OPP-ROOM IO-Module IO- -R-

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1 OPP-ROOM IO-Module IO- -R- Technische Daten Spannungsversorgung: V AC/DC -0 % / +5 %, max. W Neues Design Longline - geschmacksmustergeschützt Ein- und Ausgangsmodul zur Anbindung von Sensorik und Aktorik in ein Modbusoder BACnet-basiertes Feldbussystem. Schalteingänge z. B. zur Überwachung von Fenster- und Türkontakten Impulszählung Schaltausgänge zur Steuerung z. B. von Beleuchtung und Klimatisierungsanlagen Ausführung IO9 mit analogen Eingängen für externe Temperaturfühler oder Hellig - keitssensoren sowie Spannungsausgänge (0 0 V) für Zonensteuerung und andere, über Analog spannung gesteuerte Feld - geräte. Komfortable Paramtierung mittels Konfigurationssoftware OR-C IO4: Eingänge: Ausgänge: MOD / BAC 2 Schalteingänge, potentialfrei, Impedanz <0 kω, auch zur Impulszählung verwendbar (fmax 25 Hz, min. Pulslänge 20 ms) 2 Schaltausgänge V AC (Triac), 2 A max. digital Funktion Als Ein- und Ausgangsmodul zur Anbindung passiver Raumfühler in ein Modbus- oder BACnet-basiertes Feldbussystem. Montage IO9: Eingänge: Ausgänge: wie IO4 zusätzlich 2 Widerstandseingänge 0 50 kω wie IO4 zusätzlich 3 Analogausgänge 0 0 V DC, < 5 ma; 00 kω min. Impedanz für % enauigkeit Zul. Umgebungsbedingungen: C, 0 95 % RH, (nicht kondensierend) Schutzart: IP20 ehäuse: ABS-Kunststoff, selbstverlöschend, Weiß ähnl. RAL 900, Wandmontage Abmessungen: (B x H x T) ca. 6 x 20 x 29 mm ewicht: 0g Kabelanschluss: Schraubklemmen 0,05 bis,5 mm² Alle Arbeiten (wie z. B. Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung) dürfen ausschließlich durch ausreichend qualifizierte Fachhandwerker erfolgen. Die jeweils örtlich gültigen Vorschriften und Regeln (z. B. Landesbauordnung, Elektro-/ VDE-Richtlinien etc.) sind zu beachten. Installateur und Betreiber sind verpflichtet, sich vor Inbetriebnahme ausreichend zu informieren. Lesen Sie vor der Inbetriebnahme des erätes die Produktbeschreibung. Vergewissern Sie sich, dass sich das Produkt uneingeschränkt für die betreffende Applikationen eignet. Für Druckfehler und Änderungen nach Drucklegung können wir keine Haftung übernehmen. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der Bedienungs- und Montageanweisungen. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung übernehmen wir keine Haftung. Unerlaubte oder unsachgemäße Eingriffe und Veränderungen am erät fuhren zum Erlöschen der Betriebserlaubnis sowie der ewährleistungs-und arantieansprüche. IO-Module Datenblatt-Nr Version

2 Elektrischer Anschluss IO4 DO + DO2 Schaltausgang mit Triac, V AC-Versorgung notwendig. Spannungsversorgung V AC/DC A + RS45, Bus A + B RS45, Bus B Masse bzw. Busabschirmung DI + VAC Relais VAC Relais VAC/DC 0 V DO DO2 A + B Digitalausgang Digitalausgang 2 VAC/DC Versorgung RS45 (Modbus) RS45 (Modbus) Bus DIP-Schalter 6 Address Bit Rate IO4 Programmier- Stecker 0 V ND (Schirm) DI Schalteingang (Schließer, potentialfrei) Schalteingang 2 (Schließer, potentialfrei) Jumper für Bus Abschlusswiderstand LED Buskommunikation Elektrischer Anschluss IO9 DO + DO2 Schaltausgang mit Triac, V AC-Versorgung notwendig Spannungsversorgung V AC/DC 0 V Y Analogausgang 0 0 V DC = 0 50 C Y2 Analogausgang 0 0 V DC, Funktion wählbar Y3 Analogausgang 0 0 V DC, Funktion wählbar A + RS45, Bus A + B RS45, Bus B Masse bzw. Busabschirmung RI Widerstandseingang 0 50 kω, z. B. NTC0 DI RI2 Widerstandseingang 0 50 kω, z. B. NTC0 VAC Relais VAC Relais VAC/DC DO DO2 Y Y2 Y3 A + B RI DI RI2 Digitalausgang Digitalausgang 2 VAC/DC Versorgung Ausgang 0 0 V oder 4 20 ma* Ausgang 0 0 V oder 4 20 ma* Ausgang 0 0 V* 0 V ND Bus DIP-Schalter RS45 (Modbus) RS45 (Modbus) 0 V ND (Schirm) Jumper für Bus Abschlusswiderstand 6 Address Bit Rate Widerstandseingang (0 50 kω z. B. NTC0) Schalteingang (Schließer, potentialfrei) Widerstandseingang 2 (0 50 kω z. B. NTC0) Schalteingang 2 (Schließer, potentialfrei) LED Buskommunikation IO9 Programmier- Stecker * je nach Typ/Bestellung Vorsichtsmaßnahmen bei Verdrahtung Schalten Sie die Stromversorgung ab, bevor Sie irgendwelche Verdrahtungen vornehmen. 2 5 IO-Module Datenblatt-Nr Version

3 Zubehör: Beschreibung Typ Windows Konfigurationssoftware, m USB-Kabel OR-C Für alle nachfolgenden Seiten beachten Sie bitte auch die Hinweise im Datenblatt (Konfigurationssoftware OR-C)! Konfigurationsparameter und Programmierung Die Parameter können mithilfe der Fühlerkonfigurations-Software eingestellt werden. Der PC, auf dem zuvor OR-C installiert wurde, wird über ein USB-Kabel mit dem Programmierkopf des Senders verbunden, wie in der Abbildung rechts dargestellt. Programmierschnittstelle USB-Kabel Das richtige Verfahren zum Verbinden des Fühlers über USB ist wie folgt: Trennen Sie den USB-Anschluss vom PC Trennen Sie den Fühler von der Stromzufuhr Stecken Sie den 4-Wege-Anschluss in den Fühler Reihenfolge der Kabelfarben beachten: Kontaktnr. Farbe Rot 2 Weiß 3 rün 4 Schwarz Verbinden Sie den USB-Anschluss mit dem PC Stellen Sie die Stromzufuhr am Fühler wieder her PRO PRO Programmierschnittstelle Rot Weiß rün Schwarz USB PRORAMMIER- KABEL Wichtige Hinweise: Trennen sie immer den USB-Anschluss vom PC, bevor Sie das Kabel in den Fühler stecken. Achten Sie unbedingt auf die richtige Reihenfolge der Kabelfarben. Bei Nichtbeachtung dieser Hinweise besteht die efahr von Schäden am Transmitter! BACnet MS/TP Die OPP-ROOM_BACnet_Dokumentation (PICS, EPICS, EDE und BTL-Zertifikat) finden Sie auf unserer Homepage im Bereich Produkte Download Technische Informationen komplett in einer ZIP-Datei. Einstellen der Modbus-Adresse und der Baudrate Die Modbus-Adresse und die Baudrate des IO-MOD-R wird in der Regel durch die Bit -Schalter eingestellt. Es ist auch möglich, die Adresse und Baudrate über das Konfigurationssoftware OR-C zusammen mit dem Datenkabel festzulegen. Hinweis: Die neuen Einstellungen werden erst nach einem Software-Reset oder Power Down-/Up-Zyklus aktiviert. EINSTELLEN DER DIP-SCHALTER Modbus 7600 BACnet 3400 EINSTELLEN DER TRANSMITTER BUSADRESSE Die Busadresse wird mittels der Schalter bis 6 im DIP-SCHALTER Binärcode eingestellt. Jeder Schalter repräsentiert einen Binärwert und die Adresse ergibt sich aus Kombinationen der einzelnen Schalter. Beispiele: 6 Bus- Adresse Bit Rate / Bus 6 Bus- Adresse Bit Rate ADRESSE 2 ADRESSE Hinweis: Wenn die Schalter 7 und auf stehen, kann die Baudrate Adresse auch mittels Bus oder Konfigurationssoftware OR-C eingestellt werden. Hinweis: Wenn alle Schalter auf stehen, kann die Adresse auch mittels Bus oder Konfigurationssoftware OR-C eingestellt werden. IO-Module Datenblatt-Nr Version

4 Modbus-Register Das IO-MOD-R Modul unterstützt die nachfolgenden Modbus- Register und Funktionscodes. Die Standard-Kommunikationsgeschwindigkeit ist 9600 bps, Datenbits, Parität erade und Stop-Bit. Die Standard-Modbus-Slave-Adresse ist. Die Parität kann auf Ungerade, Keine oder erade geändert werden. Die Baudrate ist wählbar zwischen 9600, 9200, 3400 und bps. Die Baudrate kann mit dem integrierten DIP-Schalter ausgewählt werden oder über das Netzwerk bzw. das Konfigurationstool, wenn die Schalter 7 und (ganz rechts) ausgeschaltet ( ) sind. Die Sensor-Adressen bis 63 können über die DIP-Schalter bis 6 eingestellt werden, über den Modbus bzw. das Konfig.-Tool erstreckt sich der einstellbare Bereich von bis 7. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Schalter bis 6 auf Stehen. Bitte beachten Sie, dass der Modbus-Registerraum vom Master laut Modbus-Anwendungsprotokoll vorgegeben wird. Die Modbus-Register für die Funktionscodes 02, 03, 06 und 6 repräsentieren sowohl Modbus-Adressblöcke als auch tatsächliche Modbus-Register-Offsets. Einige Modbus-Master verlangen dafür die Eingabe Funktionscode 04 und Register, während andere das Register mit und Funktionscode 04 anprechen. Die Modbus-Adressierung beginnt mit 0 (Basisadresse). Einige Modbus-Master beginnen ihre Adressierung von, in diesem Fall erhöhen Sie die gelisteten Registeradresswerte um den Wert. Register Parameterbeschreibung Datentyp Rohdaten Bereich FUNKTISCODE 0 - BITS LESEN FUNKTISCODE 05 - EIN BIT SCHREIBEN FUNKTISCODE 5 - MEHRERE BITS SCHREIBEN 0 Digitalausgang überschreiben 0 Aus Ein (Netzwerkschreiben) Digitalausgang 2 überschreiben 0 Aus Ein (Netzwerkschreiben) FUNKTISCODE 02 - EINANSZUSTÄNDE LESEN 0000 Status Digitaleingang 0 Aus Ein 000 Status Digitaleingang 2 0 Aus Ein 0002 Status Digitalausgang 0 Aus Ein 0003 Status Digitalausgang 2 0 Aus Ein Widerstandseingang Unsigned Ohm Widerstandseingang 2 Unsigned Ohm Analogausgang Y Unsigned ,0 % 3000 Analogausgang Y2 Unsigned ,0 % Analogausgang Y3 Unsigned ,0 % 3002 NTC0 Eingang Signed ,0 C (RIin NTC Modus; voreingestellt) 3003 NTC0 Eingang 2 Signed ,0 C (RIin NTC Modus; voreingestellt) 3000 Firmware Version Unsigned 6 (Nicht zutreffend) (Nicht zutreffend) FUNKTISCODE 03 - Halteregister LESEN FUNKTISCODE 06 - EIN Halteregister SCHREIBEN FUNKTISCODE 6 - MEHRERE Halteregister SCHREIBEN 4 5 IO-Module Datenblatt-Nr Version

5 Register Parameterbeschreibung Datentyp Rohdaten Bereich Analogausgang Y Umgehungswert Unsigned ,0 V 4000 Analogausgang Y2 Umgehungswert Unsigned ,0 V Analogausgang Y3 Umgehungswert Unsigned ,0 V 4000 Erzwungener Reset 6 Bit ohne Vorzeichen 0 0 = Normal = Erzwungener Reset 400 Update Nichtflüchtiger Speicher 6 Bit ohne Vorzeichen 0 Siehe Hinweis 3 0 = Normal = Update Hinweis : Die Modbus-Adresse kann über das Tool OR-C nur konfiguriert werden, wenn die Bit-Schalter 6 sind ausgeschaltet sind. Hinweis 2: Die Modbus-Baudrate kann über das Tool OR-C nur eingestellt werden, wenn Bit-Schalter 7 und ausgeschaltet sind (Standardeinstellung 9600 Baud). Hinweis 3: Um die Änderungen zu speichern, muss Nicht flüchtiger Speicher aktualisiert auf Update gesetzt sein. Wenn Sie das Sensor-Konfigurationstool OR-C verwenden, wird das Programm die Speicherung im nichtflüchtigen Teil des Speichers automatisch erzwingen. 2,7 Maßzeichnung :2 25 Schraublochpositionen Wandhalterung 25 Schraublochpositionen Wandhalterung 20 20, ,00 6 Zum Öffnen des ehäuses Clip an der Unterseite leicht eindrücken Oppermann Regelgeräte mbh Im Spitzhau D-7077 Leinfelden-Echterdingen Telefon Telefax Änderungen vorbehalten. IO-Module Datenblatt-Nr Version

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