Umfrageergebnisse. Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg

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1 Umfrageergebnisse Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg

2 Die Umfrage Feldzeit: 31. Januar bis 22. Februar Befragte: In Baden-Württemberg wahlberechtigte Personen, ausgewählt in einem zweistufigen Zufallsverfahren Inhalt der Umfrage: aktuelle politische Stimmung in Baden-Württemberg abgefragt Also: Keine Prognose für das Wahlergebnis am 27. März 2011

3 Team & Umsetzung Reinkunz 2011

4 Die Wahlen in Baden-Württemberg bis dato Wahlbeteiligung CDU SPD FDP GRÜNE LINKE REPUBLIKANER SonsKge

5 Fallzahlen und Fehlermargen Zahl der Befragten: 1233 (letzte Frage) bis 1361 (erste Frage). Zahl der gültigen Fälle kann davon abweichen, z.b. Sonntagsfrage Wahlabsicht: Ohne Antwortverweigerung: n = 1126; ohne Weiß ich (noch) nicht & gehe wahrscheinlich nicht wählen : n = 1029 Die Daten sind zur Auswertung gewichtet Mit der Umfrage wird ein Rückschluss auf alle Wahlberechtigten in Baden- Württemberg angestrebt. Dieser ist mit einer Fehlermarge behaftet. Mit einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95% und bei 1100 Befragten liegen die dazugehörigen Vertrauensbereiche in folgenden Intervallen: Geschätzter Anteilswert Vertrauensintervall 40 % [37,05 bis 42,95] 20 % [17,64 bis 22,36] 5 % [3,71 bis 6,29]

6 Aus aktuellem Anlass: Der Doktor macht einen Unterschied 1 Stefan Mappus Winfried Kretschmann Nils Schmid Dr. Nils Schmid Schmid Mittel 5 2,5 0,55 0,38 0,83 0,60 1,18 1,06 0,84 1,25 1,04 0-0,04-2,5-5 Sympathie Sachverstand 1 Vgl. Wahlberechtigte Bevölkerung von Baden-Württemberg Die Differenzen zwischen den Werten für Nils Schmid und Dr. Nils Schmid sind in T-Tests signifikant mit p < 0,05 (Sympathie mit zweiseitiger, Sachverstand mit einseitiger Hypothese)

7 Ministerpräsidentenwunsch Mappus Kretschmann Schmid anderen * kenne keinen ** keinen von denen 40 % 39 % 30 % 20 % 10 % 15 % 13 % 12 % 14 % 0 % 6 % * Am häufigsten Boris Palmer (n = 20) vor Lothar Späth (n = 14) und zu Guttenberg (n = 13); Nicht Mappus (n = 7) ** 39,2% der Befragten baten zunächst darum, die Namen vorgelesen zu bekommen

8 Beurteilung von Mappus Amtsführung & Zusammenhang mit Ablehnung / Zustimmung zu Stuttgart 21 Mappus Amtsführung Bewertung S 21 nach Beurteilung der Amtsführung -5-2,5 0 2,5 5 10% 6% 4% 3,69 1,32 28% 51% - 0,83 sehr gut eher gut eher schlecht sehr schlecht kenne Mappus nicht / kann ich nicht beurteilen - 2,74 0,04

9 Die wichtigsten 6 Probleme 20 % 19 % 15 % 14 % 10 % 12 % 11 % 9 % 5 % 6 % 0 % Stuttgart 21 Bildungspolitik Arbeitslosigkeit Parteien-/Politikverdruss Verkehr Finanzen/Schulden alle weiteren < 5 Prozent

10 Parteikompetenzen I CDU SPD GRÜNE FDP LINKE keine der Parteien 60 % 50 % 50 % 40 % 30 % 34 % 32 % 20 % 18 % 19 % 20 % 10 % 0 % Bildungspolitik 4 % 2 % 10 % 6 % 5 % 1 % Finanzpolitik

11 Parteikompetenzen II CDU SPD GRÜNE FDP LINKE keine der Parteien 60 % 50 % 54 % 40 % 30 % 29 % 28 % 20 % 19 % 22 % 10 % 0 % 7 % 3 % Wirtschaftspolitik 1 % 14 % 6 % Ausländerpolitik 3 % 10 %

12 Parteienbewertung CDU SPD GRÜNE FDP LINKE 5 2,5 0,64 0,55 0,59 0,87 0,50 0,50 0-2,5-0,84-2,91-1,13-2,84-5 Land Bund

13 Koalitionswunsch 30 % 27 % 20 % 21 % 10 % 14 % 0 % 7 % 1 % 1 % GRÜNE/SPD * CDU/FDP CDU/SPD CDU/GRÜNE CDU/GRÜNE/FDP GRÜNE/SPD/LINKE * alles gültige Prozent

14 Unsicher, dass es bei der genannten Wahlabsicht bleibt sind... Gesamt Anhänger der CDU der SPD der GRÜNEN der FDP der LINKEN keiner Partei 60 % 59 % 45 % 37 % 30 % 28 % 31 % 27 % 30 % 15 % 12 % 0 %

15 Einmal abgesehen davon, wie Sie die aktuellen Leistungen der Landesregierung bewerten: Was meinen Sie: Wäre es an der Zeit,......dass in Baden-Württemberg andere Parteien and die Regierung kommen, oder......meinen Sie das nicht? 45% 55% Forschungsgruppe Wahlen 2006 Woche vor der Wahl: Für den Wechsel 44,3 %, dagegen 55,7 % (n = 1380)

16 Aktuelle politische Stimmung CDU GRÜNE SPD FDP LINKE Sonstige 6% 3% 3% 23% 41% 24%

17 Gedankenexperiment entlang der Fehlermargen Asymmetrische Mobilisierung bei aktueller politischer Stimmung Vorteil Oppositionslager Vorteil Regierungslager 3,7% 1,9% 4,6% 2,5% 7,5% 3,9% 24,9% 37,9% 20,5% 44,4% 26,4% 21,9% CDU GRÜNE SPD FDP LINKE Sonstige

18 Einordnung in die Umfragelandschaft Grafik: Reinkunz 2011, Quelle: Stand

19 Fazit Entscheidend bis zum 27. März: Mobilisierung der eigenen Anhänger Entscheidend am 27. März: das Wahlrecht (d.h. die Verrechnung von Stimmen in Mandate) Uns stehen also interessante Wochen bevor.

20 Seit online: Wahl-o-Mat Baden-Württemberg Z.B. unter:

21 Quellen Alle Daten sind wo nicht abweichend gekennzeichnet im Rahmen der Befragung des Forschungsprojekts Wahlen der Albert-Ludwigs Universität Freiburg erhoben worden. Vgl. zu den Befragungsergebnissen auch die Berichterstattung der Badischen Zeitung. Zur Landtagswahl siehe auch: Die Befragung der studentischen Projektgruppe wurde durch die Badische Zeitung finanziell und logistisch, sowie durch den Media Markt Freiburg in Form von Sachspenden unterstützt. Zu keinem Zeitpunkt und in keiner Form wurde auf die Befragung oder politikwissenschaftliche Auswertung Einfluss genommen.

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