RESEARCHING THE GERMANS FROM RUSSIA (Nachforschungen über die Russlanddeutschen)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RESEARCHING THE GERMANS FROM RUSSIA (Nachforschungen über die Russlanddeutschen)"

Transkript

1

2 RESEARCHING THE GERMANS FROM RUSSIA (Nachforschungen über die Russlanddeutschen) Annotated Bibliography of the "Germans from Russia Heritage Collection" (Bibliographie mit Anmerkungen über die "Sammlung der Herkunft der Russlanddeutschen") in Germans from Russia Heritage Collection North Dakota Institute for Regional Studies North Dakota State University Library Fargo, North Dakota und der Germans from Russia Heritage Society 1008 East Central Avenue Bismarck, North Dakota USA Bearbeitet von Michael M. Miller North Dakota Institute for Regional Studies North Dakota State University Library Fargo, North Dakota USA 1987

3 Umschlagsfoto und kurze Geschichte: Die Anton Welder Familie auf ihrer Heimstätte südlich von Napoleon, Logan County, North Dakota. Anton kam von Russland nach New York City im Jahr 1889, drei Jahre nachdem 1886 die Freiheitsstatue eingeweiht worden war. Anton Welder war der Sohn von George und Barbara (Roth) Welder, russlanddeutsche Einwanderer, und wurde 1880 in der Kolonie Elsass, Gebiet Kutschurgan Schwarzmeergebiet, Süd- Russland, geboren. Anton war acht Jahre alt, als er am 1. Mai 1889 an Bord der S. S. Fulda mit seinen Eltern, fünf Brüdern und Schwestern, seiner Großmutter Catherine (Thomas) Welder Fath und ihrem zweiten Gatten, Wendelin Fath, in New York City ankam. Zuerst blieben sie auf der Farm ihres Onkels Bernard Welder, in Zeeland, North Dakota bis ihr (eigenes) Farmhaus bei Shell Buttes, ungefähr vierzehn Meilen südlich von Napoleon, North Dakota, fertig war. Im Jahr 1901 heiratete Anton die in Russland geborene Katharina Schumacher, Tochter von Paul und Magdalena (Meyer) Schumacher, aus Zeeland. Aus dieser Ehe stammen acht Kinder: Magdalena und Adam, die beide jung an Krämpfen starben; Barbara; eine andere Tochter, die auch Magdalena genannt wurde; Katharina, Paul, Mary, und Anton, der bei der Geburt starb. Antons Frau, Katharina, starb bei einer Grippe Epidemie im Jahr 1918 im Alter von 37 Jahren. Anton, der mit fünf Kindern zur zurückgeblieben war und sie aufziehen musste, wandte sich an Conrad Wald, ein Freund und Nachbar, und fragte ihn, ob Conrad jemanden kennen würde, der helfen könnte nach seinen Kindern zu sehen. Conrad Wald schlug vor, dass er Rosina (Feist) Mitzel, eine Witwe mit drei Kindern, kennenlernte; sie lebten südlich von Napoleon. Rosina, geboren im Jahr 1889, war 1903 aus der Kolonie Strasburg, Gebiet Kutschurgan, Süd-Russland, an Bord der S. S. Steckler mit ihren Eltern, Michael und Katherine (Burghardt) Feist, und mehreren Geschwistern nach Amerika gekommen. Bei ihrer Ankunft in North Dakota siedelten sie sich bei Strasburg an. Rosina heiratete im Jahr 1910 Franz Josef Mitzel, auch von Elsass. Sie hatten drei Kinder: Anton, Josef und Daniel. Wahrscheinlich zogen sie auf eine Farm bei Ingamore, Montana. Franz Josef erkrankte schwer an Typhus Fieber. Als er die notwendige medizinische Hilfe nicht in Montana bekommen konnte, wurde er in ein Bismarcker Krankenhaus gebracht, starb aber dort kurz danach im Jahr 1917 im jungen Alter von 29 Jahren (und) ließ Rosina mit drei kleinen Kindern zurück. Sie zog mit ihren Verwandten zurück nach Burnstad, südlich von Napoleon, North Dakota, traf Anton Welder und heiratete ihn Aus dieser Ehe stammen fünf weitere Kinder: Michael, Rosina, Theresa, George und Agatha. Anton war ein ehrgeiziger Mann. Er sammelte Büffel Knochen, fuhr sie nach Dawson, North Dakota, und verkaufte sie für $8.00 bis $10.00 die Tonne, um Lebensmittel, Kleidung und andere Vorräte zu kaufen. Er multiplizierte seine ursprünglichen 160 Äcker auf 10 Viertel. Einmal hatte er so viel wie 26 Pferde, zusätzlich zu Stück Vieh. In jenen frühen Tagen wurde gereist und

4 gepflanzt mit Ochsen, gesät mit Hand, und geerntet mit einer Sense. Erst 1944 wurde der erste Traktor, ein Moline, auf Antons Land gefahren renovierten Anton und Rosina ein Haus und planten nach Napoleon zu ziehen, aber Anton erlitt einen Schlaganfall und starb. Rosina blieb auf der Farm, um ihren Kindern zu helfen zog sie nach Napoleon und blieb dort bis zu ihrem Tod im Jahr Hintere Reihe: Mary Welder, Magdalena Welder, Barbara Welder und Anton Mitzel Mittlere Reihe: Joseph Mitzel, Anton Welder, Rosina Feist, und Daniel Mitzel Vordere Reihe: Rose Welder, Michael Welder und Theresa Welder Fotografien und Geschichte mit Genehmigung von: Josephine (Welder) Eckman, Bismarck, North Dakota. Josephine hat vier Familienchroniken vervollständigt: Joseph Welder Heritage (1979); Eckman-Harr Family Heritage (1982); und Conrad & Elizabeth Wald Heritage (1983). Sie hat ihre vierte Familienchronik Mike and Katherine Feist Heritage (1986) veröffentlicht (1986). Wir liefern die Seiten vor dem 1. Teil in Deutsch für die für eine bessere Brauchbarkeit für unsere deutschen Freunde, Forscher, und Kollegen.

5 Vorwort Es ist angebracht, dass in der Mitte der 80er Jahre, die hundertjährige Ära der russlanddeutschen Ansiedlung in North Dakota, eine so große Bibliographie wie diese erscheinen sollte. Vor hundert Jahren nahmen deutschsprachige Auswanderer aus dem Zarenreiche Heimstätten im heutigen südlichen mittleren North Dakota an. Bis 1914 hatte North Dakota mehr als zweimal so viele Russlanddeutsche angezogen als irgendein anderer Staat in den Vereinigten Staaten. Wegen eines starken Anwachsens seitenlanger Studien und anderen Veröffentlichungen werden Herkunft und Beiträge der Russlanddeutschen heute zunehmend bekannt. Tatsächlich ist in den letzten Jahren so viel Information über die Russlanddeutschen zu Tage gekommen, dass Bibliografien mit Anmerkungen so wie diese nicht mehr länger ein Luxus, sondern eine Notwendigkeit sind. Wie allein der Umfang dieser Bibliographie davon zeugt, ist die Germans from Russia Heritage Collection eines der größten Archive dieser Art in der Neuen Welt. Die Sammlung, indem sie zahlreiche Werke über die Russlanddeutschen in verschiedenen Regionen und fremden Ländern einschließt, bleibt einzigartig mit ihrem Schwerpunkt auf die Schwarzmeerdeutschen und deren wegbereitende Rolle in den nördlichen Great Plains. Diese Bibliografie ist jedoch nur ein Anhaltspunkt und soll dementsprechend benutzt werden. Selbst die Russlanddeutschen erkannten, dass "Es ist noch kein Gelehrter vom Himmel gefallen" (No educated person ever fell from heaven) das heisst, dass es keinen Abkürzungsweg für Wissen oder Lernen gibt. Man beneidet den neuen Forscher sehr, der, hungrig nach Information über die Russlanddeutschen, diese kommentierte Bibliografie zum ersten Mal entdecken wird. Prof. Timothy J. Kloberdanz ist Mitglied der Soziologie-Anthropologie Abteilung an North Dakota State University. Seit 1976 hat er einen besonderen Abendkurs -- der erste, der an der NDSU in den Vereinigten Staaten angeboten wird -- über die Russlanddeutschen gelehrt.

6 INHALTSVERZEICHNIS Umschlagsfoto und kurze Geschichte Vorwort Inhaltsverzeichnis Einleitung Danksagungen Germans from Russia Heritage Sammlung Eine kurze Geschichte über die Russlanddeutschen Eine kurze Geschichte über die Germans from Russia Heritage Gesellschaft Beiträge zur Germans from Russia Heritage Sammlung Germans from Russia Heritage Sammlung North Dakota Institute for Regional Studies ii iv v vii viii ix xi ix x Teil I Buchsammlung Atlanten 1 Bibliographien und Indexe 2 Größere regionale und religiöse Gruppen der Russlanddeutschen Die Russlanddeutschen -- allgemeine Werke 4 Die Schwarzmeerdeutschen 11 Die Amischen 19 Die Hutterer 21 Die Mennoniten 23 Die Wolhyniendeutschen 30 Die Wolgadeutschen 31 Ethnische Deutsche in anderen Ländern 33 Russlanddeutsche in Nord- und Süd-Dakota 35 Russlanddeutsche in den Vereinigten Staaten und Kanada 41 Kirchenchroniken und Religion 44 Die deutsche Sprache 50 Literatur 51 Volkslore 54 Musik 56 Kochkunst 59 Familienchroniken 61 Stadtchroniken, Nord- und Süd-Dakota, USA 68 Countychroniken, Nord- und Süd-Dakota, USA 74 Deutsche Kolonien in Bessarabien -- Mikroformen 76 Karten 82 Manuskripte 88 Nord Dakota Volkszählungen 89 Zeitungen 92 Zeitschriften 95 Heimatbuch der Deutschen aus Russland 95 Heimatkalender der Bessarabiendeutschen 111 Jahrbuch der Dobrudschadeutschen 137 Nord Dakota Bibliographie Verzeichnis 153 Audio-visuelles Material 154 Schallplatten 154

7 Cassetten 159 Dias/Video 176 Anhang 178 Teil II Die Bibliothek der Germans from Russia Heritage Gesellschaft Bismarck, North Dakota Teil III Bibliografien, Rundschreiben, Zeitschriften 185 Bücher 185 Kirchenchroniken 189 Stadt- und Countychroniken 190 Familienchroniken 192 Verzeichnis Kolonie- und Gebietsverzeichnis 198 Namensregister Namens- und Familiennamenverzeichnis 202 Allgemeines Namen- und Sachregister 211 Titelverzeichnis 215

8 Einleitung Das North Dakota Institute for Regional Studies versucht die Geschichte und Kultur dieser sehr wichtigen Volksgruppe mit seiner Germans from Russia Heritage Collection zu dokumentieren. Die Sammlung, die sich in einem Teil des Instituts der North Dakota State University Bibliothek befindet, schließt Bücher, Karten, Stadt- und Familienchroniken, Kassetten und Platten, und andere Quellen ein. Teil I der Bibliographie ist nach Art des Materials wie Bücher, Stadt-, County-, und Familienehroniken, Kassetten, Karten und Zeitungen aufgebaut. Die Buchsammlung ist nach Stoffgebieten wie die Schwarzmeerdeutschen, Wolgadeutschen, Hutteriten, oder Russlanddeutschen in Nord- und Süd Dakota unterteilt. Die Anmerkungen schließen kurze Zusammenfassungen ein und deuten darauf hin, ob es Karten und Fotografien gibt. Die Veröffentlichung enthält deutsche Titel, die ins Englische übersetzt sind; die Anmerkungen gibt es jedoch nur in Englischer Sprache. Ein Teil der Germans from Russia Heritage Sammlung ist über Fernleihe erhältlich indem man mit der nächsten Stadtbibliothek oder deren Fernleihstelle Kontakt aufnimmt. Ein (*) Kennzeichen ist vor der Rufnummer für die Sachen gegeben, die über die Fernleihe erhältlich sind. Die Dinge, die nicht mit einem Stern bezeichnet sind, sind nur für den Gebrauch im Institut erhältlich. Schreiben Sie das Institut nicht direkt wegen der Fernleihe an. Der American Historical Society of Germans from Russia sei Dank ausgesprochen für die Erlaubnis, einige der Anmerkungen ihrer Veröffentlichung Annotated Bibliography of Materials Available for Purchase zu benutzen. Teil II der Bibliografie schließt Material der Bibliothek der Germans from Russia Heritage Society in Bismarck, North Dakota ein. Ein Kolonie- und Bezirks Index, Namensregister und Titelverzeichnis sind am Ende mit einbezogen. Es war die allgemeine Meinung der Schriftleitung die Einträge eher nach Titeln zu ordnen als nach Autoren, da es das Wiederfinden von Information erleichtern würde. Einige Rufnummern waren zur Zeit der Veröffentlichung wegen des Veröffentlichung Termins nicht erhältlich.

9 Danksagungen Der Germans from Russia Heritage Society sei Dank ausgesprochen für ihre Hilfe und Beiträge sowie dafür, das Institut als offiziellen Verwahrungsort für historische Dokumente zu wählen. Besonderen Dank denjenigen, die halfen diese Veröffentlichung Wirklichkeit werden zu lassen Liz Arnold-Hanson, Doug Bieber, Beth Cole, Ardis Danielson, Francis Feist, Dorothy Fetch-Preabt, Gail Hokenson, Ardyth Keller, Millie Nieuwsma-Buekea, Gwen Pritzkau, Karen (Meidinger) Retzlaff, Pat Schaar, Mark Strand, and Philip Harr. Ich drücke meine höchste Anerkennung Lidya Vinograd aus, die sorgfältig das Deutsche ins Englische übersetzte und die ganzen deutschen Veröffentlichungen durchsah, und Cathy Heiraas, die eben diese Veröffentlichung in den Word Processor tippte; Paul Reeb für seine ursprüngliche Idee für diese Veröffentlichung und für seine Ermutigung dafür, dass er überzeugt davon war, dass sie verwirklicht wurde. Meine größte Hochachtung jenen, die die Veröffentlichung sorgfältig überprüften Dr. Armand Bauer, John E. Bye, Dr. Lawrence Klippenstein, Timothy J. Kloberdanz, Victor Knell, Dr. Michael Lyons, Dr. Kathleen Meyer, Dr. Victor Peters, Herbert Poppke, Ilene Trittin-Anderson, Theodore Wenzlaff and Dr. Hans Zenner; Brigitte Von Budde, die so bereitwillig viele Stunden damit verbrachte, die bibliografischen Einträge zu überprüfen sowie die deutschen Übersetzungen für jeden Eintrag. Meine Anerkennung ist diesen Leuten in West Deutschland ausgesprochen die das Colony/Distriet Verzeichnis sorgfältig überprüften: Paul Starkel, Vorsitzender des Kulturrates der Deutschen aus Russland; Christian Fiess, Direktor des Heimatmuseums der Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen; Dr. Artur Kraeenbring, Direktor des Hilfskomittees der ev.-luth. Kirche und der Landsmannschaft der Deutschen aus Bessarabien, und Prof. Dr. Johannes Florian Müller, Autor und Forscher. Besonderer Dank geht an Dr. Richard Walth, der die einführenden Seiten der deutschen Übersetzung revidierte. Meine Anerkennung gilt auch dem pensionierten Dekan Archer Jones und Dekan Margaret Lacy, Direktor des North Dakota Institute for Regional Studies und der North Dakota State University Bibliothek für das Ermöglichen der Veröffentlichung. Michael M. Miller Bearbeiter North Dakota Institute for Regional Studies, North Dakota State University Library Fargo, North Dakota U.S.A. Telephone:

10 "Germans from Russia Heritage" Sammlung Das Institut wurde 1950 von mehreren Fakultätsmitgliedern, die über die Erhaltung Nord Dakotas Erbgut besorgt waren, gegründet. Durch ihre Bemühungen wurde eine Manuskript Sammlung in der NDSU Bibliothek, die heute eine der größeren Manuskript Aufbewahrungsorte in Nord Dakota ist, eingerichtet. Zur Zeit bringt das Institut mehr als Manuskript Sammlungen, Photographien und eine Band Buchsammlung so wie andere Arten historischen Materials unter wurde die Germans from Russia Heritage Collection ein gemeinsames Unternehmen des Instituts und der Germans from Russia Heritage Soeiety; zur gleichen Zeit wurde das Institut zum offiziellen Verwahrungsort für die Gesellschaft. Im Juli 1978 besuchte Dr. Karl Stumpp aus West Deutschland, ehrenamtlicher Präsident der GRHS, auch das Institut, als er an der Internationalen Konferenz der Germans from Russia Heritage Society teilnahm. Einige der häufigsten Benutzer der Sammlung sind Studenten der Germans from Russia class (Anthropologie 461), die alle paar akademische Jahre an der NDSU von Prof. Kloberdanz angeboten wird. Das Institut, das sich im Untergeschoss der NDSU Bibliothek befindet und von 8 Uhr - 5 Uhr Montag - Freitag geöffnet ist, steht jedem, der daran interessiert ist, mehr über die Russlanddeutschen zu erfahren, offen. Wir ermutigen Anfragen über die Sammlung; jedoch als Quelle für Stammbaumforschung ist sie begrenzt. Derartige Nachforschungen unternehmen wir auch nicht.

11 Eine kurze Geschichte über die Germans from Russia Heritage Society Die Gesellschaft wurde am 9. Januar 1971 in Bismarck, Nord Dakota unter dem Namen North Dakota Historical Society of Germans from Russia (NDHSGR) gegründet. Am 14. Juli 1979 änderte die Mitgliedschaft durch allgemeine Wahl den Namen zu Germans from Russia Heritage Society (GRHS). Der Zweck der Gesellschaft ist es Menschen, die an der Entdeckung der gemeinsamen Geschichte, die zu den Russlanddeutschen gehört, interessiert sind, zusammenzubringen, (und ferner) die vielen Elemente ihrer besonderen Herkunft zu erhalten. Das erste Zusammentreffen wurde 1971 abgehalten. Die Zusammenkünfte von 1971 und 1978 wurden durch das Auftreten Dr. Karl Stumpps betont erwarb die Gesellschaft ihr eigenes Hauptquartier in Bismarck an der 1008 East Central Avenue. Die Gesellschaft schließt jetzt Ortsgruppen in Nord Dakota, Montana und Süd Dakota sowie Alberta, British Columbia und Saskatchewan in Kanada ein. Seit der Entstehung hat sich die Mitgliedschaft der Gesellschaft und deren Interessen durch die Zusammenkünfte, die 1984 in Calgary, Alberta, Kanada, und 1985 in Yankton, South Dakota, abgehalten wurden, über die Grenzen Nord Amerikas hinaus erstreckt. Bei der Zusammenkunft der Gesellschaft 1978 genehmigten die Mitglieder die Einrichtung der Germans from Russia Heritage Collection an dem North Dakota Institute for Regional Studies auf der Gesamtanlage der North Dakota State University in Fargo. Seitdem begann das Institut eine umfassende Forschungssammlung über die Russlanddeutschen, besonders die Schwarzmeerdeutschen, zu entwickeln. Die Geschichte einer einzigartigen Volksgruppe, ihres Fortziehens in die Vereinigten Staaten und nach Kanada, und ihr Pionierleben in den Flachländern wird erhalten und durch die Bemühungen der Germans from Russia Heritage Society weiter erzählt.

12 Beiträge zur Germans from Russia Heritage Samlung Das Institut ist eine Fundgrube von Information, die jedem offen steht, der daran interessiert ist, mehr äber die Vergangenheit Nord Dakotas herauszufinden. Die Sammlungen, die zur Germans from Russia Heritage Sammlung gehören, werden ständig von Menschen benutzt, die Informationen benötigen aus wissenschaftlichen Artikeln und Büchern, audio-visuellen Vorführungen, Stadt-, und Familienchroniken, oder von Studenten, die Forschungsprojekte vorbereiten, sowie von solchen, die Material einfach zum persönlichen Vergnügen benutzen. Doch für all die wertvollen und in vielen Fällen unersetzbaren Urkunden, die das Institut gesammelt hat, bleibt viel mehr zu erhalten einschließlich Schriftstücke von Leuten aus Nord Dakota, bekannte und unbekannte Urkunden von Klubs, Bürger-, Geschäfts-, und Volksorganisationen und Farmdokumente. Nur wenn solche Quellen erhältlich sind, können die Beiträge eines Einzelnen oder einer Gruppe richtig geschätzt werden. Unglücklicherweise war es nur all zu oft erlaubt, diese kostbaren Unterlagen in staubigen Speichern oder feuchten Kellern zerfallen zu lassen, weil ihr wahrer Wert vom Einzelnen oder der Gemeinschaft nicht geachtet wurde. Falls Sie von irgendwelchen Büchern, Schallplatten, Kassetten, Manuskripten oder anderem erhältlichen Material -- ob alt oder neu -Kenntnis haben, würden wir gern davon hören. Solche Unterlagen könnten County-, Township-, und Stadtchroniken, Kirchenchroniken, und Sippenkunden in Bezug auf Nord Dakota sein. Andere Urkunden könnten Sonderausgaben von Zeitungen, die historische Artikel, County Karten, alte Wahlplakate oder Poster, Büchlein über Schultreffen, Schallplatten und Verzeichnisse aller Art einschließen, sein. Falls Sie auch einen lokalen Schriftsteller oder Poeten, der Schriften veröffentlicht hat, kennen, würden wir gern über diese Werke Bescheid wissen. Daher sucht das Institut ständig nach Material über Nord Dakotas Geschichte und die Russlanddeutschen. Seine Bemühungen diese hochwichtigen, historischen Dokumente zu erhalten, können nur gelingen, wenn die Besitzer auf deren Wert aufmerksam gemacht werden und sie erhältlich machen werden. Oft können unerwünschte und anscheinend wertlose Dinge großen Wert für die Forschung haben. Ein Geschenk von Familienpapieren, Organisationsurkunden und anderen Sachen ist eine Tat von anhaltender Bedeutung und Großzügigkeit. Das Institut ist begierig Einzelnen und Gruppen bei der permanenten Erhaltung ihrer Urkunden zu helfen. Bitte fühlen Sie sich ungezwungen an das Institut wegen Unterlagen für die Germans from Russia Heritage Sammlung zu schreiben oder auch anzurufen. Ihr heutiges Interesse wird zukünftigen Generationen von Nutzen sein. Wenn die Germans from Russia Heritage Sammlung wachsen soll und ein aktives Zentrum für das Studium über die Russlanddeutschen

13 werden soll, wird es die Unterstützung und Teilnahme aller Interessenten brauchen. Wir begrüßen auch finanzielle Stiftungen, so dass wir fortfahren können, Urkunden für die Sammlung zu erwerben. Das Institut und die GRHS können gemeinsam die Sammlung für Forscher von morgen aufbauen.

14 Eine kurze Geschichte über die Russlanddeutschen Die Geschichte der Russlanddeutschen hat seinen Anfang 1763 als Katharina II, eine ehemalige deutsche Prinzessin des Fürstentums Anhalt-Zerbst, Herrscherin von Russland war. Die Zarin befand sich im Besitz von großen Gebieten jungfräulichen Landes entlang dem unteren Verlauf der Wolga. Katharina war entschlossen diese Region in produktives, landwirtschaftliches Land umzuwandeln so wie das Gebiet als schützende Festung gegen die nomadischen, asiatischen Stämme, die diese Region bewohnten, zu bevölkern. Daher erließ Katharina am 22. Juli 1763 ein Manifest, das Ausländer einlud sich in Russland in den riesigen, unerschlossenen Ländern ihres Reiches niederzulassen. Das Manifest bot den ankommenden ausländischen Siedlern die folgenden Rechte und Privilegien als Anreiz, um die Einwanderung nach Russland zu fördern. 1. Kostenloser Transport nach Russland 2. Das Recht sich in getrennten Kolonien anzusiedeln 3. Kostenloses Land und die nötigen steuerfreien Darlehen, um sich zu etablieren 4. Glaubensfreiheit und das Recht ihre eigenen Kirchen zu bauen 5. Lokale Selbstregierung (darin einbegriffen war das Recht ihre eigenen Schulen einzurichten) 6. Ausnahme von Militär- und Zivildienst 7. Das Recht Russland jederzeit zu verlassen 8. Die Rechte und Privilegien wurden ankommenden Siedlern und ihren Nachkommen für immer garantiert Diese Rechte und Privilegien boten die Möglichkeit für ein besseres Leben und mehrere tausend Leute wanderten aus den germanischen Staaten und Fürstentümern Mitteleuropas nach Russland. Die Gründe, dass so viele germanische Völker dies russische Angebot annahmen, waren zahlreich. Der siebenjährige Krieg hatte 1763 gerade geendet. Ganze Regionen in Deutschland lagen verwüstet, und Armut war weit verbreitet. Viele Deutsche wanderten zu dieser Zeit in andere Länder einschließlich der Neuen Welt aus, um einen neuen Anfang zu machen. Die ersten deutsch-sprachigen Kolonisten, die auf Katharinas Manifest reagierten, wurden in den Jahren 1714 bis 1767 in die Länder entlang der Wolga gewiesen. Als Russland später die ukrainischen Länder nördlich des Schwarzen Meeres von der Türkei erwarb, wurden die Kolonisten eingeladen sich in diesen Gegenden anzusiedeln. Als die Krim Halbinsel und Bessarabien

15 gleichermassen an das russische Reich auf Kosten der Türkei angegliedert wurden, siedelten sich die Kolonisten dort an. Diese späteren Auswanderungen geschahen 40 bis 50 Jahre nach der großen WolgaAuswanderung. Die Schwarzmeerdeutschen folgten einer Einladung, die 1803 von Alexander I., ein Enkel Katharinas, herausgegeben worden war. Da so viele der Einladung des Zaren folgten, fürchtete die russische Krone, dass ungeeignete Einwanderer nach Russland kommen könnten. Dementsprechend wurde 1804 ein einschränkender Erlass, der die großzügigen Bedingungen von Katharina II umfasste, aber forderte, dass alle zukünftigen Einwanderer eine gewisse Summe Geldes haben mussten und in Landwirtschaft oder einem Handwerk erfahren sein mussten, herausgegeben. Die Kolonisten von hatten entweder eine lange und schwierige Überlandreise vor sich oder mussten mit dem Lastkahn die Donau herunter. (Diejenigen, eingereist von 1804 bis 1812 konnten die Donau wegen des russisch-türkischen Krieges nicht benutzen). Die, die 1817 nach Russland reisten, nahmen ein Schiff die Donau runter, wegen Unerfahrenheit jedoch starben viele an Krankheit und durch Erfrierung. Ungefähr 300 Mutter Kolonien wurden in den Siedlungsjahren in ganz Russland gegründet, und als die Bevölkerung wuchs, musste mehr Land für Menschen ohne Grundbesitz erworben werden. Daher wurden zahlreiche Tochterkolonien gegründet. Wahrscheinlich gab es mehr als Volkssiedlungen in Russland. Ihre Schulen und Kirchen sorgten für Unterricht in ihrer Muttersprache -- Deutsch. Das Leben meinte es im allgemeinen gut mit den Kolonisten und sie hielten die unverkennbaren Sitten und Gebräuche, Kleidung, musikalischen Geschmack und Dialekte ihrer ursprünglichen Heimat aufrecht. Viele Anpassungen an die russische Lebensart und - weise waren jedoch unvermeidbar. Im Jahre 1871 widerrief Zar Alexander II die Vorzugsrechte und Privilegien, die den Siedlern, die in Kolonien lebten, durch die Manifeste von Katharina II und Alexander I gegeben wurden. Das Ergebnis war, dass die Kolonisten auf die Stufen der russischen Bauern herabgesetzt und unter dieselben Gesetze und Verpflichtungen gestellt wurden wurden die Söhne der Kolonisten zum ersten Mal in die Armee des Zaren eingezogen. Das eigentliche Resultat war, dass die Kolonisten bestürzt und zornig wurden und meinten, dass die russische Krone Schuld am Vertragsbruch hatte. Da es nichts dagegen zu unternehmen gab, wandten sich ihre Gedanken dahin, Russland zu verlassen. Aber wohin sollten sie gehen? Es kam ihnen nicht in den Sinn nach Deutschland zurückzukehren, denn als ihre Vorfahren Deutschland vor Jahren verlassen hatten, hatten sie alle Brücken hinter sich abgebrochen. Ludwig Bette, ein ehemaliger Kolonist, der mit einer Gruppe von

16 Freunden in die Vereinigten Staaten 1949 ausgewandert war, entschloss sich im Sommer 1872 Verwandte und Freunde in den Schwarzmeer Kolonien zu besuchen. Als er die Unruhe und Unzufriedenheit der Kolonisten wegen des Verlustes ihres privilegierten Status bemerkt hatte, rühmte er die Vorzüge der Vereinigten Staaten und draengte auf die Auswanderung dorthin. Kurz nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten wurde eine Auswanderungsbewegung in die Vereinigten Staaten, Kanada und Süd Amerika in Bewegung gesetzt, welche mehr oder weniger unvermindert fortfuhr bis der Ausbruch des Ersten Weltkrieges alle weitere Auswanderung anhielt. Im Jahre 1881 kam Alexander III auf den Thron Russlands nachdem sein Vater, Alexander II, ermordet worden war. The Russifizierung wurde zur offiziellen Politik und betraf stark die ehemaligen Kolonisten. Unterricht wurde später in russisch gegeben, und es wurde gefordert, Geschäfte in russisch abzuwickeln. Für die deutschsprachigen Kolonisten wurde es auch ständig schwieriger in Russland Land für ihre steigende Anzahl zu erwerben. Die ganzen Rechte für Selbstregierung in ihren Dörfern gingen den Kolonisten unter den geänderten Bedingungen verloren. Als die Kolonisten zögerten, die lange Reise über den Ozean zu tun, entschlossen sie sich, trotz der Russifizierungspolitk in Russland zu bleiben. Vielleicht blieben noch mehr deutsche Kolonisten in Russland als in die Länder von Nord- und Süd Amerika auswanderten. Wegen der Erforderungen des U.S. Homestead Acts von 1862 wurde von den Russlanddeutschen verlangt, die Heimstätten in den Vereinigten Staaten annahmen, auf ihren 160 Acre großen Gütern zu wohnen. Sie konnten nicht (mehr) in Dörfern oder Kolonien wie vorher in Russland leben. Die Wolgadeutschen siedelten sich hauptsächlich in den mittleren Great Plains Staaten an, während die Schwarzmeerdeutschen in den Dakotas und im westlichen Kanada Grundbesitz erwarben. Die Wolgadeutschen waren eng mit der Zuckerrübenindustrie in Colorado und im westlichen Nebraska verbunden, während die meisten Schwarzmeerdeutschen Weizenbauern in den Dakotas und Kanada wurden; einige von ihnen wurden später Winzer in Kalifornien. Nachkommen dieser frühen Russlanddeutschen leben heute noch in Colorado, Kalifornien, Kansas, Nebraska, Michigan, Illinois, Montana, North Dakota, South Dakota und Washington so wie Alberta, British Columbia, Manitoba, und Saskatechewan im westlichen Kanada. Eine große Anzahl Russlanddeutscher, Nachkommen derer, die es vorgezogen hatten, in Russland zu bleiben, leben immer noch in Russland. Die Volkszählung von 1950 zählte über Deutsche, die in der Sowjetunion leben, und diese Zahl stieg 1983 auf an.

17 Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahre 1914 brachte den ethnischen Russlanddeutschen große Schwierigkeiten. Obwohl sie kämpften und in russischen, militärischen Feldzügen starben, wurden sie beschuldigt Spione und Saboteure zu sein. Die deutsche Sprache wurde in ihren Schulen und Kirchen verboten, und selbst deutschsprachige Zeitungen wurden untersagt. Unzählige Russlanddeutsche wurden wegen "Verbrechens gegen den Staat" nach Sibirien deportiert. Mit der russischen Revolution von 1917 herrschte mehrere Jahre lang eine Zeit der Gesetzlosigkeit in Russland vor. Räuberbanden überfielen deutsche Dörfer, (und) ermordeten unbarmherzig viele Deutsche. Deutsche, die auf Gütern wohnten, wurden aus ihren Häusern mit nur einer Stunde Vorankündigung vertrieben. Die russischen Regimente wurden aufständig, töteten ihre Offiziere, und russische Soldaten trugen zu der Zeit der Gesetzlosigkeit bei. Die Russische Revolution brachte den Russlanddeutschen viel Elend, und viele wurden nach Sibirien und Asien verschleppt. Jenen in Bessarabien blieb Härte und Chaos der Russischen Revolution erspart. Als der Aufstand der Soldaten stattfand, wendete sich Bessarabien an Rumänien, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Dies wurde getan und Bessarabien traf die Wahl, später von Rumänien annektiert zu werden. Russland erkannte die Gesetzlichkeit dieser Annexion nie an und 1940 (seitdem Stalin und Hitler verbündet waren) stimmte Hitler zu, dass Stalin die Rückgabe Bessarabiens haben könne, vorausgesetzt, dass er der Umsiedlung aller ethnischen Deutschen nach Deutschland zustimmen würde. Diesem wurde zugestimmt und die Deutschen packten ihre Koffer, verließen alles andere und kehrten nach Deutschland zurück. Da es für die meisten keinen Platz in Deutschland gab, wurden diejenigen, die unerfahren waren, in den Warthegau, einem Gebiet entlang der Warthe im westlichen Polen, angesiedelt. Als die Rote Armee im Winter 1945 auf Berlin vorrückte, starben viele Deutsche an Krankheit, Erfrierung, Erschöpfung und durch Verhungern. Viele andere wurden gefangen genommen und zwangsweise in Viehwagen nach Russland zurückgeschickt. Einigen gelang es glücklicherweise, nach West Deutschland zu kommen wo sie und ihre Nachkommen heute (noch) wohnen. Die meisten Russlanddeutschen, die an der Wolga und in Gebieten, die nicht unter Hitlers Einfluss kamen, lebten, wurden in weitentlegene Teile der UdSSR evakuiert. Das Jahr 1984 kennzeichnete die Hundertjahrfeier der ersten evangelischen Schwarzmeerdeutschen, die 1884 nach Nord Dakota kamen. Zu dieser Zeit waren die ersten Grundbesitzer schon in Jewell. Das Jewell Township liegt im südöstlichen Teil von McIntosh County, N. D. Die Siedlung südlich von Zeeland, N. D. geht bis auf' 1885 zurück; wenigstens drei Siedler Christian Bauer, Friedrich Ellwein und Heinrich Hafner kamen jedoch 1884 nahe bei Zeeland an. Schon 1885 im Gebiet Wishek, N. D. gab es auch mehrere schwarzmeerdeutsche Familien. Im Frühling 1885 zogen

18 sieben Johannestal Familien von Menno, S.D. weiter zu Grundstücken nahe Hebron, N. D. Um die Herkunft der Russlanddeutehen voll zu würdigen, sollte man die Quellen, die in der ganzen Veröffentlichung gefunden werden, lesen und studieren. Nur dann wird man wirklich die ungewöhnliche Geschichte und reiche Kultur dieser Volksgruppe kennen lernen.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Die Geschichte über Bakernes Paradis

Die Geschichte über Bakernes Paradis Die Geschichte über Bakernes Paradis Das Wohnhaus des Häuslerhofes wurde im frühen 18. Jahrhundert erbaut und gehörte zu einem Husmannsplass / Häuslerhof. Der Häuslerhof gehörte zu dem Grossbauernhof SELVIG

Mehr

Leben von Oskar und Emilie Schindler in die Gegenwart geholt

Leben von Oskar und Emilie Schindler in die Gegenwart geholt Leben von Oskar und Emilie Schindler in die Gegenwart geholt Schindler Biografin Erika Rosenberg zu Gast bei Gymnasiasten der Bereiche Gesundheit/Soziales und Wirtschaft Samstag, 13.11.2010 Theo Tangermann

Mehr

Ein geheimnisvoller Brief

Ein geheimnisvoller Brief 1. kapitel Ein geheimnisvoller Brief Holmes und Watson wohnen seit Jahren im selben Haus. Eines Nachmittags klingelt es an der Tür. Watson öffnet. Vor der Tür steht eine junge Frau. Sie hat schöne blaue

Mehr

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen.

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen. Biographie Johanna Reiss, geb. Pollak wurde am 13. Oktober 1932 in Singen geboren. Hier in der Ekkehardstr. 89 bewohnte Sie mit Ihrer Familie die Wohnung im 2. Stock auf der linken Seite. An Singen selbst

Mehr

Eugen Dietzgen. Deutscher Immigrant in die USA. RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012. 03.11.2012 Peter Holland 1

Eugen Dietzgen. Deutscher Immigrant in die USA. RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012. 03.11.2012 Peter Holland 1 Eugen Dietzgen Deutscher Immigrant in die USA RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012 03.11.2012 Peter Holland 1 Gliederung 1. Die wichtigste Quelle 2. Stadt Blankenberg 3. Der Vater Josef Dietzgen 4. Eugen Dietzgen

Mehr

Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet.

Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet. Deutsche Neuigkeiten Übersetzung aus dem Polnischen von Josef Rothaug Hohenbach, Fallbrun, Reichsheim Deutsche Wurzeln im Mielecer Gebiet. Die Nachkommen der Kolonisten waren von der Säuberung des evangelischen

Mehr

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird Hans Jakob Kyburz genannt Härten, geboren. Er heiratet 1754 Anna Maria Nussbaum.

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird Hans Jakob Kyburz genannt Härten, geboren. Er heiratet 1754 Anna Maria Nussbaum. Joseph, Posamenter und Ferger In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird Hans Jakob genannt Härten, geboren. Er heiratet 1754 Anna Maria Nussbaum. Die Nachkommen des Jakob Neben anderen Kindern werden

Mehr

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 Das Duell: Aebi vs. Aebi Network-Problematik: Wiesendanger vs. Conrad Cannes Lions 2002: Die Favoriten Schweiz, die WM-Drehscheibe Kommt Kanal 1? Täglich

Mehr

Finding aid to the A. D. Lintelmann Collection

Finding aid to the A. D. Lintelmann Collection Finding aid to the A. D. Lintelmann Collection 2005.07 Special Collections Home OVERVIEW Donor: A. D. Lintelmann Accession Date: 20 July 2005 Collection Number: 085 Quantity: 0.21 linear feet Summary:

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE DEUTSCHE SPRACHE IM ELSASS Das Elsass ist gleichermaßen von der deutschen wie der französischen Kultur bestimmt. Es gehörte in der Geschichte wechselnd zu einem der beiden Länder. Früher hat man hier

Mehr

15 Minuten Orientierung im Haus und Lösung der Aufgaben, 30 Minuten Vorstellung der Arbeitsergebnisse durch die Gruppensprecher/innen.

15 Minuten Orientierung im Haus und Lösung der Aufgaben, 30 Minuten Vorstellung der Arbeitsergebnisse durch die Gruppensprecher/innen. Vorbemerkungen A. Zeiteinteilung bei einem Aufenthalt von ca.90 Minuten: 25 Minuten Vorstellung der Villa Merländer und seiner früheren Bewohner durch Mitarbeiter der NS-Dokumentationsstelle, danach Einteilung

Mehr

Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers,Mein Kampf

Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers,Mein Kampf Othmar Plöckinger Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers,Mein Kampf 1922-1945 Eine Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte R. Oldenbourg Verlag München 2006 Inhaltsverzeichnis Vorwort IX Einleitung

Mehr

Familie Jacob Anna Elisabeth Jacob I. ( )

Familie Jacob Anna Elisabeth Jacob I. ( ) Originalbilder und Gegenstände, die Wilhelm und Elisabeth Heldmann aus Deutschland mit auf die weite Reise nach Amerika genommen hatten, werden bei den Nachkommen von Fred und Lizzie Heldman in Gedenken

Mehr

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff So heißt der Namensgeber unserer Schule. 1788 1857 Geboren: Montag, den 10.03.1788 Geburtsort: Schloss Lubowitz bei Ratibor (heute: Racibórz, Polen) Gestorben:

Mehr

Befragung von Frau Fw. (Displaced Person) über das Leben im Lager Reckenfeld. Schülerarbeit aus dem Jahr 2000 von Kathrin Haves

Befragung von Frau Fw. (Displaced Person) über das Leben im Lager Reckenfeld. Schülerarbeit aus dem Jahr 2000 von Kathrin Haves Schülerarbeit aus dem Jahr 2000 von Kathrin Haves Frau Fw. wurde mit 19 Jahren aus Polen zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Zuerst arbeitete sie in Rheine. Danach kam sie durch das Arbeitsamt

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Ich habe von August bis Dezember im Jahr 2013 ein Auslandssemester in Chattanooga, Tennessee verbracht. Ich bin mit großer Vorfreude am 14. August

Mehr

Wer sind russischsprachige Migrantinnenund Migranten?

Wer sind russischsprachige Migrantinnenund Migranten? Dr. Sabine Arnold: Wanderungsbewegungen Wer sind russischsprachige Migrantinnenund Migranten? Woher kommen sie? Warum sind sie in Deutschland? Wer sind russischsprachige Migrantinnen und Migranten? Der

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Markus Landesmann geb.? Nagymihaly gest. 1942 Budapest Großmutter väterlicherseits Julia Landesmann, geb. Moskovits, gest. 1914 Budapest Großvater mütterlicherseits

Mehr

Josef Aurel Stadler in Staufen

Josef Aurel Stadler in Staufen Grübel 11/2012 http://de.wikipedia.org/wiki/josef_aurel_stadler http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/immenstadt/immenstadt-er-holte-vor-180-jahren-den-emmentaler-ins-allgaeu;art2763,241542 Siehe vor

Mehr

Emanuele Meyer-Schweizer

Emanuele Meyer-Schweizer Emanuele Meyer-Schweizer Emanuele Meyer-Schweizer wurde am 3. Dezember 1866 im deutschen Eppendorf als Tochter eines Zirkusreiters geboren. Als Fahrende zog die Familie von Stadt zu Stadt. Finanzielle

Mehr

Aber ich will der Reihe nach erzählen. Und ich will durch mein Erzählen vielleicht auch um Vergebung bitten.

Aber ich will der Reihe nach erzählen. Und ich will durch mein Erzählen vielleicht auch um Vergebung bitten. 1 Mein Großvater nannte mich eines Tages Helmut, aber ich hieß gar nicht Helmut. Ein anderes Mal wollte Großvater mich aus seinem Garten verjagen. Er hielt mich für einen Fremden. Aber ich war doch sein

Mehr

Elisa, ein Mann der Wunder

Elisa, ein Mann der Wunder Bibel für Kinder zeigt: Elisa, ein Mann der Wunder Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children www.m1914.org

Mehr

Katharina Bott DEUTSCHE KÜNSTLER IN AMERIKA

Katharina Bott DEUTSCHE KÜNSTLER IN AMERIKA Katharina Bott DEUTSCHE KÜNSTLER IN AMERIKA Katharina Bott Deutsche Künstler in Amerika 1813 1913 Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften Weimar 1996 Die Deutsche Bibliothek CIP-Einheitsaufnahme

Mehr

Inhalt. Vorwort 4 Didaktische Überlegungen 5

Inhalt. Vorwort 4 Didaktische Überlegungen 5 Inhalt Vorwort 4 Didaktische Überlegungen 5 1. Beginn der Neuzeit 6 2. Christoph Kolumbus 7 3. Buchdruck mit beweglichen Lettern 8 4. Die erste Weltumsegelung 9 5. Cortez erobert Mexiko 10 6. Die Schätze

Mehr

David, Der König (Teil 2)

David, Der König (Teil 2) Bibel für Kinder zeigt: David, Der König (Teil 2) Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Auf der Basis des englischen Originaltexts nacherzählt von Markus Schiller Produktion:

Mehr

Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder. Abkürzungsverzeichnis. Vorbemerkungen 1. Prolog 3

Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder. Abkürzungsverzeichnis. Vorbemerkungen 1. Prolog 3 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen, Diagramme und Schaubilder Abkürzungsverzeichnis XII XIV Vorbemerkungen 1 Prolog 3 A. Forschungsstand - Universitäten im Dritten Reich 3 B. Forschungsstand -

Mehr

Die Geschichte meiner Familie

Die Geschichte meiner Familie Vorwort Die Idee die Geschichte meiner Familie nieder zu schreiben, verdanke ich eigentlich meinem Großcousin. Bei unserem letzten Treffen, erzählte er mir, dass er momentan an einer Familienchronik schreibt.

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Inhalt. USA - Auf einen Blick 11. Vor der Reise 13. Wirtschaft 15. Tips und Hinweise für den Aufenthalt 20

Inhalt. USA - Auf einen Blick 11. Vor der Reise 13. Wirtschaft 15. Tips und Hinweise für den Aufenthalt 20 Inhalt USA - Auf einen Blick 11 Staatsform 11 Bevölkerung 11 Fläche 11 Hauptstadt 11 Größte Städte 11 Sprachen Religion 12- Maße und Gewichte 12 Währung 12 Stromspannung 12 Zeitzonen 12 Vor der Reise 13

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

Das Russlandbild der Deutschen

Das Russlandbild der Deutschen Thomas Petersen Das Russlandbild der Deutschen Tagung Das Image zwischen Russen und Deutschen im Wandel Stiftung Russki Mir Friedrich-Ebert-Stiftung Moskau, 9. Oktober 2015 1. Deutsch-russische Beziehungen

Mehr

O Cristoforo konnte nicht gut lesen und interessierte sich nicht für Bücher.

O Cristoforo konnte nicht gut lesen und interessierte sich nicht für Bücher. Cristoforo Kreuze die richtigen Sätze an! Cristoforo wuchs in Genua auf. Cristoforo wuchs in Rom auf. Er stammte aus einer sehr reichen Familie. Er stammte aus einer sehr armen Familie. Mit seinem Bruder

Mehr

Die Armut zwang zur Auswanderung

Die Armut zwang zur Auswanderung Die Armut zwang zur Auswanderung Früher war die Schweiz ein armes Alpenland, welches Mühe hatte, die Bewohner ausreichend zu ernähren. Die Reisläuferei, fremde Kriegsdienste verrieten nicht einfach nur

Mehr

Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen

Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen Mein Eigenes Auto - Zusammenfassung in der Vergangenheit mit Fragen (Kap 1) Es gab ein Junge namens Ben Sullivan. Ben wohnte in einem großen Haus in Grosse Pointe Park, Michigan. Ben war siebzehn Jahre

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

Ihnen heute die Humanitätsmedaille der Stadt Linz zu verleihen, ist mir nicht nur ein Anliegen, sondern eine ganz besondere Ehre.

Ihnen heute die Humanitätsmedaille der Stadt Linz zu verleihen, ist mir nicht nur ein Anliegen, sondern eine ganz besondere Ehre. Frau Ceija Stojka (Humanitätsmedaille) Sehr geehrte Frau Stojka! Ihnen heute die Humanitätsmedaille der Stadt Linz zu verleihen, ist mir nicht nur ein Anliegen, sondern eine ganz besondere Ehre. Lassen

Mehr

Ein Referat von: Christina Schmidt Klasse:7a Schule: SGO Fach: Geschichte Thema: Hundertjähriger Krieg England gegen Frankreich Koordination: Der

Ein Referat von: Christina Schmidt Klasse:7a Schule: SGO Fach: Geschichte Thema: Hundertjähriger Krieg England gegen Frankreich Koordination: Der Ein Referat von: Christina Schmidt Klasse:7a Schule: SGO Fach: Geschichte Thema: Hundertjähriger Krieg England gegen Frankreich Koordination: Der Konflikt zwischen England und Frankreich INHALT 1. Warum

Mehr

DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die

DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die USA besetzten Deutschland. Deutschland bekommt im VETRAG

Mehr

BEREICH 2: DIE WELT: KRIEGE, KRISEN, HUNGERSNOT

BEREICH 2: DIE WELT: KRIEGE, KRISEN, HUNGERSNOT BEREICH 2: DIE WELT: KRIEGE, KRISEN, HUNGERSNOT DIE WELT ZUR ZEIT, ALS GOETHE LEBTE: KRIEGE UND KRISEN Goethe lebte in einer Zeit, in der sich die Welt stark veränderte. Vor allem Ereignisse wie der amerikanische

Mehr

Paul Klee und Wassily Kandinsky in Leichter Sprache

Paul Klee und Wassily Kandinsky in Leichter Sprache Zentrum Paul Klee Klee ohne Barrieren Paul Klee und Wassily Kandinsky in Leichter Sprache 2 Die frühen Jahre Paul Klee Paul Klee ist 1879 in Bern geboren. Hier verbringt er seine Kindheit und Jugend. Seine

Mehr

Der Komet im Cocktailglas

Der Komet im Cocktailglas Der Komet im Cocktailglas Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt Bearbeitet von Florian Freistetter 1. Auflage 2013. Buch. 224 S. Hardcover ISBN 978 3 446 43505 6 Format (B x L): 13,4 x 21,1 cm Gewicht:

Mehr

QUELLEN ZUR ALLTAGSGESCHICHTE DER DEUTSCHEN 1815-1870

QUELLEN ZUR ALLTAGSGESCHICHTE DER DEUTSCHEN 1815-1870 QUELLEN ZUR ALLTAGSGESCHICHTE DER DEUTSCHEN 1815-1870 Herausgegeben von HARTWIG BRANDT und EWALD GROTHE WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT INHALT Verzeichnis der Quellen IX Quellen- und Literaturverzeichnis

Mehr

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 1 Inhaltsverzeichnis Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 3 Ich wünsche mir eine Schreibmaschine, Oma! 7 Heiligabend auf der Segeljacht 10 Christkind, ich wünsche mir unsere Liebe zurück 15 Sie waren noch

Mehr

Julia Baier Apropos 16

Julia Baier Apropos 16 Julia Baier Apropos 16 Das Fotografieren bringt mich dazu, auf Unbekannte zuzugehen und mich mit ihnen auseinander zu setzen.»u.m.f.«steht für»unbegleitete minderjährige Flüchtlinge«, die ohne»personensorgeberechtigten

Mehr

Die Personen aus Teil 1

Die Personen aus Teil 1 Der Herr der Ringe Der Herr der Ringe (englischer Originaltitel: The Lord of the Rings) ist ein Roman von John Ronald Reuel Tolkien. Er gehört zu den erfolgreichsten Romanen des 20. Jahrhunderts, ist ein

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch

Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch Bibel für Kinder zeigt: Der Feuermensch Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: E. Frischbutter Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children www.m1914.org

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527 Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 30. April 2011 Egon Schiele Rabenlandschaft

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Emanuel Mandel Großmutter väterlicherseits Juli Mandel geb.1833,verbo gest.1922, Wien Großvater mütterlicherseits Dr. Simon Friedmann Kempen, 1849- Wien,

Mehr

Anleitung für die Nutzung der handschriftlichen Indizes der Hamburger Passagierlisten

Anleitung für die Nutzung der handschriftlichen Indizes der Hamburger Passagierlisten Anleitung für die Nutzung der handschriftlichen Indizes der Hamburger Passagierlisten Die handschriftlichen Indizes helfen Ihnen, Ihre Vorfahren in den ursprünglichen Passagierlisten der Jahre 1855-1934

Mehr

Männerpolitische Grundsatzabteilung. Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Männersicht

Männerpolitische Grundsatzabteilung. Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Männersicht Männerpolitische Grundsatzabteilung Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Männersicht Vielen Dank den Sponsoren: Inhaltsverzeichnis 4 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 6 Vorwort 7 Danksagung 8

Mehr

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina*

Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* Auch starke Kinder weinen manchmal von Paulina* 1 Vor fünf Jahren hatte mein Vater seinen ersten Tumor. Alles fing mit furchtbaren Rückenschmerzen an. Jeder Arzt, den wir besuchten, sagte was anderes.

Mehr

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel.

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel. Juden in Blieskastel 2015 Nicht alle waren Mitläufer Es gab auch Mutige in der Zeit des NS, das erfuhren wir - die evang. Religionsgruppe der Klassen 10 der ERS Blieskastel mit unserer Religionslehrerin

Mehr

Test in Deutsch für das Magisterstudium

Test in Deutsch für das Magisterstudium Test in Deutsch für das Magisterstudium Sprachniveau: B1 - Zertifikat Bitte, schreiben Sie nicht in die Aufgabenblätter! Tragen Sie Ihre Lösungen nur in den Antwortbogen ein! Testzeit: 60 Minuten Zu erreichende

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Top in Topografie Band I - Deutschland - Europa

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Top in Topografie Band I - Deutschland - Europa Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Top in Topografie Band I - Deutschland - Europa Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Karl-Hans Seyler TOP in Topogra

Mehr

Herausgegeben von Wolfgang Grünberg und Wolfram Weiße. (Hamburger Universitätsreden Neue Folge 8. Herausgeber: Der Präsident der Universität Hamburg)

Herausgegeben von Wolfgang Grünberg und Wolfram Weiße. (Hamburger Universitätsreden Neue Folge 8. Herausgeber: Der Präsident der Universität Hamburg) VITA aus: Zum Gedenken an Dorothee Sölle Herausgegeben von Wolfgang Grünberg und Wolfram Weiße (Hamburger Universitätsreden Neue Folge 8. Herausgeber: Der Präsident der Universität Hamburg) S. 111-112

Mehr

Es gibt Fragen, die sich im Kreis drehen.

Es gibt Fragen, die sich im Kreis drehen. Es gibt Fragen, die sich im Kreis drehen. Lieber Leser Die Welt ist voll von Menschen, die sich die Frage ihrer Existenz stellen. Es gibt viele gute Ansätze, wie man darüber nachsinnt, was nach dem Tode

Mehr

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County - Herr Brintrup, Sie sind hier in Philadelphia nicht nur zu Besuch, sondern Sie haben

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Französische Revolution

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Französische Revolution Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Französische Revolution Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Vorwort Seite

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Die Heimkehr des Krieges Die letzten Kriegsmonate in Deutschland. Von Norbert F. Pötzl und Klaus Wiegrefe

Inhaltsverzeichnis. Die Heimkehr des Krieges Die letzten Kriegsmonate in Deutschland. Von Norbert F. Pötzl und Klaus Wiegrefe Inhaltsverzeichnis DER ZWEITE WELTKRIEG Editorische Notiz Vorwort SCHICKSALSJAHR 1945 Die Heimkehr des Krieges Die letzten Kriegsmonate in Deutschland. Von Norbert F. Pötzl und Klaus Wiegrefe Umkehr nach

Mehr

Frantz Mauritz Clüter,

Frantz Mauritz Clüter, Kurt Klüter Frantz Mauritz Clüter, Ambtsjäger der Fürstbischöfe zu Münster, und seine Nachkommen Eine Chronik über mehr als 300 Jahre Sippengeschichte 1697-2009 Inhaltsverzeichnis mit Nachtrag Teil II-

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13

INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 INHALTSVERZEICHNIS I. MEINE BEZIEHUNG ZU ENGELN 9 II. MIT ENGELN ARBEITEN: EIN 10-PUNKTE-PROGRAMM 13 1. Raum für Engel in unserem Leben schaffen 17 2. Laut beten 19 3. Den Namen Gottes benutzen 21 4. Gebete

Mehr

D EUTSCH E W E R S I E S I N D. W O H E R S I E K O M M E N. W A S S I E M I T B R I N G E N.

D EUTSCH E W E R S I E S I N D. W O H E R S I E K O M M E N. W A S S I E M I T B R I N G E N. D EUTSCH E AUS RUSSLAN D W E R S I E S I N D. W O H E R S I E K O M M E N. W A S S I E M I T B R I N G E N. Mit freundlicher Genehmigung des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Mehr

Die Geschichte der Sklaverei

Die Geschichte der Sklaverei Christian Delacampagne Die Geschichte der Sklaverei Aus dem Französischen von Ursula Vones-Liebenstein Wissenschaftliche Buchgesellschaft INHALT Einleitung Sklaverei in der Geschichte Erster Teil Antike

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand

Die Geschichte von Manik Angkeran wie die Bali-Straße entstand Indonesien Cerita rakyat oder Volksgeschichten - so nennen die Indonesier ihre Märchen und Fabeln. Im Vielvölkerstaat Indonesien gibt es tausende solcher Geschichten. Viele erzählen die Entstehung von

Mehr

Geschichten aus der Vergangenheit. Die Klasse 2 A erzählt

Geschichten aus der Vergangenheit. Die Klasse 2 A erzählt Geschichten aus der Vergangenheit Die Klasse 2 A erzählt Die Geschichte von Opa Enrico 1942 war Opa Enrico noch eine Kind. Er wohnte in Vedano al Lambro mit seiner Mutter und seinen Geschwistern. Sein

Mehr

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Grundwasser nach oben! Das bedeutet, dass das Wasser

Mehr

Schritte. im Beruf. Deutsch für die Bibliothek

Schritte. im Beruf. Deutsch für die Bibliothek 1 In der Bibliothek. Sehen Sie das Bild an und ordnen Sie die Wörter zu. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch. der Bildschirm, -e das Bücherregal, -e der Bücherwagen, - die (Computer-)Maus das Computerterminal,

Mehr

MECHANISIERUNG UND AUTOMATISIERUNG IN AMERIKANISCHEN BIBLIOTHEKEN

MECHANISIERUNG UND AUTOMATISIERUNG IN AMERIKANISCHEN BIBLIOTHEKEN MECHANISIERUNG UND AUTOMATISIERUNG IN AMERIKANISCHEN BIBLIOTHEKEN EINDRÜCKE EINER STUDIENREISE DEUTSCHER BIBLIOTHEKARE IM FRÜHJAHR 1965 Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft herausgegeben von

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandssemester Jordanien 2014/2015 Hochschule Biberach / German Jordanian University

Erfahrungsbericht Auslandssemester Jordanien 2014/2015 Hochschule Biberach / German Jordanian University Erfahrungsbericht Auslandssemester Jordanien 2014/2015 Hochschule Biberach / German Jordanian University Mustafa Selman 10.03.2015 Einleitung Mein Name ist Mustafa Selman, ich bin 22 Jahre alt und studiere

Mehr

Friedrich Dürrenmatt. Danksagungen. Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden

Friedrich Dürrenmatt. Danksagungen. Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden Friedrich Dürrenmatt Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden Friedrich Dürrenmatt wurde am 5. Januar 1921 in der Schweiz geboren und starb am 14. Dezember 1990 in den Niederlanden.

Mehr

Livia Fränkel (links) und Hédi Fried

Livia Fränkel (links) und Hédi Fried Livia Fränkel (links) und Hédi Fried 1946 (Privatbesitz Hédi Fried) Hédi Fried, geb. Szmuk * 15.6.1924 (Sighet/Rumänien) April 1944 Getto Sighet; 15.5.1944 Auschwitz; von Juli 1944 bis April 1945 mit ihrer

Mehr

Der erste Deutsche am Rio de la Plata

Der erste Deutsche am Rio de la Plata Alejandro Germán Kondratiuk Posadas - Misiones - Argentinien Pola_loko@hotmail.com Der erste Deutsche am Rio de la Plata ULRICH SCHMIEDL VON STRAUBING Diese Arbeit hat Alejandro Germán Kondratiuk, aus

Mehr

Weltkrieg der Postkarten

Weltkrieg der Postkarten Geschichte im Postkartenbild Band 4 Otto May Weltkrieg der Postkarten 1914-1918 franzbecker Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

PÜNKTCHEN UND ANTON FRAGEN

PÜNKTCHEN UND ANTON FRAGEN PÜNKTCHEN UND ANTON FRAGEN EINLEITUNG 1) Wer ist der Erzähler? 2) Warum hat er diese Geschichte geschrieben? Ist sie wirklich passiert? 3) Was meint der Erzähler, wenn er sagt: "Ob wirklich passiert oder

Mehr

D GESCHICHTSORT HUMBERGHAUS GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN FAMILIE

D GESCHICHTSORT HUMBERGHAUS GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN FAMILIE D GESCHICHTSORT HUMBERGHAUS GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN FAMILIE Didaktische Materialien D: Fragebogen zur Gruppenarbeit Herausgeber und v.i.s.d.p Heimatverein Dingden e. V. Hohe Straße 1 46499 Hamminkeln

Mehr

76 Szene 1: Auf dem Schulhof 77 Szene 2: Wie ist das mit der Sprache? 78 Szene 3: Zwei Heimatländer geht das? Texte der Hörszenen: S.

76 Szene 1: Auf dem Schulhof 77 Szene 2: Wie ist das mit der Sprache? 78 Szene 3: Zwei Heimatländer geht das? Texte der Hörszenen: S. Berlin ist eine multikulturelle Stadt. Das haben Sie in der letzten Folge sicher schon an den vielen Restaurants bemerkt: Die Mitarbeiter von Radio D konnten sich kaum einigen, ob sie lieber türkisch,

Mehr

Inhalt. 99 Das nördliche Pfersee. Das südliche Pfersee. Spurensuche. Pfersee von oben. Wertach Vital

Inhalt. 99 Das nördliche Pfersee. Das südliche Pfersee. Spurensuche. Pfersee von oben. Wertach Vital Beatrice Schubert Angelika Prem Stefan Koch Inhalt 11 Spurensuche 19 Pfersee von oben 27 Entlang der Augsburger Straße von der Luitpoldbrücke bis Herz Jesu 26 und weiter bis zu Stadtgrenze 50 67 Das südliche

Mehr

Die Mitte liegt ostwärts

Die Mitte liegt ostwärts Die Mitte liegt ostwärts Europa im Übergang Bearbeitet von Karl Schlögel 1. Auflage 2002. Buch. 256 S. Hardcover ISBN 978 3 446 20155 2 Format (B x L): 14,7 x 22,8 cm Gewicht: 458 g Weitere Fachgebiete

Mehr

4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA

4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA THEMA: USA 4. UNTERRICHTSTUNDE 54 4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA Ziele: Die Schüler sollen erkennen, dass die USA über verschiedene Landschaftstypen verfügen. Sprache der kognitiven Prozesse:

Mehr

Kinderrechte- Reisepass

Kinderrechte- Reisepass Mein Kinderrechte- Reisepass Mein Foto Mein Reisestempel Mein Name Mein Geburtsdatum Meine Adresse Meine Schule Meine Klasse Meine Vertrauensperson Meine Reise zur Entdeckung der Kinderrechte. Rechte und

Mehr

Jesus kommt zur Welt

Jesus kommt zur Welt Jesus kommt zur Welt In Nazaret, einem kleinen Ort im Land Israel, wohnte eine junge Frau mit Namen Maria. Sie war verlobt mit einem Mann, der Josef hieß. Josef stammte aus der Familie von König David,

Mehr

Presseinformation. G r a m o f l o r f e i e r t 100 Jahre Torfgeschichte

Presseinformation. G r a m o f l o r f e i e r t 100 Jahre Torfgeschichte PRESSEMAPPE IPM ESSEN 2008 Presseinformation G r a m o f l o r f e i e r t 100 Jahre Torfgeschichte 15. Januar 1908. Der Kaufmann und Landwirt Anton Gramann erscheint vor dem Großherzoglichen Amtsgericht

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Großmutter väterlicherseits Großvater mütterlicherseits Großmutter mütterlicherseits Pesel Silberberg? -? Jakob Beck? - 1928 Marie Beck (geb. Ribner) 1867

Mehr

Praktikum an der Idaho State University

Praktikum an der Idaho State University Praktikum an der Idaho State University Im Zuge des durchzuführenden Komplexpraktikums im 3. Semester des Masterstudienganges Systemdesign, habe ich mich für einen Auslandsaufenthalt entschlossen. Dabei

Mehr

Lektion Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs.

Lektion Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs. Lektion 46 1. Von welchem Stammbaum stammte Jesus ab? - Von dem Stammbaum Abrahams, Isaaks und Jakobs. 2. Von dem Stammbaum welchen jüdischen Königs stammte Jesus außerdem ab? - Von dem Stammbaum des Königs

Mehr

Berühmte Piraten. Henry Morgan

Berühmte Piraten. Henry Morgan Berühmte Piraten Henry Morgan Henry Morgan wurde wahrscheinlich 1635 in Wales/Großbritannien geboren. Er überfiel Schiffe in der Karibik und mehrere Städte.Henry Morgan erfand den Piratencodex. Wenn ein

Mehr

MICHAEL JOHANNES (GENERAL) GEITHER

MICHAEL JOHANNES (GENERAL) GEITHER Ein Genealogiereport für MICHAEL JOHANNES (GENERAL) GEITHER Erstellt am 20. Dezember 2012 "The Complete Genealogy Reporter" 2006-2011 Nigel Bufton Software under license to MyHeritage.com Family Tree Builder

Mehr

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Zum Gedenken an Gertrud Block 1 * 23. November 1910 14. Februar 1968 Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Erzählt wird das Leben der Gertrud Block, später Rosenwald. Sie musste aufgrund

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

David, der Hirtenjunge

David, der Hirtenjunge Bibel für Kinder zeigt: David, der Hirtenjunge Text: Edward Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children www.m1914.org

Mehr

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien

Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Irmgard Burtscher Vorschulerziehung in Kalifornien Einen zweijährigen Aufenthalt in Kalifornien (von 1986 bis 1988) benutzte ich, mich intensiv mit Vorschulerziehung und früher Kindheit in Amerika zu befassen.

Mehr

ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie

ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie ist derselbe Weg wie gestern, beklagte sie sich, und mein Vater antwortete zerstreut und ohne sich umzuwenden: Nein, es ist ein anderer; aber sie fuhr fort zu wiederholen: Das ist der Weg von gestern.

Mehr

Inhalt. Einleitung 9. digitalisiert durch: IDS Basel Bern. Gedichte des Sturm und Drang und der Klassik 1997

Inhalt. Einleitung 9. digitalisiert durch: IDS Basel Bern. Gedichte des Sturm und Drang und der Klassik 1997 Inhalt Einleitung 9 I. Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot?... 17 1. Das Lied vom Herrn von Falckenstein. Volksballade aus dem Elsaß, überliefen von Johann Wolfgang Goethe 2. Dein Schwert, wie ist's

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Im Original veränderbare Word-Dateien Aufgabe 1 Die Goldenen Zwanziger Erklärt die Vorteile, die die Entdeckung der Röntgenstrahlen mit sich brachte. Aufgabe 2 Informiert euch über die Krankheit Tuberkulose.

Mehr