Das Internet im Wandel

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1 Das Internet im Wandel Von der Homepage zum Social Business von Enrico Bock

2 Sichtweise Internetagentur (Web)Strategie (Web)Design (Web)Technologie Gegründet 2004 von Enrico und Marcus Bock

3 Was ist eigentlich eine Homepage? Bezeichnet eigentlich die Startseite einer Website Zu Beginn diente sie als Webvisitenkarte Einfache Gliederung: Kontaktdaten, Leistungen, Referenzen Zu dieser Zeit war an SocialMedia und Telefone die als kleiner Computer und erweitertes Gehirn dienen noch nicht zu denken.

4 Screenshot: Die schlechteste Website der Welt

5 Die Welt im digitalen Wandel Cloudund Webbasierte Anwendungen Mobile Endgeräte Smartphones und Tablets Verschmelzung von Berufs- und Privatleben Mobilität und Vernetzung Social Media

6 Chancen und Möglichkeiten für Unternehmen Den digitalen Wandel als Teil der Unternehmenskultur betrachten Zusammenführen und Vernetzen von Mitarbeitern, Partner, Kunden und Standorten Die Grenze zwischen Job und Privatem ist heute für viele Menschen fließend, Firmen wie Arbeitnehmer können von Flexibilität im Umgang mit dem Web profitieren. Mit der Wahl der richtigen Strategie und Technologie (Software) verschaffen sie sich einen Vorteil gegenüber anderen Unternehmen.

7 Das LINDIG Enterprise 2.0 Portal Öffentlich LINDIG Portal Webbasierte Verwaltung Intern Social Media XING, Facebook Websites Firmenseiten Social Intranet Mitarbeiterportal Projektmanagement Kollaboration Themenseiten Bsp. Logistikforum Aktuelles Events, Videos Websites Administration Wissensmanagement WIKI, Dokumente

8 Das LINDIG Enterprise 2.0 Portal Content Management System Social Intranet Projekte managen Webshop Mobile & Tablet optimiert Vernetzung zu Social Media

9 Ein System für alle Fragen Sie haben eine Vielzahl an Websites in Ihrem Unternehmen und wollen diese über ein System verwalten? Gibt es einen Weg, das Wissen aller Mitarbeiter, ihre speziellen Kenntnisse anzuzapfen und gewinnbringend einzusetzen? Mitarbeiter sollen von verschiedenen Orten aus gemeinsam an Projekten arbeiten? Ist ein Zugriff auf eine Vielzahl an Information und Dokumente über ein System und für alle möglich? Kann ein Unternehmen auch ein eigenes soziales Netzwerk betreiben und trotzdem die Produktivität steigern und die Kommunikation verbessen? Kann ich auch meine Produkte vertreiben und mit meinen Kunden kommunizieren?

10 Definition Enterprise 2.0 Portal Ein Enterprise 2.0 Portal ist eine Portal-Web-Plattform für den Aufbau von Businesslösungen.

11 Definition Enterprise 2.0 Portal Enterprise 2.0bezeichnet im engeren Sinn den Einsatz vonsozialer Softwarezur Projektkoordination, zumwissensmanagementund zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern; sie erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Im weiteren Sinn umfasst der Begriff nicht nur die Werkzeugeselbst, sondern auch die Tendenz derunternehmenskulturweg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerungvon Teams, die von Managerneher moderiert als geführt werden.

12 Vom SocialIntranet zum Social Business

13 Social Intranet (Social Workplace) Das klassische Intranet 1.0 ist im Zeitalter der modernen Kommunikation angekommen. Das Web 2.0 hält Einzug in Unternehmen und verbindet Mitarbeiter, Wissen und Strukturen. So entsteht ein neues und kraftvolles Tool zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Optimierung der Arbeitszeit.

14 Der Faktor Mensch spielte bei technologischen und geschäftlichen Prozessen in Unternehmen lange Zeit keine Rolle! Die Frage war: Wie man mit Technologie Geschäftsprozesse oder Arbeitsabläufe verbessern kann? (Digitalisierung/Automatisierung).

15 Flexible Arbeitskräfte und Kreativität/Zusammenarbeit wird für Unternehmen immer wichtiger, um im Markt zu bestehen. Die Frage ist nun: "Wie muss eine digitale Arbeitsumgebung aussehen, in der der Mitarbeiter seine Arbeit besonders gut und besonders gerne macht?". Social Intranet (Social Workplace)

16 Die Säulen des SocialIntranet Information - Vernetzung - Kollaboration Klassisches Intranet Intranet 2.0 Digitaler Arbeitsplatz In Zukunft Information Vernetzung Kollaboration Wenige an Viele Viele an Viele Teamarbeit Schnittstellen zu Prozessen und Vernetzung nach Außen. Wissensverwaltung Aktuelle Meldungen, Dokumente Wissensmanagement, Mitarbeiterprofile, Wikis und Blogs Projektmanagement, Aufgaben, Projektgruppen Workflowsysteme, CRM, Standorte und Partner

17 Die Säulen des SocialIntranet Information - Vernetzung - Kollaboration Klassisches Intranet Information Intranet 2.0 Vernetzung Digitaler Arbeitsplatz Kollaboration In Zukunft Wenige an Viele Viele an Viele Social Intranet (Social Workplace) Teamarbeit Schnittstellen zu Prozessen und Vernetzung nach Außen. Wissensverwaltung Aktuelle Meldungen, Dokumente Wissensmanagement, Mitarbeiterprofile, Wikis und Blogs Projektmanagement, Aufgaben, Projektgruppen Workflowsysteme, CRM, Standorte und Partner

18 Die Säulen des SocialIntranet Information - Vernetzung - Kollaboration Klassisches Intranet Information Intranet 2.0 Vernetzung Digitaler Arbeitsplatz Kollaboration In Zukunft Wenige an Viele Viele an Viele Social Intranet (Social Workplace) Teamarbeit Schnittstellen zu Prozessen und Vernetzung nach Außen. Wissensverwaltung Aktuelle Meldungen, Dokumente Wissensmanagement, Mitarbeiterprofile, Wikis und Blogs Projektmanagement, Aufgaben, Projektgruppen Workflowsysteme, CRM, Standorte und Partner

19 Die Säulen des SocialIntranet Information - Vernetzung - Kollaboration Klassisches Intranet Information Intranet 2.0 Vernetzung Digitaler Arbeitsplatz Kollaboration In Zukunft Wenige an Viele Viele an Viele Social Intranet (Social Workplace) Teamarbeit Social Business Schnittstellen zu Prozessen und Vernetzung nach Außen. Wissensverwaltung Aktuelle Meldungen, Dokumente Wissensmanagement, Mitarbeiterprofile, Wikis und Blogs Projektmanagement, Aufgaben, Projektgruppen Workflowsysteme, CRM, Standorte und Partner

20 Das Intranet Ökosystem Quelle TWT

21 Die richtige SocialIntranet Strategie schlägt Brücken zwischen Unternehmenszielen, organisatorischem Bedarf und technischen Möglichkeiten.

22 Die Vorteile eines SocialIntranet Das Management kommuniziert mit Mitarbeitern und umgekehrt Die Unternehmenskultur kann geprägt und gelebt werden Prozesse werden optimiert Die Arbeitseffizienz wird gesteigert Aktuelle und relevante Information sind schnell auffindbar Mitarbeiter bringen ihre Erfahrung aus Sozialen Netzwerken ein Der Team-Austausch wird intensiviert

23 Funktionen eines Social Intranet Wissensmanagement Activity Stream (ähnlich Facebook und XING) Austausch von firmeninterner Expertise Projekt- und Teamkoordination Projekte managen Einstellen von News und Veranstaltungen Dokumentenbibliothek Suche Mitarbeiter Verwaltung Rechte, Rollen und Workflows Wiki und Blogs

24 Beispiel Projektmanagement Beispiel: SocialIntranet ActivtyStream (mit Platzhalter Daten)

25 Beispiel Projektmanagement Beispiel: Themenübersicht (Daten der Mitarbeiter sind aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht)

26 Beispiel Projektmanagement Beispiel: Projektemanagement

27 Thesen, Zahlen, Daten und Fakten

28 Mobile Endgeräte sind die Aktentasche der Zukunft Jeder dritte deutsche besitzt ein Smartphone, bei den unter 30-jährigen jeder Zweite Mehr als 10 Prozent der Seitenaufrufe werden heute schon durch Smartphones und Tablets generiert (bei Facebook 75%) Weltweit greifen 18% aller Nutzer auf Ihre Intranets über Smartphones und Tablets zu. In Deutschland sind es sogar 24%. Die Tendenz ist steigend.

29 Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Intranet-Verbreitung Nach USA und Russland belegt Deutschland mit knapp Instanzen den dritten Platz. Immer mehr Kleinunternehmen lassen sich von dem Social Business- Gedanken anstecken, das durchschnittliche Intranet hat gerade mal 8,9 Nutzer (weltweit 9,7 Nutzer) Nutzung der Funktionen in Deutschland: 68% - Projektmanagement 59% - gemeinsame Arbeit an Dokumenten 47% - CRM 43% - Kommunikationsfeatures 23% - Workflows

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32 Zusammenfassung (für ein erfolgreiches Social Intranet) SocialIntranet Projekte sind keine reinen IT-Projekte und sollten sich nicht nur auf die IT fokussieren Die Einführung von SocialIntranet Plattformen verlangt Zeit und Geduld Eine solche Einführung ist nie ganz abgeschlossen und ist erst dann erfolgreich, wenn sie durch die Mitarbeiter akzeptiert und genutzt wird Die Relevanz für jeden einzelnen Mitarbeiter ist entscheidend und trägt maßgeblich zum Gesamterfolg bei SocialMedia ist nicht nur Facebook

33 Zusammenfassung (für ein erfolgreiches Social Intranet) Der Faktor Mensch, welcher bislang oftmals nicht den nötigen Stellenwert genossen hat, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn Social, egal ob intern oder extern, funktioniert nur mit und zwischen Menschen! Das Management der Zukunft muss die nötigen Freiheiten erlauben und diese Unternehmensweit kommunizieren. Das Management muss zulassen können und Mitarbeiter auf dem Weg zum SocialIntranet fördern und fordern. Es sollte keine Angst vor Machtverlust bestehen Redaktioneller Content wird mehr und mehr durch User generated Content ersetzt werden

34 Danke für Ihrer Aufmerksamkeit Sichtweise Am Goldberg Eisenach T M

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