Anwendungsbeispiele einer XML Web Service basierten Service-orientierten Architektur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anwendungsbeispiele einer XML Web Service basierten Service-orientierten Architektur"

Transkript

1 Diplomarbeit Anwendungsbeispiele einer XML Web Service basierten Service-orientierten Architektur Mathias Habich Matrikelnummer: Wintersemester 2004/05 Fachbereich Digitale Medien Studiengang Medieninformatik Fachhochschule Furtwangen Betreuer: Prof. Wilhelm Walter Prof. Dr. Christoph Reich

2

3 Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Diplomarbeit eigenständig und ohne unzulässige fremde Hilfe angefertigt habe. Alle verwendeten Quellen und Hilfsmittel sind angegeben. Östringen, den Mathias Habich

4

5 Abstrakt zur Diplomarbeit-Thesis WS 2004/ Thema: SOA Service Oriented Architecture vorgelegt von: Mathias Habich (MN ) Einführung in die Thematik: Das stetige Voranschreiten der Softwareentwicklung, angefangen bei der sequenziellen Programmierung bis hin zu den heute üblichen objektorientierten Techniken, ist vor allem den stetig wachsenden Ansprüchen an die Software und der Unzufriedenheit der Entwickler mit den ihnen gegebenen Werkzeugen zuzuschreiben. Die immer größer werdende Komplexität des Softwareentwurfs zwang die Softwareentwickler dazu neue Sprachen, Techniken und Architekturen einzuführen. Ziel war/ist es eine Software zu entwickeln, die übersichtlich aufgebaut ist, stabil und sicher läuft, Flexibilität gegenüber Änderungen beweist, möglichst keine Redundanzen aufweist und dadurch einen hohen Grad an Wiederverwendung erreicht. Objektorientierte Techniken erlauben es uns komponentenbasierte Systeme zu entwerfen, die zwischen den einzelnen Modulen eine sog. lose Kopplung und eine hohe Kohäsion derer Schnittstellen aufweisen und dadurch oben genannte Kriterien an eine gute Software erfüllen. Moderne Softwareentwürfe haben aber noch eine andere Hürde zu nehmen. Sie müssen mit der Komplexität und Vielfalt moderner Infrastrukturen zu Recht kommen, d.h., dass ein Softwareentwurf zum Teil verschiedenste Systeme, Plattformen, Protokolle, Geräte, etc. berücksichtigen muss. Die Service-orientierte Architektur (kurz SOA) bietet unter der Zuhilfenahme der sog. Webservices einen Lösungsansatz für genau dieses Problem. Sämtliche Aufrufe an Dienste werden von einer entkoppelten Abstraktionsschicht dem Service-Layer behandelt. Die Trennung dieses Service-Layers von den anderen Schichten der Architektur und die ausschließliche Kommunikation über plattformunabhängige Protokolle wie HTTP, XML, UDDI, WSDL und SOAP, ermöglichen die nahtlose Integration verschiedener Systeme und Applikationen. Ziele und Thesen meiner Diplomarbeit: In meiner Diplomarbeit möchte ich zunächst die Grundlagen für eine Serviceorientierte Architektur aufbereiten. Darauf aufbauend führe ich eine Erörterung der Vor- und Nachteile der SOA durch. Etwaige Fragen zur Erörterung: - Welche Möglichkeiten bietet mir SOA? - Welches sind die Kerneinsatzgebiete von SOA? - Wo liegen die Grenzen? - Gibt es Sicherheitsrisiken? Etc Konzeption und Umsetzung einer Service-orientierten Architektur (wahrscheinlich unter der Zuhilfenahme der.net Entwicklungsumgebung) Am Ende meiner Diplomarbeit möchte ich einen Ausblick auf die Zukunft Serviceorientierter Architekturen geben

6

7 Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Darstellungsverzeichnis...V Listingverzeichnis...V Abkürzungsverzeichnis... VI 1 Einleitung Ziel der Arbeit Schwerpunkt der Arbeit Aufbau der Arbeit Dienste Merkmale eines Dienstes Definition und Abgrenzung eines Dienstes bzgl. der Funktionalität Autonomie eines Dienstes Abrufen eines Dienstes über dessen Schnittstellen Blackbox-Verhalten eines Dienstes Austauschbarkeit eines Dienstes bzgl. der Funktionalität XML Web Services Definition Standards...6 a) Einheitliches Kommunikationsprotokoll (SOAP)...7 b) Einheitliche Schnittstellenbeschreibung (WSDL)...8 c) Standardisiertes Dienstverzeichnis (UDDI)...8 d) Web Service Spezifikationen (WS-*) Konzepte...9 a) Wiederverwendbarkeit von Funktionalität durch leichtgewichtige Komponenten 9 b) Interoperabilität durch leichtgewichtige Kommunikation...11 c) Skalierbarkeit durch zustandslose Business-Logik Schwachstellen...11 a) Performance...12 b) Geringe Unterstützung von Zusatzstandards...12 c) Fehlende semantische Standards...12 d) Sicherheitsaspekte Service-orientierte Architektur...15

8 II Inhaltsverzeichnis 3.1 Definition Basismodell einer SOA a) Service-Konsumenten b) Service-Anbieter c) Service-Verzeichnisse Komponenten und Aufbau Die Rolle der Web Services Die Nachricht als zentrales Element Der Service-Layer Service-Fassade Service-Agent Integration bestehender Systeme Bisherige Integrationsebenen a) Datenebene b) Applikationsebene c) Prozessebene Service-orientierte Integration a) Service-Adapter für heterogene Systeme Integration und Automatisierung von Prozessen Automatisierung des Business-Workflows a) Innerbetrieblich b) Zwischen verschiedenen Firmen Broker-Service Gemeinsames Service-Verzeichnis (shared service-repository) Anwendungsbeispiele Service-orientierter Architekturen Beschreibung des Beispielprojekts Abgrenzung des Beispielprojekts Übersicht über die Vorgehensweise Analyse des Unternehmens Anforderungsanalyse Use-Case Beschreibungen Use-Case Beschreibung Anmeldeprozess des Intranet-Portals Use-Case Beschreibung Single Sign-On Use-Case Beschreibung Bestellung eines Büroartikels über das Intranet... 31

9 Inhaltsverzeichnis III Use-Case Beschreibung Nachbestellung eines Büroartikels Use-Case Beschreibung Bestellübersicht für berechtigte Personen Use-Case Beschreibung Intranet als Nachrichtenportal Definition und Abgrenzung der Teilprojekte Checkliste möglicher Integrationsprobleme der Teilprojekte Muster für die Erstellung eines Service-orientierten Web Services Schritt 1: Bestimmung der Nachrichten Schritt 2: Typdefinition per XSD-Schema Schritt 3: Erstellung des WSDL-Dokuments Schritt 4: Erstellen einer abstrakten Schnittstellenklasse Schritt 5: Implementierung der Funktionalität Schritt 6: Erstellung eines Clients anhand des WSDL-Dokuments TP 1: Zentrales Anmeldesystem des Unternehmens Analyse des bestehenden Anmeldesystems Auswahl der geeigneten Integrationsebene Der Service-orientierte Lösungsweg...43 a) Benutzerkonto in XML...43 b) Der Service-Adapter...44 c) Das Herzstück: der Service-Layer...46 d) Sicherheitsaspekte Evaluation des Lösungswegs...50 a) Fragenkatalog Teilbereich b) Fragenkatalog Teilbereich Alternativer Lösungsansatz TP 2: Bestell- und Nachbestellsystem für Büroartikel Analyse des Lagerhaltungssystems Auswahl der geeigneten Integrationsebene Der Service-orientierte Lösungsweg...56 a) Bestellung in XML...57 b) Funktionalitätsbeschreibung des Service-Adapters...60 c) Erweiterung des Service-Layers Szenarien einer automatisierten Nachbestellung...62 a) Statische Bindung eines Zulieferer-Services...64 b) Dynamische Bindung eines Zulieferer-Services...65

10 IV Inhaltsverzeichnis c) Beauftragung eines Broker-Services TP 3: Nachrichten-Portal für das Intranet Einbinden eines externen Nachrichtendienstes Verwendung eines Service-Agenten Fazit und Ausblick Beschreibung der beiliegenden CD-ROM Anhang Literaturverzeichnis... 83

11 Darstellungs- und Listingverzeichnis V Darstellungsverzeichnis Abb. 1.1: Evolution der Applikationsarchitekturen Abb. 2.1: Web Service Pyramide Abb. 2.2: The scope of end-to-end versus point-to-point security Abb. 3.1: A conceptual service-oriented architecture solution Abb. 3.2: A service-oriented application architecture including Service-Layer Abb. 3.3: Data-level integration Abb. 3.4: Point-to-point application-level integration Abb. 3.5: Integration layers establishing a service-oriented integration architecture Abb. 4.1: Übersicht über die Firmenstruktur Abb. 4.2: Kommunikation zwischen Client und Service Abb. 4.3: Schichtenmodell der Abteilungsapplikation Abb. 4.4: Klassenmodell der Anmeldung Abb. 4.5: Funktion des Anmelde-Adapter-Services Abb. 4.6: Service-Modell des Anmelde-Services Abb. 4.7: Benutzersicht auf die CAS Redirections Abb. 4.8: Klassenmodell der Lagerhaltung Abb. 4.9: Datendiagramm des Lagerhaltungssystems Abb. 4.10: Service-Modell des Bestellvorgangs Abb. 4.11: Funktion des Service-Adapters Bestellung Abb. 4.11: Service-Modell der Nachbestellung: Statische Bindung Abb. 4.12: Service-Modell der Nachbestellung: dynamische Bindung Abb. 4.13: Service-Modell der Nachbestellung: Broker-Service Abb. 4.14: Service-Modell des NachrichtenServices Abb. A1: Bestellformular des Lagerhaltungssystems Abb. A2: Bestellformular im Intranet Listingverzeichnis Listing 4.1: XML-Schema für ein Benutzerkonto Listing 4.2: Korrektes XML-Dokument nach Schema in Listing 4.1 Listing 4.3: Zuordnungsdokument Benutzername-Abteilung Listing 4.4: Zuordnungsdokument Abteilung-Servicepfad Listing 4.5: XML Schema der Artikelliste Listing 4.6: XML Schema für eine Bestellung Listing 4.7: Erweiterung des XML Schemas Bestellung Listing 4.8: XML Schema einer Nachricht und einer NachrichtenListe Listing 4.9: Verknüpfung der Semantik auf Objekt-Ebene (Programmiersprache C#) Listing A1: HTTP Request für SOAP-Anfrage Listing A2: HTTP Response für SOAP-Anfrage Listing A3: WSDL-Dokument des LoginServices Listing A5: Beispiel für eine abstrakte Schnittstellenklasse in C# Listing A6: Ausschnitt aus der Implementierung des Anmelde-Adapter-Service

12 VI Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis ASP B2B CAS COM CORBA DCOM DPA ESA HTML HTTP HTTPS JSP LDAP OASIS ODBC PHP RDF RFC RMI RPC RSS SMTP SOA SOAP SQL SSL SSO TCP/IP UDDI W3C WS WS-I WSDL XML XSD XSL XSLT Active Server Pages Business to Business Central Authentication Service Component Object Model Common Object Request Broker Architekture Distributed Component Object Model Deutsche Presse Agentur Enterprise Services Architecture Hypertext Markup Language HyperText Transfer Protocol HyperText Transfer Protocol secure JavaServer Pages Lightweight Directory Access Protocol Organization for the Advancement of Structured Information Standards Open DataBase Connectivity Hypertext Preprocessor Resource Description Framework Request For Comments Remote Method Invocation Remote Procedure Call RDF Site Summary Simple Mail Transfer Protocol Service-orientierte Architektur Simple Object Access Protocol Structured Query Language Secure Socket Layer Single Sign-On Transmission Control Protocol / Internet Protocol Universal Description, Discovery and Integration World Wide Web Consortium Web Service Web Services Interoperability Organization Web Services Definition Language extensible Markup Language XML Schema Definition extensible Stylesheet Language XSL for Transformation

13 Over the years, our industry has tried many approaches to come to grips with the heterogeneity of software. But the solution that has proven consistently effective and the one that yields the greatest success for developers today is a strong commitment to interoperability. Bill Gates The movement toward service-oriented architectures and integration solutions is responsible for a great deal of upheaval in the traditional legacy world much like a political uprising where masses demand change and a new way of thinking. Though I might find it disturbing to think of my Web Services as a band of hippies shouting get get loose in the face of a rigid regime of tightly bound legacy environments, there is some merit to this analogy. Thomas Erl

14

15 Einleitung 1 1 Einleitung Die Evolution der Applikationsarchitekturen ist geprägt von drei zentralen Triebkräften: der Verbesserung der Wartbarkeit, der Wiederverwendbarkeit von Software und dem Einsatz von anerkannten Standards mit dem Ziel, die Entwicklung schneller und kostengünstiger zu gestalten. 1 Diese Triebkräfte haben, wenn man die Abbildung zur Evolution der Applikationsarchitekturen (Abb. 1.1) betrachtet, dank der abnehmenden Kopplung und einer höheren Interoperabilität, die Qualität der Architekturen in Bezug auf Flexibilität und Wiederverwendbarkeit stetig gesteigert. Abbildung 1.1: Evolution der Applikationsarchitekturen (Quelle: BÄTTIG) Den neuesten Trend in der Evolution der Applikationsarchitekturen stellen die Serviceorientierten Architekturen (kurz SOA) dar. Diese verteilten Architekturen basieren auf der Komposition loser gekoppelter Komponenten in Form von Diensten. Durch die Repräsentation dieser Dienste durch Standards wie XML Web Services sind SOAs in den Brennpunkt der Softwarearchitekturszene gerückt. 1 BÄTTIG

16 2 Einleitung 1.1 Ziel der Arbeit Im Rahmen dieser Diplomarbeit verfolge ich das Ziel, XML Web Service basierte Serviceorientierte Architekturen anhand von Beispielprojekten bzgl. ihrer Praxistauglichkeit zu evaluieren. 1.2 Schwerpunkt der Arbeit Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Betrachtung der speziellen Architektur einer SOA. Des Weiteren wird die Rolle der Web Services innerhalb dieser Architektur beleuchtet. Das Grundlagenkapitel dieser Diplomarbeit steigt bei der Definition von Diensten und der Erläuterung von XML Web Services ein. Ein Grundlagenverständnis der XML-Technologien, wie XML, XML-Schema, XSLT, etc. wird vorausgesetzt. 1.3 Aufbau der Arbeit In Kapitel 2 sollen zunächst die Grundlagen für eine SOA aufbereitet werden. Es gilt zunächst ein allgemeines Verständnis des Begriffs Dienst und dessen Repräsentation in der Software- Welt dem XML Web Service zu vermitteln. Darauf aufbauend werden der Aufbau und die Konzepte, die hinter XML Web Services stehen, näher betrachtet, sowie die Möglichkeiten und Schwachstellen beleuchtet. In Kapitel 3 werden zunächst das Basismodell einer SOA erläutert und darauf aufbauend komplexere Modelle einer SOA und die dafür benötigten Komponenten vorgestellt. Als Einsatzgebiete einer SOA werden die Themen Integration bestehender Systeme und Automatisierung des Business-Workflows betrachtet. Kapitel 4 veranschaulicht die in Kapitel 2 und 3 behandelten theoretischen Kenntnisse anhand einer praxisnahen Evaluation unter der Zuhilfenahme eins Beispielprojekts. Ein abschließendes Fazit und ein Ausblick sollen die Diplomarbeit thematisch abrunden.

17 Dienste 3 2 Dienste Services bzw. Dienste bilden die Grundlage einer Service-orientierten Architektur. Im folgenden Kapitel soll zunächst auf die allgemeinen Merkmale eines Dienstes unabhängig vom Softwarekontext eingegangen werden. Darauf aufbauend werden die XML Web Services als Repräsentation eines Dienstes auf Softwareebene vorgestellt. 2.1 Merkmale eines Dienstes A service is a function that is well-defined, self-contained, and does not depend on the context or state of other services. 1 Aus diesem Zitat lassen sich die allgemeinen Merkmale 2 eines Dienstes bzw. einer Dienstleistung ableiten und sollen anhand eines Beispiels aus der realen, nicht Software-bezogenen Welt veranschaulicht werden. Als Beispiel dient hierfür ein Komponenten-basiertes HiFi-Audio System bestehend aus einem CD-Player, einem Kassettendeck, einem FM-Tuner, einem Verstärker und Lautsprecherboxen. Dabei werden die einzelnen Komponenten als Dienste betrachtet, z.b. der CD-Player als CD-Wiedergabedienst, usw Definition und Abgrenzung eines Dienstes bzgl. der Funktionalität Dienste und Dienstleistungen werden über die Funktionalität, die sie anbieten, definiert und gleichzeitig abgegrenzt. Übertragen auf das Beispiel mit dem HiFi-System bedeutet das, dass der CD-Player dadurch definiert ist, dass er CDs abspielt, der FM-Tuner durch den Empfang und Wiedergabe eines Radiosignals, der Verstärker durch die Verstärkung des Eingangssignals, usw. Ein CD-Player muss keine Kassetten abspielen können, das wird vom Kassettendeck erledigt. Die verschiedenen Funktionen der beiden Geräte grenzen diese bezüglich ihrer Dienstleistung voneinander ab. 1 BARRY, Kapitel Vgl. BARRY, Kapitel 3; CABRERA; FREIBERGER 3 Vgl. BARRY, Kapitel 3

18 4 Dienste Autonomie eines Dienstes Ein einzelner Dienst und dessen Funktionalität stehen nicht in Abhängigkeit eines anderen Dienstes oder dessen Zustand. So funktioniert der CD-Player weiterhin, auch wenn das Kassettendeck ausfallen sollte Abrufen eines Dienstes über dessen Schnittstellen Der Abruf der Funktionalität eines Dienstes erfolgt über dessen Schnittstellen. Die Nutzung eines Dienstes setzt die Kenntnis seiner Schnittstellen und deren Wirkung voraus. Für das Abspielen einer CD bedeutet das, dass der Nutzer wissen muss, wie diese ins Gerät eingelegt wird und welcher Knopf das Abspielen startet. Außerdem muss der Nutzer wissen, dass der CD-Player ein Ausgangssignal erzeugt, das an den Verstärker weitergeleitet über die angeschlossenen Boxen wiedergegeben wird Blackbox-Verhalten eines Dienstes Für die Nutzung eines Dienstes reicht die Kenntnis der Schnittstellen aus. Ein tieferes Verständnis der internen Vorgänge wird nicht benötigt, bzw. soll bewusst verborgen werden. Übertragen auf das Beispiel Abspielen einer CD, bedeutet das, dass der Nutzer die komplexen Vorgänge beim Drücken auf den Abspielknopf, z.b. Starten der Rotation der CD, Auslesen der Audioinformation über den Laser, etc. nicht kennen muss Austauschbarkeit eines Dienstes bzgl. der Funktionalität Ein Dienst lässt sich aufgrund seiner Funktionalität durch einen anderen Dienst, der die gleiche Funktionalität bietet, austauschen. Dabei gilt es nur eventuelle Änderungen der Schnittstellen zu beachten, da die Interna des Dienstes durch das Blackbox-Konzept verheimlicht werden. So kann ein CD-Player innerhalb eines HiFi-Systems problemlos durch einen anderen CD- Player ausgetauscht werden. Dies wird durch einen gemeinsamen Industriestandard ermöglicht, der sowohl die Anschlüsse des CD-Players, z.b. Stromanschluss, Audioausgang, etc., als auch die Benutzerschnittstelle, z.b. Verwendung des gleichen Symbols für den Abspielknopf, beschreibt.

19 Dienste XML Web Services Der Einsatz von XML Web Services stellt eine Möglichkeit dar, Softwarefunktionalitäten als Dienste bzw. Dienstleistungen zu repräsentieren. 1 In diesem Abschnitt soll auf die Definition, die Umsetzung der oben aufgeführten allgemeinen Merkmale eines Dienstes, sowie die zu Grunde liegenden Konzepte, aber auch Schwächen eines Web Services eingegangen werden Definition In der Literatur kursieren verschiedene Definitionen eines XML Web Services. Die Palette reicht von sehr abstrakten, minimalistischen Ansätzen bis hin zu konkreten Implementierungsvorschriften. 2 Offizielle Konsortien wie das W3C 3, OASIS 4 und die Web Service Interoperability Organization (WS-I) 5, hinter denen namhafte Unternehmen wie Microsoft, IBM, etc. stehen, bemühen sich um eine einheitliche Definition und die Standardisierung der Web Service Thematik. Zunächst soll eine minimalistische Definition eines XML Web Service vorgestellt und bewertet werden: Ein XML Web Service versendet und empfängt Nachrichten im XML Format über webbasierte Protokolle. 6 Diese Definition erlaubt eine sehr freie Auslegung des Begriffs Web Service, denn sie schreibt keine genaue Formatierung des XML Dokuments vor und ermöglicht eine Kommunikation über verschiedene Web-basierte Protokolle 7 wie z.b. HTTP, HTTPS, SMTP, TCP, etc. 1 Die Betonung liegt hier auf eine Möglichkeit, denn die Verwendung von Web Services als Repräsentation eines Dienstes ist nicht zwingend in einer Service-orientierten Architektur (SOA). Wenn gleich XML Web Services aufgrund ihrer Merkmale für einen Einsatz innerhalb einer SOA prädestiniert sind. Vgl. FREIBERGER; ERL, S Vgl. VOGELS 3 Für weitere Informationen über W3C: 4 Für weitere Informationen über OASIS: 5 Für weitere Informationen über WS-I: 6 Vgl. ERL, S Ein detailliertes Verständnis dieser Protokolle wird für den weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit nicht vorausgesetzt, da sie in der weiteren Thematik eine eher untergeordnete Rolle spielen. Nähere Informationen zu den Protokollen unter: CAULDWELL, S

20 6 Dienste Das Problem an dieser sehr freien Definition ist der Zugriff auf einen Web Service, der nach diesem minimalistischem Paradigma entworfenen wurde. Es fehlt zumindest eine Schnittstellenbeschreibung, die die Struktur der auszutauschenden XML Nachrichten fest und die Funktionen, die der Web Service anbietet, offen legt. Für diese Diplomarbeit soll deshalb folgende Definitionen des W3C hinzugezogen werden: A Web service is a software system designed to support interoperable machine-tomachine interaction over a network. It has an interface described in a machineprocessable format (specifically WSDL). Other systems interact with the Web service in a manner prescribed by its description using SOAP messages, typically conveyed using HTTP with an XML serialization in conjunction with other Web-related standards. 1 In dieser Definition fallen Stichworte wie Interoperabilität, verteilte Netzwerk-basierte Kommunikation, maschinenlesbare Schnittstellenbeschreibung im WSDL-Format, Nachrichten im SOAP-Format, sowie die bereits erwähnten Web-basierten Standards. Diese Stichworte werden nun mit denen im vorherigen Abschnitt beschriebenen allgemeinen Merkmalen eines Dienstes in Bezug gebracht. Dazu werden zunächst die Standards, die bzgl. XML Web Services veröffentlich worden sind, und darauf aufbauend die dahinter stehenden Konzepte erläutert Standards Die in Abbildung 2.1 gezeigte Web Service Pyramide umfasst die einzelnen Standards 2, die für einen XML Web Service von Bedeutung sind. Ebenso stellt sie den hierarchischen Aufbau dieser Standards und den Grad der bisherigen Standardisierung dar. Die ersten drei Ebenen bilden die Grundlage für die folgenden Sprachstandards eines Web Services. Das Internet, Intranet und Extranet stellt das Netzwerk dar, über das die Web Servi- 1 BOOTH 2 Diese Standards sollen in dieser Diplomarbeit nur kurz beschrieben werden, da jeder dieser Standards alleine, Material für mehrere Bücher ergeben würde. Weiterführende Informationen entnehmen sie bitte den beigefügten Quellenangaben.

21 Dienste 7 ces anhand von XML basierten und durch XML Schemata 1 definierte Nachrichten und Protokolle kommunizieren. Abbildung 2.1: Web Service Pyramide (Quelle: KAYE, Kapitel 5.3) a) Einheitliches Kommunikationsprotokoll (SOAP) Als Kommunikationsprotokoll für Web Services wird SOAP 2 (frühere Erweiterung des Akronyms: Simple Object Access Protocoll) 3 verwendet. Dieses Protokoll wurde vom W3C im Jahr 2000 in die Liste seiner Standards aufgenommen und liegt in zwischen in der Version 1.2 vor. CAULDWELL beschreibt SOAP so: SOAP is a simple and extensible computer-to-computer communication protocol that leverages existing Internet standards: XML for message formatting, http and other Internet protocols for message transport. 4 1 Ein XML Schema ist eine grammatikalische Beschreibung eines XML Dokuments, das in seinem Sprachumfang die Möglichkeit einer Typisierung und Strukturierung von XML Nachrichten bietet. Nähere Informationen zu XML Schema unter: 2 Die komplette SOAP Spezifikation in der Version 1.2 veröffentlicht vom W3C finden sie unter: 3 Dieser Name ist irreführend, da SOAP nichts mit dem Zugriff auf Objekte im objekt-orientierten Sinn zu tun hat. Deswegen wird seit der Verabschiedung der SOAP-Version 1.2 des W3C die Erweiterung dieses Akronyms nicht mehr benutzt. Vgl. VOGELS 4 CAULDWELL, S. 20

22 8 Dienste Dabei gilt es, besonders die Unabhängigkeit von SOAP bzgl. des Transportprotokolls und die Erweiterbarkeit von SOAP aufgrund der Verwendung von XML als Sprachstandard hervorzuheben. Eine SOAP Nachricht 1 besteht aus drei Komponenten: einem SOAP Envelope, optionalen SOAP Headern und einem SOAP Body. Der Body beinhaltet die eigentlich zu übermittelnde Nachricht, die Header-Elemente bieten zusätzliche Informationen bzgl. dieser Nachricht und der Envelope bildet den umschließenden Rahmen für das Body- und die Header-Elemente. 2 b) Einheitliche Schnittstellenbeschreibung (WSDL) WSDL 3 ist das Akronym für Web Service Definition Language. Es handelt sich dabei wie bei SOAP um einen durch das W3C veröffentlichten XML-basierten Standard in der derzeitigen Version 1.1 zur Beschreibung der Schnittstellen eines XML Web Services. In Form eines WSDL-Dokuments 4 ist es einem Web Service möglich auf standardisierte Weise seine Operationen, die dafür eingesetzten Datentypen und die Adresse unter der der Web Services zu finden ist, zu beschreiben und für potentielle Nutzer offen zu legen. c) Standardisiertes Dienstverzeichnis (UDDI) Das Universal Description, Discovery, and Integration Protokoll (UDDI) 5 beschreibt ein standardisiertes Verzeichnis, dass das Veröffentlichen und Suchen von Web Services ermöglicht. Über diverse Suchkriterien kann ein Dienst programmatisch gefunden und ausgewählt werden. Der Anfrager erhält darauf das WSDL-Dokument des Web Services ausgehändigt. UDDI Verzeichnisse treten in folgenden Variationen auf: 6 öffentlich, global für jedermann weltweit zugänglich privat Zugang für eine geschlossene Benutzergruppe (auch unternehmensübergreifend) intern Zugang nur innerhalb einer lokalen Domäne möglich 1 Listing A1 und A2 des Anhangs zeigen beispielhafte SOAP-Nachrichten unter der Verwendung von HTTP als Transportprotokoll. 2 Vgl. CAULDWELL, S Weiterführende Informationen zu WSDL Version 1.1 unter: 4 Listing A3 des Anhangs zeigt ein beispielhaftes WSDL-Dokument. 5 Weiterführende Informationen zu UDDI (aktuelle Version 3.0) unter: 6 Vgl. ERL, S. 80

23 Dienste 9 d) Web Service Spezifikationen (WS-*) Die Web Service Spezifikationen 1 stellen ein Set bestehend aus einzelnen Spezifikationen dar, an dessen Entwicklung Unternehmen wie Microsoft, IBM, BEA Systems und VeriSign zusammenarbeiten. Diese Spezifikationen auch Web Service Spezifikationen der zweiten Generation genannt erweitern die bereits vorgestellten Standards SOAP und WSDL um standardisierte Elemente wie z.b. Sicherheit (WS-Security), Transaktion (WS-Transaction), zuverlässigen Nachrichtenaustausch (WS-Reliable Messaging), etc. Ziel dieser Erweiterung ist es Web Services hinsichtlich ihres Einsatzes in verteilten Business-Applikationen robuster zu gestalten und vor allem die Interoperabiltät der beteiligten Systeme zu gewährleisten Konzepte Im folgenden Abschnitt sollen die Konzepte von Web Services vorgestellt und die daraus resultierenden Vor- und Nachteile aufgezeigt werden. a) Wiederverwendbarkeit von Funktionalität durch leichtgewichtige Komponenten Wiederverwendbarkeit von Software ist wie bereits im einführenden Zitat der Einleitung erwähnt ein zentrales Qualitätsmerkmal von Applikationsarchitekturen. Designparadigmen wie lose Kopplung (engl. loose coupling), hohe Kohaesion (engl. cohesion) und Modularisierung (Komponentenbildung) sind ein Gradmesser für dieses Qualitätsmerkmal. Definition lose Kopplung: Loose coupling is an approach to the design of distributed applications that emphasizes agility-the ability to adapt to changes. Loose coupling intentionally sacrifices interface optimization to achieve flexible interoperability among systems that are disparate in technology, location, performance, and availability. A loosely coupled applica- 1 Eine Liste gegenwärtiger WS-Spezifikationen findet sich unter: 2 Vgl. HASAN, S. 95f

24 10 Dienste tion is isolated from internal changes in others by using abstraction, indirection, and delayed binding in the interfaces between the applications. 1 Definition hohe Kohaesion: Gute Module haben die Eigenschaft, dass ihre Schnittstellen eine Abstraktion von etwas intuitiv Verständlichem darstellen, welches aber dennoch komplex zu implementieren sein kann. 2 Web Services stellen bezüglich ihrer Funktionalität gekapselte Komponenten dar. Diese Komponenten befinden sich als Repräsentation autonomer Dienste innerhalb eines lokalen oder globalen Netzwerks. Autonom bedeutet hier, dass ein Web Service unabhängig von anderen Web Services besteht. Dieses Charakteristikmerkmal spielt eine zentrale Rolle für die Wiederverwendbarkeit bestehender Funktionalität. Neben dieser Komponentenbildung ermöglichen weitere Service-orientierte Prinzipien die Umsetzung von Designparadigmen wie lose Kopplung und hohe Kohäsion. Diese Prinzipien finden sich teilweise in der Charakteristik von Web Services und den vorherrschenden Web Service Standards wieder, werden teilweise aber auch durch das strikte Einhalten von Implementierungsvorschriften erreicht. Die folgende Auflistung führt diese Charakteristiken, sowie die dazu gehörigen Standards bzw. Implementierungsvorschriften auf: Web Services erlauben eine dynamische Bindung, d.h. Bindung zur Laufzeit. Transportprotokoll-, Plattform- und Programmiersprachenunabhängigkeit durch Einsatz von standardisierten, XML-basierten Protokollen und Dokumenten wie SOAP, WSDL, etc. exakt definierte, aussagekräftige Schnittstelle durch den Einsatz von WSDL (Methodengranularität 3 ) Kapselung von Funktionalität (Information Hiding, Blackbox Verhalten von Diensten) schnittstellenbezogene Programmierung reduziert Implementierungsabhängigkeiten 4 1 KAYE, Kapitel 10 2 WALTER 3 Entscheidung welche Funktionalitäten zusammengefasst und über eine Methodenschnittstelle veröffentlicht werden sollen. 4 Vgl. GAMMA, S

25 Dienste 11 b) Interoperabilität durch leichtgewichtige Kommunikation Der Einsatz von plattformübergreifenden, leichtgewichtigen Protokollen und Sprachstandards wie XML, SOAP, WSDL, UDDI, sowie die zusätzlichen Web Service Spezifikationen, erlauben den Einsatz von Web Services in verteilten heterogenen Systemen. Die Bindung von SOAP an HTTP ermöglicht zu dem das Überwinden von Firmenfirewalls, ohne diese modifizieren zu müssen. HTTP wird standardmäßig über Port 80 übertragen, welcher von Firewalls für den regulären Internetzugang offen gehalten wird. 1 c) Skalierbarkeit durch zustandslose Business-Logik Definition Skalierbarkeit: Ein System bzw. eine Anwendung heißt skalierbar, wenn das Verhalten bei unterschiedlicher Benutzerzahl annähernd gleich bleibt. 2 Jede Nachricht, die ein Nutzer an einen Web Service schickt, beinhaltet alle Informationen, die ein Web Service und die gekapselte Business-Logik brauchen, um diese Nachricht korrekt verarbeiten zu können. Web Services sind aus diesem Grund nicht dafür ausgelegt Zustände über mehrere Anfragen hinweg zwischenzuspeichern und gelten deswegen als zustandslos. Diese zustandslose-, nachrichten-basierte Charakteristik von Web Services ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit, da die einzelnen Anfragen mehrerer Benutzer an einen Web Service keine Ressourcen aufgrund der Zwischenspeicherung des Zustands belegen Schwachstellen Damit der Einsatz von Web Services objektiv betrachtet und beurteilt werden kann, gilt es, sich natürlich auch den Schwachstellen zu widmen. Die folgenden Schwachstellen werden in BÄTTIG aufgeführt. 1 Vgl. ERL, S WEYER, S Vgl. HE

Basistechnologien: Web-Services

Basistechnologien: Web-Services Alexander Rudolf Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/29 Basistechnologien: Web-Services Alexander Rudolf Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik alexander.rudolf@stud.hs-mannheim.de

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

Workflow, Business Process Management, 4.Teil

Workflow, Business Process Management, 4.Teil Workflow, Business Process Management, 4.Teil 24. Januar 2004 Der vorliegende Text darf für Zwecke der Vorlesung Workflow, Business Process Management des Autors vervielfältigt werden. Eine weitere Nutzung

Mehr

Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services. von Andreas Weiler

Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services. von Andreas Weiler Web Services and Semantic Web - Introduction to Web Services von Andreas Weiler Definitionen Beispiele Technologien Vorteile Kritik Abschlussbeurteilung Fragen? Definition von IBM: Web services are a new

Mehr

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen

Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen 9 3 Web Services 3.1 Überblick Web Services stellen eine Integrationsarchitektur dar, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen mit Hilfe von XML über das Internet ermöglicht (siehe Abb.

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation

.NET-Networking 2 Windows Communication Foundation .NET-Networking 2 Windows Communication Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Fabian Raab Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Grundproblem Bestandteile

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm Web Services Boto Bako Inhaltsverzeichnis 1.Einführung und Motivation...3 2.Verwendete Standards...4 2.1.SOAP...5 2.2.WSDL...6

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

SOAP Simple Object Access Protocol

SOAP Simple Object Access Protocol Informatikseminar Tobias Briel Überblick 1. Einführung - was ist? 2. Middlewaretechnologie 3. Aufbau von Nachrichten 4. Vergleiche 5. Beispielanwendung 6. Zusammenfassung 1 Einführung was ist Soap? neue

Mehr

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur Serviceorientierte Architektur Prof. Dr. Oliver Braun Fakultät für Informatik und Mathematik Hochschule München SS 2015 Webservices Ziel: flexible programmatische Zusammenarbeit zwischen Servern Bereitstellung

Mehr

Service Oriented Architecture. Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08

Service Oriented Architecture. Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08 Service Oriented Architecture Hanno Wunderlich SWT-Projekt WS07/08 1 Agenda Einführung SOA / Webservices Standards und Technologien hinter SOA/Webservices Beispiel für SOA SOA in unserem Projekt 2 Einführung

Mehr

Web Services: Inhalt

Web Services: Inhalt Web Services Fachseminar Verteilte Systeme 8. April 2002 - Marco Steiner Assistent: Thomas Schoch Professor: Dr. F. Mattern Web Services: Inhalt Bedeutung Gegenwart Architektur SOAP WSDL UDDI Vergleich

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices? III. Rahmenwerk für edienstleistungen IV. Verwendete WebServices

Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices? III. Rahmenwerk für edienstleistungen IV. Verwendete WebServices WebServices Applikationen und Services Ralf Günther Consultant HP Services April, 2003 Ralf.Guenther@hp.com DECUS Symposium 2003, Vortrag 2L06 9.04.2003 Inhalt I. Blick zurück II. Was sind WebServices?

Mehr

Einführung in WebServices

Einführung in WebServices Einführung in WebServices Grundlagen und Praxis von WebServices Seminarleiterin: Dipl.-Ing. Mahbouba Gharbi Folie 1 / 34 Zielsetzung und Voraussetzungen Zielsetzung Nutzen von WebServices kennenlernen

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

SOA Service Oriented Architecture

SOA Service Oriented Architecture SOA Service Oriented Architecture (c) Till Hänisch 2006, BA Heidenheim [IBM] [WS] Wir haben: Prog ramm Proxy Proxy K2 K1 Plattformunabhängiger RPC Wir haben: Prog ramm Proxy Proxy K2 K1 Plattformunabhängiger

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

Block Web-Dienste. Beispiel: ohne Browser. ohne Browser. Beispiel: Definition

Block Web-Dienste. Beispiel: ohne Browser. ohne Browser. Beispiel: Definition Block Web-Dienste Web-Dienste Klaus Schild, 2004 1 heutige Vorlesung Was sind Web-Dienste (Web Services)? diensteorientierte Architekturen Was ist SOAP, WSDL und UDDI? Entfernte Prozeduraufrufe (RPCs)

Mehr

Alireza Salemi, Timo Albert. SGML-basierte Datenaustauschformate. Referenten:

Alireza Salemi, Timo Albert. SGML-basierte Datenaustauschformate. Referenten: SGML-basierte Datenaustauschformate Referenten: Alireza Salemi Timo Albert Gliederung Einleitung XML - Kurzeinführung Web Service-Technologien XML-basierte Austauschformate Spezifische Markup-Languages

Mehr

Termin 4: Web Services Computing

Termin 4: Web Services Computing Arbeitsgruppe Übung Netzbasierte Informationssysteme Termin 4: Web Services Computing Prof. Dr. Adrian Paschke Arbeitsgruppe Corporate Semantic Web (AG-CSW) Institut für Informatik, Freie Universität Berlin

Mehr

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I

Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen. Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Sicherheitsaspekte in Service Orientierten Architekturen Eike Falkenberg Sommersemester 2006 Anwendungen I Agenda SOA? Web Services? Sicherheitsrisiko Web Services Web Services & Sicherheit Sichere SOAs

Mehr

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Hauptseminar Management von Softwaresystemen Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Betreuerin: Referent: Ulrike Hammerschall Alexey Krivoborodov Agenda Motivation Arten der Verteilung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Web Services T-Systems GS Darmstadt

Web Services T-Systems GS Darmstadt T-Systems GS Darmstadt Optional: Präsentationstitel Verfasser, Dr. A. Heck, Projekt, T-Systems weitere Angaben Datum, 23.10.2002, Seite Seite 1 1 Übersicht 1. Unternehmensdarstellung T-Systems 2. Definition

Mehr

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten

CORBA-Konzept. Ziele. Common Object Request Broker Architecture CORBA. Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Ziele Common Object Request Broker Architecture CORBA Plattformunabhängige Kommunikation Transparente Verteilung von Objekten CORBA-Konzept Object Management Group Spezifiziert den CORBA-Standard

Mehr

Oliver Olbrich Das ebxml Projekt Entstand 1999 in einer gemeinsamen Initiative von OASIS (Organisation for the Advancement of Structured Information Standards) und UN/CEAFACT (United Nations Center for

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

OO Design. welche Methoden in welcher Klasse sind, und. diese Interagieren

OO Design. welche Methoden in welcher Klasse sind, und. diese Interagieren Design: GRASP 1 OO Design Definition Objektorientiertes Design: After identifiying your requirements and creating a domain model, then add methods to the software classes, and define the messaging between

Mehr

VS11 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 11 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS11 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 11 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS11 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 11 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS11 Slide 2 Verteilte Systeme 1. Innovative Beispiele aus der Praxis 2. Allgemeine Anforderungen und Techniken verteilter Systeme

Mehr

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Geschäftsprozessen in der öffentlichen

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow

Web Service Entwicklung mit Java. Sven Lindow Web Service Entwicklung mit Java Sven Lindow 22.11.2006 Agenda Einleitung SOAP, REST, WSDL, UDDI Web Services mit Java JWSDP JAX-RPC, JAX-WS 2.0 AXIS, AXIS2 Web Services nutzen Google, Ebay Web Services

Mehr

... Einleitung... 15. 3... Prozessintegration und Integrationsszenarien... 127 3.1... Integrationsszenariomodelle... 128

... Einleitung... 15. 3... Prozessintegration und Integrationsszenarien... 127 3.1... Integrationsszenariomodelle... 128 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Modellierung von Enterprise Services... 23 1.1... Serviceorientierte Architekturen... 26 1.1.1... Merkmale serviceorientierter Architekturen... 27 1.1.2... SOA

Mehr

Business Process Execution Language. Christian Vollmer Oliver Garbe

Business Process Execution Language. Christian Vollmer <christian.vollmer@udo.edu> Oliver Garbe <oliver.garbe@udo.edu> Business Process Execution Language Christian Vollmer Oliver Garbe Aufbau Was ist BPEL? Wofür ist BPEL gut? Wie funktioniert BPEL? Wie sieht BPEL aus?

Mehr

Service Oriented Architectures

Service Oriented Architectures Service Oriented Architectures Einführung in die Integration verschiedener Anwendungssysteme - Problematik und allgemeine Architektur Julia Weisheitel (WI5773) Inhalt Überblick Probleme und Entscheidungen

Mehr

Architektur von SOAP basierten Web Services

Architektur von SOAP basierten Web Services Architektur von SOAP basierten Web Services André Homeyer 28.11.2005 Worst-Case einer verteilten Anwendung TravelTime Client Benutzerinterface WackyWing Server Flüge suchen TravelTime Server Flüge suchen

Mehr

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION Präambel Die COI GmbH entwickelt seit 1988 moderne, prozessorientierte Lösungen rund um die Themen Archivierung, Dokumentenmanagement und Workflow. Als kompetenter

Mehr

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück SOA-basierte Peer-to-Peer-Mehrwertdienstebereitstellung 14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 13. - 14. Mai 2009 Dipl.-Ing. Armin Lehmann, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick Fachhochschule Frankfurt am

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 2: Einführung in Service-Orientierte Architekturen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda

Mehr

XML-RPC, SOAP und Web Services. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de

XML-RPC, SOAP und Web Services. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de XML-RPC, SOAP und Web Services Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Was ist RPC? Was hat XML mit RPC zu tun? Was sind XML-RPC und SOAP? Was sind Web Services? Wird das die Welt retten?

Mehr

Web Service Security

Web Service Security Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fachbereich Elektrotechnik und Informatik SS 2005 Masterstudiengang Anwendungen I Kai von Luck Web Service Security Thies Rubarth rubart_t@informatik.haw-hamburg.de

Mehr

Verteilte Systeme - 1. Übung

Verteilte Systeme - 1. Übung Verteilte Systeme - 1. Übung Dr. Jens Brandt Sommersemester 2011 1. Rechnerverbünde Kommunikationsverbund: Beispiele: E-Mail (SMTP, POP/IMAP), Instant Messaging (XMPP, IRC, ICQ,...), Newsgroups (NNTP)

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Service Oriented Architecture & Enterprise Service Bus

Service Oriented Architecture & Enterprise Service Bus Service Oriented Architecture & Enterprise Service Bus 25.05.2005 Sven Stegelmeier 1 Inhalt Einführung in SOA Motivation Begriffsdefinitionen Bestandteile einer SOA Dienste als Bausteine Entwicklungsstadien

Mehr

Sicherheitskonzepte in SOA auf Basis sicherer Webservices

Sicherheitskonzepte in SOA auf Basis sicherer Webservices HAW Hamburg Seminarvortrag - 16.12.2005 Thies Rubarth Folie 1 Sicherheit machen wir später...... wie hätt's auch anders sein sollen? Sicherheitskonzepte in SOA auf Basis sicherer Webservices Thies Rubarth

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Webservices und Grid Computing Globus Toolkit 4 - Grundlagen ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Eine Typische Grid-Applikation (Beispiel) VO Management Service Resource Discovery

Mehr

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.

Java und XML/XML und Java. Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle. Java und XML/XML und Java Mario Jeckle DaimlerChrysler Forschungszentrum Ulm mario.jeckle@daimlerchrysler.com mario@jeckle.de www.jeckle.de XML und Programmiersprachen... Java ist... Programmiersprache

Mehr

Web Services - zu groß für eingebettete Systeme?

Web Services - zu groß für eingebettete Systeme? Web Services - zu groß für eingebettete Systeme? Elmar Zeeb *, Andreas Bobek *, Frank Golatowski + und Dirk Timmermann * * Universität Rostock, 18051 Rostock, {elmar.zeeb, andreas.bobek, dirk.timmermann}@unirostock.de

Mehr

Entwicklung eines interoperablen, multimedialen Teaching-File-Service: Web-Service unterstützter Wissenstransfer in der Radiologie

Entwicklung eines interoperablen, multimedialen Teaching-File-Service: Web-Service unterstützter Wissenstransfer in der Radiologie Aus dem Universitätsklinikum Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Thomas Tolxdorff Entwicklung

Mehr

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung Manfred Steyer Aktuelles Buch.Net 4.0 Update ISBN 978-3866454439 http://tinyurl.com/net4update 1 Kontakt [www] www.softwarearchitekt.at [mail] Manfred.Steyer@SoftwareArchitekt.at

Mehr

17 Komponentenbasiertes Software-Engineering

17 Komponentenbasiertes Software-Engineering 17 Komponentenbasiertes Software-Engineering 17.0 Einführung Lernziele Grundlagen, Prinzipien und Probleme des CBSE 17.1 Komponenten und Komponentenmodelle Komponenten und ihre Eigenschaften Komponentenmodelle

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Web Services Eine Übersicht. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de

Web Services Eine Übersicht. Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Web Services Eine Übersicht Jörn Clausen joern@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Was sind Web Services? XML-RPC und SOAP WSDL und UDDI Wo können wir Web Services einsetzen? Web Services Eine Übersicht

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI?

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI? Service Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP Allgemeine Definition Was gehört in ZENOS (Service-Layer)? Business Logik ZENOS als Provider für SAP-based Services (ESA/SOA) Warum

Mehr

0. Inhaltsverzeichnis

0. Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis 0. Inhaltsverzeichnis...1 1. Kurze Einführung WebService Architektur...2 1.1 Synchrones Modell:...2 1.2 Asynchrones Modell:...2 1.3 Vorteile:...3 1.4 Voraussetzungen...3 2. Testseite

Mehr

Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen

Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen Analyse von Sicherheitaspekten in Service-orientierten Architekturen Vortragende: Jia Jia Betreuer: Dipl.-Inf. Matthias Lehmann Dresden,10.12.2009 10.12.2009 Analyse von Sicherheitaspekten in SOA 1 Gliederung

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 WS-Security Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen Thies Rubarth 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 Thies Rubarth, M.Sc. (Informatik) IT Berater Jahrgang 1979 Anwendungsentwicklung seit

Mehr

Einleitung. Was ist SOA? Die SOA Idee. Beispiel Monolithische Applikation. Services. CD Player. playtrack(cd, nr) setshuffle(onoff) ejectcd()

Einleitung. Was ist SOA? Die SOA Idee. Beispiel Monolithische Applikation. Services. CD Player. playtrack(cd, nr) setshuffle(onoff) ejectcd() Einleitung Was ist Service Oriented Architecture? Welche Konzepte verfolgt SOA? Was genau ist ein Service? Wie modelliere ich meine Servicelandschaft? Was ist ideales Servicedesign? Aufgaben für den Technologiemanager

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung

Use-Cases. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 17. Juli 2003. Zusammenfassung Use-Cases Bruno Blumenthal und Roger Meyer 17. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt Netzwerk-Szenarios für den Einsatz von NetWACS. Es soll als Grundlage bei der Definition des NetWACS

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh JAXR Java API for XML Registries Jasmin Hatteh Übersicht Web Service Architektur Rollenverteilung Interaktionen Business-Registry UDDI ebxml JAXR Architektur Interaktionen Pakete Was sind Web Services?

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AXribuSerung. Mehr Spielraum auf Transportebene

KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts. Interfaces und Generics Umfangreiche AXribuSerung. Mehr Spielraum auf Transportebene Komponenten WCF (.NET Framework) WCF Verfeinerung und Reifung der ursprünglichen Version Geringere Unterschiede zu ASMX 2.0 (.NET 2.0) + WSE 3.0 Schwerpunkte KompaSbilität zu Standards (WS- I) Contracts

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Service Oriented Architecture Teil 2. Web Services

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Service Oriented Architecture Teil 2. Web Services UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Service Oriented Architecture Teil 2 Web Services el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-09

Mehr

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1 EAI Enterprise Application Integration EAI Version 0.9 1 Heterogene Informationssysteme KIS DRG Grouper Stand-alone Anwendung (Windows) PACS Client-Server Anwendung (Java, LINUX, Caché) QM-System Client-Server

Mehr

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Thilo Frotscher, Dapeng Wang, Marc Teufel Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Vorwort 15 1 Einleitung 25 1.1 Entstehung 26 1.2 Unterstützte Standards 28 1.3 Was beinhaltet Axis2? 29 1.4 Warum

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS12 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel Mögliche Plattformen für Web Services VS12 Slide 2 VS12 Slide 3 Java-Software für verteilte Systeme J2EE: Java 2 Enterprise Edition

Mehr

1 Einführung in die Thematik

1 Einführung in die Thematik 1 Einführung in die Thematik Der Hype um Service-orientierte Architekturen (SOA) und Web Services ist längst vorüber. Mittlerweile gibt es sogar IT-Experten und Analysten wie Anne Thomas Manes von der

Mehr

Komponentenbasierte Softwareentwicklung

Komponentenbasierte Softwareentwicklung Seminar WS04 Komponentenbasierte Softwareentwicklung Karl Pauls Software-Komponente A software component is a unit of composition with contractually specified interfaces and explicit context dependencies

Mehr

1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201. 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept... 203

1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201. 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept... 203 Mehr als alter Wein in neuen Schläuchen 199 1 Problematik eines uneinheitlichen Verständnisses der SOA... 201 2 SOA als unternehmensweites Architekturkonzept........... 203 3 Struktur einer SOA..................................

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Technische Universität München. SAML/Shibboleth. Ein Vortrag von Florian Mutter

Technische Universität München. SAML/Shibboleth. Ein Vortrag von Florian Mutter SAML/Shibboleth Ein Vortrag von Florian Mutter Security Assertion Markup Language XML-basierter Standard für den Austausch von Authentifizierungs-, Attributs- Berechtigungsinformationen Seit 2001 von OASIS

Mehr

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Sun ONE Sun Open Net Environment Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Architektur für Web-Services on Demand Sun ONE Vision Wie kann Software dem Kunden helfen? Kostenreduktion: Wie? In dem man

Mehr

Tutorial: Web Services. Was ist das? Wozu sind Web Services nützlich? Wie implementiere ich eigene Web Services

Tutorial: Web Services. Was ist das? Wozu sind Web Services nützlich? Wie implementiere ich eigene Web Services Tutorial: Web Services Was ist das? Wozu sind Web Services nützlich? Wie implementiere ich eigene Web Services Bei Web Services handelt es sich um Softwarebausteine, die auf verschiedenen Netzwerkrechnern

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com

Von 0 auf SOA in 10 Schritten. Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com Von 0 auf SOA in 10 Schritten Stefan Tilkov innoq stefan.tilkov@innoq.com 1 Stefan Tilkov Geschäftsführer und Principal Consultant, innoq Deutschland GmbH Fokus auf SOA, Web-Services, REST SOA-Editor InfoQ.com

Mehr

Klausur Verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme Was versteht man unter verteilte Systeme Ein Verteiltes System ist ein System in dem Hardware- und Softwarekomponenten, die sich auf miteinander vernetzten Computern befinden miteinander kommunizieren

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

Web Services mit Java

Web Services mit Java Web Services mit Java Neuentwicklung und Refactoring in der Praxis Torsten Langner new technology Markt+Technik Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Warum ausgerechnet dieses Buch? 13 An wen richtet sich

Mehr

Evaluierung verteilter Middleware-Technologien zur Steigerung der Integrationsfähigkeit von Enterprise-Software

Evaluierung verteilter Middleware-Technologien zur Steigerung der Integrationsfähigkeit von Enterprise-Software Evaluierung verteilter Middleware-Technologien zur Steigerung der Integrationsfähigkeit von Enterprise-Software Diplomarbeit Alexander Matuschinski Betreuer: Prof. Dr. Lutz Prechelt Zweitgutachter: Prof.

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Szenarien und Beispiele moderner Integrationslösungen

Szenarien und Beispiele moderner Integrationslösungen http://ks.fernuni-hagen.de/ Szenarien und Beispiele moderner Integrationslösungen Jan Gellweiler 03.12.2007 CampusSource-Workshop in Dortmund Agenda Begriffsbestimmung Integration / Kopplung Integrationslösungen

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Middleware. Host. Versuch einer Einleitung. dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an

Middleware. Host. Versuch einer Einleitung. dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an Middleware Versuch einer Einleitung Host dumme Terminals stellen Ausgaben dar und nehmen Eingaben an Mainframe enthält vollständige Anwendung Typ. COBOL, C Mainframe contd.! Nachteile! Mainframe ist teuer

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL

Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Geschäftsprozessmodellierung essmodellierung mit BPEL Autor: Stefan Berntheisel Datum: 8. Januar 2010 Stefan Berntheisel Hochschule RheinMain Fachseminar WS 09/10 Agenda Grundlagen Business Process Execution

Mehr

Web Services Monitoring

Web Services Monitoring Web Services Monitoring Foliensatz zum Vortrag von der OIO Hauskonferenz am 17. Dezember 2009 predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn www.predic8.de info@predic8.de Ihr Sprecher Thomas Bayer Trainer, Berater,

Mehr