Modulhandbuch Studiengang Bachelor Industrial Business Systems

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1 Modulhandbuch Studiengang Bachelor Industrial Business Systems Hochschule Emden/Leer Fachbereich Technik Abteilung Maschinenbau (Stand: 14. November 2012)

2 Inhaltsverzeichnis 1 Abkürzungen der Studiengänge des Fachbereichs Technik 3 2 Modulverzeichnis 3 2. Fremdsprache Französisch (II-V) Fremdsprache Niederländisch (II-V) Fremdsprache Polnisch (II-V) Fremdsprache Spanisch (II-V) Fertigungstechnik Finanz- und Rechnungswesen Mathematik Technische Mechanik Volkswirtschaftslehre Englisch Mathematik Physik Principles of International Management Zivil- und Handelsrecht Datenverarbeitung Finanz- und Rechnungswesen Konstruktionslehre Marketing Production Management Systems Projekt Auslandssemester Praxissemester Angewandte Verfahrenstechnik ERP-Systeme Process Engineering Produktionsorganisation Project Management Werkzeugmaschinen Wertstromgestaltung und -entwicklung Quality Management & Integrated Management Systems Soft Skills Bachelorarbeit WPF Abluft- und Abwassertechnik WPF Advanced Water Management WPF Computer Aided Design (CAD) WPF Crisis Management in International M&As WPF Entrepreneurship WPF International Human Resource Management WPF International Marketing WPF Logistik WPF Production Technology WPF Produktionsmaschinen WPF Produktionssystematik WPF Project Work Advanced Water Processing WPF Project Work Air & Water Management WPF Robotik und Simulation

3 1 Abkürzungen der Studiengänge des Fachbereichs Technik Abteilung Elektrotechnik und Informatik BaI BaE BaEP BaMT MaII Bachelor Informatik Bachelor Elektrotechnik Bachelor Elektrotechnik im Praxisverbund Bachelor Medientechnik Master Industrial Informatics Abteilung Maschinenbau BaMD BaMDP Bachelor Maschinenbau und Design Bachelor Maschinenbau und Design (Praxisverbund) Bachelor Industrial Business Systems Abteilung Naturwissenschaftliche Technik BaLT BaBTBI Bachelor Lasertechnik/Photonik Bachelor Biotechnologie/Bioinformatik BaCTUT Bachelor Chemietechnik/Umwelttechnik BaEnP MaALS Bachelor Engineering Physics Master Applied Life Science Abteilungsübergreifend BaEE Bachelor Energieeffizienz 2 Modulverzeichnis 3

4 ECTS-Punkte Fremdsprache Französisch (II-V) 1-3 (Beginn jedes Wintersemester) 3 Semester Pflicht (Modul 2. Fremdsprache) 120 h Kontaktzeit h Selbststudium Die Inhalte von Französisch I 1-stündige Klausur (II); 2-stündige Klausur (III&IV); 1- stündige Klausur (V) Kommunikative und Handlungsbezogene Methoden G. Mercelot Kommunikationskompetenz sowohl in Alltagssituationen als auch in betrieblichen Bereichen; B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen Mündliche und schriftliche Sprachpraxis; Einführung in die Fachterminologie, betriebswirtschaftliche und technische Themen, Landeskunde und interkulturelle Kommunikation Blanc, Cartier u. Lederlin, Scénarios professionnels 1 u. 2, Cle international ; Champion, La France de la technologie - Science, ingénierie, innovation, Ministère des Affaires étrangères - Conservatoire des arts et métiers ; Danilo u. Tauzin, Le français de l entreprise, Cle international; Laudut u. Patte-Möllmann, On y va! (B1), Hueber; Mercelot, La négociation commerciale, AKS-Verlag Dozent Titel der Lehrveranstaltung Sprache G. Mercelot Französisch II Französisch (Deutsch) 2 G. Mercelot Französisch III & IV Französisch (Deutsch) 4 G. Mercelot Französisch V Französisch 2 SWS 4

5 ECTS-Punkte Fremdsprache Niederländisch (II-V) 1-3 (Beginn jedes Wintersemester) 3 Semester Pflicht (Modul 2. Fremdsprache) 120 h Kontaktzeit h Selbststudium Die Inhalte von Niederländisch I 1-stündige Klausur (II); 2-stündige Klausur (III&IV); 1- stündige Klausur (V) Übungen mit dem Lehrbuch (sprachpraktisch und schriftlich), Hörkassetten, Texte, Zeitungsartikel usw. E. Wessels NL II und NL III+IV streben das Ziel an, sich mit Niederländern in der niederländischen Sprache in einem nicht-professionellen Kontext unterhalten und schreiben, sowie einfache Zeitungsartikel verstehen zu können. (Qualifikation: Nederlands als vreemde taal: PTIT Niveau A 1 und A 2) NL V strebt das Ziel an, sich in der niederländischen Sprache mit Niederländern über Problembezogene Themen unterhalten und schreiben, sowie niederländische Texte wie Zeitungsartikel, Nachrichten und literarische Texte verstehen zu können.(qualifikation: Nederlands als vreemde taal: PMT Niveau B 1) Erwerb, Wiederholung und Vertiefung der Grundlagen Grammatik, Lesen, Sprechen, Schreiben und Hören Zeitungsartikel, literarische Texte, Nachrichten, Berichte Dozent Titel der Lehrveranstaltung Sprache E. Wessels Niederländisch II Deutsch, Niederländisch 2 E. Wessels Niederländisch III & IV Deutsch, Niederländisch 4 E. Wessels Niederländisch V Deutsch, Niederländisch 2 SWS 5

6 ECTS-Punkte Fremdsprache Polnisch (II-V) 1-3 (Beginn jedes Wintersemester) 3 Semester Polnisch 1 Pflicht (Modul 2. Fremdsprache) 120 h Kontaktzeit h Selbststudium PLII Hausarbeit und Referat; PL III 2Std. Klausur; PL IV 1Std. Klausur; PL V Referat Sprachübungen; Landeskunde, Projektarbeit, Filme, Hörcassetten, Texte, Zeitungen usw S. Fröhlich PL II und PL III-IV strebt an in Sprachübungen mit Medienunterstützung, dass Studierende im nicht - professionellen Kontext sich unterhalten und das Lesen und Schreiben erlernen. Das Verständnis polnischer Nachbarn vor dem europäisch -geschichtlichen Hintergrund wird erläutert. In Projektarbeit zu ausgewählten Themen in Geschichte, Politik, Wirtschaft werden gesellschaftliche Besonderheiten polnischer Nachbarn anhand von Praxisbeispielen erläutert und nahe gebracht. Erwerb, Wiederholung und Vertiefung der PL- Grundlagen in Grammatik, Lesen, Schreiben & Hören Vokalisierte Powerpoint-Vorlesungsscripte, PL- Lehrbücher, Zeitungsartikel, literarische Texte, Medien-Nachrichten, Berichte und historische Bücher S. Fröhlich Polnisch II Deutsch, Polnisch 2 S. Fröhlich Polnisch III+IV Deutsch, Polnisch 4 S. Fröhlich Polnisch V Deutsch, Polnisch 2 6

7 ECTS-Punkte Fremdsprache Spanisch (II-V) 1-3 (Beginn jedes Wintersemester) 3 Semester Pflicht (Modul 2. Fremdsprache) 120 h Kontaktzeit h Selbststudium Die Inhalte von Spanisch I 1-stündige Klausur (II); 2-stündige Klausur (III&IV); 1- stündige Klausur (V) Praxis- und handlungsorientierte Übungen B. Muñoz Vicente Kommunikationskompetenz in Alltagssituationen und betrieblichen Bereichen; B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Wiederholung und Vertiefung der Grundlagen; mündliche und schriftliche Übungen; allgemeine und betriebswirtschaftliche Themen; Landeskunde. Colegas 1 (neue Ausgabe) / Lehr- und Arbeitsbuch, Klett Verlag; Colegas 2 (neue Ausgabe) / Lehr- und Arbeitsbuch, Klett Verlag; Gramática básica del estudiante de español (deutsche Ausgabe), Klett Verlag; Preparación al Diploma de Español. Nivel Inicial, Edelsa. B. Muñoz Vicente Spanisch II Deutsch, Spanisch 2 B. Muñoz Vicente Spanisch III & IV Deutsch, Spanisch 4 B. Muñoz Vicente Spanisch V Deutsch, Spanisch 2 7

8 Fertigungstechnik 1 (jedes Wintersemester) Testat Labor, 2-stündige Klausur Vorlesung, Labor S. Lange Die Studierenden kennen die sechs DIN- Hauptgruppen der Fertigungsverfahren und die den Fertigungsverfahren zugrundeliegenden prozesssowie werkstofftechnologischen Grundlagen. Die Studierenden sind in der Lage, für Fertigungsaufgaben geeignete Fertigungsverfahren auszuwählen, die Eignung zu bewerten und ihre Auswahl zu begründen Vorlesung Fertigungstechnik Fertigungsverfahren nach DIN 8580; Grundlagen der Ur- und Umformtechnik, trennende Verfahren, Fügetechnik, Beschichtungstechnik, Stoffeigenschaftändern und Wärmebehandlung, Fertigungstechnik im System Fabrikbetrieb Labor Fertigungstechnik Versuche zu den Verfahren Urformen, Umformen, Trennen, NC-Programmierung. F. Klocke, W. König: Fertigungsverfahren Band 1 bis 5, Springer Verlag A. H. Fritz, G. Schulze: Fertigungstechnik, Springer Verlag H. Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau, Springer Verlag S. Lange Vorlesung Fertigungstechnik Deutsch 2 S. Lange, L. Krause Labor Fertigungstechnik Deutsch 2 8

9 Finanz- und Rechnungswesen 1 ECTS-Punkte 2,5 1 (jedes Wintersemester) 30 h Kontaktzeit + 45 h Selbststudium 1-stündige Klausur Vorlesung und Übungen; ergänzende Tutorien O. Passenheim Finanz- und Rechnungswesen I: Ziel ist es, Buchführungs- und Abschlusstechniken beherrschen. Geschäftsvorfälle sollen in Form von Buchungssätzen und die Auswirkung jeden Geschäftsvorfalls auf das Jahresergebnis und die Liquidität aufgezeigt werden. Finanz- und Rechnungswesen I: Buchungen auf Bestands- und Eigenkapitalkonten; Grundlagen der Buchungen im Ein- und Verkaufsbereich; Buchmäßige Erfassung von zeitlichen Abgrenzungen, Personalkosten und Steuern sowie Abschreibungen. Wöhe: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 24. Aufl. (2010) O. Passenheim Externes Rechnungswesen Deutsch 2 9

10 Mathematik 1 ECTS-Punkte 7,5 1 (jedes Wintersemester) 90 h Kontaktzeit h Selbststudium Klausur 2h oder mündliche Prüfung Vorlesung, Übung Görlich Die Studierenden sollen Vertrautheit mit grundlegenden Konzepten der Mathematik entwickeln, den zum Teil aus der Schule bekannten Stoff in neuen Zusammenhängen sehen, die Grundbegriffe und -techniken sicher beherrschen, wobei Schwerpunkt auf Begriffe und Techniken der linearen Algebra gelegt wird. Sie sollen mathematische Arbeitsweise erlernen, mathematische Intuition entwickeln und deren Umsetzung in präzise Begriffe und Begründungen einüben sowie das Basiswissen und Fertigkeiten für das gesamte weitere Studium erwerben. Mengen, Zahlen, Gleichungen, Ungleichungen, Lineare Gleichungssysteme, Binomische Lehrsatz, Vektoralgebra, Vektorgeometrie, komplexe Zahlen und Funktionen, Lineare Algebra, Reelle Matrizen, Determinanten, Komplexe Matrizen. T. Arens et.al.; Mathematik; Spektrum Akademischer Verlag (2008) Papula, L.; Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1, Band 2 und Band 3; Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden (2000) Bronstein/Semendjajew; Taschenbuch der Mathematik; Verlag Harri Deutsch, Thun und Frankfurt(Main) (1981) Görlich Mathematik 1 Deutsch 6 10

11 Technische Mechanik 1 (jedes Wintersemester) keine keine, BaLT Klausur 2 h Vorlesung T. Steffen Der Studierende soll die Begriffe Kraft, Kräftegruppe und Moment kennen und anwenden können. Er soll Schwerpunkte von Linien, Flächen und Volumina von zusammengestzten Körpern berechnen können. Die Gleichgewichtsbedingungen im Zwei- wie im Dreidimensionalen und die Ermittlung der Schnittreaktionen in ebenen Tragwerken soll er anwenden können. Die Phänomene der Reibung soll er kennen und in einfachen Mechanismen anwenden können. Kraft und zentrale Kräftegruppe, Einzelkraft und starrer Körper, zentrale Kräftegruppe, Momente und allgemeine Kräftegruppe Moment einer Kraft in Bezug auf eine Achse, das Kräftepaar, allgemeine Kräftegruppe, Gleichgewichtsbedingungen, Schwerpunktberechnung, Auflager- und Gelenkreaktionen ebener Tragwerke, Tragwerkselemente, analytische Ermittlung der Auflagerreaktionen einfacher Tragwerke, Freischneiden des Tragwerkes und statische Bestimmtheit, Belastung durch Einzelkräfte und Streckenlast, analytische Ermittlung der Auflagerund Gelenkreaktionen mehrteiliger Tragwerke, Freischneiden und statische Bestimmtheit, Schnittreaktionen in Trägern, Reibung, Haft-, Gleit-, Seilreibung Hibbeler, Technische Mechanik 1, Pearson T. Steffen, M. Vogel Technische Mechanik 1 Deutsch 4 11

12 Volkswirtschaftslehre 1 (jedes Wintersemester) 2-stündige Klausur Vorlesung, Übungen D. Klaus Kenntnis der Grundlagen der Funktionsweise von Märkten und gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge in Marktwirtschaften Mikroökonomische Grundlagen der Funktionsweise von Märkten; Eingriffe des Staates in die Marktpreisbildung; Angebots- und Nachfrageverhalten in verschiedenen Marktformen. Zahlreiche Anwendungsfälle zeigen die praktische Bedeutung auf. Gezeigt werden auch grundlegende makroökonomische Zusammenhänge von Marktwirtschaften (Konjunkturen, Inflation, Arbeitslosigkeit) sowie deren theoretische Fundierung. Mankiw: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Hardes u.a.: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre D. Klaus Volkswirtschaftslehre Deutsch 4 12

13 ECTS-Punkte 10 Englisch 2-3 (Beginn jedes Sommersemester) 2 Semester 120 h Kontaktzeit h Selbststudium Für Englisch (Technik): mindestens 6 Jahre Schulenglisch Für Englisch (Wirtschaft): zusätzlich Englisch (Technik) je 2-stündige Klausur sprachpraktische Übungen anhand geeigneter Texte sowie geeigneter Anschauungsmaterialien K.P. Fried Vermittlung der fachspezifischen Termini und Anwendung in Wort und Schrift Englisch (Technik): Einführung in die Sprache der Technik: Arbeiten am und im PC: Bedienungsanleitung verstehen und erstellen können; Eisen- und Stahlherstellung und -bearbeitung: strukturierte Prozessbeschreibungen des Umformens metallischer Werkstücke; lösbarer und nichtlösbarer Verbindungen; Beschreibung von Grundlagen der Elektrik und Elektronik Englisch (Wirtschaft): Fachsprache Wirtschaft: Erläutern/analysieren grundlegender Sachverhalte/ Umstände in Bezug auf den Betrieb (Rechtsformen), die Finanzierung und das Rechnungswesen Vorlesungsskript bestehend aus einer Sammlung ausgewählter Texte aus Fachzeitschriften und - büchern K.P. Fried Englisch (Technik) Englisch 4 K.P. Fried Englisch (Wirtschaft) Englisch 4 13

14 Mathematik 2 2 (jedes Sommersemester) Mathematik 1 2-stündige Klausur Vorlesung, Übungen S. Fröhlich Mathematische Beschreibung und Lösung höherer Fragestellungen aus Technik und Wirtschaft Einführung in die Differentiation und Integration von Funktionen von mehreren Variablen; Zins- und Rentenrechnung; Statistik, Stochastik, Zufallsvariablen, Verteilungs- und Verteilungsdichtefunktionen Papula: Mathematik für Ingenieure Kobelt: Finanzmathematik Diverse Lehrbücher der Mathematik H. Kreitlow Mathematik, Statistik, Stochastik Deutsch 4 14

15 Physik 2 (jedes Sommersemester) 2-stündige Klausur Vorlesung, Übungen, Praktikum S. Fröhlich Grundlegende Kenntnisse der Experimentalphysik Wärmelehre: Wärmetransport, Kinetische Gastheorie, Hauptsätze der Thermodynamik, Kreisprozesse Elektrizität: Arbeit, Energie und Leistung, Grundgrößen des elektrischen Feldes, Gleichstromlehre, Einund Dreiphasen-Wechselstromlehre, Kapazität und Induktivität Hering, Martin, Stohrer: Physik für Ingenieure (Springer Verlag) H. Kreitlow Wärmelehre und Elektrizität Deutsch 4 15

16 Principles of International Management 2 (jedes Sommersemester) 2-stündige Klausur, Hausarbeit Seminaristisch, Vorlesung und Bearbeitung von Fallstudien, Diskussion O. Passenheim Die Studierenden werden die grundsätzlichen Aufgabenbereiche im internationalen Management vermittelt. Dazu gehören insbesondere Themen aus den Bereichen Management (z.b. Historie der Entwicklung im Management, Herausforderungen internationaler Unternehmungen) Organisationslehre und Personalmanagement. Die Studierenden sollen damit besser in die Lage versetzt werden, internationale wirtschaftswissenschaftliche Herausforderungen zu erkennen und auf Englisch diskutieren zu können. Principles of international Management History on Management (e.g. Taylor, Maslow); Ethics and Corporate Governance; Organisational Culture; Organisational Structures; International Market Strategies and Approaches; International HRM Management; The Human Resource Environment; Assessment and Development of HRM; Compensation of Human Resources; Change Management Morschett, Schramm-Klein et. al.: Strategic International Management: Text and Cases (2010) O. Passenheim Principles of International Management Englisch 4 16

17 Zivil- und Handelsrecht 2 (jedes Sommersemester) 2-stündige Klausur Vorlesung mit integrierten praxisnahen Übungsfällen W. Schlappa Fachkompetenzen zur Beherrschung der für eine erfolgreiche Berufspraxis erforderlichen Kenntnisse im Zivil- und Handelsrecht. Entwicklung von analytischen Kompetenzen Einführung in die Grundlagen des Zivil- und Handelsrechts, Rechtsgeschäfts- und Vertragslehre anhand von Übungsaufgaben. Güllemann et. al.: Wirtschaftsprivatrecht; 2004 W. Schlappa Zivil- und Handelsrecht Deutsch 4 17

18 Datenverarbeitung 3 (jedes Wintersemester) Klausur 2h oder mündliche Prüfung, mündliche Präsentation und schriftliche Dokumentation,Erstellung und Dokumentation von Rechnerprogrammen Vorlesung, Praktikum N.N. Die Studierenden verstehen die Grundbegriffe der Programmierung und können einfache C/C++- Programme erstellen und erläutern. Sie können sich einfache fremde Programme erarbeiten und verstehen. Sie kennen die wichtigsten Programmierrichtlinien und wenden sie in eigenen Programmen an. Grundlagen der Datenverarbeitung: Aufbau Rechner, Programmverarbeitung, Programmdokumentation, -ablaufpläne, Struktogramme, systemnahe Software, Betriebssystem, Programmentwicklungsprozess,Zahlensysteme, -darstellung Elemente der Programmiersprache C/C++: Literale, Variablen, Datentypen, Ausdrücke und Operatoren, Kontrollstrukturen, Parameterübergabe, Rückgabewerte. Stroustrup, B.: Einführung in die Programmierung mit C++, Addison-Wesley, 2010 Herrmann, D.: Grundkurs C++ in Beispielen, Vieweg, 2004 K. Belling-Seib, R. Olthoff Vorlesung Datenverarbeitung Deutsch 2 R.Olthoff Labor Datenverarbeitung Deutsch 2 18

19 Finanz- und Rechnungswesen 2 ECTS-Punkte 2,5 3 (jedes Wintersemester) 30 h Kontaktzeit + 45 h Selbststudium 1-stündige Klausur Vorlesung und Übungen; ergänzende Tutorien O. Passenheim Finanz- und Rechnungswesen II: Grundlegenden Kenntnisse der Kostenrechnung zu erlangen. Die Prinzipien der Kostenrechnung sollen auf konkrete Problemstellungen angewendet werden können. Aufgaben und Funktionen der Kostenrechnung sowie deren Zusammenwirken sollen erklärt und Problemstellungen gelöst werden können. Finanz- und Rechnungswesen II: Rolle der Kostenrechnung im betrieblichen Rechnungswesen; Bereiche der Kostenrechnung sowie Systeme der Kostenrechnung Wöhe: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 24. Aufl. (2010) O. Passenheim Internes Rechnungswesen Deutsch 2 19

20 ECTS-Punkte 2,5 Konstruktionslehre 3 (jedes Wintersemester) 70 h Kontaktzeit + 80 h Selbststudium Klausur 2h oder mündliche Prüfung, Test am Rechner Vorlesung, Rechnerpraktikum M. Vogel Die Studierenden beherrschen die wesentlichen Regeln des Technischen Zeichnens und können 2D- Zeichnungen erstellen. Sie kennen die Bedeutung von Normen und wenden die Regeln des Austauschbaus an. Technisches Zeichnen, Normung, System von Passungen und Toleranzen, Form- und Lageabweichungen, Abweichungen der Oberfläche, 2D-Zeichnungserstellung Hoischen, Hesser: Technisches Zeichnen, Cornelsen, 2009 M. Vogel Konstruktionslehre Deutsch 2 20

21 Marketing 3 (jedes Wintersemester) 2-stündige Klausur Vorlesung mit integrierten Übungen H. Hummels Verständnis der Inhalte des modernen Marketings und den damit verbundenen Fragestellungen. Die Studenten sind nach Abschluss des Moduls befähigt. Sachverhalte einzuordnen und folgerichtig zu beurteilen. Einordnung des Marketing in das Unternehmen. Einführung in Konsumentenverhalten und Marktforschung. Grundlagen der Marketingstrategie und der Elemente des Marketingmix. Überblick über Marketingorganisation und -kontrolle. Erwerb fachlicher Kompetenzen, die teilweise um analytische und interdisziplinäre Kompetenzen ergänzt werden Bruhn, M.: Marketing - Grundlagen für Studium und Praxis. Gabler, 9. Auflage, 2008 H. Hummels Marketing Deutsch 4 21

22 Production Management Systems 3 (jedes Wintersemester) 2-stündige Klausur und Bestehen der Laborübungen Vorlesung, Übungen A. Pechmann Die Studierenden lernen, welches die wesentlichen Elemente der Produktionsplanung sind und wie diese in herkömmlichen und aktuellen Produktionsplanungssystemen (PMS) umgesetzt werden. Grundlagen der Produktionsplanung und Materialplanung; Angewandte Methoden in der modernen Produktionsplanung; Anforderungen an IT-gestützte Produktionsplanungssysteme in unterschiedlichen Umfeldern; Anwendung von Standard und Open Source SW Systemen Vollmann, Thomas E; Berry, William L; Whybark, D Clay; Jacobs, F Robert (2005): Manufacturing planning and control systems for supply chain management. 5. ed. New York, NY: McGraw-Hill. Chapman, Stephen N.; The fundamentals of production planning and control, 2006 by Pearson Education, Inc., Upper Saddle River, New Jersey A. Pechmann Vorlesung Production Management Systems A. Pechmann, H. Bender Labor Production Management Systems Englisch 2 Englisch 2 22

23 ECTS-Punkte 3 Projekt 3-7 (Beginn jedes Wintersemester) 5 Semester 36 h Kontaktzeit + 54 h Selbststudium Vorlesungen der Semester 1-2 Mündliche Präsentation und schriftliche Dokumentation Betreutes Projekt S. Fröhlich Die Studierenden können ihr erworbenes Wissen anwenden und selbstständig technische Fragestellungen erarbeiten. Sie können die Aufgabe strukturieren und im Kontext der technischen Grundlagen bearbeiten. Sie können technische Sachverhalte in Form von Berichten und Präsentationen darstellen. Sytematisches Vorgehen bei technischen Aufgaben, arbeit, kritische Beurteilung eigener Ergebnisse, Darstellung von Ergebnissen S.Fröhlich Projekt Deutsch, Englisch 2 23

24 ECTS-Punkte 30 Auslandssemester 4-5 (Beginn jedes Sommersemester) 2 Semester 300 h Kontaktzeit h Selbststudium Entsprechend den Angaben der Auslandssemesterordnung Nach Vorgabe der ausländischen Hochschule Nach Vorgabe der ausländischen Hochschule S. Fröhlich Kennenlernen der Studienbedingungen in einem anderen Land, Erwerb selbst gewählter Spezialkenntnisse aus Wissensgebieten des Wirtschaftsingenieurwesens Erfolgt in Semester 4 oder 5. Entsprechend den vom Studierenden selbst gewählten an der ausländischen Hochschule und nach Genehmigung durch den Prüfungsausschuss des Fachbereiches, bzw. durch einen vom Prüfungsausschuss benannten Professor Dozenten der ausländischen Hochschule Nach Vorgabe der ausländischen Hochschule Englisch, o.a. 24

25 ECTS-Punkte 30 Praxissemester 4-5 (Beginn jedes Sommersemester) 2 Semester 900 h Kontaktzeit + 0 h Selbststudium 60 ECTS aus den Semstern 1 und 2 Dozent Referat (2 ECTS), Poster (1 ECTS) und Praxisbericht (4 ECTS). Der Praxisbericht soll überwiegend während der Industrietätigkeit angefertigt werden. Coaching / Anleitung und Blockseminar; des Seminars nach Anzahl der Teilnehmer ( ca.: 5 h + n*0,75 h ; n = Anzahl der Teilnehmer S. Fröhlich Erfolgt in Semester 4 oder 5. Gewinnen von Einblicken in Aufbau und Organisation von Industrieunternehmen, Kennenlernen des typischen Berufsumfeldes von Wirtschaftsingenieuren, Anwendung wissenschaftlicher Methoden in der Praxis, Erkennen der Bedeutung von Sozialkompetenz, Selbstmanagement und zielorientiertem Handeln. Bearbeiten von konkreten Aufgabenstellungen mit größerem Umfang im industriellen Umfeld unter Anleitung Titel der Lehrveranstaltung Sprache Nach Wahl des Studenten Praxissemster Deutsch, Englisch,o.a. SWS 25

26 Angewandte Verfahrenstechnik 6 (jedes Sommersemester) Grundkenntnisse in Chemie und Physik Kolloquium oder 1-stündige Klausur Vorlesung, Übungen, praktische Versuche S. Fröhlich Erlangung praxisorientierter Kenntnisse der Verfahrenstechnik in den Bereichen: anorganische und organische Chemie, Grundoperationen, Strömungslehre, Strömungsmaschinen, Thermische Trennverfahren und Umweltverfahrenstechnik Wird in Sem 1. und Sem. 3 mit je 2,5 ECTS gelesen. Fluiddynamik, hydraulische Arbeitsmaschinen, Grundlagen und praktische Versuche in Adsorption, Absorption, Destillation und Rektifikation Vorlesungsskripte Fröhlich; Vauck,W. R. A, Müller, A: Grundoperationen chemischer Verfahrenstechnik (1988) VCH Verlagsanstalt, Weinheim; Gmehling, J, Brehm A.: Grundoperationen der technischen Chemie (1996) Georg Thieme Verlag, Stuttgart ISBN ; Fitzer, E., Fritz, W.: Technische Chemie (1989) Springer Verlag, Berlin, ISBN X; Patat, F, Kirchner, K: Praktikum der Technischen Chemie (1986) Walter de Gruyter, Berlin, ISBN: X; Ignatovitz, E. Chemietechnik (1994), Verlag Europa-Lehrmittel, Haan Gruiten ISBN ; Klaus Sattler, Thermische Trennverfahren (1988) VCH Verlagsgesellschaft, Weinheim, ISBN ; Klaus Sattler, Thermische Trennverfahren - Aufgaben und Lösungen (1979) Vogel Verlag, Würzburg ISBN S. Fröhlich Angewandte Verfahrenstechnik Deutsch 4 26

27 ERP-Systeme 6 (jedes Sommersemester) Paper and Presentation Lecture and computer-supported training O. Ihnen The module ERP systems will enable the students to understand, to reflect and to apply the fundamental relationships of enterprise resource planning systems. Various approaches and concepts of technical and structural questions will be answered and evaluated for specific applications by the students. Different areas of ERP-applications and their essential functions will be known and can be applied. ERP-Basics and Architecture; Technical Set-Up; Typical business processes for selected ERP Systems; Introduction and approach to the customization of ERP- Systems; Case Studies Knöll: Optimizing Business Performance with Standard Software Systems Schuh: Business-Software O. Ihnen Enterprise Resource Planning Systeme Englisch 4 27

28 Process Engineering 6 (jedes Sommersemester) Bestandenes VT-Praktikum und -Klausur Hausarbeiten oder Referate oder Präsentationen Vorlesung, recherche Projektarbeit S. Fröhlich Vertiefung der Kenntnisse der Verfahrenstechnik in den Bereichen: Energie-Transformation, Regenerative Energien, Industrielle Abwasserbehandlung, Trinkwasseraufbereitung, Meerwasserentsalzung - und Internetrecherchen, Selbststudium und Projektarbeit in Zweiergruppen, Anfertigen von Hausarbeiten, Referate sowie Abhalten von Powerpointpräsentationen zum Projektthema Vorlesungsskripte Fröhlich; Internetquellen, Produktinformationen, Kielly, G.: Environmental Engineering (1997) McGraw-Hill, London ISBN ; Vauck,W. R. A, Müller, A: Grundoperationen chemischer Verfahrenstechnik (1988) VCH Verlagsanstalt, Weinheim; Gmehling, J, Brehm A.: Grundoperationen der technischen Chemie (1996) Georg Thieme Verlag, Stuttgart ISBN ; Fitzer, E., Fritz, W.: Technische Chemie (1989) Springer Verlag, Berlin, ISBN X; Ignatovitz, E. Chemietechnik (1994), Verlag Europa-Lehrmittel, Haan Gruiten ISBN ; Klaus Sattler, Thermische Trennverfahren (1988) VCH Verlagsgesellschaft, Weinheim, ISBN S. Fröhlich Process Engineering Englisch 4 28

29 ECTS-Punkte 4 Produktionsorganisation 6 (jedes Sommersemester) 60 h Kontaktzeit + 60 h Selbststudium Fertigungstechnik, BaMDP, BaMD Klausur 2h oder mündliche Prüfung Vorlesung, Seminar S. Lange Die Studierenden verstehen die grundlegenden Abläufe und Organisationsstrukturen eines produzierenden Fabrikbetriebs. Die Studierenden sind in der Lage, anhand praktischer Anwendungsaufgaben Erfahrungen bei der Organisationsstruktur- und Ablaufbewertung und sind in der Lage, durch Schnittstellen- und Informationsflussanalysen Systemoptimierung vorzubereiten und deren Einfluss zu bewerten. Vorlesung Produktionsorganisation Gestaltung von Produktionssystemen, Organisation von Fertigung und Montage, Arbeitsplanung, Arbeitsvorbereitung, Dokumente und Informationsträger, Materialwirtschaft, Produktionsstrategien, Unternehmens- und Prozessmodellierung, technische Investitionsplanung. Seminar Produktionsorganisation Seminarübung, Vertiefung des Vorlesungsstoffes anhand Rechenübungen und praktischen Anwenderübungen im Labormaßstab Schuh, G., Eversheim, W.: Betriebshütte - Produktion und Management, 7. Auflage; Springer-Verlag, 1999 S. Lange Vorlesung Produktionsorganisation 2 S. Lange Seminar Produktionsorganisation 2 29

30 Project Management 6 (jedes Sommersemester) Präsentation und Hausarbeit Seminaristisch, Vorlesung und Bearbeitung von Fallstudien, PC-basiertes Planspiel O. Passenheim Fundamentals of Project Management, Work Breakdown Structures, Project Scheduling and Budgeting, Earned Value Method, Risk Analysis in Projects, Project Organisations, Project Closure and Audit, PC- Simulation Den Studierenden werden die grundsätzlichen Aufgabenbereiche des Projektmanagement vermittelt. Die Studierenden sollen damit in die Lage versetzt werden, die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Projektmanagement zu erkennen, sowie kleinere Projekte selbstständig strukturiert bearbeiten zu können. Mit einer PC-Simulation werden die überprüft, zudem wird die Teamfähigkeit der Teilnehmer entwickelt. Passenheim, O.: Project Management (2008) Larson/Gray: Project Management: The Managerial Process (2010) O. Passenheim Project Management Englisch 4 30

31 Werkzeugmaschinen 6 (jedes Sommersemester) Fertigungstechnik, BaMDP, BaMD Klausur 2h oder mündliche Prüfung Vorlesung, Seminar S. Lange Die Studierenden verstehen die grundlegenden Bauweisen, Bauformen und Funktionseinheiten von Werkzeugmaschinen sowie grundsätzliche Methoden zur Systemintegration. Sie entwickeln Verständnis hinsichtlich last- und prozessgerechter Maschinengestaltung und -optimierung. Die Studierenden sind in der Lage, für Fertigungsaufgaben geeignete Maschinentypen und -bauformen auszuwählen, die Maschineneigenschaften und das -verhalten zu charakterisieren und zielgerichtet zu optimieren. Vorlesung Werkzeugmaschinen Ur- und umformende Maschinen, spanende Maschinen, verzahnende und abtragende Maschinen, Mehrmaschinensysteme und Ausrüstungskomponenten, Auslegung von Maschinenkomponenten, Lager-, Führungs- und Antriebstechnik Seminar Mechatronische Produktionssysteme Seminarübung, Vertiefung des Vorlesungsstoffes anhand Rechenübungen und praktischen Anwenderübungen im Labormaßstab M. Weck, C. Brecher: Werkzeugmaschinen Band 1 bis 5, Springer Verlag S. Lange Vorlesung Werkzeugmaschinen 2 S. Lange Seminar Werkzeugmaschinen 2 31

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