Trader-Ausbildung. Teil 4 Technische Aktienanalyse

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1 Trader-Ausbildung Teil 4 Technische Aktienanalyse

2 Chartanalyse Chartanalyse - Man unterscheidet zwischen der direkten und der indirekten Chartanalyse

3 Chartanalyse Methoden der direkten Chartanalyse - Unterstützungs- und Widerstandslinien - Trends - Trendkanal - Fächer - Formationen - Trendwendeformationen - Trendbestätigungsformationen - Elliott-Wellen - Fibonacci

4 Chartanalyse Methoden der indirekten Chartanalyse - Oszillatoren - Momentum - Relative Stärke Index (nach Wilder) - Trendfolgeindikatoren - Gleitende Durchschnitte - MACD - Trendstärkeindikatoren - Relative Stärke - Advance/Decline Decline-Linie - Umsatzvolumen - Analyse der Marktstimmung

5 Methoden der direkten Chartanalyse Unterstützungs- und Widerstandslinien - horizontale Linien - Verbindung von Kursen entstehen, die im Zeitablauf zwar mehrfach angelaufen, aber nicht über- oder unterschritten werden - häufig durch rein psychologische Effekte - an solchen Kursmarken werden vermehrt Kauf- bzw. Verkaufsorder mit Limit gesetzt - auch: Unterstützungs- und Widerstandszonen bzw. -bereiche

6 Methoden der direkten Chartanalyse Unterstützungs- und Widerstandslinien - Unterstützung: Kurs nähert sich von oben an eine Kursmarke an und wird durch Käufe unterstützt - Widerstand: Kurs steigt bis zu diesem Bereich, wird jedoch durch Verkäufe am Übersteigen gehindert - Zonen bzw. Bereiche: Kurse treffen Linie nicht exakt oder pendeln um diese herum

7 Methoden der direkten Chartanalyse Unterstützungs- und Widerstandslinien

8 Methoden der direkten Chartanalyse Unterstützungs- und Widerstandslinien - dienen dazu, Kurspotentiale aufzudecken - Kurspotential bis zu einer solchen Linie - Kurspotential beim Über- bzw. Unterschreiten

9 Methoden der direkten Chartanalyse Trends - Bei Trends unterscheidet man zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend (siehe auch Dow Theorie) - Aufwärtstrend: - wenn die Kurse steigen und die zwischenzeitlichen Korrekturen das Vorgängertief nicht mehr erreichen - Trendlinie wird an die jeweiligen (höheren) Tiefpunkte gelegt - Abwärtstrend: - wenn die Kurse fallen und die zwischenzeitlichen Gegenbewegungen das Vorgängerhoch nicht mehr erreichen - Trendlinie wird an die jeweiligen (tieferen) Hochpunkte gelegt

10 Methoden der direkten Chartanalyse Trends

11 Methoden der direkten Chartanalyse Trends - dienen dazu, Handlungsmöglichkeiten abzuleiten - Touchieren einer Aufwärtstrendlinie kann zu Käufen führen in der Erwartung weiter steigender Kurse und einer Trendfortsetzung - Touchieren einer Abwärtstrendlinie kann zu Verkäufen führen in der Erwartung weiter fallender Kurse und einer Trendfortsetzung - Trendbruch kann zu Käufen bzw. Verkäufen führen in der Erwartung weiter steigender bzw. fallender Kurse

12 Methoden der direkten Chartanalyse Trendkanal - Von Trendkanälen spricht man, wenn man zur jeweiligen Aufwärts- bzw. Abwärtslinie eine parallel verlaufende Trendlinie ziehen kann, an der die Kurse ebenfalls mehrfach abprallen. - Auch bei Trendkanälen unterscheidet man zwischen Aufwärts- und Abwärtstrendkanal - Ober- und Unterlinien solcher Trendkanäle gelten ebenfalls als Unterstützungs- und Widerstandslinien, an denen sich jeweils Käufe bzw. Verkäufe anbieten - Trendbrüche gelten analog zu Trends

13 Methoden der direkten Chartanalyse Trendkanal

14 Methoden der direkten Chartanalyse Fächer - Nach einem Trendbruch fallen die Gegenbewegungen schwach aus oder die Kurse tendieren seitwärts aus einem Trend heraus - Dann setzt sich die ursprüngliche Bewegungsrichtung fort - Ein flacherer Trend lässt sich einzeichnen Dieses Chartbild nennt man Fächer

15 Methoden der direkten Chartanalyse Fächer

16 Methoden der direkten Chartanalyse Formationen - Trendmuster, die immer wieder auftauchen, nennt man (Trend-) Formationen. - Dabei wird zwischen - Umkehr- bzw. Trendwende- und - trendbestätigenden Formationen unterschieden

17 Methoden der direkten Chartanalyse Trendwende-Formationen - W- und M-Formation - Schulter-Kopf Kopf-Schulter Schulter-Formation - V-Formation - Untertasse und Rounding-Top

18 Trendwende-Formationen W- und M-Formation - W-Formation: - zwei Kurstiefs, die auf gleicher Höhe enden - Doppelboden - Abwärtstrend kehrt sich in einen Aufwärtstrend um - M-Formation: - zwei Kurshochs, die auf gleicher Höhe enden - Doppeltopp - Aufwärtstrend kehrt sich in einen Abwärtstrend um

19 Trendwende-Formationen W- und M-Formation

20 Trendwende-Formationen Schulter-Kopf Kopf-Schulter Schulter-Formation (SKS) - Eintrittswahrscheinlichkeit von über 80 Prozent - einzige Chart-Formation, deren Relevanz sogar von der FED unter Alan Greenspan anerkannt wurde - erstes Hoch endet unter hohen Handelsumsätzen in einer Seitwärtstendenz (linke Schulter) - zweites Hoch (Kopf) unter erneut hohen Umsätzen - Kurs fällt auf das Niveau der Seitwärtstendenz zurück (rechte Schulter) - Nackenlinie verbindet die Tiefs der beiden Schultern - Zum Abschluss fallen die Kurse bis auf das Tief vor der linken Schulter

21 Trendwende-Formationen Schulter-Kopf Kopf-Schulter Schulter-Formation (SKS)

22 Trendwende-Formationen Schulter-Kopf Kopf-Schulter Schulter-Formation (SKS) - Die umgekehrte SKS kehrt einen Abwärtstrend um und hat entsprechend ein umgedrehtes Chartbild - Umsatzentwicklung spielt bei dieser Formation eine große Rolle - Auf der linken Schulter und am Kopf sollten die Umsätze höher als auf der rechten Schulter sein - Erst mit dem Unterschreiten (oder Überschreiten) der Nackenlinie ziehen die Umsätze wieder deutlich an - Der Umsatz macht den Unterschied zwischen Topformation und Konsolidierung aus

23 Trendwende-Formationen V-Formation - sehr steiler Abwärtstrend wird sofort durch eine (ebenso) steile Aufwärtsbewegung abgelöst - Formation schließt meist zunächst mit einer Seitwärtsbewegung ab, bevor die Kurse im Anschluss tendenziell weiter steigen - Formation bei crashartigen Szenarien - bei Übertreibungen oder nach einem finalen Sell-Off - In Aufwärtsbewegungen spricht man von Fahnenstangen

24 Trendwende-Formationen V-Formation

25 Trendwende-Formationen Untertasse und Rounding-Top - bildet sich mit wenig Dynamik und über einen längeren Zeitraum aus - entstehen bei Ermüdungen im vorliegenden Trend - Umsätze lassen zunächst mehr und mehr nach, um dann wieder kontinuierlich anzusteigen - Untertasse beendet einen Abwärtstrend - Rounding-Top beendet einen Aufwärtstrend

26 Trendwende-Formationen Untertasse und Rounding-Top

27 Methoden der direkten Chartanalyse Trendbestätigende Formationen - Dreiecke - Wimpel und Flaggen - Rechteck

28 Trendbestätigende Formationen Dreiecke - aufsteigendes Dreieck: - in einem Aufwärtstrend - Kurse prallen mehrfach ab (Widerstandslinie) - Kursrücksetzer führen zu immer höheren Tiefs (steigender Trend) - Ausbruch nach oben erfolgt häufig bereits nach zwei Dritteln - Umsätze sollten idealtypisch anziehen - (laufen die Kurse in die Spitze, fällt der Kurs meist nach unten durch)

29 Trendbestätigende Formationen Dreiecke

30 Trendbestätigende Formationen Dreiecke - absteigendes Dreieck ist das Äquivalent im Abwärtstrend - symmetrisches Dreieck kann in beiden Kursrichtungen entstehen - fallende obere und eine steigende untere Linie - beim offenen Dreieck laufen die Linien auseinander - beim Diamant folgt auf ein offenes Dreieck ein symmetrisches Dreieck

31 Trendbestätigende Formationen Dreiecke

32 Trendbestätigende Formationen Wimpel und Flagge - Wimpel: - ähnelt dem symmetrischen Dreieck - bildet sich jedoch in sehr viel kürzerer Zeit - Flagge - Kurse tendieren entgegen dem Trend - an Korrekturbewegung lassen sich parallele Trendlinien zeichnen - bildet sich in kurzer Zeit - häufig bei dynamischen Kursbewegungen

33 Trendbestätigende Formationen Wimpel und Flagge

34 Trendbestätigende Formationen Rechteck - Seitwärtskonsolidierung über längere Zeit - Hoch- und Tiefpunkte lassen sich mit parallelen Linien verbinden - Umsatzvolumen geht zurück - Umsatzvolumen zieht mit Ausbruch wieder an

35 Trendbestätigende Formationen Rechteck

36 Methoden der direkten Chartanalyse Elliott-Wellen - um 1930 von Ralph Nelson Elliott entwickelt - orientiert sich an in der Natur wiederkehrenden Mustern - Kursbewegungen als Folge von sich wiederholenden Wellenzyklen - Kursmuster, die sich in der Form, aber nicht unbedingt in der Zeitdauer und dem Ausmaß der Bewegung ähneln - Basismuster

37 Methoden der direkten Chartanalyse Elliott-Wellen - Basismuster

38 Methoden der direkten Chartanalyse Elliott-Wellen - eigenständige Methode - sehr komplex - Viele verschiedene Formationen - alle Kursbewegungen der Vergangenheit lassen sich mit diesen Regeln erklären - Prognosequalität ist durch die Vielzahl der Formationen gering - Bei korrekter Anwendung lassen sich gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen

39 Methoden der direkten Chartanalyse Fibonacci - Zahlenfolge (0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, ) - wurde im 13. Jahrhundert von dem Mathematiker Leonardo Fibonacci da Pisa entdeckt - unendliche Folge von Zahlen, in der sich jede Zahl aus der Summe der beiden vorhergehenden Zahlen errechnet - für alle Zahlen gilt: - Die Division einer Zahl durch die nachfolgende Zahl ergibt mit steigenden Werten ein Ergebnis nahe 0,618 - Die Division einer Zahl dieser Reihe durch die ihr vorangehende Zahl ergibt einen Wert nahe 1,618 - Die Division einer Zahl der Reihe durch die um zwei Stellen nachfolgende Zahl ergibt einen Wert nahe 0,382

40 Methoden der direkten Chartanalyse Fibonacci - Verhältniszahlen finden sich nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Musik, in der Kunst, der Architektur und der Biologie wieder - die Verhältniszahl 0,618 wird auch als Goldenes Verhältnis, Goldene Mitte oder Goldener Schnitt bezeichnet - aus den Fibonacci-Verhältnissen leiten sich die in der Charttechnik verwendeten Fibonacci-Retracements ab - sie bedeuten Kurs-Ziele für Rückläufe von unter anderem 38,2%, 50% sowie 61,8%

41 Methoden der direkten Chartanalyse Fibonacci

42 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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