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1 Öffentlich Some think Software We think Partner 4. Oktober 2011

2 4. Oktober 2011 / Folie 2/65

3 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 3/65

4 Ihre Ansprechpartner innerhalb Credit Suisse Credit Suisse Private Banking Operations Banking Products Corporate and Institutional Clients Payments and Cash Online Banking Large Swiss Corporates Business Center Product and Project Management Connectivity Solutions Payment Solutions Transaction Management Payment Solutions and Formalities Electronic Banking Desk Mobile Consulting Produktmanagement der Zahlungsverkehrsund Backendsysteme sowie von Direct Link und Direct Exchange Produkt- Management von Direct Net Betreuung von sehr grossen Firmenkunden Betreuung der restlichen Firmenkunden Quelle: Credit Suisse Intranet 4. Oktober 2011 / Folie 4/65

5 Wo finde ich welche Kontakte? Electronic Banking Desk PM Zahlungsverkehr Mobile Consulting Payment Solutions and Formalities PM Direct Net Quelle: Credit Suisse Intranet 4. Oktober 2011 / Folie 5/65

6 Übersicht Kanäle Direct Net Client Intersys FIDES Direct Net DXI Credit Suisse Reuse Betriebsystemunabhängig MT940/ZED/DTA Firmenkunden und Privatkunden Kein vollautomatisiertes Login Direct Link Client Intersys und EBICS Direct Link Credit Suisse Reuse Vollautomatisierbar Voller Umfang Firmenkunden Direct Exchange Client ftp, sftp, etc. Direct Exchange Credit Suisse Spezialkunden Einzelprojektbasis Kein Reuse Vollautomatisierbar Voller Umfang SWIFT FileAct Client SWIFT SWIFT Alliance Access MT 1xy, MT 3xy, MT 5xy, MT 9xy EOS, DTA, LSV Direct Exchange Credit Suisse Kunde muss SWIFT-Teilnehmer sein Alle SWIFT-Messages Ab Q können alle SWIFT- Messages direkt über SWIFT an CS gesendet werden DTA, LSV+,E-Dokumente SWIFT FIN SWIFT Kunde muss SWIFT-Teilnehmer sein Alle SWIFT-Messages Client Credit Suisse Quelle: Credit Suisse, Connectivity Solutions & Applications 4. Oktober 2011 / Folie 6/65

7 Softwarepartner im Internet 4. Oktober 2011 / Folie 7/65

8 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 8/65

9 Ausgangslage und Zielsetzung Credit Suisse beabsichtigt die Attraktivität der elektronischen Zahlungsverkehrskanäle weiter zu erhöhen Ausgangslage Die Zahlungsverkehrskanal Strategie definiert Prinzipien für die Zahlungsverkehrskanäle 1) : Zielsetzung Auf Basis dieser Prinzipien beabsichtigt die Credit Suisse die Einführung folgender neuer ZV Funktionalitäten: Förderung elektronischer Zahlungsverkehrskanäle Angebot standardisierter Zahlungsverkehrsformate Weitere segmentspezifische Anpassung von Kanalfunktionalitäten Erstellung und Übermittlung automatisierter und transaktionsbezogener Nachforschung auf Basis des SWIFT MX Formats (XML) via elektronischer Zahlungsverkehrskanäle Lieferung von Statusmeldungen von Zahlungsaufträgen 1) Auszug 4. Oktober 2011 / Folie 9/65

10 Automatisierte Investigationsbeauftragung Mit der automatisierten Investigationsbeauftragung können Kunden medienbruchfrei Investigationen beauftragen Kunde Abhängig von einer Interbankweiten Umsetzung Eingangsbestätigung ERP-Software Applikation Beauftragung Ergebnis SWIFT Format MX Eingang/Ausgang Credit Suisse Bank der Gegenpartei Gegenpartei Elektronischer ZV-Kanal 4. Oktober 2011 / Folie 10/65

11 Automatisierte Investigationsbeauftragung Die Asynchronität der Beauftragung macht den Kunden unabhängig von unseren Öffnungszeiten Kunde Credit Suisse Verteilung Investigationsbeauftragung Übermittlung Empfangsbestätigung Elektronischer Zahlungsverkehrskanal Laufende Informationen Klärung von Nachfragen Übermittlung des Ergebnisses Eingang Ausgang Verarbeitung Verteilung 4. Oktober 2011 / Folie 11/65

12 Statusmeldungen von Zahlungen Statusmeldungen ermöglichen unseren Kunden die Verfolgung von wichtigen Zahlungen ERP-Software Applikation Elektronischer Zahlungsverkehrskanal Zahlungsauftrag erhalten Zahlungen aufbereitet Zahlungen disponiert... Zahlung Streetside verbucht Ergebnis: V Ergebnis: V Ergebnis: V Ergebnis: V Ergebnis: V 4. Oktober 2011 / Folie 12/65

13 Zeithorizont Die Pilotierung der neuen Funktionalitäten ist für das 2. Semester 2012 vorgesehen Definition der neuen Funktionalitäten und Prozesse IT Projekte zur Umsetzung/Freeze Requirements Prototypen Pilotierung 1. Sem Sem Sem Sem Oktober 2011 / Folie 13/65

14 Weiteres Vorgehen Ohne Ihren Input können wir die neuen Funktionalitäten nicht erfolgreich implementieren Optimieren Sie Ihren Time-to-Market und melden Sie sich als Pilot! 4. Oktober 2011 / Folie 14/65

15 Auswertung Umfrage Folgende Folien zeigen als Zusammenfassung die Resultate der Umfrage unter unseren SW Partnern Anzahl angeschriebene Partner: 30 Eingegangene Antworten: 8 Rücklaufquote: 27 % 4. Oktober 2011 / Folie 15/65

16 Aussagen Themenkomplex Kommunikation Push Verfahren und Web Services Push Verfahren Web Services 0% 25% Ja N.a. Nein 50% Ja N.a. 50% Nein 75% 0% Die Mehrheit hat kein Interesse an einem Push Verfahren Web Services kann eine zukünftige Kommunikationsart sein 4. Oktober 2011 / Folie 16/65

17 Aussagen Themenkomplex Funktionalität Elektronische Nachforschungen und Statusupdate Elekt. Nachforschungen Statusupdate Zahlungsverkehr Kontoauszüge 29 % 14 % 0 % 12 % 12 % 0 % 43 % 29 % 57 % 28 % 88 % 88 % Ja N.a. Nein Ja N.a. Nein Ja N.a. Nein Ja N.a. Nein Die Mehrheit befürwortet elektronische Nachforschungen Grosses Interesse an Status Updates Ein Teilnehmer möchte den MT101 einführen Ein Teilnehmer wünscht Kontoauszüge im ISO Format 4. Oktober 2011 / Folie 17/65

18 Fragen 4. Oktober 2011 / Folie 18/65

19 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 19/65

20 Zielgruppe und Kriterien Die Bedürfnisse unserer Geschäftskunden sind unsere Herausforderungen Aus den aktiven Geschäftsbeziehungen mit Partnern in den Europäischen Ländern stellen Firmenkunden verschiedene Anforderungen an eine Bankenlösung Sie erwarten eine transparente Lösung für Ihre regelmässigen Zahlungseingänge in Euro von Ihren Kunden Sie möchten Ihrerseits ebenfalls Zahlungen in Euro zuverlässig zu Gunsten Ihrer Partner in Europa bezahlen Sie möchten die Euro-Liquidität periodisch zusammen führen, welche unter Umständen auf verschiedenen Konten bei diversen Partnerbanken anfällt Im Zusammenhang mit Zahlungsein- und Ausgängen reagieren Firmenkunden und deren Partner sensibel auf Spesenzuschläge oder Abzügen beim Vergütungsbetrag 4. Oktober 2011 / Folie 20/65

21 Hintergründe EU Regulationen regeln Zahlungsverkehrspreise und Standards SEPA Standards regeln das technische Format und Abwicklungs-Standards für die Verarbeitung von Zahlungsaufträgen innerhalb des SEPA-Raumes. EU Preisregulierungsverordnung (EU 924/2009) beschränkt das Preisniveau für Crossborder Zahlungen auf die Höhe von Inlandszahlungen Credit Suisse ist direkter Teilnehmer im SEPA Credit Transfer unterliegt daher der Payment Service Directive (PSD) und den technischen Standards (ISO 20022) CH als nicht EU/EEA Land untersteht nicht der EU Preisverordnung gültig für Zahlungen bis EUR Kunden von CH-Banken können nicht von der Preisregulierung profitieren Sie benötigen ein Konto im preisregulierten Europäischen Raum SEPA: Single Euro Payments Area 4. Oktober 2011 / Folie 21/65

22 Europe Connect das Angebot der Credit Suisse Die Schlüsselaussagen in der Kundenansprache Credit Suisse ist für Sie da auch in Europa! Sie eröffnen Ihr zukünftiges Europe Connect Konto bei der Credit Suisse Frankfurt Sie erhalten mit der Eröffnungsbestätigung eine Deutsche IBAN Kontonummer für Ihre sämtlichen Euro-Zahlungseingänge und Euro-Zahlungen Sie profitieren dadurch sofort von Zahlungsverkehrspreisen zu Inlandskonditionen für sämtliche EU/EEA Zahlungen bis EUR Mit Direct Link Direct/Exchange kommunizieren Sie bequem und in den bekannten Formaten mit Ihrer Credit Suisse auch in Frankfurt Euro-Liquiditätspooling auf Ihr Credit Suisse Konto in der Schweiz? kein Problem, wir haben auch an das gedacht 4. Oktober 2011 / Folie 22/65

23 Europe Connect Anforderungen an Client Software um Europe Connect zu betreiben Das Deutsche IBAN Format benötigt 22 Stellen (alternativ kann das 10-stellige proprietäre Format verwendet werden) Europe Connect bei Credit Suisse Frankfurt erfordert einen Mandanten ohne offizielle Clearing-Nummer (pseudo-bc) Mit DTA TA836 Aufträgen übermittelt der Kunde seine Zahlungsaufträge in einem bekannten Standard Kontoinformationen erfolgen mittels SWIFT MT942 und MT940 Meldungen Europe Connect Kunden kommunizieren ausschliesslich elektronisch mit Credit Suisse (Direct Link/Direct Exchange) 4. Oktober 2011 / Folie 23/65

24 Wie funktioniert Europe Connect für Zahlungsausgänge Schweizer Rechtsraum Deutscher Rechtsraum CH DTA Format zu Lasten Kto CS DE 1a Weiterleitung Zahlungsauftrag zu Lasten Kto CS DE 1b Operation CS DE Client Fides 2a Liq.Transfer Auftrag zu Lasten Kto CS CH zu Gunsten Kto CS DE 3 Europe Connect Konto in Client SW Europe Connect als Mandant in DiLi/DiEx CS Schweiz KundenKto CS CH 2b Liq. Transer zu Gunsten Kto CS DE CS DE KundenKto CS DE Begünstigte 1 Zahlungsinitialisierung 2 Liquiditätskontrolle 3 Zahlungsauslösung Liquiditätskontrolle Quelle: Credit Suisse, Payments Products 4. Oktober 2011 / Folie 24/65

25 Wie funktioniert Europe Connect für Zahlungseingänge Schweizer Rechtsraum Deutscher Rechtsraum Intra-Day Report tägl. Kto-Auszug Gutschriftsanzeigen täglicher Kontoauszug Operation CS DE 3b 3a Client Fides 1 Europe Connect Konto in Client SW Europe Connect als Mandant in DiLi/DiEx CS Schweiz KundenKto CS CH 2 Liq. Transer zu Gunsten Kto CS CH CS D KundenKto CS DE Auftraggeber 1 Zahlungsinitialisierung 2 Liquiditätskontrolle 3 Zahlungsauslösung Liquiditätskontrolle 4. Oktober 2011 / Folie 25/65

26 Business Opportunitäten Win win win-situation für Kunde, Provider und Bank Der Kunde erhält eine solide, liquiditätsschonende Bankenlösung, welche die Spesentransparenz für europäische Zahlungen erhöht Die Bank fördert die elektronischen Kommunikationsschnittstellen (Direct Link/Direct Exchange) zum Kunden Verkaufspotential: Europe Connect Kunden bei Credit Suisse generieren ihre Aufträge ausschliesslich aus ihrer Client-Software Mandantenfähigkeit, Schweizerisches DTA-Format TA836, SWIFT Meldungen MT940 und MT942 sind Standard-Features 4. Oktober 2011 / Folie 26/65

27 Fragen zu Europe Connect? 4. Oktober 2011 / Folie 27/65

28 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 28/65

29 E-Dokumente auf einen Blick Vermögensverzeichni Konto Vermögensverzeichnisse sse Wertschriften Devisen Zahlungsverkehr Geldmarktbelege Belegarten Alle möglichen Bankbelege sind verfügbar Bonuspunktebelege Credit Risk Mgmt Edelmetall Marketingbeilagen Schalterbelege Notenhandel Performanceberechnungen Vermögensverzeichnisse Elektronisches Output System PDF Konvertierung Digitale Signierung Priorisierung der Firmenkunden Direct Net DXI EAM Net Home DiLi/DiEx SWP SWP Kunde Kunde EAM Kunde Produkt PDF Metadaten (in PDF integriert und als XML) Digitale Signatur (Archivierung/Steuerzwecke) Zustellung für Firmenkunden bis Uhr Kanäle Neu: Bezug via Schnittstelle Direct Link/ Direct Exchange Softwarepartner Automatischer Bezug von grossen Volumen an E-Dokumenten Signaturprüfung Professionelles E-Dokumente Management Kunden Kosteneinsparung Zeiteinsparung Prozessoptimierungen 4. Oktober 2011 / Folie 29/65

30 Direkter Zugriff aus der Finanzsoftware auf das entsprechende E-Dokument Credit Suisse E-Dokumente MT940 Eindeutige Referenz :20: XBS/110104/0001 :25: :28C:2/1 :60F:C110110CHF755817,59 :61: C78,55NTRFNONREF// Muster AG :86: 8037? ?32 Muster AG Musterweg Zürich?60Kd-Nr. 33'333 Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 30/65

31 Fragen? 4. Oktober 2011 / Folie 31/65

32 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 32/65

33 Angebotsübersicht Version 1.0 Konto: Real-Time Kontoinformationen Log-in gesicherte Umgebung Standorte: Geschäftstellen und Bancomaten in der Schweiz Nachrichten (Credit Suisse): RSS-Feed CS Latest News Depot: Zugriff auf Depot- und Positionsinformationen Marktdaten/News zu ausgewählten Märkten (Datenquelle Telekurs) Watchlist mit Möglichkeit eines virt. Portfolios (Datenquelle Telekurs) Mehr: Wichtige Telefonnummer und Hilfestellung zur App 4. Oktober 2011 / Folie 33/65

34 Kontoliste Die Kontodaten in Kontoliste entsprechen den in der Gesamtübersicht aufgeführten Daten ( Konto ) Für Direct Net Mobile Banking werden die ZED-Konten ebenfalls angezeigt Auswertungswährung analog Direct Net. Umrechnung nach durchschnittlichem Devisenkurs Kontobezeichung Saldo in Kontowährung (Wert) (Rubrik, wenn vorhanden) IBAN Wert in Auswertungswährung 1) 2 Summe (Total) in Auswertungswährung Durch Antippen Währungssymbol kann die Auswertungswährung geändert werden Illustratives Beispiel 1) Wenn nicht gleich Kontowährung 4. Oktober 2011 / Folie 34/65

35 Buchungen (Buchungsliste) 1 2 Die Buchungen sind im Direct Net Mobile Banking nach Monat gruppiert Durch antippen des i Symbol (oben rechts) werden weitere Informationen angezeigt (siehe Punkt 1) Kalenderblatt-Zeichen steht für das Valutadatum 1 IBAN ISO Code Kontowährung Kontobezeichnung Rubrik (wenn vorhanden) BIC/SWIFT Nummer: Kontonummer im CS-Format (propreitär) Saldo: Saldo in Auswertungswährung 2 Buchungstyp Buchungstext kurz Betrag in Kontowährung Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 35/65

36 Details (Buchungsdetails) Anzeige Buchungsdetails: IBAN Gebucht: Buchungsdatum Valutadatum Belastung oder Gutschrift Text: Buchungstext lang Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 36/65

37 Konto (Verwendung horizontal) Kontoliste (horizontal): Bei wenden des iphone horizontal können die Konten addiert/subtrahiert werden (swipe oder Bearbeiten ) Addierte Konten werden mit einen (+) Symbol gekennzeichnet Gruppierung nach Inhaber entfällt Graphische Darstellung (Balken) Buchungsliste (horizontal): Bei wenden des iphone horizontal wird die Zusätzliche Spalte Saldo sichtbar Es ist analog Direct Net jeweils der Tagessaldo ersichtlich Der Saldo wird nur für die ersten 50 Buchungen geladen Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 37/65

38 Depotliste Die Depotdaten in Depotliste entsprechen den in der Gesamtübersicht aufgeführten Daten ( Depot ) Wie bei Konto sind die Daten nach Inhaber gruppiert Auswertungswährung analog Direct Net. Umrechnung nach durchschnittlichem Devisenkurs Depotbezeichnung Saldo in Depotwährung (Wert) (Rubrik, wenn vorhanden) Depot-Nummer Wert in Auswertungswährung 1) 2 Summe (Total) in Auswertungswährung Durch Antippen Währungssymbol kann die Auswertungswährung geändert werden Illustratives Beispiel 1) Wenn nicht gleich Depotwährung 4. Oktober 2011 / Folie 38/65

39 Positionen (Depotpositionen) 1 Das Depot wird wie im Direct Net nach Anlagen und/oder Verpflichtungen gruppiert Die Depotpositionen sind wie im Direct Net nach Anlagekategorien gruppiert Durch antippen des i - Symbol (oben rechts) werden weitere Informationen zum Depot angezeigt Depottotal kann analog dem Konto in anderen Bewertungswährungen angezeigt werden 1 IBAN Positionswert Stück/Nominal Valorennummer unreal. Profit/Loss in % Menge der Position Gesamtwert Position Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 39/65

40 Positionen (Positionsdetails) Anzeige Positionsdetails: Beschreibung Position lang Valorennummer ISIN Börsenplatz (wenn vorhanden) Menge: Anzahl der Position Preis: Letzter Kurs Kaufpreis: Einstandspreis Kurswert der Gesamtposition Verfall Position (wenn vorhanden) Unreal. Profit/Loss in % und Wert Unreal. P/L % immer in Depotwährung Unreal. P/L Wert in Bewertungswährung Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 40/65

41 Depot (Verwendung horizontal) Depotliste (horizontal): Bei wenden des iphone horizontal können die Depots addiert/subtrahiert werden (swipe oder Bearbeiten ) Addierte Depots sind mit einen (+) Symbol gekennzeichnet Gruppierung nach Inhaber entfällt Graphische Darstellung (Balken) Positionen (horizontal): Bei wenden des iphone horizontal wird die Zusätzliche Spalte Day Change sichtbar Durch Herunterziehen der Liste werden die Positionen Day Change, Wert und der P/L mit den aktuelssten Kursen neu berechnet Illustratives Beispiel 4. Oktober 2011 / Folie 41/65

42 Angriffsvektoren iphone Anhang öffnen/ausführen Apple s Code Signing verhindert, dass der Angreifer direkt Schadsoftware via Anhang/ Applikation auf das iphone schleusen kann Ausnahme: iphones mit Jailbreak Schadsoftware auf App Store Apple s Review Process sollte verhindern, dass Schadsoftware via App Store verbreitet wird Schwachstellen in Applikationen (Apps) Durch Schwachstellen von installierten Apps kann die Gesamtsicherheit des iphone und anderer Apps beeinträchtigt werden Mitlesende Öffentlichkeit Die Verwendung des iphones in der Öffentlichkeit birgt die Gefahr von Mitlesenden 4. Oktober 2011 / Folie 42/65

43 Generelle Sicherheitsempfehlungen iphone Kein Jailbreaking Software stets aktuell halten ( für iphone ist ios 4.3.x 1) zu empfehlen) Generelle Sicherheitsempfehlungen Smartphone Zugangscode für Smartphone setzen Keine Attachments/Links in SMS aus unbekannter Quelle öffnen Vor Download von Apps, Kommentare der Apps beachten Nicht der Erste sein, der eine neue App aus dem Store installiert Vorsicht in der Öffentlichkeit ( Mitlesende ) 1) Ab ios 4.3.x ist Sicherheitstechnik ASRL im Einsatz, bringt deutlich mehr Sicherheit 4. Oktober 2011 / Folie 43/65

44 Information und Kontakt Benutzer iphone App: Information zu iphone App (Sortiert nach Themen unter Mehr Hilfe ) Internet unter Kontakt Direct Net Mobile Banking Hotline ( ) Medienanfragen: Telefon Oktober 2011 / Folie 44/65

45 Agenda Zeit Thema Präsentator 09:00 09:15 09:15 09:35 09:35 09:55 09:55 10:15 10:15 10:30 10:30 10:45 10:45 11:05 11:05 11:50 11:50 13:00 Begrüssung und Organisatorisches Automatisierte Investigationsbeauftragung und Statusmeldungen von Zahlungen im Direct Link Europe Connect Pause E-Dokumente Mobile Banking Pause ISO und EBICS Apéro riche L. Möller/R. Riegel U. Feigenwinter M. Wunderl M. Walder M. Walder C. Miehling 4. Oktober 2011 / Folie 45/65

46 Agenda Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr International National Neue Standards, Formate und Verfahren ISO SEPA EBICS Wichtigste Harmonisierungs-Treiber Nutzenaspekte Kunden Finanzinstitute Softwarehersteller Chancen und Risiken für Softwarehersteller Über den Referenten 4. Oktober 2011 / Folie 46/65

47 Mögliche Fragestellungen «Warum ist der elektronische Zahlungsverkehr im Umbruch?» «Könnten die Finanzinstitute nicht aufhören an den Schnittstellen rum zu basteln? Jedes Jahr kommt etwas Neues, ohne dass es meinen Kunden wirklich etwas bringt.» «Was geht mich ISO an? Wenn ich BIC und IBAN bringe schickt das meine Bank ja schon heute als SEPA weiter. Die Mehrheit meiner Kunden machen sowieso fast ausschliesslich Inland-Zahlungen.» «Welche XML-Guidelines soll ich implementieren? Die SEPA-Richtlinien des EPC oder die Schweizer Variante? Warum übernimmt die Schweiz nicht einfach die SEPA-Richtlinien?» «Können die sich nicht auf einen Standard für Kommunikation und Sicherheit einigen, wie in Deutschland? Echtes Multibanking mit den selben Legitimationsmitteln das wäre mal ein Nutzen.» 4. Oktober 2011 / Folie 47/65

48 Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr International Der Traum eines internationalen Formates für elektronische Finanzmeldungen bleibt bis anhin ein Traum, SWIFT FIN bleibt vorderhand der De-Facto-Standard 4. Oktober 2011 / Folie 48/65

49 Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr International SWIFT setzt in Zukunft auf XML und beeinflusst als ISO Registration Authority den Standard massgeblich Quellen: 4. Oktober 2011 / Folie 49/65

50 Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr National Sind wir in der Schweiz autonom? Könnten wir nicht alles lassen, wie es ist? Könnten wir auch unabhängig auf ISO umstellen ohne Rücksicht auf Europa? Teils, teils, einiges ist bereits am laufen: Neue SIC Architektur (NAS): Umstellung auf ISO im Clearing-System und der Banken-Schnittstellen per 2015 XML-Roadmap: Untersuchung einer nationalen Migration der Standards DTA und EZAG auf ISO per 2016 Aktuelle ISO Angebote und Projekte der drei grossen Finanzinstitute Erste Funktionalitäten von Softwareherstellern, namentlich mit internationaler Ausrichtung, z.b. SAP Resultate und Empfehlungen der Interbanken- Arbeitsgruppen zu ISO und EBICS 4. Oktober 2011 / Folie 50/65

51 Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr National es gibt wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, zum Beispiel: Einfuhr und Ausfuhr nach Ländern 2009 Einfuhr aus Ausfuhr nach Wert der Warenimporte in die Schweiz: CHF Mio. Wert der Warenexporte aus der Schweiz: CHF Mio. Quelle: Die Schweiz in Zahlen, UBS, Ausgabe Oktober 2011 / Folie 51/65

52 Ausgangslage elektronischer Zahlungsverkehr National Marktanteil der Schweiz am Europäischen Zahlungsverkehr beträgt nur ca. 4% Innerhalb der EU soll 2014 per Gesetzes-Verordnung ein Enddatum für nationale Formate durchgesetzt werden Die Schweizer Finanzindustrie wird die EU-Verfahren und -Formate unterstützen (Adherence Agreements) Anstehende Ersatz-Investitionen für Verarbeitungs-Systeme im Clearing SIC (siehe NAS) und bei Finanzinstituten Im internationalen Vergleich zu hohe Abwicklungskosten im Massenzahlungsverkehr Hohe Koordinationsaufwände aufgrund zweier Parallel-Systeme (SIC und PostFinance) Italien Belgien Niederlande 4,9% 5,7% 2,7% Spanien 6,4% 16,6% Rest EU25 19,7% Grossbritannien Deutschland 23,5% 20,4% Frankreich Marktanteile im Zahlungsverkehr, Quelle: EZB 4. Oktober 2011 / Folie 52/65

53 Neue Standards, Formate und Verfahren Definitionen Format Das Format definiert die Syntax von Daten innerhalb einer Datei. Zur Interpretation des Dateiinhalts wird die Datei oder Teile der Datei eingelesen und auf bekannte Muster untersucht Beispiele: Comma separated, fixed length, SGML, HTML, XML Standard Der Standard definiert die Semantik von Daten innerhalb einer Datei. Die Semantik beschäftigt sich mit der Bedeutung der im Format auftretenden Muster. Beispiele: DTA, EZAG, ISO Verfahren Beim Verfahren handelt es sich um geregelte Vorgänge wie Akteure untereinander den Standard anwenden (im Zahlungsverkehr in Form von Reglementen, Verträgen und Gesetzen beschrieben) Beispiele: Überweisung, Lastschriftverfahren, SEPA Credit Transfer, SEPA Direct Debit 4. Oktober 2011 / Folie 53/65

54 Neue Standards, Formate und Verfahren ISO Einen Standard für alles gibt es nicht Immerhin verwenden alle einmal dasselbe Format und den selben Standard Mit Unterschieden in der Syntax können wir umgehen, zumal nun alle vom selben reden wenn vom «DebtorAgent» die Rede ist Publizierte Schemas helfen zusätzlich bei der Validierung Treasury ISO UNIFI CH ISO SEPA Zahlungsverkehr Wertpapierbereich Aussenhandelsfinanzierung ISO deckt ganzes Spektrum Finanzmeldungen ab Empfehlungen CH/SEPA als Untermenge von ISO Oktober 2011 / Folie 54/65

55 Neue Standards, Formate und Verfahren ISO Die Politik will es, weil es volkswirtschaftlich sinnvoll ist SEPA ist nach der Bargeld-Einführung im Jahr 2002 der logische nächste Schritt der EU Es ist wie bei der Stecker Norm der Ladegeräte für Handys, ohne Regulation hätte die Industrie noch lange proprietäre Stecker produziert Es wird wie in der natürlichen Sprache Dialekte geben, aber man wird sich verstehen Euro Area EU 27 EEA + Switzerland PRE-SEPA National/local solutions Different payment instruments and standards, customer experiences, consumer laws Cross-border complexity and risk SEPA Common solutions with additional optional services Common core payment instruments and standards, consistent customer experience, application of harmonised consumer protection laws Reduced complexity and improved efficiency: all SEPA payments are domestic payments Ein einheitlicher Europäischer Zahlungsraum das Ziel von SEPA (Quelle: EPC) 4. Oktober 2011 / Folie 55/65

56 Neue Standards, Formate und Verfahren SEPA Es geht langsam vorwärts Entwicklung SEPA-Anteil am Zahlungsverkehr in der EU, Quelle: EZB 4. Oktober 2011 / Folie 56/65

57 Neue Standards, Formate und Verfahren EBICS Das «E» steht (noch) für Electronic Banking Internet Communication Standard EBICS ist ein sicherer Standard für den Dateitransfer Basierend auf aktuellen Internet-, Sicherheits- und XML-Standards Grundsätzlich geeignet zum sicheren Transport beliebiger Daten und Formate Unterstützt von allen Deutschen Banken (60% Firmenkunden umgestellt), in Frankreich als Ersatz von ETEPAC (X.25-Netz) vorgesehen Erlaubt den Einsatz gemeinsamer (Multibanking) Sicherheits-Legitimationsmittel EBICS als sicherer Transportkanal (Quelle: PPI) 4. Oktober 2011 / Folie 57/65

58 Neue Standards, Formate und Verfahren EBICS Was macht die Schweiz? Gemeinsamer Nenner soll bis Ende Jahr definiert sein (PaCoS-Arbeitsgruppe) Verpflichtung wie in Deutschland ist offen Credit Suisse und UBS bieten EBICS in der Schweiz bereits an PostFinance möchte bis Ende Jahr einen Entscheid gefällt haben Einige Software-Hersteller haben EBICS bereits in ihre Lösungen integriert Und sonst? Diverse Europäische Länder evaluieren das Protokoll, z.b. Österreich und Polen PaCoS: Payments Committee Switzerland 4. Oktober 2011 / Folie 58/65

59 Wichtigste Harmonisierungs-Treiber International EU-Verordnung, IPFA In der Schweiz XML-Roadmap Schweiz. Clearing Physische Belege Standards und Formate SCT in EUR (eurosic) CT in CHF (SIC) DD CT DD Verfahren Reporting CT DD E-Rachnung Verordnungs-Entwurf der EU-Kommission E-Payments 1) Analyse- und Planungsphase Realisierungsphase Produktivphase Enddatum alte «Systeme» 1. Juli 2018 Aktuelle Grobplanung XML-Roadmap Quelle: PaCoS 4. Oktober 2011 / Folie 59/65

60 Nutzenaspekte Kunden Der grösste Kunden-Nutzen geht oft vergessen Entwicklung der Bankspesen-Einnahmen Entwicklung der Kunden-Transaktionskosten Transaktionspreise werden sinken. Quelle: Capgemini 4. Oktober 2011 / Folie 60/65

61 Nutzenaspekte Finanzinstitute Auch Finanzinstitute werden profitieren Breakdown of Bank profit 2006 ( in EUR billion) Breakdown of Bank profit 2012 SEPA Big Time ( in EUR billion) Total revenue (Bank Fees) Operational Direct costs banks profit payment payments Indirect profit balances Indirect profit cash Total profit banks Total revenue (Bank Fees) Operational costs bank payment Direct profit payments Indirect profit balances Indirect profit balances Total profit banks in erster Linie wegen sinkender Betriebskosten. Rentabilität elektronische Zahlungen 2006/2012 (Quelle: Capgemini) 4. Oktober 2011 / Folie 61/65

62 Nutzenaspekte Softwarehersteller Von aussen getriebene Veränderung heisst Nachfrage für Neue Releases Projekte Schulung, Beratung... Quellen: Oktober 2011 / Folie 62/65

63 Chancen und Risiken für Softwarehersteller Chancen Risiken Reduktion von Wartungskosten aufgrund reduzierter Standards, Formate und Verfahren Fokussierung auf Funktionalitäten anstelle Unterhalt diverser Standards, Formate und Verfahren Verkauf neuer Releases aufgrund regulatorischer Vorgaben und End-Daten (EU und CH) Ausweitung der Kundenbasis über die Schweiz hinaus Umsatzsteigerung dank Dienstleistungs-Nachfrage während der Migration (Projekt-Planung und -Umsetzung, Schulung) Unterschätzung der Marktdynamik (auf einmal kann es sehr schnell gehen) Unterschätzung der Umstellungskosten und -Zeiten (Entwicklung, Vertrieb, Einführung) Zu später Aufbau von Know-how und Sicherung von Ressourcen Unterschätzung der Komplexität (Stichwort «EBICS») Nicht vorhandene Migrations-Strategie (zu) langer Parallelbetrieb 4. Oktober 2011 / Folie 63/65

64 Über den Referenten Kurz-CV Carsten Miehling Ausbildung Ing. FH Informatik, Biel-Bienne 2004 heute Geschäftsführer, RECON, Zug Geschäftsleitung, e3 AG, Zürich Teamleiter, ABACUS, St. Gallen Teamleiter, UBS, Zürich Software-Entwickler, Nestlé, Vevey RECON Gubelstrasse 5 CH-6301 Zug Zahlungsverkehrs-Erfahrungen Entwicklung UBS-X.Change Entwicklung ABACUS Electronic Banking Projekte PayNet und ZV-Gate für Credit Suisse Projekte ZV-Services, ZV-Upgrade für die Zürcher Kantonalbank Studien ISO Credit Transfer/Avisierung für Postfinance Fachsupport ISO für SIX Interbank Clearing Leiter EBICS Taskforce für das Payments Committee Schweiz 4. Oktober 2011 / Folie 64/65

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