USU World 2015 Business Solutions RoundTable Portale mit Liferay

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1 USU World 2015 Business Solutions RoundTable Portale mit Liferay Darmstadt, 11.Juni 2015 USU AG Folie 1

2 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 2

3 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 3

4 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH InSite Putzmeister Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets

5 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 5 Projektverlauf Oktober 2013 Januar 2014 Erstellung Lastenheft März 2014 Genehmigung der Konzeptphase Juni 2014 August 2014 Erstellung DV- Konzept (Pflichtenheft) Juni 2013 Entscheidung für neues Intranet Juli 2013 Genehmigung Lastenheftphase Januar 2015 Start Roll Out Globale Site und lokale Sites April 2015 Start Roll Out Managementsit e Juni 2015 Start Aufbau neues Extranet September 2014 Beginn Umsetzung

6 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 6 Zielsetzung Ziele Weltweites Infonetz Aktualität Mehrsprachig: Englisch / Landessprache Zusammenfassung von Intra- und Extranet Zielgruppen: PM-verbundene Benutzer (PM-Gruppe, Händler, Partner) Dezentral gepflegt Keine anonymen Inhalte Verfallsdatum minimalistisches System kompletter Neuaufbau: Aktualisierung der Inhalte, Verbesserte Navigation + Bereitstellung einheitlicher Services und Abbildung von Prozessen Zentrale Verwaltung und Verteilung von Assets, wenig Redundanz Personalisierter Zugang zu Informationen Verbesserte Suchfunktion Weltweite Vereinheitlichung (Inhalt und Layout) Zentrale Anlaufstelle für unternehmensrelevante Informationen Einfache Anmeldung / SSO

7 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 7 Informationskanäle vorher Extranet Lokale, getrennte Intranets Information Transferdienste im Internet Sharepoint FTP Viele verschiedene Informationskanäle ohne gemeinsame Schnittstellen Verschiedene Anmeldedaten notwendig

8 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 8 Informationskanäle nachher Information Extranet Globales Intranet Lokale Intranets Teamsites Ein gemeinsamer, einheitlicher Informationskanal weltweit Anmeldung mit lokalen Benutzerdaten

9 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 9 Besonderheiten Zeitrahmen Insgesamt 3 Konzeptionen für ein neues Intranet seit sechs Jahren. Diese wurden aus Kosten- und Kapazitätsgründen immer wieder zurück gestellt. Pflichten- und Lastenheft wurden in zwei getrennten Phasen von zwei verschiedenen Partnern durchgeführt Umsetzungsphase sehr kurz Spezielle Anforderungen Internationalisierung Sitestruktur: Internationale Site, lokale Sites, Teamsites mit gemeinsamem und eigenem Content Weltweite Personensuche Lokale Anmeldung und Selbstregistrierung Lesebestätigungen Content Verwaltung teilautomatisiert (Verfallsdatum, Zuordnung aufgrund von Metadaten) Möglichst SSO aus den großen Tochtergesellschaften Sprachvielfalt (lokal: Landessprache und Englisch, International: 10 Sprachen)

10 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 10 Ergebnisse Was haben wir erreicht: Weltweite Erreichbarkeit, Internationalisierung, Einheitliche Plattform Einfache Anmeldung Hohe Akzeptanz Effizientere Kommunikation zwischen und innerhalb der PM Gesellschaften Moderne Suchmaschine Weltweite Personensuche Was haben wir unterschätzt: Anmeldung mit lokalen Benutzerdaten Aktualität der Benutzerdaten Komplexität der Prozesse Arbeitsweise der User weltweit Redundanzen Was haben wir gelernt:! Bessere Vorbereitung der Internen Organisation! Vorbereitung und Einführung der internationalen Beteiligten früher beginnen! Testphase länger vorsehen und verbindlich einplanen Zeit für Änderungen einplanen

11 Ergebnisse 25. Juni 2015 Putzmeister Holding GmbH Seite 11

12 Photo USU AG Folie 12

13 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 13

14 Standard-Funktionen Das Liferay-Versprechen It comes with everything you need. Choose from a menu of features that are seamlessly integrated and easily configurable to your specific needs Exceptionally low total cost of ownership We provide you with as many resources as possible to accomplish whatever it is that you want to do at no additional cost Quelle: Liferay-Website, Juni 2015 USU AG Folie 14

15 Wie alle Technologie-Versprechen? It comes with everything you need. USU AG Quelle: GARTNER Folie 15

16 Standard-Funktionen von Liferay Versprechen gehalten? It comes with everything you need. No, you can't always get what you want You can't always get what you want But if you try sometime you find You get what you need -- The Rolling Stones USU AG Folie 16

17 Photo USU AG Folie 17

18 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 18

19 In Kooperation mit Versions-Upgrades bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Dos and Dont s Round Table USU World 2015 USU AG Folie 19

20 Liferay Migration Never touch a running system anything but that! HOTFIX FIX PACK / SERVICE PACK MINOR RELEASE MAJOR RELEASE USU AG Folie 20

21 Liferay Migration (Vor-)Analyse, dann Plan Quelle: Liferay Sind EXT-Plugins im Einsatz? Bin ich auf dem aktuellsten Patch-Level als zwingende Voraussetzung für eine Migration? Wie groß ist der Bestand an zu migrierendem Content und Dokumenten? Welche Version des Permission-Algorithmus liegt aktuell vor? USU AG Folie 21

22 Liferay Migration Was tun? USU AG Folie 22

23 Photo USU AG Folie 23

24 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 24

25 Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb USU AG Folie 25

26 Application Lifecycle Management by USU Strategie Fachlichkeit Betrieb, Wartung Querschnittsfunktionen (Projekt-. Requirement-, Qualitäts-, IT-Portfolio-, Change-, Release- Managemet) IT Architektur Roll-Out und Inbetriebnahme Umsetzung Integration und Qualitäts- Sicherung USU AG Folie 26

27 Die Unterschiede zwischen System-Support und Application Management System-Support Application Management Team Große Teams mit breitem Wissen Kleine Teams mit Spezialkenntnissen Fokus Betrieb Betrieb und Entwicklung Know-How Technisch Technisch und Fachlich Monitoring / Admin Standardwerkzeuge Individuelle Tools Prozesse Erprobt Individuell Analyse-Methoden Standardmethoden Erfordert Geschäftsprozess Know-How Änderungsrate Gering (Updates, Patches) Hoch (geänderte Anforderungen) Priorität Sicherheit und Stabilität Funktionalität und Performance Schnittstellen Gering, einfach Viele, komplex Normale Betriebsteams haben einen anderen Schwerpunkt USU AG Folie 27

28 Diskussion Welche Herausforderungen sehen Sie im Liferay-Betrieb? Wie haben Sie diese evtl. gelöst? Was erwarten Sie von der USU als Lieferant? USU AG Folie 28

29 Ihre Herausforderung: IT Organisationen im Wandel Aufgabe Vorgehen Ergebnis Kürzere Lieferzeiten Time-to-Market Wachstum & Mergers Komplexe Migrationen Neue Anwendungen Änderungen an bestehenden Applikationen Fehlerbehebungen Höhere Zuverlässigkeit IT ist Grundlage für den Unternehmenserfolg Business Continuity End-to-End Prozessintegration Customer Experiences Qualität und Performance sind kritisch Zunehmende Komplexität Security und Compliance Cloud Computing Big Data Mobility Reduzierte Budgets Verteilte Entwickler-Teams und IT-Partner Wir unterstützen Sie! USU AG Folie 29

30 Photo USU AG Folie 30

31 Themenslots Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung eines globalen Intranets (H. Bartholomä, Putzmeister Holding GmbH & M. Bartz, USU AG) Effizient zu Ihrem Portal Nutzen und Grenzen der Standard-Funktionen von Liferay (A. Firnau, USU AG) Versions-Upgrade bei Liferay Ihre Erfahrungen zu Do s and Dont s (O. Braun, Stuttgarter Versicherung und U. Steixner, USU AG) Application Management-Anforderungen an die Projekte für einen effizienten und sicheren Betrieb (J. Zeiler, USU AG) Audience Targeting mit Liferay (O. Kock, Liferay) USU AG Folie 31

32 Audience Targeting: Maßgeschneiderte digitale Kundenansprache Olaf Kock Training Manager EU und Evangelist

33 Historie Dampfmaschine Industrialisierung Digitalisierung kein Strohfeuer; auf C-Level angekommen

34 Historie Dampfmaschine Industrialisierung Digitalisierung kein Strohfeuer; auf C-Level angekommen

35 Liferay Portal 6.2 Content Management

36 Liferay Portal 6.2 Content Management Versioning Location Workflow Categories and Tags Related Assets

37 Liferay Portal 6.2 Content Management

38 Liferay Portal 6.2 Content Management

39 Audience Targeting App

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46 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Michael Bartz 0228/ USU AG Folie 32

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