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1 20 Jahre Österreich in der Europäischen Union

2 Inhalt Vorwort Präsident Dr. Christoph Leitl Jahre EU-Mitgliedschaft aus österreichischer Perspektive Jahre EU-Mitgliedschaft aus Sicht der 7 Sparten Gewerbe und Handwerk Industrie Handel Bank und Versicherung Transport und Verkehr Tourismus und Freizeitwirtschaft Information und Consulting Serviceangebot der Stabsabteilung EU-Koordination Jahre Österreich in der Europäischen Union 3

3 Europa aktiv mitgestalten 2015 ist ein Jahr großer Jubiläen für Europa. Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg, vor 60 Jahren dann die Besatzungszeit und Leopold Figl sprach die berühmten Worte Österreich ist frei. Die kommenden Jahrzehnte waren in Österreich vom Wiederaufbau und Wirtschaftswachstum geprägt wurden wir Mitglied der Europäischen Freihandels zone EFTA. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 veränderte sich unsere Position im europäischen Gefüge erneut. Nahm Österreich bis dahin eine neutrale Vermittlerrolle zwischen dem kommunistischen Osten und dem demokratischen Westen ein, so war es nun unser Ziel, der Europäischen Union beizutreten. Vor 20 Jahren, am 1. Jänner 1995, war es so weit. Österreich wurde Mitglied der Europäischen Union. Zwei Drittel der Bevölkerung befürworteten diesen Schritt in einer Volksabstimmung. Und mit der EU-Erweiterung nach Mittel- und Osteuropa rückte unser Land ein Jahrzehnt später ins Zentrum Europas. Die EU ist heute mehr als eine reine Wirtschaftsgemeinschaft. Ältere Generationen schätzen die Sicherheit, politische Stabilität und das Leben in Frieden und Freiheit. Jüngere Generationen können sich eine Europäische Union mit Grenzkontrollen, ohne Euro und ohne die Möglichkeit, in einem anderen Land zu studieren oder zu arbeiten, kaum mehr vorstellen. Die EU-Mitgliedschaft brachte unseren Bürgern Wohlstand, wirtschaftlichen Aufschwung, mehr Wachstum, mehr Arbeitsplätze und eine Internationalisierung der Wirtschaft. Österreichische Unternehmer haben von unserem Beitritt stark profitiert, leisteten aber auch in Mittel- und Osteuropa einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Europa so zusammenwachsen konnte. Die vorliegende Broschüre gibt einen Kurzüberblick über die Effekte der nun 20-jährigen EU-Mitgliedschaft. Neben der volkswirtschaftlichen Perspektive wird vor allem auf die wesentlichsten Auswirkungen für die einzelnen Sparten eingegangen. Europa ist ein sich ständig veränderndes Gebilde. Jeder von uns ist aufgerufen, daran mitzuwirken. Gestalten wir Europa aktiv mit! Dr. Christoph Leitl WKÖ-Präsident 4 20 Jahre Österreich in der Europäischen Union 5

4 Können Sie sich noch erinnern? Vor 20 Jahren, am 1. Jänner 1995, trat Österreich der EU bei. Diesem Schritt ging eine Volksabstimmung voraus, bei der am 12. Juni 1994 zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung Ja zum EU-Beitritt sagten. Auch heute noch überwiegen für einen Großteil der Bürger die Vorteile besonders Unternehmer können sich den Standort Österreich ohne EU-Mitgliedschaft kaum mehr vorstellen. Durchschnittlich 71 Prozent der Bevölkerung befürworteten in den letzten Jahren eine Mitgliedschaft. 1 Ein Zeichen, dass die Entscheidung von damals richtig war: Unser Land ist heute das EU-Mitglied mit dem zweithöchsten Wohlstand und mit der geringsten Arbeitslosenrate 2. Der EU-Binnenmarkt war und ist dabei eine Riesenchance für die heimische Wirtschaft. Der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital ermöglicht es, EU-weit wirtschaftlich tätig zu werden. Unternehmer können ihre Produkte und Dienste auf einem Markt mit 500 Millionen Konsumenten anbieten, ohne sich Gedanken über Zölle, Grenzwartezeiten, bürokratische Formalitäten an der Grenze oder Auslieferungslager zu machen. Allein der Wegfall der Zollgrenzen und -formalitäten erspart der österreichischen Volkswirtschaft jährlich 1,7 bis 4,3 Milliarden Euro. 3 Auch nicht-tarifäre Hemmnisse, wie unterschiedliche Vorschriften, behindern heute wesentlich weniger den freien Handel. Trotz des Ärgers mancher Unternehmer über zu viele und zu komplizierte EU-Regelungen darf nicht vergessen werden: Es ist den harmonisierten EU-Vorschriften zu verdanken, dass der gemeinsame Markt gut funktioniert. Die Umstellung auf einen freien Markt bedeutete für manche Branchen auch Kosten und zusätzlichen administrativen Aufwand. Gerade Betriebe, die früher durch nationale Gesetze geschützt waren, spürten die neue ausländische Konkurrenz. Diese Kosten haben sich aber mehr als amortisiert, denn sämtliche Integrationsschritte ermöglichten in den vergangenen 20 Jahren eine um 63 Milliarden Euro höhere Wertschöpfung 4 für unser Land. 1 Österreichische Gesellschaft für Europapolitik 2 Stand bis August 2014; im September 2014 hatte Deutschland die niedrigste Arbeitslosenrate 3 Basis Cecchini-Bericht, Europäische Kommission 4 Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung 6 20 Jahre Österreich in der Europäischen Union 7

5 Grenzüberschreitende Geschäfte Österreichs Betriebe sind heute gleichberechtigte Teilnehmer am Binnenmarkt und können sich auf das Wesentliche konzentrieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der freie Marktzugang erhöht das Absatzpotenzial und die Betriebe können kostengünstiger produzieren. Produktionsprozesse werden innerhalb des Binnenmarktes optimiert und dank der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitskräften und Kapital werden Produktionsfaktoren dort eingesetzt, wo sie die größte Wertschöpfung erzeugen. Die verbesserte Wettbewerbssituation sorgt gleichzeitig für mehr Produktinnovation, mehr Export und damit auch mehr Arbeitsplätze in Österreich. EU als grösster Handelspartner Insbesondere Exporte bekamen durch die EU-Mitgliedschaft einen enormen Schub. Für ein kleines, offenes Land wie Österreich ist der Außenhandel der Motor für gesundes Wirtschaftswachstum, weshalb wir überdurchschnittlich vom Abbau der Handelshemmnisse profitierten. Konkret findet 70 Prozent des österreichischen AuSSenhandels mit den EU-Mitgliedstaaten statt. Seit 1995 konnten die heimischen Unternehmer ihre Exportquote von 34,8 auf 57,4 Prozent (2013) steigern. 6 Heute werden bereits 6 von 10 Euro im Ausland erwirtschaftet, 5 davon in der EU. Entwicklung des Exports in die Länder der heutigen EU (in Milliarden Euro gerundet) Exporte 2013 weltweit nach Regionen in % EU-27 Resteuropa Asien Amerika Afrika Australien 5 Statistik Austria 6 Statistik Austria 7 Statistik Austria 8 20 Jahre Österreich in der Europäischen Union 9

6 Zusätzlicher Aufschwung mit der EU-Erweiterung Die EU-Osterweiterung verhalf der österreichischen Wirtschaft zu einem besonderen Aufschwung. Mit einem Schlag rückte unser Land von der Randlage ins Zentrum Europas. Die unmittelbare Nachbarschaft zu den neuen Mitgliedstaaten war für die österreichischen Unternehmen ein großer Wettbewerbsvorteil. Allein die Exporte nach Ungarn, Slowenien, Tschechien, Slowakei und Polen haben sich mehr als vervierfacht. Österreich profitiert von der EU-Erweiterung mit einem zusätzlichen Wachstumsimpuls von 610 Millionen Euro pro Jahr. 8 Österreichs Handelsbilanzüberschuss mit den neuen Mitgliedstaaten in Milliarden Euro 9 Attraktiver Standort für Investitionen Einen ähnlichen Boom gab es bei den Direktinvestitionen. Unser Land wurde als Investitionsstandort attraktiver, seit 1995 investierten ausländische Unternehmen 121 Milliarden Euro 10 in unserem Land. Umgekehrt steigerten auch heimische Investoren ihren Bestand an Direktinvestitionen im Ausland auf 171 Milliarden Euro 11. Österreich wurde zum Top-Investor in vielen südosteuropäischen Ländern. Knapp 50 Prozent der gesamten Direktinvestitionen im Ausland entfallen auf diese Region. 12 Bestand der österreichischen Direktinvestitionen im Ausland nach Zielregionen in Millionen Euro ,45 6,17 6,19 3, ,03 2,9 2,43 2,5 1,91 2,1 1, Sonst. Länder EU-13 EU-15 Dieser dynamischen Entwicklung ist es zu verdanken, dass 2006 das weltweite Exportvolumen Österreichs erstmals die 100-Milliarden-Euro-Marke durchbrach WIFO Statistik Austria 10 OeNB, 8/ OeNB, OeNB 13 OeNB Jahre Österreich in der Europäischen Union 11

7 Vorteile bei Förderungen Der Nutzen im Förderbereich ist für unsere Unternehmen groß: einerseits mittelbar durch EU-Bildungsprogramme und damit mobilere und besser ausgebildete Fachkräfte andererseits direkt durch Regionalbeihilfen oder Forschungsförderungen. Mit einer Rückflussquote von 125 Prozent im Forschungsbereich 14 wird deutlich, dass wir viel weniger in den EU- Forschungstopf einzahlen, als österreichische Projektteilnehmer ausbezahlt bekommen. Förderungen aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm (Österreich) 15 Kleine und mittlere Unternehmen 16 % Großunternehmen 7 % Vorteile im Zahlungsverkehr Als Mitglied des Euroraums genießen Österreichs Unternehmer auch die Vorteile einer gemeinsamen Währung. Währungsspekulationen werden abgefedert, Wechselspesen und Wechselkursrisiken entfallen, massive Kostensenkungen im euro päischen Zahlungsverkehr sind die Folge. Seit der Euro- Einführung sind Preise stabiler, die Inflation geringer und der Preisvergleich leichter als zu Schilling-Zeiten. Wird der Euro langfristig als gemeinsame Währung Bestand haben? 16 Restliche Kategorien 9 %* Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 25 % Universitäten und Hochschulen 43 % *Restliche Kategorien: u. a. Museen, internationale Organisationen, EU-Institutionen, Vereine, Consulter, öffentlicher Sektor Über Regionalbeihilfen werden in ausgewiesenen Fördergebieten Investitionen und Neugründungen unterstützt. Je nach Unternehmensgröße sind bis zu 30 Prozent der Investitionssumme förderbar. 14 Proviso, 11/ FFG Fokus, August % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % n Ja, auf jeden Fall n Ja, eher schon n Nein, eher nicht n Nein, sicher nicht n Weiß nicht 16 Österreichische Gesellschaft für Europapolitik, April Jahre Österreich in der Europäischen Union 13

8 Vorurteile abbauen Obwohl das Positive überwiegt, haben viele Unternehmer ein zwiespältiges Verhältnis zur EU-Mitgliedschaft. Überregulierung, komplizierte Rechtsvorschriften und eine übereifrige Umsetzung (Gold Plating) durch den österreichischen Gesetz geber machen den heimischen Betrieben zu schaffen. Auch werden die fehlende Harmonisierung und der erschwerte Marktzugang beklagt. Hauptgrund der EU-kritischen Einstellung ist eine fehlende sachliche und faire EU-Kommunikation. Viele Vorurteile und Missverständnisse können nur im Dialog mit der Bevölkerung abgebaut werden. Mit der Aktion Europaschirm steht die WKÖ seit vielen Jahren Rede und Antwort. Mit dem Enterprise Europe Network die WKÖ ist der Österreich-Koordinator dieses europäischen Netzwerks haben heimische Unternehmer einen kompetenten Service- Ansprechpartner für Fragen zu EU-Recht und Förderungen, Hilfestellungen im Binnenmarkt sowie internationale Unternehmenskooperationen und erhalten Unterstützung beim internationalen Technologie- und Forschungstransfer. Das hat uns die EU bis heute konkret gebracht 17 > Anstieg des realen BIP in Österreich um 0,9 % pro Jahr kumuliert 28,5 % oder 63 Milliarden Euro (seit 1989) > Schaffung von rund Arbeitsplätzen in Österreich pro Jahr; kumuliert zusätzliche Arbeitsplätze > geringere Arbeitslosenquote um 0,7 % pro Jahr; das bedeutet weniger Arbeitslose jedes Jahr > niedrigere Inflationsrate um 0,2 % pro Jahr > um Euro höheres Einkommensniveau für jeden Österreicher als ohne EU-Integration > ohne EU-Integration wären Preise um 4,5 % höher > Wachstumsvorsprung Österreichs gegenüber Deutschland um 0,9 % und gegenüber der Schweiz um 0,8 % 17 WIFO Working Paper, Jahre Österreich in der Europäischen Union 15

9 Gewerbe und Handwerk Das österreichische Gewerbe und Handwerk profitierte seit dem Beitritt von zusätzlichem Wachstum und zusätz licher Beschäftigung sowie von der höheren Kaufkraft der Konsumenten. Das neue Wettbewerbsumfeld ermöglichte über die Grenzen hinweg einen Wissens-, Kapitalund Auftragsaustausch, was zu einem deutlichen Produktivitätsschub führte. Offene Märkte benötigen jedoch gemeinsame Spielregeln. So müssen Entsende- und Entlohnungsregeln besser eingehalten und kontrolliert werden. Branchen wie das Baugewerbe spüren das niedrigere Preisniveau in den Nachbarstaaten sowie Lohnund Sozialdumping. Das Gewerbe und Handwerk positioniert sich daher nicht im Preis-, sondern im Qualitätsbereich. Um auch in Zukunft mit Qualität punkten zu können, sind Maßnahmen zur Ausbildung und Facharbeitergewinnung sowie die Aufrechterhaltung der Meisterprüfung notwendig. Immerhin bildet die Branche jeden zweiten Lehrling in Österreich aus. Trotz der Vorteile eines einheitlichen EU-Regelwerks werden Rechtsvorschriften und deren innerstaatliche Umsetzung als bürokratisch aufwendig kritisiert, etwa die CE-Kennzeichnung für Tischler, die Eco-Designrichtlinie für Metall- und Haustechniker oder die Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie. Die einfachere innergemeinschaftliche Geschäftsabwicklung ermöglicht einen raschen, unbürokratischen Zugang zu internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit begleitenden Fördermaßnahmen. Österreich nimmt heute den idealen Innovationsstandort im Herzen Europas ein, um an künftigen Megatrends partizipieren zu können. Thomas Stottan, AUDIO MOBIL Elektronik GmbH, Braunau am Inn Arno Laminger Eine wesentliche Erleichterung für unseren Betrieb war der Wegfall der Zollformalitäten und des damit verbundenen großen zeitlichen sowie administrativen Aufwands. Auf der anderen Seite erschweren heute die vielen, nicht immer praxisnahen EU-Regelungen unseren Alltag. Hermine Meissl, Meissl GmbH, Pfarrwerfen Christian Schneider Jahre Österreich in der Europäischen Union 17

10 Industrie Speziell die heimische Industrie war ein besonders grosser NutznieSSer des Zugangs zu einem größer gewordenen EU-Binnenmarkt durch den EU-Beitritt. Der freie Waren-, Personen- und Zahlungsverkehr vereinfachte viele Prozesse vor allem für international tätige Konzerne mit Standorten in mehreren EU-Ländern. Auch wurden Aktivitäten aus der Schweiz nach Österreich und damit in die EU verlagert. Neben dem erleichterten Import von Vormaterialien war eine Steigerung des Angebots an Produkten und Dienstleistungen die Folge. Standardisierungen und Typisierungen zusammen mit dem Abbau von Zöllen vereinfachen den Export. Der Industrie gelang es, ihre durchschnittliche Exportquote von 45 Prozent (1995) auf 60,3 Prozent (2013) 18 deutlich zu erhöhen. Damit trug sie dazu bei, dass Österreich im Export und in den Auslands investments Spitzenränge einnimmt. Die einheitliche Währung brachte buchhalterische Vereinfachungen und Kosteneinsparungen Unsicherheiten durch Wechselkursrisiken verschwanden und Projektabwicklungen wurden wesentlich einfacher. Dietmar Mathis Gerade im Forschungsbereich profitierte die Industrie von Europa: Die EU als Innovationsmotor ermöglichte Forschungskooperationen zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und industriellen Partnern, was die Innovationskraft der Unternehmen erhöhte. Österreichs Forschungsquote hat sich von 1,53 Prozent des BIP (1995) auf geschätzte 2,81 Prozent (2013) enorm gesteigert. 19 Während sich Österreichs nominelles BIP im Durchschnitt um jährlich 3,4 Prozent erhöhte, stiegen die heimischen Bruttoinlandsausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung jährlich um durchschnittlich 7,0 Prozent an. Die einheitliche Währung in der Eurozone brachte eine Vereinfachung des Zahlungsverkehrs und der Verrechnungspreise sowie eine Planbarkeit der Zahlungsströme. Mag. Hermann Lindner, Traktorenwerk Lindner, Kundl Viele Unternehmen hätten sich ohne österreichische EU-Mitgliedschaft nicht so entfalten können, wie sie es für sich und ihre Mitarbeiter geschafft haben. Ing. Hubert Bertsch, Bertsch-Holding, Bludenz Lindner Traktorenwerk 18 Statistik Austria, Konjunkturstatistik 19 Statistik Austria, erstellt 9/ Jahre Österreich in der Europäischen Union 19

11 Handel Der Absatzmarkt hat sich für den Handel stark vergrössert: Der Wegfall von Grenzkontrollen, Grenzwartezeiten, Kontingenten im Agraraußenhandel und die einfachere Beschaffung von Waren am Binnenmarkt bedeuten eine enorme Erleichterung. Im Obst- und Gemüsehandel bewirkte der neue Wettbewerb allerdings auch, dass ganze Branchen vom Markt verschwanden. Spürbar ist die ausländische Konkurrenz ebenso für den Textil-, Elektro- und Buchhandel durch den Verkauf im Internet. Hier machen sich ungleiche Wettbewerbsbedingungen bei sozialen-, arbeitsrechtlichen- und Umweltstandards sowie Steuern deutlich bemerkbar. Einheitliche Standards statt nationaler Sonderregelungen brachten Erleichterungen. Das betraf die Handelsagenten-Richtlinie genauso wie die Typengenehmigung im Kfz-Handel, die Kennzeichnungsverordnung im Textilhandel oder die CE-Kennzeichnung im Elektro- und Maschinenhandel. In den letzten 2 Jahren haben sich die Rechtsvorschriften allerdings potenziert und wurden in Österreich strikter umgesetzt als in anderen Mitgliedstaaten, was Wettbewerbsnachteile nach sich zog. Wilke Meilenstein und gleichzeitig Herausforderung war die Einführung des Euro: Die neue Währung erspart Umtauschkosten, bringt Sicherheit und macht Preise besser vergleichbar. Allerdings war die Umstellung mit einem großen administrativen und monetären Aufwand verbunden. Der durch die Erweiterung befürchtete Kaufkraftabfluss in Grenzregionen blieb hingegen aus. Ganz im Gegenteil: Oft war der Kaufkraftzufluss aus dem Osten größer als der Abfluss. Mit der Marktöffnung haben sich die Absatzmärkte deutlich vergrößert, aber auch der Wettbewerb hat sich dadurch verschärft. Der österreichische Handel darf durch höhere Abgaben und Steuern nicht mehr belastet werden als die Konkurrenz aus dem Ausland. Bettina Lorentschitsch, MSc, MBA, Optimus Beteiligungs- Ges. m.b.h., Neumarkt Gerade für den österreichischen Außenhandel sind offene Märkte und offene Grenzen von enormer Bedeutung. Die EU hat dazu beigetragen, die Exportsowie Importmöglichkeiten auf den Weltmärkten zu verbessern. KommR Karl Pisec, MBA, Pisec Gruppe, Wien Foto Weinwurm Jahre Österreich in der Europäischen Union 21

12 Peter Rigaud Bank und Versicherung Das gemeinsame Europa eröffnete große Chancen für die heimische Wirtschaft. Österreich als exportorientierte Volkswirtschaft hat sich vom Einzelspieler zu einem gleichberechtigten EU-Mitglied entwickelt. Seit 2008 sehen sich die österreichischen Banken und Versicherungen mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Aus den krisenhaften Entwicklungen zog die Kreditwirtschaft ihre Lehren und schuf etwa mit der Bankenunion und einer damit völlig neuen Aufsichtsarchitektur regulatorische Maßnahmen gerade auch auf europäischer Ebene. Mit den 3 Säulen der Bankenunion hat Europa nachhaltig Handlungsfähigkeit bewiesen und den Grundstein für Stabilität, Investitionen, Wachstum und neue Arbeitsplätze gelegt. So gelang es, das für den Finanzmarkt wichtige Vertrauen wieder herzustellen und eine Basis für die notwendige Stabilität in Europa zu schaffen. Gute Beziehungen zu anderen Mitgliedstaaten sind gerade den Banken bestens gelungen: Österreichische Banken zählen zu den erfolgreichsten in Zentral- und Osteuropa. Als gemeinsame Währung und Christof Wagner Stabilitätsgarant hat sich dabei der Euro erwiesen. Für noch raschere und einfachere Bankzahlungen über unsere Grenzen hinweg sorgt das EU-Produkt SEPA. Dr. Walter Rothensteiner, Raiffeisen Zentralbank Österreich AG In den letzten Jahren diskutiert die ganze Welt, was beim Euro schiefgelaufen ist. Dabei ist ein viel wichtigerer Aspekt der EU völlig aus dem Blickfeld verschwunden: Europa ist eine einzigartige gesellschaftspolitische Idee. Europa muss sich wieder der gemeinsamen Werte besinnen, die uns geeint haben und Europa lebenswert machen. Mag. Andreas Treichl, Erste Group Bank AG Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union war eine Win-win-Situation für alle Österreicher und die heimische Wirtschaft. Der praktische Mehrwert der EU ist unbestreitbar: zusätzliches Wirtschaftswachstum, zusätzliche Arbeitsplätze und ein hohes Ausmaß an Direktinvestitionen in Österreich. Dr. Günter Geyer, Wiener Städtische Wechselseitiger Versicherungsverein Ian Ehm Jahre Österreich in der Europäischen Union 23

13 Transport und Verkehr Österreichs Verkehrswirtschaft zieht große Vorteile aus der EU-Mitgliedschaft: So kurbelt der Binnenmarkt den Güter- und Personenverkehr an. 4 Korridore der Transeuropäischen Verkehrsnetze verlaufen durch Österreich, deren Ausbau von der EU finanziell gefördert wird. Mit Sicherheitsstandards für alle Verkehrsträger und EU-weit geltenden Spielregeln sorgt die EU für Wettbewerbsgleichheit. Was zählt, ist der gesamteuropäische Gedanke: Herausforderungen im Umwelt- und Klimaschutz können nur auf europäischer Ebene angegangen werden. Intelligente Verkehrssysteme mit dem Ziel, den Verkehr flüssiger, umweltfreundlicher, sicherer und effizienter zu gestalten, werden zunehmend grenzüberschreitend abgestimmt. Iris Milisits klarere Regelungen und eine einheitliche Anwendung durch die Mitgliedstaaten gelegt wird. Nur so ist Wettbewerbsgleichheit für die Unternehmen möglich. Vom Wegfall umständlicher und vor allem zeitraubender Pass- und Zollkontrollen an den europäischen Grenzen profitieren wir als Busunternehmen sowie unsere Kunden. Überfällig ist jedoch der Abbau von bürokratischen Hürden, um Fahrgäste wohlbehalten und umweltschonend an ihr Ziel zu bringen. Martin Horvath, Komet Reisen, Pinkafeld EU-Harmonisierungsschritte sind für den Verkehrssektor daher grundsätzlich sinnvoll und verhindern nationale Alleingänge. Dies gilt für die Vereinfachung von Sozialvorschriften im Straßenverkehr und einheitliche Rahmenbedingungen für Mautgebühren ebenso wie für eine einheitliche Abgasklassenkennzeichnung für Umweltzonen sowie die Anpassung der Abmessungen und Gewichte von Lkw und Autobussen. Allerdings ist es gerade bei mobilen Arbeitsverhältnissen wichtig, dass im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht sowie im Gewerberecht der Schwerpunkt auf mehr Transparenz, Die EU-Mitgliedschaft hat im Verkehr neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnet. EU-weite Qualitätssicherungsregeln bei der Ausbildung erhöhen die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Gut ausgebildete Lenker sind individuell und beruflich sicher unterwegs. Ing. Mag. Elisabeth Rothmüller-Jannach, Fahrschule Alpenland, Klagenfurt Wolfgang Jannach Jahre Österreich in der Europäischen Union 25

14 Tourismus und Freizeitwirtschaft Für den Tourismus brachte der europäische Integrationsprozess erhebliche Vorteile: > Vereinheitlichung beim Schengenvisum > Einführung von EU-Reisepässen > Abschluss von Visa-Abkommen > Einführung des Euro > Entfall von Währungsschwankungen Besonders unter den anderen EU-Mitgliedstaaten ist Österreich eine beliebte Urlaubsdestination. Rund 85 Prozent unserer ausländischen Gäste stammen aus der EU. So konnten die Übernachtungen zwischen 1995 und 2013 um 15,5 Millionen gesteigert werden. Ohne die Unterstützung von Arbeitskräften aus dem EU- Ausland wäre dieses Wachstum nicht machbar gewesen. Allein in den Jahren wurden neue Arbeitsplätze geschaffen, davon aus dem EU-Raum. Es ist den Erleichterungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit zu verdanken, dass ausländische Schlüsselkräfte für die heimische Tourismuswirtschaft gewonnen werden konnten. WKÖ Herausforderungen für die Hotellerie gab es einige, etwa die neue Verbraucherrechte-Richtlinie, die damit einhergehende verstärkte Informationspflicht vor Vertragsabschlüssen, Sonderregelungen für Außergeschäftsraum- und Fernabsatzverträge, die Lebensmittelinformationsverordnung für die Gastronomie und die Versicherungsvermittler-Richtlinie. Durch die EU-Erweiterung haben sich bei uns in den Tourismusregionen die Übernachtungen von Gästen aus Mittelund Osteuropa vervielfacht. Martha Schultz, Schultz Gruppe, Zillertal Mit dem EU-Beitritt hat sich für die Hotellerie vieles positiv verändert: Gäste können uns besser erreichen und wir können unsere Gäste leichter ansprechen. Mitarbeiter können innerhalb der EU leichter beschäftigt werden und Einkäufe sind durch den Binnenmarkt nun einfach und mit gutem Preisvergleich möglich. KommR Mag. Susanne Kraus Winkler, Loisium Wine & Spa Resorts, Langenlois Foto Weinwurm Jahre Österreich in der Europäischen Union 27

15 Information und Consulting Für die Sparte Information und Consulting ergaben sich durch die EU-Mitgliedschaft viele Vorteile: So wurde und wird im europäischen Binnenmarkt die Wissensbasis der Wirtschaft mit Hilfe von Informatisierung und Innovation vorangetrieben. Entscheidenden Impuls zur Entwicklung einer europäischen Wissensgesellschaft gaben die Lissabonner Beschlüsse, die auf die große Bedeutung von Forschung & Entwicklung und Humankapitalinvestitionen für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit hinwiesen und darauf aufbauten. Heute durchdringen Informationstechnologie und Telekommunikation alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Die Unternehmen der Informations-, Beratungs- und Kommunikationsbranche erwirtschaften knapp 10 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsproduktes. In den letzten 10 Jahren konnten hier mehr als neue Arbeitsplätze geschaffen werden. THOMASTOPF Unsere Unternehmen konnten sich mit ihren innovativen Nischenprodukten im EU weiten Wettbewerb gut behaupten und sind am Binnenmarkt und ebenso weltweit höchst erfolgreich. Wir exportieren unsere IT-Dienstleistungen in die ganze Welt die EU mit ihren Grundfreiheiten garantiert uns dafür ein ideales Umfeld. Alexander Windbichler, ANEXIA Internetdienstleistungs GmbH, Klagenfurt Als Engineering-Dienstleister im Spezialgebiet Thermomanagement kennen wir keine Grenzen in der EU als Markt ohne Grenzen können wir unseren Ideenreichtum überall einsetzen, wo Wärme technik-wissen gefragt ist. Robert Breinl und Hannes Scheiber, qpunkt GmbH, Graz Diese rasante Entwicklung seit Gründung der Sparte im Jahr 2002 wäre sicher nicht möglich gewesen, wenn sich Österreich nicht in das dynamische Wirtschaftsumfeld der Europäischen Union integriert hätte. Ohne den freien Verkehr von Dienstleistungen am EU-Binnenmarkt wäre auch nicht die konstant hohe Exportquote von 15 Prozent erreicht worden. Sissi Furgler Jahre Österreich in der Europäischen Union 29

16 Serviceangebot der Stabsabteilung EU-Koordination Enterprise Europe Network Das Enterprise Europe Network (EEN) ist eine EU-Initiative, die insbesondere KMU in allen EU-Angelegenheiten unterstützt. Die WKÖ ist Teil dieses Netzwerkes. Enterprise Europe Network steht mit Information und individueller EU-Beratung Unternehmern zur Seite. Es leistet Unterstützungsmaßnahmen bei Internationalisierungsaktivitäten und bei der Suche nach Geschäftspartnern. Das Leistungsangebot umfasst: > EU-Rechtsauskünfte > Suche von EU-Geschäftspartnern, Organisation von Kooperationsbörsen > Unterstützung bei Binnenmarkthindernissen > Beratung zu EU-Förderungen und das Online-Tool EU-Förderguide (http://eufoerderguide.wko.at) > Unterstützung bei Suche und Verwertung von innovativen Technologien und Ergebnissen aus Forschung & Entwicklung (Vermarktung, Newsletter, Technologietransferdatenbank, Ausschreibungen von F&E-Projekten) > Fachveranstaltungen zu aktuellen EU-Themen Ihr Ansprechpartner: Wirtschaftskammer Österreich Enterprise Europe Network, Tel.: +43 (0) , Mail: Web: Weitere Informationen unter: und Aktion Europaschirm Wir bringen Europa in die Gemeinden! das ist das Motto der Aktion Europaschirm, die seit 2008 durch Österreich tourt. Über interessierte Bürgerinnen und Bürger haben sich bisher bei Europaschirm-Veranstaltungen informiert. Experten treten in direkten Kontakt mit der Bevölkerung und stellen sich den Fragen von Bürgern und Unternehmern. Ihr Ansprechpartner: Wirtschaftskammer Österreich Stabsabteilung EU-Koordination, Tel.: +43 (0) , Mail: Web: Jahre Österreich in der Europäischen Union 31

17 Im Interesse der besseren Lesbarkeit des Textes wurde auf eine explizite geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Wir legen jedoch Wert darauf, dass mit dieser Broschüre weibliche wie männliche Benutzer gleichermaßen angesprochen sind. IMPRESSUM Medieninhaber & Herausgeber: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien Redaktion: Christian Mandl und Lisa Rilasciati, WKÖ Stabsabteilung EU-Koordination Produktion: WKÖ Marketing & Kommunikation Bilder: Bildagenturen, WKÖ Grafik: Alice Gutlederer Druck: Druckerei Bösmüller November 2014

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