Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 1

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2 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 1 1 Überblick Zusammenfassung Der vorliegende Fragebogen erfasst den Grad der Informiertheit über Bereiche aus Sexualität, Partnerschaft und Schwangerschaft sowie über verschiedene Verhütungsmethoden. Zentrale Kennwerte Titel: Informationsgrad Sexualität und Verhütung Autor: Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt In ZIS seit: 1999 Anzahl der Items: 14 Reliabilität:.57 bis.84 Validität: Es liegen keine Hinweise vor Konstrukt: Sexualität Schlagwörter: Partnerschaft, Verhütung, Schwangerschaft Sprache Dokumentation: deutsch Sprache Items: deutsch Item(s) in Bevölkerungsumfrage eingesetzt: nein Entwicklungsstand: normiert

3 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 2 2 Instrument Instruktion Wie gut fühlen Sie sich persönlich informiert über. Mit den Buchstaben zwischen überhaupt nicht informiert und sehr gut informiert können Sie uns Ihre Meinung abgestuft sagen. Items Subskalen: - IS = Informationsgrad über Sexualität, Partnerschaft und Schwangerschaft - IV = Informationsgrad über Verhütungsmethoden Nr. Item Subskala 1 Liebe/Partnerschaft IS 2 Sexualität IS 3 Schwangerschaft IS 4 Schwangerschaftsverhütung IS 5 Schwangerschaftsabbruch IS 6 AIDS-Verhütung IS 7 Leben mit eigenen Kindern IS 8 Antibabypille IV 9 Kondom IV 10 Diaphragma (Pessar) IV 11 Verhütungszäpfchen IV 12 Temperaturmethode IV 13 Spirale IV 14 Aufpassen IV Antwortvorgaben Siebenstufige Antwortskala mit den Ankern überhaupt nicht informiert und sehr gut informiert. Auswertungshinweise Auswertungshinweise und die Ergebnisse der Studie dokumentieren ausführlich Hübner, Münch, Reinecke und Schmidt (1998). 3 Theoretischer Hintergrund Das Instrument umfasst zwei Subskalen: die erste soll den Grad der Informiertheit über Bereiche aus Sexualität, Partnerschaft und Schwangerschaft erfassen (Informationsgrad Sexualität &

4 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 3 Partnerschaft), die zweite den Grad der Informiertheit über verschiedene Verhütungsmethoden (Informationsgrad Verhütungsmethoden). Die Konstruktion der Itembatterien erfolgte ohne Bezug auf eine explizite, einheitliche Theorie. 4 Skalenentwicklung Itemkonstruktion und Itemselektion Dieses Instrument wurde gemeinsam mit anderen in dem Projekt "Kontrazeption und Sexualität jähriger Jugendlicher und junger Erwachsener" in einer repräsentativen Wiederholungsbefragung erprobt, die im Auftrag der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA)" durchgeführt wurde. Die Items wurden aus zwei Vorgängerstudien übernommen, die 1991 im Auftrag des BMFT und 1994 im Auftrag der BZGA durchgeführt wurden (vgl. Nickel, Plies & Schmidt, 1995; Plies, Nickel & Schmidt, 1998). Ein weiteres Item "Leben mit eigenen Kindern" wurde neu eingefügt. Stichproben Die Zielgruppe waren alle im Bundesgebiet lebenden Personen deutscher Staatsbürgerschaft im Alter von 16 bis einschließlich 24 Jahren. Befragt wurden 1223 Jugendliche und junge Erwachsene. Die Auswahl der Zielpersonen erfolgte mittels Quota-Verfahren. Als Grundlagen der Quotierung erfolgte eine an den amtlichen Daten des Statistischen Bundesamtes (Stand: ) orientierte Verteilung der Merkmale Geschlecht, Bundesland und Ortsgrößenklassen 16- bis 24-jähriger entsprechend dem Standard des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungsinstitute. Die regionale Streuung wurde über den Einsatz von 221 an der Datenerhebung beteiligten InterviewerInnen gewährleistet. Hinsichtlich der Zusammensetzung der Stichprobe nach Alter und formalem Bildungsgrad bestehen gegenüber der Grundgesamtheit keine systematischen Abweichungen. Itemanalysen Eine explorative Faktorenanalyse (Hauptachsen, Oblimin) führt bei beiden Subskalen auf zwei Dimensionen (Tabelle 1). Die Faktormatrizen liegen vor (Tabelle 2). Alle Items der Subskalen korrelieren untereinander positiv. Die Korrelationen sind jedoch alle eher gering (Tabelle 3).

5 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 4 Tabelle 1 Mittelwerte (M) und Streuungen (s), sowie Eigenwert (E) und Anteil der erklärten Varianz jeweils für die beiden Faktoren zu den zwei Subskalen des Instruments "Informationsgrad Sexualität und Verhütung" (n = 1223) Erklärte Varianz % M s E pro Faktor kumul. Informationsgrad Sexualität & Partnerschaft Sexualität und Verhütung Schwangerschaft Informationsgrad Verhütungsmethoden Pille und Kondom Alternat. Verhütungsmethoden Tabelle 2 Faktorladungen der Items auf den beiden Faktoren zu den zwei Subskalen des Instruments "Informationsgrad Sexualität und Verhütung" (n = 1223) F1 F2 I. Informationsgrad Sexualität & Partnerschaft 1. Liebe/Partnerschaft Sexualität Schwangerschaft Schwangerschaftsverhütung Schwangerschaftsabbruch AIDS-Verhütung Leben mit eig. Kindern II. Informationsgrad Verhütungsmethoden 8. Antibabypille Kondome Diaphragma (Pessar) Verhütungszäpfchen Temperaturmethode Spirale "Aufpassen".32.18

6 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 5 Tabelle 3 Korrelationen jeweils zwischen den Items der beiden Subskalen des Instruments "Informationsgrad Sexualität und Verhütung" (n = 1223) Subskala: Informationsgrad Sexualität & Partnerschaft Item Liebe/Partnerschaft Sexualität Schwangerschaft Schwangerschaftsverhütung Schwangerschaftsabbruch AIDS-Verhütung Leben mit eig. Kindern Subskala: Informationsgrad Verhütungsmethoden Item Antibabypille Kondome Diaphragma (Pessar) Verhütungszäpfchen Temperaturmethode Spirale "Aufpassen"

7 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 6 Itemkennwerte Die Trennschärfen für die Einzelitems liegen vor (Tabelle 4). Tabelle 4 Trennschärfen (T), Schiefe (Sch) und Cronbachs Alpha (CA) für die Items der beiden Subskalen des Instruments Informationsgrad Sexualität und Verhütung (n = 1223) T Sch CA I. Informationsgrad Sexualität & Partnerschaft 1. Liebe/Partnerschaft Sexualität Schwangerschaft Schwangerschaftsverhütung Schwangerschaftsabbruch AIDS-Verhütung Leben mit eig. Kindern II. Informationsgrad Verhütungsmethoden 8. Antibabypille Kondome Diaphragma (Pessar) Verhütungszäpfchen Temperaturmethode Spirale "Aufpassen" Anmerkungen. Alle Werte sind statistisch signifikant (0.1%-Niveau) 5 Gütekriterien Reliabilität Cronbachs Alpha für die Subskala "Informationsgrad Partnerschaft & Sexualität" beträgt.83. Für die Items des Faktors "Sexualität und Verhütung" dieser Subskala liegt Cronbachs Alpha bei.84, für die des Faktors "Schwangerschaft" bei.72 (Tabelle 2). Cronbachs s Alpha für die Subskala "Informationsgrad Verhütungsmethoden" beträgt.81. Für die Items des Faktors "Pille und Kondom" dieser Subskala ist Cronbachs Alpha.57, für die des Faktors "alternative Verhütungsmethoden".82. Weitere Itemkennwerte (Trennschärfe, Schiefe und Alpha) liegen vor (Tabelle 4). Validität Detaillierte Angaben zur externen Validität der Teilskalen machen Hübner, Münch, Reinecke und Schmidt (1998). Für die Subgruppen Geschlecht, Ost/West, Alter und gegebenenfalls Bildung,

8 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 7 Koituserfahrung und PartnerInnenstatus werden fast durchgängig signifikante Mittelwertunterschiede bzw. Prozentsatzdifferenzen ausgewiesen. Deskriptive Statistiken (Normierung) Der Mittelwert der Subskala "Informationsgrad Partnerschaft & Sexualität" beträgt 37.6, die Standardabweichung 7.2. Der Mittelwert der Subskala "Informationsgrad Verhütungsmethoden" beträgt 29.3, die Standardabweichung 8.5. Die Mittelwerte und Standardabweichungen für die Items der Subskalen liegen vor (Tabelle 5). Tabelle 5 Mittelwerte (M) und Standardabweichungen (SD) der Items der beiden Subskalen des Instruments "Informationsgrad Sexualität und Verhütung" (n = 1223) M SD I. Informationsgrad Sexualität & Partnerschaft 1. Liebe/Partnerschaft Sexualität Schwangerschaft Schwangerschaftsverhütung Schwangerschaftsabbruch AIDS-Verhütung Leben mit eig. Kindern II. Informationsgrad Verhütungsmethoden 8. Antibabypille Kondome Diaphragma (Pessar) Verhütungszäpfchen Temperaturmethode Spirale "Aufpassen"

9 Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 8 6 Literatur und Datenquellen Kontakt zu Autor(en) - Katrin Münch, Dipl.-Soz.wiss., Universität-Gesamthochschule Kassel, - Marc Hübner, Dipl.-Soz.wiss., infas TTR, Frankfurt am Main, - Jost Reinecke, PD Dr., Universität Bielefeld, e-mai: - Peter Schmidt, Prof. Dr., emeritus Literaturverzeichnis Ajzen., I., & Fishbein, M. (1980). Understanding attitudes and predicting social behavior. Englewood Cliffs; NJ: Prentice-Hall. Ajzen, I. (1985). From Intention to action: A theory of planned behavior. In J. Kuhl & J. Beckmann (Hrsg.), Action control: From cognition to behavior (S ). New York: Springer Verlag. Ajzen, I. (1988). Attitudes, personality, and behavior. Chicago: Dorsey. Ajzen, I. (1991). The theory of planned behavior. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 50, Fishbein, M., & Ajzen, I. (1975). Beliefs, intention and behavior: An introduction to theory and research. Reading, MA: Addison-Wesley. Fishbein, M. & Ajzen, I. (1981). Attitudes and voting behavior: An application of the theory of reasoned action. In G.M. Stephenson & J.M. Davis (Hrsg.), Progress in applied social psychology, Vol. 1 (S ). New York: Wiley. Hübner, M., Münch, K., Reinecke, J., & Schmidt, P. (1998). Sexual- und Verhütungsverhalten jähriger Jugendlicher und junger Erwachsener. Eine repräsentative Wiederholungsbefragung. Fachheftreihe zu Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Band 12. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Nickel, B., Plies, K., & Schmidt, P. (1995). Einfluß neuer gesetzlicher Regelungen auf das Verhütungsverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener. Eine repräsentative Studie. Fachheftreihe zu Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Band. 3. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Plies, K., Nickel, B., & Schmidt, P. (1998). Zwischen Lust und Frust. Jugendsexualität in den neunziger Jahren. Opladen: Leske und Buderich. Verplanken, B., Henk, A., van Knippenberg, A., & van Knippenberg, C. (1994). Attitudes versus general habit: Antecedents of travel mode choice. Journal of Applied Psychology, 14,

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