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1 Fact Sheet Zum IPO Emittent: WKN: ISIN: Börsensegment: Konsortium: aleo solar AG, Prenzlau A0JM63 DE000A0JM634 Amtlicher Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse COMMERZBANK CORPORATES & MARKETS (Globaler Koordinator und Sole Bookrunner), HVB Corporates & Markets und Berenberg Bank Erstnotiz: 14. Juli 2006 Emissionsvolumen: Greenshoe: bis zu Stückaktien (gesamt) bis zu Stückaktien Aktionärsstruktur vor IPO: Eriksen Gruppe: 45,4 % S.M.D. Beteiligungsgesellschaft (Hannover Finanz Gruppe): 52,0 % Management: 1,4 % Sonstige: 1,2 % Aktionärsstruktur nach IPO und nach Greenshoe: Eriksen Gruppe: 28,1 % S.M.D. Beteiligungsgesellschaft (Hannover Finanz Gruppe): 16,2 % Management: 1,1 % Sonstige: 0,6 % Freefloat: 68 %* *Davon entfallen rund 14% auf Gesellschafter der Eriksen Gruppe, die mit ihren Anteilen unter der 5%-Grenze liegen und daher nach Börsendefinition zum Freefloat gezählt werden. Zum Unternehmen Produktionsstandort: Gewerbegebiet Nord D Prenzlau Vertrieb & Marketing: Osterstraße 15 D Oldenburg Stand: Juli 2006 Seite 1/3

2 Vorstand: Aufsichtsrat: Mitarbeiter: Jakobus Smit Heiner Willers Marius Eriksen (Vorsitzender) Claus von Loeper (Stellv. Vorsitzender) Jörg Friedrich Bätjer WP, StB Gerold Heinen Prof. Dr. Jürgen Parisi Dr. Stefan Reineck 227 (Prenzlau/Oldenburg) Stand 31. Dezember 2005 Umsatz: 106,9 Mio. Euro (2005) 80,8 Mio. Euro (2004) 41,0 Mio. Euro (2003) EBIT: 14,7 Mio. Euro (2005) 10,6 Mio. Euro (2004) 2,7 Mio. Euro (2003) Produkte: Marke: - Produktion von Solarmodulen auf Basis mono- und multikristalliner Solarzellen und - Vertrieb von Komponenten für Photovoltaiksysteme (z. B. Wechselrichter, Systeme zur Befestigung der Anlagen) aleo Auslandsstandorte: Spanien (Produktionsstart: 2006/2007) Italien (Markteintritt ist noch für 2006 geplant) Tochterunternehmen: aleo solar Deutschland GmbH, Oldenburg Solar Manufaktur Producción S.L., Barcelona, Spanien aleo solar distribución España S.L., Barcelona, Spanien Beteiligung: Johanna Solar Technology GmbH (19 %) Das Unternehmen wird Dünnschichtmodule nach der CIGSSe- Technologie produzieren und vertreiben. - Spatenstich 2. Juni Geplanter Produktionsbeginn 2007 Absatzmarkt: Deutschland und Europa Stand: Juli 2006 Seite 2/3

3 Historie 12/2001 Gründung der S.M.D. Solar Manufaktur Deutschland GmbH & Co. KG (heute aleo solar AG) 2002 Produktionsbeginn im Werk in Prenzlau Produktionskapazität von 15 MW 01/2004 Ausbau der Produktionskapazität auf 30 MW 2005 Errichtung eines neuen Logistikzentrums in Prenzlau Ausbau der Produktionskapazität auf 90 MW Ende 2005 Gründung der Solar Manufaktur Producción S.L. und der Vertriebstochter aleo solar distribución España S.L. in Barcelona, Spanien 04/2006 Beteiligung an der Johanna Solar Technology GmbH, Brandenburg a. d. Havel 05/2006 Umfirmierung der S.M.D. Solar Manufaktur Deutschland in aleo solar AG und der aleo solar GmbH in aleo solar Deutschland GmbH 05/2006 Das meistverkaufte aleo Solarmodul S_16 erhält die Bestnote (1,9) bei Stiftung Warentest und wird ein Testsieger Stand: Juli 2006 Seite 3/3

4 Unternehmensprofil Mit Energie in die Zukunft: aleo solar wächst nach Europa Die aleo solar AG entwickelt, produziert und vertreibt Solarmodule und ist Systemanbieter für den weltweiten Photovoltaik-Markt. Die Produkte des Unternehmens mit Sitz in Prenzlau und der Vertriebstochter aleo solar Deutschland GmbH in Oldenburg basieren auf Siliziumzellen. Aleo solar hat 2005, vier Jahre nach ihrer Gründung, einen Umsatz von 106,9 Millionen Euro und einen EBIT von 14,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit gehört das Unternehmen zu den drei größten Solarmodulherstellern in Deutschland. Ende 2005 arbeiteten 227 Mitarbeiter (Stand 31. Dezember 2005) an beiden Standorten. Das Werk in Prenzlau hat eine Jahreskapazität von 90 Megawatt und ist eine der größten und modernsten Produktionsstätten für Solarmodule in Europa. Zur aleo solar AG gehören drei Firmen: die aleo solar Deutschland GmbH, das Produktionsunternehmen Solar Manufaktur Producción S.L. und das Vertriebsunternehmen aleo solar distribución España S.L., beide in Spanien. Ferner hat sich die aleo solar AG im Frühjahr 2006 mit einer Beteiligung von 19 Prozent an dem Brandenburger Technologieunternehmen Johanna Solar Technology GmbH den Zugang zur zukunftsträchtigen Dünnschicht- Technologie gesichert. Die ersten aleo Solarmodule wurden im Werk in Prenzlau produziert und kamen im Sommer 2002 auf den Markt. Mit Erfolg. Schon im Jahr 2002 setzte aleo solar mit der Produktionskapazität von 15 Megawatt Peak (MWp) und mit einer der modernsten Produktionsstätten auf dem Markt Maßstäbe. Die Produktion musste aufgrund der großen Nachfrage mehrfach erweitert werden. Die Kapazität des Werkes wurde 2004 auf 30 MWp und 2005 auf 90 MWp pro Jahr ausgebaut. Im letzten Jahr entstand am gleichen Standort ein modernes Logistikzentrum. Hinter dem erfolgreichen und profitablen Wachstum des Unternehmens steht ein erfahrenes Management, das über ein enges Netzwerk in der Solarbranche verfügt. Die beiden Vorstände Jakobus Smit und Heiner Willers führen aleo solar konsequent nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Mit einer EBIT-Marge von 13,8 Prozent in 2005 gehört das Unternehmen zu den profitabelsten im direkten Wettbewerbsumfeld. Der Solarmodul-Spezialist hat als eines der ersten Unternehmen der Branche eine Premiummarke etabliert. Uns ist es in den vergangenen Jahren gelungen, mit unserer Marke ein typisches aleo- Gesicht zu kreieren, das einen großen Wiedererkennungswert hat, sagt aleo solar-vorstand Jakobus

5 Smit. Und die Marke steht nachweisbar für hohe Qualität. Diese ist ein wichtiges Kriterium, um langfristig möglichst hohe Stromerträge zu erwirtschaften und damit die beste Rentabilität zu erzielen. Eine besondere Auszeichnung für das Unternehmen: Im Mai 2006 erhielt das meistverkaufte Modul aleo S_16 von der Stiftung Warentest die Bestnote 1,9. Die Produkte aus Prenzlau zeichnen sich insbesondere durch eine hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und ein gutes Preis-Leistungs- Verhältnis aus. Smit: Das Ergebnis beweist, dass unsere Module zu den besten der Welt gehören. Moderne Produktionsanlagen sorgen für Flexibilität Grundlage für eine effiziente Solarmodul-Fertigung sind die modernen Produktionsanlagen in Prenzlau. Der Maschinenpark erlaubt es, mono- und multikristalline Solarzellen unterschiedlicher Größen und Dicken bei minimalen Rüstzeiten maschinell zu verarbeiten. Mit einzigartigem Prozess-Know-how optimiert aleo solar kontinuierlich die Produktionsanlagen, um die Produktivität zu erhöhen. Beispielhaft ist auch das Vertriebskonzept über den Fachhandel. Heiner Willers: Mit der klaren Fokussierung auf Fachhändler und Solarteure sind wir optimal aufgestellt. Es besteht keine Abhängigkeit von nur wenigen Abnehmern. Aleo solar will die starke Position auf dem deutschen Markt weiter ausbauen und das Geschäft international vorantreiben. Aufgrund der neuen Einspeisevergütungsgesetze für alternative Energien, die mehrere Länder einführten, wie zuletzt Spanien und Italien, wird der Photovoltaik-Markt in Europa noch stärker wachsen. Branchenexperten der Sarasin Bank erwarten bis 2010 ein jährliches Wachstum weltweit von durchschnittlich 24 Prozent bei der neu installierten Leistung von Photovoltaik- Anlagen. Europa wird einer der wichtigsten Märkte sein, in 2010 sollen MWp installiert werden. Ziel von aleo solar ist es, das bereits in Deutschland erfolgreich praktizierte Vertriebskonzept auch auf dem spanischen und italienischen Markt umzusetzen. Bereits in der zweiten Jahreshälfte will aleo solar in ihrem neuen Werk in Spanien mit der Herstellung von Silizium-Modulen beginnen. Sobald es günstige Rahmenbedingungen in anderen europäischen Ländern gibt, wird das Unternehmen auch diese Märkte systematisch erschließen.

6 Technologie für die Zukunft Silizium ist knapp. Zukünftig werden nur die Solarmodulhersteller erfolgreich sein, die sich ausreichend Solarzellen beschaffen können, sagt Heiner Willers. Um einen wesentlichen Teil unserer Produktionskapazität dauerhaft auszulasten, setzen wir auf einen ausgewogenen Mix aus kurzfristigen und mittel- und langfristigen Lieferverträgen. Außerdem baut aleo solar ein zweites Standbein in der Dünnschicht-Technologie auf und hat sich deshalb an der Johanna Solar Technology GmbH (JST) beteiligt, die die Fertigung, den Vertrieb und die Weiterentwicklung von Dünnschicht-Solarmodulen auf der Basis der CIGSSe-Technologie plant. Dahinter verbirgt sich eine Produktion von Dünnschicht- Solarmodulen mit den Elementen Kupfer, Indium, Gallium, Sulfid und Diselenid. Diese gehört zu einer der aussichtsreichsten Dünnschicht-Technologien am Markt, sagt Jacobus Smit. Die für Dünnschicht- Module benötigten Rohstoffe sind ausreichend verfügbar, die Herstellungskosten niedrig. Das JST- Werk in Brandenburg an der Havel wird voraussichtlich im Jahr 2007 die ersten Module der neuen Generation ausliefern. Smit: Wir gehen davon aus, dass die Dünnschicht-Technologie zukünftig eine Hauptrolle auf dem Markt für Solarmodule spielen wird. Diese Einschätzung wird durch die European Photovoltaic Industry Association (EPIA) bestätigt, die für die Dünnschicht-Module im Jahr 2010 einen Marktanteil von rund 20 Prozent erwartet. Weitere Informationen: Kontakt HOSCHKE & CONSORTEN Sophie von Campe Grit Muschelknautz Deichstraße Hamburg T F E E

7 Zur Person Jakobus Smit Vorstand der aleo solar AG Jakobus Smit (39 Jahre) hat an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg studiert und seinen Abschluss 1992 im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften absolviert. In den Jahren 1992 bis 1995 war er Assistent der Geschäftsführung der Ingenieurgemeinschaft Eriksen in Oldenburg. Als Geschäftsführer auch für verschiedene Windparkanlagen war er bis 2006 für die IFE Projekt- und Beteiligungsmanagement GmbH & Co. KG tätig. Bei der IFE war er außerdem für die Betreuung von Investmentprojekten im Bereich Erneuerbare Energien verantwortlich, insbesondere für die Bereiche Projektentwicklung, Finanzierung und Vermarktung. Seit 2001 arbeitet Smit als Geschäftsführer und heutiger Vorstand der aleo solar AG (bis März 2006: S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH). Heiner Willers Vorstand der aleo solar AG Heinrich Willers (43 Jahre) hat neben seiner Ausbildung zum Bankkaufmann Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Bielefeld und an der Wirtschaftsakademie Blieskastel studiert und als Betriebswirt (WA-Dipl.-Inh.) abgeschlossen. In der Firma Georg Stolle GmbH, einem Unternehmen der Ernährungsbranche, war er von 1992 bis 2000 als Mitglied der Geschäftsleitung zuständig für die Bereiche Controlling und Finanzen. Darüber hinaus war er in mehreren Tochterunternehmen der Georg Stolle GmbH Geschäftsführer. Von 2000 bis 2002 war Willers Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft lügro development GmbH. Seit dem Jahr 2003 ist Heiner Willers Geschäftsführer und Vorstand der aleo solar AG (bis März 2006: S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH) Weitere Informationen: Kontakt HOSCHKE & CONSORTEN Sophie von Campe Grit Muschelknautz Deichstraße Hamburg T F E E

8 Branchenüberblick Der Photovoltaik-Markt Die Solarwirtschaft zählt zu den wachstumsstärksten Branchen in Deutschland. Carsten Körnig weiß wovon er spricht. Er ist Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.v. (BSW). Die weltweit neu installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen wird sich von Megawatt (MWp) in 2005 auf rund MWp in 2010 erhöhen. Das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 22 Prozent. Deutschland gehört in der Solartechnik zur Weltspitze. Hinter Japan belegen die deutschen Unternehmen den zweiten Platz. Weltmarktführer für Solarmodule ist Sharp. Auch andere große Konzerne wie BP Solar, Isofoton, Kyocera und MSK spielen mit im Konzert der Unternehmen, die mit Solarenergie-Produkten Geld verdienen. Hier zu Lande gehören RWE, Schott Solar, Solarworld, Solarwatt, Solon, Solar Fabrik und aleo solar zu den bedeutendsten Anbietern der Photovoltaikbranche. Die konzernunabhängige mittelständische aleo solar AG mit Sitz in Prenzlau und Vertrieb in Oldenburg verfügt in Prenzlau über eine der modernsten Produktionsanlagen. Jahreskapazität: 90 Megawatt. Seit März 2000 fördert das 2004 novellierte Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus Wasser, Wind und Sonne. Es gibt verschiedene interessante Förderungsmaßnahmen. So erhält der Betreiber von Photovoltaik- Anlagen für die Einspeisung seines Stroms in das Netz eines Stromversorgungskonzerns von diesem eine festgelegte Vergütung, die über dem Marktpreis liegt. Auch durch zinsgünstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden die Errichter und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen direkt begünstigt. Von der dadurch ausgelösten Nachfrage profitieren die Hersteller von Solarmodulen. Das EEG bezweckt, den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis zum Jahr 2010 auf mindestens 12,5 Prozent und bis zum Jahr 2020 auf mindestens 20 Prozent zu erhöhen. Interessant für den Privatkunden: Nach Schätzungen der BSW wird der Solarstrom ab 2018 billiger als der Bezug von konventionellem Strom sein. Zu den stärksten Wachstumsmärkten weltweit gehört Deutschland. Im Jahr 2003 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 153 MWp, in 2004 von 450 MWp installiert und es wird erwartet, dass die Leistung in 2005 von 600 MWp auf 946 MWp in 2010 gesteigert werden

9 kann. Zu den künftigen Zielmärkten der deutschen Photovoltaik-Industrie gehören vor allem Europa, die USA und Asien. Europa wird der führende Photovoltaikmarkt sein. In nahezu allen europäischen Ländern existieren mittlerweile Förderprogramme. Spanien und Italien sind interessant durch besonderes attraktive Programme und entsprechenden Marktanteilen. Spanien hat beispielsweise im Jahr 2004 eine Reform der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien beschlossen. Gegenwärtig ist hier eine Gesamtleistung von 400 MWp als zu fördernde Gesamtgrößenordnung festgelegt worden. Die Sarasin- Studie Solarenergie 2005 vom November 2005 und der Sarasin-Vortrag PV Market Development and Perspectives vom April 2006 prognostizieren Europa bis 2010 eine neu installierte Leistung von Megawatt von einem weltweiten Gesamtanteil von Megawatt. Der Löwenanteil wird in Deutschland, Spanien und Italien installiert werden. Die Betriebe der gesamten Solarbranche in Deutschland haben nach Angaben des BSW in 2005 etwa 3,7 Milliarden Euro umgesetzt. Die deutsche Solarbranche, zu der neben den Modulherstellern auch die Produzenten von Silizium, Wafern, Solarzellen und Wechselrichtern und die Installateure gehören, beschäftigte bundesweit in 2005 bereits rund Mitarbeiter. Die Gründe für das Wachstum des Photovoltaikmarktes sind vielfältig: Der Energiebedarf steigt weltweit, die fossilen Brennstoffe gehen zur Neige, die Öl-, Gas- und Strompreise steigen, in den Förderländern nimmt die politische Instabilität zu und in den Industrienationen wächst das Umweltbewusstsein. Heiner Willers, Vorstand der aleo solar AG: Die Solarbranche steht noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Bisher dominieren kristalline Solarmodule, die vorwiegend aus Silizium hergestellt werden. Jedoch ist Silizium weltweit knapp und teuer. Um von diesem Rohstoff unabhängig zu werden, forschen die Entwickler seit Jahren nach alternativen Technologien. Der Durchbruch ist geschafft: Die neue Generation von Solarmodulen besteht aus Dünnschicht-Zellen. Für die Herstellung wird kein oder nur sehr wenig Silizium benötigt. Bei der Herstellung von Dünnschicht-Modulen auf Basis des CIS- Verfahrens werden die Grundstoffe Kupfer, Indium und Sulfid verwendet. Diese Stoffe sind ausreichend vorhanden und günstiger als Silizium. Wesentliche Vorteile von Dünnschicht-Modulen sind die geringeren Herstellungskosten als beim kristallinen Modulen, vollständig integrierter Verarbeitungsprozess vom Rohstoff zum Solarmodul, entspannte Rohstoffversorgung, Ertragsvorteile bei Schwachlicht sowie konstante Leistung auch bei hohen Temperaturen. Konservative Studien prognostizieren ein dauerhaftes Wachstum für Dünnschicht-Technologien bis 2010 weltweit von 8 bis 12 Prozent, andere gehen sogar von einem Wachstum bis zu 20 Prozent aus.

10 Dünnschichtmodule nach der CIS-Technologie produzieren Unternehmen wie Sulfurcell, Shell Solar und Würth. Wobei die Unternehmen Shell und Würth die erweiterte CIGSe-Technologie (Kupfer, Indium, Gallium und Diselenid) für ihre Module nutzen. Die aleo solar AG hat sich den Zugriff auf ein Verfahren gesichert, das fünf Komponenten enthält: Kupfer, Indium, Gallium, Sulfid und Diselenid (CIGSSe). Ein Wirkungsgrad von bis zu 15 Prozent unterscheidet dieses Verfahren von den anderen CIS-Technologien. Durch die Beteiligung an der Johanna Solar Technology GmbH (JST), einem Technologieunternehmen in Brandenburg an der Havel, wird aleo solar voraussichtlich in 2007 erstmals Dünnschicht-Module anbieten können. Weitere Informationen: Kontakt HOSCHKE & CONSORTEN Sophie von Campe Grit Muschelknautz Deichstraße Hamburg T F E E

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