Erfahrungsberichte und Referenzen von Lotus Notes- und Groupwise- Migrationen auf die Microsoft- Plattform

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1 Erfahrungsberichte und Referenzen von Lotus Notes- und Groupwise- Migrationen auf die Microsoft- Plattform Bernd Vellguth Microsoft Deutschland GmbH

2 Marktanteile Groupware Server Linux basiert 2 % Groupware Server Marktanteil 2010 (installierte Basis) Novell Groupwise 9 % Andere 6 % IBM Lotus Domino 21 % Microsoft Exchange 62 % Quelle: Techconsult Nov09

3 Gartner zum Messaging-Markt I don't believe that in either revenue or user seat share, that IBM is closing the gap [with Microsoft], The gap is getting bigger and bigger. Market Scope for Systems 2010 Microsoft Exchange has at least three times the users of Notes with enterprises with 500 or more users. IBM may be adding Notes users, but its share of the installed base is getting smaller. Tom Austin, Gartner Analyst, gartner-exchanges-lead-over-notes.html

4 IBM / Lotus Notes

5 Zufriedene Migrationskunden W+W AG migriert von Lotus Notes und Exchange 5.5 zu Exchange 2003 Die deutsche Versicherungsgruppe zentralisiert ihre Mail-Infrastruktur und konsolidiert die Zahl der Server um Performance und Verfügbarkeit zu erhöhen. Die Migration der 6000 Notes-Nutzer verlief mit der Hilfe eines Partners und Migrationstools sehr gut. Festo migriert Messaging und Applikationen von Lotus Notes Festo, ein globales Fertigungsunternehmen aus Deutschland mit Mitarbeitern, migriert von Lotus Notes nach Outlook und Exchange und setzt eine 2-Anbieter-Strategie um: SAP und Microsoft. ERGO Gruppe standardisiert auf Microsoft.NET DKV und Hamburg-Mannheimer haben Messaging und Applikationen von Notes nach Exchange und.net umgestellt. Allianz Gruppe standardisiert auf Exchange, migriert Benutzer Allianz Deutschland migriert Nutzer weg von Lotus Notes in 2 Phasen von je Nutzern in 2-4 Monaten. Dadurch werden mehrere Millionen Euro an Kosten eingespart.

6 Notes-Migrationen in Deutschland Die beiden größten Versicherer Der größte Pharma-Konzern Die größte Bank Der größte Nutzfahrzeug- und drittgrößte Autohersteller Der zweitgrößte Nutzfahrzeughersteller

7 Marktanteil: DAX Exchange (18) Adidas (Reebok) Allianz Beiersdorf BMW Commerzbank Deutsche Post (DHL/Exel) Deutsche Telekom E.On Infineon K+S Lufthansa METRO Münchener Rück RWE Salzgitter (Hüttenwerke Krupp- Mannesmann) SAP Siemens (SBS, Flender) Volkswagen Notes (7) BASF Deutsche Börse Fresenius Fres.Med.Care Henkel Linde Merck Gemischt (1) ThyssenKrupp Bei der Migration von Notes zu Exchange (4) Bayer MAN Deutsche Bank Daimler fett = Notes-Migrationsreferenz

8 Deutsche Notes-Migrationsreferenzen Financial Services Wüstenrot und Württembergische (W+W AG) Allianz Deutsche Krankenversicherung AG (DKV) Hamburg-Mannheimer Südleasing Bankgesellschaft Berlin Commerzbank Singapur Sparkasse Hasslach-Zell Sparkasse Mönchengladbach Sparkasse Bodensee dwpbank B+S Card Service ITSC (für BKK für Heilberufe und pronova BKK) Public Sector Klinik für Minimal Invasive Chirurgie an der Berliner Charite (Uniklinik) Uniklinik Aachen Justiz Hessen KKH (Kaufmännische Krankenkasse Hannover) Malteser Stadt Saarbrücken Bischöfliches Generalvikariat Münster Asklepios Kliniken Klinikum Villingen-Schwenningen Sana Kliniken Retail, Logistics and Distribution Accenture Pernod Ricard Deutschland McDonald s Deutschand Bauwens Real Estate EDS Computacenter Ferrero Deutschland Adidas/Reebok Siemens Business Services Schöller Holding (Nestle) Deutsche Post DHL (DHL/Exel) Douglas Infor (MIS AG) Randstad Deutschland Habermaass GUS Group ( BPOS) Trost Manufacturing Process Bayer Sanofi Aventis E.On Nycomed Infineon Südzucker Vallourec Mannesmann Honsel Guss Neckarwerke Stuttgart (EnBW) Temmler Hüttenwerke Krupp-Mannesmann (Salzgitter AG) Daiichi Sankyo Europe Daimler Heraeus Referenzvideo Vortrag Döhler Festo Carl Zeiss Vision KHD Humboldt Wedag GTE Gebäude und Elektrotechnik GmbH & Co KG Sanyo Component Europe Mobilcom Reuters 8

9 Erfolgreiche Notes-Applikationsmigrationen Weltweit wurden alle Mailboxen innerhalb von nur einem Jahr migriert. Die Planungsphase hat 6 Monate in Anspruch genommen. Innerhalb von 3 Jahren wurden über Notes Applikationen hauptsächlich auf MS Sharepoint migriert (weitere auf andere Applikationen z.b. SAP und Line-of-Business Anwendungen) Mailboxen migriert und neue Benutzer in Filialen angeschlossen. 435 Anwendungen abgelöst, von denen 95 migriert werden sollten. 3 davon waren komplex. Innerhalb von 6 Monaten wurden über Mailboxen migriert. Zudem wurden alle 350 Notes Applikationen auf Sharepoint oder.net basierte Applikationen migriert. Die Datenmigration war bereits nach 3 Monaten abgeschlossen insgesamt hat die Migration 15 Monate gedauert. Heraeus ( Benutzer) hat bereits im Jahr 2002 alle Mailboxen von Notes auf Exchange migriert. Mit der Einführung von Sharepoint 2007, wurden auch sämtliche Applikationen sowie das Intranet umgezogen und Sharepoint als weltweiter Standard definiert. Festo migriert derzeit alle Mailboxen (14.000) phasenweise über insgesamt 4 Jahre, sie gehen hierbei pro Länderorganisation vor. Die Notes Applikationen werden dabei mehrheitlich auf Sharepoint migriert oder integriert. Carl Zeiss Vision hat 800 Benutzer von Notes auf Exchange migriert und ca. 60 Notes-Anwendungen abgelöst, die meisten mit SharePoint out-of-the-box neu aufgesetzt und 4 Workflow-Applikationen mit ca. 20 PT Aufwand auf SharePoint 2007 neu entwickelt. GTE (Gebäude- und Elektrotechnik GmbH, eine ehemals ABB Tochter) hat eine Vielzahl von Notes Applikationen erfolgreich auf Microsoft Sharepoint 2007 migriert. Bosch Packaging Technology hat das Notes-basierte, selbst entwickelte CRM-System nach Microsoft CRM migriert. Dabei wurde Bosch von Microsoft Consulting Service unterstützt. Die Mail-Migration hatte bereits vorab stattgefunden.

10 Warum setzen Kunden auf Microsoft? 1. Reduktion der Komplexität der Infrastruktur: Diverse Zusatzprodukte abschaffen, z.b. für mobile Datensynchronisation Anti-Spam, Anti-Virus, Gateway-Security- und Client-Security-Produkte ersetzen durch Microsoft ForeFront Lösen der Abhängigkeit vom Notes-Client Einfacheres Client-Management, ggf. Browser-Strategie ermöglichen VPN reduzieren: mobiler Zugriff mittels RPC-Vollclient-Zugriff über HTTPS reduzierter Helpdeskaufwand Domino-Verzeichnisdienst einstellen 2. Notes-Anwendungs-Dschungel konsolidieren Mehr Governance und Compliance 3. Thin-Client-Strategie zu reduzierten Kosten wegen geringeren Ressourcenverbrauchs des Outlook-Clients 4. Storage-Kosten reduzieren durch günstigere Speicherkomponenten wegen geringerer IOPS 5. Server und Rechenzentren zentralisieren, z.b. Bayer: Vorher: >50 Domino-Server-Standorte, 8 Sametime-Server-Standorte Nachher: 2 Exchange- und 3 SharePoint-Server-Standorte, 3 Lync-Standorte 6. Weitere Produkte zusammenführen in SharePoint: Websphere Portal Server, SAP Portal (außer ESS) und andere Portal-Lösungen Quickr, Quickplace und andere Team-Collaboration-Lösungen Lotus Connections und andere Social-Software-Lösungen FileNet und andere Dokumentenmanagement-Systeme Intranet-Lösungen Omnifind, Google Search, SAP T-Rex und andere Search-Appliances 7. Telefonanlagen ersetzen durch Lync 8. Web-Conferencing-Lösungen (WebEx, Adobe Connect, und andere) ersetzen durch Lync 9. Günstigere Total Cost of Ownership und Lizensierung durch CAL-Suites 10. Kostengünstiger Betrieb durch Microsoft Cloud Services Kosten senken

11 Warum setzen Kunden auf Microsoft? 1. Sich präsentieren als attraktiver Arbeitgeber mit einer zeitgemäßen Arbeitsumgebung 2. Höhere Benutzerfreundlichkeit Direct Access Single Sign-On / Nur ein Passwort Autodiscovery-Funktion Performantere Clients Weniger fehleranfällige Produkte 3. Langfristig weniger Trainings notwendig, ggf. Nutzung des Home Use Programs im EA 4. Bessere Integration der Produkte mit weniger Überlappungen 5. Höhere Self-Service-Orientierung in den Produkten (weniger IT-Unterstützungsbedarf) 6. Leichtere Integration von Externen (B2B-Collaboration), z.b. durch Kalender-Föderation Präsenz-Föderation Mitarbeiter und Produktivität fördern Conferencing intern und extern auf der gleichen Plattform 7. Performante Volltextsuche am Client (Windows Search) sowie zentral über alle Systeme (SharePoint)

12 Warum setzen Kunden auf Microsoft? Strategische Aspekte 1. Ausrichtung der IT-Strategie auf 2 Hersteller/Stacks: SAP + Microsoft 2. Teilhaben an Innovationen in Microsofts Kerngeschäft mit hohen Forschungsinvestitionen 3. Paradigmenwechsel bei IBM: Einführung J2EE/Eclipse, neue Frameworks und damit verbundene Kosten für Skills, Hardware, Software, d.h. hohe erwartete Kosten bei IBM 4. Eindeutiger Markttrend in Richtung Microsoft, aktuell hohe Zahl von Migrationen Verfügbare Dritthersteller-Lösungen, z.b. iphone-support oder USB-Geräte für Headsets, Telefone, Kameras Herstellerrisiko für zugekaufte Notes-Anwendungen Verfügbares Know-How

13 Novell GroupWise

14 Groupwise-Migrationsreferenzen Öffentliche Verwaltung: Innenministerium des Landes Mecklenburg Vorpommern 450 User Kultusministerium des Saarlandes 370 User Landratsamt Freiberg 400 User Magistrat der Stadt Kassel User Magistrat der Stadt Hanau User Andere (Industrie, Dienstleister): A Klinkhammer Förderanlage GmbH 150 User SMA User Controlware 450 User Schwab Versand GmbH 630 User Bauer AG User Bayerische Landesärztekammer 230 User Beru AG User Cewe Color AG & Co OHG 100 User Der Grüne Punkt 350 User DIN Deutsches Institut für Normung EV 900 User Erdgas Südbayern 400 User Eurohypo Systems 120 User Freenet AG 100 User Heinrich Bauer Verlag 100 User HP User Schwarz Pharma User

15 GroupWise Bestand vor allem noch im öffentlichen Sektor (Universitäten, Krankenhäuser, Kommunen), nur vereinzelt bei Firmen Einsatzspektrum: primär Directory und Messaging Aktuell relativ wenig Innovation Dritthersteller-Unterstützung sinkt (zum Beispiel für Smartphones) Integrationsprobleme in andere Fachanwendungen Viele Kunden migrieren von sich aus auf Active Directory und Exchange Relativ einfache Migration Tools von Quest und Messaging Architects

16 Gartner Magic Quadrants Magic Quadrant for Unified Communications (Juli 2010) Magic Quadrant for Corporate Telephony (Juli 2010)

17 Gartner Magic Quadrants Microsoft is growing steadily as a leader, together with RIM. Thanks to its server-side and client-side technology Exchange ActiveSync (EAS) which is now a de facto standard in the past couple of years, Microsoft has completely disrupted the market. Magic Quadrant for Enterprise Wireless Software Market, Juni 2010 Strengths Microsoft's wireless solution is a native capability of its server product, based on EAS technology. This capability, with basic security and support, is available at no extra charge. It has broad multi-client support, through EAS. In addition to the Windows Mobile OEMs (e.g., HTC, Motorola, HP and LG), EAS protocol (client side) is licensed to a variety of non-windows Mobile OEMs, including Apple, Nokia, Samsung, Palm and Sony Ericsson. [ ]

18 Gartner Magic Quadrants Magic Quadrant for Information Access Technology, September 2009 Magic Quadrant for Social Software in the Workplace (Oktober 2010)

19 Vorgehen bei der Migration

20 Von Notes direkt in die Microsoft-Cloud

21 Vorgehen bei der Notes-Migration Planung und Aufbauen einer skalierbaren Microsoft- Infrastruktur Einfrieren der Notes Anwendungsentwicklung (letzte Upgrades) Migration von Kalender und Messaging-Daten Sukzessive Notes- Anwendungsmigration

22 Angebote für Kunden IT-Strategie- und Potenzialdiskussion Wirtschaftlichkeitsrechnung inklusive Analyse der heutigen Anwendungslandschaft Technologie-Evaluierungen Migrationsunterstützung Kontaktieren Sie uns unter:

23 Koexistenz und Migration

24 Empfehlungen für Koexistenz und Migration Empfohlen wird eine phasenweise Migration Planung und Aufbau einer skalierbaren Microsoft-Infrastruktur (Exchange, SharePoint, Lync) als Ausgangspunkt für eine zukünftige unternehmensweite Plattform Option: Aufbau der Exchange-Infrastruktur in einem Ressource Forrest eines Active Directory Pilotnutzer zur Umstellung Lotus Notes kann für Applikationen weiter genutzt werden. Migrieren von Messaging + Kalender (PIM) für die ausgewählten Bereiche so schnell wie möglich Erfahrungen können dann auf kommende Bereiche übertragen werden Abhängigkeiten zwischen Anwendungen und Mail können schnell erkannt und gelöst werden Planen der Koexistenz: welche Funktionen müssen auch systemübergreifend funktionieren? Ersatz von Sametime durch Lync sukzessive oder mit Big Bang Migration ist einfach, da maximal Buddy-Listen zu migrieren sind Es gibt hier alle denkbaren Koexistenz-Szenarien Notes-Anwendungen können nach und nach migriert werden: Abstimmung mit den jeweiligen Verantwortlichen in den Geschäftseinheiten Intelligentes Redesign anstelle von 1:1-Migration Schnellerer Rollout und bessere Kontrolle bei SharePoint möglich (zentrale Web-Anwendungen)

25 Referenzen für Koexistenz Sparkassen: dauerhafte Koexistenz 70 Sparkassen nutzen Exchange, 260 Sparkassen nutzen Notes im Verbund der Finanzinformatik Sparkassen migrieren nach Exchange: Mönchengladbach, Ettlingen, Hasslach-Zell, Bodensee ThyssenKrupp: dauerhafte Koexistenz Geschäftsbereiche entscheiden sehr eigenständig, wann und ob sie auf Exchange migrieren (ca Exchange-Nutzer und Notes-Nutzer) Evonik: dauerhafte Koexistenz Geschäftsbereiche setzen auf unterschiedliche Lösungen (9.000 Exchange, Notes) Heraeus: 6 Jahre Koexistenz Mail mit Anwendungen Migrierte Mail im Jahr 2002 von Notes auf Exchange, beließ aber Lotus Notes für Anwendungen bis 2008 Ähnlich aktuell: Bayer, Daimler Allianz: 3 Jahre Koexistenz im Bereich Messaging, für Anwendungen bis heute Kauf der Dresdner Bank (Exchange) war der Auslöser für den Wechsel Sanofi/Aventis: Mehrere Jahre Koexistenz Merger von Sanofi (Notes) mit Aventis (Exchange) war der Auslöser Linde: 4 Jahre Koexistenz Auslöser war der Kauf der BOC im Jahr 2006 ( von Nutzer auf Exchange)

26 Koexistenz technisch Abgleich der Benutzerverzeichnisse erlaubt Adressierung beim Mail-Versand Frei-/Gebucht-Zeiten-Suche im Kalender Wird unseres Wissens nach kaum genutzt bei der Bundeswehr Senden von verschlüsselten Mails S/MIME-Zertifikate zusätzlich in Lotus Notes Verschlüsselte Mails bleiben innerhalb Notes und werden an Outlook- Nutzer herausgefiltert (ZAPP-Tool von Binary Tree) Koexistenz mittels Tool von Totemo Präsenz und Chat Alle Spielarten realisierbar: Sametime für alle Nutzer, auch in Outlook und SharePoint Lync für alle Nutzer, auch in Notes-Mail und -Anwendungen Sametime (für Notes-Nutzer) und Lync (für Exchange-Nutzer) mit Gateway verknüpft

27 Notes / IBM Mail, Calendar, Tasks, Offline-Synch Domino Mail Server + Notes Client Workflow (Notes Programming) Forms Relational Problems Transactions + Internet Numbers High Scaleability DB/2 Integration Intranet/Extranet Portal = Websphere Portal Server, Extended Search = Ominfind, Dokumentenmanagement = FileNet Social Software = Connections, Domino Applications Analysis (Tools) PIM Workflow Relational Portal Microsoft Exchange Server Outlook.NET Programming Windows Workflow Foundation InfoPath, Office with XML SQL Server SharePoint Server Ad-hoc Team Collaboration, einfache Applikationen Quickplace, Quickr Teamroom Real Time Collaboration Sametime Team Collab Real Time Windows SharePoint Services Lync Server

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