Amtsleitung), den (Ort) (Datum) (Unterschrift der Praktikantin/des Praktikanten)

28 Anlage 2 1 P r a k t i k a n t e n v e r t r a g zwischen dem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung PLZ Ort Straße Nr. und Name : PLZ/Wohnort: Vorname: Straße/Nr.: geb. am: Hochschule: Fachrichtung: - nachfolgend Praktikantin/Praktikant genannt - wird nachstehender Vertrag geschlossen: 1 Dauer Das Praktikum dauert vom bis (= ). Es kann jederzeit durch eine schriftliche Erklärung aufgelöst werden, ohne dass es einer Begründung bedarf. 2 Pflichten des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung verpflichtet sich, a) im Rahmen der betrieblichen Gegebenheiten der Praktikantin/dem Praktikanten Gelegenheit zu geben, sich praktische Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen; b) nach Beendigung des Praktikums eine Bescheinigung auszustellen, die Angaben über Art und Zeit der Tätigkeit enthält. 3 Pflichten des Praktikanten Die Praktikantin/der Praktikant verpflichtet sich, a) die gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, b) die ihr/ihm übertragenen Arbeiten sorgfältig auszuführen, c) den Anordnungen der mit der Betreuung beauftragten Personen nachzukommen, d) die geltenden Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten und die Betriebseinrichtungen sorgfältig zu behandeln, e) die tägliche Arbeitszeit einzuhalten und bei Fernbleiben das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung unverzüglich zu benachrichtigen, bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit spätestens am 3. Tage eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen,

29 Anlage 2 f) die Interessen des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung zu wahren und über die 2 ihr/ihm bei seiner Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten, auch über die Beendigung des Praktikantenverhältnisses hinaus, Verschwiegenheit zu bewahren. 4 Versicherungsschutz Der Abschluss einer der Dauer und dem Inhalt des Praktikums angepassten Haftpflichtversicherung wird der Praktikantin/dem Praktikanten empfohlen. 5 Urlaub Während des Praktikums wird Urlaub nicht gewährt. Das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung kann eine kurzfristige Freistellung aus persönlichen Gründen gewähren. 6 Sonstiges Die Praktikantin/der Praktikant untersteht während ihres/seines Praktikums aufsichtlich der Leitung des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Durch die Annahme als Praktikantin/Praktikant wird kein Arbeitsverhältnis begründet und kein Rechtsanspruch auf eine spätere Einstellung bei der Bayerischen Vermessungsverwaltung erworben. 7 Vergütung Die Praktikantin/der Praktikant erhält eine Vergütung in Höhe von,- monatlich., den (Ort) (Datum) (Unterschrift Amtsleitung), den (Ort) (Datum) (Unterschrift der Praktikantin/des Praktikanten)

30 Anlage 3 1 Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung zu Az.: Praktikumsbestätigung Herr/Frau <Vorname Nachname> geboren am tt.mm.yyyy in <Ort> hat vom tt.mm.yyyy tt.mm.yyyy ein Praktikum für <Praktikumsbezeichnung> beim Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung abgeleistet. Er/Sie hatte im gesamten Praktikumszeitraum <Anzahl> Fehltag. Aufgabenbereich Tätigkeit Referat <Nr> <Referats Bezeichnung> < Tätigkeitsbeschreibung> <Anzahl> Referat <Nr> <Referats Bezeichnung> < Tätigkeitsbeschreibung> <Anzahl> Sonstige Aktivitäten während des Praktikums Herr <Name> nahm an folgenden Kurzeinführungen teil: Einführung in <Bezeichnung> z.b. Digitales Geländemodell (DGM) <<Frau/Herr <Name> hat sehr engagiert in allen Bereichen mitgearbeitet und eigenständige Ideen eingebracht. Die ihr/ihm übertragenen Arbeiten hat sie/er gewissenhaft und schnell erledigt. Sie/Er ist eine/ein interessierte(r), freundliche(r), aufgeschlossene(r), junge(r) Frau/Mann.>> Für ihre/seine berufliche Zukunft wünschen wir Frau/Herrn <Name>alles Gute. München, tt.mm.yyyy Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung <Name Praktikantenbetreuer(in)> Praktikantenbetreuer(in)

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