Planungsbuch Microsoft-Netzwerke

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1 Thomas Joos Planungsbuch Microsoft-Netzwerke Der Praxisleitfaden für Unternehmen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 1 Grundsätzliche Überlegungen Generelle Vorgehensweise bei der Planung Ist-Analyse Risikoeinschätzungen und Priorisierungen Soll-Zustand Konzeption Zieldefinition von IT-Projekten Vorgehensweise bei der Projektplanung Projektmanagement Generelle Überlegungen zur IT-Infrastruktur Server-Hardware Netzwerk-Infrastruktur Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) KVM(Keyboard, Video, Mouse)-Switch Serverschrank Planung des Serverraums 33 2 Microsoft-Betriebssysteme Microsoft Support-Lifecycle Microsoft Mainstream Support Microsoft Extended Support Microsoft Online-Support Service Pack Support Policy Microsoft Security Update Policy Windows-Server-Betriebssysteme Windows NT 4 Server Windows 2000 Server Windows Server 2003 und Windows Server 2003 R Windows-Client-Betriebssysteme Lizenzierung von Microsoft-Produkten, Grundsätzliche Überlegungen zur Lizenzierung in Microsoft- Netzwerken Lizenzierungsmodelle Lizenzierung von Cold-Backups Downgrade-Lizenzen Cross-Language-Lizenzierung Lizenzprogramme 57

3 2.5 Planung zur Einführung von Windows Server Grundlagen zur Planung eines Windows 2003-Netzwerkes Dedizierte Server - für jeden Serverdienst ein eigener Server Die Planung der Installation Fallback-Strategie In-Place-Update oder neue Systeme Reihenfolge der Migration Small Business Server vs. Standard Server Versionen des Small Business Server Entscheidungsgrundlagen für Small Business Server Lizenzierung von Small Business Server 72 3 Planen eines Active Directorys Was sind Verzeichnisse? Aufbau von Verzeichnisdiensten X Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) Das Schema eines Verzeichnisdienstes Adressierung in Verzeichnisdiensten Das Active Directory Aufbau eines Active Directorys Vertrauensstellungen Multimaster-Domänencontroller im Active Directory Standorte - physische Trennung im Active Directory Authentifizierungsverfahren im Active Directory Sicherheit im Active Directory Überprüfung des Active Directorys Betriebsmodus eines Active Directorys Server-Sizing für Domänencontroller Vorgehensweise bei der Planung eines Active Directorys Planung von Gesamtstrukturen Mehrere Strukturen in einer Gesamtstruktur Planung der Domänen Planung der Standorte im Unternehmen Planung der Organisationseinheiten Zusammenfassung Migration Migration bei gleich bleibenden Strukturen Die Auswirkungen der Aktualisierung auf Zugriffsberechtigungen Das Upgrade von Ressourcendomänen Die Umstellung der Dateireplikation auf den File Rertfication Service (FRS) 145

4 4.2 Neustrukturierung bei der Migration Planung der Berechtigungen bei einer Migration Das Active Directory Migration Tool (ADMT) Update von Windows 2000 auf Windows Server 2003 SP Migration zu Windows Server 2003 R Gruppenrichtlinien Verwaltung von Grappenrichtlinien Delegation und Erstellung von Gruppenrichtiinien Skripts in Gruppenrichtlinien Planen und Simulieren von Gruppenrichtlinien Optimale Planung von Gruppenrichtlinien Vererbung von Gruppenrichtlinien Problembehandlung bei Gruppenrichtlinien Softwareverteilung mit dem Active Directory und Gruppenrichtlinien Weitere Lösungen zur Softwareverteilung DNS, WINS, DHCP DNS unter Windows Server Forward-und Reverse-Zonen im Active Directory WESTS und DNS Delegation von DNS-Zonen Weiterleitungen auf einem DNS-Server Anzahl der DNS-Server Lastverteilung durch DNS-Round-Robin WINS Verwenden einer lokalen Namensauflösung DHCP DHCP im Einsatz Reservierungen bei DCHP Dynamische DNS-Aktualisierung durch den DHCP-Server Optimale Vorgehensweise beim Einsatz von DHCP Dateiserver planen Server-Hardware Dateiserver mit integriertem Datenträger Externer Datenspeicher NAS (Network Attached Storage) SAN (Storage Area Network) Auswahl des besten Systems zur Datenspeicherung Planen von Dateiservern Datenträger in Windows 2003 verwalten Dateisysteme und ihre Möglichkeiten FAT16, FAT32 vs. NTFS und WinFS 206

5 7.2.4 Die Freigabe von Verzeichnissen Überwachung von Ordnern Das DFS bei Windows Server Ressourcen-Manager für Dateiserver in Windows 2003 R Dateiserververwaltung in Windows Server 2003 R Migration von Dateiservern mit dem Dateiserver-Migrationstoolkit Die Remotespeicherdienste Planen einer Exchange Server-Infrastruktur Erste Planungsschritte Definition der Unternehmensanforderungen Definition der Administrationsanforderungen Planen der administrativen Gruppen und des Sicherheitskontextes von Exchange Planung des Verwaltungsmodells Anforderungen der Benutzer planen Anforderungen an die Netzwerkstruktur Anforderungen an das Active Directory Anforderungen an die Software Exchange Server 2003-Versionen Exchange Server 2003 Standard Server Exchange Server 2003 Enterprise Server Neuerungen in Exchange Neues Outlook Web Access Anbindung mobiler Mitarbeiter Optimierte Datenübertragung Optimierte Sicherheit und Überwachung Verbesserte Administration Verbesserte Datensicherung - Volume Shadow Copy Service Verbessertes Clustering Koexistenz mit anderen Mailsystemen Entfallene Features Neuerungen in Exchange 2003 Service Pack Spamschutz in Exchange 2003 SP Datenbankgröße des Exchange Standard Servers Verbesserte Administration der Öffentlichen Ordner Koexistenz mit Novell GroupWise Verbesserter Cache-Modus mit Outlook Designänderungen und Fixes in Exchange 2003 SP Neuerungen in Outlook 2003 mit SP Verbesserungen bei der Bandbreitennutzung Funktionsneuerungen in Outlook Exchange-Organisationen über mehrere Gesamtstrukturen Nachteüe und Einschränkungen von Exchange- Organisationen über mehrere Gesamtstrukturen Exchange 2003 über mehrere Gesamtstrukturen verteilen 269

6 8.6 Planung der Exchange-Infrastruktur Topologischer Aufbau - Routinggruppen Planung der Routingtopologie Standortplanung der Exchange Server Active Directory und Exchange Platzierung der Exchange Server Planung einer Front-End-/Back-End-Architektur Anbindung von mobilen Mitarbeitern Anbindung mobiler Mitarbeiter per Outlook 2003 über das Internet mit RPC über HTTP Planung der Namensstruktur Bezeichnung der Organisation Namen der administrativen Gruppen und Routinggruppen Servernamen planen Serverplanung und -Sizing Microsoft System Center Capactiy Planner Jetstress Exchange Server Load Simulator 2003 (LoadSim) Exchange Server Performance Troubleshooting Analyzer (ExPTA) Empfohlenes Server-Sizing Planung der Exchange-Datenbanken Informationsspeicher planen Speicherort der Transaktionsprotokolle planen Umlaufprotokollierung bei Exchange 2003 vermeiden Sicherheitsplanung Grundsicherung der Exchange-Infrastruktur Virenschutz und Spamabwehr Lizenzierung von Exchange Server Lizenzierung Betriebssystem Exchange Server-Lizenzen Exchange Server CAL Migration zu Exchange Exchange 2000 und Exchange Exchange 2003 und Exchange Betriebsmodus einer Exchange-Organisation Exchange-Hochverfügbarkeitslösungen Notwendige Maßnahmen für Hochverfügbarkeitslösungen Cluster für Exchange 345 Internetzugang mit dem Microsoft ISA Server Allgemeine Informationen zum ISA Server Warum ISA Server einsetzen? Geschichte des ISA Servers Lizenzierung des ISA Servers ISA Server-Versionen 361

7 9.2 ISA Server als Proxy und Firewall Konzept für optimale Internetabsicherung DNS-Namensauflösung für den Internetverkehr Virenschutz für den ISA Server Inhaltsfilterung auf dem ISA Server Internetzugriff der Benutzer planen Benutzerüberwachung und Logfile-Auswertung Verschiedene Clientvarianten des ISA Servers ISA 2004 und Exchange Planung mit DynDNS ISA 2004 als Maü-Relay Zugriff von POP3 oder IMAP über das Internet RPC über HTTP(s) Outlook Web Access Exchange ActiveSync (EAS) über einen ISA veröffentlichen ISA-Server als VPN-Server ISA Server als Benutzer-zu-Router-VPN-Server ISA Server als Standort-zu-Standort-VPN-Gateway Sonstige Planungspunkte beim Einsatz eines ISA Servers Auswahl der richtigen Hardware Virenschutz Überwachung eines ISA Servers SharePoint SharePoint Services Dokument- und Bild-Bibliotheken Listen und Diskussionen Voraussetzungen für die SharePoint Services Verwaltungsoberfläche der SharePoint Services Planen der Websites für SharePoint Services Benutzerberechtigungen in den SharePoint Services Interaktives Arbeiten mit den SharePoint Services Weitere Funktionen der SharePoint Services Empfehlungen zu den SharePoint Services SharePoint Portal Server Vorteile des SharePoint Servers gegenüber den SharePoint Services Datensicherung Hardware für die Datensicherung Einbauart und Schnittstellen Bandtechnologien - DAT, DLT, SDLT und LTO Autoloader und Libraries Backup-Server planen Standort des Servers und des Bandlaufwerks

8 11.2 Software zur Datensicherung Sicherungsstrategien Schattenkopie-Dienst (Volume Shadow Service, VSS) Backup über das Netzwerk auf Band Medienrotation Backup-Zeitfenster planen Backup-to-Disk Microsoft System Center Data Protection Manager (DPM) Backup von Exchange Servern Transaktionsprotokolldateien sichern Sicherungsarten von Exchange Volume Shadow Service (VSS) und Exchange Sicherung von speziellen Diensten von Exchange Wiederherstellung von Exchange Backup mit Imaging Optimale Vorgehensweise zur Sicherung per Image Fazit Terminalserver Vorteile von Terminalservern Wer profitiert von den Terminaldiensten? Planung der Clients Geschichte der Terminaldienste Funktionsprinzip der Terminaldienste Planen der notwendigen Hardware und Software Konzeption eines Terminalservers Optimale Hardware für einen Terminalserver Notwendige Lizenzen für einen Terminalserver Verbesserungen der Terminaldienste in Windows Server Remotedesktop für die Administration Druckerverwaltung bei Terminalservern unter Windows Server Richtlinien und Verschlüsselung Planung der Installation von Terminalservern Lizenzierungsserver für die Terminaldienste Planung der Anmeldungsberechtigung für Benutzer Installation von Software auf einem Terminalserver Remotedesktopverbindung(RDC)-Client Benutzerverwaltung eines Terminalservers Konzeption der Benutzerprofile auf einem Terminalserver Anmeldeskripts auf Terminalservern Gruppenrichtlinien für Terminalserver planen

9 12.12 Citrix Presentation Server vs. Windows 2003 Terminaldienste Citrix-Serverfarmenvs. Windows 2003 NLB-Cluster Das Citrix ICA-Protokoll Anwendungsveröffentlichungen bei Citrix Metaframe Multi User Interface Technology (MUI) Vorteüe der MUI Einschränkungen der MUI Verwenden der MUI Sicherheit in Microsoft-Netzwerken Sensibilisierung der Verantwortungsträger Strukturiertes Vorgehen bei der Planung der Sicherheit Gesetzliche Vorschriften für die IT-Sicherheit Die häufigsten Mängel in der Sicherheit Mangelhafte Sicherheitsstrategie Falsch konfigurierte Systeme Mangelhafte Wartung Kein Schutz vor physikalischen Schäden Physikalischer Schutz der Server WLANs absichern Die Folgen unerwünschter Zugriffe per WLAN Schutz von WLANs planen Empfehlungen zu WLANs Berechtigungen im Netzwerk Sichere Kennwörter planen Ganzheitliche Sicherheit im Unternehmen Planen des optimalen Virenschutzes Virenschutz im Internet Virenschutz auf den Arbeitsstationen und Servern Viren- und Spamschutz für Exchange oder Lotus Notes Empfehlungen für ein Antiviruskonzept Patchmanagement - Windows Server Update Services (WSUS) Voraussetzungen zum Einsatz des WSUS Einführung des WSUS Planung der Internetverbindung für den WSUS Planung der Patchverteilung Absichern von mobilen Benutzern Virenschutz für mobile Mitarbeiter Schutz der Daten bei Diebstahl Security Hardening von Servern Absichern der Infrastruktur Absichern eines Servers Aufbau einer Public Key Infrastructure (PKI) Verschlüsselungsverfahren Implementation einer Zertifikatsstelle

10 14 Ausfallkonzepte Grundlagen für ein Ausfallkonzept Dokumentationen für das Ausfallkonzept Dokumentation der Server Archivierung der notwendigen Software Dokumentation der Netzwerkinfrastruktur Workflow für Änderungen auf den Servern Welche Ausfälle kann es geben? Ausfall der Netzwerkinfrastruktur Ausfall einzelner Server einplanen Folgen für das Unternehmen abschätzen Auswirkungen auf die einzelnen Abteilungen Maximale Ausfalldauer festlegen Erstellen eines Ausfallkonzepts Festlegen der Ausfallzeiten für einzelne Komponenten und Server Erstellen des Ausfallkonzepts für die einzelnen Komponenten Genehmigung und Umsetzung des Konzepts Servervirtualisierung Ausfallsicherheit und Serverkonsolidierung - die Vorteile von virtuellen Servern Welche Produkte zur Virtualisierung gibt es? Funktionsweise von virtuellen Servern Optimale Einsatzmöglichkeiten Weiterführende Informationen Überwachen, Verwalten, Inventarisieren Überwachen eines Microsoft-Netzwerks Microsoft Operations Manager (MOM) Planen der MOM-Infrastruktur Planung mit dem System Center Capacity Planner Clients verwalten mit dem Systems Management Server (SMS) Softwareverteilung mit dem SMS Hard- und Softwareinventur mit dem SMS Softwaremessung mit dem SMS Administration der Clients-PCs mit den SMS-Remotetools Serverrollen des SMS Standortkonzepte des SMS Inventarisierung in kleineren Unternehmen 598 Stichwortverzeichnis

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