Anwenderbericht KSB AG

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1 KSB beschleunigt Produktentwicklung mit Unigraphics und SAP PLM Dr. Arne Gaiser, DSC Software AG Alexander Hoffmann, ARC Solutions GmbH Eine der Stärken des Pumpen- und Armaturenherstellers ist eine kundenorientierte Produktentwicklung. Das Spektrum umfasst Pumpen, Armaturen und Systeme für den Transport von flüssigen Medien. Das Angebot reicht vom genormten Serienprodukt bis hin zu kundenspezifischen Einzelanfertigungen der Losgröße eins. Um die Produkte noch schneller zu vermarkten, ersetzt KSB seine 2D-CAD-Programme durch das 3D-CAD-System Unigraphics und integriert es in SAP R/3. Durch die Systemumstellung konnte KSB seine Entwicklungszeiten verkürzen und eine durchgängige elektronische Prozesskette realisieren: von der Angebotsphase über das Engineering bis hin zum Versand der Produkte. Die DSC Software AG hat KSB bei der Einführung unterstützt. Seite 1 von 1

2 Effiziente Prozesse lassen sich nur erreichen, wenn Daten und Prozesse nahtlos integriert und mit dem Backend-System gekoppelt sind, erklärt Bernhard Adelhardt, Projektleiter bei KSB. Als Backend-System nutzen wir SAP R/3, das auch unsere unternehmensweite PLM-Plattform ist. Schrittweise lösen wir vorhandene Hard- und Software-Systeme in der Konstruktion durch die integrierte Unigraphics-Lösung ab. Zu unseren zentralen Anforderungen an PLM gehören die standortübergreifende Datenverfügbarkeit und die vollständige Verwaltung aller Dokumente in allen Entwicklungsstadien. Über KSB Zukunft beginnt mit Geschichte Die ist ein weltweit führender Hersteller von Pumpen, Armaturen und Systemen für den Transport von nahezu allen Arten von Flüssigkeiten. Das Einsatzgebiet reicht von der Gebäudetechnik über die Industrie-, Wasser- und Abwassertechnik bis hin zur Energietechnik. Das 1871 in Frankenthal (Pfalz) gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit rund Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von 1,178 Milliarden Euro. Maßgeschneiderte Produkte Um seinen Kunden auch zukünftig maßgeschneiderte Pumpen- und Armaturen mit noch geringeren Lebenszykluskosten bereitstellen zu können, waren Veränderungen in der Produktentwicklung notwendig. Um dieses Ziel zu erreichen, sind mehr Innovationen hervorzubringen, die Dauer von Entwicklungsprojekten zu senken und die Zeiten zu halbieren. Darüber hinaus sollte die Kundenvarianz bei gleichzeitiger Reduktion der Komplexität erhöht werden. Dazu sollte die Wiederverwendung von Bauteilen und der Einsatz von Entwicklungsplattformen verbessert werden. Seite 2 von 2

3 Abb. 1: Der Umstieg von 2D-CAD nach 3D-CAD ermöglichte eine schnellere Produktentwicklung (Quelle: ). Strategische Neuausrichtung der Produktentwicklung Die Umsetzung der Unternehmensziele resultierte in einer strategischen Neuausrichtung der Produktentwicklung. Konsequent hat man die bestehende CAD-Systemlandschaft vereinheitlicht und grundlegend erneuert. Damit einher ging die Einführung von SAP R/3 zur einheitlichen unternehmensweiten Verwaltung aller Produktdaten. Bis 2002 setzte KSB die 2D-CAD-Systeme ME10, Euklid, AutoCAD, ICEM DDN und I-Deas ein. Diese Systeme sind technologisch ausgereift. Sie haben wenig zusätzliches Rationalisierungspotenzial geboten. Um innovative Produkte schneller und noch besser auf die Anforderungen unserer Kunden zuschneiden und entwickeln zu können, haben wir uns für das 3D-CAD-System Unigraphics entschieden, erklärt Karsten Kreher, Leiter IT Forschung und Entwicklung. Seit Einführung des neuen Systems werden alle Neuprodukte nur noch in 3D mit Unigraphics entwickelt. Unigraphics gilt bei KSB ebenso als strategische Standardlösung wie SAP R/3. Daher lag es nahe, beide Lösungen zu koppeln und unsere Prozesse zu vereinheitlichen, erläutert Kreher. In drei Monaten zum produktiven PLM-System Anfang 2002 entschied sich KSB für den Einsatz von SAP R/3, um die Produktdaten zu verwalten. Den Ausschlag gaben sowohl funktionale als auch strategische Gesichtspunkte, betont Kreher. Seite 3 von 3

4 Das Projekt hat KSB in zwei Phasen realisiert. In Phase 1 hat man nur die absolut notwendigen Funktionen eingeführt. In Phase 2 wurde die integrierte SAP-Lösung für KSB sukzessive erweitert. Durch dieses Vorgehen konnte ein schneller Nutzen bei minimiertem Projektrisiko und mit hoher Anwenderakzeptanz erzielt werden. Phase 1 Beschränkung auf wesentliche Funktionen In Phase 1, die von Januar bis April 2002 dauerte, wurde die SAP-PLM-Integration für Unigraphics für SAP R/3 4.5 installiert. Parallel dazu wurde die Ist-Situation in der Konstruktion untersucht. Anhand alternativer Systemeinstellungen erprobte das KSB-Projektteam verschiedene Möglichkeiten der Systemgestaltung. In einem Umsetzungskonzept legte es schließlich die Anforderungen an das neue System fest. Im März 2002 erfolgte die Umsetzung durch DSC. Nach abschließenden Systemtests und der Systemabnahme wurden die Konstrukteure geschult. Anfang April 2002 ging das Datenmanagement produktiv. Der enge zeitliche Rahmen erforderte ein straffes, auf die wesentlichen Funktionalitäten der Integrationslösung fokussiertes Vorgehen. Zu diesem Zweck definierte KSB zwingende Funktionalitäten und solche, die erst in Phase 2 eingeführt werden sollten. Auf diese Weise hat man bei KSB die Komplexität der Einführung reduziert und schnell erste sichtbare und messbare Erfolge erzielt. In die gleiche Richtung zielte die Abschaffung der sprechenden Nummernsysteme und die Einführung einer automatischen Nummernvergabe. Weiterhin wurde ein einheitliches Rahmenlayout für alle DIN-Formate eingeführt und die Benutzeroberfläche ausschließlich in Englisch angeboten. Seit der Produktivsetzung der Lösung im April 2002 werden alle Metadaten ausschließlich vom zentralen SAP-R/3-System verwaltet. Die Dokumentenoriginale werden im SAP-Tresor am jeweiligen Standort abgelegt. Die Integrationslösung stellt sicher, dass 3D-Modelle und davon abgeleitete Zeichnungen die gleiche Nummer erhalten. ZKM Modelle mit Neutraldatei ZMM Mitglied einer Teilefamilie ZMT Master einer Teilefamilie ZDK - 2D-Zeichnungsableitung inkl. neutraler TIFF-Datei ZNF Neutralformat, z.b. STEP, IGES, spezielle Kundenformate Abb. 2: Dokumentarten für die Entwicklung. Für die Produktentwicklung wurden verschiedene Dokumentarten eingerichtet. Bei der Neuanlage eines Dokumentes beginnt die Zählung des Teildokumentes mit 001. Wenn es mehrere Zeichnungsblätter in Unigraphics gibt, werden zur Unigraphics-Zeichnungsdatei alle Neutralformate der jeweiligen Zeichnungsblätter automatisch beim Freigabeprozess in einem Multipage-TIFF- Dokument zusammengefasst und abgelegt. KSB nutzt die automatische Versionsverwaltung des SAP-Systems. Bei der Neuanlage wird der Versionszähler auf 01 gesetzt. Änderungen erfolgen nach Freigabe stets in der nächst höheren Version. Bei der Freigabe wird der Vorgänger über einen User-Exit in den Status abgelöst geändert und ist damit gesperrt. Seite 4 von 4

5 Der Zeichnungsschriftkopf wird automatisch mit Attributen der SAP-Standardobjekte sowie abteilungsspezifischen Attributen aus der Klassifizierung, wie z.b. dem Pumpentyp und der Drehzahl versorgt. Englisch ist bei KSB die Unternehmenssprache. Im Schriftfeld erscheint daher immer die Bezeichnung auf Englisch. Die jeweilige Landessprache wird SAP-seitig im Feld Bezeichnungstext 2 gepflegt und im Zeichnungsschriftfeld angezeigt. Die Konstrukteure legen heute wichtige Rumpfdaten des Materialstammes in den Grunddatensichten 1 und 2 an. Sie pflegen die Felder Materialnummer, Materialkurztext, Basismengeneinheit, Abmessungen, Gewicht und Werkstoff. Die Mitarbeiter der Konstruktionsabteilung verknüpfen den Materialstammsatz mit dem entsprechenden Dokumentinfosatz. Training und Kommunikation Grundlage für die gute Akzeptanz der Lösung Die Einführung von Unigraphics und der Integrationslösung in das SAP-R/3-System erfolgte zur gleichen Zeit. Vom ersten Tag an lernten die Konstrukteure das Speichern und Laden ihrer Bauteile im SAP-System. Um den Umstieg von der zwei- auf die dreidimensionale Arbeitsweise zu erleichtern, wurden die Key- User vor dem Produktivstart intensiv im Modellieren mit Unigraphics geschult. Wir haben nicht alle Konstrukteure gleichzeitig auf das neue CAD-System umgestellt. Oberste Prämisse war, den Fluss der Produktdaten nicht zu unterbrechen, erklärt Kreher. Die Konstrukteure erhielten eine Basisschulung und konnten bei Bedarf ihr Wissen in weiteren Kursen vertiefen. Gemeinsam mit Trainern vor Ort wickelten sie laufende Kundenaufträge in 3D ab. Außerdem standen die Key-User mit Know-how zur Verfügung. Mit Unigraphics hat KSB eine produktartenbezogene Konstruktionsmethodik eingeführt, mit der die Daten leichter geändert und transparent dargestellt sind. Zur Automatisierung des Konstruktionsprozesses wurden Hilfsmittel wie UG Tools an die Anforderungen von KSB angepasst und eingeführt. Zusammen mit einem unternehmensweiten Unigraphics-Diskussionsforum im KSB-Intranet, haben diese Maßnahmen für eine gute Akzeptanz der Lösung bei den Anwendern gesorgt. Die Information der Mitarbeiter war eine gute Grundlage für den Erfolg des Projektes. Seite 5 von 5

6 Abb.3: Das Unigraphics-Diskussionsforum im KSB-Intranet fördert die Akzeptanz der neuen Lösung bei den Anwendern (Bild: ). Phase 2 Sukzessiver Roll-out und Lösungsoptimierung In Phase 2, die von April 2002 bis Oktober 2002 dauerte, wurde die bestehende Integrationslösung sukzessive an allen KSB-Standorten mit Produktentwicklung in Deutschland, Frankreich und Indien eingeführt. Zudem hat man die Lösung systematisch erweitert: Einführung unternehmensweiter Freigabeprozesse und Statusnetze Einführung einer Signatur im Freigabeprozess Verteilung digitaler Dokumente Einführung eines Berechtigungskonzepts Überarbeitung und Pflege eines Klassensystems für Dokumente und Teile Konvertierung und Stempelung Automatische Konvertierung Zur automatischen Konvertierung setzt KSB die Lösung ++convert von DSC ein. Bei definierten Statuswechseln im SAP-System wird der Konvertierungsprozess ausgelöst und Viewing-/Archivdateien im TIFF-Format generiert. Von Mehrblatt-Zeichnungen werden automatisch Multipage-TIFF-Dateien erzeugt. Zusammen mit dem aktualisierten Unigraphics-Original werden diese Dateien im SAP- Ablagesystem - bei KSB zur Zeit der SAP-Tresor - ablegt. Seite 6 von 6

7 Abb.4: Unigraphics-Normteile werden vom SAP R/3-System verwaltet. Der Zugriff erfolgt über die SAP- Klassifizierung (Bild: ) Normteile integriert Als Variantenfertiger ist es für KSB wichtig, bereits konstruierte Teile schnell wieder zu finden. Über Merkmale wie den Pumpentyp, die Bauart, die Größe oder die Art der Förderung, die in der Klassifizierung gepflegt sind, können die Konstrukteure auf relevante Normteile zugreifen. Die SAP- Klassifizierung wird künftig auch allen übrigen Mitarbeitern bei KSB zur Verfügung stehen, etwa in der Fertigung, im Vertrieb oder in der Arbeitsvorbereitung. Heute stehen bei KSB über Normteile klassifiziert und auf Knopfdruck im SAP-System zur Verfügung. Dazu hat man die Metadaten und die Geometrie-Daten aus mehreren DIN-Reihen mit einem Urladeprozess nach SAP R/3 importiert: Als erstes wurden alle in SAP R/3 bereits angelegten Stammsätze einer Normenreihe, das so genannte Vorzugssortiment, automatisch ihrer konkreten physischen Ausprägung bzw. Teileinstanz in der DIN-Sachmerkmalleiste zugeordnet. Als nächstes wurden wiederum vollautomatisch mit der Software REMARC von ARC Solutions - attributierte Unigraphics-Parts in 3D sowie klassifizierende Merkmalsätze, so genannte Transferdateien, erzeugt. Zuletzt wurden die Unigraphics-Partdateien in SAP R/3 eingecheckt und der Dokumentinfosatz mit dem Materialstammsatz verknüpft. Wie der Urladeprozess funktioniert die laufende Pflege und Erweiterung des Sortiments. In SAP R/3 wird ein neuer Materialstamm angelegt, das Normteil in REMARC als attributiertes CAD-Teil mit zugehörigen Metadaten erzeugt und in SAP R/3 eingecheckt. Die Metadaten befüllen die SAP-Objekte Seite 7 von 7

8 Dokument und Materialstamm. Weiterhin werden Dokument und Materialstamm verknüpft und das Dokument freigegeben. Abb. 5: Als erstes wird das nasse Volumen mit Unigraphics modelliert (links), dann das entsprechende Pumpengehäuse drum herum (rechts) (Bilder: ). Nahtlose Integration von CAD- und ERP ein Quantensprung für KSB Heute arbeiten Entwicklung und Verwaltung auf der gleichen Plattform und mit den gleichen Dokumenten. Die Durchgängigkeit der Konstruktionsdaten ist ein strategischer Wettbewerbsfaktor für KSB, urteilt Kreher. Es werden sowohl Materialien, Stücklisten und freigegebene Dokumente, als auch die Ideen und Entwürfe im System verwaltet. Auf die Konstruktionsdaten können heute alle berechtigten Mitarbeiter zugreifen: dazu genügt ein SAP-GUI. Maßgeblich für den Projekterfolg waren eine straffe Projektorganisation und ein kompetentes Projektteam aus eigenen Mitarbeitern und externen Beratern der DSC Software AG, stellt Projektleiter Adelhardt fest. Zukunft Die Weiterentwicklung der Lösung ist ein ständiger Prozess. Wir werden als nächstes weitere PLMrelevante Objekte im System verwalten sowie weitere Projekte im Bereich der Globalisierung realisieren, so Kreher. Kontakt zum Anwender Karsten Kreher, Leiter IT Forschung/Entwicklung Seite 8 von 8

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