März Philharmonie im Schauspielhaus. 4. Konzert

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1 März 2015 Philharmonie im Schauspielhaus 4. Konzert 1

2 Ludwig van Beethoven»MISSA SOLEMNIS«Sebastian Weigle dirigiert L UBA ORGONÁŠOVÁ. Marina Prudenskaya. Christian Elsner. RENÉ PAPE. MDR RUNDFUNKCHOR So 26. April Uhr Kreuzkirche

3 MÄRZ SAMSTAG SONNTAG SONNTAG Philharmonie im Schauspielhaus Großes Haus 4. Konzert Michael Sanderling Dirigent Alexander Krichel Klavier»ALLE WOLLEN, DASS ES NICHT DEM LEBEN ÄHNLICH IST, SONDERN HÖHER, BESSER, SCHÖNER.«Gorki an Tschechow WOLFGANG AMADEUS MOZART ( ) Ouvertüre zur Oper»Idomeneo«KV 366 Allegro SERGEJ RACHMANINOW ( ) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18 Moderato Adagio sostenuto Allegro scherzando PAUSE DMITRI SCHOSTAKOWITSCH ( ) Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 54 Largo Allegro Presto Das Klavierkonzert wird für eine CD-Produktion bei Sony Classical mitgeschnitten. 1

4 Das Drama die wichtigste Triebfeder der Musik Bereits einige Jahrzehnte bevor Richard Wagners Musikdramen für sich in Anspruch nahmen, Dichtung und Musik als Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, entwickelte sich in der Spätklassik und der Frühromantik der Wunsch, die starren Gesetzmäßigkeiten der opera seria und der Nummernoper zu überwinden. Allzu stark waren bis dahin die Handlung und die Musik auseinandergedriftet, eine Charakterisierung fand musikalisch nur selten statt. Wie stark die»dramatisierung«der Musik deren historische Fortentwicklung auf unterschiedliche Weise vorangetrieben hat, zeigt das Programm des heutigen Abends auf geradezu exemplarische Weise. 2

5 Überwindung der opera seria Als Wolfgang Amadeus Mozart 21 Jahre zählte, hatte er sich bereits mit seinem Dienstherrn, dem berüchtigten Salzburger Erzbischof Colloredo, völlig unheilbar zerstritten. Dessen freche Aufforderung, Mozart solle doch in Neapel ein Konservatorium besuchen, da er von Musik nichts verstünde, hatte das Fass zum Überlaufen gebracht. Mozart floh mit seiner Mutter über Mannheim nach Paris, doch seine Hoffnungen auf eine Anstellung erfüllten sich nicht. Überdies war in Frankreich seine Mutter gestorben, und die Misserfolge auf Reisen trugen nicht eben zum Selbstvertrauen bei. Dafür hatte Mozart die zu ihrer Zeit unglaublich fortschrittliche Mannheimer Hofkapelle kennen gelernt, die ihn wegen ihrer Disziplin und ihres differenzierten Klangs schwer beeindruckte. Als Mozart längst von seiner Reise zurückgekommen war, erreichte ihn 1780 endlich der Auftrag des nach München übergesiedelten pfalzbayerischen Kurfürsten für eine Karnevalsoper der kommenden Saison. Mozarts gute Kontakte zu den mitgezogenen Musikern wirkten sich günstig aus: Sie hatten sich dafür eingesetzt, dass er den Auftrag erhielt. Nun durfte er auch auf ihre brillanten Fähigkeiten zurückgreifen, das Bühnendrama auch mit dem Orchester illustrieren. Die für eine opera seria vergleichsweise stringente Handlung setzte Mozart zwar durch die Verwendung von Belcanto und Koloratur nach italienischem Vorbild formal um, stellte seine Oper aber durch die Verbindung mit der französischen tragédie lyrique, die er in Paris kennen gelernt hatte, ganz in den Dienst seiner neuen Vorstellung von einem musikalischen Drama. Er zeichnete die Figuren in all ihren Leidenschaften mit großer Radikalität und konnte sich auf die Qualitäten des (erstmals mit Klarinetten ausgestatteten) Orchesters so verlassen, dass er den Musikern tonmalerische Effekte, hohe Virtuosität und stark ausdifferenzierte Klangfarben abverlangte. 3

6 WOLFGANG AMADEUS MOZART geb. 27. Januar 1756, Salzburg gest. 05. Dezember 1791, Wien Ouvertüre zur Oper»Idomeneo«KV 366 Entstehung: Uraufführung: 29. Januar 1781 im Residenztheater München Spieldauer: ca. 5 Minuten Orchesterbesetzung: 2 Flöten 2 Oboen 2 Klarinetten 2 Fagotte 2 Hörner 2 Trompeten Pauke Streicher Die kaum mehr als fünf Minuten dauernde»idomeneo«- Ouvertüre zeigt daher schon, mit welchem Genius Mozart das Orchester als kommentierende Opernfigur selbst begreift. Zwischen Monumentalität und kleinteiliger Chromatik führte Mozart ganz gegensätzliche und überraschende Konstellationen ein; ständig scheint die Musik abzubrechen und neu anzusetzen. Ein unerbittliches Stürmen kündet schon zu Beginn von der farbenreichen Opernpartitur, die aus»idomeneo«ein frühes»drama in Musik«macht, das Mozart seinen Erfolg nicht versagte. Der Kurfürst gab sich denn auch gönnerhaft:»eine musique magnifique«, soll er ausgerufen haben, nicht ohne das süffisante Staunen, man solle nicht meinen,»dass in so einem kleinen Kopf so etwas Großes stecke!«innere Dramen als Motor der Kreativität Sergej Rachmaninow betrat als Romantiker ziemlich spät die Bühne. Nicht selten ist dem erst 1873 geborenen Russen daher ein gewisser Eklektizismus vorgeworfen worden; waren seine pianistischen Fähigkeiten zeit seines Lebens unbestritten, konnte er sich als Komponist nie eines einhelligen Beifalls der Kollegen und Kritiker sicher sein. Seine vier Klavierkonzerte schienen gar im Widerspruch zur»neuen Sachlichkeit«zu stehen während Rachmaninows Landsmann Igor 4

7 Strawinsky sie als Filmmusik verspottete, haben sie sich durch ihr gefühlvolles Dahinströmen bis in die Gegenwart ein treues Publikum bewahrt. Gerade in heutiger Zeit Klassikkuschelsender sind der beste Beweis erfüllen sie die emotionalen Erwartungen eines von der manchmal absurden Realität des Lebens abgestoßenen Publikums in besonderer Weise: Man kann sich fallen lassen, seinen Gedanken nachhängen, sich hinträumen in eine Fantasiewelt. Nicht umsonst werden noch heute Klavierkonzerte im Stile Chopins oder Rachmaninows von unbekannten Tonsetzern komponiert, die sich ungeniert des mehr als ein Jahrhundert zurückliegenden hochromantischen Gestus bedienen. Tatsächlich tut man Rachmaninow damit Unrecht, wenn man seinen typischen langen musikalischen Atem zur Darstellung bewegter Innerlichkeit auf Gefühlsduselei reduziert. Gerade sein zweites Klavierkonzert zeugt von einer kompositorischen Meisterschaft in der Behandlung der Themen und ihrer Verarbeitung, die die rational betonten Kritiker der direkt aufs Herz gerichteten Musik gern übersehen haben. Rachmaninow hatte sehr wohl leidvoll erfahren müssen, dass seine kompositorischen Fähigkeiten einen schweren Stand bei Kollegen und Kritikern seiner Zeit hatten. Als 1897 seine erste Sinfonie in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde, krankte sie insbesondere an der schlechten Vorbereitung des Dirigenten: Der nicht immer nüchterne Alexander Glasunow, wie Strawinsky immerhin Rachmaninows Schüler, hatte sich SERGEJ RACHMANINOW geb. 01. April (20. März) 1873, bei Staraja Russa gest. 28. März 1943, Beverly Hills Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18 Entstehung: 1901 Uraufführung: 27. Oktober 1901 Spieldauer: ca. 35 Minuten Orchesterbesetzung: 2 Flöten 2 Oboen 2 Klarinetten 2 Fagotte 4 Hörner 2 Trompeten 3 Posaunen Tuba Pauke Schlagwerk Streicher 5

8 6 nur wenig Mühe gemacht, das Werk adäquat einzustudieren, und selbst im Konzert soll es spöttische Zwischenrufe gegeben haben. Der Misserfolg stürzte Rachmaninow in so schwere Depressionen, dass er dem Komponieren ganz abschwören wollte, und tatsächlich wurde die Sinfonie erst nach seinem Tod triumphal rehabilitiert. Schließlich begab er sich in Behandlung des berühmten Neurologen Nikolai Dahl, und»obwohl es unglaublich scheint, hat diese Kur mir wirklich geholfen.«rachmaninow begann nach drei Jahren wieder zu komponieren und wurde nach eigenem Bekunden»von musikalischen Einfällen überschüttet, die in mir heranwuchsen und für mein Klavierkonzert mehr als ausreichend waren.«ähnlich wie bei Tschaikowsky, dessen sinfonisches Erbe Rachmaninow hatte antreten wollen, entsprang die Glut des kompositorischen Einfalls aus einer innerlichen Zerrissenheit. War der berühmte Vorgänger vor allem an seiner Homosexualität gescheitert, entwand sich Rachmaninow seinen handwerklichen Selbstzweifeln durch einen

9 wahren Schaffensrausch und widmete das Werk dem behandelnden Arzt, seinem»wunderheiler«, wie er ihn nannte. Die Wärme, die Kraft, die Poesie all das, was bis heute die Hörer seines berühmtesten Klavierkonzerts in seinen Bann zieht, scheint direkt der Überwindung des innerlichen Dramas gedankt zu sein. Schon im Beginn des ersten Satzes entwickelt sich aus einer mystischen Stille ein präludierendes Triumphieren des Solisten, die Neugeburt eines Komponisten entlädt sich gleichsam in seiner Komposition. Die gewaltige Steigerung, die sich über den gesamten Kopfsatz hinzieht, sprengt alle Normen des bisher Dagewesenen, vereint Freude und Schmerz. Entscheidend ist auch für den weiteren Verlauf nicht mehr die Aneinanderreihung von Themen oder der Kampf zwischen Orchester und Solist, sondern die Konstruktion»um Höhepunkte herum«, wie Rachmaninow es selbst postulierte, um»die letzte Schranke zwischen der Wahrheit und ihrer Formulierung zu überwinden.«die Schizophrenie der Gesellschaft als Drama des Künstlers Aus westlicher Perspektive ohne Erfahrung damit, was Verfolgung, Todesangst und Bedrohung wirklich bedeuten, kann man sich keine authentische Vorstellung davon machen, was Dmitri Schostakowitsch zwei Jahre nach der Uraufführung seiner»lady Macbeth von Mzensk«erlitt vom Publikum frenetisch gefeiert, trat die emanzipatorische Geschichte um die in den Zwängen der russischen Feudalgesellschaft gefangene Katerina ihren ersten Siegeszug an, bis sie 1936 nach einem Opernbesuch Stalins unter dem berüchtigt gewordenen Titel»Chaos statt Musik«in der Prawda verrissen wurde und für Jahrzehnte in der Versenkung verschwand. Diese Verbannung der extrem naturalistischen, konfliktreichen Tonsprache des noch jungen Schostakowitsch galt nicht nur seiner künstlerischen Natur als vermeintlicher»formalist«sie ging auch einher mit einer echten 7

10 DMITRI SCHOSTAKOWITSCH geb. 25. September (12. September) 1906, St. Petersburg gest. 09. August 1975, Moskau Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 54 Entstehung: 1939 Uraufführung: 5. November 1939 in Leningrad Spieldauer: ca. 32 Minuten Orchesterbesetzung: Piccoloflöte 2 Flöten 2 Oboen Englischhorn 3 Klarinetten (3. auch in Es) Bassklarinette 3 Fagotte (3. auch Kontrafagott) 4 Hörner 3 Trompeten 3 Posaunen Tuba Pauke Schlagwerk Harfe Celesta Streicher Lebensgefahr. Täglich musste der Komponist über Jahre hinweg mit seiner persönlichen Vernichtung oder wenigstens Verbannung rechnen. Dass hier und da Menschen verschwanden wegen weitaus geringerer»vergehen«, konnte niemandem verborgen bleiben. Dmitri Schostakowitsch hatte also erheblich mehr innere Dramen auszustehen als Rachmaninow, vor allem aber musste er sich zu einer Zeit, da die Musikentwicklung noch eine tragende politische Rolle zumal in der stalinistischen Ära einnahm, beständig als Künstler vor seinem vermeintlichen gesellschaftlichen Auftrag rechtfertigen. Während das Trauma der»lady«dafür sorgte, dass Schostakowitsch vorerst sein Talent der Oper verweigerte, gab er die Zuneigung zur Sinfonie niemals auf. War sein Studienabschlusswerk gleichzeitig sein sinfonischer Erstling gewesen, wandte er sich schon ab Ausgabe 2 und 3 vom traditionellen Konzept ab und bezog revolutionäre Texte in choralgeprägte Werke ein. Erst später, als die sowjetische Nomenklatura die gesinnungsästhetische Volksnähe ihren Komponisten zur Aufgabe machte, distanzierte er sich von der Sinfonie als Zwitter von eigentlicher Musik und politischer Proklamation. In der Folge wandte sich Dmitri Schostakowitsch seinem großen Vorbild Gustav Mahler zu, dessen berühmter Ausspruch, sich in einer Sinfonie»mit allen vorhandenen Mitteln der Technik eine Welt aufzubauen«, nur heißen konnte, eine Welt darzustellen, die aus den Fugen geraten war. Den Widerspruch von Erhabenheit und Banalität, 8

11 den schon Mahlers Werke prägten, setzte Schostakowitsch in seinen Sinfonien mit den Nummer 5 und 6 fort. Nachdem Schostakowitsch 1938, also nur zwei Jahre nach dem Prawda-Desaster, öffentlich den Plan einer monumentalen»lenin-sinfonie«angekündigt hatte womit er sich linientreu verhalten hätte, suchte man den postumen Widmungsträger in der Sechsten Sinfonie vergebens. Anstatt eines sozialistisch-realistischen»großen Wurfs«entstand ein dreisätziges Rumpfwerk, dessen Gehalt, zu dem sich Schostakowitsch praktisch nie wirklich äußerte, kaum zu entschlüsseln war. Die Kritik bezog sich daher auf rein strukturelle Aspekte, und als größter Lapsus der Satzfolge»langsam schnell noch schneller«wurde das vermeintliche Fehlen eines Kopfsatzes gesehen. Die Kollegenschaft lehnte das Werk in einer eilends einberufenen Sondersitzung rundheraus ab, so dass Schostakowitsch froh sein konnte, gleich darauf ein Klavierquintett fertiggestellt zu haben, für das er ob seiner»verständlichen Klangsprache«sofort den Stalin-Preis zugesprochen 9

12 Mehr Musik, mehr Freude jetzt auch am Sonnabend Ein weiterer Abend für das Große Concert im Gewandhaus zu Leipzig 28. März 2015, 20 Uhr Gewandhausorchester Dresdner Kammerchor Trevor Pinnock Gesangssolisten Johann Sebastian Bach Messe h-moll BWV

13 bekam. Im Spannungsfeld zwischen Geschasst- und Hofiertwerden bewegte sich Schostakowitsch mindestens bis zum Tode Stalins 1953, und auch später hat er nie wieder etwas Erhellendes zur Interpretation seiner Sechsten verlauten lassen. Gutgläubige konnten in ihr hören, was Schostakowitsch nur schmal in der Presse angekündigt hatte:»in meiner neuesten Sinfonie herrscht eine Musik nachdenklicher und lyrischer Ordnung vor. Ich wollte in ihr die Stimmungen von Frühling, Freude und Jugend vermitteln«. Doch zu zahlreich sind die musikalischen Gesten, die gegen diese für Schostakowitsch völlig unnormale Naivität sprechen. Der 2. Weltkrieg hatte mit dem Überfall auf Polen gerade begonnen, die Sinfonie spiegelte wohl vor allem das Anormale der mithin sichtbaren Welt wider denn ein Zerrbild optimistischen Vogelgesangs. Mystisch beginnt sie eher mit einem trostlosen Trauermarsch, während die im ersten Satz vielleicht unterdrückten Triebkräfte im zweiten zu bizarren Effekten führen, da kammermusikalische Sequenzen mit brachialen Tutti-Ausbrüchen kontrastieren. Am rätselhaftesten präsentiert sich indes die rossinihaft auftrumpfende Zirkusmusik des dritten Satzes, dessen Überschwang bis hin zu militaristischer Vulgarität reicht. Diese Art von Optimismus widerstrebte Schostakowitsch nun ganz und gar, und es ist sicher nicht zu weit hergeholt, das fröhlich-leere Grölen eher als Persiflage auf den gewünschten heroischen Schluss zu lesen denn als tatsächliche Parolen. Die Schizophrenie des Leidenden, der sich dennoch zum Jubeln gezwungen fühlt und daher seine Botschaften subkutan, mit doppeltem Boden unterbringen muss, ist wohl das größte Drama in künstlerischem Schaffen und eigenem Leben, das Schostakowitsch bis heute so interessant macht. Christian Schmidt 11

14 Michael Sanderling Dirigent Michael Sanderling, geboren und ausgebildet in Berlin, zählt zu den gefragtesten Dirigenten seiner Generation. Zahlreiche Engagements bei führenden Orchestern belegen sein Ansehen in der internationalen Musikwelt. Seit ist Sanderling Chefdirigent der Dresdner Philharmonie Die höchst erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem der international angesehensten Orchester der sächsischen Musikkultur wurde über die Saison hinaus bis ins Jahr 2019 verlängert. Zwischen 2006 und 2010 war Michael Sanderling künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam. Sanderling hat bereits mit namhaften Orchestern zusammengearbeitet, darunter das Tonhalle-Orchester Zürich, das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo, das Konzerthausorchester Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Staatskapelle Dresden, die Bamberger Symphoniker, die Rundfunkorchester in Stuttgart, München, Köln, Hamburg, Leipzig und Hannover, das Orchestre Philharmonique du Strasbourg sowie das Nederlands Philharmonisch Orkest. An der Oper Köln leitete er die Neueinstudierung von Sergej Prokofjews Bühnenwerk»Krieg und Frieden« und 2016 wird er neben mehreren Wiedereinladungen erstmals beim Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern, dem NHK Symphony Orchestra, dem Toronto Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und den Hamburger Philharmonikern zu Gast sein. Die Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs ist Sanderling eine Herzensangelegenheit. Über mehrere Jahre war er der Deutschen Streicherphilharmonie als Chefdirigent verbunden. In jüngerer Zeit arbeitet er mit dem Bundesjugendorchester, mit dem Jerusalem 12

15 Weimar Youth Orchestra, mit der Jungen Deutschen Philharmonie sowie mit dem Schleswig-Holstein Festival Orchester zusammen. Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit liegen in der Spätromantik sowie im Werk Schostakowitschs und in der Wiener Klassik. Ebenfalls ausgeprägt ist sein Interesse an zeitgenössischen Werken, das durch verschiedene Uraufführungen dokumentiert ist. 13

16 Alexander Krichel Klavier 1989 in Hamburg geboren, wurde Alexander Krichel mit15 Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg setzte er seine Studien an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Vladimir Krainev fort. Zur Zeit studiert er am Royal College of Music in London bei Dmitri Alexeev. Er gewann mehrere erste Preise bei internationalen und nationalen Wettbewerben und ist außerdem Gewinner des ECHO Klassik 2013 als Nachwuchskünstler des Jahres. Eine Debüt-CD»INSIGHTS Alexander Krichel plays Liszt«kam 2011 beim Label Telos Music heraus unterschrieb Alexander Krichel einen Exklusivvertrag mit SONY Classical. Das Album»Frühlingsnacht«(2013) zog sofort in die deutschen Klassik-Charts ein. Das zweite Album (2014) mit der Polnischen Kammerphilharmonie enthält Werke für Klavier und Orchester von Mozart, Hummel und 14

17 Chopin. Für die dritte SONY-Produktion ein Rachmaninow-Album wird das heutige Konzert mitgeschnitten. Krichel trat in Konzertsälen wie der Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle Hamburg, dem Prinzregententheater und dem Herkulessaal München, der Tonhalle Zürich und den Philharmonien in Köln und Essen auf. Zu den Festivals, bei denen er gastierte, zählen das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival, die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, die Schwetzinger Festspiele und der Kissinger Sommer. Alexander Krichel trat außerdem in den USA, Südamerika, Japan und in vielen europäischen Ländern auf. Er debütierte bei den Bamberger Symphonikern, den Bremer Philharmonikern, dem Orquesta Filarmónica Nacional de Venezuela, dem Kammerorchester der Staatskapelle Berlin und den Festival Strings Lucerne. Ein Engagement beim Tokyo Symphony Orchestra ist in Kürze geplant. Zur Spielzeit 2012 / 2013 wurde Alexander Krichel in das start- Programm von Bayer Kultur aufgenommen, das eine Förderung individueller Projekte durch Bayer für drei Jahre und zahlreiche Auftritte im Konzertplan der Bayer-Kulturabteilung beinhaltet. Er ist außerdem Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung. 15

18 STEINWAY & SONS BOSTON ESSEX AUGUST FÖRSTER J.C.NEUPERT Comeniusstraße Dresden Tel.: Netz:

19 Dresdens Klang. Die Musiker der Dresdner Philharmonie im heutigen Konzert Violine 1 Prof. Ralf-Carsten Brömsel KV Prof. Wolfgang Hentrich KV Dalia Schmalenberg KV Prof. Roland Eitrich KV Heide Schwarzbach KV Christoph Lindemann KV Marcus Gottwald KV Ute Kelemen KV Antje Becker KV Johannes Groth KV Alexander Teichmann KM Annegret Teichmann KM Thomas Otto Eunyoung Lee Violine 2 Markus Gundermann Anne Schinz* Viola Marzin KV Steffen Gaitzsch KV Dr. phil. Matthias Bettin KV Andreas Hoene KV Constanze Sandmann KV Jörn Hettfleisch Dorit Schwarz KM Susanne Herberg KM Christiane Liskowsky KM Sheng Wu** Viola Hanno Felthaus KV Steffen Seifert KV Steffen Neumann KV Heiko Mürbe KV Hans-Burkart Henschke KV Andreas Kuhlmann KV Joanna Szumiel KM Sonsoles Jouve del Castillo Harald Hufnagel Hui Ma Violoncello Ulf Prelle KV Charles-Antoine Duflot Petra Willmann KV Thomas Bäz KV Rainer Promnitz KV Karl Bernhard von Stumpff KV Bruno Borralhinho Merlin Schirmer Kontrabass Benedikt Hübner KM Olaf Kindel KM Bringfried Seifert KV Thilo Ermold KV Donatus Bergemann KV Ilie Cozmatchi Flöte Karin Hofmann KV Claudia Rose KM Götz Bammes KV Oboe Johannes Pfeiffer KV Undine Röhner-Stolle KM Jens Prasse Isabel Kern Klarinette Prof. Fabian Dirr KV Prof. Henry Philipp KV Dittmar Trebeljahr KV Klaus Jopp KV Fagott Philipp Zeller KM Robert-Christian Schuster KM Michael Lang KV Horn Michael Schneider KV Torsten Gottschalk Johannes Max KV Dietrich Schlät Trompete Christian Höcherl KM Csaba Kelemen Nikolaus von Tippelskirch Posaune Matthias Franz KM Joachim Franke KV Peter Conrad KM Tuba Prof. Jörg Wachsmuth KV Pauke Stefan Kittlaus* Schlagwerk Oliver Mills KM Gido Maier KM Alexej Bröse Oliver Schmidt* Steffen Uhrhan* Harfe Nora Koch KV Celesta Thomas Mahn* * als Gast ** als Substitut 17 Änderungen vorbehalten.

20 GROSSE KUNST BRAUCHT GUTE FREUNDE

21 WIR DANKEN DEN FÖRDERERN DER DRESDNER PHILHARMONIE Heide Süß & Julia Distler Förderverein Dresdner Philharmonie e.v. PF Dresden Telefon +49 (0) Fax +49 (0)

22 Impressum Dresdner Philharmonie Spielzeit Postfach Dresden Chefdirigent: Prof. Michael Sanderling Ehrendirigent: Prof. Kurt Masur Erster Gastdirigent: Bertrand de Billy Intendanz: Frauke Roth Redaktion: Adelheid Schloemann Grafische Gestaltung: Druck: Elbtal Druck & Kartonagen GmbH + 49 (0) Blumen: Creativ Floristik Laubner GmbH Preis: 2,00 Euro Der Text von Christian Schmidt ist ein Originalbeitrag für dieses Heft. Bildnachweise: Titelfotos: Marco Borggreve; Bildarchiv d. Dresdner Philharmonie. Michael Sanderling: Marco Borggreve; Alexander Krichel: Sony Classical. Hinweis: Wo möglich, haben wir die Inhaber aller Urheberrechte der Illustrationen ausfindig gemacht. Sollte dies im Einzelfall nicht ausreichend gelungen oder es zu Fehlern gekommen sein, bitten wir die Urheber, sich bei uns zu melden, damit wir berechtigten Forderungen umgehend nachkommen können. Wir machen darauf aufmerksam, dass Ton- und / oder Bildaufnahmen unserer Aufführungen durch jede Art elektronischer Geräte strikt untersagt sind. Zuwiderhandlungen sind nach dem Urheberrechtsgesetz strafbar. 20

23 Wenn man intensive Gespräche führt Zum Erfrischen des Mundes mit reinen Kräuterextrakten in Ihrer Apotheke 0812 Mundfrisch Pastillen und Bombastus -Mundspray Ihr Apotheker berät Sie gern auch zu unserem kompletten Sortiment. Bombastus-Werke AG, Wilsdruffer Straße 170, Freital, Deutschland, Telefon: , 21

24 Gemeinschaftspraxis Dres. Pilling Bautzner Straße Dresden Telefon Zweiklang für Ihr Lächeln Harmonie für Ihren Auftritt: Optische Miss töne wie er schlaffte Haut, feh lende Zähne oder störende Fett polster lassen sich beseitigen. Durch unsere inno vativen, risiko armen Operationsverfahren verschwinden Spuren des All tags oder Auffälligkeiten. Unsere Behandlungs ergeb nisse geben Ihnen Selbst sicherheit und Lebensfreude Beifall wird Ihnen sicher sein. Plastisch-ästhetische Chirurgie beim Spezialisten für Ihren Gesichts- und Halsbereich Zahnimplantate und ästhetische 22 Zahnheilkunde

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